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Autor: Ilea
Reviews 1 bis 3 (von 3 insgesamt):
20.01.2021 | 22:09 Uhr
Hallo,

hier meine Fundstellen zu diesem Kapitel.


"während Annie es wagte[,] kurz runter zu schauen."

"Die beiden Mädchen standen wie fast jeden Freitagnachmittag, nach der Schule"
Ich würde das Komma vor "nach der Schule" wegnehmen, aber kann nicht richtig erklären, wieso. Es ist wie eine Konkretisierung von Freitagnachmittag, das gehört zusammen. Gefühlsmäßig kann hingegen optional eins hinter "standen" stehen, wenn man die Zeitangabe als Einschub betrachtet.

"die nur zusammengeschraubte Metallreste waren"
Ich finde, "die nur aus zusammengeschraubten Metallresten bestanden" würde besser klingen.

"gesucht, Anfangs"
Sieht aus, als sollte das Komma ein Punkt werden.

"von Malins kleinen Bruder"
kleineM

"dass sie bereits einige Meter höher waren"
Ich würde "standen" statt "waren" schreiben. Es hat mich zuerst leicht verwirrt, da man es verstehen kann, als wären die Mädchen einige Meter größer.

"und sah erneut herunter zum Wasser"
Ich würde "hinunter" schreiben, da der Blick vom Beobachter wegführt.

"und sie schien zu fromm, um zu erröten"
Ich bin mir nicht sicher, was das heißen soll. Im Klischee sind es die unanständigen Mädchen, die nicht erröten, weil ihnen nichts peinlich ist, aber fromm heißt mE das Gegenteil. Vielleicht passt "unbedarft" besser.

"obwohl weit und breit keiner außer der Mädchen war"
außer deN Mädchen

"sie waren beide oft früh verpflichtet[,] ihren Eltern bei der Arbeit zu helfen."

"manchmal klang in ihrem Hinterkopf düstere Gedanken an"
klangen

"mit einem kräftigen Schwung schoss Annie wieder Richtung dem Licht der Oberfläche."
"Licht der Oberfläche" ohne dem oder "des Lichts der Oberfläche".

"In der Ferne waren die Fischer, aber Annie fand weit genug weg"
Irgendwas finde ich am Satzbau seltsam. Entweder "aber sie waren weit genug weg" oder "aber, wie Annie fand, weit genug weg".

"und als sie wieder sitzen konnte[,] sah sie "

"Sie fuhr darüber und der augenblicklich gab das Blut nach. "
Das "der" ist zu viel.

"Von Wegen dem Meer vertrauen"
"Wegen" klein.

"Höre auf[,] meine Lebensweisheiten und Zitate zu beschmutzen!"

"Malin und Annie lachten, während sie Malin neben Annie auf den Boden setzte"
Entweder "während sich Malin" oder "während sie sich neben Annie".

"über die kleinen Hügel[,] die direkt"

"und hol[t]e Annies Beutel"

"Sie saß die Orange, die ihre Mutter ihr am Morgen noch für die Schule hatte zugesteckt."
Ich glaube, du meinst "aß", außerdem "zugesteckt hatte".

"während die gesamte Familie, sogar ihre Großmutter, hatte sich kaum noch einkriegen können."
-> "sich kaum noch hatte einkriegen können."

"Caesar Haare warne künstlich,"
"Caesars" und "waren"

"die gesamten strahlend-roten Haaregene"
-> Haargene

"Annie waren ihr dunkelroten, fast schon braunen Haare doch etwas lieber."
"ihr" oder "Annie war ihr ihr dunkelrotes, fast schon braunes Haar"

"mach die bitte nützlich"
die -> dich

"und ehe Annie sich versah[,] drückte er ihr "

"einen Bündel Heringen"
ein Bündel Heringe

"und seine grünen Augen zuck[t]en umher, während er einen Fischer ausmacht[e], der ihn freundlich mit seinem eigenen Fang grüßt[e]."

"etwas Schönes Schneidern lassen."
schneidern klein

"Annie und Yannis arbeitete[n] eine Weile nebeneinander."

"Yannis holte die Holzeimer aus dem Kutter, in den Annie die Fische legte"
Entweder "den Holzeimer" oder "in die Annie die Fische legte"

"mit Bottichen und Eimer[n]"

"also wäre es mir liebt"
liebt -> lieb

"und durch die Gassen sich einen Weg zurück zum Hafen."
... + bahnte? Hier fehlt irgendein Verb am Ende.

"Annie stolperte den Steg wieder zum rostroten Boot ihres Vaters."
Hier fehlt auch ein Wort. Entweder "stolperte ... zum rostroten Boot ihres Vaters entlang" oder "stolperte über".

"aber erst dann[,] wenn"

"dass ein Sprung reichte[,] um"

"Es funktioniert[e] nicht gut"

"Sie beschloss[,] bei den Steinbrücken"

"das einst die Grenze von Distrikt 4 hatte abgebildet"
-> gebildet hatte

"sodass sie einen guten Blick auf das Meer haben"
haben -> hatte

"Auffällig war ein kleines Segelsboot"
-> Segelboot

"es war schnell und wen[d]ig"

"wenn endlich alle seine Kinder Erwachsen wären"
"erwachsen" klein

"die in ihr eine humorvolle und weniger schüchterne Version in ihr hervorkitzelte"
Ich fände besser "die aus ihr eine humorvolle und weniger schüchterne Version hervorkitzelte".

"weil er ihr drohte [sie] durch zu kitzeln".
außerdem würde ich "durchzukitzeln" zusammen schreiben.

"„Dad?“, flüsterte sie ein wenig fragwürdig."
Ich fände hier "fragend" passender. "Fragwürdig" meint, dass an Annie etwas merkwürdig ist.

"die alle seiner Kinder geerbt hatten."
"alle seine" ohne r

"aber diese hatte nur gemeint[,] sie würde wohl"

"und die Vögel, die um sie zwitschern"
zwitscherten

"und zog sie in das warme Haus innere."
Hausinnere

"Wenn es das Besteckt von Großmutter war,"
Besteck ohne t

"Ihre Oberschenkel brannten von dem Nassen Stoff"
"nassen" klein

"[Die] Angst, dass sie oder ihre Geschwister gezogen wurden, war groß."

"Sie fürchtete zu gezogen zu werden"
das "zu" vor gezogen kommt weg

"an dem sie nicht schlafen werden würde"
ohne "werden"

"Annie musste von Tag in der Schule erzählen"
"vom Tag" oder "von ihrem Tag"

"sie haben nächste Woche noch genug Zeit[,] sich damit auseinander setzen zu müssen."

"der aufkaufte und erzählte:"
aufkaute?

"Sie würden nach der Ernte gerne mit uns allen Essen"
Entweder "essen" klein oder "mit uns allen Essen gehen"

"Ich war wart schon so lange darauf."
"war wart" -> warte

"die ihn keiner abschreiben konnte."
ihm

"Mats, wenn du zuhause bist[,] kannst du mir helfen"

"Ich denke es wird Zeit das du ein feineres Kleid genäht bekommst"
"dass" und davor ein Komma.

"aber manchmal hatte Annie das Gefühl[,] Grace verlor ein wenig den Anschluss."

"Als Annie nickte[,] schien Grace ein wenig zufriedengestellt"


Btw.: Ich mag es sehr, wie du das Meer und den Sturm als Thema verwendest.


Viele Grüße
Darkside
18.01.2021 | 09:09 Uhr
Hallo,

ich hab in der Betaleser-Börse gesehen, dass du jemanden suchst, der über Rechtschreibung und Formulierungen drüberschaut, also versuche ich auch mal mein Glück.

Schöne Idee, zur Einstimmung das Gedicht an den Anfang zu setzen.

"Der geteilte Bildschirm flackerte kurz auf, am Rahmen flammten kleine Lampen in warmen Farbtönen auf."
Vielleicht kann man hier die Wortwiederholung von "auf" vermeiden, indem man das erste weglässt. Der geteilte Bildschirm flackerte kurz.

"Caesar verneigte sich, dann erschien hinter ihn auf den Bildschirmen"
ihn -> ihm

"Er öffnete die Augen erst wieder nachdem der letzte Ton verebbt war"
Vor "nachdem" gehört ein Komma.

"während Tiberius schnell nickte und andeutete, er sollte vorfahren."
Aus dem Kontext schließe ich, dass es eigentlich "fortfahren" meint.

"und das du dein Leben als Sieger genießt"
-> dass

"von Everest Gesicht"
"Everests" mit s

"Feine Narben zierten dort, wo das Mädchen aus dem Finale mit ihren Messer zugestochen hatte."
Man verziert etwas ... also entweder die Narben verzierten die Stirn oder die Wange oder wo auch immer. Oder "prangten".

"Caesar blieb noch einigen Augenblick stehen"
"einige" ohne das n

"Die Hungerspiele waren seine ersten großen Events. Alle s"
Da ist der Satz am Ende einfach abgeschnitten.

"Odin Howlan, ein Mann in seinen frühen Zwanzigern)"
Hier ist entweder eine öffende Klammer zu wenig oder eine schließende zu viel.

"Ich will nicht zu)viel verraten"
Hier auch.

"Was denken sie, was hat in diesem Jahr höchste Priorität?"
"Sie" groß.

"Odin schien ihn zwar gewissenhaft und kreativ."
ihn -> ihm

"und noch viel aufregende Hungerspiele!"
Entweder "viele aufregende Hungerspiele" oder in Fortführung der ersten Satzhälfte "noch viel aufregendere Hungerspiele".


Ich hoffe, das hilft dir weiter.

Viele Grüße
Darkside
17.12.2020 | 12:58 Uhr
Hallo Ilea,

Ich bin auch ein großer Fan der Tribute. Und ich habe mir jetzt mal die Freiheit gekommen das erste Kapitel zu lektorieren. Die Änderungsvorschläge habe ich eingeklammert im Text eingefügt. Vielleicht kannst du ja was damit anfangen :) Ist alles kein Muss, nur Anregungen zwischen Autor*innen ;)

Gruß
RNR
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1. Kapitel
Kapitol
vier Wochen vor der Erne

„Wir sind live in 3 … 2 …“, die Hand von Tiberius Macholl schoss in die Luft und im großen Hauptstudio des Übertragungsgebäudes wurde es still.

Zwei Scheinwerfer schwenkten durch den Raum. (D)ie kleinen Lampen am großen Bildschirm flackerten in warmen Farben auf, während Tiberius Caesar Flickermann ein Zeichen gab, sich auf seine Position zu begeben. Der Mann mit der aalglatten, schneeweißen Haut ließ sich (noch) von einer Stilistin (eine Strähne seines flammenroten Haares) an den Kopf festsprayen. (D)ann trat er in die Mitte des Studios und (vollzog eine elegante Drehung, so)dass die Lichter an seinem blauen Anzug (aufleuchteten). Ein blauer Scheinwerfer fing ihn ein, während er in großen Schritten zum Pult lief, wo er elegant(Wortwiederholung, vllt: geziert) nach seinen Karten griff und das leise „Los“ von Tiberius bekam.
(Allgemein:Sätze kürzer halten, sonst erschwert es den Lesefluss.)

„Meine Damen, meine Herren und alle Hungerspiel-Begeisterten vor den Bildschirmen! Lange haben Sie darauf gewartet, (und) in wenigen Wochen ist es endlich wieder so weit: Die alljährlichen 70. Hungerspiele stehen an!“, rief Caesar. Der Bildschirm hinter ihm zeigte das Kapitol und (durch die Lautsprecher dröhnte) die Hymne Panems.

Caesar (behielt sein Lachen bei), er hatte die Augen geschlossen und als der letzte Ton verebbt war, fuhr er fort. „(Noch kann ich die atemberaubenden Szenen der 69. Hungerspiele (vor mir sehen). Ich meine, wer (könnte) dieses phänomenale Finale vergessen? Hatten Sie nicht auch einen kleinen Herzinfarkt (Stand ihr herz nicht auch für einen Moment still), als unser Sieger Everest Ly‘mon sein Schwert verlor und ganz Panem die Luft angehalten hat, als er den anderen Tribut mit seinen bloßen Händen den finalen Schlag versetzte?“

Im Hintergrund wirbelte Staub umher und eine Kameraperspektive fing das Finale der letzten Hungerspiele ein, ein Junge in zerschlissener Kleidung und Schrammen am (ganzen) Körper lehnte über einem Mädchen, das den Mund aufgerissen hatte und das Schwert von Everest wegschlug, während dieser grimmig ausholte, ihren Arm frei gab, dann jedoch mit Wucht gegen ihren Kopf schlug. Caesar drehte sich wieder zu einer der drei Kameras, während Tiberius nickte und mit seinen Händen andeutete, er sollte vorfahren. Vom Präsident Snow selbst war nur ein kleiner Zeitraum festgelegt worden. Sie hatten ein strammes Sendeprogramm.

„Everest Ly’mon“, rief Caesar und der Bildschirm schaltete auf eine scheinbare Liveschaltung aus Distrikt 7. „Wie geht es dir? Ich habe gehört, du hast in deinem Distrikt einen großen Sprung gemacht und hast dich dem Schnitzen wieder mehr gewidmet?“
Everest nickte lächelnd, er hob eine Baumstammscheibe mit einem eingeschnitzten Panemmotiv in die Kamera. „Ja, Caesar. Mir geht es gut, ich erhole mich gerade von meiner Grippe. Nach meiner Siegertour habe ich (mein geliebtes Handwerk wieder aufgenommen) und verbessere mich seither.“

Caesar lachte. „Möchtest du den zukünftigen Tributen noch etwas ans Herz legen, Everest? Oder den Zuschauern, die gebannt auf die diesjährigen Hungerspiele warten?“

Der Bildschirm flackerte(Wortwiederholung). (Es war nur noch Everests Gesicht zu sehen. Er blinzelte und nickte abermals.) „Möge das Glück stets mit euch sein. Und ich freue mich schon sehr auf die Hungerspiele und das große Fest am Ende mit dem Sieger.“

„Danke, Everest. Das Festessen ist immer das Schönste am Ende der Hungerspiele und damit direkt in das Nachrichtenstudio.“ Caesar blieb noch einigen Augenblick stehen, dann wechselte die Übertragung zum Studio mit den Nachrichten. Es blieben exakt 11 Minuten, in denen Tiberius sich von seiner Assistenz ein Glas Wein bringen ließ, während Caesar sich ein wenig lockerte. Stimmen erhoben sich und das Licht flaute ab, während Tiberius immer weiter durch sein Skript blätterte und schaute, ob alles nach Plan verlief. Er war noch nicht lange Aufnahmeleiter, aber auf das Team und Caesar war stets Verlass. Die Hungerspiele waren jedoch(„jedoch“ braucht es hier nicht) sein erstes großes Event. (Jeder schaute zu und alle sollten es sehen: Spannung und Unterhaltung lagen ihm im Blut.)

Die Pause war viel zu kurz, schon wenige Augenblicke später und mindestens zwei Weingläser leichter, setzte sich Tiberius zurück auf seinen Regiestuhl und gab das Zeichen. (Das Studio erstrahlte wieder in vollem Glanz und Caesar schaltete sprunghaft auf Entertainment-Laune um). (Passiv Konstruktionen in Aktiv umwandeln.)

„Die letzten drei Jahre haben die Arenen der Hungerspiele die Handschrift von Spielmacherin Ruby Evans getragen, dieses Jahr steht ein Wechsel bevor. Ihre Assistenz Odin Howlan wird die 70. Hungerspiele gestalten, Odin – was können wir erwarten?“

Odin Howlan, ein Mann (in seinen frühen Zwanzigern) mit einer Vorliebe für übermäßig klobige, dicke und extravagante Brillen, erschien auf dem Bildschirm im Zentralgebäude der Spielmacher.

„Nun, Caesar, Ruby zu toppen erwartet viel Kreativität. Ich will nicht (zu) viel verraten, aber wir haben einige Überraschungen in die Arena gepackt und wenn (Vllt: wenn sie unsere Zuschauer dann zu sehen bekommen“, er sah in die Kamera“, dann werden sie sich von den Bildschirmen nicht mehr losreissen können.)“, erklärte Odin.

„Wenn das nicht noch mehr Lust auf die Hungerspiele macht! Was denken sie, (was hat in diesem Jahr höchste Priorität? Was ist Ihnen am wichtigsten)?“

„Wichtig? Ein gutes Auge bei den Ernten, der Auftritt von Tributen kann viel verraten. Ich habe letztes Jahr auf die beiden Finalisten gewettet – bei der Ernte haben sie mich bereits vollkommen überzeugt.“ Odin lächelte und seine grauen Augen zuckten durch seine rosane Brille über die Übertragung (Was willst du mit diesem Satz sagen?).

Caesar bewegte sich hinter dem Pult hervor, straffte seinen Anzug und hob die Hände in die Luft, während er sich direkt an die Hauptkamera wandte, hinter der Tiberius gebannt lauschte, wie Caesar seine Floskeln einsetzte. „Das verspricht doch ein aufregendes Jahr zu werden – und noch viel aufregende Hungerspiele! Möge das Glück stets mit euch sein.“

Der Bildschirm flackerte(Wortwiederholung) kurz auf, dann wehten(lieber: tanzten o.ä.) Bilder der vergangenen Hungerspiele vorbei um diejenigen daran zu erinnern, wie grausam die Aufstände waren, die diese Spiele (heraufbeschworen) hatten.
Tiberius lächelte (und) schloss sein Skript. (Er) freute sich auf die (kommenden) Spiele und die Berichte, die er verfassen (vllt.: zum Besten geben würde/konnte.) Es versprach ein gutes Jahr zu werden.

Und gute Hungerspiele.

Antwort von Ilea am 17.12.2020 | 15:31 Uhr
Hallo,

ich finde es sehr schön das du als großer Fan meinen Text nicht nur gelesen hast, sondern dich wirklich intensiv damit auseinander gesetzt hast. Für mich als Autorin ist das ein hohes Gut - dafür möchte ich dir gerne danken. Tatsächlich lade ich Kapitel meistens nur einmal überarbeitet hoch und erst nach und nach folgt der kleine Feinschnitt, ich schreibe meistens aus Impulsen heraus.

Ich habe einige deiner Anregungen mit hineingenommen und dich dankend erwähnt, denn ich finde so ein kleines Stück Arbeit sollte wenigstens einmal erwähnt werden. Es hat trotzdem viel Spaß gemacht, den Text noch einmal zu schreiben und zu schleifen, ich finde das ist immer das wichtigste bei Fanfiktions.

Bleibe gesund Weihnachtliche Grüße,
Ilea
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