Anzeigeoptionen  Review schreiben Regelverstoß melden Sortieren 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 
Autor: SeiSarash
Reviews 1 bis 4 (von 4 insgesamt):
Nessi00 (anonymer Benutzer)
01.01.2021 | 14:26 Uhr
Hi,
mir hat das Kapitel gut gefallen.
Da hat die kleine Lucy etwas wirklich Atemberaubendes zu erzählen und niemand scheint bemerkt zu haben, dass sie überhaupt weg war. Das finde ich etwas unfair gegenüber Lucy. Da will sie etwas wirklich Tolles mitteilen und dann läuft alles anders als sie es sich ausgemalt hat.
Mir kommt das auch mehr als nur merkwürdig vor, dass ihre drei Geschwister sich gar nicht gewundert haben wo ihre jüngste im Bunde abgeblieben ist.

Für Lucy war es so als wäre sie stundenlang weggewesen. Für ihre Geschwister war ihr Verschwinden nur von kurzer Dauer. Da hat die Zeit sicherlich ihre Finger im Spiel.
Als die vier Geschwister dann den Schrank untersuchen sieht er aus wie ein gewöhnlicher Schrank aus mit warmen Pelzmänteln. Diese Mäntel sind sicherlich kuschelig warm. So einen hätte ich auch gerne.
Es tut mir sehr leid für Lucy, dass ihr niemand glauben möchte. Da käme ich mir irgendwie auch traurig vor und auch im Stich gelassen. Denn Lucy hat das was sie erzählt hat ja wirklich tatsächlich erlebt und auch Narnia hat sie sich keineswegs ausgedacht.

Gut, dass wenigstens Edmund ihr glaubt, was mich überrascht hat. Dass er ihr Glauben schenkt als Einziger hätte ich nämlich nicht gedacht.
Peter und Edmund bekommen sich dann wieder in die Haare. Die zwei raufen wohl gerne. Als Edmund ihren Vater ins Spiel bringt ist das Fass wohl ganz schnell übergelaufen. Wie so ein brodelnder Kessel.
Sehr traurig, dass Lucy immer noch keiner glaubt und sie nun alleine ist.
Das kann ich gut verstehen, dass Lucy nicht schlafen kann. Auch kann ich gut verstehen, dass es sie wieder zum Schrank getrieben hat.
Dass Edmund sich dann auch im Schrank wiederfindet hat mir gefallen. Jetzt fehlen nur noch Susan und Peter.

Edmund befindet sich dann in Narnia. Wo ist Lucy denn bloß abgeblieben?
Ich mag Rentiere. Der schlitten scheint sehr imposant.
Der Zwerg mit dem Messer, der ist ziemlich auf Ärger aus.
Edmund hat dann die Königin von Narnia getroffen. Deren Unterhaltung ist dir gut gelungen.
Ich denke, dass die Königin einen fiesen Plan ausheckt, indem sie zu Edmund meint, es würde sie sehr glücklich machen, wenn sie dessen Geschwister auch kennenlernen könnte.
Für Peter reicht es dann wohl nur zum Diener und Edmund wird König. War abzusehen, dass Edmund nicht von seiner Machtposition dann lockerlassen möchte. Ob das so eine gute Idee ist König zu sein und sich in den Dienst dieser gemeinen Königin zu stellen?
Hoffe Edmund wacht noch rechtzeitig auf.

Die Königin und Edmund sehen sich dann bald also wieder. Hoffe, dass dies gut ausgeht.
Dann trifft Edmund wieder mit Lucy zusammen und man erfährt wo Lucy abgeblieben war.
Lucy ist sehr glücklich Edmund zu sehen.
Edmunds Schwester war bei Herr Tumnus.
Dann erfährt Edmund von der weißen Hexe, der Königin, mit der er sich noch gerade eben unterhalten hat.
Vielleicht kommen ihn jetzt doch Zweifel, was er da eben angerichtet hat.
Wie lieb von Herrn Tumnus, dass er Tristan benachrichtigt hat, damit er schnell herkommt und die Kinder beschützen kann.
Das macht er bestimmt wahnsinnig gerne.
Ein wirklich schönes Kapitel.
Freue mich auf mehr.
LG

Antwort von SeiSarash am 04.04.2021 | 17:49 Uhr
Hallo,
freut mich sehr, dass dir das Kapitel gefallen hat.

Von einem atemberaubenden Abenteuer zurück, muss sie ihren Geschwistern natürlich alles erzählen. Nur schade, dass keiner überhaupt mitbekommen hat, dass sie weg war. Es war fast, als wäre gar keine Zeit vergangen.

Nicht nur, dass niemand Lucy glaubt, nun ist auch noch der Schrank, durch den sie nach Narnia gereist ist, nichts weiter, als ein ganz gewöhnlicher Schrank. Da tut mir die Lucy echt leid. Mir ist auch gerade etwas kalt, bitte einen Pelzmantel für mich. Das stimmt. Sie hat das alles erlebt und trotzdem glaubt ihr keiner. Wirklich traurig.

Ich hätte erst auch nicht gedacht, dass ausgerechnet Edmund ihr glaubt. Ich glaube langsam, Edmund kann sagen, was er will, er macht es für Peter immer verkehrt. Ich kenne ja streit unter Geschwistern, aber in der Geschichte wird ja mal ordentlich übertrieben.
Da sind dann mal Lucy und Edmund in den Schrank geschlüpft.

Und tatsächlich, Narnia ist real.
Ich mag Rentiere auch^^
Bei Zwergen hält sich meine Freund in Grenzen, bis auf ein oder zwei Ausnahmen.
Königin von Narnia. Wäre auch ein cooler Titel, auch wenn sie sich diesen gewissermaßen selbst gegeben hat. Diese böse Hexe heckt einen finsteren Plan aus und zieht den naiven Edmund in ihre Pläne mit rein. Und sie weiß genau, was sie sagen muss, um den Jungen zu überreden mitzumachen. Sie ist echt eine geschickte Manipulatorin.

Gut, dass Edmund Lucy wiederfindet, nachdem er sich von der Königin loseisen konnte. Schade, dass Lucy ihn nicht davon abhalten konnte, der Hexe zuzuhören.
Durch Tumnus hat Lucy nun auch von der weißen Hexe erfahren und erzählt ihrem Bruder die Wahrheit. Ob ihn das davon abhält, der Hexe zu helfen? Wollen wir es hoffen.
Die Zeit schreitet wohl schneller voran. Tristan muss wohl schon bald eingreifen. Hoffen wir,dass er rechtzeitig ist und die Kinder retten kann.

Mehr ist in Arbeit. Freut mich sehr, dass dir das Kapitel zugesagt hat.

LG SeiSarash
Nessi00 (anonymer Benutzer)
23.12.2020 | 16:33 Uhr
Hi,
ein nettes Kapitel.
Lucy entdeckt auf der anderen Seite des Schrankes eine fabelhafte, zauberhafte Welt.
Die Bekanntschaft mit einem ihr noch fremden Wesen bleibt ebenfalls nicht aus. Das Treffen mit den Faun hast du gutgeschrieben.
Dass Lucy etwas verwundert ist und nicht so recht weiß, wie sie sich verhalten soll, als sie den Faun trifft, kann ich verstehen.
Als der Faun fragt, ob sie Evas Tochter ist, musste ich grinsen. Da erfährt man auch den Namen ihrer Mutter, Helen. Ich mag den Namen.
Lucy ist ja ziemlich überrascht und freut sich, dass der Faun Narnia kennt. Als sie dann die Gewissheit hat, dass tatsächlich in dem Land ist gibt es kein halten mehr für die süße Lucy. Du triffst sie gut.
Dann erfahren wir auch den Namen des Fauns, Herr Tumnus.
Das Händeschütteln der beiden in Form als Begrüßung gefiel mir.
Da schließen die zwei direkt Freundschaft. Kann ich auch verstehen. Lucy kann man nur liebhaben.
Ui, auf die Einladung zum Tee freue ich mich. Lädt ihr mich bitte auch ein?

Lucy entdeckt dann bei Herr Tumnus die Bilder. Lucy scheint den blonden Man zu kennen. Woher bloß?
Schade, dass Tumnus das Bild so traurig betrachtet und das Rätsel löst, um wen es sich handelt. Tristan, bin gespannt auf seien Rolle.
Tragisch mit dem Bild, das nicht mehr da hängt. Schade, dass Tumnus es abgehnagen hat, da die Person weg ist. Ich denke ich weiß, um wen es sich dabei handelt.
Der anschließende Übergang zu Lucys Vater war gut gewählt. Passt perfekt.
Dass Tumnus Vater auch im Krieg war überrascht mich. Da haben die zwei etwas gemeinsam. Eine Parallele.
Ich hatte bei der Erwähnung von dem langen Winter auch ein Fragezeichen im Gesicht. Zum Glück wurden wir aufgeklärt, was das anging.
Die zwei genießen ihre Teezeit. Das freut mich. Das mit dem Lied war auch schön.
Oh, dass Tumnus Lucy entführen möchte hatte ich nicht gedacht. Dann erfährt sie von der bösen Hexe.
Ich habe mir schon gedacht, dass Tumnus Lucy einfach nicht entführen kann.
Die beiden haben sich gefreut, den jeweils anderen kennenzulernen.
Gut, dass Lucy sicher einen Weg zurück zu ihren Geschwistern gefundne hat.

Ein spannendes Kapitel.
Freue mich auf mehr.
LG

Antwort von SeiSarash am 04.04.2021 | 17:29 Uhr
Hallo,
Danke für dein Lob.
Da hat die Lucy doch glatt eine zauberhafte Welt im Kleiderschrank entdeckt. Das erste Treffen mit einem Wesen aus einer anderen Welt, ich glaube, das wünschen sich viele. Ich würde wohl auch nicht wissen, wie ich mich verhalten sollte.
Ist auch komisch, wenn man nach einer fremden Frau gefragt wird. Aber Lucy hat das ganz humorvoll geregelt^^

Danke für dein Lob^^
Lucy ist wirklich noch jung und hat den Kopf voll mit fantasievollen Dingen. Da ist auch klar, dass sie sich freut, in Narnia zu sein. Herr Tumnus. Ich fand es immer schon lustig, dass Lucy ihn "Herr" Tumnus nennt, obwohl er sich nur mit Tumnus vorgestellt hat.
Das neben einer schönen Freundschaft dann noch Tee drin ist, ist auch etwas sehr Schönes.

Hm... ein mysteriöses Bild eines blonden Mannes. Tumnus scheint wirklich traurig zu sein, als er ihr sagt, dass der Mann auf dem Bild Tristan heißt. oh, ein Bild fehlt an der Wand. Wer mag darauf wohl gewesen sein? Wir werden es bestimmt noch erfahren.

Lucy und Tumnus scheinen wirklich so einiges gemeinsam zu haben. Da ist es ja kein Wunder, dass sie sich verstehen. Es ist schön, dass Tumnus seinem Gast ein Lied vorspielt, aber schade, was er damit bezwecken wollte.
Ich finde es auch gut, dass Tumnus sich entscheidet, Lucy zu ihren Geschwistern zurück zu bringen.

Freut mich sehr, dass dir das Kapitel gefallen hat.

LG SeiSarash
Nessi00 (anonymer Benutzer)
23.12.2020 | 16:32 Uhr
Hi,
mir hat das Kapitel gefallen.

Tage des Abschieds liegen einem immer schwer im Magen. Aber gut, dass Edmund, Lucy, Susan und Peter weggeschickt werden. So sind sie vor dem Krieg sicher.
Spielt die Geschichte zur Zeit des ersten Weltkrieges? Ich habe es vergessen.
Die Mutter sorgt sich sehr um ihre Kinder. Das sagt mir zu.
Dass Peter allerdings erneut allergisch auf Edmund und dessen Äußerung bezüglich des Vaters reagiert behagt mir nicht so.
Gut, dass die Mutter meint, dass Edmund immer das tun soll, was Peter sagt. Ob er sich daranhalten wird? Ich bezweifle es.

Ich kann mir vorstellen, dass das Edmund gar nicht behagt, tun zu müssen, was Peter ihm aufträgt. Das gibt denke ich noch Konflikte.
Dann kommt die Verabschiedung. Eine rührende Szene, die dir gelungen ist.

Als sie angekommen sind fand ich es schon witzig, dass sie ein Auto sehen, denken, es wäre ihre Mitfahrgelegenheit und es fährt einfach so an ihnen vorbei. So geht das aber nicht!

Bei der Vermutung von Edmund, dass sie eventuell falsch beschriftet wurden musste ich grinsen.
Das hat mir gefallen, der Satz.

Vor der Lady auf dem Kutschbock, die auch noch so streng aussieht hätte ich etwas Angst.
Die Mrs Macready bringt die Kinder sicherlich gut als auch sicher ans Ziel.

Der Name des Professors gefällt mir. Kirke hat irgendwie was Deutsches, finde ich, kann mich auch irren.
Die Regeln, welche zu befolgen sind, sind aber doch ganz schön streng. Das wird den vier Geschwistern sicher schwer fallen sie einzuhalten.

Ich drücke den vier die Daumen, dass sie irgendwann wieder nach Hause können.
Edmund muss dann natürlich wieder alles kaputt machen mit einem negativen Spruch, das gefiel Lucy sicher nicht so.
Gut, dass Edmund sogleich ermahnt wird.

Das Spiel „Latein“ würde mir Spaß machen. Möchten wir mal zusammen das Spiel spielen?
Verstecken zu spielen klingt aber auch gut, habe ich ewig nicht mehr gespielt.
Lucy kann man einfach keinen Wunsch abschlagen.
Da hat sie ein gutes Versteck gefunden.
Wo die Reise wohl hingehen wird? Es wird magisch.

Ein wirklich gutes Kapitel.
Freue mich auf mehr.
LG

Antwort von SeiSarash am 04.04.2021 | 17:16 Uhr
Hallo,
freut mich sehr, dass dir das Kapitel gefallen hat.

Ja, Abschiede sind immer schwer, leider muss es hier aber sein.
Ich bin mir gerade nicht sicher, welcher Krieg in der Geschichte stattfindet.
Das ist mal eine Super-Mama.
Ich finde es auch nicht gut, wie Peter mit seinem jüngeren Bruder umgeht. Ob es gut ist, dass Edmund Peters „Befehlen“ gehorchen soll? Ich glaube, dass führt noch zu Konflikten.
Danke für dein Lob^^

Na ja, man sagt den Kindern ja immer: „Steigt nicht zu Fremden ins Auto.“ ^^
Oh je, falsch beschriftet und irgendwo im Nirgendwo. Wohin nun?
Ich hätte bei der Lady auch Schiss, wenn die einen so strafend anschaut. Aber immerhin, die Kids kommen zu ihrer Bleibe.

Stimmt, der Name klingt schon recht deutsch. Ich finde die Regeln auch streng. Mich hat auch gewundert, dass sie zu einem Mann kommen, der die Ruhe braucht. Ich denke auch, die werden schon etwas Leben ins Haus bringen.

Oh ja, hoffen wir, sie können bald wieder nach Hause. Ich hab irgendwie das Gefühl Edmund ist der Spielverderber und zugleich derjenige, der von allen heruntergeputzt wird. Trotzdem tut mir die kleine Lucy leid.

„Latein“, das Spiel für die ganze Familie. XD
Ich fürchte, ich bin in diesem Spiel wirklich schlecht. Hab es nicht so mit Fremdsprachen.
Verstecken ist ein gutes Spiel. Da spiele ich gerne mit.^^
Die kleine Lucy weiß wirklich, wie man die anderen „animieren“ kann. Oh ja, ein wirklich gutes Versteck. Perfekt, wenn man ein bisschen Zauber in seinem Leben braucht.

Freut mich sehr, dass dir das Kapitel zugesagt hat.
Mehr ist unterwegs.

LG SeiSarash
Nessi00 (anonymer Benutzer)
01.11.2020 | 17:40 Uhr
Hi,
mir hat der Prolog wirklich gut gefallen.

Tauchen wir ein in die verwunschene Welt Narnia.
Schön, dass viele verschiedene magischen Wesen friedlich dort lebten, bis die Königin kam, mit einem Herz aus Stein. So etwas Böses haben die Bewohner nicht verdient.
Oh nein! Grausam, dass jeder der sich ihr widersetz zu einer Eisskulptur in ihrem Schloss wurde.
Oh, sehr schön, dass sich zwei gottgleiche Wesen sich der Königin entgegenstellen.
Das hört sich nicht gut an, dass die Königin eines der Wesen entführte, und zwar das Wesen, welches die Zukunft vorhersagen kann.
Sehr gut, dass das Wesen der Königin Paroli geboten hat du meinte, dass sie niemals über Narnia herrschen wird.
War mir klar, dass die Königin nicht auf das Wesen hören würde und sie stattdessen ihr Reich ausgeweitet hat.
Schön, dass das Wesen weiterhin bei seiner Aussage geblieben ist.
Welche List die Königin wohl geplant hat?
Gut, dass das Gegenstück des Wesens die Truppen gegen die Königin führt.
Oh, das zweite Wesen hütet die Vergangenheit wie einen Augapfel. Das perfekte Gegenstück zum entführten Wesen.
Ob die Macht der Königin wirklich vollkommen ist, wenn sie beide besitzt? Das wage ich zu bezweifeln.

Eine schöne Idee, dass der erste Absatz wohl eine Passage aus Lucys Lieblingsbuch war. Lucy mag es wohl gar nicht, wenn sie einfach so aus dem schönen Lesen gerissen wird.
Susan hat aber allen Grund ihre jüngere Schwester zu stören, da sie angegriffen werden.
Ihre Brüder Peter und Edmund erscheinen dann auch.
Flugzeuge, die Bomben herabregnen lassen sind alles andere als schön anzusehen. Schrecklich. Ein schrecklicher Krieg.
Gut, dass ihre Mutter mit ihren Kindern zum sicheren Luftschutzbunker im Garten Schutz sucht.
Edmund dreht um. Wo will er denn bloß hin?

Ich frage mich was mit ihren Familienvater passiert ist.
Edmund scheint jedoch das Bild des Vaters sehr viel zu bedeuten. Das freut mich wirklich sehr. So ist ihr Vater immer bei ihnen und somit auch bei Edmund.
Oh nein. Gerade als Edmund das Bild nehmen möchte schlägt eine Bombe neben das Haus ein. Das ist gar nicht gut.
Gut, dass Peter Edmund gefolgt ist und ihn gerettet hat.

Puh, Glück gehabt, dass den zwei Brüdern nichts passiert ist. Aber Peter hat da schon Recht, dass er Edmund für sein Verhalten rügt.

Im Bunker angekommen zetert Peter weiter rum. Eine Rüge hat doch gereicht. Der arme Edmund.
Freut mich, dass die Mutter froh ist ihre Kinder gesund wieder zu sehen.

Peter und seine Standpauke. Ich finde er hat etwas übertrieben.
Dass das Edmund nicht gefällt kann ich mir gut vorstellen und er Peter auch keine Antwort mehr gibt. Dass das Peter nur noch mehr verärgert ist auch verständlich.
Gut, dass das Thema zunächst mal vom Tisch ist.

Ein guter Prolog.
Bin gespannt auf das erste Kapitel.

LG Nessi

Antwort von SeiSarash am 02.11.2020 | 18:18 Uhr
Hallo, freut mich sehr, dass dir der Prolog gefallen hat.
Eine Königin ohne Gnade ist wirklich fürchterlich. Da braucht es wirklich Helden, die den Tag retten. Ja, das Böse hört in der Regel nicht auf die Stimme der Vernunft. Zum Glück, muss man sagen, sonst würden die womöglich noch gewinnen.^^
Was plant die Hexe? Wir werden es erfahren.
Ob beide Wesen die Königin allmächtig machen? Wir werden sehen, was die Zukunft bringt.

Ich denke, beim lesen gestört zu werden, mag wohl niemand, aber hier ist es nötig.
Oh ja, der Krieg ist die Hölle.
Vermutlich musste der Vater in den Krieg ziehen, wie die meisten Männer. Da können wir nur hoffen, dass er heil zurück kommt.

Alle sind sicher im Bunker. Ja, Edmunds Verhalten hätte auch übel ausgehen können. Aber alle sind unversehrt. Aber man kann schon verstehen, wenn Edmund sehr an seinem Vater hängt, dass er wenigstens ein Bild von ihm haben will.

Vielen Dank für dein Lob.
Freue mich schon auf die Reaktionen zu den kommenden Kapiteln.

LG SeiSarash
 Anzeigeoptionen  Review schreiben Regelverstoß melden Sortieren 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast