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Autor: Onlyknow3
Reviews 1 bis 5 (von 5 insgesamt) für Kapitel 1:
13.11.2020 | 08:09 Uhr
Das reißt einem ja das Herz raus!

W ohne OS geht so wenig wie OS ohne W!
Ich könnte KM immer noch verprügeln, weil er seinen W hat sterben lassen...

Andererseits hätten wir dann heute nicht so viel Spaß beim (Um-)Schreiben seiner Geschichten....
Zumindest hoffe ich, daß Du trotz des traurigen Themas ebenso viel Spaß bei der Sache hast, wie ich!

Bleib gesund und laß die Feder qualmen
Dein Grashüpfer

P.S. : Kein Streß beim Hochladen! Die Geschichte kommt, wenn sie kommt! Hauptsache, sie kommt überhaupt!

Antwort von Onlyknow3 am 13.11.2020 | 18:38 Uhr
Da stimme ich dir zu Gerashuepfer. Heute nich wenn ich die stelle am Hancockberg lese kommen mir dir Tränen, auch im Film ist es nicht besser.
Du glaubst gar nicht was es mich an Kraft gekostet hat die Geschichte so zu schreiben, habe mehrfach abgebroch weil es nicht mehr ging.
Auch wenn ich so drüberlese, kommen mir die Tränen, von daher bin ich richtig froh das es auch so rüber kommt.
Danke auch dir für deinen Kommi.

LG
Onlyknow3
19.10.2020 | 15:26 Uhr
Oh schön, Winnetou darf endlich mal in den Orient und Halef kennenlernen. Auch wenn der Anlass ein trauriger ist.
Aber so eine Reise bringt ja auch etwas Abstand zur Vergangenheit und macht den Blick weiter.
Ich harre mal neugierig der Dinge, die da noch kommen mögen. :-)

Antwort von Onlyknow3 am 19.10.2020 | 21:24 Uhr
So schnell kanns gehen. Und wenn einer eine Reise tut, hier Winnetou. Dann hat er was zum erzählen.
Wem hat er es als erstes erzählt richtig seinem Scharlih, der ihm geduldig zu hört unter seinen Steinen.
Der Prolog Ist ein Rückblick auf die Reise die er mit OS nicht mehr machen konnte.
Was davor geschah werdet ihr in den nächsten Tagen im neuen Kapitel lesen.
Danke auch dir für deinen Kommentar.

LG
Onlyknow3
19.10.2020 | 09:10 Uhr
Liebe Onlyknow,

Die Idee, daß Winnetou in den Orient reist, um Halef kennenzulernen, ist toll!

Auch die kleinen Details, wie z.B. daß man aus Kamelmilch Käse und Butter machen kann sind interessant und machen die Geschichte lebendig.
Und die Beschreibung der Gefühle sowieso...

Aber leider muß ich mal wieder klugscheißen:
1. Koffer: eher kleine Reisetasche; Kara ben Nemsi/OS ist mit kleinem Gepäck gereist, passende Kleidung wurde direkt vor Ort gekauft,
Geld vor Ort getauscht. Alles andere wäre nur hinderlich gewesen!
2. Gewehre: 3 Gewehre sind zuviel! So ein Ding ist sauschwer, und schon, wenn Du nur 2 über der Schulter hängen hast, kommst Du im Falle eines Kampfes evetuell in die Bredouille, weil Du die Dinger nicht schnell genug von der Schulter kriegst...und schießen kannst Du eh nur mit einem auf einmal! Gar nicht zu reden von der Munition; 3 verschiedene Kaliber; Patronen für den Henrystutzen und Kugeln und Pulver für den Rest und Revolver/Pistolen hat der gute ja auch noch mit sich rumgeschleppt.
Tipp für alle Schreiberlinge hier, geht mal in den örtlichen Schützenverein und laßt Euch so ein Ding geben/schießt damit einmal....Euch werden ganze Kronleuchter aufgehen!
3. Pferde: Hatatitla und Iltschi im Orient; eher nicht, viel zu großer Aufwand und zu große Gefahr, daß die sich eine fremde Krankheit einfangen. Mal abgesehen davon, daß (bei aller Liebe, und bester Zucht!) die beiden Hengste nie in Punkto Schnelligkeit gegen einen Vollblut-Araber ankacken hätten können! In Punkto Wetterfestigkeit (Besonders Kälte!) Trittsicherheit und Schwindelfreiheit im Gebirge schon eher....(um die beiden Rassen miteinander zu vergleichen: Araber sind der Ferrari unter den Pferden, Mustangs eher Pickups....)
4. Lastkahn: Es gab damals schon Dampfer, mit denen fuhr man nach Beirut, um über Bagdad dann Mossul zu erreichen;(liegt nicht am Meer)Dauerte mindestens (bei 10900km Luftlinie und 18 Knoten/ca 33 kmh)14 Tage, wahrscheinlich, weil man ja nicht ganz gerade fährt und außerdem noch Ströhmung und Wetter beachten muß, eher drei bis vier Wochen! (Nur die Seereise! Heute fliegt man das ganze in ca 17-20 Std....)
5. rohes Lamm/Kalbfleisch aus Mossul: Die Haddedihn waren Viehzüchter und haben ganz bestimmt auch Rinder, Ziegen und Schafe gehabt, auf die sie zurückgreifen konnten.
Frisches Fleisch wäre binnen eines Tages verdorben, bei den dort herrschenden Temperaturen!

So, das wars aber auch schon mit der Rummeckerei; ein bißchen mehr Recherche und das Ganze funzt!

Und außerdem möchte ich Dir noch sagen, daß ich es toll finde, daß sich überhaupt noch jemand die Mühe macht, sich auf seine 4 Buchstaben zu setzen und sich solch eine Geschichte auszudenken!

Weiter machen mit so einem Elan; Übung macht den Meister!
Viel Spaß beim Hirnen
Dein Grashüpfer

Antwort von Onlyknow3 am 19.10.2020 | 09:49 Uhr
Guten morgen Grashuepfer,

ich nenne es nicht rummeckerei was du mir geschrieben hast. Du hast in vielem was du kritisiert hast sehr recht. Doch zu einen hat der Sattel von OS zwei Gewehrfutererale, so das Winnetou nur seine Silberbüchse über die Schulter hätte.
Zweitens weiß ich aus den Karl May Büchern das die Silberbüchse die selben Kugeln laden kann wie der Bärentöter, von daher braucht er da nur zwei Patronen größen.
Revolver besitzt Winnetou zwar doch hat er diesen im Pueblo gelassen, er verlässt sich lieber auf Tomahawk und Messer, letzters hat er nun zwei seines und das von OS.

Es mag ja stimmen das es Dampfer damalss schon gab, aber nicht jeder eigenet sich für Pferde, schon wegen der Passagiere nicht.
Alles andere nenne ich dann mal Künstlerische freiheit, sonst würde es ja langweilig werden wenn man sich nur an Tatsachen hält.
Ich habe noch einige Storys auf meiner Festplatte, und wenn mmein Lappi von der tipperei nicht schlapp macht, bekommt ihr die auch zu lesen.
Meinen herzlichen Dank, für deinen so Ausführlichen Kommentar, werde mir die Kritik hinter die Ohren schreiben mehr darauf achten.

Genau das ist es was uns Schreiberlinge weiter bringt, noch mal danke.

LG
Onlyknow3
18.10.2020 | 22:54 Uhr
Eine neue Fic,
Scheint irgendwo da anzuknüpfen, wo deine erste aufgehört hat. Mr Henry wollte sich nicht selbst von Scharlih verabschieden? Und auch Emery nicht? Ich hätte beide anders eingeschätzt.
Winnetou war also im Orient und hat Iltschi und Hatatitla mitgenommen? Tut mir leid, aber das ist etwas, was ich nur schwer glauben will. Winnetou liebt die beiden und er hätte keinen von beiden (gerade wegen seiner Liebe zu ihnen) tage- oder gar wochenlang für die Überfahrt auf einem Schiff eingesperrt. Und selbst wenn er es doch getan hätte - es wäre zu Riskant gewesen, denn eines der Tiere hätte krank werden und im schlimmsten Fall sterben können. Aber gut.
Mal sehen, wo du bzw eher ihr uns noch hinführt.

P.s: ein Lob an den Beta

Antwort von Onlyknow3 am 19.10.2020 | 10:13 Uhr
Guten morgen Izzy

Nein sie knüpft nicht an dieser an, es ist der Prolog zur Urfassung, die du auch kennst. Monama hat sie gelesen, ihr hat diese so gut gefallen, das mich ermutigt hat sie On zustellen.
Was du gelesen hast ist was Winnetou von der Reise in den Orient seinem Scharlih erzählt, nach seiner Rückkehr am dessen G..., sitzend.
Warum Emery nicht im Pueblo war, das wirst du noch erfahren, und Henry hat sich verabschiedet von OS, nur habe ich das nicht ausdrücklich erwähnt.
Was die Pferde betrifft, das hat auch Grashüpfer kritisiert, ja Winnetou liebt seine beiden Hatatitla und Iltshi sehr sogar.
Hier ist es aber so das sie ihm in den dunkelsten Stunden der Halt waren den er brauchte, sie waren um ihn herum.

Darum wollte er sie auch auf der Reise bei sich haben. Danke für deinen Kommentar, das du dir Gedanken gemacht hast.

LG
Onlyknow3
18.10.2020 | 21:41 Uhr
Liebe Onlyknow,

super schön, dass die Geschichte jetzt hier ist, das wäre sonst viel zu schade gewesen!!
Vielen Dank fürs Teilen und bis bald!

Liebe Grüße
Monama

Antwort von Onlyknow3 am 18.10.2020 | 21:48 Uhr
Keine Problem, habe ich gerne gemacht. Danke für deinen Kommi.

LG
Onlyknow3
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