Anzeigeoptionen  Review schreiben Regelverstoß melden Sortieren 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 
Autor: Veilchenvogel
Reviews 1 bis 5 (von 5 insgesamt):
13.10.2020 | 20:10 Uhr
Hallo

Das nenne ich doch mal wirklich wahre Freundschaft, wenn man miteinander neuen Mut schöpfen und somit auf eine bessere Zukunft hoffen kann.^^ Da wird dann doch alles leichter.

Ein schönes Gedicht. Freunde zu haben, ist eben immer wieder eine gute Sache.

LG Ursula

Antwort von Veilchenvogel am 15.10.2020 | 15:24 Uhr
Liebe Ursula,

da stimme ich dir absolut zu. :-)

Ein großes Dankeschön für dein liebes Review! :-)

Herzliche Grüße vom Veilchenvogel
09.10.2020 | 19:21 Uhr
Hallo

;-) Na wenigstens dürfen die Weide, die Taube und die Linde jetzt zusammen Trübsal blasen. Was zwar die Laune auch nicht gerade heben wird, aber da geteiltes Leid halbes Leid sein soll, geht es ihnen am Ende dann doch eventuell ein klitzekleines bisschen besser. Man wird jedenfalls hoffen dürfen.

Ein Gedicht zum schmunzeln. Gefällt mir gut. Und zeitlich passt es natürlich sehr gut zur aktuellen Jahreszeit.

Liebe Grüsse, Esther

Antwort von Veilchenvogel am 10.10.2020 | 18:48 Uhr
Liebe Esther,

das stimmt! Dann müssten die drei ein klein wenig von ihrem Leid befreit worden sein, und zumindest die Linde gibt sich ja alle Mühe, die anderen aufzurichten. :-)

Dass man auch über dieses Gedicht schmunzeln kann, finde ich schön.

Herzlichen Dank für dein liebes Review! :-)

Liebe Grüße vom Veilchenvogel
07.10.2020 | 08:51 Uhr
Lieber Veilchenvogel!

Ein herrliches Gedicht.
Mir fällt dazu ein:
„Bist du schlecht drauf? Fühlst du dich gestresst? Dann umarme einen Baum! 10.000 Koalas können sich nicht irren …“.
Wobei ich auch noch nicht oft einen Baum umarmt habe ( lach).

Herzliche Grüße
herbstlady

Antwort von Veilchenvogel am 09.10.2020 | 18:10 Uhr
Liebe herbstlady!

Dankeschön, es freut mich sehr, dass dir mein Gedicht so gut gefällt! :-)

Das mit dem Umarmen von Bäumen klingt ja in der Theorie wirklich gut, aber es ist irgendwie umständlich und nur schwer in den Alltag integrierbar, wenn man keinen eigenen Garten hat und der nächste Wald etwas weiter weg ist. :D

Viele liebe Grüße vom Veilchenvogel
06.10.2020 | 13:12 Uhr
lieber Veilchenvogel,

das ist ein wirklich wunderhübsches kleines Gedicht. Wir Menschen denken oft: Ob sie sich wohl unterhalten können, die Vögel und die Bäume, die Tiere überhaupt, vielleicht mit der Erde oder dem Ozean? Deine drei haben alle ihren eigenen Kummer, so wie wir Menschen auch, doch geteiltes Leid ist halbes Leid und so ertragen sie es gemeinsam etwas leichter.
Ja, es hat mir sehr gut gefallen.

liebe Grüße
Tindomiel

Antwort von Veilchenvogel am 09.10.2020 | 18:05 Uhr
Liebe Tindomiel,

ein großes Dankeschön für deine Meinung zu meinem Gedicht! :-)

Ja, in der Tat frage ich mich auch oft, ob solche Gespräche oder zumindest ein anderweitiger Austausch existieren. Man weiß ja inzwischen, dass sich sogar Fische rudimentär unterhalten können, und Pflanzen können um Hilfe rufen.

Genau, dass die Weide Freunde an ihrer Seite weiß, die ihr in ihrem Leid beistehen, kann auch als Chiffre für uns Menschen gesehen werden. :-)

Viele liebe Grüße
Der Veilchenvogel
06.10.2020 | 11:30 Uhr
Lieber Veilchenvogel!
Es jammert sich eben leicht, gerade wir Wiener haben so eine Mentalität.
Zu leicht vergisst man, dass es anderen viel schlechter geht.
Außerdem zieht uns kollektives Jammern noch mehr hinunter.
Andererseits bedeutet es auch Vertrauen, wenn man anderen erzählt, dass man depri ist,
denn die meisten Leute sagen doch eh immer, dass es ihnen gut geht, egal ob es stimmt.
Schön, wenn einer in einer Freundesgruppe dabei ist, der alle wieder moralisch aufrichtet, Auftrieb gibt.

Stern.
Dieses Gedicht gefiel mir stilistisch (mit deinen eingefügten Klammer-Gedanken)
und von der Aussage!
Mir gefallen deine Gedichte überhaupt sehr gut.

Ich wünsche euch noch schöne, angenehm warme, sonnige Herbsttage, bevor es kalt und dunkel wird.
R ❁¸¸.✿*¨❀

Antwort von Veilchenvogel am 09.10.2020 | 17:59 Uhr
Liebe R,

mich erinnert diese Wiener Eigenheit an etwas. Kennst du die Hörspiele von Meister Eder und seinem Pumuckl? Da sagt der Meister Eder in einer Folge zu seinem Kobold, wenn es etwas helfen würde, dass er jammert, würde er jammern.

Aber ich würde demzufolge auch gut nach Wien passen. :D

Ja, das mit dem Jammerkollektiv ist deprimierend, das endet schlimmstenfalls auch ziemlich übel. Es ist ja auch ein Unterschied, ob man andauernd über Kleinigkeiten jammert oder ob man wirklich ein Problem hat, über das man sich austauschen möchte. Wenn sich jemand in einer Gruppe einem anderen Gruppenmitglied öffnen kann, zeugt das in der Tat von großem Vertrauen; ein Großteil der Menschen heuchelt einem lieber gutes Befinden vor, auch in dem Wissen, dass die meisten Leute etwas Ernstes gar nicht hören und verarbeiten wollen.

Dein stilistisches und allgemeines Lob freut mich sehr! :-)

Vielen Dank und herzliche Grüße
Der Veilchenvogel
 Anzeigeoptionen  Review schreiben Regelverstoß melden Sortieren 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast