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Autor: Arielen
Reviews 1 bis 4 (von 4 insgesamt):
Nessi00 (anonymer Benutzer)
26.09.2020 | 12:08 Uhr
Hi
Ein schöner Abschluss.
Er hat mir gut gefallen.
LG

Antwort von Arielen am 26.09.2020 | 12:10 Uhr
Huhu und danke für deinen lieben Kommentar, den ich auch gleich beantworten will!
Es freut mich, dass dir die Lösung gefallen hat!
LG
Arielen
19.09.2020 | 11:44 Uhr
Oh, es gibt immer noch Elfquest-Stoff. :-) Erzähl sie weiter, die alte Geschichte!

Antwort von Arielen am 26.09.2020 | 12:00 Uhr
Mache ich, auch wenn das nur einen Teil gibt, Damals habe ich es mir einfach gemacht.
Und ja, ich habe noch mehr, nur eben nicht in digitaler Form.

Danke für deinen Kommentar und ich bin gespannt, wie du Teil 2 findest!
LG
Arielen
Nessi00 (anonymer Benutzer)
19.09.2020 | 11:34 Uhr
Hi
Bisher gefällt mir die Geschichte gut.
Bin gespannt wie es weitergeht.
LG

Antwort von Arielen am 26.09.2020 | 11:58 Uhr
Danke für deinen lieben Kommentar!
Ich hoffe, du kannst auch ein bisschen mit dem Hintergrund anfangen!

LG
Arielen
27.09.2020 | 20:56 Uhr
Hallo Arielen!

An diese Geschichte ging ich mit nichtvorhandenen Vorkenntnissen zu Elfquest heran. So musste ich mir erstmals die Bedeutung von "innerhalb und außerhalb des Erkennens" in etwa erschließen.

Der Beginn der Kurzgeschichte geht einher mit einer düsteren, und vielleicht nicht so unrealistischen, Schilderung der Gefahren eines Lebens in der Wildnis einer Fantasywelt. Eindeutig sind die Elfen hier nicht über Notlagen und Bedrängnisse erhaben, sondern scheinen einen ständigen Überlebenskampf zu führen.

Es wird ein klassisches Motiv darin gut verwendet, dass die anscheinend weniger als Stammesführerin firme und geeignete ältere Halbschwester sich zunehmend in die abschreckenden Verhaltensweisen hineinsteigert. Dabei leistet sie auch einen mühevollen Beitrag für die Gemeinschaft, darin mit ihrer Hartnäckigkeit Jagdbeute einzubringen.
In einer längeren Geschichte, und ohne die Andeutung in der Einleitung des Erzählers, wäre ein ausgiebigerer Konflikt zwischen Funkenherz Goldstern zu erwarten. Der den umgesetzte Plan Weißfeders ist schon erschreckend bitter und leidvoll.

Naheliegend und gut ist die gefundene Lösung: So die Situation es zulässt wird gemeinsam beraten und in Angelegenheiten von Jagd, Kampf, Zug durch die Wildnis hat Funkenherz und dafür in häuslichen und sozialen Fragen Goldstern das letzte Wort.
Wie regelte der Stamm das Problem der weiteren Nachfolge? Wer wurde neuer Häuptling? Das älteste Kind der älteren Halbschwester, Funkenherz? Wurde dauerhaft ein Zweiergespann etabliert?

Diese Geschichte zu lesen ist für mich persönlich gerade eine erfrischende Abwechslung. In der jetzigen Zeit ist dies gut zu gebrauchen. Stilistisch hebt sich das kleine Werk etwas von anderen deiner Geschichten ab, die ich gelesen habe.

Vielleicht hat es auch einen unbefangenen, nostalgischen Hauch? Versuche hier Vergleiche zu ziehen mit anderer Fantasyliteratur (und darunter glatt noch DSA-Abenteuer der 1980er) geht wohl zu weit, ich habe aber solche, schwierig auszudrückende, Assoziationen.
Klartext: Der alte Geist ist bstimmt nicht ganz verflogen.

Liebe Grüße,
Tochtli

Antwort von Arielen am 04.10.2020 | 12:57 Uhr
Ich glaube, ich habe mir damals gar nicht so viele Gedanken gemacht. Aber Elfquest war schon in der ersten Serie anders als viele Comics, die beiden Schöpfer Richard und Wendy Pini haben sich Gedanken gemacht und das hat dann auch auf mich abgefärbt. Sie haben bei den Elfen, die sich mit Wölfen zusammengetan haben, auch viel von deren Rudelverhalten mit eingebracht und sich teilweise an den Indianerkulturen orientiert. Und da hast du ja meistens auch das Alpha-Paar, dass das Rudel dominiert. Ein bisschen schlägt das nun auch bei den Elfen durch.

Bei deren Vorfahren lief es nicht gut - das war auch Thema in den Comics - Zweispeer war halb wahnsinnig und hatte sich ähnlich wie meine Funkenblick reingesteigert und Huntress Skyfire halt die Vernünftige.

Und ja, heute ist das auch alles differenzierter, ein wenig schwingt da noch die Naivität meines Alters und der 1980er Jahre durch. In dem Sinne passt der nostalgische Hauch mehr als gut!

Danke für deinen lieben Kommentar!
LG
Arielen
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