Autor: Donoma
Reviews 1 bis 10 (von 10 insgesamt):
25.10.2020 | 13:23 Uhr
Hallöchen.
Hier nun also Gajeel und Levy.
Ob sie nun hier ein Pärchen werden oder auch nicht, die beiden sind immer gut zu lesen bzw. anzusehen.
Hier zeigt Levy ihr Selbstbewußtsein etwas offensiver, was ihr sehr gut steht. In Earthland zeigt sie ihre Stärke ja nur wenn sie benötigt wird.
Allerdings ist das neckende im Zusammenspiel mit Gajeel auch hier vorhanden, wenn auch anders. Hier spielen beide eher mit dem Feuer.
Gajeel als Reporter. Als ich das im Anime gesehen habe, dachte ich zuerst ob das wohl passt. Aber wenn man es zuende denkt ist das goldrichtig. Charakterlich kommen in Edolas eher das Einfühlungsvermögen usw. an die Oberfläche aber im Kern ist auch der Edo Gajeel ein harter Hund. Und Spion (Earthland) und Reporter (Edolas) sind ja nicht soweit voneinander entfernt.
Gleich geblieben ist anscheinend aber die Schwäche für kleine blauhaarige Frauen. Hier hat er aber offensichtlich weniger Skrupel sich an sie heranzumachen. Könnte noch interessant werden.
Genau so interessant wie du die Probleme einer Gesellschaft beschreibst, die auf einmal ohne ihren wichtigsten Rohstoff auskommen muß.
Das bedeutet für alle ein ziemliches Problem. Hinzu kommen noch die Zerstörungen, die nicht nur der letzte Kampf angerichtet hat, dabei denke ich vor allem an die herabstürzenden Inseln.
Alles in allem ein ganzer Haufen Arbeit und Probleme für die Menschen und ihre Führung. Da könnten ein paar Leute die mal ihr Hirn arbeiten lassen ganz recht kommen.
Wenn ich das ganze so lese und wie du das aufbaust könnte die Story eine ganz schöne Länge bekommen.
Ich freue mich schon weiter zu lesen.
Gruß John.

Antwort von Donoma am 26.10.2020 | 18:30 Uhr
Oh ja, eine Kurzgeschichte ist dieses Projekt nicht gerade. Ich bin sogar gerade dabei, einen Handlungsstrang gen Ende noch zu erweitern, gegenüber der Rohversion. Aber mittlerweile bin ich es fast gewöhnt, dass meine Charaktere sich irgendwann selbstständig machen und eigentlich ist das ja auch ganz cool.
Zurück zum Inhalt. Ja, ich mag die beiden auch, gerade wegen ihrer augenscheinlichen Gegensätzlichkeit und daher durfte jedenfalls der Anklang hier nicht fehlen. Dank Edo-Levys... progressiver Art starten wir da auch auf einem ganz anderen Level, als gefühlt je ein Pair in Earthland gekommen ist^^ Wie weit ich das treibe, verrate ich natürlich an dieser Stelle noch nicht.
Demgegenüber ist es spannend, so hinter die Gegenstück-Charaktere zu lugen, ja. Bei Erza ist recht offensichtlich, wie viel die beiden miteinander gemeinsam haben, auch wenn sie augenscheinlich auseinanderstreben, bei Gajeel muss man da schon etwas genauer hingucken. Obwohl sich die beiden Vertreter derselben Figur ja nicht umsonst schon ein wenig angefreundet hatten, ehe es für die Earthland-Truppe Lebewohl hieß.
Ich bin jedenfalls gespannt, was du davon halten wirst, wie ich die Figuren nun weiterentwickle. Die Hauptcharaktere des ersten Plots sind nun eigentlich alle auf dem Tableau
23.10.2020 | 14:20 Uhr
Salut!

Aha, ein Kapitel mit Edo-Gajevy... Das gibt einem ein ganz anderes Gefühl als das gewohnte Gajevy und das ist eine ganz interessante Erfahrung, vor allem als Gajevy-Shipper.

Lustig finde ich, dass Edo-Gajeel in einer völlig heruntergekommenen Barracke lebt und auch nur im Keller, dennoch passt er auf, dass sein Anzug immer tiptop geschniegelt ist. Das passt einfach wunderbar zu ihm, irgendwie hat er ja einen Ruf zu verlieren.

Und was Edo-Levy angeht... Nun, im Gegensatz zu dem was man im Edo-Lucy-Kapitel hätten denken können, haben die beiden tatsächlich etwas vor, was der Zukunft dienen könnte, für Edolas und die Bewohner. Einiges gibt es noch zu feilen, aber ich glaube es hört sich schon vielversprechend an. Die beiden sind auch so ein wahrlich gutes Team und der Kuss am Schluss... nun Gajeel ist wohl jetzt umso mehr motiviert ;)

Lg Vilandel

Antwort von Donoma am 24.10.2020 | 01:03 Uhr
Mir haben die beiden auch echt Spaß gemacht.
In gewisser Weise sind sie ja echt umgekehrt zum Earthland-Gegenstück... da ist sie der belesene Feingeist und er der Rüpel, in Edolas andersherum. In gewisser Weise jedenfalls, beide sind ja vielschichtige Charaktere... und Levy kann es noch so oft gegenüber Lucy abstreiten, ich zitiere mal Happy: Gajeel und Levy mööööööööööögen sich. Auch in Edolas xD
Freut mich, dass dir diese Variante des Pairs zusagt!
18.10.2020 | 14:25 Uhr
Hallo.
Also irgendwie kann ich nicht anders als dir hier ein Review zu hinterlassen.:)
Gerard hier so nachdenklich! Damit dürftest du seinen Charakter voll treffen wenn man die Folgen mit Mystogan, vor allem in Edolas, so betrachtet.
Er macht sich so seine Gedanken über sie, was wohl verständlich ist. Schon die Earthland Erza hat ihn fasziniert, aber diese hier hat ihn um den Finger gewickelt. Schön geschrieben.
Das er sich Sorgen um seine Sicherheit macht ist bei einer Frau wie ihr wohl verständlich.;) Aber welcher Mann hat nicht ab und zu Angst vor der Frau die er liebt?:))
Ich denke volles Risiko passt hier eher. Außerdem, auch wenn Knightwalker in einigen Dingen anders ist als Erza, so glaube ich allerdings nicht das sie zu feigen Aktionen neigt. Ein Angriff auf ihn würde offen erfolgen und nicht in der Nacht wenn er schläft. Soviel dürfte er eigentlich verstehen.
Nun ja das mit ihren Stimmungsschwankungen und dem Schwächeanfall kann er eigentlich noch nicht verstehen. Könnte irgendwie lustig werden wenn er erfährt warum, oder aber auch dramatisch. Es hängt ja auch davon ab wie die Gesellschaft in Edolas zu unehelichen Kindern steht, werden diese akzeptiert oder Mutter und Kind verunglimpft, wie sieht das in dieser speziellen Konstellation junger König/alte Feindin aus. Nun ja hier stehen mehrere Möglichkeiten zur Auswahl.
Interessant für mich ist eigentlich wie er die Situation mit ihr lösen will? Klar ist das einer Person wie ihm der jetzige Status nicht gefällt und er Klarheit in die ganze Sache bringen will. Das er der Held ist könnte er wohl wirklich ausnutzen, aber zuerst muß er wohl sie davon überzeugen und daher sollte er echt mir ihr reden. Denn was immer er auch plant, sie davon zu überzeugen dürfte ein Stück Arbeit werden, schließlich ist sie eine Erza!
Bei ihr ist es wohl ein Problem, das sie im Gegensatz zu ihrem Gegenstück eigentlich keine Freunde hat, die ihr mit Wort oder Tat helfen könnten. Eben keine der anderen Mädels oder auch kein Natsu oder Gray die sie wohl nie im Stich lassen wüdden. Die anderen Kommandanten schließe ich hier auch mal aus, da sie mir im Anime nicht so vorgekommen sind als ob sie untereinander freundschaftliche Beziehungen unterhalten haben und Coco ist zu jung.
Fairy Tail kann man hier wohl auch streichen aus bekannten Gründen, obwohl bei dieser Chaosgilde immer die Chance auf eine Überraschung besteht. Ihr Gegenstück hat in der Vergangenheit immer wieder bewiesen das Vergebung immer möglich ist. Ich glaube das auch dieses Fairy Tail jemandem wie ihr helfen würde, wenn sie glaubhaft Reue zeigt. Aber Freundschaften bestehen hier bisweilen keine, die ihr einen Rat in dieser Situation geben könnten. Deshalb ist es meiner Meinung nach auch ziemlich hart für sie, eben weil sie sich dem allein stellen muß.
Nun bin gespannt wie du es weitergehen lässt, diese Story hier hat auf jeden Fall Potential.
Man liest sich.
Gruß John.

Antwort von Donoma am 20.10.2020 | 09:38 Uhr
Wenn ich meine Leser derart fesseln, kann, habe ich mein Ziel erreicht!
Zu der Sache mit der Angst vor der Frau sage ich jetzt lieber nichts^^

Mir liegt es ja immer am Herzen, mich mit den Charakteren auseinanderzusetzen und bei den Edolas-Figuren ist das auf der einen Seite einfacher, weil mehr Spielraum besteht und auf der anderen Seite wieder sehr schwierig, weil man nur einen schlaglichtartigen Eindruck von ihnen hat, aus dem Canon. Von Mystogan wissen wir da schon vergleichsweise viel und nachdenklich... ja, das ist er allemal. Zudem hat er ja auch eine Menge Themen diesbezüglich.
Wenn du sagst, Erza fehlt hier der Halt, die Freunde, die Ratgeber, Dinge auf die ihr Gegenstück immer zählen kann, so geht es Gérard eigentlich gar nicht mal so anders, das habe ich ihn ja schon am Anfang reflektieren lassen. Im Grunde haben sich bei den beiden zwei (naja, eher nicht) gesucht und gefunden, aber das müssen sie erstmal einsehen.
Wie es nun akut mit Erzas... Zustand weitergeht, dazu bald mehr.
Im nächsten Kapitel gesellt sich dann aber erstmal noch ein völlig neuer Erzähler dazu.

Ich danke jedenfalls für dein Lob und dein Review und hoffe deine Erwartungen weiterhin erfüllen zu können!
16.10.2020 | 22:26 Uhr
Salut!

Puh, Jellal wundert sich, sorgt sich sogar... Doch Erza lässt sich hier einfach nicht durchblicken. Die Situation ist schon ziemlich komplex genug und ich weiss nicht, ob die Offenbarung von der Schwangerschaft das Ganze vereinfachen würde oder komplizieren.

Ich weiss ja noch nicht, wie diese neue Gesellschaft in Edolas so funktioniert, aber es kann womöglich sein, dass Bastarde oder ausserhalb der Ehe geborene Kinder nicht gerade gern gesehen werden. Wie wäre es dann mit dem unehelichen Kind des Königs? Dessen Mutter beim Volk alles andere als beliebt ist?

Neben Erzas Kind haben wir ja auch Miras Kind. Auch wenn die Hintergründe bestimmt anders sind, gewisse Ähnlichkeiten hat es ja schon und es wird bestimmt noch welche geben... Gespannt bin ich ja und ein wenig mache ich mich auch Sorgen.

Lg Vilandel

Antwort von Donoma am 17.10.2020 | 15:38 Uhr
Ja, wobei er ja nicht weiß, worum es sich genau sorgt - bzw. sorgen sollte...
Nun, sehen wir weiter...
Über die Gesellschaftsstruktur, die ich mir für Edolas überlegt habe, wird es in den kommenden Kapiteln einige Erläuterungen geben. Wobei wir im direkt nächsten Kapitel erstmal noch eine neue Perspektive mit hineinnehmen.
Und inwieweit dann am Ende noch die beiden Babys miteinander zusammenhängen...tbc.
Ich freue mich aber, dass ich wieder dazu anregen konnte, sich Gedanken zu machen. Ziel erreicht :)
11.10.2020 | 22:12 Uhr
Hallo.
Mal etwas Zeit und da dachte ich, schreib mal wieder ein Review.
Jetzt mal aus der Sicht der Edo-Erza.
Was soll ich sagen? Ich denke das ist dir echt gelungen. Rein vom ersten Anschein her, scheinen die Edolas Charaktere das genaue Gegenteil ihrer Earthland Vorbilder zu sein. Wenn man aber den Arc genau verfolgt zeigen sich die Gemeinsamkeiten. Als Beispiel nehme ich jetzt mal Lucy. Die Edo Version scheint viel taffer, härter und nicht so gefühlsbetont zu sein wie das Original, allerdings scheint es nur so denn sie sorgt sich genau so um ihre Freunde und würde alles für sie tun. Nur sind andere Charakterzüge eben dominanter, auch die Original Lucy hat ihre harten Seiten nur sind diese hinter ihren gefühlsbetonteren verborgen.
Das nur als Beispiel. Wenn man sich nun die beiden Erzas betrachten, so gleichen sich diese eigentlich fast noch mehr.
Und genau das hast du mit diesem Kapitel hier eigentlich genau rübergebracht. Ich denke so wie du es geschrieben hast, diese Unsicherheit, diese verletztlichen Gefühle hinter der harten Fassade. Genau das ist Erza. Ob nun die Earthland oder Edolas Version.
Es hat mir sehr gut gefallen wie du ihre Unsicherheit gegenüber Gerard oder ihrer neuen Stellung im Leben bzw. in seinem Leben beschrieben hast. Gleichzeitig aber auch den Willen weiterzumachen und sich nicht unterkriegen zu lassen. Hier hast du Erzas Wesen super getroffen. Weiß schon das ich mich wiederhole, aber was anderes kann ich echt nicht sagen.
Ein Problem für sie ist hier aber natürlich das ihr Kern freigelegt wurde und für jeden offensichtlich ist. So etwas lädt natürlich ein darauf rumzutrampeln, vor allem wenn man bedenkt was sie vorher für ein Leben geführt hat. Aber genau in diesem Kern ist sie eben Erza und deshalb wird sie auch das durchstehen und sich neuen Respekt sowie Vertrauen erarbeiten können. Das wird zwar echt hart werden, aber auch das ist zu schaffen. Ein Freund sagt immer: "When Life knocks you down, calmly get back up, smile and say: "You hit like a Bi**h"", in diesem Sinne wird das schon werden.
Neugierig bin ich nun aber schon was der gute Gerard so plant. Könnte wohl noch so einige überraschen wie ich mir denke.
Mit einer Sache werde ich mich nun aber etwas aus dem Fenster lassen. Mich würde schon interessieren warum du hier alle schwanger werden lässt.:)) Ich sag das jetzt mal so, da ich denke das Erza das wohl ist wenn ich so an ein paar Dinge denke die ich hier gelesen habe. So Sachen wie die auf einem Mal andere Anrede für Ihn oder die Magenprobleme zum Schluß. Kommt mir echt komisch vor.
Nun ja, wenn es denn so ist könnte das einige Dinge interessanter, komplizierter usw. machen.
Auf jeden Fall ein sehr starkes Kapitel wie ich finde.
Weiter so!
Man liest sich.
Gruß John.

Antwort von Donoma am 12.10.2020 | 11:00 Uhr
Ich kann mich nur einmal mehr für das umfassende Lob bedanken!
Nun dürftest du mein Geschreibsel mittlerweile gut genug kennen, um zu wissen, dass es mir am Herzen liegt, gerade die Canon-Charas auch zu erfassen und ich jedes Mal froh bin, wenn es mir mehr oder weniger gut gelingt. Dieses Spiel von Gleichheit und Unterschied zwischen den Weltenzwillingen ist eine Herausforderung in diesem Sinne aber wie es scheint, fruchten meine Mühen.
(Edo-)Erza ist noch mitten dabei, sich mit ihrem neuen Leben zu arrangieren und das Umfeld macht es ihr nicht gerade leichter, ja.
Was es mit ihrem "Umständen" - ja, richtig geschlossen - auf sich hat, verrate ich natürlich nicht, aber ich lege offen, dass es Sinn und Zweck hat, dass es gleich 'zwei auf einmal' getroffen hat. Bis das zum Tragen kommt, dauert es aber noch eine ganze Weile.
Bis dahin schauen wir uns im nächsten Kapitel dann mal Gérards Sicht der Dinge an.
Danke, dass du Zeit erübrigt hast!
09.10.2020 | 09:30 Uhr
Salut!

Interessantes Kapitel, da man hier mehr über das Innere von Erza Knightwalker erfährt. Um den Kern... Jetzt wo sie ihre Schale verloren hat, wünscht sich wohl jeder, der unter ihrer damaligen Bosheit zu leiden hatte, diesen Kern unter seinen Stiefeln zu zermatschen. Und dennoch geht Erza immer noch durch die Strassen und hilft, trotz den bösen Blicken. Das verlangt ja einiges an Mut und mit Jellal hat sie ja eine gute Stütze.

Aber trotzdem leidet sie. Die Schuldgefühlen plagen immer mehr und da kann ich verstehen, dass sie manchmal ihre harte Schale zurück wünscht. Nur um die Schuld nicht mehr zu spüren. Aber gleichzeitig hofft sie, eines Tages keine verhassten Blicke mehr zu bekommen. Nur liegt dieser Tag vermutlich noch in weiter Ferne. Und ihre Beziehung zu Jellal scheint auch nicht einfach zu sein... Liegt wohl daran, dass keiner von beiden wirklich je darüber gesprochen haben.

Und dazu sieht es noch aus, als ob unsere Knightwalker genau wie Mirajane ein Kind unter ihrem Herzen trägt. Wenn dem so ist, wissen wir bei diesem Baby wenigstens, wer der Vater ist. Oh man, zwei geheime Schwangerschaften... Das wird noch was werden.

Lg Vilandel

Antwort von Donoma am 10.10.2020 | 13:47 Uhr
Diesmal Erzas Sicht der Dinge, ja. Schön, wenn es interessant und nachvollziehbar rüber kam, was unsere Ex-Kommandantin sich da so für Gedanken macht.

Was ihre aktuelle Situation betrifft: richtig geschlossen. Mich würde interessieren, woher du das erkannt hast... bisher stand es ja nur sehr zwischen den Zeilen...
04.10.2020 | 21:49 Uhr
Hallo Verehrteste!
Hier bin ich mal wieder, wenn auch in einem anderen Fandom.
Ich dachte, ich lese hier mal bei dir rein und was soll ich sagen? Ich bin mal wieder hängengeblieben!
Jetzt habe ich alle deine Story's gelesen und bin schlichtweg begeistert. Egal ob es die OS waren, die Geschichte um Wendy, Cinematography oder Crime Sorciere. Alles in deinem schönen Schreibstil, die Charaktere gut getroffen und deine OC's passend dazu ausgearbeitet. Alles in allem sehr gute Ideen und auch mal unkonventionelle bzw unerwartete Herangehensweisen an manche Charaktere. Gefällt mir sehr gut, aber etwas anderes hatte ich eigentlich nicht von dir erwartet.
Nun diese Story. Wie es so in Edolas weitergehen könnte, ist so eine Frage, die ich mir auch schon gestellt habe. Es ist absolut reizvoll hierüber etwas zu lesen. Bis jetzt finde ich es auch sehr gelungen. Erza und Gerard ist ein Paar das meiner Meinung nach ziemlich Potential hat und hier in Edolas ist die Situation natürlich umgedreht. Hier ist Gerard der "Gute" und Erza die "Böse". Wobei sie hier wohl nicht so viel von Schuldgefühlen geplagt sein dürfte wie der Earthland Gerard. Gut finde ich die Darstellung, wie schwer die Umstellung allen fallen dürfte, vor allem in der Hauptstadt. Bin gespannt wie du das weiterführst.
Fairy tail in Edolas. Lucy und Co in umgedrehten Rollen ist schon echt eine Sache für sich. Dann gleich ein Geheimnis mit Mira und die Sache mit Gajeel. Auch hier sehr interessante Ausgangslage. Ich werde auf jeden Fall hier dranbleiben, allerdings werde ich nicht so regelmäßig Review schreiben können, da ich im Moment wenig Zeit habe. Außerdem hat mich meine Frau bei einem unserer Bekannten zum Krav Magar Training angemeldet, da sie meinte ich würde im Moment etwas zu viel lesen und bräuchte etwas Abwechslung. Ich liebe diese Frau, auch wenn die blauen Flecken am Anfang etwas gezogen haben.
Also wie gesagt, super zu lesen, ich bleibe dran und wenn es geht bekommst du ein Review.
Man liest sich.
Gruß John.

Antwort von Donoma am 05.10.2020 | 13:14 Uhr
Willkommen!
Einmal mehr ein Ritterschlag, wenn du so durch die Bank weg begeistert bist! Es steckt ja auch wirklich in jeder meiner Geschichten ziemlich viel Herzblut und umso schöner ist es, das gewürdigt zu sehen!

Tatsächlich ist mit Edolas und wie es dort weitergehen könnte, auch nie aus dem Kopf gegangen, zumal gerade Mystogan so einen faszinierenden Ansatz bot und eben das Spiel mit den teilweise völlig oder vielleicht doch garnicht so sehr gegensätzlichen Charakteren.
Wenn der Auftakt nun schon einmal nachvollziehbar ist und Neugier schürt, was ich den Figuren demnächst noch antun werde, habe ich mein Ziel erreicht^^
Die Ausgangslage in der zerstörten, magiebefreiten Stadt ist die die beste, um als junger König von Null anzufangen und das ist ja nicht das einzige Problem, das Gérard hat. Da kommt noch eine Menge auf ihn zu.
Und Fairy Tail ist hüben wie drüben natürlich nicht hundertprozentig friedlich. Das wäre ja sonst auch langweilig xD

Ich freue mich über jedes Review, auch wenn es verspätet oder nur ab und zu kommt.
Übrigens hilft meines Wissens der gute alte Franz-Branntwein vorzüglich gegen Prellungen... vielleicht auch gegen deine "Kampfverletzungen"? ;)
01.10.2020 | 14:15 Uhr
Salut!

Okay, einen kleinen Einblick auf Edolas Fairy Tail, darauf habe ich mich auch gefreut. Einerseits wirkt es zwar vertraut, aber andererseits ist es ganz anders als das übliche Fairy Tail. Ich wette gerne, dass bei den Edo-Feen Prügeleien in der Gilde so selten sind wie prügelose Tage bei den Earthland-Feen. Wenn, dann nur zwischen Levy und Lucy. Vielleicht auch Jet und Droy, um ihre Stärke zu trainieren.

Lucy Ashley erfindet neue Foltertechniken, ich bemitleide schon den armen Edo-Natsu, der bestimmt als Veruchskaninchen missbraucht wird sobald er wieder auftaucht. Levy und Gajeel haben wohl irgendwie etwas am Laufen (juhuu, Edo-Gajevy!!), dass er gleich etwas Wichtiges verschweigt. Oder vielleicht blufft und lügt Levy nur, um Lucy zu ärgern, könnte auch passen.

Währenddessen hat unsere liebe Edo-Mirajane ein kleines Geheimnis unter ihrem Herzen. Nun, wer ist der Vater? Mira scheint einen guten Grund zu haben, über seine Identität zu schweigen. Mir fällt da natürlich spontan Fried ein, so wie ich deine FT-FFs kenne... mit der Tatsache, dass die Edo-Raijins wahrscheinlich nicht zu Fairy Tail gehören (Erza Knightwalker gehört ja auch nicht dazu), kann ich mich ja einiges an Theorien zusammen schmieden. Jedenfalls erscheint es mir so, als ob Miras kleines Geheimnis ein wenig ihre Wichtigkeit hat...

Lg Vilandel

Antwort von Donoma am 01.10.2020 | 22:17 Uhr
Fremd und doch vertraut, ja. Das fasst es gut zusammen.
Mir hat es auch wirklich Spaß gemacht, mit diesen ganz anderen Charaktere zu arbeiten und ich hoffe, ich werde sie im Laufe der Geschichte nachvollziehbar weiterentwickelt haben.

Lucy und ihre Foltereien, ja. Wobei... bei dem "Namen", den Levy der neusten Foltertechnik gibt... wer weiß, was Natsu DAVON halten wird xD
Und ob es GaLevy geben wird... mal sehen.

Jaa... unwichtig wird Miras Baby nicht sein. Ob nun Fried der Papa ist oder was ich generell mit den Raijins in Edolas angestellt habe... tbc. Ich bin gespannt, was du davon halten wirst! Sie sind auf jeden Fall nicht (alle) FT-Mitglieder (mehr), ja. Soviel sei verraten.
25.09.2020 | 17:06 Uhr
Salut!

So, jetzt komme ich auch noch dazu hier ein Review zu schreiben. Eigentlich wollte ich es schon gestern tun, aber dann fehlte mir irgendwie die Zeit (oder ich habe nicht daran gedacht oder beides). Und heute hatte ich morgens noch einen Zahnarzttermin und da dachte ich, dass ich mir die Reviewfreude auf nach dem Termin verschiebe, um noch das Kapitel in vollen Zügen zu geniessen^^

Am Anfang einfach Gedankengänge seitens Mystogans. Oder sollte ich König Jellal sagen? Ich fürchte, ich werde da anfangs noch öfters die Edolas-Gegenstücke mit denen aus Earthland verwechseln. Vor allem jene, die einen noch recht ähnlichen Charakter wie ihre Gegenstücke haben ;)

Nun, das Königreich baut sich auf und Mystogan/Jellal macht alles in seiner Macht stehende daran, um für Reich und Untertanen da zu sein. Dennoch fühlt er sich noch allein, da er mit niemanden wirklich über Sorge und Politik. Lily ist nicht mehr da, Coco ist zu jung, für das Volk ist er ein Held und beinahe Halb-Gott und die anderne drei Kommandanten... Naja, wir sehen ja, wie er diesbezüglich fühlt.

Wobei es mit Erza Knightwalker ja auch ein wenig anders ist als mit Hughes und Sugarboy. Haben die beiden eine gewisse Affäre am Laufen? Uiui... Und das hat Erza dennoch dazu gebracht, offen mit Jellal/Mystogan zu reden, was das Reich und andere solche Themen angehen, mit gemeinsamen Stunden in der Nacht. Aber das der König mehr möchte, war ja zu erwarten. Doch so einfach wird es wohl nicht sein...

Lg Vilandel

Antwort von Donoma am 26.09.2020 | 09:00 Uhr
Ich hoffe, du hast keine akuten Zahnschmerzen und wenn doch: Gute Besserung!

Ja, Mystogan/Gérard hat viel, über das er nachdenken kann. Da er ja, nach dem wenigen, was wir von ihm wissen, eher eine stille Persönlichkeit ist, erschien es mir passend, ihn sozusagen die aktuelle Situation, sechs Monate nach dem Umbruch, vor sich hinreferieren zu lassen. Dass dabei auch gewisse persönliche Anekdoten zur Sprache kommen... es kann sich ja nicht immer alles um Politik und Staatsphilosophie drehen, nichtmal bei einem (angehenden) König xD
Was das nun zwischen Erza und Gérard ist, wie sie darüber denkt, was im Hintergrund schwelt und wie einfach oder schwer das weitergehen wird... tbc.
Im nächsten Kapitel gucken wir erstmal zu FT. Also... Edo-FT.
18.09.2020 | 08:39 Uhr
Salut!

Ich habe mich so sehr gefreut, als ich den Alert gesehen habe! Nachdem ich seit Toxic Relation jeder deiner Geschichten gefolgt bin, ist es fast schon ein Muss, auch hier wohlverdiente Reviews zu hinterlassen ;)

Der Prolog findet noch in Earthland statt, was ich tatsächlich passend finde. Alle jenen, die damals in Edolas waren, fragen sich bestimmt ab und zu wieder, wie es dort eigentlich weiter gegangen ist. Nachdem die Magie gegangen ist und das Königreich dank Mystogan, Jellal, einen Neuanfang bekam. Und ganz besonders Lily und Wendy... Lily hat ja dort auch gelebt , nicht nur bei den Exceeds sondern auch bei den Menschen. Und der sich um den kleinen Mystogan gekümmert hat, bevor dieser nach Earthland ging. Und Wendy, die ja damals auf Mystogan gestossen ist und der sie zu Roubaul gebracht hat ...

Auch schön, dass man einen kleinen Einblick in Lilys Erinnerungen bekommen haben und so ein wenig mehr über seine Zeit in Edolas erfuhren. Sowohl in Extalia als auch im Reich selber, als Jellal noch dort war. Da konnte ich umhin etwas nostalgie zu verspüren.

Der Prolog hat mich jedenfalls sehr neugierig gemacht auf das, was diese Geschichte uns bieten wird. Dass Mystogan, jetzt wieder Jellal, auftauchen wird, ist ja klar und auch einige, die wir im Canon gesehen haben, werden bestimmt noch hie und da auftauchen. Ob wir auch Gegenstücke kennenlernen werden, die damals nicht vorgekommen sind? Das werden wir ja sehen ;)

Lg Vilandel

Antwort von Donoma am 19.09.2020 | 15:56 Uhr
Es freut mich sehr, dich wieder begrüßen zu dürfen! Und noch mehr freut mich, dass ich die Spannung auf die eigentliche Geschichte wecken konnte, noch bevor wir wirklich nach Edolas zurückkehren.
Lilys und Wendys Verbindung zu Gérard ist auf jeweils ihre Art sehr eng und ich fand es passte, gerade diese beiden darüber sprechen und die Handlung einleiten zu lassen. Zumal... die Zeit, in der Edolas im Canon vorkam, ist nun schon eine ganze Weile her. Eine kleine Zusammenfassung des Geschehenen kann da bestimmt nicht schaden, um wieder im Bilde zu sein, wenn es nächste Woche "richtig" losgeht, oder? xD