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Autor: Lovis J Sakka
Reviews 1 bis 9 (von 9 insgesamt):
04.11.2020 | 21:32 Uhr
Liebe LJ,

ich fasse es nicht. Drei ganze Kapitel im Rückstand allein hier- das schaffe ich niemals heute Nacht noch-sry. Ich könnte diese CORONAmaßnahmen und ihre Auswirkungen *grrr* Lassen wir das.

Also, wollen mal gucken, ob ich das noch kann ;)

Ich finde die einleitenden Worte sehr gut gewählt, angenehm zu lesen, es macht eine ruhige Stimmung in mir - und zeitgleich ist es informativ ;).
Frag mich jetzt bitte nicht, wie du das hinbekommen hast- ich habe keine Ahnung, vielleicht, wenn der Rechner wieder eingesprungen ist, welcher sich mein "Hirn" schimpft^^.
Sango´s Einwurf war sofort mit ihrer Stimme verknüpft- klar, dass sie ihn beruhigen will.
Inu Yashas Sorge und Aufgebrachtheit bringst du so gekonnt und überzeugend, wie ich finde, rüber, dass es bildlich vor mir abläuft, wie im Anime ^^. Das ist ganz er. Ein halber Inugami, wenn man so will, der "seinen" Menschen eben gefunden hat (zumindest fand ich die als Vorlage für R. Takahashi-senseis Idee).

Ich muss sagen, es lesen sich allein die ersten beiden Absätze super flüssig, top!
Der Satz mit Sango, die..., um zu, als - perfekt! Super geschmeidig, wie in einem Guss, gut gewählt die Subjunktionen (Unterart von Konjunktionen, die Satzglieder verbinden)

Klar, dass die nicht nur um Kagome bangen aus Sorge, sondern, weil sie sich Schutz versprechen- sehr realistisch. Es gibt ja die These, dass Altruismus (Uneigennützigkeit) gar nicht so selbtslos sei (unsere Gene in unseren Verwandten, denen helfen wir, damit helfen wir scheinbar anderen ganz "selbtslos", das nennt der Fachjargon dann Nepotismus *lächel*, sry mein Hirn hat Aussetzer, dann kommt immer so ein Quark dazwischen)...

Miroku analytisch-spitzfindig wie immer^^.
Kein Wunder, dass Sango ihm verfällt- und er bei den Frauen für Begeisterung sorgt, zumindest bei den jungen und ehe er sie naja... Weißt schon, das tut, was uns regelmäßig zum Seufzen und Lachen bringt.
Gut zusammengefasst von Kaede- und Sango. Eine virtuose Verwendung der Charaktere (IC) zum Storytelling ;)- Hat mir sehr gut gefallen. Es passt jedes Puzzelteil zu genau dem Charakter, der es einbringt.
Tja, mit der Angst werden der Hanyô umgehen und leben lernen müssen- außer er will sie einsperren und sie verdorren sehen wie eine Blume ohne Licht und Wasser. Das wäre nichts für die Kagome, die wir kennen und lieben- und das weiß Inu auch, mag er es gerade auch aus verständlichen Gründen nicht zulassen können. Verlustangst kostet und braucht sehr viel Kraft, um ausgehalten zu werden. So wenige Worte, und doch so gut dargestellt in so vielen Facetten, die dem/der LeserIn da kommen können- meisterhaft.

Klar, macht er es ihr zum Vorwurf, er hat sich gesorgt- da erscheinen mir die Brüder in gewisser Weise ähnlich, das hündische Erbe?
Inu gefällt mir hier sehr. Und Kagome natürlich auch, die ihn sofort zurechtstutzt, kaum, dass er den falschen Ton anzuschlagen beginnt^^ Gutes Mädchen, gleich im Keim ersticken.
Und noch mehr sie, dass sie die "Verantwortung" bei ihrer Rückkehr sieht. Nebenbei, süß der kurze Moment, als er sie fester in den Arm nimmt und den Kopf gegen ihren sinken lässt- und sie es erstmal gar nicht goutiert *lächel*
*evilgrin* Klar, dass du da Sango nach Hause kommen lässt...

Das Haus, die Beschreibung, so malerisch - es war als ob sich die Wände, die Gegenstände einfach alles Stück für Stück vor meinem geistigen Auge nach und nach hochgezogen hätte. Danke dafür. Und ich lerne wieder jede Menge von dir, Sensei ;)
Toll gewählter Titel also, und ein genialer Moment als der sich erklärte ;)
Was eine Dankbarkeit der Dorfbewohner- und Inu leicht indigniert, weil er es ihr nicht mehr bauen kann? *mit Mutmaßung um sich wirft*
Süßer Moment, in dem du das Kapitel hier ausklingen lässt. So ruhig, so intim, so schön~

Ja, Unterkunft abgehakt, fehlen noch Verlobung, Hochzeit, Kinder.... *ellenlange Liste hervorkramt* (Sieht du die Papyrusrolle auf dem Boden sich entrollen?)

Ok, was ein merkwürdiges Review...
Verzeih, die Erschöpfung, dennoch, danke dir für dieses wirklich gelungene, ruhig und super ausgeführte Kapitel. Es hat mir die Entspannung gebracht, die ich mir gewünscht und erhofft hatte- und war mit so liebevoll-rührenden Momenten gespickt, dass es Herzerwärmend ist. Danke dafür.

Wir lesen uns, ich hoffe bald.
Ich bleibe dran, versprochen.

Deine mal ein digitales Lebenszeichen abgebende (hm, keine gute Wortwahl wohl ich lasse sie dennoch stehen, ok?), verschollene Amalia

Antwort von Lovis J Sakka am 04.11.2020 | 23:04 Uhr
Liebe Amalia,

dachte ich mir schon, dass das mir angezeigte Review, deines ist^^
Wunderte u. freute mich zugleich, dass du dir so spät u. nach deinem ganzen Stress, auch noch Zeit dafür nimmst :D
Niemand erwartet v. dir, das gleich heute Nacht alles in dich reinzustopfen. Hol dir erst mal ne' Mütze voll Schlaf.

Ich bezweifle ganz einfach mal, dass jmd. wie du aus der Übung kommt^^

Ich bin optimistisch, dass der Rechner mit Namen dein Hirn, die nächsten Tage schon noch wieder anspringen wird.
Arigato, dafür gab es in selbigem ja auch genug szenenhafte Vorlagen, um das so einfangen u. rüberbringen zu können. Ist also nicht allein mein Verdienst.

Bitte erwarte nicht v. mir, mich zu solch unchristl. Zeiten, nach fast einer ganzen Nacht Präsidentenwahl, mir all diese Wörte in meinen Kopf zu ziehen.
Aber morgen gucke ich die gerne alle mal nach :)
Der Meinung bin ich jedoch auch. Der Mensch, an sich, tut nichts, nur aus reinem Altruismus heraus. Der existiert, meiner Meinung nach, so, auch gar nicht. Menschen profitieren immer auf ieine Art u. Weise davon, anderen zu helfen.
Für diese Zeit u. dein Pensum zur Zeit, ist dein ''Quark'', sehr erstaunlich O.O
Aber ja, es ist wohl sehr logisch u. realistisch, dass Menschen zu dieser Zeit, vor allem auch Angst um ihren Schutz haben, der an einem bestimmten Menschen hängt.

Freut mich, wenn dir meine kleinen Szenerien so gefallen :)

Nach Kikyo noch solch einen Velrust? Das würde ihn seelisch hinrichten.
Natürlich knabbert er dann dran, wenn es sie eine Weile umhaut u. so viel an ihr hängt.

Sie weiß halt, welche Knöpfe sie bei ihm drücken muss^^
Du weißt ja, wie er in solchen Momenten auch mal sein kann ;)
Hätte jemals etwas besser in die Szene gepasst? :D

Wrklich? So gut bekam ich das hin *verlegen grins u. an Wange kratz*
Ich ließ mir durch den Kopf gehen, dass die einfache Erwähnung gewisser Einrichtungsgegenstände, zu schwierig vorzustellen seien.
Aber ich dachte auch: Wer's nicht weiß, wird ja auch Google benutzen können.
Ich wollte jetzt keinen ewig langen Text draus schreiben, wie alles davon im Genaueren aussieht...
Ach, so falsch liegst du da nicht mal, mit deiner Vermutung, sei dir sicher^^

Ich dachte nur, dass das recht passend sein könnte. Seine Art, ihre Reaktion, seine Beschützermentalität.

Die, die du, wie ich annehme, nicht mit einem Kuli abhaken würdest? Hai, die sehe ich.
Und lass dir gesagt sein, dass diese Punkte noch kommen.
Aber alles zu seiner Zeit. Und ich lasse mich gern auf die Folter spannen, wie du die nächste Zeit finden wirst, die da noch vor ihnen liegt^^

Doch kein merkwürdiges Review.
Ein schönes, lehrreiches u. toll geschriebenes Review - wie ich's v. dir kenne u. dich dafür schätze.
Weiß ich doch, dass du das bleibst - nur gerade keine Zeit übrig hast.
Umso mehr freue ich mich dann auf deine Review-Gießkanne, die du über mir ausschütten u. mir deine Gedanken zu denen meines Scatterbrains mitteilen wirst^^

Ist okay, wenn du's stehen lässt.
LG LJ
02.11.2020 | 17:38 Uhr
Erstmal das vom Ende von Inuyasha nehmen und einfügen in deine Geschichte xd finde ich gut freue mich schon auf das nächste kapi

Antwort von Lovis J Sakka am 02.11.2020 | 21:24 Uhr
Konbanwa,

u. arigato, für dein Review.

Hai, ich dachte, die Szene würde gut in den Inhalt des Kapitels passen^^
Musste mir halt nur ein bisschen was einfallen lassen, wo ich Masami in der Zeit hin schicke...

Ich flechte den Anime gerne stellenweise mit ein.

Und ich freu mich, dass du dich jetzt schon freust u. anscheinend Spaß an meiner kleinen Idee zu haben scheinst^^

LG LJ
19.10.2020 | 13:44 Uhr
Kagome wird wahrscheinlich Schwanger. Aber eigentlich ist sie noch garnicht läufig lol wie man das halt bei Hunden sagt xd hoffe mal aufs Nächste Kapi

Antwort von Lovis J Sakka am 19.10.2020 | 18:39 Uhr
Hey liebe Kagome,

arigato, für dein Review.
Autoren freuen sich ja immer über Reviews.

Interessieren würde mich aber, wie du zu deinen Annahmen kommst, sie könnte schwanger werden u. dass sie noch gar nicht läufig ist?^^

Dann hoffe ich mal, dass das Kapi nächste Woche deine Vorstellungen von dem, was passiert, nicht enttäuscht u. wünsche dir noch viel Spaß mit meiner Story.

LG LJ
09.10.2020 | 16:50 Uhr
Liebe LJ,

jetzt habe ich nicht nur dich die gesamte Woche warten lassen müssen- aber, pünktlich zum Wochenende, darf ich nicht nur bei dir zwei Kapitel am Stück nachholen :) Ich hoffe stark auf Samstag/Sonntag.

Ich muss gestehen, ich konnte herzlich Auflachen über das Thema "am Rockzipfel hängen"- und pragmatisch wie es nur geht, sie trägt keinen mehr- jaja^^.
Das glaube ich ihm gerne, dass er sich freut, wenn die Kiddies sie angehen anstatt ihn :)

Es ist irgendwie klar, dass sie sich freut, wieder zurück zu sein. Bei den Dorfbewohnerinnen scheint sie ja mächtig Eindruck hinterlassen zu haben. Schön, dass sie Willkommen ist. Obwohl, die Damen erwarten sich ja Einiges von ihr- aber, hey, bitte keinen Druck^^ Mannomann!

Alle wissen, dass sie aus einer anderen Zeit kommt? Oder am Ende war er deshalb sauer^^.
Und das kratzt Inu nicht? Und, sorry, Inu, aber sie war Mitschuld! ;P Ob er das nun will, oder nicht. *lächel*

Und da haben wir es zum ersten Mal, dass es mir begegnet, Hisui :) Schön.
Inu hat recht, ich hatte auch immer den Eindruck, dass Dämonen Niederlagen zwar nur schwer verkraften, aber auch nicht lebensmüde sind.

Ok, also Shikon no Tama und Kagomes Kräfte ähneln sich? O.o Ihre Kräfte sind verringert, könnte das etwas mit dem Shikon no Tama zu tun haben? Frage ich mich da gerade, wenn es auch für Vermutungen/Spekulationen viel zu früh ist.


Kagome hat recht, sie hält sich nie raus- egal, was er ihr sagt. Mit wenigen Ausnahmen natürlich sollte es zu gefährlich werden.
Ich fand den Kampf Inus gegen die Dämonen sehr flüssig und angenehm zu lesen (also neben dem Anderen natürlich).

Manchmal hätte ich mir ein wenig mehr kurze Sätze gewünscht als S-P-O Hauptsätze nach/aneinander gereiht. Das bringt ein wenig Dynamik und Geschwindigkeit in die Handlung- es wird ja alles recht rasch abgelaufen sein.
Ich erlaube mir mal wieder ein Zitat (mit Abwandlungen):
"Es fühlte sich warm und vertraut an. (Und; würde ich nur ganz selten an den Satzanfang stellen und hier nicht Hs an HS reihen, das dehnt das Geschehen, sondern:) Sie fühlte sich leicht, (fast) als würde sie schweben. Sämtliche Yôkai, die sie angreifen wollten, schienen von einer unsichtbaren Wand gestoppt zu werden. Sobald sie die Wand berührten.. Oder Diejenigen, die die Wand dennoch berührten..."
(hoffe, ich konnte dir helfen bzw. mich verständlich ausdrücken?)

Ich finde, es passt sehr gut, beim Gedankengang Inus zu schneiden- und natürlich auch der Gedankengang an sich passt zu ihm wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge.
Zu Kagomes interessanter Wandlung, es ist schlüssig, dass Yôkai sie als Gefahr wahrnehmen und manche wohl doch lebensmüde agieren- dennoch bin ich gespannt, was genau es mit dieser seltsamen Kraft auf sich hat, die du dir da einfallen hast lassen, wenn ich mich nicht irre, hatte R. Takahashi-sensei derlei Kräfte ja nie beschrieben, richtig?

Ich hole auf. ;)

Hab einen schönen Freitag Abend, ich hoffe, bald wieder von mir lesen lassen zu können.

Bis dahin, alles Liebe,
Amalia

Antwort von Lovis J Sakka am 09.10.2020 | 17:15 Uhr
Liebe Amalia,

schön, von dir zu lesen^^
Aber: kleine Korrektur. Heute ist Freitag. Mit der heutigen Veröffentlichung, bei 500YL, sind es nun schon drei Kapitel, die du nachholen kannst^^
Und ich freue mich schon auf deine Rückmeldungen u. Ideen dazu.

Genau für solche Reaktionen schrieb ich diese Szene auch.
Es fiel mir einfach so ein, als ich 'Rockzipfel' schrieb. Natürlich ist es jetzt der Hakamazipfel^^

Ganz unberechtigt ist der Eindruck ja nicht.
Sie rettete immerhin ihr Zuhause u. die Felder der Menschen.

Ich denke schon, dass, nach einem Jahr Aufenthalt, der gegen Ende ja schon fast dauerhaft war, dass sich rum sprach, dass sie nicht aus der Sengoku kam.

Ja, leider kannte ich die richtigen Namen der Mädchen zu dem Zeitpunkt noch nicht...
Die ich übrigens dämlich finde -.-

Das Juwel hatte ja auch Angst vor Kagome's Kräften.
Also erschien mir das logisch. Da sie ja auch noch nicht am Limit dessen ist, was sie mal erreichen kann.
Und zumindest für die Yokai sind ihre Kräfte ja eine Gefahr. Die sie mit dem Shikon vergleichen, weil sie stark genug waren, es zu vernichten.

Ja, bei Kampfszenen hab ich iwie immer das Gefühl, dass mir die nie wirklich gut gelingen.
Sie sind nicht gerade mein Spezialgebiet.

Iwie kann ich es dir wohl nie recht machen, was? -.-'

Richtig, sie hatte es nie genau beschrieben. Es heißt immer nur, sie würde einmal stärker als Kikyo werden können.
Also orientiere ich mich immer ein wenig in diese Richtung o. an Tsukiyomi. Die Kagome ja mal als Medium für sich nutzte u. Hoshiyomi meinte, ihre Kräfte wären denen Tsukiyomi's sehr ähnlich.
Daher denke ich, kann man sich so gut vorstellen, in welche Richtung, Kagome's Kräfte sich iwann mal entwickeln könnten.

Aber vlt. kommt die nächsten Wochen ja auch im Bezug darauf, etwas Licht ins Dunkel...

Und ich freue mich, wenn du aufholst^^

Dir auch einen schönen Freitagabend.

LG LJ
30.09.2020 | 19:16 Uhr
Liebe LJ,

so ich habe noch einiges nachzuholen- und bei dir fange ich an - und zwar genau hier, ich hoffe, das geht in Ordnung *beschämt, aber voller Tatendrang*

Ich bin wirklich neugierig, wo das mit Kagomes Kräften noch hinführen wird. Im Manga war Kaede ja auch zu dem Schluss gekommen, dass sie stärker ist als ihre Schwester, richtig?
Ich glaube, das weiß ich nur dank dir.
Die Wissbegier von Rin ist herzerwärmend- sie tut gut daran, diese Dinge lernen zu wollen. Ich denke, der Herr Onii-san wäre begeistert- natürlich ohne, dass das wer mitbekäme^^
Und, Kaede, PS, man kann auch ohne Mikokräfte den Pfeil und Bogen zur Selbstverteidigung nutzen ;) nun gut, bei Sesshômaru helfen dann wohl nichtmal die Mikokräfte *sfz* Ergo, Oba-chan hat recht.
Und den wachen Geist braucht Rin wohl, um bei dem Herrn Hundedaiyôkai durchzusteigen *lach* nette Szene. Merkt man, dass sie mir gefallen hat?

Und, dank dir, stelle ich gerade wieder meine Lücken fest- Sensei- gomen nasai. Am Wochenende wieder ein paar Folgen gucken, kündigt sich da an, sofern das möglich ist.
Nein, da gibt Inu nicht auf- nennen wir es ein Luftholen, um sich neu zu sammeln. Musashi wird Edo und dannn Tokyo? Bin beeindruckt, wo hast denn das wieder her?
Sango, immer nett von ihr zu lesen- klar, dass die bereits wieder arbeitet, statt sich zu schonen. Irgendwie hat die Szene so viel Ruhe ausgestrahlt. Der Titel dieses Kapitel passt wirklich gut.
Ach was, ist es Inu noch zu früh? Dachte der echt er käme drumrum?*lol*

Anscheinend brauchen die beiden mal wieder Starthilfe- gut, es kam rüber, dass er deutlich mehr Interesse am Dorf zeigt, seitdem Kagome wieder da ist- und noch klarer, dass er sie nicht aus den Augen lässt, wo sie doch so lange weg war. Das muss der auch erstmal verdauen.

Hm, ich bin gespannt, was du nächste Woche postest, wenn die Yôkai sich wieder, sagen wir mal, zu stark aus nicht nur einem Fenster lehnen.
Gomen nasai für mein Schweigen- ich kann nicht mehr als Besserung geloben, mit der leisen Hoffnung, es auch bald wieder wahrmachen zu können.

Wir lesen uns.

Liebe Grüße,
Amalia

Antwort von Lovis J Sakka am 30.09.2020 | 19:56 Uhr
Liebe Amalia,

sei dir gewiss, dass das für mich voll in Ordnung geht^^
Fühl mich sogar geehrt, wenn du gleich bei mir anfängst :)

Ich glaube, das ging mal mehr auf eine Äußerung v. Takahashi in einem Interview zurück.
Sie war ja schon immer recht aufgedreht u. allem iwie interessiert, was ihr so begegnete. Und Kagome schien sie immer zu mögen. Warum sie also nicht ein bisschen was lernen lassen?
Kan man, aber primär nutzen ihn nun mal doch eher die Mikos.
Ein bisschen^.<

Hä? Von Edo hab ich doch gar nichts geschrieben -.-
Aber das, was jetzt das Dorf in der Ebene v. Musashi ist, wird später mal ein Stadtteil v. Tokio, der auch noch zum Teil zur angrenzenden Kanagawa-Präfektur gehören wird.
Edo entsteht, soweit ich weiß, noch etwas weiter. Direkt an der Küste u. wird sich dann in deren Richtung ausbreiten.

Naja, in der Zeit stellt halt niemand die Luxusansprüche v. Kindbett u. Elternzeit. Da muss gleich weitergearbeitet werden, sobald das Kind draußen ist...
Natürlich wird er das nicht. Hat er sie doch gerade erst wieder.
Und vorher war es sicher schwer für ihn, im Dorf zu sein. Unter so vielen Menschen. Mit so vielen Erinnerungen, die damit verbunden sind.

Dann bleib mal gespannt^.<
Du wirst sicher schon deine Gründe haben.

Freu mich v. dir zu lesen.

Liebe Grüße, LJ
21.09.2020 | 11:36 Uhr
Liebe LJ,

noch rasch, ehe es losgeht für die Vorbereitungen zum Semesterabschluss und Semesterstart^^. - Alles seltsam dieses Jahr. ;)

Also, es beginnt ja sehr ruhig und idyllisch, würde ich mal sagen. Die Yôkai gucken vorbei - und werden natürlich in die Flucht geschlagen.
Es wirkt logisch, dass Inu Yasha Kagome beschützen möchte. Vor allem eingedenk der Vorgeschichte mit Kikyô, die ja ihre Aufgabe im wahrsten Sinne des Wortes alles gekostet hat.
Ich finde, bei den Brüdern passt es einfach, dass sie ihre "Herzens"damen beschützen möchten. So drücken sie mM ihre Gefühle aus. Und es ist auch stimmig in Bezug auf ihre hündische Seite ;).

Das mit den Kräften finde ich interessant, diese Auswirkung. Letztlich, weil sie so lange von ihnen getrennt war, so verletzt war, wenn ich das richtig verstanden habe.
Ich bin gespannt, wie du die noch einbauen wirst. Du hast dir da sicher viel bei gedacht. Und, wann taucht M. jetzt auf? Ich bin schon sehr neugierig.

Das Kursive war eine Erinnerung, richtig?

Ah, und da kommt es auch schon. Die Yôkai am Ende sehen ihre Chance und erscheinen mir schon eine kleine Vorbereitung...
Dass die mal geordnet agieren- sehr schlau, das Gewürm^^.


Alles in Allem noch recht kuschelig, Kagome findet sich gerade wieder ein und allmählich ziehst du vor den Augen der Leserschaft deine Kulisse auf. Sehr nett.
Ich freue mich auf nächsten Montag- und bleibe gespannt.

Wir lesen uns, ich hoffe, späestens am Abend.

Bis dahin hab einen guten Start und toitoitoi, dass es bergauf geht
Es grüßt dich lieb,
Amalia

Antwort von Lovis J Sakka am 21.09.2020 | 12:05 Uhr
Mittlerweile schon konnichiwa,

gewiss, dieses Jahr ist das pure Chaos.

Was wäre eine Story auch, ohne die Komponente, dass InuYasha sie immer beschützen will?^^

Sehr lange wird Kagome nicht mehr so kraftlos bleiben.
Aber es erschien mir ja einfach logisch. Wie Kaede beschrieb, sind ihre Kräfte mit ihrer Seele verbunden. Durch die Trennung war diese verwundet u. sie musste ihre Kräfte nicht einsetzen.
Das muss ja eine Auswirkung haben.

Bis M. auftaucht, wird es noch eine Weile dauern. Dem muss ja erst mal ein bisschen was vorgelagert werden^^

Erinnerungen, Nachrichten, Songtexte, widerhallende Gedanken, an die man sich erinnert, das ist alles kursiv.

Die haben noch ganz andere Pläne vor, glaub mir :D

Freu mich schon v. dir zu hören :)

Gespannt kannst du immer bei mir sein, das weißt du doch^.<

LG LJ
19.09.2020 | 12:06 Uhr
Hallo LJ,

lange war es stumm - und zu meinem großen Entsetzen muss ich feststellen, dass sich noch niemand eingefunden hat, das zweite Kapitel zu kommentieren. Schande über mich (und nein, weder über meine Familie noch meine Kuh^^).

Ich fand, der Titel schloss super an den Inhalt des ersten Kapitels an- ich freute mich richtig darüber :).

Die Beziehung Kaedes zu Inu Yasha und umgekehrt ist ein guter Startpunkt- und ja, mir erscheint er auch weniger bereit dazu, sich zu öffnen, wohl nicht nur kulturell bedingt, würde ich mal meinen. Gefallen hat mir die Farbmalerei um den Abendhimmel, ich hatte die satten Farben der Abenddämmerung vor meinem geistigen Auge- und das nur mit einem einzigen Satz! Meinen Respekt. Ein sehr ruhiger Kapitelanfang- gefällt mir.
Die Szene mit Shippou zeigt wieder dein, wie ich finde, außerordentliches Talent, diese Inuwelt zu beschreiben bzw. dich in ihr zu bewegen. Klar, dass er ihn verrät, ähnlich wie Jaken die Gedanken und Gefühle seines Meisters an die Leser/Zuschauer weiterträgt, sodass der Herr Hochwohlgeboren das nicht tun müssen. Was wäre also Inu Yasha ohne Shippou und Jaken...^^

Aber Moment, Kagome verschwand in der Meido? O.o ich habe die Meidô immer noch nicht verstanden, fürchte ich- bitte, Sensei, klär mich auf...

Seine Gedanken, wie der Bruder, wie mir scheint, das war so wehmütig, erst recht der letzte Satz des Absatzes. Sehr schön formuliert. Bedachtsam, wie von dir gewohnt!
Herrlich dann der schwenkt zu den beiden Kiddies- und ihrer liebsten Beschäftigung, das "Hundeohrenlangziehen"- Kagome wäre wohl entzückt.

Schön, der Moment als ihre Witterung ihm zugetragen wird- sein Unglauben, die wachsende Aufregung- du hast nicht recht die Ahnung, wie gut du das beschreibst, hm?
Einfühlsam, wieder sehr mit Bedacht. Es ist wirklich angenehm zu lesen, wie du die beiden zusammenführst, nach so langer Trennung (nun gut, diesmal sind es keine 500 Jahre), aber, ich finde, das machst du meisterhaft. Habe ich noch selten so glaubhaft erlebt/gelesen, wenn ich mich recht erinnere.
Diesmal eben aus seiner Sicht zu Beginn- sehr interessant.

Was bedeutet Moeko?
Die Stimmung um die Freunde, die unverhoffte Zusammenkunft, die du hier zeichnest, ist so ruhig und friedlich, dass es mir das Herz erwärmt- toll gemacht, LJ!
Und klar, dass Miroku den Blick richtig deutet- und Inu so umsichtig. Er hat natürlich so sehr gelitten- *sfz*.
Ebenso schön zu lesen, dass alle sie begrüßen, Kaedes Überraschung und Freude, Shippous kleine Einführung in sein Leben als Kitsunen-Schüler... Eine lebendige und freudige Atmosphäre- die berechtigterweise hierin ihren Platz findet.

Der Schluss des Kapitels am Goshinboku ist dann so friedlich, so zärtlich, dass mir das Herz zugleich aufging und schwer wurde. Nicht im schlechten Sinne, sondern ganz im Gegenteil - vor Rührung.

Echt schon geschrieben- meinen Respekt.

Bitte verzeih, dass ich erst jetzt die Ruhe und die Zeit fand, das hier endlich (!) zu lesen und zu kommentieren.
Ich hole auf. Heute ist die Zeit.
Du liest bald von mir, wenn auch an anderer Stelle.

Liebe Grüße und ich hoffe, du hattest dennoch eine nette Woche.

Deine Amalia

Antwort von Lovis J Sakka am 19.09.2020 | 14:56 Uhr
Hi,

wirklich? Wegen nur einem Satz? O.O
Dabei tat ich doch nichts anderes, als entsprechende Anime-Szenen mit einzubauen...*verlegen Wange kratz*

Witzig, das von dir zu lesen, wo ich vorhin gerade die Folgen sah, in denen Jaken ausplappert, was Sess niemals wollen würde, das andere wissen.
Was ein Händchen für Timing du doch mit deinen Reviews immer hast^^
Aber Talent? Ich würde doch eher meinen, ein Jahrzehnt Übung.

Arigato, an der Stelle, dass du mir eine weitere nette Idee für die Mini-Fortsetzung gibst.
Manchmal hab ich v. recht vielem keine Ahnung.

Ich kann ja nicht immer nur v. ihrer Seite aus anfangen.
Da ändern sich die Texte nicht sonderlich u. das wär auf Dauer doch recht eintönig.
Gelitten, aber in den Jahren wohl auch einiges gelernt. Und Miroku bewies ja schon oft genug, dass er mehr hat, als seine perverse Ader.

Natürlich erzählt er ihr auch aus seinem Leben. Iwas müssen sie den Weg ja über machen.
Und nachdem Kagome ihr Dorf rettete, sind dessen Bewohner sicher mehr als froh, sie wieder zu haben.

Sind sie unter sich, sind ja immer recht ruhig u. zärtlich zueinander.

Dir auch liebe Grüße.
LJ
11.09.2020 | 10:21 Uhr
Liebe LJ,

jetzt habe ich doch Einiges verpasst- immer blöd, in Urlaub zu fahren, ein Glück nur ein Kurzurlaub^^.
Mei, was ein liebes Vorwort, da werde ich ja ganz rot! Das wäre nicht nötig gewesen. Danke.

Mir gefällt der Titel des Kapitels sehr, er beschreibt genau das.
Es startet mal gleich mit dem "Arbeitsalltag" von Miroku und Inu Yasha, sehr nett, ich mag ja in medias res, sozusagen, wie du weißt;).
Miroku und das Gift;) Gerade er sollte da vorsichtiger sein, bei seiner Vorgeschichte- und ihm fehlt das Kazaana, zum Schießen diese Ironie. Durchaus möglich, so lange, wie es ihn begleitet hat.

Passend war auch die Ungeduld Inu Yashas zurück nach Hause zu kommen und ein Miroku, der sich noch gerne danken ließ :) Man merkt einfach, dass du die Freunde kennst.

Ok, also Inu ist genervt von den Zwillingen, das kam ja schon im Manga etwas raus, wenn ich mich recht erinnere, mit den Ohren. Er scheint aber wirklich weniger ausgeglichen ohne Kagome, interessanter Aspekt, den du hier mM, als wenn ich nicht falsch liege, andeutest?
Passend war auch, dass er sich ohne Kagome "abgehängt" bzw. allein fühlt. Ich denke, nur durch sie lernte er seine Freunde überhaupt kennen. Und da Shippou nicht regulär da ist (klar, Ausbildung und keine Kagome, jeder geht mit Trauer anders um) - und, die Freunde eine eigene Familie haben, was sie natürlich stark in Anspruch nimmt, nunja, das hilft natürlich weniger vom Trauern abzulenken.

Ich bin ja gespannt auf seine Entscheidung. Nett, das Gespräch von Sango und Miroku, natürlich vermissen auch die beiden sie.
Es zeigt irgendwie auch nett ihre Beziehung zueinander. Finde ich eine tolle Idee, die beiden da näher zu beleuchten.
Mehr fällt mir gerade nicht ein, aber alles, was noch kommt, kommt per Mail von mir :)


LG,
Amalia

Antwort von Lovis J Sakka am 11.09.2020 | 11:15 Uhr
Ruhig Blut, so viel verpasst hast du ja nicht.
Ist ja gerademal Kapitel 1.
In meinen Augen schon, immerhin hast du mir ja auch so toll bei meinen Problemen geholfen, als diese Fragen welche waren.
Von daher hast du auch keinen Grund, rot zu werden :)

Findest du wirklich?
Hatte schon die Vermutung, es wäre vlt. doch zu gesellig, um noch als einsam durchzugehen.
Aber diese Formulierung war das erste, was mir zum Inhalt in den Sinn kam^^

Dachte mir, wenn eine meiner Kernkompetenzen schon darin liegt, lange Vorläufe in meinen Stories zu haben, warum dann in diesen, nicht mal in medias res zu starten?

Naja, sie war ja schon immer die Einzige von allen, die ihn am ruhigsten halten konnte - auf die ein oder andere Weise^^
Aber es wurde ja auch gegen Ende sehr deutlch, dass es vor allem an ihren Kräften zu liegen scheint, sein Yokaiblut etwas zu beruhigen. Da scheint es mir eine logische Schlussfolgerung, dass er auch aufgekratzter u. ungehaltener ist, wenn er nicht mit ihr zusammenleben kann.
Zumal er ja noch nie der ausgeglichenste Charakter war. Und ihr Fehlen dürfte wohl das Übrige zu seiner schlechten Laune beitragen.

An dem Punkt triffst du ja sehr gut seine Selbsterkenntnis, die er im Juwel, auf seiner Suche nach ihr, hatte.
Nur durch sie, fand er seine Freunde, denen er zu vertrauen lernte.

Freue mich, wie immer, über dein schön formuliertes, ausführlich geschriebenes Review.

LG LJ
Kikyo (anonymer Benutzer)
08.09.2020 | 09:38 Uhr
Hi :-D

Man das ist ja so kawaii wenn sich inu aufregt.....
Er ist so süß, wenn er das tut......
Und miroku, typisch.. Hauptsache die Leute ausnehmen..... ha ha ha....

Aber ist doch klar das inu schlechte Laune hat, er vermisst kagome.....
Ich denke mal seine Laune wird sich bald bessern wenn sie wieder da ist ;-)

Lg kikyo
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