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Autor: kietzemaze
Reviews 1 bis 25 (von 36 insgesamt):
09.10.2020 | 07:18 Uhr
Wow, das war ein ausführlicher Epilog! Mir hat er sehr gut gefallen und ich ich freu mich immer so, wenn die beiden ein Happy End bekommen :D Das hier ist auf jeden Fall eine superschöne, in sich geschlossene Story ♥

Antwort von kietzemaze am 14.10.2020 | 21:31 Uhr
Was lange währt wird endlich gut :D Hier also noch die Antwort zu deinem Feedback:

Ja, der Epilog war echt lang, aber umso schöner, dass er dir gefallen hat. Happy Ends sind wirklich eine wunderbare Erfindung, ich weiß gar nicht, ob ich etwas anderes schreiben könnte...
Danke für die vielen Reviews und Lobs, ich freu mich immer darüber!
20.09.2020 | 23:23 Uhr
Und es ist ein wunderbarer letzter Tanz.
Es hat mir wieder sehr gefallen deine Geschichte zu lesen! Schade das es so schnell vorbei ging, aber mit diesem Ende tollen kann ich ruhig schlafen gehen:)
Vielen Dank dass du deine Kreative Feder mit uns geteilt hast und hoffentlich auf ein wiederlesen <3

Antwort von kietzemaze am 22.09.2020 | 17:32 Uhr
Ja, das stimmt, vielleicht kam das Ende für den ein oder anderen auch zu abrupt, aber ich wollte die Story bewusst etwas kleiner halten. Dennoch schließt sich der Kreis - hoffentlich:)

Schön, dass du wieder mit von der Partie warst. An neuen Ideen mangelt es bisher nicht, nur wie immer am Plot. XD

Das wird bestimmt noch das letzte geschriebene Wort von mir sein.

Viele liebe Grüße sind nochmal dicken Dank!

Kietzemaze
20.09.2020 | 23:12 Uhr
Kietzemaze T.T Voll schön!

Na ja, der Sex war gut geschrieben, aber so richtig schön, da meine ich das Ende :) Aber was mir an der Sexszene gefallen hat, ist dieses Fallen lassen und sich nach Monaten endlich wieder zu vertrauen und einander zu lieben. Wunderbar.

"Du würdest alles für mich tun", bei diesem Satz ist mir das Herz in die Füße gerutscht. Was wird sie sagen? Wie wird sie reagieren? Realisiert er, was er da gerade laut gesagt hat? Ich war so aufgeregt :D Diese Erkenntnis, dass er sie einmal laut ausspricht, das hat mich unglaublich berührt. Das er es erkennt, nicht drüber hinweg sieht, sondern es einmal klar und deutlich wahrnimmt, dass ist großes Kino. Ihre Antwort "Du weißt warum", perfekt! Und die Idee mit dem Lederarmbänden, die ist dir sehr gut gelungen. Das sind sehr hübsche Armbänder. Das sie ihm gehören soll, dass er es sie hat versprechen lassen, dass er sagte, er meinte es ernst und dann wieder "Und du weißt warum". Achterbahn der Gefühle Kietzemaze, vielen lieben Dank.

Ich bin etwas traurig, dass deine Geschichte zu Ende ist, aber es ist ein passendes Ende. Danke, dass ich an deiner Geschichte teil haben durfte. Es ist immer wieder toll, von dir zu lesen und von dem, was du dir ausdenkst in kreativer Art. Du verdienst meinen aller größten Respekt.

GLG und viele Knuddler, Tai

Antwort von kietzemaze am 22.09.2020 | 17:29 Uhr
Ja das große Happy End. Ich brauche ja immer eine Schlüsselszene, auf die ich letztlich hinarbeite und nun ja, das war sie wohl. Und wieder sagt er nicht „Ich liebe dich“. So ein Mist aber auch! :D

Voll cool, dass es dich so mitgerissen hat. Das ist immer schön zu lesen. Dass ich eine Szene relativ vom Anfang wieder aufgenommen habe, schließt hoffentlich letztlich den Kreis.

Danke fürs Lesen! Es war wie immer ein Vergnügen zu schreiben und eure Meinung dazu zu hören. Mal sehen wann die nächste Story folgt. Jetzt hat mein Hirn wieder Luft sich etwas Neues auszudenken :)

Herzlichste Grüße!
Kietzemaze
20.09.2020 | 22:49 Uhr
Heiliger Mist O.o Da hätte ich aber auch einen Schreck und anschließenden Herzinfarkt bekommen! Sherlock! Echt jetzt, so geht das nicht! Sich im Schatten als dunke Gestalt quasi zu verstecken, null Feingefühl!

Aber was danach kam, das hat mein Herz berührt. Molly, die versucht Distanz zu wahren und wütend ist und Sherlock, der nicht weiß, wie er es richtig machen kann und sich ihr deshalb unterwerfen will.

Er will es nicht wieder vermasseln. Diesen Satz von Sherlock zu hören, ist wahrlich ein sensibler Moment. In diesem einen Satz steckt so viel Kontext. Nicht wieder vermasseln - er weiß von seinem Fehler und er bereut ihn und will wieder Gutmachung leisten. Und das von Sherlock Holmes. Wie offen und fast zart, sein Wunsch, es wieder mit Molly zu richten.

Ich verstehe Molly aber sehr gut. Sie kann ihn nich so sehen, sie liebt ihn nach wie vor, aber sie wünscht sich Zeit. Zeit, um mit allem, was passiert ist zu Recht zu kommen und das finde ich auch gut. Würde sie sofort alles verzeihen, dann wäre sie kaum ehrlich zu sich selbst und wenn sie sich nicht die Zeit zur Heilung selbst geben würde, würde früher oder später wieder alles hoch kommen und so etwas geht nie gut aus. Also, Zeit nehmen ist eine gute Sache. Dass Molly in diesem Fall an sich denkt, ist eine gute Charakterentwicklung. Wie soll man auch auf andere achten, wenn man nicht in der Lage ist, auf sich selbst zu achten? Schön das Molly auf sich zu achten beginnt.

Zu Brian. Kurz und knapp: Sehr gut geschrieben, soll er doch schmorren vor Schmerz!

Danke Kietzemaze, hervorragende Arbeit!

GLG Tai

Antwort von kietzemaze am 22.09.2020 | 17:25 Uhr
Dieses Kapitel scheint ja einen wunderbaren emotionalen Effekt auf dich gehabt zu haben und das ist alle Richtungen :) Sehr gut!

Ich musste kurz darüber nachdenken, ob es wirklich eine Charakterentwicklung darstellt, dass Molly für sich einsteht. Tatsächlich habe ich sie nie für so ein Dummchen gehalten, das Sherlock blind hinterher rennt. Um es mal etwas übertrieben auszudrücken. Der Witz ist nur gerade, dass ich es ja selber so beschrieben habe. Dass sie sich nicht hinten anstellen sollte. Sagen wir mal es ist eine Art Bewusstwerdung - auch oder gerade weil sie ihm näher gekommen ist. Auweia. Den Kopf krieg ich jetzt nicht mehr aus der Schlinge XD
12.09.2020 | 15:12 Uhr
Heyho,
erstmal kurz zu Kapitel 12: Das mag ich sehr, John und Molly sieht man selten allein zusammen und ich finde es so schön, dass sie diese Nähe teilen! Die ganze Szene ist sehr sensibel und nachvollziehbar geschrieben!
Kapitel 13 gefällt mir auch, ganz besonders, wie John Sherlock die Psyche von Frauen erklärt, das war mal bitter nötig! :-D Wobei ich mich tatsächlich gefragt habe, worauf John hinaus möchte, als er sagte, es mache einen Unterschied, ob Molly und Sherlock Sex gehabt haben. Also ein guter Spannungsbogen!
Zu diesem Kapitel: Gut, Brian, da ist eigentlich alles klar. Ich finde den letzten Absatz von ihm etwas zu viel Meta, also im Grunde überflüssig, aber das nur ein Detail. Seine Gefühle und sein Dilemma hast du wirklich gut beschrieben! (By the way schätze ich die (Fast-)Fehlerlosigkeit deiner Texte sehr, das ist ja hier nicht selbstverständlich ;-))
Sherlock, der Molly auflauert, ist mal wieder typisch er. Da hat er im Gespräch mit John tatsächlich mehr Sensibilität bewiesen, als er sich für irgendwas kurz entschuldigt hat (hab vergessen, was, aber das hatte mich erstaunt, dass er das bemerkt hat). Nun, Molly ist jetzt natürlich sehr empfindlich, was solche Dinge angeht. Wieder beschreibst du ihre Gefühle sehr nachvollziehbar.
Sherlocks Verhalten dann ihr gegenüber hat mich doch fast schockiert. Nicht nur, weil es mich an das unsägliche 50 Shades erinnert hat, wo es eine ähnliche Szene gibt, sondern auch, weil es zeigt, dass Sherlock sehr in dieser BDSM-Welt drin ist. "Diese Sprache verstehe ich." Wow, da drückt er das, was er will, was er sagen will – aber, da es sich um Emotionen handelt, nicht richtig kommunizieren kann –, körperlich aus. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das zu ihm passend finde, da sich irgendwas in mir dagegen sträubt, das anzunehmen, aber beeindruckend ist es allemal – und insgesamt passend zu deiner Story. Insofern kann ich's akzeptieren ;-) Ich bin jdf froh, dass das für ihn nur Mittel zum Ausdruck war und nicht mehr wie in jenem anderen Machwerk, wo der Dom ja damit in sein Trauma verfällt und die Rollen sich umkehren. Das hätte ja gar nicht zu Sherlock gepasst. Schön ist, dass er und Molly nun wieder on talking Terms sind :-) Mal sehen, wie sich ihre Beziehung weiterentwickelt! Dass da von Brian noch was kommen muss, ist ja klar. Bin gespannt, was ;-)
Liebe Grüße
Cuis

PS: Jep, deine anderen Geschichten hab ich gesehen und auch schon mit Lesezeichen versehen. Kommen irgendwann auch dran :-)

Antwort von kietzemaze am 12.09.2020 | 21:40 Uhr
Hallo Cuis,

Zu Kapitel 12: Ich mag das auch sehr gern wenn John und Molly zusammen auftreten. Das wollte ich in einer anderen Story mal tiefer aufgreifen, aber dazu fehlt mir noch der Plot :) Danke für deine lieben Worte!

Zu Kapitel 13: Das war genau die Stelle, die ich meinte, als ich gesagt habe, das Gespräch zwischen John und Sherlock könnte widersprüchlich zu Sherlocks vorherigen Handlungen sein. Ich hoffe, ich habe einigermaßen „die Kurve gekriegt“. Weil es nicht so ganz klar für mich ist: Dass John ihn nach dem Sex gefragt hat, war mit seiner anschließenden Erklärung für dich dann logisch? Oder nicht?

Zu Kapitel 14: Ich finde Brian in dem Absatz zu vulgär, auch wenn ich ihn bewusst so darstellen wollte XD Im Grunde ist der ganze Absatz überflüssig, aber ich wollte ihm noch einen Auftritt gönnen. Tatsächlich schreibe ich manchmal gewisse Szenen, weil sie mir einfach in den Kopf kommen und irgendwie raus müssen. Das ist definitiv eine davon.

Dass sich Sherlock niederkniet fand ich selbst sehr gewagt, aber als Geste eben sehr aussagekräftig. Da es so OOC ist, habe ich das bewusst nicht weiter vertieft. Dass er diese Sprache besser versteht, ist für mein Verständnis allerdings kein Zeichen wie tief er in der Szene drin steckt, sondern eher, dass er mit klarer, offener Kommunikation besser umgehen kann als mit durch-die-Blume-Gerede. Ich meine, im Alltag gibt es beispielsweise oft Situationen, in denen es uns schwer fällt ein klares „Nein“ zu äußern. Dann reden wir um den heißen Brei herum und hoffen, dass uns der andere vom Haken lässt. Für so etwas ist Sherlock nicht gemacht. Und auch kein BDSM. Falls du verstehst, was ich sagen will :)

Du liebe Güte, ich hab shades of grey gelesen, aber an so eine Szene kann ich mich gar nicht erinnern. Peinlich. Ich vergesse sogar den Inhalt meiner eigenen Storys nach gewisser Zeit! :D

Nur um deine Enttäuschung vorweg zu nehmen: Es kommt nicht mehr viel. Ich wollte die Geschichte ja eigentlich nach 3 Kapiteln beenden. Ich hab sie nie groß geplottet und will sie auch nicht ewig ausschlachten. Dafür hätte ich anders anfangen müssen...

Danke für dein mega langes Review und für das Kompliment bezüglich der Qualität meiner Texte. Der ein oder andere Fehler ist wohl doch drin, aber ich versuche echt mein Bestes, ordentlich mit unserer Sprache umzugehen. Denn ich weiß genau was du meinst und finde nichts nerviger, als einen liederlich geschriebenen Text zu lesen. Das nimmt einem echt die Freude!

Beste Grüße meine Liebe und danke auch für die Kritik!

Kietzemaze
20.09.2020 | 22:38 Uhr
Hello again ^-^

Ach John, ihn will man aus Dankbarkeit einfach nur knuddeln. Mal ehrlich, er ist wie der Erklärbär, der allen sagt, wie es im Leben wirklich läuft. Er hat das Herz am rechten Fleck und hilft denen, die ihm etwas bedeuten. John ist ein starker Charakter. Er selbst hat soviel durchstehen müssen und dann hat er noch immer die Kraft, weiter zu machen und ist eine Stütze, wie kein Zweiter.

Ja, John hat Recht. Die Frage nach Sex oder kein Sex, die Antwort darauf macht einen Unterschied. John besitzt eine emotionale Klugheit, um die ein sherlock Holmes ihn beneiden muss.

Danke, das Kapitel hat mir sehr gut gefallen. John ist einfach ein großartiger Charakter und dass er hier diese große Rolle als Beschützer und Psychologe qusi für beide einnimmt, finde ich eine tolle Idee.

GLG, Tai

Antwort von kietzemaze am 22.09.2020 | 17:20 Uhr
Was mir an John ja auch so gut gefällt, ist seine Fähigkeit, die Dinge zu sehen und zu verstehen und dennoch eine eigene Distanz zu wahren. Ich bin da manchmal zu sehr Frau und lasse mich mitreißen mit den Emotionen.
Und ja, John ist wirklich das emotionale Gegenstück zu Sherlock. Die beiden ergänzen sich super gut!
Danke für dein Feedback :)
20.09.2020 | 22:27 Uhr
Hallo Kietzemaze :D Sorry das ich jetzt erst wieder zum Lesen komme.
Habe selbst viel geschrieben und wir hatten Besuch :) Aber jetzt geht es an den Review:

Dieses Kapitel ist sehr gut geworden. Wie John als Erklärer fungiert, ist beeindruckend. John verteidigt seinen besten Freund sensibel, mit bestem Wissen und zeigt Moll dadurch, was Sherlock für sie eigentlich getan hat.

Auf Mollys Ungläubigkeit hin, sie hätte gedacht, der Fensterwurf nach Mrs Hudsons Angriff wäre nur seinem kreativen Geist entsprungen, war herrlich! Ich erinnerte mich, wie diese Männer geflogen sind :D Zu Recht!!!

Ein tolles Kapitel Kietzemaze, sorry, aber ich muss direkt weiter lesen :D

Lg Tai

Antwort von kietzemaze am 22.09.2020 | 17:17 Uhr
Hallo Tai,

Das ist doch nicht schlimm. So konntest du wenigstens gleich mehrere Kapitel am Stück lesen!
Ich liebe John in seiner Rolle als Vermittler. Meines Erachtens generell ein heiratswürdiger Mann, und das aus meinem Munde!

Super, dass es dir gefallen hat. Vielen Dank!
10.09.2020 | 23:54 Uhr
T-T Molly? Oh nein! Arme Molly!

Ein Szenario aus einem Horror Film *schnuff in Taschentuch*.
Aber das hast du sehr gut geschrieben Kietzemaze, auch wenn es brutal und blutig geworden ist.
Deine detaillierten Beschreibungen sind unfassbar gut und Johns Auftritt hast du, wie ich finde, genial ins Spiel gebracht.

Tut mir leid, mein Kommentar bleibt dieses Mal kurz, nächstes Mal verspreche ich dir wieder mehr.

GLG Tai221B

Antwort von kietzemaze am 12.09.2020 | 21:43 Uhr
Hallo Tai,

Das ist doch kein Problem. Ich weiß doch, dass du gerade unterwegs bist :)

Ja, ich lasse die gute Molly sehr leiden. Eigentlich müsste ich mich mal an Fluff versuchen, damit sich mein Gewissen beruhigt XD

John musste da irgendwie rein, definitiv! Hatte erst an jemanden vom Untergrundnetzwerk gedacht, aber das hätte für das Folgende nicht gepasst.

Ich freu mich wieder von dir zu hören!
Fühl dich gedrückt!

Kietzemaze
05.09.2020 | 14:38 Uhr
Hi,
Ein bewegendes Kapitel, doch zunächst ein wenig Kritik zu den zwei vorherigen, denn mir ist das dort etwas zu viel Emotionalität von Sherlock. Wenn er agiert, ist er sehr authentisch, aber die Schuldgefühle und seine Reflexion darüber, was moralisch verwerflich ist, was Brian getan hat, und ob er denn das Recht hat, Selbstjustiz zu verüben, fand ich für einen Sherlock etwas zu viel. Ich denke, er würde solche Emotionen gar nicht erst haben, sondern nur das inhärente Gefühl, dass er das, was er tut, darf und dass es richtig ist. Die Zweifel wären Johns Part, John ist Sherlocks schlechtes Gewissen und sein moralischer Leuchtturm, Sherlock selbst besitzt diese Kategorien nicht. Na, so zumindest mein Eindruck von der Figur. Und letztendlich tut es der Geschichte keinen Abbruch, dass du ihn diesbezüglich etwas "normaler" darstellst.
Nun zu diesem Kapitel: Großartig, wie du den Leser zuvor fast irregeführt und dann gezeigt hast, warum Molly leidet und dass sie sich in Sherlock getäuscht zu haben glaubt! Das ist wunderbar nachvollziehbar geschrieben. Auch dass Sherlocks Gewaltausbruch aus Johns Sicht geschrieben ist, ist großartig! Du triffst ihn hier wirklich sehr gut, und dass Sherlock auf John angsteinflößend wirkt, ist natürlich besonders reizvoll. Dass Molly ihn bittet, ihr Sherlock von Hals zu halten, ist ein besonders spannender Konfliktansatz, Johns Irritation darüber verständlich. Brillant gemacht, wirklich! Ich hoffe, es wird weitere Teile aus Johns Sicht geben, wenn er mit Sherlock und Molly kommuniziert und herausfindet, was da passiert ist.
So viel von mir, ich freue mich auf mehr!
Liebe Grüße
Cuis

Antwort von kietzemaze am 06.09.2020 | 14:45 Uhr
Hallo Cuis,

Deiner Kritik stimme ich zum Teil zu. Ich denke diesbezüglich könnte dir das übernächste Kapitel gefallen. Eigentlich wollte ich es eher so darstellen, dass Sherlock weiß, irgendwie etwas Falsches zu tun ohne es näher beziffern zu können. Immerhin hat er ja bis Staffel vier auch eine große Charakterentwicklung durchgemacht und John über die Jahre seinen Einfluss ausgeübt. Dennoch bin ich innerhalb eines Dialoges genau an dieser Stelle hängen geblieben, weil die Konversation jetzt etwas widersprüchlich zu den vorangegangenen Kapiteln wirken könnte. Von daher: Point taken! :)
Da hab ich ja nochmal Glück gehabt, dass es deinem Lesen keinen Abbruch tat!

Es freut mich sehr, dass dich die Story so abholt, dass du sie spannend und gut geschrieben findest. Vielen Dank für diese lieben Worte!

Wenn dir mein Schreibstil so sehr gefällt, möchte ich einmal die Gelegenheit nutzen, auf meine weiteren Geschichten zu verweisen. „Let me guide you“ ist dabei OOC aber inspiriert von einer anderen Geschichte und sehr hot. In den anderen wirst du meines Erachtens einen Sherlock lesen, der sehr viel näher am Canon ist. :)

Toll, dass du an Bord bist und ich hoffe wieder von dir zu hören!

Herzlichste Grüße

Kietzemaze
01.09.2020 | 08:58 Uhr
O.o Um Himmels Willen! Wie dramatisch und spannend! Und so Herz zerreißend!

Arme Molly T,T Wer wohl an der Tür ist? Brian? Polizei? Sherlock? Oh man oh man oh man! Kietzemaze, wie machst du das nur? Diese Spannung und Tragik sind zum greifen!

In der Wohnung von Brian war Sherlock wie eh und je in seiner Art sehr überzeugend. Was Brian daraufhin wohl vor hat? Ist er wütend und sucht sein letztes Opfer/Molly auf? Oder hat er Angst und versucht sein Leben wirklich auf die Reihe zu bekommen? Oder es vor Scharm gar zu beenden?

Die Idee mit der Sicherheitsmail ist genial. Darauf hätte ich selbst kommen müssen, weil ich dank des Einwählens mit meinem Smartphone selbst mal eine solche Benachrichtigung erhalten habe. Ich ärgere mich so, das ich nicht drauf gekommen bin! Aber eine echt klasse Idee :) Respekt Kietzemaze!

Über den Satz, das Kind ist in den Brunnen gefallen, freue ich mich mega! Du weißt es nicht, aber ich sag das immer, wenn etwas schief gegangen ist XD Meine Auszubildene lacht sogar jedes Mal, weil ich das so oft sage auf der Arbeit :) Lol

Das Kapitel insgesamt ist von dir sehr gut geschrieben und alle Charakter sind sehr überzeugend. Gerade Molly, die mit dem Vertrauensbuch von Sherlock nicht zurecht kommt. Sie tut mir so leid, und auch wenn Sherlock nur die besten Absichten verfolgt hat, stimme ich ihr zu, dass er zu weit gegangen ist. Hätte er ihr Smartphone in einer anderen Situatìon genommen, okay. Aber so? Was soll sie anderes denken, als dass der Sex nur Mittel zum Zweck war? Klar, Sherlock würde so etwas bei ihm wichtigen Menschen niemals tun, davon bin ich überzeugt, aber Molly ist verletzt und damit sind ihre Gedanke für mich gut nachvollziehbar.

Grandios Kietzemaze, freue mich auf mehr,

GLG Tai

Antwort von kietzemaze am 01.09.2020 | 19:39 Uhr
Das ist ja cool, dass du das Kapitel als dramatisch und spannend bezeichnest! Natürlich wünsche ich mir das, aber ich hatte etwas Sorge, dass es ein bisschen zu plump ist - gerade Sherlocks Besuch bei Brian. Ich wollte nicht, dass es einfach nach Du, Du, Du! (erhobener Zeigefinger) klingt...

Ich würde zu gern auf all deine Fragen antworten, aber das müssen wohl die kommenden Kapitel tun :) Schön, dass du Sherlock in seiner Art sehr überzeugend findest. Das ist auch einer der wenigen Momente, wo ich selber das Gefühl habe, ihm gerechter zu werden als in anderen Situationen.

Auf diese Sicherheitsmail wäre ich nie gekommen, wäre mein Account nicht selber vor ein paar Wochen gehackt worden. Das hat mir - zumindest für die Story - in die Hände gespielt.^^ Dass du auch nicht dahinter gestiegen bist, sagt mir zumindest, dass es tatsächlich nicht so offensichtlich ist, als dass eben auch ein Sherlock Holmes sofort daran denken könnte. Danke für das Lob!

Das Kind, das in den Brunnen gefallen ist. Ist das nicht gängig? XD Lustig, dass deine Azubine dabei sogar lachen muss. So ging es mir, als meine Kollegin mal sagte: "Da spricht man echt mit ner Kuh Französisch, das ist sinnlos!" :D

Dass Molly aber bei mir auch immer so leiden muss! Was soll das eigentlich? XD Ja, mir tut sich auch mega leid. Und ich glaube, gerade wir als Frauen können uns sehr gut in unsere Emotionalität hineinsteigern. Ich will diesbezüglich nicht vorweg greifen. Es bleibt spannend, meine Liebe!

Nochmal ganz ganz dickes Dankeschön für deine tollen und ausführlichen und zahlreichen Reviews! Es macht mir wirklich immer Spaß von dir zu lesen!

Herzlichste Grüße

Kietzemaze
01.09.2020 | 06:53 Uhr
Guten Morgen :)

Wow, das war ein Hammer Kapitel. Jetzt will ich unbedingt wissen, wie es weitergeht.

Antwort von kietzemaze am 01.09.2020 | 19:47 Uhr
Huhu,

die Resonanz auf dieses Kapitel ist echt überraschend gut. Damit hätte ich gar nicht gerechnet. Aber ich kann dir versichern, dass es mir auch schon in den Fingern juckt, das nächste zu schreiben. Darauf fieber ich schon lange hin^^
30.08.2020 | 21:46 Uhr
Okay O.o
Ja, Lestrade braucht hier in der Tat nicht mehr davon zu reden, dass irgendetwas gegen die Regeln wäre. So oft hat er die Regeln missachtet, um Sherlock dazu zu holen. Über diese Grenze sind wir wohl schon lange hinaus. Aber dass er da direkt hinfährt und sich in die Wohnung dieses Brian setzt, oh Sherlock! Und das auch noch mit Beweisfotos, MIT MOLLY! Oh no Sherlock! It's not true! Das kann doch nicht sein Ernst sein! Ich sehe dramatische Szenen vor mir, die da noch kommen werden. Dabei ist mir herzlich wenig egal, ob er diesen Schweinehund noch vermöbelt oder nur bedroht. Verdient hat dieser Mistkerl viel schlimmere Dinge! Aber Sherlock, ob das gut geht? Ich hab Angst :|

Kietzemaze, genial alles geschrieben, wie immer. Ich Fieber im Urlaub weiterhin mit!

GLG Tai221B

Antwort von kietzemaze am 01.09.2020 | 19:29 Uhr
Oh, dieses Kapitel kam für dich offenbar etwas überraschend. Was hättest du denn gedacht, was folgt? Das würde mich ja mal interessieren.

Man hätte das auch richtig groß aufziehen können. Mein Freund hatte ein paar coole Ideen, aber dann käme ich nicht unter 80 Kapitel aus dieser Story raus :D

Du lobst so oft meinen Schreibstil, ich bin schon ganz verlegen. Es macht aber auch echt Spaß, auch wenn es sehr stressig war in den letzten Wochen. Aber ich konnte meine Leser unmöglich so hängen lassen. Vielen Dank für deine Loyalität!
30.08.2020 | 21:40 Uhr
xD Diese verfluchte SMS, endlich!!! Mega xD Thank you!!! Meine Neugier ist befriedigt :D Happy hoch zehn!

Aber nun gut ;) Das Kapitel: Mega! Wie Sherlock an die Informationen, die er sucht, gelangt ist ziemlich fragwürdig. Moralisch. Aber es ist für Sherlock normal. Egal wie, wenn er Informationen sucht, ist fast jedes Mittel ihm recht, das ist die Spürnase in ihm. In diesem Fall, da es um Molly geht, bewegt er sich auf dünnem Eis. Ich hoffe, er bricht nicht ein. Ich fürchte nur, dass genau das passieren wird. Welchen Fehler hat er gemacht, frage ich mich. Habe ich etwas übersehen? Ich muss nachdenken...

Nun gut. Zu Molly. Aus ihrer Situation betrachtet, verstehe ich sie gut, dass sie ihre Hand von Sherlock zurück zieht. Das alles ist neu für sie und sie hat gelernt, dass wenn Sherlock etwas sagt und sie hält sich nicht daran, dass sie bestraft wird. xD Um so cooler fand ich seine Reaktion, dass diese Regel nur für den Sex gehen würde und nicht für jede Lebenslage. Das schafft für sie etwas Klarheit und Entspannung und das gönne ich Molly sehr :) Aber ihr Schichtbeginn fängt sehr unentspannt an xD Naja, sie bekommt Kleidung von Sherlock, das ist doch schon mal was - sehr nett und sie brauch nicht nackig unter dem Kittel zu sein :/

GLG Tai221B

Antwort von kietzemaze am 01.09.2020 | 19:25 Uhr
Ja, die SMS. Nur für dich nochmal eingebaut. Ich hoffe, du kannst wieder ruhig schlafen! :D

Genau, mit der Moral hat es Sherlock nicht so. Der Zweck heiligt die Mittel. Was seinen Fehler angeht und ob das Eis bricht, hast du ja nun mittlerweile schon erfahren.

Ich fand die Geste ja soooo süß, dass er ihre Hand zurück auf seine Brust legt. Das war irgendwie liebevoll ohne kitschig zu sein. Sowas mag ich ja. Und seine Worte dazu waren in meinen Augen echt Sherlock-like :D
26.08.2020 | 10:34 Uhr
Richtig schönes Kapitel ♥ Die beiden zusammen sind eben großartig :)

Antwort von kietzemaze am 29.08.2020 | 10:43 Uhr
Schön, dass es dir so gut gefallen hat. Ich hab das Kapitel echt im Eiltempo geschrieben, aber dafür gefällt es mir trotzdem ganz gut :)
05.09.2020 | 13:09 Uhr
Wow, was für eine heiße und gut geschriebene Sexszene!
Ich finde diese ganze Geschichte äußerst interessant, Sherlock im BDSM-Kontext, was für eine Idee! Aber es passt und du bleibst bei den Figuren trotzdem authentisch. Und man merkt, dass du weißt, wovon du schreibst. (Obwohl ich gerade in einer deiner Antworten gelesen hast, dass du eigentlich keine Ahnung davon hast, huch! Daher meinen ganz großen Respekt und Bewunderung für deine Imagination, die dich das Ganze so authentisch beschreiben lässt!) Sherlocks natürliche Dominanz in dieser Weise auszuagieren und ihm einen sexuellen Trieb zuzugestehen, ist wirklich kühn, aber funktioniert. Ich finde es gut, wie er mit Molly umgeht. Ein paar kleinere Sachen mag ich nicht so, wenn es zu sehr ins, wie ich es nenne, „künstliche und gespielte“ BDSM geht, zB, wenn er ihr Dinge befiehlt, um sie zu erziehen. Das ist hier sehr subtil bzw. sparsam und insofern okay. Aber ich denke nicht, dass Sherlock ein Dom wäre, der sich seine Sub oder gar Sklavin zurechterzieht wie einen Hund. Er spielt vielmehr mit dem, was die Gegebenheiten hergeben, seine Dominanz und Mollys Submissivität; und seine Kontrolle gibt ihr Halt, was eine sehr schöne, sensible Form ist, darzustellen, wie SM Menschen stützen kann. Und Sherlocks gleichzeitiger Trieb, Dinge zu tun, die er jetzt nicht angemessen findet (so wie Sex mit Molly zu haben), und Sensibilität ihr gegenüber ist zwar ziemlich gegen das, was Sherlock in der Serie an Empathie zeigt, passt aber irgendwie trotzdem zu ihm, ich erkenne IHN – und nicht irgendeinen x-beliebigen Dom.
Ich bin gespannt, wie es weitergeht, und ob John die Beziehung herausfinden wird. Es hat mich schon gewundert, dass er gar nicht reingekommen ist, schließlich ist das Wohnzimmer ja ein Gemeinschaftsraum. Na, mal schauen :-)
Ich melde mich wieder!
Liebe Grüße
Cuis

Antwort von kietzemaze am 06.09.2020 | 14:33 Uhr
Hallo Cuis, es gefällt mir immer sehr, wenn ich neue Leser gewinne und die dann auch ihren „Senf“ dazu geben! *Daumen hoch!* :D

Erst einmal ganz ganz lieben Dank für die Ausführlichkeit deines Reviews! So etwas liest man als Autor natürlich besonders gern! Und ganz lieben Dank für das dicke Lob!

Sherlock als Figur einen Sex-Drive anzudichten mag vielleicht kühn sein - so wie du es bezeichnest - aber zumindest für mich durchaus vorstellbar. Klar, sonst hätte ich das auch nicht so geschrieben. :) Aber Sherlock (Auchincloss den Originalen) wird ja als Mann beschrieben, der immer ungebunden geblieben ist. Das heißt ja nicht zwangsläufig, dass er keinerlei Triebe hat. Ich glaube es ist eher die Verpflichtung einer Partnerschaft, die ihn davon abhält eben eine solche einzugehen.

Ja, tatsächlich kenne ich mich im BDSM überhaupt nicht aus, außer dass ich mich mit dem Thema an sich auseinander gesetzt habe und dass es für mein Dafürhalten nur auf dieser von mir beschriebenen Ebene funktioniert. Natürlich gibt es auch Menschen innerhalb dieser Szene, die es irgendwie reizvoll finden, gedemütigt und vorgeführt zu werden. Das entzieht sich mir - ohne diese Neigung zu verurteilen.

Ich geh total mit deinem Punkt bezüglich des konstruierten oder gespielten BDSM mit! Molly würde in meiner Story auch nie sowas sagen wie: „Ja Herr, bestraf mich. Ich war ein ungezogenes Mädchen“. XD Da rollen sich mir ja die Zehennägel! Das klingt auch nicht mal im Englischen gut. Nein, man kann es auch übertreiben. Gut, dass ich die Kurve gekriegt zu haben scheine!

Über deinen Kritikpunkt mit Sherlocks Sensibilität und Empathie musste ich ein wenig schmunzeln. Nicht belächeln - ich meine das eher im positiven Sinne. Sherlock ist nicht emphatisch oder sensibel in dem Sinne, dass er sich gut in andere Menschen hineinFÜHLEN kann. Das ist richtig. Aber aufgrund seiner Fähigkeit zur Deduktion kann er sich meines Erachtens gut in andere Menschen hineinDENKEN. Er sieht die kleinsten Details und macht sich dadurch ein Bild. Beispiel: Sherlock mag vielleicht in einer gewissen Situation nicht bemerken, dass diese für einen Menschen angsteinflößend sein könnte, aber er erkennt es schließlich an dessen Atmung, dessen Gesichtsausdruck oder an den Schweißperlen auf dessen Stirn.

Sherlock ist nicht emphatisch und sensibel, aber er ist hochgradig achtsam. Weißt du was ich meine? Es kann natürlich sein, dass dieser Unterschied in meinem Text nicht klar heraus gearbeitet ist. Dann sollte ich wohl daran arbeiten, es zukünftig besser zu machen, damit er wieder näher an den Canon rutscht :)

So, ich ende hier und werde noch ausführlich auf dein anderes Review eingehen.

Liebste Grüße!

Kietzemaze
30.08.2020 | 21:28 Uhr
Eindeutige Körpersprache beherrscht Sherlock fließend, wie du wieder einmal uns wunderbar verdeutlicht hast kietzemaze. Seine Deduktionen treffen, wie so oft, mitten ins Schwarze. Um so stärker trifft ihn der Schwung von verletzlich zu erotisiert, den Molly hier vollzogen hat und ich verstehe ihn. Seine Verwirrtheit zu Beginn ist nur all zu verständlich. Emotionen muss Sherlock erst einmal greifen, analysieren und verstehen. Und vielleicht begreift er, was er sieht, aber um zu Verstehen, warum das gerade Emotional so wechselt, braucht auch sein scharfer Verstand etwas länger. Und genau deswegen geht er zur Führung zurück. Er denkt zwar, sie braucht jetzt die Führung, weil sie nervös wird. Ich denke aber, das nicht nur sie Führung braucht. Er brauch diese in diesem Augenblick von sich genau so sehr. Sich bloß nicht in den Zerwürfnissen der Komplexität von Emotionen verlieren. Gerade aus denken, klar sein, um Molly und sich zu führen. Jedenfalls empfinde ich dieses Gefühl, als wenn er mit seiner Position als Führender auch sich selbst erdet und Sicherheit bietet.

Die Situation, in der er sie kurz kitzelt, finde ich wirklich schön. Seine kurzen Worte, dass er sie noch nie so lachen gehört habe, war so ehrlich und natürlich muss er sofort weiter machen, damit sie sich mit seinen Worten nicht aufhält. Oder damit er nicht weiter darüber nachdenkt? So sehr Sherlock hier versucht alles für Molly zutun um sie zu festigen, glaub ich mehr und mehr, dass er sich gleichzeitig dadurch auch versucht von Dingen fern zu halten, die in ihm entstehen...

Das Ende dieses Kapitels hat mich sehr berührt. Dieser sanfte Stirnkuss von Sherlock, seine Worte, mit dem Respekt zu ihr und dass er es nie so weit hätte kommen lassen, einfach schön. Mollys beschriebenes Herzstolpern hat mich anschließend abgeholt. Diese Umschreibung, wie sie seine Worte aufnimmt, einfach rührend schön. Vielen Dank Kietzemaze. Ein unglaublich schönes Kapitel, eben so auch sexy und verführerisch ;)

GLG Tai221B

Antwort von kietzemaze am 01.09.2020 | 19:20 Uhr
Das ist eine sehr interessante Analyse, die du da geschrieben hast und die mir beim Schreiben gar nicht so bewusst war, aber ich denke, du hast vollkommen recht. "Mein" Sherlock ist so dominant und führend, weil er gern die Kontrolle über die Dinge hat. Und die findet er natürlich auch, wenn er - auch bei Unsicherheit - einfach anpackt.
Natürlich bleibt der Interpretationsspielraum auch offen, weswegen Molly plötzlich erotisiert ist, wie du so schön schreibst. Ich persönlich mag den Gedanken, dass sie ihm einfach so nahe sein will wie bei seinem Überfall in ihrer Wohnung, um sich zu vergewissern, dass alles gut ist.

Das Kitzeln kam irgendwie so über mich. Ich fand den Kontrast sehr schön zu der Ernsthaftigkeit davor. Irgendwie sind alle meine Geschichten so ernst - ab und zu brauche ich mal so eine Szene. XD Schön, dass du es auch so erfrischend fandst!

Die Szene, in der Sherlock ihr seinen Respekt zollt, hatte ich auch schon ewig im Kopf und habe nach einem guten Augenblick gesucht, um sie einzubauen. Ich hoffe, es ist mir geglückt und ich freue mich, dass es dich ebenso berührt, wie es mich berührt. Ohne Respekt geht es nicht - zumindest in meinen Augen und ich wollte, dass Molly ihn bekommt. Man kann es auch als einen Hauch Feminismus bewerten.

Danke für all deine Lobpreisungen, meine liebe Tai!
23.08.2020 | 23:50 Uhr
Und dann bin ich auch schon wieder durch mit dem Lesen •_• jetzt warte ich gespannt auf das nächste Update. Aber ich warte da auch gerne länger drauf, wenn du im Urlaub bist, dann sollst du deine Zeit nutzen um zu entspannen und nicht um neuen Kapiteln nachzujagen ;) Ich wünsche dir viel Spaß und Erholung!

Aber zu den letzten Kapiteln:
Ich finde diese Geschichte ist sehr Intensiv und noch direkter/ forscher als die letzte. Die ganze Handlung findet viel schneller in den Indiskreten Bereich und ist ungehemmter.
Kurz um: Die Geschichte liegt für mich in einem Bereich der sehr nah an der Klippe zum abstoßenden wandert.
Ich habe schon zu Beginn von „Let me Guide you“ gesagt das ich kein Fan von dieser Art Solch hochgradig Indiskreten Storys bin.
Aber ich habe auch gesagt dass mich deine Geschichte im Gegensatz dazu sehr fasziniert.
Und ich bin froh dass ich das ich genau das jetzt auch an dieser Stelle sagen kann.
Du schreibst auf sehr wackligem Boden, aber ich bewundere wie du mit deinem Schreibstiel und deiner Charakterisierung den grad zwischen Erotik und Perverser Schweinerei balancierest und trotzdem nicht abrutschst!
Ich finde es sehr mutig von dir, dass du dich traust so zu schreiben! Du machst das großartig und deine Werke überzeugen:)

Der ausschlaggebende Punkt, der Meinung größtenteils Prägt und beeinflusst ist, dass es in deiner Geschichte wieder einmal nicht um diese sture Kontrolle und Unterwerfung geht, sondern um eine der tiefsten Formen von Vertrauen. Er spielt nicht mit ihren Gefühlen, möchte ihr nicht (seelisch) Wehtun und achtet auf ihr Wohlbefinden. Er nutzt sie nicht aus und missbraucht sie nicht. Du zeigst uns Einblicke in seine Gedanken, in denen er immer bedacht ist und man sich versichern kann dass er echt für sie empfindet.

Ich bin gespannt wie die Handlung mit Sherlocks Vergeltungsdrang gegen Brian weitergeht. Der Part gefällt mir am besten an dieser Geschichte.

Liebe Grüße,
Francis <3

Antwort von kietzemaze am 24.08.2020 | 21:38 Uhr
Hallo Francis,

zu diesem Review fallen mir gleich tausend Sachen ein - ich versuche mich kurz zu halten.

Also zuerst einmal ganz lieben Dank für diese ehrlichen Worte. Diese Geschichte ist definitiv etwas darker, deswegen auch die vielen Warnungen. Ich kann dich zumindest dahingehend beruhigen, dass das hier keine Sex-fic werden soll wie die vorangegangene (zumindest Stand heute - man weiß nie, was sich mein Hirn als nächstes einfallen lässt^^).

Du sagst, es wäre mutig von mir, so etwas zu schreiben und dass es an die Klippe zum Abstoßenden wandert. Vor wenigen Monaten hätte ich dir vielleicht sogar beigepflichtet - das wiederholte Schreiben solcher Szenen lässt auch die Hemmschwelle sinken. Wenn ich allerdings meine Geschichte mit dem vergleiche, was ich kürzlich eher zufällig von einem Autoren gelesen habe, dann bin ich höchstens eine prüde Jungfrau mit ungelenken Fantasien. Ich hatte zeitweise ernsthaft Sorge psychischen Schaden zu erleiden und das meine ich ernst. Was ich sagen will: Wie alles liegt es im Auge des Betrachters und du musst ja nicht alles mögen, was ich schreibe.

Dass ich genau diesen Grad zwischen Erotik und "Perverser Schweinerei" entlang balanciere, liegt (zumindest hoffe ich das) an dem wunderbaren Wort WERTSCHÄTZUNG. Oder anders ausgedrückt: Ich denke, es gibt viele Brians da draußen - ungeachtet der sexuellen Vorlieben. Im Zusammenhang mit der Pornoindustrie habe ich mal gelesen, dass "das Inszenieren des Widerwillens der Frau" der neueste Trend sei - was ist hier eigentlich los???

Mal so unter uns gesagt: Ich habe eigentlich keine Ahnung von BDSM. Ich mag einfach den Gedanken von Sherlock als führenden Part und Molly in der Rolle als diejenige, die sich führen lässt. Weil sie zu viel nachdenkt. Weil sie nicht abschalten kann. Ich denke sie repräsentiert damit einen beachtlichen Anteil der Frauen in unserer Gesellschaft. Sex ist noch immer schambehaftet. Die Medien sagen uns, wie wir uns zu verhalten hätten. Was erotisch sein soll und was nicht. Wann wir als zugeknöpft gelten. Und es ist immer noch so, dass die Wertschätzung gegenüber einer Frau mit steigender sexueller Freizügigkeit sinkt. Dass Männer damit prahlen und Frauen damit abgewertet werden (siehe auch die Me Too Bewegung). Natürlich ist man dann vorsichtig, wem man sich öffnet. Wem man vertraut. Mit wem man echten Sex erlebt oder nur den Akt an sich. Sherlock in diesem Zusammenhang repräsentiert für mich einfach jemanden, der Molly genau diese "Last" nimmt. Weil er nicht seinen eigenen sexuellen Bedürfnissen nachgiert, sondern sehr auf sie achtet und genauestens beobachtet. Weil er so diskret ist und nicht damit hausieren geht. Und gerade weil der dominante Part die Verantwortung trägt, die Grenzen der Sub nicht zu überschreiten und das Vertrauen zu wahren, gibt eigentlich indirekt immer die Sub den Ton an. Deswegen ist dieses Modell wahrscheinlich so reizvoll für mich. Es geht ohne Rücksichtnahme und Wertschätzung nicht. Nicht für mein Verständnis. Und so möchte ich es auch darstellen. Das Demütigen oder Bloßstellen, was es in dieser Szene natürlich auch gibt, stellt für mich lediglich nur eine Unterkategorie dar und ist für mich in seinem sexuellen Reiz nur schwer nachvollziehbar.

So, jetzt hab ich genug geschwafelt und meine persönliche Meinung ausschweifend genug in der Öffentlichkeit dargestellt.^^

Es freut mich sehr, dass du trotz deines "Widerstandes" dran geblieben bist und auch Lust hast, weiter zu lesen! Brian wird in den nächsten Kapiteln ein wesentliches größeres Thema einnehmen, versprochen!

Herzlichste Grüße an dieser Stelle!

Kietzemaze
30.08.2020 | 21:08 Uhr
Hallöchen :) Der Anfang ist sehr gut umschrieben. Besonders im Hinblick auf die Natur von Wasser :D Gefällt mir!

Insgesamt hast du ein hervorragendes Kapitel geschrieben. Wie methodisch Sherlock vorgeht, ist sehr interessant und für ihn schon fast selbstverständlich - und doch will er die Kontrolle nicht für sich aufrecht erhalten, sondern für Molly und ihren schlechten Erinnerungen, die er zu überschreiben versucht.

Dieser eine Gedanke, dass sie sich egal bei welchem Kontext auf sein Wort verlassen sollte - unglaublich lyrisch. Ehrlich. So schmerzhaft es in diesem Augenblick war, für Molly die Schläge und für Sherlock sie so zu sehen, hält er an seinen Worten fest, damit sie weiß, dass er zu dem steht, was er zu ihr sagt. Das traf mich merkwürdig emotional in mein Herz. Es ist einfach - ehrlich. Ja. Ehrlich. Punkt.

Ja Sherlock, verdammt :)

GLG Tai221B

Antwort von kietzemaze am 01.09.2020 | 19:08 Uhr
Hallo Tai,

es ist so schön, wieder von dir zu hören und ich kann dir gar nicht beschreiben, wie gut mir deine Worte taten. Das habe ich echt gebraucht! Da die Resonanz auf diesen Kapitel weitestgehend ausgeblieben ist, hatte ich echt schon die Befürchtung, meinen Lesern zu viel zugemutet zu haben. Dass gerade von dir (der das Hintern-versohlen-Kapitel der letzten Geschichte schon etwas zu viel war) so ein tolles Review kommt, hätte ich nicht erwartet. Du machst mich gerade mega glücklich.

Ich mag dieses Kapitel nämlich auch echt gerne, auch wenn Molly ganz schön leiden muss. Mir gefällt vor allem der psychologische Aspekt darin, der dich offenbar auch so angesprochen hat. Und Sherlocks POV, vor dem ich mich oft scheue.

Danke, danke, danke! Mehr kann ich dazu nicht sagen <3

Beste GRüße

Kietzemaze
12.08.2020 | 19:01 Uhr
So süß und unschuldig, wie wir Molly kennen und lieben. ^-^

Aber zum Anfang: Als sie auf dem Fahrrad saß und angerufen wurde, dachte ich zuerst, Mrs Hudson ruft sie an, um sie für Sherlock abzulenken. xD

Deine Idee finde ich aber besser ^-^

Der Alltag von Sherlock und John treibt sie wieder einmal zur Baker Street. Eine tolle Idee. Und das sie John hat wissen lassen, dass das nicht so weiter geht, fand ich auch gut. Früher hätte sie so etwas vielleicht nicht gesagt. Da sieht man eben, ob Fernsehserie oder Fanfiktion, dass Molly sich in all den Jahren zu einer starken Frau entwickelt hat. Sie ist der Part, der in den Originalgeschichten nie vorkam, für das Holmes-Watson-Gespann in der heutigen Zeit aber wichtiger denn je ist. Sie ist bodenständig, auf sie ist immer verlass und sie beweist eine Loyalität und ein Vertrauen, dass unfassbar gigantisch ist.

xD Man Sherlock, geht es denn noch offensichtlicher? Auf Mollys Frage, nope, peinlicher gehts nicht mehr ;)

Das beide gemeinsam nach oben gegangen sind und Molly in ihrer Zweisamkeit mit mal wieder so nervös und verwirrt wirkte, ist mehr als verständlich. Wirklich geredet hatten sie nach ihrem sexuellen Erlebnis nicht weiter miteinander und mit den Worten, dass sie bei ihm blieben würde, auch überrannt. Sie hatte jetzt kaum Zeit, darüber nachzudenken und wusste so auch nicht gewiss, wie sie mit ihm umgehen sollte.

Das er nach ihren Fantasien wieder fragt, lol, good idea! Arme Molly, ich verstehe sie. Wenn man so etwas nie in seinem Leben zu jemand anderen geäußert hat, so man mit mal das alles frei von der Leber reden können? Sie tat mir so leid! xD Aber ich bin gespannt, wie Sherlock ihr zeigt, dass man seinen Anweisungen besser folge leisten sollte!

Und wie geht es mit der Cloud weiter? Und UM HIMMELS WILLEN: Was stand in dieser SMS? xD xD xD

Ein großartiges Kapitel kietzemaze, die Muse hat sich ja mega abgeknutscht :) Mach weiter so meine Liebe ^^ Freue mich auf mehr.

GLG Tai

Antwort von kietzemaze am 14.08.2020 | 19:44 Uhr
Ich hab tatsächlich eine Weile darüber nachgedacht, was Molly in die Baker Street treiben könnte. Ich hatte nur immer diese Szene im Kopf, dass sie mit John dort ist und dass er ihr schließlich anbietet, sie nach Hause zu fahren. Die Vorschläge von meinem Freund waren mir dieses Mal tatsächlich etwas zu groß und zu plottlastig, bis mir dann diese Szene eingefallen ist. Eigentlich nur ein Lückenfüller sozusagen, aber mir gefällt auch, was letztlich draus geworden ist.

Molly ist vielleicht eher unscheinbarerer Natur, aber ich kann mich an keine Szene erinnern, in der sie je unehrlich war. Ich schätze sie schon so ein, dass sie irgendwann ihr Veto eingelegt oder ihren Unmut kund getan hätte.

Ja, sie tat mir auch leid. Generell würde ich ihr manchmal gerne die Unsicherheit nehmen, die ich ihr andichte. Ich bin sehr gespannt, was du zum nächsten Kapitel sagst. Morgen geht es online.

Das Geheimnis um die Cloud und vor allem um die SMS werde ich noch lüften, kommt wohl aber erst im übernächsten Kapitel. Nur für dich werde ich es nochmal einbauen :D
Wow, die Resonanz ist bisher auch echt sehr cool - anscheinend hat mich die Muse doch doller geknutscht als ich dachte. Ganz herzlichen Dank für die lieben Worte!

Ich hoffe bald von dir zu lesen!

Deine kietzemaze
12.08.2020 | 18:49 Uhr
Wow, der erste Absatz, einfach wow! Ehrlich, klar und und so viel sagend. Gefällt mir.

Sherlock Inneres hast du, wie ich finde, sehr gut zum Ausdruck gebracht. Wie er an seine Freunde dachte, an die Gefahren wegen ihm, besonders Mrs Hudson. Bei jedem Wort kann man spüren, wie schwer es ihm fällt. Seine Gefühle sind da, sie sind in ihm und er lässt sie über seine Violine hinausgleiten. Sie kommen an die Oberfläche, auch wenn in diesem Augenblick nur für ihn und für keinen anderen, aber er lässt es zu, spielt und wird sich seiner Wut bewusst.

Auch sein Vergleich, obwohl er in Mollys Lage nicht der Auslöser gewesen war, dennoch wütend ist, zeugt von seiner tiefen Verbundenheit Freunden gegenüber. Gerade Molly, die hier mehr ist, als eine Freundin, will er beschützt wissen.

Das er dann aber bei ihr 'einbricht', damit habe ich nicht gerechnet. Erinnert mich an meine Idee, die ich selbst aber verworfen hatte. Es passt aber eben auch zu Sherlock. Alle Mittel sind erlaubt, um die Menschen, die ihm etwas bedeuten, zu beschützen. Einbruch ist nichts ungewöhnliches für ihn. Großartig spannend!

Übrigens: Tobys Erwähnung hast du super mit eingearbeitet :) I love cats!

Ein Cloud Passwort? Okay, dass wird ihn gewiss weiter bringen. Aber zu welchem Preis? Würde, wäre ich in dieser Situation, es ähnlich machen? Vielleicht würde jeder andere Mensch auch an diese Möglichkeit denken, um zu handeln? Wer weiß. In jedem Fall, so unorthodox Sherlock seine Methoden auch immer sind, wenn es um seine Freunde oder Familie ging, waren sie doch auch immer menschlich und nachvollziehbar. Das Vertrauen zu Molly mag er erschüttern können, wenn sie es je erfahren sollte, aber emotional betrachtet, verstehe ich sein Handeln. Er will sie beschützen, will den, der sie verletzt hat, bestraft wissen. Menschlich. Und deshalb lieben wir Sherlock doch, oder? Das diese kalte Maschine, so kühl und arrogant sie auch sein mag in ihrer Deduktionsarbeit, hinter dem kalten Stahl ein schlagendes, wärmendes Herz sitzen hat, in dem so viel Platz für Mitgefühl und Sorge stecken. Danke - Sherlock ist in diesem Kapitel unglaublich toll.

Wie es wohl weiter geht? Ich bin gespannt und lese direkt weiter. ^-^

GLG Tai

Antwort von kietzemaze am 14.08.2020 | 19:37 Uhr
Hallo Tai,

dass Sherlock seine Violine benutzt, um Gefühl zu verarbeiten oder loszuwerden kommt tatsächlich aus einem Forum. Dort habe ich nämlich mal die Frage gestellt, wieso ein so gefühlskalter Mann wie er solche wunderbar emotionalen Stücke komponieren kann. Meta-Ebene. Manche Fans leisten da erst sehr sehr coole Beiträge, aber am Ende weiß man natürlich nicht, ob sich der Autor das auch so gedacht hat. Für mich als Schreiberling ist das aber die ideale Ideenkiste. :)

Wenn dir die Idee auch kam, du sie aber wieder verworfen hast, bedeutet das doch, dass du sie nicht gut fandest, oder? :D Oder zumindest nicht gut genug, um sie weiterzuverfolgen. Ich weiß nicht, ob das so undenkbar ist. Sherlock bedient sich ja auch einfach an Johns Laptop, auch wenn der Vergleich vielleicht ein wenig hinkt. Ich denke, dass Sherlock alles tun würde, um die zu schützen, die ihn nahe stehen.

Genau, zu welchem Preis? Das ist ja die große Frage, die es zu klären gilt, nicht wahr? Darauf kann ich wohl jetzt weniger eingehen ^^

Danke fürs Lesen und für deinen wunderbaren Kommentar!

Liebste Grüße
10.08.2020 | 09:01 Uhr
Ui, die Richtung gefällt mir schon ziemlich gut. War ja klar, dass Sherlock das nicht einfach auf sich beruhen lassen kann. Finde ich gut so. Tolles Kapitel ♥

Antwort von kietzemaze am 12.08.2020 | 22:15 Uhr
Sooo, jetzt meine verspätete Antwort! Bitte entschuldige!
Das spornt natürlich an, dass dir die Richtung grundsätzlich gefällt. Mal sehen ob das so bleibt ;)
28.07.2020 | 07:10 Uhr
Mega *.* Sex ohne Sex ^^ Trotzdem sehr hot.
Wieder ein sehr gut geschriebenes Kapitel. Natürlich könnte man die Story jetzt beenden, aber eigentlich möchte Sherlock Molly doch noch zeigen, wie man richtig guten Sex mit Fesseln und Flogger haben kann, oder?? XD

Antwort von kietzemaze am 28.07.2020 | 20:14 Uhr
Hier wartet wohl jemand ganz sehnsüchtig auf ein bisschen Sherlock Grey? Du Schmutzfink, von alleine und ohne Aufforderung würde ich sowas niemals schreiben :DDD
Na da muss ich mir wohl doch noch ganz schnell einen Plot einfallen lassen, auweia. Reiß mir bitte nicht den Kopf ab, wenn das nächste Kapitel noch etwas länger auf sich warten lässt!
27.07.2020 | 21:42 Uhr
Kietzemaze,

bist du wahnsinnig? Wie kannst du mir das nun schon wieder antun? Mein Herz springt aus meiner Brust, mein Körper will tanzen und meinem Verstand fallen die einfachsten Worte nicht mehr ein :D Das war großartig!

(Muss dazu sagen, seit gestern hör ich einen Song rauf und runter, weil ich einen Glee Song für Molly suchen wollte und den habe ich gerade in Dauerschleife laufen lassen und das passte so mega mega mega zu deinem Kapitel - Glad You Came - Glee version by Grant Gustin)

Das Schicksal hat oft geniale Kombinationen ;)

Ja! Nicht zu fassen! Was steht in dieser ollen SMS nur drin? AHHHHHH! :D xD ;D Schön, dass Molly und Sherlock befriedigt sind, denn meine Neugier ist es nicht XD XD XD
"Vielleicht sollte ich dich am Trinken hindern" oder "Bin unterwegs mit noch mehr Wein" oder "Wenn es dich so sehr interessiert, zeige ich dir, wie meine Spuren aussehen würden" oder "Du willst wohl, dass ich vorbei kommen muss", keine Ahnung! Deswegen will ich es ja wissen xD xD xD

Okay, verzeih meinen kleinen Ausbruch *Kragen und Haar richte*, dein Kapitel: Sehr lebendig! Hut ab! Sie hatten Sex, ohne Sex zu haben ;) Polarisierender geht es kaum ;D Aber ehrlich, Sherlock war so gefühlvoll, ohne seine Dominanz einzubüßen und wie Molly durch die Achterbahn der psychischen und physischen Gefühle gefahren ist, war sehr faszinierend. Auch, wie du mit Sherlock seinen Fantasien gespielt hast, bzw. wie er Molly erzählte und ihr Fragen stellte, das hat mir sehr gut gefallen. Das war eine Art Gegenspiel zu seiner körperlichen Verführung. Ihr Geist wurde mindestens genau so von seiner Bariton Stimme verführt, wie ihr Körper von seinen Berührungen. Einfach Wahnsinn!

Ich verneige mich aus tiefster Ehrfurcht vor deinem kreativen Geist und danke dir für dieses unsagbar schöne Lesevergnügen :)

Und bitte noch nicht aufhören :D Ich freu mich so, dass Sherlock und Molly einander so nahe sind und Molly ihre Erinnerung von letzter Nacht überschreiben konnte mit einer Nacht, in der sie ihrer wahren Liebe so nahe sein durfte. Gefühle, I love it, und sexy dazu, perfect!

Also, wenn ich an Sherlock denke, wie er die Männer zusammen geschlagen hat, die Mrs Hudson angegriffen haben, dann dürfte man von ihm doch nichts anderes erwarten, als dass er diesem Schweinehund einen Denkzettel verpasst! Aber vielleicht würde Molly etwas erfahren und alles wäre ruiniert? Ich hab Angst, bin ganz durcheinander :D Vielleicht kommt dieser Brian ja so oder so noch mal auf Molly zu, weil ihre Angst ihn angetörnt hat, diesen kranken Bastard! -.- So ein Arschloch! Sorry für den Ausdruck.

Dir wird bestimmt etwas spannendes oder reizvolles oder geniales, oder alles zusammen, einfallen - ^-^ Ich freue mich schon sooo mega auf das nächste Kapitel - und ja, fühle dich genötigt, diese SMS mir noch aufzulösen xD MEINE NEUGIER BRINGT MICH SONST NOCH UM :D

GLG, Tai

Antwort von kietzemaze am 28.07.2020 | 20:12 Uhr
Hallo Tai,

du zauberst mir echt mit einen Reviews immer ein Lächeln ins Gesicht :) Ich hab das Gefühl, dass dich diese Story (auch in sexueller Hinsicht) noch viel mehr abholt als die vorherige. Es versüßt mir echt den Tag, wenn ich so sehr deinen Geschmack treffe!

Das ist echt unfassbar, wie gut Sherlock im Bett ist, was? Er weiß Mollys Körper besser zu bedienen als sie selbst - ich liebe FanFiction! Ist wie im wahren Leben, nicht? :D Ich muss zugeben, dass ich neulich eine englische smut-story konsumiert habe und da hat mir Sherlock mit seinen Worten echt Gänsehaut beschert. Das wollte ich unbedingt mit rein bringen und findet bei dir offenbar ähnlichen Anklang. Außerdem wurde Molly erst von diesem Brian benutzt, sie sollte trotz ihrer Rolle einfach empfangen, ohne dass sie gleich komplett in die Vollen gehen. Dafür haben wir später noch Zeit, denn offensichtlich "muss" ich ja weiter schreiben., hihi. Habe vorhin schon fleißig mit meinem Freund geplottet und muss meine Ideen noch etwas reifen lassen. So sexbetont wie in der letzten Story sollte es dieses Mal nicht werden. Aber dieses Mal wäre ja eigentlich auch schon nach drei Kapiteln Schluss gewesen, nicht wahr?

Du hast jetzt schon Angst, auweia. Danke im Übrigen mit dem Hinweis auf Mrs. Hudson - da hätte ich gar nicht hingedacht, wird aber wohl prompt Erwähnung finden. Damit sind Sie wohl Teil dieser Story geworden, herzlichen Glückwunsch! :D
Na mal sehen, wie es weiter geht. Bitte überlebe noch, bis ich ein neues Kapitel veröffentlicht habe. Das wird bestimmt länger dauern als sonst...

Beste Grüße und in unsagbarem Dank,

Kietzemaze
26.07.2020 | 11:45 Uhr
Oh man, Sherlock ist einfach mega. Die Chemie zwischen den beiden haut mich um ♥ Da hast du wieder was richtig gutes geschrieben. Ich kann es nicht erwarten, wie sich das alles entwickelt *.*

Antwort von kietzemaze am 27.07.2020 | 09:48 Uhr
Jaaaaa, Sherlock ist total toll in diesem Kapitel, aber bestimmt auch etwas OOC, weil er so furchtbar empathisch ist. Aber tatsächlich glaube ich auch, dass er das durch seine Deduktionsfähigkeit automatisch auch ist. Gefühle sind ihm nicht so fremd wie er immer tut, er nutzt sie ja auch, um in seinen Fällen an sein Ziel zu kommen, nicht wahr? Danke für das schöne Feedback, ich wollte hier zwischenmenschlich tatsächlich sehr viel rausholen!

Liebste Grüße

Kietzemaze
24.07.2020 | 23:26 Uhr
Mein Herz ist gerade stehen geblieben...wo ist denn der olle Defibrillator, wenn man einen brauch xD

Ach Kietzemaze, was für ein Kapitel. Liebevoll, sorgevoll, sanfte Strenge, gespickt mit Erotik und Angst. Du kannst Spannung aufbauen, wie sonst niemand! Und was stand jetzt in seiner SMS? Grrrrr xD

Nun. Sherlock ist... Sherlock ist kontrolliert, gibt ihr Sicherheit und dominiert die Situation sehr sanft. So untypisch ist das gar nicht für ihn. Er war, aus Dank, Respekt und Freundschaft schon einmal so sanft zu Molly. Erinnern wir uns nur an die Treppenabsatz Szene, wo sie ihre gemeinsame Ermittlung beenden. Du hast bzw dein Sherlock hat mir in diesem Kapitel jedenfalls völlig den Atem geraubt. Ehrlich und direkt, aber eben sanft. Eine besonders schöne Seite von Sherlock. Nicht alltäglich, aber sie gehört zu ihm und ist echt, nicht gespielt.

Natürlich ist Sherlock im ersten Moment fassungslos. Er hat das von Molly vielleicht nicht erwartet und da Molly sonst immer als Little Ms Perfect alles versucht zu planen, ist ihre spontane Eingebung nichts, womit er wirklich hätte rechnen können. Molly überrascht eben. Ein besonders gutes Talent von ihr, wie ich finde. Aber vielleicht sieht er auch die Konsequenzen, wie ihr Herz weiter zu verletzen oder ihr falsche Hoffnung für etwas zu machen, dass er glaubt nicht im Stande zu sein? Vielleicht ist es auch etwas anderes. Ich frage mich nun aber wieder, was er in dieser verdammten SMS geschrieben hat :D

Er redete davon, Fantasien zu haben, möglicherweise von ihr. Damit hat er quasi die Tür aufgemacht und sie hinein gewunken. Und er sprach davon 'wenn das hier passieren sollte'. So verwundert dürfte er, Anbetracht dessen, auch wieder nicht sein. Aber so sind Emotionen, ob Leidenschaft, Erotik oder Liebe. Sie bringen uns zum dahin schmelzen, zum weinen und verzweifeln oder zeigen uns völlig neue Wege auf und auch neue Seiten von uns selbst.

Ich bin mega gespannt, wie es weiter geht und wie Sherlock nun reagiert.
Und den Inhalt dieser ominösen SMS, den muss ich unbedingt wissen xD

Ganz liebe Grüße, Tai

Antwort von kietzemaze am 27.07.2020 | 09:43 Uhr
Hallo meine liebe Tai,

Mensch, du scheinst ja regelrecht geflasht zu sein vom zweiten Kapitel. Da fühle ich mich aber gebauchmietzelt. Ich weiß gleich gar nicht, was ich dazu sagen soll.

Mit dieser SMS habe ich ja was angefangen! :D Für mich war die eigentlich eher irrelevant – Molly sieht nicht, wie ihr Handy nochmal aufleuchtet und dann steht Sherlock in der Tür, der sofort erkennt, dass sie mit seinem Erscheinen überhaupt nicht gerechnet hat. Was wird also deiner Meinung nach drin gestanden haben? Gerade fühle mich ein wenig genötigt, daraus noch etwas cleveres zu machen :D

Ja, ich wollte mit dem Kapitel auch aufzeigen, dass eine gewisse Dominanz nicht nur im sexuellen Bereich von Nutzen sein kann. Er hat sie geerdet und die Situation wieder kontrolliert, die außer Kontrolle geraten war. So hat sich das zumindest mein Hirn zusammen gesponnen. Du hast vermutlich recht, dass das gar nicht so OOC ist. Eine gewisse Sicherheit muss er natürlich auch seinen Klienten vermitteln und im Orginial bzw. in den Hörspielen hat er da oft auch das nötige Feingefühl.
Und atemberaubend ist er wirklich, sonst würden wir ihn nicht so lieben, richtig?

„Meine“ Molly überrascht eben, weil sie sich von ihren Gefühlen leiten lässt und Sherlock ihr dafür eben – so wie ich ihn kreiere – einen gewissen Rahmen lässt. Gott sei Dank ist eine FanFiction und klappt auch noch meistens wunderbar!

Genau, er hat eine Tür aufgemacht. Schön, dass du dieses sprachliche Bild ebenso benutzt wie ich im nächsten Kapitel. Wir verstehen uns eben, nicht wahr? Die Tür ist bisher eben nur halb offen, mal sehen, ob ich daraus noch mehr machen will.

Wieder einmal ein ganz großes Dankeschön für dein Review. Was für ein Kompliment, dass es dich so umgehauen hat! Bin gespannt, was du zum nächsten Kapitel sagst.
Herzliche Grüße!

Kietzemaze
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