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Reviews 1 bis 25 (von 61 insgesamt):
04.12.2020 | 15:45 Uhr
Hey das erste Kapitel wahr schon mal Seher gut bin dann mal gehe spannt was auf Eria zu kommen Wirt, was sie in dieser fremden Welt Wohl noch so erleben Wirt .Lg Der Lord Phoenix.
01.12.2020 | 23:47 Uhr
Huhu Nachtfalke, erst mal hoffen ich du hattest ein schönen ersten Advent, das Kapitel wahr wieder super schön und cool, ich freue mich auf das nächste Kapitel LG LillyE92. P. S ist doch klar das Sesshoumaru alles wissen will, ach bin am überlegen ob ich mir bei Amazon eine pullover mit sesshomaru drauf kaufen soll, nur kann ich mich nicht entscheiden da beide pullover so toll sind, wenn ich bald einen neues Handy bekomme, dann Schutz Hülle mit, ja sesshomaru drauf.
19.11.2020 | 08:00 Uhr
Huhu Nachtfalke, das Kapitel wahr super, ich freue mich schon jetzt auf das nächste Kapitel LG LillyE92. P. S bin gespannt was noch so alles kommt, ich hoffe das sie sich kontrollieren kann, frage mich was sessi woll denkt?.
04.11.2020 | 00:46 Uhr
Huhu, Nachtfalke das Kapitel wahr super, ich hoffe sie kann die Dämon Seite kontrollieren, ob sie mit sesshomaru zusammen kommt, er mag keine Mischlinge?. Freue mich auf das nächste Kapitel LG LillyE92. P. S bin gespannt was sie als nächstes trienniren werden?.
04.11.2020 | 00:13 Uhr
Huhu Nachtfalke, das Kapitel wahr super, nein danke auf so ein training könnte ich auch verzichten, was das für ein sind macht weiß ich nicht noch nicht, freue mich aber schon sehr auf das nächste Kapitel LG LillyE92.
03.11.2020 | 03:24 Uhr
Aufregend kann man dieses Kapitel zweifellos beschreiben. Es waren so viele faszinierende Eindrücke vorhanden, dass es einem ganz und gar nicht ruhig vorkam. Hat mir über alle Maßen gefallen. ;)
Sesshomarus Kampfszene toppte sowieso alles. Eria hat es gedanklich nicht anders auf dem Punkt bringen können wie der Hundedämon bei diesem Angriff, wo gleich 10 Dämonen auf einem Streich ihr Ende fanden, nur zu deutlich seinen hohen Stand von Macht zu spüren gelassen hatte. Eindrucksvoll kann man das am besten benennen.

Vor allem kam das durchaus unerwartet, dass Eria bei dem Vorhaben zur Kräutersuche unentdeckt - zumindest für die 10 Dämonen - auf die Dämonen stieß, die Sesshomaru umkreist hatten. Neugier kann einem schon dumme Dinge tun lassen, dass man nur verstört davon wieder wegkommt. Da hatte sie sowieso wirkliches Glück gehabt, dass es Sesshomaru war der Aufmerksamkeit bekam. Wäre ansonsten nicht gut ausgegangen. XD

Schade jedoch war, dass Inu Yashas und Kagomes Vorhaben nicht von Erfolg gekrönt war. Das hätte vieles verändert wie auch verbessert. Doch irgenwie hob es die Laune tatsächlich, als Eria durch dem Traum sich fürs lernen zu entscheiden Inu Yasha diesbezüglich fragte ob er als Lehrer fungieren könnte. Was sich natürlich als vollkommenden Quatsch herausstellte mit seiner eher nicht reif genügenden Persönlichkeit. Für diese verantwortungsvolle disziplinierte Rolle ist der Halbdämon noch nicht geschaffen. Vielleicht eher, wenn er selbst mal Vater sein würde. ^^
Kann mir allzu gut vorstellen wie amüsant diese "Lehrstunden" für den Rest der Freunde sein musste. Bildlich ist es für mich genauso lustig anzusehen. XD

Diese Situation zum Schluss finde ich ebenfalls überaus seltsam. Echt merkwürdig dass ein Angriff diesmal ausblieb. Natürlich an sich eine Erleichterung dass diesmal kein Ärger mit viel Schaden verursacht wurde. Dennoch fühlt es sich an wie die Ruhe vor dem Sturm. Was das wohl zu bedeuten hat. *grübelt*
Gleich da unten habe ich wieder hinzugefügt welche Fehler ich gefunden hab. ^^

Bei dem Satz hast du 'der' bei Vollmond vergessen. "Da Vollmond nun immer näher rückte..."

Statt musste gehört müsste. "So oder so, wesentlich angenehmer wäre das ganze zu lernen, wenn man nicht immer so verdammt vorsichtig sein musste was giftig und was ungiftig war."

Den Punkt hast du bei dem Satz des knurrenden-grunzenden Dämons vergessen. "Hübsche Schwerter"

Die Worte sollen & gehen müsstest du umdrehen. Also werfen und gehen sollen. "Spätestens jetzt hätte ich eigentlich meinen Instinkt in die Tonne werfen sollen und gehen, dafür..."

Am Ende des Satzes müsste weiterging zusammengeschrieben werden. "Und das war es, was mich diese Szene weiterverfolgen ließ, wollte ich doch wissen, wie das ganze weiter ging."
Gegenüber gehört groß. "Jemand, der scheinbar nicht die geringste Angst vor seinen gegenüber hatte."

Dieses mal auseinander. "Und erneut breitete sich Gänsehaut bei mir aus, doch diesesmal in Wellen."

Ein Fehler ist bei Blinder. "Unbewegt, undurchschaubar und mit einem solch desinteressierten Blick, das selbst ein blinder hätte merken müssen..."

Bei gesehen stellt man noch ein 'en' dazu. "Und nach dem eben gesehen konnte ich mir seine wahre Macht nicht einmal mehr vorstellen."

Ein Fehler bei immer noch. "Ich war immernoch zutiefst beeindruckt im Moment."

Bei jeden Fall müsstest du es korrigieren. "Es war schwer zu sagen, aber auf jedenfall war sein Blick eiskalt."

Die toten Körper müsstest du nachschauen. Tot gehört nicht groß. Auch gehört stehengeblieben zusammen. "Einen Moment blieb ich noch wo ich war, verharrte an Ort und Stelle und achtete nach wie vor nicht auf die Toten Körper die da eigentlich lagen, denn sonst wäre ich definitiv nicht mehr hier stehen geblieben, sondern starrte blicklos vor mich hin."

Jeglichen gehört in dem Satz. "...geladen und würde mir jedlichen Sauerstoff aus den Lungen pressen wollen."

Die Worte müssten so umgedreht werden dass dann folgendes steht: scheinbar nicht mehr. "...über diesen Ort, AN diesem Ort würde nun endlich nachlassen, seine Aura nicht mehr scheinbar allgegenwärtig war..."

Fünkchen groß. "Er hatte es nicht einmal für nötig erachtet, auch nur ein fünkchen mehr seiner Kraft für sie aufzuwenden."

Zurück hast du am Ende des Satzes vergessen. "Zwei Tage vor Vollmond kehrten Inuyasha und Kagome wieder."

Dort fehlt ein Punkt. "Morgen habe ich bestimmt einen Muskelkater am Bauch"

Jeden Fall ist in dem Satz von Kagome falsch. "Ihr habt ein urkomisches Bild abgegeben, dessen könnt ihr euch auf jedenfall sicher sein."

Bei vorzusetzen ist ein Fehler. "...Schwert oder dieser Peitsche machen, wenn man es wagen sollte ihm so etwas vortzusetzen und seine ach so wertvolle Zeit mit so etwas zu 'verschwenden'."

Schlaf gehört groß. "...glaubte ich zunächst nicht, das ich überhaupt würde schlaf finden können..."
LG, Todesengel1618
02.11.2020 | 21:53 Uhr
Hi. Seit langem bin ich mal wieder da beim Kommentieren. ^^
Die Diskussion in der Hütte wie man die Situation mit den Angreifern am besten absucht hatte viel interessantes zu bieten. Vor allem das Erias Idee mit der Höhle, oder viel eher eine Möglichkeit mit einem Berg zu verbinden, passt gut zu den Überlegungen hinein. Man dachte mit, sowie man auch wenn Kaede etwas näher darauf einging überrascht die Ideen fabelhaft fand. Aber auch Inu Yashas Bedenken waren nicht unüberlegt gewesen. In allem was die Gruppe zu sagen hatte war plausibel erklärt. Bin gespannt ob man mit der ausgesprochenen Methode viel erreichen wird. :)

Mit der Szene wie Eria mit Rin nochmals spricht unterstreicht eben die Meinung des kleinen Mädchens wie normal das Thema Halbdämon und vollwertige Dämonen für jenes ist. Hätte mich gewundert wenn dem nicht so wäre. ^^
Auch dass Eria Kaede mit dem Erlernen von Heilkräutern fragt finde ich nicht unklug. Tatsächlich wird sicher mal ein Moment kommen wo ihr das Wissen zugute kommen wird. ;)
Jetzt kommen noch die Fehler, die sich in so manchen Sätzen eingeschlichen haben.

Bei dem Satz gehört Schweigen groß. "Für einen Moment herrschte schweigen, dann ergriff als erstes Inuyasha wieder das Wort."

Bodennah jedoch klein geschrieben. "Der Feuervogel ist der bisher erste der fliegen kann, es kann also auch gut sein, das sich die Höhle doch zumindest ziemlich Bodennah befindet."

Anfang des Satzes gehört groß. "vorrausgesetzt, die Dämonen kamen und verschwanden alle aus und in die selbe Richtung."

Schon mal gehört auseinander. "Nun, was wir immerhin schonmal ausschließen können, sind kleinere Höhlen, sowie Höhlen die in der Nähe von anderen Dörfern liegen."

Bei Kaedes Satz ist ein Fehler. Du hast dich geschrieben statt durch. "Um so viel Zeit wie möglich zu sparen, solltet ihr darauf achten, nicht planlos dich die Gegend zu laufen sondern..."

Nun Mal auseinander. "Ich ging nicht mit, da ich es nunmal nicht leugnen konnte, das man mit mir..."

Das Wort klein nicht groß geschrieben. Am Ende des Satzes gehört auf dem Weg. "Und so löste sich die Kleine Versammlung wieder auf und sowohl Inuyasha als auch Kagome machten sich nach kurzer Vorbereitung wieder auf den Weg."

Dieses mal auseinander. "Zugegeben, ich hätte diesesmal auch gar nicht mit gewollt."

Wissen gehört groß geschrieben. "Doch ich nahm mir fest vor, dieses wissen nicht mehr zu vergessen..."

In dem Satz wo drängeln und beschweren steht hast du ein 'nicht' vergessen. "Sie wurde nicht so schnell ungeduldig, drängelte oder beschwerte sich, das ihr langweilig war."

Unter anderem auseinander. "Vermutlich lag es unteranderem daran, das man in meiner Zeit..."
LG, Todesengel1618
26.10.2020 | 13:45 Uhr
Hallo Nachtfalke

Ich muss sagen deine Geschichte ist echt gut und spannend noch dazu, ich freu mich jetzt schon wie es so im weiteren Verlauf weiter geht und wie sich die Beziehung so Entwickeln wird.

Schreib weiter so

LG Akasuki Uchiha
10.10.2020 | 01:12 Uhr
Huhu, Nachtfalke das Kapitel wahr auch wieder super, da bin ich mega gespannt was jetzt als nächstes passieren wird. LG LillyE92.
10.10.2020 | 00:46 Uhr
Huhu Nachtfalke, seit gestern endlich wieder online hihi, das Kapitel wahr super cool, ich lese auch sofort weiter. LG LillyE92.
21.09.2020 | 20:28 Uhr
Huhu Nachtfalke, da bin ich mega gespannt was sie mit Kaede beschprechen will, bin auch gespannt ob sie Sesshoumaru treffen wird auf ihrer Reise? Wir Eria raus finden was für Dämonenblut in ihr ist?. Freue mich auf das nächste Kapitel LG LillyE92.
09.09.2020 | 17:46 Uhr
Hallo!

Das war ein wirklich tolles Kapitel! Ich freue mich wirklich jedes Mal wenn ich deine Geschichte lesen kann! Es macht so viel Spaß und die Handlung ist so nachvollziehbar. :-)
Mach weiter so :-D
09.09.2020 | 05:36 Uhr
Huhu Nachtfalke, oh mann, sesshomaru Auftritt war ja mal echt cool, bin gespannt wie so die Halbdämon nicht aufgetaucht sind ob es einen Grund gibt?. Freue mich auf das nächste Kapitel LG LillyE92.
08.09.2020 | 21:16 Uhr
Huhu, bin jetzt ist das Kapitel super, freue mich wenn es fertig ist. LG LillyE92.
06.09.2020 | 20:12 Uhr
Huhu!

Hey mach dir aus dieser Handy Sache nichts, ich schreibe auch meistens mit dem Handy. Das dauert einfach ein wenig. Und die Kapitel sind es auch mal wert ein bisschen zu warten :)
Wirklich deine Kapitel sind alle toll und wie du es beschreibst ist auch Klasse!
Ich bin gespannt wie es weitergeht!

Deine amica
06.09.2020 | 10:31 Uhr
Huhu, Nachtfalke, das Kapitel wahr super cool freue mich auf das nächste Kapitel LG LillyE92.
06.09.2020 | 03:23 Uhr
Erias überwältigende Unruhe macht sich in diesem Kapitel also wieder bemerkbar. Interessant dass diese unbändige Unruhe erneut von Träumen ausgelöst wurde. Ob das einen besonderen Grund hat weshalb diese dämonische Seite sich in ihr nur nachts bemerkbar macht? Neugierig macht mich das schon, ob da mehr dran ist als man glauben könnte. *nachdenkt*
Eine passende Idee sich in einem See schwimmend innere Abkülung zu verschaffen. Das sozusagen dieser Hitze etc. Einhalt gebietet. Finde ich im Kapitel für eine gute Methode dem herr zu werden. Auch wenn es heißt sich den Gefahren der Nacht zu stellen, so hatte das eben Priorität.

Bei diesem Satz musste ich jedoch stutzen: "Und um ehrlich zu sein, hatte ich zum aller ersten mal in meinem Leben tatsächlich etwas Angst vor dieser Jahreszeit." Warum Eria wohl Angst vor dem Winter hat? Würde mich schon interessieren, wo ich mir das gerade nicht plausibel erklären kann.
Im Ernst, am Ende des Kapitels in der Beratungsrunde gab Inu Yasha ihr die Schuld für das Problem? Man merkt echt in dem Punkt so taktlos und ohne Gefühl über etwas nachzudenken, dass es dauern wird, bis der Halbdämon sich hierbei bessern wird. -.-

Das viel gehört mit f. "Und von dort begann sich das Gefühl immer mehr auszubreiten und es viel mir zunehmend schwerer einen klaren Gedanken zu fassen."
Erscheinen hast du klein geschrieben. "...und nicht zu vergessen mit dem gelegentlichen erscheinen Sesshomarus." Bei hungern ist auch ein Fehler. "...denn es gab dennoch jeden Tag etwas zu Essen und keiner musste Hungern."
LG, Todesengel1618
05.09.2020 | 01:06 Uhr
Ich muss zugeben in diesem Kapitel merkt man öfter spürbar, wie Erias ungeduldige Seite Fragen beantwortet zu bekommen, und was sowieso das Thema Sesshomaru selbst und Inu Yashas Spürsinn, der ihrem weit überlegen ist, angeht so manches wieder in ihren Gedanken durchzukauen, mich nervt. Manchmal denke ich schon sie ist viel zu sehr darauf fokusiert alles recht schnell ihre Antworten zu bekommen, als es eher so im Laufe der Zeit wie es kommt zu sehen. Abwartet, denn weder in der Zukunft, noch im Mittelalter macht sie sich keinen Gefallen damit so schnell wie möglich das zu bekommen was sie sich so den Kopf zerbricht. Gerade wo Eria sich selbst als recht ruhig und teils zurückgezogen definiert, sollte Geduld eigentlich auch eher eine Stärke von ihr sein. :/
Verzeih, dass diese Kritik an den OC. geht, wo gerade in diesem Kapitel dein Handy dich richtig auf die Probe stellte. Aber es ändert nichts daran wie Eria auf mich mit der Zeit den Eindruck macht.

Das h gehört bei erahnen weg. "Und wenn seine Sinne schon so fein waren, konnte ich halbwegs erhahnen, wie es dann erst um Sesshomarus Sinne stand."

Tja, schwierig ist das mit Sesshomaru zweifellos diesen genau einzuschätzen, wenn man seine Fähigkeiten im Kampf selbst nie zu Gesicht bekam. Und es ist richtig zu sagen, dass daraus Vergleiche mit anderen Dämonen zu ziehen scheitern. Zudem das eine starke Beleidigung wäre dies, in Angesicht seiner besitzenden Macht, zu tun. Da heißt es eben abwarten. ;)
Statt dem Punkt gehört ein Doppelpunkt. "fragte ich sie breit grinsend und amüsiert erwiederte sie."
Bei dem Satz müsste statt hätte ein hatte. "Ich zog mich mit meiner Mahlzeit die Kaede mir und den Anderen gereicht hätte, in eine Ecke..."
Am Ende des Satzes gehört besorgte. "Anhand von Kaedes Gesichtszügen konnte ich erkennen, das auch sie das ganze besorte." Ungewissen gehört groß. "...zu der trauernden Frau, welche im ungewissen um ihren Mann und ihren Sohn trauerte."
Auftreten ebenfalls groß. "Sesshomarus auftreten und die Macht..."
Und bei löchern hat sich ein Fehler eingeschlichen. "Rin indessen begann mich mit Fragen zu Löchern,..."

Wie Rin neugierig von der Reise wissen wollte war auch richtig goldig. ^^ Und ja, dieser Moment von leichter Erwähnung wie erdrückend es in Sesshomarus Anwesenheit seiner Macht sein kann ist deutlich zu erkennen. Gut formuliert. ^^ Er kann auf seine Weise, wenn er es richtig darauf anlegt, richtig gruselig erscheinen. Mit seiner bloßen Aura macht er einem bewegungsunfähig und willenlos mehr oder weniger. Ob er darauf sogar stolz ist? So eingebildet wie er ist wäre es möglich. *schmunzelt*
LG, Todesengel1618
04.09.2020 | 23:36 Uhr
Wirklich gut gelungen, dieses überaus informative Kapitel. Bietet dem Leser unerwartete Rätsel, die sich da stellen. Genauso auch verleihen die Szenen Trauer und Mitgefühl für das was im Dorf geschah. Besonders dieser Fakt dass diese dreiköpfige Familie im Dorf leben konnte, wenn auch teils unerwünscht, hat mich am meisten erstaunt. Die Ereignisse, wie die Gruppe etwas erfuhr womit sie was anfangen konnten hast du gut hervor gebracht. :)
Recht am Ende des Satzes ist häufenden falsch geschrieben. "...keineswegs Ärger machen wollten sondern versuchten dieses Mysterium um die plötzlich sich haugenden Angriffe zu klären."
Und hier gehört stattdessen des Dorfes. "...Überresten des Hauses gingen und dann etwas weiter abseits, außerhalb das Dorfes." Bei dem Satz ist es nicht ganz komplett. "Hier sind welche, die über ie Nacht des Angriffes reden möchten."

Völlig überrascht hat es mich schon, dass ein Kind von dem gleichen Vogeldämon entführt wurde. Aber dass sich jenes als Halbdämon entpuppen würde, hätte ich nicht für möglich gehalten. Das heißt es besteht die Möglichkeit, dass Halbdämonen generell verschleppt wurden und dann außer Rand und Band gerieten. Zumindest sollte man damit rechnen, dass in nächster Zeit ein Tigerdämon ein Dorf angreifen könnte. Keine schönen Aussichten. Besonders, da man keine weitere Spur hat, der man nachgehen könnte. Außer... Die Frage wäre, ob Inu Yasha versuchen würde den Geruch des Vaters aufzuspüren, der die Verfolgung seines Sohnes aufnahm. Kommt natürlich darauf an wie lang der Geruch haften bleibt. Ob es sogar durch dem Regen zuvor die Spur weggewischt hatte. Denkbar wäre es. Schön ärgerlich, wenn ich so darüber nachdenke. *grübelt*

Und was den Traum betrifft: Ich glaube das war Erias innerer Dämon gewesen, der in der Dunkelheit zu ihr gesprochen hatte. Interessant wie sich der jetzige Traum formt. Ich frage mich zu welche Seite sie sich entschieden hat als sie sich am Ende selbst dazu entschlossen hatte. Bin gespannt. ;)
LG, Todesengel1618
04.09.2020 | 03:51 Uhr
Ein recht amüsantes Kapitel. In der Runde um das Lagerfeuer entstand ein harmonisches Miteinander, wie man beim Lesen nur zu deutlich sah. Irgendwie vermittelt diese Szene viel Entspannung, die auf einem selbst übergeht. Mochte ich sehr. Fast schon ein Gefühl von Nostalgie bekomm ich da, als etwas über alte Zeiten getratscht und gescherzt wurde. Da ist es nicht zu vermeiden von den Scherzen nicht angesteckt zu werden. Vor allem wegen dem Mach Platz. XDDD
Von bereits in dem Satz ist nicht korrekt. "Und von der Dauer der drei Tage waren bereist auch schon wieder zwei weitere Tage vergangen." Und hier auch etwas. "Nun musste ich ich lachen, wenngleich es etwas zaghaften war."

Und hier fehlt ein Doppelpunkt. "Doch diese Frage klärte sich schnell als er sprach. "Keh, kein einziges Tier..." Etwas später hat sich hierbei ein Fehler eingeschlichen. Das aus Versehen. "Anscheinend realisierte sie es, in eben jenem Moment, das ihre diese Worte wohl ausversehen herausgerutscht waren,..." Bei diesem Fehler gehört jammerte klein. "...während Inuyasha sich wieder aufrichtete und lediglich "Kagome!" Jammerte."
Ist wirklich ein schönes Kapitel geworden mit viel Humor, wie es sich in der Gruppe gehört. *grins*
LG, Todesengel1618
03.09.2020 | 00:37 Uhr
Auch dieses Kapitel ist recht gut geworden. Würde sogar sagen ein Stück besser als das andere. War einfach lustiger. ^^
Ja, die vielen Abenteuer der Gruppe vor ihrer Zeit hier war mehr als nur aufregend und nicht von einer Hand abzuzählen gewesen. Ich frage mich ob Eria hier und da eines Dorfes so am Rande etwas aufschnappt was ihre Freunde so alles erlebt hatten. Besondere Vorfälle wie das Thema Narake z.b Hat er doch sicher viel Tratsch in etlichen Dörfern hinterlassen. So etwas böses kann man einfach nicht so schnell vergessen oder sogar nicht Beachtung schenken. Wo die Gruppe doch so viel gegen Unheil unternahm. ^^

Ich musste grinsen, als bei der Szene erwähnt wurde, dass Inu Yasha nicht so wirklich mit überschwänglicher Dankbarkeit umgehen konnte. Wie recht sie damit hat. Ist immer wieder niedlich, wenn ich so zurückdenke. *kichert* Haha, einfach zum Schießen solche Momente, wo Inu Yasha ganz unhöflich dazwischenfuhr. "Jaja, komm zum Punkt Alterchen. Gab es in letzter Zeit in dieser Gegend erneut Auffälligkeiten oder Probleme mit Dämonen oder auch Halbdämonen?" Die Szene passt wie maßgeschneidert hinein. Überaus gut getroffen. XD
Genauso auch die Reaktion des Alten, als Inu Yasha sich euphorisch von der zufriedenstellenden Antwort schon auf dem Weg machte. Zu gut einfach. :'D

Eine schöne Ironie beinhaltete auch das "nur" 3 Tagesmarsch. In der Tat würde ein Mensch unsereins darauf mühevoll stöhnen. Wie sich die Einstellung mit der Zeit eben geändert hat. Schuld daran ist eben die Technik an Autos, wo man viel zu bequem wird mal zu Fuß zu gehen. Da waren Leute früher viel schneller zufriedenzustellen, wenn eine Tagesreise mit 3 Tagen kürzer war als so manch andere Wege. Tja. ^^ Genauso finde ich den Gedankengang von Eria schön wie sie sich fragte bei dem Weg was die Gruppe ging, welcher Ort der Karte in der Zukunft sich gerade in dem Moment befand. Und der Gedanke von einer grauen und einer grünen Welt, die sogar das gleiche Land war, sie abschreckte je wieder zurück zu wollen.
Und bei deinem Nachwort stimme ich zu, dass mehrere Kapitel wirklich besser an Bedeutung einer langen Reise bekommen, als nur in einem Kapitel jene durch zu haben. Macht es viel lebendiger wie in etwa in einem Tagebuch alles was man erlebt dort festzuhalten. :D
Sesshomaru Dosis klingt gut. *laut lacht* Als wären wir alle abhängig wie unsere Laune davon bestimmt wird, ob der Hundedämon auftaucht, oder nicht. XD Ich kann's verschmerzen ehrlich gesagt. Nicht immer muss er uns in einem Kapitel beehren. Hat er doch besseres zutun. Selbst wenn man nie wissen wird was genau darunter zu verstehen ist. ^^ Für eine Pause ist der ehrenwerte Lord sicher dankbar. ;)
LG, Todesengel1618
02.09.2020 | 23:35 Uhr
Die Reise in diesem Kapitel war sehr ruhig gewesen. Hatte aber eine angenehme Atmosphäre geschaffen, als der Regen dazwischenfunkte. Ich hatte es ebenso klar vor Augen, wenn ich mir das so vorstelle. Die prasselnden Geräusche der Regentropfen, wie alles in eine ruhige Atmosphäre eintauchte. Wie du eben sagtest rein alles davon abwusch, was mit dem Wetter in Berührung kam. So etwas zu beobachten ist schon sehr beruhigend. Von daher gar nicht mal so verwunderlich, dass selbst Inu Yasha sich dazu hinreißen ließ. ^^

Passend zu dem Abwarten bis der Regen aufhörte Gesellschaftsspiele miteinzubringen. Verlieh dieser ruhigen Szene noch eine weitere Note. Schön umgesetzt. Bei der Stelle Halbdämon ist dir ein Fehler passiert. "Ich hatte genaustens beobachtet, wie der Halbdamon immer wieder seine Nase in die Luft reckte, um die verschiedensten Gerüche wahrzunehmen."
Auch da, als du die Wolken beschrieben hast. "Weise Wolken wie Schafe anmutend,..." Die Farbe Weiß. ^^
Das mit dem Wetterbericht ist ein interessantes Thema. Gerade in Momenten wie diesen wird einem bewusst wie abhängig Menschen in der Zukunft davon werden. Anstatt auch mal selbst die Sinne dazu wie man es deutet nicht zu verlieren. So merkt man die Wetterlage wie schnell sich etwas ändern kann recht schnell wie du darauf eingehst.

Wie angenehm ich es finde, dass Eria da ziemlich ähnliche Ansichten hat denen ich nur zustimmen kann. Wie z.b in einem Wald, weit weg von der Zivilisation sich ein Häuschen zu schaffen, wo man stets von der Natur umringt wird. All die Gerüche und Tiere jeden Tag erleben kann. Muss ein herrliches Gefühl der Freiheit sein wie ich finde. Genauso auch passend zu meinen Gedanken wie gierig die Menschen in der Zukunft sein werden, alles was die Natur einen bietet für ihre Zwecke zu verschlingen. Man kann schon sagen, dass diese die wahren Monster sind. Da sind Dämonen ehrenvoller. Und ich muss zugeben, mich schmerzt dieser Gedanke auch, dass in der Zukunft der mächtige Hundedämon sich den Menschen eines Tages beugen muss, die ihm überlegen sein werden... Ein furchtbarer Anblick sich das vorzustellen. Ich kann da gut mitfühlen wie sehr sie das stört.

Ich glaub bei dem Satz meintest du minderte, oder? "Doch es mindestens die Atmosphäre nicht im geringsten." Besonders am Ende wurde die Szene sehr idylisch. Schön beschrieben die Umgebung der Natur. ;)
LG, Todesengel1618
02.09.2020 | 22:46 Uhr
Jetzt geht es mir größtenteils wieder besser. Also kann es jetzt weitergehen. ^^
Als Leser hat man sicher dabei nichts zu fürchten in Musashi verurteilt zu werden, nur weil man einen kleinen Teil dämonisches in sich trägt. Kennen wir doch Kaedes Dorf zu gut dafür. Aber sicher war es für Eria beruhigend zu wissen, dass nichts von Ablehnung oder dergleichen passierte. Da sieht man eben dass andere Personen, die nicht annähernd so stark oder aufmerksam sind wie Sesshomaru, diese dämonische Energie komplett an einem unbemerkt vorbeizieht. ^^
Ach ja, hab da bei Kaede einen Fehler entdeckt: "... Nur wenn ich mich ganz genau darauf konzentrieren, kann ich das bei dir wahrnehmen."
Und später in der Ich Erzählung noch einer. "Hoffentlich hatte es dieser Dämon niemals direkt auf mich angesehen, denn dann, so war ich mir sicher, währte mein Leben nicht mehr lange."

Wie schön dass das Thema mit den anderen mit zu reisen nun aufgegriffen wird. Somit sieht sie die Welt dieser Zeit auch in einer anderen Perspektive, als sie es je in Kaedes Dorf haben könnte. Inu Yashas Reaktion war so typisch. Hast du perfekt in Szene gebracht. Genau so in der Art wie wir ihn nicht anders kennen. *lacht* Freue mich jedenfalls was Eria mit den anderen auf der Reise noch so alles erleben wird. Sicherlich wird es aufregend. :D
LG, Todesengel1618
02.09.2020 | 01:33 Uhr
Ich bin so frei nun endlich weiterkommen zu können. ^^
Wenn es vielleicht im jetzigen Moment bei einem bleiben wird. Fühle mich etwas schlapp von dem Stechen im Kopf. :)
Aber das tut hier nichts zur Sache. Zuerst einmal, damit du beruhigt bist. Auch wenn Sesshomaru tatsächlich für seine Verhältnisse überraschend mehr redet, so finde ich das gar nicht übertrieben. Man kommt gerade bei Szenen wie dieser sowieso nicht umhin, dass der Hundedämon eine Erklärung abgeben sollte. ^^ Es stand ihm aber auch gut, muss ich sagen. Besonders die vielen Beleidigungen machten das wieder wett. ;)

Das Anvertrauen an Kaede war schon ein großer Vertrauensbeweis, und wie man sah ist die alte Frau vertrauensselig genug, um ihr nicht misstrauen zu müssen. Taktisch fand ich genauso gut die Szene, wo Eria dann Rin danach fragte was die Kleine am Tag des Angriffs gesehen hat. Naheliegend, wenn sonst keiner außer sie ihr diese Antwort geben könnte. Wie man sah war es allerdings von der Schnelligkeit eines Dämons umsonst gewesen. Mir gefiel total wie Rin sie dabei korrigierte mit der Betitelung Lord Sesshomaru. Wenn er da anwesend gewesen wäre. Er wäre stolz auf sie. XD
Übrigens ist bei dem Satz ein Fehler dabei: "Gegen Mittag hatte ich die Gelegenheit dazu und tatstete mich vorsichtig vor."
Und noch einer fällt mir auf. "Selbst die Kinder lernten uns wussten das bereits."

Man muss zugeben, dass das von Eria nicht gerade eine kluge Wahl war vor lauter im Eifer des Gefechts tief im Wald stundenlang nach ihm zu suchen, wo ihr erst dann einfiel, dass er sie mit seinem feinen Geruchsinn gut möglich von sich fernhalten könnte. Aber da war wohl mal das Glück auf ihrer Seite, dass er aus Zufall doch von selbst ihrem Weg kreuzte. Jakens Auftritt war überaus passend formuliert. Übrigens war das ja ein toller gedanklicher Vergleich Jaken in Form eines Chihuahua zu sehen. :'D
Seine ständigen Bemerkungen Eria gegenüber gefielen mir durchaus. Nicht nur einmal kam ich aus dem Lachen nicht mehr raus. Besonders, als Sesshomaru ihm in seine Schranken wies. XD
Genauso auch mit der erteilten Kopfnuss konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen. Jaken tut mir fast schon etwas leid. Immer wieder tretet er, ohne sich dabei im klaren zu sein, in weitere Fettnäpfchen, die ihm es erschweren da wieder raus zu kommen. XD

Sie ist also ein Halbdämon? Oder zumindest zu 1/4 davon. Das erinnert mich leicht an die Fortsetzung von Inu Yasha, von der du sagtest, dass du es dir offizielles nicht anschauen willst. ^^
So etwas in der Art hab ich schon damit gerechnet. Das erklärt so einiges von ihrem inneren Sturm usw. Auch interessante Sicht, dass ihr Vater somit ein Halbdämon war. Was das Thema zu der Neuzeit kurz aufflackern lässt. ^^
In diesem Kapitel hast du noch deutlicher gezeigt wie gut du Sesshomarus Charakter einfangen kannst. Nahezu wie in einem Spiegelbild in das man hinein sieht trieften Sesshomarus Worte vor lauter Verachtung. Hast du wirklich sehr gut gemacht. ;)
LG, Todesengel1618
31.08.2020 | 16:52 Uhr
Huhu, Nachtfalke, das Kapitel wahr trotzdem super cool, bin gespannt wie es weitergeht LG LillyE92.
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