Autor: Calmacil
Reviews 1 bis 11 (von 11 insgesamt):
18.10.2020 | 10:58 Uhr
Hallo liebe Calmacil :)
Habe ich schon mal irgendwo am Rand erwähnt, wie gern ich mysteriöse, schaurige Geschichten lese? Möglicherweise in einem Nebensatz. Auf jeden Fall bin ich von Deinem Mittelerde-Mystery-Krimi sehr begeistert :-). Ich habe zwar absolut gar keine Ahnung zu gar nichts, dafür jede Menge Theorien, die sich gegenseitig ausschließen und mit jedem Kapitel kommen neue Fragen und Theorien dazu. Zum Beispiel, ob der bösartige Unruhestifter eine gewöhnliche sterbliche Kreatur oder was auch immer ist. Ein Ork, der aussieht wie ein Ork, wäre unter den Menschen, Elben und Zwergen längst aufgefallen. Es muss also jemand sein, dessen unauffällige Gestalt niemanden misstrauisch werden lässt. Zumindest die Gestalt, in der er auftritt und in der er alle, außer den Tieren mit ihrem besseren Instinkt, täuschen kann. Er hat sich nicht einfach nur gut versteckt gehalten oder ist in der Lage, sich unsichtbar zu machen. Bilbo Beutlin können wir also wohl ausschließen :D. Er könnte, heimlich und unbemerkt, aber er würde nicht. Vielleicht dem Elbenkönig ein paar Spinnen unter die Bettdecke packen und das Glätteisen verschwinden lassen, möglicherweise um dem schlafenden Zwergenkönig damit heimlich die Frisur zu glätten, aber als Verbrecher scheidet der Hobbit aus. Ich habe aber eine andere Idee. Es ist jemand, der nicht einfach nur ein bisschen Unheil stiften will, sondern einer, der von Grund auf böse und mörderisch ist, der täuschen und jedes einzelne der Verbrechen begehen und Hass stiften kann und das alles mit einem großen Plan dahinter. Ich würde sagen, sie haben da ein ernsthaftes Problem. Und das ernsthafte Problem betrifft Lenneth und Celdir nicht allein wie alle anderen, sondern ist direkt für den Verlust verantwortlich, den sie in ihrem Leben erlitten haben. Und weil diese Kreatur Hass schürt, ist auch Celdirs Wut so groß, dass er fast die Kontrolle über sich verliert. Der Elb, den er für den Tod seines Bruders verantwortlich macht, könnte es schwer haben, weil er für einen Elben zu klein geraten ist, er mag vielleicht einfach gehässig sein und aus Angst vor einem Kampf geflohen. Dass er damit Celdirs Verachtung auf sich zieht, ist verständlich, der tiefsitzende Hass geht aber darüber hinaus. Vielleicht stimmt etwas nicht mit diesem Elben, vielleicht ist der Hass Teil des Unheils, das die Kreatur anrichtet, auf jeden Fall wird die Geschichte immer mysteriöser und spannender.
Ich bin sehr gespannt auf das nächste Kapitel und wünsche Dir einen schönen Sonntag :-)
Liebe Grüße!
Luise

Antwort von Calmacil am 19.10.2020 | 18:01 Uhr
Hallo liebe Luise^^
Sehr schön. Genauso soll es ja sein :D Fragen über Fragen. Ich bin jedenfalls sehr zufrieden, wenn dir die Geschichte so gefällt UND man nicht gleich durchschauen kann, was denn so am Erebor vor sich geht^^
Ja. der bösartige Unruhestifter. Mit dem wird es noch so manches Mal lustig, das kann ich dir versprechen. Aber ein Ork fällt tatsächlich raus. Der Rest ist noch offen. Tiere lassen sich nicht so leicht täuschen, die wittern, dass der Kerl wie die schwarze Fäule zum Himmel stinkt und reagieren entsprechend. Ein Feind der sich unsichtbar machen kann, wäre definitiv nicht gut. Die können alle froh sein, dass Bilbo so ein liebes Kerlchen ist. Wenn dem Hobbit der Sinn nach Rache oder Schabernack stünde...oh Gott :D Mittelerde wäre kein sicherer Ort mehr.
Jap. Die Leute haben ein ernsthaftes Problem am Erebor. Wer das auch ist, er hat nichts Gutes im Sinn. Und es betrifft keinen allein. Eher alle.
Celdir ist in der Tat stinksauer und wenn Len nicht eingegriffen hätte, dann gäbe es vermutlich zu kurz geratenen Elb am Spieß. Was genau mit Celdirs Bruder geschehen ist und auch der immense Hass wird sich irgendwann erklären. Aber ja. Celdir verachtet den Düsterwaldelb zutiefst und er ist ja auch in den eigenen Reihen nicht unbedingt beliebt^^
Ich wünsche dir viel Spaß beim weiterlesen und wünsche dir eine schöne Woche :)
Liebe Grüße!
Calmacil
11.10.2020 | 20:49 Uhr
Hallo liebe Calmacil :)
Das geht nicht mit rechten Dingen zu. Da ist etwas faul, das zum Himmel stinkt. Lenneth ist zwar offiziell in der Funktion einer Brieftaube unterwegs, in Wirklichkeit wurde sie aber von Galadriel als Spürnase entsandt. Wobei an ihrer Nase nichts Ungewöhnliches ist, die besondere Wahrnehmung liegt mehr im
übernatürlichen Bereich. Thranduil, denke ich, ist hinter ihr Geheimnis gekommen. Sein Verdacht zielt nicht darauf ab, ob Lenneth das Unheil angerichtet hat, sondern darauf, dass der Verursacher sie oder die Herrin des goldenen Waldes herausfordern will und Lenneth das Böse unabsichtlich anzieht, weil sie eben doch mehr ist als eine 20jährige Menschenfrau, die zufälligerweise unter Elben aufgewachsen ist. An dem unguten Verdacht, dass um den Erebor herum etwas faul ist, ist leider auch mehr dran. Der widerliche und gefährliche Fund unter der Halle hat dort nicht unentdeckt Jahrzehnte vor sich hingegammelt, das wurde erst wenige Tage zuvor so......arrangiert. Und im Erebor ist das Böse längst gewesen. Zu spät, es vom Berg fernzuhalten. Die Frage ist, um was es sich handelt. Wegen einem oder mehreren Orks wäre Celdir nicht so besorgt. Mit denen kann er fertig werden. Es muss sich mindestens um einen sehr cleveren und geschickten Vertreter der Spezies handeln, der so gezielt und unbemerkt agiert. Und eine Art (Ring) Geist oder Schatten wäre motorisch nicht dazu imstande, einem Zwerg das Gebick zu brechen und eine Tür zu manipulieren. Auf jeden Fall steckt mehr dahinter als das Ziel, die Menschen mit Fäulnissporen zu vergiften. Die Menschen sind nicht das eigentliche Ziel, sondern die leichtesten Opfer. Ich glaube nicht, dass Lenneth und Celdir gerade jetzt in den Goldenen Wald zurückkehren werden. Jetzt geht es erst richtig los. Und Frau Galadriel hat so was in der Art geahnt. Klar. Der Kellerfund war nicht alles, was Lenneth aufspüren sollte. Kili wird auf jeden Fall Gelegenheit bekommen, sich persönlich für die Heilkräuter zu bedanken. Fürs Erste heimlich, denn sein Onkel ist immer noch mit etwas Vorsicht zu geniessen. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es weitergeht!
Liebe Grüße!
Luise

Antwort von Calmacil am 12.10.2020 | 09:16 Uhr
Hallo liebe Luise
Das bringt es wohl auf den Punkt. Wortwörtlich und im übertragenen Sinn stinkt es bis zum Himmel^^ Als Spürnase ist Len vielleicht sogar besser und es ist spannender, als die Brieftaube zu mimen. Mit ihrer Nase hat das natürlich nichts zu tun, auch wenn die hierbei eine große Hilfe war.

Thranduil ist nicht blöd. Ganz im Gegenteil. Wissen tut er nichts mit Gewissheit, aber er ahnt zumindest etwas, was Len ja mal so gar nicht passt. Natürlich traut er ihr das nicht zu, aber er weiß zumindest, dass sie auch mehr weiß, als sie zugeben will. Immerhin reden wir ja auch von Galadriel. Da steckt immer mehr dahinter. Denn unter den Elben dürfte ziemlich bekannt sein, über welche Gaben die Elbin besitzt.

Lecker, was da im Keller vor sich hin gammelt, oder? :D Und so nett arrangiert, dass alle Menschen etwas davon haben. Ein einfacher Ork wäre, um es mal vorsichtig auszudrücken, viel zu dämlich für so einen Plan. Wenn, dann müsste es ein Ork wie Azog sein, aber der hat in dieser Geschichte nichts zu suchen. Aber alle hundert Jahre, wenn der Mond ungünstig steht, bringt die Fledermaus einen Ork mit vollkommen funktionstüchtigen Gehirn und...Tschuldigung :D Aber das vergesse ich nie wieder. Zurück zu den Geistern. Es dürfte denen in der Tat schwer fallen irgendetwas zu tun, für das man einen Körper braucht.
Die Menschen haben wirklich Pech. Und sie sind nun mal die leichtesten Opfer, leider. Was genau hinter dem stinkenden Plan steckte werden sie herausfinden müssen. Die schnelle Heimreise können die Beiden leider vergessen. Denn jetzt geht es tatsächlich erst richtig rund am Erebor. Der Kellerfund war eher so etwas wie ein Brotkrumen, als der eigentliche Fund.
Der Zuckerzwerg wird schon noch Gelegenheit bekommen mit ihr zu reden. Natürlich nicht genau vor Onkels Nase, er sorgt sich schließlich um den Blutdruck seines Onkels :D

Nachdem ich das nächste Kapitel fünf mal umschreiben musste dürfte es diese Woche endlich weitergehen :D Aber irgendwas hat immer nicht gepasst und...naja. Hauptsache jetzt passt es wieder^^
Ganz liebe Grüße!
Calmacil
10.10.2020 | 11:11 Uhr
Hallöchen liebe Calmacil

Ich hab erst jetzt die neue Geschichte von Dir entdeckt! Keine Ahnung, ist mir irgendwie durch die Lappen gegangen.

Aber jetzt sind die Alerts aktiviert, ein Sternchen verteilt und die Story in meinen Favoriten gespeichert :-D

Der Anfang ist schon mal vielversprechend, wenngleich dramatisch.
Mir scheint, dass ein Vater seine Familie bis in seinen grausamen Tod verteidigt. Vielleicht ein Überfall von Orks? Soweit bin ich ja noch nicht ;-)
Ich bleib gespannt dran und freu mich schon jetzt auf die Geschichte mit hoffentlich viel Wortgefecht, Kabbeleien mit einem gewissen altbekannten Grummelfauchi und zwei chaotischen Zuckerzwergen, jeder Menge Abenteuer und hin und wieder einer gehörigen Portion Herz und Fluff :-))

Auf geht's ...

Liebe Grüße von der Hexe.

Antwort von Calmacil am 12.10.2020 | 08:54 Uhr
Guten morgen liebe Hexe^^

Erstmal ein dickes fettes Dankeschön an dich :D Ich freue mich, dass du die Geschichte gefunden hast^^

So ganz ohne Drama kann und will ich einfach nicht. Auch wenn ich hier gleich natürlich ordentlich drauf haue.
Du hast es richtig erkannt, ein Vater beschützt und opfert sich für seine Familie, damit sie dem tödlichen Angriff entkommen kann. Wer da wohl für verantwortlich ist...
Der Anfang mag etwas zahmer und gesitteter ausfallen, aber ich kann dir versprechen Thorin kommt genug zum Meckern und Brüllen, gekabbelt wird an allen Fronten ohne Ende, unsere Zuckerzwerge werden chaotisch süß und ich habe mir schon Eimer mit rosa Konfetti besorgt ;)

Liebe Grüße und bis bald
Calmacil
04.10.2020 | 14:53 Uhr
Hallo liebe Calmacil :)
Ich tappe völlig im Dunkeln, was es mit Lenneths Geheimnis auf sich hat. Und mit dem dunklen Geheimnis, das sie in Galadriels Auftrag aufspüren soll. Und was dieses dunkle Geheimnis mit dem Erebor zu tun hat. Und warum ausgerechnet Lenneth dazu befähigt ist, dieses namenlose Böse aufzuspüren. Wobei.....namenlos ist das Böse sicher nicht, denn Galadriel scheint darüber Bescheid zu wissen und nur eine Bestätigung zu erwarten. Ich habe auch nur ein paar Thesen, warum Lenneth ihre Hände vor fremden Blicken verbirgt und stelle mir die Frage, ob sie wirklich ganz und gar ein Mensch ist. Und ob die Antwort auf diese Frage etwas damit zu tun hat, dass Lenneth der Schatzkammer nicht zu nahe kommen darf. So viele spannende Fragen und alles so schön mysteriös :-)! Genau das, was ich gern lese :-) Eine Antwort habe ich mir allerdings schon selbst gegeben. Ich bin mir fast ganz sicher, dass es sich bei dem Freund, der nach Erebor unterwegs zu sein scheint ("scheint" - selbst in dem Punkt drückt sich Frau Galadriel vage aus, die Gute ist noch schlimmer als als ein gewisser grauer Wanderer), um einen recht umtriebigen Zauberer namens Gandalf handelt, der ständig überall auf der Durchreise und stets in alle irgendwie mysteriösen Angelegenheiten und Schwierigkeiten verwickelt ist. Wenn Gandalf sich dafür interessiert, muss sich etwas Bedeutendes und Gefährliches im Erebor anbahnen. Der Graue kommt schließlich nicht im tiefen Winter in den Osten, um mit einem kurzgewachsenen sturen und einem spitzohrigen blasierten König Kräutertee zu trinken. Wobei ich mir recht nett vorstelle, wie Thorin und Thranduil zu beruhigendem Melissentee mit Baldrian verdonnert werden. Apropos "spitzohrig"...Der gute Celdir ist ein echtes Original. Wenn man ihn besser kennt. Für Fremde mag der Lorienelb furchteinflössend wirken. Ich stelle ihn mir in seiner Ausstrahlung als Lens Leibwächter wie eine Art elbischen Dwalin vor. Ohne Glatze und mit kleinerer Nase natürlich. Eigentlich müsste sich Celdir mit den Zwergen weit besser verstehen als mit den goldenen Mistkäfern. Mit denen hat er eine Rechnung beglichen. Sein Westron mag erbärmlich sein, dafür ist er nun offiziell der beste Bogenschütze unter allen Elben östlich des Goldenen Waldes. Wobei die Freude an seinem Sieg zunächst nur kurz währt. Celdir ist, was Lenneth betrifft, ein bisschen eine Glucke und schier aufgelöst vor Sorge, dass seinem Küken - besser gesagt der Taube - nur ja nichts zugestossen ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass er schon kurz vor Morgengrauen zwischen Thal und Erebor auf seinen langen Beinen durch den Schnee gestakst ist. Das Täubchen hat er auf jeden Fall unversehrt vorgefunden aber die Gefahr ist offenbar erst noch im Wachsen. Ich denke, die beiden Freunde müssen sich auf einen langen Winter am Erebor einstellen, auch wenn ihn bereits jetzt die Könige, der Schnee und die Lembas zum Hals heraushängen. Aber vielleicht wird sich auch noch etwas ergeben, das den Aufenthalt lohnenswert macht. Ein gewisser Zuckerzwerg zum Beispiel könnte dafür sorgen, dass Lenneth es im Erebor doch ganz nett findet.
Ich wünsche Dir noch einen gemütlichen Sonntagnachmittag :-) Bis bald und liebe Grüße!
Luise

Antwort von Calmacil am 06.10.2020 | 18:23 Uhr
Hallo liebe Luise^^
Am und rund um den Erebor häufen sich im Moment die Geheimnisse. Ganz so namenlos ist das Böse nicht, Galadriel Und Gandalf haben aber Beide einen Hang dazu sich eher kryptisch auszudrücken oder die Leute selbst die Lösung finden zu lassen. Manchmal sicher nicht verkehrt, aber manchmal auch zum Kopf an die Wand donnern. Also Anhand ihrer Größe kann man aber sicher davon ausgehen, dass Len weder eine Zwergin, noch eine Hobbitdame ist :D Ich freue mich jedenfalls, dass die Geschichte wohl genau deinen Geschmack trifft^^
Hmmm. Es deutet ja doch einiges auf den Grauen Zauberer hin. Und wer sonst setzt sich dem Chaos freiwillig aus, wenn man dabei sogar noch Frostbeulen bekommen kann. Hahaha, das wäre zu schön :D Die Idee gefällt mir. Vielleicht verordnet Len ihnen irgendwann eine Entspannungstherapie oder so? Da hätten nicht nur die Könige etwas von.
Celdir mag ich als Figur tatsächlich genauso gern wie Lenneth :D Aber es macht Spaß einen mal nicht ganz so steifen oder arroganten Elben auf die Zwerge loszulassen. Klar. Fremden gegenüber hält er Distanz und ist mit seiner Größe und allem nicht gerade ein knuddeliges Flauschi, aber er im inneren ein lieber Kerl. Die elbische Version von Dwalin passt tatsächlich ganz gut zu ihm^^ Wer weiß, vielleicht freundet er sich bei ihrem verlängerten Aufenthalt tatsächlich mit ein paar Zwergen an. Am Westron hapert es ein bisschen, aber er hat es halt nie gebraucht und immerhin lernt er ja ein bisschen mit Len^^ Du hast es genau getroffen^^ In Sorge um sein kleines Taubenküken :D ist der Elb losgerannt, sobald ihn niemand mehr aufhalten konnte. Zwar fehlt ihr nichts, aber gut ist die Lage auch nicht mehr.
Ach, irgendwas wird ihnen den Aufenthalt schon erträglich machen. Immerhin gibt es in der Nähe noch genug Elben, mit denen Celdir sich anlegen kann und Kili ist so ein lieber Zwerg, dem fällt sicher was ein :D

Vielen lieben Dank an dich und eine schöne Woche!
Bis bald und liebe Grüße
Calmacil
29.09.2020 | 15:07 Uhr
Hallo liebe Calmacil,

auch wenn ich momentan nicht dazu komme regelmäßig Reviews zu schreiben, verfolge ich deine "Gaukelei" und freue mich wenn ich ein neues Kapitel lesen darf. Ich mag ja so spannende Geschichten wie Thriller oder Krimis schrecklich gerne und liebe es von Morden zu lesen, auch wenn es mit der Aufklärung gewaltig hapert. Da liege ich nämlich grundsätzlich daneben.
Dagegenhat Mama Dis mit ihrer Vermutung ins Schwarze getroffen und auf Sun ersten Blick erkannt, das sich Gaviel zu Fili hingezogen fühlt. Eine Verbindung die sie gutheißt und ab jetzt das ihre dazu tun wird indem sie die jüngere Zwergin ein wenig unter ihre Obhut nimmt. Und mal unter uns, wer würde es sich trauen bei klarem Verstand mit Dis anzulegen? Kili indes scheint eine kleine Schwäche für Len zu haben, die kann er zwar vor Onkel, der anderes zu tun hat und Bruder der gerade anderweitig roientiert ist, verheimlichen, aber ich schätze seine Mutter wird das bei der ersten sich bietenden Gelegenheit erkennen.xD
Der Mord an dem armen Zwerg und der Plan ihn möglichst lange unentdeckt zu halten, geht schon mal nicht auf und Dank Filis Geistesgegenwart halten sich auch alle an der Entdeckung Beteiligten zurück.
Diese „Pilzzucht“ allerdings ist mehr wie bedenklich, da versucht doch jemand mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und unter allen Umständen nicht nur einen Keil in die sowieso schwierigen Friedensverhandlungen zu treiben. Und nicht nur das, er oder sie gehen sprichwörtlich über Leichen. Ich mag ja solch anschauliche Beschreibungen immer gerne lesen, da kann man sich prima vorstellen wie es allen Beteiligten geht.xD
Wie auch immer das Ende der Geschichte aussehen mag, Len hat auf alle Fälle einen Orden verdient, für ihre Geduld und Gelassenheit dem obersten aller goldenen Mistkäfer, Thranduil, gegenüber. Auch wenn besagte Eigenschaften gerade eben wieder mal auf eine harte Probe gestellt werden. Und es ist nurallzu verständlich das ihr jetzt endlich mal der Kragen platzt. Jetzt bin ich natürlich neugierieg um wen es sich bei dem Störenfried handelt, über den demnächst ein gewaltiges Donnerwetter hereinbrechen wird.

Liebe Grüße
fainress

Antwort von Calmacil am 03.10.2020 | 14:19 Uhr
Hallo liebe fairness

Ich dachte ich versuch mich mal dran, auch wenn ich selbst bei Krimis erst drauf komme, wer es denn war, wenn es so gut wie offensichtlich ist :D Am Anfang liege ich auch immer schön daneben. Immerhin weiß ich dadurch zumindest ein bisschen besser, wie man die Leute in die Irre führen kann, denn ich bin selbst auch oft genug drauf reingefallen. Aber mal gucken wie ich mich dabei schlagen werde^^
Mama Dis hat dafür tatsächlich ein unglaublich gutes Gespür. Gerade, wenn es um ihre Söhne geht. Oder die Zwerge/Personen in ihrem Umfeld. Und wie lässt sich besser feststellen, ob sie das Mädchen leiden kann, als von den Ered Luin bis zum Erebor zu reisen, ohne die Möglichkeit mal Ruhe zu haben? :D Und ja. Ich glaube niemand, der bei Verstand ist wagt es sich mit der Zwergin anzulegen. Da muss man schon ein bisschen wahnsinnig und lebensmüde sein.
Kili und Len. Ja. So ganz merkt er das selbst noch nicht :D immerhin leidet er immer noch ein wenig. Und Fili und Thorin haben tatsächlich selbst genug um die Ohren, aber Dis dürfte da tatsächlich ein Blick genügen xD Vor ihr kann er nichts verheimlichen. Wenn er es bis dahin nicht selbst bemerkt hat wird sie ihn schon drauf hinweisen^^
Einen Zwerg in voller Rüstung unter anderen Rüstungen zu verstecken war nicht die blödeste Idee, aber gefunden wurde der arme Kerl trotzdem. Ohne dabei eine Panik auszulösen. Und auch die "Pilzzucht" :D hat scheinbar nicht den gewünschten Erfolg, haben sie das Übel rechtzeitig gefunden. Bedenklich ist so etwas alle mal. Das irgendetwas da nicht stimmt ist für Len jetzt schon offensichtlich. Wenn die Zwerge ihr von der Mord erzählen würden, dann hätte sie ja alles was sie braucht. Ja, diese Pilze sollten aber auch schön eklig sein.^^ Muss ja seine Gründe haben, dass es so gefährlich ist.
Mit Len wollte am Anfang vermutlich niemand tauschen und ihr ist Thranduil gegenüber ja schon ein wenig der Kragen geplatzt. Das sie jetzt die Nase voll hat...die Störenfriede werden schon merken, was sie davon haben. Mal gucken ob Celdir sie weiter beschützt oder die anderen vor Len und ihrer Wut :D

Ganz liebe Grüße
Calmacil
13.09.2020 | 21:32 Uhr
Hallo liebe Calmacil :)
Mord im Erebor! Ich liebe Krimis, besonders, wenn sie mysteriös sind und auf ein übernatürliches dunkles Geheimnis hinauslaufen :-).
Ich bilde mir nämlich ein, dass an dem Mord an sich, an den Umständen, wie der arme Zwerg zu Tode gekommen ist, etwas Übernatürliches ist. Ganz abgesehen von Lenneths anscheinend übersinnlichen Fähigkeiten, entweder das Grauen eines gewaltsamen Todes oder das, was immer den Tod verursacht hat, wahrzunehmen. Etwas, das eigentlich nicht da so sollte und nicht da sein kann aber trotzdem im Berg sein Unwesen treibt. Etwas, das es aufgrund eines dunklen Geheimnisses gibt. Irgendeine Wesenheit, die gefährlich und schwer zu erfassen ist. Lenneth ist aus einem bestimmten Grund zum Erebor geschickt worden. Sie sollt sich nach Hinweisen auf etwas umsehen, das wahrzunehmen man besondere Fähigkeiten braucht. Die Sache kommt mir zu mysteriös vor, als dass der Mord von einem Zwerg aus Fleisch und Blut verübt worden sein könnte. Vielleicht liege ich aber ganz daneben und es ging darum, einen Zeugen oder Mitwisser zu beseitigen, um eine Sabotageakt, Diebstahl, eine Intrige oder ähnliches zu vertuschen oder eine Entdeckung zu verhindern. Wäre natürlich möglich. Der arme Kerl war auf jeden Fall zur falschen Zeit am falschen Ort. Ein Kriminalfall eben. Aber ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen. Zu Lenneths übersinnlicher Wahrnehmung passt eine übersinnliche Kreatur, ein Untoter, Dämon oder böser Geist. Als etwas in dieser Art stelle ich mir den Mörder vor. Vielleicht ist es aber auch eine ganz profane und gemeine Intrige, die dahinter steckt. Ein Mord, der für Unruhe, Misstrauen und böse Gerüchte sorgen und Thorins Plan, die Stadt im Berg schnell wieder zu besiedeln und sich zum König aller Zwerge krönen zu lassen, zunichte machen soll. Da Fili den Toten gefunden und besonnen reagiert hat, funktioniert die hinterhältige Idee erst einmal nicht. Haach, ich liebe es, zu rätseln, Vermutungen aufzustellen und Szenarien zu entwickeln, auch wenn die in der Regeln meilenweit von der Lösung entfernt sind. Für unsere Zwerge, besonders für den betroffenen, ist der Todesfall natürlich weniger erbaulich.
Thorin wird zum ersten Mal hellhörig, was Kili betrifft. Bisher besteht noch keine Veranlassung, zu denken, dass der jüngere Neffe ein anderes Interesse an der Menschenfrau hat als sich aufmerksam um einen Gast zu kümmern. Onkel Thorin ist halt nicht Mama Dis, die auf ihre mütterlichen Instinkte vertrauen und ihren Jüngsten recht schnell durchschauen würde. Schneller als Kili selbst klar ist, warum :-). Dass sich zwischen Fili und Gaviel eine Romanze entwickelt, wird von Dis mit viel Wohlwollen beobachtet. Sie hilft sogar ein bisschen nach und hat das Mädchen unter ihre mütterlichen Fittiche genommen.
Ich bin sehr gespannt, wie es mit den Mordermittlungen weitergeht, ob es weitere Hinweise auf Lenneths besondere Mission und Begabung gibt und wie sehr sich Kili und vor allem Fili freuen, dass Dis Gaviel mitgebracht hat :-)
Liebe Grüße!
Luise

Antwort von Calmacil am 14.09.2020 | 21:47 Uhr
Hallo liebe Luise^^

Na dann hoffe ich mal, dass ich dich nicht enttäusche :D
Wie genau und durch wen der arme Zwerg ums Leben gekommen ist, bleibt erstmal für alle außer den Mörder ein Geheimnis.

Das an Len mehr dran ist, als das Auge auf den ersten Blick sieht, wird langsam aber sicher immer deutlicher. Immerhin versuchen auch die Zwerge sich einen Reim auf ihre Reaktion zu machen. Was genau es damit auf sich hat und wieso Galadriel gerade sie geschickt hat wird sie ihnen nur sicher nicht ganz einfach so verraten. Aber das Schicksal (ich xD) sorgt schon dafür, dass es irgendwann raus kommt.
Da haben die Zwerge echt keine hübsche Auswahl für die Ursache. Entweder ein unbekanntes Wesen, dem sie sicher nicht so leicht habhaft werden können oder intrigante feindliche Zwerge aus den eigenen Reihen. Tauschen will man da wirklich nicht.
Mit einem hast du aber recht. Der Zwerg war zur falschen Zeit am falschen Ort. Offensichtlich, bei seinem Schicksal.

Fili hat so oder so eine Panik im Berg verhindern können.
Klar, sonderlich erbaulich ist der Mord nicht :/ Ich bin zumindest mal gespannt wie weit du mir mit rätseln und Szenarien auf die Schliche kommst^^

Thorin mag ja in eigenen Herzensangelegenheiten (*HUST HUST!*) ein wenig auf dem Schlauch stehen, aber er kennt seine Neffen. Vorerst schreibt es aber erstmal nur dem Gemüt von Kili zu. Der hat jetzt auch ganz andere Sorgen.
Mama Dis dagegen würde vermutlich ein Blick reichen um die Lage zu durschauen. So wie es eben nur eine Mutter kann. Sie hat Beide Jungs großgezogen, ohne graue Haare zu bekommen, dass heißt die Zwergin hat Nerven aus Stahl^^ Aber ja. In seiner momentanen Stimmungslage merkt Dis vermutlich vor Kili ob da was los ist^^
Eine Wochenlange Reise in kleiner Gruppe. Wenn das keine Art von Feuerprobe ist um in den Augen der (vielleicht) künftigen Schwiegermutter zu bestehen, dann weiß ich auch nicht. Und ein kleines bisschen nachhelfen möchte sie vielleicht. Aber nicht zu viel. Ihr reicht es, dass sie Gaviel gleich mit zum Erebor genommen hat :)

Der Mord wird die Zwerge noch eine Weile beschäftigen. Das ist sicher. Was Len angeht werfe ich erstmal ein paar weitere Brotkrumen, bevor ich dann kurz vor der Auflösung wahrscheinlich das ganze Brot am Stück schmeiße :D
Was Fili und Kilis Reaktion auf Gaviel angeht...dazu sag ich mal nur, dass Dis ihre Jungs ziemlich gut kennt^^

Liebe Grüße, eine schöne Woche und bis bald!
Calmacil
31.08.2020 | 17:39 Uhr
Hallo liebe Calmacil :)
Die Zwergenprinzen mögen nicht gerade die Unschuld aus den Blauen Bergen verkörpern und sich weitreichender Aufmerksamkeit unter jungen Zwerginnen erfreuen sowie des einen oder anderen Erfolgserlebnisses, wirklich Erfahrung im Umgang mit Frauen haben sie nicht.
"Wie schwer konnte es schon sein, mit einer Frau zu reden?......" :D:D:D Diese Lämmchen! Niedlich! Kleiner Tipp für kleine Prinzen: Wenn sie schon die Kommunikation mit Onkel Thorin.......SCHWIERIG finden, haben sie noch nicht mal einen blassen Schimmer, welche Fettnäpfchen, Sackgassen und Fallstricke in der Kommunikation mit einer Frau lauern können. Selbst wenn sie von so umgänglichem Wesen wie Lenneth ist. Außerdem stellt sich ja eher die Frage, wie schwer es schon sein kann, mit einer Brieftaube zu reden. Mit einer Brieftaube, die nicht die Absicht hat, die Zwerge über den Tisch zu ziehen. Fili, muss man sagen, macht das übrigens sehr souverän. Ganz der Thronfolger und Balins gelehriger Schüler, denn von seinem Onkel kann er das diplomatische Geschick und die angenehmen Umgangsformen nicht übernommen haben. Apropos....Ich habe Bofurs "....Soll ja ein umgängliches Wesen haben. Also die Frau." sehr gefeiert. Wobei die Bemerkung keiner Erklärung bedurft hätte. Niemand käme auf die Idee, dass sich das grummelige......ähm UMGÄNGLICHE Wesen auf den mürrischen Zwergenkönig bezieht. Wobei man ihm das ja nicht übelnehmen kann. Wer so aussieht, darf auch miesepetrig sein :D. Das Gleiche gilt für Kili. Wobei der Kleine ja nur so ist, weil er so anfällig gegenüber hübschen Frauen ist. Ach herrje! Ich kann mir den Welpenblick richtig gut vorstellen. Da ist Fili als großer Bruder gefragt.
Ich habe einen Lieblingselben! Celdir ist großartig. Für Lenneth ist er auch mehr ein großer Bruder als ihr Leibwächter. Celdir hat ein paar Macken und Humor. So ein netter Elb!
So langsam zeigt sich, dass die Geschichte mysteriös wird. So etwas lese ich sehr gern. Ich habe einige Theorien, warum Lenneth in der Öffentlichkeit Handschuhe trägt bzw. was sie darunter verbirgt und ich bin sehr neugierig, welches Geheimnis sie noch mit Erebor verbindet, abgesehen von Meister Gylvi.
Ich freue mich schon darauf, heute Abend das neueste Kapitel zu lesen :-)
Liebe Grüße!
Luise

Antwort von Calmacil am 01.09.2020 | 19:16 Uhr
Hallo liebe Luise ^^
Kili und Fili haben es sicher faustdick hinter den Ohren. Und die Unschuld in Person sind sie erst recht nicht. Tatsächliche Erfahrungen mit Frauen, die sie nicht anhimmeln, nur weil sie die Neffen Thorins sind, haben sie dann eher doch sehr wenig :D
Ich musste so lachen als ich das mit den Lämmchen gelesen habe. Einfach herrlich :D Es passt einfach perfekt. Es kann äußerst schwierig werden mit einer Frau zu reden. Aber das dürfen Beide durchaus selbst noch lernen. Immerhin haben sie Glück, dass Len so umgänglich ist und das Brieftäubchen mimt. Und sich in all der Zeit bei den Elben nicht auf das gehört hat, was die über Zwerge gesagt haben. Aber auch wenn die kleine Taube mit Elben im Nacken nicht versucht den Berg auszunehmen heißt es nicht, dass sie nicht auch bei Len voll ins Fettnäpfchen treten können. Da gibt es schier endlose Möglichkeiten^^
Fili musste sich als ältester Sohn sicher ein bisschen mehr anstrengen als Kili. Und auch wenn seine Haare nun weiß sind, woran natürlich keiner der beiden Neffen schuld ist, hat Fili tatsächlich zugehört und was gelernt. Pfff :D So sehr ich den kleinen Drachen auch mag, diplomatisch ist Thorin sicher nicht. Das hat er tatsächlich von Balin gelernt.
Schön, dass dir Bofurs kleiner Nebensatz so gefällt. Der Zwerg ist einfach toll und sowas kann nur von ihm kommen. An der Stelle hatte ich beim Schreiben auch sehr viel Spaß^^
Jaja, irgendwie passt das grummelige aber auch zu Thorin^^ Und man sieht tatsächlich bei ihm eher darüber hinweg ;)
Das grummeln haben Kili und Fili vom Besten gelernt. Ihrem eigenen Onkel :D Also klar kann der kleine das. Der arme Zwerg leidet immer noch an gebrochenem Herzen und dann kann ihm die Frau nicht den Gefallen tun und alt oder hässlich sein. Er hat tatsächlich was von einem Welpen und Fili muss tatsächlich ran^^
Na das dürfte den Elben freuen :D Ich zumindest tue es. Len hatte ja nur die Chance sich mit Elben anzufreunden und hat sich halt dieses äußerst liebreizende Exemplar ausgesucht :D Und so weit weg von zu Hause ist ein Freund viel besser, als ein purer Leibwächter. Auf sie aufpassen kann er ja trotzdem^^
Es wäre ja auch schon merkwürdig gewesen, wenn Galadriel sich geirrt hätte, nicht? :D Aber was genau da im und rund um den Erebor vor sich gehen wird... :D Ich zumindest freue mich, dass dir gefällt wie die Geschichte sich entwickelt^^ Und ich bin gespannt ob du mit einer deiner Theorien am Ende recht haben wirst genau wie bei Leya damals :D
Vielen lieben Dank für dieses äußerst lustige und liebe Review.
Ganz liebe Grüße
Calmacil
18.08.2020 | 16:24 Uhr
Hallo liebe Calmacil,

habe ich schon erwähnt das mir diese Geschichte ausnehmend gut gefällt? Egal, ich sage es hiermit nochmal. Muss eine Alterserscheinung sein mit den ständigen Wiederholungen.xD
Fili und Kili, mit Lenneth sprechen zu lassen könnte sich als kluger Schachzug erweisen, aber auch nach hinten losgehen. Len ist nicht so leicht zu manipulieren wie manche es sich vielleicht vorstellen und gerne hätten. Wie gut das zumindest Kili weiß was es mit dem grünen Diamanten auf sich hat, Fili war ja wohl in seiner Lehrzeit mit anderen Dingen beschäftigt. Und ich freue mich als bekennender Fili Fan ganz besonders das er in deiner Geschichte (hoffentlich) ein nettes Mädel abbekommt.
Es mit allen drei Herrschern klarzukommen ist eine Herkulesaufgabe von der Galadriel glaubt das Lenneth sie erfüllen kann. Ich möchte nicht mit ihr tauschen. Diese Handschuhe kommen mir irgendwie komisch vor. Ob es mit denen noch etwas Besonderes auf sich haben wird?!

Während ein junger Rabe und ein junger Zwerg, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen, vor Freude schier aus dem Häuschen sind, könnte es sein das Thorin in Erwartung auf Dis' Donnerwetter das unweigerlich über ihn kommen wird, wenn sie erst sieht in welchem Zustand ihre Jungs sind, ordentlich die Muffe geht.

Ich bin neugierig wie es weitergeht und freue mich schon darauf wie es weitergeht.
Liebe Grüße
Fairness

Antwort von Calmacil am 19.08.2020 | 18:30 Uhr
Hallo liebe fairness :)

Ich freue mich jedenfalls sehr, dass dir die Geschichte so gefällt :D
Ja, das mit Fili und Kili ist beinahe wie Schrödingers Verhandlung. Entweder das geht wundervoll auf oder es geht grandios nach hinten los :D Len nutzt es ja eher aus, dass die gnädigen Herrschaften sie unterschätzen. Aber das werden die schon zwangsläufig noch merken^^
Kili hat tatsächlich ein bisschen besser aufgepasst als sein Bruder, denn der war wie du so schön sagst mit anderen Dingen beschäftig. Hihi, na dann freut es mich ja doppelt, dass ich mich entschieden habe hier beiden Brüdern jemanden aufs Auge zu drücken :D
Ich würde auch nicht mit Lenneth tauschen wollen, sie steht ja doch ziemlich zwischen den Fronten. Da braucht man sehr viel Geduld und innere Ruhe. Jaja, die Handschuhe *grins* Wir werden sehen^^

Der kleine Rabe und die beiden Zwerge sind in dem Moment glücklich. Aber in Thorins Haut will ich nun wirklich nicht stecken, wenn Dis sieht wie schlimm ihre Jungs zugerichtet worden sind :D Die jagt ihn durch den Erebor wie Smaug, wenn er Pech hat. Vor einer wütenden kleinen Schwester nimmt auch ein König Reißaus^^

Ich hoffe, dass du an den nächsten Kapitel genauso viel Freude hast und sie dir ebenso gefallen wie die Letzten.
Liebe Grüße
Calmacil
03.08.2020 | 22:32 Uhr
Hallo liebe Calmacil :)
Ich bin so begeistert von dieser Geschichte, von der Idee, von Lenneth und Celdir und sehr gespannt, um welches Geheimnis es hier geht. Wie schade, dass ich nicht mehr als ein Empfehlungssternchen pro Geschichte vergeben kann, sonst bekämst Du für jedes Kapitel mehrere. Vor allem hätte ich nicht gedacht, dass meine allerliebste Lieblingsblumenfee Cataleya so etwas wie Konkurrenz bekommen könnte, denn Lenneth habe ich ebenfalls gleich ins Herz geschlossen, inklusive Celdir und seine Abneigung gegen goldene Mistkäfer. Der Elb scheint ein wenig nachtragend zu sein, was ihn komischerweise noch sympathischer macht. Was immer Lenneth im Erebor sucht, fordert ihren Mut und eine besondere Fähigkeit oder Eigenart, auf die ich neugierig bin. Interessant, die Andeutung mit den Handschuhen, die irgendetwas verbergen.... Dass Len in den Streitigkeiten rund um den Erebor vermitteln soll, ist mehr als ein Vorwand, dass sie sich an diesem Ort aufhalten kann. Galadriel vertraut auf ihr diplomatisches Geschick. Die Männer mögen sie ruhig für jung, unerfahren und leicht zu beeinflussen halten - so wie die nette kleine Praktikantin im Kindergarten, die vor ihrem Berufswechsel einschlägige Erfahrungen bei einem Sondereinsatzkommando für Terrorbekämpfung gesammelt hat. Sie geht den Umgang mit den Streithähnen dann auch pädagogisch an. Und mit Humor. Brieftaube. Klar. Sie spielt nur die Botin. Keine Einmischung und kein Vogeldreck :D. Der Verweis ist genial :D. Grund für den Streit sind ernstzunehmende Probleme. Das bedeutet nicht, dass Lenneth die streitenden Männer so wirklich ernst nimmt. Interessant, dass der Streit, den sie vom Zaun brechen, daran erinnert, wie bei Elronds Rat in Bruchtal die Streitigkeiten um den Ring eskalieren, weil die verschiedenen Völker sich nicht grün sind. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie diese Geschichte weitergeht, sehr begeistert, wie toll sie geschrieben ist und freue mich auf jedes neue Kapitel :-)
Liebe Grüße!
Luise

Antwort von Calmacil am 05.08.2020 | 15:30 Uhr
Hallo liebe Luise^^
Wie schön, dass dir die Geschichte schon so gut gefällt :) Wie bei unserer kleinen Blumenfee gilt auch hier, dass zu gegebener Zeit alle Geheimnisse gelüftet werden. Das Leya schon Konkurrenz bekommen hat freut mich allerdings. Celdir und die goldenen Mistkäfer :D Ich habe mal gelesen, dass Elben einfach als extremere Menschen angesehen werden können. Im guten, wie im schlechten. Heißt, wenn sie nachtragend sind, dann aber richtig. Und irgendwie so ganz perfekte Elben...nahh. Nach außen vielleicht.
Galadriel tut rein gar nichts ohne triftigen Grund. Das weiß man ja. Ich bin mal gespannt, ob du vor der Auflösung darauf kommst, wieso Len ihre Handschuhe trägt. Dass das nichts mit der Kälte zu tun hat war ja dann wohl doch recht offensichtlich :D
Auch wenn der Vorwand recht simpel ist, hat der schon seine Berechtigung. Und tauschen möchte man nicht unbedingt mit ihr. Kindergarten passt da nämlich ganz gut^^ Und ich habe mich köstlich über den Vergleich mit der Praktikantin amüsiert. Genial. Aber ja, die Männer werden schon noch merken, dass Len nicht so leicht zu manipulieren ist wie erhofft. Pädagogischer Umgang ist bei denen auch von Nöten. Genau wie ein bisschen Humor. Das mit dem Vogeldreck musste einfach mit rein^^ Aber ja. Sie spielt natürlich "Nur" die Botin. Keinerlei Hintergedanken.
Das Problem ist ja, für sie mag der Streit nicht ganz so ernst oder verständlich sein, die haben sich in den Köppen und jetzt muss sie da durch. Stimmt. Habe ich gar nicht mehr dran gedacht, aber passt ja. Im Moment sind die sich schließlich so gar nicht grün. Leider ist gerade kein Hobbit mehr zur Hand um den Streit zu schlichten und auch Gandalf ist nicht in der Nähe.
Ich freue mich jedenfalls sehr, dass du auch bei dieser Geschichte wieder dabei bist :)
Ganz liebe Grüße!
Calmacil
13.07.2020 | 09:00 Uhr
Hallo liebe Calmacil,

habe soeben entdeckt dass du noch eine weitere Geschichte am Start hast. Keine Ahnung wie du das schaffst, ich bin schon mit zweien komplett überfordert.xD
Der Anfang ist schon mal sehr vielversprechend und gefällt mir sehr gut. Ich habe die "Gaukelei" gleich mal zu meinen Favoriten gepackt und dir ein verdientes Sternchen hinterlassen.
Und freue mich schon darauf die anderen beiden Kapitel zu lesen.

Liebe Grüße
Fairness

Antwort von Calmacil am 13.07.2020 | 20:04 Uhr
Hallo liebe fairness^^

Zu viel Kaffee. Das und die Tatsache, dass ich frei habe und mich gleich am Anfang selbst außer Gefecht gesetzt habe. Außer auf der Couch liegen und schreiben ist nicht viel drin. Aber es macht Spaß, also beschwere ich mich nicht :D
Freut mich, dass dir der Anfang gefällt, du sie schon zu deinen Favoriten gepackt hast und mir sogar ein Sternchen dagelassen hast :) Vielen lieben Dank.
Ich hoffe die anderen beiden Kapitel und die Folgenden gefallen dir dann auch :D

Liebe Grüße
Calmacil
09.07.2020 | 22:06 Uhr
Hallo liebe Calmacil :)
Du bist aber fleißig! Ich habe gerade entdeckt, dass die neue Geschichte auf dieser Seite von Dir stammt, habe kurz in den Anfang reingelesen, weiß jetzt schon, dass sie mir gefallen wird und lasse Dir gleich ein Sternchen ein und füge die Geschichte meinen Favos hinzu :-). Und nun habe ich für heute vor dem Einschlafen noch etwas Schönes zu lesen :-)
Liebe Grüße!
Luise

Antwort von Calmacil am 10.07.2020 | 21:52 Uhr
Und noch einmal Hallo liebe Luise :)

Ich hab im Moment sehr viel Zeit zum fleißig sein, da ich erst einmal eine Weile frei habe. Und da ich mir am ersten freien Tag gleich den Fuß verknackst habe, ist liegen oder sitzen angesagt. Könnte schlimmer sein, jetzt beschwert sich wenigstens niemand mehr darüber, dass ich die ganze Zeit am Laptop bin. Es hat eben auch alles sein Gutes^^ Ich kann endlich mal so viel schreiben wie ich will und entspannen.
Ich freue mich jedenfalls, dass du die Geschichte lesen willst und mir gleich das erste Sternchen und Favo dagelassen hast.
LIebe Grüße!
Calmacil