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Autor: Monama
Reviews 1 bis 25 (von 138 insgesamt):
Drachenfenfeuer (anonymer Benutzer)
03.12.2020 | 17:39 Uhr
Also wirklich das mit den beteubungsmitteln ist ein schwacher Trost dafür das Witwen verbrannt werden Gleichberechtigung wäre wenn auch verwitwete Männer brennen müssten auch wenn das alles so ziemliche scheiße ist und voll eklig. Liebe grüße und bleib gesund und munter kleine englisch indisch Fee.

Antwort von Monama am 03.12.2020 | 18:06 Uhr
Das würde den Männern bestimmt nicht gefallen... DIE dürfen natürlich auch wieder heiraten und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, versteht sich!
Bleib du auch gesund und munter!!
03.12.2020 | 13:59 Uhr
Manche Dinge holen einen in ruhigen Stunden ein, bleibt zu hoffen das dier fürchterlicher Ceiron nicht mehr auftaucht. Damit Mary und die Kinder ihre ruhe haben vor ihm. Ob es Mary gelingt, dieses Witwen und Waisenhaus zu eröffnen? Außerdem bin ich gespannt wann sie in den Westen reist und ihren Bruder besucht.
Weiter so, freue mich auf das nächste Kapitel.

LG
Onlyknow3

Antwort von Monama am 03.12.2020 | 16:31 Uhr
Hallo liebe Onlyknow,

der fürchterliche Ceiron begegnet uns bald wieder, aber - ich spoilere jetzt zu deiner Beruhigung ;-): Er und Mary sehen sich erst mal nicht mehr, sie ist sicher vor ihm. Er wendet sich neuen Zielen und Herausforderungen zu und findet jemand anderen zum Schikanieren.
Beide Projekte - das Haus und den Besuch - verfolgt sie weiterhin!

Danke für dein Review und bis bald!

Liebe Grüße
Monama
30.11.2020 | 16:09 Uhr
Jeezus, bin ich froh, daß ich hier und heute lebe!
Bin mal echt gespannt, wie lange es noch dauert, bis wirklich alle Menschen GLEICHBERECHTIGT leben dürfen.....

Hat mich sehr mitgenommen, dieses Kapitel (Weil auch heute, im 21.Jhdrt noch solche Witwenverbrennungen stattfinden! Wird dann halt unter den Tisch gekehrt....)

Schön fand ich die Stelle, in der Nscho Tschi mit der Sprache nicht zurechtkommt, weil sie bestimmte Redewendungen nicht kennt, irgendwie rührend und gleichzeitig völlig verständlich.

Oh Mann jetzt hast Du dasselbe Problem , wie ich im Frühjahr....
Ich glaube, ich muß Dir ein paar good Vibes in Form einer Räucherung mit Süßgras rüberschicken!

Viel Glück
Dein Grashüpfer

Antwort von Monama am 02.12.2020 | 12:09 Uhr
Danke, die Vibes haben geholfen, jetzt habe ich zumindest ein funktionierendes Übergangsgerät, mit dem ich mich durchhangeln kann, bis der Laptop wieder einsatzbereit ist.
Ich hatte tatsächlich überlegt, ob ich das mit der Witwenverbrennung wieder rausnehme - passt ja ganz toll zum Advent... - aber wenn ihr Leser bis Teil 3 mitlest, bleibt das Thema wichtig, darum muss es sich bis dahin schon im Gedächtnis festgesetzt haben, dass Mary das ein Herzensanliegen ist und sie es auch mit Nscho-tschi verbindet. Darum habe ich es dann doch drin gelassen, aber ein bisschen beklommen war mir zum Kapitelende dann auch. Sorry dafür!

Danke für dein Review & liebe Grüße
Monama
Drachenfenfeuer (anonymer Benutzer)
30.11.2020 | 15:46 Uhr
Indien das verbrennen von Witwen ganz normal oder Mann steckt sie in eine Hütte zum verhungern das war auch gang und gebe. Da ist einen das Mittelalter mit zwangverheitung nach den tot des Partners regelrecht sympathisch auf jeden Fall Lieber als verbrennen und verhungern. Gute Sonne war ein guter Mensch und Vater leider schlug das Schicksal zu schnell zu er hätte noch ein paar jährlichen Leben können den eigentlich war er gesund nur die Kugel im Körper war etwas zu viel des guten .crawfiled ist ein aufen scheiße denkt nur an sich und nervt ohne Ende. Gold und Gold was anders will er nicht Gold ist nicht essbar und kein Garant für Gesundheit und Glück aber das sehen die Dummen Bleichgesichter nicht .und die Engländer ist ja nett das die das Witwen verbrennen verboten haben aber wär a sagt muss auch b sagen also die müssen sich auch um die Witwen und weisen kümmern. Liebe grüße und schöne Woche bleib gesund bis bald.

Antwort von Monama am 02.12.2020 | 12:02 Uhr
Dieses Thema Witwenverbrennung beschäftigt mich tatsächlich schon, seit ich 12/13 bin. Ich habe - verbotenerweise *räusper* - seinerzeit bei meinen Großeltern den Dreiteiler "Palast der Winde" gesehen und da kommt das auch drin vor. Da war ich so schockiert, dass ich gar nicht mehr schlafen konnte, zumal ich selbst Angst vor Feuer habe, schon immer hatte. Lebendig verbrannt zu werden, ist so ziemlich das Schlimmste, was ich mir vorstellen kann. Evtl. erstickt man vorher an den Dämpfen, aber das merkt man ja auch erst, wenn es soweit ist - und ersticken will man auch nicht, also ist das wirklich grausam.
Ich habe dann 1 oder 2 Jahre später das Buch gelesen - klasse, eines meiner absoluten Lieblingsbücher - aber diese Thematik ist mir über die Jahre immer mal wieder begegnet, unvorstellbar, dass es sowas auch heute noch gibt. Wobei die Familien, die es gut mit den Witwen meinen, ihnen Betäubungsmittel geben oder eben den Scheiterhaufen so anzünden, dass die Frauen ersticken und nicht selbst in Flammen stehen, solange sie noch bei Bewusstsein sind. Aber trotzdem...

Danke für dein Review, und bleib du auch gesund!
Schöne Woche und liebe Grüße
Monama
29.11.2020 | 21:04 Uhr
Oje, das war damals ja keine so leichte Entscheidung. Aber ohne kundige, vertrauenswürdige Begleitung, die sich mit Land und Leuten auskennt, hätte wohl keiner ein junges Apachenmädchen auf solch eine Reise geschickt. Durchaus nachvollziehbar. Aber ob die Männer Nscho-Tschi das damals auch verständlich erklärt oder nur "Nee, is nicht." gesagt haben?
Traurig ... und schön, dass Winnetou seinen Frieden zumindest in dieser Angelegenheit wiedergefunden hat.
Die ständigen Gedanken um Mr. Arschloch Nummer zwei lassen aber Böses für die Zukunft ahnen.
Kann das Leben nicht auch einfach mal einfach sein?

Antwort von Monama am 02.12.2020 | 11:54 Uhr
Was, einfach? Da frag mal dein Biberchen, wie einfach das Leben ist. ;-)
Nee, einfach wäre doch langweilig. Warum soll es den Figuren in den Geschichten besser gehen als einem selber... ;-)

Danke für dein Review und liebe Grüße!
Monama
28.11.2020 | 23:34 Uhr
Hi,
nein, es ist nicht so, dass ich selektieren muss. Lesen und FB schreiben schaffe ich durchaus noch, aber es dauert halt seine Zeit. Das einzige, was ich momentan nicht wirklich schaffe ist, an meiner eigenen Fic zu schreiben.

Winnetou ist auf dem Weg zum Nugget-tsil um Ntscho-tschi und Intschu-tschuna einen Besuch abzustatten und begleitet somit die Jagdgesellschaft nicht.

Ok, viel passiert in diesem Kapitel nun nicht. Auf dem Weg zum Nugget-tsil schleicht sich immer wieder Crawfield in Winnetous Erinnerung. Und dieser war auch mit ein Grund, wieso Winnetou nicht wollte, dass Ntscho-tschi sich weiter mit Mary anfreundet und diese sogar in Indien besucht. Der andere ist, dass er Ntscho-tschi vor einer Verletzung bewahren wollte, da er sich nicht vorstellen konnte, dass eine Freundschaft durch Briefe entstehen und sogar halten konnte. Seine Befürchtung war somit, dass Mary irgendwann nicht mehr antworten würde und die Freundschaft somit beendet wäre.
Und den erbetenen Besuch von Ntscho-tschi nach Indien wurde abgelehnt. Nicht etwa, weil Intschu-tschuna dagegen gewesen wäre, sondern eher, weil Winnetou dagegen war und auch Klekih-petra, den Intschu-tschuna diesbezüglich um Rat gefragt hatte. Klekih-petra hatte nichts gegen Mary, aber die Reise machte ihm Sorgen. Sie allein auf einem großen Schiff in einem fremden Land. Und Winnetou kam zu der Zeit nicht auf die Idee ihr anzubieten, sie zu begleiten – auch weil er dachte, dass Intschu-tschuna ihn nicht entbehren könnte.
Irgendwie eine traurige Szene, als Winnetou sie nach der Absage dann am Pecos findet, wo sie geweint hatte.
Und nun hadert Winnetou mit der Entscheidung, denn wenn sie gefahren wäre, hätte sie Scharlih nie kennen gelernt, wäre nicht auf die Idee gekommen, in den Städten der Weißen zu lernen und sie hätten nie das Gold aus dem Berg holen müssen. Aber vielleicht wollte Manitou sie frühzeitig zu sich holen. Weiß man nicht. Es hätte ihr dann auch auf dem Weg zum Schiff, auf der Reise oder gar in Indien etwas passieren können. Ich selber hätte aber auch keine Ahnung gehabt, wie ich entschieden oder an ihrer Stelle die Absage aufgenommen hätte.
Och man … er bittet sie um Entschuldigung für damals *schnief *.

Wir haben ein wenig über diesen Crawfield erfahren. Er hat einen Stamm von seinem Land vertrieben, weil er dieses gekauft hatte und ließ die töten, die nicht gehen wollten. Dieser komische Crawfield war also damals offenbar auch in Indien und hatte dann wohl Hallam versprochen, Mary sicher zu ihrem Bruder zu begleiten, da Crawfield offenbar in die selbe Richtung wollte. Und da es unhöflich gewesen wäre, ihn direkt nach „Ablieferung“ wieder abzuwimmeln, durfte er einige Tage bleiben.

Winnetou hatte Crawfield damals an der Hütte belauscht, als dieser Mary und Matt von einem geerbten Stück Land berichtete und verdreht dabei natürlich die Wahrheit. Aber weder Mary noch Matt haben ihm geglaubt, aber nichts dazu gesagt. Und als er dann endlich weg war, wollte Niyaha Intschu-tschuna davon berichten, bemerkte aber, dass ein Indianer am Haus war und offenbar alles mitbekommen hatte - und da sie noch leben, war es offenbar ein Bruder. Das hat sie vermutlich so sicher gemacht, dass es ein Apache war. Aber wie Intschu-tschuna schon einmal bewiesen hat, ist es ihm egal, dass Niyaha eigentlich nicht mehr in die Nähe anderer Apachen oder Indianern überhaupt kommen darf und er hätte sie empfangen.

Crawfield ist zumindest mit leeren Händen abgezogen, da er kein Gold gefunden hat und auch in Zukunft nichts mehr, da Intschu-tschuna nach Crawfields Aufbruch das Gold aus dem Berg holen und woanders verstauen ließ.

Ntscho-tschi hatte damals also schon Recht, dass Mary nichts Böses im Sinn hat und nun tut es Winnetou wirklich leid, dass er ihr die Reise damals nicht erlaubt hat. Die Szene war wirklich toll.

So, das wars von meiner Seite für jetzt. Wir lesen uns

Antwort von Monama am 29.11.2020 | 15:17 Uhr
Hi Izzy,

ich weiß tatsächlich auch nicht, wie ich bzgl. Nscho-tschis Reise entschieden hätte. Ich glaube aber, ohne Begleitung hätte ich ihr das auch nicht erlaubt.
Da hätte man sich wahrscheinlich noch mehr Vorwürfe gemacht, wenn ihr da etwas passiert wäre. Es ist gut, dass Winnetou jetzt damit abschließen kann, denn jetzt nützt es sowieso nichts mehr, darüber nachzudenken. Damit hat er seinen Frieden gemacht, jetzt hat er zumindest eine Sorge weniger!

Danke für dein Review & liebe Grüße,
ich wünsche dir einen schönen 1. Advent!
Monama
27.11.2020 | 11:48 Uhr
Liebe Monama,
es ist schwer, die Schatten der Vergangenheit zu besiegen. Sie verfolgen einen und kommen immer wieder zurück, als würden sie an einem kleben. Für W ist das doppelt schwer, er ist ganz allein. Zwar wird der Schmerz um den Verlust seiner Familie sicher mit den Jahren leichter zu ertragen sein, aber nicht, weil er geringer wird. W hat sich einfach daran gewöhnt, er hat gelernt mit dem Schmerz zu leben.
Natürlich fragt er sich jetzt, da er Mary als guten Menschen kennengelernt hat , warum er Nscho tschi damals diese reise nach Indien nicht erlauben wollte und er auch seinen Vater überredet hat, sie zu verbieten. Aber ich kann die Beweggründe dazu schon nachvollziehen. Eine Indianerin ganz allein auf einem Schiff, in einem völlig fremdem Erdteil- ich hätte das auch nicht gern gesehen. Aber wie dem auch sein, mit so viel Abstand mag W das jetzt anders sehen.....

Crawfield ist mit Sicherheit mit diesem fiesen Halbbruder Marys verwandt. Das ist ja eine schöne Familie.Mit ihren Brüdern hat sie jedenfalls kein Glück. Es bleiben viele Fragen offen, ich denke, Du wirst sie im Laufe der Zeit beantworten.

VG Marieschi

Antwort von Monama am 28.11.2020 | 20:06 Uhr
Liebe Marieschi,

ja, so wird das sein, ich glaube, das lasse ich W gerade durchlaufen, weil das bei mir selbst aktuell ist. Das war mir beim Schreiben tatsächlich gar nicht bewusst. Ich hatte mir nur dazu gratuliert, dass das Kapitel um Nscho-tschis Todestag gerade nach dem Ewigkeitssonntag dran war (der laut Winnetou I irgendwann im "Spätherbst" gewesen ist), denn das passte ja hervorragend. Ich hatte das gar nicht berechnet, habe mich nur auf Weihnachten konzentriert und alles Timing darauf ausgerichtet. Schön, dass du gerade diesen Aspekt der Bewältigung im Review angesprochen hast, da hat sich in meinem Kopf gerade ein Kreis geschlossen. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Ich finde es schön, dass du noch dabei bist! Die Fragen werden irgendwann alle geklärt.
Die Crawfield-Geschichte rollen wir in den nächsten beiden Kapiteln auf.

Vielen Dank für dein Review
& liebe Grüße
Monama
Drachenfenfeuer (anonymer Benutzer)
25.11.2020 | 16:20 Uhr
Reisebericht von The Deal !ICH BIN THE DEAL MIT BÜRGERLICHEN NAMEN FRIEDRICH STEINER UND BIN AUF DEN WEG ZU DEN APACHEN DA LEBT MEIN ALTER FREUND HEINRICH SCHROTBERG BESSER UNTER DEN NAMEN GUTER VATER BEKANNT WILL MAL SEHN WIE ES IHN UND SEINEN LIEBEN SO GEHT .ICH FREUE MICH SCHON AUF GESPRÄCHE mit HEINI UND GUTER SONNE ,SCHWIMMEN MIT WINNETOU UND SEINEN FREUNDEN SOWIE KÖSTLICH KEITEN VON SCHÖNER TAG SIE IST EINE MEISTER KÖCHIN. DOCH ICH REISE NICHT ALLEIN ICH HABE MEINE GELIEBTE ENKELIN DABEI GERDA ODER WIE ICH SIE NENNE SCHNUKI. SIE IST AUF LÄNGERIN REISEN RECHT NÜTZLICH DEN SIE KANN REITEN JAGEN UND SPURENLESEN AUCH WAFFEN KAN SIE BAUEN NUR BEIM KOCHEN NAJA IHRE KOCHKÜNSTE SIND SCHRECKLICH MANN LIEGT TAGE LANG FLACH UND ÜBERGIBT SICH VIEL. ABER VIELCHT LERNT SIE ES NOCH DIE HOFFNUNG STIEBT ZULETZT ABER KOCHEN IST NICHT DAS WICHTIGSTE WAS SIE KANN RECHT SCHON ZUM ÜBERLEBEN UND WENN SIE EINEN MANN ANBRINGEN KAN DER HOFFENTLICH KOCHEN. GERDA RUFT DAS WIR IN 10 MINUTEN DA SIND SCHÖN SIE HOLT SCHON IHRE FLÖTE RAUS UM IHRE BEIDEN HUNDE YONG UND YANG VORAUS ZU SCHICKEN KOMISCHE HUND HÖREN NUR AUF GERDA UND AUCH NUR WENN SIE FLÖTE SPIELD ABER OKAY. ÜBLICHES GUTEN TAG RAUCHEN AUF FREUNDSCHAFT UND FRIEDE MIT WENIGEN WORTEN .DAS ESSEN VON SCHÖNEN TAG IST KÖSTLICH WIE IMMER DOCH WAS IST MIT IHR SIE WIRCKT WIE EIN HALBES MÄCHLEIN. ICH FRAGE BEI IHR NACH UND NACH EINIGEN ZÖGERN ERZÄHLT SIE WO DER SCHUH TRÜGT SIE HAT EINE SPRECHENDES PAPIER FREUNDIN UND WÜRDE SIE GERN BESUCHEN ABER IHR VATER IST NICHT UM BEDINGT ERFREUT ICH REDE MIT IHN UND DANN MIT HEINE WIR BEKOMMEN EINE ÜBEREINKUNFT ICH WERDE SIE BEKLEIDEN UND WINNETOU BRINGT UNS ZUM MEER. SO WIR WAREN EINIGE TAGE UNTERWEGS JETZT SIND SCHÖNER TAG UND ICH ALLEIN MIT EINIGEN ANDERN AUF DEN SCHIFF NACH INDIAN NICHTS BESONDERS AUF DER REISE AUßER EIN PAAR ANGEBER DOCH SIE WATEN SCHNELL MIT DER SEEKRANKHEIT BESCHÄFTIGT UND WIE HABEN UNSERE RUHE .ICH VERMISSE MEINE KLEINE JETZT SCHON DOCH GERDA BLEIBT BEI DEN APACHEN UND VERBAST HEINI EIN PAAR LEBENSMITTELVERGIFTUNGEN ACH SIE IST JA SO NETT MAL SEHN WIE LANGE DIE DAS ERTRAGEN NA WENIGES KANN WINNETOU KOCHEN UND SIE HAT MIR GESAGT WINNETOU IST EINE SAHNESCHNITTE BESTIMMT AUCH GANZ GUT IM BETT NA JA ICH WILL ES GAR NICHT GENAU WISSEN NAJA WEICHT ZEUGEN SIE SCHON BABYS ODER WIE SCHNUKI SAGT ZWEIBEINERWELBEN ICH WÜRDE MICH FREUEN OH LAND IN SICHT ENDLICH INDIEN KAUM ZU KLAUBEN WIR SIND DA HIB HIB HURRA. WIE KONNTE MANN EIGENTLICH INDIEN DAMALS MIT AMERIKA VERWECHSELN DAS WAR DOCH EIN FALL FÜR DEN OPTIKER ABER DAS IST GESCHICHTE NICHT MEHR ZU ÄNDERN.DAS SCHIFF LEGT AN UND WIR GEHEN VON BORT ICH SCHREIBE BEIM LAUFEN SCHON WIEDER MAL EINEN BRIEF AN GUTE SONNE UND WINNETOU ALLES IST IM BUTTER UND WIR VON SCHIFF RUNTER .SO NACH EINER DREI STUNDEN KUCHSFACHRT WIE SIND DA MARIE ICH GLAUBE FASS IST SIE HAUT SCHÖNER TAG WAST UM VORFREUDE. ES GIBT WAS ZU ESSEN UND DIE DAMEN PLAUDERN ICH BRAUCHE WHISKY UND ETWAS UM MIR DIE OHREN ZUSTOPFEN WANN FRAUEN LABERN ECHT VIEL OKAY MORGEN GEHT'S ZUM MARKT UND DANN KOMMT NOCH EIN GEWISSER KARL WIRD INTERESSANT ICH AUE MAL AB ZU MINDES OFFIZIELL ABER VOLLGE UNAUFFÄLLIG. DER NÄCHSTE TAG MARIES BRUDER DER HOCHNÄSIGETROTELSTINKEDUMF SAGT ER GEHT UND DAS DIE WILDE SICH JA BENEHEM SOLL ICH GLAUBE DAS JUKPULVER GEFÄLLT IHN NICHT ABER JETZT IST RUHE UND ER KRATZ SICH NACH ENGLAND. OH AUF DEN MARKT WERDEN GEWÜRZE UND STOFFE GEKAUFT UND EIN CURRY GESSEN UND NUN SIND SIE WIDER DA UND DAS IST. SICHER KARL DER ZIENT SCHÖNER TAG GERADE MIT DEN AUGEN AUS ABER FÜR MARTRATZENSPORT KENNEN SICH SICH NOCH NICHT LANG GENUG.JETZT 2 JAHRE SPÄTER SIE SIND VERHEIRATET UND MARIE LEBT IN WIDER IN ENGLAND WANN KÖNNEN WIR WIEDER NACH AMERIKA AMERIKA IST WUNDERBAR. MIT SEX AM STARNDT UND SCHISSEREIN NACH BESTER ART UND DORT KANN ICH WIDER SCHÜRZEN TRETEN IN DEN ARSCH. OH DAS DAUERT JETZT LIEGT SIE SCHON 11 STUNDEN IN DEN WEHEN UND MIT TUN SCHON DIE OHREN WEH MANN KARL REDET OHNE PUNKT UND KOMMA WÄRE ER NICHT DER WERDEN VATER ICH HÄTTE IHN SCHON IM FLUSS VERSENGT UND SCHÖNER TAG EINEN RUHIGEREN GESCHENKT ENDLICH DAS ERSTE BABY SCHREIT IST ZUM LEBEN TÖTEN LACHEN UND WACHSEN BEREIT DIE KLEINE HEISST SCHÖNE STUNDE UND NUR EINE HALBE STUNDE SPÄTER KOMMT GUTE BLUME .DIE NAMEN VON DEN MÄDCHEN DURFTE SCHÖNER TAG WÄHLEN BEI DEN JUNGEN WIRD DER VATER DIE NAMEN SICH AUS DEN HIRN LEIERN UND ZIEHEN .JAHRE VERGEHEN. OSKAR KAMM VOR 4 WIR SIND NOCH IMMER IHR UND ICH SAGE DER NAME GELINGT WIE MEINE ALTE MUTTER HEUTE GIBT ES LEBERTRAN STANT FUTTER ACH OH LUTHER. VOR 2 JAHREN KANN DER KLEINE PAUL NA TOLL ICH HOFFE WIE KOMMEN JE WIEDER NACH AMERIKA. UND JETZT ISO WEIT WURDE AUCH MAL ZEIT WIR REISEN NACH HAUS UND DANN BIN ICH RAUS UND LERNE MEINEN URENKEL KENNEN DEN SIE WEIßEN HASEN NEHMEN NA WENIGSTEN BEKOMMT SIE DAS MIT DEN KIND IHN WOBEI WINNETOU HAT DAS KOCHEN NUN ZUR SEINER FLICHT ERKLÄRT NAH BEI DEN SCHEIS KOCHKÜNSTEN VON GERDA IST DAS VIELES ABER SICHER NICHT VERGEHT OH.WIE SIND ENDLICH DA HIB HIB HURRA WIE WUNDERBAR ZUHAUSE IST AM SCHÖNSTEN ENDLICH WIDER APPACHEN UND GESPRÄCHE DIE STUNDEN OHNE WORTE GEHN EI WIE IST DAS SCHÖN OH DER KLEINE WEIßE HASE HAT DIE SCHNEEWEIßEN HAARE UND DIE GRÜNEN AUGEN SEINER MUTTER DAS IST EIN SCHRÄGES WUNDER AUCH GERDAS BRUDER FRITZ IST DA UND SEIN NEFFE IST FÜR IHN DER STAR ABER AUCH SCHÖNER TAGS UND KARLS KINDER SIND SCHÖN ANZUSEHEN.SA ICH SITTE JETZT IHR MIT GUTER SONNE UND HEINI WIR REDEN UND LACHEN ÜBER VIELE SACHEN JETZT IST AUS GEHT DOCH SELBER MAL RAUS SCHÜSS UND AUFWIDDERSEHN ICH WERDE JETZT MAL GEHN .liebe grüße und schöne Rest Woche bleib gesund und munter bis bald.

Antwort von Monama am 25.11.2020 | 18:34 Uhr
Hallo liebe Drachenfeuer,

du hältst dich also auch mit Kopfkino fit, das finde ich sehr gut! Viel mehr bleibt einem ja auch irgendwie nicht, dazu noch grau draußen, da muss man sich gedanklich aufwärmen!
Ich habe bei deiner Geschichte so geschmunzelt, "die Damen plaudern, ich brauche Whisky und etwas um mir die Ohren zu stopfen" - aber dafür nicht "das Gerauche auf Freundschaft", hat alles seine Vor- und Nachteile!! :-D

Ach ja, Gerdas Kochkünste, da habe ich auch geschmunzelt, meine sind auch nicht so berauschend. Aber auswärts essen oder Gemeinschaftskochen ist ja gerade nicht, da muss ich mir jetzt auch selbst weiterhelfen. Ist alles nicht so, wie wir das mögen und kennen, aber wir werden auch das noch überleben!!

Bleib weiter schön gesund und lass die Gedanken immer weiter rauchen und reisen!

Liebe Grüße
Monama
Drachenfenfeuer (anonymer Benutzer)
25.11.2020 | 16:19 Uhr
Reisebericht von The Deal !ICH BIN THE DEAL MIT BÜRGERLICHEN NAMEN FRIEDRICH STEINER UND BIN AUF DEN WEG ZU DEN APACHEN DA LEBT MEIN ALTER FREUND HEINRICH SCHROTBERG BESSER UNTER DEN NAMEN GUTER VATER BEKANNT WILL MAL SEHN WIE ES IHN UND SEINEN LIEBEN SO GEHT .ICH FREUE MICH SCHON AUF GESPRÄCHE mit HEINI UND GUTER SONNE ,SCHWIMMEN MIT WINNETOU UND SEINEN FREUNDEN SOWIE KÖSTLICH KEITEN VON SCHÖNER TAG SIE IST EINE MEISTER KÖCHIN. DOCH ICH REISE NICHT ALLEIN ICH HABE MEINE GELIEBTE ENKELIN DABEI GERDA ODER WIE ICH SIE NENNE SCHNUKI. SIE IST AUF LÄNGERIN REISEN RECHT NÜTZLICH DEN SIE KANN REITEN JAGEN UND SPURENLESEN AUCH WAFFEN KAN SIE BAUEN NUR BEIM KOCHEN NAJA IHRE KOCHKÜNSTE SIND SCHRECKLICH MANN LIEGT TAGE LANG FLACH UND ÜBERGIBT SICH VIEL. ABER VIELCHT LERNT SIE ES NOCH DIE HOFFNUNG STIEBT ZULETZT ABER KOCHEN IST NICHT DAS WICHTIGSTE WAS SIE KANN RECHT SCHON ZUM ÜBERLEBEN UND WENN SIE EINEN MANN ANBRINGEN KAN DER HOFFENTLICH KOCHEN. GERDA RUFT DAS WIR IN 10 MINUTEN DA SIND SCHÖN SIE HOLT SCHON IHRE FLÖTE RAUS UM IHRE BEIDEN HUNDE YONG UND YANG VORAUS ZU SCHICKEN KOMISCHE HUND HÖREN NUR AUF GERDA UND AUCH NUR WENN SIE FLÖTE SPIELD ABER OKAY. ÜBLICHES GUTEN TAG RAUCHEN AUF FREUNDSCHAFT UND FRIEDE MIT WENIGEN WORTEN .DAS ESSEN VON SCHÖNEN TAG IST KÖSTLICH WIE IMMER DOCH WAS IST MIT IHR SIE WIRCKT WIE EIN HALBES MÄCHLEIN. ICH FRAGE BEI IHR NACH UND NACH EINIGEN ZÖGERN ERZÄHLT SIE WO DER SCHUH TRÜGT SIE HAT EINE SPRECHENDES PAPIER FREUNDIN UND WÜRDE SIE GERN BESUCHEN ABER IHR VATER IST NICHT UM BEDINGT ERFREUT ICH REDE MIT IHN UND DANN MIT HEINE WIR BEKOMMEN EINE ÜBEREINKUNFT ICH WERDE SIE BEKLEIDEN UND WINNETOU BRINGT UNS ZUM MEER. SO WIR WAREN EINIGE TAGE UNTERWEGS JETZT SIND SCHÖNER TAG UND ICH ALLEIN MIT EINIGEN ANDERN AUF DEN SCHIFF NACH INDIAN NICHTS BESONDERS AUF DER REISE AUßER EIN PAAR ANGEBER DOCH SIE WATEN SCHNELL MIT DER SEEKRANKHEIT BESCHÄFTIGT UND WIE HABEN UNSERE RUHE .ICH VERMISSE MEINE KLEINE JETZT SCHON DOCH GERDA BLEIBT BEI DEN APACHEN UND VERBAST HEINI EIN PAAR LEBENSMITTELVERGIFTUNGEN ACH SIE IST JA SO NETT MAL SEHN WIE LANGE DIE DAS ERTRAGEN NA WENIGES KANN WINNETOU KOCHEN UND SIE HAT MIR GESAGT WINNETOU IST EINE SAHNESCHNITTE BESTIMMT AUCH GANZ GUT IM BETT NA JA ICH WILL ES GAR NICHT GENAU WISSEN NAJA WEICHT ZEUGEN SIE SCHON BABYS ODER WIE SCHNUKI SAGT ZWEIBEINERWELBEN ICH WÜRDE MICH FREUEN OH LAND IN SICHT ENDLICH INDIEN KAUM ZU KLAUBEN WIR SIND DA HIB HIB HURRA. WIE KONNTE MANN EIGENTLICH INDIEN DAMALS MIT AMERIKA VERWECHSELN DAS WAR DOCH EIN FALL FÜR DEN OPTIKER ABER DAS IST GESCHICHTE NICHT MEHR ZU ÄNDERN.DAS SCHIFF LEGT AN UND WIR GEHEN VON BORT ICH SCHREIBE BEIM LAUFEN SCHON WIEDER MAL EINEN BRIEF AN GUTE SONNE UND WINNETOU ALLES IST IM BUTTER UND WIR VON SCHIFF RUNTER .SO NACH EINER DREI STUNDEN KUCHSFACHRT WIE SIND DA MARIE ICH GLAUBE FASS IST SIE HAUT SCHÖNER TAG WAST UM VORFREUDE. ES GIBT WAS ZU ESSEN UND DIE DAMEN PLAUDERN ICH BRAUCHE WHISKY UND ETWAS UM MIR DIE OHREN ZUSTOPFEN WANN FRAUEN LABERN ECHT VIEL OKAY MORGEN GEHT'S ZUM MARKT UND DANN KOMMT NOCH EIN GEWISSER KARL WIRD INTERESSANT ICH AUE MAL AB ZU MINDES OFFIZIELL ABER VOLLGE UNAUFFÄLLIG. DER NÄCHSTE TAG MARIES BRUDER DER HOCHNÄSIGETROTELSTINKEDUMF SAGT ER GEHT UND DAS DIE WILDE SICH JA BENEHEM SOLL ICH GLAUBE DAS JUKPULVER GEFÄLLT IHN NICHT ABER JETZT IST RUHE UND ER KRATZ SICH NACH ENGLAND. OH AUF DEN MARKT WERDEN GEWÜRZE UND STOFFE GEKAUFT UND EIN CURRY GESSEN UND NUN SIND SIE WIDER DA UND DAS IST. SICHER KARL DER ZIENT SCHÖNER TAG GERADE MIT DEN AUGEN AUS ABER FÜR MARTRATZENSPORT KENNEN SICH SICH NOCH NICHT LANG GENUG.JETZT 2 JAHRE SPÄTER SIE SIND VERHEIRATET UND MARIE LEBT IN WIDER IN ENGLAND WANN KÖNNEN WIR WIEDER NACH AMERIKA AMERIKA IST WUNDERBAR. MIT SEX AM STARNDT UND SCHISSEREIN NACH BESTER ART UND DORT KANN ICH WIDER SCHÜRZEN TRETEN IN DEN ARSCH. OH DAS DAUERT JETZT LIEGT SIE SCHON 11 STUNDEN IN DEN WEHEN UND MIT TUN SCHON DIE OHREN WEH MANN KARL REDET OHNE PUNKT UND KOMMA WÄRE ER NICHT DER WERDEN VATER ICH HÄTTE IHN SCHON IM FLUSS VERSENGT UND SCHÖNER TAG EINEN RUHIGEREN GESCHENKT ENDLICH DAS ERSTE BABY SCHREIT IST ZUM LEBEN TÖTEN LACHEN UND WACHSEN BEREIT DIE KLEINE HEISST SCHÖNE STUNDE UND NUR EINE HALBE STUNDE SPÄTER KOMMT GUTE BLUME .DIE NAMEN VON DEN MÄDCHEN DURFTE SCHÖNER TAG WÄHLEN BEI DEN JUNGEN WIRD DER VATER DIE NAMEN SICH AUS DEN HIRN LEIERN UND ZIEHEN .JAHRE VERGEHEN. OSKAR KAMM VOR 4 WIR SIND NOCH IMMER IHR UND ICH SAGE DER NAME GELINGT WIE MEINE ALTE MUTTER HEUTE GIBT ES LEBERTRAN STANT FUTTER ACH OH LUTHER. VOR 2 JAHREN KANN DER KLEINE PAUL NA TOLL ICH HOFFE WIE KOMMEN JE WIEDER NACH AMERIKA. UND JETZT ISO WEIT WURDE AUCH MAL ZEIT WIR REISEN NACH HAUS UND DANN BIN ICH RAUS UND LERNE MEINEN URENKEL KENNEN DEN SIE WEIßEN HASEN NEHMEN NA WENIGSTEN BEKOMMT SIE DAS MIT DEN KIND IHN WOBEI WINNETOU HAT DAS KOCHEN NUN ZUR SEINER FLICHT ERKLÄRT NAH BEI DEN SCHEIS KOCHKÜNSTEN VON GERDA IST DAS VIELES ABER SICHER NICHT VERGEHT OH.WIE SIND ENDLICH DA HIB HIB HURRA WIE WUNDERBAR ZUHAUSE IST AM SCHÖNSTEN ENDLICH WIDER APPACHEN UND GESPRÄCHE DIE STUNDEN OHNE WORTE GEHN EI WIE IST DAS SCHÖN OH DER KLEINE WEIßE HASE HAT DIE SCHNEEWEIßEN HAARE UND DIE GRÜNEN AUGEN SEINER MUTTER DAS IST EIN SCHRÄGES WUNDER AUCH GERDAS BRUDER FRITZ IST DA UND SEIN NEFFE IST FÜR IHN DER STAR ABER AUCH SCHÖNER TAGS UND KARLS KINDER SIND SCHÖN ANZUSEHEN.SA ICH SITTE JETZT IHR MIT GUTER SONNE UND HEINI WIR REDEN UND LACHEN ÜBER VIELE SACHEN JETZT IST AUS GEHT DOCH SELBER MAL RAUS SCHÜSS UND AUFWIDDERSEHN ICH WERDE JETZT MAL GEHN .liebe grüße und schöne Rest Woche bleib gesund und munter bis bald.

Antwort von Monama am 25.11.2020 | 18:37 Uhr
So so, The Deal ist also der Bruder von Klekih-petra! Du willst nicht wissen, woran ich gedacht habe, als ich den Namen gelesen habe. :-D
Das sage ich dir auch lieber nicht, sonst spuckst du wirklich Feuer. ;-)
Ach, schön, ja, da ist die Familie gesund und munter zusammen und sie sind nicht fast alle tot, oder alleine... Da brauchen The Deal, Heini und Gute Sonne wahrscheinlich aber irgendwo noch ein abgeschiedenes Plätzchen, wo sie ihre Ruhe haben und die Enkelkinder nicht um sie rumtoben!! Oder wo sie das Geschrei bei der Geburt nicht hören, wenn das nächste Enkelkind kommt. ;-)

Liebe Grüße und mach schön weiter!
Monama
25.11.2020 | 10:32 Uhr
Winnetou hat seine Mitte wieder gefunden, die aus den Fugen geraten war. Jetzt kann er wieder klar denken.
Aber wenn ich raten müsste wer dieser Crawfield ist, würde ich behaupten er ist verwandt mit um ein paar Ecken mit Mary und ihrem Giftmischenden Bruder, dessen Name mir nicht über die Zunge will.
Sehr gutes Kapitel, weiter so freue mich auf das nächste Kapitel.

LG
Onlyknow3

Antwort von Monama am 25.11.2020 | 10:45 Uhr
Liebe Onlyknow,

vielen Dank für dein Review!
Genau, den Namen lassen wir lieber stecken und sind froh, dass der uns erst mal ein paar Kapitel nicht begegnet, das Wiedersehen erfolgt noch früh genug. ;-)
Nächste Woche gibt's den ersten "Live-Auftritt" von Crawfield, mal sehen, was wir da über die Reisegruppe erfahren.

Liebe Grüße
Monama
Drachenfenfeuer (anonymer Benutzer)
24.11.2020 | 18:25 Uhr
Winnetou und sein Vater gute Sonne fragen guten Vater darf schöner Tag nach Indian und guter Vater überlegt recht lang und gar nich so gut und spricht schickt das Mädchen schon auf die Reise und Winnetou du bekleidest sie bis zum Meer den kommst du wieder er.So reitet sie zu Ozean die Reise geht recht gut von statten ohne angst und Gefahr und nach einigen Wochen sind sie da er gibt ihr mit Gold und Waffen da mit sie es kann schaffen .Die Waffen und das Gold gut versteckt damit es niemand entdeckt so verabschiedeten sich die Geschwister und schöner Tag reißt mit den Schiff nach Indien ab .Die Leute schon sie schreg an den sie fragen sich wie ein Indianer mädchen so vereisen kann doch recht nett sind sie dank Schöner Tages Bekleidung Tod Deal kommen sie nur doofe Blicke den the Deal ist ein Kampf Genie die Reise geht gut vorrann auch ein kleiner Taschendieb nichts ändern kann .Marie freut sich auch schon trauf die alte brieffreundin wieder zu sehen und lässt schon ein Zimmer entstehen.Doch da kommt ihr doofer Bruder familienstinkehaupt und schon ist die Stimmung ihr versaut .er sagt es kommt zu Besuch des Tantses gutes Paten Kind .na gut macht Marie eben zwei Zimmer eins für schönen Tag und eins für Karl der deutsche soll sich in Indien woll fühlen und das ist gut der Mann ist listig freundlich und immer auf der Hut.Der Tag der Ankunft ist wunderbar Tot Deal bringt schöner Tag zum Haus doch vor sie klopfen kommt eine fröhliche Marie raus begrüßt sie und lädt Deal noch zum essen ein. Er sagt ja aber danach muss er weiter das essen ist fröhlich und fein den das familelienoberhaubt lässt sich nicht sehn er muss am nächsten Tag früh gehn will er doch nach England fahren und geldverdienen gehen.Schöner Tag lernt am nächsten Tag nach den Abschied von Familelienoberhaubt Karl kennen the Deal ist schon nach den essen abgereist hat aber gut und gern gespeist. Karl sied Sterne und Herzen schöner Tag ist das schönste und günstigste was er je sah ihre stimme ist gar wunderbar nähmen kann sie auch und ihre Koch Künste füllen lecker voll den Bauch.Die Zeit vergeht Wochen Monate und schliesslich Jahre schöner Tag und Karl beschliessen nach Amerika zur guten Sonne und Winnetou zu gehn den mann will sie sehn auch ihre 7jährigen Zwillinge gute Blume und schöne Stunde die beiden kleinen mädchen soll die Heimat der Mutter sehn auch der 4 jährige Oskar und der 2 jährige Paul sind ganz muter und fröhlich heiter können es kaum er warten woll mit den andern Indianern durch starten Winnetou staunt nicht schlecht Schwager Neffen und Nichten sind ihn recht auch er hat eine Frau gefundenen die Gerda und hat einen 1 jährigen Sohn den weißen Hasen so das was happy End und gute Nacht . Liebe grüße und schöne Rest Woche bleib gesund und mach weiter so bis bald.

Antwort von Monama am 24.11.2020 | 18:59 Uhr
Das ist eine schöne Geschichte, die gefällt mir! Ja, so hätte es auch gehen können. :-)
Oder, wie du in Review 1 geschrieben hast, sie wäre an Bord schon an schlechte Leute geraten... Man weiß es nicht...
Aber diese 2. Version gefällt mir super!

Lieben Dank und viele Grüße, bleib gesund!
Monama
Drachenfenfeuer (anonymer Benutzer)
24.11.2020 | 15:52 Uhr
Gold und Vieh die scheiß Gier der Menschen endet nie immer und überall wollen die Leute mehr geld mehr macht und mehr Beute auch mehr Land und Besitz zu allen sagen die Leute ja aber zu Vernunft sagen viele nein wozu vernünftig sein. Was Damals passiert ist ist passiert es lässt sich nicht ändern hätte hätte Farradkette ja wenn man schönen Tag damals nach Indien geschickt hätte könnte sie noch Leben aber es liegen auch viele Faktoren dazwischen wie das Wetter Krankheiten ,Menschen und Ströme das Schiff könnte in den Strom geraden und sinken und sie ertrinken auch kann sie an Vergewaltiger und Menschenhändler können auch auftreten es Waren raue Zeiten auf der Welt. Dieser gierlügenschweinearsch kommt will noch weiter vor nah vielen dank du hast wirklich dunkle Gedanken und auch nicht gerade nette Kinder deines Geistes .Dieser gierlügenschweinearsch hat sie damals bekleidet da wahr es ein wunder anzukommen der Typ ist gierig und widerwertich einfach eklig und dreckig. Sexjahre ist der Todes Tag der guten Sonne und von schöner Tag schon her.und hätte Opa Winnetou nicht einfach sich nur mit Worten bedanken können mit Gold ist das immer eine schlechte Idee es wegt Geister die besser weiter schliefen . Als ist die Männliche Sierne nur halb so naiv . aber ohne Ehefrau indianischer Herkunft hätte er vermutlich auch die Geschichte geglaubt. So so der Kerl desen Name gierlügenschweinearsch ist hat Indianer bestohlen und er kommt sicher wieder er geht über Leichen und stinkt verwächst. Eins der Gebote hießt mann soll nicht begehren was andere haben das hört bei den Bleichgesichtern schnell auf besonders wenn es Indianer und schwarze sind viel Kirchen gänger damals waren Heuchler ein Gebet ihn und wider da machte Massen Mord ganigs nah wenn die später Gott begegnen schickt er sie postwenden zu Hölle der Teufel hat viel zu tun wenn die alle drauf gehen .Auch deine Geschichte braucht später einen fleißigen Teufel bei den ganzen dreckspack. Der gierlügenschweinearsch und das bastartdschweinefessendumpfbackenhirnsind nur zwei Beispiele. Ausserdem Denken die Leute schon damals nach mir die sinnflut ohne sinn und verstand wird gejagt und getötet sich hinter er aber wundern warum ihr so viel verhungert wird .echt mal als friedlicher indianerstamm ohne Krieger bist du am arisch aber das sind ja alle Indianer schön verascht. Liebe grüße und schöne Rest Woche bleib gesund und mach weiter so bis bald.

Antwort von Monama am 24.11.2020 | 18:25 Uhr
Ja, da hast du recht, die Gier kennt leider keine Grenzen und wenn andere hungern ist doch egal, Hauptsache, man selbst hat genug zu essen...
Vielleicht auch, weil wir nicht mehr unmittelbar alle von einander abhängig sind. Ein Stamm hat gemeinsam ums Überleben gekämpft und entweder überlebt oder nicht, aber wir in der Wohlstandsgesellschaft sind davon ja irgendwie doch inzwischen weit entfernt.

Ich wünsche dir auch eine gute Woche, bleib du auch gesund!

Danke für dein Review & bis bald!

Liebe Grüße
Monama
24.11.2020 | 10:47 Uhr
Das ist so witzig; in der alten Geschichte, die ich mit meinen Freundinnen geschrieben habe, wollte Winnetous Schwester auch nach Indien, bloß hat er sie da nicht aufhalten können.... :)

Ja, nun macht er sich Vorwürfe....hätte....könnte....wollte...wenn.... Zu spät!
Ich hoffe bloß, daß er beim nächsten Mal besser entscheidet!

Lustig ist auch, daß Du die Superstition-Mountains ins Spiel bringst; die kommen bei meiner Geschichte auch noch dran; aber erst viiiiel später.
Tipp von mir in Youtube gibt es da so einen Vlog :Mysteries of the Superstion Mountains und Legends of the Superstition Mountains, manchmal ein bißchen schwer zu verstehen, weil die da fürchterlich knödeln, aber sehr interessant!

Ich bin gespannt wie ein Flitzbogen
Dein Grashüpfer

Antwort von Monama am 24.11.2020 | 12:09 Uhr
Das ist ja lustig, wie sich die Ideen gleichen! Und die Nscho-tschi aus deiner Geschichte ist cool. ;-)
Ich bin bei dir auch gespannt, wie sich das alles entwickelt! Hier sitzt auch ein Flitzebogen.
Hab auch vielen lieben Dank für den Tipp, das schau ich mir an!

Danke fürs Review & liebe Grüße
Monama
22.11.2020 | 22:56 Uhr
Winnetou erinnert sich an die Geschichte einer Jicarilla, die von ihrem Stamm ausgeschlossen wurde, weil sie den Sohn des Häuptlings verführt und somit eine Missernte über die Jicarillas gebracht hatte. Intschu-tschuna war zu der Zeit Gast bei den Jicarillas und traf die junge Frau in den Bergen wieder, die dort ein verletztes Bleichgesicht pflegte. Er gab ihnen das Land, wo sie jetzt ihre Hütte stehen haben, da sich ihre Geschichte von der der Jicarillas unterschied und er ihr glaubte.
Die Hütte kannte Winnetou von früher, als er seinen Feind Crawfield dorthin verfolgte und offenbar war dieser Crawfield Schuld daran, dass Ntscho-tschi die Freundschaft zu Mary nicht aufrecht erhalten durfte, da Winnetou es ihr verbot.

Was genau aber damals geschehen ist, erfahren wir nicht. Nur dass Winnetou Albträume hat, in denen Ntscho-tschi ihn anklagend ansieht und ihm Vorhaltungen macht, dass er ihr die Freundschaft zu Mary verwehrte, die er nun aber selber aufbaut; Henry, der immer wieder nach ihm ruft; Scharlih, der sich von ihm verabschiedet und sagt, dass es wohl fünf Jahre dauern wird, bis sie sich wieder sehen; Ceiron, der Marys Gesicht unter Wasser drückt; wieder Henry.
Und als sei das nicht genug, taucht am Morgen der Medizinmann vor seinem Gemach auf und macht ihm Vorwürfe wegen Niyaha und Matt und dass er Intschu-tschuna schon geraten hat, sich nicht einzumischen.

Winnetou scheint beeindruckt von Chaska gewesen zu sein, als er heute Morgen unter der Aufsicht von Yato-ka mit anderen Jungen trainierte, da Chaska sich besser gemacht hat, als gedacht. Nur dann kam der Tomahawk zum Einsatz und da war Chaska ein wenig überfordert. Aber mit Übung dürfte auch das kein Problem darstellen.

Und Chaska? Der war in sich gekehrt, seit sie das Pueblo zurück zur Hütte verlassen hatten und ging direkt zu seinem Lieblingsplatz, nachdem sie dort angekommen waren.
Er versteht einfach nicht, wie man die Musik, die Papa macht, mögen kann.
Niyaha hat es auch bemerkt und setzt sich zu ihm und Chaska braucht lange, bis er mit der Sprache heraus rückt. Er war alles andere als begeistert, dass Winnetou Papas Musik mochte und er Angst hat, dass Winnetou dann auch Wakari lieber mögen würde, als Chaska. Aber Niyaha findet die richtigen Worten, denn mit Musik kann man kein Pueblo verteidigen oder ein Tier töten, weshalb Winnetou vermutlich eher auf Krieger zur Verteidigung und zur Jagd setzen würde als auf Musiker – was Chaskas Laune hebt.

Und auf dem Weg zum Nugget-tsil sitzt Winnetou eher wie ein nasser Sack auf Iltschi statt eines Häuptlings würdig, aber ihm gehen viele Gedanken durch den Kopf und in erster Linie Ntscho-tschi, die ihm weiter Vorwürfe bezüglich der Unterbindung der Freundschaft zu Mary macht, wo nun Winnetou selber genau eben diese sucht. Und noch immer wissen wir nicht, was es mit diesem Crawfield auf sich hatte.

Antwort von Monama am 24.11.2020 | 09:56 Uhr
Hallo liebe Izzy,

danke für dein Review! Doch, was genau damals geschehen ist, erfahrt ihr noch, heute und nächste Woche nämlich. :-)
Das Kapitel nächste Woche ist dann übrigens das, was ich dir widme, weil du mich tatsächlich zu diesem neuen Handlungsstrang inspiriert hast! Dass da jetzt so ein Fiesling kommt, war von mir erst gar nicht geplant, aber du fragtest damals, wie wohl Marys Reisegesellschaft in dem Hotel in San Francisco auf die Leute reagiert hat und da schlug mein Kopfkino einen Salto. Und dann kam auf einmal dieser Crawfield bei raus, aber auch noch schöne Szenen. Darum geht's dann nächste Woche, bin gespannt, was du dazu sagst!
Aber erst mal sind wir noch bei Winnetou und Chaska, und Winnetous Suche nach innerem Frieden. Dazu gibts im heutigen Kapitel eine Antwort.

Ich finde es schön, dass du weiterhin dabei bist, und das, obwohl ich ja gelesen habe, dass du im Moment nur begrenzt Zeit hast und dann sicherlich selektieren musst. Dass diese Geschichte mit dabei ist, ist ein tolles Kompliment für mich, darüber freue ich mich sehr!

Hab ganz lieben Dank, und bis zum nächsten Mal! Bleib gesund!

Liebe Grüße
Monama
22.11.2020 | 00:02 Uhr
Na hier macht ja einer Pläne!
Ach, Winni, nimm doch gleich alle drei (oder vier)! Die Jungs von Mary noch dazu, dann hast Du richtig viel Auswahl für den nächsten Nachfolger. Ich seh es schon vor mir, das gibt noch Eifersuchtsstress, wenn die mal alle auf einem Haufen hocken.
*wuschelt Chaska mal ordentlich durch die Haare*
Und du mach dir keine so verrückten Gedanken!

Was ist denn mit Winnetou los? Der wird uns doch nicht etwa noch krank?

Antwort von Monama am 22.11.2020 | 09:37 Uhr
Da hast du wie immer den Nagel auf den Kopf getroffen - volle Punktzahl. :-) Da gibt's schon schöne Kapitel zum Zusammenleben der Kinder, da hatte ich auch so meinen Spaß!
Unser Bleichgesichter-abweisendes kleines Alphatier mit lauter Bleichgesichtern und die Geschwister Avilees noch dazu - da hat Winnetou dann ganz viel Spaß im Pueblo. ;-) Mal sehen, vielleicht ist er dann froh, wenn er die Kinder wieder los wird... und die Geschwister...
Ha, und als Bonus - das kommt mir gerade in den Kopf - reist dann OS wieder an, will jetzt auch da bleiben, und sieht das Nest gefüllt mit lauter streitenden Kindern: "Winnetou, DAS ist ja wohl nicht dein Ernst!! Ich kann auch wieder gehen"...
20.11.2020 | 18:13 Uhr
Hallo liebe Monama,

ich bin wirklich gespannt wie es hier jetzt in den nächsten Kapiteln weitergehen wird. W scheint ja volkommen am Ende zu sein, was ja auch verständlich ist. Und dann taucht jetzt auch noch Bösewicht Nr. 2 auf. Wäre Ceiron nicht genug Bösewicht für eine Geschichte gewesen? :) Und der arme Chaska fühlt sich auch total zurückgesetzt, ich hoffe, das klärt sich noch.

Ich freue mich schon auf's nächste Kapitel!

Liebe Grüße
greywolfhound

Antwort von Monama am 22.11.2020 | 09:30 Uhr
Liebe greywolfhound,

vielen Dank für dein Review!
Ceiron wäre schon genug Bösewicht, ist aber leider am falschen Ort und im falschen Metier – und der falsche Typ Bösewicht. ;-) Mit Crawfield habe ich etwas anderes vor, da braucht es einen reichen, skrupellosen Geschäftsmann, keinen mittellosen Psychopathen.

Chaska steht ja jetzt in Winnetous Fokus, da wird sich sein Wunsch, ein Krieger zu werden und vom Häuptling beachtet zu werden, doch bestimmt erfüllen – und dann bessert sich ganz sicher auch beider Laune!

Ich hoffe, es gefällt dir weiterhin!

Liebe Grüße
Monama
18.11.2020 | 12:35 Uhr
Winnetou braucht dringen ruhe, oder seinen Scharlih. Doch dieser ist noch für Monate an den Bahnbau gebunden, so das er Winnetou gerade nicht helfen kann, vielleicht würde ja ein Brief oder Telegramm helfen wieder zur ruhe zu kommen.
Sehr gutes Kapitel, weiter so freue mich auf das nächste.

LG
Onlyknow3

Antwort von Monama am 19.11.2020 | 08:18 Uhr
Liebe Onlyknow,

ja, das würde ich Winnetou auch verschreiben: Ruhe ab sofort und perspektivisch irgendwen, der auch mal dauerhaft bei ihm bleibt.
Wollen wir schauen, wie es weitergeht!

Vielen Dank für dein Review & liebe Grüße
Monama
Drachenfenfeuer (anonymer Benutzer)
17.11.2020 | 17:10 Uhr
So es geht weiter mit den Leuten .Crawfield eine dunkle Erinnerung kommt da noch mehr den der ist Teil der Vergangenheit und kann Teil der Gegenwart und Zukunft werden . Matts Frau hat eine tragische Vergangenheit. :DER SOHN DES HÄUPTLINGS WAR DER TOCHTER DES SCHAMAN VERSPROCHEN DOCH GIERTE ER NACH EINER ANDEREN UND ES WAR IHN EGAL WAS DIE UNSCHULDIGE WOLLTE ER VERGEWALTIGTE SIE SIE WOLLTE DAS DOCH NIE UND DOCH WURDE DAS UNGLÜCK FÜR DIE FRAU NOCH GRÖßER DEN DIE EIFERSÜCHTIG TOCHTER DES SCHAMAN HEULTE SICH BEI DADDY AUS DAZU KAMM DAS DER HÄUPTLING AUCH SAUER WAR DOCH.STATT DEN SOHN ZUSTRAFFEN WAR FÜR ALLE DIE UNSCHULDIGE DER TÄTER ALS BEIWEIß FÜR IHRE SCHULD GAB DER SCHAMANEN AN SIE HABE DIE ERNTE VERGIFTET UND VERFLUCHT DURCH IHR VERHALTEN DEN GROßEN MANITU UND DIE GEISTER ERZÖRNT UND SIE WURDE VERBAND. AUF DER SUCHE NACH EINEN VERSTECK EINEN ORT WO SIE BLEIBEN KONNTE FAND DIE UNSCHULDIGE EINEN VERLETZTEN DIE MÄNNLICHE FREUNDLICHE MUSE UND BRACHTE IHN IN EINE HÖLLE UM IHN ZU FLEGEN ES ER GAB SICH DAS GUTE SONNE VORBEI SCHAUTE UND SIE ENTDECKTE ER HÖRTE IHRE GESCHICHTE AN UND GLAUBTE IHNEN AUCH. ER HATTE ZWAR DIE GESCHICHTE IN ANDERE FORM BEI DEN HÄUPTLING DES ZORNS UND DEN SCHAMANEN DES TERRORS GEHÖRT DOCH GUTE SONNE FAND DIE GESCHICHTE VON DER UNSCHULDIGEN GLAUBHAFTER UND SCHENKTE IHN EIN STÜCK LAND AUCH WEN DIE ANDEREN SCHAMEN SCHRIEN ER SOLL DAS LASSEN DOCH DIE WUT DER SCHAMAN WAR GUTE SONNE EGAL. Chaska ist ein guter junge doch auch etwas verstöhrt er denkt das seine eltern seinen Bruder mehr Lieben als ihn doch das ist nicht wahr den sie Lieben beide mit allen ihren stärken und schwächen. Und Chaska hat viele der Wettkämpfe gewonnen er hat viel geübt und viel Talent doch mit den tomahock kann er nichts anfangen den hat die unschuldige ihren Sohn noch nicht zeigen können den sie hat keinen .das ist auch nicht schlimm denn Old shatter Hand hat es auch erst als Erwachsener gelernt und schliesslich will Winnetou ihn ja aufnehmen sollte es hart auf hart kommen hoffen wir mal das beste und vermutlich hat den jungen Apachen das Lied der Männlichen Muse gefahlen und schöne Gefühle aus gelöst bei sich zuhause musste Chaska von der unschuldigen getröstet auch wenn sie es nicht gleich verstandt aber nach und nach hat sie verstanden was ihn traurig macht und konnte ihn trösten in den die unschuldige ihn sagte Winnetou liebt zwar die Musik aber Jäger und Krieger braucht er auch immer und in schlechten Zeiten sind sie wichtiger. Winnetou hat das Grab von gute Sonne und schönen Tag besucht und er träumt davon das Henry in Gefahr ist auch begeht er in seinen träumen seiner geliebten Schwester schöner Tag ist aber sauer auf Winnetou und macht ihrer Wut Luft sie wollte sich mit Marie anfreunden und sie besuchen und dies hat Winnetou verhindert und jetzt will er sie als Familie und ihr hat er nicht mal Freundschaft geönt das macht schönen Tag traurig und sauer. Winnetou will einen Sohn aber selbst wenn er einen bekommt ist es nicht gesagt das Winnetous Sohn so wird wie er sich ein Kind wünschst es könnte auch ganz anders werden .Und in Winnetous Traum sieht er Old shatter Hand und dieser sagt er muss länger weg dieser Traum zeigt Winnetous angst davor allein und verlassen zu sein den eigentlich will er das Old shatter Hand bleibt und nie mehr geht und der SCHAMANEN nervt auch noch rum na wenn der nicht das Maul hält hießt es für ihn Koffer packen und gehen den Winnetou lässt sich nichts verschreiben .Nur der weiße Vater und gute Sonne hätten ihn Vorschriften machen können doch sie sind nicht mehr da . Winnetou kannte die Hütte und die Geschichte von der unschuldigen. Liebe grüße schöne Woche und später noch ein schönes Wochenende Bein gesund und lache viel .

Antwort von Monama am 17.11.2020 | 17:35 Uhr
Hallo liebe Drachenfeuer,

danke für dein Review! Ja, genau so war's, da waren sich der Häuptling und der Schamane einig, dass natürlich der eigene Sohn bzw. zukünftige Schwiegersohn nicht der Schuldige sein kann, sondern natürlich das Mädchen, das zudem wohl auch keinen Fürsprecher hatte. Dann noch schön die Ernte etc. mit dazubringen und schwupps, hat man einen Grund, die Frau zu verbannen. Was ja praktisch ist, denn dann ist die gleich ganz weg vom Fenster und Häuptlingssohn und Schamanentochter haben keine Probleme mehr! Da konnte Intschu tschuna ein bisschen differenzierter draufgucken, und ich glaube, dem hat man auch nicht so leicht was vormachen können. Da schätze ich ihn ein wie Winnetou, dass der bestimmt ganz genau wusste, was da los war und wer ihn belügt und wer nicht.

Da schleppt Winnetou jetzt einiges an Sorgen und Lasten mit sich herum, und Nscho-tschi "besucht" er dann jetzt erst einmal. Mal sehen, ob ihm das was hilft. Und dann erfahren wir auch bald, was da vor 6 Jahren überhaupt vorgefallen ist, wer dieser Crawfield ist und wie es mit Nscho-tschi und Mary damals so war. Mal sehen, ob unser Häuptling dann sein Gedankenchaos beseitigt kriegt!

Liebe Grüße, bleib du auch fit und gesund, und lass es dir gut gehen!
Monama
17.11.2020 | 12:59 Uhr
Armer Chaska, es fühlt sich soooo verdammt Scheiße an, wenn man sich zurückgesetzt fühlt....
Kleinere Geschwister, die einem irgendwie besser vorkommen und wegen denen man sich von den Eltern(Oder anderen...) weniger geliebt fühlt, können einem schon den Tag ordentlich versauen.

Arme Nscho-tschi, da hat ihr ihr Bruder eine Freundschaft verboten, die ihr vielleicht das Leben gerettet hätte....

Und armer Winnetou; steht ohne seinen Spezi OS da, hat auch noch Alpträume und ist für alles verantwortlich....
Tja, Häuptling werden ist nicht schwer, Häuptling sein dagegen sehr....
Das mit dem Sohn sollte er sich noch gut überlegen....Kinder (sowohl Zieh- wie auch eigene) fallen manchmal nicht so aus, wie man sie gerne hätte.....

Ich bin echt gespannt, wie das weitergeht....ich hoffe ja , das diverse Kinder unseren Helden noch nette(!) Streiche spielen dürfen (Nix ist langweiliger wie ein superbraver Nerd, der immer nur das tut, was man ihm sagt....Michel aus Lönneberga läßt grüßen!)

Bin auch gespannt, wie Crawfield mit Ceiron in Verbindung steht....wahrscheinlich kommen beide aus dem selben Nest?

Hat mir den Mittag versüßt, Vielen Dank dafür!
Dein Grashüpfer

Antwort von Monama am 17.11.2020 | 13:15 Uhr
Armer Winnetou, ja, das stimmt: Hilft allen, aber hat sie trotzdem alle im Stich gelassen. ;-) Aber irgendwann bist du wahrscheinlich so durch, dass du das vielleicht auch nicht mehr unterscheiden kannst, und irgendwie ist er ja doch für alle verantwortlich, weil keiner alleine zurechtkommt. Da kann er irgendwann nur noch verlieren, mindestens wenn er auf 2 Kontinenten gleichzeitig helfen soll.
Und der Winnetou vor 6 Jahren (der kommt im übernächsten Kapitel als Rückschau, damit ihr lest, was damals wirklich passiert ist, das wird auch ein schönes Kapitel!) wusste und dachte anderes als der heute... Die Story mit Crawfield rollen wir ab dem nächsten Kapitel auf und dann steigt der als Bösewicht voll in die Story ein. Und trifft dann auch auf Ceiron. Dann können die beiden um die Lesergunst als Bösewicht Nr. 1 buhlen. ;-)
Wenn W jetzt schon denkt, er hat Probleme, dann weiß er noch nicht, wie es weitergeht...

Ich verrate nur soviel: In Teil 2 treffen die Kinder alle aufeinander und W hat sie zeitgleich zu Besuch. Da geht dann richtig die Post ab, denn genau wie du sagst: Super brav wäre ja langweilig, und mit der Harmonie hakt es dann auch noch. :-D

Hab vielen Dank für dein Review, liebe Grashüpfer, damit hast du mir den Mittag versüßt!
14.11.2020 | 22:50 Uhr
So, da bin ich schon wieder.
Kinder sind immer so herrlich naiv. Ich mache einfach das und das und schon sind alle stolz auf mich. Und vermutlich würde Chaska wirklich noch auf diese dumme Idee kommen, durch brennendes Wasser zu schwimmen – sofern er dann eine Idee hat, wie man es zum Brennen bekommt.
Und dann die Idee, einen Hirsch zu erlegen und das tote Tier hinter sich her zu ziehen. Wird ja nur Bären oder andere Tiere anlocken, die dann das Pferd angreifen könnten oder die Hausbewohner. Aber das ist so typisch Kind.

Ja, an Niyahas Stelle hätte ich mir auch Sorgen gemacht, wenn mein Mann, der so ganz Wildnis-untauglich ist, allein durch diese reiten und malen will. Winnetou schenkt Matt das Wampum, welches Intschu-tschuna eins Ezekiel geschenkt hatte. Zuhause angekommen stürmt Matthew ins Haus um Niyaha das Wampum zu zeigen und als Winnetou ihm dann folgt, bekommt er nur noch mit, wie diese weinend ins Schlafzimmer verschwindet und Matt versucht zu erklären, wieso sie als Ausgestoßene das Wampum nun doch nicht annehmen können, aber Winnetou interessiert das herzlich wenig.

Man bricht also gemeinsam zum Pueblo auf und dort findet die Familie wirklich sehr schnell Anschluß.
Als es am Abend dann etwas ruhiger wird, bedankt sich Matthew bei Winnetou und fängt an, sich quasi für alles einzeln zu bedanken und Winnetou unterbricht diesen und fragt direkt, was Matthew denn nun auf dem Herzen hat. Dieser bricht seinen Redeschwall tatsächlich ab, sieht sich noch einmal um und lugt sogar noch einmal in den Pueblo-Eingang um sicher zu gehen, dass sie allein sind, als er Winnetou dann endlich, Chaska in seinem Stamm aufzunehmen, falls ihm und Niyaha etwas passiert.
Wer konnte auch schon mit so einer Bitte rechnen? Matt lernte Niyaha kennen, als sie Chaska schon erwartete, vom falschen Mann, was auch zur Folge hatte, dass sie aus ihrem Stamm verbannt wurde. Niyaha befürchtet, dass Chaska in England nicht zurecht kommen würde, im Gegensatz zu Wakari, der vermutlich wirklich eher bei Mary leben könnte.
Winnetou sagt zu, Chaska im Fall des Falles bei sich aufzunehmen und wie seinen eignen Sohn aufzuziehen und auch dafür zu Sorgen, dass Wakari zu Mary käme oder eben bei ihm bleiben, wenn das aus welchen Gründen auch immer nicht klappen würde.

Eine Sorge weniger für beide, aber hoffen wir, dass dieser Fall nie - oder zumindest nicht so schnell – eintritt.

Antwort von Monama am 15.11.2020 | 17:31 Uhr
Hallo liebe Izzy,

ja, Kinder sind so herrlich naiv. Aber Chaska hat tatsächlich Ideen und geht ihnen zielstrebig nach bzw. am brennenden Wasser wird er hoffentlich scheitern. Die Chancen stehen gerade gut, weil Schreiberling hier auch nicht so recht weiter weiß. Die sitzen ja nicht auf einer Ölquelle... Das heißt, wer weiß? Nein, ich glaube, Unfälle mit Kindern und Feuer sind mir zu viel, es gibt ja so Sachen, da will man noch nicht mal drüber nachdenken, geschweige denn das aufschreiben (wir vergessen jetzt mal Moyras Ableben *hust*).
Aber ein ambitionierter Jungkrieger wil natürlich übers Kaninchen hinaus. Nur wäre es gut, wenn er das nicht alleine macht. Vielleicht mit W zusammen? Vielleicht wird der Häuptling dort jetzt ja Stammgast, wenn der Papa so schön Musik macht. Dann kann W denen auch gleich die Post vorbeibringen. ;-)

Vielen Dank für dein Review!

Liebe Grüße, wir lesen uns!
Monama
14.11.2020 | 22:49 Uhr
Huhu,
lange gebraucht für ein Fb, was mir leid tut, aber momentan komme ich nur am Wochenende zum schreiben (egal ob Fb oder meine eigene Fic – mit Arbeit kannst du dir echt das ganze Leben versauen).
Stimmt, man sollte Erwartungen an andere nicht allzu hoch setzen, denn meistens werden diese enttäuscht. Sind sie nicht so hoch, können sie einen ja nur positiv überraschen. Aber 10 Jahre in der Wildnis und trotzdem noch immer so unbedacht, als wäre es ein Spaziergang. Kein Wunder, dass Winnetou sich wundert, wie Matt es geschafft hat, so lange zu überleben. Aber viel davon hat er vermutlich seiner Frau und auch Chaska zu verdanken.

Selbst nach Santa Fé reiten? Vermutlich würde Matt die Stadt komplett verfehlen oder auf dem Weg dorthin sterben. Und wieder einmal ist Winnetou hilfsbereit, denn er lädt die Familie ins Dorf ein und stellt sie somit automatisch unter den Schutz des Stammes und Matthew ist von dem Angebot mehr als begeistert. Da er nicht wirklich viel zu bieten hat, darf er als Gegenleistung für den Stamm auf seiner Geige spielen.

Hey, wenigstens kann Matthew Holz sammeln um ein Feuer anzünden, nachdem er am Grab gebetet hatte – also nicht ganz nutzlos *hust*.

Der Brief von Mary, in dem sie Matt erzählt, was mit Ceiron vorgefallen ist und auch ihr Verdacht, dass dieser ihre Oma und auch Hallams Ascot-Sieger vergiftet hat. Wir erfahren auch, dass Matt nie schießen gelernt hat, einfach weil er es abgelehnt und dafür regelmäßig Ohrfeigen kassiert hat. Die Idee von Godric, einfach bei der Jagd in die Luft zu schießen, war keine so schlechte Idee. Zum Zielen dann einfach auf Flaschen oder Scheiben schießen lassen und alle wären glücklich gewesen. Und dann gerade in einem Land, wie Amerika, wo es von Banditen und „feindlichen bösen“ Indianern ja nur so wimmelt nicht schießen zu können ist sehr unvernünftig. Wieso er dorthin gezogen ist.
Als Matt Winnetou dann fragt, ob er Ceiron, der ja eine fürchterliche (damit entschuldigt man ja auch heute alles) Kindheit hatte, da er nie irgendwo dazu gehört hat, so eine Tat zutrauen würde und Winnetou diese auch noch mit „Ja“ beantwortet, hat Matt vermutlich mit allem gerechnet, nur nicht damit.

Das Leid des großen Bruders. Papa war weg, Mama hatte offenbar was zu tun, also darf der Große auf den Kurzen aufpassen. Zu allem Überfluss sucht der Kurze auch noch nach Papa, obwohl Chaska ihm ja bereits auf Apachi erklärt hat, dass dieser bald wieder kommt. Durch das Babysitten wurden nun die Jagdpläne durcheinander gebracht, was Chaska noch mehr nervte.
Das belauschte Gespräch zwischen Mama und Papa trug noch mehr zu seinem Unverständnis (wieso Wakari eher nach Papa kam und die Musik liebte, während Chaska immer das Weite suchte, wenn Papa spielte) bei, denn Mama wollte, dass Chaska bei den Apachen aufwächst, wenn ihr etwas passieren sollte und nicht bei den Verwandten ihres Mannes und dieser Winnetou darum bitten soll. Sie ist vom Stamm ausgestoßen worden und hat den Zorn Manitous auf sich gezogen und darf auch von jedem Apachen getötet werden. Intschu-tschuna sah das aber offenbar anders und ließ sie auf seinem Land leben und da sie Unheil kommen spürt, möchte sie die Kinder gut versorgt wissen und Chaska am liebsten bei den Apachen.
Und Matt scheint nicht einmal Chaskas Erzeuger zu sein, weshalb Chaska sich nicht sicher wäre, ob er diesen vermissen würde, wenn er mit Wakari weggehen würde. Seinen Bruder schon, aber den Vater …
Chaska hat zumindest nichts dagegen, wenn Wakari Pianist wird, was auch immer das sei, er selber würde ein Krieger werden, auf den Winnetou Stolz sein kann.

Mal sehen, ob er das hinbekommt.

Wir lesen uns.

Antwort von Monama am 15.11.2020 | 17:22 Uhr
Huhu liebe Izzy,

genau, ich wollte auch, dass Matt wenigstens etwas kann, darum das Holzsammeln. Am Feuerzeug wäre es dann ja fast schon wieder gescheitert. ;-)
Da ist Chaska doch ein anderes Kaliber, durch und durch Apache und durch und durch lebenstüchtig. Da weht jetzt ein anderer Wind, wenn er anfängt, fürs Kriegersein zu trainieren...

Ich wünsche dir bei all der Arbeitslast genug Ruhephasen und freue mich, dass du trotzdem noch mitliest und auch reviewst! Danke schön!

Liebe Grüße
Monama
14.11.2020 | 19:54 Uhr
Guten Abend Monama,

das 'Liebe Monama' musste ich mir jetzt mal verkneifen, da du deinen Schützling Ceiron schon wieder üble Dinge tun lässt... :-) Du bist also auch so eine Autorin, die reihenweise Leute sterben lässt... Hahaha *wahnsinniges Gelächter* :-D

Nein, im Ernst, auch dieses Kapitel gefällt mir wieder sehr gut, und der Hammer ist natürlich der Abschluss. Ich würde es Moyra ja gönnen, dass sie doch irgendwie überlebt, obwohl sie eine saudämliche alte Kuh ist, damit wenigstens dann Ceiron einer gerechten Strafe zugeführt wird. Vielleicht platzt gleich der junge Kellner rein.

Ich grinse mir hier einen ab! Es ist fast so vergnüglich wie eure Limericks! ;-)

Lg von Waldfee

Antwort von Monama am 14.11.2020 | 20:59 Uhr
Herrlich, liebe Waldfee, hier hast du mich auch zum Lachen gebracht! Kein „Liebe Monama“, weil ich so gemein bin (aber danke für die "Autorin"!!), aber „es ist fast so vergnüglich wie eure Limericks! ;-)“ :-D
Na, ich dachte mir, wenn das hier schon nicht der Wilde Westen ist und auch kein Slash, dann muss ich das ja mit irgendwas wettmachen. ;-)

Den jungen Kellner wollte ich aber retten, der hätte sonst wohl auch noch dran glauben müssen. Der kann ja nix dafür, dass er so sympathische Gäste hat. Ein paar sollen auch noch überleben! Die arme Moyra musste jetzt aber herhalten, denn es braucht doch eine neue Familienzusammenführung, der gute Ceiron macht ja nix ohne Grund...

Danke für das Review & liebe Grüße!
Viel Spaß weiterhin!

Monama
14.11.2020 | 19:00 Uhr
Liebe Monama,
ich wollte mir mal wieder einen faulen Lesenachmittag machen und wurde hier natürlich nicht enttäuscht! Deine Geschichte weiter zu lesen, ist wunderbar, wenn das Wetter gleichzeitig immer ungemütlicher und die Tage noch kürzer werden, als sie es ohnehin schon sind.

Ich hatte ja anfangs Schwierigkeiten, mich mit der englischen Familie anzufreunden, aber mittlerweile genieße ich es, ihre kleinen und größeren Sorgen mitverfolgen zu können. Die beste Stelle war für mich in diesem Kapitel jene mit Hallams Innenansicht. 'Hallam hatte ja nicht ein einziges Mal in seinem Leben gewettet. Und wenn, dann hätte er nicht verloren' Echt toll gelungen, und gleichzeitig humorvoll! Ist einfach klasse, wie überzeugend und scheinbar spielend leicht du hier jedem Charakter eine gedankliche Stimme gibst!

W brütet vor sich hin und OS verliert so langsam ein bisschen die Geduld. Der Arme! Dabei meine ich in dem Fall aber OS. Leute, die nicht richtig den Mund aufkriegen, können auf ihre eigene Art furchtbar anstrengend sein.

Ich erwarte gespannt, wie Ceiron sich rächen wird... :-)

Liebe Grüße von
Waldfee

Antwort von Monama am 14.11.2020 | 20:57 Uhr
Liebe Waldfee,

danke für dein Review! Das freut mich sehr, dass du dich für die Engländer inzwischen erwärmen kannst! Das ist ja mitunter nicht so einfach, sich an neue Charaktere erst mal zu gewöhnen, das dauert bei mir meist auch. Die interessieren einen ja auch nicht so, man will doch lieber von W lesen, deshalb sind wir ja hier... ;-)
Ich hoffe also, du hast weiterhin viel Spaß mit den Herrschaften!

Und ich finde es sehr schön, dass du weiterhin dabei bist!

Liebe Grüße
Monama
13.11.2020 | 22:13 Uhr
Endlich Zeit und Muße für ein Kommi. :-)

Aaaaaah, kann dem Knaben bitte jemand die Idee mit dem brennenden Wasser ausreden? Chaska, du bist doch nicht doof, wie kommst du denn auf sowas? :-o Außerdem hab ich mich in Deinen Namen verliebt, also mach mir hier keinen Blödsinn!
Super, dass Winnetou die Familie kurzerhand unter seinen verbrieften Schutz stellt. Da kann kommen wer will – den obersten Chef aller Apachen motzt man nicht mal so eben von der Seite an und befehlen kann man dem auch nix. Hähä.
Find ich sehr schön, wie die Familie bei den Apachen aufgenommen wird und Anschluss findet. Chaska unter seinesgleichen/Altersgenossen wäre auch mal noch ne nette Szene wert. Und sehr beruhigend für alle Seiten, inklusive der Leser, dass die Kleinen im Fall des Falles versorgt wären. Nicht unbedingt beruhigend, dass sowas besprochen werden muss. Da bimmeln doch schon im Hinterkopf alle Alarmglocken.
Wer ist denn dieser Junge da im Schatten? Also Chaska kann eigentlich nicht gemeint sein, der ist doch gerade da, wo er schon immer gern mal hin wollte. Oder?

Antwort von Monama am 13.11.2020 | 22:38 Uhr
Keinen Stress, liebe Silvia!

Also, so lange ich eh nicht weiß, wie ich das mit dem brennenden Wasser anstellen soll, ist der Junge nicht in Gefahr. :-) Mal ehrlich, die haben ja kein Öl in rauen Mengen, dass er das hinkriegen kann (ich vermute mal, durch solch brennendes Wasser ist W seinerzeit geschwommen). Also, nee, ich glaube, da passiert ihm so schnell nix. Aber was anderes Böses habe ich mir ausgedacht... Du wirst von Chaska jetzt jedenfalls noch öfter lesen, behalt dir das mit dem Verliebtsein mal bitte bei. ;-)
Bei allem anderen würde ich spoilern, darum sage ich nur: Einiges davon kommt nächsten Dienstag! ;-)

Lieben Dank für dein Review & ein schönes Wochenende!
Monama
11.11.2020 | 12:03 Uhr
Dann ist das jetzt auch geregelt, was bedeutet das für Mattweh und sein Frau?
Kann Winnetou die Familie wirklich schützen?
Chaska wird sich bei den Apachenwohl fühlen, aber sein kleiner Bruder Wakari wohl eher nicht.
Wer weiß das schon, bleib nur zu hoffen das Die Eltern ihr Kinder aufwachsen sehen.
Wünsche das Winnetou sein Versprechen, halten kann um es einzulösen.
Weiter so, freue mich auf das nächste Kapitel.

LG
Onlyknow3

Antwort von Monama am 11.11.2020 | 14:00 Uhr
Liebe Onlyknow,

danke für dein Review!

Auf jeden Fall tut W alles dafür, die Familie zu schützen. Mehr kann er jetzt nicht machen. Gut, er könnte noch anbieten, sie ganz bei sich aufzunehmen, aber dann klingeln den Apachen bald die Ohren von der dauernden Musik... Das sollte er sich gut überlegen, das bedeutet am Ende wahrscheinlich Stress und Clash of Cultures in Reinkultur.

Ein ganz anderer Gedanke ging mir zu dieser Geschichte noch durch den Kopf: Die Apachen sind doch untereinander gut vernetzt, das stelle ich mir jedenfalls so vor, die Häuptlinge miteinander, die Medizinmänner unter sich, man kennt sich.
Da frage ich mich unweigerlich, ob nicht vielleicht auch jemand von den Mescaleros Niyahas Geschichte kennt und auf einmal merkt „ist das nicht die Ausgestoßene?! Was tut die hier? Wieso lässt der Häuptling die hier rein?“
Das geht mir gerade so durch den Kopf. Wie wahrscheinlich oder unwahrscheinlich ist das, dass die Mescaleros das alle so friedlich „schlucken“. In meinem Heimatdorf wäre bei so einem Prozedere wahrscheinlich schon der Teufel los (auf heutige Verhältnisse übertragen), und die würden noch nicht mal Manitous Zorn fürchten (Angst macht dann ja auch noch mal eine Menge mit den Leuten)...
Da knobele ich gerade dran herum. :-)

Liebe Grüße
Monama
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