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Autor: xElindrax
Reviews 1 bis 4 (von 4 insgesamt):
16.07.2020 | 20:09 Uhr
Sodale, grade mal eben in deine Story reingelesen. ;D
Mein Fall sind reader x ... Storys vom lesen her ja nicht, aber trotzdem ists schön geschrieben und du bleibst auch hier deinem Schreibstil treu. Ein paar Schreibfehlerchen haben sich allerdings auch eingeschlichen, aber die behalt ich mal ;D.
Abschließen würde ich noch sagen, ich kanns anderen die solche Art von Geschichten mögen, sehr empfehlen. Hat nen super Humor.

Lg Rica

Antwort von xElindrax am 16.07.2020 | 22:51 Uhr
Hey :)

Es freut mich, dass dir die Story trotzdem Umstand, dass du so Storys nicht magst, gefällt bzw zusagt :) haha ja du kannst die Fehler ruhig behalten :D hihi
Können ja auch passieren x3
Freut mich das du Spaß beim lesen hattest :))
Humor ist doch immer was tolles ;)

LG xElindrax :)
05.07.2020 | 12:53 Uhr
Hallo,
Ich habe dein Kapitel gelesen. Für mich hat es noch eine andere Sicht, da ich einige Stellen scjon vorab von dir kannte. Deswegen werden meine Reviews ein bisschen eine andere Sichtweise haben.
Also erstmal zur kleinen Kritik. So ein paar Sachen, wie z.B. die Duschszene, hätte gereicht, wenn du nur geschrieben hättest "du gehst in deiner morgendlichen Routine duschen" oder so in der Art. Auch mit den Einkaufsmöglichkeiten und wo sie genau lebt, hätte ich wahrscheinlich nicht erwähnt und wenn dann auch eher zusammengefasst, dass es nicht weit von der Arbeit weg ist und es eher - wie du am Ende geschrieben hast - ein Wohnblock ist. Wenn dir das selbst wichtig gewesen wäre, wo sie da genau wohnt und wie dort die Infrastruktur wäre (wie mit den Einkaufsmöglichkeiten) dann hättest du das ruhig noch mehr ausführen können. Wie du ja geschrieben hast, dass sie froh ist die Wohnung zu haben. Das hättest du gut verbinden können.
Im Eiscafé war alles gut. Das hast du gut umgesetzt, auch wenn du dich an einer Stelle im Text wiederholt hast, aber das war nicht so schlimm. Der Hauptpunkt war ja der er erste Kontakt zwischen Ryuzaki und der "Leserin" und der ist dir mit den Gedankengängen gut gelungen. Man kann sich gut hineinversetzen, wie sie ihn sieht und was für Vorurteile sie hat. Jene sind auch vollkommen berechtigt. Jeder würde sich erst einmal Gedanken machen, was für ein komischer Mensch das ist. Das passiert ja in jeder Situation im Leben.
Ich bin gespannt, wie du die weiteren Kapitel zusammensetzt. Ich kenne ja noch nicht alles. An manchen Stellen muss ich auch ehrlich sagen, dachte ich, kommt jetzt nicht das und das, aber dann kam es nicht. Wahrscheinlich später...
Also auch an andere Leser, man kann gespannt sein.

Liebe Grüße Kyra96
xTina2020 (anonymer Benutzer)
28.06.2020 | 19:00 Uhr
Hey :)
Das ist die 1. Story, die ich von dir lese und ich finde das 1. Kapitel echt gelungen.
Besonders gefällt mir, dass man sich richtig gut in die Leserin hinein versetzten kann.
Mir gefällt auch, wie du beschrieben hast (Gedanken), wenn man irgendwo neu anfängt und dann gleich so ein „merkwürdiger“ Kunde vor einem steht.
Meine Lieblingsstelle ist, wo sich Ryuzaki über die Menge des gebrachten Zuckers beschwert und davon dann später extrem viele Löffel in den Kaffee schüttet. Darüber musste ich echt schmunzeln xD.
Witzig wäre die Vorstellung, wenn man Ryuzaki (ohne ihn zu kennen) in echt sehen würde und ob man das Gleiche über ihn denken würde.
Als kleine Kritik, die Beschreibung des Duschvorgangs hätte man auch weglassen können. Aber da es gleich am Anfang steht, ist es nicht so schlimm.
Schade, dass bisher nur ein Kapitel online ist, da ich am liebsten gleich weiterlesen wollte. Ich bin gespannt, wie es weiter geht und freue mich schon auf die weiteren Kapitel.

Antwort von xElindrax am 28.06.2020 | 20:04 Uhr
Hey :), danke für dein Review :) freut mich sehr, dass dir meine erste Story so gefällt :D wer empfindet nicht das gleiche, wenn man so einen Kunden vor sich hat? :D haha, ja die Zuckerstelle xD Ryuzaki hat halt schon sehr merkwürdige Angewohnheiten ;) ja, wie das wohl wäre? (ㆁωㆁ) Bestimmt macht sich jeder Gedanken über ihn xD das mit dem duschen musste halt irgendwie rein, wenn auch sehr unnötig x3 x3 das nächste Kapitel kommt bald, also freu dich schon Mal drauf :3

LG xElindrax :)
13.06.2020 | 16:11 Uhr
Es ist schon interessant, wenn eine „Anti-Schwarzleser-Verfechterin“ knallhart jedes Review ignoriert, das sie erhält. So frei nach dem Motto: „Würdigt meine Arbeit, ihr Leser!“ obwohl sie selbst diese Würdigung nicht zu würdigen weiß. Es sei denn du antwortest per PM, nehme ich aber nicht an, da du schließlich manche deiner erhaltenen Reviews per Review-Antwort-Funktion beantwortet hast.

Nett.

Nachdem ich also deine Geschichte angeklickt habe, schon mit dem Wissen, sie nicht weiter verfolgen zu wollen, nur aber mal zu luchsen, wie dein Schreibstil so ist (ja, es gibt tatsächlich Leute, die eine Geschichte anklicken, obwohl sie nicht vorhaben, eben diese zu verfolgen; seltsam, ich weiß) und dann auf deinem Profil das 'Anti-Schwarzleser-Monster' gesehen habe, dachte ich mir: „Okay, schreibe ich ihr halt ein Review, obwohl es keinem von uns beiden irgendetwas bringen wird.“ Mal ehrlich, was soll man denn sagen, wenn man einfach nichts zu sagen hat, Außer: „Ich habe halt einmal auf deine Geschichte geklickt, dachte schon, dass sie nicht mein Ding ist, Verdacht wurde bestätigt, aber hier dein Review, da du Schwarzleser ja so schrecklich findest.“?

Deine Art zu schreiben ist Durchschnitt. Weder gibt es etwas, das groß positiv, noch das groß negativ heraus sticht. Allerdings ist dein Stil überhaupt nicht meines.
Wieso beschreibst du, wie die Protagonistin aussieht, wenn der Protagonist der Leser selbst ist? Er weiß, wie er aussieht, warum also in der Geschichte erwähnen? Zumal in dieser unschön Klischee-behafteten „Spiegelszene“, die altbacken und vollkommen realitätsfremd ist, da sich niemand, wirklich niemand, im Spiegel ansieht und denkt „Ja, ich habe, wie sonst auch, noch immer diese Haarfarbe, diese Haarlänge und diese Augenfarbe“)
Ebenso beschreibst du völlig unnötige Details wie das Shampoonieren (schreibt man im Übrigen mit Doppel-o) oder den Duschvorgang an sich. Warum? Welchen Wert hat dies für deine Geschichte?
Wann immer man eine Szene schreibt, dann sollte man sich als Autor bewusst sein, dass sie eine Funktion zu erfüllen hat. Nämlich entweder die Geschichte selbst oder die Beziehung zweier Charaktere voran bringen, oder ein Gefühl im Leser wecken bzw. Atmosphäre erzeugen. Den Duschvorgang zu beschreiben erfüllt keinen einzigen dieser Zwecke. Selbst, wenn man im späteren Verlauf ihr Duschgel oder etwas dergleichen erwähnen möchte, muss man die Duschszene nicht unnötig in die Länge ziehen. Banale Tätigkeiten, die keinen Wert für die Geschichte an sich haben, gehören aus ihr gestrichen. Wer möchte schon unnötige Worte lesen?

Bis hier hin habe ich gelesen, dann das Interesse gänzlich verloren. Deine Art zu schreiben ist nichts für mich, denn du gibst Belanglosigkeiten zu viel Aufmerksamkeit. Ebenso definierst du den Reader-Charakter bereits am Anfang zu sehr, indem du sie ihre Gedanken als 'blöd' labeln lässt und sie sieben Uhr als früh betrachten lässt, obwohl dies sicher nicht jeder Leser tun würde. Zudem: Sie wohnt inmitten der Stadt Tokio? Im Stadtzentrum? Deswegen kann sie gut einkaufen gehen? Meine Liebe, weißt du wie groß Tokio ist? Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch Leute, die nicht im Stadtzentrum leben, gut einkaufen gehen können. Konbini Stores existieren schließlich nicht ausschließlich nur im Zentrum Tokios. Laut Wikipedia gibt es allein in Tokio 2.705 7-Eleven-Konbinis. Ich bezweifle, dass die alle dicht an dicht gedrängt im Zentrum stehen.

Aber nichts desto trotz. Einen Klick hat mein Aufruf ja dennoch generiert, also zähle ich ja zu diesen 'verhassten Schwarzlesern'. Bitte, hier also ein Review, so wie du es wolltest.
Und jetzt sei ehrlich: Hat es dir etwas gebracht, dass du meine Worte lesen konntest? War meine Kritik „zu viel Aufmerksamkeit bei banalen Dingen, deswegen liegt mir dein Stil nicht“ tatsächlich etwas, das du hören wolltest? Und wenn nicht, wäre es dann nicht viel netter von mir gewesen, hätte ich nichts geschrieben und dich in dem Glauben lassen, meine zwei- drei Klicks wären von jemanden gewesen, der Spaß daran hatte, deine Geschichte zu lesen, auch wenn er dir dies nicht mitteilt?
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