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Reviews 1 bis 4 (von 4 insgesamt) für Kapitel 19:
11.10.2020 | 21:55 Uhr
Hallo.
Nun heute hab ich mal Zeit und Muße und da dachte ich ein Review kann ja mal nicht schaden. Oder?
Die Ruhe vor dem Sturm. Passender Titel wenn man den Cliff zum Schluß bedenkt. Also verstecken mußt du dich deswegen nicht. Klar wäre schon geil gewesen wenn es weiter gegangen wäre, aber wenn man bedenkt was das wohl für ein Gespräch werden wird kann man sich auch denken das das nicht so schnell durch ist. Schweren Herzens muss ich deshalb zugeben das das Cliff am Ende genau passt.
Aber nun von Anfang an.
Deine Ärztin hat was, so eine ist genau richtig für den Umgang mit jüngeren Patienten, obwohl auch eine Porlyuska was hat. Ich persönlich habe die alte Dame echt in mein Herz geschlossen, aber für die Geschichte hier ist deine einfach besser. So richtig schön quirlig, hoffe wir bekommen sie noch ein oder zwei mal zu lesen.
Sehr interessante Hintergründe hast du dir hier einfallen lassen was das medizinische angeht. Aber etwas würde mich dann doch noch interessieren. Du schreibst das sich die Lacrima hier etwas mit der Magie der Patienten aufladen müssten bevor sie eingesetzt werden. Heftig auch das mit Ivan, passt aber absolut zu ihm. Also sind sie grundsätzlich leer, obwohl ich glaube mich zu erinnern das du auch erwähnt hast sie könnten schon etwas enthalten, und werden von der Magie der Person in die sie eingesetzt werden aufgeladen. Meine Frage ist daher wie sich die Dragonslayerfähigkeiten von Laxus und den Sabertooth Twins erklären. Denn diese haben ihre Fähigkeiten ja eigentlich von ihren Lacrimas erhalten und wurden ihnen nicht von einem Drachen gelehrt. Das ist so die einzige Unstimmigkeit die ich zu erkennen glaube, ansonsten finde ich es super durchdacht wie du hier die Behandlungsmöglichkeiten erklärst. Auch das es die einfachste Methode die überschüssige Energie abzubauen ist, einfach zu trainieren bis diese erschöpft ist. Ist einfach und absolut logisch.
Schlecht ist das nur für Cana, die nun in Erklärungsnot kommt. Aber anders hätte sie es wohl noch länger hinausgezögert. Nun ja jetzt hat sie den Salat und muß nun da durch.
Mir hat sehr gut gefallen wie du die Anzeichen für das Begreifen von Laxus überall dezent eingestreut hast. Genau so wie Cana immer wieder ein komisches Gefühl hatte, quasi unterbewusst auch erkannt hat das Laxus langsam was ahnt.
Er war bis jetzt ja so ziemlich der letzte der begriffen hat, das die verwandtschaft zu Lexy relativ offensichtlich ist. Die Szene mit der Doktorin am Anfang mit dem Hin- und hersehen zwischen den beiden war schon sehr aufschlußreich. Man muß sagen das Laxus wohl alles andere als dumm ist, aber wenn man selbst von so einer Sache betroffen ist, ist man selbst wohl der letzte der sieht was offensichtlich ist.
Außerdem war er ja schon mit Canas Auftauchen und der daraus entstehenden Gefühlstechnischen Situation ziemlich beschäftigt. Ich denke mal das er unterbewusst schon so seine Ahnungen hatte, dies ihm aber nicht so bewusst war. Am besten kommt das im Verhalten zu Lexy zum Vorschein, es ist schon schön anzuschauen wie er sich eigentlich um sie bemüht obwohl er meint sie sei eines anderen Kind. Ganz abgesehen davon das sie wohl keiner beleidigen braucht. Könnte schmerzhaft enden.
Auf jeden Fall hat er es jetzt durchschaut und ich denke mal Cana wird es wohl nicht mehr leugnen wollen oder können.
Er bemüht sich jedenfalls die Sache ruhig anzugehen, zumindest scheint es so.
Wird er sauer sein? Auf jeden Fall! Wird er Cana unschöne Dinge an den Kopf werfen? Aber sicher. Wird Sie sich wehren? Klar, wäre sonst nicht Cana.
Das wird über kurz oder lang ein aufeinanderprallen zweier stolzer und unnachgiebiger Sturköpfe. Allerdings sind beide auch schon älter und gereifter.
Er wird zugeben müssen (was er eh schon eigentlich hat) das sie recht hatte zu gehen und sie wird zugeben müssen (was sie auch schon hat) das sie ihm seine Tochter viel zu lange vorenthalten hat.
Beide haben Fehler gemacht und diese zuzugeben wird ein hartes Stück Arbeit und manchmal werden sie sich gegenseitig im Weg sein aber ich denke das werden sie schon schaffen.
Beide lieben sich noch immer (tolle Szene mit der Berührung von Cana) und alle lieben sie Lexy und selbst wenn sie sich in ihrer Beziehung zueinander festfahren so werden sie immer für die Kleine da sein.
Denke nicht das Laxus einfach abhaut, jetzt wo er weiß das er der einzige ist der Lexy helfen kann. Diese Trainingsstunden könnte interessant werden, genau so wie das wenn sie es der kleinen sagen wer der Vater ist. Dürfte wohl das nächste heftige Ereignis werden.
Nun auf das Gespräch bin ich jedenfalls schon gespannt!
Hoffe mein Review war nicht zu verwirrend.
Man liest sich.
Gruß John.

Antwort von -AngelOfMusic- am 12.10.2020 | 10:25 Uhr
Hallo,
vorerst Danke für deine Rückmeldung! Ich finde es toll, wenn sich Leser zu meinen Überlegungen zu den Hintergründen so viele Gedanken machen wie du.
Ganz ehrlich, ich habe beim Titel wirklich lange überlegt, ob ich das nehmen soll, weil es so offensichtlich ist. Doch mir ist nichts passenderes eingefallen und ich denke nicht, dass es etwas besseres gibt. Da gibt es ja schon die kleine Andeutung, wie das nächste Kapitel mit dem enthüllenden Gespräch verlaufen wird. Jetzt, wo ich drüber nachdenke, war der Cliffhanger hier am besten. Das Gespräch wird ja ein langes und das dann mittendrin zu trennen, nimmt irgendwie die komplette Dynamik heraus.
Ich habe Porlyuschka genau aus diesem Grund nicht genommen - wenn selbst halbwegs erwachsene Magier einen Heidenrespekt vor ihr haben, muss sie auf ein Kind wie eine Hexe wirken. Vor allem mit ihrer Waldhütte und ihrem generellen Verhalten, deshalb wollte ich einen krassen Gegensatz. Ich mag Porlyuschka ebenfalls total, aber sie passt hier leider nicht. Nicht, wenn ich eine nicht traumatisierte Patientin möchte^^
Ja, bei den medizinischen Hintergründen habe ich ewig lange überlegt. Laxus und die Sabertooth-Zwillinge haben ja Drachen-Lacrima, die entweder mit Slayer-Magie gefüllt sind oder ihren Träger zu dieser Magie befähigen. Zugegeben bin ich nie ganz dahinter gekommen, wie das genau ablaufen sollte, weil für mich diese Lacrima immer nur Vorratsspeicher für Magie waren, die sich eigentlich leeren sollten. Oder sie füllen sich automatisch wieder auf, ohne Zutun ihres Trägers. Bei Laxus wäre das dann ein nicht ganz ausgereifter Prototyp gewesen, dessen Einsetzen er glücklicherweise überlebt hat.
Bei Lexy hingegen habe ich nicht an diese Drachen-Lacrima, sondern an eine Lacrima wie die Kanone von Phantom Lord gedacht. Eine leere Lacrima, die einem keine besonderen Fähigkeiten verleiht, sondern wirklich nur ein fast unbegrenzter Speicherort für magische Kräfte ist. Die Idee, dass eine einzusetzende Lacrima auf ihren Träger abgestimmt werden muss, war eher an der Organspende orientiert, wo man am besten ein neues Organ aus den Stammzellen des Trägers züchtet. Auch wenn das hier etwas anders abläuft und nicht ganz so kompliziert ist.
Ah, ich bin wirklich froh, dass du die Behandlungsmöglichkeiten logisch findest, da saß ich ebenfalls wirklich lange dran, so mit Recherche und eigenen Überlegungen. Im Endeffekt habe ich die einfachsten Methoden genommen, die man ja auch in verschiedenen Bereichen der Medizin kennt. Und da muss ich dann nicht allzu viel erklären, weil die Leser das auch kennen.
Beim Training musste ich an Natsus Kämpfe denken - Er ist ja regelmäßig so magisch "entleert", dass er noch nicht einmal mehr laufen kann oder einfach liegen bleibt. Das komplette Aufladen der Magie dauert ja ein paar Tage, deshalb war das für mich eine wirklich super Lösung für das Problem. Selbst, wenn sie nur vorübergehend sein sollte.
Du hast die Anzeichen von Laxus erkannt, ich bin wirklich begeistert! Ich wollte es hier andeuten, damit Laxus' Frage am Ende nicht wie aus dem Nichts kommt. Und Cana ahnt ja ebenfalls, dass Laxus über etwas Wichtigem brütet, wovon sie ebenfalls betroffen sein wird. Ich denke auch nicht, dass Laxus dumm ist. Aber man steht fast immer auf dem Schlauch, wenn es um einen selbst geht, weil man sich immer einredet, sich das ja nur einzubilden. Zumindest kenne ich das sehr gut, weshalb ich hier mit Laxus ähnlich verfahren bin.
Nein, leugnen wird definitiv nicht drin sein. Jetzt, wo er den Verdacht wirklich geäußert hat. Deine Einschätzung der beiden trifft haargenau zu, es wird kein erfreuliches Gespräch und ja, es wird auch lauter werden. Immerhin ist es Laxus, von dem wir hier reden. Aber in den Gesprächen bisher haben sie ja auch über Lexy und ihren Vater gesprochen, sie stehen also nicht komplett bei Null.
Das mit dem Fehler zugeben und sich im Weg stehen wird definitiv länger als nur ein Gespräch dauern, da hast du recht. Allein wegen der verletzten Gefühle, über diese kommt man ja nicht allzu schnell weg. Egal, wie sehr der Gegenüber auch betonen mag, wie leid es ihm tut. Gefühle lassen sich da nicht so einfach beeinflussen wie vielleicht der rationale Verstand.
Mehr möchte ich ihm Augenblick nicht sagen, sonst wird die ganze Spannung auf das Gespräch im nächsten Kapitel zunichte gemacht. Aber ich bin mir sicher, auch da ein paar unerwartete Verläufe hinbekommen zu haben.
Und nein, dein Review war voll und ganz verständlich für mich, keine Angst^^
LG, Angel
09.10.2020 | 10:31 Uhr
Salut!

Dieses Kapitel war wortwörtlich die Ruhe vor dem Sturm. Und ganz am Schluss taucht er noch auf... Der perfekte Cliffhänger! Ich denke, besser hättest du das Kapitel nicht enden können.

Lupita ist wirklich eine quirlige Frau. Ist ja irgendwie keine schlechte Sache, dass sie gerade für Lexys Fall zuständig. Besonders lustig aber auch angespannt fand ich, wie ihr Blick zwischen Lexy und Laxus kurz hin und her ging, da auch ihr die Ähnlichkeiten auffiel. Wem würden sie nicht? Laxus halt nicht, aber das liegt eher an seinem sturen Stolz, Grips genug hätte er ja (wenn ein anderes Paar in dieser Situation wäre statt Cana und er, hätte er es bestimmt sofort erkannt). Und Natsu ist es nur durch den Duft aufgefallen, vor Aussehen hat er es ja nicht erkannt.

Ganz schön spannend war auch diese Informationen, die wir rund um Lacrimas, Transpantationen und Magische Institution und Co. bekommen haben. So eine professionelle Transplantationen ist also erst sei dreizehn Jahren möglich. Also lange nachdem Laxus seine bekommen hat. Ivan hat ja echt jeden angelogen. Und Cobra aus früher Oracion Seis jetzt Crime Sorcière bekam seine auch auf unprofessionelle Art. würde ich sagen. Entweder durch Brain oder während eines Experimentes im Tower of Heaven. Das macht einem ja echt zum Nachdenken...

Und Lexys Magie ist tatsächlich stark. Wenn man bedenkt, von welchen Magier sie abstammt, sowohl mütterlicherseits als auch väterlicherseits... Musste man ja erwarten, dass starke magische Kraft wohl in den Genen liegt. Aus ihr könnte auch eine sehr starke Magierin werden.

Jedoch ist die professionelle Transplantation erst im zehnten Lebensjahr eine Alternative und dafür ist Lexy ja eindeutig zu jung. Zum Glück geht man heute vorsichtiger damit um. Und das Training ist tatsächlich die beste Alternative dafür. Aber dazu muss man die Natur von Lexys Magie berücksichtigen und dazu braucht man das entsprechende Elternteil. Also Laxus... Spätestens jetzt kann Cana die Offenbarung nicht mehr länger hinauszögern, sie hat ja schon zu lange damit gewartet. Und man sieht im Laufe des Kapitels wie sich in Laxus' Kopf die einzelne Teile des Puzzles langsam aber sicher zusammenstellen. Er ist zwar stur und stolz, aber alles andere als dumm...

Gleichzeitig sieht man auch, wie Laxus' Vaterinstinkte langsam offensichtlicher werden, jetzt wo er weiss, dass Lexy seine Tochter ist. Bestimmt wird es mit Cana wegen der Heimlichtuerei wieder Streit und verletzte Gefühle geben, aber dennoch bin ich mir sicher, dass er Lexy nicht dafür büssen lassen wird. Er hatte sie ja schon lieb, bevor er wusste was sie beide wirklich verband und jetzt liebt er sie wohl umso mehr.

Und der Schluss... Es war ja zu erwarten. Man hat ja im Laufe des Kapitels bemerkt, dass Laxus es endlich verstanden hat, dass Lexy ja seine Tochter ist. Und jetzt wo er endlich mit Cana unter vier Augen ist, stellt er natürlich diese Frage, auf die wir alle gewarten haben... Ich erkenne ihm allerdings hoch an, dass er wirklich versucht ruhig zu bleiben. Zeit zum Nachdenken hatte er ja, so lange wie er geschwiegen hat. Und jetzt, wie wird das längst überfällige Gespräch verlaufen? So wie Cana es befürchtet hat oder auf irgendeiner Weise anders? Das werden natürlich erst nächste Woche erfahren...

Lg Vilandel

Antwort von -AngelOfMusic- am 09.10.2020 | 10:50 Uhr
Hallo :)

Ich bin wirklich perplex, niemand hält mir den Cliffhanger vor. Ich wäre ausgerastet als Leser, fürchte ich. Im positiven Sinn.
Bei Lupita hatte ich Porluschka vor Augen und wollte das komplette Gegenteil, weil diese wäre wirklich mega gruselig geworden, vor allem für Lexy. Arztbesuche sind ja generell nicht so beliebt, dann sollte zumindest die Ärztin/Heilerin nicht so gruselig sein. Du hast richtig erkannt, Lupita konnte die Verbindung zwischen Laxus und Lexy direkt erkennen. Zum einen die äußerlichen Ähnlichkeiten, zum anderen die identische Magie, die beide besitzen. Laxus ... Ja, zu seiner Erkenntnis möchte ich nichts sagen, das kommt im nächsten Kapitel zur Sprache. Aber ja, beim Geruch wäre es vermutlich eindeutig, doch man riecht sich selbst ja nicht. Und er hat am Anfang Lexys bekannten Geruch mit Cana verbunden, was ja auch teilweise stimmt. Aber als Betroffener ist man ja meistens blind, während alle in deinem Umkreis vollkommen im Bilde sind.
Das mit den Lacrimas war komplett erfunden, da bin ich ehrlich. Aber ich wollte einen Grund, warum Laxus das so verabscheut, während die Slayer-Zwillinge Sting und Rogue das nie großartig erwähnt haben. Das mit dem Aufladen habe ich mit der gigantischen Lacrima-Kanone von Phantom Lord, neben anderen. Gefühlt muss man jede Lacrima ja aufladen, bevor man sie nutzen kann. Cobra habe ich total vergessen, aber bei ihm wette ich darauf, dass Brain seine Finger im Spiel hatte.
Ja, Lexy kann eigentlich nur immens stark werden. Beide Elternteile sind entweder selbst stark oder haben enorm starke Vorfahren, da gibt es in meinen Augen kaum eine andere Möglichkeit. Und wenn man Ultear anschaut, ist sie ja ebenfalls mächtig, nur hat als Kind ihr Körper nicht mitgespielt. Ähnlich sieht es ja bei Lexy aus.
Du glaubst nicht, wie belustigt ich war, als ich mir eine weitere Behandlung für Lexy überlegt habe :D Eine ohne Lacrima und ganz ehrlich, bei einer überbordenden Magie ist der kontrollierte Verbrauch von dieser einfach die einfachste Lösung. Und zugleich ein Alptraum für Cana, weil sie jetzt die Quittung für ihr Zögern bekommt. Aber nun ja, es wurde ihr ja mehr als einmal gesagt, sie solle Laxus doch endlich einweihen. Allein, weil er ja auch ohne das Wissen um seine Vaterschaft Lexy insgeheim wirklich gern hat.
Ich finde es klasse, dass du in diesem Kapitel meine Hinweise auf Laxus' Verdacht und Überlegungen erkannt hast. Das war insgeheim ein großes Vergnügen meinerseits, vor allem mit dem schlechten Gefühl, das Cana bei ihren Beobachtungen hat, weil sie unterbewusst ahnt, was kommen könnte. Im nächsten Kapitel wird das aber neben anderen Dingen noch angesprochen, du kannst dich also auf ein Kapitel voll mit dem großen Gespräch freuen. Zu Laxus' Gefühlen, vor allem seiner Hitzköpfigkeit ... Da liegst du richtig. Ich denke, jeder wäre mächtig angepisst, wenn einem der eigene Nachwuchs, der vor der Nase herumspringt, einfach so verheimlicht wird.
Laxus versucht wirklich, ruhig zu bleiben. Weil es nicht um ihn und Cana, sondern um Lexy geht, die nichts für all das kann. Hm, ich denke, du kannst dir die Situation in seinem Inneren gut vorstellen, vor allem dieser Wirrwarr an Emotionen bezüglich dieser ganzen Situation.
Dann bis nächste Woche!
LG, Angel
08.10.2020 | 18:18 Uhr
Hallöchen,
uuuui, nächstes Mal ist es endlich soweit!
Also ich persönlich finde den Cliffhanger nicht fies. Im Gegenteil, die Länge des Kapitels ist genau richtig. Da beim Gespräch mit der Ärztin schon so viele Informationen dabei waren, wäre das Kapitel wirklich zu lange geworden. :)
Und die liebe Cana darf nun den Preis dafür zahlen, dass sie so lange gewartet hat. Bin schon gespannt wie das Gespräch der beiden verlaufen wird. Aber mal ehrlich, Laxus ist bis jetzt echt auf den Schlauch gestanden, wo es für alle anderen schon so offensichtlich war. ;)
Auf jeden Fall war das Kapitel echt wieder super. Die Infos der Ärztin waren sehr verständlich erklärt. Ich fand die Geste zwischen Lexy und Cana richtig süß, wo sie die Hand der Kleinen halten sollte und wie Laxus sich eigentlich immer mehr als Vater verhält.
Ich freue mich jedenfalls schon auf die Fortsetzung nächsten Donnerstag!
Deine NekoRS

Antwort von -AngelOfMusic- am 09.10.2020 | 10:37 Uhr
Huhu :)
Nicht fies? Uff, da bin ich aber erleichtert, danke dafür :D
Ja, durch diese Arztbehandlung gibt es auch so schon wirklich viel Information, da hast du recht. Daran hatte ich gar nicht gedacht. Dann lieber ein komplettes Kapitel, in dem es nur um die große Enthüllung geht, die Laxus jetzt doch selbst herausgefunden hat.
Das mit dem Preis zahlen klingt wirklich gut, denn eventuell merkt man, dass Laxus etwas verstimmt ist. Nun, etwas mehr, eher so in Richtung brutal. Wie lange Laxus auf dem Schlauch gestanden hat, wird im nächsten Kapitel ebenfalls kurz angesprochen. Ich kann nur sagen, das Gespräch wird über das komplette Kapitel gehen, weil es sehr viel zu klären gibt und Emotionen hochgehen.
Dieses Händchenhalten kenne ich aus persönlicher Erfahrung, deshalb kann ich mir das so gut vorstellen :D Lexy behandelt Laxus auch schon unterbewusst wie einen Vater, deshalb reagiert er auch entsprechend darauf.
Bis dann!
LG, Angel
08.10.2020 | 18:07 Uhr
JAAAA! Endlich bin sooooo gespannt wie das Gespräch verlaufen wird und bin echt froh das Laxus das jetzt auch mal gecheckt hat ^^

Antwort von -AngelOfMusic- am 09.10.2020 | 10:32 Uhr
Huhu :)
Wow, mit Begeisterung habe ich wirklich nicht gerechent, danke dafür :D Ich hatte eher die Befürchtung, dass mir der Hals umgedreht wird, weil ich an dieser Stelle das Kapitel beende.
Aber ja, das nächste Kapitel handelt komplett vom Gespräch, das kann ich verraten.
Danke für die Rückmeldung und bis zum nächsten Mal!
LG, Angel
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