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Autor: SeiSarash
Reviews 1 bis 15 (von 15 insgesamt):
12.04.2021 | 15:44 Uhr
Hi tscha Familie kann echt schwer belastend sein. Nun gut bei mir ist zum Glück nicht so schlimm wie bei Jack. Ich bin gespannt wenn Philipp anruft.
LG
AlexEragon
11.04.2021 | 07:20 Uhr
Hi das mit der Schwester wird nochmal richtig Ärger geben denke ich. Nun die Teenager scheinen sich ja so langsam einzuleben. Das mit Amy und Jack finde ich sehr schön.
LG
AlexEragon
06.04.2021 | 11:50 Uhr
Hay,
Ich habe sehr lange nachgedacht (und länger gebraucht) ob bzw. sie zu lesen.
Wieso? Ich mag dein Schreibstil nicht so richtig. Ein paar Fehlerchen haben sich auch eingeschlichen, aber es sind nicht viele. (Mimimi bla bla bla)

So, jetzt zum eigentlichen Lob: Ich liebe die Idee dahinter, sie ist Orginell und nicht das 0815 Szenario. Auch das alles relativ viel Sinn macht und nicht das typische Rätsel raten was der Hauptcharakter für eine Vergangenheit hat. Man kann eben von Anfang an alles nachvollziehen und die Denkweise verstehen. Ich mag übrigens auch die Charakter (leider wenig beschrieben aber das lässt mehr Freiraum fürs denken) und ich kann Jack sehr gut nachvollziehen. (Ich mag seine Schwester nicht).
Genau deswegen bekommt deine Geschichte eine Empfehlung und ich hoffe, das es sehr bald weiter geht.

Liebe Grüße
Nessi00 (anonymer Benutzer)
01.03.2021 | 13:34 Uhr
Hi,
ein wirklich nettes Kapitel. Es gefiel mir.

Wer sich wohl hinter der schickgemachten Dame verbirgt? Sie scheint sich sehr aufzubrezeln und für Beauty und den ganzen Kram einen Haufen Zaster liegenzulassen.
Jack scheint diese Frau wohl zu kennen.
Gut, dass sich Philipp dann um alles Weitere kümmern soll und den Frühstückstisch decken sowie die anderen wecken soll.
Währenddessen kümmert sich „Jackie“ um seine jüngere Schwester Manuela. Schön, dass wir nun auch jemanden von seiner Familie kennenlernen.
Bruder und Schwester haben sich dann in den Haaren. Fand ich sehr amüsant.

Spannend, dass es in der Nähe von Amys Hof nun Probleme zu geben scheint und Jack ganz der Kavalier macht sich dann auf den Weg dahin.
Das hört sich nämlich ganz und gar nicht gut an.

Luke macht dann anschließend Bekanntschaft mit einem Bodybuilder namens Mike. Er scheint nett zu sein. Sogar so nett, dass er und King Luke mit den Schafen helfen wollen. Hilfe ist doch immer was Schönes.

Wie rührend, wie sich Sonja und Ramona um Amy kümmern. Das muss wirklich ein ziemlich schwerer Schlag für Amy sein.
Als Mike sich dann anschließend bei Jack erkundigt, wie es gelaufen ist erfährt man wie schlimm es wirklich steht. Das tut mir leid für Amy.
Wie lieb, dass Amy vorerst erstmal bei Jack bleibt.

Das Gespräch zwischen Jack und Amy fand ich wahnsinnig rührend.
Wie lieb, dass Amy so lange bleiben kann, wie ihr es auch immer beliebt.

Haha, witzig, dass Manuela beim Abendessen solche Ansprüche stellt und Amy ihr gleich daraufhin den Wind aus den Segeln nimmt und eindeutig klarstellt was Sache ist.
Jack scheint sie sehr zu lieben.

Mir hat das Kapitel gefallen.
Bin gespannt wie es weitergeht.

LG Nessi
Nessi00 (anonymer Benutzer)
16.02.2021 | 10:42 Uhr
Hi,
mir hat das Kapitel gut gefallen.

Das beruhigt mich, dass die Nacht relativ harmlos verlaufen ist. Das hat man auf der Farm wohl viel zu selten.
Schön, dass Jack tatsächlich sein Wort hält und Philipp, wie er es ihm versprochen hat, mitnimmt und ihm infolgedessen das Schießen beibringt.
So ein Shire Horse ist wirklich cool.

Das kleine Detail, dass Philipps Onkel eine Ranch hatte und der Jugendliche somit das Zeug zum Reiter besitzt, hat mir gefallen, also, dass du dies da eingebaut hast. So was belebt die Geschichte richtig wie ich finde und macht sie dadurch zunehmend interessanter.
Egal ob auf einem Pferd oder Pony. Reiten ist reiten.
Philipp ist ja ganz schön aufgeregt. Verständlich.
Der Junge scheint wenig Vertrauen in seine Fähigkeiten zu haben, was das Reiten betrifft.

Philipp kann gut reiten. Cool, dass er der einzige Tourist ist, der mit Jacks Pferden klarkommt. Das Lob von Jack bedeutet dem Jüngeren sicherlich viel.
Ja, die Wahl des späteren Berufs sollte gut überlegt sein.
Philipp und Jack haben es beide nicht leicht in ihren Familien.
Das wird sicherlich interessant, wenn Jacks Geschwister auf der Farm aufkreuzen und ihr Recht einfordern.
Vielleicht bewahrheitet sich Philipps ausgedachtes Szenario mit den Blutigen. Denkbar wäre es zumindest und klingt gar nicht so abwegig. Mal sehen, ob er Recht behalten wird.

Dann machen die beiden Bekanntschaft mit einem der Blutigen.
Dan kann Philipp endlich zeigen was so alles in ihm steckt indem ihm die Aufgabe zuteilwird auf den Blutigen zu schießen.
Philipp kann neben dem Reiten auch gut schießen. Gut.
Vermutlich könnte er mit etwas mehr Training Jäger werden. Die werden ja auch gebraucht.

Bei dem Blutigen handelt es sich um Wolfram Berger.
Ein Deutscher vermutlich.
Als ich gelesen habe das der Name mit „W“ anfängt dachte ich: „Oh nein, bitte nicht, der Namen, den ich denke.“ Denn ich könnte nicht ertragen, wenn er verstirbt. Aber glücklicherweise habe ich mich geirrt.
Oh, das tut mir leid, dass es sich bei Wolfram um einen Familienvater gehandelt hat. Die arme Familie. Vielleicht lernen wir die noch kennen.

Traurig, dass Wolfram seit mehreren Monaten vermisst war. Seine Familie muss in großer Sorge sein.
Logisch, dass man Jack und Philipp vernehmen möchte.
Das ist eins ehr netter Zug von Jack, dass er das Reden übernimmt und Philipp somit entlastet.
Dann werden die Polizisten, nachdem sie Leiche untersucht haben sich nochmals melden, falls noch Fragen offen sind. Vielleicht wird dies der Fall sein?

So lieb von Jack, dass er Philipp so gut „beschützt“ hat. Die beiden werden wohl doch noch warm miteinander.

Was das wohl für ein quietschpinkes Auto ist, was am Ende des Kapitels gekommen ist? Vermutlich Jacks Familie.

Mir hat das Kapitel gut gefallen.
Freue mich auf mehr.
LG Nessi
Nessi00 (anonymer Benutzer)
12.02.2021 | 12:55 Uhr
Hi,
mir hat das Kapitel gut gefallen.

Mit einer Zigarette lebt es sich doch irgendwie leichter. Schön, dass wir Jack und Luke in diesem Gespräch als stille Zuhörer begleiten konnten.

Den Witz von Luke fand ich doch ganz amüsant. Schade, dass Jack dessen High-Five nicht erwidert hat. Der Farmer wird wohl seine Gründe haben. Raucher mag ich eigentlich nicht, aber Jack ist mir wirklich überaus symphytisch genauso wie den Raucher, den ich in meinem echten Leben kenne.
Wie lieb von Jack, dass er gegenüber Luke mal eine Ausnahme gemacht hat was seine Verbote anbelangt.
Schade, was da Amys Bruder James passiert ist. Das verdient keiner. Jack scheint Amy auch sehr zu mögen. Bin gespannt wie das mit den beiden weitergeht. Eine dramatische Liebesgeschichte bahnt sich da an.
Damit, dass Amy schwanger ist, habe ich wirklich nicht gerechnet und sie kämpft trotzdem tapfer weiter an der Front. Diese Frau ist taff und besitzt Mumm. Das sagt mir zu.

Das Amy einen Bunker unter der Farm hat gefällt mir ebenfalls sehr. Damit hatte ich auch nicht gerechnet. Viele Geheimnisse kommen langsam ans Licht. Das gefällt mir auch.
Dass Philipp sich in seinen Stolz gekränkt fühlt kann ich irgendwo irgendwie auch nachvollziehen. Vielleicht wird aus Jack und dem eher draufgängerischen Philipp ja noch etwas. Kameraden, ein eingespieltes Team. Luke wird eventuell Jacks Farm übernehmen, also, dies könnte ich mir zumindest gut vorstellen, falls es so kommen wird, das wäre wirklich eine glückliche Fügung.
Philipp provoziert, erneut und Jack lässt sich das nicht gefallen und gibt Konter. Sauber gemacht, guter Farmer.
Jack ist da wohl sichtlich der Kragen geplatzt und hat den Tisch sicherlich eine schöne Delle verpasst, als der Farmer mit seiner geballten Faust auf den Tisch geschlagen hat. Armer Tisch und tut mir leid für Jacks Hand. Nessi kommt mit dem Verbandskasten.
Jedoch hat Jack somit eindrucksvoll gezeigt, was er von Philipp hält.
Dann kommen die Mädchen in der nächsten Szene zu Wort. Ein schönes Bad kann doch manchmal wirklich Wunder bewirken. Hoffe, dass das Wasser schön angenehm ist, also eine wohltuende Temperatur besitzt. So wird das Baden gleich viel angenehmer, als auch entspannter.

Sonja kommen Zweifel.
Ramona hat aber definitiv recht, was sie zu ihrer Freundin bezüglich ihrer Zweifel gemeint hat. Ramona hat es geschafft ihre Freundin dann auch gleich viel fröhlicher zu stimmen.

Philipp und Jack scheinen sich doch dann tatsächlich etwas besser zu verstehen, wie es anfangs den Anschein hatte.
Dass Philipp sage und schreibe sieben Geschwister hat habe ich nicht gedacht und dass Jack 12 Geschwister hat überrascht mich ebenso ziemlich. Dass davon nur noch drei am Leben sind überrascht mich allerdings nicht, wenn man sich die Umstände anschaut, die da gerade herrschen. Das ist dann nicht verwunderlich. Man hat in diesem Kapitel noch etwas mehr über den Farmer erfahren, was mich gefreut hat.
Philipp und Jacks scheinen es beide nicht gerade einfach in ihren Familien zu haben. Da haben sie etwas gemeinsam und das verbindet sie, denke ich. So eine Verbundenheit kann sich vielleicht noch als nützlich erweisen.
Jacks Großvater war sicherlich ein sehr weiser Mann. Was aus ihm geworden ist? Vielleicht erfahren wir das ja noch.

Sehr lieb von Jack, dass er Philipps Vorschlag wohl zustimmt und dem Jugendlichen dann ab sofort das Schießen beibringen wird.

Die Stelle mit dem verkehrtherum hängenden Bilderrahmen hat mir sehr gefallen. Dahinter hat sich also ein Familienbild versteckt.
Jack ist der Gewinner, das steht außer Frage. Seine Geschwister sind mir irgendwie unsympathisch. Vielleicht sind da ja noch nette darunter. Das würde mich für Jack freuen.

Bin gespannt was man noch so über Jacks Familie erfährt.
Ein wirklich interessantes Kapitel.
Bin gespannt wie es weitergeht.
LG Nessi
02.02.2021 | 09:05 Uhr
Hi nach 4 Kapiteln melde ich mich auch mal zu Wort. Bis jetzt finde ich die Geschichte sehr schön auch wenn Sie den Büchern Der Heros in tausend Gestalten von Joseph Campbell und Christopher Voglers Die Odysee des Drehbuchschreibers folgt. Vom Aufbau her und das ist nicht schlimm, schließlich gibt es nur begrenzte Mengen an unterschiedlichen Erzählweisen. Nun ich bin schon gespannt wie es mit Phillip und Luke weitergeht. Mal sehen was noch zwischen Amy und Jack passiert. Ich bin auch gespannt ob wir noch Leute von dieser inkompetenten Regierung kennen lernen und ob es dort nicht nur schlimme Leute gibt.
LG
AlexEragon
01.02.2021 | 19:14 Uhr
Bin vor kurzem auf diese Geschichte gestoßen und ich muss sagen, mir gefällt sie sehr gut. Sowohl die ganze Idee, als auch dein Schreibstil, er ist schön detailliert, wirkt professionell und bringt einen einfach zum weiterlesen!
Zudem sind die Charaktere prägnant und entwickeln sich auch ziemlich gut mit der Geschichte weiter. Gerade in diesem Kapitel haben mir die verschiedenen Hintergrundinfos zu Jack gefallen. Es war interessant und macht die Geschichte nochmals lebendiger, gerade das mit seiner Affäre hätte ich nicht erwartet.
Auch das Philipp einem zum ersten Mal sympathisch sein kann und nicht nur die ganze Zeit am rummeckern ist, ist mir positiv aufgefallen.

Bin sehr gespannt wie es weiter geht und wann es wieder ein Aufeinandertreffen mit den Blutigen gibt.^^ Das waren bisher immer noch die Highlights, wenn es um Spannung geht, meiner Meinung nach.
Nessi00 (anonymer Benutzer)
12.01.2021 | 11:31 Uhr
Hi,
mir hat das Kapitel gut gefallen.
Die Mädchen scheinen Spaß zu haben. Das lese ich gerne.
Philipp ist ja mal da so nicht begeistert darüber, dass Jack Luke Unterricht im Schießen gibt. Ich vermute, dass sich Jack da schon was dabei gedacht hat, dass er Luke dafür ausgewählt hat.
Das schmeckt Philipp aber mal so gar nicht. Damit muss er aber leben. Vielleicht entsteht ja eine Rivalität zwischen Luke und Philipp. Das könnte eventuell noch interessant werden.

Philipp hat dann auch nichts Besseres zu tun, als Luke sowie auch Jack mit seinen Unmut über Jacks in seinen Augen unfaire Behandlung zu unterrichten. Jack gibt Philipp dann direkt Konter. Ich hätte es von ihm auch nicht anders erwartet. Das hat er gut gemacht. Philipp scheint dessen Zurechtweisung ja noch wütender gemacht haben. Damit kommt der junge Teenager absolut nicht zurecht. Tja. Er müsste das wohl oder übel. Denn sonst gibt es böses Blut, welches ordentlich kochen kann.
Philipp kam dann doch noch in den Genuss des Schießens. Jack ist dann doch nicht so herzlos, so schroff, wie ich ihn anfangs eingeschätzt hatte.
Was ist denn eine Beretta? Eine Waffe nehme ich an.
Florian erscheint dann und teilte mit, dass eine Frau verfolgt wird.
Das wird denke ich mir wohl einer der Blutigen sein und ich hatte Recht.
Jack macht kurzen Prozess mit dem Ungeheuer und so konnte die Frau gerettet werden. Das ist doch eine glückliche Fügung. Wie lieb, wie man sich nun um die Frau kümmert. Da ist die Frau bei der „richtigen“ Farm gelandet. Es gibt, vermute ich, auch Farmer, die nicht so gut gesinnt sind, wie Jack es da gerade zeigt.
Die anschließende Szene mit dem Funkgerät hat mir sehr zugesagt. Das ist schön, dass du somit die Verbundenheit der Farmer dargestellt hast. Sie haben ja keinen mehr, außer einander, außer sich selbst. Das hast du schön herausgearbeitet.
Luke darf Jack dann begleiten.
Es war mir klar, dass Philipp da wieder etwas dagegen haben muss. Muss er unbedingt Superman spielen. Er braucht wohl viel Aufmerksamkeit. Vielleicht ging es Philipp in seinem Elternhaus nicht so gut und er benötigt diesen „Geltungsdrang“?
Da treffen dann auch endlich die Farmer ein. Diese Szene hat mir auch viel Freude bereitet zu lesen. Sie halten alle zusammen und man kann sich aufeinander verlassen. Das gefällt mir ausgesprochen gut.

Das fand ich schön, dass Luke es schade fände, wenn Jack draufgehen würde und er den Farmer ganz in Ordnung findet. Das finde ich auch so und unterschreibe es direkt.
Dann wurde auch ein guter Plan gefasst. Ich hoffe auch, dass es besser läuft wie damals.
Amy gefällt mir jetzt schonmal ausgesprochen gut. Ein bisher symphytischer Charakter. Der ist dir gut gelungen.
Anschließend beginnt die schussige Auseinandersetzung. Cool, dass Luke einen wertvollen Beitrag leisten konnte und die anderen im Haus sicher sind.
Philipp musste dann auch wieder meckern. Florian hat sich dann aber eingemischt. Das fand ich gut und finde auch, dass er recht hat.
Das Gespräch mit den Farmern gefiel mir auch sehr. Da will man jetzt gegen die Regierung vorgehen. Jack hat da definitiv Recht, finde ich, was seinen Plan angeht. Dass es nun politisch wird finde ich ganz gut, obwohl ich selber mit der Politik nicht so viel am Hut habe. Es sei mir verziehen.
Luke scheint Jack zu gefallen. Das gefällt mir auch sehr.
Das fand ich ja mal überraschend als auch spannend, dass Amy und Jack sich in dessen Schlafzimmer zurückgezogen haben. Da bahnt sich denke ich eine dramatische Liebesgeschichte an, da ich vermute, dass es mit Amy noch spannend werden könnte.

Luke wäre meiner Meinung nach eine gute Wahl, um die Farm zu führen. Mal sehen, was da noch in diese Richtung hin passiert.
Ich drücke ganz fest die Daumen, dass der Plan glücken wird.

Ein wirklich spanendes Kapitel.
Freue mich auf mehr.
LG Nessi
Nessi00 (anonymer Benutzer)
11.10.2020 | 16:22 Uhr
Hi,
mir hat das Kapitel wirklich gut gefallen.

Am Anfang musste ich wirklich schmunzeln, als die Jugendlichen natürlich wie es auch anders zu erwarten war, Widerworte eingelegt hatten und Jack gleich mal mit seiner durchgeladenen Schrottflinte für gehörig Respekt gesorgt hat. Das hat mir gut gefallen.
Wie nett, dass die Jugendlichen auch beim eigentlich ruhigen Abendessen etwas auszusetzen haben. Es hat mich nicht überrascht, dass Luke sich am meisten beschwert hat.

Wie lieb, dass Jack am nächsten Tag dem Sonnyboy mehr darüber zeigen möchte.
Das mit Jacks alten George tut mir leid.
Interessant fand ich, dass wir hier einen ersten Verweis auf die verschiedenen Ränge der Wölfe bekommen haben. Genauso wie es bei Sonja der Fall ist ist mir diese Klassifizierung ebenfalls neu. Ich finde sie aber sehr originell. Dafür bekommst du meinen vollen Respekt dir so etwas Schönes, Kreatives auszudenken.
Bei dem Schrei bin ich beim Lesen zusammengezuckt. Da hast du gut Spannung aufgebaut. Das ist dir hiermit gut gelungen.

Mutig von Luke, dass er direkt aufsteht und zum Lichtschalter zusteuert. Ich kann da aber auch Jack verstehen, dass er sich ihn direkt entgegenstellt. Jack hat ja auch Recht mit dem was er sagt, dass es sein Haus ist, in dem auch dann verständlicherweise auch dann seine Regeln herrschen.
Jack kann wohl ziemlich fest zuschlagen.
Damit unterstreichst du gut, dass er sich nichts gefallen lässt, aber die Jugendlichen auch schützen möchte. Wie ein liebender, sich sorgender Vater.
Jack gefällt mir als Charakter wirklich wahnsinnig gut.

Sehr gut, dass Jack Luke ganz deutlich klar macht, dass er jetzt noch Welpenschutz hatte, aber, dass er bei einem erneuten Fehltritt Gesellschaft bei seinen sogenannten Wölfen findet.
Ich musste grinsen als Luke fast die Nachtsichtbrille ins Gesicht bekommen hat. Dann hätte ihn wieder etwas ins Gesicht getroffen. Aller guten Dinge sind ja bekanntlich drei.

Ich kann mir gut vorstellen, dass Sonja sich schämt. Würde ich an ihrer Stelle auch tun.
Aber ich denke, dass sie sich vielleicht alle in Jack irren und er vielleicht nicht der harte Man ist, der er vorgibt zu sein und in Wahrheit eventuell verletzlich ist und sich mehr um die Kinder sorgt, als es im ersten Moment scheint.
Florian hat mit seinen Einwand gar nicht mal so unrecht. Dass Luke anscheinend umkehrbar scheint wundert mich nicht.
So sind nun mal eben die Jugendlichen.

Dass Sonja die Reaktion ihres Gastgebers etwas übertrieben findet kann ich mir auch gut vorstellen.
Dass Florian zu dem Schluss kommt, dass Jack eventuell jemand Wichtiges verloren hat, gefällt mir. Florian scheint ein gefühlvoller Typ zu sein und hat mit seiner Vermutung ja gar nicht mal so Unrecht.
Spanend als Florian jemanden draußen entdeckt. Wer oder was das wohl ist? Du machst es in diesem ersten Kapitel schon wirklich spannend und das sagt mir sehr zu.
Ob das wirklich Kannibalen sind? Wage ich zu bezweifeln.

Da hat sich Jack ja mal schön leise wie ein Spion an die beiden Jugendlichen angeschlichen. Jack scheint mir zudem auch ein sehr geheimnisvoller Mann zu sein und das mag ich wirklich sehr.
Das hört sich ja nicht so gut an, dass es diese Nacht viele von diesen Wesen waren.
Sehr lieb, dass sich Jack doch so sehr um die Sicherheit der Jugendlichen bemüht.
Ob das wirklich Sektenmitglieder sind? Ich weiß ja nicht, aber fand die Erwähnung der Sektenmitglieder sehr cool.

Als Jack von den Blutigen erzählt hat konnte ich mir das alles gut vorstellen.
Da ist dir eine wahnsinnig gute Erklärung eingefallen, die in sich logisch als auch schlüssig ist. Du hast sie auch sehr gut beschrieben.
Beim Lesen sind diese Zeilen nur so eilig dahingeflogen.
Das ist dir wirklich wahnsinnig gut gelungen.
Die Kreaturen sind auf gar keinen Fall zu unterschätzen und somit dann auch nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Eine ernstzunehmende Bedrohung also.
Dann hoffe ich mal sehr, dass Jack niemals einen Blutigen ins Haus bekommt. Obwohl ich da so meine Zweifel hege, dass es lange friedlich bleiben wird.

Sehr cool von Jack, dass er am nächsten Morgen direkt Luke weckt und die beiden sogleich dann auch den Schaden begutachten sollen.
Dass Luke Jack dann darauf hinweist, dass er nicht Sonnyboy sondern Luke heißt, gefiel mir.
Als Jack daraufhin dann erwiderte, dass man sich seinen Respekt verdienen muss fand ich auch gelungen.

Was wäre denn ein Shire Horse? Diese Pferderasse kenne ich nicht.

Als ich die Beschreibungen vom toten Schaf gelesen habe musste ich schlucken. Die Beschreibungen von diesem sind dir wahnsinnig gut gelungen. Gefällt mir.
Dass dies nicht das Werk von Wölfen sein kann kann ich mir nun lebhaft gut vorstellen.
Dass die Farmer dagegen tapfer ankämpfen müssen finde ich sehr mutig. Es bleibt ihnen wohl oder übel auch gar nichts anderes übrig.

Die Szene mit den Tod von Roger hat mir ebenfalls zugesagt.
Möge Roger nun an einen besseren, friedlicheren Ort sein.
Jack hat damit das richtige getan, indem er Roger erlöst hat.
Luke hat somit dann, denke ich, eine wertvolle Lektion fürs Leben gelernt, indem er Jack dabei zusehen musste. Deshalb hat Jack ihn dann wohl auch so früh aus den Federn geholt.
Dass Luke daran wie so oft etwas zu meckern hatte überrascht mich nicht.
Dann erlebt Luke die Blutigen am eigenen Leib. Da hast du dir wirklich gute Kreaturen einfallen lassen.
Das sind ja tolle „Wölfe“.

Dass diese furchtbaren Bilder fest im Gedächtnis verankert bleiben werden kann ich mir gut vorstellen.
Bin gespannt was Jack Luke da zeigen möchte.

Dass Luke da überrascht ist, dass ihm der Farmer etwas zeigen will verstehe ich auch.
Jack scheint von Luke doch ziemlich viel zu halten, indem er ihn wohl als Beweis des Vertrauens das Grab seiner verstorbenen Frau zeigt.
Das hat Luke sicherlich zum Nachdenken angeregt.
Eine wirklich sehr schöne Szene! Hut ab!

Ein schönes Ende für dieses Kapitel, indem du sowohl Jack als auch Luke hast gemeinsam lachen lassen.
Vielleicht wird ihr Verhältnis zueinander noch besser. Das würde mich sehr freuen.

Ein wirklich schönes Kapitel.
Ich freue mich schon wahnsinnig auf das nächste Kapitel.

LG Nessi
27.09.2020 | 17:55 Uhr
Hallo. Es freut mich, dass endlich das erste Kapitel zu deiner Geschichte da ist.
Mein Review zum Prolog wurde leider als „anonym“ hinterlegt. Der Name ist jedoch gleich geblieben. ;-)

Da dein Kapitel im Vergleich zum Prolog doch sehr umfangreich war, fällt auch mein Review etwas größer aus.

Also nun zum ersten Kapitel:

Die Beschreibung des Gastgebers Jack ist dir beim Schreiben wirklich gut gelungen. Seine Motivation und Gefühle konnte ich beim Lesen gut nachempfinden.
Luke und Sonja dominieren neben Jack in diesem Kapitel, jedoch bin ich aus ihnen noch nicht ganz schlau geworden. Allgemeine Charakterzüge sind zwar deutlich, aber in deren Tiefe konnte ich beim Lesen noch nicht gelangen. Florian kommt im Kapitel nicht ganz so oft vor wie Luke und Sonja. Für ihn gilt aber auch das Gleiche.
Nutze vielleicht ein paar mehr Adjektive zum Beschreiben, da sich vieles bisher nur aus den Handlungen (Verben) schließen lässt.
Ramona und Philipp wurden leider gar nicht erwähnt. Da Philipp laut Prolog der heimliche Schwarm von Sonja ist, geht hier natürlich ein Kapitel verloren, in dem sich die Beziehung der beiden entwickeln kann… sofern das beabsichtigt sein sollte. ;-)

Da die Orte des Geschehens in diesem Kapitel nur auf das Haus und den Hof begrenzt waren, wäre es schön gewesen, wenn du die Räumlichkeiten etwas intensiver beschrieben hättest. Vor allem in den intensiven Dialogen hätte so etwas als kurze Verschnaufpause dienen können.

Wie bereits gesagt, die Dialoge waren sehr intensiv und gehäuft. Das ist jetzt aber als großes Lob gemeint, also nicht falsch verstehen. Bereits im Prolog hat mir der Dialog ja sehr zugesagt.
Einen Großteil der Hintergründe zur Herkunft der Blutigen und auch die Gefühle von Jack hast du hiermit super vermitteln können. Dennoch hätte eine kurze Pause zwischendurch, zum Beispiel mit der Beschreibung der Umgebung oder der anderen Figuren, dem Verlauf nicht geschadet. Besonders nähere Angaben zum Aussehen der Blutigen hätten mich sehr gefreut, da ich mir noch immer kein wirkliches Bild von deren Optik machen konnte.

Das Konzept der Kreaturen halte ich wirklich für sehr originell. Insbesondere die verschiedenen Klassen hast du im Dialog toll erläutert.

Ich möchte außerdem noch mein Lob dafür aussprechen, dass sich deine Geschichte bisher nicht in die klischeehaften Teenie-Horror-Sparte verirrt hat. Trotz dem Vorhandensein der Jugendlichen, hat sich diese Kapitel bisher nicht wie ein Teenie-Slasher lesen lassen.

Zu den Aspekten der Rechtschreibung / Grammatik habe ich nur eine Kleinigkeit hinzuzufügen:
Das "Schaf", ich denke du meintest das wollige Säugetier, hast du, außer im Zusammenhang mit dem Schafbock, mit zwei "f“ geschrieben. Durch die ständige Wiederholung in den letzten Absätzen ist dieser Fehler leider nicht untergegangen.

Zusammenfassend möchte ich sagen, auch wenn es einige Kritikpunkte gab, dass mir das erste Kapitel sehr viel Freude bereitet hat und ich es bisher definitiv nicht bereut habe, die Geschichte in meinen Favoriten hinterlegt zu haben. Im Vergleich zum Prolog hast du dich auf jeden Fall verbessert und ich freue mich schon auf das nächste Kapitel und deine weiteren Fortschritte beim Schreiben.

Liebe Grüße
TiBaTi
15.03.2021 | 14:43 Uhr
Hallo SeiSarash,

Ein cooles Setting für eine Horrorgeschichte. Dass die Städter eine Art Abenteuertourismus in einer verseuchten Welt starten, ist gelinde gesagt leichtsinnig. Dass derlei Dinge überhaupt erlaubt sind und die Städter noch gar nichts von den Mutanten bzw. Zombies wissen, zeigt, dass die Regierungen den Ausmaß der Bedrohung überhaupt nicht erfasst hat. Aber wir wissen ja inzwischen, wie schwer es ist, eine Pandemie zu bekämpfen ;)

Wie dem auch sei, dem Plot tut es gut und die genretreue Bande junger Erwachsener ist auch am Start. Dazu ein gruseliger Farmer, der seine Frau ohne größere Gewissensbisse hat töten können. Das wirkt für mich im Prolog etwas falsch. Man fragt sich: Warum bringt er sie nicht zum Arzt, wenn sie krank ist? Wie kann er sie so völlig ohne zu zögern töten? Ich hätte zumindest einen Anflug von Mitleid erwartet, auch wenn sie sich auseinandergelebt hatten.
Insgesamt geht es schon leicht in Richtung Klischee bzw. Trash. Wenn das beabsichtigt ist, dann passt das, aber für eine ernstgemeinte Horrorgeschichte fehlen mir noch ein paar mehr Hintergrundinformationen und vor allem eine Beschreibung der Gefühlswelt. Das Potential ist da, aber im Prolog kratzt du eher an der Oberfläche. Kann alles noch kommen in weiteren Kapiteln.

Ich würde es an deiner Stelle auch noch mal korrekturlesen lassen. Es gibt einige Flüchtigkeitsfehler wie fehlende Buchstaben oder dass Wörter nicht korrekt zusammengeschrieben werden. Zwei Korrekturen kann ich dir direkt mitgeben:
Sonnyboy ==> Sunnyboy
wohl möglich => womöglich

Viele Grüße
Ron
TiBaTi (anonymer Benutzer)
13.06.2020 | 19:31 Uhr
Hey :)

Zuerst möchte ich mich auf den ersten Absatz beziehen, welcher wirklich ein großes Interesse für die weitere Handlung in mir geweckt hat.
Du hast in diesem Abschnitt bereits große Spannung aufbauen können. Durch deine Beschreibung von Umgebung und Dingen konnte man wirklich gut Bilder beim Lesen im Kopf abspielen.
Die Umschreibungen der Beziehung zur Ehefrau des Farmers waren ebenfalls sehr angenehm zu lesen und schon fast herzergreifend.

Der Inhalt des zweiten Absatzes war daraufhin wirklich prima. Kurz und dennoch inhaltsreich hast du den groben Rahmen beziehungsweise Ursprung der nachfolgenden Handlung sehr verständlich erläutert. Mein aufrichtiges Lob hierzu.

Nun zum dritten Absatz, welcher grundsätzlich einen soliden Übergang zum ersten Kapitel schaffen dürfte.
Nach Lesen der starken ersten Absätze, war ich etwas überrascht, dass du nunmehr auf die mehr oder weniger klischeehafte „Teenie-Gruppe“ zurückgreifst. Nicht falsch verstehen, ich bin ein großer Fan dieser einfachen Handlungsbasis. Dennoch war dieser krasse Kontrast zu den ersten Absätzen für mich persönlich etwas enttäuschend.
Um etwas genauer zu werden: Der Anfang des Prologs hat an eher komplexe Horror-Konzepte wie ‘‘Resident Evil‘‘ oder ‘‘28 Days Later“ erinnert, woraufhin das Ende eher auf den einfach gestrickten Teenie-Horror hindeutete.
Den ersten Dialog habe ich dennoch sehr genossen und hoffe sehr, dass diese mit den nächsten Kapitel noch besser werden.

Zur Rechtschreibung habe ich abgesehen von kleinen Flüchtigkeitsfehler nichts hinzuzufügen.

Ich freue mich definitiv auf die nächsten Kapitel und bleibe weiterhin dabei :)


Liebe Grüße
TiBaTi

Antwort von SeiSarash am 21.06.2020 | 15:05 Uhr
Hi,
Freut mich, dass dir der Absatz zugesagt hat.
Vielen Dank für das nette Lob ^^

Ja, da hast du ganz Recht, dass die Teenager sehr klischeehaft sind. Das Thema ist leider schon sehr ausgelutscht. Tut mir leid, dass dich das etwas enttäuscht hat.

Nun, ich denke, dass da durchaus noch die ein oder andere Überraschung passieren könnte ;)

Die Flüchtigkeitsfehler werde ich noch raussuchen und korrigieren.
Freud mich sehr, dass du trotz den Teenie-Klischees dranbleibst ^^.

LG SeiSarash
12.06.2020 | 19:23 Uhr
Hy

Der Anfang gefällt mir schon mal sehr gut.
Sind einige Ungereimtheiten, aber okay, macht nix.
Jedenfalls weiter so.

Antwort von SeiSarash am 21.06.2020 | 14:57 Uhr
HI.
Vielen Dank.
Es ist ja erst der Anfang, da kommt ja noch die ein oder andere Antwort auf noch offene Fragen und Ungereimtheiten.

LG SeiSarash
Nessi00 (anonymer Benutzer)
01.06.2020 | 12:27 Uhr
Hi,

erstmal muss ich dich für den interessanten Titel loben, den du für deine Geschichte gewählt hast. Die Kurzbeschreibung hat mir auch zugesagt, weswegen ich nun richtig Feuer und Flamme für deine Geschichte bin.
Ich fand es sehr interessant, dass du die Geschichte mit einem, im ersten Absatz zumindest noch namenlosen, Ich-Erzähler begonnen hast. Das hat mich richtig gefesselt und mir unheimlich viel Lust auf mehr gemacht.
Traurig, dass es die Frau des Mannes erwischt hat und diese Geste fand ich wahnsinnig rührend, dass er sie nach der sicherlich anstrengenden Arbeit auf dem Feld gepflegt hat. Dass die Frau sich einen raschen Tod wünscht kann ich nachvollziehen, würde mir ähnlich gehen.

Der Mann muss wirklich ein wahrer Schatz sein. So einen Ehemann möchte ich auch. Seine Frau muss ihn wirklich sehr viel bedeuten. So etwas erlebt man nicht oft. So eine innige Form der Liebe. Das hast du wirklich schön umgesetzt.
Das war sicherlich eine gute Vorsichtsmaßnahme, dass der Erzähler mit einer Schrottflinte nach draußen gegangen ist. Lieber vorsichtig sein bei solchen Zeiten. Von wem der schrille Schrei wohl gekommen ist? Ich ahne Böses.

Eine kleine Frage habe ich: Wo am die Taschenlampe her? Ich habe nur etwas von einer Schrottflinte gelesen, dass er die dabeihatte.
Das muss ein erschreckender Anblick gewesen sein die Leiche von dem einen Schaf zu erblicken. Es war leider kein Einzelfall.
Da geht es schon gut ab im Prolog, finde ich. Aber ich finde das gut!

Kann ich mir gut vorstellen, dass der Mann sich zunächst einredete, dass er träumen musste, als er schließlich seine Frau vorgefunden hatte. Sie hat sich wohl vermute ich an den Schafen vergriffen.

Interessant fand ich, dass die arme Frau nicht mehr unterscheiden kann, wen sie da nun eigentlich genau vor sich hat. Krass, dass sie ihrem Ehemann nach dem Leben trachtet. Heftig. Aber das liegt wohl an diesem Virus.
Dem Mann muss es wohl schwergefallen sein gegen seine Frau zu kämpfen.
Vielleicht wird der Name der Frau noch gelüftet? Nur als kleine Stütze. Ich weiß, dass wir uns noch ganz am Anfang befinden.

Mutig, sehr mutig, dass er seine Frau erschossen hat. Da hat er sicherlich enorm mit sich gerungen.

Oh, fast 40 Jahre waren die beiden verheiratet gewesen. Das freut mich. Herzlichen Glückwunsch.
Da kenne ich noch jemanden, der ähnlich so viel Zeit mit seiner Ehefrau verbracht hat und kurz vor der Scheidung steht.
Sechs Kinder haben deine Charaktere. Nicht schlecht. Da braucht man sicherlich viel Durchhaltevermögen.
Ich fände zur Abwechslung so ein Landleben ganz schön, aber auf Dauer wollte ich das nicht wollen und wäre wohl wahrscheinlich auch ausgezogen.
Schade, dass die beiden sich scheiden lassen sollten.
Richtig, dass dies alles jetzt nicht mehr von Belang ist. Schade eigentlich.

Eine rührende Geste, dass der Mann die Frau an einem Ort beerdigt hat, der ihr viel bedeutet hat. Der Mann muss sie wirklich über alles geliebt haben, da er den Baum nicht gefällt hat und stattdessen stehenlassen hat, da ihr Herz drangehangen hat.
Ich bete auch, dass die Frau sicher an der Seite von Gott ist und es ihr gutgeht, vor allem viel besser, als es vor ihrem Tod der Fall war.
Hmm, ich würde es dem Mann sehnlichst wünschen, dass er nicht noch einmal so etwas erleben muss. Aber ich vermute, dass es dabei nicht bleiben wird.
Diese Szene war die Beste am ganzen Prolog.

Würden wir noch erfahren in welchem Jahr diese Geschichte spielt? Da du angemerkt hast, dass das Virus 2017 seinen Anfang nahm.
Cool fand ich auch, dass niemand weiß woher das Virus kommt.
Vielleicht erfahren wir das noch im Laufe der Geschichte. Das fände ich cool.
Quarantäne hmm, das Wort macht mir irgendwie Angst, aber um alles realistisch zu halten hast du die Quarantäne sowie die Virologen erwähnt. Das finde ich gut, aber auch ziemlich erschreckend. So real. Ein kleines bisschen zu viel. Aber auch gut.

Interessant, dass Massentierhöfe enorm viel mit Infizierten zu tun haben. Die armen Infizierten tun mir irgendwie leid. Denn sie können ja nichts dafür, dass sie das Virus bekommen haben.

Geld regiert die Welt heißt es ja so schön. Dass das mit den Farmen da ganz ähnlich ist hast du gut dargestellt.

Sehr schön, dass man so auf die Idee gekommen ist, oder viel mehr die Jugendlichen, die Farmen etwas zu unterstützen.
Ich bin wahnsinnig gespannt auf welche „tollen“ Ideen die Farmer kommen.

Nette Sache, dass es immer mehr junge Leute auf das Land zieht.
Die Erwähnung der fünf Jugendlichen hat mich sehr neugierig gemacht. Ich bin sehr gespannt welche Persönlichkeiten uns erwarten werden.

Diese fünf erinnern mich irgendwie jetzt schon an die fünf Freunde, da sie unzertrennlich sind. Fehlt nur der Hund.
Es scheinen wohl auf dem ersten Blick die gängigsten Typen der heutzutage bekannten Jugendlichen vertreten zu sein. Ein Partymacher, ein Pärchen.
Passt, sitzt und hat Luft. Daumen hoch.

Nach einer Stunde zu Fuß würde ich in meinem Tempo, was ich an dem Tag lege zuerst mal höflich nach Wasser fragen.
Oh, ein alter bewaffneter Mann. Er tut das sicherlich zum Schutz. Man kann nicht vorsichtig genug sein wenn einem sozusagen ein Virus im Nacken sitzt.


Ui, da erfahren wir nun auch den Namen des Farmbesitzers. Jack Redfield. Ein schicker Name.
Ich vermute ja immer noch ganz stark, dass Jack der Mann aus dem ersten Absatz ist.
Gut, dass er schonmal direkt Regeln aufstellt. Aber ob die Jugendlichen sich an diese halten? Das wage ich zu bezweifeln.
Gut finde ich auch, dass Jack dann niemanden hilft, der sich i Gefahr begibt und sich nicht an die Regeln hält.

Ui. Wir haben einen Partylöwen in der Gruppe. Luke wird sicherlich noch für Ärger sorgen. Er wird sich sicherlich nicht an die Regeln halten.

Ui, mit der Erklärung nimmt Jack Luke den Wind aus dem Segeln. Gut geschrieben.

Haha, einfach zu witzig, dass die Jugendlichen sich quasi lustig über Jack und die Wölfe machen. Aber das hat er auch nicht verdient. Er meint es schließlich nur gut. Aber, dass die Jugendlichen da nichts draufgeben ist schade. Sie sollten besser auf Jack hören, finde ich.

Ui, ich glaube, dass den fünf Jugendlichen ein ganz schöner Horrortrip bevorstehen wird und uns Lesern auch.
Was sind Slasher-Filme?
Ich hoffe sehr, dass die Jugendlichen auf Jack hören.
Ich wäre brav und würde ihn bedingungslos vertrauen. Er hat sowas Vertrauensvolles an sich.

In meinen Augen ein gelungener Prolog, der Lust auf mehr macht.

Sternchen für mein Sternchen kommt bald.

LG Nessi

Antwort von SeiSarash am 16.06.2020 | 06:48 Uhr
Hi, danke für dein Lob. Es hat tatsächlich echt gedauert, bis ich einen Titel gefunden habe, der passt und nicht zugleich die Geschichte spoilert.

Die Kurzbeschreibung hab ich mir schon dutzende Male durch den Kopf gehen lassen. Leider musste och das Zitat aus dem Prolog kürzen, weil der Prolog sonst zu lang geworden wäre. Daher freut mich das Lob über diese sehr^^

Der Ich-Erzählerteil stand tatsächlich schon seit Monaten bombenfest. Ja, so lange hat es in meinem Geschichten-Ordner vor sich hin vegetiert. Und jetzt darf es raus^^

Ja, das mit der Frau war vielleicht ein bisschen heftig. Aber ich denke, dass der Farmer sie viel früher hätte gehen lassen, hätte er zu dem Zeitpunkt schon gewusst, was da draußen lauert und wäre vielleicht selbst Opfer gewesen.

Der Virus war in der Tat Schuld am monströsen Verhalten der Frau. Hätte der Farmer das geahnt, hätte er sie vermutlich schon im Schlaf getötet, um ihr Schmerzen zu ersparen. Leider kam es anders. Aber er hat sie ja dann an ihren Lieblingsort begraben. Er hat sie noch sehr geliebt.

In den nächsten Kapiteln wird noch bekannt gegeben, in welchem Jahr die Geschichte spielt. ;)
Ich hab auch ein bisschen mit mir gehadert, das in der jetzigen Zeit hoch zu laden, allerdings hätte ich mit jeder anderen Zeit auch jemanden auf die Füße getreten. Und die Begriffe Virologe und Quarantäne gehören zu der Thematik einfach dazu.

Die fünf Freunde^^
Zumindest sehr ähnlich. Tatsächlich gab es zwei Versionen, wie die Jugendlichen auf Jack treffen. Die, die ihr gelesen habt und eine, in der der Farmer an einem Traktor rumschraubt und die Besucher von einem benachbarten Farmer zur Farm gebracht werden, welcher Jack zugleich mit Waffen und Munition versorgt. Die Version war mir aber ein bisschen zu unrealistisch, also kam es zu der Ersten.

Ich hab ja das Gefühl, dass gerade die heutigen Jugendlichen meinen alles besser zu wissen. Und daher wollte ich die so darstellen.

Hoffentlich merken die Jugendlichen auch bald, dass Jack weiß, wovor er redet.

Freut mich sehr, dass dir der Prolog gefallen hat. Bald gibt's mehr^^

Danke für dein Sternchen ^ 3^

LG SeiSarash
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