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Reviews 1 bis 25 (von 41 insgesamt):
18.02.2021 | 19:45 Uhr
Huhu^^

Nach langer Zeit endlich mal wieder ein Review von mir. Es tut mir Leid, dass es so lange gedauert hat… .___.“ Diesmal beziehe ich mich nur auf das 10. Kapitel.
Die Geschichte geht genauso spannend weiter, wie sie geendet ist.*-* Die Situation, dass jemand an die Tür klopft und Dazai und Akutagawa gefangen sind und es keine Möglichkeit zur Flucht gibt…Wie du die Gedanken der Charaktere und diese vorsichtigen, kalkulierten Bewegungsabläufe beschrieben hast und jede neue Bewegung, die ja schließlich über alles entscheiden könnte, so viel Betonung und Gewicht gegeben hast, hat die Szene so spannend gemacht. Gleichzeitig geht alles so schnell und dynamisch von Statten. Ich hatte gehofft, dass Dazai und Akutagawa es schaffen, irgendwie ohne Konfrontation zu fliehen. Aber da es keinen Fluchtweg gibt, bleibt nur die Konfrontation. Und der Angriff. Ich fand, es war sehr mutig und riskant von Dazai, sich derartig offensiv und voller Entschlusskraft dem Gegner zu stellen, wo er nicht einmal Zeit hatte, ihn einzuschätzen. Der Gegner, von dem ich durch die Beschreibung denke, es könnte Pushkin sein. Ähm, ich nenne ihn jetzt einfach mal so, ich hoffe, es stört dich nicht.^^“ Sehr realistisch war auch, dass Pushkin nicht gleich nach dem ersten Schlag zu Boden gegangen ist – das hat noch zusätzliche Spannung reingebracht. Ein Glück kam es zu keinem ausgedehnten Kampf und Dazai konnte ihn schnell zu Boden bringen. Aber ich bin froh, dass sie ihn nicht getötet haben. Auch, wenn Akutagawa tatsächlich zu allem bereit gewesen wäre mit dem Messer – aber seine zögerliche Frage hat gezeigt, dass auch sehr Skrupel hat und nicht töten will. Die Flucht der beiden hast du einfach großartig geschrieben. Ich liebe all die Beschreibungen und die ganze Dynamik: Die Lichter, die Stimmen, die ständige Gefahr erwischt zu werden. Akutagawa und Dazai, die sich ihren Weg durch das hereinbrechende Chaos bahnen. Überall um sie herum Gefahr. Die Flucht war so mitreißend und emotional beschrieben, ich hab mich währenddessen auch schon ganz aufgekratzt gefühlt. Besonders bemerkenswert fand ich auch, wie Dazai dachte, dass er sich lange nicht mehr so lebendig gefühlt hat.*-* Da merkt man ganz deutlich, dass Dazai die Gefahr braucht, dass er sich durch sie lebendig fühlt. Man könnte fast sagen, er spürt das Leben dann am meisten, wenn er dem Tod nahesteht. Vielleicht ist auch das ein Grund, warum er all dies auf sich nimmt. Aber vielleicht ist es auch nicht die Gefahr direkt, sondern einfach nur die Stimulation von außen. Etwas, das passiert. Das dafür sorgt, dass er Ablenkung hat von seinen Gedanken. So interpretiere ich das zumindest.^^ Ein weiterer Grund, warum ich die Fluchtszene so großartig finde, ist die Einheit zwischen Akutagawa und Dazai. Wie nahe sie sich dabei kommen – körperlich und auch geistig. Diese kleinen Momente, wie Dazai Akutagawa die Hand hinhält und selbst überrascht ist, dass dieser sie ergreift zeigt, wie sehr sie sich vertrauen und wie nahe sie sich sind. Die Umarmung, dieser kleine, stille, intime Moment in der hektischen Situation hatte so eine tolle, intensive Wirkung.*-*
Ich finde toll, wie du die ganze Zeit auf die Wasserthematik anspielst, wie du zum Beispiel die Flucht auf die Straße damit vergleichst, als wäre hinter ihnen eine Flut. Ich liebe deine bildliche Sprache einfach.*-* Aus dem kleinen, intimen Moment in der Hektik wird jetzt ein größerer intimer Moment, in dem sich all die Spannung entlädt. Das hast du wunderbar eingefangen. Ich liebe einfach, wie du derartige, intime Szenen schreibst. Damit meine ich nicht nur solche Szenen wie am Ende des Kapitels, aber allein wie du zeigst, mit welchen Sinneswahrnehmungen der eine den anderen wahrnimmt und welche Wahrnehmungen das wiederum im eigenen Körper auslöst, all die kleinen Details, die zeigen, wie intensiv der eine den anderen erlebt. Die Berührungen und der Kuss hatten soetwas sinnliches und elegantes. Einfach toll.*-* Dieser Kuss ist unglaublich wichtig. Gerade weil Akutagawa zuvor solche Zweifel hatte, was seine Beziehung mit Dazai angeht. Und dass sie sich lange nicht mehr geküsst haben und nahegekommen sind, war da schließlich einer der Faktoren. Ich freue mich sehr für ihn, dass er merkt, wie wichtig der Dazai ist. Auf emotionale, aber auch auf körperliche Art. Die Formulierung, dass Akutagawa seine Gefühle in den Kuss legt, weil er sie nicht mit Worten ausdrücken kann, so schön. Schließlich ist Akutagawa sehr verschlossen und es ist toll, dass er so eine Art und Weise finden will, um sich auszudrücken. Ich hoffe natürlich, dass er Dazai auch mit Worten klarmachen kann, was er für ihn fühlt. Aber ich denke, dafür ist er noch nicht bereit und muss sich erst noch ein wenig entwickeln und sich selbst klarwerden, was genau er fühlt.
Wie die beiden durch die Gasse gehen und Dazai ihn führt und Akutagawa deswegen keine Angst hat, zu fallen, hast du toll beschrieben.*-*
Gleichzeitig beschreibt er sich und Dazai aber als zwei Regentropfen, die ins Meer fallen – einen Vergleich, den ich unglaublich schön finde. Die Formulierung ist wirklich großartig.*-* Sie hat etwas stark melancholisches, aber auch so befreiendes. Sie sind Seite an Seite und lösen sich auf. Für Akutagawa ist die Anonymität der Großstadt nichts Schmerzhaftes (anders als möglicherweise für Dazai), er sieht darin eine Art Befreiung. Denn er und Dazai können tun und lassen, was sie wollen, sie fallen nicht weiter auf und können ihre Freiheit ausleben.
Ein wirklich toller Schluss für den Absatz.*-*
Ich bin auch echt gespannt, was in den Briefen drinsteht, die Akutagawa geistesgegenwärtig mitgenommen hat. ^^ Insbesondere bin ich gespannt darauf, wie sie es schaffen, die Texte zu übersetzen. x3

Awwww und ich liebe deinen Gogol!*----* Du schreibst ihn so großartig!! Er hat etwas unheimlich bedrohliches, gleichzeitig wirkt er so fröhlich und harmlos. Aber es ist eine sehr bedrohliche, lauernde Harmlosigkeit. Er spricht so, als könne jede falsche Antwort schreckliche Konsequenzen haben. Er redet scheinbaren Unsinn und man weiß nicht, ob man sich auf das Gespräch einlassen soll oder in welche Richtung die Unterhaltung als nächstes geht. Das gibt ihm etwas sehr, sehr unberechenbares und gefährliches. Atsushis Gefühle, Unwohlsein und seine unbestimmte Angst, die ihn am Gehen hindert, hast du prima eingefangen. Mir tut er so Leid…und ich hatte wirklich Angst um ihn… .___.“““ Aber ich liebe den Dialog mit den Liedern und all die Anlehnungen an den canon.*-* Ich fand auch cool, mit welcher Begeisterung Gogol die Lieder aufgezählt hat – war eine niedliche Art zu beweisen, dass er durchaus Lieder kennt. ^^ Das mit dem Vogel ist sehr tiefgründig und traurig...ich glaube, tief im Innern muss sich Gogol sehr verloren und gefangen fühlen… .___. Ich glaube, das macht ihm Atsushi noch etwas ähnlicher – beide sind verloren und von einer jeweils anderen Person abhängig. Ahh, ich habe mich sehr über den Auftritt von Gontscharow gefreut!^^ Ich glaube, dass er Atsushi damit gerettet hat vor einer Gefahr, die ich noch nicht ganz einschätzen kann. Der Dialog bzw. Trialog (ist das ein Wort? xD Zumindest, Atsushi hat ja auch ein bisschen gesagt^^) mit Gogol hat mir unheimlich gut gefallen.*-* Er ist ein toller Kontrast zu Gogol – ernst und gewissenhaft. Tatsächlich musste ich etwas an Ango denken – auch wenn Ango mir dafür wohl den Kopf abreißen würde. xD Der Satz „Spiel nicht wieder mein Gewissen“ ist einfach großartig. Ach Gogol. xDD Doch ich denke, mit beiden ist nicht zu spaßen. Allein, dass Gontscharow seine Hand fester um Gogols Schlüsselbein legt, zeigt, dass er durchaus in der Lage ist, seinen Worten Nachdruck zu verleihen. Und auch Gogol wirkt in dem Moment äußerst bedrohlich. Der Vergleich mit der Raubkatze war toll (und bekommt noch einmal eine ganz andere Dimension, weil der Vergleich ausgerechnet von Atsushi kommt, einem Tiger, zumindest im nicht-AU :D). Ich hatte echt Angst, dass die Situation zwischen Gogol und Gontscharow eskaliert. Auf der einen Seite hat es mich übrigens gefreut, dass Gontscharow gemerkt hat, dass Atsushi Angst hat und sein Mitleid bekundet hat – doch spricht sein abfälliger Blick und seine spöttische Ausdrucksweise eine andere Sprache. Apropos „eine andere Sprache sprechen“ – ich hätte zu gern gewusst, was Gogol und Gontscharow besprechen. Aber gleichzeitig ist es total spannend, eben das nicht zu wissen. Einerseits könnten die beiden nur streiten – andererseits könnte es auch um relevante Informationen gehen…beispielsweise könnte Gontscharow Gogol vorwerfen, zu auffällig zu sein und den bzw. Dostojewskis Plan zu gefährden. Denn ich habe das Gefühl, dass die beiden definitiv in der Verbindung mit Dostojewski stecken. Ich meine mir relativ sicher zu sein, wen Gontscharow mit „der Herr“ meint. ;)
Ahh, ich kann nur wiederholen – du schreibst Gogol großartig und ich musste so grinsen, als er auf den Stuhl gestiegen ist und durch die Bar gebrüllt hat, ob er anderen Angst macht. xDD
Ich freue mich schon total auf weitere Auftritte der beiden – du schreibst sie echt toll und ich finde ihre Dynamik miteinander auch wirklich super.*-*
Gogol ist echt hartnäckig und gibt seine „Show“ nicht so leicht auf. Seine Feuerspuck-Aktion hast du wirklich toll beschrieben – das war wirklich beeindruckend. Dagegen wirkt der „halbverwelkte Blumenstrauß“ den Gogol „achtlos“ zu den Frauen wirft, so lapidar. Dieser Kontrast zwischen tollem, charmantem Zaubertrick und hilfloser, fast desinteressierter Aktion war wirklich cool – diese kleinen Details waren wirklich super.
Was mich ganz besonders hellhörig werden lassen sind Gogol Aussagen zu dem Mörder. Sowohl, dass er indirekt sagt, dass er ein Mörder sein könnte und dass der wirkliche Mörder eben nicht im Gefängnis sitzt…Das sind sehr, sehr bedeutende Aussagen. Jedenfalls bestätigen sie mich in meiner Theorie, dass Gogol und vermutlich auch die anderen an den Morden mitbeteiligt sind. Auch Gontscharow reagiert ganz empfindlich auf Gogols Worte und versucht, sie vor der Öffentlichkeit zu relativieren. Was natürlich auch eine angebrachte Reaktion wäre, wenn keiner von ihnen in den Fall verwickelt wäre – denn Gogols Worte könnten die beiden auch so ordentlich ins Unglück reiten. Auf der anderen Seite gibt es ja viele, die aufgrund von Aufmerksamkeit oder anderen Zielen (hallo Dazai xD) angeben, sie sind der Mörder. Von daher… ^^ Jedenfalls war der Auftritt der beiden wirklich kurios und mysteriös – aber auch nicht weniger unterhaltsam. Ich freue mich schon sehr, mehr von den beiden zu sehen.^^
Jetzt ist Atsushi wieder alleine…der Ärmste…Seine Hilflosigkeit und Verlorenheit hast du toll eingefangen. Die Straße ist kein Ort für ihn…und ich mache mir große Sorgen… .___. Wie du seine Einsamkeit beschrieben hast und dass er die Tränen nicht mehr zurückhalten kann und sich so sehr zu Akutagawa und Dazai wünscht…Am liebsten würde ich ihn in den Arm nehmen. *schnief* ;___;
Auch Atsushi ist ein einzelner Regentropfen im Meer – doch für ihn bedeutet diese Anonymität, dass er vollkommen hilflos und verloren ist in einer Situation, in der er dringend Hilfe benötigt. Ich hoffe, dass Dazai und Akutagawa ihn schnell wiederfinden. ;_____;

Allerdings haben diese die Suche vorerst aufgegeben – verständlich bei den Umständen. Ich hoffe nur, dass sie Atsushi am nächsten Tag finden und dass dieser nachts irgendwo sicher unterkommt. Zumindest wird mehr als deutlich, dass Akutagawa sein Handeln bereut und ernsthaft niedergeschlagen ist. Ich freue mich, dass ihm die Konsequenzen und Fehler seines Handelns bewusst geworden sind. Das ist eine gute Grundlage, dass sich die drei wieder versöhnen können. Und zumindest zwischen Akutagawa und Dazai kommt es zur Versöhnung. Ich finde sehr gut, wie auch Dazai eigenen Fehler und seine Reue deutlich macht, dass er Akutagawa geschlagen hat und auch dabei bleibt, dass es falsch war, auch wenn Akutagawa ihm sagt, er hätte es verdient und sagt, Akutagawa hätte das eben nicht verdient. Das finde ich wirklich wichtig. Die Sanftheit ihrer Beziehung hast du wunderbar eingefangen. Wie Dazai Akutagawa übers Haar streichelt, die zärtlichen Küsse und wie die beiden schrittweise weitergehen. Ich finde, diese sanfte Steigerung zwischen Akutagawa und Dazai ist dir außerordentlich gut gelungen. Dadurch fließt die Szene besonders schön und natürlich. Durch diese Langsamkeit und die Betonung der einzelnen ausgetauschten Zärtlichkeit, kommt so eine Intensität und Sanftheit rüber. Hinzu kommt die Spannung die dadurch entsteht, dass die beiden immer weiter aufeinander eingehen und daraus immer neues entsteht. Du schreibst solche Szenen immer so großartig und mit solcher Sanftheit. Du bringst unheimlich viele Details rein, ohne dass es zu viel wird. Es ist toll, wie du die Gefühle und Gedanken der Charaktere einbringst und wie gesagt, ich liebe deine bildhafte Sprache (wie du Akutagawas Blut mit einer Flut verglichen hast, war zum Beispiel besonders toll!^^ Auch, weil das Wasserthema wieder auftaucht^^).*-* Gerade für Akutagawa, der sich so lange nach Dazais Nähe gesehnt hat, ist dieser Moment unglaublich wichtig. Ich frage mich wiederum, was Dazai denkt – dadurch, dass die Szene aus Akutagawas Sicht erzählt wird, erfahren wir nichts über seine Gedanken, aber gerade dass sie im Dunkeln liegen hat einen starken Effekt und lässt Dazai nur noch mysteriöser und ja, auch verschlossener wirken. Und das, obwohl er sich Akutagawa öffnet wie selten zuvor. Sowohl körperlich, als auch emotional. Ich fand wirklich stark, dass Dazai sagt, dass er Akutagawa liebt. Das war so ein großartiger, wichtiger Moment, dass Dazai endlich zu seinen Gefühlen steht und sie ausdrückt und seine Zuneigung zu Akutagawa offenlegt.*-* Aber es zeigt sich, dass die Beziehung der beiden trotz dieser Eintracht und des schieren Glücks während der Liebesszene noch immer sehr fragil ist, was sie unglaublich spannend macht. Tatsächlich hätte ich damit gerechnet, dass Akutagawa positiv auf Dazais Liebesgeständnis reagiert – stattdessen löst es in ihm solchen Schmerz aus. Der Ärmste...Gleichzeitig schien aber auch Dazai unbedingt eine explizite Reaktion zu erwarten, anstatt, dass er von Akutagawas Erwiderung ausgeht. Das zeigt auch, wie unsicher Dazai selbst ist, wenn es darum geht, Gefühle zu äußern. Der Ärmste ist davon überzeugt, dass Akutagawa ihn nicht lieben kann…und trotzdem wollte er, dass sich Akutagawa über seine Worte freut. Wollte angenommen werden. Auch geliebt werden. Gleichzeitig weiß Dazai nicht, welcher Schmerz dieses Liebesgeständnis für Akutagawa bedeutet. Dieses Liebesgeständnis ist für Akutagawa eine Hoffnung, doch noch mit Dazai glücklich zu werden. Er müsste es nur annehmen und schon wären sie ein Paar (vereinfacht gesagt). Gleichzeitig weiß Akutagawa, dass Dazais Probleme damit nicht verschwinden werden und denkt, dass Dazai ihn bald wieder verlassen wird, indem er einen Suizidversuch durchführt. Deswegen denkt er vermutlich, dass das Liebesgeständnis grausam ist, weil es Hoffnung auf etwas macht, das nie geschehen wird. Das zeigt, wie tief verletzt und gequält von Verlustängsten Akutagawa ist und ein paar nette Worte nicht reichen werden. Gleichzeitig ist es grausam von Akutagawa, Dazai auf sein Liebesgeständnis, dass er nur gut gemeint hat, grausam zu nennen und Dazai dadurch für das Offenbaren seiner Gefühle zu bestrafen. Während der Anfang des Kapitels und die Liebesszene die beiden als Einheit gezeigt haben und alles auf eine positive Entwicklung hinauslief, wird das nur die letzte Szene auf tragische Art und Weise zerstört wird. Durch das Schöne, was davor war und Dazais Offenbarung seiner Gefühle und Akutagawas Glück wirkt das Ende nur noch herzzereißender. Der traurige, letzte Satz hallt wirklich lange Zeit nach...Ich liebe einfach, wie unglaublich komplex, mit welcher psychologischer Tiefe und emotionalem Feingefühl und Mitgefühl du die Charaktere und ihre Beziehungen darstellst. Das ist einfach nur bewunderswert.*-* Dazu der großartige, so detaillierte, poetische Schreibstil, der immer Bilder und Gefühle in meinen Kopf malt! Die perfekte Balance, die du zwischen innerer, äußerer Handlung und atmosphärischen Beschreibungen findest und wie du all dies miteinander verknüpfst und alles drei ineinanderfließt. Einfach großartig!*^*

Vielen Dank für das wunderbare Kapitel!*-* Ich freue mich schon aufs nächste und ich hoffe, dass sich Akutagawa und Dazai wieder vertragen und Atsushi finden können!

Liebe Grüße
Hakuyu^^

PS: Der neue Titel ist wunderbar! Sehr poetisch*-*
06.02.2021 | 20:39 Uhr
Guten Abend :D
Antworten! Ich fange an zu verstehen, aber für eine komplette Theorie reicht es noch nicht ganz.
Der Umgang von Sigma und Gogol ist toll (Das hat sich gereimt ^^). Sigma nimmt ihn ernst und sorgt sich auch ein wenig. Das mag ich.
Und Iwan ist wirklich nicht der Hellste (Aber Gogol! Da kann er ja mal richtig strahlen.) Aber ohne Iwans Fehler hätte es noch lange gedauert bis sich eine Spur ergeben hätte.
Gogol hat seine Rolle also für Dostojewski gespielt. Der Arme kann einem fast Leidtun, so wie er ihm verfallen ist.

Aber ob gerade Margaret als nächstes Opfer eine gute Wahl ist weiß ich nicht- ich finde bisher hast du dich was die Charakterbeziehungen angeht schon stark an die Vorlage (und das beherrschende Fandom ;) ) gehalten. Wenn dem so ist wird der Pfarrer sicher nicht begeuístert sein wenn Margret das nächste Opfer wird... ob er mit den Russen zusammenarbeitet ist mir auch noch nicht ganz klar. Es ist sehr grausam von Dostojewski den Mord an seiner Frau mit solchen Aufträgen an Iwan zu rächen. Er lässt ihn damit ja psychisch durch die Hölle gehen! Vielleicht ist es also auch Taktik, denn durch den Mord an Margaret kommt er dem Pfarrer vermutlich sehr nahe... ich spinne mir schon wieder etwas zusammen :D

Das ist interessant, dass sich Dazais Interesse (anscheinend) so geändert hat. Jetzt geht es ihm nur noch um die Überführung von Dostojewski, nicht mehr um das Verhindern der Morde. Nimmt er den Angriff auf Atsushi so persönlich? Oder war das von Anfang an sein Hauptziel?
"Und wenn es mich mein Leben kostet"- und dazu Akutagawas gedankliche Einschätzung. Oho. Da scheint uns ein neuer, sehr riskanter Plan zu erwarten.

Ranpos Selbstmord ist mir immer noch ein Rätsel ^^'

Bei dem Gespräch von Chuuya und Atsushi musste ich sehr lachen. Das ist so typisch für die Beiden ;) Das ist dir gut gelungen! (Alles andere aber auch).

Beste Grüße,
ich bin mal wieder sehr gespannt wie es weitergeht,
Iruka

Antwort von RosaMelancholia am 07.02.2021 | 16:51 Uhr
Servus, liebe Iruka ❤

Ja, in dem Kapitel gab es endlich ein paar Antworten ;)
Schade, dass es noch nicht ganz für eine Theorie gereicht hat... Ich hoffe, du teilst sie mir mit, wenn du eine hast, ich wäre sehr neugierig. ;)
Aw, es freut mich so sehr, dass du den Umgang von Sigma und Gogol toll findest, ich mag beide so gerne :)
Hahaha, stimmt, das ist Iwan wirklich nicht. xD
Aber Gogol schätze ich so ein, dass er eigentlich recht normal und hochintelligent ist... und von seinem "Dosti" besessen. ;)

Deine Gedanken zu Margaret finde ich sehr spannend und ich hoffe, ich verrate nicht zu viel, aber du bist auf einem guten Weg die Zusammenhänge zu durchschauen... ^^'
Dazai hat große Konkurrenz... xD
Das stimmt, es ist extrem grausam von Dostojewski. Im Grunde hat er sich alle Mühe gegeben, eine schlimmstmögliche Strafe für Iwan zu finden...
So würde ich das nicht sagen, eher löst du den Fall ;3

Zu Dazais Verhalten kann ich momentan nicht so viel schreiben, sonst würde ich wohl zu viel verraten... aber ja, der Angriff auf Atsushi (obwohl noch nicht feststeht, dass Dostojewski etwas damit zu tun hat) hat Dazai tief getroffen...
Oje, das Rätsel um Ranpo wird erst am Schluss aufgelöst... ^^'

Vielen lieben Dank für dein Feedback ❤
Es freut mich sehr, dass du so gespannt bist :)

Ganz liebe Grüße,
deine Suiren

P.S.: Jetzt stürze ich mich gleich auf dein neues Kapitel :3
06.02.2021 | 10:46 Uhr
Guten Morgen, meine liebe Suiren ❤

Das Kapitel war wie immer einfach wundervoll und ich habe es praktisch verschlungen! Hach, ich bekomme einfach nie genug. :3

Ich fand es richtig schön, dass Sigma auch endlich seinen Auftritt hatte. Ich mag ihn richtig und du hast ihn super dargestellt! Auch Gogols Darstellung ist so, wie man ihn eben aus dem Manga kennt - ein verrückter Mann mit Stimmungsschwankungen xD
Der kurze Rückblick, in dem man erfahren hat, weshalb Gogol als Clown herumgelaufen ist und dass er Dosti liebt, war richtig schön. Ein kurzes quietschen konnte ich mir da nicht verkneifen ^^
Dann wären Dosti und Gogol sich endlich etwas näher gekommen, aber natürlich musste Iwan reinplatzen und der arme Sigma konnte nichts dagegen tun. Ich konnte mir seinen entschuldigenden und hilflosen Blick bildlich vorstellen. Armer Sigma ^^
Ich kann verstehen, dass Gogol wegen der Sache mit dem Brief etwas ausgerastet ist. Immerhin hat Iwan damit mehr verraten, als ihm bewusst war. Natürlich hat Dosti das nicht so sehr interessiert und ihm gleich den Auftrag erteilt, mit dem er es wieder gutmachen kann. Aber was Dosti da verlangt... das ist echt schrecklich und wird definitiv ein großer Schock sein. Und natürlich soll Iwan sich "zu seiner eigenen Sicherheit" im Keller verstecken und nicht rausgehen... also selbst wenn da nicht eindeutig gestanden hätte, dass Dosti lügt, wäre es für mich offensichtlich gewesen. Das kann man ihm doch nicht glauben xD
Und dann platzte die große Bombe... also Iwan hat Jelisaweta getötet... darauf wäre ich jetzt nie gekommen, obwohl die Erklärung von Dosti, wie er darauf gekommen ist, so einleuchtend und logisch war. Iwans Aussage damals und dass Dosti genau da zusammengebrochen ist... ich hätte es wissen müssen, verdammt xD Echt schockierend und ich kann Gogol gut verstehen, dass er ihn in Stücke reißen wollte. An seiner Stelle wäre ich wohl auch ausgerastet, immerhin ist das schrecklich. Auch wenn Iwan Jelisaweta nicht töten, sondern bloß verschrecken wollte... sein Grund dafür war mehr als dämlich, aber passend zu ihm. Man sieht aber auch, wie sehr er darunter leidet und wie sehr er es bereut, immerhin tut er wirklich alles für Dosti. Echt eine blöde Situation... ^^
Danach hat Gogol Dosti übers Haar gestreichelt und ein Lied gesungen, das fand ich so schön. Und die Konversation am Ende war so bittersüß... Dosti, der seine Liebe zu Jelisaweta ausspricht und Gogol, der seine Liebe zu Dosti ausspricht... oh man :(

Ich fand es so schön, dass Atsushi, Akutagawa und Dazai zusammen kochen. Das hat so etwas normales und friedliches an sich, einfach herrlich. Natürlich hat Atsushi Akutagawa mal wieder beobachtet und gedacht, wie wunderschön er ist. Das ist so süß *w*
Akutagawas schnippische Bemerkung, dass es ein seltener Anblick ist, Dazai mal arbeiten zu sehen, war echt genial. Da musste ich richtig lachen xD
Und Dazai, dieser Schlingel! Da sind sie gerade am kochen und Atsushi sitzt unweit von ihnen... und der Kerl hat nichts besseres zu tun, als Akutagawa da fast zu "vernaschen" xD Immerhin hat Akutagawa das, auch wenn es ihm schwer fiel, unterbunden. Ich kann auch seine Sorge verstehen... wenn Dazai so übertrieben gut gelaunt, unbeschwert und verspielt ist, dann muss man sich echt Sorgen machen. Ich kann auch verstehen, dass er Atsushi nicht beunruhigen will, aber er sollte dennoch mit ihm darüber sprechen.
Dann kam Chuuya überraschend vorbei und natürlich musste Dazai ihn wieder etwas necken, so wie immer. Sobald es aber dann um Chuuyas Arbeit ging, wurde er verständlicherweise wieder ernster.
Ich fand das kurze Gespräch zwischen Atsushi und Chuuya auch richtig schön. Man merkt, dass sie sich gut verstehen und Chuuya Atsushis Wohlergehen interessiert :3
Dazais Kommentar, dass Atsushi ihnen gehört und Chuuya sich nicht einschleimen soll, war auch genial. Ich musste echt lachen xD
Ich war anfangs doch besorgt und verwirrt - so wie die anderen Drei - als Chuuya seine Informationen mitgeteilt hat und Dazai so desinteressiert und abwesend war... das bedeutet nie etwas Gutes und Dazais geheimnisvolles Lächeln + seine Aussage "und wenn es mich mein Leben kostet" haben meine Angst (und bestimmt auch die von Akutagawa) bestärkt und bestätigt... Das kann nur übel werden und ich bin echt gespannt, was Dazai vor hat. Was auch immer passiert, Atsushi, Akutagawa und auch Chuuya passen auf ihn auf. Das beruhigt mich zumindest ein kleines bisschen... ^^

Vielen Dank, für das wundervolle Kapitel! ❤
Ich kann das nächste kaum erwarten *w*

Ganz liebe Grüße!

Antwort von RosaMelancholia am 06.02.2021 | 17:25 Uhr
Grüß dich, meine liebe Jessica Christiane ❤

Vielen Dank für dein Lob. *-*
Hach, wenn du das sagst, werde ich traurig, dass sich die FF langsam dem Ende zuneigt…^^‘

Mir geht es auch so, ich hab mich auch gefreut, Sigma etwas einbauen zu können :).
Schön, dass dir die Darstellung von Sigma und Gogol so gefallen hat, das bedeutet mir viel. *-*
Ich freue mich auch, dass du sogar ein bisschen gequietscht hast. ;) Mir gefiel die Idee auch, so zu erklären, warum Gogol die meiste Zeit als Clown auftritt und ich bin froh, dass sie so gut angekommen ist. ^^‘
An Sigmas Stelle würde ich mich extrem unwohl fühlen in dieser Situation, er ist wirklich nicht zu beneiden… ^^
Dann hat es dich gar nicht überrascht, dass Dosti wegen dem Brief gar nicht wütender auf Iwan geworden ist? :)
Stimmt, der „Auftrag“ ist wirklich echt schrecklich…
Hahaha, da hast du recht, man kann Dosti echt nicht glauben, dass er da an Iwans Sicherheit denkt, vor allem, wenn man weiß, was Iwan Dosti angetan hat. xD

Mach dir nichts daraus… Ich hab mich wirklich bemüht, diesen Hinweis auf Iwan in der Geschichte „zu vergraben“, damit es nicht zu offensichtlich ist… ^^
Gogol ist echt wütend, nicht nur wegen seinen eigenen Schuldgefühlen und weil er Jelisaweta auch ein wenig mochte, sondern in erster Linie, weil Dostojewski wegen Iwan so viel durchstehen musste…
Stimmt, der Grund war echt mehr als dämlich… und ich finde, er funktioniert nur bei Iwan, weil Iwan auch ein wenig verrückt und dazu noch so übertrieben fanatisch gegenüber Dostojewski ist. xD
Eigentlich wollte Iwan Jelisaweta „loswerden“, nur ist sein „Plan“ nach hinten losgegangen, indem Dostojewski für den Mörder gehalten und eingesperrt wurde… Das wollte er natürlich nicht und bereut er auch zutiefst… ^^‘
Hach ja… Ich dachte, ein bisschen einseitige Liebe sorgt noch mehr für Herzschmerz und Drama ;)

Ich finde auch schön, wie die drei zusammen kochen. Vielen Dank nochmal für die gute Idee! :3
Haha, schön, dass dich Akutagawas Bemerkung zum Lachen bringen konnte. xD
Unrecht hat er ja nicht :)
Naja, dass letzte Mal, dass Dazai und Akutagawa einander näher gekommen sind, ist schon länger her… *hust hust*. xD
Ich freue mich, dass du das Gespräch zwischen Atsushi und Chuuya schön gefunden hast. *-* Irgendwie finde ich, dass Atsushi Chuuyas sanfte Seite irgendwie gut zur Geltung bringt, wenn du verstehst, wie ich das meine?
Dazai stichelt so gerne und Akutagawa ist ja nicht so der umgängliche Typ, aber mit jemandem wie Atsushi kann Chuuya bestimmt ganz leicht ganz normal und freundlich reden, dachte ich. ^^‘

Ich kann gut verstehen, dass du dir da auch Sorgen um Dazai machst und auch leider nicht grundlos… :(
Aber du hast auch recht damit, dass Atsushi, Akutagawa und Chuuya auf Dazai aufpassen. ;)

Vielen lieben Dank für dein liebes und motivierendes Review ❤

Ganz liebe Grüße ❤
deine Suiren
03.02.2021 | 10:41 Uhr
Hallöchen ^^
Bitte entschuldige das ich so spät bin, aber hier kommt noch mein Review ^^'

Erstmal: Toll wie du es immer wieder schaffst die Atmosphäre der Zeit so gut herzustellen! Meistens sind es nur so kleine Details an denen mir das auffällt: Kleidung, Wortwahl etc.
Und weil man das meistens einfach so mitliest gelingt es dir damit richtig gut, einen schönen Kontext zu schaffen :D

Auch wenn es nur trockene Kekse waren- Dazai kann sich glücklich schätzen. Ich hätte meine Kekse niemals mit ihm geteilt. Alles andere ja, aber niemals Kekse ;) Da war Chuuya schon fast wieder nett (oder er hat einfach ein anderes Verhältnis zu Keksen als Ich ^^).

Den Fall vor Dazai zu lösen gelingt mit glaub ich nicht- bei der ersten Hälfte des Kapitels war ich da sogar recht zuverlässig, weil die Ergebnisssicherung genau das herausgefunden hat was ich mir auch schon gedacht habe.
Aber dann kam der letzte Abschnitt ^^'
Da ist offensichtlich was gewaltig faul...

Da brauch ich noch ein paar Kapitel um zu einer Entscheidung zu kommen ;)

Viele Grüße,

Iruka

Antwort von RosaMelancholia am 06.02.2021 | 09:02 Uhr
Guten Morgen, Iruka ❤

Nein, kein Grund, dich zu entschuldigen. :) Ich freue mich sehr und weiß zu schätzen, dass du überhaupt so fleißig mitliest und mir Feedback hinterlässt. *^*

Oh, danke vielmals für das Lob *-* Schön, dass die Atmosphäre der Zeit so gut ankommt. Ich liebe ja alte Krimis und weil ich auch einmal so einen schreiben wollte, habe ich viel recherchiert und mich bemüht, alles an diese Zeit anzupassen... Auch wenn ich es leider nicht immer ganz historisch korrekt hinbringe...
(z.B. ist der Begriff "Engelmacher" ca. 40 Jahre jünger...) Ich bemühe mich, nichts zu erwähnen, dass nicht in das Zeitalter passt, aber wenn ich keine Alternativen finde, schummle ich ein wenig... ^^'

Da hast du recht xD Haha, da haben wir etwas gemeinsam, denn ich würde auch keine Kekse hergeben und schon gar keinen Kuchen xD
Ich glaube, Chuuya lässt Dazai einfach seinen Willen, weil Dazai ohnehin nicht lockerlassen würde. xD

Wer weiß ;) Du hattest ja schon einen richtig guten Verdacht, wer Atsushis Angreifer ist... und auch bei den Ergebnissen ein gutes Gespür ;)
Ich bin schon gespannt, ob dir nicht vielleicht sogar das nächste Kapitel für eine Entscheidung reicht ;)

Danke für deine Unterstützung ❤
Es ist wirklich interessant zu lesen, zu welchen Schlüssen du beim Lesen kommst. So richtig weiß ich ja nie, ob ich im Text nicht zu viel oder zu wenig preisgebe... ^^'

Ganz liebe Grüße & noch ein schönes Wochenende
deine Suiren
31.01.2021 | 10:43 Uhr
Wunderschönen guten Morgen ❤

Das Gespräch, welches sie vor dem Einschlafen geführt hatten, war sehr interessant. Es war zwar typisch und von Dazai nicht anders zu erwarten, aber dennoch gemein, wie er auf Chuuyas Frage geantwortet hat. Der Mann könnte ruhig ein einziges Mal ernst und ehrlich antworten... und jetzt frage ich mich, ob Chuuya wohl etwas für Dazai empfindet oder empfunden hat? Das würde seine Reaktion auch erklären und dann wäre Dazais Antwort sogar noch fieser...
Chuuyas Erklärung, weshalb Dazai es verdient hat von Akutagawa gequält zu werden, war gut nachvollziehbar und er hat recht. Ich bin auch froh, dass er es im Endeffekt eingesehen und Chuuya recht gegeben hat. Dazai sollte sich langsam echt endgültig entscheiden...
Es war richtig lieb und zu erwarten von Chuuya, dass er Dazai nicht wirklich auf dem Boden schlafen lässt. Er hat ihn zwar nicht direkt eingeladen, aber die Geste war dennoch verständlich und eindeutig. Dennoch war es etwas bedrückend... Hach, die beiden eben ^^

Die Nachricht, dass letzte Nacht gleich zwei Frauen ermordet wurden, kam für mich nicht sehr überraschend, aber für Dazai und Chuuya schon etwas. Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis das passiert... Immerhin werden Dostojewskis Komplizen ihn nicht bei der Polizei versauern lassen. Es tat mir aber leid, wie geknickt Dazai war :(
Als Dazai schon aufgeben wollte, war ich froh, dass Fukuzawa dagegen protestiert hat. Und er hat auch die richtigen Worte gefunden, denn Ranpo hätte echt nie aufgegeben und das sollte Dazai auch nicht. Ich war auch etwas erleichtert, als er dann wieder etwas mehr bei der Sache war und nachgedacht hat. Das alles aus einer anderen Perspektive zu sehen, ist eine gute Idee.
Es war schon etwas gemein, wie abweisend Akutagawa vor den anderen zu Atsushi war, obwohl ich es auch nachvollziehen kann. Es müssen nicht gleich alle von ihren Gefühlen zueinander wissen und das kann da schon auch etwas unangenehm sein. Dennoch war es fies :(
Atsushi tat mir auch echt leid, als er über das Sprechen musste, was passiert ist. Das muss echt schwierig gewesen sein und er hat das ganz tapfer durchgestanden! Ich bin stolz auf mein Atsushibaby! Es war auch schön, dass Akutagawa ihm unterstützend zur Seite gesprungen ist, denn Atsushi hätte sich dabei definitiv unwohl gefühlt, die Frage zu beantworten.
Die Vorstellung, dass Akutagawa bei Atsushi im Bett lag und ihm so zärtlich übers Haar streichelte... das war so süüüüüüüß *w*
Atsushis Liebesgeständnis kam dann auch für Dazai etwas überraschend und als er bemerkt hat, dass Akutagawa scheinbar schon davon wusste, war er etwas verwirrt. Die beiden haben ihn ganz schön überrumpelt xD Es hat mich auch nicht gewundert, dass er ausweichend geantwortet hat. Und es war auch klar, dass Akutagawa daraufhin direkt zum Punkt kommt. Natürlich waren sie beide besorgt und enttäuscht, als Dazai dann gesagt hat, dass er darüber nachdenken muss... an ihrer Stelle hätte ich dasselbe gefühlt. Die Liebe und das drum herum ist eben echt nicht einfach :(
Dann kam endlich das Thema mit Gogol auf, darauf war ich schon gespannt. Ich hatte ja vermutet, dass er Atsushi angegriffen hatte, aber im Nachhinein ergibt es natürlich Sinn, dass er es nicht war. Atsushi hätte seine Stimme definitiv erkannt und wie er schon sagte, hat Gogol sich sogar für ihn gefreut und ihn ermutigt. Darum war meine Vermutung echt sehr falsch und ich hätte es eigentlich besser wissen müssen... das ärgert mich ein wenig xD
Dann kam das Thema auf, ob sie nicht aufs Land zurückkehren sollten und Dazai wollte mehr oder weniger aufgeben... er will zwar über die Mordopfer recherchieren usw, aber ansonsten... Ich hoffe, dass er sich anders entscheiden wird. Und ich fand es schön, dass Atsushi und Akutagawa ihm bestätigt haben, dass sie immer an seiner Seite bleiben wollen, egal wie er sich entscheidet. Das war so wunderschön *w*

Es kam jetzt mal ein Abschnitt, in dem nur Chuuya vorkam. Eine schöne Abwechslung und es war so spannend! Du hast mir echt richtig Angst gemacht, weißt du das? Ich habe so sehr mitgefiebert und war so besorgt um Chuuya, weil ich dachte, dass ihm jetzt auch noch etwas passiert... Immerhin hat er Dostojewski verfolgt und dann auch noch in Gassen, wo sie eher abgeschieden sind... ich war so nervös! Mein Herz hätte es nach Atsushi nicht auch noch ertragen, wenn Chuuya etwas passiert wäre :(
Als dann eine kleine Droschke an Chuuya vorbeigefahren ist, habe ich mir sofort gedacht, dass Dostojewski da drinnen ist und der andere nur zur Ablenkung dient! Dennoch war ich total angespannt, weil das ja nicht versichert, dass Chuuya sicher ist. Eher im Gegenteil... aber glücklicherweise hat er dann erkannt, dass dieser Mann hellblonde Haare hatte und hat dementsprechend reagiert. Es war auch sehr schlau von Chuuya, den gefälschten Brief noch zu haben und diesen von dem ihm unbekannten Russen (Ivan) übersetzen zu lassen! Er ist ein hervorragender Journalist, unser lieber Chuuya :3 Die Reaktion von Ivan war auch mehr als eindeutig. Zuerst war er über den Inhalt des Briefes schockiert, dann hat er ihn falsch übersetzt und schlussendlich das "Beweismittel" vernichtet. Also auffälliger und verdächtiger ging es echt nicht, aber Chuuya hat sich natürlich nichts anmerken lassen und super seine Rolle gespielt. Jetzt denkt Ivan natürlich, dass er gewonnen hat und Chuuya hat etwas wichtiges und entscheidendes herausgefunden + er kennt auch seinen Nachnamen. Wer hätte auch gedacht, dass er genau Ivan über den Weg läuft? Was für ein Zufall ^^ Ich hoffe mal, dass er das sofort Dazai erzählt. Er muss einfach, denn sie haben jetzt wieder eine Spur!

Das Kapitel war mal wieder einfach wundervoll und sehr spannend. Vielen Dank dafür! ❤
Ich kann das nächste Kapitel echt kaum erwarten und bin sehr neugierig *w*

Ganz liebe Grüße!

Antwort von RosaMelancholia am 31.01.2021 | 20:23 Uhr
Wunderschönen guten Abend ❤

Es freut mich sehr, dass du das Gespräch interessant gefunden hast :) Stimmt, die Antwort von Dazai war leider schon etwas gemein... Was Chuuyas Gefühle angeht, will ich noch nicht so viel verraten... Aber du hast recht, zumindest ein gewisses Interesse ist von Chuuyas Seite aus da ;)
Momentan war es für Dazai schmerzhaft, das von Chuuya zu hören, auf Dauer ist sicher besser, wenn er sich dessen bewusst wird und für sich eine Entscheidung trifft....
Nein, seinen Gast auf dem Boden schlafen zu lassen wäre arg, so ein kaltes Herz hat Chuuya nicht ;)

Was Dazai und Chuuya so überrascht und betroffen gemacht hat, ist, dass es gleich zwei auf einmal waren... Du hast recht, dass wieder etwas passieren würde, war nur eine Frage der Zeit. Dennoch setzt es Dazai zu, dass er es nicht geschafft hat, es zu verhindern...
Stimmt, Ranpo hätte auf keinen Fall aufgegeben :) Es hätte ihm keine Ruhe gelassen, solange das Rätsel nicht gelöst ist xD
Ich weiß nicht... Ich denke, in diesem Fall hat beides Vor- und Nachteile: Weitermachen und Aufgeben... ^^'

Stimmt xD Akutagawa hätte auch vor den anderen etwas netter zu Atsushi sein können xD Aber sie wollten ihre Liebe auf keinen Fall schon jetzt an die große Glocke hängen, schon gar nicht, da Dazai noch nichts davon wusste... und da wollte Akutagawa auf Nummer sicher gehen, dass ja niemand glaubt, er würde Atsushi übermäßig gern haben xD
Atsushi weiß, dass Akutagawa es eigentlich nicht so meint und ihn eigentlich liebt ;)
Du hast recht, da war Atsushi wirklich tapfer *-* Für ihn war es echt sehr unangenehm, aber da hat Akutagawa ihm zum Glück auch ausgeholfen...
Ich mag die Vorstellung auch, wie Akutagawa bei ihm liegt und über sein Haar streichelt *^* Gerade solche unschuldigen Zärtlichkeiten sind oft sehr schön ;)

Für Dazai war das ein kleiner Überfall. Er war schon vorher so beschäftigt mit seinen anderen Sorgen, dass er nicht damit gerechnet hatte, dass Atsushi plötzlich damit anfangen würde... und schon gar nicht hatte er erwartet, dass er und Akutagawa das schon quasi unter sich ausgemacht haben xD
Du hast recht, einfach ist es wirklich nicht... Das habe ich bei der Dreierkombi aber eigentlich auch so erwartet. Es war von Anfang an etwas kompliziert, doch gerade das hat mir so gut daran gefallen und ich hoffe, es ist halbwegs realistisch, wie ich es gelöst habe... ^^'
Der Zusammenhalt zwischen den Dreien ist jedenfalls da, das ist eine gute Grundlage für mehr... ;) ❤
Mach dir keine Gedanken wegen Gogol... Es war eine falsche Fährte, die ich absichtlich gelegt habe und ich bin froh, wenn es nicht zu offensichtlich war. xD Manchmal fällt es mir nicht leicht, die Balance zwischen "zu offensichtlich" und zu "überraschend / zu sehr an den Haaren herbeigezerrt" zu finden... ^^'

Ich habe mir schon gedacht, dass du dich über Atsushis Auftritt freuen wirst :) aber tut mir leid, dass du dir Sorgen gemacht hast...
Nein, das weiß ich natürlich und da nehme ich auch Rücksicht auf dein Herz. Drama wird es am Ende noch genug geben, das wird eh hart für dich werden, befürchte ich... :(
Cool, dass du Dostojewskis Trick mit dem Doppelgänger und der Droschke gleich erkannt hast xD Aber du hast recht, damit ist Chuuya nicht außer Gefahr. Im Gegenteil, der noch durch seine Krankheit geschwächte Dostojewski wäre sicher ein leichterer Gegner gewesen...
Stimmt, Chuuya hat es ziemlich geschickt geschafft, dass Iwan sich selbst verrät... Seine Reaktion war wirklich viel zu auffällig und verdächtig xD
Iwan ahnt nicht, dass Chuuya genau Bescheid weiß... :)
Naja, da Chuuya Dostojewski verfolgt hat und Dostojewski sich natürlich gleich von seinen Komplizen bei der Flucht helfen ließ, hat Chuuya diese neuen Erkenntnisse vor allem seiner guten Arbeit zu verdanken. ;)
Du hast recht, dieses Mal haben sie eine wirklich gute Spur.

Es freut mich sehr, dass dir das Kapitel so gut gefallen hat und du schon gespannt auf das nächste bist *-*
Oh, ich habe dir zu danken für dieses super lange, ausführliche und süße Review ❤

Ganz liebe Grüße,
deine Suiren
22.01.2021 | 19:22 Uhr
Hallöchen :D
Hier kommt mein Kommentar.

Ein Hoch auf Mori :3 Wie gut das er da gewesen ist- und wie schön das er auch einfach mal nur Arzt sein darf. Offensichtlich auch ein sehr guter, sonst würde er nicht so gelobt werden und hätte Atsushi vielleicht nicht wieder so gut zusammengeflickt.
Schade das er Akutagawa nicht mehr helfen kann. Das erklärt so einiges, ich hatte mich schon gefragt warum der Junge sich an seinem eignenen blutigen Husten nicht stört. Aber er ist schon längst darüber hinweg, dass erklärt es.

Hat jetzt jemand Fukuzawa Bescheid gegeben? XD Nett das Dazai an Kuoyou denkt, aber er muss doch die gesamte Truppe informieren ;)
Aber gut das er zunächst bei Chuuya untergekommen ist.

Hoffentlich können sie aus der ganzen Aktion auch ein paar Ergebnisse ziehen wenn sie ihre Eindrücke vergleichen. Bei einem so großen (beinahe) Opfer wäre das nur angemessen und sehr ärgerlich, wenn nichts dabei herumkommt.

Ich bin gespannt wie es weitergeht :D

Liebe Grüße,

Iruka

Antwort von RosaMelancholia am 23.01.2021 | 09:30 Uhr
Guten Morgen, Iruka ❤

vielen Dank, dass du so fleißig an der Story dranbleibst und jedes Mal Feedback hinterlässt! *-*

Stimmt, die Charaktere hatten ganz schön Glück, dass Mori zur Stelle war und so ein guter Arzt ist. Mori war da ganz in seinem Element ;) Da er hier "nur" Arzt ist, fehlt ein bisschen etwas, finde ich, ist sein Charakter nicht so spannend wie im Canon, aber ich hoffe, sein Auftritt war trotzdem interessant.
Ja, das Rätsel um Akutagawas ständigen Husten ist endlich gelöst... ^^'

Nein, niemand hat Fukuzawa Bescheid gesagt. Fukuzawa ist damit der einzige, der bis zum Morgengrauen auf Patrouille ist... Ziemlich unfair, oder? ^^'
Dazai hat Glück, dass er vorerst von Chuuya aufgenommen wird, aber es wird für beide ein harter Tag.. :)
Du hast recht, es wäre wirklich sehr ärgerlich, wenn bei der Sache nichts herauskommen würde. Im nächsten Kapitel werden sich die Charaktere treffen und die Informationen austauschen, aber es erwartet sie auch eine Überraschung... ;)

Freut mich, dass du gespannt bist :3 Ich hoffe, dir gefällt das nächste Kapitel.
Schönes Wochenende ❤

Ganz liebe Grüße,
Suiren
22.01.2021 | 10:00 Uhr
Wunderschönen guten Morgen, meine Liebe ❤

Dieses Kapitel... ich liebe es! Ich könnte gerade wieder so sehr über deinen Schreibstil - deine Um- und Beschreibungen, wie du die Gefühle einfängst und damit die Ideale Stimmung für die Szene erzeugst und alles weitere - schwärmen! Ich bin hin und weg, und hoffnungslos verliebt in deinen Schreibstil! Bekomme ich davon je genug? Oh nein, definitiv nicht! Niemals! *w*

Ich war so überglücklich, als Mori sagte, dass Atsushi überleben wird. Mein Herz war da gleich um einiges leichter, das kannst du mir glauben. Akutagawa ging es bestimmt auch so, immerhin war er so traurig und besorgt, hat auch den Kopf hängen gelassen... aber jetzt wird alles gut!
Das Gespräch von Akutagawa und Mori war auch besorgniserregend... ich wusste ja, dass Akutagawa krank ist und es schlimm ist, aber dass es keine Heilung gibt und er früh sterben wird... das war echt sehr traurig :( Er geht aber echt gefasst damit um und bleibt stark, das finde ich bewundernswert. Ich wüsste nicht, wie ich an seiner Stelle mit so etwas umgehen würde.
Als Dazai dann wieder hereinkam und gehofft hat, dass Atsushi bald aufwacht, damit er hoffentlich Informationen bekommt... also da bin ich auch ausgerastet. Ich kann Akutagawas Vorwürfe gut verstehen und hätte wahrscheinlich genauso reagiert. Natürlich weiß ich aber auch, dass es Dazai an erster Stelle um Atsushi und sein Wohlergehen geht. Dennoch war das... echt scheiße von ihm. Und ja, Akutagawas Worte waren vor allem am Ende des Streits echt hart, aber... ich kann ihn gut verstehen. Es ist wahrscheinlich auch besser, wenn Dazai die beiden ein wenig alleine lässt und sie sich erholen können. Würde er bleiben, dann würden er und Akutagawa bestimmt noch öfter und schlimmer streiten und das ist für keinen von ihnen gut. Am allerwenigsten für Atsushi, der das mitbekommt...
Als Atsushi dann Akutagawas Hand genommen hat und ihm gesagt hat, dass er die beide liebt... mein Herz hat vor Freude einen Sprung gemacht! Ihr ganzes Gespräch war dann so rührend und vor allem Atsushis Worte haben mich so tief getroffen, dass meine Augen etwas feucht wurden. Wie er Akutagawa gesagt hat, was er an ihm bewundert und dass er gerne ein bisschen mehr wie er wäre. Wie er gesagt hat, dass er glücklich ist, solange Akutagawa und Dazai glücklich sind und er bei ihnen sein kann. Es war so wunderschön, ich liebe mein Atsushibaby *w*
Akutagawa weiß auch, wie es ist, mehr als eine Person zu lieben und das gibt er auch indirekt zu, aber eine Antwort bekam Atsushi dennoch nicht. Die Situation ist auch gerade nicht so einfach für die beiden. Und dann erzählt Atsushi von dem Gute-Nacht-Kuss und in Akutagawa schäumt die Eifersucht auf. Wobei ich denke, dass sich die nicht nur auf Dazai bezieht. ^^ Und erneut bekommt Atsushi dann keine Antwort, auf seine Frage. Hach, das muss Akutagawa echt aus der Bahn werfen...
Ich fand es total süß, wie Akutagawa Atsushi umsorgt und ihm geholfen hat. Und ich musste ein wenig quietschen, als er ihm dann das Wasser Mund-zu-Mund eingeflößt hat. Dann hat er ihm gefüttert und es war einfach so knuffig *w*
Und wie herzerwärmend es war, als Atsushi sich bedankt hat und damit bis in Akutagawas Seele und Herz getroffen hat. Endlich bekam Akutagawa die Worte zu hören, die er schon immer hören wollte. Und dann dieser Kuss... der war einfach so wunderschön, dass es mich zu Tränen gerührt hat - die ganze Szene! Ich hatte kurz Schnappatmung und konnte nicht mal richtig quietschen, so schön war es. Und dann hat Akutagawa gelächelt und ihre Lippen haben sich erneut zu einem Kuss vereint. Hach, es war so unbeschreiblich schön. Ich brauche mehr davon, viel mehr! Mein Fangirl-Herz schlug in ungeahnte Höhen und ich habe diese Szene mehrmals gelesen. *w*

Danach hat es zu Chuuya gewechselt und als ein Mann auf ihn zugekommen ist und ihm eine Rose unter die Nase gehalten hat, hatte ich kurz so richtig Angst! Glücklicherweise kann er sich sehr gut verteidigen und hat das auch sofort getan, auch wenn es bloß Dazai war. Für dieses gemeinen Streich hat er den Schlag in den Bauch aber auch verdient! xD Und ich kann gut verstehen, dass Chuuya ihn dann auch deswegen aufgebracht angeschnauzt hat.
Wie stolz Dazai dann noch erzählt, dass er Ango in den Schritt getreten und ins Hafenbecken gestoßen hat. Ich konnte mir sein Gesicht dabei gut vorstellen xD
Wie entsetzt und besorgt Chuuya war, als er das mit Atsushi erfahren hat, war auch süß. Aber natürlich kam dann auch die Frage, wieso Dazai nicht bei Atsushi ist. Und dass Chuuya, wegen Dazais Auftreten, sich sogar bemüht hat, netter als sonst zu sein, war richtig schön. Das kann ich mir bei ihm auch gut vorstellen, denn er hat ein großes Herz. :3
Dazai hat sich natürlich selbst zu Chuuya eingeladen und ihm nur Bescheid gesagt, weil er sonst nicht ins Haus kommt. Das war so typisch und auch Chuuyas Reaktion war wirklich passend für ihn. Ihre kleinen Zankereien sind immer wieder erheiternd. xD Im Endeffekt hat Dazai ihn natürlich - wie immer - dennoch überredet und bekommen, was er wollte. So läuft es bei ihnen immer ab und Chuuya tut mir schon etwas leid. Dazai wird ihm bestimmt noch mehr auf die Nerven gehen, da er bei ihm übernachtet. Die beiden werden da definitiv noch mehr Zanken und wer weiß, was Dazai wieder anstellen wird. Armer Chuuya... xD

Ich danke dir herzlich für dieses wunderschöne und herzerwärmende Kapitel! ❤
Das habe ich nach dem letzten Kapitel dringend gebraucht und ich kann das nächste dennoch nicht erwarten. *w*

Ganz liebe Grüße!

Antwort von RosaMelancholia am 22.01.2021 | 11:45 Uhr
Servus meine liebe Jessica Christiane! ❤

Omg, ich bin echt sprachlos und überwältigt von deinem großzügigen Lob. Wenn du sehen könntest, wie rot ich grade bin. xD
Ich bin glücklich, dass du nicht genug bekommst, denn es wird noch eine Weile weiter gehen. ;)

Ja, das glaube ich dir gerne. Ich weiß, was ich dir mit dem letzten Kapitel angetan habe… :‘(
Stimmt, Akutagawa hat sich auch große Sorgen gemacht. Auch, wenn er das nicht so direkt zugeben würde. ;)
Tut mir leid, dass ich dich mit Akutagawas Krankheit traurig gemacht habe… :(
Ich finde auch, dass er tapfer damit umgeht. Im Canon ist es bestimmt auch so, dass dieser blutige Husten gefährlich ist… und er weiß es bestimmt.
Ich hab schon gedacht, dass du es Dazai übel nehmen würdest, dass das mit den Informationen sagt. xD
Es ist wirklich eine blöde Situation… und ich finde tatsächlich, dass beide irgendwie recht haben. Dazai hat alles getan, damit Atsushi schnell behandelt wird, aber war er leider recht unsensibel in seinen Worten und Akutagawa hat sich emotional ziemlich hineingesteigert, weil er so wütend ist, wie alles gelaufen ist… ^^‘
Ich bin froh, dass Dazais Entscheidung, unter diesen Umständen Atsushi und Akutagawa erstmal Ruhe und Zeit alleine zu verschaffen, verständlich war.
Hach, ich bin so glücklich darüber, dass du diese Liebeserklärung gut gefunden hast. Darüber, wie Atsushi das am ehesten tun und was dann geschehen würde, habe ich viel nachgedacht. xD
Schön, dass es dich so rühren konnte… *schnüff schnüff*
Atsushi ist wirklich ein Engel, das stimmt… :3
Vollkommen richtig, Akutagawa war nicht nur wegen Dazai eifersüchtig, als er das von dem Gute-Nacht-Kuss erfährt ;)
Und du hast auch gut erkannt, wie überfordert Akutagawa in dieser Situation einfach war. Er hätte nicht gedacht, dass Atsushi ihn so offen mit seinen Gefühlen konfrontiert und nun versucht er auszuweichen…
Zum Glück war Akutagawa so kreativ als es darum geht, wie Atsushi die Tablette am besten schlucken kann xD
Atsushi hat genau ins Schwarze getroffen, als er sich bei Akutagawa bedankt hat. Da konnte Akutagawa auch nicht mehr ausweichen und seine Gefühle verbergen. ^^
Ich habe mich echt lange darauf gefreut, diese Szene zu schreiben und jetzt bin ich total glücklich, dass sie dich so sehr rühren konnte und dass du sie sogar mehrmals gelesen hast. Danke, das bedeutet mir viel ❤
Das freut mich und ich verspreche dir, du wirst noch mehr davon bekommen ;)

Das Detail mit der Rose war wirklich gemein… ^^‘
Ich musste echt lachen bei deinem Kommentar zu dieser Szene, denn ich wusste, dass du so etwas sagen würdest. xD Stimmt aber, es war echt fies von Dazai, Chuuya so zu erschrecken und dann ist er auch selbst schuld, wenn er Chuuyas Selbstverteidigung zu spüren kriegt. xD
Haha, Dazais Gesicht, als er Chuuya von Ango erzählt, konnte ich auch echt vor mir sehen. Er ist ja ziemlich stolz, wie er Ango entkommen ist, aber Chuuya ist von der Methode deutlich weniger beeindruckt. xD
Das stimmt, Chuuya beweist im Canon auch mehrmals, dass er in Wahrheit mitfühlend ist und ich wollte das auch hier zur Geltung bringen. Ich bin echt froh, dass du ihre Reaktionen typisch fandest, als es darum ging, wo Dazai jetzt unterkommen soll… Die Zankereien gehen einfach immer – du hast recht, noch mehr Zankereien sind vorprogrammiert, wenn Dazai sich jetzt bei Chuuya einquartiert. xD
Chuuyas Nerven steht wirklich eine harte Zeit bevor… ;)

Aw, das ist sehr lieb von dir. Aber ich danke dir für dieses rührende und motivierende Review ❤.
Das nächste Kapitel kommt leider nicht so schnell… aber ich werde mich bemühen, dass es bald weitergeht. ;)
Danke nochmal für deine Unterstützung :3

Ganz liebe Grüße,
deine Suiren
18.01.2021 | 14:23 Uhr
Hallo liebe Suiren,
wow, da ist ja einiges passiert. Wo soll ich anfangen?
Die Atmosphäre hast du mal wieder toll beschrieben, das hat einen richtig eingefangen. In diesem Fall war es auch schön schaurig.

Bei der Stelle, an der Chuuya in der Bar sitzt musste ich schon etwas schmunzeln. Eigentlich eine richtig gute Taktik um an Informationen zu kommen, nur habe ich mir vorgestellt, dass er sich in dem Moment nicht in seiner Frauenrolle dort niedergelassen hat XD. Umso besser das Gespräch mit seinem Verehrer, das hast du gut hinbekommen!

Fukuzawas Abschnitt: Wunderbar :3
Du hast ihn richtig gut getroffen, ich mag dieses Pflichtbewusste und Besorgte an ihm. Er zeigt diese Seite nicht oft, aber ich bin mir sicher er hat sie.

Armer Atsushi O.O
Aber den Teil habe ich zugegeben gern gelesen, das war richtig aufregend, auch wie Akutagwa und Dazai ihn dann gefunden/gerettet haben. Das Akutagawa sich gleich aufregen muss passt zu ihm, auch wenn das nicht ganz gerechtfertigt ist. Anstatt mitzuhelfen erst mal meckern ;) Klar, es war Dazais Idee, aber sie haben freiwillig mitgemacht und waren sogar mit Waffen ausgestattet. Auch wenn es vielleicht unklug war allein zu gehen, doch anders hätten sie ihr Ziel ja nicht erreicht. Dazai hat in dem Moment deutlich besser reagiert. Hoffentlich schafft er es noch rechtzeitig Atsushi zu Mori zu bringen!
Jetzt stelle ich mir die Frage ob das wohl derselbe Angreifer gewesen ist, oder ob da eine ganze Bande hintersteckt (bzw. ob Atsushi einfach nur Pech hatte). Eigentlich komme ja nur der Pastor, Gogol und alle anderen Freunde Dostojewskis in Frage, mit denen die Beiden ihr Wissen geteilt haben könnten. Ich glaube fast des es nicht Gogol ist, Atsushi hätte ihn ja erkennen können... spannend!

Ich danke dir für das aufregende Kapitel (wirklich ein Geschenk für langweilige Vorlesungen),

liebe Grüße,
Iruka

Antwort von RosaMelancholia am 19.01.2021 | 18:19 Uhr
Guten Abend, liebe Iruka ❤

Hehe, ja, dieses Mal hat es endlich Action gegeben. ;)
Es freut mich sehr zu hören, dass die schaurige Atmosphäre so intensiv rübergekommen ist. :3

Bei Dazai und Chuuya sollte es ja auch noch ein bisschen lustig sein, bevor es dann ernst wird… ^^‘
Schön, dass dich die Szene mit Chuuya und seinem Verehrer zum Schmunzeln bringen konnte xD

Vielen Dank, es ist ein großes Lob für mich, dass du so über Fukuzawas Darstellung denkst. *^* Ich habe noch nicht so viel mit Fukuzawa zu tun gehabt, deswegen war ich bei ihm unsicherer, als bei den Charakteren, mit denen ich inzwischen vertrauter bin… aber diese pflichtbewusste und beschützende Seite sehe ich auch an ihm, selbst wenn er sie im Canon bisher (leider) noch nicht so gezeigt hat. ;)

Ja, armer Atsushi… Das tat mir auch beim Schreiben leid.
Aber ich freue mich, dass du die Szene dennoch gerne gelesen hast und verstehe auch den Grund dafür :). Die Szene hatte ich von Anfang an auch geplant (nur war ich am Überlegen, ob Akutagawa, Dazai oder Atsushi angegriffen werden soll) ^^.
Ich bin auch froh, dass du Akutagawas Reaktion zu ihm passend fandest, aber du hast recht, seine Vorwürfe gegenüber Dazai sind unfair. Im Grunde wussten alle, worauf sie sich einlassen, waren bewaffnet und damit einverstanden…
Genau, in Zweiergruppen wären sie zwar etwas sicherer gewesen, aber dann hätten sie nur an halb so vielen Orten sein können und die Chance, dass der Mörder sich einer Zweiergruppe nähert, wäre sehr klein…
Stimmt, Dazai konnte trotz seines Schocks noch klarer denken und geistesgegenwärtiger reagieren als Akutagawa… ^^‘
Wow, da hast du sehr aufmerksam gelesen und gut kombiniert! *-* Ich finde echt toll, dass du noch andere Verdächtige als Gogol hast und du bist auch auf einer heißen Spur! :)
Ich bin gespannt, ob du den Fall noch vor Dazai und Ango löst. :) ❤

Bitte gerne, schön, dass das Kapitel die langweilige Vorlesung etwas spannender machen konnte, aber ich habe dir für das liebe und motivierende Review zu danken. :3
Deine Worte und dass du mitermittelst spornt mich sehr an.
Danke nochmal :3

Ganz liebe Grüße,
deine Suiren
17.01.2021 | 19:36 Uhr
Guten Abend, meine liebe Suiren ❤

An Dazais Stelle hätte ich zuerst auch nicht geglaubt, dass da wirklich ein Polizist nach mir ruft. Wer hätte schon ahnen können, dass er genau Ango begegnet, wenn er als Frau verkleidet ist? Also er hat definitiv nicht damit gerechnet und dann gibt er sich einfach als Prostituierte aus, das war genial xD
Irgendwie tat Ango mir auch sehr leid, als Dazai ihm mit dem Knie in den Schritt getreten hat... mehr als ein Mal. Sowas tut doch verdammt weh D: Ich kann es zwar nachvollziehen, aber... autsch! Und dann musste er auch noch nach Hause und sich umziehen, weil der Obi neu gebunden werden müsste und er das natürlich nicht kann. Das ist echt blöd gelaufen ^^

Chuuya klackert durch die Straßen und dann taucht Kunikida auf, der ein Pärchen befragt. Den Mann und die Frau fand ich ja auch richtig genial, wie locker sie drauf waren und gescherzt haben. xD
Danach setzt sich Chuuya hin und bestellt sich einen Rotwein, natürlich auch, um seine Füße auszuruhen. Das kann ich verstehen, also mit Absätzen an den Schuhen läuft es sich echt nicht so angenehm.
Er ist von der Verkleidung ohnehin schon genervt und dann flirtet ihn so ein widerlicher Mann auch noch so geschmacklos an... da kommt mir die Galle hoch! Aber Chuuyas Kommentare waren, wie zu erwarten, einfach genial. xD Ich hätte nicht erwartet, dass der alte Mann dieser Motohiro Suzuki ist und dann beleidigt er Chuuya auch noch, obwohl er ihm davor so angeflirtet hat. Ich fand es super, dass Chuuya ihm dann den Wein über den Kopf geschüttet hat. Eine super Aktion xD

Bei Fukuzawa ging es dann schon etwas ernster zu, als er dem Schrei gefolgt ist. Das arme, kleine Mädchen... da wurde ihr einfach ins Bein gestochen. :(
Ich fand es toll, wie beruhigend und behutsam er mit Lucy umgegangen ist. Das hat er richtig super gemacht und ich kann mir das bei ihm auch so gut vorstellen. :)
Dass Lucy wahrscheinlich gelogen hat, in Bezug darauf, dass sie den Mann nicht kennt, macht mich stutzig. Denn wenn sie ihn doch kennt, hätte sie es sagen sollen... ich kann verstehen, dass sie Angst hat, aber nichts zu sagen ist da dann viel schlimmer. :/
Aber es war trotzdem schön, dass Fukuzawa so lange bei ihr geblieben ist, bis Hilfe da war. Danach musste er natürlich schnell weg, sonst hätten seine ehemaligen Kollegen ihn erkannt und das wäre nicht so gut gewesen xD

Ich konnte total gut nachvollziehen, wie Atsushi zumute war und dass er lieber an ein schönes Frühstück mit Akutagawa und Dazai denken wollte. Vor allem, als Akutagawa außer Sichtweite und er dann vollkommen alleine war... da hätte ich echt Angst gehabt. Und es war süß, dass der Gedanke, Akutagawa gleich wieder über den Wegzu laufen, ihn beruhigt hat.
Als Akutagawa dann aber nicht kam und auch nach einer Weile noch jegliche Spur von ihm fehlte, hätte ich auch wie Atsushi gehandelt. Es war so süß, wie er sich Sorgen gemacht hat und selbst dann noch gelaufen ist, als er Seitenstechen und Schmerzen in den Beinen hatte. Und dann noch das Korsett, mit dem man ohnehin nicht richtig atmen kann. Zusätzlich hatte er sich dann auch noch verlaufen...
Als Atsushi dann gepackt und ihm ein Messer an den Hals gehalten wurde, bekam ich schon richtig Angst. Kurz war ich erleichtert, weil er ein Messer gezogen und den Angreifer verletzt hat, aber dann kam es schlimmer. Er lag am Boden, der Angreifer war über ihm und hat ihm dann gleich zweimal in den Rücken gestochen... da schmerzte mein Herz zum ersten Mal sehr. Das müssen so schreckliche Schmerzen sein und er muss so furchtbare Amgst gehabt haben T-T
Dieser Angreifer kann doch nur Gogol, der Clown, sein! Nur er weiß, wem Atsushi liebt! Ich will diesen Kerl in den Boden stampfen und auf ihn treten, für das, was er meinem Atsushibaby angetan hat! :'(
Und dann hat zum Glück Akutagawa nach ihm gerufen! Endlich kam die Rettung! Ich habe voller Angst und Tränen darauf gewartet, dass ihn jemand rettet! T-T
Endlich war der Angreifer dann weg, und Dazai und Akutagawa waren bei Atsushi. Man hat sofort bemerkt, wie aufgewühlt und voller Sorge Dazai war. Akutagawa wurde kreidebleich und hatte gleich Tränen in den Augen, das war so eine bittersüße Szene...
Ich kann auch gut verstehen, dass Akutagawa Dazai die Schuld daran gibt, weil das alles eine Idee war und Dazai weiß es auch selbst. Die Stimmung zwischen den beiden ist echt übel und das wird sich bestimmt nicht so schnell ändern, weil dieser Vorfall definitiv nicht schnell vergessen sein wird. Vor allem dann, wenn Atsushi... nein, so denke ich nicht! Er wird das überleben! T-T Ich gebe Dazai gerne etwas von meiner Zuversicht ab, denn er klingt eher zweifelhaft und verunsichert. :s Dann hat er auch begonnen zu weinen und gesagt, wie leid es ihm tut... Dann noch Atsushis Gedanken, als er wieder irgendwie bei Bewusstsein war... Ich musste so sehr weinen, mein armes Herz, mein armes Atsushibaby T-T Ich brauche das nächste Kapitel und viel Liebe :(

Ich danke dir, für dieses wundervolle, spannende, dramatische und traurige Kapitel. ❤
Ich kann das nächste wirklich nicht erwarten! ^^

Ganz liebe Grüße!

Antwort von RosaMelancholia am 17.01.2021 | 20:53 Uhr
Guten Abend, liebe Jessica Christiane ❤

Du bist wie immer total schnell *^*. Ich danke dir für dein liebes und langes Feedback. :)

Damit war echt nicht zu rechnen xD Dass Dazai gerade Ango begegnet war schon ein dummer Zufall… Vor allem für Ango :S
Stimmt, das hat Ango ganz schön wehgetan… aber nur so konnte Dazai ihn schnell wieder los werden. Für den armen Ango, der eigentlich nur helfen wollte, war das eine echt unschöne Erfahrung… Andererseits hat er Dazai seine Verkleidung und damit den Plan ruiniert, so waren sie letztendlich irgendwie quitt… xD

Der arme Kunikida wurde von dem Pärchen wohl nicht ganz ernst genommen. ^^‘
Ja, nicht wahr? :) Ist doch eine gute Idee bei einem kleinen Gläschen Rotwein ein wenig die Füße auszuruhen. xD
Ich kann wirklich gut verstehen, dass du dich über die geschmacklose Anmache geärgert hast… aber zum Glück weiß sich unser Chuuya zu wehren und hat es dem Widerling ordentlich gezeigt. *^*
Schon wieder so ein dummer Zufall, dass auch Chuuya einen alten Bekannten trifft, aber irgendwie war es so verlockend, dass er erkannt und in einen Streit verwickelt wird… ^^‘

Stimmt, Fukuzawa hat schon etwas viel Ernsteres erleben müssen. :‘( Aber zum Glück wusste er auch, was in welchem Moment zu tun ist…
Du hast recht, Lucy hätte auch die Wahrheit sagen sollen. Andererseits stand sie unter Schock und konnte Fukuzawa in dem Moment nicht vertrauen... :(
Genau, wenn Fukuzawa von seinen ehemaligen Kollegen erwischt worden wäre, hätte das nur zu einer Menge peinlicher Momente und Fragen geführt. xD

An Atsushis Stelle hätte ich auch Angst. Als Lockvogel für einen Mörder alleine beim Friedhof herumgehen in der Dunkelheit… :‘(
Aber gut, dass das so intensiv rübergekommen ist.
Ich hätte auch so gehandelt und nach Akutagawa gesucht. Es hätte ja gut sein können, dass er angegriffen worden wäre und Hilfe braucht… Atsushi war echt tapfer, wie er auf der Suche nach Akutagawa alles gegeben hat, nicht wahr? *^*
Es tut mir leid, dass dein Herz so geschmerzt hat, als Atsushi angegriffen wurde. Ich weiß, dass ich damit deinem Herzen so einiges zugemutet habe… Entschuldige :(
Dass du Gogol im Verdacht hast und so wütend auf ihn bist, kann ich gut verstehen…
Akutagawa und Dazai sind wirklich in letzter Sekunde gekommen… Aber auch die beiden sind ganz fertig nachdem, was Atsushi Schreckliches zugestoßen ist…
Du hast recht, die Stimmung zwischen Dazai und Akutagawa wird auch noch schlimmer werden. :(
Es tut mir leid, dass du so sehr mit den Charakteren mitgelitten hast. Aber es wird auch wieder besser, versprochen.❤

Bitte, gerne. Ich danke dir für deine Unterstützung und dein wundervolles, motiverendes Review. ❤
Vielen lieben Dank :3

Ganz liebe Grüße,
deine Suiren
16.01.2021 | 15:56 Uhr
Hallo liebe Suiren,
ich bin eben mit dem Kapitel fertig geworden und bin jetzt total gespannt, wie es weitergehen wird.
Ich freu mich schon auf das nächste Kapitel! :)
Bleib gesund und liebe Grüße von Emilie water :)

Antwort von RosaMelancholia am 16.01.2021 | 19:51 Uhr
Servus liebe Emilie water ❤

Es freut mich sehr, dass du so gespannt auf das nächste Kapitel bist und dich darauf freust. Es soll das bisher actionreichste werden ;)
Danke, bleib auch gesund.
Danke auch für das Review :)

Ganz liebe Grüße,
Suiren
10.01.2021 | 19:21 Uhr
Hallöchen :D

Ein Kapitel mit Kouyou, Mori und Fukuzawa!? Jackpot!

Das Kapitel hat mir bisher von allen vielleicht am Besten gefallen. Der Humor ist einfach super eingestreut. Ich hab beim Lesen fast die ganze Zeit grinsen müssen.

Und du hast es geschafft Kouyou ein richtiges Gesicht zu geben, sie wirkt keinesfalls oberflächlich, sondern überzeugt mit ihren Fähigkeiten. Das finde ich total gut! *v*
Mit diesem Plan habe ich wirklich nicht gerechnet, auch wenn es eigentlich sehr logisch ist sich als "Frau" der Sache zu nähern. Hoffentlich geht alles gut.
Fukuzawas Rolle war auch sehr überzeugend, genau wie seine Motive.
Das Mori mitmacht hat mich zunächst überrascht, aber wenn es für Elise ist passt es, da würde er sicher wirklich alles tun. Und einen Arzt dabei zuhaben ist sicherlich gut, wie Dazai schon sagte. Da kann Mori ja nach dem Plan gleich ein wenig bleiben und sich um Akutagawa kümmern ;)
Jetzt muss ich erst mal nach Fanarts suchen, du hast die Verkleidungen zwar alle sehr schön beschrieben, aber die Idee lässt mich gerade nicht los XD

Liebe Grüße,
Iruka

Antwort von RosaMelancholia am 10.01.2021 | 20:08 Uhr
Guten Abend, liebe Iruka ❤

Ich hab mir schon gedacht, dass du dich darüber freuen würdest, dass mit Mori, Fukuzawa und Kouyou endlich auch drei tolle und spannende Charaktere, die sonst leider oft zu kurz kommen, ihren Auftritt haben ;)

Aber damit, dass dir dieses Kapitel so gut gefallen würde, habe ich nicht gerechnet. Um ehrlich zu sein war ich ein bisschen unsicher, wie die Idee, dass sie sich als Frauen verkleiden, ankommen würde… Aber zumindest gab es dadurch endlich viele Möglichkeiten etwas Humor einzubauen xD Ich bin also glücklich, dass dir das Kapitel so gefallen hat und es lustig war :)

Vielen Dank! Dass gerade du die Darstellung von Kouyou gut findest, bedeutet mir viel. Von den weiblichen Charakteren mag ich Kouyou mit Abstand am liebsten, darum bin ich froh, wenn es gelungen ist, sie so darzustellen. :)
Auch freut mich, dass Fukuzawas Rolle in Dazais Plan überzeugend wirkt und auch nachvollziehbar ist, warum sich Mori der Gruppe angeschlossen hat. ^^‘
Stimmt, es wäre gut, wenn Mori Akutagawas Husten untersuchen würde.

Haha, gute Idee. Lass mich bitte wissen, ob du Fanarts dazu gefunden hast, da wäre ich auch neugierig. *-*

Danke für dein motivierendes Review ❤

Ganz liebe Grüße,
Suiren
10.01.2021 | 15:44 Uhr
Hallö, liebe Suiren ❤

Das war wieder ein ganz wundervolles Kapitel! *w*
Ich fand es richtig schön, dass Chuuya Atsushi angelächelt hat, als er ihn gesehen hat. Wie könnte man diesen kleinen Sonnenschein auch nicht anlächeln? Hach *w*
Wieso habe ich bloß das Gefühl, dass der Polizeiarzt mit Dostojewski unter einer Decke steckt? Ich habe ja beim letzten Kapitel schon richtig vermutet, dass es ihm etwas besser geht, als er vorgibt. Jetzt meint der Polizeiarzt, dass er sterben könnte und dringend in ein Krankenhaus soll... nicht zufällig, weil man von dort einfacher flüchten könnte und der Arzt ihm dabei helfen wollte? ^^
Chuuya kam ja früh drauf, dass hier irgendetwas faul sein muss. Also ich hätte das bei Dazai von Anfang an vermutet und dann sagt er noch, dass es eine Art Maskenball wird xD

Die erste Begegnung von Dazai und Kouyou hast du schön beschrieben. Kouyou war so verständnisvoll und lieb zu ihm. Und Dazai tat mir einfach nur leid, ich hatte so großes Mitleid mit ihm... Diese Verzweiflung und dann noch diese letzte Frage... am liebsten hätte ich ihn auch in den Arm genommen und beruhigend seinen Kopf gestreichelt :(
Dafür fand ich es aber umso schöner, dass die beiden sich danach immer wieder getroffen haben, um einfach Zeit miteinander zu verbringen, zu reden, Tee zu trinken, usw. :)
Der Vergleich, dass Akutagawa auf Kouyou wie ein knurrender Hund wirkt, war auch eine schöne Anspielung ^^
Es war auch schön, dass Chuuya sich nochmal selbst vorgestellt hat und Kouyou meinte, dass er schöne Gedichte schreibt. Dieses kleine Extra fand ich so toll *w*
Hach und die Zankereien zwischen Chuuya und Dazai waren wie immer herrlich. Ich musste so sehr lachen, vor allem wegen Chuuya und seinen Kommentaren. Das war einfach genial und ich bekomme nie genug davon xD
Akutagawa tat mir dann leid, als ihn so düstere Gedanken und eifersüchtige Vermutungen überkommen sind. Und dann fragt er sich das alles auch noch so detailliert, obwohl es so noch mehr schmerzt... :(
Aber es war so unglaublich süß, wie Atsushi Akutagawa die Medizin verabreicht hat! Wie er ihm, wie eine Mutter, aufmunternd den Löffel hingehalten hat und Akutagawa es - etwas widerwillig - über sich ergehen ließ. Sogar zweimal! *w*
Und es war klar, dass Chuuya sich das nicht entgehen lassen kann, wenn Dazai den Anfang macht. Ich wäre da auch nicht einfach gegangen xD und wie schadenfroh er war, als Dazai sich in dieses Korsett quetschen lassen musste und gelitten hat. Ich könnte weinen vor lachen xD
Dann noch die Kommentare von Akutagawa und Atsushi, das sie sich einen anderen Gönner suchen sollten. Einfach herrlich xD
Aber als dann Fukuzawa und Mori aufgetaucht sind und es hieß, dass sie auch mitmachen und Kleider tragen, da war ich endgültig hinüber! Die Vorstellung war dann einfach zu gut und ich habe sehr gelacht XD

Ich kann mir gut vorstellen, dass ein grüner Kimono Chuuya außerordentlich gut steht, aber das mit den zwei Zöpfen war ja definitiv Dazais Idee und dann noch sein Kommentar dazu... der arme Chuuya! xD
Zu Atsushi passt so ein hellblaues Kleid aber bestimmt auch super und sieht richtig süß aus. Dann noch die Perücke mit der schönen Frisur *w*
Fukuzawas und Moris Gründe, weshalb sie bei diesem Unterfangen mitmachen, sind sehr gut nachvollziehbar und verständlich. Auch wenn die Vorstellung dennoch witzig ist ^^
Und natürlich hat Dazai mal wieder an alles Gedacht und es ist zur Sicherheit ein Arzt dabei, den sie auch definitiv gebrauchen können... :s
Auch die Aufteilung, wer wo sein soll, war für mich logisch und nachvollziehbar. Das hat Dazai natürlich auch super geplant. Auch wenn Chuuya mal wieder die Arschkarte gezogen hat, weil ihn sehr viele sehen werden. xD
Es ist allerdings gut, dass Mori zentral ist und alle im Notfall schnell erreichen kann und dass Akutagawa in Atsushis Nähe ist. Das ist erleichternd, weil der Plan ja doch ziemlich gefährlich ist... ^^
Kouyous Auftritt mit dem Dolch war auch genial, denn natürlich kann sie sich selbst verteidigen und ist qualifiziert, ihnen zu helfen. Auch wenn ich Dazais Sorge durchaus nachvollziehen kann.
Dass Atsushi zunächst etwas geschockt wegen der Waffen war, kann ich gut verstehen, aber Dazai hat recht. Es ist immerhin ziemlich gefährlich, was sie da vor haben und sie müssen sich auch wehren können. Atsushi meint zwar, dass er das schaffst, aber... mir ist da total mulmig zumute. :(

Ich danke dir, für das wundervolle Kapitel! ❤
Ich bin schon so unglaublich gespannt auf das nächste, dass ich es kaum erwarten kann! *w*

Ganz liebe Grüße!

Antwort von RosaMelancholia am 10.01.2021 | 16:37 Uhr
Servus liebe Jessica Christiane ❤

Vielen Dank, ich freue mich, dass es dir gefallen hat. :)
Ja. *-* Atsushi und Chuuya verstehen sich recht gut, nachdem Chuuya Atsushi geholfen hat, wieder nachhause zukommen.
Ein spannender Verdacht, dass der Polizeiarzt mit Dostojewski unter einer Decke stecken könnte. *-* Ich würde gerne näher darauf eingehen, aber dann verrate ich vielleicht zu viel… ._.
Tief im Inneren wusste Chuuya von Anfang an, dass etwas an der ganzen Einladung faul ist. Aber er war dann doch zu neugierig, um nicht hinzugehen. xD

Freut mich auch sehr, wie du über die erste Begegnung von Dazai und Kouyou denkst :).
Durch Kouyous verständnisvolle, liebe Reaktion sind sie zum Glück Freunde geworden. ^^
Danke, schön, dass der Vergleich von Akutagawa mit einem Hund gelungen ist. xD
Chuuyas Gedichte sollten wenigstens erwähnt werden, dachte ich…
Hahaha, oh ich bin glücklich, dass dir die Zankereien zwischen Dazai und Chuuya so gut gefallen haben xD Mir geht es auch so, ich kriege nie genug davon. xD
Stimmt, Akutagawa hätte sich da echt nicht so reinsteigern sollen, dass war alles andere als gut für ihn :( Aber wenigstens hat sich Atsushi um ihn gekümmert. ;)
Da hast du recht, Dazai in Verkleidung darf man sich nicht entgehen lassen, haha.
Die Vorstellung ist wirklich zu komisch, oder? xD
Haha, Mori und Fukuzawa waren eine interessante Überraschung, nicht wahr? Mit ihnen hat niemand gerechnet.
Ich fand, bei ihnen war es schwieriger, sie sich in ihren Verkleidungen vorzustellen, aber trotzdem dachte ich, dass die beiden da unter Umständen mitmachen würden… xD
Schön, dass ihre Beweggründe für dich nachvollziehbar waren.

Stimmt, grün steht Chuuya bestimmt sehr gut – sicher viel besser als Dazai das Rosa steht xD
Richtig, die Zöpfe sind auf Dazais Mist gewachsen.
Atsushi kann ich mir irgendwie auch gut vorstellen in seiner Verkleidung. *-*
Dazai hat sich das gut überlegt – aber natürlich muss dann Chuuya die Arschkarte ziehen, das ist auch Absicht von Dazai xD
Ja, Kouyou kann sich sicher um einiges besser verteidigen, als die guten Herren. xD
Ohne Waffen zur Selbstverteidigung wäre es so gut wie Selbstmord, was sie da vorhaben, aber das hat Atsushi dann zum Glück auch eingesehen. :)
Deine Sorge um Atsushi kann ich total gut verstehen… :‘( Er ist eigentlich viel zu lieb für so etwas…

Oh, lieb von dir. Aber ich habe dir zu danken für das liebe, motivierende Review.
D A N K E! ❤
Ich bemühe mich, dass das nächste Kapitel bald fertig wird.

Ganz liebe Grüße,
deine Suiren
07.01.2021 | 22:35 Uhr
Hallöchen :D
Hier bin ich wieder.

Was für eine mutige Schreibkraft. Immerhin geht es hier um einen vermeindlichen Frauenmörder. Aber ganz schön clever von Ango, das hätte ich ihm gar nicht zugetraut. Ich hatte Dazai hinter dem Plan vermutet. :)

Akutagawa hustet mir definitiv zu viel. Das kann nicht gut enden.
Die Gedanken über Dazais Todessehnsucht waren wirklich interessant umgesetzt- auf der einen Seite den naiven, gutmütigen Atsushi und dann Akutagawa, der vielleicht schon einen Schritt weiter ist und die Phase, in der Atsushi sich gerade befindet, bereits hinter sich hat. Hoffentlich können sie gemeinsam wieder Hoffnung finden.
Ich mag diese kleine dreier Familie, die darf Dazai weder jetzt noch in Zukunft zerstören ;) Aber es scheint ihm gerad ja ähnlich zu gehen, da bin ich beruhigt.

Ohhh- rieche ich da ein Mordkomplott? Wenn Dostojewski sich für unschuldig hält und in Japan nach Vergeltung sucht. Da scheint noch sehr viel hinter dieser "einfachen" Mordserie zu stecken. Oder es ist wieder eine seiner religiösen Methapern... so viele Möglichkeiten! *v* Wobei ich mich auch schon gefragt hatte, warum er ausgerechnet in Japan Frauen ermordet (oder auch nicht). Ich bin gespannt wie es weitergeht und wieviel Wahrheit oder Irrtum in meinen Vermutungen steckt.
Dostojewskis Beschreibung in dem Rückblick war richtig gut getroffen. Die dunkle Aura hat er, wenn er will, auf jeden Fall!

Grußelig wie schlau Gogol ist. Wahnsinn und Genialität sind sich mitnichten fern. Und es ist so typisch für Atsushi, dass er ihm ein echtes Geheimnis verraten hat XD Hier hätte der Clown eine Lüge sicher nicht erkannt.

Es war wieder ein sehr spannendes Kapitel.
Jetzt freu ich mich schon auf ein (hoffentliches) Wiedersehen mit Koyou :D

Liebe Grüße,
Iruka

PS: Danke für dein Lob über Ganymed :) Da kann deine Jelisaweta aber auf jeden Fall mithalten!

Antwort von RosaMelancholia am 09.01.2021 | 11:30 Uhr
Grüß dich, Iruka ❤

Vielen lieben Dank, dass du mir so fleißig Feedback hinterlässt *-*

Ja, das stimmt. Ich wäre sicher nicht so mutig gewesen, die Nähe zu einem vermeindlichen Frauenmörder zu suchen und ihn zu verhören, nicht mal, wenn die Polizei daneben steht... ^^'
Du hast recht, so ein Plan sieht nach Dazai aus :) Aber dieses Mal war es wirklich Ango, der in seiner Verzweiflung kreativ wird, weil er es bis jetzt nicht geschafft hat, eine vernünftige Aussage von Dostojewski zu bekommen... ;)

Du bist die Erste, der so deutlich auffällt, dass man sich um Akutagawa Sorgen machen muss... :( Sein Husten wird noch eine Rolle spielen...
Ja, auch das hast du gut erkannt, dass Akutagawa in Bezug auf Dazai und seine Todessehnsucht schon viel weiter ist als Atsushi, der noch ein bisschen naiv ist und glaubt, dass Dazais Todessehnsucht irgendwie verschwinden wird... :S
Akutagawa weiß zwar, dass Atsushi damit nicht recht hat, aber es ist für ihn zumindest eine Entlastung, dass er damit nicht mehr alleine fertig werden muss. ^^'
Aww, ich bin echt gerührt, dass du die kleine Dreier-Familie so magst ❤ Ich mag Dreiecksbeziehungen echt gerne, aber ich finde, man muss aufpassen, wie man es darstellt, sonst ist es schnell unrealistisch oder ungut... Darum bin ich froh, wenn ich das so rüberbringen kann, dass es sympathisch wirkt :)

Allerdings, da beweist du gerade eine gute Spürnase! C: (Entschuldige für den Wortwitz xD)
Es ist eine gute Frage, warum Dostojewski ausgerechnet nach Japan gekommen ist und dort Vergeltung sucht. Eigentlich wurde der Grund dafür auch schon von einem gewissen Clown angedeutet. Ich bin mir also sehr sicher, dass du die Lösung finden kannst ;)

Stimmt, es ist eigentlich erschreckend, wie verrückt und genial jemand gleichzeitig sein kann... ^^' Nur gut, dass Dazai mit Gogol mithalten kann, sonst hätte die Dreier-Familie ein Problem ;)
Stimmt, es wäre definitiv besser gewesen, wenn Atsushi Gogol da eine Lüge aufgetischt hätte und jeder andere hätte das wahrscheinlich auch so gemacht. Nur Atsushi ist wieder mal zu gutmütig, naiv und ehrlich und macht sich dadurch leider verwundbar... ^^'

Dankeschön für das Lob :3
Ja, im nächsten Kapitel wird es definitiv ein Wiedersehen mit Kouyou geben. :)
Kouyou wird für die nächsten Kapitel wichtig sein.

Ganz liebe Grüße,
Suiren

PS: Gerne, aber das war nur die Wahrheit :) Ich finde wirklich bewundernswert, was du dir für Ganymed ausgedacht hast. Freut mich, dass du meinen OC auch gelungen findest, danke.
06.01.2021 | 20:44 Uhr
Hallo ^^
Da bist du ja um Weihnachten richtig fleißig gewesen - dass ich jetzt sogar zwei Kapitel lesen darf, da freue ich mich ^^

Sehr niedlich das Atsushi jetzt erwachsen werden möchte. Und schon mutig, das er sich traut Akutagawa zu küssen *.* . Ich habe an der Stelle ein wenig schmunzeln müssen, Akutagawa wirkte so von Gefühlen überrollt und überrascht. Eine schöne Scene.

Den Rückblick hast du sehr passend eingebaut- da kommen bei mir ja fast Dosto-sympathien auf ;) Für seine Liebste auf jeden Fall.
Was ich mich frage: Ist er wirklich krank, oder hat da jemand nachgeholfen? Im Gefängnis wäre er ja ein leichtes Opfer. Auch das Verhörteam kommt ja gerade rechtzeitig.
Verschwörungstheorie :D

Diese Illusion ist dir richtig gut gelungen! Das Fyodor kleine Unterschiede feststellt und trotzdem noch an den Erinnerungen seines Traumes festhält hat einen als Leser genauso gefangen. Ich hab den Absatz bestimmt drei mal gelesen, weil ich kein Detail verpassen wollte und mich immer gefragt habe, was nun Traum und was Realität ist.
Das macht mir meine Ermittlertätigkeit als Leser natürlich schwer, aber so soll es ja auch sein ^^ Ein guter Kunstgriff!

Liebe Grüße,
Iruka

Antwort von RosaMelancholia am 07.01.2021 | 19:18 Uhr
Grüß dich, Iruka ❤

Danke :3 Wie schön, dass du dich über die zwei Kapitel freust :)
Atsushi hat die ganze Zeit ein wenig darunter gelitten, dass er "als Kind" betrachtet wurde, darum hat er die Worte von Akutagawa zum Anlass genommen, erwachsener zu werden ;) Aber dass er sich gleich getraut hat, Akutagawa zu küssen, war echt mutig xD Stimmt, er hat Akutagawa damit ordentlich überrascht und dann noch seine Gefühle... ;)
Ich bin sehr froh, dass dir die Stelle gefallen hat und du schmunzeln musstest *^*
Wirklich? :o Ich hätte gar nicht damit gerechnet, dass ich dir Dosto ein bisschen näher bringen könnte, aber es freut mich umso mehr ;)
Und genauso freue ich mich, dass du auch Sympathie für seine Liebste hast - es ist ja gar nicht so leicht, einen ordentlichen OC zu erschaffen und dabei kam sie gar nicht so viel vor... ^^ Umso beeindruckter bin ich dadurch von deinem wirklich genial ausgearbeiteten OC Ganymed. *^*
Eine gute Frage, was letztlich Schuld an Dostojewskis Zustand ist...
Danke :) Schön, dass das gelungen ist :)
Es rührt mich, wie wie fleißig du mitermittelst :3

Danke vielmals für dein Review :3

Ganz liebe Grüße,
Suiren
04.01.2021 | 11:44 Uhr
Hallöchen liebe Suiren :)
Das war wieder mal ein sehr spannendes und großartiges Kapitel!
Ich habe sehr beim Verhör mitgefiebert und war echt gespannt ob Dostojewski auspacken wird. Außerdem finde ich die Gespräche, die vorher hauptsächlich Atsushi und jetzt alle drei mit Gogol geführt haben, ultra spannend.
An der Stelle, als Akutagawa mit dem Lappen nach Dazai geworfen hat, musste ich kurz lachen. Ich bin froh, dass die drei wieder vereint sind und kann es kaum erwarten weiterzulesen!
Bleib gesund und bis bald!
Liebe Grüße von Emilie water :)
PS: Um deine Frage vom letzten Mal zu beantworten: Ich hatte auch schöne Feiertage und bin auch gut ins neue Jahr reingekommen :]

Antwort von RosaMelancholia am 05.01.2021 | 21:11 Uhr
Guten Abend, Emilie water :)

Vielen Dank, ich freue mich sehr, dass du so über das Kapitel denkst und auch, dass du so bei dem Verhör und dem Gespräch mit Gogol mitfiebern konntest :3
Jetzt bin ich auch sicher, dass es die richtige Entscheidung war, auch ein bisschen aus Sicht der beiden Russen zu schreiben. C:
Schön, dass du auch lachen konntest. Der Humor ist leider in letzter Zeit auf der Strecke geblieben, aber ich hoffe, dass es im Laufe der nächsten Kapitel vielleicht wieder etwas lustiger wird :)
Danke dir für das Review :3
Pass bitte auch auf dich auf.

Ganz liebe Grüße,
Suiren

PS: Es freut mich zu hören, dass du auch schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr hattest :)
03.01.2021 | 18:27 Uhr
Hallö, meine liebe Suiren ❤

Das war ein echt spannendes und wundervolles Kapitel! :3

Bei Dostojewskis Verhör war ich richtig gespannt, aber wie erwartet, hat er nichts ausgeplaudert, was ihn selbst belasten würde. Die junge Frau hat ihre Rolle aber wirklich gut gespielt und war ruhiger, als ich es in dieser Situation gewesen wäre. Sie war echt richtig tapfer und professionell!
Dann hat er begonnen von Iwan zu erzählen, bei dem er die eine Nacht verbracht hatte und davon, dass er Blut an seinem Gewand hatte... Da kam er definitiv gerade von einem Mord! Dennoch passt an dem ganzen "Geständnis" etwas nicht, das merke ich. Ich habe das Gefühl, dass Dostojewski das bewusst und absichtlich so erzählt, weil er diese Falle durchschaut hat und mitspielt. Er mag zwar krank sein und es scheint ihm nicht gut zu gehen, aber dennoch ist da etwas faul. Das fühle ich! ^^
Dass die Schreibkraft anschließend so blass und verschreckt war, konnte ich gut nachvollziehen. So ein Erlebnis hat man auch nicht alle Tage... dennoch war sie sehr tapfer. :3
Ich bin schon gespannt, was da weiterhin passieren wird. Ob sie Iwan finden, was ich allerdings bezweifle, oder ob sie weiter so im Dunkeln tappen. :D

Dass zwischen Atsushi und Akutagawa seit ihrem Kuss ein unangenehmes Schweigen herrscht, kann ich gut nachvollziehen. Immerhin ist es für Akutagawa ziemlich überraschend gewesen und Atsushi hatte das bestimmt auch nicht direkt geplant. ^^
Als Atsushi dann von Gogol erzählt hat und Akutagawa meinte, dass Dazai den Fall hoffentlich niemals löst, weil er dadurch so von seiner Selbstzerstörung abgelenkt wird, konnte ich beide verstehen. Atsushi will Dazai unbedingt helfen, auch weil er es versprochen hat und weil Ranpo so wichtig für ihn war. Akutagawa hat Angst, Dazai zu verlieren, wenn er diese Ablenkung nicht mehr hat und kann das - verständlicherweise - nicht mehr ertragen. Nach all dem, was er da schon mitansehen musste und wie oft er Dazai schon fast verloren hätte, konnte ich es echt gut verstehen. Allerdings hat Atsushi dennoch Recht, was die Situation aber nicht einfacher macht...
Ich fand es aber total süß, wie Atsushi Akutagawa dann umarmt und getröstet hat. Er ist einfach so ein lieber Kerl *w*
Und dann kam endlich Dazai nach Hause und es war so herzerwärmend, wie er Atsushi umarmt hat und sich gefreut hat. Und dann kam Akutagawa auch noch dazu und sie haben sich zu dritt umarmt, was ihm überhaupt nicht unangenehm war. *w*
Bei Dazais letzten Bemerkungen dachte ich mir nur: "Oh, sie haben sich lieb und sind nett zueinander. Wenn du nur wüsstest, was vorhin passiert ist ^^" xD
Kann es kaum erwarten, wenn die Beziehung zwischen den Dreien noch tiefer und liebevoller wird *w*

Es war richtig rührend, wie sehr sich Gogol um Dostojewski gesorgt hat und ich konnte das gut verstehen...
Auch die Einblicke, in die Vergangenheit der beiden, waren sehr interessant. Daraus schließe ich allerdings auch, dass weder Dostojewski, noch Gogol an Jelisawetas Tod Schuld hatten. Da frage ich mich erst recht, wer es dann gewesen ist. Vielleicht wirklich ihre Eltern? Oder der Teehändler? Sehr mysteriös.
Ich kann auch gut nachvollziehen, dass Gogol sich schlecht fühlt, weil er sein Versprechen nicht halten konnte und deswegen alles für Dostojewski tun würde. Sogar Morden.

Als Atsushi mit Dazai und Akutagawa bei Gogol aufgetaucht ist, war ich so gespannt! Es hat mich nicht überrascht, dass Gogol sofort daran dachte, dass die beiden die Einbrecher gewesen sein könnten. Da war er natürlich gleich misstrauisch, was verständlich ist. Dann hat Dazai ihn auch noch gebeten, den gefälschten Brief zu übersetzen. Natürlich hat Gogol ihn problemlos und haargenau übersetzt, ohne sich etwas anmerken zu lassen. Ich hatte mir nichts anderes von ihm erwartet, immerhin hätte er sich sonst verdächtig gemacht und das hätte dann auch Dosti schaden können.
Gogol hat sich kein Stück verdächtig oder verräterisch benommen, nicht mal dann, als Dazai ihn absichtlich provoziert hat. Ich bin echt beeindruckt, wie professionell er für seine Verhältnisse geblieben ist. Das kurze Aufblitzen von Hass und Verachtung konnte ich bei Dazais Bemerkungen aber auch gut nachvollziehen, dennoch hat er sich zusammengerissen. Echt beeindruckend. ^^
Und dann hat Gogol endlich das angesprochen, was mich so beschäftigt hatte und zwar die Belohnung, die er von Atsushi für ihr letztes Quiz bekommen hatte. Er wollte also ein Geheimnis wissen, welches sonst niemand wusste. Dass er dann gefragt hat, in wen Atsushi verliebt ist, hat mich dennoch überrascht. Damit hatte ich nicht gerechnet. Und dann noch sein Kommentar, dass Atsushi einen Tiger in sich trägt. Das war richtig super! :D

Dann kamen sie wieder zu Hause an und natürlich schließt Dazai Gogol nicht als Komplizen aus, nur weil er ihm nicht in die Falle getappt ist. Immerhin hat er die Falle durchschaut und auch der Gedanke ist Dazai selbstverständlich gekommen. Ich bin schon gespannt ob oder wann sie sich erneut begegnen werden. ^^
Ich bin schon richtig gespannt und neugierig, was passiert, wenn die Gäste eintreffen. Immerhin sind Kouyou und Chuuya dabei und ich will unbedingt wissen, was Dazai diesbezüglich vor hat und wozu er Chuuya diesmal wieder nötigt. xD
Dass Akutagawa Dazai einen feuchten Putzlappen an den Rücken wirft, war auch genial und verständlich. Immerhin soll er sich nicht auf die faule Haut legen, während Atsushi und Akutagawa den Haushalt erledigen. Da kann er ruhig mithelfen, wenn er sie mit den Besuchern und seinem Plan, den er nicht mal offenbart hat, überrumpelt. Und vor allem Akutagawas letzte Frage und die Aussage danach, haben mich an eine strenge, verstimmte Ehefrau erinnert. Da musste ich so sehr lachen. xD

Vielen Dank, für das wundervolle und spannende Kapitel. Ich kann das nächste kaum erwarten! ❤

Ganz liebe Grüße!

Antwort von RosaMelancholia am 03.01.2021 | 20:51 Uhr
Hallo meine liebe Jessica Christiane ❤

Vielen herzlichen Dank für dein ausführliches, liebes Review *^*
Ich hab mich total gefreut, dass dir das Kapitel so gefallen hat :3

Stimmt, ich hätte in der Situation der jungen Frau auch nicht so ruhig bleiben können, ich wäre viel zu nervös :C
Ich finde richtig cool, wie du durchschaut hast, dass mit dem „Geständnis“ etwas faul ist und dass Dostojewski mehr bei Sinnen war, als er vorgegeben hat ;)
Du hast recht damit, dass er es trotz seiner Krankheit durchschaut hat…
Es ist eine gute Frage, wie es als nächstes weitergeht. Aber leicht hat es die Polizei mit ihren Verdächtigen jedenfalls nicht… ^^‘

Ich war etwas unsicher, wie es am realistischsten nach dem Kuss weitergehen soll, aber dann dachte ich auch, dass wahrscheinlich unangenehmes Schweigen herrscht… Darum bin ich jetzt sehr erleichtert, dass du diese Reaktion nachvollziehbar findest *^*
Stimmt, es kam für beide quasi aus heiterem Himmel… ^^‘
Auch bin ich sehr froh, dass du sowohl Atsushi als auch Akutagawa so verstehen kannst und auch ihre Gefühle so gut erkannt hast. :3
Zum Glück versteht auch Atsushi, warum Akutagawa Dazai lieber im Dunkeln tappen lassen würde und auch wenn er seine Meinung nicht teilt und Dazai weiterhin unterstützen will, will er gleichzeitig auch Akutagawa helfen… *^*
Das stimmt, er ist wirklich ein lieber Kerl *^*
Ich hab gehofft, dass dir die Umarmung zu dritt auch so gut gefällt ;)
Hahahaha ja, das stimmt, Dazai ist wirklich ahnungslos xD Er weiß nicht, dass die beiden sich schon läääängst wieder vertragen haben ;)
Aww, mir geht es ganz genauso. Ich freue mich auch schon sehr darauf, wenn es endlich etwas mehr Liebe zwischen den Dreien gibt :3

Schön, dass du auch Gogols Sorge um Dostojewski verstehen konntest :)
Jetzt ist auch einiges über sie und ihr Verhältnis zueinander verraten worden…
Das ist eine gute Frage, wer nun Jelisaweta auf dem Gewissen hat… Es reizt mich, dir mehr dazuzuschreiben, aber das wäre nicht gut, sonst spoilere ich dich versehentlich noch :(

Wow, cool, dass du schon damit gerechnet hast, dass Gogol sie verdächtigen würde, die Einbrecher zu sein… *^*
Du hast recht, wenn Gogol sich etwas anmerken hätte lassen, hätte er sich und auch Dostojewski schaden können.
Stimmt, so viel Professionalität, ist ihm auf den ersten Blick gar nicht zuzutrauen xD Auf den zweiten Blick hatte ich im Manga aber schon immer das Gefühl, dass er genau weiß, was er tut… ^^‘ Ich habe gehofft, das ein bisschen rüberbringen zu können und bin echt froh, dass es auf dich so gewirkt hat.
Stimmt, Gogol hat echt gut reagiert, immerhin waren Dazais Bemerkungen an sich alles andere als taktvoll… ^^‘
Ich hoffe, du warst nicht enttäuscht darüber, was dann letztendlich die „Belohnung“ für das letzte Quiz war… ^^‘
Aber nun weiß Gogol ziemlich viel über Dazai, Akutagawa und Atsushi ;)
Haha, cool, dass dir der Kommentar mit dem Tiger gefallen hat. xD Ich wollte es auch einbauen, als Anspielung natürlich, aber auch, damit hoffentlich ein bisschen nachvollziehbarer wird, warum Atsushi sich plötzlich traut, die Nähe von Dazai und Akutagawa zu suchen ;)

Dazai wäre kein besonders guter Detektiv, wenn er dadurch Gogol sofort ausschließen würde, das konnte ich ihm nicht antun… ^^‘
Momentan ist schon in Planung, dass sie Gogol noch einmal begegnen… ;)

Oh Gott, ich bin echt schon ein bisschen angespannt, wie du darauf reagieren wirst, was passiert, wenn die Gäste eintreffen. Ich kann es echt nicht einschätzen, wie das bei euch Lesern ankommen wird und bin deswegen ein bisschen aufgeregt… ^^‘
Aber ich freue mich auch schon sehr darauf, wieder über Chuuya und Kouyou schreiben zu können :3
Du ahnst es also schon, dass Chuuya wieder zu etwas genötigt werden wird, dass ihm nicht besonders gut gefällt. xD

Haha, das mit dem Putzlappen konnte ich mir nicht verkneifen. xD Es ist eben typisch Dazai, sich bei der Arbeit nicht zu überanstrengen, aber ich dachte, Akutagawa würde das vielleicht nicht so einfach hinnehmen… nicht, wenn es ums Putzen geht, zumindest ;)
Schön, dass dich das sogar zum Lachen bringen konnte. xD
Ich hoffe, dass du beim nächsten Kapitel ebenfalls noch lachen kannst… ^^‘

Aw, bitte gerne *^* Und ich habe zu danken für dieses ausführliche und hilfreiche Review :3 Ich bin glücklich, dass du mit so mitfieberst *^*
Danke dafür :3

Ganz liebe Grüße ❤,
deine Suiren
03.01.2021 | 11:35 Uhr
Guten Morgen :)
Ich bin endlich wieder dazu gekommen, deinen Geschichte weiterzulesen und ich wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil: die Geschichte wird von Kapitel zu Kapitel besser und aufregender und ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Ich bin sehr gespannt, wie es mit den Ermittlungen voran geht, aber vor allem, wie sich die Beziehung zwischen Dazai, Atsushi und Akutagawa entwickelt. Ich bin gespannt was noch alles passieren wird und freue mich schon auf die nächsten Kapitel.
Ich hoffe, du hattest schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Bleib gesund und bis bald!
Liebe Grüße von Emilie water

Antwort von RosaMelancholia am 03.01.2021 | 16:54 Uhr
Servus Emilie water :)

Es freut mich sehr, dass dir die Geschichte weiterhin gefällt und du sogar findest, dass sie immer besser wird. Das motiviert mich sehr! C:
Schön, dass du gespannt bist, wie die Ermittlungen vorankommen und auch, wie es bei Atsushi, Dazai und Akutagawa weitergeht ;)
Zu viel verraten will ich nichts, vielleicht nur so viel, dass die Drei noch enger zusammengeschweißt werden ;)
Ich hoffe, dass dir die nächsten Kapitel gefallen werden.
Danke, ich hatte schöne Weihnachten und einen guten Rutsch :3 Du hoffentlich auch? :3
Bleib auch gesund. Und vielen Dank für das Review, ich habe mich sehr gefreut zu sehen, dass du noch dabei bist :3

Ganz liebe Grüße,
Suiren
23.12.2020 | 23:31 Uhr
Hallö, liebe Suiren ❤

Es war so schön, wie sehr Atsushi sich gefreut hat, als er allein die Tür sah. Ich bin so, so, so froh, dass er endlich wieder bei ihnen ist! *w*
Dieser kleine Sturz, durch den sie sich kurz "umarmt" haben, war richtig gut und passend eingebaut. Da hatte Atsushi aber auch echt Glück, dass er aufgefangen wurde. Sonst hätte er sich mit Sicherheit verletzt und das kann er nicht gebrauchen, nachdem er doch endlich wieder nach Hause kann.
Es war auch so rührend, wie Akutagawa Atsushi gesagt hat, dass er seine Worte, die er letztens gesagt hatte, nicht so gemeint hat. Ich war allerdings überrascht, dass Atsushi ihm sogar Recht gibt und von sich aus sagt, dass er einiges ändern will. Da war ich auch total beeindruckt und es ist wirklich mutig von ihm, also da muss man auch stolz auf Atsushi sein.
Dass Akutagawa Blut gehustet hat, macht mir Sorgen. Seine Krankheit soll nicht schlimmer werden, das darf nicht sein :( Ich fand es aber süß, wie Atsushi gleich aufgesprungen ist, um ihm ein Glas Wasser zu holen. Dann haben sich ihre Finger berührt und Atsushi war traurig, weil Akutagawa seinen Arm so schnell weggezogen hat. Aber immerhin hat er das Wasser dann doch angenommen und brav getrunken.
Es war auch richtig niedlich wie Atsushi ihn immer wieder angesehen hat und dann sagte, dass er Akutagawa und Dazai beschützen will. Er ist so ein liebenswürdiger und gutherziger Mann! Und Akutagawas Reaktion darauf war verständlich und auch etwas witzig. ^^
Dann hat Atsushi ihn in eine Umarmung gezogen und so sind so minutenlang verblieben, das war so süß! Doch mein absolutes Highlight, welches mein Fangirl-Herz so viel höher schlagen ließ und mich zum quietschen gebracht hat, war der Kuss! Wie Atsushi seine Lippen auf Akutagawas gelegt und sie sachte dagegen bewegt hat. Natürlich war Akutagawa geschockt, denn damit hatte er nicht gerechnet, aber zum Schluss hat er den Kuss doch noch erwidert und als ihm danach auch noch Dazais Worte in den Kopf kamen... ich war am jubeln! *w*
Atsushis letzter Kommentar war dann wieder irgendwie genial, aber ich wäre an seiner Stelle auch besorgt... und am Schluss kommen ihre Gesichter sich erneut immer näher, yaaaay! *w*
Ich habe den Abschnitt mit Atsushi und Akutagawa übrigens dreimal gelesen und meine Reaktion war immer wieder die selbe. Das hast du echt schön geschrieben ❤

Ich fand es schön, wie Dostojewski an seine Verlobte und ihre Fürsorge gedacht hat, als er da krank im Bett lag. Sie war damals so liebevoll zu ihm und hatte sich so rührend um ihn gekümmert, da war sie mir sofort sympathisch.
Ihre erste Begegnung war auch richtig schön, wie sie ihm seinen Hut extra gebracht hatte und so besorgt um seine Gesundheit gewesen war. Und es war auch schön, wie er sie sofort einladen wollte, auch wenn das anfangs ganz schön schief gegangen ist xD Man hat gleich gemerkt, dass er echt nicht oft mit Frauen spricht, aber immerhin hat er sich dann auch sofort entschuldigt und alles war wieder gut.
Wie er dann über ihr aussehen nachgedacht hat und fand, dass sie fast wie ein Engel aussah. Und bei ihrem Lachen, machte sein Herz einen Sprung. Es war einfach so süß *w*
Und es war so unglaublich rührend, als sie sagte, dass sie ihn liebt und er darüber so glücklich war, weil er sie auch liebt und sie einander haben. Dann sagte er ihr auch direkt, dass er bei ihren Eltern um ihre Hand bitten wird, hach :3
Umso schlimmer war es dann, dass Jelisawetas Eltern sie diesem Teehändler versprechen wollen... Das tat mir so leid für die beiden und ich war so wütend auf ihre Eltern. Dostojewski hat mehrmals so viel versucht, um es zu verhindern und ihre Eltern waren so scheußlich ihm gegenüber :( Glücklicherweise konnte nichts davon die beiden trennen und sie kam eines Abends einfach zu ihm, weil sie bei ihm und seine Frau sein wollte.
Als sie dann so halbnackt vor ihm stand und mit ihm schlafen wollte, war ich von Dostojewskis Reaktionen Gedanken und Worten so gerührt... Er ist ein wahrer Gentleman!
Leider half auch die erhöhte Mitgift nicht und so haben sie dennoch "gesündigt", auch wenn Dostojewski das so bestimmt nicht wollte. Aber selbst dann waren Jelisawetas Eltern noch so arschig und wollten die Hochzeit mit dem Teehändler weiterhin erzwingen... die machen mich echt richtig wütend! Das verdienen die beiden echt nicht... vor allem Jelisaweta nicht, denn sie ist so eine wundervolle Frau :(
Als erwähnt wurde, dass sie Krank sei, hatte ich sofort an die Schwangerschaft gedacht und dann hat sie es Dostojewski erzählt. Es war so schön, wie sehr sie sich darüber gefreut haben und wie glücklich sie waren. Ich wünschte echt, dass ihr Glück angehalten hätte... Sie hätten es beide so sehr verdient :(
Doch dann frage ich mich, wer sie umgebracht hat und weshalb? Waren vielleicht doch ihre Eltern Schuld, weil sie das nicht akzeptieren wollten und konnten? Oder war es der Teehändler? Oder bin ich einfach nur zu gerührt von dem Rückblick und es war doch Dostojewski? Ich weiß es gerade echt nicht. ^^ So oder so finde ich es jetzt noch viel trauriger, dass sie tot ist. Ich mag sie echt sehr und sie ist so ein wundervoller Charakter... wer auch immer sie getötet hat, soll in der Hölle schmoren und zwar ganz langsam, Stück für Stück!

Dann kamen drei Personen zu Dostojewski in seine Zelle, einer davon war bestimmt Ango. Das vermute ich, weil etwas am Gesicht der Person das Licht reflektiert hat und er ja eine Brille trägt. Aber die anderen beiden... da bin ich sehr am überlegen. Einer könnte definitiv Dazai sein, denn dieser Plan, eine Frau mit demselben Geruch zu ihm zu schicken und Dostojewski glaubhaft zu machen, es sei Jelisaweta, damit er in seinem Fieberwahn vielleicht etwas ausplaudert, könnte definitiv von dem Verrückten stammen. Wobei ich das echt ziemlich fies finde, auch wenn Dostojewski es verdient hat... Es würde erklären, wofür er die Kleider von Kouyou gefordert hat und noch anderes Zeug. Jetzt bleibt nur die Frage, falls ich damit richtig liege, ist es dann Kouyou, die Jelisaweta spielt? Oder hat Dazai dafür Chuuya irgendwie überredet und eingespannt? Ich kann mir beides sehr gut vorstellen xD

Vielen Dank, für dieses wundervolle, rührende und wunderschöne Kapitel! ❤
Ich bin schon auf das nächste gespannt und kann es kaum erwarten! Ich will unbedingt wissen, ob meine Vermutungen richtig sind und was noch so bei Atsushi und Akutagawa passiert. :3

Ganz liebe Grüße!

Antwort von RosaMelancholia am 25.12.2020 | 21:28 Uhr
Guten Abend ❤
Ja, Atsushi ist auch so glücklich, dass er wieder nachhause darf *-*
Nochmals vielen Dank für die Idee mit dem kleinen Sturz, sie hat mir auf Anhieb gefallen und ich finde auch, dass es gut reingepasst hat :)
Stimmt, da hätte er sich echt wehtun können, das weiß ich aus Erfahrung xD
Aber wenn er verletzt wäre, hätten Dazai und Akutagawa ihn wieder gesundpflegen können… ^^‘
Akutagawas Worte waren damals echt vernichtend und Atsushi hat sie sich leider zu Herzen genommen… Aber so wie er im Original versucht, gegen seine Zweifel anzukämpfen, wollte ich, dass er auch hier beschließt, an sich zu arbeiten und so seine Unsicherheit zu überwinden ;) Du hast recht, dass ist wirklich ein mutiger Entschluss *^*
Akutagawas Krankheit habe ich auch eingebaut… und sie soll später auch noch eine größere Rolle spielen… :S
Aw, ich bin gerührt, dass dir die Szene mit dem Wasserglas so gefallen hat *^* Das wieder so eine wunderschöne Idee von dir und ich freue mich, wenn die Umsetzung gelungen ist. :)
Das stimmt, Atsushi ist eindeutig einer der liebenswürdigsten und gutherzigsten Manga/Anime-Charaktere *^*
Haha, Akutagawa ist zwar noch skeptisch, aber sicher wird Atsushi ihn noch überraschen xD
Ich war ein bisschen unsicher mit der langen Umarmung und damit, dass der Kuss von Atsushi ausging, aber umso mehr bin ich jetzt froh, dass dir beides so gut gefallen hat *^*
Ich dachte, Akutagawa würde Atsushi sicher nicht von sich aus küssen, da er ja Dazai über alles liebt und ein schlechtes Gewissen gegenüber Atsushi hat, aber wenn Atsushi, der beschlossen hat, in Zukunft mit beiden auf Augenhöhe zu agieren, den Kuss anfängt… ^^‘
Ja, das mit dem Blut ist wirklich besorgniserregend :(
Aww, wie schön, dass du die Szene gleich dreimal gelesen hast. *jubel*

Dostojewskis Haftbedingungen sind alles andere als menschlich… Dafür, dass man das so lange aushalten kann, muss man schon eine gewisse psychische Stärke haben und wahrscheinlich auch an etwas Schönes denken, sonst erträgt man es bestimmt nicht… :S
Deswegen wollte ich wenigstens kurz auf seine Verlobte eingehen. Die Szene wurde zwar viiieeel länger als ursprünglich gedacht, aber ich bin sehr froh, wenn du so über die Verlobte denkst *^* Ich hab noch nie so richtig einen OC erstellt… und so hab ich einfach versucht, einen OC zu erschaffen, wie er meiner Meinung nach gut zu ihm passen würde. xD
Aber ich dachte, zu perfekt ist auch nicht gut und so ist Dostojewski gleich mal ins Fettnäpfchen getreten, haha xD
Ich kann total gut verstehen, dass du dich da über die Eltern geärgert hast. Sie haben es zwar sicher gut gemeint mit ihrer Tochter, aber für sie und Dostojewski ist es schon sehr traurig…
Aw, schön, dass dich Dostojewskis Reaktion auf ihren Vorschlag so gerührt hat *^* Ich dachte auch, dass er wahrscheinlich nicht zu denen gehört, die so eine Situation ausnutzen ;)
Stimmt, so hat er es eigentlich nicht gewollt, aber naja… ^^‘
Ich hoffe, dass ihre Geschichte insgesamt Sinn ergibt… Ich hätte sie wohl von Anfang an besser durchdenken müssen. ._.

Es ist eine gute Frage, wer jetzt für ihren Tod verantwortlich war… Ich tue mir schwer, dir keine bessere Antwort zu geben, aber ich will ja noch nicht zu viel verraten. Es wird definitiv aufgeklärt ;)
Aww, ich bin sehr gerührt, dass du so viel Sympathie für sie erfindest. *^*

Richtig, eine der Personen war Ango, das mit seiner Brille hast du echt gut erkannt :)
Ja, der Plan ist wirklich sehr hinterhältig… aber ob er auch aufgeht? ;)
Dazai wäre es ja wirklich zuzutrauen xD Aber auch da will ich nicht zu viel verraten. Im nächsten Kapitel erfährst du es ohnehin ;)
Ich habe schon angefangen, aber wie immer kann ich nicht einschätzen, wann es fertig wird :(

Aw, danke *^* Vor Weihnachten wollte ich nicht direkt mit der Mörderjagd weiter machen… ^^‘
Ich danke dir für dein schönes Review :3
Vielen lieben Dank :3

Ganz liebe Grüße,
deine Suiren ❤
20.12.2020 | 13:06 Uhr
Hallo!^^

Hier bin ich wieder. ^^
Ich beziehe mich mit dem Review auf Kapitel 7-9 – ich hoffe, dass dir das nichts ausmacht, wenn ich mehrere Kapitel in einem Review abdecke. :o
Die Kapitel waren unheimlich spannend und haben mit tollen, interessanten Entwicklungen aufgewartet.*-*

Ich freue mich sehr, dass Chuuya jetzt ein fester Bestandteil des Teams ist!*-* Er wird sicher hilfreich sein und ich liebe die Interaktion zwischen ihm und Dazai! Die beiden streiten sich, sind sich nie ganz einig, aber sind dennoch perfekt aufeinander eingespielt. Man merkt, dass sie lange Partner waren, man merkt, wie gut sie sich kennen. Ich liebe die Dialoge („Außerdem glaubt er, dass du mich nicht leiden kannst –“ „Ich kann dich auch nicht leiden!“ xDD) Ich freue mich schon, mehr von ihm und Chuuya zu sehen! Chuuyas Einwurf, dass Dazai sich für fähiger hält als Ango fand ich sehr interessant – ebenso wie Dazais Antwort, dass sich Ango an viele Regeln halten muss…was eine Menge über Dazais Charakter aussagt. Der Zweck heiligt für ihn die Mittel. Wie Dazai den Schluss gezogen hat, dass es insgesamt drei Mörder sein müssen und einer davon linkshändig ist, war sehr überzeugend und stimmig. Ich frage mich, wer der dritte im Bunde sein könnte…? Auf jeden Fall Dostojewski, Gogol ist auch ein vielversprechender Kandidat…und der dritte?^^ Oder dass es Gogol ist, ist nur eine falsche Fährte…? Ich bin jedenfalls total gespannt, was noch ans Licht kommt!*-*
Ich frage mich auch, wer Chuuyas Informant bei der Polizei ist, den er nicht verraten will.^^ Übrigens auch eine spannende, vielleicht wichtige Information, dass es den Brief tatsächlich gab, Chuuya aber vermutet, dass dieser nur ein „kranker Spinner“ geschrieben hat. Ich frage mich, ob es mit dem Brief noch mehr auf sich hat oder ob dieser nur eine falsche Fährte ist.^^
Ich finde wirklich toll, wie Dazai und Chuuya miteinander interagieren. Auch wie Dazai sich am Ende höflich bedankt und verbeugt und Chuuya sagt, er solle bloß nicht zu ihm kommen, wenn er etwas brauche. Dabei glaube ich doch, dass das nahezu eine Einladung war und Chuuya Dazai durchaus helfen würde! :33 Was die Fußspuren angeht hat Dazai zwar noch nicht viel preisgegeben, aber da er das Wetter erwähnt hat…vielleicht haben nasse Fußspuren zur Tür geführt, wodurch klar wurde, dass jemand im Haus war? :o

Ich liebe die Interaktionen zwischen den Charakteren!*-* Insbesondere, wie Akutagawa Mark Twain bestochen hat, damit er und Atsushi bleiben können. Übrigens war es ein echt cooles Detail, Fitzgerald zum Mieter zu machen! Und es passt irgendwie zu Twain, sich bestechen zu lassen – man hat zwar nicht viel von ihm gesehen, aber da er Teil der Gilde war, die auf alles andere als legale Methoden zurückgegriffen hat…^^ Ich finde voll schön, wie beschützend und fürsorglich Akutagawa gegenüber Atsushi ist, seine Wunden behandelt. Wobei Dazai die Situation falsch gedeutet hat…was dem armen Atsushi furchtbar peinlich war oder vielmehr, dass Dazai ihn mit nacktem Oberkörper sieht…Es hat mich sehr überrascht und gerührt, dass sich Akutagawa gegenüber Dazai für Atsushi einsetzt hat, indem er erzählt hat, was die Nachbarin Atsushi angetan hat. Dabei ist Akutagawa sehr emotional geworden – dabei kann Dazai für das Verhalten der Nachbarin auch nichts, ich verstehe aber, worauf Akutagawa hinaus will: Dass Dazais Abwesenheit geschadet hat und er dadurch gar nicht wusste, was los war und nichts mitbekommen hat, was er hätte verhindern können. Es ist schön, dass Akutagawa so ein gutes Verhältnis zu Atsushi bekommen zu scheint und man merkt an der Art, wie sie denken und sprechen, dass die beiden ein Verständnis füreinander entwickelt haben. Ebenfalls finde ich wunderbar, wie sehr du die Gemeinschaftlichkeit und die gegenseitige Unterstützung betont hast! Wie Dazai die beiden nicht mitreinziehen möchte in die illegalen und gefährlichen Aktivitäten, diese aber Dazai nicht im Stich lassen wollen. Dass sie Dazai gezeigt haben, dass er nicht alleine ist. Das hat mich total gerührt! *-* Zumal Dazai im selben Atemzug deutlich gemacht hat, wie wenig er an seinem Leben hängt und ihm egal ist, ob er ins Gefängnis kommt…was mich sehr traurig gemacht hat. Aber wie schön, dass Atsushi und Akutagawa ihm klarmachen, dass er nicht alleine ist, dass es Menschen gibt, die sich um ihn sorgen und die ihn lieben. Wobei Dazai natürlich auch recht hat: Dass was er vorhat, ist hochgefährlich. Alleine die Akten zu stehlen und dann auch noch in Dostojewskis Wohnung einzubrechen…das ist wirklich hochriskant. Aber gerade weil es so gefährlich ist, sollte er das nicht alleine tun und ich finde toll, dass er jemanden an seiner Seite hat, auf den er sich verlassen kann, obwohl er so unglaublich isoliert und einsam wirkt. Es zeugt davon, wie sehr Dazai Akutagawa vertraut, indem er ihm aufträgt, die Papiere zu verstecken. Die Dialoge zwischen den beiden sind wirklich wunderbar geschrieben und es ist toll, dass Dazai so offen über seine Gefühle sprechen kann (dass er Akutagawa braucht und dass er weiß, dass er sich auf ihn verlassen kann etc.). Es gibt den beiden auch eine ganz besondere Nähe, dass Akutagawa ihm beim Vornamen nennt. ^^ Jedoch für Atsushi ist das furchtbar. Wie sich alles in ihm zusammenzieht, seine Traurigkeit…das hast du so einfühlsam beschrieben. Der Ärmste…Es ist übrigens auch ein wahnsinniger Vertrauensbeweis, dass Akutagawa Dazais Roman weitergeschrieben hat. Das finde ich einfach wunderschön. Weil jemanden mit seinem Werk zu betrauen und zu wissen, dass der andere einen so gut versteht, dass er es in dem eigenen Sinnen fortführen wird. In diesem Detail steckt so viel!*-* Und der Inhalt des Romans passt auch perfekt zu der Situation in der Geschichte: Sich in eine gefährliche Situation begeben, aber dabei immer an die geliebte Person zu denken. Doch natürlich gibt es dadurch, dass die beiden sogar gemeinsam am Manuskript schreiben, einen weiteren Graben, einen Unterschied, wie Dazai Akutagawa und Atsushi behandelt. Das muss wirklich, wirklich weh tun…Zu sehen, wie eng zwei Personen miteinander sind und zu wissen, dass man niemals, niemals diesen Stellenwert erreichen wird, weil zwischen den beiden so viel war und ist, während man selbst nicht gesehen wird…der ärmste Atsushi. Doch zeigt Dazai ganz deutlich Zuneigung zu Atsushi – er hat ein schlechtes Gewissen mit Frau Yamaguchi, möchte ihm helfen, sich umzukleiden…aber es ist nicht die Zuneigung, die Atsushi sich wünscht. .___.“ Atsushi versucht Dazai näherzukommen, sei es zuerst auf geistiger Ebene. Ich kann seinen Wunsch nachvollziehen, mehr über ihn erfahren zu wollen. Dazais ausweichende Antwort, ob seine Familie arm gewesen wäre, hat mir sehr zu denken gegeben. „Zu essen hatten wir genug“ – das klingt so, als länge woanders etwas im Argen…ich frage mich, was in Dazais Vergangenheit vorgefallen ist…Aber für Atsushi ist Dazais ausweichende Antwort schmerzlich, bezieht er das gleich auf sich und denkt, es war ein Fehler, dass er ihn gefragt hat. Und auch körperlich distanziert sich Dazai von ihm – schläft er nun nicht mehr bei ihm im Bett und macht deutlich, dass diese Konstellation rein zweckgebunden war. Was natürlich noch mehr Schmerz in Atsushi auslöst.
Atsushis Traum ist auch höchst interessant und auch sehr besorgniserregend. Ich dachte erst, es wird ein schöner in Traum in Bezug auf Dazai – bis es plötzlich bedrohlich wird…die rote Rose und Akutagawas wutverzerrtes Gesicht. Ich fürchte, Atsushi hat unbewusst Angst, dass Akutagawa ihn umbringen könnte – metaphorisch. Oder auch nicht. Der Ärmste. Ein Glück war Dazai da und konnte ihn trösten. Diesmal möchte sich Atsushi körperlich nähern und geht einen extrem mutigen Schritt: Fragt ihn nach einem Kuss. Ich denke Dazai ist klar, dass es sich nicht um einen platonischen Gute-Nacht-Kuss handelt, aber er weicht aus, indem er dies genauso deutet. Versucht die Beziehung wieder ins platonische zu rücken und sieht Atsushi wieder als ein Kind an. Doch es heißt eine Menge, dass er es trotzdem getan hat – er möchte Atsushi nicht enttäuschen und mit der flüchtigen Art des Kusses macht er deutlich, dass es rein platonisch ist. Was Atsushi noch mehr wehtut.


Ich finde total klasse, wie du die Gerichtsakte eingebaut hast und man durch sie deutlich mehr über Dostojewskis Vergangenheit herausfinden konnte – die wirklich überaus tragisch ist. Trotz des sachlichen Stils der Akte, der sehr passend und angemessen war, ist es dir total toll gelungen, die Emotionen rüberzubringen! Vor allem finde ich wirklich klasse gemacht, wie man bei den Akten die Gefühle zwischen den Zeilen lesen muss und immer nur Informationen aus zweiter Hand hat, dadurch wirken sie irgendwie noch intensiver. Die Bemerkung, dass je nachdem, wen man fragt, Dostojewski wie ein Engel oder Dämon wirkt fand ich unheimlich passend! Insbesondere wie für Chuuya nur das eine oder andere möglich, während Dazai sagt, dass beides gleichzeitig möglich ist, was Dostojewskis Charakter noch „grauer“ erscheinen lässt .*-* Es war so spannend, die Akten zu lesen und ich finde wirklich toll, dass du einen so tiefen Einblick in die Schriftstücke gewährt hast! Die Akten geben einen wunderbaren, tragischen Einblick in seine Vergangenheit. Es hat mich so gerührt, wie liebevoll, sanft und warmherzig er mit seiner schwangeren Freundin umgegangen ist, ihr über den Bauch gestreichelt hat und awww...und dann im Kontrast die Anschuldigungen, dass er derjenige war, der Jelisaweta vom Dach gestoßen hat und zu so einer grausamen Tat fähig war. Dabei hatte er ein Alibi und zudem hat er sie so geliebt – davon bin ich überzeugt. Gerade, weil er in seiner Wohnung bis heute noch ein Foto von ihr und sich selbst hat und immer noch an sie denkt. Das hat mich so gerührt.*schief* Dass die Mutter ihre eigene Tochter getötet hat, weil diese einen Mann heiraten wollte, der der Mutter nicht gepasst hat aufgrund seines Status und dem Mann dies auch noch angehängt hat, ist unglaublich grausam, da gibt es keine Worte für. Was ich besonders intensiv finde ist, dass in den Akten ganz lakonisch und nüchtern steht, dass der Angeklagte bewusstlos zusammenbricht – aber das unermessliche Leid, der Schock, die Trauer von Dostojewski. All das klingt darin so stark mit, obwohl es nicht explizit ausgeschrieben ist. Gerade dieses Implizite macht die Wirkung so stark finde ich. Allein, dass er über die Enthüllung bewusstlos zusammenbricht als jemand der sonst so gefasst und überlegen und unantastbar wirkt…das hat so eine intensive emotionale Wirkung und gleichzeitig können wir nur erahnen, was genau in Dostojewski vorgeht. Der Ärmste…die Geliebte auf so grausame Art und Weise zu verlieren. Vielleicht hat er sich trotzdem schuldig gefühlt? Dass Jelisaweta wegen ihm sterben musste? Ob er Hass empfunden hat auf die Mutter? Ob er vielleicht die Justiz gehasst hat, die ihn angeklagt hat, obwohl er unschuldig war? Das wäre etwas, das sich durch sein Leben zieht, gab es in der Schule, in der er unterrichtet hat, einen ähnlichen Vorfall, wo eine Familie ihm aus Missgunst angedichtet hat, dass er den Schüler verprügelt hat. Was das Leben, was er sich aufgebaut hat, wieder ruiniert hat. Das ist einfach tragisch…Gleichzeitig finde ich toll, wie erkennbar wird, dass dieses Thema eng an ihm gebunden wird und ich finde die Hintergrundgeschichte, die du Dostojewski gibst, einfach großartig.*-* Vieles erfährt man nur indirekt, zur selben Zeit bekommt man aber so ein tiefes Bild von dem Charakter! Die Tragik, die du in sein Leben eingebaut hast, macht ihn nahebarer und sehr, sehr menschlich. Ständig ist er der Missgunst anderer ausgesetzt, die ihn als Kriminellen darstellen, um sein Leben zu zerstören. Vielleicht liegt darin sogar das Motiv seiner Tat? „Wenn ihr alle wollt, dass ich kriminell bin, dann bin ich halt kriminell. Und diesmal werdet ihr mich aber nicht schnappen! Ich werde es euch beweisen, wenn ich ein Verbrechen begehen wollte, würde man es mir nicht beweisen können. Deswegen sind die vorherigen Anklagen falsch!“ So ungefähr?^^ Jedenfalls finde ich, dass Dostojewski, so wie du ihn in deiner Geschichte gestaltet hast, ein unheimlich faszinierender Charakter ist. Er ist tragisch, wirkt einerseits so sanft und gleichzeitig unglaublich bedrohlich und manipulativ. Das macht ihn total nuanciert und faszinierend und immer kommen neue Informationen über ihn, die ihn in ein anderes Licht rücken. Er ist so schwer zu fassen und gleichzeitig kann man sich vorstellen, wie schlecht es ihm gegangen sein muss bzw. vielleicht noch immer geht. Auch seine Wohnung, in die Dazai und Akutagawa einbrechen, wirkt so düster, so trostlos und so leer, dass ich fürchte, sie spiegelt seinen Seelenzustand ziemlich gut wieder. Die Atmosphäre ist wirklich traurig, aber gleichzeitig bedrohlich – schließlich dürften sich Dazai und Akutagawa nicht erwischen lassen. Auch, wenn die wenige Nahrung Dazai zu dem Schluss geführt hat, dass Dostojewski keine verderblichen Lebensmittel aufbewahrt, weil er damit gerechnet hat, lange fort zu sein. Allerdings ist mir der Gedanke gekommen: Was, wenn er wirklich keine anderen Lebensmittel hat, als die wenigen, die da sind? .___.“ Wie bereits angesprochen, hat mich die Stelle mit dem Foto sehr gerührt! Ich finde schön, dass er das Cello noch hat und noch immer seiner Leidenschaft nachgeht. Gleichzeitig ist das Cello ein Symbol für und eine Erinnerung an die Vergangenheit, den Tod seiner Geliebten, seinen Schmerz. Und das Cello als Versteck für das Messer ist auch eine ausgezeichnete Idee und wirkt im Hinblick darauf, was das Cello verkörpert, ebenfalls symbolisch oder vorausdeutend! Immer mehr kriege ich das Gefühl, dass das Rätsels Lösung in Dostojewskis Vergangenheit zu suchen ist.

Und auch in Akutagawas und Dazais Vergangenheit tauchst du noch einmal tiefer ein! Der Rückblick, wie sich die beiden kennengelernt haben, war total spannend, interessant und hat einen noch tiefgründigeren Einblick in ihre Beziehung gegeben. Es hat mich überrascht, wie jung Akutagawa mit vierzehn Jahren noch war, als er Dazai zum ersten Mal getroffen hat (und Dazai war auch entsprechend jung) – die beiden haben eine wirklich lange Zeit miteinander verbracht. Ich finde die Idee für ihr erstes Zusammentreffen wirklich schön! Und es ist sehr bezeichnend, dass sie sich dadurch kennenlernen, dass Akutagawa Dazai vor den giftigen Beeren warnt (ich hatte schon da ein schlechtes Gefühl…in diesem Sinne: Tolles Foreshadowing!). Denn schließlich wird er auch später derjenige sein, der immer wieder mit Dazais Selbstmordversuchen konfrontiert wird. Diesmal war es nur eine Warnung, etwas Gefährliches zu tun – später (und in Hinblick auf die Rückblende sehr viel früher als gedacht…) wird er ihn retten aktiv müssen und dann in dieser Rolle vollkommen feststecken. Aber zuerst scheint alles ganz friedlich. Nahezu idyllisch. Du hast diese ländliche Atmosphäre wirklich schön beschrieben! Sie ist ein toller Kontrast zu der düster wirkenden Stadt der Gegenwart. Akutagawa scheint ein sehr ruhiges Leben geführt zu haben – ich freue mich, dass er zu diesem Zeitpunkt so friedlich mit seiner Familie auf dem Land gelebt hat (umso trauriger, dass er so „abgestürzt“ ist in seinem Leben). Die Familie scheint auch sehr liebevoll gewesen zu sein – allein die Gastfreundschaft, mit der sie Dazai begegnet sind. Schon damals wirkte Dazai entwurzelt, jemand, der einfach ziellos in der Welt unterwegs ist. Andererseits kennt man das Geschehen nur aus Akutagawas Perspektive, der selbst nicht genau weiß, wer Dazai ist und was er tut. Das gibt Dazai etwas äußerst geheimnisvolles. Ich finde schön, wie die beiden sich anfreunden, sich näherkommen und die Dialoge zwischen den beiden hast du wirklich toll geschrieben! Ich frage mich, ob Dazai wirklich von Zuhause geflohen ist (das nehme ich sogar an) und ob der Grund war, dass er zur Heirat gezwungen werden sollte. „Insgeheim bewunderte er Dazai dafür, dass er lachen konnte, auch, wenn er unglücklich war. Er selbst konnte kaum ein falsches Lächeln aufsetzen, wenn er sich nicht gut fühlte.“ Diese Formulierung fand ich auch total schön!*-* Ich denke, ich bin in dieser Hinsicht auch wie Akutagawa, ich habe auch kein Pokerface. xD Haha, Dazai flirtet ganz schön mit Akutagawa. Dazai scheint sich auch wirklich wohl bei Akutagawa gefühlt zu haben – sonst wäre er sicher nicht so regelmäßig wiedergekommen. Alles scheint gut, auch wenn Akutagawa sich bewusst ist, dass Dazai nicht so fröhlich ist, wie er tut. Doch dann kippt die Stimmung. Dazais Abschied hatte wirklich etwas Seltsames, Endgültiges. Allein, dass er seine wertvollen Sachen verschenkt hat, als wollte er vor seinem Tod noch etwas Gutes tun. Vielleicht war er deswegen so fröhlich, weil er sich endlich entschieden hat…Ich kann Akutagawas schlechtes Gefühl sehr gut nachvollziehen und Gott sei Dank ist er hinterhergeritten. Die Szene, die danach kam, war so furchtbar. Dazai tut mir so schrecklich Leid und Gott sei Dank ist Akutagawa noch rechtzeitig gekommen. Es war wirklich schlimm, diesen Moment zu lesen. Wobei ich mag es sehr, wie du die Szene so schrittweise aufgebaut hast, dass alles weiterhin friedlich wirkt z.B. wie das Pferd grast – aber gleichzeitig deutlich wird, dass etwas überhaupt nicht stimmt. Ich habe beim Lesen selbst einen furchtbaren Schrecken bekommen, in welchem Zustand Akutagawa Dazai gefunden hat…der violette Schaum, der Dazai aus dem Mund getropft ist, hat mich erst irritiert – bis mir die Beeren eingefallen sind… O.o Man wusste, dass Dazai überleben wird. Aber trotzdem war die Szene hochemotional und hat mich sehr mitgenommen beim Lesen. Oh Gott, was hat Dazai nur dazu getrieben…was immer es war, Dazai muss furchtbar gelitten haben…ohne, dass man es ihm angesehen hat. Es ist nur Akutagawas Einfühlungsvermögen zu verdanken, dass Dazai überlebt hat. Es ist beeindruckend, dass er so schnell und besonnen handeln konnte...das hat Dazai das Leben gerettet. Besonders hervorstechend fand ich, dass Akutagawa sich bei seinem Wiederbelebungsversuch selbst vergiftet hat… .___.““ Es ist so unglaublich passend, es zeigt seine Selbstlosigkeit…Doch gleichzeitig macht diese Vergiftung auch den Schmerz von Akutagawa deutlich. Und auch Akutagawa ist sich bewusst, dass ihm die Beziehung mit Dazai und die Abhängigkeit zu ihm in gewisser Weise schaden, auch wenn sie ihm so viel gibt. Deswegen finde ich seinen Gedanken nachvollziehbar, dass er Atsushi vor diesem Schmerz bewahren möchte. Zumindest ist Akutagawa sich bewusst, dass er Dazai keinesfalls nicht liebt, weil dieser zu leicht zu verlieren wäre – sondern ihn immer geliebt hat und sich immer um ihn gesorgt hat. Diese Erkenntnis ist ein toller Fortschritt für seinen Charakter. Er sehnt sich nach Dazais Liebe und Zuneigung und wie er sich fragt, wann er und Dazai sich das letzte Mal richtig geküsst haben, war auch toll eingebracht. Zum einen, weil Atsushi mit seiner Vermutung vorher falsch lag. Aber auch, weil Atsushi sich in dem Kapitel ebenfalls einen Kuss von Dazai gewünscht hat. Und natürlich deswegen, weil Akutagawas Liebe zu Dazai deutlich wird. Aber gleichzeitig macht Akutagawa einen gewaltigen Schritt zurück in der Beziehung mit Atsushi. Auch, wenn Akutagawas Beweggrund diesmal ein ganz anderer ist und er Atsushi schützen möchte, so hat mich total schockiert, dass Akutagawa Atsushi wegschicken möchte…und es wirklich durchzieht. Wow. Das dreht die ganze Geschichte noch einmal auf den Kopf! Das ist eine wirklich krasse und auch dramatische Entwicklung in der Charakterdynamik und der Handlung.*-* Denn plötzlich ist Atsushi auf sich alleine gestellt und zwischen den Charakteren liegt ein tiefer Graben, von dem ich hoffe, dass es Dazai ist, der ihn überwinden kann. Vielleicht kann Dazai eine Brücke zwischen Atsushi und Akutagawa sein kann und am wichtigsten ist es, Atsushi klar zu machen, dass er gewollt ist (und natürlich hoffe ich auch, dass sich Akutagawa persönlich entschuldigt…).

Die Szene, in der Akutagawa Atsushi tatsächlich weggeschickt hat (ich hatte so gehofft, dass er es sich noch einmal überlegt), hat mir das Herz gebrochen. Zumal man gerade den Eindruck bekommen hat, dass sich ihr Verhältnis verbessert hat und auch Akutagawa deutlich sanfter mit ihm umgegangen ist. Doch in dieser Szene scheint Akutagawas von einem Moment auf den anderen auf Anfang zurückgesetzt und sogar noch schlimmer: Dadurch, dass Akutagawa Atsushi nun besser kennengelernt hat und über seine Vergangenheit weiß, kann er ihn noch stärker verletzen. Er weiß, dass Atsushi Angst hat, dass ihn niemand braucht. Und das spielt er so aus, dass es Atsushi so verletzt, dass er garantiert verschwindet. Das ist wirklich grausam. Es ist so traurig, wie Atsushi noch versucht, das zu klären und fragt, ob er etwas falsch gemacht hat…aber das hat er ja nicht…Atsushis emotionale Reaktion zu lesen hat mich sehr berührt, er tut mir so Leid. Ich hätte ihn am liebsten in den Arm genommen. Wie er mit Tränen in den Augen seine Sachen gepackt hat…*schnief* Es ist furchtbar wie er denkt, dass er ohnehin nicht hätte bleiben dürfen…dabei war er für Dazai ein Teil der Familie. Allerdings vermittelt Akutagawa ein ganz anderes Bild für Atsushi… .___.““ Es ist so traurig, wie Atsushi tatsächlich gegangen ist. Ich hatte noch die Hoffnung, dass sich die Sache klärt oder Dazai dazwischen geht. Aber der Konflikt zwischen Akutagawa und Atsushi ist endgültig eskaliert. Und Atsushi läuft ins Ungewisse…Akutagawa war in dieser Szene wirklich grausam. Aber es ist besonders deswegen passend, weil er absichtlich grausam war. Er denkt, er bewahrt Atsushi dadurch vor seinem Schicksal, nicht mehr von Dazai loszukommen und ihm bei seiner Selbstzerstörung zusehen zu müssen und nichts tun zu können. Er denkt ja auch explizit, dass Atsushi zu „rein“ ist und solche schlimmen Dinge nicht ausgesetzt sein soll. Allerdings übersieht Akutagawa dabei völlig, dass Atsushi in seinem Leben bereits sehr viele schlimme Dinge durchgemacht hat – ich glaube, er unterschätzt Atsushi sehr. Was generell ein Problem zu sein scheint, denn ärgert sich Atsushi ja auch darüber, dass Dazai ihn nur als schutzloses Kind wahrnimmt, dabei ist er kein Kind mehr. Ebenfalls ist das Leben auf der Straße alles andere als ungefährlich und sehr schädlich für Atsushi. Akutagawa hat ihn quasi ins Nichts geschickt und seine schlimmste Angst erfüllt. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob Akutagawa wirklich zu Atsushis „bestem“ gehandelt hat oder ob das nur eine Ausrede war, um Atsushi loszuwerden, auf den er ohnehin immer eifersüchtig gewesen ist und Akutagawas Handeln am Ende vollkommen selbstsüchtig war. Doch gemessen an der positiven Entwicklung ihrer Beziehung und daran, wie aufwühlend für Akutagawa die Erinnerung an die Vergangenheit war, glaube ich, dass er wirklich denkt, er tut Atsushi einen gefallen, wenn auch mit harschen Mitteln. Es ist wirklich traurig, wie Atsushi auch noch explizit sagt, er möchte auch, dass es Dazai wieder besser geht und es ist klar, dass er dies aus freiem Willen tut. Am Anfang hatte ich ihm ja Ignoranz bezüglich attestiert und das nehme ich zurück – er konfrontiert Dazai nur nicht so sehr wie Akutagawa und möchte durch bloßes Dasein Dazai unterstützen. Und ich denke auch, dass Atsushi für Dazai eine große Stütze war…und Akutagawa deswegen auch Dazai damit keinen Gefallen tut, Atsushi wegzuschicken. Im Grunde trifft Akutagawa alleine eine Entscheidung, die das Leben von drei Menschen radikal beeinflusst, ohne Atsushis oder Dazais Bedürfnisse oder Willen zu hinterfragen. Und auch die Beziehung zwischen Akutagawa und Dazai nimmt dadurch erheblichen Schaden – das ist wirklich mehr ein Vertrauensbruch. Nicht nur Atsushis sondern auch Dazais Vertrauen wurden dabei gebrochen. Dabei glaube ich, dass Akutagawa es gut meint. „Es war notwendig gewesen, ihn davor zu bewahren, in den dreckigsten Gassen in den finstersten Nächten den bösesten Menschen nachzujagen und dabei den schrecklichsten Dingen zu begegnen, die vielleicht härtesten Konsequenzen zu spüren bekommen.“ Der Satz hat echt eine enorme Wirkung durch die Aneinanderreihung von Superlativen. Allerdings läuft Atsushi dabei in Gefahr, in eben diesen dreckigen Gassen zu leben und dort bösesten Menschen und schrecklichsten Dingen zu begegnen. Und ich fürchte auch, dass Akutagawas Entscheidung ihn wegzuschicken, auch harte Konsequenzen haben werden. Der Schlag, den er von Dazai kassiert hat, ist da vielleicht nur der Anfang gewesen, je nachdem, was mit Atsushi passiert. Dazais Reaktion war sehr emotional, obwohl er selbst ruhig und fast stoisch war. Es wird mehr als deutlich, dass ihn Akutagawas Verhalten verletzt hat. Gleichzeitig weist er Akutagawa nicht ab, hält ihm noch den Mantel hin – das werte ich als Verzeihung.

Armer, armer Atsushi…er hat zwar in einem Wirtshaus Zuflucht gefunden – doch einladend ist dieses keineswegs. Die Atmosphäre hast du sehr stimmig als bedrohlich und ungemütlich beschrieben. Vom schummerigen Licht bis hin zum zähen Fleisch. Der Ort wirkt so rau, dass Atsushi scheinbar vollkommen Fehl am Platz ist. Ich erinnere mich an die Szene, in der Akutagawa in ähnlicher Atmosphäre in der Kneipe saß und sich betrunken hat – Akutagawa hat sich in eine solche Umgebung einfügen können. Atsushi eher weniger. Er wirkt so einsam, so verlasen und im Grunde ist er genau das: Er hat keinen Ort, an dem er hingehen kann. Ich hatte wirklich Angst, dass ihm etwas passiert. Und oh mein Gott, ihm passiert etwas. O.o Ahhh, ich habe mich mega gefreut, als ich Gogol erkannt habe!*-* Dann ist mir nach meiner Euphorie wieder eingefallen, dass Gogols Anwesenheit…vielleicht nicht so gut ist. xD Du hast Gogol einfach perfekt getroffen!*-* Wie du sein Aussehen beschrieben hast, seine Art zu sprechen („So ein langweiliges Quiz. Da werden alle Antworten verraten…“ Dabei hat er die Antworten selbst gegeben! :D) – perfekt!*-* Er wirkt so freundlich und so bedrohlich zugleich! Und ich finde super, wie du das aus dem Canon aufgegriffen hast: Wie er zwei verschiedene Versionen erzählt. Eine, die ihn wie ein Monster wirken lässt (wobei das bei dir ja deutlich abgeschwächt ist, vielleicht vielmehr, als jemand, der die Dinge zum Spaß und vollkommen grundlos tut) und eine, die ihn menschlich macht (und ihm emphatische Züge darstellt und Gefühle offenlegt) und eine davon als Lüge darstellt. Dann, wenn sein Gegenüber denkt, er hätte ihn verstanden, dreht Gogol noch einmal alles auf den Kopf (Atsushis Verwirrung und Schock in dem Moment hast du toll dargestellt). Ich denke auch, dass das für Gogol eine Art Schutzmechanismus ist – er möchte sich öffnen, kann aber nicht richtig zu seinen Gefühlen stehen. Und um Distanz zwischen sich und sein Gegenüber zu bringen, greift er zu dieser Taktik. Ich finde toll, wie sich Gogol und Atsushi in diesem Moment spiegeln. Wie sie beide einer geliebten Person helfen wollen und nicht wissen, was sie tun sollen. Das fand ich wirklich sehr rührend und auch sehr traurig. Die Hilflosigkeit hast du wunderbar in Worte gefasst. Die Szene wirkt mit einem Mal sehr melancholisch, ein starker Kontrast dazu, dass sich Gogol als Clown bezeichnet. Ich finde auch toll, wie sich nicht nur Gogol und Atsushi spiegeln, sondern du dadurch noch die Ähnlichkeit zwischen Dazai und Dostojewski hervorgehoben hast!*-* Dass beide trotz ihrer Einsamkeit und ihrer Entrücktheit aus der Gesellschaft durchaus Menschen um sich scharen, die ihnen helfen und ihnen zur Seite stehen möchten. Allerdings befürchte ich, dass „zur Seite stehen“ in Gogols Fall eher „Mord“ bedeutet („für diese Person der lustigste Clown der ganzen Stadt zu werden“…da die Morde ziemlich viel Aufsehen erregen und die ganze Öffentlichkeit darüber spricht…oh je…^^“). Ich halte Gogol für höchst verdächtig und glaube, dass er einer von Dostojewskis Komplizen ist. Einerseits fand ich es zum Beispiel süß, wie Gogol Atsushi einen Löwenzahn geschenkt hat, das war eine niedliche Aufheiterung – war Atsushi die Berührung allein so unangenehm und dann ist mir eingefallen, dass alle Opfer eine Blume bei sich hatten. Wenn auch kein Löwenzahn, sondern eine Rose…aber trotzdem! Zumal Atsushi noch geträumt hat, wie man ihm eine Rose gegeben hat – ist das Foreshadowing gewesen?! Deswegen mache ich mir auch enorm Sorgen um Atsushi…O.o Vielleicht manipuliert Gogol ihn irgendwie…? Oder bringt ihn um? Oh Gott…Andererseits ist es vielleicht eine Chance für Atsushi, Informationen zu bekommen – aber das Risiko ist gerade weitaus höher als der Nutzen. Oh Gott…renn weg, Atsushi!

Es macht mir Sorgen, dass Dazai und Akutagawa ihn nicht finden konnten. ;___; Mich hat es auch erschrocken, dass Dazai so aggressiv gegenüber Akutagawa ist.
Also gehen sie zu Dostojewskis Wohnung. Die Szene fand ich super spannend. Schließlich sind sie heimlich dort und dürfen sich nicht erwischen lassen. Gleichzeitig sagt die Wohnung unheimlich viel über Dostojewsksi aus. Sie wirkt so trostlos…ich fürchte auch, dass der verwelkte Blumenstrauß ein bisschen für sein Leben oder sein Glück stehen könnte. Zudem wirkt die Wohnung dadurch noch verwahrloster und ekeliger durch den modrigen Geruch der Blumen. Ich frage mich, was in den Schriftstücken steht. :o Vielleicht sind es Briefe von seiner Geliebten, die er aufbewahrt hat…oder etwas Wichtigeres, das er in den Notenblättern versteckt hat, weil die Polizei dort nicht suchen würde. Hoffentlich gibt es einen Weg, die zu entziffern. Dazai tut mir unglaublich Leid…dass seine Anstrengungen zu nichts führen und dass Atsushi auch noch fort ist…er fällt wirklich in ein tiefes Loch…Doch plötzlich wandelt sich die Situation wieder und alle Erschöpfung ist vergessen. Oh mein Gott, was für ein Plot-Twist und Cliffhanger. O.o Ich frage mich, wer da vor der Tür steht. Es muss jemand sein, der Dostojewski nahesteht, schließlich nennt er ihm beim Vornamen. Und schnell versteht die Person leider auch, dass jemand in der Wohnung drin ist und dieser jemand nicht Dostojewski sein kann… O.o Und dann droht die Person auch noch mit der Polizei?! Vielleicht also doch ein unverhofftes Wiedertreffen mit Ango (Mensch, der wird begeistert sein… xD)? Doch ich hoffe natürlich, dass die Polizei nicht gerufen wird, denn dann haben Akutagawa und Dazai wirklich ein Problem. Hoffentlich finden sie noch einen Weg raus. Vielleicht durchs Fenster?! O.o Vor allem auch: Wer ist das? Der dritte im Bunde oder gar Gogol selbst? Ein toller Cliffhanger!*-* Der Kapiteltitel "Vergebene Liebesmüh" ist auch sehr passend gewählt übrigens, weil es zum einen auf die scheinbar aussichtlosen Ermittlungen anspielt, aber gleichzeitig auf Atsushi und seine enttäuschte Liebe verweist. Eine schöne Doppeldeutigkeit. ;)

In jedem Kapitel gibt es neue Informationen und Entwicklungen, es ist so spannend!! Die ohnehin schon komplexen Charaktere und die komplexe Handlung gewinnen immer noch mehr an Tiefe, was wirklich beeindruckend ist.*-*
Ich freue mich schon wahnsinnig darauf, weiterzulesen!*^*

Liebe Grüße
Hakuyu^^

Antwort von RosaMelancholia am 15.01.2021 | 18:25 Uhr
Servus, liebe Hakuyu ❤

Ich bin ganz überwältigt von deinem soooo langen, aufmerksamen und wundervollen Review *^* Vielen lieben Dank dafür, dass du dich so sehr mit der Geschichte auseinander gesetzt und mir so gründliches Feedback gegeben hast. ❤
Natürlich macht das gar nichts aus, dass sich das Review auf mehrere Kapitel bezieht :).

Chuuya gehört eben auch dazu, nicht wahr? ;)
Du hast recht, Chuuya wird auf jeden Fall eine große Hilfe sein.
Ich liebe ihre Interaktion im Canon ebenfalls und habe versucht, sie auch möglichst gut in der Geschichte einzubringen. Schön, wenn das halbwegs gelungen ist *^*.
Du hast recht, Dazais Aussage, dass sich Ango an die Regeln halten muss, zeigt deutlich, dass ihm jedes Mittel recht ist… genau das wollte ich damit aussagen, weil ich finde, dass die dafür nötige Skrupellosigkeit eine wichtige Seite an Dazai ist.
Danke, es freut mich, dass es überzeugend war, wie Dazai darauf gekommen ist, dass es mindestens drei Mörder geben muss.
Haha, es stimmt, auch wenn Chuuya sagt, dass Dazai nicht mehr zu ihm kommen soll, freut er sich insgeheim ja doch, wenn Dazai auf ihn zukommt. xD
Was die Fußspuren angeht, bist du echt nahe dran :o Es ist ein bisschen anders, aber du bist schon nahe dran :)

Schön, dass dir die Interaktion zwischen den Charakteren so gefällt *^*
Danke :3 Ich wollte Mark Twain und Fitzgerald wenigstens erwähnen, wenn ihnen schon keine größere Rolle zu Teil kommt… ^^‘
Der Vorfall mit der alten Frau hat Akutagawas warme Seite zum Vorschein gebracht. ^^‘
Stimmt, es war Atsushi echt peinlich, von Dazai dabei „erwischt“ zu werden. xD
Auch Akutagawa war so aufgebracht, weil Dazai sie in dieser Situation gesehen und ihnen indirekt etwas unterstellt hat. Weil er darüber wütend war, dass Dazai ihm zutrauen würde, etwas mit Atsushi anzufangen und weil es ihm peinlich war, hat er Dazai zugeschrien, dass das Alles nur Dazais Schuld wäre – aber leider ist nicht so gut rübergekommen, warum Akutagawa das getan hat… ^^‘
Akutagawa kann eben nicht so leicht zugeben, dass er inzwischen so ein gutes Verhältnis zu Atsushi aufgebaut hat und Atsushi mittlerweile wirklich mag, aber du hast gut erkannt, dass diese Zuneigung echt ist :)
Es freut mich, dass an der Art, wie sie denken und sprechen, zu merken ist, dass sie ein Verständnis für einander entwickelt haben *^*
Wie schön, dass du dir die Gemeinschaftlichkeit und gegenseitige Unterstützung so positiv aufgefallen sind :3
Das erleichtert mich sehr, denn ich fand es auch wichtig, darauf einzugehen, dass es keine Selbstverständlichkeit ist, dass Akutagawa und Atsushi sich trotz des Risikos darauf einlassen und dass Dazai das auch gar nicht von ihnen verlangen würde… Ich fand diesen freiwilligen Zusammenhalt wichtig für ihre (künftige) Beziehung. ;)
Ich kann verstehen, dass es dich traurig gemacht hat, dass Dazai quasi sagte, dass er nichts zu verlieren habe, das ist auch wirklich traurig :‘(
Aber vielleicht kann er dadurch, dass er sieht, wie wertvoll er für Atsushi und Akutagawa ist, diese Meinung später wieder ändern.
Du hast recht, für Dazai ist es einfacher und auch sicherer, wenn er diese gefährlichen Aktionen nicht alleine durchziehen muss, sondern dabei Hilfe bekommt.
Und wie du schon richtig sagst, zumindest auf Akutagawa verlässt er sich sehr.
Schön, dass es diese Wirkung hatte, als Akutagawa Dazai mit dem Vornamen angesprochen hat *^*.
Aber es stimmt leider auch, dass das für Atsushi eine mittlere Katastrophe war… Es freut mich, dass du dich da so gut in ihn hineinversetzen konntest. :3
Und ich bin sehr glücklich, wie dir das Detail, dass Akutagawa an Dazais Roman weitergeschrieben hat, aufgefallen ist und du die Bedeutung erkannt hast! *^*
Genau, es gehört schon viel dazu, etwas im Sinne von jemand anderem weiterzuführen, es in dessen Sinne und dessen Schreibstil fortzusetzen. ;)
Auch ist es wahr, dass das wieder eine Situation ist, in der Atsushi klar wird, wie lange und gut sich Akutagawa und Dazai bereits kennen und wie eng sie miteinander verbunden sind… während er selbst da nicht recht mithalten kann. :(
Es ist eine schmerzhafte Erfahrung für Atsushi, aber auch eine, die für den späteren Verlauf noch wichtig wird.
Schön, dass Dazais Zuneigung zu Atsushi auch so gut rübergekommen ist – und sogar, dass es nicht die Art von Zuneigung ist, die Atsushi sich gewünscht hätte :)
Du hast auch gut erkannt, dass in Dazais Vergangenheit etwas anderes im Argen liegt, worüber er mit Atsushi nicht reden will.
Hm, ich will dich zwar nicht spoilern, aber Atsushi hatte den Traum eher als Reaktion auf den verstörenden Inhalt der Akten, die er gelesen hat und weil er erkannt hat, wie tief die Beziehung zwischen Dazai und Akutagawa ist. ^^‘
Ich hoffe, es war nicht zu unrealistisch, dass Atsushi in dieser Situation dennoch um einen Kuss gebeten hat. Aber du hast es wieder sehr gut durchschaut: Dazai hat sehr wohl verstanden, dass kein platonischer Gute-Nacht-Kuss gemeint ist, aber er versucht es so darzustellen, um Atsushi die Grenzen aufzuzeigen, ohne ihn abweisen zu müssen. Denn du hast recht, er will Atsushi nicht enttäuschen und ihn möglichst wenig verletzten – auch, wenn es Atsushi leider doch wehtut.

Ganz viel gefreut habe ich mich auch über deine Meinung zu den Gerichtsakten. ^^
Ich habe gehofft, dass es so authentischer und interessanter zum Mitraten ist, als wenn man nur lesen würde, die sich die Charaktere über die Akteninhalte unterhalten… :)
Und ich bin glücklich, dass du es gelungen findest, dass man da „zwischen den Zeilen lesen muss“. Auch freut mich sehr, dass trotz des sachlichen Stils der Aktenteile Emotionen rübergekommen sind. *^*
Es ist wirklich beeindruckend, wie viel du aus den Akten herausgelesen hast! ❤
Auch wie du die ganzen Details zusammenfügst (z.B. das Foto in der Wohnung) und so zu dem Schluss gekommen bist, dass Dostojewski seine Freundin wirklich geliebt hat, finde ich wirklich gute Detektivarbeit ;)
Ich kann auch gut verstehen, dass du die Mutter des Mordes verdächtigst.
Und wie du dich da in Dostojewskis Situation hineinversetzen konntest, rührt mich. Allzu viel vorgreifen will ich nicht, aber du hast ein gutes Verständnis für ihn und mit einigen deiner Vermutungen genau ins Schwarze getroffen ❤
Jetzt, wo du es sagst, fällt mir erst auf, dass mit dem Vorfall in der Schule tatsächlich noch einmal falsche Anschuldigungen sein Leben ruiniert haben. :o Zwar ist es offensichtlich, aber ich habe das mit der Schule damals eigentlich nur eingebaut, um Dostojewski für Ango verdächtiger erscheinen zu lassen und nicht so viel darüber nachgedacht, aber du hast völlig recht. ^^‘
Das ist ein Grund, warum es immer so spannend und hilfreich ist, deine aufmerksamen Reviews zu lesen – sie eröffnen mir oft noch einen anderen Blickwinkel. Danke dafür *-*
Die Tragik und Willkür in Dostojewskis Leben sollen ihn menschlicher machen, aber auch eine Erklärung bieten, warum er zu einem Einzelgänger / „gesellschaftlichen Außenseiter“ geworden ist. Ich finde es wirklich sehr spannend und clever von dir, wie du darin schon sein Motiv suchst. :3
Vielen lieben Dank für dein Lob hinsichtlich Dostojewskis Darstellung. Darüber bin ich wirklich sehr gerührt. T^T Es bedeutet mir viel, dass er so nuanciert und interessant rüberkommt… *^* ❤
Es stimmt, so wie es in seiner düsteren, trostlosen und leeren Wohnung aussieht, sieht es auch in Dostojewskis Innenleben aus.
Und schön finde ich auch, wie dir der Gedanke kommt, dass er vielleicht wirklich nicht mehr Lebensmittel hatte, als die, die Dazai und Akutagawa gesehen haben. Für Dazai steht Dostojewskis Schuld bereits fest und alles, was ihm an Dostojewski und seiner Wohnung als „ungewöhnlich“ auffällt, legt er als Beweis für diese Schuld aus… ^^‘
Ich bin immer ganz hin und weg, wie dir die Details (z.B. auch das Foto und das Cello) so auffallen und du ihre Bedeutung so verstehen kannst. *-*
Du hast jedenfalls recht damit, dass die Lösung des Rätsels in Dostojewskis Vergangenheit liegt. :)

Vielen Dank, es freut mich sehr, dass der Einblick in die Vergangenheit von Dazai und Akutagawa so spannend und interessant gewirkt hat. *-*
Ich dachte auch, dass es vielleicht eine gute Idee wäre, kurz darüber zu schreiben, wie die beiden sich hier kennengelernt haben und wie ihre Beziehung früher ausgesehen hat. :)
Schön, dass dir die Idee gefallen hat *^*
Du hast wirklich ein tolles Gespür für sich anbahnende Gefahren, das fällt mir immer wieder auf :3
Und was Akutagawas Rolle angeht, dafür hast du wieder einmal genau die richtigen Worte gefunden. *^*
Es hat mich auch gefreut, dass die ländliche Idylle so einen Kontrast zu der düster wirkenden Stadt der Gegenwart hat – darauf will ich später nochmal eingehen, darum freut mich, dass es dir hier schon so aufgefallen ist. C:
Es ist auch spannend zu lesen, wie Akutagawa und Dazai in der Rückblende auf dich gewirkt haben. Und du hast auch richtig gemerkt, dass die Rückblende in Hinblick auf Dazai viel offen lässt, da sie nur Akutagawas Perspektive aufzeigt und Akutagawa damals nicht viel über Dazai wusste bzw. oft nicht ganz schlau aus ihm wurde.
Es freut mich sehr, dass du die Dialoge gut geschrieben findest. *^*
Eine gute Frage, wie Dazais Vergangenheit ausgesehen hat und wie du oben schon richtig vermutet hast, lag auch etwas im Argen. Auf Dazais Vergangenheit will ich auch noch eingehen, allerdings wahrscheinlich erst viel später… ^^‘
Mach dir nichts draus, ich habe auch kein Pokerface ;)
Haha, stimmt, Dazai flirtet ihn wirklich ganz schön an, aber Akutagawa kann nicht recht darauf eingehen. xD
Trotzdem fühlt sich Dazai wohl bei ihm.
Stimmt, dass Dazai die Sachen hergeschenkt hat, weil er sie selbst nicht mehr brauchen kann und noch einmal etwas Gutes tun will, war ein Warnzeichen.
Richtig, diese Entscheidung getroffen zu haben und sich keine Sorgen mehr um die Zukunft machen zu müssen, hat Dazais gute Laune ausgelöst…
Ich kann gut nachempfinden, dass die danach kommende Szene furchtbar gefunden und so viel Mitleid mit Dazai hattest… Mir ging es beim Schreiben auch so… ^^‘
Tut mir leid, dass die Szene dich beim Lesen mitgenommen hat… :(
Stimmt, Dazai hat sehr gelitten…
Genau, das dachte ich beim Schreiben auch – Ich mochte diese Symbolik, wie Akutagawa beschließt, Dazais Vergiftung zu teilen, Dazais Schicksal zu teilen, auch wenn es für ihn schmerzhaft ist. Ich finde echt schön, wie du das erkannt hast, danke :3
In Wahrheit hat Akutagawa längst gewusst, dass er Dazai liebt. Er sagte ihm nur, dass er ihn nicht lieben würde (weil er zu leicht zu verlieren sei), um Dazai deutlich zu machen, wie schmerzhaft es ist, jemanden zu lieben, der leicht zu verlieren ist… und auch in der Hoffnung, um Dazai zum Umdenken zu bringen („Du bist so leicht zu verlieren, darum liebe ich dich nicht“ ---> „Du bist nicht mehr leicht zu verlieren, darum kann ich dich lieben“). Das habe ich mir dabei gedacht. Ich hoffe, das macht Sinn… ^^‘
Auch bin ich froh, dass du Akutagawas Gedanken, Atsushi davor bewahren zu wollen, nachvollziehen kannst. *^*
Wow, wie schön, dass du auch gut eingebracht findest, wie sich Akutagawa fragt, wann sie sich das letzte Mal richtig geküsst haben *^* Genau, es sollte damit deutlich werden, dass Atsushi mit seiner Vermutung nicht recht hatte und dass Akutagawa sich sehr nach Dazai sehnt und ihre Beziehung auch nicht so einfach ist, wie Atsushi sich das vorstellt ;)

Du hast recht – dieser Entschluss wirft die Beziehung von Akutagawa und Atsushi sehr weit zurück und schafft einen tiefen Graben zwischen alle Drei…. :(
Toll finde ich auch, dass du gleich erkennst, welche weitreichende Folgen das für die Entwicklung der Charaktere haben wird ;)
Ich kann total gut verstehen, dass du gehofft hast, dass Akutagawa es sich doch noch einmal anders überlegt…
Es tut mir wirklich sehr leid, dass es dich so mitgenommen hat. Es war wirklich eine traurige Stelle…
Du hast es genau durchschaut. Dadurch, dass Akutagawa Atsushi deutlich besser kennen und verstehen gelernt hat, weiß er genau, mit welchen Worten er Atsushi tief treffen und vertreiben kann :‘(
Für Atsushi kam das natürlich aus dem Nichts und hat ihn dadurch umso härter getroffen…
Aw, ich glaube dir, dass du ihn am liebsten getröstet hättest und das hätte er auch gut gebrauchen können… Gerade weil Akutagawa seine wunden Punkte angegriffen hat, hat Atsushi ihm sofort geglaubt, anstatt darauf zu vertrauen, dass er für Dazai zur Familie gehört… :(
Es freut mich dennoch, dass du diese Grausamkeit von Akutagawa passend fandest (ich hab ja auch schon befürchtet, dass Akutagawa insgesamt als zu lieb rüberkommen könnte…^^).
Außerdem bin ich froh, dass du Akutagawas Beweggründe, dass er Atsushi vor dieser Selbstzerstörung und Dazais Mörderjagd schützen will, so verstehen kann, während du gleichzeitig seinen großen Irrtum erkennst. *-*
Du hast nämlich recht, Akutagawa übersieht, was Atsushi schon alles Schlimmes durchgemacht hat und dass er keinesfalls mehr ein ahnungsloses Kind ist…
Außerdem stimmt es auch, dass das Leben auf der Straße noch auch gefährlich ist…
Deinen Verdacht, dass Akutagawa Atsushi auch aus Eifersucht weggeschickt hast, finde ich sehr nachvollziehbar – ein bisschen Eifersucht wird auch mitgespielt haben. ;)
Im Grunde dachte Akutagawa, dass es wohl für alle am besten wäre, wenn Atsushi die Gruppe verlassen würde. Für Atsushi, weil er nicht in Dazais Selbstzerstörung und gefährliche/illegale „Nachforschungen“ hineingezogen wird, für Dazai, weil er keine Rücksicht auf „das Kind“ nehmen muss und für Akutagawa selbst, damit er wieder mit Dazai alleine ist…
Du hast es viel besser erkannt, dass Atsushi Dazai eine große Stütze war und dass Akutagawa für sie alle Drei eine harte Entscheidung trifft, ohne Rücksicht auf die Entscheidung der anderen beiden zu nehmen.
Dass Akutagawa Ärger mit Dazai bekommen würde und Dazai ihm nicht sofort verzeihen würde, ist ihm zwar bewusst, doch er dachte, dass es so langfristig am besten für alle wäre… Die Konsequenzen hat er aber unterschätzt, denn du hast recht, der Schlag von Dazai war erst der Anfang… :(
Ich bin echt froh, dass Dazais Reaktion so rübergekommen ist *^*
Dass er Akutagawa den Mantel reicht ist schon ein kleines bisschen Verzeihung, zumindest ein Entgegenkommen, aber vor allem auch eine Aufforderung, dass Akutagawa mitkommen und seinen Fehler wieder gut machen soll ;)

Schön, dass diese raue und ungemütliche, bedrohliche Stimmung so gut rübergekommen ist – es ist definitiv kein guter Ort für Atsushi und ich kann deine Sorge voll verstehen. Du hast recht, Akutagawa könnte sich dort noch eher zurecht finden, aber der arme Atsushi…
Aww, ich freue mich sehr, dass du dich über Gogols Auftritt gefreut hast *^*
Vielen Dank, schön, dass du ihn gut getroffen fandest :3 Wobei ich ja zugegen muss, dass ich mich an dieser Stelle noch, als ich das erste Mal über ihn geschrieben habe, sehr sehr stark am Original orientiert habe und die lustige Textpassage „So ein langweiliges Quiz, da werden alle Antworten verraten“ auch nur aus dem Canon übernommen ist. ^^‘
Ich mag diese Kombi aus Bedrohlichkeit und Freundlichkeit sehr, sie macht Gogol spannend, finde ich ;)
Das mit den zwei Antworten, die Gogol je nachdem in ein anderes Licht rückt, hat mir auch so gefallen, dass ich es so ähnlich wie im Canon eingebaut habe… xD
Ich bin auch froh, dass Atsushis Überforderung mit Gogols Persönlichkeit so gelungen rübergekommen ist… ^^‘
Es ist wirklich total schön, deine Gedanken, dass sich Atsushi und Gogol spiegeln und eine Gemeinsamkeit darin haben, einer geliebten Person helfen zu wollen und nicht zu wissen, wie, zu lesen. Und du hast so recht damit! :3
Ebenso damit, dass das auch eine Gemeinsamkeit zwischen Dazai und Dostojewski aufdeckt *-* Das ist mir beim Schreiben gar nicht aufgefallen, dir beim Lesen aber schon. :3 Immer wieder bin ich baff, wie aufmerksam du liest und mitfühlst, vielen lieben Dank dafür! ❤_❤
Indem du Gogol verdächtigst, ein Komplize von Dostojewski zu sein, bist du jedenfalls auf einer sehr heißen Spur und toll, dass du beim Löwenzahn auch gleich an die Rosen gedacht hast. C:

Oje, tut mir leid, dass dich Dazais Wut auf Akutagawa so erschrocken hat… :(
Wie du vorhin schon richtig vermutet hast, war der Schlag, den Akutagawa kassiert hat, noch nicht alles… und Dazai war umso wütender auf Akutagawa, nachdem sie Atsushi an diesem Abend nicht finden konnten…
Aber schön, dass du die Szene mit dem Einbruch in Dostojewskis Wohnung so spannend gefunden hast.
Ich dachte, dass so eine verwahrloste, trostlose Wohnung gut zu Dostojewskis momentaner Situation passen würde… von daher hast du recht, der verwelkte Blumenstrauß könnte wirklich sein Leben symbolisieren.
Was in den Briefen steht wird in Kapitel 12 aufgedeckt, aber im Grunde hast du es schon gut durchschaut :)
Du hast es richtig erkannt und schön formuliert, dass Dazai durch die Niederlagen, die er an diesem Abend erlebt hat, in ein tiefes Loch fällt…
Stimmt, ein Freund von Dostojewski hat bemerkt, dass jemand in der Wohnung ist.
Haha, ein Wiedersehen mit Ango wäre echt witzig – das würde dem Armen Ango noch fehlen… xD
Ohh, ich bin echt glücklich, dass du die Doppeldeutigkeit des Titels so erkannt hast! *-* Immer liest du zwischen den Zeilen und verstehst, worauf ich hinauswill. ❤

Es freut mich unheimlich, dass du die Geschichte spannend findest! xD
Und besonders viel bedeutet es mir, dass du findest, dass die Handlung und die Charaktere an Tiefe gewinnen, denn das ist mir sehr wichtig *^*

Vielen tausend Dank für dein wundervolles, langes, hilfreiches Review :3
Wie viel Zeit du dir dafür genommen haben musst… *schnief* Das rührt und motiviert mich unheimlich! *-*

Ich hoffe, dass du noch Spaß am Weiterlesen hast! ❤

Ganz liebe Grüße,
deine Suiren

PS: Entschuldige bitte die lange Antwort… aber ich wollte dein langes Review würdigen. ^^‘
02.12.2020 | 16:25 Uhr
Hallöchen :D

Ein neues Kapitel <3

Zu deiner Frage im letzten Kommentar (ich hab leider noch nicht rausgefunden wie ich den beantworten kann, also mach ich das jetzt einfach hier). Mit welchem Pairing hätte ich gerechnet? Gute Frage. So 100prozentig sicher war ich mir eh nie, definitiv war es nicht DostoxGogol. Eher so RanPoe oder FukuzawaxMori.
Ich bin immer wieder beeidruckt, dass du es schaffst gleich zwei FF, die dann auch beide noch so groß sind, gleichzeitig dermaßen regelmäßig zu veröffentlichen. So, jetzt aber zurück zu dieser FF und der Würdigung für Kapitel 13:

Highlight: Kouyou :3 Wunderbar geschrieben. Die ganze Szene ist dir mit Stimmung und Beschreibung richtig gut gelungen! Auch ihren Charekter hast du auf den punkt getroffen. Die gemeinsame Hintergrundgeschichte zwischen ihr und Dazai interessiert mich brennend ;)

Niedlich wie Atsushi sich als Detektiv versucht. Da hatte ich ja erst kein gutes Gefühl, aber er hat sich erstaunlich gut angstellt. Auch wenn er leider sofort durchschaut wurde. Das Gogol seine eigenen Auftritte nur mir Alkohol überleben kann passt seltsamerweise zu ihm.

Wenn Akutagawa Blut hustet sollte er sich das mit dem Arztbesuch vielleicht einmal überlegen- aber klar, Atsushi geht vor. Im Krankenhaus habe ich deiner Beschreibung fast geglaubt, in Akutagawa konnte man sich sehr gut reinversetzen. Gemein geschrieben, aber effektiv: Ich war kurzzeitig schon etwas deprimiert und mein Gogolhass war kurz davor durch die Decke zu brechen ^^ Ist ja zum Glück nicht nötig gewesen. Für den Doppelgänger trotzdem ein trauriges Schicksal.
Das freut mich, dass die Beiden sich jetzt endlich gefunden haben (wenn auch noch nicht im doppeldeutigen Sinn) und die Suche jetzt ein Ende hat.

Auf Dazais Treffen bin ich gespannt. Ehrlich gesagt weiß ich nicht wen er einladen möchte.
Das Akutagawa Atsushi finden würde konnte er nicht wissen, und ich denke auch nicht das er die Beiden schon als "Männer" bezeichnen würde. Zumindest Atsushi nicht. Und nur Chuuya, da fehlen dann ja noch zwei Leute.
Dosto sitzt nich im Gefängniss und die anderen Russen kennt er noch nicht.
Die Polizisten würden ihm ja vermutlich nicht viel weiterhelfen. Aber dahinter steht ja auch ein Plan, er verfolgt ja ein Ziel. Er wird schon wissen was er tut.
Das bleibt spannend! ^^

Liebe Grüße!
Iruka

Antwort von RosaMelancholia am 05.12.2020 | 22:07 Uhr
Liebe Iruka ❤

Entschuldige bitte, dass ich erst jetzt antworte...
Ich glaube, man kann die Review-Antwort nicht mehr beantworten, nur mit einer Nachricht... ^^'
Danke, dass du hier dennoch auf meine letzte Review-Antwort antwortest :)
DostoxGogol war so eine spontane Entscheidung xD Gibt es ein Pairing, über das du gerne lesen würdest?
Oh vielen Dank *^* Das schaffe ich nur, weil ich so motiviert bin, was zu einem großen Teil an euch liegt. Mich mit euch austauschen zu können, spornt mich richtig an und dafür bin ich euch dankbar *^*
Weil ich zu Weihnachten aber etwas Besonderes machen will, wird es leider dauern, bis es hier und bei "Streunergeschichten" weitergeht... ^^'

Aw, ich habe schon gedacht, dass du dich über Kouyous Auftritt freuen würdest und gehofft, dass dir meine Darstellung von ihr gefällt ;) Ich freue mich daher sehr über dein Lob, danke *-*
Hehe, auf die Hintergrundgeschichte zwischen den beiden möchte ich noch ein bisschen eingehen ^^'

Gogol auszuhorchen ist auch ein schwerer Anfang für einen jungen Detektiven. Atsushi hat sein Bestes gegeben, aber wie du richtig bemerkt hast, wurde er sofort durchschaut. ^^'
Hahaha ja, damit hast du auch recht xD

Stimmt, es wäre definitiv besser gewesen, wenn sich Akutagawa im Krankenhaus gleich untersuchen hätte lassen...
Es freut mich sehr, dass man sich beim Lesen so in Akutagawa hineinversetzen konnte... Die Szene im Krankenhaus war wirklich gemein...
Und Gogol wäre es auch zuzutrauen gewesen, Atsushi vor eine Kutsche zu stoßen. Aber ich wollte damit aufzeigen, was Akutagawa auf seiner Suche mitmacht... auch, damit nachher verständlicher ist, dass er so erleichtert und glücklich ist, Atsushi endlich gefunden zu haben ;)

Deine Gedanken über Dazais Treffen sind wirklich gut :) Ich hoffe, es ist kein Spoiler, wenn ich sage, dass du mit deinen Vermutungen richtig liegst... ^^'
Einer der Männer ist Chuuya, Akutagawa und Atsushi sind nicht gemeint, ebenso wenig wie die Russen...
Ich bin schon gespannt, was du über Dazais Plan denken wirst.. ^^'

Vielen lieben Dank für deine Rückmeldung ❤

Ganz liebe Grüße
Suiren
29.11.2020 | 17:45 Uhr
Hallöchen ❤

Das Kapitel war - wie immer - einfach wundervoll und es lohnt sich immer wieder, darauf zu warten! *w*

Als Atsushi über den Marktplatz gelaufen ist und dann Gogols Stimme gehört hat, konnte ich seine Reaktion gut nachvollziehen. Mir wäre definitiv auch ein Schauer über den Rücken gejagt, nach dem, was bei ihrer letzten Begegnung war und weil es auch eindeutig war, dass er einer der Mörder ist.
Ich konnte seine Gedanken, ob er nun zu dem Clown gehen soll - für Dazai und um ihm zu helfen - oder nicht, auch gut nachvollziehen. Immerhin könnte er nützliche Dinge erfahren, die bei der Ermittlung hilfreich sein würden.
Die Zaubertricks hast du auch sehr gut beschrieben, das fand ich sogar beim Lesen interessant und konnte es mir sehr gut bildlich vorstellen. :D Wenn ich ehrlich bin, hätte ich ihm dabei definitiv auch zugesehen ^^
Das Gespräch zwischen Atsushi und Gogol war einerseits schon witzig und andererseits ziemlich... unangenehm. Weil ich immer Angst hatte, dass er Atsushi durchschaut und ihn dann etwas antut. Zum Glück war das so nicht der Fall, obwohl ich mir ziemlich sicher bin, dass Gogol ihn schon irgendwie durchschaut hat oder zumindest misstrauisch geworden ist. Dennoch hat Atsushi sein Bestes gegeben und sich auch verhältnismäßig gut geschlagen, finde ich. Auch wenn er manchmal nicht besonders überzeugend rüberkam. Die Kommentare über Iwan waren allerdings genial, wie Gogol sich aufgeregt hat xD
Allerdings bin ich auch sehr neugierig, was Gogol von Atsushi als Preis haben wollte? :o Erfährt man das im nächsten Kapitel? Bei seiner Aussage bekam ich eine Gänsehaut, weil es irgendwie so unheimlich war und dann war er auch noch so nah bei Atsushi D:

Ich finde es schön, das Dazai noch immer so eifrig nach Atsushi sucht und nebenbei kann er auch noch Fragen zu den Morden stellen. Echt ideal! So schlägt man effektiv zwei Fliegen mit einer Klappe :D
Und ich fand es so wundervoll und schön, wie Dazai mit den Prostituierten umgegangen ist. Das hat mich total gerührt, was für ein toller Mann! TwT Sie sind ja immerhin auch nur Menschen und haben ebenso Gefühle, da verdienen sie eine gute Behandlung.
Die Prostituierten tun mir total leid, dass sie es so schwer haben und diesen Job bloß machen, weil sie sonst nichts mehr verkaufen können... Das ist echt traurig und dann müssen sie sich auch noch meistens mit so idiotischen Männern abgeben und Angst vor den Mördern haben... Ich habe sehr viel Mitleid mit ihnen :(
Dazais Gedanken, als er die Gasse hinter sich gelassen hatte, konnte ich auch sehr gut nachvollziehen. Mir wäre auch nicht wohl dabei gewesen, diese Frauen alleine zu lassen. Immerhin könnte eine von ihnen womöglich wirklich das nächste Opfer sein...
Und dann ging er zu Kouyou, die du auch wundervoll beschrieben hast. Ihr Aussehen klingt richtig elegant und wunderschön ist diese Frau ja ohnehin.
Das Gespräch zwischen den beiden war auch sehr amüsant xD Wie sie sagte: "Wenn du WIEDER Sonderwünsche hast..." Also da bin ich echt neugierig geworden, was das für Sonderwünsche gewesen sein könnten xD Dann beansprucht er ihre Dienste auch noch übers ganze Wochenende, sie soll all ihre Kleider mitbringen und noch etwas extra einkaufen. Und dann lädt er noch ein paar Männer ein? Da stimmt doch was nicht, was hat der Mann bitte vor? Und wer sind diese Männer? So viele Fragen und ich bin total neugierig, aber was mich am meisten interessiert: Wie viel Geld hat der Kerl eigentlich? Ist er reich oder hat er so viel gespart? Wenn ich bedenke, was er in der letzten Zeit alles ausgegeben hat... der muss ja eine große Menge Geld haben xD

Dann kam endlich der Part mit Akutagawa, auf den ich gewartet habe. Natürlich sucht er auch immer noch fleißig nach Atsushi und das finde ich so schön. :3
Als er dann in diesem Krankenhaus war, mit der Krankenschwester gesprochen hat und diese sagte, dass ein Junge, auf den Atsushis Beschreibung zutrifft, hier ist und im sterben liegt... da war mein Schock genauso groß, wie der von Akutagawa. Ich hatte Tränen in den Augen und Angst! T.T
Dass Akutagawa da auch an Atsushis schüchternes Lächeln und seine weiche, freundliche Stimme denken musste, war so süß! Da hat man richtig gemerkt, dass er ihn schon sehr mag. :)
Die Beschreibung des armen Jungen war... echt fürchterlich und er tut mir total leid :( Ich fand es aber gut, dass Akutagawa wegen den alten Brandwunden und Blutergüssen nachgefragt hat und sie vergewissert hat. Und zum Glück war es nicht Atsushi, also da ist mir - genau wie ihm - ein Stein vom Herzen gefallen!
Dass Akutagawa sich aber so sehr Vorwürfe macht und sich die Schuld geben würde, war auch hart. Klar hat er ihn zwar fortgeschickt, aber er wollte sein Bestes und ihn beschützen. Er hätte es sogar akzeptiert, wenn Dazai ihn dafür gehasst hätte. Also der Mann hat so ein großes Herz und ich will ihn umarmen :( und dann sucht er auch unverzüglich, ohne Pause, weiter. Also wenn das nicht auch schon genug aussagt, dann weiß ich auch nicht weiter...
Und dann ging er über diesen Marktplatz und hat Atsushi endlich - ENDLICH - gefunden. Atsushis erste Reaktion, als Akutagawa ihm plötzlich gegenüberstand, konnte ich gut nachvollziehen. Er war sich total unsicher, was nun passieren würde. Und dann hat Akutagawa endlich gesprochen und seine Worte... die waren so rührend und schön! Und wie Atsushi ihn dann so herzlich umarmt hat, als ob nie etwas passiert wäre und dieser die Umarmung erwidert hat... dann noch die darauffolgende Konversation. Wie Akutagawa sagte, dass sie nach Hause gehen und Atsushi gebeten hat, dass sie ihn nicht mehr alleine lassen sollen und Akutagawa dann sagte, dass sie jetzt zusammenbleiben würden... ich hatte echt Tränen in den Augen, weil der Moment so wunderschön war! *w*
Dann noch dieser auffällige, aber flüchtige Kuss auf die Wange und wie Akutagawa darauf reagiert hat. Er erstarrt zwar, aber dann beschleunigt sich sein Herzschlag und er errötet. Dann halten sie auch noch Händchen, er bekommt ein Kompliment und errötet noch mehr und ist - vor Verlegenheit - gereizt und wieder etwas mehr er selbst. Mein Fangirl-Herz schreit und jubelt, weil das einfach so wundervoll und toll und schön und süß war, hach! Ich brauche mehr davon, viel mehr Liebe zwischen ihnen! Ich quietsche, grinse und bin total froh, dass sie wieder glücklich vereint sind. *w*

Jetzt bin ich noch gespannt, wie das Wiedersehen mit Dazai abläuft und was weiterhin passiert! Also ich kann das nächste Kapitel - wie immer - gar nicht erwarten! :3

Danke, für dieses unbeschreiblich tolle Kapitel. Das Lesen hat so viel Spaß gemacht. *w*

Ganz liebe Grüße!

Antwort von RosaMelancholia am 29.11.2020 | 19:11 Uhr
Guten Abend liebe Jessi ❤

Dankeschön, es freut mich sehr, dass dir das Kapitel gefallen hat *^*

Ja, mir wäre es auch so gegangen an Atsushis Stelle… ^^‘
Es freut mich, dass die Zaubertricks so interessant zu lesen waren *^*
Ja, da hätte ich auch gerne zugesehen, sowas finde ich total interessant *-*

Das kann ich verstehen… Immerhin hat sich Atsushi ganz schön schwer getan beim Ausfragen und wie du richtig gesagt hast, ist er nicht so richtig überzeugend rübergekommen… Aber er hat sein Bestes gegeben und ich glaube nicht, dass ich es besser gekonnt hätte… ^^‘
Stimmt, Gogol ist definitiv misstrauisch geworden. :S
Hahaha, ja da musste ich beim Schreiben auch voll grinsen, als ich mir vorgestellt habe, wie Gogol wegen Iwan voll die Aggressionen kriegt xD Keine Ahnung, warum, aber in meiner Vorstellung können die beiden einander nicht leiden. xD
Ja, man erfährt im nächsten Kapitel, was der „Preis“ war ^^‘

Genau *-*
Dazai weiß, dass er nur eine Chance hat, um Dostojewskis Freikommen zu verhindern, aber natürlich will er auch nach Atsushi suchen… Aber zum Glück hat er einen Weg gefunden, wie er beides machen kann ;)
Ja, das stimmt. *^* Das war auch für die Frauen schön, dass mal jemand ohne Vorurteile und ohne Scheu oder Hintergedanken einfach normal und nett mit ihnen geredet hat…
Mir tun sie auch total leid, es ist schrecklich, wozu sie ihre Notlage zwingt :(
Ich habe mich schon auf Kouyous Auftritt gefreut, sie ist ja auch so ein toller Chara *^*
Haha ja, das stimmt, sie kennen sich auch schon lange ;)
Hast du keine Idee, was Dazai vorhaben könnte oder wen er einladen würde? ;)
Hach, es fällt mir schwer, nicht mehr dazu zu sagen, aber von mir aus kann ich auch nichts verraten, sonst spoilere ich dich am Ende nur ^^‘…
Wie viel Geld Dazai hat ist eine wirklich gute Frage… Hach, aber auch da kann ich noch nicht so viel verraten ._.

Aw, das finde ich süß, dass du auf Akutagawas Part gewartet hast *^*
Tut mir leid, dass ich dir so einen Schock verpasst habe :(
Ich wollte nicht, dass du so viel Angst hast… Es war eher, damit sich Akutagawa durch die Angst, Atsushi endgültig verloren zu haben, seiner Gefühle ein bisschen besser bewusst wird… ^^‘
Akutagawa ist wirklich verfallen, aber dafür hat er auch erkannt, dass Atsushi ihm etwas bedeutet…
Ja, das war echt grausam, auch wenn es „nur“ ein OC war :o…
Oh, ich glaube auch, so eine Umarmung hätte er jetzt verdient :)

An Atsushis Stelle hätte ich auch gemischte Gefühle beim Wiedersehen mit Akutagawa… Aber es freut mich so sehr, dass du Akutagawas Worte so rührend gefunden hast und es dich so bewegen konnte. *^*
Hach ja, es war auch schön, diesen Moment zu schreiben. *schnüff*
Hoffentlich war Akutagawa nicht zu weich… aber es war einfach zu schön, dass ich es nicht so geschrieben hätte… C:
Aw, ich bin gerade sehr gerührt, dass du mit den beiden so mitgefiebert hast :3

Das nächste Kapitel soll wieder etwas lustiger werden, das hab ich mir zumindest vorgenommen. xD

Ach, nichts zu danken *^* Ich habe dir zu danken für dein liebes Review und deine Unterstützung *^*
Dankesehr :3
Ich bin sehr froh, dass das Lesen Spaß gemacht hat :)

Ganz liebe Grüße
Suiren ❤
18.11.2020 | 22:46 Uhr
Hallo, da bin ich wieder :D

Eine gute Auflösung des Rätsels der Zeugenausagen- damit habe ich nicht gerechnet. Das an der Sache was "fischig" ist dachte ich mir, aber das er da gar nicht gewohnt hat, soweit habe ich nicht gedacht. Da muss ich mir wohl etwas mehr angewöhnen zwischen den zeilen zu lesen. Ab jetzt versuch ich mal nach Hinweisen ausschau zu halten ;)

Das Vertrauen, welches Dazai in Ranpo hat scheint auch den Sprung in diese Zeit überdauert zu haben. Das gefällt mir sehr gut- du schaffst es es totz der veränderten Zeit und des neuen Ortes die Charaktere in charakter darzustellen. Auch schön, das wir durch die Hintergrundgeschichte jetzt einen Grund haben, warum Dazai ihn hier so schäzt. Die Hintergrundgeschichte war passend erzählt, super traurig, aber so verständlich! Das weckt richtige Dazaisympathie :D

Die vertraute Stimmung zwischen ihm und Akuatagwa hat mir richtig gut gefallen. Ich glaube, für die beidne ist es ist wichtig, das sie sich diese Frage stellen. Das war auch ein richtig guter "ruhiger Punkt" in der Geschichte- am Ende eines Tages einfach nur sicher zuhause sein und gemeinsam Zeit verbringen. Hoffentlich kann Atsushi da auch bald wieder mitmachen- nein, gegen die Dreiecksbeziehung habe ich nichts ;) Aber zugegeben, ich sehe sie irgendwie hier mehr als eine Familie, nicht als Geliebte. Aber ich lasse mich überraschen.

Wow! Dostojewskis Schreibstil!
Kafee kochen übern wir dann wohl nochmal ^^.

Liebe Grüße,
Iruka

Antwort von RosaMelancholia am 20.11.2020 | 22:32 Uhr
Guten Abend Iruka ❤

Es freut mich, wenn es auch ein paar Überraschungen gibt und nicht alles zu vorhersehbar ist, das wäre dann langweilig... Aber darauf, dass die ganze Wohnung inszeniert ist, wäre wohl niemand außer Dazai gekommen... ^^
Toll, dass du jetzt auch nach Hinweisen Ausschau halten willst. Vielleicht löst du den Fall vor Dazai? *-*

Dankeschön *-* Ich liebe die Charaktere so wie sie sind, darum versuche ich, sie so originalgetreu darzustellen, wie ich kann :) Der Unterschied sollte eigentlich nur sein, dass die Charaktere im AU keine Fähigkeiten besitzen, das AU technisch nicht auf dem neuesten Stand ist und die Hintergründe der Charaktere etwas abgeändert sind, damit sie den Hintergrund von "normalen" Durchschnittsbürgern (statt von Mafiosi) haben. Aber der Rest sollte möglichst nahe am Original sein ;)
Schön, dass du so über die Dazais Hintergrundgeschichte denkst und sie sogar Dazaisympathie erwecken konnte. Darüber freue ich mich echt *-*

Du hast recht. Es ist für beide wichtig, dass sie sich endlich über ihre Gefühle klar werden... Sonst werden die Unsicherheiten immer zwischen ihnen stehen.
Ja, diese ruhigen, friedlichen Momente haben auch etwas für sich, nicht wahr? :)
Es stimmt, sie wirken wirklich mehr wie eine Familie, Atsushi passt noch nicht so recht hinein... Ich bin mir leider selbst noch nicht sicher, wie ich damit umgehen soll.
Aber ich bin schon mal froh, dass du nichts gegen eine Dreiecksbeziehung hättest *Luftsprung* ^^

Dostojewskis Schreibstil ist wirklich wunderschön, nicht wahr?
Ich wünschte, ich hätte auch so einen... *-*
Das ist nämlich wirklich Dostojewskis (der echte Schriftsteller Dostojewski) Schreibstil. Ich wollte, dass jeder Brief anders klingt, weil sie ja von unterschiedlichen Personen geschrieben wurden... damit habe ich mich etwas abgequält, dann kam mir die Idee, ein paar von Schriftsteller Dostojewskis Formulierungen in die Briefe von Manga-Charakter Dostojewski und seiner Verlobten einzubauen. ^^

Tja, nicht mal Dazai kann alles. xD Hoffentlich hat der Kaffee ein bisschen Humor reingebracht :)

Danke vielmals für dein liebes Review *-*

Ganz liebe Grüße
deine Suiren
18.11.2020 | 20:33 Uhr
Wunderschönen guten Abend ❤

Ich finde es so rührend, dass Akutagawa den ganzen Tag herumgelaufen ist, um nach Atsushi zu suchen und wie geknickt er war, weil er ihn nicht gefunden hat. Er gibt sich richtig Mühe und bereut es so sehr ihn fortgejagt zu haben... ich möchte ihn gerne umarmen und sagen, dass alles gut wird. Armer Akutagawa, er hat genug gelitten :( Ich fand es auch richtig schön, wie er darüber nachgedacht hat, ob Atsushi - mit seiner herzerwärmenden Art (dass er genau das dachte war so schöööön *w*) - etwas ausrichten hätte können. Hach, da musste ich richtig grinsen!
Ich fand das Gespräch zwischen Dazai und Akutagawa richtig interessant. Natürlich wurden die Briefe absichtlich dort hingelegt, um sie abzulenken und zu beschäftigen. Das ist so logisch, dass man gar nicht daran denkt xD
Ich kann auch gut verstehen, dass es Akutagawa unangenehm war, als Dazai seine Füße berührt hat. Ich mag das auch nicht und finde Füße irgendwie ekelig xD Als Dazai dann aber zu sprechen begann... da war ich wieder so gerührt. Seine Worte waren so bittersüß, dass ich richtig mit Akutagawa mitgefühlt habe. Sowas zu wissen, ist schon schmerzhaft, aber es dann gesagt zu bekommen... dadurch wird es erst richtig real und schmerzt umso mehr. Ich finde es auch schön, dass Dazai zwar weiterhin sagen will, dass er ihn liebt, aber keine Antwort verlangt.
Als es dann um Atsushi ging und Dazai gesagt hat, dass er ihn auch liebt, da habe ich gequietscht vor Freude. Der Moment war so schön *w*

Die Sticheleien zwischen Chuuya und Dazai waren mal wieder richtig super, also da habe ich viel gekichert. Dass Chuuya einfach Dazais Geld so verschwenderisch ausgegeben hat und es ihm dann noch so grinsend ins Gesicht sagt... ich habe da echt schadenfroh gelacht und liebe Chuuya für sowas xD dann noch der scheußliche Kaffee und die Stichelei, wegen seiner Größe, einfach genial xD
Dass bei den Übersetzungen nicht viel rausgekommen ist, war schade, aber zu erwarten. Im Endeffekt war es ja bloß eine Ablenkung, damit Dazai Zeit verschwendet. Obwohl er dadurch offensichtlich auf eine gute Idee gekommen ist und ich bin echt neugierig, was auf diesem Zettel steht! Er möchte sie damit - nachdem es übersetzt wurde - ja überführen und da steigt meine Neugierde natürlich ins unermessliche. ^^
Die Ausdrucksweise in den Briefen, und vor allem den Liebesbriefen, war so wunderschön! Da bin ich sofort neidisch geworden, dass ich sowas nie bekommen habe. Einfach herzerwärmend *w*

Als es dann endlich auch zu Atsushis Sicht kam, war ich so happy. Ich hatte mich schon gefragt, was mit ihm ist und war deswegen sehr froh. Und als er dann noch auf Chuuya traf und endlich erfahren hat, dass er heim kommen soll und er sogar ein Stück mitgenommen wurde, da war ich soooooo glücklich.
Die Geschichte, weshalb Dazai nicht mehr bei der Zeitung arbeitet, war echt sehr traurig :( mit diesem Freund, der gestorben ist, ist Odasaku gemeint, richtig? Du hast den Namen zwar nicht erwähnt, aber das kam mir sofort in den Sinn und hat mich deswegen gleich noch trauriger gemacht. Immer, wenn ich an diese Sache denke, könnte ich automatisch weinen... T.T
Dazai hatte also schon Oda verloren und dann auch noch Rampo... das ist so schrecklich, der arme Mann :(
Dass Chuuya so lieb zu Atsushi war und ihn wohlwollend angelächelt hat, war so wundervoll. Darüber habe ich mich echt gefreut, der Chibi ist eben ein ganz süßer Mann, wenn er will :3 und dann bat er Atsushi auch noch darum, auf Dazai aufzupassen. Das war soooooooo schön *w*

Das war wieder ein richtig tolles Kapitel und ich kann das nächste - wie immer - kaum erwarten! Ich liebe diese Geschichte einfach so, so, so sehr! :3

Ganz liebe Grüße!

Antwort von RosaMelancholia am 18.11.2020 | 21:22 Uhr
Dir auch einen wunderschönen guten Abend ♥

Ich bin gerade froh, dass du Akutagawa jetzt wohl verziehen hast, wenn du ihn sogar trösten würdest *^*
Aber du hast recht, er hat eingesehen, dass er einen Fehler gemacht hat und gibt nun alles, um es wieder gutzumachen...
Tja, auch er muss zugeben, dass Atsushi mit seiner herzerwärmenden Art was bewegen kann ;)
Hahaha ja xD
Echt? Wieso denn? ^^' Ich stehe Füßen neutral gegenüber... xD
Schön, dass du bei Dazais Worten so mit Akutagawa mitgefühlt hast. Genauso geht es Akutagawa auch gerade... *-*
Aw, ich wäre gerne dabei gewesen, als du vor Freude gequietscht hast, aber auch so freue ich mich, dass du dich darüber gefreut hast :3 Jetzt wird alles gut für Atsushi ;)

Hahaha, ich bin froh, dass die Sticheleien zwischen Chuuya und Dazai wieder lustig geworden sind xD.
Sie bringen irgendwie Laune in die FF, kommt mir vor :) Aber ich weiß nie, ob andere meinen Humor auch so gut finden bzw. ob die Sprüche zu den Charakteren passen ^^'
Ich finde auch, dass Chuuya mit dem Geld recht hatte... Wenn er schon wegen Dazais Recherchen einen Abend im Casino rumspionieren soll, kann er sich auch aufs Dazais Kosten amüsieren, oder? xD
Ja... leider waren die Briefe eher enttäuschend für die beiden. Aber du hast richtig erkannt, es war bloß eine falsche Fährte, eine Ablenkung...
Ich bin sicher, dass du durchschaust, was Dazais Idee ist. Es ist eigentlich ein simpler Trick, muss ich zu meinem Leidwesen zugeben ^^'
Vielen Dank *-* Bei den Briefen hing ich ein wenig... Denn es sollte jeder Brief (da er immer von jemand anderem geschrieben wurde) auch seinen eigenen Stil haben, das fiel mir ein bisschen schwer... Aber es freut mich, wenn dir vor allem die Ausdrucksweise in den Liebesbriefen gefallen hat *-*

Ich habe mir schon gedacht, dass du dich freuen würdest, dass Atsushi endlich erfährt, dass er wieder nachhause darf ;) Er selbst ist auch sehr glücklich darüber *-*
Stimmt, das ist echt eine traurige Geschichte... Aber hoffentlich kann man Dazai jetzt vielleicht ein Stück besser verstehen ^^
Ja, genau, der Freund ist Odasaku... Entschuldige bitte, dass ich dich damit traurig gemacht habe :(
Aber ja, das hat Dazai extrem hart getroffen...
Aw, danke *-* Ich denke auch, dass Chuuya tief im Inneren viel gutmütiger ist, als man auf den ersten Blick vermutet ^^' Und er hat keinen Grund, gemein zu Atsushi zu sein, immerhin hat Atsushi niemandem etwas getan :3

Vielen lieben Dank :3 Ich bin sehr glücklich, dass du die Geschichte so liebst *gerührt schnief*
Werde mir Mühe geben, dass es bald weiter geht.

Herzlichen Dank für dein liebes, motivierendes Review *-*

Ganz liebe Grüße,
Suiren
14.11.2020 | 21:19 Uhr
Hallöchen :D
Wiedermal ein super Kapitel!

Ich habe da so eine Vermutung, kann aber auch sein das ich ganz danebenliege: Atsushus Gedanken über Akutagawa haben mich etwas stutzig gemacht. Kann es sein, dass Akutagawa sich in Atsushi verliebt hat und es selbst nicht wahrhaben will? Das würde erklären warum er ihn fortgeschickt hat und sich Dazai gegenüber so verhalten hat, als dieser ihm seine Liebe gestanden hat. Aber vielleicht geht meine Fantasie da auch etwas mit mir durch ;)

Die Begegung von Chuuya und Dazai an der Tür war herrlich- Chuuyas Reaktion war so typisch und so gut gelungen. Da musste ich richtig lachen.

Die Kirche fand ich ein sehr interessantes Element. Aber es passt auch etwas zu Dostojewskis Gottbesessenheit. Hoffentlich hält sich der Pfarrer an seine Schweigeplicht- mit dem Wissen könnte er eine ganze Menge Böses anrichten.

Die Befragungen hast du sehr spanned geschrieben- das war mal was ganz neues. Aber die erste Frau hat mich etwas skeptisch werden lassen: Entweder ist sie wirklich sehr verwirrt oder sie ist eine gute Schauspielerin.

Ich bin gespannt wie es weitergeht- liebe Grüße!

Iruka

Antwort von RosaMelancholia am 15.11.2020 | 21:42 Uhr
Guten Abend Iruka ❤

Es freut mich sehr, dass dir das Kapitel gefallen hat *-* Zur Abwechslung sollte es mal ein bisschen was lustigeres enthalten ;)

Aber nein, deine Fantasie geht nicht mit dir durch :) Eher hast du ein gutes Gespür... und vielleicht kennst du mich schon so gut? *-*
Du hast recht, ein Grund für Akutagawas Verhalten ist, dass er tatsächlich Gefühle für Atsushi entwickelt hat... Aber seine Reaktion auf Dazais Liebeserklärung liegt auch daran, dass er sich aufgrund von Dazais Unzuverlässigkeit (vor allem wegen der Suizidversuche) sehr schwer tut, sich komplett an Dazai zu binden ^^'
Ich hoffe, du hättest nichts gegen eine 3er Beziehung... *unschuldig pfeif*

Oh vielen Dank, es freut mich sehr, dass dich der Teil von Chuuya und Dazai zum Lachen bringen konnte. Der Humor kam bisher leider etwas zu kurz ;)

Interessant, dass du bei der Kirche an Dostojewskis Gottbesessenheit denkst ;)
Ja, damit hast du recht. Der Pfarrer kennt jetzt ein heikles Geheimnis... Atsushi hat es gutgetan, es sich mal von der Seele zu reden, aber es wird sich hoffentlich nicht als Fehler herausstellen...

Schön, dass du so über die Befragungen denkst ^^ Sie sollten auch ein bisschen Unterhaltung bringen ;)
Nein, was die erste Zeugin angeht, kann ich vorsichtig Entwarnung geben: Sie war wirklich, eine alte, schwerhörige und leicht verwirrte Omi... ^^'

Dankeschön für dein tolles Review *-*

Ganz liebe Grüße
Suiren

PS: Ich habe gesehen, dass du eine neue FF hast *Luftsprung* Ich freue mich schon aufs Lesen und Reviewn ❤
12.11.2020 | 21:19 Uhr
Wunderschönen guten Abend ❤

Dass Atsushi so schlecht geträumt hat, tat mir richtig leid. Er hat so viel durchgemacht und dann quält ihn das selbst in seinen Träumen noch so sehr... Als er an Akutagawa und dessen nicht zusammenpassendes Verhalten gedacht hat, konnte ich seine Verwirrung echt gut verstehen. Zuerst war er so fürsorglich, hat ihn beschützt und dann so unfreundlich rausgeworfen. Das würde für mich so auch keinen Sinn machen und ich wünschte, dass ich ihm sagen könnte, dass er und Dazai nach ihm gesucht haben und ihn sehr wohl brauchen :(

Der arme Chuuya wird am Montagmorgen schon von Dazai genervt, also da wäre ich auch schlecht gelaunt. xD Das Gespräch der beiden und wie sie sich gezankt haben, war einfach so genial. Ich musste richtig lachen und hatte Mitleid, mit dem armen Chuuya. Die beiden sind immer am diskutieren und dennoch bekommt Dazai eigentlich immer das von Chuuya, was er will. Der Chibi lässt sich leicht überreden und manipulieren, das nutzt Dazai gern aus. Echt böse xD Immerhin tut er ihm ja doch jeden Gefallen und hat auch zugestimmt, die Befragungen mit ihm durchzuführen. Oh und ich fand es sehr, sehr, sehr schön, dass Dazai an Atsushi gedacht hat und sogar Chuuya gesagt hat, dass er ihm etwas ausrichten soll, falls er ihn sieht. Als er sagte, dass Atsushi nach Hause kommen soll, da war ich so gerührt und glücklich!

Das Gespräch zwischen Dostojewski und Ango war richtig interessant und ich hatte nur darauf gewartet, dass der Russe einen Fehler macht! Die Strategie, ihm immer und immer wieder die Bilder zu zeigen, damit er durch Schuldgefühle einknickt, ist sehr gut, aber ich denke nicht, dass es bei dieser Art von Mensch etwas bewirken wird. Dostojewski hat auch erst eine Regung gezeigt, als es um seine tote Verlobte und Sex mit einem der Opfer ging, davor hat er sich seelenruhig bei den Bildern der armen, toten Frauen entschuldigt und behauptet, er wisse nichts. Blöder, arschiger Heuchler! Dann sagte er, dass er im Bezug auf seine Verlobte gelogen hatte, weil er nicht darüber reden wollte und Ango hat das dann super kombiniert und ihm einen Strick daraus gedreht. Das fand ich genial! Dennoch beschleicht mich irgendwie das Gefühl, dass Dostojewski seine Reaktionen auch teilweise absichtlich so gezeigt hat.

Ich fand es so schön, wie nett der junge Priester zu Atsushi war. Und ich konnte verstehen, dass er dann auch in die Kirche ist, auch um sich nicht so schrecklich einsam zu fühlen... Als er dann seine Beichte abgelegt hat, genauer über alles gesprochen hat und dann so verzweifelt um Verzeihung gebeten hat... da kamen mir echt die Tränen hoch, weil er mir so unglaublich leid tat. Mein armes, süßes Atsushibaby T.T

Die Szene mit Chuuya und Dazai in der Kutsche war auch richtig genial xD Wie Chuuya ihn durchschaut und provoziert hat, war super. Da hat endlich mal er richtig ausgeteilt und nicht immer nur eingesteckt! Allerdings war es dennoch etwas fies, dass er Dazai so ausgelacht hat, als dieser ihm sein Herz ausgeschüttet hat. Ich kann Chuuya zwar schon verstehen, denn Dazai spielt echt gerne mit Menschen, aber dennoch tat er mir auch etwas leid. Wenn er nur endlich verstehen würde, weshalb Akutagawa so reagiert hat. Chuuya hat ihn auch darauf hingewiesen und gute Kommentare gegeben, aber er versteht es natürlich nicht. Dieser Dummkopf...
Und natürlich mussten sie direkt nach dem Aussteigen wieder diskutieren, das war auch klar. Und ich kann Chuuya verstehen, dass er Dazai manchmal erwürgen könnte xD

Die Befragungen waren auch richtig witzig. Zum Beispiel die alte Dame, die die beiden nicht richtig verstanden hat und sie für ihre Enkelkinder gehalten hat. Und natürlich hat sie Chuuya für ein Mädchen gehalten, da musste ich so lachen xD
Dann das Ehepaar, welches sich uneinig war und die Ehefrau war überhaupt genial, wie sie neben ihrem Mann über den Russen geschwärmt hat xD
Der Name des Studenten > Tamaki Saotome < gefällt mir total, das musste ich jetzt auch noch dazu sagen! Anfangs hat er auch schön gesprochen, aber sobald es um Damenbesuch ging und darum, dass Dostojewski nachts oft unterwegs war, wurde er unfreundlich und hat die beiden vor die Tür gesetzt. Das kam mir auch etwas verdächtig vor, aber vielleicht interpretiere ich da zu viel rein. ^^
Und dann die Hausfrau, die auch wieder von dem Russen schwärmt, also echt jetzt. Diese Frauen sind ja schrecklich xD

Ich bin gespannt, ob sie diesen Herrn Puschkin auch befragen werden und wenn ja, was der dann sagt. Er kann Dazai eigentlich nicht erkennen, da er zuvor ja niedergeschlagen wurde. Also sollte das eigentlich funktionieren, denke ich. Und ich bin total neugierig, warum Dazai Chuuya gefragt hat, ob er morgen Abend schon was vor hat. Was führt der verrückte nur wieder im Schilde? Chuuya tut mir jetzt schon leid xD

Das war wieder ein sehr schönes Kapitel und ich kann das nächste kaum erwarten! :3

Ganz liebe Grüße!

Antwort von RosaMelancholia am 13.11.2020 | 07:48 Uhr
Grüß dich ❤

Aw, ich hab mir schon gedacht, dass du mit dem armen Atsushi so mitfühlst :(
Dass er sein Zuhause und seine Familie so verloren hat, hat ihn ganz schön fertig gemacht…
Stimmt, das Verhalten ist wirklich nicht logisch erklärbar. Aber vielleicht kann Atsushi dadurch schneller glauben, dass Akutagawa ihn aus anderen Gründen weggeschickt hat… Wenn du ihm das sagen könntest, wäre er sicher überglücklich, dass er wieder nachhause darf und nicht mehr alleine durch die Stadt irren muss ^^

Haha, naja, Chuuya hat sich einen anderen Montagmorgen erhofft xD
Vielen Dank *-* Endlich konnte ich mal wieder so eine unterhaltsame Diskussion der beiden einbauen, das hat mir die letzten Kapitel echt gefehlt xD
Da hast du recht, Chuuya gibt immer irgendwann nach. Dazai weiß wirklich, wie er Chuuya überreden kann und am Ende ist Chuuya auch zu neugierig, um sich nicht für Dazais Ermittlungen zu interessieren xD

Ich glaube, bei Dostojewski muss man echt lange warten, dass er einen Fehler macht… Er macht es Ango wirklich nicht leicht ^^‘
Du hast richtig erkannt, dass Angos Taktik mit den Bildern bei ihm nicht wirklich was bewirkt und du hast sogar durchschaut, dass Dostojewski absichtlich diese Reaktionen gezeigt hat. :)

Ja, es war ganz schön traurig, wie verzweifelt Atsushi um Verzeihung gebeten hat… Er fühlt sich wirklich schlecht. Aber der Besuch in der Kirche und das Gespräch mit dem Priester haben ihm trotzdem echt gut getan. Da konnte er sich endlich bei jemanden, der nett zu ihm war, seinen Kummer ein bisschen von der Seele reden. Danach geht es ihm besser ^^‘

Stimmt, ich dachte auch, dass es endlich Zeit wird, dass Chuuya mal „zurückschlägt“. Sie kennen sich schon lange, da erkennt er schnell, was in Dazai vorgeht… Gemein war seine Reaktion schon ein bisschen, aber Dazai war sich bewusst, was ihn erwartet, wenn er es Chuuya erzählen würde… ;)
Vielleicht hat Chuuyas Hinweis ihm doch ein bisschen auf die Sprünge geholfen. ;)
Ich glaube, die zwei können gar nicht anders, als immer wieder zu diskutieren xD

Schön, dass auch die Befragungen witzig waren xD Ja, die alte Dame ist auch mein Favorit xD
Der arme Chuuya brauchte an diesem Tag echt starke Nerven ^^‘
Nein, du interpretierst nicht zu viel rein, eher hast du ein gutes Gespür ;) Aber was es damit auf sich hat, will ich erst im nächsten Kapitel auflösen.
Die Frauen sind echt arg xD Aber sie haben nicht so viel Abwechslung in ihrem Leben… ^^‘

Stimmt, Puschkin hat Dazai nicht gesehen, also wäre es schon möglich, dass sie ihn auch befragen…
Nein, dieses Mal hat Dazai eine vergleichsweise harmlose Bitte an Chuuya ;)

Herzlichen Dank für dein langes, liebes Review :3
Ich freue mich sehr, dass dir das Kapitel gefallen hat.

Ganz liebe Grüße,
Suiren
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