Autor: starsxforever
Reviews 1 bis 2 (von 2 insgesamt):
25.05.2020 | 19:56 Uhr
Omg. Deine Worte sind so süß.
Ich kenne den Song von changbin, aber die Übersetzung dazu nicht.

Ich muss sie mir durchlesen.

Ich wusste auch nie, das unser Biennie mal eine schwere Zeit hatte.

Ach, ich weiß so viel über stray Kids und gleichzeitig so wenig.

Danke für deine Geschichte.

LG

Antwort von starsxforever am 26.05.2020 | 17:10 Uhr
Erstmal vielen Dank für deinen Review, hat mich sehr gefreut^^
Und ja, ich kann es dir nur empfehlen dir die Übersetzung durchzulesen. Ich hab nur einige Verse übernommen und manche interpretiert, aber dennoch steckt noch so viel in dem Song, was ich gar nicht übernommen hab. Der Song ist so tiefgründig auf so vielen Ebenen.

Jup, da hast du recht, aber das finde ich immer toll, man kann nie eine Gruppe ganz kennen, man lernt immer so viel über sie. Mit jedem Song, jeden Vlive, jedem Video hab ich das Gefühl sie besser kennenlernen und dennoch gibt es so viel, was ich oder wir nicht wissen und das ist auch gut so, denn Privatsphäre gehört auch zu ihnen. Wir können nicht alles wissen und das sollten wir auch nicht.

Ich glaube, darüber hat Chan mal in einem Interview ganz kurz gesprochen. Ich glaub das war in New York mit Jeff? Bin mir aber nicht mehr sicher :)

LG Ayleen:)
20.05.2020 | 02:05 Uhr
Vielen Dank, für diesen Oneshot, dass ist das, was ich dir als allererstes sagen will.

Mir gefiel die metaphorische Darstellung von den Dämonen in Changbins Kopf. Die Vorstellung dieses Ambiente dieser triefend schwarzen Nacht mit dem Kontrast der hellen Lichter ist sowohl schön, als auch erdrückend. Genau so wie der Song es ist.

Diese Traurigkeit, dieses schwere Gefühl, dass sich durch die Geschichte zieht, ist painful zu lesen, eben weil es so relatable ist und nicht mal durch die sich vergewissernden Members aufgehoben wird. Und doch ist Changbin letzten Endes nicht allein. Und diese Darstellung, dass sich alle sieben Hände nach ihm ausstrecken, ihn vorm Fallen bewahren, tut unfassbar gut.



- Julie

Antwort von starsxforever am 20.05.2020 | 10:11 Uhr
Vielen vielen Dank für deine Rückmeldung.

Ja, ich hab mich sehr an den Song gerichtet, ich finde die Metapher »Streetlight« nämlich so traurig, aber auch so schön.

In Changbins Song ist dieses schwere Gefühl, die ganze Traurigkeit den Song über und selbst am Ende, ist die Musik noch traurig und auch der Text ist weiterhin mit Bitterkeit und Verzweiflung gefüllt, weshalb ich das auch so durchgezogen bis fast zum Ende.
Denn in Changbins Song, als Chan dazu kommt und beide zusammen singen, hat man so ein „Hoffnungsgefühl“ (was zum Schluss wieder weg ist und auch nur ganz kurz ist, aber es ist da.) Ein YouTube Reactor hat mal dazu gesagt, dass Changbin eine Straßenlaterne ist und in dem Moment, wo beide singen, ist Chan auch eine und beide Lichter überlappen sich, so bringen sie die ganze Straße zum leuchten.
Deshalb das Ende und wie auch Changbin geschrieben hat „we are not alone.«

Danke für dein Review :)

-Ayleen