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Autor: Ann Morgan
Reviews 1 bis 10 (von 10 insgesamt):
20.02.2021 | 19:06 Uhr
Da bin ich wieder *-* Schneller als gedacht, aber ich will wissen wie es mit den zwei weiter geht *-* Und Tim ebenfalls XDD
Es geht ja gleich spannend weiter, auch wenn es eine eher gefährliche Mission war, die fast böse geendet wäre.
Athos hat einen riesen Schrecken erlebt, als er dachte das D’Artagnan in der Explosion umgekommen sei. Das gab ihm die Kraft seine Feinde zusammen mit den
anderen zu erledigen. Die Erleichterung als er dann feststellte das D’Artagnan am Leben war, war groß. Tim konnte sich hier ein kleines *Love is in the Air* nicht ganz verkneifen XD
Solche Erlebnisse können Gefühle verändern und sie tiefer werden lassen, ohne das man es vielleicht gleich merkt, aber sie sind da... still und leise im Hintergrund, bevor sie sich dann vollends
zeigen. o.O *vergiss mich, ich bin nur dezent übermüdet XD*
Bis zum nächsten mal^^ *Tim die Axt nehm, als er annahm das D’Artagnan drauf gegangen sei*

Antwort von Ann Morgan am 21.02.2021 | 16:56 Uhr
Und zum zweiten Mal für heute: Hallo, meine liebe Katja samt Tim! :-))

Ich war völlig geplättet, so schnell das nächste Review zu finden :-) Das Schöne an den Waffenbrüder-Stories ist, dass es immer wieder relativ kleine, überschaubare Häppchen sind, die man sich nach und nach zu Gemüte führen kann :-))
Jaja, wie es mit den zweien weitergeht...*glücklich vor mich hin grinse*Tim ein Sabbertuch dalasse*

Jepp, diese Mission, ausgerechnet für einen absoluten Frischling, war echt heikel! Aber einer der Musketiere hätte sich niemals glaubwürdig bei dem Attentäter einschmeicheln können. Die drei Unzertrennlichen waren in Paris bereit legendär – das hätte denen nie jemand abgenommen, wenn einer von ihnen so getan hätte, als wolle er auf einmal sich Attentätern anschließen.
Blöder Weise kommt m Ende raus, dass Vadim auch d’Artagnan von Anfang an misstraute und ihn nicht nur für seine Zwecke missbrauchte, um falsche Infos an die Musketiere durchsickern zu lassen, sondern dass er das sogar als Spielchen genossen hat – echt fies! Aber d’Artagnan hat’s ihm am Ende gezeigt :-)!
Was wirklich schön ist, dass man an mehreren Stellen in der Folge echt merkt, wie wenig Athos sich mit dem Gedanken anfreunden kann, d’Artagnan so in die Gefahr zu schicken. Er äußert es tatsächlich zwei oder sogar drei Mal sehr deutlich – kann aber nichts machen, weil es nun mal um König und Königin geht, und jeder Musketier (und selbst Rekrut) da seine Pflicht tun muss, auch wenn er sein Leben riskiert. Und als es dann knallte, Athos sicher war, dass d’Art das nicht überlebt haben könnte – da war er mehr als erschrocken, denke ich – und die Erleichterung hinterher umso größer :-)!

Und dann, liebe Katja, bin ich fast vom Stuhl gefallen vor Lachen! Warum? Kopfkino, wie Tim durchs Café wirbelt und vor sich hin summt „Love is in the air“... *Kicheranfall gewaltsam unterbinden muss*
Naja... Er hat ja recht – nur kapiert es da noch niemand so wirklich! Und nein, ich vergesse Dich nicht – wenn u sogar dezent übermüdet kapierst, was bei den beiden Muskies noch ein Weilchen dauert... *lach*!!

Beruhigend aber, dass Tims Axt noch da ist und er sie notfalls zum Schutz unserer Lieblinge einsetzt.
Wobei, äh... *hüstel*... Im nächsten Kapitel hat jemand sich die Axt ganz offenbar zu unlauteren Zwecken „ausgeborgt“ (war NICHT meine Idee – steht so im Serien-Drehbuch *vöööllig unschuldig vor mich hin pfeife*). Tim braucht eindeutig einen Waffenschrank dafür *zwinker*lol*

Auch hierfür wieder meinen ganz, ganz innigen Dank, meine liebe Katja!!!

Dann bis zum nächsten Mal! Bleib schön gesund – und halte Tim an der Leine (er wird sicher noch ein paar Mal daran zerren *lach*)!

GLG
Ann
04.02.2021 | 22:22 Uhr
Hallo meine Liebe,

da sind wir wieder. Ich hab mir die Folge vorhin noch mal angesehen, bevor ich das Kapi zum zweiten Mal gelesen habe und dieser eine Satz von Athos „Du bist also am Leben“, der da so nüchtern hervorgebracht wurde, hat mir ehrlich gesagt eine gelinde Gänsehaut über den Rücken gejagt, den seine Augen strafen in Lügen. Für den Bruchteil einer Sekunde sieht man darin all die Gefühle aufblitzen, die du so genau beschreibst, genial gespielt von Tom und mal wieder genial eingefangen von dir!

Ja die drei verstehen sich blind, da braucht es nicht viele Worte, meistens genügt ein einziger Blick und sie wissen, was die anderen beiden denken. Sie vertrauen einander bedingungslos, auch wenn jeder von ihnen so seine kleinen und größeren Geheimnisse für sich behält, es tut ihrer Freundschaft keinen Abbruch, den jeder von ihnen weiß, dass die anderen beiden für ihn durchs Feuer gehen würde. Dart hat schon recht Aramis, wie wir ihn kennen ist der zutraulichste der drei und Porthos steht dem eigentlich in nichts nach, wenn er jemand mag und respektiert, aber Athos…..er ist höflich und freundlich ja, aber nicht so herzlich, wie die anderen beiden, der lässt die Deckung nie fallen, da muß schon etwas ganz gravierendes passieren….nur Aramis und Porthos ahnen wie es in ihm aussieht, aber dass sie es wirklich wissen, wage ich zu bezweifeln, dafür sind Athos’ Mauern einfach zu stabil.

Und dann fegte Dart wie ein Wirbelsturm in sein Leben und langsam muß er erkennen und vor allen Dingen vor sich selbst zugeben, dass er sich in seiner Nähe genauso wohl fühlt, wie bei den anderen beiden. Langsam bringt er den Mörtel in seiner Mauer zum bröckeln und Athos weiß nicht so recht, wie ihm geschieht, wie er damit umgehen soll, also besser weiter bedeckt halten, ihn nicht in sein Herz lassen, denn das macht angreifbar, verwundbar…..dumm nur, dass der Bengel sich schon längst klamm heimlich durch’s Hintertürchen rein geschlichen hat und keiner hat’s gemerkt ;-)

Klar muß der Kleine die Chance haben sich zu beweisen, wenn er ein richtiger Musketier werden will, er kann ja schließlich nicht immer an ihrem Rockzipfel hängen, aber muß es gleich eine so heikle Mission sein? Wo der junge und unerfahrene Heißsporn auf sich alleine gestellt ist, wo er nicht an seiner Seite sein und ihn beschützen oder ihm wenigstens den Rücken frei halten kann? Athos war von Anfang an nicht sonderlich begeistert davon, das Dart den Spion machen sollte und hat auch keinen Hehl daraus gemacht, aber er konnte ihn auch nicht davon abhalten, wieder zu Vadim zurück zu kehren nachdem er Bericht erstattet hatte, selbst als er ihn auf die Gefahren hinweist. den zum einen ging es um das Leben von König und Königin und zum anderen hätte der Hitzeblitz bei dieser Mission eh nicht auf ihn gehört. Es macht ihn von Anfang an nervös, im Ernstfall nicht eingreifen zu können und das nagt an ihm, er fürchtet um Dart’s Leben und doch sind ihm in gewisser Weise die Hände gebunden.

Und dann werden seine schlimmsten Befürchtungen war, Dart wurde durchschaut und verschleppt, alles was sie von ihm finden ist Blut und Athos sitzt mit einem Mal die nackte Angst im Nacken und dazu gesellt sich eine ohnmächtige Wut, er hätte ihn aufhalten müssen, es ist seine Schuld…..

Ja der Kleine ist clever und nicht gerade auf den Mund gefallen, aber was nützt einem alle Cleverness, wenn man von Anfang an Teil eines perfiden Plans war. Nein Vadim hat ihn nicht nur durchschaut, er hat ihm von Anfang an nicht getraut, weil er außer Suzette vielleicht, niemandem traut. Als er in der Zelle diesen Anfall vorgetäuscht hat, ist Dart genauso darauf angesprungen, wie er gedacht hat. Er hat ihn nur mitgenommen, weil er eventuell noch nützlich sein könnte und er seinen diabolischen Spaß mit ihm haben wollte. Er hat die Musketiere gezielt mit den gezinkten Informationen, die er ihnen durch Dart hat zukommen lassen auf die falsche Fährte gelockt. Er hat ihn geschickt benutzt, ohne dass er es bemerkte, so wie er seine eigenen Leute als Ablenkung für seinen Raubzug und Kanonenfutter eingesetzt hat, ohne mit der Wimper zu zucken. Natürlich hat er auch seinen Tod eingeplant, ebenso wie den Tod der anderen, wenn sie ihn befreien wollen, das zeigen schon die raffinierten Sprengfallen, die er aufgebaut hat. Das war alles innerhalb kürzester Zeit bis ins kleinste Detail durchkalkuliert, aber letzt endlich hat er die Rechnung ohne den Gascogner gemacht ;-) Hätte er ihn gleich getötet, wäre er wahrscheinlich, wenn auch ohne Suzette, davon gekommen, so aber dreht der Kleine den Spieß um und spielt nun seinerseits mit dem verkannten kriminellen Genie Katz und Maus. Das ist eben Dart’s Vorteil, er lernt von allem und jedem.

Ja ich glaube, diese kalte, hilflose Wut treibt nach der Explosion nicht nur Athos an, sondern alle drei. Dann hören sie den Waffenlärm. Sie folgen dem Degenklirren und als der Staub sich senkt, erstarrt Athos zur Salzsäule, bestimmt traut er seinen Augen nicht und glaubt an eine Fata Morgana…..Dart! Er ist es tatsächlich, er lebt, er ist ganz und in einem Stück und seine Gefühle fahren mit ihm Achterbahn und die muß er erst mal gebremst kriegen, bevor er den anderen folgen kann…..“Was tust du nur mit mir?“…….gute und berechtigte Frage….nächste Frage……ich hätte da ja schon so eine Idee, aber da kommt er ja noch selber drauf ;-)))))))))))

So morgen erst mal das nächste Kapi der aktuellen Story und dann krall ich mir hier die nächste Geschichte. Man langsam muß ich echt aufpassen, dass ich hier zum Schluß nicht alles heillos durcheinander schmeiß *lol*

Dann also bis morgen und Sonnige Grüße aus dem heute sonnigen Neckartal
Tina

Antwort von Ann Morgan am 09.02.2021 | 17:42 Uhr
Hallo, meine liebe, liebe Musketierin!

Was, echt? Du hast die Folge erst nochmal gesehen, und dann den kleinen OS dazu gelesen?? Jetzt hab‘ ich Herzchen in den Augen – siehst Du? :-))))))))) Ich habe das beim Rewatch meiner Lieblingsserie manchmal gemacht, also, wenn ich besonders berührende Folgen gesehen habe, zu denen mir was gefehlt hatte, das ich vorher schon mal in einem OS verarbeitet hatte – also, Folge sehen und direkt danach OS lesen. Das gab mir immer noch mal einen besonderen Schauder, und deshalb freut mich das ungemein, dass Du das hier tust :-)))

Und jaaa: Du hast da in Athos‘ Augen bei dieser schlichten, fast zu übersehenden winzigen Szene genau das gesehen, was ich auch sah – und hier halt in Worte fassen musste!!! Bin völlig bei Dir: Von Tom klasse gespielt – wie überhaupt ganz viel in der Serie! Die anderen drei dürfen viel mehr mit Gestik und Mimik und Temperament agieren als Tom, der den meist stoischen Athos verkörpert – er muss viel zurückhaltender arbeiten, mit viel filigranerer Körpersprache, und das macht er toll!! Allein seine Blicke sprechen oft Bände!! Und das ist dann auch oft verdammt schwer in Worte zu fassen, sag ich Dir *zwinker* Und deshalb doppelte Begeisterung und hießen Dank für Dein „mal wieder genial eingefangen von dir“!!! :-)))))))))

Hihi – und da bist Du wieder bei den Blicken – diesmal aller drei. Jepp – nach so vielen Jahren, so vielen gemeinsamen Erlebnissen (immerhin auch schon ein Krieg; die berühmte Schlacht von La Rochelle 1628, wo im Buch d’Art ja auch mir dabei war, in der Serie nicht) – da verstehen sie sich mit wenigen Blicken. Vor allem aber wissen die beiden Jüngeren, wie Athos zu ihnen steht, dass sie im besten Sinn seine Freunde und Brüder sind, auch wenn jeder seine kleineren und größeren Geheimnisse für sich behält, das ist in Ordnung (siehe „Friends with Benefits...“ *breit lächelnd zwinkere*). Sie gehen füreinander durchs Feuer. Und Aramis und Porthos haben wenig Schwierigkeiten, ihre freundschaftlichen Gefühle zu offenbaren. Athos gegenüber, und nun auch dem Frischling :-)) Aber Athos kann das eben nicht. Und wir wissen ja, warum: Die harte Schule des Lebens. Klar ist er freundlich und höf--lich (als Adeliger liegt es ihm im Blut sozusagen – man beachte die Wortherkunft ;-), aber nicht herzlich. Das kann er nicht mehr. Klasse Deine Umschreibung „er lässt die Deckung nie fallen“. Nur in Extremsituationen – als er in Folge 1x01 dem sicheren Tod in Form des Erschießungskommandos ins Auge sieht – und dann natürlich in 1x03, nachdem d’Art ihn aus den Flammen gerettet hat...

Aaawww, und wieder so eine anschauliche, höchst passende Umschreibung: „..dann fegt d’Art wie ein Wirbelsturm in sein Leben“ – ja, der Junge wirbelt alles gehörig durch, und Athos weiß nicht so recht, wie ihm geschieht :-)) Ich finde, das kommt auch in der Serie gut rüber.
Die Furcht, wieder verletzt zu werden – sei es durch Verrat, sei es durch Verlust – lässt Athos in Deckung bleiben. Reiner Selbstschutz, was man sogar echt verstehen kann *leise seufze* Pech nur, dass d’Art das Hintertürchen zu seinem Herzen gefunden hat *zwinker* Und Tina hat’s bemerkt :-))

Oh, die zwei Seelen in Athos‘ Brust – ja, der Junge soll sich beweisen, eine Chance kriegen, und wer Musketier werden will, kann an keinem Rockzipfel hängen, nicht einmal dem der drei Unzertrennlichen. Aber bei Vadim kann Athos kein Auge auf ihn haben, und das macht ihn kribbelig.
Als sie zu dritt mit Tréville diesen Auftrag besprechen (als d’Art schon wegen des gefaketen Duells im Knast sitzt) merkt man deutlich, wie gelassen Porthos und Aramis d’Art das zutrauen – nur Athos widerspricht, angeblich, weil d’Art noch zu unerfahren ist (legendärer Satz: „Roh, aber vielversprechend“ :-)). Aber ich finde, das wirkt da schon wie eine Ausrede. Schließlich kann er nicht sagen: „Ich sorge mich um sein Leben, ich will ihn beschützen“ – das geht einfach gar nicht. Und so muss Athos da durch.
Wie wir wissen, ist das das erste – aber beileibe nicht das letzte Mal *zwinker*!

Ganz ehrlich – wäre d’Artagnan dabei umgekommen, wäre Athos daran zerbrochen. Und zwar auch der in der Serie, denke ich. Denn er empfände es als seine Schuld; ein weiteres Leben, das er auf dem Gewissen hat.
Aber d’Art gelingt es, sich zu befreien und Vadim den entscheidenden Schlag zu versetzen. Das finde ich in der Serie für seine Entwicklung unglaublich wichtig. Klar – er hatte von Anfang an keine Chance, wie wir alle im Nachhinein erfahren haben, weil Vadim ihn nicht nur durchschaut, sondern auch benutzt hat – aber er hat es allein geschafft, sich aus der lebensgefährlichen Situation hinaus zu manövrieren. Hat sich emanzipiert sozusagen. Und richtig, genau, wie Du sagst: Vadims Überheblichkeit dem jungen Gascogner gegenüber hat ihn letztlich zu Fall gebracht. Er wollte mit dem „Jungen“ spielen – und ist an dem willensstarken angehenden Musketier gescheitert :-))!! Denn genau: D’Artagnan ist clever und lernt überall!

Hach, die Szene, wie d’Art aus dem Staub tritt, die drei anderen ihn fassungslos und erfreut anstarren. Und Athos muss sich erst kurz wieder in den Griff kriegen, weil – man darf ja nichts nach außen dringen lassen, gelle?*zwinker*
Für mich ist das der Punkt, an dem Athos erkennt, wie viel ihm d’Artagnan inzwischen bedeutet. Noch nicht unbedingt im romantischen Sinn, aber doch, dass er sich in sein Herz gemogelt hat, es langsam auftaut und für Furcht, Sorge – und unbändige Freude geöffnet hat. Und diese Erkenntnis steckt eben in dem gemurmelten Satz, der auch Storytitel ist: „Was tust du nur mit mir?“ *Dich superbreit anlächele*

Und natürlich könnte Tina diese Frage beantworten... aber lassen wir ihn selbst drauf kommen *schmunzel*!!

Ach Du – durcheinanderschmeißen ist doch kaum möglich – alles gut durchnummeriert *lach* Und inhaltlich baut es ja aufeinander auf, wie sehr, entdecke ich teilweise selbst erst, wenn ich wie hier mit Dir hier nochmal die Anfänge durcharbeite, und das erstaunt mich dann selbst immer wieder! *breit grinse*
Ich jedenfalls verbeuge mich mal wieder zutiefst dankbar für dieses Review!!!

Bis bald! Heute morgen wären die Grüße noch kalt-sonnig gewesen, jetzt aber klirrend-kalt-schneeflockendurchsetzt. Und da die Wetterlage mindestens noch bis Samstag anhalten soll, jubele ich hellauf begeistert – denn das nächste Kapitel (12x06) passt dann wie die Faust aufs Auge! Hätte ich nie mit gerechnet *mir die kalten Hände reibe*lach*!!

GGVLG
Ann
29.06.2020 | 17:57 Uhr
Hallo,

an diese Folger erinnere ich mich noch.
Es ist interessant das ganze aus der Perspektive von Arthos zu lesen.
Was er über D’Artagnan denkt und wie es sich entwickelt. Was sich Arthos für Vorwürfe macht, aber zum Glück ist ja alles gut gegangen.
Da kann man auch mal den Rest drum herum vergessen.
Die zwei sind süß.

LG die Laila

Antwort von Ann Morgan am 01.07.2020 | 11:07 Uhr
Hallo, liebe Laila!

Und hier bin ich zur zweiten Antwort :-)))

Schön, dass Du Dich an die Folge erinnerst :-))) Die Spannung und Athos' stille Besorgnis um d'Artagnan :-)))
Mich hat daran fasziniert, was in Athos vorgegangen sein muss - und ich mag es, sozusagen in die Köpfe der Serienfiguren zu schauen, etwas, was man als Autor mit geschriebenen Worten leichter machen kann als eine Filme-/Serienmacher. Deshalb freut mich natürlich ungemein, dass Dir genau das gefällt :-))

Hach - die zwei sind süß - in der Tat *breit lächele*!

Auch für diese Rückmeldung wieder herzlichen Dank - und viel Spaß weiterhin mit den Waffenbrüdern :-)))

GLG
Ann
23.05.2020 | 09:57 Uhr
Hallo meine Liebe,

Wochenende und damit Waffenbrüder Zeit :))))

An die Folge erinnere ich mich tatsächlich noch recht gut, denn ich hab sie in schrecklicher Qualität auf YT nochmal gesehen. :) Das mit der Explosion war echt gemein. Auch wenn man hier als Zuschauer natürlich sofort weiß, dass d'Art bestimmt nicht tot ist - immerhin ist er Hauptdarsteller. *grins und an SPN denken muss*

Ich kann gut verstehen, dass du dir diese Szene gepickt hast. Wie bei Sherlock auch, hat man solche Szenen die im Grunde sooooo viel sagen. Es so herausschreien! Aber ohne einen Blick auf die Gedanken der Figuren, sind es eben nur Blicke und Reaktionen, und es ist freie Interpretation von uns, deren Quelle auszuschmücken. *schmunzel*

Du hast das was die Serie bot wunderbar mit deiner eigenen Interpretation gefüllt und wenn man es so liest, dann erscheint es einem wirklich undenkbar, dass ein anderer Gedanke beim Autor der Serie hinter diesen Sätzen steckte. Denn das ist eben das wirklich erstaunliche, diese Sätze stammen aus dem Original. :))))

Hach, wie du weißt, bin ich ja ein Fan solcher Szenen und Charaktere. Diese hilflose Zerrissenheit von Athos macht mich ganz wuschig. ^^ Und sie ist ja nur der Anfang. :))

In diesem OS ist es also d'Art, der in GEfahr ist. Und ich habe gestern Nacht noch den neuen OS gelesen, wo es Athos ist. Mein Hurt Herz hat gejubelt, so viel vorab. Die Folge hatte ich nicht gesehen, konnte mich aber mit unterstützung des OS noch daran erinnern und fand es für mich recht hilfreich, dass du mit den Serienorginalen Details nicht zu sparsam warst und zu viel vorausgesetzt hast. Du wirst dich erinnern, ein ähnliches Problem hatte ich beim Höllenhund von Baskerville. :)))

Ich wünsche dir einen schönen Samstag und genieße die kleine Abkühlung zwischendurch, bevor der Sommer wieder zurückkommt.

GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG

Mücke

Antwort von Ann Morgan am 24.05.2020 | 14:52 Uhr
Und ein ganz liebes hallo zurück :-)))!!!

Hibhihi - Wochenede ist für Dich also jetzt eine Analogie zu Waffenbrüder? Herrlich *Dich mal gleich mmm anstrahle und Freuden-Toffifee verteile*!

Hach - ich kenne diese YT-Dinger *schauder*lach* Ich habe sie teilweise zum Text-Recherchieren genutzt, weil es einfacher war, wenn ich am Laptop saß, als die DVDs einzulegen ;-))
Aber die Folge ist spannend :-))!!

Jepp - wir als alte Serien-Fans lassen uns natürlich nicht von der fiesen Explosion vorgaukeln, d'Art sei tot *lach* Auch wenn das in unserer Lireblingsserie nicht unwahrscheinlich gewesen wäre - aber bei den Musketieren gibt es dann doch nicht ganz so viele Wiederauferstehungen (obwohl - eine gab es gegen Ende Staffel 1 - kommt noch *zwinker*).

Ja - diese Szene schrie für mich regelrecht danach, sie mit Leben zu füllen, sprich: Die Emotionen, die (auch ganz ohne Slash-Hintergedanken ;-)) für mich auch in der Folge da waren. Man merkt immer wieder, dass Athos nicht ein verstanden ist, d'Artagnan immer weiter und weiter der Gefahr auszusetzen - und dann dieser knochentrockene Satz von Athos :-))) Jepp - Du kennst das auch, wenn solche Szenen es regelrecht herausschreien :-) Und genau wie Dir bei Sherlock macht es mir ungeheure Freude, das hier bei Athos zu tun!

Ja - dass Athos' zerrissener Chara Dir gefälklt, ist mir glasklar *hochzufrieden die Hände reibe* Und mann kann soooo wunderbar damit spielen! Das schreit nur so nach hurt :-) Und davon kriegst Du auch noch ganz viel - versprochen *und wieder mmm strahle*!!

Auch der nächste OS, m it Athos in den Flammen, ist so ganz, ganz nahe an der Original-Folge. Die Dialoge fast 1 zu 1 dort entnommen (nur gegen Ende noch ein wenig ergänzt). Ich denke, das erklärt meine Faszination ein wenig :-))))
Ganz heißen Dank für die Rückmeldung, dass es für Dich genug vom Serien-Original ist, dass Du der Handlung folgen kannst :-))
Natürlich habe ich dabei total an Dich und die "Hellhound"-Story denken müssen! Du hattest es damals für meinen Geschmack super hingekriegt - und cih wollte Dir da gerne nacheifern :-)))

Dir wünsche ich nun noch einen schönen Sonntag - und wir lesen uns, meine Lieblings-Mücke *Herzchen in den Augen habe*!!!!!!!!
GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG
Deine Ann

PS: SPN die letzten Folgen sind für Herbst bekannt gegeben :-))
16.05.2020 | 15:09 Uhr
Hallo liebe Ann,

Diese Geschichte ist wieder typisch DU. Kurz und knackig auf dem Punkt und doch mit viel Spielraum für Interpretationen.

In der Serie wird es schon deutlich: Als das Versteck leer war und sie nur Blut auf dem Boden fanden, da wurde den drei Musketieren ziemlich mulmig. Und nach der Explosion hätte ich auch nicht damit gerechnet, D'Artagnan lebend zu finden, wenn ich nicht gewusst hätte, dass er einer der Hauptfiguren einer Serie ist und die sich normalerweise nicht schon in Folge 2 verabschieden... Um so größer die Überraschung für die Musketiere, den "Kleinen" gesund und munter und im Kampf mit ihrem Gegner vorzufinden. Bei dem Dialog musste ich auch grinsen. Knochentrocken, der Spruch. Keine Frage, was passiert ist oder wie es ihm geht, nur diese Feststellung.

In den Büchern hatte ich das Verhältnis von Athos zu D'Artagnan als eher "väterlich" empfunden. So kann man es hier natürlich auch deuten - auch wenn der Altersunterschied geringer ist. Und damit könnte Athos auch die eine oder andere Reaktion begründen (auch vor sich selbst). Aber ich denke, er kennt sich schon recht gut und kann seine Gefühle bald richtig einordnen.
Aramis und Porthos werden D'Artagnan alleine schon dafür lieben, dass der junge Mann Athos ein Stück weit aus seinem Schneckenhaus lockt. Davon abgesehen passt er ja auch ziemlich gut zu dem verrückten Haufen.

Ich freue mich schon auf deine Ideen zur dritten Folge. Hier agieren die Beiden ja etwas mehr miteinander.

Ich wünsche dir eine schöne Woche.

Liebe Grüße
Brigitte

Antwort von Ann Morgan am 16.05.2020 | 16:52 Uhr
Hallo, meine liebe Brigitte!

Herrje, wie lieb: Typisch ich :-))) Aus Deiner Tastatur ein riesiges Lob, Du :-)))!!!

Jepp - der Zeitpunkt in der Serie, als sie in Vadims Versteck diese Blutlache am Boden fanden - und dazu Athos' Gesichtsausdruck... Ich hörte regelrecht seine Gedanken: Was habe ich getan - den Jungen in den Tod geschickt...
Als d'Artagnan bei Constance das erste Mal den dreien Bericht erstattet ist es auch Athos, der versucht, zu verhindern, dass d'Artagnan noch einmal zu dern Bande zurück geht. Die Umstände sprechen gegen Athos, und so muss er ihn doch ziehen lassen. Ich finde, gerade in dieser Folge kommt seine Sorge um den jungen Mann sehr deutlich zwischen den Zeilen durch - und das habe ich hier in Worte gefasst
Und richtig - d'Artagnan konnte schlecht in Folge 2 von dato geplanten 10 (und später insgesamt 30) sterben - obwohl es wirklich mehr als eng war mit der Explosion *zwinker*. Aber wie Du sagst: Seine Freunde mussten ihn für tot halten.
Der Dialog - er war einfach hammer gut und sooo typisch Athos, das er mich zu diesme OS regelrecht getrieben hat. Das stoische, knochentrockene Äußere gegen den inneren Aufruhr bei Athos. Und ich denke, auch völlig ohne Slash-Hintergedanken könnte das für den Serien-Athos so stimmen :-)!

Hach - ich finde es ganz große Klasse, dass Du auch immer wieder das Buch heranziehst!
Ich habe total zufällig heute Mittag mal wieder darin herum gestöbert und bin auf drei Stellen gestoßen, die ich liebe (und schon als Teenie geliebt habe) und die etwas über die Beziehung zwischen d'Artagnan und Athos bzw. allen dreien aussagt:
*Nr. 1 ist relativ zu Anfang (in meiner 696 Seiten langen Ausgabe auf S. 100): "Die drei Musketiere liebten den jungen Kameraden ungemein. Die Freundschaft, welche die vier Menschen verband, und ihr Bedürfnis, sich 3-4x täglich zu sehen bewirkten, dass sie sich unablässig nachliefen, und man begegnete den Unzertrennlichen immer, wie sie sich von...nach... begleiteten..."
*Die zweite findet sich fast am Ende und bestätigt das, was Du auch geschrieben hast - das väterliche in ihrer Beziehung (aufgrund des Altersunterschiedes, der im Buch 12 Jahre beträgt). Es ist unmittelbar nach Constances Ermordung durch Milady: "...D'Artagnan verbarg sein Antlitz an der Brust seines Freundes (Athos) (...) und er (Athos) zog seinen Freund fort, zärtlich wie ein Vater, tröstend wie ein Priester, groß wie ein Mann, der viel gelitten hat. ..." Tolle, berührende Worte.
*Und die dritte Stelle ist in der Mitte des Buches, als die drei Älteren zufällig während des Kriegs in einem Wirtshaus die finsteren Pläne Miladys im Bezug auf d'Artagnan mitkriegen-sie will ihn töten. Daraufhin stellt Athos sie zur Rede und droht ihr: "...doch hört, ermordet den Herzog von Buckingham, daran ist mir wenig gelegen, ich kenne ihn nicht ... Aber krümmt d'Artagnan kein Haar, denn er ist ein treuer Freund, den ich liebe und verteidige..."
Das alles sind Dumas eigene Worte. Höchstwahrscheinlich hat er sie als kameradschaftliche Liebe gemeint, gemessen am Erscheinungsjahr des Romans 1844. Aber trotzdem ist es eine sehr offene Darstellung tiefster Freundschaft, die mich eben bis heute berührt.

Athos ist ein reifer Mann, der sich selbst kennt, da stimme ich absolut mit Dir überein *lächel* Er wird sicher bald verstehen, was er empfindet. Übernächsten Freitag könnt Ihr dazu etwas in seinen Gedanken lesen :-)) Na - und dass d'Artagnan zu dem tollkühnen, verrückten Haufen passt, das ist unbestritten *lach*!!

Jepp - Aramis und Porthos mochten d'Artagnan von der ersten Folge an. Wenn sie jetzt noch sehen, wie gut er Athos tut - das kann sie nur freuen!

Ooooh - nächste Woche, Folge 1x03. Logisch, dass der Schwerpunkt dieses OS dann auf d'Artagnan und Athos liegt :-))!!! Ich freue mich auch schon sehr darauf, diesen mit Euch zu teilen!! Er ist auch fast 4x so lange wie dieser OS ;-))

Ich danke Dir wieder von ganzem Herzen für die tolle Rückmeldung - Du siehst, wie viel Spaß ich beim Antworten habe, dass ich sogar ganze Buchpassagen zitiere ;-))

Hab ein schönes Wochenende und eine gute Woche!

GLG
Ann
15.05.2020 | 21:41 Uhr
Ouuuuhhhhhj, viel zu kurz!!!! und doch so voller Spannung und Emotionen.... Klasse =))
Man spürt auch in der Kürze die Zerrissenheit und die Gefühle und ich muss endlich mal schauen, dass ich mir irgendwo die Folgen ansehe *lach*
Is morgen nicht schon wieder Freitag??? *grins*

Antwort von Ann Morgan am 15.05.2020 | 23:56 Uhr
Hey, guten Abend, meine liebe Caro!

Jaaa... kurz, im Vergleich zu den letzten Kapiteln *leicht verschämt dreinschau* Aber manchmal reichen auch weniger Worte, um das auszudrücken, was ich vermitteln will - Athos' Zerrissenheit, und wie er langsam, sozusagen gegen seinen Willen, immer mehr Anteil an d'Artagnans Wohlergehen nimmt ;-)
Ich wollte nicht einfach noch mal die komplette Episode nacherzählen *zwinker* Nächsten Freitag erhälst Du dafür fast die vierfache Menge an Text. Deal?
Und das ist schon morgen? *Kopf kratz*zwinker*
Lach jetzt ruhig - aber ich habe geschlagene drei Sekunden ernsthaft darüber nachgedacht! Bei den ganzen Feiertagen und Kurzarbeit und alldem, was das Leben gerade so durcheinander würfelt *lach*!

Ich danke Dir wieder herzlichst für Deine Rückmeldung!
Wir lesen uns garantiert die Woche noch an anderer Stelle :-)! Bei Ben und Linea nämlich ;-)))

GLG und ein schönes Wochenende
Ann
15.05.2020 | 20:16 Uhr
Ein gelungener One-Shoot. Athos Gefühle, als er sich während dem gefährlichen Auftrag und als er dann noch denkt, D`Artagnan wäre tot, beschreibst du wieder mal sehr gut.
Er kann es eben nicht so zeigen und hat schon zu viele Verluste erlebt. Er lässt nicht mehr so leicht jemanden an sich ran oder will es zumindest nicht. Aber manchmal passiert so was eben auch, ohne dass man es will.
Wahrscheinlich hätte er D`Artagnan in dem Moment am liebsten umarmt. Aber das bleibt wohl noch in ihm drin. Aber ich denke, dass D Artagnan es wahrscheinlich trotzdem merkt. Die beiden anderen durchschauen Athos ja auch besser, als er vielleicht selbst weiß. Und wissen, dass er alles für sie tun würde.
Ich freue mich auf deine nächste Geschichte.

LG, Deira

Antwort von Ann Morgan am 16.05.2020 | 00:03 Uhr
Hallo, liebe Deira!

Die Antworten zu "Wächter" kommen natürlich auch noch! Da ich gerade hier unterwegs war, ziehe ich das mal vor ;-)

Und gleich zu Anfang herzlichen Dank für das große Lob! Wenn Du schreibst, ich habe Athos' Gefühle (sogar "wieder mal"! :-))) sehr gut beschrieben, freut mich das wahnsinnig, denn das ist der Kern dieses OS!

Richtig - Athos kann einfach seine Gefühle (noch nicht/nicht mehr) zeigen. Und so bleibt auch eine Umarmung noch aus :-))
Was d'Artagnan über Athos denkt erfahren wir nächsten Freitag, und da freue ich mich auch schon gewaltig auf Eure Reaktionen :-)!!
Porthos und Aramis wissen ganz sicher, wie stark Athos ihnen verbunden ist und alles für sie tun würde! Das berühmte Motto "Einer für alle und alle für einen" wurde schon vor d'Artagnans Ankunft geprägt :-))

... und ich freue mich total, Dir die nächste Geschichte zum lesen überlassen zu können! Bis dahin erhältst du zur Kurzweil noch ein paar Wächter-Antworten! Auch da finde ich Deine Reviews immer super-interessant und spannend! Ganz lieben Dank für all die Rückmeldungen!!!
Also - bis bald
GLG
Ann
Nessi00 (anonymer Benutzer)
15.05.2020 | 18:52 Uhr
Hi
Ein schöner Oneshot.
Er hat mir gut gefallen.

LG

Antwort von Ann Morgan am 15.05.2020 | 23:57 Uhr
Hallo, Nessi!

Herzlichen Dank für das Lob! Es freut mich sehr, dass Dir die Inneneinsicht in Athos' Gefühlswelt gefallen hat! :-))))

LG
Ann
15.05.2020 | 17:05 Uhr
Ich finde deine Geschichten ganz toll und bin schon gespannt wie es weitergeht

Antwort von Ann Morgan am 15.05.2020 | 17:09 Uhr
Hallo, liebe grantaire!

Mensch - bist Du schnell! :-))
Danke für die liebe Rückmeldung - freut mich, dass Dir auch diese Kurzgeschichte gefällt :-)!
Na - dann bis nächsten Freitag, wenn Du magst!

GLG
Ann
15.05.2020 | 16:55 Uhr
Habe gerade einen wilden Freudentanz innerlich aufgeführt als ich gesehen haben, dass ein neuer Oneshot von dir online ist.
Ich gebe Athos jedenfalls recht, es ist eine gefährliche Sache sein Herz an einen Menschen zu hängen, aber ich glaube so langsam merkt er, dass es manchmal wert ist es wenigstens zu versuchen, auch auf die Gefahr hin verletzt zu werden. Aber gebranntes Kind scheut ja bekanntlich das Feuer.
Die Folge hab ich auch tatsächlich gesehen und schon damals mit den vieren mit gelitten.
"Du bist also am leben" ein einfacher Satz und doch steckt bei dir so viel unterdrückte Emotion dahinter.
Freue mich schon auf weitere Geschichten und das Abtauen von Athos Eispanzer um sein Herz nenn' ich es mal.
Bin mal gespannt wann es Aramis und Porthos auffällt wie es wirklich um Athos Gefühle zu d'Artagnan steht und wie er darauf reagiert. Wobei ich denke dass das noch etwas dauern wird, allein schon auf Grund der Zeit und deren Sitten, welche die Musketiere prägen.
LG
Auma

Antwort von Ann Morgan am 15.05.2020 | 17:08 Uhr
...und ich habe gerade einen wilden Freudentanz aufgeführt, weil nur 15 Min. nach dem Posten schon ein Review da ist! Du bist echt der Hammer :-)))!!!

Achso , und hallo, erstmal ;-))!*verschämt dreinschau*lach*

Jepp - wer liebt (egal, ob romantisch oder freundschaftlich!), läuft Gefahr, verletzt zu werden. Durch Verrat oder Verlust... Und Athos ist ja beides passiert. Deshalb passt das mit dem "gebrannten Kind" hier sehr, sehr gut! Aber er ist auch klug genug zu merken, dass Aramis und Porthos ihm gut tun... und nun auf einmal auch d'Artagnan ;-)
Ah, klasse! Wenn Du die Folge noch in Erinnerung hattest ist dieser OS für Dich noch besser greifbar :-)))!!
Ich war am Anfang echt verblüfft - und auch für d'Artagnan beleidigt, als das Duell schief ging, die Rote Garde sie jagt und die 3 Musketiere ihn im Stich lassen mit dem Spruch "Er kennt unser Motto: Jeder für sich selbst!" *lach*

Oh ja - ein ganz simpler, knochentrockener Satz - aber der gibt soo viel Interpretations-Spielraum, und ich bin total glücklich, dass Dir die ganzen unterdrückten Emotionen, die Athos bei mir dahinter verbirgt, so gefallen!
Richtig gejubelt habe ich über Deine Wortwahl vom Abtauenden Eispanzer! Nur kann ich Dir leider erst in etlichen Wochen sagen, warum *unglücklich sniefe*zugleich begeistert die Hände reibe* Na a- ich denke, Du merkst es, wenn es so weit ist ;-)))

Richtig - die Entwicklung muss einfach dauern - wie Du schon schreibst, der Zeit (und den damaligen Sitten und Gesetzen) geschuldet, aber auch Athos' Vergangenheit und dem Altersunterschied.
Ich finde richtig gut, dass Du gerade das auch so siehst! Bestärkt mich darin, es richtig gemacht zu haben :-))
Meine liebe Auma - auch heute wieder ganz lieben Dank für das herzliche Review!
Dann bis nächste Woche, wenn Du magst :-)!

GLG
Ann
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