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Autor: SeiSarash
Reviews 1 bis 10 (von 10 insgesamt):
30.11.2020 | 14:03 Uhr
Hi
Ein wirklich emotinales Kapitel.
Sozusagen das Beste kommt zum Schluss.
Als ich gelesen habe, dass Olga einen lauten Schrei von sich gegeben hat wurde mir Angst und Bange. Ich wusste irgendwie, dass es nicht gut ausgehen würde.
Klasse fand, wie die Uhrzeiten in diesem Eintrag eingebaut worden sind.
Gut, dass das Frauchen nicht alleine war in dieser schlimmen Situation und Nero als auch ihr Mutter bei sich hatte.

Ziemlich blöd, dass der erste Tierarzt erst um 9 Uhr öffnet.

Ich fand es heftig, dass man Frauchen dann vor die schlimme Wahl gestellt hat.
Traurig fand ich auch, dass Nero und Olga sich niemals wiedersehen.

Der letzte Absatz hat mir am Besten gefallen, so voller Gefühl.
Toll geschrieben, auch wenn der Inhalt davon berührend war.
Danke für die Rührung!

Ein gelugener Abschluss des dritten Teils.
Ich freue mich auf den vierten Teil.

LG Nessi
29.11.2020 | 20:50 Uhr
Hi
Ein schönes Kapitel.

Da hat sich Nero ein kuscheliges Plätzchen ausgesucht. So schön in der Sonne unter dem Fenster.
Interessant, dass er einen blassen Braunton am Bauch hat.
Diese Informationen finde ich interessant.

Lieb,dass sein Frauchen ihn als Kopfkissen missbraucht.
Witzige Vorstellung.

Bin gespannt wie es weitergeht.
LG
27.11.2020 | 13:34 Uhr
Hi
Das Kapitel hat mir gut gefallen.
Sehr schön, dass Nero den Trichter losgeworden ist als auch, dass seine Augen wieder klar geworden sind.
Oh, es gab Veränderungen. Darauf bin ich sehr gespannt.
Nummer 1 hört sich ja nicht so toll an. Das tut mir leid.
Ich kann es irgendwo auch verstehen, dass Nero sich bei den Besuchend er Famile des Frauchens zurückgezogen hat.
Schön, dass es bei den Freundinnen von Frauchen einigermaßen ging.

Oh, die zweite Veränderung war dann der Blick. Das klingt spannend.
Den "neuen" Blick stelle ich mir ganz schön beeindruckend vor.
Das stelle ich mir witzig vor, dass Nero mit dem Blick auch gut einen Kater in der Obhut eines Superschurken abgegeben haben konnte.
Netter ‚Running Gag‘.

Die dritte Veränderung hat mich überrascht, da ich nur von zwei Neuheiten ausgegenagen bin.
Aber sehr schön, dass dir dritte Veränderung beinhaltete, dass Nero verschmust wurde.
Das ist wirklich die schönste Veränderung.

Freue mich auf mehr.
LG Nessi
27.11.2020 | 13:14 Uhr
Hi
Ein gutes Kapitel.

Haha, dirkt beim ersten Satz musste ich herzhaft lachen. Da ist dir eine schöne Formulierung eingefallen bei "Frauchen hatte zum Glück gerade was auf der hohen Kante[...]".
Wie süß, dass man im Wartezimmer des Tierarztes mit einem Bernersennenhund Bekanntschaft gemacht hat. Das hat mich richtig gefreut.
Das tut mir sehr leid, dass Frauchen bitterlich geweint hatte und dies aus zwei nachvollziehbaren Gründen.
Gut, dass die Ärtzin da beruhigen konnte.

Wie lieb, dass Olga das Frauchchen getrötest hat. Das hat sie sicherlich gebraucht.
Ich kann mir vorstellen, dass Frauchen da einen großen Schrck bekommen hat im Wartezimmer.
Wie schön, dass nun der Name des Katers bekannt ist. Nero. Gut eingefädelt.
Die Stelle mit dem Rauhaardackel hat mir auch gefallen.




Freue mich auf mehr.
LG Nessi
24.11.2020 | 17:39 Uhr
Hi
Mir hat das Kapitel gut gefallen.
Besuche beim Tierarzt sind sicherlich immer nicht gerade angenehm. Aber cool,dass es diesmal eine Tierärtzin war, die dem Frauchen mit Rat und Tat zur Seite stand. Nichts gegen die Herren,aber Frauen haben es auch drauf.
Das mit den diagnostizierten Katzenschnupfen tut mir sehr leid. Dies zu erfahren war sicherlich ein Schock.
Die Erklärung der Ärztin klingt plausibel.
Oh nein, das tut mir sehr leid,dass das Leben jetzt so unfassbar stressig wird für alle Beteiligten.

Das ist eine gute Idee gewesen von der Tante des Frauchens mal eine andere Ärztin um Rat zu fragen.
Dass es in Wahrheit kein Katzenschnupfen war sondern ein Bakterium war hat mich überrascht beim Lesen, weil ich damit nicht gerechnet hatte. Das ist dir gut gelungen eine überraschende Wende zu bringen.
Dass im Februar nun eine OP ansteht lässt den Tagebucheintrag spannend enden.

Bin gespannt wie es weitergeht.
LG Nessi
01.11.2020 | 17:57 Uhr
Hi
Das war wirklich ein schönes Kapitel.

Es fing ja mal direkt wirklich spannend an. Probleme mit den Augen klingen ja wirklich überhaupt nicht gut. Das ist eine ziemlich heikele Sache und das tut mir auch wahnsinnig leid, dass es so dann am Ende gekommen ist und die Probleme nicht verschwunden sind.
Hm. Vielleicht hat Olga etwas mit der Verschlechterung der Augen zu tun. Das meinte das Frauchen. Irgendwie kann ich das nicht so richtig glauben.
Nette Erwähnung von der Mutter als auch von der Tante des Frauchens.
Das mit der Salbe war sicherlich sehr unangenehm.

Oh,nette Erwähnung von der Freundin des Frauchens.
Dass die beiden Spiele machen, welche die Denkfähigkeit anregen sollen finde ich wirklich gut.

Oh, wenn man bei so einem Spiel Probleme hat geht dann natürlich die Lust irgendwann flöten und da kann ich Olga verstehen, dass bei ihr der Geduldsfaden gerissen ist und sie sich das Leckerli geschnappt hat.
Gut,dass sich euer Frauchen dann direkt um die Augen gekümmert hat.
Das tut mir leid, dass die Augen nach einer Weile immer noch nicht besser wurden.
Das wird sicherlich noch spannend.

Der Tagebucheintrag gefiel mir gut.
Freue mich schon auf mehr.

LG Nessi
19.10.2020 | 18:29 Uhr
Hi,
das war erneut ein schönes Kapitel.

Oh, dieser Tagebucheintrag beginnt ja mal wirklich sehr interessant als auch spannend.
Das kam sehr überraschend, dass es da wohl eine richtige Flohplage gegeben hat. Das klingt ja mal überhaupt nicht gut.
Oh je. Da war mehr Floh als Katze. Das hört und liest sich ja ziemlich übel.
Da bin ich gespannt, wie die Behandlung gegen die Flöhe vonstattengegangen ist.
Interessant, dass man zu klein für Flohbekämpfungsmittel sein kann. In dem ersten Absatz wurde ich ganz schön überrascht.
Ein Tierarzt kann sicherlich helfen.
Gut, dass Olga bereits durch ein Flohhalsband geschützt war.
Ich hoffe, dass der Lappen mitsamt dem Flohmittel geholfen haben.

Das tut mir sehr leid, dass sich einige der Tierchen an den Tieren von Freunden und Familie geheftet haben. Das war sicherlich eine Herausforderung.
Ich fan es schön, dass hier wieder die Familie als auch die Freunde erwähnt wurden.

Das kann ich mir vorstellen, dass es ein harter Kampf für das Frauchen war, um diese Viecher loszuwerden. Sehr loben muss ich da ihren Einsatz, dass sie da wirklich alles probiert hat. Damit wird erneut deutlich, dass ihr ihre Katzen wichtig sind. Bei eurem Frauchen habt ihr es gut. Es freut mich, dass ihr so eine liebe Person gefunden habt.

Das hat mich wahnsinnig überrascht, dass es ganze zwei Jahre gedauert hat, die ungebeten Gäste zu entfernen. Da hattet ihr alle enorm viel Durchhaltevermögen.
Das tut mir leid, dass euer Frauchen einige Bisse einstecken musste.
Sehr schön, dass dadurch die Zahl der Flöhe verringert wurde und man sich nicht so oft kratzen musste.

Mir hat das Kapitel gut gefallen.
Freue mich auf mehr.

LG Nessi
16.10.2020 | 13:50 Uhr
Hi,
erneut ein wirklich nettes Kapitel.

Sehr lieb von der Tante des Frauchens einen Baum vorbeizubringen. Somit war der Baum sicherlich gut in den richtigen Händen, was man dann ja auch später gesehen hat. Denn es war eine gute Entscheidung den Baum zum Frauchen zu bringen, da diese ihn wieder aufgepäppelt hat. Das arme kleine Bäumchen.
Dass der Baum dann direkt natürlich sofort unter Beschlag genommen wurde kann ich mir bildlich gut vorstellen.
Haha, ich stelle es mir witzig vor, dass Olga auch versuchen wollte dem Baum „Frau“ zu werden. Tut mir sehr leid für sie, dass es nicht so gut geklappt hat.

Die Erwähnung vom Bruder des Frauchen hat mich an dieser Stelle sehr überrascht. Aber es freut mich, dass auch die Freunde als auch die Familienmitglieder des Frauchen in den Tagebucheinträgen auftreten. So etwas lese ich immer gerne.
Darf ich fragen warum der Bruder bei dem Frauchen gewohnt hat?
Sehr lieb von dem Frauchen ihrem Bruder das Bett zu überlassen. Das unterstreicht die Liebe des Frauchen zu ihrem Bruder wirklich sehr gut. Das hat Olga schön eingefangen mit ihren Worten.
Freut mich auch, dass der nächtliche Versuch von Olga dem Baum zu bezwingen ganz gut geklappt hat, bis der Baum unglücklicherweise durch das Gewicht von Olga geradewegs auf ihr Frauchen gestürzt ist.
Dass dies für Olga als auch für ihr Frauchen ein regelrechter Schock war kann ich mir vorstellen.
Wie charmant, dass der Bruder vom Frauchen erstmal sein Handy zücken musste, ehe er den Retter gespielt hat.
Freut mich, dass nichts weiter Schlimmes passiert ist außer dem Schreck.

Das tut mir leid, dass die Glaubwürdigkeit der Besitzerin etwas gelitten hat und keiner ihr glauben wollte, dass an dem Unfall/Vorfall eine Katze beteiligt war.
Schade, dass auch die Beweisfotos nichts genutzt haben. Sehr schade.
Ich hätte das direkt geglaubt!

Das tut mir leid, dass der Baum dann eines Tages eingegangen ist und er vom Frauchen weggeschmissen wurde. Na ja, jeder Baum hat seine Zeit.
Oh, Benjamin-Baum oder auch Ficus sagt mir nichts. Sehr interessant, dass wir nun auch die Bezeichnung des Baumes erfahren haben.
Heftig. Ich hätte nicht gedacht, dass der Baum für die Katzen giftig wäre.
Um die Glaubwürdigkeit des Frauchens tut es mir immer noch leid. Da hat sie wirklich nicht verdient.

Die Tagebucheinträge gelingen dir wirklich sehr anschaulich. Ein großes Lob an dieser Stelle von mir.
Mit jedem Teil als auch mit jedem Kapitel wirst du besser.

Das Kapitel hat mir ausgesprochen gut gefallen.
Bin gespannt wie es weitergeht.

LG Nessi
15.10.2020 | 11:41 Uhr
Hi,
das Kapitel hat mir zugesagt.

Der erste Winter ist für Tiere, in dem Fall Katzen, als auch für kleine Kinder, eine wirklich schöne Erfahrung. Dann gibt es an Weihnachten zum allerersten Mal Geschenke und man feiert an Silvester schön mit bunten Farben, die zudem auch eine Nebenwirkung haben, nämlich, dass sie ganz schön laut sind, ins neue Jahr hinein.
Das sind Erfahrungen, die jeder, wenn er sie zum allerersten Mal macht, nicht mehr vergessen wird.
So war es, denke ich, auch in diesem Fall.
Ich mag Schnee und ihn zum ersten Mal zu entdecken ist sicher ein schönes Gefühl. Dass Hauskatzen nicht viel davon halten und ihn zu nass finden kann ich gut verstehen.
Sehr schön, dass das Frauchen diese Jahreszeit mag und im Winter Geburtstag hat. Das geht mir ähnlich.

Das stelle ich mir witzig vor dem Schnee mithilfe eines geöffneten Fensters munter bunter beim Fallen zuzusehen. Sicherlich war das ein großer Spaß die umherwirbelnden Schneeflocken einzufangen. Ein netter Zeitvertreib.
Geschick bei diesem Unterfangen muss man haben. Witzig stelle ich mir dann die Szene vor, als man durch die Wohnung gefetzt ist.
Was bedeutet nochmal fetzen? Tut mir leid, ich habe es vergessen.

Ich kann mir gut vorstellen, dass das Feuerwerk ein wirklich wahnsinnig unangenehmes Ereignis für die Haustiere darstellt. Das geht unserem Hund auch so.
Die laut blinkenden Sachen finde ich aber auch laut, wenn ich nach den Feierlichkeiten schlafen gehen möchte.
Sehr lieb von dem Frauchen einige Vorkehrungen zu treffen, wie beispielsweise das Fenster zu schließen, damit die Katzen es etwas angenehmer haben.
Oh ja, um Mitternacht wird die Sau rausgelassen.
Sehr lieb auch die Freundin des Frauchen in diesem Absatz zu erwähnen.
Nach dem Rufen „Frohes neues Jahr!“ geht erst so richtig die Post ab. Das ist wahr.
Schön, dass nach einigen Stunden auch der letzte „Katzenschreck“ gezündet wurde und Bettruhe einkehrt.

Ich kann gut verstehen, dass die Katzen sich erst zum Frühstück wieder blicken lassen.
Wenn man dann aus dem Fenster blickt ist es tatsächlich so, dass ein wahres Schlachtfeld vorzufinden ist.
Ja, die Menschen sind schon komisch.

Durch die Tagebucheinträge gelingt es dir wirklich gut, dass man sich gut vorstellen kann, wie die verschiedenen Katzen denken. Somit gibst du ihnen (auch hier jetzt im schon dritten Teil) jedem eine individuelle Persönlichkeit so wie es ja auch im echten Lebend er Fall ist. Denn kein Mensch oder Tier ist gleich, sondern jeder einzigartig.

Mir hat das Kapitel gut gefallen.
Freue mich schon auf mehr.

LG Nessi

Antwort von SeiSarash am 04.12.2020 | 09:18 Uhr
Hallo,
freut mich, dass dir das Kapitel zugesagt hat. Das stimmt. Nero war ja noch nicht mal ein Jahr alt, als er zum ersten Mal Schnee gesehen hat. Silvester fand er aber nicht so schön.
Ja, dass ich im Winter Geburtstag feiere, ist für Nero auch aufregend gewesen. So viele Menschen auf einem Haufen. XD

Nero fand es am Anfang faszinierend, die Schneeflocken zu fangen. Leider ist seit dem nicht wieder so schöner Schnee gefallen. Schade.
Eigentlich heißt "fetzen" runter- oder abreißen. Ich benutze dieses Wort in dem Kontext aber als "durch die Wohnung rasen". Das haben meine Katzen teilweise aus heiterem Himmel gemacht.

Ich bin auch nicht so für Silvester. Ich würde da gerne zuhause bleiben, ein schönen Sekt oder Bier trinken und mir Dinner for One ansehen. Und natürlich bei den Katzen sein. Ich lasse meine Katzen bei ihrem ersten Silvester ohnehin nicht alleine. Ich kaufe auch kein Feuerwerk. Die Nachbarn Gegenüber kaufen immer den schönsten Spaß und ich kriege es gratis ^^
Es wird hier ab 2 Uhr nachts eigentlich recht schnell ruhig. Schade nur, dass es immer ein paar Vollidioten gibt, die schon am 28. Dezember mit dem Knallen anfangen, und es leider da auch Tierquäler gibt, die ihre Böller nach freilaufenden Katzen werfen.

Oh ja, die Katzen müssen ja sicher gehen, dass das Haus quasi noch steht.
Wir haben hier in der Nachbarschaft eigentlich eine sehr ordentliche Truppe, die ihren Müll erstmal in irgendeine Ecke schiebt, um sie am 1. Januar aufzuräumen. Wäre nur schön, wenn es überall so wäre. Ich hab teilweise Silvestermüll noch im Sommer gesehen.

Danke, für dein dicken Lob^^
Freut mich sehr, dass dir das Kapitel gefallen hat.

LG SeiSarash
11.05.2020 | 09:55 Uhr
Hi,

da wären wir also nun schon bei der dritten Staffel angekommen und ich bin wahnsinnig gespannt, was uns da erwarten wird.
Ich freue mich schon sehr darauf und hatte beim Lesen des ersten Tagebucheintrages enorm viel Freude.
Denn man hat gleich gemerkt, dass sich Olgas Sprechweise etwas von der von Pepplis unterscheidet nd das nde ich gut. So hat jede Katze und jeder Kater seine eigene Persönlichkeit wie es ja auch bei uns Menschen der Fall ist. Denn auch wir reden ja fast alle anders, also drücken uns anders aus, Das hast du hier bei Olga wirklich schön herausgestellt.

Ui, mit sieben Wochen habt ihr die im Absatz 1 noch mysteriöse Katze oder ist es ein Kater (?) bekommen. Das finde ich früh.
Interessant fand ich auch, dass man das Geschlecht nicht genau definieren konnte.
Ich stelle mir den Transport im Babyreisebettchen witzig vor. Aber da musste eine Tasche herhalten. Auch schön. Gut, dass der Weg nicht allzulang war.

Oh, da hat Olga einen Kater als Gesellschaft bekommen. Das finde ich süß.
Interessant fand ich auch das zu lesen, wie Nero dann nun genau zu seinen Namen gekommen ist. Danke, dass du das mit uns geteilt hast.
Ich stelle mir gerade Nero vor, wie er rotzfrech ist. Das wird glaube ich mein neues Lieblingswort.
Cool, dass Nero so mutig war und gleich überall drübergeschaut hat als auch drunter gekrochen ist.

Dass Olga etwas skeptisch war kann ich mir gut vorstellen. Nero stellt den krassen Kontrast zu Olga dar und ich bin gespannt wie die beiden miteinander auskommenw erden.
Dass Nero unbedingt mit Olga spielen wollte kann ich verstehen udn finde das extrem süß. Dass Olga aber nicht so richtig Lust hatte kann ich auch gut verstehen. Aber dass sie Nero dann ab und zu eine mitgegeben hat, fand ich nicht so nett.
ber süß, dass Olga ihn dann doch eigentlich ganz süß fand und dann doch mal mit ihm gespielt hat.

Ich sehe den ersten Tagebucheintrag als gelugenen Einstieg in die dritte Staffel.
Bitte weiter so.

Sternchen ist schon unterwegs für mein Sternchen.

Grüße Nessi

Antwort von SeiSarash am 04.12.2020 | 09:01 Uhr
Hallo,
ja, schon das dritte.^^
Schön, dass man die beiden "unterscheiden" kann. Danke für das Lob. Das freut mich sehr.

Ja, eigentlich sind 7 Wochen auch viel zu früh. 12 Wochen wären besser. Aber wer weiß, wo er oder sie dann gelandet wäre. Das die Besitzer des Muttertiers das Geschlecht der Kitten nicht bestimmen konnten, fand ich ein wenig merkwürdig. Meine Mutter hat einmal hingeschaut und wusste sofort ob Mädchen oder Junge.
Wir hatten keinen richtigen Katzenkorb, aber so mit Tasche ging es ganz gut.

Ja, ich hab mir insgeheim einen Kater gewünscht und war froh, dass es dann auch einer war. Nero hat seinen Namen von einem Antagonisten in einem Videospiel: Nero, the Sable, zu deutsch Nero, der Dunkle. Weil er doch sehr dunkles Fell hatte.
Ja, dass neue Revier musste ja erkundet werden ;)

Olga hatte zu der Zeit ja schon einige Jahre auf dem Buckel und hatte bis zu dem Zeitpunkt mit Kitten nichts zu tun gehabt.^^ Als Oma mit 12 Jahren war so ein kleiner Springinsfeld eher nervig als interessant. Darum mussten ich und mein Besuch ihr fast immer komatös spielen.^^

Freut mich sehr, dass es dir gefallen hat^^
Danke dir.

LG SeiSarash
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