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Reviews 1 bis 6 (von 6 insgesamt):
19.09.2020 | 21:01 Uhr
Hallo Cassandra Smith,

eine wandlungsreiche Geschichte inklusive Details mit Wiedererkennungsfaktor.
In den letzten Kapiteln finde ich ist positiv hervorzuheben, was für eine starke Frau Jessica ist, nachdem sie in einer solchen Situation nicht emotional wird, sondern die Nerven behält. Außerdem dass Darkwing Duck nun auch eine tragende Rolle bekommt und keine unwichtige Nebenperson bleibt.

Megavolt kommt eigentlich mittlerweile ziemlich sympathisch rüber.

Nun stellt sich natürlich die Frage, ob das Wiedersehen der beiden wieder so lange Zeit dauern wird, oder ob sie diesmal schneller wieder aufeinander treffen.

Viele Grüße

Molan
20.07.2020 | 20:35 Uhr
Hallo Cassandra Smith,

schön, dass nun auch Darkwing Duck vorkommt.
Hat er denn nicht mitbekommen, dass Geld aus der Bank entwendet wurde?
Na ja, meinem Gefühl nach wird Quackerjack Megavolt nicht so einfach verzeihen, wie auch umgekehrt.
Wie wird es weitergehen? Ein Verbrecherteam Wölfin und Ratte oder schlagen sie doch einen anderen Weg ein?

Viele Grüße

Molan
14.06.2020 | 21:00 Uhr
Hallo Cassandra Smith,

oje, nun scheint Jessica also kurz vor dem Punkt zu stehen, in die Verbrecherwelt einzutauchen?
Aus dem Gefängnis ausgebrochene Verbrecher beängstigen sie offensichtlich kaum.
Ich fände es noch ganz passend, wenn Darkwing Duck auch mal in persona erscheinen würde, selbst wenn er vielleicht bald zu Jessicas Gegnern gehört.

Viele Grüße

Molan
14.06.2020 | 18:04 Uhr
Haha, da musst du gerade Kapitel 6 hochgeladen haben, als ich mein Review postete. Cooler Zufall!
Zu Kapitel 6: Was da passiert ist, erinnert mich an die Episode mit den besten Snacks der Welt – Kalle Knallkopfs kleine Cocktail Knacker! xD Zeitlich passiert in deinem Kapitel recht viel, da hätte ich mir noch die eine oder andere nähere Ausführung gewünscht. Es ist echt traurig, dass Jessicas Situation so belastend für sie geworden ist. Ich könnte mir gut vorstellen, dass ihre Mutter in ärztlicher Behandlung ist und sie für die Kosten jeden Kreutzer zusammen kratzt. Und dann ohne Job, ohne Geld und ohne Perspektive, da kann man sich schon zu einer Dummheit verleiten lassen. Zumindest ist das mein Gefühl. Vielleicht hat Jessica ja die Bank von St. Erpelsburg im Blick, jetzt, wo die Polizei mit der Jagd auf zwei flüchtige Verbrecher beschäftigt ist? Abwarten, für welchen Weg sie sich entscheidet.
Meine Highlight-Sätze sind diese hier:
>> Davor hatten sie es jedoch geschafft mehrere Banken und Geschäfte auszurauben und gleichzeitig beinahe die halbe Stadt niederzubrennen.
>>Unsere Sicherheitssysteme waren wirklich die schlechtesten von denen ich je gehört hatte…
Sie treffen die Situationen einfach so gut auf den Punkt und sind für einen Lacher gut. xD
14.06.2020 | 17:40 Uhr
Hallo Cassandra,

eine Geschichte mit Megavolt und einem OC klang für mich zuerst semi-spannend, aber die Ausarbeitung deiner Geschichte bereits in den ersten Kapiteln gefällt mir so gut, dass du meine Aufmerksamkeit gewonnen hast. Da du bereits Prolog + 5 Kapitel veröffentlich hast, habe ich nach jedem Leseabschnitt einen kleinen Feedback-Absatz verfasst. Ich hoffe, das motiviert dich, daran weiterzuarbeiten.

Prolog: Ich finde den Anfang deiner Geschichte gleich spannend und ansprechend gestaltet. Du bringst die wichtigen Informationen subtil zum Ausdruck. Man muss als Leser zwischen den Zeilen lesen, um die Situation der Figuren zu verstehen und einzuordnen. Ich finde es wunderbar, dass du keine plumpe Exposition nutzt, um die Freundschaft von Jessica und Ottokar zu thematisieren. Es ist interessant, in welchen unterschiedlichen Umgebungen sie aufwachsen, was für Ottokar definitiv eine Erklärung für seinen späteren Werdegang sein könnte. Ich finde es so niedlich, wie höflich, ja, geradezu schüchtern er sich verhält. Jessica und Ottokar erinnern einen daran, wie wichtig es ist, eine*n beste*n Freund*in zu haben, auf die/den man sich freuen und verlassen kann.

Kapitel 1: 26 Jahre danach können wirklich einen harten Bruch mit der einstigen Realität eines Kindes bedeuten. Was einfach und unbeschwert war, ist nun kompliziert und belastend. Ganz zu schweigen von diesen miesen Chefs, die ihre Macht ausspielen wollen… Ja, davor bleibt auch St. Erpelsburg nicht gefeit. Ich finde die Anspielungen von „ernster“ Gewalt aus dem Prolog (Kindesmisshandlung) und Kapitel 1 (sexuelle Belästigung) sehr interessant, wenn auch zunächst gewöhnungsbedürftig, weil diese Themen in der ursprünglichen Serie nicht präsent waren (es war ja auch ein Kinder-Cartoon). Aber ich finde es klasse, dass deine Geschichte das Setting mit erwachseneren Themen aufgreift, denn das ist eine neue Herangehensweise, die durchaus zum Universum passt.
Eigentlich bin ich kein Fan von Ich-Perspektiven und war auch etwas über den Wechsel überrascht, aber die Geschehnisse um Jessica in Kapitel 1 waren so vielfältig und es gab wieder so viele Details aufzuschnappen (die verhasste Arbeit in den Quackwerken, der Tod des Vaters, eine Krankheit, der lang vermisste Jugendfreund, etc.), dass es mich gar nicht so gestört hat. Zudem finde ich es super, dass du das Setting aus den Boom-Comics aufgreifst. Ich liebe die Comics von James Silvani und bedaure es sehr, dass es derzeit keine Neuen gibt. Wie gut, dass stattdessen deine Geschichte neues Futter liefert. ;) Stilistisch fand ich es fantastisch, dass das Wetter sowohl im Prolog als auch in Kapitel 1, 26 Jahre später, gleich ist. Gewitter, Blitze, Donnergrollen. Obwohl für Jessica in dieser Zeit schon viel passiert ist, ist es für den Leser ein fließender Übergang von damals zu heute.

Kapitel 2: Die Spitznamen, die sich Jessica und Ottokar geben, sind so cute, das ist mir schon im Prolog aufgefallen. Man merkt gleich, dass Jessicas Kindheit mit viel Wärme und Freude verbunden ist. Sie hatte ein gutes Elternhaus, das viel Liebe zu geben hatte. Im Gegensatz zu Kapitel 1, wo alles deprimierend wirkt, herrschen im Prolog und Kapitel 2 eine angenehme, geborgene Atmosphäre. Als könnte nie etwas Schlimmes geschehen. Als Leser fragt man sich natürlich, was alles in diesen 26 Jahren passiert und wohin die „gute, alte Zeit“ verschwunden sein mag. Zudem gefällt mir der Aspekt sehr, dass sich Jessicas und Ottokars Fähigkeiten gut ergänzen, um etwas Tolles zu schaffen.
>> Jessica schüttelte den Kopf über das Verhalten ihres besten Freundes – immerhin war er der festen Überzeugung das Glühbirnen, Batterien und auch Elektroartikel einfach besser funktionierten, wenn man mit ihnen sprach.
Ein sehr interessanter Satz, wenn man seinen Werdegang betrachtet. Es zeigte sich schon früh, dass er zu Elektrogeräten eine bessere Verbindung aufbauen konnte als zu vielen Menschen.
Was mich in diesen Kapitel wirklich irritiert, dass du nun wieder zur 3. Erzählperson wie im Prolog wechselst. Ich finde, deine gesamte Geschichte funktioniert sehr gut in der 3. Erzählperson und müsste zwischen Vergangenheit und Gegenwart nicht zwischen den Stilen wechseln.

Kapitel 3: Oh, mit so einer raschen Begegnung hatte ich nun noch nicht gerechnet. Interessant, dass Jessica Megavolt bekannt ist, sie ihn aber bislang nie mit ihrem Jugendfreund in Verbindung gebracht hat. Trotz ihres markanten weißen Fells scheint er sie auch nicht wiedererkannt zu haben. Ich frage mich, ob es dafür einen besonderen Grund gibt… Dass Quackerjack und Megavolt mal wieder zusammen Unsinn anstellen, passt wunderbar. Ich finde das Duo super, obwohl ich ja insgeheim glaube, dass Megavolt nur einen Freund haben will, der genauso ein verrücktes Hobby hat wie er. Quackerjack und seine Vernarrtheit in Spielzeug passt zu Megavolt und seine Beziehung zu Elektrogeräten. Bin gespannt, was dem armen Dave widerfahren ist, da er nach dem Einbruch so gelassen bleibt.

Kapitel 4: Ach, du heilige Makrele! Quackerjacks geheime Intentionen kamen für mich wie der Ambossfall auch den Kopf! Damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Die Andeutungen, was Quackerjack für seinen besten Kumpel „empfindet“, finde ich provokant, aber interessant. Nur wenn es mehr in diese Richtung gehen sollte, wäre der Plot einfach nichts für mich. ^^‘ Dann wäre es sicher auch besser, der Story das Attribut „Slash“ zu geben. Trotzdem hat der Gedanke einer komplizierten Dreiecksbeziehung einen gewissen Reiz, weil das Verhältnis der drei Figuren zueinander und die Situationen, in denen sie sich befinden, recht schwierig sind. Zudem beginne ich, den Titel deiner Geschichte doppeldeutig auszulegen.
Was ich wiederrum richtig fantastisch finde, ist die Atmosphäre, die du mit den Details aus der Originalserie schaffst. Die alte Spielzeugfabrik als Versteck, Megavolts Laster als Fahrzeug und die Erwähnung von „Darkwing Dösel“. Nicht zu vergessen, Quackerjacks verhasster Whiffle Boy und Meister Bananengrips, sein wirklich bester, creepiester Freunde ever! Ich kann mir richtig gut vorstellen, in einer heruntergekommenen Gegend in St. Erpelsburg zu stehen, wo nachts die Straßenlaternen flackern und in den Mülltonnen die Mäuse wuseln.
>> „Ja! Uhm…Meister Bananengrips hat ein paar Freunde zu Besuch und die übernachten dort“
Sehr cool Billigausrede, ich habe herzlich gelacht. xD Auch darüber, dass Megavolt das als „logisch“ akzeptiert. Es passt zu beiden.

Kapitel 5: Haha, „der Morgen danach“, auch wenn nichts Dramatisches passiert ist. Ich finde es spannend, dass Volti von dieser Idee ganz und gar nicht angetan war und ihn so viele Dinge von gestern gleichzeitig beschäftigen. Das gefällt mir, weil ich nicht einschätzen kann, wie die Figuren in Zukunft noch reagieren werden. Quackerjack beim Bäcker, ey, dafür musste er sicher eine Hornbrille mit Schnauzbart benutzen, um im Laden nicht sofort aufzufallen. Was die beiden wohl als Nächstes aushecken und in der Praxis passiert? Wenigstens weiß ich jetzt, dass Dave wohl ein Opfer des Relaxatrons wurde. Ich würde mich freuen, wenn die Kapitel wieder etwas länger sein würden. Kapitel 1 mit ca. 1400 Worten hat mir gut gefallen, ca. 500 finde ich etwas kurz, da ist das Kapitel schon wieder zu Ende, wenn ich gerade in den Lesefluss gekommen bin.

Deine Geschichte hat mein Interesse geweckt, auch wenn mir ein Plotaspekt weniger zusagt. Daher freue ich mich auf weitere Kapitel von dir! Zwo, eins – Elektrozeit!
15.05.2020 | 00:05 Uhr
Hallo Cassandra Smith,

ich bin gespannt, wann die bekannten/genannten Charaktere aus St. Erpelsburg auftauchen. Bisher ist ja noch nicht einmal klar, ob sich Jessica überhaupt in ebendieser Stadt aufhält.
Wobei … Jetzt wo ich gerade noch mal den Namen der Ratte lese, klingelt bei mir etwas …
Der Schreibstil ist gut, vielleicht könnte man den Text noch in Absätze aufteilen.

Viele Grüße

Molan
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