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Autor: Alex B
Review 1 bis 1 (von 1 insgesamt) für Kapitel 2:
09.05.2020 | 09:13 Uhr
Schönen guten Morgen,

Jetzt halte ich es wie Fili und bin neugierig ob es sich bei dem Raben – hat er eigentlich auch einen Namen? – wirklich NUR um einen Raben handelt. Da Thorin derartig fokussiert auf den Piepmatz ist, scheint hinter dieser Freundschaft doch mehr zu stecken. Die beiden haben doch eine gemeinsame Geschichte die sie zusammen verbindet. Eine solche Obsession ist einem Zwerg zwar nicht unbekannt, dürfte sich aber wohl eher auf Gold, Edelsteine und den Wunsch den Erebor wieder zu erobern, beschränken. Wobei Gold und Edelsteine ja auch einen Raben interessieren könnten, die mögen ja auch Dinge die glitzern und funkeln. Also trachten hier beide nach denselben Schätzen.

Azog ist nicht auf den Kopf gefallen und weiß natürlich wessen Rabe ihn und seine Truppe da belauscht, zum Glück sind seine Bogenschützen nicht sonderlich zielsicher, aber es reicht um den Thorins Flattermann außer Gefecht zu setzen. Und dann kommt es richtig dicke. Thorin muss sich von seinem Raben trennen. Auch wenn beide wissen das es eine unumgängliche und für alle Beteiligten die geeignete Lösung ist, heißt das aber nicht das sie mit einverstanden sind. Jetzt geht es rein ums überleben. Auch wenn ich etwas besorgt bin ob der Flattermann imstande ist bei Radagasts Fahrstil nicht verschütt zu gehen.
Und mal unter uns gesagt: Einen wirklich seriösen Eindruck macht der braune Zauberer ja auch nicht gerade. Liegt eindeutig an den Pilzen.xD Und Gandalf ist eh ein Strippenzieher der nicht wirklich interessiert an "Kollateralschaden" ist. Immerhin nimmt er ja den Tod von Thorin und seinen Neffen in Kauf und spielt mit dem Leben von Bilbo. Da interessiert ihn ein Rabe ja wohl am allerwenigsten.
Merkt man dass ich ihn nicht sonderlich gerne mag. Oder?

War ein prima Kapitel. Jetzt bin ich neugierig und auch besorgt wie es weitergeht.
Liebe Grüße
Fairness

Antwort von Alex B am 09.05.2020 | 10:06 Uhr
Guten Morgen,

Wie war noch gleich die Diskussion um den "guten Tag" zwischen Bilbo und Gandalf? :D Da musste dich doch spontan dran denken.
Vielen Dank für deine Review, so ausführlich bin ich die gar nicht gewohnt. Wow!

Tja, der Rabe...nach wie vor ein Rätsel. Über seinen Namen und sein Wesen wird es vielleicht bald etwas weniger nebulös. Und damit womöglich auch die Bindung zwischen dem Federvieh und Thorin.
Azog weiß natürlich sehr genau, wen er da beobachtet und wer da im Baum sitzt. Als ob ihm entgehen würde, dass sein Erzfeind dauernd einen Raben um sich hat! Wirklich ein Glück, dass er nicht gleich vom Himmel geholt wurde, denn wäre die Geschichte ja auch schon zu Ende...
Was Radagast angeht, stimmt ich dir völlig zu. Dieser Rowdie! Und Drogen am Steuer! Kann ja nicht gut gehen, das befürchte ich auch. Und dann nimmt er auch noch den kostbaren Raben mit! Ich war beim Schreiben nicht ganz sicher, ob ich mehr mit dem Raben oder mit Thorin leide. Aber was muss, das muss eben, nicht wahr?
Gandalf ist da wirklich eine ganz andere Nummer, ganz richtig ist der auch nicht. "Nehmt den Berg ein! Ich bin derjenige, der hier Krieg will!" -.- Aber ich denke, irgendwo hat auch er seine guten Seiten. Er wirkt doch immer recht erleichtert, wenn Bilbo wieder aus dem Nichts auftaucht. Aber vermutlich ist er doch ganz froh, wenn der Flattermann die Flatter macht...

Das nächste Kapitel ist noch in Arbeit und dauert daher noch ein wenig, sollte aber die nächsten Tage online sein. ;)
Viel Spaß weiterhin, ich freue mich wieder von dir zu hören!

Liebe Grüße
Alex, Thorin und das Federvieh
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