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Autor: Alex B
Reviews 1 bis 3 (von 3 insgesamt) für Kapitel 15:
24.10.2020 | 15:40 Uhr
Hey, ich hole gerade auf und wollte mich zwischendurch mal melden :)
Aaaalos, Dia ist also jetzt ein richtiger Teil der Gemeinschaft und die Katze ist aus dem Sack. Die Reaktionen der einzelnen Zwerge war sehr amüsant und ganz gut getroffen, wenn auch ein wenig traurig wie abweisend und wütend Fili ist. Tatsächlich würde ich diese Geschichte aber auch nicht jemandem auf Anhieb glauben!
Hihi, und das Hin und Her zwischen ihr und Thorin ist einfach herzig und lustig mitzulesen.
Gefällt mir gut, bin gespannt wies weitergeht;)
LG
09.09.2020 | 10:10 Uhr
Hallo liebe Alex,

wenn man Thorins Erzählungen was die Zwerge in der "Rabenlosen" Zeit erlebt habe lauscht, ist es wirklich kein Wunder das sich Diâ mitunter die Federn sträuben. Da kam doch schon einiges zusammen. Und sie ist ja auch nicht so völlig ungeschoren davongekommen. Aber all das ist vergessen wenn die beiden wieder zusammen hocken und sich gegenseitig aufmuntern.
Wobei ich mir nicht so ganz sicher bin ob Thorin da nicht etwas durcheinander bringt. So wie er sich verhält könnte er, statt an einem Lagerfeuer mitten in der Wildnis zu hocken und mit Diâ dem Raben zu plaudern, genauso gut in einem gemeinsamen Wohnzimmer, gemütlich die Füße auf dem Tisch und Pfeife rauchend, Diâ der Zwergin, seiner Königin und engsten Vertrauten die Ereignisse des Tages besprechen. Ehrlich gesagt mache ich mir jetzt schon Sorgen um Thorin, sollte die Drachenkrankheit derartig verfrüht zum Ausbruch kommen? Wir wissen ja, ein Zwerg trennt sich nur ungern von seinem Besitz, und Diâ, egal in welcher Gestalt sie daherkommt ist nun mal Thorins Schatz….
Was ich hier unbedingt anmerken muss und mir sehr gut gefallen hat ist das Thorin auf jeden Fall seinen Meister gefunden hat. Diâ sagt, er soll schlafen, und er legt sich lang. Erkennen wir doch gleich wer im Hause Durin die (Feder) Hosen anhat, bzw. hätte.xD

Dwalin springt ja ordentlich für Dia in die Bresche, da hab ich doch gleich die Theorie das er selbst Interesse an der hübschen Schmiedin gehabt hätte. Und nun, nachdem die sich für seinen Freund und König entschieden hatte, für ihn ebenso schützenswert ist. Und das nicht nur weil sie seine Königin ist.

Also meiner Meinung nach hat Thorin ein bisschen überreagiert als er die aufgehübschte und dekorierte Diâ gesehen hatte. Fili und Kili hatten es doch nur gut gemeint. So als Geburtstagsgeschenk?! Wobei mir ja auch die Version mit den Edelsteinen gefallen hätte….Und natürlich verstehe ich auch Thorin das der da ein klitzekleines bisschen überreagiert hat. Niemand legt ungestraft Hand an "seinen" Raben.

Kili geht recht gelassen mit der Tatsache um das seine Tante aktuell ein Rabe ist, um.
An dieser Stelle muss ich jetzt mal eine Lanze für Fili brechen. Ab gesehen von der Tatsache das es nicht leicht sein kann, Thorins Ansprüchen gerecht zu werden, hat er, als zukünftiger König wirklich die A***karte gezogen, muss sich Sorgen um Thorins Geisteszustand machen und ein Auge auf seinen zum Leichtsinn neigenden kleinen Bruder haben. Dazu dürfte er in ständiger Sorge sein, selbst der Drachenkrankheit zu erliegen. Da ist es doch mehr wie verständlich, zu befürchten das diese Affinität seines Onkels zu einem Raben bedenklich nahe am Wahnsinn vorbeischrappt. Nichtsdestoweniger hoffe ich ja das sich Fili und seine Tante, die ja gleichsam auch seine Königin ist, annähern werden. Überhaupt finde ich die Darstellung deines Fili äußerst gelungen. Er wirkt wie die jüngere Ausgabe seines Onkels.xD Passt!

War ein richtig schönes Kapitel
Liebe Grüße
Fairness

Antwort von Alex B am 09.09.2020 | 18:54 Uhr
Hallo liebe Fairness,

die Zwerge haben wirklich einiges erlebt. Nun, unsere Rabendame auch, wie wir wissen. ;) Natürlich sind sie sich gegenseitig noch immer der beste Trost und mehr als froh, wieder vereint zu sein. Da ist es auch egal, dass sie irgendwo mitten auf einem kargen Fels hocken. Und sind wir mal ehrlich: So lange, wie die beiden wohl schon durch die Gegend streifen, ist ein Lagerfeuer mitten in der Wildnis wohl tatsächlich so etwas wie ihr Wohnzimmer.

Was Thorin angeht...wenn sich so viele Sorgen um einen machen, ist da sicher etwas dran. Aber er war ja schon immer sehr eigen, was seine gefiederte Begleitung angeht. Hoffen wir, dass es nicht zu noch größeren Schwierigkeiten mit einem gewissen Elbenkönig kommt und er soweit bei Verstand bleibt, dass sie den Berg noch erreichen.
Natürlich hat Diâ ihren Zwergenkönig im Griff, er folgt ja sonst auch ihren Rufen und Warnungen. Und wenn wir uns daran erinnern, dass sie ihm eins einfach ein paar Strähnen geflochten hatte... :D

Der gute Dwalin, die Treue in Zwergengestalt! Vermutlich hatte es ihm die Zwergin ebenso angetan, aber das konnte er vor allem Thorin gegenüber ja kaum äußern. Selbst wenn es so gewesen war, werden wir es womöglich nur erfahren, wenn er im Suff die Kontrolle über seine Zunge verliert oder es die Umstände gar nicht anders hergeben. Aber egal, wie es um seine Gefühle bestellt war und ist, natürlich schützt er Thorins Gefährtin (selbst wenn es ein Rabe ist und der König sie nicht mehr alle in der richtigen Reihenfolge hat, kann man das Spiel ja erstmal mitspielen).

Natürlich hat er überreagiert, wir sprechen hier schließlich von Thorin! :D Ich fand die Idee ja auch süß (und die beiden ja geradezu genial), auch wenn Diâ wohl gerne darauf verzichtet hätte. Ein mit Edelsteinen besetzter Rabe würde unter so vielen Zwergen wohl kaum lange seine Ruhe haben ehe die ersten gierigen Hände ausgestreckt werden.
Ich denke, Kíli sieht es wie Dwalin: Lass den Alten da mal labern und das Spiel mitspielen. Wer weiß, was in seinem Wahnsinn als nächstes kommt. Und er mochte Diâ früher ja auch sehr gerne, dass er sich nun mit ihr unterhalten kann, ist doch wie ein wahr gewordener Kindheitstraum! :)

Fíli hat sicher seine Gründe, sich von Diâ fern zu halten und an Thorins Verhalten zu zweifeln. Sein Bruder hat ja bereits versucht, das Ganze ein wenig zu erklären. Natürlich steht Fíli unter einem enormen Erwartungsdruck und sorgt sich um seine Familie und sein Volk, da kann er den offensichtlichen Wahnsinn seines Onkels nicht einfach unterstützen. Da wär er ja schneller auf dem Thron, als ihm lieb ist. Also, vermutlich noch schneller. Es freut mich, dass ich Fíli in deinen Augen gut getroffen habe. Ab und an spricht sicher noch mal die Jugend aus ihm, aber für das Sonnenscheinstrahlen haben wir schließlich Kíli. :D

Das nächste Kapitel wird wohl wieder etwas dauern (du weißt ja, was hier los ist...). Ich bemühe mich, zu nächster Woche etwas präsentieren zu können.
Liebe Grüße
Alex
06.09.2020 | 19:35 Uhr
N´Abend liebe Alex!

Ein wirklich schönes Kapitel! Ich weiß nicht, wie du das machst, aber mich überkommt beim Lesen deiner Geschichte immer irgendwie so ein "Hygge-Gefühl" ;-D
Speziell bei diesem Kapitel musste ich eigentlich die ganze Zeit vor mich hin grinsen.
Am Anfang wegen der so rührenden Vertrautheit zwischen Thorin und seinem "Raben" (und schon wieder hätte ich fast vergessen, dass es sich bei Día in ihrer momentanen Gestalt wirklich um ein Tier handelt...) und dann wegen der perfekt rübergebrachten Verblüffung der Zwerge, als eben dieser Rabe vor ihrer aller Augen und Ohren anfing zu sprechen!

Diese Intimität und Zuneigung zwischen Thorin und Día bringst du so sympathisch und glaubhaft rüber - wirklich super! Nur frage ich mich, ob sich Thorin nicht etwas öfter bewusst sein sollte, dass sie eben ein RABE und kein Mensch ist...

Fíli ist ja mehr als nur skeptisch. Ja, man kann es irgendwie verstehen, oder? Genauso verständlich ist allerdings auch Thorins harsche Reaktion. Hoffe sehr, dass der Blonde diese Ablehnung noch ablegen kann.
Kíli dagegen ist da viel offener und genauso stell ich mir die beiden Brüder eigentlich auch vor!
Möchte gar nicht wissen, was die beiden Brüder als kleine Zwerglinge alles angestellt haben :-D

Bin wirklich gespannt, wie es weitergeht und freu mich jetzt schon auf das neue Kapitel!
Ganz liebe Grüße
Hopfenbraut

Antwort von Alex B am 07.09.2020 | 10:06 Uhr
Guten Morgen, liebe Hopfenbraut! :)

Hab Dank für deine Review, es freut mich, dass dir auch dieses Kapitel gefällt. Und ja, nach all den Strapazen der letzten Tage und Wochen (plötzlich ein anderer Körper, neu fliegen lernen, Thorin wieder einholen, Azog...) schien mir ein wenig Humor doch ganz angemessen. Auch wenn die Offenbarung ihrer Identität wohl noch das ein oder andere Mal für Verwirrung bei den Zwergen sorgen wird.

Da sagst du was! Thorin ist wohl doch schon ein wenig dem Wahnsinn verfallen. Wenn auch nicht des Goldes wegen, ganz bei sich scheint er nach der Geschichte mit dem Brunnen nicht mehr zu sein (wenn er es denn vorher überhaupt war). Vielleicht trifft ihn aber auch hier noch die Erkenntnis, bevor er ins Unglück rennt. Nun, malen wir nicht den Teufel an die Wand, nicht wahr? :)
Vielleicht ist Fílis Skepsis gar nicht so verkehrt (oder auch einfach nur der Angst und eigenen Unsicherheit geschuldet). Natürlich hoffe ich auch, dass er und seine "Tante" einen Draht zueinander finden. Sein jüngerer Bruder ist da wohl ein wenig unvoreinangenommener (was für ein Wort!).

Das nächste Kapitel besteht bisher aus noch nicht einmal der Überschrift. :D Aber das wird schon noch werden, früher oder später.
Liebe Grüße
Alex
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