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Autor: Alex B
Reviews 1 bis 2 (von 2 insgesamt) für Kapitel 12:
14.08.2020 | 10:31 Uhr
Hey,
Soo, ich habe vor einer Weile die ersten Kapitel gelesen, die Geschichte zu den Favoriten hinzugefügt, und erst gestern dann weiterlesen können. Und so gerne gelesen, dass das definitiv ein Review wert ist;)
Also zuerst mal: Eine richtig coole Idee! Das ist mal was neues in den Weiten des LoTR Fanfiction Universums! Dein Schreibstil, die Hinergründe und zusammenlaufenden Fäden machen deine Geschichte zu einem Lesegenuss. Ich mag, wie du deine Charaktere recht tiefgründig darstellst, sie sich weiterentwickeln, aber selbst treu bleiben! Einmal Rabe, immer Rabe, oder? Man konnte ja schon Thorin auch nachvollziehen, irgendwie, aber ich habe der armen Amralime ihren hübschen fedrigen Rabenkörper zurückgewünscht, als sie da so gelitten hat.
Lindir ist währenddessen zu meiner (zweit)liebsten Figur aufgestiegen! Das war einfach schön zu lesen. Auch die Elster war eine gute Ergänzung, fand ich alles recht gelungen.
Jetzt ist das natürlich ein wenig eine Zwickmühle, ich bewundere Lindir für seine Geduld und Verschwiegenheit. Was Thorin wohl von den Entwicklungen hält?! Wird er ihr Vorwürfe machen, ihr die Wahrheit erzählen?
Bin gespannt!
Liebe Grüsse, Silberschatten

Antwort von Alex B am 14.08.2020 | 11:54 Uhr
Hallo Silberschatten!

Vielen Dank für deine Review und das viele Lob, das versüßt einem den Tag. :)
Tatsächlich schreibe ich einfach drauf los, habe ab und an in den unmöglichsten Situationen plötzlich Ideen (beim Putzen der Badewanne, beim Blumengießen oder Kochen) und bin dann selbst überrascht, dass sich das irgendwie mit anderen Ideen verknüpfen lässt. So zum Beispiel unser guter Lindir, der mir beim Schreiben auch ans Herz gewachsen ist. Erst war er, wie in der Geschichte auch, einfach nur ein praktischer Nebencharakter, für den ich mir keinen Namen ausdenken musste. Doch dann kam wieder so eine Idee und noch eine und noch eine und plötzlich war Lindir so, wie er hier beschrieben ist. Ich sehne mich doch sehr nach einem Wiedersehen mit ihm und hoffe, dass unser Rabe mit dabei ist. Dass sich so ein Zwergen-fixiertes Federvieh mit einem Spitzohr anfreundet, findet Thorin sicher nicht ganz so lustig, aber wer weiß, wozu das nochmal gut ist... ;)
Nun muss unsere gefiederte Freundin erstmal ihren Zwergenkönig wiederfinden, der irgendwo durch die Wildnis streift. Das allein ist schon ein Abenteuer!

Ich bin leider ein wenig im Verzug was neue Kapitel angeht, doch das nächste ist in Arbeit und wird sicher noch dieses Wochenende den Weg hierher finden.
Liebe Grüße
Alex
02.08.2020 | 09:55 Uhr
Hallo liebe Alex,

Aus der Zweckgemeinschaft Rabe und Elb ist inzwischen mehr geworden, viel mehr. Beide begegnen sich nun auf Augenhöhe. Wer hat jemals von einer derartigen Freundschaft gehört? Sie ist es auf jeden Fall wert niedergeschrieben zu werden. Die beiden harmonieren einfach zusammen. Thorin wird sich vermutlich die Haare raufen, sollte er irgendwann mal davon erfahren, aber das hat er sich selbst zuzuschreiben. Punkt.
Lindir weiß wie er Diâ zu Höchstleistungen anspornen kann, auf eine kleine Provokation geht sie nur zu gerne ein, da schlägt die Zwergin in ihr durch.xD Und die Taktik funktioniert auch. Derartig bei der Ehre genommen, und im Hinblick auf ein baldiges Wiedersehen mit Thorin wächst der Rabe über sich hinaus und schafft es mit der ihm und seiner Spezies (ich lasse mal frei, welche von beiden da durchschlägt), eigenen Sturheit schlussendlich das gesteckte Ziel zu erreichen.

Bunte, glänzende Steine…an dieser Stelle hat sich meine innere Elster/oder mein Drache zu Wort gemeldet und ich sitze hier mit glänzenden Augen und bade entzückt in der Vorstellung von unsäglichen Reichtümern und was man – in diesem Fall Frau – damit alles anstellen könnte.;-)

Ich habe ja die Befürchtung das Thorin, beim Anblick des Raben nicht wirklich in Begeisterungsstürme ausbrechen wird. Hat er doch bestimmt darauf gehofft das Diâ ihre zwergische Gestalt behalten hat, bis er sie eines Tages holen lassen könnte, um da anzuknüpfen, wo sie beide vor langer Zeit auf so schreckliche Weise voneinander getrennt wurden.

Puh, Lindirs letzter Satz zu Diâ hat mich jetzt ganz trübsinnig gemacht. Gerade im Hinblick auf Thorins bevorstehendes Ende.

War ein Klasse Kapitel das Spaß gemacht hat zu lesen, und noch mehr Fragen aufwirft, als beantwortet.
Liebe Grüße
fairness

Antwort von Alex B am 02.08.2020 | 10:31 Uhr
Hallo liebe fairness,

danke für deine Review, ich warte ja schon gespannt auf ein neues Kapitel bei dir, um mich zu revanchieren. :)
Ja, Diâ und Lindir sind ein ungleiches, aber offenbar sehr gutes Gespann, das sich trotz der Unterschiede zwischen ihnen nur allzu gut aufeinander eingelassen hat. Ich muss zugeben, dass mir Lindir doch ein wenig ans Herz gewachsen ist, auch wenn seine Rolle hier nicht sooo gewaltig ist (bisher...wer weiß, was noch kommt). Sicher wird Thorin das nicht gefallen, aber was hat er erwartet? Da Diâ den Elb bereits vor Thorins Abneigung verteidigt hat, war ihm wohl klar, dass für Diâ gesorgt ist und sie nicht vor Einsamkeit eingehen würde. Und sind wir mal ehrlich: Lindir sollte eine Auszeichnung für besondere Verdienste im Sinne der Völkerverständigung und Friedensförderung verliehen werden! :D

Natürlich weiß Lindir, wie er seine neue Freundin zur Weißglut bringt und das letzte Bisschen Kraft aus ihr herauskitzelt. Wäre Diâ nicht regelrecht von Thorin besessen, wäre sie sicher gern in Bruchtal geblieben. Nun, wir werden sehen, ob sie nicht wieder dorthin verschlägt.

Bunte, glänzende Steine! Da sagst du was! Ich dachte mir, dass ein Vogel wohl bessere Flugstunden erteilt als ein Elb. Und eine Elster ist sicher nervig genug, um möglichst schnell voranzukommen und sie wieder loszuwerden. Trotzdem schätzt Diâ die ihr gebotete Hilfe, sie ist ja kein Unrabe/Unzwerg. Hoffen wir, dass sie die Elster wie gewohnt entlohnen kann.
Und was würde diese wohl mit den Klunkerchen anstellen? Und was würde ich damit anstellen? Nun, meinen neuesten Schatz kennst du ja bereits. Und ich liebe ihn! ;)

Die Befürchtung habe ich auch. Thorin hatte sicher einen Hintergedanken, als er sich klammheimlich aus dem Staub machte. Diâ wäre in Bruchtal sicher gewesen, mit der Eroberung Erebors hätte er seine Frau und Königin nach Hause holen können. Wenn es doch nur so einfach wäre, nicht wahr? Nun, zuerst muss Diâ die Zwerge erst einmal wiederfinden. Und was bis dahin alles passieren kann! Hoffen wir, dass sie Thorin nicht im Düsterwald suchen muss...in diesem Dschungel aus wucherndem Unkraut findet sich ja nichtmal ein Rabe zurecht. Und dann das ganze Grünzeug dazu! (So viel zur Völkerverständigung und dem Frieden. Ab und an muss man die Elben schon mal ein bisschen mobben, nicht wahr? :D )

Vielleicht hat Lindir hellseherische Fähigkeiten? Oder ist einfach nur ein Optimist? Oder ein wenig wehmütig und mitleidig? Fragen über Fragen, die im Laufe der Geschichte hoffentlich beantwortet werden.
Ich wünsche dir bis dahin einen schönen Sonntag und eine angenehme Woche.
Liebe Grüße
Alex
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