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Autor: Alex B
Reviews 1 bis 25 (von 52 insgesamt):
09.08.2021 | 09:45 Uhr
Morgen meine Liebe,

Puh, das Kapitel war ja mal starker Tobak. Gut das du mich vorgewarnt hast, Taschentücher waren durchaus nötig. Könntest du vielleicht etwas weniger gut schreiben, dass ich mir das Elend nicht gar so bildlich vorstellen kann und muss?!
Ich wusste ja das es schrecklich wird, aber so…. Mir graust es schon wie es endet.

Natürlich werden Raben nicht rot, sonst wären es ja Papageien. Aber Dia's amouröse Erinnerungen sind jetzt nichts womit man hausieren geht. Nicht mal beim ehemaligen Objekt der Begierde.xD Die Nähe des Berges tut keinem gut, weder Dia noch Thorin – dem schon gar nicht, wenn auch aus anderen Gründen.
Es ist schon traurig zu lesen wie viele Lebensträume Smaug zerstört hat, Familien und Liebende auseinandergerissen und Existenzen vernichtet. Das Schicksal von Dia's Papa ist dafür das beste Beispiel und ich hoffe wirklich das er nicht mehr am Leben ist, womöglich würde er seine Tochter selbst in Rabengestalt wieder erkennen. Das würde ihm dann den Rest geben, so etwas verkraftet kein Vater.
Und um dem ganzen noch die – imaginäre – Krone aufzusetzen, war Dia zum Zeitpunkt ihres Todes schwanger. Und ich hoffe er wird es nie erfahren. Das könnte ihm den Rest geben und ihn komplett irre machen. Komischerweise hab ich mir sowas beinahe schon gedacht. Denn halbe Sachen machst du bei deiner Geschichte nun wirklich nicht.xD
Aber ich freue mich das wenigstens Enna das Inferno überlebt und ihr Glück mit einem braven Zwerg und ihrem Beruf gefunden hat. Auch wenn es ihr sehr schwer gefallen sein dürfte, künftig ohne ihre beste Freundin weiterzuleben.
Ernsthaft ich mag mir gar nicht vorstellen was ich ohne meine Beste machen würde.

Und der arme Kili, wobei mir ja auch Fili leid getan hat. Immer muss er den Beschützer seines kleinen Bruders geben, seine eigenen und die Interessen der Krone hintenanstellen. Nicht das er das nicht gerne machen würde, aber einmal nur ein einziges Mal möchte ich lesen das er das macht was er einzig und allein aus freien Stücken und nur weil er es möchte, unternimmt. So ganz ohne Zwang und dem Wissen sich um andere Belange kümmern zu müssen.
Und mir gefällt Dia's innere Zerrissenheit, dem zaudern bei den Brüdern zu bleiben oder zurück an Thorins Seite zu eilen. Also ich hätte mich für Fili entschieden. Vielleicht als Hamster in seiner Jackentasche?:D:D

Super, jetzt darf ich mir doppelt und dreifach Sorgen um meine Lieblingszwerge machen. Ich fiebere mit Thorin und Dia, wie sich beide auf ihrem Weg zum und vor allem im Erebor, verändern werden. Denn auch an Dia geht die Nähe zum Berg nicht spurlos vorbei wie man liest. Und muss gleichzeitig den Brüdern in Thal die Daumen drücken, da ich ja weiß das die Sache mit Smaug erstmal komplett in die Hose geht. Zumindest aus Sicht der Leute in der Stadt.

Und da der gute Lindir ja quasi mit Elbentelepathie Dia Behandlungsvorschläge für Kilis Wunde macht (ein Hoch auf Herrn Elronds Bibliothekar) , bin ich wenigstens diesbezüglich ein wenig ruhiger was da noch auf alle Beteiligten zukommen wird. So wie es aussieht mal kein überflüssiges, weibliches und rothaariges Spitzohr das den armen Kili auf dem Gewissen haben wird.
Wie ist es; gibt es auch ein oder zwei Kapitel was mit Fili und den anderen in Thal während Smaugs Vernichtungsfeldzug geschieht?

Jetzt bin ich natürlich neugierig wie es weitergeht, auch wenn ich es andererseits gar nicht wissen will, da ich mich vor dem Ende fürchte.

Hab eine nicht ganz so stressige Woche.
Liebe Grüße
Fairness

Antwort von Alex B am 09.08.2021 | 10:05 Uhr
Guten Morgen!

Ja, fröhlich ist wirklich anders, aber bei dem, was wir bereits über Thorin und unsere Rabenkönigin wissen, konnte es ja nur zu solchen Flashbacks kommen. Tut mir leid, dass ich dich mit ins Chaos gestürzt habe, aber ich lese das so oft Korrektur und suche nach passenden Worten, dass ich selbst oft blinzeln muss. Ist also alles Absicht. :D
Und doch gibt es auch schöne Erinnerungen, an Thorins Überfall im Gang und Ennas amüsierte Beschwerde, schon wieder allein losziehen zu müssen oder eben auch an gemeinsame Nächte und den Morgen danach...uuuhuhuu, da hab ich ja lange überlegt, wie detailliert ich werden soll, aber solche expliziten Beschreibungen sind nicht mein Ding. Ich bin da eher die Gefühlsduselige.

Ich hoffe auch, dass Dias Vater und Enna den Schock ein wenig überwunden haben und Dia sich ihnen nicht zu erkennen geben wird. Das wär für alle Beteiligten eine Katastrophe, war bei ihr und Thorin ja auch nicht anders. Dass die beiden trotzdem noch so vertraut und innig mit einander umgehen, ist schon bemerkenswert.
Kíli und Fíli holen sicher bald auf, aber was sie in Seestadt erleben, können sie den anderen dann wohl nur erzählen. Vielleicht teilt Dia ihr Wissen dann mit uns. :) Aber Fíli bekommt bestimmt noch eine Gelegenheit, frei zu entscheiden und zu tun, was er selbst will.
Was Lindir angeht...was wär er für ein Freund, wenn er nicht helfen würde? Vor allem, da es um Kíli geht, den Dia schon immer kennt und beschützt, so gut sie kann. Da braucht es kein frei erfundenes Elbenweib, das alles durcheinander und unnötig Schnulzerei in die Schlacht bringt. Das kann Dia allein auch schon gut genug. :D

Hoffentlich dauernd das nächste Kapitel nicht auch wieder so ewig (irgendwie sage ich das jedes Mal), nach der mündlichen Prüfung am Mittwoch sind noch 2 Hausarbeiten auf der Agenda. (Stress? Welcher Stress?! Ich weiß ja gar nicht, was das ist!)
Vielen Dank für deine Review, hab eine schöne Woche!
Alex
26.06.2021 | 10:26 Uhr
Morgen meine Liebe,

Der Bürgermeister und sein Speichellecker, da haben sich zwei gefunden. Bäh! Kann ich mir vorstellen das sich bei deren Anblick Diâ die (zerzausten) Federn sträuben. Ich bin ja gespannt wie sie Thorin bearbeiten wird wenn der erst mal zum Drachenzwerg mutiert ist.

Was für eine schöne Szene von Diâ und ihren Eltern am heimischen Kaminfeuer. Ihr Vater scheint sehr langmütig zu sein das er nicht umgehend darauf besteht den Zwerg vom bröckeligen Stein kennenzulernen. Und natürlich war das damals mit Mutter etwas völlig anderes.xD

Der Einblick in ihr Leben als unbeschwerte junge und verliebte Zwergin ehe Smaug kam hat etwas Rührendes und ist gleichzeitig tragisch. Enna gibt sich bei der Eröffnung um wen es sich bei Diâ's Herzblatt handelt wirklich alle Mühe nicht die Fassung oder, schlimmer noch den Bart zu verlieren. Klar das die Freundin jetzt Farbe bekennen und ihr alle Details offenbaren muss.
Es ist etwas Wunderbares solch eine Freundin haben zu dürfen. Mit diesem Kapitel ist dir mal wieder ein großer Wurf gelungen.
Mir graust es vor Thorins Antwort wenn Diâ nachhakt ob Enna oder ihre Eltern noch am Leben sind. Ich denke es wäre besser für alle Beteiligten wenn sie im Berg umgekommen sind.

Und natürlich bin ich begeistert von Fili der die Geistesgegenwart besitzt für seine königliche Rabentante ein bisschen Fleisch aufs Fensterbrett zu legen. Ist ja nicht so das wir hier einen vegetarischen Vogel haben.xD Immerhin war Diâ mal ein Zwerg.

Ich bin wie immer besorgt und neugierig wie es mit meiner Lieblingsrabendame weitergeht.
Liebe Grüße
fairness

Antwort von Alex B am 26.06.2021 | 10:44 Uhr
Hallo meine Liebe!

Danke für deine liebe Review, die mich vom Lesen schnöder Texte für die Uni abhält. :D
Jaa, der Bürgermeister und sein A***kriecher. Kein schöner Anblick, kein nettes Gespann. Da graut es doch allen vor, auch einer Rabendame!

Diâs Eltern kennen ihre Tochter offenbar wohl ganz gut, auch wenn Papa Thefin sie gerne noch als kleine Zwergin sieht, die mit ihrer Freundin Ball oder Puppen spielt (oder was man als Zwergenmädchen sonst so anstellt), statt als heranwachsende junge Frau, die sich doch nicht immer nur mit ihrer Freundin trifft. Und dann besitzt der Kerl noch die Frechheit, sich nicht einmal vorzustellen!
Eine gute Freundin musste natürlich her, unsere Diâ musste ja jemandem von ihrem heimlichen Glück erzählen. Und da kam Ennâ als langjährige Freundin doch gerade recht über meine Tastatur gehüpft. :)
Vor der Antwort, was wohl aus ihr und Diâs Eltern geworden ist, graut es mir auch ein wenig. Ob Thorin ihr wohl die Wahrheit sagt oder eher versucht, sie zu schonen? Als ob sie das nicht durchschauen würde! So ganz sicher kenne ich die Antwort auch noch nicht, das wird erst beim Schreiben des nächsten Kapitels kommen. Aber wie auch immer Thorins Antwort ausfällt, etwas Dramatisches hat es so oder so.

Fíli ist seiner Rabentante eben doch nicht ganz so abgeneigt, wie er im Düsterwald noch behauptete. Schließlich wacht sie über ihn, seit er seine ersten Schreie von sich gab. Und so ein fliegendes Frühwarnsystem, das man auch noch ab und an streicheln kann, ist doch ganz nichts, das man ignorieren kann! :D Da kann man auch mal ein bisschen vom Braten abgeben. Zwerg weiß ja nie, wofür das noch mal gut ist... Und ich denke, den ersten Schock hat Fíli doch langsam überwunden.

Liebe Grüße und bis bald
Alex
21.06.2021 | 10:54 Uhr
Hey, ja da würde ich auch bis in die Nacht grübeln und Vermutungen anstellen. Armer Rabe, wenn man solche Flashbacks bekommt, und das auch noch aus einem anderen Leben. Wow.
Die Szene mit Enna fand ich richtig gut, wie Dia die Katze aus dem Sack lässt und Enna von Thorin erzählt. Hoffentlich ist Enna nicht auch dem Drachenfeuer zum Opfer gefallen.. Nun, vielleicht erfahren wir das ja noch! Und wenn Dias Eltern echt noch am Leben wären..?! An sowas hab ich noch gar nicht gedacht!
Bin gespannt, lg

Antwort von Alex B am 21.06.2021 | 11:29 Uhr
Hallo Silberschatten,

schön von dir zu lesen. :)
Tja, da hat Ennȃ wohl nicht schlecht geguckt. Wer rechnet denn auch damit, dass sich die beste Freundin den Prinzen schnappt (oder vielleicht auch umgekehrt)? Vielleicht erfahren wir noch ein wenig mehr über sie und ihr Schicksal, wenn Thorin etwas über sie erzählen kann. Wenn Diȃs Eltern noch leben, wär das schon ein grausames Schicksal aller Beteiligten. Die eigene Tochter seit Ewigkeiten an der Seite des Prinzen, ohne dass man es weiß. Die eigenen Eltern irgendwo mit der Trauer und dem Verlust in den Blauen Bergen quasi direkt vor einem, ohne dass man einander zuordnen kann. Vielleicht kann Thorin auch hier ein wenig Licht in die Sache bringen und Diȃs Grübeleien besänftigen. Ob nun die Nachricht, dass ihre Lieben noch am Leben oder tot sind die bessere ist, ist wohl Ansichtssache...
Liebe Grüße
15.05.2021 | 09:11 Uhr
Hallo meine Liebe,

Natürlich kann es gar nicht anders sein das der Berg auch Diâ beeinflusst. Dafür ist ihr Schicksal viel zu eng mit ihm und Thorins verknüpft. Und sie erkennt wie sehr sich Thorin immer weiter von dem Zwerg entfernt, der er einst war.

Auch wenn die Rabendame durchaus eigennützig gehandelt hat, als sie den Jungen angegriffen und sich den Brotkanten, der ja ursprünglich sowieso für sie bestimmt war, gegriffen, und der Junge seine Lektion bekam, hat sie doch einem kleinen Mädchen den Tag gerettet.xD

Ich hoffe doch sehr, das Diâ in nicht so ferner Zukunft ein bisschen Zeit für sich und ihre dringend notwendige Gefiederpflege gegönnt ist. Nach den ganzen Abenteuern und Kamalitäten in die sie dank Thorin neuerdings kommt, hat sie bald eine fatale Ähnlichkeit mit einer gerupften, mausernden Henne. Nichts was sie gerne hören mag, denke ich.

Noch sind beim Wiedersehen die gegenseitigen bösen Worte vergessen, aber ich befürchte das war nur ein Vorgeschmack auf künftige Schuldzuweisungen und Kränkungen.

Ich bin wirklich soweit das ich hoffe der Bürgermeister schmeißt die Zwerge ins Gefängnis bis der Durinstag vorbei ist. Dann wäre Ruhe und niemand würde sein Leben verlieren.

Es war wie immer ein fein zu lesendes Kapitel, das die Spannung schier ins Unermessliche steigert. Und egal wie lange es mit der Fortsetzung dauert, ich freu mich jetzt schon drauf.

Hab ein schönes stressfreies Wochenende.
Liebe Grüße
Fairness

Antwort von Alex B am 16.05.2021 | 10:11 Uhr
Hallihallo! :)

Ja, der Berg...der ist offenbar nicht nur für Thorin gefährlich, sondern auch für seine Liebste. Sicher sind seine Nerven auch allein wegen der Reise und den ganzen Unannehmlichkeiten (wenn es mal sehr nett ausdrückt), von Diâs Verletzungen und Distanzierung seit dem Düsterwald zu Kílis Verletzung, die ihm merklich zu schaffen macht, zum Zerreißen gespannt. Dem Ziel so nahe und doch immer noch in Eile. Da kann man schon mal vergessen, wer man ist, auch wenn es bei Thorin sicher eher am Berg liegt. Oder wie in Diâs Fall eben auch die Gefiederpflege, man kommt ja seit dem Besuch bei Beorn nicht mehr zur Ruhe!

Natürlich fällt das Wiedersehen zu Erleichterung auf beiden Seiten, so einfach lässt man seine quasi lebenslange Freundschaft schließlich nicht einfach ziehen. Und bei dem, was Diâ bereits auf sich genommen hat, wird sie Thorin auf den letzten paar Metern sicher nicht einfach verlassen und ihr Glück woanders suchen. Hoffen wir, dass ihr das nicht zum Verhängnis wird...
Da wäre eine Gefangenschaft in Esgaroth bis zum Durinstag sicher förderlich, aber dann wär die Geschichte im nächsten Kapitel wohl auch schon zu Ende. :D

Ich freue mich, dass dir die Kapitel immer noch gefallen und ich irgendwie einigermaßen bei der Sache zu bleiben scheine. Nun erwarten uns also ein wenig Diplomatie mit dem schmierigen Bürgermeister, die letzte Etappe zum Berg...und Smaug. Zum Glück für Diâ ist Bilbo dabei, sonst hätte sie womöglich noch die Aufgabe bekommen, den Arkenstein zu suchen. Man weiß ja nie, auf was für Ideen Thorin kommt...

Liebe Grüße
Alex
10.04.2021 | 11:01 Uhr
Hey, einige interessante Ideen! Wie Dia die Zwerge vor der Entdeckung rettet, die Städter heimlich schon fast einen Bund schliessen und Bard als Oberhaupt wollen und gemeinsam die Leute des Bürgermeisters austricksen.
Der Rückblick war ja heftig. Ist Thorin etwa damals schon ein wenig der Drachenkrankheit verfallen?
LG

Antwort von Alex B am 12.04.2021 | 10:05 Uhr
Hey!
Danke für deine Review und dein Lob. Tja, die gute Rabendame sorgt sich eben trotz ihrer Wut und Enttäuschung doch sehr um Thorin und die anderen. Da kann sie es natürlich nicht dem Zufall überlassen, ob die Zwerge entdeckt werden oder nicht und versucht von ihnen abzulenken. Hat ja offenbar auch gut funktioniert. :)
Was Thorin angeht...gut möglich. Oder er war einfach nur sehr schlecht gelaunt und sie hat wunde Punkte und angespannte Nerven getroffen. Vielleicht erfahren wir dazu ja noch näheres.
LG
05.04.2021 | 10:19 Uhr
Hallo liebe Alex,

was für ein tolles Kapitel dir da wieder gelungen ist.
Nach wie vor bin ich begeistert wie quellmaterialkompatibel du Thorin darstellst. Mit seinen Macken, Ängsten und Fehlern, aber auch seiner liebenswerten Seiten und der Liebe die er für Diâ empfindet.

Es ist bestürzend zu lesen das sich Diâ, je näher sie dem Erebor kommt, an mehr und mehr Begebenheiten aus ihrer Zeit als Zwergin erinnert. Das ist nichts worüber sie sich freuen kann und wenn sie erst erkennt wie sehr das Gold und die Drachenkrankheit Thorin dann verändert, wird sie nicht umhin können Parallelen zu ziehen, wie er sich einst benommen hat wenn etwas nicht nach seinem Kopf geht, oder er sich über etwas/jemanden ärgert. Ich befürchte eine Eskalation der beiden und Dwalin, der an dieser Stelle bestimmt Partei für seine Königin ergreift.

Ich bin überzeugt das Diâ in Bard's Haus freundlich aufgenommen wird und vor allem Tilda dürfte begeistert von ihr sein.

Hab ich schon mal erwähnt wie sehr mir deine Geschichte gefällt, auch wenn ich mich vor dem Ende fürchte?!

Ich wünsche dir noch einen schönen Ostermontag, erhol dich ein bisschen und
Liebe Grüße
Fairness

Antwort von Alex B am 07.04.2021 | 09:26 Uhr
Hallo liebe Fairness,

lieben Dank für deine Review, da hab ich mich wieder gefreut wie Bombur über ein Würstchen in Bruchtal. :D
Natürlich ist Thorin nach außen hin kühl und verschlossen, vielleicht auch ein wenig aggressiv und mürrisch (so viele Jahre mit Dwalin müssen ja abfärben), aber im Grunde ist er auch nur ein Opfer seines Schicksals, um es mal so auszudrücken. Dass das nicht immer das ist, was er sich wünscht, nun ja...das sehen wir wohl am deutlichsten an Diâ.
Und warum sollte der Berg nur auf Thorin Einfluss haben, wenn sie dort ebenso aufgewachsen ist und Smaugs Angriff ihr Leben wohl noch mehr verändert (genau genommen beendet und bei einem Neustart ziemlich durcheinander geraden. Danke, Thorin! :D) hat als Thorins. Sicher wird es noch zu der ein oder anderen Katastrophe zwischen den beiden kommen, das ist wohl kaum zu vermeiden. Mal sehen, wer sich noch auf ihre Seite schlägt, denn das Dwalin versucht, Thorin zur Vernunft zu bringen, ist ja allgemein bekannt. ;)

Aber ja, zuerst muss unsere Rabendame und Königin Bards Haus und ihren König wiederfinden. Da ist es sicher nicht verkehrt, wenn Tilda nach all den Strapazen ein wenig Brot und Speck oder sonst was übrig lässt.
Das Ende...unausweichlich und sicher tottraurig, im wahrsten Sinne. Aber das dauert noch ein wenig.

Liebe Grüße und bis bald
Alex
05.03.2021 | 09:03 Uhr
Hallo liebe Alex,

So, nun ist es Zeit für die Rafting Tour der Zwerge. Darum hab ich sie immer beneidet. So in einem Fass den Fluss runter zu sausen wäre auch was für mich gewesen, das klingt nach jeder Menge Spaß. Gut, das ihnen Orks nach dem Leben trachten und die Elben sie gerne wieder kassiert hätten, steht da dem Spaßfaktor gewaltig im Weg.xD

Ich lehne mich mal ganz weit aus dem Fenster wenn ich behaupte das der stets gut frisierte König der Spitzohren nicht sonderlich begeistert sein wird wenn er erfährt das den Zwergen und Diâ die Flucht gelungen ist. Das wiederum freut mich ganz besonders. Was mich nicht freut ist die Tatsache das es Thranduil tatsächlich geschafft hat, Zwietracht zwischen den beiden zu säen.

Es war höchste Zeit das mal jemand Thorin einen Spiegel vorhält und ihm seine – ich nenne es mal Verfehlungen – vorhält. Und er kann von Glück sagen das Diâ in ihrer Form als Rabe wortwörtlich die Hände gebunden sind. Als Zwergin würde sie ihm glatt die Axt um die Ohren hauen. Zu Recht natürlich.
Alles in allem ist die jetzige verfahrene Situation suboptimal und ich hoffe dass das Zerwürfnis zwischen Thorin und Diâ nicht noch tiefer wird.

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und liebe Grüße
Fairness

Antwort von Alex B am 05.03.2021 | 09:37 Uhr
Guten Morgen meine liebe fairness!

Vielen Dank für deine Review, das versüßt einem ja gleich den Tag. :)
Jaaa, bei der Flusssause wär ich auch gerne dabei gewesen. Soll den Jungs ja auch mächtig Spaß gemacht haben, wer könnte es ihnen verdenken? Nun ja, Kíli hat da vielleicht nicht ganz so viel Freude dran, bedenkt man seine Verletzung...aber Tante Diâ sieht ja ganz fürsorglich nach ihm, was man von Onkel Starrsinn nicht gerade behaupten kann.
Dem gehörte wirklich mal der Kopf gewaschen! Was seine Liebste während der Reise nun schon alles erdulden und hinnehmen musste...verletzter Flügel, Horrortrip mit Radagast, verlassen auf einem Fels, gefunden von einem Elb, fast im Brunnen ertränkt und in einem falschen Körper wieder aufgetaucht, verwirrende Gefühle und Flashbacks, zurückgelassen in Bruchtal, ewige Sucherei, Thorin von Wargzähnen durchlöchert, Ablehnung durch Fíli, von Beorn angeknurrt, von Spinnen gefangen, von Elben mit Pfeil und Bogen bedroht, von Thranduil manipuliert und mit dem Tode bedroht...
Das muss ja irgendwann mal alles aus ihr herausplatzen! Ich finde, dafür hatte sie sich echt gut im Griff, auch wenn der ein oder andere Vorwurf tief an Thorins Stolz gekratzt hat und damit ein wenig unter die Gürtellinie ging. Vielleicht wacht er jetzt mal auf, wenn da keine Diâ ist, die ihn vorwarnt und der er sein Herz ausschütten kann.
Zu wünschen wäre es wohl beiden...

Ich denke nicht, dass sie ihrem Zwergenkönig ewig grollen wird. Sie verfolgt ihn ja weiterhin, wenn auch mit Abstand. Aber er soll ruhig mal ihren Frust und ihre ständige Angst spüren, nicht wahr?
Dir ebenso ein schönes Wochenende, mich ruft heute das Pferd und ab morgen wieder der Schreibtisch.
Liebe Grüße
Alex
01.03.2021 | 15:09 Uhr
Liebe Alex,

ein neues Kapitel, juhu! Tut mir leid, bin in der letzten Zeit einfach nicht zum Review-Schreiben gekommen...

Dià wäscht dem guten Thorin ganz schön den Kopf! Und das zu Recht! Was muss er denn auch so verdammt stur sein, hm? Dieser blöde Berg und sein Einfluss, da krieg ich doch echt Hals hier ;-)

Wie so oft auch im realen Leben kommt hier eins zum anderen, Dià ist wütend, Thorin stur, keiner will dem anderen ( oder doch eher letzterer der ersteren)so richtig zeigen was er fühlt um nicht als schwach zu gelten und schon ist schlechte Luft...

Im Hinblick auf das was noch kommt nicht unbedingt wahnsinnig hilfreich ;-)

Danke für das tolle Kapitel! Hoffe es geht dir gut?
Liebe Grüße Hopfenbraut

Antwort von Alex B am 01.03.2021 | 16:51 Uhr
Hallo liebe Hopfenbraut,

ja, das wurde ja auch Zeit, dass es hier mal vorangeht. Das böse Real Life und endlose Hausarbeiten und Essays für die Uni-Prüfungen hielten mich doch sehr vom freien Schreiben ab.
Aber du hast Recht, Thorin brauchte offenbar mal ein paar klare Worte, auch wenn sie sehr emotionsgeladen gewaren. Da sind wohl beidseits Entschuldigungen und eine Aussprache nötig.
Hoffen wir, dass sich dazu noch Gelegenheit bietet, ehe sie am Berg ankommen. Das wär natürlich optimal für beide und vermutlich auch die ein oder andere Begebenheit. :D
Danke für deine Review, hoffentlich kommt das nächste Kapitel nicht wieder erst nach Ewigkeiten.
Liebe Grüße
Alex
05.01.2021 | 10:22 Uhr
Hallo meine Liebe,

ich habe eine fabelhafte Idee, warum reißen wir der Waldlandbarbie nicht jedes einzelne der sorgsam mit dem Glätteisen behandelte und wasserstoffblondierte Haar aus? Da könnte er dann in Ruhe drüber nachdenken wie Diâ sich fühlen muss, allein schon bei der bloßen Vorstellung.

Thorin ist kurz davor zu Smaug II zu mutieren. Gut, der Vergleich hinkt auf allen vier Beinen, das macht er später ja sowieso. Aber allein der Gedanke was der Elb seiner Königin antun will und auch kann, wird ihn früher oder später über die Kante schubsen. Und das Diâ (berechtigterweise) Angst vor Thranduil und seinen Drohungen hat, ist da noch das Tüpfelchen auf dem i. Und es beginnt bereits mit den gegenseitigen Schuldzuweisungen, dem Misstrauen und der Unsicherheit sich des anderen gewiss zu sein.

Die Situation würde sicher eskalieren gäbe es nicht Bilbo der zur rechten Zeit auftaucht.
Merke: Es ist immer von Nutzen einen Hobbit als Geheimwaffe in der Hinterhand zu haben. In diesem speziellen Fall auch ein Dwalin. Oder einen Balin, aber das ist eine andere Geschichte.xD

Und jetzt kommt die Rafting Szene der Zwerge. Der einzige Zeitpunkt bei dem ich gerne auf der Reise mitgegangen wäre. Ich liebe River Rafting. Allerdings hab ich das noch nie in einem leeren Fass gemacht. Und ich halte es mit Diâ, es könnte so richtig haarig werden für die Zwerge.

Das war ein tolles, spannendes Kapitel, und ich fiebere drauf zu erfahren wie es weitergeht.

Liebe Grüße
Fairness

Antwort von Alex B am 05.01.2021 | 11:09 Uhr
Hallo zurück! :)

Das ist eine famose Idee, die Diâ sicher unterschreiben würde, wenn sie denn schreiben könnte. Ihre Angst vor Thrandul ist wirklich begründet, auch wenn dieser eine kurze Entschuldigung abgegeben hat. So ganz behagt es ihm als Elb nicht, einen Vogel zu verängstigen und zu verletzen, aber auch bei ihm sitzt der Hass wohl tiefer und überwiegt.

Da sollte Thorin sich wirklich vorsehen, ob er nicht lieber ein paar funkelte Steinchen hergibt, als seine Freunde zum Tode zu verdammen (als ob er das in Anbetracht dessen, was sie vorhaben, nicht eh schon getan hätte...). Diâ ist nach wie vor das perfekte Druckmittel, Thorin springt ja auch sehr gut auf die Drohungen von König Peroxid an, nicht wahr? Trotzdem ist er ein sturer und sehr stolzer Zwerg, dessen Drohungen ebenso Gewicht hätten, wenn er nicht gerade im Kerker sitzen würde. Dumm gelaufen. :D
Dass Diâ an den Motiven und Gefühlen ihres Königs zweifelt, ist wohl kaum verwunderlich. Ihre Gedanken sind schon nachvollziehbar, vor allem in dieser ausweglosen Situation und voller Angst schiebt man die Schuld für die eigene Misere doch gerne jemandem zu. Und Thranduil präsentiert ihr Thorin als Sündenbock doch geradezu auf dem Silbertablett und träufelt ihr das ein oder andere Gift ins Ohr.

Ein Hoch auf unseren Hobbit, der wieder einmal allen die Hälse rettet! Und ein Hoch auf Dwalin, der uns beweist, dass rohe Gewalt manchmal doch ein Weg ist. Da nun alle mit der Flucht beschäftigt sind und Diâ Thorins Wohl mal wieder über ihr eigenes gestellt hat, bedenkt man ihren Angriff auf die Wache, dürfte sich die ganze Zweifelei hoffentlich bald in Luft auflösen.

Fässer! Das ist interessant...
Da wäre ich auch gerne dabei gewesen, soll ja auch mächtig Spaß gemacht haben (selbst dem wasserscheuen Briten, hehe). Wenigstens sind die Zwerge dann mal gewaschen und stinken nur noch halb so schlimm. Ob ihnen das etwas nützt, wage ich allerdings zu bezweifeln. Elben hinter ihnen, Orks vor ihnen...das kann nicht gut gehen.

Ich hoffe, dass ich dieses Mal nicht so ewig brauche, um eine Fortsetzung zu präsentieren (aktuell sitze ich mal wieder in einem Online-Seminar und nutze die kurze Pause). Hab eine schöne Woche!
Liebe Grüße
Alex
27.11.2020 | 08:57 Uhr
Hallo liebe Alex,

spät kommt es, doch es kommt, mein Review.

Ich habe es immer gewusst: Thranduil ist ein A***, der vor nichts aber auch gar nichts zurückschreckt. Natürlich hat er mit Diâ auch ein 1a Druckmittel. Da kann er von Thorin so ziemlich alles erpressen was sein Herz begehrt. Soviel zu Stolz und Ehre. Merkt man das ich die Waldbarbie nicht mag, oder?
Und der Elbenkönig hat es tatsächlich geschafft leise Zweifel an Thorins Loyalität zu ihr in Diâ aufkeimen zulassen. Herrje, wenn sie wüsste wie sehr das Gold ihn noch verändern wird, würde sie sich wohl flatternden Flügels zu Lindir nach Bruchtal aufmachen und dort um Asyl bitten. Und natürlich weiß König Peroxid auch um wen es sich bei der Rabedame handelt. War ja irgendwie klar, da hat doch bestimmt der Frisör mit dem Glätteisen getratscht…


Ich bin jetzt wirklich besorgt das Bilbo rechtzeitig einen Fluchtweg ausbaldowert, ehe Diâ aussieht wie ein gerupftes Hühnchen.
War ein super Kapitel
Liebe Grüße
fairness

Antwort von Alex B am 27.11.2020 | 12:09 Uhr
Hallo liebe Fainess!

Ja, nett ist der Herr des Düsterwaldes nicht unbedingt, aber Thorin zeigt sich ja auch nicht von seiner besten Seite. Wäre wohl besser gewesen, wenn sie sich nicht begegnet wären, aber so ist das eben mit dem sogenannten Schicksal, nicht wahr? Dass Diâ nun die Leid tragende ist, konnte Thorin bis dahin ja nicht wissen. Wer glaubt auch schon daran, dass ein Elb tatsächlich einen Raben oder ein anderes Tier derart verängstigen würde, von der ausgerissenen Feder ganz zu schweigen?! Da ist Lindir von einer ganz anderen Sorte Elb, aber er hatte Diâ schließlich auch vor Thranduil gewarnt. Wir werden sehen, ob und für wen das gut ausgeht. Ich glaube ja trotz allem noch fest an Bilbo, der munter Vorräte klaut und einen Weg hinaus sucht. :)

An Thorins und Diâs Zeit in Erebor möchte ich noch gar nicht denken, das hat in meinem Kopf nämlich schon mächtig Gestalt angenommen... Da würde ich auch lieber nach Bruchtal flüchten!
Aber bis dahin ist es ja noch ein gutes Stück Weg, zu allererst müssen wir unsere Zwerge aus den Fängen von König Peroxid befreien.

Liebe Grüße
Alex
26.11.2020 | 12:05 Uhr
Ähm, okay, das nenne ich mal einen Streit. Und dein Thranduil macht ja einem Sauron Konkurrenz!
Dia hat jetzt also haufenweise Zweifel, noch mehr Ängste und fürchtet um ihr Leben. Das arme Ding!
Und mal ehrlich, diese Edelsteine bedeuten Thorin sowieso nichts, er ist einfach nur stur und stolz diesbezüglich.. Da hat Dia ja nun ein hartes Stück Arbeit vor sich!
LG

Antwort von Alex B am 27.11.2020 | 12:16 Uhr
Hallo Silberschatten,

willkommen auf dem neuesten Stand der Dinge. :D
Tja, was soll Diâ auch anderes von den Waldelben halten, wenn sie nur Thorins Erzählungen kennt? Auch, wenn Lindir in Bruchtal ihr ein Freund geworden ist, sind die Elben im Düsterwald doch ein ganz anderes Kaliber, die den Zwergen auch nicht sonderlich wohlgesonnen gegenübertreten. Und bei dem, was Thranduil ihr androht (und er fängt ja auch prompt mit der ersten Feder an), ist es nicht verwunderlich, dass sie einen ebensolchen Hass entwickelt und Angst hat, bald tatsächlich nur in ihren Einzelteilen vorzufinden sein wird. Dass Thorin sich auch keinen Handeln einlässt, war ihr zwar von Anfang an klar, doch dass er ihr Leben dafür in Kauf zu nehmen scheint, quält sie natürlich noch mehr als die Angst. Stur und stolz, du sagst es...aber ob das hier weiterhilft?
Hoffen wir, dass sie ihn umstimmen kann oder Bilbo einen Weg hinaus findet.

Liebe Grüße
Alex
26.11.2020 | 11:46 Uhr
Hmm, naja, seit Lhywns Epos hier auf FF sind Legolas und Thranduil eigentlich zu meinen Lieblingselben aufgestiegen, daher sagt mir dieses Kapitel jetzt nicht so zu :P
Immerhin sind es Waldelben, die mit Vögeln sprechen und die Natur singen hören. Aber für die Zwerge sind sie natürlich traditionell gesehen Feinde, und so hat auch Dia bisher nichts anderes mitgegeben bekommen. Sozusagen eine "biased" view;)
Dann bin ich ja gespannt, was das für ein Handel sein soll! Immerhin hat er ja jetzt Thorins geliebte Dia im Käfig als angebot.. Auweia
LG
26.11.2020 | 11:22 Uhr
Hey,
ich hole mal wieder ein wenig auf.
Armer Bilbo, igitt, diese Spinnenszene war schon immer ein Leid für sich! Immerhin scheint es dazu zu führen, dass Fili sich sogar für Dia einsetzt. Etwas positives kann man wohl aus jedem Unglück gewinnen;)
LG
24.11.2020 | 22:27 Uhr
Hallo liebe Alex,

huch, jetzt kam das neue Kapitel aber ganz schön schnell :-)

Ja,der gute Thranduil... was für ein A****, mehr kann man dazu wirklich nicht sagen! Eigentlich mag ich ihn ja doch ein bisschen und versuch auch immer, sein eher...ähm...unsympathisches Verhalten dann doch irgendwie zu verteidigen wie du ja weißt, aber hier, also nö... dazu fällt mir nichts ein.
Und dann weiß der blonde Schönling auch noch, dass unsere Rabendame Thorins Frau ist bzw. war! Passt zu Thranduil, wasserstoffblond gefärbt und über sämtlichen Tratsch informiert, bestimmt hat er das bei seinem letzten Frisörbesuch erfahren die olle Klatschtante ;-)

Wie auch immer, kein Wunder dass Dia sich Gedanken macht, ob Thorins Gefühle ihr gegenüber wirklich echt sind..die Arme, gut, dass sie nicht weiß, wie extrem das Gold und der Berg unseren Zwerg noch beeinflussen werden...

Freu mich schon auf das nächste Kapitel!
Liebe Grüße
Hopfenbraut

Antwort von Alex B am 25.11.2020 | 08:59 Uhr
Hallo liebe Hopfenbraut,

ja, das ging in den letzten Tagen so schön flüssig runter, dass ich die lange Wartezeit davor mal ein bisschen ausgleichen konnte. Dafür hab ein paar Uni-Sachen aufgeschoben, die noch Zeit haben oder nicht sooo wichtig sind.

Thranduil präsentiert sich hier von seiner schlimmsten Seite. Nicht nur, dass er Thorin zu erpressen versucht, er reißt einem Raben tatsächlich eine Feder aus. Und dann auch noch so einem Besonderen, von dem er genau weiß, wen er vor sich hat! Widerspricht das nicht seiner Natur als Elb? Ich denke schon, es bleibt also abzuwarten, wie lange er das auch mit sich selbst vereinbaren kann. ;)

Da hat unsere Rabendame einiges zu verdauen und zum Grübeln, fürchte ich. Aufenthalte in Elbengesellschaft bringen ihr offenbar kein Glück, wenn sie jedes Mal so einstecken muss. Hoffen wir, dass sie das Vertrauen zu Thorin nicht bald gänzlich verliert und mit ihm den Erebor erreicht. Auch, wenn ihre neue und alte Heimat ihr mindestens ebenso zusetzen werden, wenn das Gold seine Wirkung zeigt.

Liebe Grüße
Alex
21.11.2020 | 09:06 Uhr
Hallo liebe Alex und einen schönen guten Morgen,

Wie üblich komme ich wieder erst am Samstag zum kommentieren. Diese Reha schafft mich, aber es sind nur noch zwei Tage zu überstehen, dann habe ich wieder ein bisschen mehr Zeit und wenn dann noch meine Muse zurückkommt, klappt es Sonntag in einer Woche auch mit dem hochladen des neuesten Kapitels.

Habe ich schon mal erwähnt das ich die Elben und hier die wasserstoffblondierte Waldbarbie ganz besonders, nicht leiden kann? Seinen Ableger übrigens auch nicht.
Fili, ist und bleibt eine wandelnde Waffenkammer.xD Manchmal frage ich mich ob der Gute immer selber im Kopf hat, wo er seine ganzen Messerchen verstaut hat, nicht das ihm während einem zärtlichen Tête-a-tête plötzlich schmerzhaft bewusst wird, "Verdammt, da war noch was, hab ich glatt eins übersehen"

Es ist eine brutale und herzlose Schule durch die Thorin bei seinem Vater gehen musste. Was passiert wenn man sich nicht daran hält, sehen wir hier. Mit ihrem Drang Diâ unter allen Umständen beschützen zu wollen haben die Elben ganz schnell die Achillesferse von den Zwergen und hier ganz besonders von Thorin entdeckt. Das spielt dem Waldschrat natürlich in die Karten, hat er doch mit der Rabendame über die ihm schon so einiges zu Ohren gekommen ist, ein 1a Druckmittel.

Allerdings sollten wir nicht außer Acht lassen das Bilbo den Elben durch die Lappen gegangen ist. Einen Hobbit zu unterschätzen könnte sich als fataler Fehler erweisen und ich hoffe das die wasserstoffblondierte Waldbarbie das noch feststellen wird.

Bilbo könnte doch Thranduils Glätteisen mit dem er mehrmals täglich seine Haare bearbeitet, stibitzen. Dazu ein kurzer aber heftiger Regengus…Zack, ist die Frisur ruiniert, der Düsterwaldkönig sieht aus wie ein Schaf und hat ganz schnell andere Prioritäten. Aufruhr im Königreich, alle Wachen werden abgezogen – Glätteisen suchen – und die Zwerge – mitsamt Bilbo - könnten ganz gemütlich aus dem Tor spazieren.xD
Da ich nicht annehme dass es so einfach sein wird und du unserer illustren Reisegesellschaft noch einige Steine in den Weg legen wirst, freue ich mich auf das nächste Kapitel in dem Thorin sicher der Rauch aus den Ohren kommen wird, vor Wut.

Liebe Grüße
Fairness

Antwort von Alex B am 21.11.2020 | 11:11 Uhr
Hallo liebe fairness!

Du magst keine Elben?! Das überrascht mich jetzt aber... :D Ich mochte Legolas im Herrn der Ringe auch deutlich lieber, beim Hobbit wirkt er so kalt und verbittert. Kein Wunder, dass er hier seinem Herrn Papa auch prompt über Thorin und sein Federvieh informiert. Getreu dem Motto "Wenn mein Vater davon erfährt...!", er könnte ja auch als Malfoy durchgehen.

Fíli sorgt wohl ungewollt für Lacher, aber er sieht bei der Durchsuchung auch einfach drein als müsste er erstmal nachzählen, ob denn noch welche versteckt sind und als würde er den Elb herausfordern, wie viele er tatsächlich finden könnte. Und ich mag den blonden Zwerg ja auch ganz gern und hab noch ein wenig mit ihm vor, da darf er schon ab und an den Helden spielen und durchs Rampenlicht huschen. ;)

Tja, nun hat ihn seine Sorge um Diâ in Teufels Küche (oder eher Thranduils Thronsaal) gebracht. Das stand sicher nicht auf Thorins Plan, aber mehr als ihm das immer wieder einzubläuen, konnte Thrain wohl nicht machen. Bis hierher ging es ja auch immer noch gut aus, auch wenn seine Bindung zu ihr keinesfalls verborgen blieb. Wenn wir ehrlich sind, hat Diâ durch ihre Fragerei bei der Elster ohnehin schon deutlich darauf aufmerksam gemacht und ist sicher mindestens ebenso schuld. Schauen wir mal, ob es dieses Mal auch so gut ausgeht und hoffen, dass Bilbo die ganze Gemeinschaft in diesem komischen Palast wiederfindet.

Ich denke, die Suche nach dem Glätteisen wäre doch ein wenig zu aufwendig. Wer weiß, ob das Ding wirklich bei den ganzen Kämmen, Haarklammern und Badehauben liegt oder doch in einer anderen Badabteilung. Bis er sich da durchgewühlt hat, sind die Zwerge nur noch kleine Knochenhaufen. Da wird der gute Bilbo sich wohl etwas anderes einfallen lassen müssen, aber ich glaube fest an ihn. ;)
Zuvor widmen wir uns wohl doch erst einmal dem Gespräch der zwei Könige, die über den Diamanten-gegen-Freiheit-Handel diskutieren, sich in die langen Haare kriegen, die Nerven verlieren (in Diâs Fall also wieder ein paar Federn, nehme ich an), sich ein wenig Hass entgegenschleudern...

Liebe Grüße
Alex
19.11.2020 | 06:29 Uhr
Morgen liebe Alex,

Holla die Waldfee, äh, in diesem Fall wohl eher der Waldschrat ;-)

Dia wird durch den Pfeil des Bogenschützen bedroht, klar, dass das die Zwege nicht kalt lässt und deren für Zwerge doch sehr emotionales Verhalten auch dem blonden, großgewachsenem Prinzen auffällt. Schön zu lesen, dass sich alle Zwerge solche Sorgen um sie machen!

Unsere Rabendame kann sich angesichts Thorins Reaktion an eine Begebenheit ihres vergangenen Lebens erinnern- etwas, was für sie sicherlich schwer einzuordnen ist...

Und dann landet sie bei Mr. Arroganz persönlich. Eingesperrt. Und als potenzielles Druckmittel. Super... Thrandi weiß mehr als er zugibt - tja, dumm ist der Kerl wirklich nicht, wenn auch schwer zu ertragen...;-) mit Dia scheint er Thorin in der Hand zu haben.

Bin sehr gespannt, wie es weiter geht!!

Liebe Grüße
Hopfenbraut

Antwort von Alex B am 19.11.2020 | 15:49 Uhr
Hallo meine liebe Hopfenbraut,

ich freue mich, dass dir das Kapitel gefallen hat und du offenbar mit allen ein wenig mitfiebern, dich sorgen und Skeptis aufbauen konntest. Wie soll man als Zwerg auch anders reagieren, wenn der ewige gefiederte Begleiter Unheil droht? Ein Thorin Eichenschild kann in diesem Falle ja auch nicht an sich halten, aber das ist vielleicht auch gar nicht soooo schlecht, wenn unserer Rabendame dadurch eine Erinnerung aufkommt. Wer weiß, wir werden es sehen (oder vielmehr: du wirst es lesen und ich muss es schreiben :D ).

Na, da scheine ich König Peroxid ja ganz gut getroffen zu haben. ;) Bei mir schlägt ja gleich die berufliche Ader an, wenn ich seinen Kummer so beobachte, aber deswegen werde ich ihn sicher nicht unnötig nett darstellen. Ein Elb als Freund reicht dann wohl doch und Lindir ist sicher eine gute Wahl. Was der wohl die ganze Zeit so anstellt?

Ich hoffe wirklich, dass es bald wieder schneller vorangeht, aber wenn ich mir so meinen Schreibtisch ansehe, kann ich froh sein, wenn ich überhaupt jemals wieder etwas anderes sehe. -.- Woche 3 und ich mag nicht mehr, das ist sicher nicht Sinn der Sache, oder?

Liebe Grüße
Alex
01.11.2020 | 09:16 Uhr
Einen schönen guten Morgen meine Liebe,

Jetzt sind wir also im Düsterwald angelangt. Ein ganzes Kapitel über Spinnen. Mir ist vor Schreck beinahe der Apfelkuchen im Hals stecken geblieben. Hab ich schon mal erwähnt das ich diesen achtbeinigen Viechern so ü-ü-überhaupt nichts abgewinnen kann? Und je größer die Biester sind desto lauter schreie ich wenn ich sie sehe…

Diâ indes hat ihre ganz eigenen Probleme, in klebrig-pappige Spinnenfäden eingewickelt wie ein Burrito kommt sie nur, dank Filis Hilfe, um Federbreite drum herum als kleiner Snack, quasi Appetithäppchen zu enden. Und so ganz nebenbei rückst du meinen Lieblingsthronfolger wieder ins richtige Licht. Auch wenn er mit der Tatsache eine Tante in Rabenform um sich zu haben, leicht überfordert ist, erkennt er doch an das Diâ – der Rabe - Familie ist und damit unter allen Umständen beschützt werden muss. Auch die Andeutung einer gewissen Ähnlichkeit zwischen Onkel und Neffen ist wunderbar gelungen. (ich habe ja die Theorie das Fili das Leben von Thorin als junger Zwerg führen kann, das ihm mit Smaugs erscheinen verwehrt geblieben ist)

Fili und seine unzähligen Messerchen.xD Ich stelle mir da gerne vor wie sich seine Süße, so er eine hat, wartend im Bett räkelt, während er seine Dolche, Messer und Multifunktionswerkzeuge auspackt und ordentlich in Reihe vor sich auf den Tisch legt. Und bis er endlich damit fertig ist, ist Sie eingeschlafen

Und jetzt haben wir den Salat. Die Elben sind gekommen. Na, die werden über Diâ Augen machen. Ich schätze mal die Zwerge werden sich noch die Spinnen zurückwünschen.

War ein prima Kapitel das großen Spaß gemacht hat zu lesen.
Ich wünsche dir noch einen schönen, gemütlichen Sonntag und eine nicht zu anstrengende Woche.
Liebe Grüße
Fairness

Antwort von Alex B am 01.11.2020 | 11:19 Uhr
Einen wunderschönen (inzwischen sehr späten) guten Morgen! :D

Ja, wir sind im düsteren Teil des Düsterwaldes angekommen und widmen uns pünktlich zu Halloween dem Grauen auf acht langen, haarigen Beinen und mir acht Augen. Ich hoffe ja immer noch, dass mal irgendein Zeichentrickzeichner (was für ein Wort!) auf die Idee kommt, einer Spinne wirklich die acht Augen und eine Brille zu verpassen. Die wäre doch prompt sympathischer, oder? :D

Gut, das hätte Diâ auch nicht geholfen, aber Fíli hilft ihr ja zum Glück aus der Patsche. Möchte mir ihre Todesängste gar nicht näher vorstellen, wenn sie da wie eine Fliege im Spinnennetz klebt und das hässliche Vieh sich bereits gemütlich an die Frischhaltefolie in Form von weiterer Spinnenfäden macht. Ob nun Tante oder nicht, Familie ist Familie, da gehören wohl auch bei Fíli die (mehr oder weniger) Haustiere dazu. Hach, wie entzückend! :) Als Thronfolger hat er sicher so viel von Thorin eingetrichtert bekommen, dass sie sich wohl oder übel ähneln müssen. Nicht nur aufgrund der Verwandschaft, was Diâ hier ja vorrangig auffällt.

Hahahaha! Die Vorstellung ist göttlich! "Warte! ...mein Butterfly, mein Jagdmesser, mein Leatherman mit Flaschenöffner, Korkenzieher, Taschenlampe, Laserschwert..." :D Das Bild werde ich nie wieder los.
Was die Elben angeht: Diâ wird sich wohl ebenso umsehen, wenn man ihre Verbindung zu Lindir bedenkt. Die Elben im Düsterwald sind schließlich ein ganz anderes Kaliber. Das geht sicher für beide Seiten nicht ohne gegenseitige Flüche aus. Oooh, das wird lustig! Leider bin ich nun zwar aus dem Umzugsstress zum Großteil raus, dafür geht morgen die Uni wieder los. Ich hoffe, ich kriege alles in der Woche unter und habe dann wenigstens einen Tag am Wochenende oder die Abende zum Schreiben, so dass das nächste Kapitel (inkl. König Peroxid) am Wochenende auch fertig wird.

Ich wünsche dir ebenso einen schönen Sonntag, momentan sitze ich bei Kerzenschein und schwarzem Tee gemütlich auf der Couch und werde Richard gleich wieder zum Lesen verdonnern. Ansonsten erledige ich heute nur Kleinigkeiten, damit ich auch endlich mal ein wenig zur Ruhe komme.
Liebe Grüße
Alex
31.10.2020 | 19:42 Uhr
Liebe Alex,

na da ist ja was los im Wald! Schön, dass sich Dīa die gleiche Frage stellt, die sich auch mir immer wieder aufdrängt ;-) wie kann es sein dass die Herren Zwerge diese Spinnweben und ihre Bewohner nicht schon eher bemerken?? ;-)

Wie auch immer, Dìa soll auf den Speiseplan dieser ekligen Viecher und wer rettet sie? Fili! Verrückt:-) Wie schön zu lesen, dass er sich um Dìa kümmert und sie akzeptiert!!!

Jetzt bin ich aber mal sehr auf den lieben Thranduil gespannt, so wie wir ihn kennen wird er wohl nicht gerade der gastfreundlichste Herrscher sein;-)

Ganz liebe Grüße
Hopfenbraut

Antwort von Alex B am 01.11.2020 | 11:07 Uhr
Liebe Hopfenbraut,

ich danke dir wie immer für deine Review und freue mich, dass auch dieses eher kürzere Kapitel dir gefallen hat. Du weißt, der Umzugsstress hält mich noch immer ein wenig in Atem, aber ich wollte wenigstens ein kleines Stück des Weges voranschreiten. Ich denke, die beste Qualität kann ich hier leider auch nicht vorweisen. Aber nun haben wir es wirklich nicht mehr weit bis zu Thranduil und seiner permanent schlechten Laune (die ihn auch irgendwie schon wieder sympathisch macht, wenn man die Selbstgefälligkeit dabei verdrängt :D ). Aber ja, ich habe mich auch öfter gefragt, warum denn niemand diese fetten Spinnweben bemerkt. Das konnte ja nicht gut gehen!

Auch, wenn das Kapitel nicht soooo viel des Weges beschreibt, ist die Annäherung zwischen Fíli und unserer Rabendame mir doch wichtig gewesen. So groß kann die Ablehnung des Zwerges wohl doch nicht sein, er hat ja früher auch mit ihr gespielt. Und Fíli ist sicher ein starker Verbündeter. ;)
Nun denn, auf zu Thranduil und seinen Kerkern! Ich hoffe, nächstes Wochenende (trotz Uni-Beginn) genug Zeit und Ruhe zu finden, um mich darauf zu konzentrieren.

Liebe Grüße und einen schönen Sonntag
Alex
26.10.2020 | 08:21 Uhr
Hallo liebe Alex,

seit ich wieder durchs Haus hoppeln kann, habe ich auch wieder meine Muse gefunden um die immer länger werdende Review Liste abzubauen. Frei nach dem Motto: Spät kommt es, doch es kommt.

Also ich mag Wälder; schön bunt gefärbt aus Buchen, Ahorn und sonstigen hübschen Laubbäumen. Den Düsterwald wie ihn Diâ und die Zwerge kennenlernen hingegen klingt nicht wie ein Ort an dem man sich gerne aufhalten will. Freiwillig schon mal gar nicht. Aber es muss halt sein.

Auch ohne zu halluzinieren stimme ich Diâ zu, Fili ist wirklich lecker und zum anbeißen, auch ohne als Maden verborgene Bartzöpfchen.xD Dieser neuerliche Zwischenfall wird garantiert nicht dafür sorgen das sich der blonde Thronfolger und die Rabenkönigin besser verstehen. Was sein Bart angeht ist Zwerg eigen. Da lässt er nicht gerne dran fummeln und schon gar nicht knabbern.

War ein hübsch erheiterndes Kapitel. Und jetzt geht es also zur Waldbarbie. Ich freu mich schon drauf.
Liebe Grüße und eine nicht ganz so anstrengende Woche
Fairness

Antwort von Alex B am 26.10.2020 | 09:50 Uhr
Hallo meine liebe Fairness,

ja, der Fíli (oder Dean) ist schon was fürs Auge. ;) Das hat Diâ wohl auch feststellen müssen, auch wenn es bei ihr eher um etwas für den Magen ging.
König Peroxid wird noch ein wenig warten müssen, ebenso wie das neue Kapitel. Auch, wenn es hier inzwischen doch mehr nach Wohnung als Chaos und Baustelle aussieht, ist noch immer nicht alles an seinem Platz und fertig eingerichtet. Dazu kommt, dass ich noch keine Bestätigung habe, ob ich nun immatrikuliert bin oder nicht. Aber an der Uni kriegt man ja auch keine Infos zu nix und wenn 3 Leute nachfragen, gibt es am Ende 5 verschiedene Aussagen und es weiß wieder keiner, was richtig ist. -.-
Also kümmere ich mich heute erstmal um das Essentielle und werde mich gen Abend wieder in den Düsterwald wagen, die hässlichen Arachniden sind gerade bei der Menü-Zusammenstellung.

Ich hoffe, dein Knie benimmt sich und erholt sich schnell wieder. Weiterhin gute Besserung!
Liebe Grüße
Alex
24.10.2020 | 16:33 Uhr
Hey, da hab ich ja jetzt wieder aufgeschlossen :D
Also zwei Kritikpunkte meinerseits: Zuerst einmal ist Beorn absoluter Vegetarier, bei dem zu Hause dürfte es keinen Schinken geben ;) Und naja, Gandalf ist ja schon eigenbrötlerisch, aber vlt übertreibst du es ein klein wenig. Immerhin lässt er die Zwerge nicht ohne ein Wort im Stich sondern verabschiedet sich doch zumindest :P
Ansonsten habe ich gerne bis hier gelesen, natürlich kenn ich die Filme so ziemlich auswendig und da ist es schwer, Spannung aufzubauen, aber die Plänkeleien etc. sind immer unterhaltsam.
LG

Antwort von Alex B am 24.10.2020 | 22:11 Uhr
Hallo Silberschatten,

vielen Dank für deine Review. Das mit der Spannung ist natürlich bei bekanntem Main-Plot so eine Sache. Daher das Ganze ja immerhin aus einer anderen Perspektive und mit ein paar kleinen Änderungen, Auffassungen und Wahrnehmungn. Unsere Rabendame kann mit dem Zauberer wohl einfach nichts anfangen und bekommt auch nicht alles mit, da kann sie dessen Handlungen wohl schwer einschätzen und empfindet ihn als seltsam. ;)
Beorn mag Vegetarier sein, aber im Buch lebt er mir allerhand Tieren zusammen und so ein Bär frisst sicher auch nicht nur Gemüse. Ich verbuche das alles hier ohnehin als stark angelehnte künstlerische Freiheit, Thorin war schließlich auch nicht verheiratet, nicht wahr? :D
Das nächste Kapitel lässt leider noch ein wenig auf sich warten, dafür ist gerade einfach zu viel zu tun. Ich hoffe, dass es spätestens zu Mitte der nächsten Woche da ist.

Liebe Grüße
Alex
24.10.2020 | 15:40 Uhr
Hey, ich hole gerade auf und wollte mich zwischendurch mal melden :)
Aaaalos, Dia ist also jetzt ein richtiger Teil der Gemeinschaft und die Katze ist aus dem Sack. Die Reaktionen der einzelnen Zwerge war sehr amüsant und ganz gut getroffen, wenn auch ein wenig traurig wie abweisend und wütend Fili ist. Tatsächlich würde ich diese Geschichte aber auch nicht jemandem auf Anhieb glauben!
Hihi, und das Hin und Her zwischen ihr und Thorin ist einfach herzig und lustig mitzulesen.
Gefällt mir gut, bin gespannt wies weitergeht;)
LG
18.10.2020 | 19:34 Uhr
Liebe Alex,

Schande über mich...Sorry für mein verspätetes Review, es war einfach unglaublich viel los in der letzten Woche...

Wie auch immer, ein schönes Kapitel, das ich natürlich gleich gelesen habe!

Da irren sie also durch den Wald die Zwerge samt Hobbit und Rabe...
Bin sehr sehr gespannt, wie Dia in das folgende Geschehen mit den Spinnen eingreift.

Und noch mehr gespannt bin ich natürlich auf die Begegnung mit Mr.Ich-sollte-schleunigst-ein-Snickers-essen. Was die Waldlanddiva wohl zu Thorins Gefährtin zu sagen hat?

Ganz liebe Grüße und bis gleich nochmal per Nachricht;-)
Hopfenbraut

Antwort von Alex B am 19.10.2020 | 16:36 Uhr
Hallo meine Liebe!

Hier ist auch einiges los, das Leben hat eben noch mehr Facetten als Reviews zu schreiben. ;)
Deswegen ist dieses auch etwas kürzer gehalten, aber es musste ja wenigstens mal weitergehen, nicht wahr? Das nächste ist bereits in Arbeit, aber auch hier muss ich sagen, dass mich gerade einiges auf Trab hält. Trotzdem wird die lustige Reisegesellschaft demnächst auf übergroße Arachniden treffen und ich kann dir verraten (auch wenn du es natürlich schon weißt): Schön ist anders! :D
Dagegen wird der unfreiwillige Aufenthalt bei König Peroxid beinah Wellness-Urlaub...vielleicht. Und sicher auch nicht für alle. Der gute Thranduil ist ja auch nicht auf den Kopf gefallen und wird schnell merken, dass an dem großen Federvieh etwas Besonderes ist. Aber ich will nicht zu viel verraten, ein wenig musst du dich noch gedulden.

Liebe Grüße
Alex
11.10.2020 | 10:07 Uhr
Hallo liebe Alex,
wie versprochen bekommst du noch vor Dienstag das ausstehende Review.

Gandalfs Entscheidung Beorn die Zwerge nach und nach quasi häppchenweise vorzustellen mag klug gewesen sein, auch wenn bekanntermaßen die Kommunikation zwischen Bofur und dem Zauberer nicht wirklich abgesprochen war. Das Ergebnis ist hinlänglich bekannt.
Und in diesem Fall hat der gute Beorn noch einen weiteren Grund mehr wie ein bisschen angepisst zu sein. Wer läßt sich denn als Bär gerne von einem Raben der für ihn größenmäßig nicht mehr als ein Snack darstellt, auf der Nase herumtanzen?! Wen wundert es da das der Gestaltwandler mehr als ein bisschen verschnupft auf die Zwerge und ihre flatternde Begleitung reagiert.
Ich mag die Interaktion zwischen Diâ und Beorn, die ist dir großartig gelungen. Und die kleine Stelle wo sich Thorin und Dwalin völlig ohne Worte nur mit einem kleinen Blick untereinander verständigen finde ich grandios; beweist dies doch nur einmal mehr wie sehr die beiden in ihrer Freundschaft miteinander verbunden sind. Und was sie nicht alles miteinander erleben mussten um so, wie eine Einheit zu agieren.

An dieser Stelle muss einmal angemerkt werden das Diâ nicht bettelt! Sie erinnert ihren König nur gelegentlich daran dass er nicht zu doll mit seinen Gedanken abschweift und sich gefälligst auf das Wesentliche konzentrieren sollte, nämlich dem Raben auf seiner Schulter an der gemeinsamen Mahlzeit teilhaben zu lassen hat. Und räuspern geht nun mal nicht wenn man einen Schnabel hat, also wird der Leckerbissen so lange angestarrt bis Thorin kapiert was Sache ist.

Diâ ist, dank der geschwätzigen, tratschsüchtigen Elster bekannt wie ein… ungewöhnlicher Rabe der sie nun mal ist. Selbst die Adler erinnern sich zur Genüge an den kleinen streitlustigen und vorlauten Vogel. Einer da wohl ganz besonders.xD
Es war eine weise Entscheidung von Diâ, Beorn reinen Wein einzuschenken. Auch wenn Dwalin die alte Grummelbacke anderer Meinung ist. Immerhin zahlt sich ihre Ehrlichkeit auch für die Zwerge aus. Ausgestattet mit Vorräten, Ponys und allem was man für einen längeren Campingurlaub benötigt kann es jetzt losgehen. Ins Reich der spitzohrigen Waldbarbie. Wenn ich es mir recht überlege hat der Baumknutscher doch bestimmt schon Informationen über Diâ und ihr Verhältnis zu Thorin. Das macht den Zwergenkönig angreifbar, und womöglich versucht Thranduil, Thorin, indem er ihm Diâ vorenthält zu irgendwelchen Zusagen zu erpressen.
Ich sag jetzt mal nur "Ein hübsch großer Schiss auf der blütenreinen Robe des Elbenkönigs, macht sich doch bestimmt fein" und sorgt nebenher für Erheiterung unter den Zwergen.
Ich bin ein wenig in Sorge wie es weitergeht.
Hab noch einen schönen Sonntag,
Liebe Grüße
Fairness

Antwort von Alex B am 11.10.2020 | 18:07 Uhr
Hallo meine Liebe!

Vielen Dank für deine Review, das hat den Umzugsstress doch gleich ein wenig genommen. :)

Nun, über Gandalf und seine Pläne, sofern er denn welche hat, brauchen wir wohl nicht reden. Der Mann hat doch Dreck am langen Zauberstab! Da ist ein wenig Vorsicht wirklich nicht schädlich, fürchte ich. Beorn ist schließlich auch nicht begeistert davon, dass dieser alte Zausel bei ihm auftaucht und obendrein noch einen Haufen Zwerge und einen vorlauten, wahnsinnigen Vogel mitbringt. Zum Glück für alle Beteiligten, dass die Sache so friedlich ausgegangen ist. Welchen Anteil unsere Raben-Dame dabei gespielt hat, ist ja klar: Einfach mal ehrlich, offen und aufrichtig die Karten auf den Tisch legen, ein wenig Einblick ins Seelenleben geben und ZACK! Ist der große Bär ein freundlicher, hilfsbereiter (wenn auch weiterhin etwas misstrauischer) Teddy. Die Raben-Frau hat's echt drauf, was?

Fragt sich nur, ob das bei König Wasserstoff auch so gut funktioniert...der wird sich sicher nicht die Butter vom Brot nehmen lassen (oder sind manche Elben vielleicht sogar Veganer und es gibt nicht einmal Butter?!). Und natürlich könnte man das momentane Königsjuwel, so rabenschwarz und fedrig es auch sein mag, als perfektes Druckmittel missbrauchen. Zumal ich dem guten Thranduil ja auch vieles zutraue...

Da ist es doch wahrlich umso schöner, dass Thorin in Dwalin einen weiteren Freund hat, mit dem er sich auch ohne Worte versteht. Die beiden sind einfach das coolste Zwergen-Duo diesseits und jenseits des Nebelgebirges und haben einander schon unzählige Male gegenseitig die Hintern gerettet. Das schweißt natürlich zusammen! :D
Was für ein Gespann Dwalin und Diâ wohl abgegeben hätten, wenn sie als Zwergin mit von der Partie gewesen wäre? Sicher einige Überlegungen und vielleicht eine Kurzgeschichte wert, oder?
Aber zurück zum Essen: Natürlich bettelt Diâ nicht, sie weist ihren Zwergenkönig lediglich darauf hin, dass dieser eine dicke Speckwürfel doch sehr bekömmlich anmutet. Egal, ob er in den Schnabel passt.

Oh ja, die Elster als Inbegriff von Klatsch und Tratsch macht ihrem Ruf alle Ehre. Und wenigstens zwei gewisse Adler erinnern sich sicher nur zu gut an Diâ und ihr Geschrei. Aber auch die beiden haben ihr letztlich geholfen, nicht wahr? Ich sag ja, die Raben-Frau hat's einfach drauf. Und auch hier wiederhole ich mich: Wer weiß, wofür man solche Bekanntschaften noch mal braucht. (Was macht eigentlich Lindir die ganze Zeit? O.o)

Nun, vorerst kämpfen wir uns durch den verdammten Wald, statten einem Elbenkönig einen unfreiwilligen Besuch ab und schippern in Fässern Richtung Seestadt. Klingt doch nach mächtig viel Spaß!

Hab einen schönen Abend, ich schaue gleich mal in dein neues Kapitel rein. Bin schon ganz gespannt und hoffe auf gute Nachrichten in Erebor!
Liebe Grüße
Alex
01.10.2020 | 16:53 Uhr
Liebe Alex,

spät, aber doch ;-)
Sorry, dass es so lange gedauert hat, aber ich hab das neue Kapi natürlich sofort nach Erscheinen gelesen!!

Klar, dass Beorn nicht ganz begeistert davon war, dass Dîa ihn in der Nacht angegriffen hat. Nur verständlich, dass er ihr das am nächsten Morgen noch nachträgt ;-)

Soso, Dîa ist also schon bekannt wie ein bunter Hund in Mittelerde. Naja, kein Wunder :-D

Und unsere Rabenfrau öffnet sich dem Gestaltwandler und legt ihre und somit auch Thorins Geschichte vor ihm offen. Das war eine gute Entscheidung, würd ich sagen liebe Dîa! Ehrlichkeit ist meistens gar nicht so verkehrt, selbst wenn es sich hier um etwas so Unglaubliches Handelt, dass sie selbst noch daran zweifelt.

Beorn hilft ihnen und ich zweifle daran, ob er das auch getan hätte, wenn sie sich nicht so offen gezeigt hätte. Nochmal, gut gemacht, Dîa!

Bin wie immer sehr gespannt, wie es weitergeht und freu mich schon auf das nächste Kapitel!
Ganz liebe Grüße
Hopfenbraut

Antwort von Alex B am 02.10.2020 | 10:09 Uhr
Hallo meine liebe Hopfenbraut!

Ob spät oder nicht, ich freue mich über deine Rückmeldung. :) Hier geht es ja auch drunter und drüber und ich plane am Tag tausende Male irgendwas neu.

Du sagst es, Beorn was not amused...wer wäre das auch, wenn ein Rabe voller Enthusiasmus auf einem herumhackt? Das gab sicher die ein oder andere Beule und Wunde, aber was tut Rabe nicht alles, um ihren Zwerg zu retten? ;) Das spricht sich natürlich herum, die Elster ist obendrein für ihr Geplapper, Klatsch und Tratsch bekannt. Aber wer weiß, das ist vielleicht noch einmal nützlich. Ebenso wie Dîas Entscheidung, Beorn die Wahrheit zu erzählen. Vermutlich war sie nicht erpicht darauf, dass die Zwerge und ihr Hobbit (plus Gandalf) als Bärenfutter enden. Und Ehrlichkeit wird hier ja auch belohnt, Beorn hat wohl auch ein wenig Mitleid mit ihr und Thorin (sind wir mal ehrlich, er ist ein großer Teddybär! :D ).

Das nächste Kapitel ist noch nicht geschrieben, aber der Weg ist ja bekannt: Der olle Düsterwald! Und wenn Dîa im Tierreich so bekannt ist...wer weiß, was der Elbenkönig bereits weiß. Das kann ja nicht gut gehen...

Liebe Grüße
Alex
15.09.2020 | 16:16 Uhr
Hallo, liebe Alex,

wie immer mit der üblichen Verspätung kommt heute auch endlich mein Review. Gelesen hab ich das Kapitel natürlich gleich nach Erscheinen als Bettlektüre. Und wie immer hat es mir prima gefallen.

Genau aus diesem Grund; immer wieder vor diversen Feinden flüchten zu müssen, würde ich in Mittelerde vor die Hunde gehen und in kürzester Zeit abkratzen. Ich bin nicht so von der sportlichen Sorte und rennen kann ich nicht ausstehen.xD Keine Ahnung wie Gandalf diese ständige Rennerei in seinem Alter noch aushält, liegt bestimmt an den psychoaktiven Substanzen in seinem Tabak. Und nicht zu vergessen, das olfaktorische Problem. Ich wollte nicht mit 13 Zwergen die mit sauberem 'Wasser nur als Getränk in näheren Kontakt getreten sind, konfrontiert werden. Beorn hat diesbezüglich wohl nicht dieselben Skrupel wie ich.
Diâ, die mit der Wucht eines Sturzkampfbombers zu vergleichen ist stürzt sich todesmutig dem Bären entgegen, etwas anderes hätte ich von ihr auch nicht erwartet. Eine Zwergin kennt keine Furcht, ebenso wenig wie ein Rabe.
An seiner Art Komplimente zu machen, sollte Kili noch ein bisschen feilen. Keine Dame hört gerne Worte wie: Du bist ganz schön schwer. Egal ob Zwergin oder Rabe.

Es ist nur verständlich das Dia, nach Thorins Erzählung was ihr bei den Elben wiederfahren ist, mehr wie skeptisch ist. Und ich war ganz gerührt darüber wie schwer es Thorin gefallen sein muss in dem Brunnen auf einmal die Frau die er so sehr liebte entdeckte. Hach, ich mag derlei Dramatik, so traurig wie es auch sein mag.

Jetzt bin ich natürlich neugierig wie es der lustigen Reisegesellschaft bei der Waldbarbie ergehen wird. Das könnte heiter werden.
Liebe Grüße
Fairness

Antwort von Alex B am 15.09.2020 | 19:26 Uhr
Hallo liebe Fairness,

wie immer vezeihe ich dir die Verzögerung und freue mich, dass dir auch dieses Kapitel gefallen hat. :)

Ganz ehrlich? Ich wär schon nicht einmal aus dem Auenland gekommen, weil ich Dank der Gravitation gleich wieder von dem Hügel gerollt wäre, den ich gerade erklommen habe. :D Diese Hetzerei will ich mir auch mir maximal vorstellen. Und frag mal Richard, der hat bei den Szenen im Orkstollen auch erstmal zum Eimer greifen müssen. Er vermutet auch, dass das klimatisierte Zelt nicht zu der Erholung der Zwerge diente, sondern die anderen vor deren Gestank retten sollte. Nette Vorstellung, aber Humor hat er (auch, wenn er nicht essen kann xD)...

Natürlich entdeckt Diâ ihre Talente als Kamikaze-Flieger immer wieder aufs Neue, sie lässt ihren Zwergenkönig nicht im Stich. Und überhört Kílis unsensible Äußerungen einfach, was bleibt ihr auch anderes übrig? Dwalins Empörung reicht ja auch für zwei. ;)

Oh ja, sie hat nun wirklich einiges zu verdauen und zum Grübeln. Aber ich denke nicht, dass das ihre Zuneigung zu Thorin abschwächen wird. Bisher ist jedenfalls nichts dergleichen erkennbar, oder? Wäre zwar verständlich, aber ob Diâ es übers Herz bringt, ihn einfach ziehen zu lassen oder einen anderen Weg einzuschlagen? Wohl kaum.
Die Waldlandbarbie mit seinem Bambi-Geweih wird sich noch einen Moment gedulden müssen. Zuerst müssen wir mal ein paar Worte mit Beorn wechseln, was ihm denn einfällt, Zwerge zu jagen. :D
Bis dahin können wir gemütlich ein Liedchen trällern. "Von den Blauen Bergen kommen wir, unser König trägt genauso Bart wie wir..."

Liebe Grüße
Alex
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