Autor: Erina Ceidae
Reviews 1 bis 13 (von 13 insgesamt):
01.09.2020 | 21:18 Uhr
Hey :D

Echt eine schöne Entwicklung, dass Akiyama heiratet. Allgemein mag ich die Erzählung wie er und Ember zu diesen Punkt in ihrer Beziehung gekommen sind. Das klingt alles sinnvoll und es ist schön, dass Fushimi auch eingeladen ist (und keine Rede halten muss - ist für alle besser so, auch für Fushimi).

Es ist wirklich so schön, wie du seine Beziehung zu Scapter4 und der Saber Einheit näher beleuchtet hast.
Gerade auch, dass du einen Ausschnitt aus dem Krankenhausbett aufgeschrieben hast. Das war etwas, wo ich mir erst beim Lesen bewusst wurde, dass ich es gerne gesehen hätte.
Deine Darstellung der Wiedervereinigung mit dem König und seiner Einheit ist wirklich süß (werde ganz sicher Karies davon bekommen xD) und zufriedenstellend.
Und Fuse hat den Krankenbesuch wirklich gerockt. Selten so gelacht xD
Zum Glück rettet Awashima die Situation. Sie ist halt ein Mama-Bär.

Jetzt noch bezüglich der Misaki/Anna-Sache:
Ich persönlich habe mir über Annas Zukunft noch nie Gedanken gemacht. Sie wirkt immer so erwachsen, dass ich vergesse, dass sie ein Kind ist. Durchaus realistisch, dass sie Misakis Verhalten als das von einem perfekten Ehemann ansieht und sich in ihn verlieben könnte bzw. schon verliebt ist. Wobei ich nicht sehe, dass er sich in sie verlieben könnte, weil er sie schon seit ihrer Kindheit kennt.

LG, Nymphen
17.08.2020 | 19:48 Uhr
Hey :D
Ach, Kopfschmerzen. Mein Mitleid hat er ja.
Ich fand es fantastisch, wie dubei der Krankenstation so nebensächlich die Ereignisse des Anime eingebaut hast. Ich war da auch ziemlich baff, dass die Wunde kein großes Thema war.

Der Nebencharakter, der Arzt, ist wirklich genial. Ich habe keinen Zweifel daran, dass sein Humor entscheidend bei der Einstellung war.
Aber ganz ehrlich: Das Wortspiel mit den Nieren war auch zu gut xD

Und natürlich streitet man um Kaffee. Gerade bei den vielen Überstunden - dank der Grünen - war Kaffee wohl unabdingbar.
Das Kaffee bei Kopfschmerzen hilft, habe ich heute zum ersten Mal gelesen.

Das mit Anna und dem Pegasus (seine Namen sind zu grausam, um sie zu verwenden) war eine süße Idee.
Fushimis Sarkasmus ist wirklich zu gut. Ich mag es ja, dass er ihn bei Anna beibehält, obwohl sie zur Königin geworden ist. Es hat sich halt doch nicht so viel verändert.

Das Bild von den beiden, wie sie picknicken, hat mir echt den Tag versüßt.
Nur verständlich, dass Anna nicht viel über Schulen weiß.
Obwohl es ganz sicher eine Wiedergutmachung sein soll, so ist es doch nett, dass Shiro die Deckung der Kosten anbietet.

OHA! Mit dem Ende hast du mich echt umgehauen. Damit hätte ich nicht gerechnet.
Was hat Misaki gesagt, um diese Situation hervorzurufen?
Bin schon gespannt.
Wie immer ein sehr schönes Kapitel.
LG, Nymphen

Antwort von Erina Ceidae am 30.08.2020 | 17:42 Uhr
Hey,

diese Idee mit der Krankenstation hatte ich schon seit längerem, fand aber nie die passende Stelle. Und im Anime habe ich öfters gesehen, dass die anderen Clansman in Krankenwagen weggefahren wurden. Das eine führte dann zum anderen. Es freut mich daher sehr, dass dir dieser Einschub und mein Nebencharakter gefallen haben :D. Hihi, dieses Wortstpiel war so schlecht, dass es fast wieder gut war xD. Bei manchen Berufen muss man einfach Humor haben, sonst hält man es nicht aus.
Schön, dass dir die Idee gefallen hat. Ich fand auch, dass alle zu entspannt waren bei dieser Verletzung.

Kaffee ist einfach wichtig ;). Und tatsächlich hilft es ein wenig bei Kopfschmerzen. Natürlich nur mit Maß.

Yey, die Picknick-Szene hat mir am meisten Spaß bereitet! Fushimi kann seinen Charakter nicht ändern und er hat sich nie von Königen beeindrucken lassen. Und bei Anna muss er sich aus meiner Sicht nicht verstellen. Seine Gedanken würde sie ohnehin lesen.

Ich fand, dass das eine gute Möglichkeit für Shiro sei, einen Teil des Schadens wieder gut zu machen. Er wollte sich schließlich ändern und nicht mehr wie sein früheres ich untätig sein.

Hehe, das habe ich auch mit dem Ende bezweckt ;). Es freut mich, dass mir die Überraschung gelungen ist.
Es war kein bestimmter Satz, der die Situation hervorgerufen hat. Vielmehr lag es an seinem gesamten Verhalten gegenüber Anna und dass er ausnahmsweise sein Gehirn einschaltete, wenn er ihr helfen wollte. Ein Clip zu K:Seven Stories bestärkte meinen Eindruck, als Misaki Annas Hand hält, während sie auf die kurzzeitig wiederbelebten Mikoto und Tatara schauten. Kurzgefasst: die gesamte Interaktion zwischen Misaki und Anna erweckte bei mir den Eindruck, dass sich da später noch etwas entwickeln könnte.
Wie siehst du das? Ich bin sehr auf deine Rückmeldung gespannt.

Vielen Dank für dein liebes Review. Und es freut ich sehr, dass dir das Kapitel gefallen hat :)

LG Erina
02.08.2020 | 15:49 Uhr
Hey :D
Die schreckliche Ereigniskette hast du gut zusammengefasst, ohne was Wichtiges wegzulassen oder etwas Unwichtiges hinzuzufügen.

Totsukas und Fushimis Beziehung war wirklich einzigartig, auch wenn es mir persönlich nie gelingt, sie zu greifen. Dir dagegen scheint es sehr gut gelungen.

Jeah! Ich hatte recht.
Kusanagi hatte echt einen großen Verlust zu tragen, was aber leider viele oftmals vergessen.

Kusanagi und Fushimi hast du schön miteinander agieren lassen. Nicht zu über trieben freundlich, aber auch nicht feindschaftlich.
Gerade das Gespräch über die "Verräter-Zeit" war lange überfällig und ich bin froh, dass du es geschrieben hast.

Und auch eine nette Idee mit dem Rauchverbot. Dem Eisdrachen würde ich auch nicht widersprechen xD
LG,Nymphen

Antwort von Erina Ceidae am 03.08.2020 | 20:21 Uhr
Hey,

mir war es wichtig darzustellen, wie gnadenlos Nagare vorgegangen ist und die Tragik von Totsukas Tod zu verdeutlichen. Zum Glück fandest du die Zusammenfassung nicht langweilig.

Aww, jetzt werde ich rot, vielen Dank :D! Da Totsuka ebenfalls von seinen biologischen Eltern im Stich gelassen wurde kann er aus meiner Sicht am besten nachvollziehen, wie es Fushimi geht. Ich finde es so traurig, dass er nicht mehr da ist...

Da hast du wirklich gut geraten ;). Kusanagi ist neben Totsuka einer der wenigen Charaktere des roten Clans, die ich sehr mag. Es freut mich, dass du das auch so siehst, dass sein Verlust viel zu selten erwähnt wird.

Ich muss zugeben, dass ich lange überlegen musste, wie ich deren Interaktion gestalte. Umso glücklicher macht es mich, dass dir diese Gratwanderung zwischen freundschaftlich und distanziert gefallen hat :).
Dieses Gespräch war in der Tat überfällig. Mir fiel schon früh auf, dass nur die "jüngeren" aus Homra gegenüber Fushimi feindlich waren. Mikoto sah das ziemlich locker, da er es selbst gesehen hatte, dass Fushimi besser bei den Blauen aufgehoben ist. Totsuka war es einerlei und Kusanagi war nicht anders. Besstimmt haben die drei "Erwachsenen" einmal darüber gesprochen und kamen zu dem Schluss, dass das wohl das beste war und man es dem Jungen unter all den Trotteln wirklich nicht verübeln konnte xD.

Hehe, ich konnte mir eben nicht vorstellen, dass Awashima mit dem Zigarettengeruch einverstanden ist.

Vielen Dank für dein Review :D
LG Erina
01.08.2020 | 10:16 Uhr
Hey :D

Den Abend vom letzten Kapitel hast du auf schöne und logische Weise ausklingen lassen.

Auch eine schöne Wendung, dass Munakata endlich ehrlich zugibt, was damals in seinen Kopf vorgegangen ist.

"So viele kleine Dinge, die für das große Ganze unerheblich sind, jedoch für einen Menschen – egal, für wie wichtig oder unersetzlich er sich halten mag – am Ende den kostbarsten Schatz darstellen."
-> Echt ein schöner Satz, der eins zu eins von Munakata stammen könnte.

Dir ist es hervorragend gelungen die Stimmung von Bedrückend zu Witzig zu zaubern.
Und natürlich warnt Munakata davor, dass Urlaub nicht für Arbeit genutzt werden soll und gibt einen kryptischen Tipp.

Der Absatz zur Wette war einfach nur kreativ und unterhaltsam. Allein die Vorstellung, dass die Klans sich so gut verstehen, gefällt mir.
Aber auch das mit den Schummlern musste natürlich vorweg geklärt werden xD

Ich muss zugeben, dass ich schon trauig wurde, als der Strand erwähnt wurde, dann kamen die Blumen und ab da war ich mir sicher.
Dabei ist es eigentlich schön, dass er Totsukas Grab besucht.

Ich rate einfach frei raus, dass Kusanagi ihn angesprochen hat.
Bin schon gespannt, ob mein Bauchgefühl richtig liegt.
Auf jeden Fall ein schönes Kapitel.
LG, Nymphen

Antwort von Erina Ceidae am 01.08.2020 | 22:49 Uhr
Hey,

vielen Dank :).

Munakata wirkt häufig, als wäre er nicht von dieser Welt und seine kalkulierende Art kann einem Angst machen. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass er die gleichen Sorgen und Ängste hat, wie jeder andere Mensch auch. Er kann das nur sehr gut verstecken. Damit wollte ich aufzeigen, dass Munakata mehr als Fushimis ehrenamtlicher Part-Time Psychologe ist. Auch er braucht Hilfe und die Nähe von anderen, um glücklich zu sein. Und ich habe das Gefühl, dass er nur mit Fushimi offen über diese Themen sprechen und er ihm sowieso nichts vormachen kann. Der Junge ist ja nicht auf den Kopf gefallen.

An dem Satz lag mir sehr viel. Es zeigt die Demut für das Leben, die man in manchen Fällen erst lernen muss. Dein Kompliment macht mich sehr glücklich und dass der Satz für dich so authentisch klingt :D.

Ich mag es eben nicht, wenn meine Kapitel nur traurig und ernst sind. Zum Glück fallen mir immer genug irrsinnige Ideen ein xD. Hehe, Munakata entgeht eben nichts und er muss auch zeigen, wer hier das sagen hat ;).

In K:Return of Kings haben die drei Clans Seite an Seite gekämpft und ziemlich gut zusammengearbeitet. Für mich klang es plausibel, dass sich daraus die eine oder andere Freundschaft entwickeln könnte. Schön, dass dir wieder eines meiner Einschübe gefallen hat.

Die Szene mit Totsukas Grab sollte genau so wirken. Ich fand es so traurig, was mit ihm passiert ist... Fushimi hatte zu Totsuka im Vergleich zu den anderen roten Clansman ein spezielles Verhältnis, weshalb er nicht unerwähnt bleiben darf.

Tja, wer die unbekannte Person wohl sein könnte ?
SPOILER: du hast ein ziemlich gutes Bauchgefühl ;)

Danke wie immer für dein liebes Review :D

LG Erina
25.07.2020 | 17:09 Uhr
Hey :D
Die Intermezzos sind wirklich interessant, weil sie mir ein Rätsel bleiben.

Bisher scheinen sie die verschiedensten Stellen eines Lebens darzustellen.
Ich würde mal raten, dass es um Natsumes Leben geht, aber wie gesagt ist es für mich noch alles kryptisch.
Etwas, was mir sehr zusagt, da ich doch gerne überrascht werde.

Ein Detail, dass mir erst jetzt ins Auge gesprungen ist, und das mir sehr gefällt, ist, dass die Spieluhr immer Teil der Erzählung ist.

Vom Schreibstil her ist es auf jeden Fall genauso gut wie der Rest der Geschichte.

Bin schon gespannt, wie sich das alles zusammenfügen wird.
LG, Nymphen

Antwort von Erina Ceidae am 26.07.2020 | 11:13 Uhr
Hey,

ich hülle mich in wissendes Schweigen und werde deine Vermutung weder bestätigen noch verneinen ;).

Dann hoffe ich, dass dir die Auflösung zu diesem Rätsel gefallen wird. Es freut mich, dass diese Kapitel nicht allzu sehr aus dem Raster fallen.

Danke, das motiviert mich sehr und ich werde mir weiterhin Mühe geben!

LG Erina
16.07.2020 | 16:26 Uhr
Hey :D

Hach. Es macht mich immer traurig, wenn Fushimi eine glückliche Familie erblickt. Er hatte so etwas nicht und muss wohl dadurch noch einmal daran erinnert werden.
Genauso traurig war der Gedanke “Wieso konnte er nicht dazugehören?". Es hat gut seine Probleme mit Homra und sein kaum vorhandenes Selbstwertgefühl aufgezeigt.

Dahingegen war der Rückblick auf Homra auf einem Fest wirklich schön. Du hast die einzelnen Personen genau getroffen und ein harmonisches Bild gezaubert.

Noch süßer und unerwarteter war allerdings Kai.
Allein seine Erklärung, warum er ihn ein Pflaster anbietet, war einfach zu niedlich.
Und ich muss ehrlich zugeben, dass ich lange gebraucht habe, um das mit dem "Honig auf dem Mond" zu verstehen.

Auch die zwei Kinder so ungezwungen miteinander streiten zu sehen, war einmal etwas neues. Ich wusste gar nicht, dass es in dem Fandom gefehlt hat, bis du es geschrieben hast.

Munakata war auch gut getroffen, wie er gespielt beleidigt ist, dass Fushimi beliebter bei den Kleinen ist.
Und Fushimi spart wie gewohnt nicht an Widerworten.

Das Endbild hat mir besonders gefallen: Eine kleine Familie, die sich das Feuerwerk ansieht.
Hauptsache, dass die Kinder Spaß haben.

Freue mich schon auf mehr.
LG, Nymphen

Antwort von Erina Ceidae am 24.07.2020 | 11:18 Uhr
Hey,

es ist wie immer eine Freude, deine Reviews zu lesen :).

Ich glaube, dass niemand eine solche Vergangenheit auf die Schnelle vergessen kann. Er befindet sich auf einem guten Weg, jedoch braucht er ab und zu noch jemanden, der ihn in die richtige Richtung stupst. Zugegeben, die Szene hatte mich beim Schreiben ziemlich runtergezogen.

Gut, dass das Fest nicht aufgesetzt wirkte. Eine normale Szene mit den Homra Jungs hatte bisher gefehlt.

Ach das freut micht, dass dir die Kinder gefallen haben (^^). Ja, der Honig auf dem Mond ;). Beim Spazieren hatte ich eine Gruppe Asiaten gehört, die immer wieder von einem geplanten Honeymoon sprachen. So kam ich schließlich auf die Idee.

Hehe, es sind schließlich zwei lebhafte Kinder. Dein Kommentar hat mich mit großem Stolz erfüllt, denn mir hatte das Schreiben dieses kleinen Streites unglaublich viel Spaß bereitet. Und Munakata kann es eben einfach nicht lassen xD.
Aus meiner Sicht kommen die beiden miteinander so gut aus, weil sie sehr direkt miteinander umgehen und Fushimi sich nicht so leicht beeindrucken lässt. Auf Dauer ist es bestimmt anstrengend, wenn man nur von Leuten umgeben ist, die ihre Worte immer beschönigen müssen.

Die Schlusszene brauchte aus meiner Sicht das Kapitel als Kontrast zum eher traurigen Anfang. Zudem hatte mir dieses Bild einfach zu gut gefallen und du hast recht, hauptsache, die Kinder sind glücklich.

Vielen Dank für dein Review und bis zum nächsten mal :D

LG Erina
24.06.2020 | 22:37 Uhr
Hey :D

Damit, dass du die Schüler der Schulinsel reinbringst, hätte ich nicht mehr gerechnet, weswegen ich angenehm überrascht war.
Es war echt interessant die Personen, die man selbst kennt, aus den Augen von Fushimi zu sehen (gerade bei Sakura xD).
Aber auch so hat man viel über ihr Leben nach der Zerstörung der Schiefertafel erfahren, nur indem man das Gespräch gelesen hat.

Das Gespräch mit Munakata hat mit wirklich sehr gefallen, da ich nie damit gerechnet hätte, dass es so endet.
Aber es macht schon Sinn, dass Fushimi seinen Schulabschluss nachholt und das gerade der Blaue König darauf besteht. Seine Begründung klang überaus schlüssig und so überzeugend, dass man sich schwer dazu in der Lage findet, abzulehnen.

Hach. Ein Baby-Krokodil. Solange dieses noch klein ist, ist es doch wirklich ein nettes Geschenk.
Aber auch die Erwähnung von Totsuka hat mich glücklich gemacht.

Mein Lieblingssatz aus diesem Kapitel ist im Übrigen dieser:
"Es folgte eine hitzige Diskussion, die zusammengefasst den Inhalt „Bist du noch ganz sauber?!“ und „Ja natürlich!“ hatte."
Du schaffst es einfach mit deinem Schreibstil Humor beizumischen.

LG, Nymphen

Antwort von Erina Ceidae am 11.07.2020 | 15:39 Uhr
Hey,

die Schüler waren zwar absolute Randfiguren, jedoch fand ich sie dermaßen sympathisch, dass ich sie unbedingt in die Geschichte einbauen wollte. Dem romantischen Schulfestdebakel wollte ich ohnehin ein Happy End verleihen. Wenn sich der Junge schon so vor allen Leuten blamiert, dann muss es irgendwann für ihn auch gut ausgehen ;). Mit Fushimi kann man eine sehr sarkastische Sichtweise einbauen, weshalb ich auch aus diesem Grund die Gelegenheit nutzen wollte. Und ja, das mit Sakura musste einfach sein xD. Freut mich, dass dir der Einschub gefallen hat.

Hehe, bei Munakata kann man sich nie über den Ausgang des Gespräches sicher sein. Es macht so viel Spaß, die Dialoge zwischen den beiden zu schreiben.
Schön, dass die Logik nicht gelitten hat und für dich die Begründung nachvollziehbar war. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass Munakata sich in dieser Angelegenheit nicht einmischen würde ;).

Aber nur, solange das Tier eben ein Baby bleibt. Ausgewachsen können die bis an die fünf Meter groß werden xD.

Toll, dass dir gerade dieser Satz gefallen hat und dir mein Humor weiterhin zusagt :D.

Ich danke dir für dein liebes Review und dass du dir immer so viel Mühe machst, mir Rückmeldung zu geben :)

LG Erina
15.06.2020 | 21:32 Uhr
Hey :D
Der Einstieg hat mir sehr gut gefallen, weil es sehr realistisch klang, was für eine Arbeit es machen würde, eine Fahandung einzuleiten. Kann Fushimi nicht verübeln, dass er sich das lieber spart. Besonders, wenn es eine Versetzung als Bestrafung nach sich ziehen könnte.

Auch die Erwähnung von dem Vorfall mit Anna war schön eingegliedert.
Wobei ich hier allerdings sagen muss, dass es nicht nur rein die Schuld der Blauen war, wobei sie - wie beschrieben - schon ein Großteil dazu beigetragen haben.

Auch die Zusammenarbeit mit anderen Behörden als "Schachzug" des Blauen Königs zu bezeichnen, hat mir gefallen. Ich denke, das ist tatsächlich die Dimension, in der Munakata denkt.
Ganz zu schweigen von seinem Einfallsreichtum in Hinsicht Strafen. Dir fallen da richtig gute Sachen ein, die mich immer zum Schmunzeln bringen.

Der Exkurs zu der Einweisung der Neulinge war herrlich.
Dein Humor sagt mir sehr zu.
Erst ist es eine Strafe, dann stelle ich mir die Präsentation vor und zum Schluss hat das Unschuldslamm auch einen Fehler begangen.
Aber zum Glück wurde das Ming-Porzellan gerächt.

Ich hab es nicht so mit Technik, weswegen mir gleich ins Auge gesprungen ist, wie gut du das Honshiki-Programm beschrieben hast. Es war mit dem Vergleich eines "Klingelstreiches" gut verständlich.

Zum Schluss war es schön zu lesen, dass Fushimi sich trotz seiner Arbeit, die er sich selbst aufgehalst hat, entspannt.
LG, Nymphen

Antwort von Erina Ceidae am 22.06.2020 | 00:49 Uhr
Hey,

vielen Dank für dein liebes Review :D !

Freut mich, dass dir der Einstieg gefallen hat. Es macht Spaß, mir Gedanken auch über ganz alltägliche Abläufe beim blauen Clan zu machen und wie man diese wohl praktisch umsetzen könnte. Ein Glück, dass ich dich damit nicht gelangweilt habe.
Munakata hat seine Truppe gut im Griff und muss schließlich dafür sorgen, dass er von allen respektiert wird. Und bei Fushimi braucht man immer besonders gute Argumente damit er das tut, was man ihm sagt ;).

Bei dem Vorfall ist einiges Schiefgegangen, dennoch war es der blaue Clan, der letzten Endes Anna so viel Leid zugefügt hat. Foglich wollte ich das nicht unerwähnt lassen um zu verdeutlichen, dass auch der blaue Clan Fehler begehen kann.

Hehe, Munakata ist ein schlauer Fuchs. Beim Anime fiel mir auf, wie viel Wert er auf die Einhaltung von Formalitäten legte, obwohl er das dem Grunde nach gar nicht musste. Freut mich, dass dieser "Schachzug" für dich plausibel klang.

Die Stelle mit den Neulingen hat mir beim Schreiben am meisten Spaß bereitet. Akiyama wirkt immer wie einer diese Musterschüler, weshalb er für die Szene der ideale Kandidat war xD.

Meine Technikkenntnisse passen gefühlt auf einem Teelöffel, daher fällt es mir auch schwer, diese Vorgänge zu beschreiben. Fushimi hebt sich aber gerade in diesem Bereich von allen anderen ab, also konnte ich diesem Umstand nicht mehr länger aus dem Weg gehen und musste mich der Herausforderung stellen. Es freut mich also wirklich sehr, dass es gut verständlich war.

Auch ein Workaholic braucht mal eine Pause xD.

Entschuldige bitte, dass ich so lange mit meiner Antwort gebraucht habe. Die vergangene Woche hatte es wirklich in sich. Ich kam ja nicht einmal dazu, deine Drabbles zu lesen T_T. Das werde ich aber morgen schnell nachholen ;).

Bis zum nächsten mal :D
LG Erina
03.06.2020 | 20:32 Uhr
Hey :D

Ich liebe echt, was du aus Douha gemacht hast. An ihrem Beispiel merkt man gut, dass sich die Welt weitergedreht hat und irgendwie passt eine Detektiv-Agentur überraschend gut zu ihr.
Besonders beeindruckt war ich von deinem Einfallsreichtum, was ihre Mitarbeiter angeht. Außnahmslos fantastische Fähigkeiten.

Genauso interessant ist der vorliegende Fall mit unserem Dieb. Sein früheres Motiv ist passend rausgepickt (hierbei auch gut die etwas dunkleren Methoden des Goldenen Königs erwähnt) und dass er etwas sucht, macht es sehr spannend.
Da möchte man doch gleich wissen, was er sucht.

Irgendwie hätte man echt ahnen können, dass sich Fushimi über die Zwangspause hinwegsetzt.

Der witzige Schluss und die Beziehung zwischen Douha und Saruhiko hat sein übriges getan, damit ich das Kapitel mochte.

Habe ich da eigentlich eine Anspielung auf "Case Files of Blue" herausgelesen?

Freu mich schon auf das nächste Kapitel.
LG, Nymphen

Antwort von Erina Ceidae am 06.06.2020 | 18:44 Uhr
Hey,

vielen Dank :D.

Douhan war mir aufgrund ihrer Einstellung sehr sympatisch. Sie weiß ganz genau, was sie haben möchte und kann sich auch durchsetzen. Sie muss nicht einen auf niedlich machen, um im Leben weiterzukommen, weshalb mir die Gründung eines eigenen Unternehmens nach der Zerstörung der Schiefertafel die plausibelste Lösung für sie erschien. Dass es sich dabei um eine Detektiv Agentur handelt, beruht wieder auf einen sehr spontanen Einfall. Jedoch passte sie aus meiner Sicht mit ihren Fähigkeiten und ihrem Wesen gut in dieses Berufsbild und als mir gleich die passenden Mitarbeiter eingefallen sind, stand die Entscheidung fest.
Es freut mich also sehr, dass dir meine Idee gefallen hat :). Eine Frau wie Douhan bleibt nicht einfach stehen und wartet, bis ihr jemand sagt, wie es weitergehen soll ;).

Sehr gut, dann habe ich ja mein Ziel erreicht ;). Es wäre doch langweilig, wenn seine Motive sofort klar wären, nicht wahr?

Fushimi ist nunmal ein Workaholic. So schnell kann man ihm das nicht abgewöhnen xD.

Ich konnte mir nicht vorstellen, dass Fushimi und Douhan eine rein geschäftliche Beziehung pflegen würden. Schön, dass dir auch diese Idee gefallen hat :).

Da liegst du genau richtig. Ich fand "Case Files of Blue" großartig und dieser Schnitzer, den sich der sonst so besonnene goldene König erlaubt hat, musste ich einfach aufgreifen. Munakata war ja mehr als pikiert über die Situation.

Vielen Dank für dein Review und hoffentlich bis zum nächsten mal. Das nächste Kapitel wird wieder ein "Intermezzo" sein.

LG Erina
24.05.2020 | 20:44 Uhr
Hey :D
Wieder einmal ein gelungenes Kapitel.

Ichigens Haiku musste dann wohl so aussehen:
"Träger von Brillen,
die darfst du niemals schlagen.
Es gibt Ausnahmen!"
Eine wirklich zu witzige Vorstellung und ich bin mir sicher, dass er in seiner Lebenszeit so etwas gedichtet haben könnte xD

Allgemein fand ich es super, dass du auch Fushimis Zeit beim grünen Klan näher beleuchtet hast. Immerhin gehören sie zu seiner Geschichte dazu und sollten auch nicht übergangen werden.
Hierbei hast du wieder nette Geschichten erzählt, welche die Zeit im grünen Klan lebendig haben werden lassen.

Man könnte vermutlich eine ganze Geschichte mit dem AU "Fushimis erster Klan war der grüne Klan" füllen.

Das einzige, was mich überrascht hat, war, das Iwa als schwarzer König bezeichnet worden ist. Für mich war er immer der graue König.

Das Kapitel hat auf jeden Fall so geendet, dass man sich schon auf das nächste freut: Mit Waffeln.
Quatsch! Natürlich mit einem Anruf, wo der Anrufer hübsch ausgespart wurde.
Ich vermute mal Misaki.
LG, Nymphen.

Antwort von Erina Ceidae am 31.05.2020 | 18:17 Uhr
Hey,
vielen Dank :D!

So ähnlich hatte sicher Ichigens Gedicht ausgesehen xD. Er kannte ja die Marotten seiner "Kinder" und ab und zu muss man auch dem Großen unter die Arme greifen. Übrigens, du hast den Haiku echt gut geschrieben!

Das freut mich, dass dir meine Darstellung des grünen Clans gefallen hat. Eines Abends fragte ich mich, wie wohl Fushimis Alltag bei denen ausgesehen haben könnte und schon fing ich an zu schreiben.

Tja, das wäre tatsächlich eine interessante Geschichte ;) . Sicher würde Fushimi gut dazupassen. Selbst ohne die Aura des grünen Königs besitzt er Fähigkeiten, mit denen er sich prima einbringen könnte. Die Frage ist eher, ob er sich auf Dauer dort wohlfühlen würde? Dem steht aus meiner Sicht seine gute Seite entgegen. Er selbst hat so viel Leid erfahren, dass er es sehenden Auges nicht mit sich vereinbaren könnte, den irrsinnigen Plan des grünen Königs zu unterstützen. Nagares Ideologie wirkt bestechend, ist jedoch nicht frei von Denkfehlern. Diese würde Fushimi kaum übersehen und kommentarlos hinnehmen. Hinzu ist aus meiner Sicht der grüne Clan für ihn viel zu harmonisch. Niemand widerspricht Nagare, alle sind mit seinen Entscheidungen glücklich und zufrieden.
Man könnte fast sagen, dass Fushimi dem Grunde nach wohl zu jedem Clan passen könnte. Umso mehr Bedeutung gewinnt der Umstand, dass er sich aktiv für den blauen Clan entschieden hat.

Gut, dass du mich darauf hingewiesen hast! Natürlich ist Iwa der graue König. Ich habe das umgehend korrigiert.

Ein hoch auf Waffeln xD.
Na, ein bischen Spannung muss auch da sein ;). Ich sage nur: lass dich überraschen.

Vielen Dank für dein Review und für deinen wertvollen Hinweis :).

LG Erina
22.05.2020 | 15:58 Uhr
Hallo Erina Ceidae,

das Lesen deiner Geschichte hat mir sehr viel Spaß gemacht.
Im ersten Kapitel fand ich es irgendwie süß, dass Munakata zwar mit Homra fertig werden würde, aber eine traurige Anna nicht zulassen kann.

Zum zweiten Kapitel habe ich eine Frage: Hier bezeichnet Fushimi Munakata als kleinen Bruder. Habe ich da was falsch verstanden oder beim Anime nicht richtig aufgepasst?

Ansonsten habe ich nur noch einmal ein Lob, ich hab diese Geschichte schon zwei mal Gelesen und es ist immer noch nicht langweilig!

Liebe Grüße und bleib/werde Gesund
AegisEevee

Antwort von Erina Ceidae am 24.05.2020 | 20:20 Uhr
Hey,
wahnsinn, dass du meine Geschichte zweimal gelesen hast! Ich bin echt gerührt und freue mich wirklich sehr darüber :D. Es bedeute mir viel, wenn ich bei meinen Lesern für gute Unterhaltung sorgen kann.

Eine traurige Anna darf es nicht geben! Jeder möge das Lächeln dieses kleinen Mädchens auf ewig beschützen xD.

Nein, du hast beim Anime richtig aufgepasst. In meiner Geschichte bezeichnet Fushimi nicht Munakata als seinen kleinen Bruder. Ich habe das wohl mal wieder falsch formuliert. Reisi Munakata ist Taishis jüngerer Bruder. So war das eigentlich gemeint. Hach, ich habe noch eine Menge zu lernen, was das Schreiben von Geschichten angeht. Umso mehr danke ich dir für diesen Hinweis. Das ist sehr wichtig für mich!

Vielen lieben Dank für dein Review. Ich werde mich weiterhin anstrengen, damit du dich auch bei den anderen Kapiteln nicht langweilst.

LG und bleib du auch gesund :)
Erina
20.05.2020 | 13:41 Uhr
Hey :D
Auch das Kapitel hat mir wieder einmal sehr gut gefallen.

Du hast Fushimis Reaktion sehr gut getroffen, als er versehentlich bei seinem alten Zuhause vorbei geschaut hat.
Auch hat es irgendwie sehr gut ins Geschehen gepasst, da es im starken Kontrast zum Frieden beim Sternebeobachten stand.

Die kleinen Einrückungen haben mich mal wieder besonders begeistert.
Da war zum einen, wie alle versuchen würden, ihn aufzubauen (und genau so würden sie es machen!) und zum anderen die Geschichte mit dem DJ.
Allein die Vorstellung von Munakata und Seri als die "enttäuschten Eltern" hat mich zum Grinsen gebracht.

Meine Lieblingsstelle dieses Kapitels wird allerdings bleiben, wie Fushimi mit dem königlichen Glühwürmchen über die Sterne geredet hat. Du hast ihre Schwerter nämlich fantastisch eingearbeitet und der kitschige Gedanke war irgendwie süß.

Ich hatte mal wieder viel Spaß beim Lesen.
LG, Nymphen

Antwort von Erina Ceidae am 24.05.2020 | 20:13 Uhr
Hey,
vielen Dank!
Schön, dass dir der Kontrast gefallen hat. Hierauf habe ich beim Schreiben besonders viel Wert gelegt, weshalb ich mich echt freue, dass er bei dir gut angekommen ist.

Hehe, es macht einfach riesig Spaß, über den blauen Clan zu schreiben. Und ein paar Blödeleien muss es schließlich auch geben, sonst würde es keiner von denen aushalten. Bei den Kämpfen gegen unbekannte Strains riskieren sie regelmäßig ihr Leben, weshalb die Gruppe auch mal Spaß haben muss.
Ja, ich konnte es mir nicht verkneifen, Awashima und Munakata als Eltern darzustellen, die mitten in der Nacht geweckt werden, weil die Kinder mal wieder etwas angestellt haben. Die beiden gehen in meinen Augen total in der Rolle auf xD. Munakata bezeichnet die Mitglieder von Scepter 4 ohnehin als seine Kinder ;).

Die Szene beim Sternenbeobachten ist bisher meine Lieblingsstelle. Wenn man die Sterne beobachtet, wundert man sich immer über das Leben und welche Geheimnisse sonst im Universum verborgen sind. So kommen die besten Ideen zustande. Und ja, der kitschige Gedanke musste sein xD.

Ich danke dir erneut für dein liebes Review und bin gespannt, wie dir der Rest der Geschichte gefallen wird.
LG, Erina
20.04.2020 | 13:56 Uhr
Hey :D
Bisher gefällt mir die Geschichte wirklich sehr gut und dies obwohl keine Wörtlichen Reden bisher vorhanden sind (ausgenommen am Anfang). Mit deinem erzählenden Schreibstil stört dies einen einfach nicht und ich konnte sogar schon mehrmals herzlich lachen.

Gerade dass du deinen Fokus auf mehrere Charaktere verteilst und sogar welche einbeziehst, die kaum Beachtung finden (wie z.B. Taishi), macht die Geschichte so interessant.
Natürlich ist es als Autor auch eine Herausforderung, da man so mehrere Personen darstellen muss, aber ich persönlich fand bisher alle sehr authentisch.

Meine Lieblingsstelle ist bisher, wie du erklärst, warum der blaue König so viel Entgegenkommen zeigt und seinen Leuten frei gibt. Ich kann mir nur zu gut vorstellen, dass Kusanagi genau so handeln würde.

Aber auch der Satz „Munakata plante schon die zufällige Beschlagnahme der nächsten Getränkelieferung für die Bar Homra“ ist echt Gold wert.

Normalerweise würde für mich eine Nebengeschichte wie die des Wärmeflaschenbezuges für mich abschweifend wirken, aber dir ist es irgendwie gelungen, es wie ein Teil vom großen Ganzen erscheinen zu lassen.

Was ich also eigentlich sagen will ist wohl, dass es mir sehr viel Spaß bereitet, die Geschichte zu lesen.
Bin schon gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickeln wird.
LG, Nymphen

Antwort von Erina Ceidae am 26.04.2020 | 17:08 Uhr
Hey,
vielen Dank für dein liebes Review. Ich habe mich unglaublich darüber gefreut, dass dir bisher meine Geschichte gefallen hat :D
Ich gebe zu, dass mein Schreibstil tatsächlich etwas eigenwillig ist, weshalb ich mir schon Gedanken darüber gemacht habe, ob das überhaupt gut ankommt. Umso mehr hat es mich gefreut, dass es dir dennoch gefallen hat und ich dich zum Lachen bringen konnte. Im nächsten Kapitel wird es mehr Dialoge geben.

Die Welt ist ein Bündel voller Einzelschicksale, die vielleicht nicht von jedem gleich bemerkt werden, aber trotzdem da sind. Auf dem Arbeitsplatz, beim Spazierengehen oder einfach nur beim Bäcker nebenan begegnet man immer wieder den gleichen Menschen. Genau diese Menschen spielen für das eigene Leben ebenso eine wichtige Rolle wie die "Hauptcharaktere". Aus diesem Grund wollte ich versuchen, die für die Geschichte relevanten Nebencharaktere miteinzubeziehen, damit die Geschichte so nah wie möglich am echten Leben ist. Umso mehr freut es mich, dass du die Charaktere authentisch fandest :). Manchmal fällt es mir echt schwer, die Charaktere nicht hochzustilisieren.

Hehe, Munakatas Entgegenkommen geschieht nie anlasslos ;). Ich habe den Eindruck, dass Munakata und Kusanagi von der Art her bestimmt gut auskommen würden. Nun, Munakata kann auch anders als nett und erhaben sein. Das hat mir schon immer an ihn gefallen.

Die Idee mit der Wärmeflasche war tatsächlich ein spontaner Einfall, der mich nicht mehr loslassen wollte. Und irgendwie bekam das ganze einen unerwarteten Tiefgang. Ein Glück, dass ich dich damit nicht gelangweilt habe :).

Vielen Dank dafür, dass du dir die Mühe gemacht hast, mir von deinen Gedanken zu berichten und ein Review hinterlassen hast. Ich hoffe, dass dir das nächste Kapitel auch gefallen wird.

LG, Erina