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Autor: littlejolie
Reviews 1 bis 4 (von 4 insgesamt):
13.02.2021 | 23:40 Uhr
Und die Nadelzweige tun ihr nicht weh?
Wie viel Zeit, hier, zu dem Zeitpunkt wohl bereits verstrich?

Du meinst Schrein, nicht Tempel.

Das war wirklich keine kluge Entscheidung v. ihr, das Ding mit sich zu tragen.
Deine gewählte Wortwahl sagt mir wirklich zu.
Vermeint sie das wirklich nur o. ist es vlt. tatsächlich so?
Immer diese schwachen, v. Emotionen getragenen Herzen.

Als Miko ist es ihr sicher nicht immer möglich, wann es ihr beliebt, zu fluchen.

Ich hab iwie nie ein gutes Gefühl, wenn es leuchtet.
Ist das Ding jetzt ein InuYasha-Detektor? Oder er ein Juwelen-Detektor?

Mh, ob diese, auch jene Gefühle Kaede's in den ersten Tagen gegenüber InuYasha waren? Bis zu dem Tag, an dem er sie rettete?

Bei 'Tropfen' entglitt dir das f.

'zusehen' schreibt man, wie, glaube ich, zwei Kapitel zuvor, 'zuhören', zusammen.
Aber ich mag es, wenn du ein Makron, darüber verwendest.

Das ist auch nicht wirklich klug. Das Kind muss noch ein wenig was lernen.

Hat es mit der örtlichen Gegebenheit der nördl. Berge eine besondere Bewandtnis, an dieser Stelle? Innerhalb dieses Handlungsrahmens?
Beide Schwestern haben noch etwas zu lernen.

Eine wirklich tolle Situation für sie - nicht.

Toll.
Yokai die miteinander kämpfen. Und mittendrin nicht nur die Schwestern, sondern auch das Juwel. Das eine v. ihnen ja unbedingt mit sich führen musste.

LG LJ
13.02.2021 | 23:17 Uhr
Wenn einem auffällt, dass es mehr als ein Kapitel gibt....

Hai, das fiel mir auf.
Aber vlt. gibt es ja auch solche Yokai in diesem Universum? Sie sind ihnen nur nicht begegnet.
Persönlich werte ich das immer als gutes Zeichen, wenn es einem so geht u. man sich so im Schreiben verliert. Ich nenne das einen Schreibflash. Und es kann auch wirklich gut sein, sich v. seinem eigentl. Konzept zu lösen. Man sollte nicht zwanghaft an etwas festhalten, wenn sich die Handlung dann doch v. selbst entwickelt. So lange sich diese Handlung dann gut u. richtig anfühlt u. einem der Faden nicht abhanden kommt, man sich iwo zwischen altem u. neuem Konzept in diesem verheddert.
Du meinst den Film, in dem sie alle mit bedeckten Augen herumliefen, weil sie sich sonst alle umbringen?


Der Schrein ist hier schon namentlich der Higurashi-jinja?
Dieses Geräusch v. Zikaden.... Dienen die hier als Anspielung? Oder normales Sommerphänoment?
Immer diese Mondfinsternisse.

Warum sollte man das auch? Da sie ja, wie erwähnt, in einer solchen Welt mit Yokai leben?
Wirklich erstaunlich, dass er eine so schwere Wunde überleben konnte.

Dann sollte sie auch mal etwas schlafen.
Kaede kann sich ja dann um die Wunden des Tieres kümmern.
Hey, dank dir, kam mir an der Stelle, gerade eine tolle Idee, arigato.

Hab jetzt nur mal kurz u. überfliegend nachgeschaut u. zumindest der Aggregatzustand der Medizin scheint hinzuhauen. Aber wuchs Johanneskraut schon zu der Zeit in Japan?
Ich weiß nicht, ob du ihm noch eine andere Form, als diese in Hundegestalt geben wirst, aber immer muss er so rumknurren. Ob er das noch tun wird, wenn er, vlt., erst mal anders erscheinen wird?

Sobald er erst mal begreift, dass man ihm nur helfen will, kann er auch mal stillhalten u. seine Verletzungen behandeln lassen.

Verstehe ich hier richtig, dass InuYasha mit seinem Vater im Dorf lebt?
Dasselbe Dorf? Hat sein Vater hier sein übliches Äußeres?
Wurde das aus jedem, der das Juwel begehrte? Diese Monster dort draußen? Echt bitter.

Shako?! Sango's u. Kohaku's Großvater? Dann leben die beiden also im Taijiya-Dorf.
Deine Story nimmt wirklich einen interessanten Spin.
Natürlich kommen diese Würmer dann, wenn sie eh schon übernächtigt ist. Als ob die auch fair spielen könnten.
Aber die Mondfinsternis spielt ihnen natürlich in die...Hände? Pfoten? Klauen? Krallen? Alles frei v. Licht.

Diese Worte habe ich doch schon einmal v. ihr gehört. Nur auf jmd. anderes bezogen.
Wird sie jemals die Gäste mögen, um die sich ihre Schwester kümmert?

Du immer u. deine Pflanzen.
Dächer kann man reparieren. Die Angst wird wohl noch eine Weile die Herzen der Dorfbewohner ihr Zuhause nennen. Oder eher ihre Gehirne, als Erinnerung.

Und Kikyo hat zu wenig davon.
So, wie sich das hier liest, erscheint es mir auch schon etwas...suspekt.

Wundert das Mädchen sich? Bei so vielen Yokai?

Damit dürfte Kaede sich wohl bestätigt sehen.

Räucherwerk scheint hinzuhauen. Aber Schnitzarbeiten ist nicht wirklich ein genauer Begriff. Holzschatullen zähle ich jetzt einfach mal dazu.

Er geht? Einfach so? Aber natürlich durch das Fenster.
Jedoch denke ich nicht, dass er so einfach aufgibt, oder? Dann wäre das Juwel ein wahrlich kurzweiliges Vehikel für die Story.

Kariginu ist männl., soweit ich weiß, nicht sächlich.

Aus Wut erwächst selten etwas Gutes.
Vor allem dann nicht, wenn sich noch ein Juwel im Haushalt befindet. In einer Sandelholzkiste erreichbar für Kinderhände.

LG LJ
13.02.2021 | 22:24 Uhr
In deine Story hab ich mal reingelesen, weil ich deine KB recht...ausgefallen fand, nenne ich es mal so.

Deinen Schreibstil finde ich wirklich angenehm. Er lässt eine hohe Qualität der dt. Sprache erkennen. Ebenso v. Ausdruck. Man erkennt eine gewisse, gewählte Wortwahl.
Zudem hast du wirklich ein Händchen u. Gespür dafür, Szenen ansehnlich zu beschreiben.
Aber dass diese miesen, niederen Wurmdämonen v. solchem bisschen Sonnenlicht gleich eingehen, ist mir neu. Deiner Fantasie entsprungen?

Ich frage mich allerdings, warum du die Schreibweise mit ou zu bevorzugen scheinst. Und nicht ein Makron, darüber verwendest.

'Shinshoku' u. 'Norito' lassen Ahnung im Shinto erkennen. Vlt. auch darüber hinaus? Eine wirklich positive Überraschung. Es scheint hier nicht viele zu geben, die etwas v. den Materien zu wissen scheinen.
Dennoch schreibst du hier v. 'Unter- u. Teetassen'. Wo Japaner doch aus Bechern trinken.

Immer diese Kinder. Hängen mit ihren Köpfen wie Ohren lieber beim Dorfklatsch, als ihren Aufgaben nachzukommen.
Aber Kikyo ist hier wirklich, eine wohl liebevoll-strenge Schwester. Die einfach nur beabsichtigt, dass ihre Schwester weiß, was sie wissen u. anwenden muss.
Was wohl für ein Kleinod gestohlen wurde? Da es hier ja ein AU sein soll u. es sehr kurzgegriffen gedacht wäre, nehme ich mal nicht an, dass es sich um das Shikon no Tama handelt?

Gab es einen Grund, dass du dich bei deiner Erwähnung für 'Rotbuchen' entschieden hast? Die, meines kleinen Wissens nach, nicht in Japan, zumindest nicht zu dieser Zeit, dort wuchsen? Oder meinst du die jap. Buche?
Von deiner hier geschriebenen Schilderung, leite ich ab, dass die Yokai eine humanoide Form haben, so wie es sich liest? Oder sind es die herkömmlichen, wurmähnlichen Yokai?

Mit fortschreitender Ausbildung wird sie es sicherlich noch verstehen o. in Worte fassen können.
Vlt. kann sie zu dem Zeitpunkt nur noch nicht genauso sensibel fühlen wie ihre Schwester? Das kommt dann vlt. auch mit der Erfahrung.

Also entweder sind ihre Sinne, geschult durch Ausbildung u. Erfahrung, wesentlich feiner. Oder wirklich nur sie kann diese Stimme hören.

Wieso sind ihre Tabi denn schwarz? Ich kenne sie nur in weiß.

Nettes Aufheben des roten Fadens. Der in Japan ja eine besondere Bedeutung hat.
Korb wie Köcher?
Das Gebet war sicher, um einen Bannkreis o.ä. um die Hütte zu legen. Zu Kaede's Schutz.

Waren es oben nicht noch 'Rotbuchen'? Wobei 'Rotkiefern' auch mehr Sinn ergäben. Da es die Art 'jap. Rotkiefer' gibt.

Mitten im Text doch ein plötzlicher Wechsel v. 'Dämon' zu 'Yokai' u. dann doch mit Makron, drüber?
Du kennst den Begriff für das Material aus welchem die Panzer dieser Viecher sind. Bei Yokai müssen die sich sicherlich noch fester anfühlen.
Auf jeden Fall stirbt man so leicht, wenn man sich einfach raus in den dunklen Wald in stürmischem Regen stürzt.

Ausgehend davon, dass du hier vlt. den Shinano-Fluss meinst, bin ich nun wirklich überrascht, dass du dich mit existierenden Lokalitäten beschäftigt zu haben scheinst.
Das gibt's hier auch nicht allzu oft.

Das ist sicher ein ganz besonderer Hund. Sonst würde er kaum eine Miko rufen können.
Bleibt abzuwarten, ob er explizit sie rief o. ijmd., der ihn retten sollte.
Aber was wollen Yokai v. einem Hund? Ihn einfach nur fressen?

So kurzgegriffen scheine ich dann doch nicht gedacht zu haben. Auch hier existiert das Shikon.


Auch, wenn ich normalerweise nicht wirklich Stories lese, in denen keine Kagome vorkommt, hat deine Geschichte etwas interessantes.
Sowohl dein Schreibstil als auch deine Kenntnisse der Marterie überraschen mich.
Deine Story? Beobachterstatus.

LG LJ

Antwort von littlejolie am 15.02.2021 | 00:20 Uhr
Hallo!

Erst einmal vielen Dank für die vielen, ausführlichen Reviews! Ich bin echt erstaunt, wie viel dir alles aufgefallen hast und wie genau du auf Detail achtest. :D
Vorweg möchte ich mich noch bedanken, dass du mir auch meine Fehler aufgezeigt hast, welche ich gleich im Anschluss erstmal ausbessern werde. Ich hatte versucht im Vorfeld etwas zu recherchieren, aber so viel kenne ich mich leider auch nicht mit der japanischen Kultur aus, weswegen mir da wohl ein paar falsche Tatsachen mit in den Text hineingerutscht sind, die ich nicht beim Korrigieren bemerkt hatte. Dank dir wird der Text jetzt noch etwas historisch korrekter. :)
Das beispielsweise mit der Rotbuche war ein Versehen. Du hast Recht, die wachsen gar nicht in Japan. Irgendwie bin ich wohl beim Schreiben durcheinander gekommen, weil ich ursprünglich die Rotkiefer meinte, welche sehr populär ist. Auch mit den Tabis hast du Recht. Ich hatte nochmal nachgeschaut und diese sind normalerweise weiß bei Frauen. Keine Ahnung, wie ich auf schwarz gekommen war.

Auch freue ich mich, dass dir mein Schreibstil gefällt bzw. wie manche Szenen beschrieben hatte.
Aber wie genau ist meine Kurzbeschreibung denn ausgefallen? Ist das etwas positives oder negatives?

Ja, du hast Recht. Dass die Dämonen kein Sonnenlicht aushalten und sich vorwiegend nur in Dunkelheit hervorwagen ist Teil des alternativen Universums.

Ich hatte lange überlegt, welche Schreibweise ich für die Namen und japanischen Begrifflichkeiten verwenden sollte. Bei den originalen Bezeichnung aus der japanischen Kultur wie beispielsweise Yōkai dachte ich, es wäre richtiger, diese mit Makron zu schreiben, um der ursprünglichen Sprache besser nachzukommen. Bei den Namen habe ich mich aber an die Schreibweise auf Fanfiktion gehalten, die bei den Charakterliste im Fandom zu finden ist. Anscheinend wird hier Kikyou mehrheitlich mit ou geschrieben, weshalb ich mich dann daran gehalten habe. Aber jetzt, wo du es erwähnst, wäre es vielleicht nicht so gut, wenn ich Schreibweisen mit ou und Makron miteinander mische. Da werde ich mir noch etwas dazu überlegen!
Und zu deiner Bemerkung zu der Verwendung von Yōkai/Dämon: Beide Begriffe habe ich im Laufe der FF als Synonym verwendet, da Yōkai ins Deutsche zumeist mit Dämon übersetzt wird und Inu Yasha auch in der deutschen Variante als Halbdämon für Hanyō bezeichnet wird. Aber ich denke, an dieser Stellung müsste das nicht zu Verwirrung führen, oder?

Um deine Frage zu klären, warum Kaede diese Macht nicht spüren: Ich hatte mir das so erklärt, dass Kaede noch zu Beginn der Ausbildung ist und in dieser FF anfangs sehr jung dargestellt wird, während Kikyou bereits eine ausgebildete Miko ist und daher zu dem Zeitpunkt über größere, spirituelle Kräfte verfügt. Aber jetzt als ich die Passage noch einmal gelesen habe (war etwas her, seitdem ich zuletzt den Text geschrieben hatte auf dem PC) kommt dies nicht wirklich klar im Text vor, man könnte es höchstens interpretieren. Ich kann da die Verwirrung verstehen und werde gleich im Anschluss noch einen Satz hinzufügen, damit das besser zur Geltung kommt. :)

Ich denke, was es mit dem Hund und dem Shikon no Tama auf sich hat, hat sich bereits in den Kapiteln ein wenig gezeigt. :D

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal für die vielen, hilfreichen Hinweise bedanken! Man lernt ja schließlich immer aus seinen Fehlern. :D
Beim nächsten Kapitel werde ich darauf definitiv besser achten!

Ich werde in den nächsten Tagen noch die restlichen Reviews beantworten. Bis dann! :)
Liebe Grüße
littlejolie
22.04.2020 | 18:20 Uhr
hallo
das würde ich gerne erfahren
bis dann
was es mit der wut auf sich hat
wie es mit kaede und den Halbdämone auf sich hat
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