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Autor: Mirfineth
Reviews 1 bis 25 (von 31 insgesamt):
13.08.2021 | 16:13 Uhr
Wie auch bei den Göttern Ägyptens finde ich als SciFi/Fantasy-Fan sehr schade, dass es "nur" eine Kurzgeschichte geworden ist.
Auch hätte ich gerne erfahren, warum die Lumini-Allianz die Menschen so plötzlich vernichten wollte.
GLG!

Antwort von Mirfineth am 08.09.2021 | 15:17 Uhr
Einen wunderschönen guten Nachmittag, meine allerliebste Ravaari! <3
Heute nehme ich mir diejenigen Reviews zur Beantwortung vor, die du zu der Mystery-Kurzgeschichtensammlung geschrieben hast. Ich habe in der Zwischenzeit deine sämtlichen Reviews auch an den Original-Autor weitergeleitet, der darüber außerordentlich erfreut war und sehr glücklich darüber ist, dass du seine Geschichten so gerne liest. Er lässt dich herzlich grüßen und bedankt sich für dein positives Feedback. :-) Es wird übrigens noch insgesamt sechs weitere Geschichten geben, die ich in dieser Sammlung veröffentlichen werde, dann werde ich die Sammlung fürs Erste als „fertiggestellt“ markieren.
Nun werde ich zu jeder Geschichte, zu der du reviewt hast, ein paar Worte schreiben und auf diese Weise meine Gedanken zu deinen Reviews loswerden. ;-)
ROTE AUGEN
Ja, das ist die „Pointe“ am Schluss der Geschichte, dass die unheimlichen Vorfälle doch nicht durch die Heizung zu erklären waren, sondern dass es wirklich einen Geist gab und dass Mrs Robinson dieser Geist war… Mich würde interessieren, ob die Familie Masterson jemals die Wahrheit herausfinden wird – aber diese Frage kann meiner Meinung nach mit „Nein“ beantwortet werden. Das Verhalten der Eltern und der Kinder wirkt jedenfalls sehr authentisch.
DER SCHÖNHEITSSALON
Diese Geschichte ist ein „schönes“ Beispiel für das Sprichwort „Hochmut kommt vor dem Fall“. Natürlich hat Larissa es verdient, für ihr unverschämtes Verhalten gegenüber Miss Sophie bestraft zu werden, aber trotzdem wünscht man sich als Leser irgendwie, dass Larissa eines Tages wieder von dem Fluch befreit wird… Wenn Larissa die sechs Wochen, während derer Miss Sophie im Urlaub ist, überhaupt überlebt (und nicht vor lauter Verzweiflung Selbstmord begeht), dann wird sie vom Charakter her hoffentlich ein ganz anderer Mensch werden.
(By the way: Diese Geschichte erinnert mich entfernt an meinen Jeremy aus der Geschichte „Blindgänger“, der auch mit einem körperlichen Gebrechen für seinen einstmals schlechten Charakter bestraft wurde. ^^)
DER FLUCH
Es ist durchaus möglich, dass du irgendwann in der Vergangenheit diejenige Folge von „X-Factor: Das Unfassbare“ gesehen hast, auf welcher diese Geschichte basiert. Der Autor dieser Kurzgeschichten denkt sich die Geschichten schließlich nicht komplett selber aus, sondern sie basieren stets auf Filmen und Serien, die es bereits zuvor gab, nur halt nicht in schriftlicher Form.
Den Titel „Der Schlafwandler“ finde ich für diese Geschichte übrigens sehr viel passender als den Titel „Der Fluch“. ;-)
DER WALD DER ELFEN
Ja, da hast du leider Recht – es gibt in Märchen und Geschichten in der Tat nicht nur freundliche Elfen, sondern auch bösartige, egoistische und brutale Exemplare. Hoffentlich wird es den Elfen aus dieser Geschichte nicht gelingen, ihre alte Macht und Stärke zurückzuerlangen, weil ansonsten die Menschheit bestimmt sehr unter ihnen zu leiden hätte… :-/
Mir tut Fionas Mutter auch sehr leid. Es muss wirklich schrecklich für sie sein, auf derartig tragische Weise ihren Ehemann und ihre Tochter zu verlieren… Hoffentlich wird sie an diesem Schicksal nicht zerbrechen, sondern irgendwann wieder zu einem glücklichen Leben zurückfinden.
GLAUBE IST MACHT
Hmmm… Interessante Interpretation, die du zu dieser Geschichte lieferst. Ich bin noch gar nicht auf die Idee gekommen, dass man die Geschichte auch derartig negativ interpretieren könnte… Aber ich verstehe deine Argumentation bzw. deinen Vergleich mit dem Fährmann aus dem Märchen „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ sehr gut – der alte Santa Claus hätte die Familie Bennett ruhig ein bisschen ausführlicher darüber informieren können, was sie erwartet, wenn sie seine Nachfolge antreten, also wenn Mr Bennett zum neuen Santa Claus wird. Die Familie Bennett hat einfach darauf vertraut, dass der alte Santa Claus gute Absichten hat und ihnen nichts Böses will, aber es hätte ebenso das Gegenteil der Fall sein können…
In dieser Geschichte ist ja noch mal alles gut gegangen, aber es ist in der Realität nicht immer ratsam, „die Katze im Sack“ zu kaufen. ^^
DER UNBEKANNTE VERWANDTE
Es war nur eine kleine freundliche und hilfsbereite Geste, und die betreffende Person ist dafür überaus reich belohnt worden… Irgendwie erinnert mich diese Geschichte an das Märchen „Die Sterntaler“, und mir gefällt die Moral dieser Geschichte ebenfalls sehr gut. Ich selbst habe auch schon einmal den Reisepass eines jungen Mannes aus Großbritannien in der Bahn gefunden und ihn am nächsten Tag zur Polizei gebracht. Dafür habe ich zwar keinen Finderlohn bekommen, aber das befriedigende Gefühl, das Richtige getan zu haben. :-) Außerdem habe ich im Jahr 2013 mal mein Portemonnaie aus Versehen in einem Zug liegenlassen, habe es aber dank eines ehrlichen Finders wieder zurückbekommen, sogar inklusive des darin enthaltenen Geldes. :-D
Ich verstehe auch nicht so ganz, warum Mr Ramsey keinen Kontakt zu David und seiner Mutter aufgenommen hat, als er seinen Tod herannahen fühlte. Und es würde mich interessieren, was Davids Mutter ihrem Sohn erzählt hat, wenn er sie im Lauf seiner Kindheit gefragt hat, wo sein Vater ist… Aber wie du auch schon gesagt hast, sollte man bei solchen mysteriösen Geschichten nicht alles hinterfragen, sondern die Geschichte einfach so, wie sie ist, genießen. ;-)
Ein Vaterschaftstest ist auch mehrere Jahre nach dem Tod einer Person noch problemlos möglich. Dazu muss der Leichnam des Verstorbenen exhumiert und eine DNA-Probe von den Knochen entnommen werden, die anschließend mit der DNA des vermeintlichen Kindes verglichen wird. Ob man aber rein rechtlich betrachtet auf einen Vaterschaftstest verzichten darf, besonders wenn es um ein derartig wertvolles Erbe geht wie in dieser Geschichte, kann ich leider nicht mit Bestimmtheit sagen, weil ich keine Juristin bin.
DIE GÖTTER DES ALTEN ÄGYPTEN
Das war auch mein erster Gedanke, als ich diese Geschichte zum allerersten Mal gelesen habe – super Idee, sehr fantasievoll, sehr spannender Plot usw., aber leider viel zu kurz angesichts der großen Menge an Handlung und Informationen, die transportiert werden soll. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass diese Geschichte für einen längeren Roman besser geeignet wäre als für eine Kurzgeschichte (das ist schon allein daran zu erkennen, dass die gesamte Geschichte keine einzige wörtliche Rede enthält und dadurch nur wie die Zusammenfassung einer wesentlich längeren Geschichte wirkt).
Der Original-Autor war übrigens total begeistert, als er in deinem Review gelesen hat, dass du die Geschichte sofort lesen würdest, wenn sie als richtiger Roman verfügbar wäre. :-D
DIE GEBURTSTAGSFEIER
Hier haben wir es wirklich mit einer sehr dramatischen, tragischen und traurigen Geschichte zu tun… Meines Wissens nach basiert diese Geschichte zwar nicht auf wahren Begebenheiten, könnte sich aber dennoch irgendwo auf der Welt genauso abgespielt haben. Die arme Sophie und ihre bedauernswerten Eltern tun mir so schrecklich leid…
Daran kann man gut erkennen, dass man als Autor nicht immer unbedingt viele Worte machen muss, um die Herzen der Leserschaft zutiefst zu berühren. <3
DIE WELTRAUM-ODYSSEE
Auch diese Geschichte würde wohl den meisten Lesern als längerer Science-Fiction-Roman besser gefallen als in der hier veröffentlichten Form einer Kurzgeschichte von nur etwas mehr als 3.200 Wörtern. Es bleiben viele Fragen offen, unter anderem die von dir gestellte Frage, warum die Lumini-Allianz die Menschen so plötzlich vernichten wollte – ich bin diesbezüglich auch nicht schlauer als du, weil ich die Geschichte ja nicht selbst geschrieben habe.
Gerade du als leidenschaftlicher Science-Fiction-Fan hast sicherlich schon bessere Geschichten dieses Genres gelesen… Trotzdem gefällt mir auch bei dieser Geschichte die zugrunde liegende Idee sehr gut – das Potenzial, mit dieser Idee eine große Leserschaft zu fesseln, wäre bestimmt vorhanden, man müsste nur die richtige „Darreichungsform“ wählen (also längerer Roman anstatt Kurzgeschichte).
Das war nun die letzte Reviewantwort zu deinen unglaublich vielen, unglaublich wundervollen Reviews, die du mir im Lauf des August geschrieben hast. Ich hoffe, ich bin auf alle deine Aussagen angemessen eingegangen, und ich freue mich natürlich schon sehr auf weitere zukünftige Reviews von dir. <3 :-*
Ich wünsche dir alles Gute, knuddele dich ganz lieb und verabschiede mich bis zum nächsten Mal. :-)
Herzlichst deine
Vicky Beutlin
13.08.2021 | 16:00 Uhr
Hallo liebe Vicky,
das war ja eine furchtbar tragische Geschichte, gerade weil es tatsächlich so passieren könnte :(...
Trotz der Kürze hat die Geschichte mein Herz unglaublich berührt!
Danke auch an den Autor ;)
13.08.2021 | 09:24 Uhr
Guten Morgen liebe Frau Beutlin,
hm, na ja, ich finde dieser Plot war derart umfangreich, das er um Weiten besser zu einem Roman gepasst hätte.
Für eine Kurzgeschichte war mir das schon ein bisschen zu viel Information nebenbei und es wirkte damit stark "gekürzt", bzw wie eine Zusammenfassung.
Die Idee an sich war aber wahnsinnig gut und fantasiereich!
Ich würde es sofort lesen, falls der Autor beschließt, einen Kurzroman daraus zu machen :)
LG!
12.08.2021 | 18:30 Uhr
Ja, ja ehrlich währt am längsten :)
Ich hätte die Geldtasche auch zurück gebracht, einfach schon, weil ich weiß, wie ärgerlich das ist, seine Wertsachen zu verlieren...
Hm, was ich mich allerdings frage: Warum hat Mister Ramsey das Geheimnis nicht gelüftet, als er wusste, dass er nicht mehr lang zu leben hat?
Ist ein Vaterschaftstest Jahre nach den Tod einer Person überhaupt noch möglich und kann man wirklich darauf verzichten, also rein rechtlich gesehen?...
Na ja, egal, ich weiß, ich sollte einfach nur genießen ich's nicht so viel denken XD und inhaltlich, von der Moral her hat mir diese Geschichte bisher fast schon am besten gefallen ^^
GLG!
12.08.2021 | 16:09 Uhr
Hallo liebe Vicky,
also ich weiß nicht, irgendwie erinnert mich die Geschichte an den Fährmann aus der Unterwelt, der sobald man seinen Fährstab annahm, einen Nachfolger hatte und frei war, besonders, weil die Familie am Anfang noch nicht mal wusste, worauf sie sich wirklich einlässt... Auf eine gewisse Weise finde ich hinterlässt das ein mulmiges Gefühl :/...
GLG!
12.08.2021 | 15:55 Uhr
Hm, dass Elfen nicht nur freundlich, sondern auch grausam, machtgierig und böse sein können, haben uns schon die Märchen unserer Kindheit gelehrt. Ich werde auch das dumpfe Gefühl nicht los, dass diese Elfen die Menschen angreifen werden, sobald sie wieder zu Kräften gekommen sind, da sie ja aus dem Wald ihre Energie beziehen... :(
Fionas Mutter tut mir wirklich sehr leid!
GLG
12.08.2021 | 15:36 Uhr
Liebe Vicky,
lustigerweise habe ich vor langer Zeit bei einer Folge " X-Factor: Das Unfassbare" eine Folge gesehen und zwar " Der Schlafwandler", die dieser Geschichte sehr ähnlich war, mir hat sie aber trotzdem gut gefallen ;)
GLG!
12.08.2021 | 15:16 Uhr
Ui, das hat die liebe Larissa aber verdient! Ich hoffe zwar, dass Miss Sophie den Fluch zurück nimmt, denke aber, dass Larissa in diesen sechs Wochen etwas über andere lernen kann, aber vor allem über sich selbst.
LG
12.08.2021 | 14:53 Uhr
Uh... da war also Mrs. Robinson der Geist.
Gut erzählt, ich konnte die Meinung aller Familienmitglieder gut nachvollziehen. :)
GLG!
PS. Irgendwie habe ich ein Deja-Vu, schon mal diese Geschichte gelesen zu haben, anscheinend habe ich aber nicht reviewt... *shrug*
04.08.2021 | 21:57 Uhr
Liebe Vicky!
Nach all der Brutalität der Roboterkrieger und gegenüber dem Botschafter
war Nashs Idee mit den Liedern wohl die Idee, die Liebe wieder in die Herzen zu bringen.
Ich wünsche dir einen schönen, sommerlichen August, der gut zu uns allen sein möge.
R ◆
R ※

Antwort von Mirfineth am 10.09.2021 | 13:01 Uhr
Viele herzliche Grüße ins ferne Österreich! <3
Ja, zum Glück hat die Geschichte „Die Weltraum-Odyssee“ nach so vielen gnadenlosen Angriffen der Lumini-Allianz mit so vielen Toten und Verletzten noch ein versöhnliches, angenehmes Ende gefunden. Der Gesangswettbewerb war genau die richtige Maßnahme, um die Menschen von all den schlimmen Erlebnissen, die hinter ihnen lagen, abzulenken und ihnen neue Hoffnung zu geben. :-)
Schade, dass es sich nur um eine Kurzgeschichte handelt – ich würde gerne wissen, wie es mit den Menschen weitergeht, nachdem sie die unendliche Leere durchquert haben.
Ich wünsche dir ein schönes Wochenende mit wenig Stress und viel Sonnenschein. :-D
Alles Gute,
deine Vicky
30.05.2021 | 17:58 Uhr
Liebe Vicky!
Mein Gott, ist das tragisch!
Und so authentisch, genauso verhalten sich manche Jugendliche,
und genauso hätte es passieren können.

Vielleicht wäre es noch tragischer gewesen, wenn es ein fremdes Paar gewesen wäre, das dann auch Familie hinterlassen hätte, denn ihre Eltern hätten den Tod der Tochter auch nur schwer überlebt. Es hat fast etwas von Gnade an sich.
Lieben Gruß.
R இ

Antwort von Mirfineth am 04.08.2021 | 15:04 Uhr
Viele liebevolle Grüße ins ferne Österreich, :-)
da hast du ein wahres Wort gesprochen – die Geschichte „Die Geburtstagsfeier“ ist an Tragik kaum zu überbieten… Eine ganze Familie wurde ausgelöscht, nur weil ein junger Mann so unvernünftig war, betrunken Auto zu fahren… Leider spiegelt die Geschichte zumindest ansatzweise die Realität wieder, denn sehr viele Menschen verhalten sich in ihrem jugendlichen Leichtsinn so gedankenlos. Ich glaube, dass sich solche und ähnliche Unfälle täglich irgendwo auf der Welt ereignen.
Wenn Sophies Eltern den Unfall überlebt hätten, bzw. wenn an ihrer Stelle ein anderes, fremdes Ehepaar an dem Unfall beteiligt gewesen wäre, dann wäre es Sophies Eltern bestimmt sehr schwergefallen, den Tod ihrer Tochter psychisch zu verarbeiten. Von daher ist es durchaus gerechtfertigt, von „Gnade“ zu sprechen – so traurig es ist, dass sie nun alle tot sind, aber wenigstens müssen die Eltern nicht ohne Sophie weiterleben (und Sophie nicht ohne die Eltern).
Die nächste Geschichte dieser Mystery-Kurzgeschichtensammlung steht bereits zur Veröffentlichung in den Startlöchern. Diesmal handelt es sich um eine etwas längere Science-Fiction-Geschichte, in der es um Roboterkrieger, uralte Inschriften und einen Gesangswettbewerb geht. ;-)
Damit verabschiede ich mich für heute wieder und wünsche dir und deiner Familie noch einen schönen Nachmittag. <3
Deine Vicky
06.04.2021 | 18:15 Uhr
Liebe Vicky!
Das gab sicher eine spannende TV-Episode.
Vor allem die Tiermenschen machten sicher eine spektakuläre Folge aus.
Lieben Gruß.
R ஜ

Antwort von Mirfineth am 30.05.2021 | 15:18 Uhr
Einen wunderschönen guten Nachmittag, meine liebe R.! :-D
Das Wetter lässt, zumindest hier im Ruhrgebiet, nichts zu wünschen übrig: Die Sonne scheint beinahe jeden Tag, die Temperaturen werden immer wärmer, und auch wenn es im Lauf der letzten Woche noch den einen oder anderen Hagelschauer gab, ist der Sommer schon deutlich zu spüren. Ich werde nun meine Winterpullover wieder in die Untiefen meines Kleiderschranks verbannen und die T-Shirts herausholen. :-) Wie ist das Wetter bei euch in Österreich?
Ja, das war wohl wirklich eine Verkettung höchst merkwürdiger Umstände, dass ausgerechnet David die Brieftasche des verstorbenen Mr Ramsey gefunden hat, wobei sich die Frage stellt, wie die Brieftasche überhaupt in den Park gelangt ist… Mir gefällt die Vorstellung ebenfalls, dass der Geist von Mr Ramsey das irgendwie eingefädelt hat, damit David ihn beerben kann. David konnte wahrscheinlich sein Glück kaum fassen! Hoffentlich wird er mit dem vielen Geld nicht verantwortungslos umgehen.
Die Geschichte „Die Götter des Alten Ägypten“ finde ich auch sehr spannend, obwohl in der gesamten Geschichte keine einzige wörtliche Rede vorkommt und man aus dieser Geschichte auch einen längeren Roman hätte machen können. Die Tiermenschen würden in einem Film bestimmt furchterregend, aber auch sehr faszinierend aussehen. Leider wird man als Leser nie erfahren, ob es Ralph, Paul und Christin gelungen ist, auch die restlichen Sternenbrücken zu finden und mit Dynamit zu sprengen…
Ich danke dir herzlich für deine Reviews und verabschiede mich bis zur nächsten Mystery-Kurzgeschichte. :-*
Deine Vicky
06.04.2021 | 18:00 Uhr
Liebe Vicky!
Vielleicht hatte ja Mr. Gordon Ramsey vom Jenseits seine Finger im Spiel, weil er nun wollte, dass sein illegitimer Nachkomme sein Erbe wird.
Das fände ich eine schöne Idee.
Lieben Gruß.
R ⌘
31.03.2021 | 22:48 Uhr
Hallo liebe Vicky, nach monatelangem Schweigen erhebe ich mich endlich wieder aus der Versenkung, leider hatte ich sehr mit vielen Veränderungen in relativ kurzer Zeit zu kämpfen wie du ja weißt und Veränderungen mag ich gar nicht.
Allerdings gefällt mir diese Geschichte, auch wenn mir der arme Gurgler irgendwie trotz allem wirklich sehr leid tut obwohl er so böse war und den Tod sicher verdient hat u_u..
GLG, Ich werde die nächsten Tage sicher wieder öfter reviewen und auch schreiben ^_^

Antwort von Mirfineth am 03.04.2021 | 14:11 Uhr
Moin moin, meine geliebte Animorphs-Expertin, <3 :-*
ich kann dir gar nicht beschreiben, wie sehr ich mich gefreut habe, als ich nach so langer Zeit wieder ein Review von dir in meiner Alert-Liste vorgefunden habe. Ich bin sehr glücklich und erleichtert darüber, dass es dir offenbar gut geht, auch wenn du während der letzten Monate mit vielen anstrengenden Veränderungen in deinem Leben zu kämpfen hattest. Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass du Veränderungen nicht besonders magst – ich selbst habe auch ein sehr starkes Bedürfnis nach Routine und Kontinuität. Ich wünsche dir viel Durchhaltevermögen bei allen Schwierigkeiten, die du in Zukunft noch meistern musst, und ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du ab und zu wieder Zeit zum Schreiben deiner Geschichten finden würdest.
Ich gebe dir mal einen kurzen Überblick darüber, was in meinem Leben momentan passiert:
Ich bin immer noch arbeitslos – mittlerweile seit knapp zwei Jahren – und ich kann aufgrund der Corona-Maßnahmen vielen meiner gewohnten Freizeitaktivitäten nicht mehr nachgehen (z.B. im Nachhilfeinstitut unterrichten, am Training meines Blindensportvereins teilnehmen). Es besteht keine Aussicht, dass sich diese Aspekte in absehbarer Zukunft ändern. Diese Lebenssituation hat im Lauf der letzten Monate dazu geführt, dass ich an einer behandlungsbedürftigen Depression erkrankt bin. Im Oktober letzten Jahres habe ich deswegen eine Psychotherapie begonnen, an der ich einmal pro Woche teilnehme, bei einer sehr netten und freundlichen Therapeutin, die sich wirklich bemüht, mir zu helfen. Ich hoffe sehr, dass die Therapie erfolgreich ist und ich nicht stationär in eine psychiatrische Klinik muss.
Sehr bewegt hat mich im September letzten Jahres der Tod meiner Oma, die im Alter von 88 Jahren an einem geplatzten Magengeschwür gestorben ist. Sie war bis zum Tag ihres Todes körperlich und geistig noch vollkommen fit und aktiv; überhaupt niemand hatte damit gerechnet, dass sie jetzt stirbt. Meine ganze Familie war sehr traurig und geschockt; die Beerdigung hat Ende September stattgefunden. Es ist zwar als positiv anzusehen, dass sämtliche Kinder und Enkelkinder meiner Oma, dementsprechend auch ich selbst, von ihr mehrere Tausend Euro geerbt haben, aber trotzdem hätten wir uns natürlich gewünscht, dass Oma noch ein paar Jahre länger lebt.
Nun möchte ich gerne noch auf die Geschichte eingehen, zu der du reviewt hast:
Ja, irgendwie tut der Gurgler mir auch leid – schließlich muss er auch von irgendetwas leben, und die zahlreichen Menschen, die er gefressen hat, haben ihm bestimmt sehr gut geschmeckt… Der Gurgler war sich selbst wohl keiner Schuld bewusst; nur aus der Perspektive der Bewohner von Rouen war er böse, aber wenn man andere Drachen fragen würde, wären sie wahrscheinlich nicht dieser Meinung. Ob der Gurgler den Tod verdient hat, darüber lässt sich sicherlich streiten; vielleicht hätte es ausgereicht, wenn er die Stadt verlassen hätte und nie wieder zurückgekehrt wäre. Zum Glück ist diese Geschichte nicht wirklich passiert, sondern es handelt sich „nur“ um eine Legende, welche die Entstehung der Gargoyle-Figuren erklären soll.
Ich hoffe, du und dein kleiner Sohn könnt die Osterfeiertage trotz der Corona-Maßnahmen halbwegs genießen. :-) Ich umarme dich ganz lieb und verabschiede mich für heute wieder. *knuddel*
Viele herzliche Grüße von deiner
Vicky Beutlin
02.02.2021 | 20:52 Uhr
Liebe Vicky!
Eine schöne Weihnachtsgeschichte über den Weihnachtsmann.
Ganz lieben Gruß.
R ><(((°>

Antwort von Mirfineth am 03.04.2021 | 14:11 Uhr
Sei herzlich gegrüßt, meine liebe Frau Internet-Spatz! :-*
Ehrlich gesagt wusste ich noch gar nicht, dass es zu dieser Gargoyle-Legende einen Wikipedia-Artikel gibt. Ich habe das sofort nachgelesen und kann dir nur zustimmen: Wieder was dazugelernt. ;-) In Wirklichkeit gibt es natürlich keine Drachen, egal ob sie nun Feuer oder Wasser speien, aber irgendeinen wahren Kern hat diese Legende mit Sicherheit. Sehr faszinierend.
Es freut mich, dass dir die harmonische, „zuckersüße“ Weihnachtsgeschichte „Glaube ist Macht“ gefallen hat. Es war zwar nicht die richtige Zeit des Jahres, um eine solche Geschichte zu veröffentlichen, aber darüber habe ich mir im Vorhinein überhaupt keine Gedanken gemacht. Ich finde die Familie Bennett sehr liebenswert und es ist sehr schön, dass sie sofort dazu bereit waren, dem alten Santa Claus zu helfen.
Viele liebe digitale Umarmungen! *knuddel*
Deine Vicky
02.02.2021 | 20:47 Uhr
Liebe Vicky!
Wikipedia sagt genau das auch.
Wieder was gelernt.
Eigentlich super interessant, wie die Gargoyles entstanden sind.
Lieben Gruß.
R Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
01.12.2020 | 17:45 Uhr
Liebe Vicky und Freund!
Elfen sind nicht immer nur lieblich, oft werden Feen als kalt, grausam und machthungrig beschrieben.
Warum Fiona ausgerechnet zu solchen Wesen will, die ihren Vater ermordet haben und eine Mitschülerin wegen einer Bagatelle, erschließt sich mir nicht.
Ich hab einfach nur Mitleid mit der Mutter.
Auch das ein inhaltlich sehr grausiges Kapitel, auch wenn es einen guten Schreibstil hat.
Liebe Grüße.
R ◍

Antwort von Mirfineth am 02.02.2021 | 14:09 Uhr
Viele herzliche Grüße an meine Lieblings-Spatzen-Dame! <3
Ja, da hast du vollkommen Recht: Das Ende der Geschichte „Der Fluch“ lässt auch mir einen leichten Schauder den Rücken runterlaufen… Irgendwie ist dieses Ende nicht wirklich befriedigend – es bleiben noch so viele Fragen offen, allen voran die Frage, was Andrew Ackerman Böses getan hat, dass er so grausam verflucht worden ist… Vermutlich ist er mit jemandem verwechselt worden, eine andere Erklärung kann ich dir auch nicht liefern. Für seine Frau und seine Tochter tut es mir leid, weil sie jetzt ohne ihn weiterleben müssen; er ist ja nur noch eine Puppe im Puppenhaus seiner Tochter.
Auch die Geschichte „Der Wald der Elfen“ hat leider kein Happy End, auch Fionas Mutter muss mit einem schweren Verlust zurechtkommen, weil ihr Ehemann und ihre Tochter beide am selben Tag von ihr genommen wurden… Ich habe ebenfalls großes Mitleid mit Fionas Mutter und kann nicht nachvollziehen, warum Fiona nach der Ermordung ihres Vaters nicht böse auf die Elfen ist, warum sie immer noch selbst eine Elfe werden und mit den Elfen zusammenleben möchte…
Es gibt in der Tat eine nicht unerhebliche Anzahl von Märchen, in denen auch böse Elfen und Feen vorkommen – mir würde als Erstes „Dornröschen“ einfallen, wo die dreizehnte Fee nicht zur Taufe eingeladen wurde und deswegen den Fluch mit der Spindel ausgesprochen hat. „Elfen“ und „Feen“ sind zwar eigentlich nicht dasselbe, aber das spielt – zumindest für die Geschichte von Fiona – keine Rolle. ;-)
Der Autor dieser Mystery-Kurzgeschichten hat sich übrigens sehr gefreut, als ich ihm erzählt habe, dass du seinen Schreibstil so gelobt hast. :-*
Die nächsten beiden Mystery-Kurzgeschichten in dieser Sammlung sind zum einen eine uralte Drachen-Legende aus Frankreich, zum anderen eine herzerwärmende Weihnachtsgeschichte. Diesmal wird es wieder ein Happy End geben, sogar bei beiden Geschichten. Sie werden dir bestimmt gefallen.
Ich wünsche dir noch einen schönen Nachmittag und verbleibe bis zur nächsten Reviewantwort,
deine Vicky
01.12.2020 | 17:36 Uhr
Liebe Vicky und Freund!
Puh, das Ende war grausig.
Auch wenn es keine wirkliche Erklärung dafür gab.
Liebe Grüße.
R ❁
26.09.2020 | 17:51 Uhr
Liebe Vicky!
Dem kann ich nur zustimmen, (sogar ungeschminkte) Natürlichkeit ist vor allem bei jungen Frauen viel schöner als dickes MakeUp.
Lippenstift und die Augen betonen, aber mehr mag ICH überhaupt nicht auf meiner Gesichtshaut haben.

Das ist ein bisschen umgekehrt wie Oscar Wildes „Bildnis des Dorian Gray“.
Dorian hat ein Gemälde, das statt seiner altert und in das sich die Spuren seines schlechten Charakters einschreiben. Während das Porträt immer maßloser und grausamer wird, bleibt sein Äußeres jung und makellos schön.

Diese Mystery-Episode könnte man auch als Metapher sehen, weil viele Frauen sich hässlich oder dick empfinden, dabei aber wirklich hübsch sind und eine durchaus gute Figur haben.

Hat mir gut gefallen.
Schönes Wochenende!
R ❀

Antwort von Mirfineth am 30.11.2020 | 17:29 Uhr
Viele herzliche Grüße an meine liebe R., :-*
auch bei diesen beiden Mystery-Kurzgeschichten „Rote Augen“ und „Der Schönheitssalon“ hat sich der Autor meiner Meinung nach wieder sehr viel Mühe gegeben. Ich danke dir dafür, dass du hier immer so fleißig reviewst, obwohl ich die Texte ja nicht selbst verfasst habe und du den eigentlichen Autor gar nicht kennst. :-)
Am Ende der Geschichte „Rote Augen“ ist mir ein Schauder den Rücken runtergelaufen… Kurzzeitig sah es nach einem Happy End aus, doch dann wurde deutlich, dass Mrs Robinson anscheinend ein Geist ist und dass sie es ist, die in der Küche der Familie Masterson spukt… Ob die Familie Masterson jemals die Wahrheit herausfinden wird? Diese Frage wird für immer unbeantwortet bleiben.
Was dein Review zu der Geschichte „Der Schönheitssalon“ betrifft, so kann ich sagen, dass mir das Buch „Das Bildnis des Dorian Gray“ von Oscar Wilde sehr gut bekannt ist – ich musste es im Jahr 2010 in einem Seminar im Rahmen meines Studiums als Lektüre lesen. Den Vergleich zwischen diesem Buch und der Geschichte finde ich sehr passend, weil in beiden Fällen der schlechte Charakter eines Menschen äußerlich sichtbar wurde; Dorians Gemälde sah am Schluss genauso hässlich und entstellt aus wie Larissas verfluchtes Gesicht. Hinzu kommt als weitere Parallele, dass die meisten Mitmenschen nichts von der Existenz des Gemäldes wussten und Dorian ausschließlich als hübsch und attraktiv wahrgenommen haben, während Larissas hässliches Aussehen für ihre Mitmenschen auch nicht wahrnehmbar ist (der Schönheitschirurg sah sie nach wie vor als eine hübsche und attraktive junge Frau).
Mit deiner Aussage, dass viele Frauen ihr Aussehen als hässlich und unattraktiv empfinden, obwohl sie in Wirklichkeit völlig normal, ja sogar hübsch aussehen, stimme ich hundertprozentig überein. Vielleicht ist das der Grund dafür, dass viele junge Mädchen sich einreden, unbedingt abnehmen zu müssen, und irgendwann in eine behandlungsbedürftige Magersucht hineinrutschen… Überhaupt ist die heutige Gesellschaft viel zu sehr auf das Aussehen eines Menschen fixiert; Larissa ist ja offensichtlich auch der Meinung, dass äußerlich unattraktive Menschen weniger wert seien als hübsche und attraktive Menschen.
Ich selbst habe noch nie in meinem Leben Make-Up getragen; ich halte dies einfach für vollkommen unnötig und fühle mich damit überhaupt nicht wohl. Dieses Empfinden hängt eventuell auch mit meinem Autismus zusammen. Ich creme mir zwar immer, bevor ich das Haus verlasse, das Gesicht und den Hals mit Handcreme ein, aber mehr trage ich auf meine Haut nicht auf. Stark geschminkte Frauen sind in meinen Augen sogar deutlich weniger hübsch als ungeschminkte Frauen.
In den nächsten beiden Mystery-Kurzgeschichten (ich veröffentliche wieder zwei auf einmal) geht es zum einen um einen schlafwandelnden Familienvater und einen gefährlichen Voodoo-Fluch, zum anderen um einen von geheimnisvollen Elfen bevölkerten Wald. Beide Geschichten werden wieder kein Happy End haben, aber ich hoffe, sie werden dir trotzdem gefallen. :-)
Alles Gute und bis zum nächsten Mal! *Umarmung*
Deine Vicky
26.09.2020 | 17:42 Uhr
Liebe Vicky!
War gut geschrieben,
zuerst scheinbar schon eine Erklärung durch die Heizung, und dann noch eine Pointe!

Ganz besonders liebe Grüße an dich und deinen schreibenden Freund.
R ✿
07.09.2020 | 11:53 Uhr
Gute Geschichte, auch wenn sie diesmal von Stil etwas anders und nicht wirklich mysteriös war ;)
Wie immer freue ich mich natürlich auf weitere Geschichten!
LG

Antwort von Mirfineth am 25.09.2020 | 16:42 Uhr
Sei herzlich gegrüßt, meine wunderbare Animorphsexpertin, :-*
ich stimme dir natürlich zu. Die Geschichte „Bob und Mandy“ hat nichts Übernatürliches an sich und entstammt auch nicht der TV-Serie „X-Factor“, aber ich wollte sie trotzdem in diese Kurzgeschichtensammlung aufnehmen, weil sie einfach sehr amüsant und niedlich ist und man aus ihr wirklich etwas lernen kann.
In den nächsten beiden Kurzgeschichten geht es dann wieder deutlich mysteriöser zu. Die erste Geschichte handelt von einem Geist, der nachts in der Küche einer Familie spukt, und die zweite Geschichte handelt von einem Schönheitssalon, dessen Besitzerin anscheinend eine Hexe ist. Beide Geschichten haben kein Happy End, aber du darfst trotzdem gespannt sein, was der Autor (das bin ja nicht ich) dir diesmal zu bieten hat. ;-)
Viele liebevolle Umarmungen von deiner
Vicky Beutlin
30.07.2020 | 19:41 Uhr
Liebe Vicky!
Die Hunde waren ja so süß!
Wenn Karma zurückschlägt, sitzen wir Leser (oder die 2 Hundebesitzerfamilien) in der ersten Reihe und applaudieren lachend.
Lieben Gruß an euch beide.
R ㋡

Antwort von Mirfineth am 25.09.2020 | 16:40 Uhr
Viele herzliche Grüße an meine Lieblings-Spätzin! :-)
Oh ja, da hast du ein wahres Wort gesprochen: Die kleinen Welpen von Bob und Mandy sind soooooo niedlich! Ich würde sie gerne mal streicheln. Wie schön, dass es Daniel und Nicole nicht gelungen ist, sie zu stehlen, sondern dass sie weiterhin bei ihren Eltern und den beiden Hundebesitzerfamilien bleiben dürfen, wo es ihnen mit Sicherheit viel besser ergeht.
Nicht immer ist es im Leben so, dass Verbrecher für schlechte Taten bestraft werden und das Schicksal ihnen eine Lektion erteilt, aber in dieser Geschichte war dies eindeutig der Fall. :-D :-D
Wenn Daniel und Nicole den Sturz den Wasserfall hinunter überhaupt überleben, dann werden sie bestimmt in absehbarer Zukunft keine Hunde mehr stehlen…
Wer zuletzt lacht, lacht am besten! ;-)
Alles Gute von deiner
Vicky
16.06.2020 | 19:05 Uhr
Liebe Vicky & Freund!
Die Jungs haben keinen Respekt vor dem Alter und seiner Weisheit.
Zum Glück ist wohl keinen Unbeteiligten dabei das Trommelfell geplatzt, die Jungs selber hatten ja ein selbstverursachtes Knalltrauma.
Aber für den alten Mann freu ich mich, er kann nun wieder mitten im Leben stehen und mit seiner geliebten Musik auftreten.
Das ist natürlich ein Happy End.
Liebe Grüße.
R ☆

Antwort von Mirfineth am 29.07.2020 | 16:23 Uhr
Einen wunderschönen guten Nachmittag, meine liebe R., :-*
der Autor dieser Mystery-Kurzgeschichten sowie ich selbst grüßen dich ganz herzlich und danken dir für dein Review! <3
In der Geschichte ist nicht die Rede davon, inwiefern das Gehör der beiden Jungen durch die extrem laute Musik beschädigt wurde. Vielleicht haben sie ja schalldichte Kopfhörer aufgesetzt, bevor sie die Musikanlage aufgedreht haben. Aber du hast schon Recht – bei näherer Betrachtung wirkt es sehr seltsam, dass weder Mark und Jimmy noch andere Personen (z.B. unbeteiligte Passanten) durch diesen Lärm bleibende Schäden davongetragen haben; der Einzige, bei dem sich etwas veränderte, war Allan Stone selbst.
Mark scheint ziemlich eingebildet bzw. selbstverliebt zu sein, wenn er sogar von einem Experten überhaupt keine Ratschläge annimmt und jegliche Kritik an seinen musikalischen Fähigkeiten sofort abweist. Ein solches Verhalten ist in der Tat sehr unverschämt und respektlos… Gut, dass Marks Racheakt für Allan keine negativen Konsequenzen hatte, sondern ihm im Gegenteil viel Glück beschert hat. Nun kann Allan wieder normal hören, zusammen mit einer Band musizieren und genauso leben, wie er gelebt hat, bevor sein Gehör schlechter wurde. Mögen ihm noch viele glückliche Lebensjahre mit vielen musikalischen Erfolgen vergönnt sein! :-D
Die nächste Kurzgeschichte in dieser Sammlung wird ebenfalls ein Happy End haben. Es geht um zwei Hundediebe, welche ein preisgekröntes Hundepärchen und ihre Welpen stehlen wollen… Besonders übernatürlich oder mysteriös ist diese Geschichte zwar nicht, aber dafür voller Situationskomik. ;-)
Bis bald! *Umarmung*
Deine Vicky
PS:
Wenn ich an dieser Stelle mal eine kleine Empfehlung in eigener Sache aussprechen darf: Die Geschichten der Autorin „Gentle Storm“ würden dir bestimmt gefallen. Du findest sowohl diese Autorin als auch die meisten ihrer Geschichten in meinen Favoritenlisten. Gentle Storm hat einen sehr eloquenten Schreibstil und verfasst Texte, die gleichzeitig spannend, mysteriös, bewegend und humorvoll sind. Außerdem beantwortet sie jedes Review und ist immer an konstruktiven Rückmeldungen zu ihren Geschichten interessiert. Sie würde sich bestimmt über das eine oder andere Review von dir freuen. Gentle Storm und ich kennen einander auch im realen Leben, wir sind schon seit vielen Jahren miteinander befreundet. <3
14.05.2020 | 18:33 Uhr
Liebe Vicky und Freund!
Aber als Susan vor seinem Haus umknickte, sagte sie ja schon was von einem untreuen Freund.
Also muss das nicht zwingend Alan gewesen sein, vielleicht war er die 2. Chance für sie, es besser zu erleben.
Nur konnte Alan sie eben auch nicht halten.

Kann ich gut verstehen, dass sie einem notorischen Flirter einfach nicht glaubt, dass er die lieben Worte zu Susan ernst meint.
Nun hat er seien große Liebe verloren für ein bisschen mehr Umsatz.
Ein lehrreiches Kapitel.
Liebe Grüße.
R ₪

Antwort von Mirfineth am 16.06.2020 | 13:25 Uhr
Viele herzliche Grüße ins schöne Österreich! :-)
Nun ja, was soll man zu dieser Kurzgeschichte sagen? Daran sieht man mal wieder, wohin es führen kann, wenn jemandem das Geld bzw. der Profit wichtiger ist als die Gefühle seiner Mitmenschen… Alan hat einfach nicht begriffen, wie ernst Susan es meint – dass sie sich wirklich von ihm trennen wird, wenn er nicht mit dem Flirten aufhört. Alan selbst wusste natürlich, dass er nur Susan aufrichtig liebte und dass die schönen Worte, die er zu seinen Kundinnen sprach, nur hohl und leer waren. Doch für Susan war dies schwer zu glauben, zumal sie in der Vergangenheit bereits einmal von einem festen Freund betrogen wurde.
Susans Tod am Ende der Geschichte ist sehr mysteriös, wie es sich für X-Factor-Episoden gehört. ;-) Hat sich Susan bereits vor fünfzig Jahren das Leben genommen, als sie von ihrem ersten Freund betrogen wurde, und als sie mit Alan zusammen war, war sie bereits ein Geist? Oder hat sich Susan erst wegen Alan das Leben genommen – aber warum liegt ihr Todesdatum dann schon so weit zurück? Und was wäre passiert, wenn Alan und Susan weiterhin zusammengeblieben wären, wenn Alan ein für alle Mal mit dem Flirten aufgehört hätte? Hätte Susans Grabstein dann überhaupt existiert?
Auf jeden Fall war es wohl so, dass sich Susan von der Beziehung mit Alan etwas Besseres erhofft hatte als von der Beziehung mit ihrem ersten Freund, und dass sie bitter enttäuscht war, als sich herausstellte, dass auch Alan mit anderen Frauen flirtet.
Alan wird es jetzt nach Susans Tod mit Sicherheit schwerfallen, jemals wieder eine andere Frau zu lieben. Aber das hat er sich irgendwie ja selbst zuzuschreiben…
In der nächsten Geschichte dieser Mystery-Kurzgeschichtensammlung gibt es wieder ein Happy End – es geht um einen schwerhörigen Musiker, zwei rachsüchtige Jugendliche und eine Art Wunderheilung. ;-)
Vielen Dank für dein Review und bis bald! *knuddel*
Deine Vicky
07.05.2020 | 10:37 Uhr
Oh was für eine herrlich-schaurige Geschichte!
Ich hatte richtig Gänsehaut, vor allem da es auch im wahren Leben Häuser und Gegenstände zu geben scheint, die ihren Besitzern Unglück oder den Tod bringen.
Das Ende war hier eindeutig der Höhepunkt!
GLG

Antwort von Mirfineth am 14.05.2020 | 15:38 Uhr
Einen wunderschönen guten Nachmittag, meine liebe Ravaari, :-)
ich schließe mich deiner Meinung an: Bei dieser Geschichte läuft auch mir eine wohlige Gänsehaut den Rücken runter… Es ist schon sehr unheimlich, sich vorzustellen, dass Napoleons Kapuzenstuhl seit mehreren Jahrhunderten sein Unwesen treibt und so vielen Dutzenden Menschen den Tod gebracht hat… *brrrrrrr*
Einerseits kann man immer sehr schnell sagen, dass so etwas nur sinnloser Aberglaube ist und dass in Wirklichkeit ein einfacher Gegenstand keinem Menschen den Tod bringen kann, aber andererseits gibt es mit Sicherheit zwischen Himmel und Erde mehr mysteriöse Vorfälle, als wir mit unserem normalen Menschenverstand begreifen können…
Bei den meisten Geschichten ist es so, dass das Ende der Höhepunkt ist, aber bei der Geschichte „Der Kapuzenstuhl“ wurde dies ganz besonders deutlich, da am Ende sogar ein Mensch auf sehr tragische Art und Weise sein Leben verloren hat. Der arme Jason Fuller – wäre er doch nur nie auf die Idee gekommen, den Kapuzenstuhl zu Feuerholz verarbeiten zu wollen…
Die nächste Geschichte dieser Mystery-Kurzgeschichtensammlung handelt von einem erfolgreichen Verkäufer, einer eifersüchtigen jungen Frau und einer unglücklichen Liebe… Du darfst gespannt sein. ^^
Herzliche Grüße und bis bald, <3
deine Vicky Beutlin
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