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Autor: Mirfineth
Reviews 1 bis 20 (von 20 insgesamt):
06.04.2021 | 18:15 Uhr
Liebe Vicky!
Das gab sicher eine spannende TV-Episode.
Vor allem die Tiermenschen machten sicher eine spektakuläre Folge aus.
Lieben Gruß.
R ஜ
06.04.2021 | 18:00 Uhr
Liebe Vicky!
Vielleicht hatte ja Mr. Gordon Ramsey vom Jenseits seine Finger im Spiel, weil er nun wollte, dass sein illegitimer Nachkomme sein Erbe wird.
Das fände ich eine schöne Idee.
Lieben Gruß.
R ⌘
31.03.2021 | 22:48 Uhr
Hallo liebe Vicky, nach monatelangem Schweigen erhebe ich mich endlich wieder aus der Versenkung, leider hatte ich sehr mit vielen Veränderungen in relativ kurzer Zeit zu kämpfen wie du ja weißt und Veränderungen mag ich gar nicht.
Allerdings gefällt mir diese Geschichte, auch wenn mir der arme Gurgler irgendwie trotz allem wirklich sehr leid tut obwohl er so böse war und den Tod sicher verdient hat u_u..
GLG, Ich werde die nächsten Tage sicher wieder öfter reviewen und auch schreiben ^_^

Antwort von Mirfineth am 03.04.2021 | 14:11 Uhr
Moin moin, meine geliebte Animorphs-Expertin, <3 :-*
ich kann dir gar nicht beschreiben, wie sehr ich mich gefreut habe, als ich nach so langer Zeit wieder ein Review von dir in meiner Alert-Liste vorgefunden habe. Ich bin sehr glücklich und erleichtert darüber, dass es dir offenbar gut geht, auch wenn du während der letzten Monate mit vielen anstrengenden Veränderungen in deinem Leben zu kämpfen hattest. Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass du Veränderungen nicht besonders magst – ich selbst habe auch ein sehr starkes Bedürfnis nach Routine und Kontinuität. Ich wünsche dir viel Durchhaltevermögen bei allen Schwierigkeiten, die du in Zukunft noch meistern musst, und ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du ab und zu wieder Zeit zum Schreiben deiner Geschichten finden würdest.
Ich gebe dir mal einen kurzen Überblick darüber, was in meinem Leben momentan passiert:
Ich bin immer noch arbeitslos – mittlerweile seit knapp zwei Jahren – und ich kann aufgrund der Corona-Maßnahmen vielen meiner gewohnten Freizeitaktivitäten nicht mehr nachgehen (z.B. im Nachhilfeinstitut unterrichten, am Training meines Blindensportvereins teilnehmen). Es besteht keine Aussicht, dass sich diese Aspekte in absehbarer Zukunft ändern. Diese Lebenssituation hat im Lauf der letzten Monate dazu geführt, dass ich an einer behandlungsbedürftigen Depression erkrankt bin. Im Oktober letzten Jahres habe ich deswegen eine Psychotherapie begonnen, an der ich einmal pro Woche teilnehme, bei einer sehr netten und freundlichen Therapeutin, die sich wirklich bemüht, mir zu helfen. Ich hoffe sehr, dass die Therapie erfolgreich ist und ich nicht stationär in eine psychiatrische Klinik muss.
Sehr bewegt hat mich im September letzten Jahres der Tod meiner Oma, die im Alter von 88 Jahren an einem geplatzten Magengeschwür gestorben ist. Sie war bis zum Tag ihres Todes körperlich und geistig noch vollkommen fit und aktiv; überhaupt niemand hatte damit gerechnet, dass sie jetzt stirbt. Meine ganze Familie war sehr traurig und geschockt; die Beerdigung hat Ende September stattgefunden. Es ist zwar als positiv anzusehen, dass sämtliche Kinder und Enkelkinder meiner Oma, dementsprechend auch ich selbst, von ihr mehrere Tausend Euro geerbt haben, aber trotzdem hätten wir uns natürlich gewünscht, dass Oma noch ein paar Jahre länger lebt.
Nun möchte ich gerne noch auf die Geschichte eingehen, zu der du reviewt hast:
Ja, irgendwie tut der Gurgler mir auch leid – schließlich muss er auch von irgendetwas leben, und die zahlreichen Menschen, die er gefressen hat, haben ihm bestimmt sehr gut geschmeckt… Der Gurgler war sich selbst wohl keiner Schuld bewusst; nur aus der Perspektive der Bewohner von Rouen war er böse, aber wenn man andere Drachen fragen würde, wären sie wahrscheinlich nicht dieser Meinung. Ob der Gurgler den Tod verdient hat, darüber lässt sich sicherlich streiten; vielleicht hätte es ausgereicht, wenn er die Stadt verlassen hätte und nie wieder zurückgekehrt wäre. Zum Glück ist diese Geschichte nicht wirklich passiert, sondern es handelt sich „nur“ um eine Legende, welche die Entstehung der Gargoyle-Figuren erklären soll.
Ich hoffe, du und dein kleiner Sohn könnt die Osterfeiertage trotz der Corona-Maßnahmen halbwegs genießen. :-) Ich umarme dich ganz lieb und verabschiede mich für heute wieder. *knuddel*
Viele herzliche Grüße von deiner
Vicky Beutlin
02.02.2021 | 20:52 Uhr
Liebe Vicky!
Eine schöne Weihnachtsgeschichte über den Weihnachtsmann.
Ganz lieben Gruß.
R ><(((°>

Antwort von Mirfineth am 03.04.2021 | 14:11 Uhr
Sei herzlich gegrüßt, meine liebe Frau Internet-Spatz! :-*
Ehrlich gesagt wusste ich noch gar nicht, dass es zu dieser Gargoyle-Legende einen Wikipedia-Artikel gibt. Ich habe das sofort nachgelesen und kann dir nur zustimmen: Wieder was dazugelernt. ;-) In Wirklichkeit gibt es natürlich keine Drachen, egal ob sie nun Feuer oder Wasser speien, aber irgendeinen wahren Kern hat diese Legende mit Sicherheit. Sehr faszinierend.
Es freut mich, dass dir die harmonische, „zuckersüße“ Weihnachtsgeschichte „Glaube ist Macht“ gefallen hat. Es war zwar nicht die richtige Zeit des Jahres, um eine solche Geschichte zu veröffentlichen, aber darüber habe ich mir im Vorhinein überhaupt keine Gedanken gemacht. Ich finde die Familie Bennett sehr liebenswert und es ist sehr schön, dass sie sofort dazu bereit waren, dem alten Santa Claus zu helfen.
Viele liebe digitale Umarmungen! *knuddel*
Deine Vicky
02.02.2021 | 20:47 Uhr
Liebe Vicky!
Wikipedia sagt genau das auch.
Wieder was gelernt.
Eigentlich super interessant, wie die Gargoyles entstanden sind.
Lieben Gruß.
R Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ
01.12.2020 | 17:45 Uhr
Liebe Vicky und Freund!
Elfen sind nicht immer nur lieblich, oft werden Feen als kalt, grausam und machthungrig beschrieben.
Warum Fiona ausgerechnet zu solchen Wesen will, die ihren Vater ermordet haben und eine Mitschülerin wegen einer Bagatelle, erschließt sich mir nicht.
Ich hab einfach nur Mitleid mit der Mutter.
Auch das ein inhaltlich sehr grausiges Kapitel, auch wenn es einen guten Schreibstil hat.
Liebe Grüße.
R ◍

Antwort von Mirfineth am 02.02.2021 | 14:09 Uhr
Viele herzliche Grüße an meine Lieblings-Spatzen-Dame! <3
Ja, da hast du vollkommen Recht: Das Ende der Geschichte „Der Fluch“ lässt auch mir einen leichten Schauder den Rücken runterlaufen… Irgendwie ist dieses Ende nicht wirklich befriedigend – es bleiben noch so viele Fragen offen, allen voran die Frage, was Andrew Ackerman Böses getan hat, dass er so grausam verflucht worden ist… Vermutlich ist er mit jemandem verwechselt worden, eine andere Erklärung kann ich dir auch nicht liefern. Für seine Frau und seine Tochter tut es mir leid, weil sie jetzt ohne ihn weiterleben müssen; er ist ja nur noch eine Puppe im Puppenhaus seiner Tochter.
Auch die Geschichte „Der Wald der Elfen“ hat leider kein Happy End, auch Fionas Mutter muss mit einem schweren Verlust zurechtkommen, weil ihr Ehemann und ihre Tochter beide am selben Tag von ihr genommen wurden… Ich habe ebenfalls großes Mitleid mit Fionas Mutter und kann nicht nachvollziehen, warum Fiona nach der Ermordung ihres Vaters nicht böse auf die Elfen ist, warum sie immer noch selbst eine Elfe werden und mit den Elfen zusammenleben möchte…
Es gibt in der Tat eine nicht unerhebliche Anzahl von Märchen, in denen auch böse Elfen und Feen vorkommen – mir würde als Erstes „Dornröschen“ einfallen, wo die dreizehnte Fee nicht zur Taufe eingeladen wurde und deswegen den Fluch mit der Spindel ausgesprochen hat. „Elfen“ und „Feen“ sind zwar eigentlich nicht dasselbe, aber das spielt – zumindest für die Geschichte von Fiona – keine Rolle. ;-)
Der Autor dieser Mystery-Kurzgeschichten hat sich übrigens sehr gefreut, als ich ihm erzählt habe, dass du seinen Schreibstil so gelobt hast. :-*
Die nächsten beiden Mystery-Kurzgeschichten in dieser Sammlung sind zum einen eine uralte Drachen-Legende aus Frankreich, zum anderen eine herzerwärmende Weihnachtsgeschichte. Diesmal wird es wieder ein Happy End geben, sogar bei beiden Geschichten. Sie werden dir bestimmt gefallen.
Ich wünsche dir noch einen schönen Nachmittag und verbleibe bis zur nächsten Reviewantwort,
deine Vicky
01.12.2020 | 17:36 Uhr
Liebe Vicky und Freund!
Puh, das Ende war grausig.
Auch wenn es keine wirkliche Erklärung dafür gab.
Liebe Grüße.
R ❁
26.09.2020 | 17:51 Uhr
Liebe Vicky!
Dem kann ich nur zustimmen, (sogar ungeschminkte) Natürlichkeit ist vor allem bei jungen Frauen viel schöner als dickes MakeUp.
Lippenstift und die Augen betonen, aber mehr mag ICH überhaupt nicht auf meiner Gesichtshaut haben.

Das ist ein bisschen umgekehrt wie Oscar Wildes „Bildnis des Dorian Gray“.
Dorian hat ein Gemälde, das statt seiner altert und in das sich die Spuren seines schlechten Charakters einschreiben. Während das Porträt immer maßloser und grausamer wird, bleibt sein Äußeres jung und makellos schön.

Diese Mystery-Episode könnte man auch als Metapher sehen, weil viele Frauen sich hässlich oder dick empfinden, dabei aber wirklich hübsch sind und eine durchaus gute Figur haben.

Hat mir gut gefallen.
Schönes Wochenende!
R ❀

Antwort von Mirfineth am 30.11.2020 | 17:29 Uhr
Viele herzliche Grüße an meine liebe R., :-*
auch bei diesen beiden Mystery-Kurzgeschichten „Rote Augen“ und „Der Schönheitssalon“ hat sich der Autor meiner Meinung nach wieder sehr viel Mühe gegeben. Ich danke dir dafür, dass du hier immer so fleißig reviewst, obwohl ich die Texte ja nicht selbst verfasst habe und du den eigentlichen Autor gar nicht kennst. :-)
Am Ende der Geschichte „Rote Augen“ ist mir ein Schauder den Rücken runtergelaufen… Kurzzeitig sah es nach einem Happy End aus, doch dann wurde deutlich, dass Mrs Robinson anscheinend ein Geist ist und dass sie es ist, die in der Küche der Familie Masterson spukt… Ob die Familie Masterson jemals die Wahrheit herausfinden wird? Diese Frage wird für immer unbeantwortet bleiben.
Was dein Review zu der Geschichte „Der Schönheitssalon“ betrifft, so kann ich sagen, dass mir das Buch „Das Bildnis des Dorian Gray“ von Oscar Wilde sehr gut bekannt ist – ich musste es im Jahr 2010 in einem Seminar im Rahmen meines Studiums als Lektüre lesen. Den Vergleich zwischen diesem Buch und der Geschichte finde ich sehr passend, weil in beiden Fällen der schlechte Charakter eines Menschen äußerlich sichtbar wurde; Dorians Gemälde sah am Schluss genauso hässlich und entstellt aus wie Larissas verfluchtes Gesicht. Hinzu kommt als weitere Parallele, dass die meisten Mitmenschen nichts von der Existenz des Gemäldes wussten und Dorian ausschließlich als hübsch und attraktiv wahrgenommen haben, während Larissas hässliches Aussehen für ihre Mitmenschen auch nicht wahrnehmbar ist (der Schönheitschirurg sah sie nach wie vor als eine hübsche und attraktive junge Frau).
Mit deiner Aussage, dass viele Frauen ihr Aussehen als hässlich und unattraktiv empfinden, obwohl sie in Wirklichkeit völlig normal, ja sogar hübsch aussehen, stimme ich hundertprozentig überein. Vielleicht ist das der Grund dafür, dass viele junge Mädchen sich einreden, unbedingt abnehmen zu müssen, und irgendwann in eine behandlungsbedürftige Magersucht hineinrutschen… Überhaupt ist die heutige Gesellschaft viel zu sehr auf das Aussehen eines Menschen fixiert; Larissa ist ja offensichtlich auch der Meinung, dass äußerlich unattraktive Menschen weniger wert seien als hübsche und attraktive Menschen.
Ich selbst habe noch nie in meinem Leben Make-Up getragen; ich halte dies einfach für vollkommen unnötig und fühle mich damit überhaupt nicht wohl. Dieses Empfinden hängt eventuell auch mit meinem Autismus zusammen. Ich creme mir zwar immer, bevor ich das Haus verlasse, das Gesicht und den Hals mit Handcreme ein, aber mehr trage ich auf meine Haut nicht auf. Stark geschminkte Frauen sind in meinen Augen sogar deutlich weniger hübsch als ungeschminkte Frauen.
In den nächsten beiden Mystery-Kurzgeschichten (ich veröffentliche wieder zwei auf einmal) geht es zum einen um einen schlafwandelnden Familienvater und einen gefährlichen Voodoo-Fluch, zum anderen um einen von geheimnisvollen Elfen bevölkerten Wald. Beide Geschichten werden wieder kein Happy End haben, aber ich hoffe, sie werden dir trotzdem gefallen. :-)
Alles Gute und bis zum nächsten Mal! *Umarmung*
Deine Vicky
26.09.2020 | 17:42 Uhr
Liebe Vicky!
War gut geschrieben,
zuerst scheinbar schon eine Erklärung durch die Heizung, und dann noch eine Pointe!

Ganz besonders liebe Grüße an dich und deinen schreibenden Freund.
R ✿
07.09.2020 | 11:53 Uhr
Gute Geschichte, auch wenn sie diesmal von Stil etwas anders und nicht wirklich mysteriös war ;)
Wie immer freue ich mich natürlich auf weitere Geschichten!
LG

Antwort von Mirfineth am 25.09.2020 | 16:42 Uhr
Sei herzlich gegrüßt, meine wunderbare Animorphsexpertin, :-*
ich stimme dir natürlich zu. Die Geschichte „Bob und Mandy“ hat nichts Übernatürliches an sich und entstammt auch nicht der TV-Serie „X-Factor“, aber ich wollte sie trotzdem in diese Kurzgeschichtensammlung aufnehmen, weil sie einfach sehr amüsant und niedlich ist und man aus ihr wirklich etwas lernen kann.
In den nächsten beiden Kurzgeschichten geht es dann wieder deutlich mysteriöser zu. Die erste Geschichte handelt von einem Geist, der nachts in der Küche einer Familie spukt, und die zweite Geschichte handelt von einem Schönheitssalon, dessen Besitzerin anscheinend eine Hexe ist. Beide Geschichten haben kein Happy End, aber du darfst trotzdem gespannt sein, was der Autor (das bin ja nicht ich) dir diesmal zu bieten hat. ;-)
Viele liebevolle Umarmungen von deiner
Vicky Beutlin
30.07.2020 | 19:41 Uhr
Liebe Vicky!
Die Hunde waren ja so süß!
Wenn Karma zurückschlägt, sitzen wir Leser (oder die 2 Hundebesitzerfamilien) in der ersten Reihe und applaudieren lachend.
Lieben Gruß an euch beide.
R ㋡

Antwort von Mirfineth am 25.09.2020 | 16:40 Uhr
Viele herzliche Grüße an meine Lieblings-Spätzin! :-)
Oh ja, da hast du ein wahres Wort gesprochen: Die kleinen Welpen von Bob und Mandy sind soooooo niedlich! Ich würde sie gerne mal streicheln. Wie schön, dass es Daniel und Nicole nicht gelungen ist, sie zu stehlen, sondern dass sie weiterhin bei ihren Eltern und den beiden Hundebesitzerfamilien bleiben dürfen, wo es ihnen mit Sicherheit viel besser ergeht.
Nicht immer ist es im Leben so, dass Verbrecher für schlechte Taten bestraft werden und das Schicksal ihnen eine Lektion erteilt, aber in dieser Geschichte war dies eindeutig der Fall. :-D :-D
Wenn Daniel und Nicole den Sturz den Wasserfall hinunter überhaupt überleben, dann werden sie bestimmt in absehbarer Zukunft keine Hunde mehr stehlen…
Wer zuletzt lacht, lacht am besten! ;-)
Alles Gute von deiner
Vicky
16.06.2020 | 19:05 Uhr
Liebe Vicky & Freund!
Die Jungs haben keinen Respekt vor dem Alter und seiner Weisheit.
Zum Glück ist wohl keinen Unbeteiligten dabei das Trommelfell geplatzt, die Jungs selber hatten ja ein selbstverursachtes Knalltrauma.
Aber für den alten Mann freu ich mich, er kann nun wieder mitten im Leben stehen und mit seiner geliebten Musik auftreten.
Das ist natürlich ein Happy End.
Liebe Grüße.
R ☆

Antwort von Mirfineth am 29.07.2020 | 16:23 Uhr
Einen wunderschönen guten Nachmittag, meine liebe R., :-*
der Autor dieser Mystery-Kurzgeschichten sowie ich selbst grüßen dich ganz herzlich und danken dir für dein Review! <3
In der Geschichte ist nicht die Rede davon, inwiefern das Gehör der beiden Jungen durch die extrem laute Musik beschädigt wurde. Vielleicht haben sie ja schalldichte Kopfhörer aufgesetzt, bevor sie die Musikanlage aufgedreht haben. Aber du hast schon Recht – bei näherer Betrachtung wirkt es sehr seltsam, dass weder Mark und Jimmy noch andere Personen (z.B. unbeteiligte Passanten) durch diesen Lärm bleibende Schäden davongetragen haben; der Einzige, bei dem sich etwas veränderte, war Allan Stone selbst.
Mark scheint ziemlich eingebildet bzw. selbstverliebt zu sein, wenn er sogar von einem Experten überhaupt keine Ratschläge annimmt und jegliche Kritik an seinen musikalischen Fähigkeiten sofort abweist. Ein solches Verhalten ist in der Tat sehr unverschämt und respektlos… Gut, dass Marks Racheakt für Allan keine negativen Konsequenzen hatte, sondern ihm im Gegenteil viel Glück beschert hat. Nun kann Allan wieder normal hören, zusammen mit einer Band musizieren und genauso leben, wie er gelebt hat, bevor sein Gehör schlechter wurde. Mögen ihm noch viele glückliche Lebensjahre mit vielen musikalischen Erfolgen vergönnt sein! :-D
Die nächste Kurzgeschichte in dieser Sammlung wird ebenfalls ein Happy End haben. Es geht um zwei Hundediebe, welche ein preisgekröntes Hundepärchen und ihre Welpen stehlen wollen… Besonders übernatürlich oder mysteriös ist diese Geschichte zwar nicht, aber dafür voller Situationskomik. ;-)
Bis bald! *Umarmung*
Deine Vicky
PS:
Wenn ich an dieser Stelle mal eine kleine Empfehlung in eigener Sache aussprechen darf: Die Geschichten der Autorin „Gentle Storm“ würden dir bestimmt gefallen. Du findest sowohl diese Autorin als auch die meisten ihrer Geschichten in meinen Favoritenlisten. Gentle Storm hat einen sehr eloquenten Schreibstil und verfasst Texte, die gleichzeitig spannend, mysteriös, bewegend und humorvoll sind. Außerdem beantwortet sie jedes Review und ist immer an konstruktiven Rückmeldungen zu ihren Geschichten interessiert. Sie würde sich bestimmt über das eine oder andere Review von dir freuen. Gentle Storm und ich kennen einander auch im realen Leben, wir sind schon seit vielen Jahren miteinander befreundet. <3
14.05.2020 | 18:33 Uhr
Liebe Vicky und Freund!
Aber als Susan vor seinem Haus umknickte, sagte sie ja schon was von einem untreuen Freund.
Also muss das nicht zwingend Alan gewesen sein, vielleicht war er die 2. Chance für sie, es besser zu erleben.
Nur konnte Alan sie eben auch nicht halten.

Kann ich gut verstehen, dass sie einem notorischen Flirter einfach nicht glaubt, dass er die lieben Worte zu Susan ernst meint.
Nun hat er seien große Liebe verloren für ein bisschen mehr Umsatz.
Ein lehrreiches Kapitel.
Liebe Grüße.
R ₪

Antwort von Mirfineth am 16.06.2020 | 13:25 Uhr
Viele herzliche Grüße ins schöne Österreich! :-)
Nun ja, was soll man zu dieser Kurzgeschichte sagen? Daran sieht man mal wieder, wohin es führen kann, wenn jemandem das Geld bzw. der Profit wichtiger ist als die Gefühle seiner Mitmenschen… Alan hat einfach nicht begriffen, wie ernst Susan es meint – dass sie sich wirklich von ihm trennen wird, wenn er nicht mit dem Flirten aufhört. Alan selbst wusste natürlich, dass er nur Susan aufrichtig liebte und dass die schönen Worte, die er zu seinen Kundinnen sprach, nur hohl und leer waren. Doch für Susan war dies schwer zu glauben, zumal sie in der Vergangenheit bereits einmal von einem festen Freund betrogen wurde.
Susans Tod am Ende der Geschichte ist sehr mysteriös, wie es sich für X-Factor-Episoden gehört. ;-) Hat sich Susan bereits vor fünfzig Jahren das Leben genommen, als sie von ihrem ersten Freund betrogen wurde, und als sie mit Alan zusammen war, war sie bereits ein Geist? Oder hat sich Susan erst wegen Alan das Leben genommen – aber warum liegt ihr Todesdatum dann schon so weit zurück? Und was wäre passiert, wenn Alan und Susan weiterhin zusammengeblieben wären, wenn Alan ein für alle Mal mit dem Flirten aufgehört hätte? Hätte Susans Grabstein dann überhaupt existiert?
Auf jeden Fall war es wohl so, dass sich Susan von der Beziehung mit Alan etwas Besseres erhofft hatte als von der Beziehung mit ihrem ersten Freund, und dass sie bitter enttäuscht war, als sich herausstellte, dass auch Alan mit anderen Frauen flirtet.
Alan wird es jetzt nach Susans Tod mit Sicherheit schwerfallen, jemals wieder eine andere Frau zu lieben. Aber das hat er sich irgendwie ja selbst zuzuschreiben…
In der nächsten Geschichte dieser Mystery-Kurzgeschichtensammlung gibt es wieder ein Happy End – es geht um einen schwerhörigen Musiker, zwei rachsüchtige Jugendliche und eine Art Wunderheilung. ;-)
Vielen Dank für dein Review und bis bald! *knuddel*
Deine Vicky
07.05.2020 | 10:37 Uhr
Oh was für eine herrlich-schaurige Geschichte!
Ich hatte richtig Gänsehaut, vor allem da es auch im wahren Leben Häuser und Gegenstände zu geben scheint, die ihren Besitzern Unglück oder den Tod bringen.
Das Ende war hier eindeutig der Höhepunkt!
GLG

Antwort von Mirfineth am 14.05.2020 | 15:38 Uhr
Einen wunderschönen guten Nachmittag, meine liebe Ravaari, :-)
ich schließe mich deiner Meinung an: Bei dieser Geschichte läuft auch mir eine wohlige Gänsehaut den Rücken runter… Es ist schon sehr unheimlich, sich vorzustellen, dass Napoleons Kapuzenstuhl seit mehreren Jahrhunderten sein Unwesen treibt und so vielen Dutzenden Menschen den Tod gebracht hat… *brrrrrrr*
Einerseits kann man immer sehr schnell sagen, dass so etwas nur sinnloser Aberglaube ist und dass in Wirklichkeit ein einfacher Gegenstand keinem Menschen den Tod bringen kann, aber andererseits gibt es mit Sicherheit zwischen Himmel und Erde mehr mysteriöse Vorfälle, als wir mit unserem normalen Menschenverstand begreifen können…
Bei den meisten Geschichten ist es so, dass das Ende der Höhepunkt ist, aber bei der Geschichte „Der Kapuzenstuhl“ wurde dies ganz besonders deutlich, da am Ende sogar ein Mensch auf sehr tragische Art und Weise sein Leben verloren hat. Der arme Jason Fuller – wäre er doch nur nie auf die Idee gekommen, den Kapuzenstuhl zu Feuerholz verarbeiten zu wollen…
Die nächste Geschichte dieser Mystery-Kurzgeschichtensammlung handelt von einem erfolgreichen Verkäufer, einer eifersüchtigen jungen Frau und einer unglücklichen Liebe… Du darfst gespannt sein. ^^
Herzliche Grüße und bis bald, <3
deine Vicky Beutlin
26.04.2020 | 15:18 Uhr
Liebe Vicky!
Napoleons "Thron" war sicher eine wunderbare Rarität und Antiquität.
Aber er zeigt sich als Todesbringer.
Und er hat fast wie ein lebendes Wesen nicht zugelassen, dass er oder sein Geheimnis zerstört wird.
Nun fällt er in die Verlassenschaft
und wird noch vielen späteren Besitzern und weiteren Menschen den Tod bringen können.
Schönen Sonntag!
R ◆

Antwort von Mirfineth am 14.05.2020 | 15:37 Uhr
Ganz viele liebevolle Umarmungen nach Österreich, <3
herzlichen Dank dafür, dass du auch bei meiner Mystery-Kurzgeschichtensammlung immer so fleißig Reviews schreibst. Der Original-Autor der Geschichten freut sich jedes Mal sehr, wenn ich ihm die Reviews weiterleite. :-)
Ich weiß nicht, ob die Geschichte „Der Kapuzenstuhl“ auf wahren Begebenheiten beruht, also ob Napoleon wirklich einen solchen „Thron“ anfertigen ließ, der allen seinen Besitzern Unglück brachte. Mir persönlich kommt es so vor, als sei der Kapuzenstuhl von einem bösen Geist besessen gewesen, wie etwa der Geist „Wendigo“, der in Stephen Kings Roman „Friedhof der Kuscheltiere“ Besitz von den untoten Menschen und Tieren ergreift.
Was am Ende der Geschichte aus dem Kapuzenstuhl wurde, bleibt offen. Mit Sicherheit wurde er nicht zerstört – es ist ja anscheinend unmöglich, den Kapuzenstuhl zu zerstören, ohne dass man selbst dabei stirbt, wie man am Beispiel von Jason Fuller sehen kann. Wahrscheinlich landete der Kapuzenstuhl wieder in einem Antiquitätengeschäft, wurde an den nächsten Kunden verkauft und konnte sein todbringendes Wirken fortsetzen. Es wird in der Geschichte ebenfalls nicht beantwortet, ob es irgendeine Möglichkeit gibt, dem Kapuzenstuhl Einhalt zu gebieten und den Fluch, der auf ihm lastet, zu brechen.
Ich wünsche dir noch einen schönen Nachmittag! :-*
Deine Vicky
06.04.2020 | 14:14 Uhr
Oh das war richtig unheimlich, armer Kevin, auch wenn er wirklich gemein zu seinem Bruder war, hat er das nicht verdient.
Schön geschrieben wie auch die erste Geschichte, sehr gut!
GLG

Antwort von Mirfineth am 25.04.2020 | 15:44 Uhr
Hallo meine allerliebste Ravaari, <3
da hast du vollkommen Recht: So einen grausamen Tod wünscht man doch niemandem! Allein schon die Vorstellung, dass das Monster Kevin bei lebendigem Leib gefressen hat… gruselig… *schauder* …
Natürlich hätte Kevin den kleinen Eric nicht so mies behandeln dürfen – er hätte ihm von Anfang an glauben sollen, dass wirklich ein Monster im Schrank ist, anstatt sich nur über ihn lustig zu machen und ihn in der Schule sowie vor den drei Freunden bloßzustellen. Für dieses gehässige Verhalten ist Kevin dann sehr hart bestraft worden…
Ich leite sämtliche Reviews zu dieser Mystery-Kurzgeschichtensammlung an den Original-Autor der Geschichten weiter, der jedes Mal begeistert davon ist, wie gut die Geschichten bei der FF.de-Leserschaft ankommen. :-D
Vielen Dank für dein Review und bis zum nächsten Mal! :-*
Deine Vicky Beutlin
05.04.2020 | 17:50 Uhr
Liebe Vicky!
Erzählt dein Freund X-Factor-Episoden nach oder denkt er sich das aus?

Jedes Kind hat irgendwann ein imaginäres Monster im Schrank oder meistens eher unter dem Bett,
und versierte Eltern können das auch immer gut vertreiben.
Aber hier war das Monster wirklich kinderfressend.

Das war eine wirklich schlimme Episode im Vergleich zur letzten, die sehr friedlich ausging.
Die Eltern müssen nun ewig um ihr Kind trauern, ohne genau zu wissen, was passiert ist.
Und der Bruder und die Freunde müssen sich ewig Vorwürfe machen.
Liebe Grüße.
R ♪ ♫ ♪♪

Antwort von Mirfineth am 25.04.2020 | 15:43 Uhr
Hallo meine allerliebste „Frau Internet-Spatz“, :-*
um deine Frage zu beantworten: Die meisten Geschichten, die ich in dieser Mystery-Kurzgeschichtensammlung hochlade, basieren auf „X-Factor“-Episoden, sind also nicht komplett selbst erfunden, sondern mein Freund hat sozusagen nur die entsprechende Folge der TV-Serie verschriftlicht. Es gibt jedoch auch Geschichten, die sich mein Freund komplett selbst ausgedacht hat, oder die auf anderen Filmen / Serien basieren. Insgesamt wird diese Mystery-Kurzgeschichtensammlung übrigens 44 Kapitel haben, wobei manche Geschichten in mehrere Kapitel aufgeteilt werden.
Nein, das Monster in Erics Schrank ließ sich auch durch die Bemühungen der Eltern nicht vertreiben… Eine wirklich grauenvolle Situation, in welche die Familie geraten ist – die Eltern sowie Kevins Freunde werden nie hundertprozentig erfahren, was aus Kevin geworden ist, geschweige denn, dass sie seinen Leichnam begraben könnten. Das Monster ist vermutlich zu einer anderen Familie gegangen und wartet auf sein nächstes Opfer, und Eric wird für den Rest seines Lebens darunter leiden, dass er seinen Bruder nicht retten konnte. Im Grunde genommen ist Kevin ja selbst schuld an seinem Schicksal – warum hat er Eric nicht geglaubt? –, aber trotzdem hat er einen solchen Tod nicht verdient.
Leider sind solche Happy Ends wie bei „Die Kapelle“ bei „X-Factor“-Episoden sehr selten… Meistens enden die „X-Factor“-Episoden damit, dass irgendjemand stirbt oder dass die Geschichte aus einem anderen Grund schlecht ausgeht. (Ausnahmen bestätigen die Regel. ^^)
In der nächsten Mystery-Kurzgeschichte geht es um ein wertvolles, altes Möbelstück, auf dem ein schrecklicher Fluch lastet… Du darfst gespannt sein. ;-)
Herzliche Grüße und bis bald,
deine Vicky
31.03.2020 | 16:40 Uhr
Hallo Mirfineth,

Ich finde es eine gute Idee, diese Geschichten hochzuladen, auch wenn sie nicht von dir kommen. So, wie ich das verstanden habe, basieren sie auf einem wahren Hintergrund, oder?
Es ist wirklich faszinierend, welche Fügungen sich im Leben manchmal ergeben. Besonders gut gefällt mir in diesem Kapitel, dass das Entscheidende ist, warum Jennifer in der Kapelle saß. Es ging ihr nicht um das Erbe, sondern darum, etwas für den Toten zu tun, obwohl sie ihn nicht kannte. Das Erbe ist ein schöner Nebeneffekt, aber eigentlich geht es ihr um die Nächstenliebe.
Daran kann man sich auf jeden Fall ein Beispiel nehmen!

Liebe Grüße
Elenor

Antwort von Mirfineth am 04.04.2020 | 17:14 Uhr
Hallo liebe Elenor! :-)
Vielen herzlichen Dank für deine positive Rückmeldung zum ersten Kapitel dieser Mystery-Kurzgeschichtensammlung. Ich lade die Geschichten im Auftrag eines guten Freundes von mir hoch, weil er selbst hier bei FF.de keinen Account haben möchte.
Jein. Die Episoden der TV-Serie „X-Factor: Das Unfassbare“ basieren nicht alle auf wahren Begebenheiten. Manche dieser Geschichten sind tatsächlich passiert, manche sind komplett fiktiv. Die Zuschauer sollen raten, ob die jeweilige Geschichte wahr ist oder nicht.
Ich fand die Geschichte „Die Kapelle“ sehr bewegend. Jennifer hat wirklich aus reiner Nächstenliebe gehandelt, da sie über das Erbe ja noch gar nicht Bescheid wusste, als sie sich dazu entschloss, an der Trauerfeier teilzunehmen. Sie hatte einfach Mitleid mit dem Toten, obwohl er für sie ein Fremder war; sie konnte nicht verstehen, warum überhaupt niemand gekommen war, um sich von dem Toten zu verabschieden. Ich stimme dir voll und ganz zu: Dieses Verhalten ist außerordentlich nachahmenswert!
Und letztendlich wurde Jennifer dafür reich belohnt, obwohl sie natürlich keine Belohnung erwartet hatte. Wie das Leben so spielt… :-)
Viele schöne Grüße,
deine Vicky
PS: Ich unterschreibe mit „Vicky“, weil ich im realen Leben „Victoria“ heiße und diesen Namen gegenüber jeglichen erfundenen Nicknamen bevorzuge. ;-)
30.03.2020 | 15:51 Uhr
Liebe Vicky und Freund!
Eine berührende Geschichte à la X-Factor!
Das Erbe hat die richtige Person bekommen, keine habgierige, sondern eine mitfühlende mit Herz, die auch nachher noch geerdet blieb.
Denn von des Toten Familie hätte niemand das Erbe verdient, wenn sie ihn nicht mal verabschieden wollten.

Ich mag Kurzgeschichten, und diese war auch sehr gut geschrieben.
Stern für deinen Freund fürs Schreiben, und für dich, Vicky, fürs Hochladen.
Herzlichst.
R ♡

Antwort von Mirfineth am 04.04.2020 | 17:14 Uhr
Viele herzliche Grüße an meine liebe R., :-*
ich danke dir vielmals für dein Review, den Favoriteneintrag und das Sternchen zu dieser Mystery-Kurzgeschichtensammlung, auch wenn ich die Geschichten ja nicht selbst verfasst habe. Ich werde deine positive Rückmeldung auf jeden Fall an den Original-Autor (der keinen Account bei FF.de besitzt) weiterleiten, bestimmt freut er sich darüber. :-)
Die habgierigen Familienmitglieder des Toten waren nur an seinem Vermögen interessiert, für sie zählte nur das Geld, auf menschlicher Ebene war ihnen der Tote vollkommen egal. Nein, sie hätten das Erbe wirklich nicht verdient, da sie noch nicht einmal zur Trauerfeier erschienen sind. Es hätte den Toten sicherlich glücklich gemacht, wenn er erfahren hätte, dass aus reiner Nächstenliebe und Warmherzigkeit eine völlig fremde Frau seine Trauerfeier besucht hat.
Jennifer war eindeutig die richtige Person, um den Toten zu beerben. Das viele Geld ist ihr anscheinend nicht „zu Kopf gestiegen“, sondern sie hat weiterhin ein relativ normales Leben geführt. Daran kann man sich wirklich ein Beispiel nehmen! Meiner Meinung nach ist „Die Kapelle“ eine sehr bewegende Geschichte mit Gänsehautgarantie, auch wenn es nicht darum geht, sich zu gruseln, sondern darum, mit der Protagonistin mitzufühlen.
Alles Gute und noch einen schönen Nachmittag / Abend! <3
Deine Vicky
30.03.2020 | 15:06 Uhr
Hallo liebe Mirfineth!
Erst mal muss ich sagen, dass ich es toll von dir finde, dass du diese Geschichten(Sammlung) für deinen Freund hier hochlädst und es ist wirklich eine Bereicherung.
Als alteingesessener Fan von Geschichten wie X-Factor und Co liebe ich ja solche unglaublichen Geschichten, die durchaus auch im wahren Leben passieren können.

Die Geschichte rund um Jennifer , den Anwalt Mister Willson und den armen Mister Perez dem nicht einmal jemand seiner eigenen Familie die letze Ehre erweisen wollte, war schön und interessant geschrieben.
Immerhin tun wir manchmal doch auch im wahren Leben Dinge, die wir uns im ersten Moment nicht erklären können, die dann aber weitreichende Folgen haben.
Schön, dass Jennifer sich ein Herz gefasst hat und bei der Trauerfeier geblieben ist.
Toll, dass sie weiterhin unterrichtet und das Geld ihren guten Charakter nicht zum Negativen verändert hat.
Wären alle Menschen so wie die Frau in dieser Geschichte, besonders die Reichen, wäre die Welt sicher ein besserer Ort, vielen Dank also an dich für´s hochladen und einen noch größeren an deinen freund für´s schreiben, ich hoffe dass noch viele Geschichten nachkommen <3
LG!

Antwort von Mirfineth am 04.04.2020 | 17:13 Uhr
Sei herzlich gegrüßt, meine allerliebste Ravaari! <3
Wie schön, dass ich dir mit dieser Mystery-Kurzgeschichtensammlung so eine große Freude bereiten konnte, dass du, außer ein Review zu schreiben, die Geschichte(n) sogar favorisiert und mit einem Sternchen versehen hast! Der Original-Autor dieser Geschichten (mit dem ich bereits seit dem Jahr 2008 befreundet bin) wird sich bestimmt freuen, wenn ich ihm erzähle, dass du seine Geschichten als „Bereicherung“ bezeichnet hast. ^^ Ich hatte schon irgendwie damit gerechnet, dass dir so etwas gefällt, weil du für übernatürliche Phänomene, Fantasy und Science-Fiction generell sehr zu haben bist. :-)
Es war wohl eine glückliche Fügung des Schicksals, dass sich Jennifer dazu entschlossen hat, an der Trauerfeier in der Kapelle teilzunehmen. Im Nachhinein konnte sie sich selbst vermutlich nicht erklären, warum sie so gehandelt hat, aber sie hat auf jeden Fall richtig gehandelt. Mr Perez war wirklich zu bedauern, weil ihn zu seinen Lebzeiten niemand ernsthaft geliebt zu haben scheint und alle seine Umgebungspersonen nur an seinem Geld interessiert waren. Für Jennifer hingegen spielte das Vermögen des Toten keine Rolle, weil sie nicht im Geringsten geahnt hat, dass sie den Toten später beerben würde.
Ebenso wie du finde auch ich es gut, dass Jennifer trotz ihres neu erworbenen Reichtums weiterhin ihrem Beruf nachgegangen ist. Daran könnte sich mein Jeremy aus „Blindgänger“ durchaus ein Beispiel nehmen! Ein Beruf ist schließlich nicht nur dazu da, um Geld zu verdienen, sondern er verleiht dem Leben auch eine gewisse Struktur und eine gewisse Sinnhaftigkeit. Schade, dass das Geld den Charakter so vieler Menschen auf der Welt verdirbt und dass sich alles nur noch um materiellen Besitz dreht, anstatt um die Nächstenliebe…
Ich werde in Kürze eine weitere Geschichte in dieser Kurzgeschichtensammlung hochladen – allerdings wird diese zweite Geschichte inhaltlich ganz anders sein als die erste, diesmal wirst du dich bestimmt gruseln... ;-)
Viele liebevolle Umarmungen und bis bald,
deine Vicky Beutlin
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