Anzeigeoptionen  Review schreiben Regelverstoß melden Sortieren 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 
Autor: Honora
Reviews 1 bis 25 (von 80 insgesamt):
08.02.2021 | 16:38 Uhr
Liebe Honora,
nach einem harten Kampf folgt ein Sieg, aber nicht unbedingt nur Freude... Das hast du gut herausgearbeitet!
Dann lockert das lustige Gespräch über die Axt auf :). Und Gandalf holt Faramir wieder ins Hier und Jetzt. Ein interessantes Gespräch über Entscheidungen und Konsequenzen. Welcher Leser fühlt sich da nicht angesprochen?!?
Die Sonnenstrahlen sind am Ende das Zeichen für: Weiter geht´s! Wunderbar anschaulich!
grüße, Else
07.02.2021 | 14:35 Uhr
Hallo Honora!
Ein spannendes Kapitel wieder! Du hast Faramirs Zweikämpfe sehr eindrucksvoll beschrieben. Besonders spannend war der Kampf zwischen ihm und dem grausamen Ork-Hauptmann mit dem Morgenstern. Leider muss der tapfere Mablung dabei sein Leben lassen. In Faramir gewinnt der Hass auf den Ork die Oberhand und er wird im Kampf fast tollkühn. Aber es gelingt ihm aufgrund seiner Geschicklichkeit, den Ork zu besiegen. Das war eine ganz neue Seite an Faramir, die du da beleuchtet hast. Ich denke, dass dies Faramir auch irgendwie zu schaffen macht, dass er auch so sein kann. Das Gespräch zwischen ihm und Gandalf hat mir auch sehr gut gefallen. Die weisen Worte des Zauberers lassen Faramir wieder Hoffnung schöpfen.
Tolles Kapitel wieder!

Schönen Sonntag noch
Celebne
04.02.2021 | 10:07 Uhr
:O
Ja spielt denn Mittelerde verrückt? Vor solchem Heldenmut bekommt man ja noch ganz feuchte Augen *schnief*
Das ist so dramatisch wie im Film, bzw. sogar noch mehr Endzeitstimmung. Hoffentlich gehts Gimli, Legolas und Aragorn gut. Hoffentlich kommt Gandalf bald. Und Faramir wird den Teufel tun und sterben! Da wartet noch jemand auf ihn!
Ich bin wirklich seehr gespannt!
LG

Antwort von Honora am 06.02.2021 | 17:31 Uhr
Hallo Silberschatten,

dein Review ehrt mich *schnüff*. Es freut mich wahnsinnig, wenn ihr Leser, meine Geschreibsel so gut wie die Filme findet. Das ist das größte Lob überhaupt.
Aragorn, Legolas und Gimli sind ziemlich zäh, ich denke, dass bei ihnen alles gut lief. Keine Angst, Gandalf wird auch noch auftauchen, aber die Nacht müssen alle ohne ihn überstehen.
Faramir muss seinen Mann stehen, die Schlacht ist noch nicht vorbei. Wenn Denethor ihn bei Helms Klamm gesehen hätte, er wäre so verdammt stolz auf ihn.

Vielen Dank für dein liebes Review :) Das hat mich sosehr gefreut. Es ist wirklich rührend, wie toll die Unterstützung meiner Leser ist :)

LG Honora
04.02.2021 | 09:40 Uhr
Hey, oh nein!! Hier geht wieder alles schief! Ich mach mir grade Sorgen, auweia
Denethor wird nachvollziehbar, wie die Trauer ihn veränderte und zerbricht.. Also ich finde es gelungen, wie du ihm mehr Hintergrund gibst. Aber traurig und hoffnungslos erscheint es auf jeden Fall. Ebenso wie die Szene mit Eowyn und Boromir, der momentan keine Kraft mehr hat.
Dann Sam und Frodo.. Die Sonnenblumen waren schön. Aber auch hier nimmt es ein böses Ende. Wie hatte Gollum nur so schnell den Ring an sich nehmen können.. Da schwindet die ganze schöne Hoffnung auf ein freies Mittelerde dahin. Denn Gollum scheint zu wenig freien Willen zu besitzen, um sich noch gegen Sauron aufzulehnen. Argh, ich hoffe mal es gibt doch noch eine unerwartete, rettende Wendung?!
LG

Antwort von Honora am 06.02.2021 | 17:13 Uhr
Hallo Silberschatten :)

ja, es ist leider ein etwas trauriges Kapitel. Denethor wird von so vielen oft als "böser Vater" dargestellt. Vor allem, wenn es um die ungleiche Behandlung der Brüder geht. Aber ich finde, da stecken viele Emotionen unter seiner Maske, die er sorgfältig vor allen versucht zu verbergen. Aber der "vermeintliche" Tod von Faramir hat ihn tief verletzt und die Maske damit zum Bröckeln gebracht. In diesem Kapitel wollte ich seine wahren Gefühle etwas herauskitzeln ohne seinen Charakter allzustark zu verändern, aber seine Reaktionen dem Leser ein wenig verständlicher rüber bringen.
Boromir ist ziemlich fertig. Er versucht seine Haltung zu bewahren, da er ja Sohn des Truchsess ist und er somit auch die Verantwortung hat, seinem Volk Hoffnung zu geben. Aber Verzweiflung und Angst nisten sich langsam in sein Herz.
Die Sonnenblumen waren ein Symbol, das alle Erzählstränge zusammenhalten soll. Ich finde die Sonnenblumen ein passendes Symbol für Hoffnung. Bei Denethor und Boromir zerbricht die Hoffnung in Scherben, als beide realisieren, sie haben ihren Bruden/Sohn verloren. Als Boromir Eowyn sieht, möchte er in ihr ein kleines Stückchen Hoffnung sehen, aber er gleichzeitig fürchtet er sich davor, dass er Eowyn und mit ihr die Hoffnung verliert. Bei Sam ist es sein unerschütterliche Glaube an die Hoffnung (auf ein friedliches Leben im Auenland), der ihn weiterantreibt.
Momentan sieht es alles sehr hoffnungslos aus, aber das ist auch so gewollt. Aber keine Angst, ich plane noch einige (hoffentlich unerwartete) Wendungen ;)
Vielen Dank für dein Review^^

LG Honora
30.01.2021 | 14:59 Uhr
Hallo Honora!
Faramir nimmt also an der Schlacht um Helms Klamm teil. Ich dachte schon, dass Halbarad Faramir verachten würde wegen seiner unbedachten Äußerung über die Anzahl der Waldläufer. Aber Aragorn kennt Faramir besser: Er setzt sogar ziemlich viel Vertrauen in ihm und gibt ihm den Oberbefehl über die Dunedain des Nordens. Die Schlacht um Helms Klamm ist auf jeden Fall spannend beschrieben, und ich hoffe, sie geht gut aus wie in Film/Buch. Witzig fand ich Faramir als schmunzelnden Beobachter der Neckereien zwischen Gimli und Legolas. Ich freue mich jedenfalls auf die Fortsetzung.

Liebe Grüße und schönes Wochenende noch

Celebne

Antwort von Honora am 06.02.2021 | 16:45 Uhr
Hallo Celebne,

Halbarad setzt vollstes Vertrauen in Aragorns Einschätzung. Und Aragorn ist ein guter Menschenkenner, er kennt Faramirs Stärke, von der der Gute oft selbst nichts weiß^^ Ich denke, dass Halbarad am Anfang sicher nicht das beste Bild von Faramir hatte, aber im Laufe der Schlacht, hat sich sein Bild von Faramir zum Positiven gewendet.
Es freut mich, dass mir die Schilderung der Schlacht gut gelungen ist. Wie sie ausgeht, wird natürlich noch nicht verraten ;)
Ja, die Szene war bewusst humorvoll geschrieben, um die ganze düstere Szene ein wenig aufzulockern. Außerdem liebe ich den Legolas-Gimli-Humor xDD

LG Honora
29.01.2021 | 11:05 Uhr
Liebe Honora,
es bleibt sehr aufwühlend!
Du beschreibst die Gefühle sehr gut. Besonders gefällt mir, wie du zeigst, wie unterschiedlich mit Trauer umgegangen wird.
Auch der Titel ist gut gewählt. Erstmal verwirrend. Aber dann macht er total Sinn :)
Und dann Gollum! Du schilderst seine Gedanken sehr passend. Es ist spannend und es bleibt spannend.
Grüße, Else

Antwort von Honora am 06.02.2021 | 16:34 Uhr
Hallo Else,

ja, das Kapitel ist wieder sehr emotional. Es freut mich, dass es mir gelungen ist, die Gefühle gut zu beschreiben.
Der Titel ist mir sehr spontan gekommen und ist ein wenig anders als sonst, aber ich wollte etwas symbolisches, das alle Erzählstränge miteinander verknüpft.
Gollum hat richtig Spaß gemacht zu schreiben xD
Vielen Dank für dein Review^^

LG Honora
24.01.2021 | 09:48 Uhr
Hallo Honora!
Schön, dass es hier wieder weitergeht. Ich kann mir gut vorstellen, dass Éowyn sich in Minas Tirith nicht wohl fühlt. Sie ist ja eher ländlich aufgewachsen und die weiße Stadt muss ihr wie eine Steinwüste vorkommen. Du hast auch Denethor sehr gut beschrieben. Sein Verhalten, und wie er nach dem Gespräch mit Boromir endlich auch mal Gefühle zeigt. Ich dachte schon, Faramirs angeblicher Tod läßt ihn kalt. Aber zum Glück ist es doch nicht so.
Der Rest des Kapitels beleuchtet die Wanderung von Frodo, Sam und Gollum, wo es eine sehr interessante Wendung der Geschichte gibt. Gollum haut mit dem Ring also ab! Ich befürchte, dass dieser verrückte Kerl den Schergen von Sauron direkt in die Arme läuft. Frodo ist viel zu erschöpft, um Gollum zu verfolgen, und Sam wirkt recht ungeschickt. Ich bin ja echt gespannt, wie diese Geschichte sich jetzt weiterentwickelt!
Das Kapitel war wieder sehr spannend und ich hoffe, dass es bald wieder weitergeht.

Liebe Grüße
Celebne

Antwort von Honora am 24.01.2021 | 12:03 Uhr
Hallo Celebne,

nein, Eowyn fühlt sich sehr unwohl in Minas Tirith. Sie hat ihre Heimat und viele wichtige Personen verloren bzw. weiß nicht, dass manche noch am Leben sind. Daher fühlt sie sich allein und Boromir hat mit seiner eigenen Trauer zu kämpfen bzw. er fühlt sich dem nicht gewachsen mit Eowyn zu reden. Ich denke, dass Turgo sich ein wenig um sie kümmert und nach ihr sieht.
Ich wollte Denethor nicht einseitig darstellen. Es wäre zu einfach ihn als den bösen, kalten Vater darzustellen. Mit Boromirs Kunde verliert Denethor die letzte Hoffnung. Als Truchsess verbietet ihm sein Stolz und seine Würde, dass er seine Schwäche und Angst offen zeigt. Er versteckt sich hinter seiner Makse aus Gleichgültigkeit und Kälte. Aber die Nachricht von Faramirs Tod, trifft ihn mit solcher Wucht, dass er sogar vor Boromir Gefühle zeigt.
Es war nur ein kleiner Einschub mit Sam und Frodo, aber die Folgen werden im Verlauf der Geschichte noch sehr wichtig sein. Ich finde es spannend mir zu überlegen, wie kleine Abweichungen von der Origninalstory realistisch genung sind, um der Geschichte einen völlig anderen Verlauf zu geben.
Wie es mit Gollum, den Ring und den Hobbits weitergeht, das wird sich noch zeigen.
Ich freue mich sehr, dass es dir wieder so gut gefallen hat.

LG Honora
15.01.2021 | 22:25 Uhr
Hallo Honora!

Ich bin gestern über die Lesempfehlungen (so eine geniale Funktion auf dieser Seite) auf deine Geschichte gestoßen. Ich muss zugeben, normalerweise mache ich eher einen Bogen um Liebesgeschichten. Vor allem welche mit "Love-Triangles". Aber habe dann doch mal angefangen zu lesen. Jetzt bin ich im 15. Kapitel und muss sagen, dass ich wirklich froh bin, deine Geschichte angeklickt zu haben!

Der Anfang war etwas holperig. Die Beschreibung, in welcher Beziehung die Elben zu ihren Gefühlen stehen, hat mich ziemlich abgeschreckt. Da sich das weder mit meinen Vorstellungen deckt, noch mit dem, wie ich Tolkiens Beschreibung der Elben verstanden habe. Am meisten deckt sich diese Vorstellung noch mit den Filmen, wo, außer Legolas, die Elben (leider) schon eher in die "gefühlskalte" Richtung geschoben wurden. Aber ich wollte trotzdem weiterlesen.
Und dann kam ich immer besser in die Geschichte rein.

Zum einen gefallen mir deine Charaktere. Du zeichnest sie dem Leser sehr authentisch vor. Sie haben nicht nur Schwächen, nicht nur Stärken. Boromir ist nicht nur der böse Mann, den Tawariel heiraten muss, der sich total einen Dreck um sie schert. Klar, jetzt im diesen Kapitel hat sich diese Seite an ihm auch gezeigt. Aber es gab eben auch schöne Momente zwischen den beiden. Und auch Tawariel nimmt das so wahr.
Du bringst ihre Situation so rüber, dass ich als Leser sie nachempfinden kann. Du gehst auch realistisch daran: Sie ist nicht erst total gegen die Stadt und nach fünf Kapiteln liebt sie sie. Aber sie hasst auch nicht alles an ihr und man merkt, wie sie sich langsam wohler fühlt, Minas Tirith aber noch immer nicht als ihr zu Hause sieht. Ich persönlich habe eine ähnliche Situation gerade endlich hinter mir und konnte an einigen Stellen deiner Geschichte mit Tawariel nur nicken, weil es mir genauso erging nach meinem Umzug (un der war ohne Zwangsheirat ;-P). Auch hast du Tawariel nicht zu einer bloßen Rebellin gemacht, sie ist zwar an manchen Punkten, wenn diese neuen Gefühle mit ihr durchgehen, recht "mutig", aber trotzdem hat sie auch Ängste, Zweifel und Träume. Einziges Manko: Dafür dass sie ihr bisheriges Leben lang gelernt hat, ihre Gefühle zu bezähmen - oder gar nicht erst zu fühlen - gewöhnt sie sich sehr schnell an diese.
Sogar Charaktere wie Turgo schaffst du so zu kreieren, dass man ihn wirklich lieb gewinnt (das ist gerade bei solchen "aufgeweckten" Charakteren eine hohe Kunst. Oft wirkt soetwas augesetzt oder übertrieben auf lustig getrimmt. Bei Turgo nehme ich das nicht so wahr). Das einzige Klischee war die Situation in der Schankstube, in der Turgo Faramir, gelinde gesagt, den Kopf wäscht. Ich finde, dass junge Charaktere manchmal in Filmen und ffs zu "weise" dargestellt werden oder die sind, die mit einem Satz die Erwachsenen auf den richtigen Weg bringen. Ich finde das nicht wirklich schlecht, aber manchmal etwas nervig.
Auch Faramir habe ich sehr zu schätzen gelernt, seinen inneren Kampf stellst du sehr gut dar. Ich selber ärgere mich über diese Ungerechtigkeit: Boromir könnte doch irgendeine bekommen, aber nein, es muss gerade Tawariel sein, die seinem Bruder so viel bedeutet... Argh! Und dabei musste Faramir schon so oft zurückstecken...

Auch deinen Schreibstil mag ich sehr. Besonders, dass du scheinbar auch ein Fan von kleinen Details bist. Ganz besonders ist mir da der kleine Nebensatz
<oder besuchten aus Versehen eine Theater-Aufführung für Kinder.>
in diesem Kapitel aufgefallen. Er wirkt so wenig wichtig für den Verlauf der Geschichte. Aber hinter diesem kurzen Satz versteckt sich eine Situation, wie sie eben das Leben schreibt. Ich hatte sofort eine eigene kleine Geschichte vor Augen, wie es dazu kam, dass sie die Aufführung zufällig mit angesehen haben. Solche kleinen Bemerkungen machen deine Geschichte lebensnaher, nahbarer, reicher und lebendiger. Und solche kleinen Momente gibt es oft in "Das Licht der Weißen Stadt".
Auch scheust du dich nicht davor, mal einen Charakter sterben zu lassen (wenn auch bisher keinen "großen"), was traurig, aber leider doch die Realität ist.

Ein paar Sachen sind mir auch noch negativ aufgefallen, aber eher Kleinigkeiten. Ein Beispiel: Ich schätze, dass, wenn jemand in so ein Elendsviertel mit medizinischer Versorgung und vor allem Essen kommt, das nicht so harmonisch ablaufen würde. Ich glaube, es würde Massenanstürme, vielleicht auch einen Aufruhr geben, weil jeder Hilfe braucht und will und einfordert.

Aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Ich selbst komme halt am besten mit Geschichten klar, die sehr realistischgehalten sind. Das heißt nicht, dass eine Geschichte wie deine, die in manchen Situationen auf das Positive setzt (wie in dem erster-Ring-Beispiel: Es gibt eben keine Revolte, sondern sie kann genau dem nachgehen, was sie tun wollte, Menschen helfen) schlechter ist! Nur, damit du nachvollziehen kannst, warum ich hier manche Sachen "kritisiere". :)

Zusammenfassend: Trotz des holprigen Einstiegs und ein paar subjektiv von mir empfundenen "Schönheitsfehlern" mag ich deine Geschichte sehr, was besonders an deinem Schreibstil, aber auch dem Plot (auf den ich, Asche auf mein Haupt, kaum eingegangen bin) und den Charakteren liegt.

So, jetzt ist das ein Roman geworden und teilweise ein recht verworrener, ich weiß. Aber ich bin ein bisschen zu platt gerade, um nochmal alles durchzulesen und auf Verständlichkeit zu prüfen. Deshalb: Wenn du bei etwas nicht weißt, was ich meine, frag gerne nach!


Ansonsten wünsche ich dir jetzt erstemal ein schönes Wochenende!
Liebe Grüße
Ichtys :-D

Antwort von Honora am 23.01.2021 | 11:33 Uhr
Liebe Ichtys,

so jetzt habe ich endlich Zeit dir ausführlich und in aller Ruhe zu antworten.
Ich konnte es erst gar nicht glauben, als ich dieses mega-geniale-lange Review gesehen habe. Vielen Dank für deine ausführliche und konstruktive Kritik. Das hilft mir sehr weiter mich zu verbessern. Vielen Dank du grandiose Review-Schreiberin :)

Ich bin auch sehr froh, dass du es getan hast und weitergelesen hast. Ganz so glücklich bin ich mit dem Anfang auch nicht mehr^^' Ich habe ungefähr vor einem Jahr mit der Geschichte begonnen und aus meinem jetzigen Standpunkt, würde ich einige Dinge auch anders machen. Es ist schon krass, wie sehr man sich weiterentwickelt.
Umso froher bin ich natürlich, dass du am Ball geblieben bist, obwohl Liebesgeschichten insbesondere Love-Triangles dich nicht so interessieren.

Die Sache mit den "gefühlskalten" Elben habe ich wohl etwas verwirrend dargestellt. In meiner Vorstellung können Elben natürlich wie alle anderen auch Gefühle empfinden, aber in der Öffentlichkeit gilt es "unhöflich" starke Gefühlsregungen zu zeigen. Weshalb sie in meinen Augen etwas kühl und sachlich rüber kommen. Es kann gut sein, dass ich mich da von den Bildern in den Filmen unbewusst beeinflussen lassen habe. Ich habe gerade für diese Geschichte den HdR nochmal gelesen, aber gerade die Hintergrundgeschichten aus dem "Silmarillion" oder "Nachrichten aus Mittelerde" kenne ich leider nicht.

Außerdem wollte ich Tawariels Charakter am Anfang bewusst kühler, abweisend und vielleicht ein wenig arrogant darstellen, um so einen größeren Kontrast zwischen Elben und Menschen aufzuzeigen. Ich fürchte, das ist ein wenig missglückt und ich bin ein wenig ins Klischee abgedriftet. Vor allem, wie du auch bereits gesagt hast, zeigt sie relativ schnell ihre Gefühle z.B. als sie Denethor die Stirn bietet. Auf der anderen Seite befindet sie sich in einer ihr völlig unbekannten Situation mit fremden Personen. Von demher dachte ich, dass diese Extremsituation ihre wahren Gefühle unter ihrer "höflichen Elbenmaske" einfach ausbrechen. Vielleicht ist das auch ein bisschen zu schnell passiert^^'

Vielen Dank für dein Lob hinsichtlich meiner Charakter. Ich gebe mir viel Mühe, sie möglichst facettenreich zu zeichnen. Wie du schon sagst, es gibt nicht nur den "bösen" Boromir, sondern er hat noch viel mehr Seiten an sich. Außerdem wollte ich eine Entwicklung in meinen Charakteren darstellen. Im Laufe der Geschichte machen sie Erfahrungen, erleben Schicksalsschläge und verändern sich auf eine möglichst realistische Art und Weise. Deswegen freut es mich umso mehr, dass dir meine Charaktere so gefallen.

Ich muss zugeben, dass ich Boromir vor einem Jahr recht wenig leiden konnte. Aber ich bin mit ihm gewachsen und habe ihn viel beser kennen gelernt. Er ist mir sehr ans Herz gewachsen, weshalb seine Rolle im Laufe der Geschichte äußerst wichtig wird. Generell habe ich festgestellt, dass ich auch kein Fan von triefender, kitschiger Romantik bin. Ich finde eine gute Mischung aus Romantik, Drama, Abenteuer und Action macht eine spannende Geschichte xD

Ich freue mich auch, dass du meine Nebencharaktere insbesondere Turgo so magst. Er war am Anfang tatsächlich nur ein unbeschriebenes Blatt, aber es hat Spaß gemacht ihn in die Geschichte zu integrieren und ihm seine eigene Geschichte zu geben. Ich finde Nebencharaktere sind etwas äußerst spannendes und geben einer Geschichte den besonderen Reiz und Glaubwürdigkeit. Sie sind nicht einfach nur igendwelche Personen, die grad durchs Bild laufens, sondern auch sie haben ihren Hintergrund.

Danke für deine Kritik in der Szene mit Faramir und Turgo. Das ist mir selber gar nicht so bewusst gewesen. Aber jetzt wo du es erklärt hast, kann ich nachvollziehen, was du gemeint hast. Ich werde in Zukunft da mal ein bisschen mehr drauf achten bei solchen Szenen^^

Ja, der Bruder-Konflikt ist natürlich bewusst so gewollt. Mein armer Faramir muss schon ziemlich viel einstecken, aber er wird daran wachsen. Boromir seinerseits wird auch noch mit seinen inneren Dämonen konfrontiert.

Oh, diese kleinen Details sind dir aufgefallen? *.* Das freut mich total. Ich stell mir das immer so bildlich vor und versuche es dann auch so zu verschriftlichen. Aber weil es nur Nebensächlichkeiten sind, kann ich die natürlich auch nicht allzusehr ausformulieren, weil ich dann zu schnell vom Plot abweichen würde. Und so manch einer Leser, wäre vermutlich auch schnell gelangweilt xD Vielleicht könnte man da mal so "special Kapitel" oder "spin offs" machen, wenn meinen Lesern diese kleinen Momente so gefallen^^

Ganz ehrlich? Es war furchtbar einen Charakter bewusst sterben zu lassen, auch wenn es nur ein Nebencharakter war. Ich habe so mit Tawariel gelitten. Aber es musste sein, es war für Tawariels charakterliche Entwicklung unabkömmlich und manchmal erfordert es die Story einfach.

Ja, die Szene mit den Elendsvierteln könnte man noch weiter ausbauen. Auch die Sache mit den Massenanstürmen und Chaos ist definitiv realistischer, als das "romantische Bild" der Heilerin, die gemütlich von Patient zu Patient schlendert. Die Realität im Krankenhaus sieht da auch ganz anders aus: Zeitdruck, Menschenmassen, unhöfliche Patienten und Meinungsverschiedenheiten mit Kollegen. Von der medizinischen Ausstattung mal ganz zu schweigen. Dank deiner Kritik habe ich da schon ein paar Ideen mit Hinterkopf. Werde diese für ein zukünftiges Kapitel brauchen, mal sehen, ob ich es dann besser umsetzen kann ;)

Ich finde es großartig, dass du dir die Zeit genommen hast, mir ein so ausführliches Review dazulassen. Das hat mich wahnsinnig motiviert und auch glücklich gemacht zu sehen, dass meine Geschichte dir so gut gefällt :) Vielen Dank dafür

Ganz liebe Grüße

Honora
06.01.2021 | 13:02 Uhr
Hey, ich bin momentan nicht sehr aktiv auf Fanfiktion, bzw. eig sollte ich gerade lernen;) Aber ich habe heut morgen aufgeholt und möchte ein paar Worte dalassen!
Zuerst einmal sind die Entwicklungen wirklich spannend, und Merry und Pippin hat man hier sofort ins Herz geschlossen. Du hast sie herzallreliebst dargestellt. Ich hoffe sehr, dass sie schneller sind als Saruman.... Die armen Küchengehilfen. Das war eine traurige Geschichte und ich fürchte gerade um sie, da sie die Hobbits auch unterstützt haben (indirekt), wird Saruman möglicherweise seine Rache ausweiten. Tawariel ist ja schon im Kerker geladent... Auweia. Aber zumindest weiss Faramir nun, dass sie lebt, und findet neuen Kampfgeist! Auch Eowyn, wenn auch gerade auf andere Art und Weise. Das Zusammentreffen von ihr und Boromir war interessant, die haben ja eine gemeinsame Geschichte;)
Ich bin jedenfalls gespannt und hoffe, bald wieder zum Lesen zu kommen:)
LG

Antwort von Honora am 19.01.2021 | 19:59 Uhr
Hallo Silberschatten,

Schande auf mein Haupt, ich war die letzte Zeit auch nicht sonderlich aktiv, der Lockdown bedeutet für mich beruflich gerade mehr Aufwand.
Aber vielen Dank für dein Review, ich freue mich immer von dir zu lesen :)

Es freut mich sehr, dass es mir gelungen ist, die Hobbits liebenswert und sympathisch darzustellen^^ Sie sind meine Hoffnungsträger und sollen in diesen etwas düsteren Kapiteln für ein wenig Erheiterung sorgen. Ich denke, dass Saruman ihre Fähigkeiten unterschätzt. Ich denke, sie haben ganz gute Chancen zur Flucht.
Die Küchenhilfen habe ich mir sponatan ausgedacht, aber ich versuche mir auch bei Nebencharaktern immer Mühe zu geben, sie als realistisch mit einer nachvollziehbaren Hintergrundgeschichte auszustatten. Saruman wird über ihre Mithilfe nicht erfreut sein, aber wenn er seine eigenen Köche umbringt, hat er niemanden, der für ihn kocht. Aber ihr Handeln wird Konsequenzen haben.
Ja, Eowyn und Boromir bekommen einen eigenen Handlungsstrang, kommt glaube ich den nächsten Kapiteln dann. Was mit den beiden passiert, wird für den Verlauf auch ziemlich wichtig werden.

Vielen Dank für deine lieben Worte :)

LG Honora
03.01.2021 | 16:20 Uhr
Hallo Honora!
Saruman ist wirklich abscheulich. Aber zum Glück gelingt es Tawariel, die Hobbits zu dem Fluchtweg zu bringen. Ich hoffe, sie schaffen es rechtzeitig in den Fangornwald. Doch Saruman scheint alles zu vereiteln. Du hast anschaulich beschrieben, wie er versucht, Tawariel ihrer letzten Kräfte zu berauben. Die Traumsequenz hat mir auch sehr gut gefallen. Wie gut, dass Faramir diese Fähigkeit mit den Träumen besitzt. Das wirkt sehr ermutigend. Der letzte Absatz war dann am besten: Faramir steht auf und weiß, was zu tun ist. Er hat den Mut, jetzt zu seiner Liebe zu stehen.
Klasse!

Liebe Grüße
Celebne

Antwort von Honora am 19.01.2021 | 19:50 Uhr
Hallo liebe Celebne,

tut mir leid, dass ich erst jetzt antworte. Ich hatte die letzte Zeit beruflich viel um die Ohren und wenig Zeit für ff.
Darum erstmal vielen Dank für dein Review^^
Ja, es war kurz auf knapp, dass die Hobbits wieder fit wurden und rechzeitig fliehen mussten. Aber Saruman ist darüber nicht sonderlich erfreut. Aber er unterschätzt auch die Hobbits, in seinen Augen sind sie nicht mehr als Kinder. Vielleicht ist das ihr größter Vorteil?
Tawariel muss dafür jetzt leider büßen. Danke für dein Lob, freut mich, dass die Stelle gut rüber gekommen ist.
Ich finde die Traumgabe passt ganz gut zu Faramir und darum habe ich diese auch eingebaut. Außerdem findet dadurch auch ein Wandel in Faramir statt. Durch die Liebe zu Tawariel kann er sich selbst so wie er ist akzeptieren und für sich einstehen.

Am Wochenende wird es dann endlich weitergehen :)

LG Honora
28.12.2020 | 17:22 Uhr
Hallo Honora!
Na, hast du die Feiertage gut verbracht?
Ich freue mich, dass es hier wieder weitergeht. Es ist schön, dass Tawariel mit den Hobbits langsam Freundschaft schließt. Besonders der heitere Pippin bringt die trauernde Tawariel wieder ein wenig auf andere Gedanken. Mir gefällt auch die Idee, dass es bei Saruman eine Küche gibt, in der menschliche Köche herumwerkeln. Hoffentlich kann Tawariel Merry helfen, denn dann ist es vielleicht möglich, dass die Hobbits durch diesen geheimnisvollen Schacht fliehen können. Ich frage mich, ob Tawariel womöglich auch durch den Schacht passt. Elben sind ja manchmal sehr zierlich. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

Liebe Grüße und guten Rutsch ins Neue Jahr!

Celebne

Antwort von Honora am 30.12.2020 | 13:12 Uhr
Hallo liebe Celebne,

ja ich hatte ein gemütliches Weihnachten mit meiner Familie und meinem Freund. Ich hoffe du konntest auch schön feiern^^

Die letzte Zeit bin ich nicht wirklich zum Schreiben gekommen, ich muss/musste noch einige andere Projekte erledigen. Ich hoffe, dass ich im neuen Jahr wieder etwas mehr Zeit für diese FF finde.
Oh, dieses Kapitel tat mir so gut nach den vielen dunklen Saruman Kapiteln. Die Hobbits bringen selbst an den dunkelsten Orten ein kleines Licht^^ Und Pippin ist halt einfach eine Frohnatur, genau das richtige was Tawariel jetzt in dieser Situation braucht.
Ich habe überelgt, ob Orks (menschliche Nahrung) kochen können. Vielleicht hat Saruman es versucht, aber dieser Versuch ist kläglich gescheitert xDD Also brauchte Saruman menschliches Personal, wenn er was ordentliches zu essen bekommen will xD
Tawariel hat nicht die ganzen Möglichkeiten wie in Minas Tirith, aber sie wird alles tun, um Merry zu retten ;)
Wie der Fluchtversuch genau aussieht, dass erfährst du dann im neuen Jahr^^
Vielen Dank, meine treue Review-Schreiberin!

Ich wünsche dir einen guten Rutsch ins neue Jahr :)

LG Honora
19.12.2020 | 13:05 Uhr
Hallo Honora!
Schönes Kapitel wieder! Am besten hat mir die Stelle gefallen, wo Honora sich im Fangorn Wald befindet. Sie blüht sichtlich wieder auf. Schön beschrieben, wie sie von einem hellen Licht begleitet wird, während sie tanzt und singt. Aber leider muss sie wieder zurück zum Orthanc, und den armen Hobbits helfen, weil sie ein gutes Herz hat. Hoffentlich gelingt es ihr irgendwie, aus den Fängen Sarumans zu entkommen, natürlich mit den Hobbits.
Ich wünsche dir hiermit schon mal ein schönes Weihnachtsfest - trotz Corona und Lockdown.

Liebe Grüße
Celebne

Antwort von Honora am 20.12.2020 | 11:17 Uhr
Hallo liebe Celebne,
es freut mich, dass dir die Stelle im Wald so gut gefallen hat. Im ersten Lockdwon im Frühjahr bin ich viel und lange in den Wäldern bei mir herumgewandert. Es war ein befreeindes Gefühl, das ich versucht habe in die Szene meiner FF einzubauen.
Tawariel hat ein gutes Herz, sie hätte die Hobbits nicht bei Saruman sterben lassen können. Sie wird alles versuchen, um den Hobbits zu helfen. Vielleicht gelingt ihnen die Flucht...
Vielen Dank für dein Review^^

Ich wünsche dir auch eine wunderschöne Weihnachtszeit und ein schönes Fest, trotz der schwierigen Umstände :)

Liebe Grüße

Honora
06.12.2020 | 15:43 Uhr
Hallo Honora,
gut, dass jetzt Boromir kommt. Ich finde es schön, dass sich er und Éowyn schon von früher her kennen. Ein kleiner Fehler ist mir aufgefallen: am Anfang schreibst du, dass Éowyn haselnussbraune Augen hat, dann später blaue Augen. Ansonsten ist das Kapitel super. Boromirs Gefühle, als er annehmen muss, dass er Faramir und Tawariel wohl nie wieder sehen wird, sind ganz toll beschrieben. Auch der letzte Absatz mit Éowyn als Königin eines verloschenen Königreiches. Das ist echt ganz großes Kino!

Liebe Grüße
Celebne

Antwort von Honora am 07.12.2020 | 20:03 Uhr
Hallo liebe Celebne,

vielen Dank, dass du mich auf den Fehler hingewiesen hast, habs gleich ausgebessert^^'
Ich mochte die Vorstellung, dass die Brüder Eowyn und Eomer von früher kannten. Bei den Jahren musste ich allerdings ein wenig schummeln, sonst wären die Altersunterschiede zu groß geworden. Boromir ist der typische "harte Schale-weicher Kern-Typ" in meinen Augen. In der Gruppe kann er sich seinen Gefühlen nicht stellen. Richtig umgehen kann er natürlich auch nicht mit ihnen, sein Vater war da nicht das optimale Vorbild. Da sein ganzes Leben vom Kampf geprägt ist, hat er nur gelernt, wie er seinen Schmerz/seine Gefühle durch das Kämpfen verdrängen kann.
Ich liebe diesen Satz, ich hatte Gänsehaut, als er mir einfiel. Ich musste ihn einfach niederschreiben. Vielleicht werde ich dazu mal einen OS oder eine kleine FF schreiben. Ich hab da einfach zu viele Plotbunnys im Kopf xDD
Freut mich, dass dir das Kapi wieder so gut gefallen hat^^ Vielen Dank für dein Review

LG Honora
24.11.2020 | 18:21 Uhr
Hey,
Oh nein, ich kann verstehen dass Eowyn momentan am Boden zerstört ist. Aber Besitztümer sind zum Glück nicht alles, die Menschen sind viel wichtiger! Aber natürlich weiss sie momentan nicht, wer überhaupt überlebt hat. Und am Anfang ist so ein Schmerz schon ziemlich arg zu ertragen. Turgo will ihr Freiraum geben, aber ihn erwischts kurz darauf ebenfalls. Ungewissheit ist wirklich sehr unschön, man möchte die Beiden als Leser so gern trösten!
Immerhin verliert Turgo nicht komplett die Hoffnung! Auch wenn sein sonniges Gemüt durch all die Geschehnisse bestimmt einen Dämpfer erhält..
Und Merry und Pippin halb tot?! Grr, Saruman soll sich sputen sie heilen zu lassen! Ich bin gespannt, wie Tawariel darauf reagiert. Halblinge sind ihr wohl fremd? Und sie weiss auch nicht von dem Ring und der Mission?
Und wie wir Merry und Pippin kennen, sind die sehr wohl imstande einen Orthanc samt Zauberer auf den Kopf zu stellen :D
Zusammen mit Persönlichkeiten wie Tawariel, und Morrak (hab ich das richtig geschrieben?) gehts dann rund, Saruman hat doch keine Ahnung auf was er sich da einlässt (grins)
LG

Antwort von Honora am 27.11.2020 | 19:57 Uhr
Hallo Silberschatten,

vielen Dank für dein ausführliches Review^^
Eowyn steht unter Schock. Sie hat ihre Heimat und ihre Familie durch das Feuer verloren. Es wird eine Weile dauern, bis sie diese Tatsache verarbeitet hat. Vielleicht würde sie sogar etwas dummes tun, aber Turgo ist ja zum Glück da und er kümmert sich wirklich gut um sie. Aber auch er wird dann von seinen Gefühlen überwältigt, aber er ist eine Frohnatur und das hilft ihm, die Hoffnung nicht ganz aufzugeben.
Ja, Merry und Pippin wären wohl in der Lage ganz schönes Chaos zu veranstalten, aber dazu müssen sie erst wieder fit werden. Zum Glück ist Tawariel da^^ Leider hat sie keine Ausrüstung und keine Kräuter mehr. Da sie in Bruchtal studiert hat, sind ihr auf jeden Fall schon Geschichten über Halblinge zu Ohren gekommen, aber einen gesehen hat sie noch nicht. Sie kennt die Legende von Isildur, aber von der Mission und dem Ring weiß sie nichts.
Es wird auf jeden Fall spannend ;)

LG Honora
22.11.2020 | 16:36 Uhr
Hallo Honora!
Ein sehr dramatisches Kapitel wieder. Éowyns und Turgos Verzweiflung hast du sehr anschaulich beschrieben. Natürlich müssen sie denken, dass alle anderen tot sind. Auch die Überreste von Edoras wirken sehr gespenstisch. Gut gefallen hat mir auch die Geschichte von Turgo, wie er aufwuchs und sich mit Faramir anfreundete. Und jetzt befinden sich Pippin und Merry in Sarumans Händen. Das ist nicht gut. Ich bin mal gespannt, was er mit ihnen und Tawariel vorhat.

Liebe Grüße
Celebne

Antwort von Honora am 27.11.2020 | 19:44 Uhr
Hallo Celebne^^

nach einer anstrengenden Woche komm ich endlich zum Antworten. Dankeschön für dein Review :)
Ja, es war eines meiner düstersten Kapitel und war nicht einfach zum Schreiben. Zum Schluss musste ich dann auch dringend die Perspektive wechseln, um die Stimmung etwas heben.
Es freut mich, dass dir die Hintergrundgeschichte von Turgo gefällt. Ich fand die Stelle ganz passend, weil Turgo über sein Leben und Faramir reflektiert seine Geschichte dort einzubauen.
Merry und Pippin wurden von den Orks gefangen und sie hatten leider nicht die Möglichkeit zu fliehen. Darüber hinaus sind sie ganz schön angeschlagen.
Was mit den beiden und Tawariel passiert, wird noch nicht verraten ;) Du darfst gespannt sein^^

LG Honora
15.11.2020 | 11:09 Uhr
Hallo Honora!
Ich kann nur sagen: Wieder ein Spitzenkapitel! Dieses Mal geht es um Faramir, der zu Beginn des Kapitels in einer tiefen Krise steckt. Du hast seine Mutlosigkeit und seine Trauer sehr anschaulich beschrieben. Mir hat es auch sehr gut gefallen, als er dann Aragorn und seine Mitgefährten in Helms Klamm trifft. Der Schluss, als Aragorn es gelingt, Faramir endlich wieder ein wenig aufzurichten, war einfach super.

Liebe Grüße und schönen Sonntag
Celebne

Antwort von Honora am 16.11.2020 | 21:28 Uhr
Hallo Celebne,

Ja, bei den vielen Handlungssträngen mittlerweile, muss ich regelmäßig switchen^^
Faramir ist ziemlich am Ende mit allem und wird von Schuldgefühlen zerfressen. Aber Rettung ist in Sicht^^ Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, die Gefährten miteinzubinden. Vor allem mochte ich auch das Gespräch zwischen Faramir und Aragorn. Die beiden haben viele Gemeinsamkeiten, und mir gefiel die Vorstellung, Aragorn als "Mentor" von Faramir zu sehen.
Freut mich, dass dir das Kapitel wieder so gut gefallen hat^^

vielen Dank für dein Review :)

LG Honora
15.11.2020 | 10:38 Uhr
Hey,
interessant, aber ich bin auch ein wenig verwirrt. Du hast die Geschichte offenbar ziemlich abgewandelt - Boromir war also nie Teil der Gemeinschaft? Und Gandalf der Weisse ist noch nicht zurückgekehrt?
Faramir scheint auch nicht sehr überrascht, seinem Lehnsherrn und König gegenüberzustehen.. Aber momentan ist er ja auch noch ziemlich mitgenommen, vielleicht erklärt es das:P
Aragorn war jedenfalls schon immer einer meiner Lieblinge, in den Büchern und Filmen. Schön, dass er hier auch eine Rolle bekommt!
LG

Antwort von Honora am 16.11.2020 | 21:10 Uhr
Hallo Silberschatten :)

genau, du hast es erfasst^^ Meine Geschichte stellt eine Parallegeschichte zur eigentlichen Haupthandlung dar. Sie orientiert sich an den Geschehnissen des Ringkrieges, aber einige wichtige Ecktpuntke sind anders, weshalb mein Verlauf ein wenig anders abläuft, wie im Canon. Boromir war nie Teil der Gemeinschaft. Denethor hat die Träume der Brüder ignoriert und eine Reise nach Bruchtal verwehrt. Stattdessen habe ich Tawariel ins Spiel gebracht. Gandalf wird noch eine Rolle spielen, aber ein wenig anders, als im Canon.
Generell verändere ich nur ein paar Gegebenheiten im Canon und spiele mit Möglichkeiten und Geschehnissen, die hätten passieren können, um den Verlauf des Ringkrieges zu beeinflussen. Ich wollte neue Situationen und Konflikte erschaffen, die parallel zum Canon "so hätten stattfinden können". Dies ist mein äußerer Rahmen, innerhalb dieses Rahmens geht es um die Gefühlsebene von meinen Protagonisten.

Ich hab die Szene unter deinem Einwand nochmal gelesen und ich muss gestehen, dass du vollkommen Recht hast. Faramir hätte bei der Erwähnng von Isildurs Namen anders reagieren müssen. Danke für den Hinweis, beim Überarbeiten werde ich da noch ein paar Sätze einfügen^^

Freut mich, dass dir Aragorns Auftritt gefällt^^ So eine große Rolle spielt er in meiner Geschichte aber leider nicht.

Vielen Dank für deine ehrliche Kritik und dass du dich so tief mit der Story auseinanderetzt :)
LG Honora
15.11.2020 | 10:25 Uhr
Ohlala, Ork und Elb schliessen.. sowas wie einen Waffenstillstand, vorerst? Vlt. sogar Bündnis?
Ich dachte ja, dass Saruman Böses im Schilde führte als er sagte sie solle laufen, andererseits hätte ich genauso gehandelt und hätte es zumindest versucht.
So ein hundsgemeiner elender.. ich beende das lieber nicht, aber er verwendet einzelne Puzzlestücke gegen Menschen, die das grosse nicht sehen können (Tawariel weiss ja nicht, dass Faramir tatsächlich im Feuer war aber gerettet wurde). Boah.
Und Morrak hat meine.. Sympathie? Ich weiss nicht, er ist jedenfalls sehr nachvollziehbar, die Hass-Gene der Orks schlagen bei ihm zum Glück nicht so durch! Er scheint noch eine wichtige Rolle zu bekommen..
LG

Antwort von Honora am 16.11.2020 | 20:27 Uhr
Hallo Silberschatten,

jetzt hab ich doch glatte in deinem letzten Review eine Frage vergessen zu beantworten^^' Dann mach ich es eben jetzt .
Saruman hatte eigentlich nur Interesse daran gehabt, herauszufinden, ob Tawariel besondere Fähigkeiten besitzt, weshalb sie den Fluch des Königs brechen konnte. Letzenendes stellte sich heraus, dass sie scheinbar keine besonderen Fähigkeiten hat, sondern es nur an Galadriels Phiole lag. Allerdings bemerkt Saruman dann, dass eine gute Heilerin im Krieg noch nützlich sein könnte, bzw. will sie dann für seine manipulativen Pläne nutzen.

Ich stelle mir den Orthanc, wie ein riesiges lebendiges Labyrinth vor. Diese Vorstellung finde ich weitaus spannnder als die klassischen Kerkergefängnisse.
Ich denke nicht, dass Morrak und Tawariel Freunde werden. Aber Morrak akzeptiert sie und kann für einen Ork über den Tellerrand hinausgucken. Trotzdem wollte ich ihn nicht zu "lieb und menschlich" darstellen. Immerhin ist er ja noch ein Ork. Aber ich wollte ihm eine nachvollziehbare Hintergrundgeschichte geben.
Ich freue mich sehr, dass er dir sympathisch ist^^

LG Honora
15.11.2020 | 10:11 Uhr
Hey,
Soo, warum Saruman eine Heilerin für sich gewinnen will, erschliesst sich noch nicht ganz - dafür aber einiges anderes. Es ist sehr eindrücklich, wie du seine "Stimme wie Honig" umgesetzt hast und Tawariels Kampf, ihre Sinne beisammen zu behalten! Find ich echt gelungen!
Saruman ist ja sehr mächtig, da passt alles gut zusammen! Auch wie er geschickt seine Absicht, den Ring zu Verwenden zwar anschneidet, aber nicht wirklich darlegt und die Sterblichkeit und Schwäche der Menschen als Vorwand nimmt, ihnen ein Anrecht auf Existenz zu nehmen. So grausam und trotzdem so geschickt wie er alles gegen Tawariel und ihre Überzeugungen verwendet - den Zwischenfall mit den Haaren, das Misstrauen, etc.
Arme Tawariel, sie hat grade hart zu kämpfen! Und träumt von einem Waldläufer der sie rettet, aber leider gar nicht weiss, dass sie überhaupt noch lebt :O
Was sie wohl mit der Scherbe plant... Ich lese jetzt mal geschwind weiter;)
LG

Antwort von Honora am 16.11.2020 | 19:58 Uhr
Hallo Silberschatten,

wie schön, dass du wieder fleißig am Lesen bist :)
Vielen Dank für dein Lob über Saruman. Ich finde ihn einen sehr interessanten Charakter und dementsprechend eine echte Herausforderung beim Schreiben. Ich wollte ihn sowohl grausam als auch weise darstellen. Aber in einer grotesken Weise, wenn du verstehst was ich meine.
Tawariel bleiben nur die Träume, denn die grausame Realität bricht langsam über sie herein. Außerdem verschwimmt ihre Wahrnehmung durch Sarumans Zauber, weshalb es ihr noch schwerer an der Realität festzuhalten. Die Scherbe hatte ursprünglich einen ganz anderen Sinn. Tawariel sollte die Scherbe nutzen, um sich durch Schmerz an die Realität zu verankern, um Sarumans Gedankenkontrolle zu entgehen. Aber beim Schreiben, brauchte Tawariel sie dann für einen anderen Zweck ;)

LG Honora
08.11.2020 | 18:06 Uhr
Hallo Honora,
Tawariel macht wirklich die Hölle durch in Saruman Händen. Immer wieder versucht er sie zu manipulieren. Ich denke, dass ihr Traum von Faramir auch von Saruman geschickt wurde. Leider gelingt ihr Fluchtversuch nicht, aber es gelingt ihr, den Ork Morrak auf ihre Seite zu bringen. Ich finde es schön, dass es ausnahmsweise auch mal einen Ork gibt, der ein gutes Herz zu haben scheint. Jetzt bin ich mal gespannt, ob es Tawariel schafft, endgültig aus Saruman Fängen zu fliehen.

Liebe Grüße
Celebne

Antwort von Honora am 09.11.2020 | 21:25 Uhr
Hallo liebe Celebne :)

Hach, es ist so schön, wenn du kommentierst :) Ich kann dir gar nicht genug sagen, wie großartig ich es finde, dass du so treu jedes meiner Kapitel liest und reviewst^^ Ein dickes Dankeschön dafür *knuddl*

Es tut mir ja selbst leid, meine Protagonistin so leiden zu lassen. Aber die Geschichte ist ja auch als Drama ausgeschrieben, da müssen meine Protas auch ein bisschen was aushalten xD
Die Szenen bei Saruman waren beim Schreiben auch für mich sehr deprimierend und melancholisch.
Freut mich, dass dir mein Ork gefällt^^ Ich wollte unbedingt das Klischee vom bösen, bösen Ork brechen und einen neutralen bis "netten" Ork beschreiben. Ich wollte, dass die Leser in den Orks nicht nur emotionslose Monster sehen, die man einfach niedermetzeln muss.

bis zum nächsten Kapitel ;)

LG Honora
02.11.2020 | 07:30 Uhr
Liebe Honora,
du verstehst es immer wieder aufs Neue, große Spannung in deine Kapitel zu bringen. Das ist dir auch hier wieder sehr gut gelungen. Saruman versucht Tawariel zu manipulieren und unsere Elbin hat tatsächlich große Probleme, sich dem Zauberer zu widersetzen. Du hast perfekt beschrieben, was in ihr vorgeht und wie sie Saruman wahrnimmt. Jetzt bin ich echt neugierig, was sie mit der Glasscherbe vorhat. Hoffentlich kann sie den Fängen des Zauberers bald entrinnen.

Liebe Grüße
Celebne

Antwort von Honora am 02.11.2020 | 17:51 Uhr
Hallo Celebne :)

vielen Dank für dein Lob^^ Das bedeutet mir richtig viel, weil dieses Kapitel ist mir echt nicht leicht gefallen. Es ist viel Gerede und Erklärungen und dazu die Beschreibungen, wie Saruman auf Tawariels Geist zugreifen will. Ich hatte schon Befürchtungen, dass es ein wenig zu langatmig geworden ist.
Ja, die Glasscherbe wird nächstes Kapitel noch eine gewisse Rolle spielen. Du darfst gespannt sein ;)

Bis nächstes Wochenende :)
LG Honora
25.10.2020 | 11:09 Uhr
Hallo Honora!
Ein sehr spannendes Kapitel wieder! Das mit den drei Perspektiven ist dir sehr gut gelungen. Zum Glück ist Tawariel noch am Leben, wenn auch in Gefangenschaft. Und Boromir ist endlich gesund und kann vielleicht helfen. Ich bin echt gespannt, ob Boromir und Tawariel wieder aufeinander treffen werden und wie sie sich dann verhalten. Wenigstens kann die arme, tapfere Éowyn befreit werden dank Turgo. Ganz klasse wieder geschrieben!

Liebe Grüße
Celebne

Antwort von Honora am 28.10.2020 | 20:30 Uhr
Hallo liebe Celebne :)

vielen Dank für dein Feedback. Es freut mich sehr, dass ich es mit den unterschiedlichen Perspektiven nicht versaut hab. Im Laufe der Geschichte werde ich ab jetzt häufiger zu unterschiedlichen Charakteren switchen.
Ja, Boromir is back ^^ Ich habe ihn wirklich vermisst und es tat mir dann voll leid, dass ich ihn so ins "Aus" geschossen hab. Darum darf er jetzt wieder kräftig mitmischen ;)
Tawariel gehts gut, ich meine den Verhältnissen entsprechend. Bei Saruman wird sie bestimmt nichts zu lachen haben, aber immerhin ist sie unverletzt und am Leben.
Eowyn hat ne Menge durchgemacht und das Schlimmste steht ihr noch bevor, wenn sie das zerstörte Edoras vorfindet.
Vielen, vielen Dank für dein Review *.* Es ist so klasse, einen so treuen Fan zu haben

LG Honora
25.10.2020 | 07:33 Uhr
Hey,
Das ist unerwartet, ich mag all diese Wendungen und Wirrungen :D
Saruman hat sie also nun in den Fängen... Der wird erstmal toben, dass Grima das Sternenglas zerstört hat haha, der Klügste war der nämlich nicht, bloss hinterhältig, gierig und gehässig... Aber was möchte er sonst von einer Elbin? Das macht mir nun doch Sorgen!
Der Ork war ganz witzig - ein Ork mit Gefühlen? Mehr als Blutdurst? Find ich cool, gibt dem Charakter ein wenig Tiefe (falls das bei einem Ork möglich ist).
Boromir hat das zweite Gesicht?! Das ist auch überraschend, was da wohl kommt... Und sein Gesicht, wenn er Edoras findet, aber vlt trifft er ja Turgo auf dem Rückweg der Rettungsmission (was dieser brauchen kann, schliesslich werden die Dunländer sich nicht einfach geschlagen geben!)
LG

Antwort von Honora am 26.10.2020 | 19:19 Uhr
Hallo Silberschatten,

erstmal vielen Dank für deine vielen Reviews, das ist wahnsinnig lieb von dir, dass du dir die Mühe gemacht hast, zu fast jedem Kapitel ein Review zu schreiben.
Es ist richtig toll, zu sehen, wenn Leser die Story mitverfolgen und mitzittern^^

Ich gebe mir sehr viel Mühe, für spannede Momente und überraschende Wendungen zu sorgen. Freut mich, dass es auch beim Leser ankommt :)
Ja, was hat Saruman nur vor? Dieses Geheimnis wird in den nächsten Kapitel gelüftet.
Auf meinen Ork bin ich auch sehr stolz. Ich wollte bewusst einen Ork mit einer Hintergrundgeschichte beschreiben. Für mich sind Orks nicht nur die "Draufhau-Monster" sondern Wesen mit Gefühlen und Familien, auch wenn das meist untergeht.

Ganz ehrlich? Während des Schreibens habe ich Boromir vermisst. Da steckt soviel Potenzial in dem Charakter, dass ich ihn nicht einfach übergehen wollte, während die Story in Rohan spielt. Darum habe ich ihn wieder ins Spiel gebracht. Du darfst gespannt sein, wie es mit ihm weitergeht ;)

Bis zum Wochenende und zum nächsten Kapitel :)

LG Honora
23.10.2020 | 23:28 Uhr
Ich bewundere, wie du all diese Gefühle, das Chaos, die Verzweiflung etc. so ausdrucksstark zu Papier bringst. Dieses Kapitel ist dir wirklich gelungen!
Dass Minna und Denethor Vergangenheit haben, wurde ja schon früh angedeutet, wenn ich auch nicht mit so etwas gerechnet hatte. Aber es ist auf jeden Fall schlüssig und passend, gefällt mir, wie viele Fäden du strickst und zusammenführst.
Das Kapitel war aufreibend, erleichternd, und erschreckend. Natürlich wünschen wir nun zu erfahren, was mit Tawariel geschehen ist!! Sie kann ja nicht einfach so gestorben sein.... oder? Lach, hier hast du uns nun an der Nase ;)
Bis hoffentlich bald (mit guten Neuigkeiten;))
LG

Antwort von Honora am 26.10.2020 | 18:58 Uhr
Hi Silberschatten,

das plotting für diese Geschichte war/ist eine echte Herausforderung. Ich habe viele Handlungsstränge und Perspektiven und die alle unter einen Hut zu kriegen und sich gleichzeitig an der Original Story entlangzuhangeln ist gar nich so einfach xD Aber es macht auch wahnsinnig viel Spaß. Wenn ich dann Lob von euch Leser bekomme, dann macht mich das umso stolzer, dass es mir tatsächlich gelungen ist, eine spannende Handlung mit Perspektivenwechsel zu schreiben^^

Ja, Minna und Denethor^^' Die zwei können nich mit und nich ohne xDD Außerdem mag ich es wenn sie sich gegenseitig ankeifen. Aber ich finde für so etwas braucht es auch eine solide Hintergrundstory. Ich hätte sie auch gern schon früher offenbart, aber ich fand die Szene mit dem Rückblick eigentlich sehr passend.
Ja, mit Tawariel spanne ich euch ordentlich auf die Folter. In meiner ursprünglichen Fassung, wäre ihre Perspektive sogar noch später gekommen, darum habe ich einige Kapitel in der Reihenfolge umschmeißen müssen. Aber solange ihr lieben Leser mir sagt, dass alles logisch und nachvollziehbar ist, scheint es mir gelungen zu sein xDD

LG Honora
23.10.2020 | 23:16 Uhr
:O
Neiiin, ich hasse Schlangenzunge! Und der so kluge Faramir fällt auf solches Geschwätz rein, er ist einfach zu gut der Arme. Es ist wohl realistisch, dass er gegen all die Orks keine Chance hat... Wer wohl sein Retter ist?!
Ich finde es schön, wie du "hints" (mir fällt das deutsche Wort nicht ein?) einbaust, mit den Zeichen auf den Türen etc., die dann ein zwei Kapitel später eine wichtige Rolle spielen - wie jetzt wahrscheinlichd as Feuer. Das gibt der Geschichte mehr Tiefe und macht es spannender, ein bisschen wie Spuren lesen;)
LG

Antwort von Honora am 26.10.2020 | 18:49 Uhr
Hey du :)

Ja, dieses Kapitel is schon leicht psycho, wie Grima auf Faramir einredet und ihn manipuliert. Außerdem wollte ich das Klischee des "guten Helden" ein wenig in Frage stellen. Ich finde Faramir eignet sich hervorragend dafür. Eigentlich will er ein guter Mann sein, aber um sich und seinen Freunden viel Leid zu ersparen, müsste er einen Mord begehen, was ein guter Mann eigentlich auch nicht tut. Vielleicht habe ich den guten Faramir jetzt auch verdorben. Aber ein Krieg hinterlässt Narben, das ist nur realistisch.

Oh, das freut mich, dass dir meine "hints" auffallen *.* Freut mich, dass die gewünschte Wirkung ankommt^^
vielen Dank für deine lieben Worte^^

LG Honora
 Anzeigeoptionen  Review schreiben Regelverstoß melden Sortieren 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast