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Autor: Nemain
Reviews 1 bis 3 (von 3 insgesamt):
30.03.2020 | 22:00 Uhr
Liebe Nemain!
Es war grausam, aber in sich psychologisch schlüssig.
Du hast es sehr gut und stark und schmerzhaft geschrieben.
Stern.

Lieben Gruß
und bleib gesund in diesen Zeiten!
R இ

Antwort von Nemain am 31.03.2020 | 14:20 Uhr
Meiner lieber Spatz,

schön, dass du auch wieder hierher gefunden hast, auch wenn in diesen Zeiten so eine Arbeit jetzt wohl nicht unbedingt das ist, was man lesen möchte.
Es freut mich dennoch, wenn es vor allem – psychologisch gesehen – Sinn ergibt und der Protagonist so handelt wie er eben handelt. Das war auch mein größter Punkt, auf den ich Acht gegeben habe.
Ich danke dir für deine Empfehlung und diene lieben Worte.

Gib auf dich Acht und bleib mir gesund
Nemain
10.03.2020 | 16:40 Uhr
Aaaaaahhhh, was war das denn für ein krasser Scheiß?? Ohh mein Gott. Wo hast du denn DAS gelernt? O.o
Ich behaupte, ich könnte das nicht, so mit immer präziseren Hints ein immer klareres Bild einkreisen, bis man die ganze Wahrheit erkennt und sich einem die Fußnägel hochrollen. Das ist schon fast eine eigene Kunstform innerhalb der Schreiberei und ich spreche dir meinen Respekt aus.
Auch wenn der Kommentar von Fräulein M. dich offenbar nicht ganz überzeugt, kann ich dich beruhigen, du brauchst dich hier wirklich nicht "wackelig" zu fühlen, denn du hast es drauf. Eindeutig.

Bussi
Caro

Antwort von Nemain am 11.03.2020 | 09:39 Uhr
Und noch mal hallo, hier. Ich bin immer noch geflasht, dass du mir gleich zwei Mal was dagelassen hast. Ich hatte zwar erwartet, dass es dir gefallen könnte, aber dass es dir SO sehr gefällt, dass habe ich jetzt nun nicht erwartet.
„Aaaaaahhhh, was war das denn für ein krasser Scheiß??“ – Ja, also ähm… Beschwerden gehen bitte an Harpyie, die mir mit „Das Zweigesicht“ vor fünf Jahren diese Idee in den Kopf gepflanzt haben. Das ich mit der Idee aber so lange schwanger ging, hab ich auch nicht erwartet.

„Wo hast du denn DAS gelernt? O.o“ – Also hier kann ich jetzt wirklich mit Fug und Recht behaupten, dass ich das nicht gelernt habe, sondern dass das so schon in meinem Kopf war. Genau dieser Aufbau, genau dieses Ende. Ich wusste nur nicht, wie ich seine Psychose genauer rauskehren konnte. Das kam mit dem Schreiben an sich. Und ich habe ja schon in meiner anderen Antwort erzählt, wie ich das gelernt habe, wenn man es denn Lernen nennen will: Schreibblockade durch emotionalen Stress und Lesefutter von unterschiedlichsten Frauen und Männer aus dem Star Wars Bereich. Ach ja und: Zocken. Viel zocken. Bewirkt offensichtlich Wunder. ^^°

„Das ist schon fast eine eigene Kunstform innerhalb der Schreiberei und ich spreche dir meinen Respekt aus.“ – Dankeschön! „Das Zweigesicht“ ist mir – auch neben „Stein um Stein“ und „Fährmann“ – mit das liebste Stück, die ich je fabriziert habe. Und wenn mir dann noch jemand sagt, es wäre wirklich Kunst, dann… Ja dann, muss es ein Schmuckstück sein.

„Auch wenn der Kommentar von Fräulein M. dich offenbar nicht ganz überzeugt, kann ich dich beruhigen, du brauchst dich hier wirklich nicht "wackelig" zu fühlen, denn du hast es drauf. Eindeutig.“ – Na gut. Ihr beide seid mit die besten Schreiberlinge, die ich kenne und es fasziniert mich zu sehen, dass ihr Zwei so begeistert darauf reagiert. Jeder auf seine Weise, also muss es etwas an sich haben, was es heraussticht. Auch wenn ich immer noch nicht weiß, was ich anders gemacht habe als sonst.
Vielen, vielen Dank noch mal.

Auf bald
Nemain
06.03.2020 | 17:11 Uhr
Liebster Glühwürmchenmeister,

Ich habe dir versprochen, dass ich mich zu Wort melden werde, wenn es soweit ist und das hier online steht. Den Alert hatte ich schon gesehen, aber ich kam bisher nicht dazu. Und eigentlich wollte ich am neuen Kapitel sitzen, aber ich empfand es als wichtig und richtig, erst mein Versprechen einzulösen und da bin ich nun.
Tja, was soll ich sagen?
Als ich das hier gelesen und abgeschlossen habe, manifestierte sich ein Gedanke. Ich schreibe ihn einfach mal so ungeschönt und direkt auf, wie er in meinem Kopf saß.
Das war bisher ihre beste Arbeit, so far.
Ich habe diese Äußerung in den vergangenen Jahren seit wir uns kennen, bisher glaube nur 2x benutzt bei dir und das ist ja nun mehr als 5Jahre her . Und das war damals. Wenn ich damals irgendwas als gut getitelt hab, dann muss man sagen, dass es nen Fliegenschiss gegen das hier ist.

Diese Geschichte mag lange gebraucht haben bis sie das Licht der Welt erblickte, aber das war es wert. Ich weiß nicht mehr wo die Gänsehaut anfing und wo sie aufhörte. Wo der Schock begann und endete. Man wandelt zwischen den Emotionen und schreiberisch hast du da einfach deinen Punkt X gefunden. Auch was Geschwindigkeit und Wortwahl anging. Die Emotionen die eigentlich nur mit einer Person kamen und doch mit dem Mädchen im Raum mitgingen oder den Eltern und deinem Protagonisten.

Das ist eine Geschichte, die etwas besonderes ist. Ich liebe viele deiner Geschichten, aber vom Gesamtkonstrukt ist diese hier das Stärkste, was ich bisher von Dir, Annea und Cormac (wage es dich ihr das jetzt ständig unter die Nase zu reiben, sonst schick ich Cero vorbei!!!) gelesen habe.

Es macht mich glücklich und stolz ( auf dich) zu sehen, dass du immer noch so viele starke und schöne Worte findest und es beweist mir nur einmal mehr, dass es einfach nur deine Themen sein müssen.

Mehr kann und will ich jetzt nicht mehr sagen. Freu dich bitte einfach und nimm es an.

Katzenbärenpadawan in Ausbildung - ich bin

Antwort von Nemain am 08.03.2020 | 13:36 Uhr
Lieber Katzenbärenpadawan in Ausbildung,

ich danke dir für dein Review, obwohl du ja mit deiner Arbeit und mit meinem Plot für den „Herzdieb“ ja doch schon sehr gut ausgelastet bist. Als Erstes möchte ich dir sagen: Auch wenn du versprochen hast, hier etwas da zu lassen, ist das dennoch keine Pflichtveranstaltung. Du darfst dir so viel Zeit nehmen, wie du magst. Die Arbeit rennt nicht weg. :-*

„Das war bisher ihre beste Arbeit, so far.“ - Uhm. Also. Okay? Die Arbeit hat mir beim Schreiben definitiv Spaß gemacht, keine Frage. Aber ob sie jetzt meine Beste ist, kann ich nicht sagen und du weißt ja, dass ich es gar nicht so sehe, dass sich – trotz meiner Pause – mein Stil so weiter entwickelt hat, wie du sagst. Ich fühle mich immer noch ziemlich wackelig auf den Beinen. ^^°

„Man wandelt zwischen den Emotionen und schreiberisch hast du da einfach deinen Punkt X gefunden.“ - Was meinst du denn genau mit Punkt X? Meinst du, dass mein bisheriger Höhepunkt ist? Dann hoffe ich doch mal, dass ich immer noch Luft nach oben habe. Ich will noch viel mehr lernen. =)

„Das ist eine Geschichte, die etwas besonderes ist. Ich liebe viele deiner Geschichten, aber vom Gesamtkonstrukt ist diese hier das Stärkste,...“ - Na jetzt hast du mich aber angefüttert und lässt mich hier stehen. Was ist denn so besonders am Zweigesicht? Das ich es aus der Ich-Perspektive eines Menschen mit einer Psychose geschrieben habe? Ich bin ein wenig verwirrt. Doch keine Sorge. Ich sag Cormac nichts, versprochen. ^.~ Zumal ich ja auch nicht will, dass er Höhenflüge kriegt.

„Es macht mich glücklich und stolz ( auf dich) zu sehen, dass du immer noch so viele starke und schöne Worte findest und es beweist mir nur einmal mehr, dass es einfach nur deine Themen sein müssen.“ - Für dieses Kompliment kann ich nur demütig „Danke“ sagen. Ich muss aber auch dir danke sagen. Ohne deinen Adventskalender hätte ich noch ewig gebraucht, wieder Arbeiten hochzuladen und wäre wohl auch nie aus ihrer Komfortzone heraus gekommen, wenn du mich nicht daraus gezogen hättest. Sailor Moon ist da ja nur die Spitze des Eisberges.

Fühl dich gedrückt
Nemain
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