Anzeigeoptionen  Review schreiben Regelverstoß melden Sortieren 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 
Reviews 1 bis 4 (von 4 insgesamt):
04.03.2021 | 16:07 Uhr
Hallo Ginada!
Thylis hier. War hier noch eingeloggt als ich deinen Beitrag bei den Empfehlungen entdeckt habe. An deinem Schreibstil gibt es (mal wieder :D) nichts zu bemängeln. Nicht zu viel, nicht zu wenig. Eine tolle Balance (die ich selbst oft noch suche). Hab heute auf der Arbeit unser Aroma Schränkchen eingeräumt und hab mich bei deiner Beschreibung des Waldes und der Rosen direkt wieder an die Düfte erinnert gefühlt. Mit einem großen Hauch Freiheit oben drauf. Wundervoll. Rosier und Rosen passt einfach ;). Damit finde ich die Beschreibung und die Dreingabe, dass die Feen diese Gewächse lieben einfach nur wundervoll.
Die Analogie bzgl. der Gewächse und der Teenager hat mich zum schmunzeln gebracht. Die Ich-Perspektive hierbei von Felix läßt mich mich besonders in ihn hinein fühlen (was ja sicher deine Absicht war?).
Die Beschreibung von Christiana ist dir gut gelungen. Eine Dame ... oder auch manchmal halt auch nicht ;) Auror und Räuber ist eine herrliche Idee. Schön magisch und trotzdem erinnert es einen an seine eigene (unmagische) Kindheit. Man spürt eine tiefe Verbundenheit zwischen beiden.
Familiäre Bände können so tief geknüpft sein, dass sie mich wehmütig Lächelnd zurück lassen. Gerade in einer Zeit wo man seine Familie oft nur per Videocall zu Gesicht bekommt.

Dann erinnert sich Felix an seine Kindheit und die stillen Grausamkeiten seiner Kindheit brechen wieder hervor. Von der Idylle in wenigen Absätzen hinab in die finsteren Ecken eines Familienlebens.
Hierbei werde ich etwas ratlos zurück gelassen. Es herrscht so viel unrechtsempfinden über die Taten von Tristan, dass ich mich einfach Frage: Warum ist Evan nicht gegangen? Warum hat er seine Geschwister nicht genommen und ist geflohen? Sie haben doch eine tolle Familie im Rücken und selbst wenn diese nicht gewesen wäre, hätte der Widerstand auch einen Platz für diese verwundbaren Geschöpfe gehabt. Evan hätte mit seinem Einblick eine mächtige Waffe gegen Voldemort sein können. Ebenso die Entscheidung von Evan. Ihre Mutter war gestorben(erinnere ich mich richtig?). Er hätte seine Geschwister vor dieser Art der Behandlung schützen können, wenn er gegangen wäre.
Was zwingt Evan dort zu bleiben? Besonders fantastisch wirkt ja keiner der Geschwister. Auch wenn sie jetzt auf den ersten Blick nicht besonders Muggelfreundlich wirken (was ja auch nicht sein muss). Da hat er sein Mal ja noch nicht. Ebenso wie Mia oder Felix.
In diesem Moment fehlt mir einfach der Schritt von: Mein Vater macht mich stärker zu -> Ich will stark sein, damit ich meine Familie beschützen kann. Und Vater hilft mir dabei es endlich zu sein.

Dann holt Felix die Familienidylle wieder ein. Es ist sehr heilsam und es holt einen aus dem Grauen wieder zurück. Felix ist zu Hause angekommen, wenn er es nicht in den Drachen gefunden hat ;).

Ich danke dir für diesen tollen Text und freue mich schon auf weitere! Die Empfehlung ist definitiv gerechtfertigt <3.

Liebe Grüße


Thylis
03.03.2021 | 09:59 Uhr
Liebe Ginada,

als ich gelesen habe, dass dieser Beitrag wieder um Felix handelt, habe ich mich sehr gefreut. Ich habe den jungen Burschen und seine Familie doch sehr ins Herz geschlossen (seinen Vater eher weniger, aber der zählt für mich nicht.) Es ist schön zu sehen/lesen, wie sehr Felix aufgeblüht ist und nun seinen Traum lebt. Drachenwärter also? Auch wie sich Christiana entwickelt. Ich musste sehr schmunzeln, als du den Vergleich zwischen Wirbelwind und feiner Dame ziehst. Meine Schwester war in dem Alter ähnlich drauf, also kann ich das sehr gut nachvollziehen, auch wenn ich zum Glück nicht in Felix‘ Situation stecke und diese Grausamkeiten durchleben muss.

Wow … so schnell kann ein gemütlicher Tag umschlagen. Armer Felix … Ich will ihn echt am liebsten in den Arm nehmen und knuddeln. Und ihn vor dieser bösen Welt beschützen. Und irgendwie hatte ich grad ein Bild vor Augen, wo ich lachen musste: Die Drachen rächen sich an Tristan für die Qualen, die ihr junger Herr erdulden musste.

Gott, ich kann Tristan echt nicht leiden. Was für ein A***. Zum Glück ist Felix da weggekommen und so traurig es ist, es ist auch gut, dass Evan nicht mehr lebt … so kann er hoffentlich seinen Frieden machen. Die Erinnerung hat mir einen echt kalten Schauer über den Rücken gejagt, holy.

Ich finde es echt gut, wie sehr Axel und die anderen Felix unterstützen. Solche Familie soll jedes Kind haben.

Danke noch einmal für diese Fortsetzung.

PS: Ich werde das Review auch mal bei dir posten und natürlich hast du Sternchen, Favoeinträge und Empfehlungen sicher.

Ira
12.05.2020 | 18:06 Uhr
Hallo!

Ich freue mich, wieder etwas von den Rosiers lesen zu können! :)

Mir gefällt an diesem Oneshot besonders der Kontrast zwischen den beiden Zeiten in Felix’ Leben, den du hier aufzeigst. Auf der einen Seite freut es einen, dass er wirklich bei den Rosiers angekommen ist und in ein herzliches Familienleben gezogen wird, sobald er diese besucht.
Auf der anderen Seite gibt es selbst nach all den Jahren noch immer diese aufkommenden Erinnerungen, die Felix nur durch einen Satz in ein Zeit ziehen können, die von Schmerz und Trauer geprägt wurde.
Und dann ist es wieder die Gegenwart, die ihn zurückholt. Du hast gut hervorgehoben, wie Felix durch den Beistand seiner Zieheltern seine Trauer zurückzulassen kann.

Es ist eine kleine Abwechslung zu dem vorherigen Oneshot, in der Ich-Perspektive zu lesen. Allerdings glaube ich, dass man so den Charakter von Felix etwas besser nachvollziehen kann. Zuvor war er zurückhaltender, was aufgrund seiner Geschichte auch verständlich ist. So hat man nicht ganz so viel von seiner Gedankenwelt mitbekommen bzw. ihn mehr durch Axel Rosiers Augen als den verschreckten Jungen erlebt. Dieses Mal ist eine Wandlung zu sehen, denn Felix hat allmählich gelernt, mit seinen aufkommenden Erinnerungen umzugehen. Ich glaube, durch die Ich-Perspektive ist Felix’ Charakterentwicklung noch ein wenig deutlicher und diese Erzählform passt auch wesentlich besser, um Erinnerung/Rückblenden zu beschreiben.

Mir ist aufgefallen, dass du dieses Mal der Beschreibung der Umgebung ziemlich viel Bedeutung schenkst und hier kleine Details - wie beispielsweise Euphrosynes Rosen - hervorhebst. Meiner Meinung nach passt dies gut zum Kontext des Zurückkehrens. Zumindest ist es oftmals so, dass einem gerade die Details, die sich verändert haben oder auch diejenigen, die gleich geblieben sind, am meisten auffallen, wenn man an einen Ort wiederkehrt, den man für eine gewisse Zeit nicht gesehen hat. Es sind mehr die kleinen Dinge als das große Ganze, durch die man merkt, wie lange man wirklich abwesend war.

Auf jeden Fall werde ich die Geschichten um die Rosiers weiterhin verfolgen. Ich habe schon gesehen, dass es da schon weitere Kapitel online gibt, auf die ich noch nicht reagiert habe. Besonders auf den Oneshot, in dem Felix’ Vater aus Askaban zurückkehrt, bin ich gespannt!

Liebe Grüße
littlejolie

Antwort von Jahreskalender 2020 am 20.05.2020 | 20:20 Uhr
Antwort von Ginada:


"Hallo littlejolie,

freut mich, dass du weiter meine Rosiers begleitest :)
Ich denke, dass einen solche schwierigen Erlebnisse in der Kindheit, wie Felix sie erlebt hat, wohl irgendwie ein Leben lang begleiten. Er hat aber zum Glück seine Familie, bei der er sich zuhause fühlt und die ihm geholfen hat und hilft, damit klar zu kommen.
Ich bin froh, dass du die Ich-Perspektive soweit passend findest. Es gibt ja gar nicht wenige, die sie überhaupt nicht mögen, aber ich benutze sie hin und wieder recht gern und fand auch, dass sie sich besser eignet, um Rückblenden einzubauen.
Ja genau, sehr cool, dass dir das aufgefallen ist. Ich finde, wenn man an einen Ort, besonders die Heimat zurückkommt, nimmt man alles irgendwie intensiver wahr - oder wahrscheinlich schenkt man Details bewusst Beachtung, die man sonst nur unbewusst wahrnimmt.
Würde mich natürlich sehr freuen, wenn du die Rosiers weiter verfolgst. Äh, ich hoffe aber, du bist nicht zu enttäuscht von Monsieur Rosiers Rückkehr, er ist nämlich, hauptsächlich wegen Wettbewerbsvorgaben, ziemlich anders als die anderen :D

Liebe Grüße,
Ginada"
Nessi00 (anonymer Benutzer)
28.02.2020 | 05:16 Uhr
Hi
Felix Rosier hat mir gut gefallen.
Eine gelungene Fortsetzung.

LG
 Anzeigeoptionen  Review schreiben Regelverstoß melden Sortieren 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast