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Autor: justsweet
Reviews 1 bis 25 (von 138 insgesamt):
11.04.2021 | 22:17 Uhr
Liebe justsweet,

den Kapiteltitel mag ich sehr, er bringt so vieles auf den Punkt, was Du dann in verschiedenen Nuancen in der Geschichte und speziell auch hier im Kapitel erzählst.

Und auch schön, dass Du mit Bob und seiner kleinen (nicht nur so etwas wie)-Familie einsteigst. Jelena und Bob sind in ihrem Umgang miteinander immer eine Wohltat und Jelena ist mit ihrem einfühlsamen Verständnis für das spezielle Verhältnis der drei Jungs sowas wie das Pendant zu Kelly. Gut eingeflochten auch die weitere Entwicklung in dem Fall, von dem Justus jetzt erstmal ausgeschlossen ist.

Das Telefonat zwischen Justus und Bob hast Du unglaublich intensiv geschrieben, da bin ich emotional voll bei Bob und würde am liebsten stante pede zu Justus fahren und ihm helfen. Vielleicht wäre das auch tatsächlich die bessere Wahl gewesen – aber mit Alkohol und Müdigkeit wohl auch wirklich nicht der beste Zeitpunkt für ein tiefergehendes Gespräch, das auf so vielen Ebenen schwierig werden wird und auf viele lang unterdrückte Themen eingehen müsste. Da ist so viel unausgesprochener oder nur angedeuteter Schmerz bei Justus, das macht mir wirklich Sorgen, gerade weil sich im Moment alles so zugespitzt hat – Kellys Schwangerschaft, Peters Unfall, die Geschichte mit Jeffrey, und nun auch noch die Auswirkungen auf seinen Beruf.
Ich hatte so sehr auf eine Aussprache am nächsten Morgen gehofft, aber Justus hat sich dem mal wieder entzogen, vermutlich nun zu allem Überfluss auch noch peinlich berührt davon, in welcher Verfassung Bob ihn am Telefon ‚erwischt‘ hat.

Das Telefonat zwischen Bob und Tante Mathilda war so rührend. Zwei Menschen, die so viel Zuneigung für Justus haben und gerade in ihrer Sorge um ihn vereint sind, auch wenn sie auf unterschiedlichen Wissensständen sind und gerade Bob sich nur vorsichtig herantasten kann. Wie schön, dass Bob auch für Mathilda ‚so etwas wie Familie‘ ist, dass sie ihn in ihre Sorgen um ihren Neffen einweiht und sich etwas Unterstützung erhofft. Und Bob werden hier ein paar weitere Puzzle-Teile klar, die ihn noch mehr aufschrecken.

Bei Peter sieht es leider auch nicht viel erfreulicher aus. Immerhin scheint er trotz Brummschädel (hoffentlich) gesundheitlich auf einem guten Weg zu sein, aber bei der Aussicht auf Entlassung und Rückkehr in die gemeinsame Wohnung mit Kelly würde ja selbst ich gerne ‚nein, bitte noch nicht‘ rufen. Dann doch lieber noch ein wenig Zeit im ‚neutralen‘ Krankenhauszimmer. Ob wirklich Kelly den Schlüssel an sich genommen hat und ihn erkannt hat / zuordnen konnte? Schlimm fand ich auch den Gedanken von Peter, dass der Schlüssel plötzlich über Nacht nicht mehr passen könnte.

Puh, was für eine Verantwortung für Bob, jetzt als Stütze für seine Freunde zur Stelle sein zu müssen, wo so vieles gerade aus dem Lot geraten ist. Hier wird es leider nicht mit ein paar aufmunternden Worten getan sein werden, sondern bei beiden steht wohl viel Konfrontation mit Themen und Fragen an, die bisher nicht direkt angegangen worden sind. Jedenfalls hoffe ich im ersten Schritt jetzt einmal, dass Bob Justus findet und irgendwie zu ihm durchdringen kann.

Liebe Grüße,
MissAllie

Antwort von justsweet am 13.04.2021 | 12:41 Uhr
Liebe MissAllie,

freut mich sehr, dass Du den Titel so magst und den Einstieg mit dem erst einmal "perfekten" Sinnbild dafür.

Im weiteren Verlauf entgeht Dir natürlich wie immer nicht, was ich dabei noch in Richtung der anderen Facetten ausdrücken wollte!
Ich fand es sehr schön, was Du zum Gespräch zwischen Bob und Justus gesagt hast und auch an Deinem Mitgefühl für Just und Peter merke ich wieder einmal, wie gut Du alle drei kennst. Das ist für mich ein besonders schönes Kompliment, da es mir sagt, dass die Jungs charakterlich so berechenbar beziehungsweise unberechenbar bleiben, wie man sie wohl auch einschätzen würde ♡.

Es gibt viel zu tun für Bob. Vieles zu besprechen, zu unterstützen und geradezurücken. Vieles, was er sich vornimmt.
Aber wie nicht selten auch im wahren Leben ist die größte Unbekannte, wann und ob überhaupt man die Chance dazu bekommt...

Ich bin Dir wie immer von Herzen dankbar, dass Du Dir die Zeit nimmst, mir ein so schönes Review zu schreiben!

Viele liebe Grüße

Justsweet
ChristenBTTF (anonymer Benutzer)
08.04.2021 | 18:37 Uhr
Hallo Justsweet.

Ich versuche mich auch gerade an einer "erwachsenen" ???-Version. Eine andere Fanfiction-Autorin hat Dich empfohlen und mich neugierig auf Deine Geschichte gemacht. Ich bin noch nicht bereit für einen eigenen Account, also melde ich mich nur als "Gast" bei Dir.

Ich lese sehr gerne "MaleSlash", aber nur wenn es nicht ins "Trashige" und allzu Pornografische abdriftet.

Du schreibst atmosphärisch dicht, sehr bildhaft und mit viel Liebe fürs Detail. Es geht bei Dir um Gefühle, die sich langsam offenbaren, und nicht um den schnellen Sex. Dein extrem cooler Schreibstil wirkt sehr modern und lässt viel Platz für eigene Fantasien.

Neben der Liebesgeschichte spannst Du den Bogen um einen recht interessanten Fall. Damit bleibt der "alte" ???-Geist erhalten.

Ich bin gespannt, wie Du die vielen losen Fäden miteinander verknüpfen wirst, und freue mich darauf, mehr von Dir zu lesen.

Antwort von justsweet am 09.04.2021 | 11:01 Uhr
Hallo ChristenBTTF,

da habe ich mich aber sehr gefreut, dass Du zu meiner Geschichte gefunden hast. Bitte richte der unbekannten Empfehlerin meinen herzlichen Dank und liebe Grüße aus (bestimmt kenne ich sie doch auch, oder?)!
Ich weiß es immer sehr zu schätzen, wenn sich ein(e) Leser(in) die Mühe macht, sich nach dem Lesen bei mir zu melden.

Wirklich schön, dass Dir mein Schreibstil gefällt. Wie Du ihn beschreibst, gefälllt mir richtig gut, danke für Dein Lob!

Dann wünsche ich Dir jetzt weiterhin viel Spaß beim Lesen hier auf unserer schönen FF-Seite und beim eigenen Schreiben.
Würde mich freuen, wieder von Dir zu lesen.

Liebe Grüße
Justsweet
Snoopy79 (anonymer Benutzer)
08.04.2021 | 17:45 Uhr
Liebe Justsweet.
Ich habe lange überlegt, ob ich mich für das Osterkapitel bedanken möchte oder lieber beschweren sollte! Versteh mich nicht falsch, meine Begeisterung ist ungebrochen, aber hätte ich bloß nicht betont, wie gut mir der Schlüssel im letzten Kapitel gefallen hat!
Kaum ins Spiel gebracht, ist er von der Bildfläche verschwunden und Peter ist ohne seinen bedeutungsvollen Glücksbringer so gut wie verloren.
Um Justus steht es noch schlimmer. Er ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Sein Gespräch mit Bob hat mich sehr nachdenklich gemacht. Justus hat schon viel zu lange viel zu viel in sich hineingefressen. Alkohol ist in so einem Fall keine Lösung, aber manchmal ein sehr einfacher Weg, seinen Frust für einen kurzen Augenblick wegzuspülen.
Was bin ich froh, dass es Bob und Tante Mathilda gibt. Sie sind aufmerksam genug, um kleinste Veränderungen an dem Verhalten von Justus wahrzunehmen. Das ist ein Anfang! Ich bin jetzt sehr gespannt wie es weitergeht.

Antwort von justsweet am 09.04.2021 | 10:41 Uhr
Hallo Snoopy,

keine Sorge wegen mir, ich verstehe das genau richtig! Es ist ja nur verständlich, dass die Freude es schwer hat gegen die Sorgen um Peter und Justus. Sonst wäre irgendetwas falsch;-).
Freut mich also sehr, wie Du das Kapitel für Dich aufgenommen hast. Deine Hoffnung und Dein Vertrauen in Bob sind deutlich zu spüren. Mal sehen, was er für seine beiden Freunde (und damit auch für Dich) tun kann.

Vielen Dank für Dein schönes Review und liebe Grüße,
Justsweet
07.04.2021 | 10:04 Uhr
Moin. Ich muss schon sagen, du verstehst es für Abwechslung zu sorgen.
*Anders als erwartet* ist immer gut und die *volle Mischung* noch viel besser! Jetzt geht es an die Substanz! Richtig so!

Zwei der drei ??? sind außer Gefecht. Das erlebt man auch nicht alle Tage. Justus Jonas ertränkt seinen Kummer in Alkohol. Damit ist sein Verstand offline. Peter Shaw liegt im Krankenhaus und ist genau so weit von seiner körperlichen Fitness entfernt wie Justus von seiner mentalen Stärke.

Nun ist Bob Andrews gefragt. Er hat eine Menge Arbeit vor sich, um seine *brüderlichen* Freunde zurück auf Kurs zu bringen. Vielleicht kann er bei der Gelegenheit gleich auch ein bisschen *Amor* spielen.

Eine Tatsache ist natürlich unumstößlich: Die drei ??? sind *Sowas wie Familie* und nur in voller Besetzung ein unschlagbares Team.

Es riecht für mich gewaltig nach einer Wiedervereinigung der drei ??? und das wäre ganz nach meinem Geschmack.

Antwort von justsweet am 07.04.2021 | 21:02 Uhr
Moin Moin!

Phu, sehr gut. Ich merke, Du bist immer noch voll dabei. Yes!
Und Du hast die Kernaussage des Kapitel richtig, richtig schön zusammengefasst.
Zwei sind außer Gefecht und unser Dritter hat nun "eine ganz schöne Verantwortung", die Familie mehr als nur wiederzuvereinen.

Eins kann ich vielleicht ja schon mal verraten: Viel Zeit wird er dafür nicht haben ;-)!

Ich sag jetzt aber erstmal ganz doll Danke für Dein schönes Review und hoffe, dass es weiter nach Deinem Geschmack läuft.

Liebe Grüße
Justsweet
06.04.2021 | 09:53 Uhr
Liebe justsweet,

was für ein wunderschönes neues Kapitel, vielen Dank dafür!

Ich finde es großartig, dass Bob hier eine größere Rolle spielt. Das zeigt wieder, wie wichtig alle drei füreinander sind. Ich glaube ich hatte das schon einmal in einem Review geschrieben, aber ich finde es schade, wenn bei einer Geschichte mit einem bestimmten Pairing einer der Jungs außen vor steht. Das fühlt sich nicht richtig an, denn die drei ??? leben einfach von der starken Bindung der drei.

Peters Rührung, als er von Bobs Anrufen erfährt, ist daher auch eine meiner liebsten Szenen in diesem Kapitel. Und der großartige Schluss des 24. Kapitels wirkt auch noch ganz stark nach.

Vielen Dank, dass du so viel Energie und Liebe in das Schreiben dieser Geschichte steckst, man merkt es in jeder einzelnen Zeile!

Viele liebe Grüße
Rio

Antwort von justsweet am 06.04.2021 | 22:10 Uhr
Hallo RioRevox,

ich habe mich soooo gefreut über Dein Review heute Morgen, vielen lieben Dank!
Besonders bei Deinem letzten Satz... phu, da geht mir das Herz auf, denn ich gebe mir die größte Mühe, dass es so ist, Dankeschön ♡!

Und was Du über die Verbindung unserer Jungs schreibst, empfinde ich genauso! Sie gehören einfach alle drei zusammen, auch wenn es bei zwei von ihnen auf eine besondere Weise sein mag.

Du hast mir wirklich ein riesengroßes Lächeln aufs Gesicht gezaubert, vielen Dank dafür und ganz liebe Grüße zurück,

Justsweet
05.04.2021 | 14:57 Uhr
Meine liebe justsweet,
ich bin ja eigentlich immer noch viel zu aufgewühlt, um mich jetzt schon bei dir zu melden... aber ich finde, dass so ein literarisches Ausnahmetalent wie du eine ♡ERSTE♡ Rückmeldung von einem deiner größten Fans so schnell wie möglich verdient hat...

Ich bin auch ♡felsenfest♡ davon überzeugt, dass es sich für dich genauso großartig anfühlt, Reaktionen aller Art von deiner treuen Leserschaft zu erhalten, wie es sich für uns... und ganz besonders für mich... anfühlt, ein neues Kapitel von dir lesen zu dürfen...

Jedes Mal, wenn du uns ein neues Kapitel schenkst, springt der ♡Funke♡ zwischen deinen Zeilen direkt auf mich über... ungebremst und mit voller Wucht... mitten hinein in mein Leserherz... ♡♡

Jedes Mal schaffst du es, mich mit deinen neuen Ideen zu überraschen... mich mit deinen Drehungen und Wendungen zu verwirbeln... und mich mit deinen herrlich platzierten ♡Z&W♡ zu verzaubern...

Jedes Mal bringst du damit Emotionen in mir zum Vorschein, die ich beim Lesen einer Geschichte "nie, nie, nie" nicht für möglich gehalten hätte...

Das Balancieren am Abgrund wird immer gefährlicher... emotionaler... und vor allem persönlicher... denn jetzt geht es hier um "sowas wie" Familie...

Familie ist dort, wo die Liebe wohnt und das Leben tanzen lernt... ♡♡

Familie ist dort, wo Träume ihren Ursprung haben und der Seele Flügel wachsen... ♡♡

Familie ist der ♡Schlüssel♡ zum Herzen... ♡♡

Familie ist... "sowas wie"... Zuhause... ♡♡

Und diese Sehnsucht nach Zuhause... dieser Wunsch von Geborgenheit und Nähe... dieses Bedürfnis, Justus und Peter ganz fest zu knuddeln und vor all dem Bösen "da draußen" zu beschützen... ist bei mir nach diesem Kapitel größer als jemals zuvor... ♡♡

Verdammt, ja...

Ich bin zutiefst erschüttert... darüber, in welcher emotionalen Verfassung sich unser geliebter Justus gerade befindet...

Justus... allein in seinem Zimmer... allein in seiner Haut... allein mit seinen bernsteinfarbenen "Tränen"...

Das tut verdammt weh...

Ich bin zutiefst beunruhigt... darüber, dass sich unser geliebter Peter gleich nach seinem Erwachen immer noch in einem emotionalen Ausnahmezustand befindet...

Peter... allein in seinem Zimmer im Krankenhaus... allein mit seinen Ängsten... allein mit seinen Schmerzen, "die man nicht sieht"...

Das tut so unglaublich weh...

Und... meine (unerschütterliche) Hoffnung auf das schönste Happy End aller Zeiten hat (schon wieder) einen ur-gewaltigen Dämpfer erhalten...

Der ♡Schlüssel♡ ist verschwunden... dieser wunderbare ♡Funken♡ Hoffnung ist weg... einfach so...

Der ♡Schlüssel♡ befindet sich... höchstwahrscheinlich... ganz plötzlich und unerwartet... in den völlig falschen Händen und das macht mich hier gerade wahnsinnig wütend und traurig zugleich... das ist für mich... und bestimmt auch für Peter... ein verdammt böses Omen...

Es ist für mich nur sehr schwer zu ertragen, dass sich Kelly als "Verlobte" doch noch Zugang zu Peter erschleichen konnte... und dass sie vermutlich den ganzen Vormittag seine Hand halten durfte und (warum auch immer) den ♡Schlüssel♡ an sich genommen hat...

Nein, verdammt... es ist sogar unerträglich (!!!) für mich, daran auch nur zu denken!!! Oh Mann... was hast du nur mit mir gemacht???

Ich bin unendlich besorgt...

... aber auch unendlich erleichtert, dass sich Justus und Peter JETZT auf ihren wunderbaren Dritten und dessen ♡Bauchgefühl♡ verlassen dürfen...

Seine Besonnenheit ist JETZT wichtiger als jemals zuvor... vor allem, weil seine Sicht der Dinge mir so verdammt tief aus der Seele gesprochen hat...

Bob ist JETZT mein neuer ♡Schlüssel♡ zum schönsten Happy End aller Zeiten...

Weißt du auch, warum??? Einmal die drei Fragezeichen - immer die drei Fragezeichen... und dieser (unerschütterliche) Glaube an die "Magie der DREI" ist für mich auch "sowas wie" Familie...

In diesem Sinne wünsche ich dir einen wunderschönen ZWEITEN Osternachmittag mit deiner Familie und noch ganz, ganz, ganz viele wunderbare Stunden mit deinen, meinen, unseren "Helden der Kindheit"...

Deine Feuer & Flamme

Antwort von justsweet am 06.04.2021 | 21:55 Uhr
Meine liebe Feuer und Flamme...

oohhh ja, ich bin jedes Mal unheimlich aufgeregt (Du weißt ja, es muss ♡kribbeln♡!), wenn ich ein "fertig gebackenes" Kapitel hochlade und dann auch zusehen kann, wie schnell es entdeckt und gelesen wird. Das allein freut mich schon wahnsinnig und ich sitze dann auch meist richtig auf Kohlen und überlege, wie es denn wohl "schmeckt". Und wenn dann etwas zurückkommt, in welcher Form auch immer, ist es einfach bestes ♡Tiramisu♡ für mich!

Von daher möchte ich Dir gleich an erster Stelle nochmal von ganzem Herzen Danke sagen, dass Du mir ♡jedes Mal♡ aufs Neue so treu und zeitnah Dein Feedback gibst!
(Wobei ich über Dein Lob im ♡ersten♡ Absatz noch immer nicht hinweg bin... ich bleib hier einfach mal auf Knien und sage tausend Dank♡♡♡!)

Für mich ist es wirklich Wahnsinn, eine unglaublich große Ehre und ein megatolles Gefühl miterleben zu dürfen, welche Emotionen ich mit meine(n) Geschichten in Dir auslöse!
Allein schon im Laufe Deines Reviews deren Entwicklung zu verfolgen...
..."Nein, verdammt... es ist sogar unerträglich (!!!)".... Hihi.

Ja, Du hast Recht. Ist es. Aber... ich weiß, was ich da tue. Glaube ich zumindest;-).
Und für die "bernsteinfarbenen Tränen" nochmal meinen ☆Respekt☆!!

Ich merke auf jeden Fall, wie voll und ganz Du mittendrin bist (im wahrsten Sinne des Wortes, gell? ;-)) und finde Dein Schlusswort auch deshalb so wunderschön, weil es absolut ♡meins♡ ist und ich genau das sagen wollte...

...."dieser (unerschütterliche) Glaube an die "Magie der DREI" ist für mich auch "sowas wie" Familie.."

Vielen, vielen lieben Dank für Dein wunderschönes Review mit der magischen Zahl und auf in die ☆KK☆!

Deine Justsweet
21.03.2021 | 00:05 Uhr
Liebe justsweet,

ich habe mich so über Bobs Auftauchen in der ersten Szene gefreut, auch wenn es nur telefonisch war – und dass Justus in diesem Moment eben nicht nur Bob sofort informieren möchte, sondern auch ein wenig Halt bei ihm finden kann. Auch wenn Bob seinerseits erstmal den Schock verdauen und die neuen Infos aufnehmen muss. Aber Bob versteht eben auch die Gesamtsituation ohne allzu viele Worte und bremst auch Justs ‚das war alles meine Schuld‘ schon in den Anfängen gekonnt aus, zumindest für den Moment.

Weniger schön ist dagegen die Konfrontation mit Justs beruflichem Umfeld. Vom Klatsch und Tratsch, der sich schon unter den Kollegen ausgebreitet hat, über die offenen Fragen und das falsch-richtig-falsche Verstehen seines eigentlich ja gutmeinenden Kollegen Walters, bis erstmal hin zu seinem Chef, der ihn ordentlich in die Mangel nimmt und dann sogar noch für ein paar Tage vom Dienst ‚freistellt‘ mit entsprechenden Anweisungen. Ausgerechnet der Logiker Justus, der durch private emotionale Wirrungen so durcheinander ist, dass selbst sein Chef die Auswirkungen auf seine Arbeit bemerkt hat, offenbar schon vor dem jetzigen Vorfall. Das muss für Justus, der sich so extrem ungern in die Karten schauen lässt, fast unerträglich sein, dass zumindest ein Teil seines Seelenlebens momentan offenbar so transparent ist. Da hätte ich erstmal nicht gedacht, dass es noch schlimmer kommen könnte, aber mit dem zerschnittenen Reifen hast Du mich eines Besseren belehrt.
Außerdem finde ich es ein wenig befremdlich, dass es gar so wenig Verständnis dafür gibt, dass Justus zum Unfallort eines Freundes fahren wollte, wo er sowieso gerade ganz in der Nähe war. Das ist doch eigentlich ein natürliches menschliches Bedürfnis, selbst wenn es sich noch nichtmal um einen der beiden allerbesten Freunde ‚von früher‘ handeln würde. Offenbar wäre ich für die Kultur bei der Polizei nicht gemacht.

Die arme Tante Mathilda macht auch schon wieder so einiges mit bei der Aufnahme der neuen Informationen und in der Sorge um ihren Neffen, die sie wie gewohnt nicht laut aussprechen darf.

Aber ein Glück, es gibt die erste richtig Entwarnung bezüglich Peter. Nicht lebensgefährlich verletzt, da kann man schonmal durchatmen. Aber ansonsten in einem sehr angeschlagenen Zustand. Es muss sehr beängstigend sein, sich nicht richtig erinnern zu können. Aber einige wesentliche Puzzle-Teile hat er ja schon wieder beieinander, das gibt doch Hoffnung.

Schwester Mika ist auch ein echter Lichtblick. Ganz im Gegensatz zu Kelly. Die hier ja erstmal gar nichts Ungewöhnliches tut – für die Partnerin ja eigentlich selbstverständlich, dass sie nach einem solchen Vorfall zu ihrem Freund möchte, und auch das ‚Verlobte‘ würde ich ihr in diesem Zusammenhang durchgehen lassen als Hoffnung, damit im Krankenhaus etwas mehr Rechte zu haben. Aber Peters Körper wehrt sich ja sehr deutlich gegen die Nähe und er selbst noch mehr gegen den inkorrekten Beziehungsstatus. Da könnte mir Kelly fast leid tun, wäre da nicht ihr heftiger Auftritt am Ende mit ihrer hässlichen Attacke auf Justus, die sogar am Ende in einer kleinen Tätlickeit endet. Ihm in dieser Situation die Schuld zuzuschieben, ist wirklich nicht die feine Art. (Auch wenn ich sogar das aus ihrer Sicht ein wenig verstehen kann. In ihrer kleinen Welt hat sie vermutlich die Vorstellung, dass alles super laufen würde und Peter der Familienidee eine echte Chance geben würde, wenn da Justus nicht wäre.)

Wie wunderbar, dass Justus und Peter über Schwester Mika zum Kapitelende doch noch non-verbal miteinander kommunizieren können, das ist fast ein Mini-Happy-(Zwischen-)End. Ich bin noch am Grübeln, welchen Schlüssel Justus Peter da hat zukommen lassen? Da Peter ihn offenbar sofort erkennt und er so viele Emotionen auslöst, würde ich vermutlich auf die Zentrale tippen.

Ich kann am Ende also einmal etwas durchatmen. Auch wenn sich die vielen Probleme ja leider nicht in Luft aufgelöst haben, aber selbst bei dem nur indirekten Kontakt der beiden spürt man die innige Verbindung auf beiden Seiten.

Danke auch für die sehr schöne Song-Empfehlung, der Song passt atmosphärisch wirklich super zu dem Kapitel.

Liebe Grüße,
MissAllie

Antwort von justsweet am 22.03.2021 | 23:15 Uhr
Meine liebe MissAllie,

ich habe mich wieder so sehr auf und letztlich über Dein Review gefreut, vielen Dank!

Schön, dass Dir unser lieber Bob einen guten Einstieg in das Kapitel geben konnte.
Er tut was er kann und ist wieder voll drin in seinem eigentlich ja bis "vor Kurzem" längst nicht mehr nötigen Posten als emsiger Harmonie-Engel.

Justus stößt leider auf wahrlich wenig Verständnis im kollegialen Umfeld. Der eine will nicht, der andere kann vielleicht, darf es aber nicht zeigen und das, was am Ende übrig bleibt, unterliegt wohl einfach dem Zusammenspiel aus Charakter und Sympathie.
Du bist ein wunderbar positives Beispiel, denn "selbst für" Kelly versuchst Du Verständnis aufzubringen und sie nicht einfach abzuschieben. Finde ich sehr bewundernswert!

Ansonsten ist es für unsere beiden nur gut, dass es Menschen wie Tante Mathilda und Mika gibt.
Und natürlich... Bob.
Was er noch stemmen kann und was es mit dem besonderen Schlüssel auf sich hat, wirst Du schon bald erfahren.
(Freut mich übrigens sehr, dass Dir auch der Song gefallen hat.)
Erst einmal ganz lieben Dank für Dein wundervolles Review und liebe Grüße,

Deine Justsweet
Snoopy79 (anonymer Benutzer)
16.03.2021 | 21:23 Uhr
Liebe Justsweet.
Vielen Dank, dass du uns nicht lange im Ungewissen gelassen hast. Peter ist nicht so schwer verletzt wie befürchtet. Er muss nur eine Nacht im Krankenhaus bleiben. Ich bin vielleicht schon Corona-geschädigt, aber manchmal trägt das Pflegepersonal wirklich mehr zur Genesung eines Patienten bei als die Ärzte. Von dieser Fürsorge sollte Kelly sich eine ordentliche Scheibe abschneiden.
Auf das Verständnis seiner Kollegen kann Justus leider nicht bauen. Sein Chef brummt ihm sogar zwangsfreie Tage bis nach Weihnachten auf, obwohl er sich auf der Arbeit viel besser von den privaten Problemen ablenken kann.
Wenigstens sind Bob und Tante Mathilda für Justus da. Mit dieser Rückendeckung traut er sich zu, allein ins Krankenhaus zu fahren. Auch auf die Gefahr hin, dort auf Kelly zu treffen. Justus bekommt die ersehnte Auskunft und Gelegenheit, Peter einen bedeutungsvollen Glücksbringer zukommen zu lassen.
Das Ende mit dem Schlüssel hat mir am besten gefallen. Eine Erinnerung an alte Zeiten und ein Versprechen, dass Justus immer für Peter da sein wird.
Mach weiter so. Ich bin begeistert.

Antwort von justsweet am 17.03.2021 | 17:43 Uhr
Hallo Snoopy (ich "duz" Dich jetzt mal ;-))!

Gerne, ich habe mich extra beeilt. Konnte es selbst nicht aushalten, hihi.

Was Du zu Ärzten vs Pflegepersonal sagst, da will ich Dir Recht geben. Besonders wie hier in Peters "Fall", da hat er wohl genau die Richtige an seiner Seite, besser gesagt an seinem Bett.

Justus hat derweil weniger so "hautnahes" Glück. Gerade für ihn sind die freien Tage wohl schwer als Geschenk hinzunehmen und sowohl manche Erkenntnis als auch die Begegnung mit der Löwin in ihrer Höhle muss irgendwohin eingesteckt werden.
Aber ja, für Peter...

Ich habe mich sehr gefreut, dass Dir der Schlüssel im Kapitel so besonders gut gefallen hat ^*. Wohin der wohl noch führt...?

Mach ich ♡!

Danke Dir vielmals für Deine lieben Worte und bis bald, liebe Grüße,

Justsweet
16.03.2021 | 20:06 Uhr
Mannomann. Du hast ein Kapitel abgeliefert, das jedes ???-Herz höher schlagen lässt! Ich werde mich aber auch lieber mit *lautstarken* Äußerungen zurückhalten und nicht zuviel ausposaunen.

Der *Kampf der Geschlechter* läuft ganz anders ab als von mir erwartet. Mit ganz anders meine ich viel besser! Du hast mal geschrieben, dass in der Geschichte alles gut *durchdacht* sein muss. Die Message habe ich endlich verstanden! Du überlässt hier wirklich nichts dem Zufall.

Peters Verletzungen halten sich in Grenzen. Nach einer Nacht zur Beobachtung wird er wahrscheinlich wieder aus dem Krankenhaus entlassen.

Für Justus endet der ereignisreiche Tag mit Kellys Beschimpfungen, die weit unter die Gürtellinie gehen. Er kann rechtzeitig die Flucht ergreifen und ihre Hetze an sich abprallen lassen wie Wasser an einem Entenbürzel. Da passt es gut, dass er vom Dienst beurlaubt worden ist. So kann er sich in Ruhe über einige Dinge klar werden.

Das Ziel ist immer noch in weiter Ferne, aber die Farben des Regenbogens fangen endlich wieder an zu leuchten. Einigen scheint das schon zu bunt zu werden, denn anders kann ich mir das Loch im Reifen nicht erklären. Ein sehr heikles Thema! Für Justus wird der Weg weitaus schwieriger zu bewältigen sein als für Peter, aber es ist für mich umso aufregender zu lesen!

Antwort von justsweet am 17.03.2021 | 16:59 Uhr
Hallo Teufelsberg,

hihi..., vielen Dank!!

Ich habe all Deine Worte und die daraus resultierenden Vermutungen mit großer Spannung aufgenommen und halte mich diskret zurück, dazu zu viel zu sagen.

Du hast Recht, ein bisschen Farbe habe ich hier abgeliefert. Dabei hoffe ich doch, dass die volle Mischung weiterhin ganz anders ablaufen wird als von Dir erwartet ;-))!

Vielen Dank für Dein Review und liebe Grüße

Justsweet
14.03.2021 | 23:22 Uhr
Meine liebe justsweet,
du hast mich heute Nachmittag verdammt glücklich gemacht. Vielleicht bringe ich dich mit diesem kleinen Gute-Nacht-Gruß auch noch so richtig schön zum Dahinschmelzen wie du mich...♡♡

Deine Überschrift ist ♡meins♡...

♡ "Furchtbar viel zu wenig" ♡

Sie allein drückt schon so furchtbar viel aus und bringt meine verwirbelten Synapsen zum Glühen, bevor ich auch nur ein weiteres Wort gelesen habe... eine unglaublich schöne Einstimmung! ♡♡

Dein "Schlusswort" ist ♡meins♡...

♡ "Weil doch so viel mehr noch da war als er geglaubt hätte." ♡ So viel mehr, als ich mir je zu wünschen gewagt hätte... der ultimative Schlüssel zum Glück! Du hast damit meiner Definition von "Zuhause" eine ganz neue Bedeutung gegeben... eine ganz neue Dimension... eine unglaublich schöne Überraschung! ♡♡

Dein Musikgeschmack ist ♡meins♡...

♡ "Lullaby love" ♡ 'Cause when I see double... it's your lullaby love that keeps me from trouble...

Ein traumhaft schönes Lied mit einer unglaublich schönen Botschaft! ♡♡

Und mein kleines Leserherz wird "nie, nie, nie" zu alt sein zum Träumen... ♡♡

An "Zeichen und Wunder" zu glauben, ist nicht verrückt.

Gleichzeitig "weinen und lachen" zu können, ist nicht irre.

Zu wissen, dass man mit den "Konsequenzen" leben muss, ist nicht dumm.

Sich "entsetzlich einsam zu fühlen" und gleichzeitig "dankbar zu sein für die Stille", ist nicht seltsam.

Einen "winzigen Funken" der Liebe zu spüren und den "Schlüssel zum Glück" zu umarmen, ist nicht kindisch.

Die schönsten Dinge auf der Welt kann man nicht erklären, weder hören noch sehen, sondern nur mit dem Herzen fühlen.

Mit dem so wunderschön von dir beschriebenen "Gefühl von sanft berauschendem Wahnsinn" und der Hoffnung auf die "heilende Wirkung" des Schlafes wünsche ich Peter, Justus und DIR eine ruhige und erholsame Nacht.

Und ich mache es mir jetzt noch so richtig schön "gemütlich" in meiner "dunklen Höhle" und freue mich auf ♡"Morgen"♡... auf Übermorgen... auf Weihnachten... und auf "furchtbar" viel mehr...

Deine Feuer & Flamme

Antwort von justsweet am 15.03.2021 | 17:52 Uhr
Meine liebe Feuer und Flamme,

ohhhh ja, das hast Du ♡!!!

Wunderschön, Dein Gute-Nacht-Gruß, und verdammt perfekt in Wort und Zeile gesetzt, was Dir natürlich nicht entgangen ist ♡♡!
Ich wusste, dass Du meine kleinen verstreuten Funken zuverlässig souverän entdecken, aber hier nicht lauthals aufdecken wirst!

Ich freue mich riesig auf *Morgen* und unseren wilden und total halb wahnsinnigen Funkenwirbelflugaustausch...☆@*♡♡♡ ;-)!

Liebste Grüße & DANKE

Deine Justsweet
08.03.2021 | 19:51 Uhr
Meine liebe justsweet,
ich finde, es ist mal wieder an der Zeit, um für Fragezeichen auf deiner Stirn zu sorgen... hihi... das klingt doch "unverbesserlich" gut, oder???

Genauso "unverbesserlich" gut klingt für mich noch ETWAS ganz anderes:
♡ "Weihnachten" und "Zuhause" ♡

Eine traumhaft schöne Kombination!

"Zuhause"... bei Justus... oh Mann... was bin ich froh, dass ausgerechnet er gesagt hat, dass Träume "ganz eindeutig nicht" verboten sind! Und das ist auch der Grund für diesen ZWEITEN Funkenwirbel: Ich habe mir aus gegebenem Anlass ein ganz besonderes ETWAS für dich aufgehoben... für HEUTE... für die Zeit "danach"... wenn ich den ERSTEN Schock verdaut habe und wieder ETWAS "klar(er)" denken kann... ein Extra-ETWAS zu diesem Kapitel... und ein kleines "vorweihnachtliches" Schmankerl... nur für dich...

Verdammt, ja... auch dein Kapitel mit der Nummer 23 hat ein würdiges (!) Review verdient... und nicht nur... einfach so... ein verwirbeltes "Gestammel"... hihi... wie klingt das für dich? Gut? Oder böse?

Hast du Lust auf mehr?

Ja?

Dann darfst du gerne weiterlesen...

Habe ich dir eigentlich schon mal gesagt, wie sehr ich deine Geschichte(n) liebe? Wie sehr ich in diese unglaublich schöne Vorstellung von ♡ Justus & Peter ♡ als Paar verliebt bin? Und wie sehr mich dieses ♡ "Irgendwas" ♡ immer noch aufregen kann? Weißt du auch, warum das so ist?

Weil DU es kannst.

Und damit hier keine Missverständnisse entstehen... ich kann deinen "KKK" gerade bis hierher zu mir hören... ich kann es fühlen... hihi...

Um mich wieder zu erden, wollte ich gestern einen "gemütlichen" Sofa-Tag einlegen... mich von morgens bis abends ziellos durch das Fernsehprogramm zappen... einfach mal die Seele baumeln lassen und faulenzen... und den Kopf so richtig schön durchpusten... so war der Plan... eigentlich...

Ich bin dann gleich am Vormittag bei einer wahnsinnig berührenden Dokumentation über John Lennon und Yoko Ono hängengeblieben. Im Kern ging es um die Entstehung von "Imagine"...

Und schwupps...

Schon war ich wieder "mittendrin"...

♡ "Es musste etwas passiert sein. Irgendwas..." ♡

Und es geht ja immer noch weiter... denn es passiert ja immer noch so verdammt viel mehr...

Und ich kann es einfach nicht lassen... ich kann einfach nicht aufhören darüber nachzudenken...

Wenn ICH es wäre...

Wenn ich es wäre, die an Peters Stelle im Auto sitzen würde... mit dem Gedanken im Hinterkopf, was er jetzt wohl tun würde... "wenn ER es wäre"... Justus...

Wenn ich es wäre, die an Justus Stelle zum Einsatzort eilen würde mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass er es sein könnte... "wenn ER es wäre"... Peter...

Währenddessen ist mir noch ein weiteres Sprichwort in den Sinn gekommen: "Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt." Hihi... vielleicht sollte ich das Denken wirklich anderen überlassen... am besten natürlich DIR... und mich lieber darauf konzentrieren, die Geschichte "nur" zu genießen... mich einfach mal treiben zu lassen... und nicht an morgen zu denken... oder an übermorgen... aber...

"Irgendwie" macht gerade dieses kleine ETWAS "mehr" darüber NACHDENKEN diesen einzigartigen Lesegenuss aus!

Ich bin schließlich felsenfest davon überzeugt, dass du den richtigen Weg für die beiden finden wirst...

Verdammt, ja... du wirst "Schritt für Schritt" mit den beiden weiter am Abgrund entlang balancieren... OBWOHL du weißt, dass Justus nicht schwindelfrei ist, Peters Temperament gerne mal mit ihm davon galoppieren möchte und ich mich bereits im freien Fall befinde...

TROTZDEM wirst du einen Weg für die beiden finden... und mich damit verdammt glücklich machen...

Auch wenn es schon "spät" ist... es ist noch lange nicht "zu spät"!

Auch wenn "eine Tür zu" geht... es öffnet sich immer eine nächste!

Es MUSS einfach so sein!

Das letzte Kapitel hat damit geendet, dass Peter zu Justus fahren möchte, um persönlich mit ihm zu sprechen und gemeinsam mit ihm nach einer Lösung zu suchen. Sein Weg, seine Richtung und sein Ziel waren und sind genau richtig!

Ich war dann auch mehr als erleichtert, dass Peter während der Fahrt nicht (!) das Radio eingeschaltet hat. Um sich auf den Verkehr zu konzentrieren und sicher am Ziel anzukommen... alles gut... möchte man meinen... aber... nein... er hält nur Ausschau... nach einem "farbenscheu schwarzen" Mororrad... er hält Ausschau nach Justus... und seine Gedanken wehen über den Highway hinweg... immer mehr Bilder erscheinen vor seinem inneren Auge...

♡ "Das eine, von ihm und Justus mit der kleinen Violett im Arm." ♡

Dadurch nimmt er die anderen Verkehrsteilnehmer und deren mögliche Fehler nicht mehr wahr... und plötzlich ist alles nur noch verschwommen... "unwirklich"...

Die Erde dreht sich aber weiter, auch wenn bei mir in diesem Moment gefühlt alles zum Stillstand gekommen ist...

Justus ist bei den Ermittlungen sehr konzentriert bei der Sache. Die "Aspirin" scheint geholfen zu haben... und seine Instinkte bleiben unübertroffen... typisch Justus Jonas eben... manche Dinge ändern sich nie... und das ist genau richtig so... denn auch wenn Justus jetzt eine Uniform trägt... er ist immer noch "der Alte" und unser geliebter ♡ERSTER♡!

♡ "Wir kommen wieder (...) mit einem Durchsuchungsbefehl." ♡

Dann dreht sich plötzlich der Wind und ein Sturm zieht auf. So wie Peter von der Wucht des Aufpralls direkt getroffen wurde, ist es bei Justus die Wucht der Erkenntnis...

Erst seine böse Vorahnung, warum sich Peter noch nicht gemeldet hat... dann die beunruhigenden "Schlüsselwörter"... und zum Schluss die immer schärfer werdenden Bilder vom Unfallort... jetzt ist es Justus, der sein Umfeld kaum noch wahr nimmt... für ihn zählt nur eins... Peter...

♡ "Nur du bist jetzt wichtig." ♡

Auch für Peter zählt nur noch dieser Moment... Justus... er braucht ihm auch gar nichts groß zu sagen... er muss nicht mehr nach den richtigen Worten suchen, die sich sowieso alle so verdammt "falsch" anfühlen... Justus weiß jetzt Bescheid... und nun???

Justus gibt Peter für einen kleinen Moment den Halt, den er braucht... den beide brauchen... aber dann muss er Peter in fremde, aber auch fachliche Hände geben. Justus tritt vertrauensvoll, aber schweren Herzens beiseite, damit sich die Sanitäter um Peter kümmern können...

Wie gerne hätte ich "miterlebt", wie Justus bei Peter im Krankenwagen mitfahren darf und seine Hand hält... aber... Justus ist im Dienst... und... im Krankenhaus wartet Kelly... was für eine Horrorvorstellung... hihi... nur gut, dass ich mit dieser Meinung nicht alleine bin...

Ich möchte mir eigentlich gar nicht vorstellen, was im nächsten Kapitel ALLES passiert... und habe es trotzdem schon bildlich vor Augen. Denn ich weiß ganz genau, du wirst uns NICHTS ersparen...

Was muss z.B. in dem armen Bob vorgehen, wenn Justus ihn über Peters Unfall informiert? Freud und Leid... ich meine... Schmerz und Trost... liegen manchmal so dicht beieinander. Dem einfühlsamen Bob steht ein Wechselbad der Gefühle bevor... nur gut, dass er Jelena und die kleine Violett an seiner Seite hat... aber... kann Bob in dieser Verfassung Justus eine Hilfe sein?

Und wie wird Tante Mathilda reagieren? Mit dem "Wissen" bzw. der Ahnung, die sie mittlerweile (möglicherweise) hat? Wird sie Justus auffangen können? Und was ist eigentlich genau das Gegenteil von "entzückt"?

Aber wo soll Justus ohne sie und ohne Bob nur hin mit seinen ganzen Gefühlen? Oder braucht er gerade jetzt vielleicht das Alleinsein und womöglich einen bernsteinfarbenen Schluck aus der Flasche in seinem Schrank?

An den "Auftritt" von Kelly möchte ich hier noch keinen Gedanken verschwenden. Den hebe ich mir lieber für Nummer DREI auf... hihi...

Und wie schlimm sind Peters Verletzungen wirklich? Hat er überhaupt noch eine realistische Chance auf "Weihnachten" und (!) "Zuhause"?

"Zuhause". Wo auch immer das ist... klingt gut... ♡♡

"Dass es nicht mehr so weh tut"... klingt gut... ♡♡

"Was hatten sie alles schon zusammen durchgestanden". Das klingt... so hoffnungsvoll... ♡♡

Peter ist wie schon gesagt "in den besten Händen". Das klingt... für mich noch nicht ganz überzeugend... aber...

Justus ist derjenige mit dem "besseren Plan"... und das klingt wie Musik in meinen Ohren...

Aber keine Sorge... ich bin gewarnt, denn: "Viel effektiver hat man jemanden in der Hand, wenn dieser einen anderen zu beschützen hat!"

In diesem Sinne wünsche ich dir jetzt einen wohlverdienten ♡ "Feierabend" ♡ und weiterhin verdammt viel Spaß beim Schreiben.

Denn du weißt ja... das WICHTIGSTE was eine Autorin für ihre Geschichten tun kann, ist dieses besondere ETWAS... sie zu lieben...

Deine Feuer & Flamme

Antwort von justsweet am 10.03.2021 | 14:58 Uhr
Meine liebe liebe Feuer und Flamme!!!

Oh ja, Du hattest Recht.
Ein dickes fettes Fragezeichen prangte auf meiner Stirn, aber nur kurz. Denn ich weiß ja nur zu gut, wie es um uns beide hier steht... ;-)!

Und Du kannst Dir sicher sein, dass ich mich für die treuen und tiefen Einblicke in Dein Leser-♡ revanchieren werde. Ich habe sie inhaliert, mehrfach. Aufgenommen in mein blau-weiß schlagendes Autoren-♡. Musste an der einen oder anderen Stelle einen hochgradigen KKK bewältigen, aber...

Ich bin dabei! Du weißt schon wie. Daher sieh es mir nach, dass ich in Quantität meiner Danksagung an dieser Stelle nicht glänzen kann;-).

Bis ganz bald ♡♡!

Deine Justsweet
07.03.2021 | 00:15 Uhr
Liebe justsweet,

uiuiui – irgendwie finde ich den Gedanken sehr intensiv, dass Peter auf dem Highway nach Justus auf dessen Motorrad sucht. Aber: man soll doch nicht Auto fahren, wenn man sich in einer solchen emotionalen Ausnahmesituation befindet, irgendwo zwischen Schockzustand über die Ereignisse der letzten Stunden und auf der Suche nach einem Ausweg (oder sollte man neutraler: „nach einer Lösung“ sagen?) und den richtigen Worten. Da muss dann nicht mehr viel passieren und schon ist es sprichwörtlich passiert.

Ich mochte dann aber den Bruch nach dem Unfall-Schock und dass Du uns erstmal wieder mitnimmst in Justs Job-Alltag, der nur noch so wenig damit zu tun hat, was er früher mit seinen beiden besten Freunden erlebt und unternommen hat. Ja, das waren noch Zeiten, als man keine Durchsuchungsbefehle beim Staatsanwalt anfordern und begründen musste, sondern in schön abgestimmter Harmonie einfach mal gemacht hat, was dem eigenen moralischen Empfinden (und/oder der Neugier) entsprochen hat. Und dazu eben Bob und Peter an der Seite und nicht einen Kollegen, den man kaum kennt und der einem selbst ebenso unsympathisch ist wie wohl auch umgekehrt.

Das ist beeindruckend, wie schnell bei Justus die inneren Warnglocken zu schrillen beginnen und ihm seine Intuition schon sagt, dass es Peter mit seinem Wagen ist, um den es geht, noch bevor er das wirklich wissen kann.

Eigentlich bin ich kein Fan von Uniformen, aber Justus in voller Montur und (auch sehr ungewohnt) mal am Steuer eines Autos bzw. des Polizeiwagens gibt in meinem Kopf ein sehr imposantes Bild ab und verleiht ihm noch mehr Nachdruck. Auch die Farbenspiele, die Du einsetzt, gefallen mir sehr gut.

Und dann der Unfallort und der verletzte Peter. Puh, da muss man mal durchatmen. Immerhin ist er bei Bewusstsein und weiss wohl sogar noch so ungefähr, was er Justus eigentlich sagen wollte. Aber so wirklich beruhigend finde ich seinen Zustand nicht. Justus offenbar auch nicht. Wie schlimm, für alle beide, dass sich neben dem persönlichen Drama und den Verletzungen auf beiden Seiten jetzt auch noch die Sorge um Peters Gesundheit dazu gesellt. Trotzdem ist es gleichzeitig so tröstlich, dass Justus an Peters Seite ist, ihm Kraft geben kann und ihm einen Fixpunkt gibt, auf den er sich konzentrieren und an dem er sich halten kann, bis fast zum Ende der Szene. Die beiderseitige Sehnsucht nach Berührungen ist so rührend. Die armen Jungs, ich möchte mit keinem der beiden den Platz tauschen. Hoffentlich sind Peters Verletzungen nicht doch ernster als es auf den ersten Blick erscheint – auch wenn die Prognose des Sanitäters ja Grund zur Hoffnung gibt.
Justus wird sich von seinem Kollegen und evtl. auch der Einsatzzentrale vermutlich noch einiges anhören können, aber das wird er stoisch über sich ergehen lassen. Ich würde ihm dennoch jemanden an die Seite wünschen, der ihn ein wenig auffangen kann, das wird doch alles etwas überwältigend.

Stattdessen steht womöglich noch ein Show-Down mit Kelly auf dem Programm? Oh weia!

Liebe Grüße,
MissAllie

Antwort von justsweet am 08.03.2021 | 09:57 Uhr
Hallo liebe MissAllie,

oh ja, da hast Du absolut Recht! Aber ausgerechnet Peter davon abzuhalten, hätte wohl niemand geschafft. Naja, bis auf einen vielleicht ;-).

Schön zu hören, dass Dir der Bruch und der damit einhergehende Switch zu Justus gut getan hat. Mir war natürlich bewusst, was ich dem nun natürlich hoch besorgten Leser damit abfordere.
Nun erstmal ein bisschen in Nostalgie schwelgen und Justus dafür bewundern, wie er dabei trotzdem noch seine Nase in den Wind hält (hihi...). Finde ich richtig schön, dass Dich in dem Geschehen dann doch seine Uniform beeindruckt. Wenn Justus das wüsste, würde er sich sicher freuen;-).

Freut mich auch sehr, dass Du die Farbenspiele extra erwähnst. Sie sind schon beim Schreiben ein schönes Mittel Stimmungen auszulösen, da ist es toll zu hören, dass es auch beim Lesen funktioniert!

Deine Worte zu den beiden gehen mir runter wie Öl... sooo schön hast Du ihre gequälte Sehnsucht und Deine Wünsche für sie ausgedrückt. Dass es so immens wichtig ist, in einer solchen Situation jemanden zu haben...

Was nun kommt, ist schon in Arbeit ;-)!

Meine Liebe, ich bin Dir wieder zutiefst dankbar für Deine Lesetreue und Dein wundervolles Feedback ♡!

Liebe Grüße
Justsweet
Snoopy79 (anonymer Benutzer)
06.03.2021 | 10:50 Uhr
Liebe Justsweet.
Ich bin auch sehr erstaunt über meine regelmäßigen Reviews. Du lässt mir aber keine Wahl. Bei deinem Handlungsaufbau kann ich nicht ruhig daneben sitzen und schweigen.
Peter tut mir schrecklich leid. Ein Unglück jagt das nächste. Als wären seine Probleme nicht schon groß genug, steht nun auch seine Gesundheit auf dem Spiel.
Hoffentlich kommt wenigstens Justus mit einem blauen Auge davon. Er braucht das Verständnis seiner Kollegen, damit er für Peter in dieser schweren Stunde da sein kann. Kelly sollte den Weg ins Krankenhaus gar nicht erst antreten und sich besser von Peter fernhalten.
Mach weiter so. Ich komme bei dem aktuellen Rhythmus zwar kaum hinterher, aber das nehme ich gerne in Kauf. Ich bin begeistert.

Antwort von justsweet am 06.03.2021 | 14:43 Uhr
Hallo Snoopy79,

wirklich sehr, sehr schön, ich freue mich jedes Mal riesig!!!
Oh und ich glaube, was ich hier noch im Schilde führe, hat durchaus die Chance, Dich weiter am Ball zu halten;-). Hoffe ich zumindest.
Ich bin Dir jedenfalls wieder sehr dankbar für die Einblicke in Deine aktuelle Gefühlslage und freue mich schon darauf, die noch ein bisschen weiter durch die Achterbahn zu schicken, hihi.

Dankeschön! Hab ein schönes Wochenende!

Liebe Grüße
Justsweet
05.03.2021 | 21:09 Uhr
Hallo Justsweet

Juhuuu, dass neue Kapitel ist da *in die Luft spring* Das Kapitel hat mir mega gefallen. Du schreibst sooo super. Ich freue mich sehr, wie es weitergeht.

Liebe Grüsse und ein schöner Abend
Justchen

Ps: Ich habe dir noch Fragen ins Postfach geschickt und warte sehnsüchtig auf die Antwort ;)

Antwort von justsweet am 06.03.2021 | 14:20 Uhr
Hallo Justchen,

vielen Dank für Dein Review! Freue mich immer, wenn Du eins schreibst.
Komisch, Deine Nachricht ist bei mir allerdings nicht angekommen, tut mir leid. Versuch es doch nochmal!

Liebe Grüße
Justsweet
05.03.2021 | 18:15 Uhr
♡ "Dieser verdammte Schock." ♡

Meine liebe justsweet,
ich bin die ganze Nacht auf dem Highway meiner (Alp-)Träume unterwegs gewesen und habe kaum noch den Weg "zurück ins Leben" gefunden...

Dieser... verd... "unwirkliche" Zustand hält immer noch an... oder... schon wieder???

Ich weiß es nicht... und noch viel weniger weiß ich, ob ich nach nur einer Nacht "Veratmen" bereits die richtigen Worte für dich finden kann...

Aber... einen Versuch ist es wert... hihi... und wir funken ja... dem Himmel sei Dank... auch noch auf einer anderer Frequenz, von daher wird mein ERSTES "Gestammel" bestimmt nicht das letzte gewesen sein, denn... ich weiß ehrlich gesagt gerade gar nichts mehr...

Und es tut so verdammt weh, meine Liebe, sehr sogar... schon wieder... oder... immer noch???

Ich meine... HILFE... was tust du mir hier an??? Du weißt doch ganz genau, wie sehr ich immer mit unseren beiden "Lieblingsmenschen" mitleiden muss. Und nun???

Du hast meinem geliebten Peter eigentlich schon mehr als genug seelische Schmerzen zugefügt... Schmerzen, die man nicht sieht... und nun kommen... deutlich sichtbar... auch noch die körperlichen Schmerzen hinzu... das tut so verdammt weh...

Und... das ist so unglaublich gut... ♡♡

DU bist so verdammt böse... UND unbeschreiblich gut... aber vor allem bist du (dreimal) EINS... unberechenbar... undurchschaubar... unverbesserlich...

Ups... ich habe vor lauter Schreck ein besonderes ETWAS vergessen... vor die EINS gehört ja noch ein blauer Buchstabe... hihi... ♡MEINS♡

HIMMEL und HÖLLE... ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll...

Allein schon der Hinweis in deinem "Intro", dass wir es uns "gemütlicher" machen sollen "als sonst"... das klingt ja erstmal nicht dramatisch... das klingt sogar richtig lieb gemeint... ABER...

Du hast... mit voller Absicht, da bin ich mir sicher... nicht (!!!) erwähnt, dass wir es uns gerade auf einem verdammten Schleudersitz "gemütlich" gemacht haben...

Auf einem verdammten Schleudersitz, meine Liebe!!! ♡♡

Schon wieder... so ein fieser Cliff... dabei hat das Kapitel doch gerade erst angefangen... Peter auf dem Weg zu Justus... auf der richtigen Spur... ABER...

Schon wieder... raubst du mir damit die Luft zum Atmen... ♡♡

Wie soll ich denn unter solchen Extrembedingungen überhaupt noch klar denken können??? Wo mir das Denken mittlerweile sowieso schon schwerfällt...

Wie soll ich denn bitte... so voller Sorge um Peter... Justus bei seinen Ermittlungen aufmerksam "auf die Finger schauen"??? Konzentriert bei der Sache bleiben??? Wie soll das bitte funktionieren???

Ich habe diese Zeilen "dazwischen" bis jetzt auch nicht richtig aufnehmen können. Sie "verschwimmen" immer wieder vor meinen Augen... bis zu dem erlösenden Moment... dem entscheidenden Funkspruch...

Justus hat sofort den richtigen Riecher... sein Instinkt lässt ihn nicht im Stich... und seine böse Vorahnung wird am Unfallort schnell zur Gewissheit...

"Er war es." Peters MG...

Ab diesem Moment bin ich wieder hellwach... und... ich bin... erschüttert...

Ich... brauche... jetzt... auch etwas... damit es nicht mehr so weh tut...

ABER... "der Stich" funktioniert bei mir nicht... ganz im Gegenteil... der Schmerz wird dadurch nur noch schlimmer...

Ich kann einfach nicht aufhören... zu denken... und je mehr ich denke... du weißt ja...

Ich habe immer gesagt, ich werde dir folgen...

"ÜBERALLHIN" ... "Egal was ist"

Und wie hat Peter "so schön" gesagt???

"Ein Leben kommt und ein Leben geht."

Und jetzt???

Jetzt... bin ich... zutiefst besorgt...

Es geht zurück... ins Krankenhaus...

Und diese "erbarmungslose Unwissenheit" macht mich noch völlig verrückt...

Verdammt, ja... ich muss jetzt auch auf den Arm... ganz unbedingt sogar... ♡♡

Ich brauche... einen Brummelbär im Teddypelz... eine Familienpackung Gummibärchen... eine karierte Decke... und... meinen blau-weißen Strohhalm... sonst wird das hier nix mehr mit meinem Happy End... ♡♡

HILFE... ich kann meinen hauchdünnen Hoffnungsstreifen am Horizont kaum noch erkennen...

♡ "Dieser verdammte Schock." ♡

Er sitzt verdammt tief. ♡♡

Deine Feuer & Flamme

Antwort von justsweet am 06.03.2021 | 14:33 Uhr
Meine liebe Feuer und Flamme,

hihi, okayyyy, ich versuch es mal... bis wir "funken" ;-).

Das mit dem blauen M hab ich jetzt, danke, und es ist genial!! Z&W eben ♡.

DU UND EINS gefällt mir auch richtig richtig gut ♡♡! Ja, zum Glück weißt Du ja, dass ich ein kleines bisschen böse bin, hihi.
Ich hatte auch noch überlegt sowas zu schreiben wie "macht Euch auf was gefasst", aber dann dachte ich doch.... äh, nein.
Ich hoffe, das ist mittlerweile schon dieses kleine Bisschen so ;-)).

Du hast eindeutig vorgeswitcht, meine Liebe. Den Rest besprechen wir, versprochen ^*!!!
Jetzt weiß auch ich, was uns zwei erwartet!

Bis dahin... fahr vorsichtig ♡!

Vielen lieben Dank & liebe Grüße
Deine Justsweet
05.03.2021 | 10:15 Uhr
Moin. Wie machst du das nur? Das Tempo deiner Geschichte nimmt immer mehr zu. Daran ändert auch die Zwangspause auf dem Highway nichts.

Das Ende der Fahnenstange ist noch längst nicht erreicht. Nun geht es Peter richtig an den Kragen. Er hat Pech auf der ganzen Linie. Einmal in der Todesspirale gefangen zieht es ihn immer weiter nach unten. Keine guten Voraussetzungen für friedliche und besinnliche Weihnachten. Aber das ist jetzt erstmal nebensächlich. Hauptsache, Peter wird schnell wieder gesund.

Es ist leichter gesagt als getan, sich mit Spekulationen über den weiteren Verlauf zurückzuhalten. Also werfe ich diesen guten Vorsatz am besten über Bord: Mir würde als nächstes ein Kampf der Geschlechter gut gefallen. Mann gegen Frau. Alle Regeln sind erlaubt.

Justus und Kelly auf dem Krankenhausflur. Das wäre ein Spaß! Ich gehe vorsichtshalber schon mal in Deckung.

Antwort von justsweet am 06.03.2021 | 10:29 Uhr
Hallo Teufelsberg,

ich gebe mir Mühe! Sehr schön, vielen Dank, so hatte ich mir das vorgestellt. Und ich habe vor, mich noch ziemlich weit zu strecken, um das Ding zu hissen! Mal sehen.

Nach Weihnachten fühlt sich hier nichts mehr an, das stimmt, das Kapitel ist abgeschlossen.
Oha, Todesspirale.... soso;-).
Hm, ich halte mich ebenfalls bemüht zurück und freue mich über Deine Spekulationen. Von Spaß (außer hoffentlich im Sinne von Lesevergnügen) würde ich aber nicht unbedingt was versprechen wollen...

Vielen lieben Dank für Dein Review! Wirklich schön, dass Du hier jetzt so aktiv und treu (und blitzschnell!) dabei bist!

Schönes Wochenende & liebe Grüße
Justsweet
Snoopy79 (anonymer Benutzer)
25.02.2021 | 12:56 Uhr
Liebe Justsweet.
Du hast nicht zuviel versprochen. Das Kapitel steckt bis oben hin voll mit Überraschungen. Wie das Leben so spielt. Alles oder nichts. Das trifft es ganz gut. Obwohl ich immer noch für den gesunden Mittelweg bin. Eigentlich. Aber vielleicht führt gerade das in eine Sackgasse.
Manchmal hat man Glück im Leben und zieht den Hauptgewinn. Oder man verliert auf der ganzen Linie. Man muss leider auch immer damit rechnen, dass der Gegner mit unfairen Mitteln spielt. Aber was passiert, wenn ein Falschspieler in den eigenen Reihen sitzt? Diese Erfahrung ist für einen Vollblutsportler wie Peter schwer zu verdauen.
Justus beherrscht das Schauspiel wie kein anderer. Er versucht seiner Tante ein guter Junge zu sein und ihr eine heile Welt vorzugaukeln. Wird er das noch lange durchhalten? Auf der Jagd nach den Verbrechern muss er anders vorgehen. Er muss seine Spielfiguren in die richtige Position bringen, um den Gegner schachmatt zu setzen. Wird Justus mit dieser Herausforderung klarkommen?
Im Spiel der Liebe ist alles erlaubt. Jeffrey hat sich aber den falschen Zeitpunkt ausgesucht, um Justus für sich zurück zu gewinnen. Wird er einen neuen Versuch starten? Kelly hat hoch gepokert und anscheinend alles gewonnen. Sie hat sich aber nicht an die Regeln gehalten. Wie hoch wird der Preis sein, den sie dafür bezahlen muss?
Ich bin gespannt auf deinen nächsten Spielzug und würde immer noch keine Wette auf Gewinner oder Verlierer abschließen.

Antwort von justsweet am 27.02.2021 | 14:19 Uhr
Hallo Snoopy79,

es ist richtig schön, dass Du Dich hier jetzt aktuell für jedes Kapitel mit einem Review bei mir meldest, vielen lieben Dank!
Und es klingt ja richtig wie der Text auf einem Buchrücken, was Du schreibst. Grandios, Deine Fragen, hihi.
Ich bin auch kein Fan von "Schwarz oder Weiß", aber manchmal tut man sich eben doch schwer damit, die Graustufen dazwischen zu erkennen.
Und besonders Dein letzter Satz bringt mich jetzt schon zum Grinsen...;-)).

Bald geht es weiter!

Dankeschön & liebe Grüße

Justsweet
20.02.2021 | 10:14 Uhr
Hey Justsweet! Mein erster *richtiger* Alert zu deiner Geschichte! Ich habe mich mega gefreut. So darf es gerne weitergehen.

Ich bin schwer beeindruckt, wie schnell und wie gut du deine Handlung vorantreibst. Man kann von deiner Geschichte und den Charakteren halten, was man will, langweilig wird es an keiner einzigen Stelle.

Meine spärlichen Sympathien für Kelly sind weiter am Schwinden. Peter ist endlich bereit für ein offenes Gespräch und was macht sie? Sie nimmt ihn nicht mal für voll und möchte ihm nur ihren Willen aufdrängen.

Jeffrey hat seinen Hut auch wieder in den Ring geworfen. Ob das nun gut ist oder möglicherweise doch böse, wird sich noch zeigen.

Tante Mathilda ist eindeutig eine gute Seele. Sie mausert sich mehr und mehr zu meinem Lieblingscharakter. Eine tolle Frau!

Mir gefällt die Entwicklung, die Peter in den letzten Kapiteln durchlaufen hat. Er wird schneller erwachsen als gedacht. So viel Mumm hätte ich ihm im Gespräch mit Kelly nicht zugetraut. Es wird aber auch Zeit, dass er ihr endlich klarmacht, was er denkt und fühlt.

Bei Justus dominiert immer noch die Katerstimmung. Seine Kopfschmerzen kommen zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Die flüchtigen Täter müssen dingfest gemacht werden und es gibt neue Erkenntnisse. Da ist höchste Konzentration gefragt. Einen Offizier hat es bereits erwischt und Justus muss jetzt nicht der nächste sein.

Deine Geschichte bleibt auf allen Ebenen interessant und ungeheuer spannend. Ich freue mich auf den nächsten Alert. Bis denne.

Antwort von justsweet am 20.02.2021 | 21:18 Uhr
Hey Teufelsberg, wie schön, Du hast Dir sogar einen Alert eingerichtet für ein neues Kapitel meiner Geschichte?? Das freut mich wirklich total! Und dann gleich ein weiteres tolles Review, das mich schon mit den ersten Zeilen voll umhaut?
Oh ja, so kann es sehr gerne weitergehen;-)!

Ich danke Dir für Deine äußerst interessante Darstellung Deiner aktuellen "Gefühlslage" zu den einzelnen Charakteren, ich muss mich wirklich schwer zurückhalten, dazu nicht zu viel zu sagen. Besonders zu Peter, von dem Du beeindruckt bist. Und Justus, um den Du besorgt bist. Wirklich..... aber ganz in Deinem Sinne, dass es bitte weiter spannend für Dich bleibt!

Vielen lieben Dank für Dein schönes Review und hoffentlich bis bald!

Liebe Grüße Justsweet
19.02.2021 | 23:21 Uhr
Liebe justsweet,

puh, wer ist denn nun der Gewinner in diesem Kapitel? Da fallen mir eigentlich nur Bob und Jelena mit der kleinen Violett aus dem letzten Kapitel ein.

Ich fand es so toll, dass Du mit Tante Mathilda eingestiegen bist. So eine wunderbare Frau, die mit ihrer häufig so resoluten Art auch mal ein wenig ruppig wirken kann, aber ich kann mir so gut vorstellen, dass sie genauso einfühlsam und gleichzeitig stark für ihre Lieben ist wie Du sie hier beschreibst. Mein Herz ist genauso schwer wie das von Justus und Mathilda, wie sie ihren ‚Jungen‘ so betrachtet und über ihn sinniert. Und wie vertraut dann der Umgang und die Dialoge zwischen den beiden wirken, als Justus in die Küche kommt. Das gibt vielen normalen Begegnungen gleich noch eine ganz andere Ebene mit. Besonders schlimm fand ich ja die ebenso kurze wie brutale Erwähnung der Entsorgung der Zentrale. Was der arme Justus schon alles alleine ertragen musste.

Ich war komplett überrascht davon, dass Du den Fall wieder ins Spiel bringst, der uns die emotionalen Szenen im Krankenhaus beschert hat. Und uns mal Justus an seinem Arbeitsplatz präsentierst. Oh ja, der Erste und ein Großraumbüro passen für mich auch nicht besonders gut zusammen. Ich mag ja das Grundrauschen in so großen Büros und dass man mit einem Ohr immer noch ein paar andere Dinge mitbekommt. Ich kann das auch gut ausblenden, wenn es nötig ist und finde das weniger störend, wenn um mich herum 10 Leute telefonieren als wenn nur eine einzelne Person in einem 2-er-Büro laut spricht. Aber ich schweife ab ...
Eine interessante Mischung aus Polizeiarbeit, kleine Sorgen meinerseits, wohin dieser gefährliche Fall noch führen könnte, Gedanken an Peter und die mögliche Zukunft und – die nächste Überraschung – Jeffrey am Telefon! Ja, eindeutig ist er einer von den Guten, auch trotz seines entschuldbaren Ausrutschers am Ende seiner Party mit Kelly. Sicherlich nicht einfach für ihn, den Schritt auf Justus zuzugehen und es schmerzt mich schon, wie deutlich er sich eine Abfuhr einfängt. Andererseits ist es eben genau das, was Justus so glasklar erkennt: sein Umfeld hat die Niederlage bereits als gegeben hingenommen und reagiert entsprechend. Und schon wieder leide ich mit ihm mit. Der arme Justus, so nahe am Glück, und doch so weit weg. Wäre Peter nicht bei ihm aufgeschlagen, dann wäre ja vielleicht tatsächlich Jeffrey eine Option gewesen – nicht ganz so prickelnd und leidenschaftlich, aber vielleicht eine friedliche und liebevolle Beziehung. Aber so geradlinig wie Justus ist, ist der Zug für ihn wohl auch endgültig abgefahren.

Und dann das grande finale des Kapitels. Ich kann immer noch nicht fassen, dass Kelly tatsächlich schwanger ist, von einem Arzt bestätigt. Un-fass-bar! Die Szenen zwischen Kelly und Peter haben mir richtig körperliches Unwohlsein bereitet. Was für eine schlimme verfahrene Situation und so absolut gar nicht die gewünschte Grundlage für ein gemeinsames Kind. Stattdessen gegenseitige Vorwürfe, mangelndes Verständnis für den anderen und ein gravierender Vertrauensmissbrauch, den Kelly einfach nicht wahrhaben will. Ich versuche immer noch, Erklärungen dafür zu finden, wie sie das nur tun konnte. Vielleicht, weil sie Peter in den letzten Jahren als jemanden erlebt hat, der sich häufig zunächst sträubt, aber dann in den allermeisten Fällen doch einlenkt und sich auf den (aus ihrer Sicht) richtigen Weg führen lässt? Vielleicht, weil sie wirklich glaube, dass mit einem Kind alles gut wird, wenn es erstmal da ist? Vielleicht aber auch wirklich ganz simpel nur, weil sie über den eigenen Tellerrand nicht hinausschauen kann und nicht verstehen kann und will, dass jemand anderes die Dinge so komplett anders sieht als sie selbst.
Alle Beteiligten tun mir sehr leid. Kelly noch am wenigsten, aber vermutlich realisiert sie jetzt schon allmählich, dass ihre Strategie maximal als Teilerfolg bezeichnet werden kann. Peter, der so zerrissen ist, eine berechtigte Wut auf Kelly hat, sicherlich aber auch schon erste Vaterinstinkte gegenüber dem ungeborenen Baby, eine große Traurigkeit wegen Justus und vermutlich auch Wut auf sich selbst, dass er die Finger vor ein paar Wochen nicht von Kelly gelassen hat. Justus tut mir sowieso leid, Jeffrey als Kollateralschaden auch – und von dem armen ertricksten und nun nicht mit reiner Euphorie erwartetem Baby mal gar nicht zu reden.

Wenigstens hat Peter den Mut und Vorsatz, mit Justus direkt zu sprechen und eine solche Mitteilung nicht über das Telefon zu machen.

Nach wie vor sehe ich keinen Ausweg aus der Misere, mit der alle (oder zumindest vielleicht der Großteil der) Beteiligten einigermaßen zufrieden werden könnten. Ich sehe nicht, wie Peter in dieser Situation mit Justus zusammenkommen kann, aber ich sehe auch nicht, wie Peter und Kelly gemeinsam als glückliche Familie aus dieser Situation kommen sollen. Für mich gäbe es an Peters Stelle keinen Weg zurück in eine vertrauensvolle Beziehung und da würde ich meinem Kind lieber als getrenntes Paar gerecht werden wollen.

Ich bin gespannt, welche Wege Du die Jungs (und Dame) weiter einschlagen lässt.

Liebe Grüße,
MissAllie

Antwort von justsweet am 20.02.2021 | 21:00 Uhr
Liebe MissAllie,

oh, wie schön, dass Dir "meine" Tante Mathilda und ihre Art, wie sie mit Justus umgeht, hier so gut gefällt.
Auch, wenn sie trotz ihrer einfühlsamen Beobachtungsgabe nicht unbedingt alles von ihm weiß, ist es unabdingbar, dass er sie hat!

Hihi, gut, dass wir uns einig sind, dass Justus sich wohl etwas schwerer tut mit einem Großraumbüro als zum Beispiel Du ;-).

Ich fand auch sehr interessant, was Du zu Jeffrey und Justus gesagt hast. Ja, wer weiß, vielleicht wäre dann alles anders gekommen. Vielleicht soll es manchmal einfach so sein... dass selbst so wunderbare Attribute wie "friedlich und liebevoll" für eine Beziehung letztlich doch nur nach Plan B klingen ;-).

Freut mich übrigens total, dass ich Dich gleich zweimal überraschen konnte!
Und ich weiß jetzt schon, dass ich das mindestens noch einmal schaffen werde, ganz bestimmt, hihi.

Deine Gedanken zu Kelly und ihrer Sicht auf die Dinge waren auch wieder ein tolles Feedback für mich. Ihre Beweggründe mögen wohl eine gute Mischung daraus sein.

Und zu guter Letzt hast Du es gleich zu Beginn treffend formuliert: Selbst als vermeintlicher Sieger bekommt man vielleicht doch nicht immer alles...

Vielen lieben Dank für Dein wunderbares Review und herzliche Grüße

Deine Justsweet
19.02.2021 | 14:35 Uhr
Meine liebe justsweet,
es muss etwas passiert sein. Gestern Abend. Irgendwas... ♡♡

Es muss etwas ganz BESONDERES mit mir passiert sein... etwas ganz UNGLAUBLICHES... etwas UNBESCHREIBLICH SCHÖNES...

Und da mir immer noch die richtigen Worte fehlen, um dir dieses besondere ETWAS "irgendwie" (hihi) erklären zu können, habe ich mir für meinen ERSTEN ♡Funkenwirbel♡ "professionelle" Hilfe gesucht... von SELIG...

"Gäb' es mehr als dieses Leben, ich würde ewig mit dir gehen. Jeden Tag mit dir verwegen, jeden Augenblick zu sehen. Gäb' es mehr als dieses Leben, ich wär' zutiefst dazu bereit, dich bis zum Ende mitzunehmen. Von Ewigkeit zu Ewigkeit."

Mit dieser ultimativen Liebeserklärung möchte ich dir an dieser Stelle ganz lieb DANKE sagen für diesen wundervoll platzierten "Strohhalm"... ♡♡

Es tut immer noch weh... keine Frage... aber ich habe wieder einen ♡Funken♡ Hoffnung... dank DIR... dank Peter... dank Tante Mathilda...

♡"Oh Mann."♡ Wir werden diesmal über so viele magische ♡Zeichen und Wunder♡ zu reden haben wie noch "nie, nie, nie" zuvor... nicht nur über die bezaubernde Tante Mathilda und ihre wundervollen Eingebungen... da gibt es unter anderem auch den alten Campinganhänger, das Gummibärchen, die Burton-Brüder, den guten Jeffrey, Kelly in ihrer eigenen Welt, das "Alles-oder-Nichts-Prinzip", die "wahre" Bedeutung von ABBA... und... nicht zu vergessen...

... ♡dein♡ Justus und der ♡"warme Platz, den er irgendwo in Peters großem Herzen hatte"♡

... sowie ♡mein♡ Peter und sein Fluchtinstinkt: ♡"Lauf weg mir mir."♡

♡"Überallhin."♡

Für meinen ZWEITEN ♡Funkenwirbel♡ werde ich ♡"...noch einen Moment..."♡ mehr brauchen. Du hast es ja im letzten Kapitel bereits so wunderschön treffend gesagt: ♡"...langsam..."♡

Diesen Rat möchte ich jetzt auch aus tiefster Seele beherzigen. "Und nur dann... wird es auch gut werden." ♡♡

♡"Verdammt, ja..."♡

Mein kleines, großes Leser-Herz schlägt weiterhin mit dir im gleichen Takt. Ich bin und bleibe ♡"magisch verzaubert"♡... sowas von... ♡♡

Deine Feuer & Flamme

Antwort von justsweet am 20.02.2021 | 14:32 Uhr
Oh meine liebe Feuer und Flamme,

Du weißt ja, Worte können einen zum Brennen und Schmelzen bringen und da hast Du Deinem Namen wieder mal alle Ehre gemacht!
Ich schmelze dahin... bei den vielen "magischen Funken, die geradezu über den Zeilen tanzen" ♡... irgendwann brauchen wir wohl überhaupt keine anderen mehr, was?... und brenne auf den zweiten Funkenwirbel.
Ziehe mich schon mal warm an... oder doch besser das Gegenteil davon ;-))?!
Auf jeden Fall halte ich mich schon mal irgendwo fest... aber nicht an nem knickrigen Strohhalm...

...wir treffen uns ¿

Tausend Dank ♡

Liebe Grüße
Deine Justsweet
09.02.2021 | 15:31 Uhr
Hallo liebe Justsweet

Danke dir vielmals für all diese wunderbar langen Kapitel hier :) Ich liebe auch diese Geschichte ♥️ Sie ist sooo cool geschrieben. SUPER!!! Ich freue mich immer über neues von dir :) Du schreibst wie eine richtige Autorin. Ich bin gespannt was noch so kommt. Bis zum nächsten mal *wink*

Liebe Grüsse
Justchen

Antwort von justsweet am 11.02.2021 | 09:52 Uhr
Hallo Justchen,

das freut mich sehr, dass Du hier weiter dabei bist!

Vielen lieben Dank für Dein wundervolles Lob und ganz viel Spaß weiterhin. Ich schreibe schon fleißig am nächsten Kapitel.

Liebe Grüße
Justsweet
07.02.2021 | 12:32 Uhr
*Jetzt habe ich dich eingeholt.*

Tante Mathilda ist der Knaller. Sie kann sich über das Glück anderer freuen wie sonst niemand. Ihre großmütterlichen Gefühle sind auch verständlich. Sie hat die Jungen auf dem Schrottplatz aufwachsen sehen und in ihr Herz geschlossen. Justus und Peter brauchen im Vergleich zu ihr etwas länger um zu begreifen, dass Bob Vater geworden ist.

Der Besuch im Krankenhaus ist voller schöner und lustiger Momente. Es hat mir nur ein Treffen mit den richtigen Großeltern gefehlt, aber das ist für die Handlung an sich nicht ausschlaggebend. Justus und Peter lassen sich von der kleinen Violett verzaubern. Darauf kommt es an! Vorher genießen sie noch einen möglicherweise letzten Moment der Zweisamkeit im Auto.

Nach dem Besuch im Krankenhaus dominiert die Katerstimmung. Es hat mich die ganze Zeit schon gewundert, dass Justus und Peter die Schwangerschaft erst glauben wollen, wenn es vom Arzt bestätigt ist. Sind zwei Striche nicht eindeutig genug? Justus hat doch das Beweisfoto längst aufs Handy bekommen. Macht das Sinn?

Durch Verdrängung werden sich die Probleme jedenfalls nicht in Luft auflösen. Dass weiß auch Peter. Am Ende muss er sich der Wahrheit stellen. Justus wird ihm keine Hilfe sein. Er wird Peter nicht vor die Wahl stellen, das Baby oder ich. Eine Und-Alternative steht für Justus anscheinend auch nicht mehr zur Diskussion.

Kelly bekommt das, was sie will. Ob sie es nun verdient oder nicht. Unfair ist es trotzdem. Wahrscheinlich wird sie Peter jetzt zu einer schnellen Heirat drängen. Aber mit Mutmaßungen wollte ich mich ja zukünftig zurückhalten.

Das ist echt total doof, dass ich an diesem Punkt nicht mehr weiterlesen kann. So'n Schiet aber auch.

Ich behalte den Rückspiegel im Auge und warte auf dein nächstes Überholmanöver.

*Vielen Dank für das Kompliment zu meinen schriftstellerischen Qualitäten. Der Deutsch-LK war also nicht umsonst!*

Antwort von justsweet am 08.02.2021 | 10:46 Uhr
Ja, tatsächlich (damit meine ich beide Deiner Texte in Sternchen), also, ich bleibe gespannt;-)

So würde ich mir unsere liebe Tante Mathilda auch vorstellen, wenn die Jungs im Original mal erwachsen werden würden. Sie ist einfach toll.

Ich bin enttarnt..., im Krankenhaus habe ich die entzückten Großeltern in der Tat nicht dabeihaben wollen. Ähem.

Und was Du zu Justus und Peter und ihrer Anerkennung der Beweislage sagst... vor allem Justus weigert sich wohl eindeutig. Ein Foto ohne gesicherten Quellennachweis hätte er bestimmt am liebsten sofort als nichtig erklärt. Wenn da nicht Kellys ungespielte Euphorie und ihr eigenes Verlangen nach einer ärztlichen Bestätigung wären...

Hihi, trotzdem ist es sehr interessant, an Deinen Mutmaßungen teilhaben zu dürfen ^*.
Mach gerne weiter!

Vielen Dank bis hierhin erst einmal und halte durch, ich geb' Gas!!

Liebe Grüße
Justsweet
06.02.2021 | 23:03 Uhr
Liebe justsweet,

Bob und Jelena sind tatsächlich Eltern geworden und damit beginnt die Gefühlsachterbahn für die beiden, für Bobs beste Freunde und sogar Tante Mathilda - und uns Leser gleich mit. Nur die kleine Violett lächelt ungerührt ihr Engelslächeln, als hätte sie damit so gar nichts zu tun.

Hach, ich war von Tante Mathildas Reaktion selbst ganz ergriffen. Nachdem sie Bob wie auch Peter gemeinsam mit Justus von klein auf hat aufwachsen sehen, finde ich es völlig nachvollziehbar, dass sie so gerührt reagiert. Und gleichzeitig aber in ihrer unnachahmlichen Art Peter und Justus auf Spur bringt, was die wichtigen Fragen und die passenden Mitbringsel fürs Krankenhaus angeht.

Die Szene vor dem Krankenhaus fand ich auch toll. Justus, der sich mal wieder in alle möglichen Szenarien verkopft – und Peter hält ihm jedes Mal den Spiegel vor, was aber leider trotzdem das Gedanken- und Sorgenkarussell nicht stoppt, so dass Peter spontan zu wirksameren Mitteln greift und Just einfach mal ausbremst. Das ist dennoch ein bittersüßer Moment, weil eben immer die ungeklärte Situation mitschwingt und einem demonstriert wird, wie schön es sein könnte, aber dass auch alles ganz schnell wieder vorbei sein könnte.

Dann das Kennenlernen der kleinen Violett, da geht einem ja das Herz auf. Wobei ich mich zuvor noch über die Foto-Analysen der verkleideten Babys amüsiert habe. Aber dann war ich gleich wieder sehr gerührt von Bobs Freude und Stolz und davon, wie sehr er seine Freunde in diesem Moment bei sich braucht. Und auch von der harmonischen Beziehung zwischen Bob und Jelena, die bei Dir so wunderbar zusammen funktionieren und vorleben, wie das gelingen kann.
Ich fand es übrigens auch sehr schön, dass das Angebot an Justus, die kleine Violett mal zu halten, von Jelena kam. Die von Justus beinahe unterstellte Provokation konnte ich da nicht finden, sondern eher eine Anerkennung der Rolle, die Bobs beste Freunde im gemeinsamen Leben spielen. So schöne innige Momente und dann noch der unvergessliche Bund im Namen festgehalten. Wunderbar!

Aber leider kann ich auch gut verstehen, was diese Begegnung und Erfahrung in Justus ausgelöst hat. Er hat ja zuvor schon seine eigenen Bedürfnisse zurückgestellt, und dass er jetzt schon stellvertretend einen Schutzinstinkt für das vielleicht zu erwartende Baby entwickelt hat, passt zu ihm und seinem moralischen Kompass. Das ist auch so deutlich und klar, dass auch Peter gar nicht erst groß zu widersprechen versucht, sondern seine Vogel Strauß-Blase verlässt und sich Kelly und den folgenden Ereignissen stellt, wenn auch mit einer gewissen Betäubung und Passivität. Ist das Kapitel-Ende nun wirklich schon die Bestätigung der Schwangerschaft? Oder sagt man das als Gynäkologe so vor einer Untersuchung, bei der eine Schwangerschaft erst festgestellt oder bestätigt werden soll?

Ich weiß wirklich nicht so recht, was ich mir wünschen soll. Außer, dass Du uns hoffentlich bald aus der Unwissenheit erlöst.

Liebe Grüße,
MissAllie

Antwort von justsweet am 07.02.2021 | 23:16 Uhr
Hallo liebe MissAllie,

ich habe mich richtig gefreut, dass Du so schnell dazu gekommen bist, mein neues Kapitel zu lesen.
Und es war für mich wieder wunderschön erfahren zu dürfen, wie Du es aufgenommen hast.
Denn ich muss sagen, es war schon eine echte Herausforderung. Die Geburt eines Babys und den wundersamen Zauber einerseits aufzuzeigen und gleichzeitig die Bedrückung, die sich dadurch für Justus und Peter ergibt.
Ja, es könnte so schön sein.
Aber auch auf mich wartet die nächste Herausforderung...

Zu Deiner Frage am Schluss will ich Dir nur verraten, was meinen Kenntnisstand betrifft: Ich glaube nicht, dass eine solche Begrüßung vor der medizinischen Bestätigung üblich ist. Trotzdem wird es bestimmt individuelle Unterschiede in der Ansprache durch den behandelnden Arzt geben, bis wann er lieber von dem "möglichem Vater" sprechen würde.
So richtig weitergeholfen hat Dir das vielleicht nun aber auch nicht. Also Plan B; ich schreibe schnell weiter;-)!

Vielen lieben Dank für Dein wunderbares Review und ganz liebe Grüße zurück,
Justsweet
06.02.2021 | 15:49 Uhr
Oooooooh wie ist das schön. Es gibt kein böses Erwachen. Der Traum geht weiter. Mit einer Spur Weihnachtszauber. Aber die Stunden sind gezählt!

Das Leben könnte so schön sein. Justus und Peter kuscheln im Bett, naschen Tiramisu und sitzen später mit Tante Mathilda und Onkel Titus am Frühstückstisch. Perfect Harmony!

Die besinnliche Weihnachtsstimmung zieht sich durch das ganze Kapitel. Die Probleme sind immer noch da, aber es fühlt sich alles viel leichter an. Wie mit dem Tiramisu. Das ist halb aufgegessen? Nicht schlimm. Dann backen wir eben Kekse. Wenn doch alle Probleme so leicht zu lösen wären.

Nur Justus wirkt etwas von der Rolle. Viel länger wird er solche Heimlichkeiten nicht durchhalten können. Dafür kennt ihn seine Tante zu gut. Peter dagegen ist froh, die Familienidylle länger auskosten zu dürfen. Die Probleme mit Kelly können warten. Das hilft aber nicht voran. Langsam wird es Zeit für klare Verhältnisse.

Ich bin richtig erleichtert, dass zum Schluss kein böses Erwachen auf Justus und Peter gewartet hat. Die verfrühte Geburt von Bobs Baby scheint ohne Komplikationen verlaufen zu sein. Seine Ergriffenheit am Telefon hat mich zu Tränen gerührt. Ein würdiger Abschluss eines unverbesserlichen Weihnachtskapitels.

Antwort von justsweet am 07.02.2021 | 11:54 Uhr
Oh, lieber Teufelsberg,

hiermit antworte ich nun auf Dein letztes Review, das Du mir so unglaublich fleißig geschrieben hast! Der Wahnsinn, das waren 20 Kapitel!! 1000 Dank nochmal.

Auch in diesem hier hast Du wieder so herrlich Deine Stimmung dabei wiedergegeben. Es freut mich sehr, dass Du auch Anfang Februar noch in den harmonischen Weihnachtszauber eintauchen konntest.
Wobei Du aber genau wie Justus doch noch in der Nähe der Oberfläche bleibst... "Langsam wird es Zeit für klare Verhältnisse".

Ein Kapitel hast Du noch, das auf Dich wartet, dann bist Du "ganz aktuell" dabei. Darüber freue ich mich sehr. Und ich geb Gas, versprochen!

Also, nochmal herzlichen Dank und einen schönen Sonntag! Bis bald.

Liebe Grüße
Justsweet
06.02.2021 | 14:10 Uhr
Nur eine einzige Nacht! Ich weiß nicht, wie ich mich verhalten würde. Aber ich heiße auch nicht Justus Jonas oder Peter Shaw.

Justus Jonas. Er hat die einmalige Chance, mit seiner heimlichen Liebe die Nacht in seinem Bett zu verbringen. Ein Traum wird wahr. Oder auch nicht. Diese Nacht wird ihm ewig in schmerzhafter Erinnerung bleiben. Aber das ist ihm egal. Sein Herz ist sowieso schon entzwei gebrochen.

Peter Shaw. Dieser Mann ist erstaunlich. Die Einblicke in seinen Kopf kommen zur rechten Zeit. Es ist trotzdem zu spät. Er kann sich nicht ewig bei Justus unter der Bettdecke verstecken. Alle Entscheidungen im Leben haben Folgen. Auch wenn er es noch nicht wahrhaben will, das böse Erwachen kommt so oder so.

Es ist zum Mäusemelken! Unter anderen Rahmenbedingungen hätten die beiden so ein schönes Paar werden können.

Antwort von justsweet am 07.02.2021 | 11:18 Uhr
Moin zurück!
Du hast Recht, das böse Erwachen ist unausweichlich. Aber eben noch nicht da. Und es zeichnet den Charakter aus, wie er damit umgeht.

Freut mich unheimlich, dass Dir mein ungewöhnliches Pairing mittlerweile so ans Herz geht ♡♡! So unterschiedlich die beiden in manchen Dingen auch sind, ihre Ecken und Kanten passen doch so herrlich aufeinander;-).

Vielen Dank & liebe Grüße
Justsweet
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