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Autor: Ginada
Reviews 1 bis 13 (von 13 insgesamt):
03.03.2021 | 10:00 Uhr
Liebe Ginada,

als ich gelesen habe, dass dieser Beitrag wieder um Felix handelt, habe ich mich sehr gefreut. Ich habe den jungen Burschen und seine Familie doch sehr ins Herz geschlossen (seinen Vater eher weniger, aber der zählt für mich nicht.) Es ist schön zu sehen/lesen, wie sehr Felix aufgeblüht ist und nun seinen Traum lebt. Drachenwärter also? Auch wie sich Christiana entwickelt. Ich musste sehr schmunzeln, als du den Vergleich zwischen Wirbelwind und feiner Dame ziehst. Meine Schwester war in dem Alter ähnlich drauf, also kann ich das sehr gut nachvollziehen, auch wenn ich zum Glück nicht in Felix‘ Situation stecke und diese Grausamkeiten durchleben muss.

Wow … so schnell kann ein gemütlicher Tag umschlagen. Armer Felix … Ich will ihn echt am liebsten in den Arm nehmen und knuddeln. Und ihn vor dieser bösen Welt beschützen. Und irgendwie hatte ich grad ein Bild vor Augen, wo ich lachen musste: Die Drachen rächen sich an Tristan für die Qualen, die ihr junger Herr erdulden musste.

Gott, ich kann Tristan echt nicht leiden. Was für ein A***. Zum Glück ist Felix da weggekommen und so traurig es ist, es ist auch gut, dass Evan nicht mehr lebt … so kann er hoffentlich seinen Frieden machen. Die Erinnerung hat mir einen echt kalten Schauer über den Rücken gejagt, holy.

Ich finde es echt gut, wie sehr Axel und die anderen Felix unterstützen. Solche Familie soll jedes Kind haben.

Danke noch einmal für diese Fortsetzung.

Ira

Antwort von Ginada am 06.03.2021 | 18:06 Uhr
Liebe Ira,

tja, der Vater ist wohl auch nicht gerade der Sympathieträger hier ;) Aber schön, dass du Felix ins Herz geschlossen hast. Er ist Drachologe geworden, das ist auch Hogwarts-Mystery-Canon, wo er ja herstammt. Ich stelle mir einen Drachologen eher als Forscher vor, aber so ganz klar ist das wohl nicht. Christiana ist in einem komischen Alter, in dem nichts in Körper und Geist zusammenpasst :D Aber zum Glück hat sie eine liebevolle Familie und keine anderen Probleme.

Haha witziges Bild :D Ich glaube ja, den Drachen ist es ziemlich egal, wen sie verspeisen, aber schöne Vorstellung.

Wenn Evan nicht gestorben wäre, wäre er wohl auch für lange Zeit nach Askaban gewandert. Vielleicht war es wirklich am besten so, er hatte ja wirklich kaum eine Chance auf einen anderen Weg. Nicht keine, es gibt Leute, die trotz ihres Umfeldes den Absprung schaffen (zum Beispiel Regulus ... mehr oder weniger).

Vielen Dank für das Review und viele Grüße,
Ginada
01.03.2021 | 12:54 Uhr
Hallo Ginada,

dein Kapitel über Evans Anfänge als Todesser finde ich sehr gelungen. Ich kann mir gut vorstellen, dass er zwischen Stolz und Furcht hin- und hergerissen ist, als es das erste Mal ernst wird. Die Aufregung, die er verspürt, bringst du gut rüber. Was ich besonders mochte sind die mit Details gespickten Randnotizen. Ob das jetzt der Mond in Kräuterkunde, die milde gestimmten Vertrauensschüler mit Begleitung oder der Streit zwischen Druella und Bellatrix ist - du schaffst es stets, ein Gesamtbild zu erschaffen, das man nicht erst groß kennenlernen muss, es ist ein schöner Rahmen, der einem hilft, sich in die Figuren hineinzuversetzen.
Deine Darstellung von Bella und Rodophus fand ich sehr interessant. Da schimmert gelegentlich der Wahnsinn bei Bella schon durch, aber man lernt sie hier nicht als Fanatikerin, sondern als eine Frau mit starkem eigenen Willen kennen. Sie ist natürlich abgrundtief rassistisch, aber die Menschlichkeit hat sie noch nicht abgestreift. Ihr Verhältnis zu Rodolphus fand ich von dir auch schön beschrieben. Man ahnt einiges, doch möchte eigentlich gern noch mehr wissen. Oftmals liest man in FFs ja nur, dass Bella Rodolphus verachtet oder unterbuttert, weil sie nur den Dunklen Lord liebt. Da empfand ich deine Ehebeschreibung als nette Abwechslung.
Aber zurück zu Evan. Er macht während der kurzen Geschichte eine Wandlung durch. Zuerst ist es ein Spiel mit den Kameraden. Später, als er wirklich Muggeln foltert und tötet, da sieht das schon ganz anders aus. Ich fand den Moment sehr einprägsam, wo er plötzlich Ekel empfindet, zuvor war da Unsicherheit und danach bleibt nur Stolz. Vielleicht auch gerade, weil er einmal von Bella gelobt wird, was er ja vom Vater nicht kennt. Da kommt mir jetzt eine ganze Auflaufform voll Küchenpsychologie in den Sinn - aber: im positiven Sinne. :D Ich finde, du hast da schon ganz schön viel reingepackt, für diesen begrenzten Rahmen. Die Beweggründe der Hauptfigur sind immer nachvollziehbar, er durchlebt intensive Gefühle. Bizarr fand ich auch, wie die beiden Älteren das Foltern als Spaß empfinden, Evan versucht sich anzupassen...
Das Ende, für Evan triumphal, hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack, doch in Worten hast du es wundervoll getroffen.
Ich mag deinen Stil total gern, ich lese immer wieder gern bei dir. Du gibt deinen Figuren viel Persönlichkeit. :)

Liebe Grüße
Angon

Antwort von Ginada am 01.03.2021 | 15:04 Uhr
Hallo Angon,

ich mag es ja immer, wenn man bei einer Geschichte, besonders bei Fanfiction, das Gefühl hat, nur einen Ausschnitt zu sehen, dass die Welt drum herum aber viel größer ist, existiert, nur eben jetzt gerade nicht beleuchtet wird. Das versuche ich mit den Details ein wenig zu erreichen und nun ja, außerdem macht mir das Worldbuilding Spaß :D

Ich habe Vor-Askaban-Bellatrix zuvor noch nie geschrieben und es war auf jeden Fall eine Herausforderung. Ich stelle mir sie damals stark, schön und kompetent vor, noch keinesfalls wahnsinnig - aber gleichzeitig hat ihre Familie einen Hang dazu, auch ohne Askaban, und sie ist zweifellos absolut fanatisch (ich bin mir hier nicht sicher, ob wir das Wort gleich verwenden, ich meine, dass sie ALLES für Voldemort täte, ungeachtet ihrer eigenen Prinzipien). Ich habe ja meinen speziellen Headcanon zur Beziehung von ihr und Rodolphus (+ Voldemort), ich weiß nicht, ob du "Die Saat des Bösen" gelesen hast? Naja, jedenfalls war mir das dann zu speziell, um darauf die ganze Geschichte aufzubauen, obwohl Bellatrix und Rodolphus eigentlich Phoenicis Erstwunsch waren.

Ich freue mich, sehr, wenn du Evan nachvollziehbar findest. Böse Charaktere sind ja immer ein gewisser Balanceakt zwischen Empathie und nun ja, eben Bosheit. Evan jedenfalls wrd nicht mehr sehr lange leben, sein Weg, auf den er mehr fällt als schreitet, führt in den Tod.

Vielen lieben Tag für dein ausführliches Review und viele Grüße,
Ginada
24.01.2021 | 13:49 Uhr
Liebe Ginada,

ich habe zwar diesen Beitrag bereits vor fast einem Jahr gelesen und auf dem Projektaccount kommentiert, aber ich wollte dir dennoch, wenn auch leicht verspätet, nochmal eine Rückmeldung da lassen und auch auf deine Antwort eingehen. Das hätte ich zwar auch via PN machen können, aber ich dachte mir, wenn ich den OS sowieso nochmal lese, kann ich ihn, da er ja auch auf deinen Account hochgeladen ist, nochmal kommentieren. Zuerst einmal freue ich mich, dass der OS auf deinem Profil Absätze aufweist, das ist gleich ein ganz anderes Leseerlebnis, muss ich zugeben und auch nicht so ermüdend für die Augen. Dann zu der Alkohol-Thematik: Ich habe zum Glück auch keine direkten Erfahrungen aus erster Hand mit dem Thema. Klar hier und da mal etwas, aber nichts, was in einer Sucht endete und ich war auch damals nicht dreizehn, als ich das erste Mal getrunken habe. Umso erschreckender ist es da natürlich, dass Felix mit solch jungen Jahren keinen anderen Ausweg sieht, als zu klauen und zu trinken. Ich kann Axel also sehr gut verstehen, dass er sich nicht sicher ist, wie er richtig handeln soll. Denn klar, er hat die Verantwortung für diesen eigentlich fremden und irgendwo traumatisierten Jungen übernommen und bestimmt wird das Ministerium ab und an nach den Rechten sehen, da können sie es sich nicht leisten, dass Felix sich so verhält wie er es in dem Zimmer getan hatte, doch andererseits ist Axel ganz anders als sein Cousin und will Felix ein behütetes Elternhaus bieten, mit der Möglichkeit zu heilen. Wenn er schon Evan und Mia nicht retten konnte, dann wenigstens Felix …

Über mehr Einblicke in Mias Leben würde ich mich freuen. Es freut mich zwar, dass es ihr einigermaßen gut mit ihrem Mann geht, dennoch ist das ganz bestimmt kein gutes Leben für ein so junges Mädchen, aber leider doch realistisch. Gerade in dieser Zeit, wo das Denken noch zu sehr in Schwarz/Weiß eingeteilt ist.

Ich danke dir nochmal für dieses Lesevergnügen und ich freue mich sehr für Felix, dass er endlich begriffen hatte, dass Axel nicht Tristan ist und er bei seinem Onkel und seiner Tante nicht um Gnade betteln muss. Das soll kein Kind.

Dieses Mal bekommst du ein sichtbares Sternchen sowie eine Empfehlung über meinen privaten Twitter-Account, weil ich dich ja bereits für die offiziellen Kanäle vorgeschlagen habe.

Ira.

Antwort von Ginada am 24.01.2021 | 21:48 Uhr
Liebe Ira,

schön, auch hier noch mal was von dir zu lesen, vielen Dank dafür :)

Bei den späteren Sachen habe ich darauf geachtet, sie Lula komplett fertig vorformatiert zu schicken, ich hoffe also, dass die auch im Kalender Absätze haben. Bei den Drabbles ist es vielleicht auch nicht so wichtig, aber bei den längeren OS wie hier auf jeden Fall.

Ich kenne zwar einige, die mit dreizehn oder früher auf Partys angefangen haben, zu trinken, aber das ist irgendwie eher so ein Dorf-Ding. Keiner davon tat das (so weit ich weiß), um damit Probleme zu verdrängen oder ist später abhängig geworden. Auf jeden Fall eine sehr fordernde Situation für den neuen Pflegevater, ein normales Kind tut so etwas ja nicht. Felix schleicht sich nicht raus, um sich mit seinen Freunden zu betrinken, es ist keine Mutprobe, es ist Verzweiflung.

Mia hat es immer mal wieder mit kleinen Auftritten in andere Geschichten geschafft, tatsächlich hätte ich auch Lust, mal ihr Leben zu schreiben. Aber ich hab schon eine viel zu lange Liste von Geschichten in meinem Kopf, die Geschrieben werden wollen, du kennst das ja wahrscheinlich :D Da muss sie sich hinten anstellen.

Liebe Grüße,
Ginada
06.01.2021 | 20:28 Uhr
Liebe Ginada,

ich weiß, ich habe deinen Beitrag schon auf dem Projektaccount kommentiert, aber da ich alle Beiträge noch einmal lese samt bisherigen Reviews und evtl. Antworten der Autoren dachte ich, dass ich mich ja noch einmal melden konnte. Erst habe ich zwar überlegt, dir per PN zu schreiben, aber dann dachte ich: Das Drabble ist noch immer süß und ich kann es ja noch einmal kommentieren, nur jetzt eben bei dir (und dir dieses Mal auch ein sichtbares Sternchen dalassen ♥). Prosperus ist noch immer ein niedlicher kleiner Kerl, dem noch eine große Zukunft bevorsteht, wenn ich mich an deine Antwort richtig erinnere. Ich mag ihn und seinen Vater sehr gerne und bin doch froh, dass sie nichts mit den beiden Canon-Rosiers gemeinsam haben, außer eben den Nachnamen. Aber sie sind wirklich ganz anders. Natürlich kann man das an 500 Wörtern kaum festmachen und vieles ist Hintergrundwissen, aber man spürt doch in dem Drabble, dass du für den kleinen und spitzfindigen Kerl eine andere Zukunft vorgesehen hast als es Rowling für Evan und seinen Vater getan hatte. Ich muss dir auch recht geben, als du in einer Review-Antwort schriebst, dass es schade ist, wenn alles schwarz-weiß ist. Da stimme ich dir zu und das ist es auch, was ich ein wenig an den Büchern bedauere. Es ist teilweise zu sehr auf eine Richtung fokussiert, like alle Gryffindors sind gut/weiß und alle Slytherins böse/schwarz. Nein! Umso mehr bin ich froh, dass es Fanfictionen gibt, wo es realistischer dargestellt wird, wie eben bei dir, dass nicht jeder Rosier schlecht ist, oder eben ein Todesser werden muss. Natürlich kann das dennoch passieren, aber Axel wirkt jetzt nicht so, als würde er seinem Sohn diese alten Ideologien auf Teufel komm raus einimpfen wollen.

Ach ja und was Outlander und Gälisch angeht: Ich habe absolut keine Ahnung, ob du es schon geschaut hast und bin selbst auch irgendwo in Staffel 3 stehen geblieben, aber ich fand schon, dass sie viel auf Gälisch gesprochen haben. Ich mag die Sprache dennoch, auch wenn ich sie wohl eher nicht lernen würde, da sie doch komplizierter ist als Englisch und ich Englisch zwar mag, aber schon als kompliziert genug empfinde xD.

Danke noch einmal für dieses kleine Lesevergnügen. Ich kann deine Geschichte zwar nicht mehr über die offiziellen Fanfiktion.de-SM-Kanäle empfehlen, weil ich das ja schon letztes Jahr mit dem Jahreskalender-Beitrag gemacht habe, aber über meinen privaten Account werde ich es empfehlen :)

Ira.

Antwort von Ginada am 06.01.2021 | 23:09 Uhr
Liebe Ira,

wow, ich bin wirklich geflasht, dass dir die Geschichte so gut gefällt, dass du sogar hier noch mal schreibst <3
Ob Prosperus tatsächlich mal Politiker wird, weiß ich nicht, aber auf jeden Fall wird er Vertrauensschüler. Als OC-Vertrauensschüler, den ich für eine Nachkriegsgeschichte brauchte, ist er ursprünglich ja entstanden, ich weiß jetzt nicht mehr, ob ich das in der anderen Reviewantwort schon gesagt hatte.
Jap, die Canon-Rosiers sind ganz anders (naja, vermutlich, eigentlich wissen wir von ihnen nichts außer der politischen Einstellung, vielleicht sind sie ja ansonsten ganz knuffig, aber ich bezweifle es. Und ich kann versichern, dass Axel und Prosperus keine Reinblutfanatiker sind). Wie damals schon gesagt, es ist ja auch unrealistisch, dass alle Familien geschlossene politische Blöcke bilden. In "Am Horizont der Krieg" in dieser Sammlung gehe ich ein wenig auf die Konflikte ein, die das verursacht, falls es dich interessiert (allerdings ohne Prosperus und mit einem Teenager-Axel).
Ironischerweise bin ich irgendwie die einzige Person der Welt, die im Lockdown nicht zum Serien schauen kommt :D Soll heißen, ich habe Outlander immer noch nicht gekuckt.

Vielen lieben Dank für die Reviews und Empfehlungen!

Liebe Grüße,
Ginada
Nessi00 (anonymer Benutzer)
31.08.2020 | 19:11 Uhr
Hi
Ein schönes Kapitel.
Bin gespannt wie es weitergeht.
LG
Nessi00 (anonymer Benutzer)
18.06.2020 | 03:37 Uhr
Hi
Ein schönes Kapitel.
Bin gespannt wie es weitergeht.
LG
Nessi00 (anonymer Benutzer)
17.06.2020 | 21:11 Uhr
Hi
Ein schöner Oneshot.
Freue mich schon auf mehr.
LG

Antwort von Ginada am 17.06.2020 | 23:37 Uhr
Hallo Nessi00,

eigentlich wollte ich deine "Reviews" nicht mehr beantworten, weil du die Geschichten ja nicht liest, aber selbst dir müsste doch auffallen, wenn du ein und das selbe Kapitel zum 4. Mal kommentierst, vor allem wenn es nur 500 Wörter enthält, die man tatsächlich in 2 Minuten lesen könnte.

Gruß, Ginada
05.03.2020 | 14:17 Uhr
Hallo Ginada!

Die Rosiers also - über die liest man ja nun wirklich nicht allzu oft, umso spannender fand ich deinen Beitrag! Ich habe auch dein Vorwort gelesen und Felix gegoogelt, um besser mitzukommen, denn von der Familie habe ich wirklich null Ahnung :'D Die einzige Rosier, die ich kenne, ist Druella.

Wie auch immer, du beschreibst hier eine reinblütige Familie, mit Traditionen und Voldemort-Trauma, wie ich sie mir gerne vorstelle! Es war spannend sich durch Spaynes Gedanken in das Leben und die Vergangenheit der Familie reinzufuchsen. Ich kann mir richtig vorstellen, wie es früher in dem Haus aussah - im Gegensatz zu jetzt. Auch schön, wie du die Frustration der Hauselfen im Leerlauf beschreibst! Und wie Spayne dann, obwohl er ja ein ganz vorbildlicher Hauself ist, über diesen Brief von Madame Rosier stolpert. Besonders faszinierend an deiner Umsetzung der Vorgabe finde ich, dass das Geheimnis ein Plan ist, der aber nie umgesetzt wurde - was innerhalb der Geschichte noch mal tragisch ist, aber vor allem formal eine interessante Idee.

Dein Schreibstil passt perfekt in das Setting und sowohl der demütige Hauself als auch die altehrwürdige Familie kommen überzeugend rüber und mir ist im ganzen Text glaube ich nur ein Fehlerchen aufgefallen - deswegen mach ich mir sogar die Mühe, die Stelle nochmal rauszusuchen :D
>>„Selbstverständlich, Mademoiselle Mia. Spayne wird sich sofort darum kümmert“, sagte Spayne (...)

Lange Rede, kurzer Sinn - ein sehr schöner OS! Im Rahmen des Wettbewerbs hab ich mich jetzt natürlich erstmal auf dieses Kapitel gestürzt (schon weil ich so happy war, dass jemand meine Vorgabe endlich umsetzt :'D), aber dein Schreibstil ist echt ansprechend und die Familiengeschichte der Rosiers durchaus interessant, sodass ich bestimmt nochmal zu dieser Sammlung zurückkehre!
Hab vielen lieben Dank für deinen Beitrag <3

Liebe Grüße,
Caligula

Antwort von Ginada am 05.03.2020 | 19:13 Uhr
Hallo Caligula,

tja, die Rosiers, über die ist außer dem Namen ja kaum was bekannt, ich glaube in den drei Zeilen im Vorwort stehen tatsächlich so gut wie alle Canon-Informationen. Aber mich hat es gereizt, mal einigermaßen frei in der HP-Welt schreiben zu können (ich versuche meine Geschichten canonkompatibel zu halten). Da hat deine Vorgabe, die eine Familie mit Hauselfen erfordert, mir natürlich perfekt in die Karten gespielt (also natürlich könnten die Rosiers theoretisch auch arm wie Kirchenmäuse sein und ähnlich wie die Gaunts leben, aber so wie ich sie angelegt habe, war klar, dass sie Hauselfen haben müssen).
Danke für den Hinweis auf den Fehler, das werde ich gleich ändern.
Vielen Dank für dein ausführliches Review und die schöne Vorgabe, freut mich sehr, dass es dir gefallen hat und ich würde mich natürlich freuen, wenn du irgendwann mal mehr zu meinen Rosiers liest.

Liebe Grüße,
Ginada
Nessi00 (anonymer Benutzer)
01.03.2020 | 04:32 Uhr
Hi
Wieder ein schönes Kapitel.
Prosperus gefiel mir wirklich gut.
Bin gespannt wie es weitergeht.

LG

Antwort von Ginada am 02.03.2020 | 12:45 Uhr
Hallo Nessi00,

ich sollte vielleicht mal sagen, dass in dieser Sammlung die neuen Kapitel immer so eingefügt werden, dass es chronologisch bleibt. Weil ich nicht chronologisch schreibe, ist das nicht unbedingt immer am Ende, wie in diesem Fall wieder ;)

LG, Ginada
Nessi00 (anonymer Benutzer)
28.02.2020 | 16:32 Uhr
Hi
Da habe ich das falsche Kapitel reviewt. Schande über mich.
Felix hat mir hier ausgesprochen gut gefallen.
Also hat mir der Text gut gefallen.
LG

Antwort von Ginada am 28.02.2020 | 16:33 Uhr
Kein Problem, schön, dass es dir gefallen hat.
LG, Ginada
Nessi00 (anonymer Benutzer)
28.02.2020 | 14:36 Uhr
Hi
Ein gelugener Text.
Er hat mir gut gefallen.
Prosperus hat mir besonders gefallen.

LG

Antwort von Ginada am 28.02.2020 | 16:30 Uhr
Hallo Nessi00,

danke für deinen Kommentar, auch wenn du zu diesem Kapitel schon mal einen dagelassen hast - neu war das Kapitel "Ein Sommertag mit Schatten". Aber ich glaube da hast du beim Jahreskalender auch schon kommentiert. Aber ich will mich natürlich nicht über viele Kommentare beschweren :)

LG, Ginada
01.02.2020 | 07:55 Uhr
Hey Ginada,
Dein zweiter Oneshot hat mir auch sehr gut gefallen. Prosperus ist ziemlich niedlich und die ganze Geschichte einfach ein heimeliger Einbluck ins Leben deiner OCs. Das die Rosiers mehrsprachig sind, ist ja schon im ersten Oneshopt angeklungen, jetzt kommt aber nochmal eine Sprache dazu. Mit zwei Fremdsprachen und Naturwissenschaften haben die Rosiers ihre Kinder schon ziemlich gut ausgebildet (kein Wunderbin Hogwarts lernt man ja nichts nicht-magisches mehr). Allerdings frage ich mich wie Prosperus: Warum muss er das lernen (bzw. warum hat er zuerst Französisch gelernt?) es stckt bestimmt noch rine Geschichte dahinter, aber das hab ich mich beim OneShot automatisch gefragt. (Vor allem weil ich vermutlich, dass er jünger als Christiana ist, deren Zweispache (mutmaßlich) englisch war. D. H. In der Familiengeschichte muss zwischendurch was interessantes passiert sein. Nur was.?
LG Miu

Antwort von Ginada am 02.02.2020 | 12:58 Uhr
Hallo Miu,

Vielen Dank für ein weiteres Review von dir, freut mich sehr, dass du hergefunden hast.
Wie genau ich das mit den Sprachen gemeint habe, kommt wohl nicht ganz rüber, jedenfalls bist du schon der zweite Reviewer, der das anmerkt. Zu meiner Verteidigung kann ich sagen, dass ich auf genau 500 Wörter kommen wollte und außerdem einen totalen Infodumpblock am Anfang vermeiden wollte, deshalb kann ich auch den Text selbst glaube ich nur schwer so überarbeiten, dass das deutlicher wird, aber vielleicht sollte ich im Vorwort oder direkt vor dem Text das noch erläutern. Es ist nämlich eigentlich so gemeint, dass die Familie zweisprachig Schottisch-Gälisch und Französisch ist, wobei Gälisch eher die Alltagssprache und Französisch die Bildungssprache ist - deshalb hat Prosperus Schreiben auf Französisch gelernt. Diese Kombination ergibt sich (in meinem Universum) daraus, dass die Rosiers, wie der Name nahelegt, ursprünglich aus Frankreich stammen und Französisch ja traditionell hohes Ansehen genießt und eine Tradition als Bildungssprache hat. Jetzt wohnen sie in Schottland, wo ursprünglich Gälisch gesprochen wird und was auch heute noch eine einigermaßen lebendige Minderheitensprache ist, es erscheint mir logisch, dass es sich in der Zaubererwelt, die ja viel konservativer ist als die der Muggel (also nicht im politischen Sinne, sondern im Wortsinne), sich eher mehr gehalten hat als in der Muggelwelt, auch wenn davon bei Rowling leider nichts zu merken ist. Englisch ist also erst die dritte Sprache, die die Familienmitglieder lernen, aus Notwendigkeit weil es die Amts- und Verkehrssprache in Großbritannien ist.
So eine Situation ist übrigens nicht so exotisch, wie das einem monolingualen Sprecher in einer (wahrgenommenen) monolingualen Umgebung erscheinen mag, sondern weltweit sogar eher die Norm. Falls du es noch nicht gemerkt hast, ich bin Linguist ... und beende diesen wahrscheinlich längst zu fachlichen Kommentar jetzt mal lieber :D Danke für den Hinweis auf jeden Fall, was ich denke ich machen kann ist in dem anderen OS noch etwas zu bearbeiten, dass da schon anklingt, dass sie auch Französisch sprechen, im Englischen aber nicht ganz so zu Hause sind.

LG,
Ginada
Nessi00 (anonymer Benutzer)
23.01.2020 | 16:25 Uhr
Hi
Bisher eine wirklich schöne Sammlung.
Ich bin gespannt wie es weitergeht.

LG

Antwort von Ginada am 23.01.2020 | 16:45 Uhr
Hallo Nessi00,
schön, dass du wieder dabei bist.
Eine weitere Geschichte ist schon geschrieben, 1 bis 2 in Planung. Allerdings sind alle unabhängig voneinander und ergeben keine durchgängige Handlung, wenn sie natürlich gemeinsam das Bild vervollständigen.
LG, Ginada
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