Anzeigeoptionen  Review schreiben Regelverstoß melden Sortieren 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 
Autor: PZQAETQR3000
Reviews 1 bis 25 (von 35 insgesamt):
29.10.2020 | 13:00 Uhr
Hi!
Ich möchte mich jetzt zum Schluss auch noch mal zu Wort melden. Vor allem möchte ich mich für diese schöne Geschichte bedanken, bei der man doch hin und wieder Tränen in den Augen hatte. Vor allem gegen Ende der Geschichte.
Du hast echt einen schönen Schreibstil, bei dem es auch immer wieder Spaß macht deine Kaptiel zu lesen. Ich hoffe man ließt sich wieder.

LG Elvira

Antwort von PZQAETQR3000 am 30.10.2020 | 12:20 Uhr
Hi Elvira,
Ich habe zu danken, vor allem auch dafür, dass du mir mit deinen Reviews sowohl motiviert als auch auf Fehler etc. hingewiesen hast ;). Ich freue mich riesig, dass dir die Geschichte auch bis zum Ende gefallen hat! Also vielen Dank! :)
LG, Franzi
ItzElli (anonymer Benutzer)
10.10.2020 | 12:17 Uhr
Hi!
An der Stelle muss ich mich auch noch mal melden und Danke sagen. Danke für diese wunderschöne Geschichte, die mir immer wieder den Tag versüßt hat und mich auch das ein oder andere Mal zum heulen gebracht hat (im positiven!!!).
Ich finde nicht dass der Schluss irgendwie abgehackt war, sondern genau richtig.
Nun, villeicht ließt man sich ja mal irgendwo wieder :)
GlG Elli

Antwort von PZQAETQR3000 am 11.10.2020 | 14:10 Uhr
Hi Elli,
schön nochmal von dir zu hören. Ich freue mich, dass dir die Geschichte so gut gefallen hat und dich berührt hat :). Gut, dass du den Schluss auch mochtest, da fühle ich mich gleich ein bisschen selbstsicherer :).
Danke! Und vielleicht bis irgendwann mal...
Liebe Grüße, Franzi
05.10.2020 | 18:08 Uhr
Hallo!
Ich finde das ist eine sehr schöne Geschichte. Du hast wirklich wunderschön beschrieben und die Idee ist auch gut. Aber ich weiß nicht warum aber ich habe gerade keine Ideen für ein längeres Review. XD
Vielleicht schreiben wir uns ja irgendwann wieder,
Lg Krähenherz (-:

Antwort von PZQAETQR3000 am 06.10.2020 | 14:40 Uhr
Hi!
Alles gut, ich freue mich trotzdem sehr über das Review. Vielen Dank!
LG, Franzi
watermelon (anonymer Benutzer)
28.09.2020 | 16:32 Uhr
Wäre schön wenn die Geschichte zu Ende geschrieben wird. Tolle Story!

Antwort von PZQAETQR3000 am 29.09.2020 | 07:41 Uhr
Hi, jaaaaaaa tut mir Leid!!! Ich bin dabei, aber weil es das letzte Kapitel ist will ich, dass es gut wird und ich komm viel zu selten zum schreiben:(. Trotzdem, wenn ich es schaffe, dann ist mein Ziel es wenigstens bis Ende der Woche fertig zu haben. Danke!
LG und es tut mir wirklich leid :(
Franzi
watermelon (anonymer Benutzer)
16.09.2020 | 15:34 Uhr
Weiter so die Story ist echt traurig und trotzdem schön.Ich würde mir einen schönen Abschluss wünschen!
04.09.2020 | 16:29 Uhr
Ich finde sehr schön das du die Geschichte mit einem Zitat aus Narnia beendest. Ich weiß das ich sehr emotional bin, aber ich kann mich bei guten Texten ind die Personen hinein versetzten, und konnte mitfühlen wie sich Suse wahrscheinlich gefühlt hat,so das mir die ein oder andere Träne die Wange hinunter gerollt ist. Dennoch hätte ich mir gewünscht, das Edmund nochmal erscheint. Ich finde deine Ff wunderbar du kannst wunderbar anschaulich schreiben.

LG Laylia

Antwort von PZQAETQR3000 am 05.09.2020 | 10:33 Uhr
Hi Laylia,
zuerst einmal Danke! für deine beiden Reviews!
Es fühlt sich unglaublich an, zu wissen dass meine fanfiction tatsächlich so gut, anschaulich und berührend ist!!!
Allerdings muss ich dich enttäuschen, das ist noch nicht ganz das Ende, aber vielleicht finde ich ja noch ein Zitat für das Ende? Das bedeutet aber auch, dass Edmund auf jeden Fall noch einmal auftauchen wird, genauso wie einige andere. Es wäre zwar so vermutlich auch ein gutes Ende gewesen, aber ich könnte es nicht aushalten, dann tatsächlich nichts mehr über das was dort noch passieren könnte zu erfahren/zu schreiben.

LG, Franzi
04.09.2020 | 14:58 Uhr
Ich würde den Platz wo der Baum wuchs aus dem Apfel der Jugend aus dem Garten in Narnia 1. Buch.
Aus diesem Baum wurde der Schrank geschnitzt der Zerborstene.
Diese stelle in London würde ich als Platz für die Gräber nehmen!

Antwort von PZQAETQR3000 am 05.09.2020 | 10:24 Uhr
Omg, die Idee ist genial!!! Ich wüsste nur nicht, wer sie dort hätte begraben sollen bzw. gewusst hätte, warum dieser Ort so wichtig war, aber das wäre einfach perfekt!!!
30.08.2020 | 18:44 Uhr
Hey,
Ich finde dieses Kapitel sehr berührend. Es ist glücklich, aber irgendwie auch traurig.
Endlich hat Susan zu ihren Geschwistern gefunden. Auf der anderen Seite trauern ihre Kinder und Enkel jetzt um sie.
Ich finde es gut, wie sie Empfang wurde.
Auch das Lucy nie die Hoffnung aufgegeben hat. Lucy war von den vielen schon immer die Hoffnung hatte.

LG,
Kat

Antwort von PZQAETQR3000 am 31.08.2020 | 10:08 Uhr
Hi Kat,
Danke! Schön, dass dir der Empfang gefällt. Ja! Lucy ist super, wenn es um Hoffnung und Vertrauen geht. Und vielleicht werden wir ja im nächsten Kapitel auch noch einen kurzen Blick auf Susans Kinder und Enkel werfen können;).
LG, Franzi
15.08.2020 | 13:36 Uhr
Hey!
Ich bin immer wieder fasziniert von deinem gefühlvollen und ruhigen Schreibstil. Ich mag diese ruhige Art, sie passt irgendwie zu Susan und so kann ich sie mir viel leichter als eine ältere Frau vorstellen.
Am Ende deines letzten Kapitels habe ich mich schon gefragt, ob Susan nun gestorben ist, was wich jetzt bestätigt hat. Ich finde es schön, dass du ihr den Weg zurück nach Narnia nicht zu leicht gemacht hast. Du hast ihr quasi eine letzte Prüfung gegeben, die sie bestehen muss. Und ich mag es, dass Susan aus ihren Fehlern der letzten Jahre gelernt hat und diesen nicht wiederholt.
Also ich finde dein Kapitel (sowie die ganze Geschichte) richtig gut. Es macht echt Spaß sie zu lesen. Nur einen Satz in diesem Kapitel würde ich änderen, wenn ich dir den Verbesserungsvorschlag machen darf.
Statt: "Ich hielt den (nichtexistenten) Atem an/hielt inne. "
Ich würde den Schrägstrich durch ein "und" ersetzen, so liest es sich schöner. Also:
"Ich hielt den (nichtexistenten) Atem an und hielt inne."
Naja, das ist Geschmacksache, ob einem das so besser gefällt oder nicht..

LG Elvira

Antwort von PZQAETQR3000 am 16.08.2020 | 10:53 Uhr
Hey, danke für deine Review die vielen positiven Anmerkungen! Ich freue mich sehr darüber:)
Was den Satz betrifft, das muss ich unbedingt noch ausbessern! Danke für den Hinweis!:) Ich glaube ich war mir beim Schreiben noch nicht sicher wie ich es formulieren sollte und habe es dann beim Darüberlesen übersehen...
LG, Franzi
30.07.2020 | 15:59 Uhr
Liebe Franzi,

es ist durchaus verständlich, dass Susan solche Schuldgefühle hat. Und gepaart mit der Tatsache, dass sie ihre Geschwister nun wohl noch einmal ganz besonders vermisst, weil sie sich an so viele Dinge erinnert, die sie mit ihnen geteilt hat, und dem Fakt, dass sie nun eben auch schon alt ist, macht es Sinn, dass sie ihren Lebensmut verliert.
Umso schöner, dass gerade das neu entdeckte Wissen und Aslan ihr dann wieder die Kraft geben, weiterzumachen.
Und du hast meine Idee einer Gedenkstätte aufgegriffen! Die Begründung, die Susan dafür gefunden hat - dass sie ihre Geschwister dort besuchen will, wo sie zuletzt gelebt haben und nicht wo ihre toten Körper begraben liegen - hat mich wirklich gerührt. Und die Begegnung mit Edmund war auch wirklich herzerwärmend.

Gleich am Anfang war allerdings ein Satz, der mich etwas verwirrt hat:
"Als ich blinzelnd die Augen öffnete, waren die Laken um mich herum mal wieder so verdreht, dass ich mich aus ihnen befreien würde können."
Sollte das vielleicht eher heißen "dass ich mich aus ihnen nur schwer würde befreien können"? Das würde mehr Sinn ergeben.

Liebe Grüße
Elenor

Antwort von PZQAETQR3000 am 31.07.2020 | 11:57 Uhr
Liebe Elenor,
schön mal wieder von dir zu hören und danke fürs Empfehlen:) !
Ich freue mich dass dir die beiden Kapitel (16 und 17) gefallen und selbstverständlich habe ich deine Idee aufgegriffen! Sie hat mir auch wirklich sehr gut gefallen:).
Was den Satz am Anfang von Kapitel 17 angeht, hast du natürlich Recht, den werde ich ausbessern.
Ebenso die Anmerkungen zu Kapitel 16.
Mit dem "gebrochenen Schrein" meinte ich tatsächlich Aslans steinernen Tisch, sollte ich das noch deutlicher machen?
Ansonsten vielen Dank für deine Reviews und die Hinweise/Tipps, die du mir gegeben hast!
LG, Franzi
30.07.2020 | 14:48 Uhr
Liebe Franzi,

ich melde mich nun endlich auch mal wieder zurück. Immerhin scheinen inzwischen noch ein paar andere Narnia-Fans auf deine Geschichte aufmerksam geworden zu sein, also hat das Empfehlen vielleicht doch etwas genützt.
In diesem Kapitel ist der langerwartete Moment also endlich gekommen: Susan erinnert sich! Und das wirklich im perfekten Einklang mit der entsprechenden Liedzeile.
Mir gefällt die Idee, dass sich die Geschwister gegenseitig versprochen haben, Narnia nicht zu vergessen. Das erklärt auch etwas die nüchterne Art und Weise, wie sie im letzten Buch von Susan reden - sie nehmen es ihr übel, dass sie sich nicht mehr erinnert. Und so ist auch Susans schlechtes Gewissen gut verständlich, weil sie ihr Versprechen gebrochen hat.
Außerdem hast du wirklich schön beschrieben, wie Susan am Anfang zu Narnia stand, dass sie versuchte, Lucy aufzumuntern, aber ihr dennoch nicht glaubte, weil es einfach zu unrealistisch erschien.

Noch ein paar Kleinigkeiten, die mir aufgefallen ist:
Es wird "Abenteuer", nicht "Abendteuer" geschrieben. Wusste ich lange Zeit auch nicht ;D
Im letzten Satz, mit dem "gebrochenen Schrein", ist damit der Steinerne Tisch gemeint?
Und ich war von der kreischenden Macready etwas irritiert ... war diese Beschreibung eine Übertreibung von Susan? Die Haushälterin ist zwar, streng, aber ich kann mir nur schwer vorstellen, wie sie kreischend in die Zimmer der Kinder kommt, um sie zu wecken.

Ansonsten hat mir das Kapitel aber wieder richtig gut gefallen und ich bin jetzt einfach ganz gespannt darauf, wie Susan letzten Endes selbst nach Narnia gelangen wird.

Liebe Grüße
Elenor
ItzElli (anonymer Benutzer)
27.07.2020 | 23:54 Uhr
Hallo!
Ich muss sagen ich hatte bislang schon das ein oder andere Mal Wasser in den Augen stehen.
Man merkt, dass du dir sehr viel Mühe machst und das dass nicht so ne 08/15 Geschichte ohne Tiefe ist.
Das Einzige, das mich an dem Kapitel noch etwas stört, ist, dass du am Anfang recht häufig „vermissen" benutzt ( Ist aber auch meckern auf hohem Niveau :) und definitiv noch vertretbar).
Ansonsten hast du mich bislang echt berührt mit deinem Schreibstil und der Geschichte. Logik- oder Rechtschreibfehler habe ich bislang auch nicht gefunden.
Ich finde Susans Entwicklung von einer ruhelosen älteren Dame zu einer glücklichen Oma toll.
Mir ist nur das Familientreffen ziemlich kurz vorgekommen, das hättest du, finde ich, noch mehr ausbauen können, da ich das als einen wichtigen Teil ihrer Entwicklung ansehe.
Mich würde mal interessieren, wie alt Susan am Ende des Kapitels so in etwa ist?
Ich bin mal gespannt was jetzt dann noch kommt.
LG Elli

Antwort von PZQAETQR3000 am 28.07.2020 | 17:07 Uhr
Hi Elli,
zuerst einmal vielen Dank für die Rückmeldung und die vielen positiven Punkte! Dass ich es geschafft habe, dich mit der Geschichte zu berühren ist wirklich ein großes Lob für mich, zumal es mir selbst so geht:).
Außerdem bin ich sehr erleichtert, dass du noch keine Rechtschreibfehler oder Logikfehler gefunden hast, das gibt mir wieder mehr Sicherheit.
Dass das Familientreffen etwas kurz geraten ist, liegt vermutlich daran, dass ich es in meiner ursprünglichen Planung gar nicht miteinbezogen hatte. Mir ist (schmerzlich) bewusst, dass gerade was Mutter-Kinder Gespräche betrifft noch viel Potential vorhanden war, aber da mein Fokus auf Susans Wiederentdeckung von Narnia liegt, von dem ihre !erwachsenen! Kinder nichts wissen, habe ich mich nicht weiter in ihre Charaktere vertieft. Ich freue mich aber, dass dir dieses Stadium von Susanas Entwicklung gefallen hat:).
Die Häufige Erwähnung von "vermissen" ist mir noch gar nicht aufgefallen, danke für den Tipp!
Wenn ich keine Zahlen vertauscht habe, so ist Susan inzwischen 93 Jahre alt, das Kapitel spielt also im Sommer/am Ende des Sommers 2021.
Nochmal vielen lieben Dank für deine Review und hoffentlich viel Spaß bei den Kapiteln die noch kommen werden!
LG, Franzi
07.07.2020 | 20:31 Uhr
Hi!
Ich bin vor kurzem über deine Geschichte gestolpert und hatte nicht eher ruhe bis ich sie durchgelesen habe. Und ich muss sagen ich bin begeistert! Ich habe mich schon immer gefragt was aus Susan geworden ist und ob sie sich mit dem Alter erinnert oder wie sie über den Tod ihrer Familie denkt. So wie du das geschrieben hast kann man wirklich die Susan aus den Büchern erkennen. Auch die Begegnung mit Edmund war echt toll. Du hast Edmunds ruhige Art echt gut getroffen.
Das Lied "The Call" mag ich auch besonders gerne und es passt echt gut zu deiner Geschichte. Ich freue mich schon darauf, wie es weiter geht.

LG Elvira

Antwort von PZQAETQR3000 am 08.07.2020 | 16:43 Uhr
Hi Elvira,
danke für deine Reviews, du hast meine Motivation gleich ein Stück erhöht :)
LG, Franzi
03.07.2020 | 13:24 Uhr
Liebe Franzi,

danke für deine Antwort :) Das mit dem Zimmermädchen kam mir merkwürdig vor, aber es gibt genügend Beispiele, die auch in diesem Alter noch von Nichts abzubringen sind xD Ich war nur neugierig, ob dir das Alter der Dame bewußt ist. :)

Wenn ich das richtig verstanden habe, hat Susan alles was mit Narnia zusammenhängt vergessen, und von der Weiterreise ihrer Familie in Aslans Land KANN sie gar nichts wissen. Soweit war ich. Aber die Kinderlandsverschickung war ja ein Teil des Krieges ihrer Welt. Deswegen die Frage.

Was die Kinder und die Beerdigung angeht, war das eine absolut persönliche Meinungsäußerung! Wenn sie nicht auftauchen, weil du sie erst später einsetzen möchtest, oder rausläßt, weil du dich nur auf Susan konzentrieren möchtest, ist das vollkommen in Ordnung.

Was später passiert, weiß ich noch nicht :) Bei Kapitelrewies arbeite ich immer mit dem aktuellen Wissensstand, aber schön, daß es noch aufgeklärt wird.

Das mit dem Alter und hineinversetzen, wird wohl außer einem Altenpfleger, der die körperliche Seite gut kennt, kaum jemandem wirklich gelingen. Es liegt einfach noch vor uns. Ich erinnere mich nur an meine Oma. Die ist gestolpert, hängen geblieben und der ganze Ellenbogen war im Eimer. Falls es dich beruhigt, Susans geistige Verjüngung ist deutlich gewesen :)

Vielleicht kamen die Wort schärfer rüber als sie beabsichtigt waren. Sie waren durch die Gefühle des Augenblickes wohl zu stark beeinträchtigt. Dafür entschuldige ich mich.

Ich bin trotzdem neugierig, wie die Geschichte weitergeht, also hoffe ich, du nimmst es mir nicht übel, wenn ich weiterlese :)

Liebe Grüße,
Anna Amalia

Antwort von PZQAETQR3000 am 04.07.2020 | 14:15 Uhr
Hi Anna Amalia,
Ah! Jetzt verstehe ich die Frage zur Kinderlandsverschickung, danke für den zweiten Hinweis :). Der Teil hat zwar tatsächlich nicht nur mit Narnia zu tun, aber ich habe ihn geschrieben als ich mir noch nicht über den Hintergrund sicher war. Vielleicht könnte man ja sagen, dass seit dem zum einen viel Zeit vergangen ist und es zum anderen doch noch sehr stark mit Susans erstem Narniaerlebnis zusammenhängt :).
Es stimmt zwar, dass die Worte tatsächlich etwas scharf ankamen, aber das ist verständlich und sie haben mir auch einige logische Schwierigkeiten gezeigt, die ich nun besser im Auge habe.
Außerdem freue ich mich riesig, dass du trotzdem weiterlesen willst und wünsche dir viel Spaß!
Liebe Grüße
Franzi
02.07.2020 | 08:24 Uhr
Okay, das ist merkwürdig. Sie ist auf der Suche nach den Gräbern ihrer Geschwister, hat gerade, wirklich gerade, ihren Mann verloren und wundert sich, wo ihre Begeisterung und der Genuß des Lebens hin sind?! Das ist unlogisch. Ihr Mann ist gerade eben gestorben!

Und ihre Kinder waren nicht bei der Beerdigung?! Was für ***********!!! Aber sie wissen schon, daß ihr Vater tot ist, oder!?!

Mittlerweile fühlt es sich so an, als wäre Susan ein Teenie und keine betagte Dame von über 90 Jahren. Und wenn so jemand stürzt, endet das häufig mit einem Knochenbruch.

Mittlerweile sehr verwirrt,
Anna Amalia

Antwort von PZQAETQR3000 am 03.07.2020 | 12:48 Uhr
Hi Anna Amelia,
zuerst einmal danke für deine Reviews!
Du hast mehrfach erwähnt, dass zum Beispiel das alte Zimmermädchen zu alt ist um die Rolle zu spielen, die es trägt. Ich muss dir zustimmen, das ist etwas unrealistisch, allerdings war es mir wichtig in dem alten Haus auch tatsächlich noch eine Person von damals ist. Dass sie als Köchin mithilft hat sich dann aus ihrem meiner Meinung nach sehr starken Charakter ergeben, zumal die Zimmermädchen ja früher viel von Mrs Macready herumkommandiert worden und ich die Entwicklung zum Gegenteiligen passend fand.
Susan erinnert sich an das Zugunglück, weil es ein Ereignis in ihrer Welt war, das nicht nur mit Narnia zusammenhing. Bei dem Unglück starben auch weitere Menschen, die keine Freunde Narnias waren und somit vermutlich in eine der anderen "wahren" Welten gelangten. Dass die 7 Freunde Narnias dabei ins wahre Narnia/Aslans Land kamen, davon hat Susan keine Ahnung und kann es sich nicht einmal denken, denn sie hat die Erlebnisse in Narnia verdrängt und vergessen.
Außerdem hast du angesprochen, dass ihre Kinder nicht bei der Beerdigung waren, was tatsächlich ziemlich blöd ist. Ich wollte ihre Kinder an dieser Stelle noch nicht mitreinbringen, es geht in erster Linie um Susans persönliche Entwicklung und ich hatte das Gefühl, dass ihre Kinder dabei stören würden. Das Thema wird später noch einmal aufgegriffen und, wenn auch dürftig, erklärt wobei das dann ziemlich plötzlich passiert. Sorry.
Auch was Susans Verhalten in Verbindung mit ihrem Alter betrifft muss ich mich entschuldigen, es fällt mir teilweise schwer, mich in dieses Alter tatsächlich hineinzuversetzen, sodass dann logische Fehler entstehen. Ein bisschen lässt sich ihr Verhalten wohl damit rechtfertigen, dass sie durch ihre langsam zurückkommenden Erinnerungen immer wieder in ihre Jugend zurück versetzt wird. Das reicht kaum als Grund aus, aber ich weiß leider nicht wie ich das Entstehen von solchen Fehlern umgehen kann.
Nun zu dem Punkt dass Susan sich wundert wo ihre Begeisterung für das Leben geblieben ist. Eigentlich sollte das zum einen nur ihre Trostlosigkeit betonen und zum anderen eine Überleitung auf ihre verdrängten Erinnerungen liefern. Außerdem, das kommt nicht direkt raus, ist bereits einige Zeit seit Jake's Tod vergangen, auch wenn das wohl kaum einen Unterschied macht. Deswegen werde ich versuchen, die Stelle noch etwas auszubessern und logischer zu gestalten. Danke für den Hinweis!
Zuletzt tut es mir Leid, dass sich so viele Punkte meiner Geschichte für dich als unlogisch und unpassend gestalten :(.
LG, Franzi
02.07.2020 | 08:23 Uhr
Ok, die Dame steht mit hundert noch in der Küche ´O.o` WOW

Wieso weiß Susan nichts mehr von der Kinderlandverschickung?! Sie weiß doch auch von dem Eisenbahnunglück.

Etwas verwirrt, aber mit lieben Grüßen,
Anna Amalia
02.07.2020 | 08:22 Uhr
Der letzte Kommentar ging für das falsche Kapitel raus. Gemeint war Nr. 6 BUT JUST BECAUSE.

LG
Anna Amalia
02.07.2020 | 08:21 Uhr
Eigentlich ganz süß, aber zu kurz! :D

Beim Audioguide: "Also wirklich, sie verwenden nicht einmal mehr Personal für Führungen." Das paßt so gut für diese Generation, aber sehr sympatisch. ^^

Der letzte Teil mit dem Dienstmmädchen wirkt ein bißchen gezwungen. Wieso lebt es eigentlich noch? Sie müßte um die hundert sein, wenn sie für Susan gekocht hat (und gerade 18 war), als die Pevensies bei Professor Kirke untergebracht waren...

Bis zum nächsten Mal,
Anna Amalia
02.07.2020 | 08:15 Uhr
Ich habe das Ende von Narnia so gehaßt, weil sie alle umgebracht haben! Aber mir ist erst Jahre später klar geworden, daß Susan die größere Strafe bekommen hat.

Ich hatte es vollkommen vergessen, bis ich über diese Fanfiktion gestolpert bin.

Das wirklich Gruselige daran ist, daß Susan 1928 geboren wurde und heute 92 Jahre alt sein könnte, wovon sie siebzig Jahre ohne Geschwister auskommen mußte. Wäre sie noch am Leben, hätte sie vier Mal bzw. fünf Mal die Lebensspanne ihrer Geschwister gelebt.

Ich bin sehr neugierig in welche Richtung diese Geschichte geht.

Liebe Grüße,
Anna Amalia
22.06.2020 | 22:59 Uhr
Liebe Franzi,
erneut muss ich einige Kapitel aufholen und ich entschuldige mich für meine unregelmäßigen Rückmeldungen. Die langen Kapitel gefallen mir übrigens sehr gut, denn sie geben der ganzen Geschichte mehr Tiefe und es passt auch irgendwie zu Susans Erinnerungen, die ja mehr und mehr wachsen.

Ich liebe die Stelle in diesem Kapitel, wo Susan darüber nachdenkt, dass Lucy erwachsen geworden ist. Denn in den Büchern wird gesagt, Susan wollte unbedingt erwachsen werden und hat deshalb die Erinnerungen an Narnia verdrängt. Doch macht sie das wirklich erwachsen oder ist diese Flucht vor dem Erlebten nicht gerade ein Zeichen von Unreife und der fehlenden Fähigkeit, das Verlorene zu akzeptieren? Alle vier Kinder sind in Narnia bereits einmal erwachsen geworden, und Peter, Edmund und Lucy haben sich dies bewahren können und zeigen nun eine für ihr Alter ungewöhnliche Reife. Das finde ich unglaublich faszinierend und mir gefällt es vorzüglich, wie du diesen Gedanken hier aufgenommen hast.
Und als du dann geschildert hast, wie Susan ihre Eltern nicht enttäuschen will und wie sie aus der Angst vor dem Erlebten und bereits halb Verdrängten schließlich die Erinnerungen gänzlich verliert, konnte ich ihre Einstellung verstehen und sie tat mir leid. Dieser Vergleich mit der Bildertruhe drückt das Ganze sehr gut aus.
Auch die Art und Weise, wie du zwischen den Erinnerungen an Amerika und denen an Narnia unterschieden hast, dass Susan letztere nur verschwommen sieht, zeigt sehr gut, dass sie noch immer etwas davon trennt, sich endgültig zu erinnern, aber nun ist es fast so weit, denn das Lied neigt sich ja schon langsam seinem Ende zu.
Und Susans Leben vermutlich auch ...

Liebe Grüße
Elenor
21.05.2020 | 22:09 Uhr
Liebe Franzi,
hier melde ich mich gleich wieder. Juhu, es ist soweit, Susan erinnert sich! Und gleich der Anfang gefällt mir unglaublich gut. Ich kann mir Susan richtig gut vorstellen, wie sie da diese Kekse schön säuberlich anrichtet ... *seufz* jetzt hab ich Hunger auf Kekse!
Du hast allerdings geschrieben "Allerdings konnte ich mich an die Zeit der Rationalisierungen kaum erinnern" - es müsste in dem Zusammenhang "Rationierungen" heißen.
Die Erinnerung, die sich Susan da im Traum offenbart, hat ja anscheinend irgendwann nach der Handlung des Silbernen Sessels stattgefunden. Deshalb vermute ich, dass Susan sich jetzt Stück für Stück immer weiter zurückerinnern wird, bis sie schließlich bei ihren eigenen Abenteuern in Narnia ankommt. Und vielleicht kann ihr der Gedanke an Kaspian dabei ja helfen.
Ich bin schon gespannt, woran sie sich als nächstes erinnern wird!

Liebe Grüße
Elenor

Antwort von PZQAETQR3000 am 22.05.2020 | 17:41 Uhr
Hi Elenor,
danke für deine Reviews, sie haben mich wie immer total motiviert, hoffentlich schaffe ich es in den nächsten Tagen weiterzuschreiben:).
Die Rationierungen werde ich ausbessern, da hat meine Wortkenntnis wohl im Stich gelassen.
Du liegst mit deiner Vermutung richtig, so ist es geplant. Ich war mir nicht sicher ob ich Kaspian überhaupt erwähnen sollte um ihn möglichst weit rauszuhalten, deshalb hat mir die Tatsache, dass du das sogar vorschlägst etwas mehr Sicherheit gegeben.
Liebe Grüße
Franzi
21.05.2020 | 21:55 Uhr
Tut mir leid, dass ich mich auch so lange nicht gemeldet habe, Franzi!
Ich finde es nicht schlimm, dass das Kapitel etwas später kam, manchmal findet man eben einfach keine Zeit zum Schreiben oder Motivation und Ideen fehlen. Hauptsache, es geht weiter! Auch die geringe Länge ist nicht weiter tragisch, schließlich bereitet dieses Kapitel ja sozusagen nur das nächste vor. Es ist also bald soweit - Susan wird sich erinnern. Ich finde es sehr schön, dass das zunächst in den Träumen passiert. So hätte Susan theoretisch die Möglichkeit, Narnia noch immer zu ignorieren und es als bloße Gedankenspiele abzutun, aber sie entscheidet sich dafür, daran zu glauben.
Liebe Grüße
Elenor
23.04.2020 | 22:48 Uhr
Liebe Franzi,
wie ich ja schon öfters in meinen Reviews erwähnt habe, gefällt mir deine Geschichte wirklich sehr gut :)
Die Vorstellung, dass man einen Teil seiner Erinnerungen völlig verloren hat, ist wirklich schrecklich. Dabei wirkte es für mich so, als hätte sie nach dem Besuch im alten Haus des Professors ihre Erinnerungen teilweise wiederbekommen, zumindest wirkte Jakes Beschreibung für mich so. Er hat ja in einem der früheren Kapitel gemeint, dass Susan diese Träume hatte, die ihr Angst machten, weil sie sich nicht erinnern konnte, aber dass es mit der Zeit besser geworden ist.

Du musst übrigens gar nicht unbedingt "(Susan)" über das Kapitel schreiben, es ist ja auch so relativ offensichtlich, dass das Kapitel aus ihrer Sicht geschrieben ist ;D

Was mir bei der Aufzählung der Verwandten aufgefallen ist: Ihre Eltern sind doch ebenfalls bei dem Zugunglück gestorben, sie saßen in dem entgegenkommenden Zug.

Vielleicht wird es ja schon allein helfen, dass Susan sich wünscht, wieder an Narnia glauben zu können. Schließlich liest man ja bei der Erschaffung Narnias, dass es viel von der eigenen Wahrnehmung abhängt, ob man die Dinge dort so sieht, wie sie wirklich sind. Onkel Andrew redet sich ja beispielsweise so lange ein, dass der Löwe nur brüllt, dass er ihn irgendwann wirklich brüllen hört. Und weil Susan sich lange eingeredet hat, dass es Narnia nicht wirklich gibt, hat sie es eines Tages selbst geglaubt.

Schlussendlich noch die Sache mit dem Friedhof: Ich habe da mal einen OneShot darüber gelesen, wo die Pevensies und Eustachius gar nicht zusammen begraben waren und Polly und Digory wurden gar nicht erwähnt. Weil die meisten Menschen ja gar nichts davon wissen, dass sie zusammengehört haben und aus demselben Grund gestorben sind. Deshalb können sie rein logisch gedacht gar nicht zusammen begraben sein.
Allerdings könnte es am Ort des Unglücks ja zum Beispiel eine Art Mahnmal geben, auf das die Namen der Verstorbenen geschrieben sind. Wo genau das Zugunglück war, wird aber glaube ich nie erwähnt...

Liebe Grüße
Elenor

Antwort von PZQAETQR3000 am 24.04.2020 | 14:12 Uhr
Hey Elenor,
zuerst einmal Danke dafür, dass du mir jedes Mal so ausführliche Reviews schreibst, sie sind wirklich hilfreich und ich freue mich darüber.
Danke auch für die Information mit den Eltern, das war vollkommen neu für mich, und ich werde sie auf jeden Fall ergänzen.
Was den Begriff "recherchieren" betrifft geht es mir ähnlich, das bessere ich auch noch aus.
Zu dem irritierende verhalten des flohmarktstandbesitzer: ich glaube ich verliere susans alter beim Schreiben schnell aus dem Blick, sodass ich nicht an ein angepasstes verhalten denke. Mit der Unfreundlichkeit wollte ich die negative und trostlose Stimmung auf dem Markt und während des Kapitels verdeutlichen.
Ich habe den Punkt, an dem sich Susan nun wirklich ernsthaft erinnert in Geschichte immer weiter hinausgezögert, wobei sie die Haltung ihres Lebens, wie kindisch Narnia und die Geschichten ihrer Geschwister waren, größtenteils beibehalten hat. Indem sie diese Haltung jetzt aufgegeben hat, oder das zumindest möchte, ist diese Hinauszögern g zu einem Ende gekommen, wenn auch nicht die Geschichte. Deinen Vergleich mit Onkel Andrew finde ich perfekt, auch wenn ich beim Schreiben überhaupt nicht an derartige Parallelen gedacht habe.
Zuletzt zu deiner Idee mit den Mahnmal, von der ich begeistert bin. Weil sich die Gräber durch die ganze Geschichte ziehen, werde ich sie zwar wohl noch einmal aufgreifen müssen, aber wir werden sehen.
LG Franzi
23.04.2020 | 21:29 Uhr
Liebe Franzi,
nett, dass du die "Warnung" für das Liebespaar vorangestellt hast. Ich bin im Film kein allzu großer Fan davon, da diese Liebesgeschichte am Ende sowieso darauf hinausläuft, dass die beiden keine Zukunft haben. Allerdings hat sich Susan in den Büchern ja auch in Prinz Rabadash verliebt, von daher ist eine Liebesgeschichte zwischen Menschen und Narnianen bzw in dem Fall Kalormen scheinbar gar nicht so abwegig.
Außerdem spielt es in deiner Fanfiktion ja keine übermäßig große Rolle und Kaspian als weiteres Bindeglied für Susans Erinnerungen an Narnia zu benutzen, ist meiner Meinung nach durchaus eine sinnvolle Idee.

Du machst es ja wirklich spannend. Ich hatte damit gerechnet, dass Susan die Gräber ihrer Geschwister nun endlich finden wird, als sie auf dem Friedhof zu suchen anfing. Aber andererseits wäre das nicht unbedingt realistisch gewesen und deshalb gefällt es mir sehr gut.
Du beschreibst die Trostlosigkeit, die von Susan mehr und mehr Besitz ergreift, sehr nachvollziehbar. Sie hat so viel verloren, da ist es kein Wunder, dass sie langsam keinen Sinn mehr sieht und sich nicht mehr wirklich an dem erfreuen kann, was um sie herum passiert.
Auch wenn diese Abwesenheit sie dann in eine sehr unangenehme Situation gebracht hat. Allerdings ist der Standbesitzer wirklich ziemlich unfreundlich. Klar, Susan ist in seinen Stand hineingerannt und hat einige Sachen heruntergeworfen, aber sie ist ja schon eine betagte Frau und da wären Sorgen über ihren Zustand eigentlich weitaus angebrachter. Schließlich weiß er ja nicht, weshalb sie so eilig loswollte und nicht auf ihre Umgebung geachtet hat.
An dieser Stelle hast du geschrieben, Susan will "recherchieren gehen". Irgendwie verbinde ich diesen Ausdruck ziemlich mit "googeln" und das erschafft in meinem Kopf eine komische Vorstellung. Irgendwie passt diese Formulierung nicht so richtig.

Und dann kommt dieses Bild am Ende. Besonders gelungen finde ich an dieser Szene, dass du das Bild nicht einmal beschreiben musst, damit man als Leser weiß, welches Bild gemeint ist. Durch die Stimme von Eustace ist sofort deutlich, dass Susan das Bild mit dem narnianischen Schiff gefunden hat. Ich bin schon gespannt, ob es ihr bei ihrer Suche helfen wird, obwohl sie bei der Reise auf der Morgenröte nicht dabei war.

Da ich mal wieder mit dem Reviewen zu spät dran bin, kann ich wenigstens gleich weiterlesen!
Liebe Grüße
Elenor
23.04.2020 | 20:18 Uhr
Wie wunderschön es ist wie Susan sich langsam erinnert...
Danke für diese Zeilen und diese Geschichte.
LG Onyxherz
 Anzeigeoptionen  Review schreiben Regelverstoß melden Sortieren 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast