Autor: Animeliker
Reviews 1 bis 10 (von 10 insgesamt):
16.05.2020 | 03:09 Uhr
zu Kapitel 13
Hallöle, ich melde mich auch mal wieder. ^^;


Ohh, eine einigermaßen geschickte Aussehensbeschreibung mit Vergleich! Das sieht man nicht allzu oft. ;-D Aber jetzt bekommen wir wenigstens mal ein paar kleine Anhaltspunkte, wie unser feine Herr denn aussieht.

Dass der Kommilitone ihm erst mal einen Arm um die Schulter legt, ist aber schon ganz schön dreist. o_O Wieso hab ich das Gefühl, dass ihn das auf der Liste der kommenden Opfer ein ganzes Stück nach oben katapultiert? Jetzt muss er nur noch irgendetwas Unüberlegtes über Kunst sagen und dann hat es sich für ihn wahrscheinlich erledigt. :-D
Irgendwie kommt es mir ein bisschen so vor, als wäre dieser Kamado ein bisschen in unseren Superkünstler verknallt, so wie der ihm auf die Pelle rückt. Aber jetzt kommt tatsächlich mal etwas Unerwartetes für ihn ins Spiel, das wird bestimmt noch interessant, wenn er nicht mehr die volle Kontrolle über alles hat. (8

‘Keine Frau konnte die Schönheit seiner Mutter übertreffen.’ --- Ähm … Ödipuskomplex lässt grüßen? :-D

‘Und hatte damit sein Todesurteil unterschrieben.’ --- Ich sag’s ja. 8DD Aber mal ganz im Ernst, der Typ ist doch selber Schuld. Wer schleppt denn bitte einen Wildfremden mitten am Tag zu einem Stripclub, und dann auch noch kurz nach der Trauerfeier seiner Professorin?! Boy he had it coming. :-D


Weiter mit Kapitel zwölf.

Ahhh, Light fängt langsam an, über sich nachzudenken … guter Junge. :-D Mal sehen, ob er das aufrecht erhalten kann.

‘Auch wenn sie aussahen, wie das ruhige Auge eines Hurricanes, so würde er sich nicht einlullen lassen und L recht geben.’ --- Okay, diese spezielle poetische Umschreibung von Augen kannte ich noch nicht, aber sie gefällt mir? Mal ein bisschen was anderes als die ewigen ‘tiefen Ozeane’ oder ‘Smaragde’. ^^;

Ich freue mich übrigens, dass das Café tatsächlich noch wichtig geworden ist! Da hätte ich ja in den letzten Reviews gar nicht so ungeduldig sein müssen … ^^;

‘Schließlich würde sich niemand eine Brille aufsetzen, die keine Stärke hatte, wenn man nichts zu verbergen hatte.’ --- Doch, Light, diese Leute nennen sich Hipster. :^B Oh Gott, gibt’s die überhaupt noch? Mit ihren Röhrenjeans, Schals und Fensterglasbrillen? Ich war ewig nicht mehr draußen, ich weiß es nicht mehr. :-D

Da unser Killer im letzten Kapitel noch ziemlich deutlich gemacht hat, dass er lieber sterben würde, als eine Brille zu tragen, und wahrscheinlich auch nicht das liebevollste Lächeln besitzt, gehe ich mal nicht davon aus, dass es sich bei dem Kellner um ihn handelt. Um Kamado vielleicht? Aber wie kommt L dann ausgerechnet auf ihn?

Okay, hat sich erledigt. 8D Die kleine Mini-‘Ermittlung’ in dem Kapitel hat mir gut gefallen. :3 Auch dass L dort einen Informanten hat. Trotzdem bin ich aber noch immer gespannt, was genau er wohl für ein Typ ist, denn das wird mit Sicherheit auch noch mal wichtig …


Eigentlich will ich ja immer nur zwei Kapitel pro Review zusammenfassen, aber ich nehm das letzte jetzt einfach auch mal mit, weil ich gerade so schön in Fahrt bin. ^^;

Aaaalter, dieser Kamado!! :-D Was ist denn falsch mit dem?! ‘[…] und insgeheim, ohne es zu merken, hatte er seine Kunst kritisiert.’ Sag ich doch! Spätestens jetzt hätte er sein Schicksal besiegelt. 8DD

Du hast übrigens mitten im Kapitel bei dem Namen plötzlich auf ‘Kodama’ gewechselt. (8 Identitätskrise!

‘Er schlug sich selbst mit der Faust ins Gesicht, sodass seine Nase anschließend blutete.’ --- Tut mir leid, aber irgendwie stelle ich mir das ein bisschen witzig vor … so ein bisschen cartoony. :-DD Junger Mann, es gibt doch auch einfachere Mittel und Wege, um sich selbst zu bestrafen!

‘[…] aber er hatte seiner Mutter zeigen wollen, dass er es wert war und sie war mit einem Grinsen auf ihn zugegangen. Das war der Moment, den er niemals vergessen würde, auch wenn das Grinsen auf ihrem Gesicht vielleicht nur angedeutet schien.’ --- Ich habe gerade etwas Angst, dass ich mit dem Ödipuskomplex vielleicht doch nicht so falsch gelegen hab … ^^; Ich hoffe ein bisschen, dass wir irgendwann tatsächlich mal ein Flashback von unserem Mörder bekommen, mich würde wirklich tierisch interessieren, wie seine Eltern so gewesen und mit ihm umgegangen sind. :3

Ohne jetzt sadistisch klingen zu wollen, aber ich hoffe tatsächlich auch ein bisschen, dass wir den Mord dieses Mal etwas näher miterleben dürfen. ^^; Schließlich denke ich, dass unser Künstler sich diesmal auch wieder ein etwas persönlicher reinknien müssen wird und es würde mich auch interessieren, wie er am Ende wieder vom Tatort fliehen will. Das würde sicher sehr spannend werden!


So, das war’s fürs Erste mal wieder. (8

Schöne Grüße!

Antwort von Animeliker am 16.05.2020 | 13:28 Uhr
Hallo Tschuh!

Es freut mich sehr, dass du noch dabei bist. Jetzt kann ich die FF auch wider langsam anlaufen lassen :)

Wir wollen doch nicht, dass er jetzt schon enthüllt wird. Unser lieber Killer wird noch einige Zeit lang verdeckt bleiben.
Kamado ist wirklich jemand, der die Glocken nicht läuten hört und er ist so dreist, wie es dreister nicht geht. Verknallt ist er aber definitiv nicht, er ist einfach nur aufdringlich und nervig. Ödipuskomplex haut in diesem Kap schon mal hin, ich sage aber noch nicht, wie es weitergeht :)

Ich weiß auch nicht, aber wenn ich Light ins Gesicht ehe, muss ich immer an das Auge eines Hurricanes denken und ich fand die Bezeichnung, wie du es bereits erklärt hast, viel besser. Sonst ist es immer dasselbe, aber es soll außergewöhnlich werden.
Keine Ahnung, ob es Hipster heute noch gibt, ich habe bisher noch keine Bekanntschaft mit einem gemacht xD Der Informant hat auf jeden Fall noch eine tiefere Bedeutung.

Kamado hats vergeigt. Aber das ist kein Problem. Zumindest nicht für unseren geheimnisvollen Killer.
Wie komme ich denn auf Kodama? Das muss sofort geändert werden, wir brauchen hier nun wirklich keine Identitätskrise ^^ Ein klitzekleiner Flashback ist in den nächsten Kapiteln auf jeden Fall geplant, das kann ich schon mal versprechen ^^ Ob ich das mit dem Mord umsetze, steht noch nicht ganz fest. Aber weiter geht es jetzt erst einmal mit unseren beiden Detectives :)

LG Animeliker^^
27.03.2020 | 03:44 Uhr
zu Kapitel 10
Hallöle! (8 Ich schaue mal wieder vorbei und hinterlasse ein wenig meinen Senf.


Beginnen wir heute mal mit einem Zitat: ‘An öffentlichen Plätzen war es immer so laut, dass er sich hätte übergeben können. Aber das war bedingt durch seine Vergangenheit, er konnte nichts dafür.’ --- Das klingt doch mal interessant … da frage ich mich doch, was unser Killer erlebt hat und woher diese Abneigung wohl kommen mag. (Da fällt mir ein, ich hoffe, wir erfahren bald mal seinen Namen, wo wir schon dabei sind … auch wenn es so natürlich viel spannender ist. ;-D)

‘Er war fähiger, als all diejenigen vor ihm.’ --- Bei dem Satz frage ich mich jetzt natürlich, ob er wohl eine Arbeit weiterführt, die schon einmal jemand begonnen hat … es kann aber auch nur eine zufällige Formulierung sein. Das weißt wohl nur du allein. ^^;

‘„Danke. Wir mochten sie sehr. Sie war eine sehr weise Person mit großem Horizont und unglaublichem Wissen.“ Wenn er so weitermachte, dann würde er sich bald übergeben!’ --- Was für ein verlogenes Arschloch. 8D Überhaupt mag ich die Gedankengänge des Killers immer sehr gern, besonders in diesem Kapitel. Es erinnert mich tatsächlich sehr an L und Light mit ihren ewiglangen, dramatischen Monologen, die sich ständig in ihren Köpfen abgespielt haben. 8D Da scheint er den beiden doch tatsächlich recht ähnlich zu sein. Ein würdiger Gegner … vielleicht.

‘Die Trauerfeier würde im Konferenzsaal abgehalten werden, dabei war seine Professorin noch nicht mal beerdigt.’ --- Meintest du statt Konferenzsaal hier vielleicht eher Auditorium? Das wäre jetzt in einer Universität meine erste Idee für so etwas gewesen und wenn ich ‘Konferenzsaal’ lese, denke ich auch eigentlich eher an einen verhältnismäßig kleinen Raum … jedenfalls keinen, in dem ein paar Hundert bis Tausend Studenten bei einer Trauerfeier Platz hätten.

Ich finde es echt krass, dass er sich, nur um den Schein zu wahren, noch dadurch gequält hat, seine verhasste Professorin zu malen … wenn ich bedenke, wie sehr ich schon verzweifle, wenn ich Sachen zeichnen oder schreiben muss, auf die ich keine Lust habe, auch ohne dass ich die betreffende Person oder das Thema bis auf den Tod hasse … :-D

‘Und daran gab es nichts Unverständliches. Zumindest bei ihm nicht. Er hatte es nicht anders gelernt.’ --- Aha, aha, wieder so ein leckeres Detail! Ich werde das Gefühl nicht los, dass Mama oder Papa etwas damit zu tun hatten … wobei seine Mutter ja eher die Künstlerin in der Familie gewesen zu sein scheint, wie ich das bisher mitbekommen habe.

Hach, man merkt wirklich den grenzenlosen Hass und die Abscheu, die der Antagonist für seine Professorin empfunden hat! Selbst jetzt, nach ihrem Tod, scheint sich das nicht im Geringsten abgeschwächt zu haben. Er ist einfach so herrlich emotional, es macht immer wieder richtig Spaß, seine Kapitel zu lesen! Ich bin schon so gespannt auf das erste Zusammentreffen mit unseren beiden Ermittlern … *__*

‘Der Mann neben ihm war eine regelrechte Tratschtante, aber seine Bilder waren gut. Sie trafen beinahe seinen eigenen Geschmack. Aber nur fast.’ --- Wow, FAST hätte er jemand anderen respektiert! 8D Das wäre ja mal ganz was Neues gewesen.

‘In seinem Inneren brannte das Feuer der Wut und wenn er nicht aufpasste, so befürchtete er, dass andere es knistern hören konnten.’ --- Normalerweise will ich nicht zu sehr ins stilistische Detail gehen, weil ich mich sonst um Kopf und Kragen schreiben würde, aber weil ich diesen Satz in seinen Grundzügen so unglaublich stimmungsvoll und metaphorisch kreativ finde, würde ich hier ein kleines bisschen umstellen: ‘[…] würden die anderen es knistern/sein Knistern hören, so befürchtete er’ oder ‘[…], so befürchtete er, würden die anderen es knistern hören’.

‘Es war die Tatsache, dass er keine Freude empfinden konnte, wenn er nicht über Kunst sprach und nicht mordete.’ --- Ach Gottchen, ich glaube, der arme Mann braucht ein zweites Hobby … obwohl, lieber nicht, sonst schlägt er da auch noch über die Stränge. 8D Die Leidenschaft brennt wohl so sehr, dass sie die halbe Stadt abfackelt. (Wow, jetzt hab ich mich von der tollen Metapher selber beflügelt gefühlt … auch wenn es deutlich weniger elegant geworden ist. ^^;)

‘Aber von dieser Attraktivität war nichts mehr geblieben und man konnte froh sein, wenn man noch ein wenig Gehirnmasse von ihr finden konnte, die einerseits kaum vorhanden war und andererseits hinter den Bücherregalen kleben konnte.’ --- Ihh, wie makaber! Aber genau deswegen mag ich den Kerl so! *^*



Weiter mit Kapitel zehn! Bei dem mir aufgefallen ist … Kapitel fünf hieß doch auch schon ‘Dispute’? War das Absicht oder hast du dich nur vertan?

Was mir auch gerade auffällt … es ist jetzt schon ein paar Kapitel her, aber Light und L sind doch direkt nach der Explosion zum Tatort gefahren, oder? Also noch in derselben Nacht. Im vorherigen Kapitel erwähnte der Erzähler aber, dass seit dem Tod der Professorin bereits zwei Tage vergangen sind. Ich dachte, die Handlungen laufen parallel zueinander? Oder hab ich da was vergessen?

Manchmal hab ich auch irgendwie das Gefühl, dass Light in dieser Geschichte erstaunlich … gedankenlos ist. Also, von dem gerissenen Genie, das jeden einzelnen seiner Schritte bedenkt, und niemals zugeben würde, dass er einen Fehler gemacht hat, ist hier jedenfalls nicht allzu viel zu erkennen. Auch wenn er nicht Kira ist, halte ich das eigentlich für einen sehr integralen Bestandteil seiner Persönlichkeit … bei seiner Tollpatschigkeit hier und auch der (verhältnismäßig) langen Leitung, die er in den vorherigen Szenen schon hatte, hat er sogar fast schon ein bisschen was von Matsuda. Irgendwie sind mir L und er noch ein bisschen zu … harmonisch? Sie versuchen sich nicht mehr so richtig gegenseitig herauszufordern, und wenn, dann eher oberflächlich, Light gibt seine Fehler fast immer sofort zu und scheint beinahe schon handzahm, was ich ein bisschen schade finde … (Weshalb ich es aber gut fand, dass Light am Ende doch noch mal nachgebohrt hat, was das Telefonat und die Sache mit der Kunstakademie anging! Da ist dann doch wieder ein bisschen was vom guten, alten Light durchgeblitzt.)

Misora Ono? Das kommt mir aber ein bisschen bekannt vor. :-D Eigentlich interessant, dass ihr Name bisher noch kein einziges Mal gefallen ist. Fast so, als hätte der Killer, während er über sie sprach, ihr nicht einmal die Würde gönnen wollen, sie beim Namen zu nennen … (Oder die Autorin hatte noch keine Lust, sich einen auszudenken, aber das ist nur eine gemeine Unterstellung. ;-D)

‘„Was nicht automatisch heißt, dass ich dich hier in diese Akademie lasse. Außerdem wissen wir nicht, ob sich unser Killer wirklich hier aufhält.“’ --- Wie elegant abgeblockt, Herr Lawliet! Da scheint jemand aber wirklich nicht über dieses Telefongespräch reden zu wollen …


So, das war’s mal wieder für heute. Mit fällt keine spannende Ausleitung ein. 8D

Schöne Grüße!

Antwort von Animeliker am 28.03.2020 | 12:54 Uhr
Hallo Tschuh!
Ich freue mich, wieder etwas von dir zu hören, kurz bevor ich das neue Kapitel geuploaded habe ^^"
Auf den Namen meines Antagonisten werde ich noch eine eWeile verzichten, da es so tatsächlich spannender ist :)
Ich meine tatsächlich einen Konferenzsaal, da das Auditorium für die Professorin zu groß ist. Es sollen nicht alle Studenten darin Platz finden und wenn das bei Versammlungen im Auditorium stehen hätte, da würde man das a immer sehen. Hört sich jetzt vielleicht unfair für die Professorin an, aber die Universität ist ja nicht immer mit allen Studenten gefüllt.
Ich freue mih sehr, dass mir der Versuch, einmal metaphorisch zu klingen, halbwegs gelungen ist. Ich versuche sowas zwar öfter mal, es klappt aber nicht immer. Umso schöner, dass es dich und vielleicht auch andere Leser angesprochen hat :)
Ich merke schon, dass dir mein Antagonist mit all seinen Ecken und Kanten sehr gut gefällt, weil du zu ihm immer mehr schreibst, als zu L und Light, die man ja kennt. Aber darüber bin ich eigentlich ganz froh, denn wenn man schon einen Gegner formt, dann muss man das auch mit ein Feingefühl machen und ich stelle mich hier der Herausforderung, jemanden vollkommen Unbekanntes zu erschaffen, der es geistlich mit L und Light aufnehmen kann und der so gewieft ist, dass er provoziert und sich glichzeitig im Hintergrund hält. Es ist nicht sehr einfach, aber spannend, sowas mal auszuprobieren.

Stimmt, das andere Kap hieß auch Dispute, deswegen hatte ich es Disoute 2 nennen wollen, aber die 2 ist abhanden gekommen, das habe ich aber jetzt richtig gestellt ^^
Es ist kaum möglich, alle Situationen parallel spielen zu lassen, da sonst die FF nie aufhören würde. Deswegen mache ich ab und an mal ein paar kleine Sprünge, weil es wichtige Details geben soll und einige Beiträge kann man rauslassen. Deswegen nicht wundern, wenn solche kleinen Sprünge mal existieren sollten.
Light ist seit dem Ende der letzten FF ziemlich kleinlaut geworden, aber das ist Absicht. Das wird sich in den nächsten Kapiteln, wenn der Plan , den ich habe, aufgeht, auch ändern. Das Ende dieses Kaps weist schon ein bisschen darauf hin, dass Light jetzt wieder, pardon, selbst anfängt zu denken. Es wird auf jeden Fall noch ein bisschen ärgerlich zwischen den beiden.
Woher kommt dir denn der Name bekannt vor? Ich hab ihn mir echt ausgedacht und ja mit deiner Vermutung liegst du goldrichtig, ich war zu faul, mir einen Namen auszudenken, aber spätestens wenn die Polizei eintrifft, kann ich das nicht mehr sagen und das Opfer braucht einen Namen ^^"

Vielen Dank wie immer für deine ehrlich gemeinten Ratschläge und deine konstruktive Kritik. Es freut mich immer zu lesen, was ich noch verbessern oder wo ich womöglich nicht aufgepasst habe. Das hilft mir sehr.
LG Animeliker^^
07.03.2020 | 01:44 Uhr
zu Kapitel 8
Hallöle, da bin ich mal wieder. (8


Ich fang zur Abwechslung einfach mal mit etwas Lob an; das siebte Kapitel hat mir schon beim ersten Lesen richtig gut gefallen, vor allem, weil wir hier noch mehr über das Leben und vielleicht ja auch die Motivation unseres Antagonisten erfahren. Und was Rechtschreibfehler angeht ist es auch deutlich freier als die bisherigen, von daher hat es sich doch sehr gelohnt, dass du diesmal deine Faulheit überwinden konntest, möchte ich meinen. ;-D (Ich kenne das aber, man will die Kapitel immer so schnell wie möglich hochladen und wenn man sie sich dann später noch mal durchliest, fallen einem plötzlich tausend Fehler auf und man wünschte sich, man hätte es doch noch ein paarmal durchgelesen … ^^;)

Bei der Stelle ‘Die Polizei konnte ihn nicht erwischen, weil er viel zu gut war’ musste ich allerdings ganz spontan daran denken, dass er sich bei seinem letzten Opfer seine Professorin ausgesucht hat … wenn ich L wäre, dann würde mir das jedenfalls sehr auffällig vorkommen und ich würde mich erstmal an ihrem Arbeitsplatz umsehen und mir jeden ihrer Schüler vornehmen, schließlich haben Light und er ja in ihrem vorläufigen Profil bereits vermutet, dass es sich um einen Kunstschüler handeln könnte. Aber das wird ja sicher alles noch kommen, ich wollte ihm nur ein bisschen auf der Nase herumtanzen. 8DD L austricksen zu wollen ist schon eine ganz schöne Aufgabe und wie wir ja wissen, sind schon einige daran gescheitert …

‘Und man siehe da, sie hatten wirklich viele Gemeinsamkeiten. Aber es konnten noch mehr werden. Es sollten noch mehr werden, das nahm er sich fest vor.’ --- Uhhh, da bin ich aber mal gespannt. Ob unser Killer wohl auch bald anfängt, ohne Schuhe rumzulaufen und nur noch von Süßigkeiten zu leben? 8D

‘Leider war die Feuerwehr zu schnell eingetroffen und hatte die Menschen im anderen Haus noch rechtzeitig evakuieren können.’ --- Irgendwie musste ich bei diesem ‘leider’ ein bisschen schmunzeln. 8D Waaas, unschuldige Menschenleben wurden gerettet? Ärgerlich! )-:< Da merkt man schon, der Typ ist leicht sadistisch veranlagt.

‘Das Blut, was ihm auf das Gesicht gespritzt war, war so warm gewesen, als hätte ein warmer Sommerregen ihn getroffen.’ --- Psychopathische Mörder zu schreiben ist nicht leicht, aber gerade wegen solcher Sätze liebe ich es, sie zu lesen, wenn es denn richtig gemacht wird. In dem Schrecklichen etwas Schönes zu sehen, dafür sind Künstler ja bekannt. (8
Diesen Zwiespalt zwischen Chaos und Ordnung mag ich immer noch sehr. Ich frage mich, ob er seine Gefasstheit irgendwann wohl doch noch verliert und der Sadismus die Überhand nimmt … das würde ihm mit Sicherheit gefährlich werden, wenn L ihm auf den Fersen ist. Ich bin gespannt. :3c

Die Beschreibung der Unordnung gefällt mir auch, ich kann mir schon ganz gut vorstellen, in was für einer Bude unser Freund da wohl haust … abgelegen, hat er ja gesagt. Und der Hinweis auf seinen Vater und später noch auf seine Mutter … wir tauchen den ersten Zeh ins Ungewisse. *^*

‘[…] und insgesamt war die Urne so vielseitig, wie seine Mutter es war. Sie war lieb, traurig, launisch, verstörend und vieles mehr.’ --- Diesen Abschnitt fand ich besonders interessant, weil seine Sprache da plötzlich so … kindlich wirkt, als er über seine Mutter spricht? ‘Mama ist lieb’. Da scheint er von einem Erwachsenen ganz plötzlich kurz umzuschwanken. ‘Verstörend’ ist da auch ein sehr interessantes Wort, denn Eltern sollten ja eigentlich nicht verstörend sein, oder? Ein sehr ungewöhnlicher Begriff, um die eigene Mutter zu beschreiben. Ob er seinen Hang zum Wahnsinn wohl von ihr hat? War sie vorher die Künstlerin in der Familie?
Das Anteasen der Vergangenheit ist dir in diesem Kapitel echt gut gelungen, finde ich, es lassen sich haufenweise kleine Hinweise finden, die auszubuddeln richtig Spaß macht. :3c

Auch wie du uns bis zum letzten Satz grübeln lässt, was er da aus der Urne geholt hat … igittigitt. D-:< Fingerfarben bekommen plötzlich eine ganz neue Bedeutung. (Die Stelle erinnert mich im Übrigen ein bisschen an Layers of Fear, falls dir das etwas sagt. Im positiven Sinne natürlich.) Ich will gar nicht wissen, wie er den Finger konserviert hat, wenn er tatsächlich noch immer so weich ist … bäh. 8D
Wieder sehr gut angeteased, wie gesagt, das Kapitel ist echt gut geworden. *__*


So, weiter mit Kapitel acht.

‘„Es geht nicht um deinen Fahrstil. Du verleitest andere Verkehrsteilnehmer dazu, Unfälle zu bauen. Es ist die Art, wie du sitzt und das Fahrzeug bedienst. Wenn andere dich so sehen, dann ist es kein Wunder, dass sie vor Schreck ausweichen.“’ --- SAG ICH DOCH! :-DDDD Ich kann Light nur zustimmen, ich wäre da mit Sicherheit auch in einen Straßengraben gekracht!
Der ganze folgende Absatz … die Vergleiche … ich musste so grinsen. 8DD Es gibt einfach Leute, denen sollte man wohl lieber keinen Führerschein geben.

Ahhh, okay, das Bild hat die Explosion nicht überlebt … ich hab mich schon gefragt, was es damit auf sich hat, aber das erklärt einiges. 8D So kann man natürlich auch Beweise verschwinden lassen.

Uhh, ein Cliffhanger … ich nehme einfach mal spontan an, dass der Anrufer Watari ist, aber das wäre sicher zu einfach, oder?

Was ich hier auch noch einmal anmerken muss ist, wie du die Beziehung zwischen L und Light bisher darstellst. Ich mag diese ‘Distanz’ zwischen den beiden, ich halte das ehrlich gesagt für sehr IC, weil ich mir die beiden nun wirklich nicht als schmusende Turteltauben vorstellen kann. 8DD Allzu viel werde ich zu der Darstellung auch in Zukunft wohl nicht sagen können, weil die meiner Meinung nach wirklich sehr schwierig zu treffen ist und ich ja hier auch die Vorgeschichte nicht im Detail kenne, aber bisher finde ich es definitiv angemessen für beide. (8


So, das war’s für heute! Und meine Alerts sind seit Monaten das erste Mal wieder komplett leer. :-D Entscheidende Hinweise tauchen langsam auf …


Schöne Grüße!

Antwort von Animeliker am 14.03.2020 | 13:32 Uhr
Hallo Tschuh! Ich habe es jetzt auch mal geschafft ^^"

Puh, ist gar nicht so leicht, sich um gefühlte 50 Sachen glichzeitig zu kümmern ^^"
Von mir aus kannst du auch gerne immer mit Kritik anfangen, weil ich das Gefühl habe, dass sie mir wirklich weiterhilft und wenn ich so sehe, was du mir schreibst, scheint es auch wirklich zu funktionieren. Die letzten Kaps habe ich tatsächlich mal beta gelesen und gesehen, wenn ich die online gestellt hätte, hätte ich mir selbst den Hals umgedreht x/ Deine Beschreibung dieses schnellen Hochladens ist genau das, was ich auch empfinde, aber gut, dass es jemandem noch genauso ergeht xD
Das mit dem Austricksen wird eine ganz komplexe Aufgabe für mich und an einigen Stellen muss ich den Plot noch verfeinern, aber ich bin zuversichtlich, dass das schon wird :)
Nach diesem Zitat kann ich meinen eigenen Antagonisten nicht mehr ernst nehmen. Wenn ich mir vorstelle, wie er ohne Schuhe und mit Süßigkeiten im Mund rumläuft, na dann gute Nacht XD
Anscheinend habe ich es richtig gemacht, die Gefühle eines psychopathischen Mörders zu beschreiben. Du scheinst zufrieden zu sein, aber mir geht es auch darum, den Plot so echt wie möglich wirken zu lassen. Zu dem anderen kann oder werde ich eher gesagt noch nichts sagen :) Seine Familiengeschichte wird mit jedem seiner Kaps wahrscheinlich mehr beleuchtet werden, damit er nicht auf ewig so geheimnisvoll bleibt
Hm, Layers of Fear sagte mir gar nichts aber nach dem Googeln hab ich rausgefunden, dass es ein Computerspiel ist, und da habe ich gar keine Ahnung von XD

Man merkt schon, dass du die Kapitel des Antagonisten viel spannender findest, da die Kommentare zu diesen immer explodieren :)
Mit L an meiner Seite wäre ich gar nicht erst losgefahren. Ich hätte ihn ja persönlich laufen lassen ^^"
Cliffhanger, dafür bin ich bekannt und werde auch häufig darauf hingewiesen, dass ich das viel zu häufig mache, aber ich versuche es zu begrenzen ;)
Zwischen L und Light muss ich immer vorsichtig sein, vor allem, weil ich mich auch teilweise auf meine alte Geschichte beziehe. Da waren ihre Gefühle füreinander ein bisschen stärker, aber mit der Zeit flaut das ja sowieso ab XD

Ich habe mich auf jeden Fall über dein Review gefreut und bin sicher, dass ich bis Montag ein neues Kap hochgeladen habe von unserem lieben Antagonisten ^^

LG Animeliker^^
23.02.2020 | 19:34 Uhr
zu Kapitel 4
Hallo ich bin gerade über deine Geschichte gestolpert und ich muss ehrlich gestehen sie erinnert mich an einen meiner Lieblingsautoren der großartige Thriller schreibt.

Ich liebe es wenn es um Verschwörungen und Geheimnisse geht.

Grüße von Feuerpunkwoman

Antwort von Animeliker am 24.02.2020 | 22:24 Uhr
Hallo Feuerpunkwoman

Wenn ich schon an einem Lieblingsautor erinnere, dann sind die Erwartungen besonders groß und regen zur weiteren Anstrengung an :)
Vielen Dank für dein Review :)

LG Animeliker^^
19.02.2020 | 03:26 Uhr
zu Kapitel 6
Hallöle, ich melde mich mal wieder ganz klammheimlich, während du eine kleine Upload-Pause machst. 8D



Erst mal muss ich sagen, dass sich die Kapitel durch deine Perspektiven- und Tempusänderungen wirklich sehr viel besser lesen als vorher! Man wird jetzt nicht mehr so hin und her geworfen, sondern es ist alles ein wenig einheitlicher geworden und Unklarheiten bei L und Light hab ich auch keine gefunden. Freut mich, dass dir meine Anregung tatsächlich geholfen hat! :-D



Fangen wir an mit Kapitel vier:

‘Von ihm müsste jeder, das schließt dich mit ein, schon mal gehört haben. Mit beiden Ohren versteht sich.’ --- Okay, das fand ich jetzt tatsächlich lustig … 8D Ich mag es, wie herablassend L hier ist, er scheint Light richtig ärgern zu wollen. Hat er meiner Meinung nach auch verdient … ;-D

Was mich hier und auch beim sechsten Kapitel aber etwas irritiert hat, war die Bezeichnung von Light als ‘Yagami’. Irgendwie hat mich das total aus dem Lesefluss gerissen. Normalerweise wechselt man nicht ohne Grund vom Vor- auf den Nachnamen. Das hört sich ein bisschen so an, als wäre Ls und Lights Beziehung ganz plötzlich mitten im Gespräch zehn Stufen runtergegangen, wenn du verstehst, was ich meine. Also als wären sie sich wieder Fremde und müssten sich beim Nachnamen nennen. Auch wenn es nur im Erzähltext und nicht in der wörtlichen Rede ist, so ist es in dem Moment ja trotzdem irgendwie Ls Perspektive.
‘L’ und ‘Ryuzaki’ immer mal wieder auszuwechseln finde ich in Ordnung, schließlich sind daran ja keine wirklichen Förmlichkeiten behaftet, aber bei ‘Light’ und ‘Yagami’ klingt es meiner Meinung nach doch etwas befremdlich.

Und noch einen ganz kleinen Tipp kann ich dir geben: ‘um sich die Aufmerksamkeit L's zu verdienen’. Im Deutschen kommt vor dem Genitiv-S kein Apostroph. Lights, Ls, Wataris etc. müsste es heißen, nicht L’s.

Was mir hier auch ein bisschen gefehlt hat, war tatsächlich die nähere Beschreibung des Tatortes, bzw. des ‘Bildes’, das der Mörder hinterlassen hat. Irgendwie hat sich bei mir da noch kein richtiges Bild ergeben. An der Stelle, an der Light L das Foto zeigt, das er auf dem Regal geschossen hat, hättest du noch ein, zwei Sätze genauere Beschreibung hinzufügen können, denn unter geschlängelten, roten Linien und Rosenbüschen aus Blut habe ich mir leider irgendwie nichts wirklich prägnantes vorstellen können. ._. Wie genau ist das ’Werk’ aufgebaut? Sind die Linien auf dem Boden? Die Leiche wurde ja an die Wand gepinnt, gehen sie auch darüber? Wie groß ist das Ganze? Wie dick sind die Pinselstriche, wie detailliert ist das Ganze, kann man es nur mit Mühe erkennen oder sieht es schon fast realistisch aus?

An der Stelle, an der L selbst erwähnt, dass er ja eigentlich nur zu Fällen mit höherer Opferzahl hinzugerufen wird, musste ich auch stutzen. Woher genau leitet er denn ab, dass es noch weitere Opfer geben wird? Und wieso HAT man ihn gerufen, OBWOHL es bisher nur einen Mord gab und es nicht wirklich ein klares Indiz für eine geplante Serie gibt? Warum haben L und Light den Fall überhaupt angenommen? Nur weil er herausfordernd aussah?

Sowohl in diesem, als auch in den nächsten Kapiteln, sind mir dieses Mal immer wieder Rechtschreibfehler ins Auge gesprungen. Keine Überschwemmung, aber doch genug, sodass es auf die Dauer gestört hat. Beispiele im vierten Kapitel: ‘ein paar Handschuhe’ müsste ‘ein Paar’ heißen, ‘zum explodieren’ gehört groß, weil die Substantivierung ‘das Explodieren’ benutzt wird, und ein Tippfehler ‘damit niemand Ryuzaki war’ müsste ‘sah’ heißen.

Boah, ich bin heute wieder voll der Jammerlappen. D8



ABER weiter mit Kapitel fünf:

Ich realisiere gerade … es muss ja schon furchtbar sein, mit normalem Blut zu malen, aber mit geronnenem, das schon richtig braun ist? Bäh. 8D Bei dem Farbton kann ich der Dozentin in diesem Fall leider auch keinen Vorwurf machen …

‘„Natürlich kann ich das sagen!“, schimpfte sie und baute sich vor ihm auf wie Jesus am Kreuz. Welch Ironie.‘ --- Sie hat sich an genagelt?! Mitten an die Wand?! Da hat unser Killer ja gar nichts mehr zu tun! D8

Irgendwie mag ich diese schrecklichen Stimmungsschwankungen, unter denen unser Mörder zu leiden scheint. Einmal meint er, es mache ihm überhaupt nichts aus, wenn sie ihn beleidigt, dann tut es das plötzlich doch, er will seine Professorin wütend machen, dann wird sie ihm aber ZU wütend etc. … und wie er sich immer noch ständig vor sich selbst zu rechtfertigen versucht. :-D Freundchen, der Zug ist abgefahren, wir merken schon, dass du emotional nicht ganz richtig da oben bist … ich hoffe sehr, dass L und Light ihm irgendwann einmal richtig gegenüberstehen und sie sich gegenseitig einen verbalen Schlagabtausch liefern, ich glaube, das könnte noch sehr spannend werden. Oder ein Verhör vielleicht. :3c

Okay, die Stelle mit dem zersplitterten Schreibtisch fand ich dann doch ein kleines bisschen zu überzogen … ^^; Selbst wenn das Holz schon alt wäre, denke ich nicht, dass jemand, der nicht zufällig noch nebenberuflich der Hulk ist, so etwas hinbekommt. Stattdessen könnte er vielleicht einfach seine Nägel in den Tisch graben und dem Holz damit ein paar kleine Macken zufügen, vielleicht sogar Splitter unter den Nägel bekommen, den Schmerz aber ignorieren … ich denke, das wäre in dem Moment auch beängstigend genug gewesen und hätte nicht den Eindruck erweckt, dass unser Antagonist Superkräfte hat. :-D (Es sei denn natürlich, er SOLL Superkräfte haben … dann habe ich Angst. o__o)

Es kann durchaus sein, dass ich doof bin und was übersehen habe, aber wieso hat der Mörder denn bei der alten Frau geklingelt, nur um dann in die Wohnung seiner Professorin einzubrechen? Ich hätte gedacht, er würde sich vielleicht von der Nachbarin aufschließen lassen, aber was hat er ihr denn gesagt, warum hat er da überhaupt geklingelt? Hätte er die Wohnung nicht einfach sofort aufbrechen können?

‘Er stand in einem Scherbenhaufen aus Glas und Porzellan, aber es störte ihn nicht. Scherben klirrten unter seinen Schuhen, als er seinen Pinsel mit roter Farbe zurückließ, gemeinsam mit einem kleinen Glücksbringer.’ --- Die Szene gefällt mir sehr. (8 Ich mag es, wie dramatisch der Typ ist. :-D Muss er als Künstler aber wohl auch sein. (Ich hätte mich natürlich auf Wikipedia spoilern können, wie Franz Marc gestorben ist, aber ich lasse mich lieber überraschen. 8DD)

Der Museumswärter scheint ja eine ganz schöne Menge Blut gelassen zu haben, wenn es für das Kunstwerk am ersten UND zweiten Tatort, sowie ganze zwei Hausaufgaben-Gemälde gereicht hat … oder der Typ geht einfach sehr sparsam dünn mit seiner Farbe um, das kann natürlich auch sein. :-D



Und zu guter Letzt Nummero sechs:

‘Der leichte Schaum kitzelte seine Oberlippe, aber er widerstand dem Drang, mit der Zunge darüber zu fahren.’ --- Der Satz gefällt mir irgendwie total. (8 Keine Ahnung warum.

Light fragt sich so oft, wieso L ausgerechnet in ein Café gehen wollte, dass ich fast damit gerechnet habe, dass es am Ende tatsächlich irgendeinen praktischen Nutzen hatte, der uns zum Schluss des Kapitels präsentiert würde … )-: Warum HAT L sich ein Café ausgesucht? Doch wohl nicht wieder nur um Light Kopfzerbrechen zu bereiten, oder?

Tut mir leid, aber ich kann mir einfach beim allerbesten Willen nicht vorstellen, wie L Auto fährt. :-DDD Das will in meinem Kopf ABSOLUT nicht zusammenpassen. Mit den angezogenen Beinen kommt er doch weder aufs Gas, noch auf die Bremsen, und dass er beim Fahren ausnahmsweise mal normal sitzt, denke ich auch nicht. Die Szene, die gerade diesbezüglich in meinem Kopf aufgetaucht ist, hat mein Weltbild zerstört … °__°



So, das war’s für heute erst mal. Die Lage für unserer hochnäsigen Professorin hat sich zugespitzt und L und Light werden auf das nächste Opfer wohl doch nicht mehr warten müssen … auch wenn nur ein Tag Pause zwischen zwei Morden schon ganz schön happig ist. Der Typ muss ja Nerven wie Drahtseile haben … obwohl, wenn man sich seine Hulk-Hände so anguckt … ;-D

Ich hatte auch diesmal wieder viel Spaß beim Lesen. (8 Ach ja, und falls das Angebot noch steht, wäre es wirklich lieb von dir, wenn du mir den vorherigen Teil noch einmal kurz zusammenfassen würdest. :3 Selbst wenn ich ihn irgendwann doch mal lesen sollte, die Spoiler nehme ich in Kauf. ;-D

Schöne Grüße!

Antwort von Animeliker am 24.02.2020 | 22:23 Uhr
Hallo Tschuh ^-^

Ich freue mich sehr über dein neues Review. Ebenso freut es mich, wenn ich dich mit meinen Einfällen zum Lachen bringen kann :)
An diesem Punkt möchte ich dir sehr für deine konstruktive Kritik danken. Klar Lob ist schön und freut, aber ich möchte noch besser werden und den Plot enger haben, damit es nicht mehr zu Missverständnissen oder zu unerwartetem Erstaunen kommt, es sei denn, es ist geplant. Bei dieser FF habe ich das Gefühl, dass du mir diese Kritik geben kannst, die ich dringend benötige. Dann los:

Nachdem ich drüber nachgedacht habe, ist mir aufgefallen, dass du Recht hast. Yagami zu sagen oder zu schreiben würde keinen Sinn ergeben, da die beiden bereits fest zusammen sind. Ich hatte ursprünglich damit geplant, ein bisschen mehr Variation hervorzurufen, da mich das Gefühl nicht losließ, dass L zwei Namen hat (L und Ryuzaki) und Light nur einen, was es auf Dauer eventuell langweilig gemacht hätte. Allerdings muss ich jetzt auf die Yagami Version verzichten, da du mit deinem Argument vollkommen richtig liegst. Danke auch für den Tipp mit dem s bei Ls, ich werde es beherzigen ;)

Hm, in der Tat kann man sich unter meinem Geschreibe kaum etwas vorstellen, ich werde es in den nächsten Kapiteln ein bisschen näher erläutern und für die Zukunft mehr auf die Tatorte und vor allem die berichtigten Gemälde eingehen.
Die Auflösung, warum man L bereits nach dem ersten Fall auf den Killer angesetzt hat, kommt noch. Ich hoffe, dass meine Erklärung dann sehr gut durchdacht ist, denn so wie sie im moment aussieht, ist es mir noch zu wenig. Da fehlt noch Tiefe, das werde ich noch ausarbeiten.

Die Tipp- und Rechtschreibfehler sind ein Resultat meiner Faulheit, das Kapitel noch einmal zu lesen und zu prüfen, bevor ich es Online stelle. Das habe ich aber mit dem aktuellen Kapitel gemacht und hoffe, dass jetzt kaum bis keine Fehler mehr drin sind. Ich muss mir echt angewöhnen, die Überprüfung durchzuziehen >_< Es ist nicht schön, wenn dann die Leser drunter leiden müssen. Also mach dir nichts draus, dass du "so ein Jammerlappen" bist, das sind wertvolle und nützliche Tipps für mich ;)

Zu dem Teil mit dem zersplitterten Schreibtisch: Dann bin ich also Hulk, was für eine Vorstellung. Mir ist es tatsächlich passiert. In der Schule hatten wir einen alten Tisch stehen und ich habe leicht mit der Faust draufgeschlagen und er ist komplett gesplittert. Der Tisch war so alt, dass er drinnen ganz morsch war. Das hatte ich in Erinnerung als ich das geschreiben habe, da es die extreme Wut unseres Killers zeigt und ihr gleichzeitig Nachdruck verleiht. Aber Hulk wäre auch eine Alternative. xD

Ah das mit der Wohnung ist einfach zu erklären: In dem Wohnhaus leben zwei Parteien, die alte Dame unten, die Professorin unten. Er musste unauffällig in das Haus kommen, um keinen Verdacht zu schöpfen, weil neugierige Nachbarn sind überall. Die alte Dame war die einzige Möglichkeit, weil sie hochgradig Alzheimer hat und seinen Besuch nach wenigen Minuten vergessen hatte. Bei einer Zeugenbefragung würde sie sich nicht mehr dran erinnern können, dass sie dem Killer die Haustür geöffnet hat. Ich hoffe, die Unklarheiten sind jetzt beseitigt ^^

Unser Killer ist ein Sparer, er spart wo er kann und verschwendet nicht. Und mich freut es, wenn dir einige Szenen gefallen haben, ich versuche noch mehr solcher Szenen zu schreiben. Auch lustige :)
Das Café spielt auch noch eine wichtige Rolle. Die Auflösung kommt auch noch.
Und wie L Auto fährt, das ist nicht das letzte Mal, das werde ich auch noch in voller Breite ausführen. Muss ja nicht immer alles sofort sein, ein bisschen Stutzen und raten gehört auch dazu ;)

Die Zusammenfassung von Playing Doctor schicke ich dir in einer seperaten Mail, damit du den Kontext hast :)

LG Animeliker^^
21.01.2020 | 14:58 Uhr
zu Kapitel 4
Hey du :)

Also erstmal finde ich es wirklich schön, dass Autoren wie du im Death Note Fandom aktiv sind. Schließlich habe ich zunehmend mehr das Gefühl, dass dieses Fandom ausstirbt ... Aber gute Schreiber wie du geben mir immer wieder Hoffnung!
Mir gefallen die bisherigen Kapitel wirklich sehr. Ich mag es, wie du die Umgebung beschreibst. Die Dynamik zwischen L aka Ryuzaki und Light ist einfach fabelhaft. Mir gefällt deine Wortwahl, insbesondere innerhalb von Dialogen.
Ich hoffe, dass bald ein neues Kapitel rauskommt. Weiter so!

LG
ShinigamiEyes

Antwort von Animeliker am 21.01.2020 | 21:35 Uhr
Hallo ShinigamiEyes

Es freut mich, sehr, zu hören bzw. zu lesen, dass deine Hoffnung wieder steigt, dass dieses Fandom noch nicht ausstirbt und es hoffentlich auch nicht tut. Immerhin ist Death Note eine Kult-Serie gewesen :)
Nachdem ich von Tschuh freundlich darauf hingewiesen worden bin, dass ich sowohl Zeiten, als auch POV's etwas verrenkt eingebaut habe, habe ich das halbwegs behoben, wobei ich im zweiten Kap die POV's habe stehen lassen. Ab jetzt werde ich mich in der dritten Person üben ^^" Umgebungen sind mir beinahe noch wichtiger, als die Personen selbst, wobei man diese auch nicht vernachlässigen darf. Mir ist das noch gar nicht so aufgefallen, dass ich innerhalb der Dialoge anders schreibe oder die Wortwahl anders nutze, sollte ich mal vielleicht einen Blick drauf werfen ;)
Das nächste Kap kommt schon bald :)

LG Animeliker^^
13.01.2020 | 18:48 Uhr
zu Kapitel 3
Hallöle. (8

Uaaah, du updatest ja schnell, da komm ich kaum hinterher! D: Da die einzelnen Kapitel von der Länge her aber ziemlich mundgerechte Happen sind, kommt man da wenigstens schnell durch.


Ich muss sagen, was mich bei diesen beiden Kapiteln sehr vor den Kopf gestoßen hat, war die doch sehr stark wechselnde Erzählperspektive in Zusammenarbeit mit dem Tempuswechsel. Ich persönlich bin eher ein Freund von Präteritum und Third Person, weshalb mir der Prolog und das zweite Kapitel wohl am besten gefallen haben (und auch, weil der Mörder ja noch kein bekannter Charakter ist und man deswegen mehr über ihn herausfinden kann als über L und Light, da man ja schon kennt), wohingegen das Kapitel mit L und Light nicht so mein Fall waren.

Das Präsens finde ich unheimlich irritierend zu lesen und dazu kamen dann auch noch die wechselnden POVs inklusive platter Ankündigung. Ich bin der Meinung, dass, wenn man eine Geschichte in der Ich-Perspektive schreiben will, man sich bei dieser auch wirklich nur auf EINEN Charakter und dessen Gedanken und Gefühle konzentrieren sollte. Darin besteht ja gerade der Reiz, dass man eben von diesem einen Charakter wirklich alles mitbekommt, von den anderen aber überhaupt nicht und deswegen bei ihren Reaktionen mehr rätseln kann. Ich kann mir zwar vorstellen, dass du das aufgrund des Slash-Problems getan haben könntest (wenn zwei Charaktere mit dem Er-Pronomen viel interagieren, kann man schnell mal durcheinanderkommen, ich kenn das), aber die Ich-Perspektive dabei auf beide Charaktere zu verteilen finde ich nicht ganz so elegant gelöst. Zumal man ja sehen kann, dass du auch in der Er-Perspektive toll auf das persönliche, abgeschottete Innenleben des Fokuscharakters eingehen kannst, Beispiel Prolog und Kapitel zwei beim Antagonisten.

Und warum der Tempuswechsel? Bisher sieht es so aus, als würden die Erlebnisse von L und Light parallel zu denen des Mörders passieren, welchen Sinn hat das also? Perspektivenwechseln ist eine Sache, aber wenn die Zeit dann auch noch durcheinanderkommt, wird es stiltechnisch wirklich schon etwas zu viel, finde ich.
Was mich auch immer furchtbar stört sind diese Ankündigungen á la ‘Xs POV’. Wer gerade spricht, sollte man eigentlich aus dem Kontext herauslesen können (oder eben nicht, wenn es ein Geheimnis werden soll), das ist für mich ein ganz großer Anfängerfehler.


Nun aber zum Inhaltlichen;
Wie gesagt, das erste Kapitel war jetzt nicht so meins, dazu kann ich wohl aber auch nicht allzu viel sagen, weil ich die Vorgeschichte nicht gelesen habe, aber seit wann hat L eine ‘Zentrale’, in der seine Fälle eingehen? Ich hätte gedacht, dass Watari das erledigt. Handelt es sich dabei um Soichiro, Matsuda und Co. oder war das etwas anderes, was du im Vorgänger schon etabliert hattest? Das wäre so das Einzige, was ich mich noch gefragt hätte.

Das zweite Kapitel hat mich, wie gesagt, schon mehr in seinen Bann gezogen. Wir kommen nun auch der Identität des Mörders ein wenig auf die Spur. Sieht aus, als wäre er Kunststudent … also wahrscheinlich noch in den Zwanzigern. Ob er mit Light zusammen auf die To-Oh geht? (Ich weiß jetzt gerade nicht, ob die auch eine Kunstfakultät hat. 8D) Ob er ihn da mal treffen wird?
Wie schon erwähnt schaffst du es in diesem Kapitel super, die Gefühle und Motivationen des Charakters herauszuarbeiten, ohne die Ich-Perspektive zu nutzen und ich finde, das hättest du bei L und Light eigentlich ganz genauso machen können. Besonders das Ins-Lenkrad-Beißen vor Wut nach dem ganzen Verstellen hat mir gefallen, das konnte ich mir sehr bildlich vorstellen.
Ich will jetzt nicht sagen, dass die Dozentin es verdient hätte, zu sterben … aber wirklich Talent als Lehrperson scheint sie ja nicht zu haben. :-D Die Arbeit gleich als ‘schlampig’ zu bezeichnen, nur weil sie nicht den Vorgaben der Aufgabe entspricht, ist schon ziemlich happig. Ich wäre da auch wütend geworden. ^^; Und ich muss ihm teils schon recht geben, Kunst lässt sich auf diese Weise eigentlich nicht bewerten. Man kann nur nach gegebenen Aufgabenparametern werten, und wenn er die nicht erfüllt, dann tja … dann muss man vielleicht auch mal ein bisschen Dampf ablassen. :^B


Sorry, dass ich diesmal die Kritikerkanonen rausholen musste, der Prolog hatte mich vielleicht doch ein bisschen SEHR geblendet. ^^; Aber das gehört ja irgendwo auch dazu. Bitte schreib dafür das nächste Kapitel nicht mit meinem Blut, ja? :-D

Schöne Grüße!

Antwort von Animeliker am 13.01.2020 | 21:40 Uhr
Hallo Tschuh!

Ich freue mich sehr über dein Review und ja, ich update normalerweise jede Woche, es sei denn, es kommt etwas dazwischen, sodass sich das Kap nicht mehr schreiben lässt. Auch die Längen der Kaps sind einheitlich, da wird man keine längeren finden ;)

Natürlich habe ich dein ganzes Review gelesen und ich muss dir hier und jetzt sagen: Ich finde dein Review qualitativ hochwertig und auf so etwas habe ich ganz schön lange gewartet, weil das nicht viele machen. Natürlich freue ich mich auch, wenn den Lesern meine Kaps und FFs gefallen, aber mir fehlt die konstruktive Kritik, wie ich Dinge besser machen kann und genau das gibst du mir! Dankeschön und nein, ich werde das nächste Kap nicht in deinem Blut schreiben, da ginge mir dann ja ein Reviewer flöten, das wollen wir nicht ;)
Nachdem ich dein Review gelesen habe, habe ich noch mal in die FF reingelesen und ich muss dir zustimmen: Das, was ich gemacht habe, ist kompletter Bullshit. Ich wollte zwar, dass sich die beiden (L und Light Team, als auch Unbekannter) fast zeitgleich abspielen, aber ich habe es noch NIE fertig gebracht, die Zeiten zu mixen und frage mich jetzt natürlich, was mich da geritten hat! Normalerweise bin ich eher ein Ich-Erzähler, aber in letzter Zeit schreibe ich häufig in der Third-person, da es für mich was Neues ist. Ich bin noch nie auf die Idee gekommen, das zusammenzumanschen. Das ist echt eine Schande und ich versichere dir, das Kap gehört umgeändert (also das L und Light Team) Bei der Zentrale scheine ich mich auch relativ unprofessionell ausgedrückt zu haben, in meiner Vorgängergeschichte ist Ähnliches zwar passiert, da war aber nicht von Zentrale, sondern von Regierung die Rede. Falls du Interesse hast (und keine Lust zum Nachlesen, was ich verstehen kann), dann kann ich dir die Playing Doctor FF in einer seperaten Mail grob umreißen oder zusammenfassen, sofern du das möchtest :) Das mit dem POV Wechsel habe ich drin, seit mir jemand gesagt hat, dass er die Charas nicht auseinander halten konnte. Deswegen nutze ich die POV's, um das halbwegs hinzubiegen, bin aber auch in anderen FF's bereits am Üben, sie rauszulassen. Solange ich mir noch nicht hundert prozentig sicher dabei bin, werde ich sie erst mal rauslassen. Ich könnte aber ein Test-Kap in Erwägung ziehen, mal schauen, wie das ankommt, weil ich auch verstehen kann, dass dieses POV den Lesefluss stört.

Ich freue mich dennoch, dass dir der Inhalt meines Antagonisten-Kaps gefallen hat und werde das auch so beibehalten, dass ich immer im Wechsel schreiben werde. An dieser Stelle noch einmal danke für den Tipp, denn ich hätte das Augenmerk wieder hauptsächlich auf L und Light gelegt :)
Ansonsten freue ich mich immer über Reviews und konstruktive Kritik. Es mag kurz schmerzen, aber man braucht sie, um besser zu werden ^-^ Vielen Dank für deine ehrliche Meinung, die ich sicherlich beherzigen werde.
LG Animeliker^^
11.01.2020 | 09:04 Uhr
zu Kapitel 3
Hey, ich habe „Playing Doctor“ sehr gespannt verfolgt und habe mitgefiebert, als die Story aber zu Ende war hatte ich nichts mehr zu tun. Danke, dass du eine Fortsetzung schreibst! Wirst du jede Woche updaten oder alle 3 Wochen wie letztes Mal?

Antwort von Animeliker am 11.01.2020 | 13:20 Uhr
Hallo SheepNear2

Ich freue mich sehr, dich hier wieder begrüßen zu dürfen. Es sollte sich zwar kaum um eine Fortsetzung handeln, aber letzlich ist es eine kleine geworden ^^"
Normalerweise update ich jede Woche. Es kann aber jetzt aber leider öfters vorkommen, dass sich das Update aufgrund wichtiger Termine oder Verhinderungen verschiebt. Deswegen kann ich dir da leider keine genaue Auskunft geben.

LG Animeliker^^
02.01.2020 | 06:57 Uhr
zu Kapitel 1
Hi
Ein schöner Prolog.
Ich bin gespannt wie es weitergeht.

Dir wünsche ich auch ein frohes neues Jahr!

LG
02.01.2020 | 04:18 Uhr
zu Kapitel 1
Hallöle und frohes neues Jahr auch dir! (8

Ich muss gestehen, ich habe deinen Namen im vergangenen Jahr schon so einige Male hier herumspuken gesehen, allerdings waren deine Geschichten bisher nie wirklich mein Fall, doch als ich die Kurzbeschreibung für diese hier gelesen habe, hat mein Herzelein doch tatsächlich einen kleinen Sprung gemacht. *^*
Du glaubst gar nicht, wie schwierig es ist, in diesem Fandom Geschichten wie diese zu finden. Klar, der Kira-Fall ist super und auch von LABB bin ich ein großer Fan, aber als größter und bester Detektiv der Welt hat L doch mit Sicherheit auch schon andere Fälle gelöst, aus denen man superspannende Stories machen könnte! Vor allem als Krimi- und Thrillerfan bin ich der Meinung, dass diese Nische ein riesengroßes Potenzial für spannende Death-Note-Fics bietet, weshalb ich mich besonders darauf freue, hier weiterlesen zu können. *^* Der Prolog war meiner Meinung nach nämlich echt super!

Dein Stil ist total angenehm und flüssig (und ich hab keine Rechtschreibfehler gesehen, halleluja! Das scheint auf dieser Seite ja nicht selbstverständlich zu sein. :-D), du beschreibst Details, Gefühle und Empfindungen wirklich elegant und der Antagonist scheint ein wirklich interessantes Kerlchen zu sein. :-D Man erfährt alles, was man braucht, um für die weiterführende Geschichte gehypet zu werden; wir haben einen dramatischen und überaus exzentrischen Killer, der seiner Liebe zur Kunst Ausdruck verleihen und sich endlich die Anerkennung verdienen will, die ihm gebührt und mit solchen Charakteren kann man eigentlich kaum etwas falsch machen. ;-D
Besonders der Stimmungsumschwung zwischen der Bewunderung zu Van Gogh und den eigenen Minderwertigkeitskomplexen hin zum kompletten Gegenteil, dass er sich selbst plötzlich doch für künstlerisch überlegen hält, ist dir toll gelungen und das war sicher nicht einfach.
Allein auch der Einstieg in die Geschichte war klasse, man wusste sofort, wie man sich die Szene vorzustellen hatte, die Lichtverhältnisse mit der Taschenlampe, die Umgebung … und dann zum Schluss der ‘Reveal’ mit der Leiche. Spätestens beim Erwähnen der Farbe Rot hätte man sich denken können, dass es hier noch blutig zugehen wird, nur wusste man natürlich nicht wer und wie und warum, weshalb es dennoch spannend war. Du hast das Medium Schrift in diesem Falle wirklich voll zu deinen Gunsten ausgenutzt.
Und ganz zum Schluss die Sache mit dem Ohr … ganz in Van-Gogh-Manier nimmt der Killer sich also ein Andenken mit. ;-D Diesen Aspekt hast du wirklich großartig eingebracht; ohne den Namen auch nur ein einziges Mal zu nennen und dennoch dürfte es für den aufmerksamen Leser schnell klar sein, wie das alles in Verbindung steht. Derartige Subtilität ist nicht einfach zu erreichen und viele Leute (mich eingeschlossen, höhö), neigen dazu, immer jeden Pups erklären zu wollen, damit es auch ja der Dümmste versteht, deswegen Hut ab!

So viel zum Inhalt, weiter mit ein paar Prognosen und Hoffnungen;
Im Laufe des vergangenen Jahres hat sich meine Liebe für Lawlight wieder etwas abgeschwächt (es steht zwar nicht in der KB, aber das Rating und deine bisherigen Werke lassen ja darauf schließen, dass es auch hier wieder darauf hinauslaufen wird. Vermutlich ist die Beziehung auch schon etabliert?), aber die Prämisse und jetzt auch der Prolog haben mich einfach so gepackt, dass ich die Geschichte definitiv trotzdem lesen werde. :-D Dabei hoffe ich nur ganz stark darauf, dass du den Fall und die Charakterzeichnung des Antagonisten, den ich jetzt schon total genial finde, nicht L und Light zuliebe zu sehr unter den Teppich kehren wirst. Ich habe große Erwartungen! *^* Hiiier kommt der Druck! 8D (Nein Spaß, bitte fühl dich nicht gestresst. ^^;)

Da ich beim gelegentlichen Profilstalken auch schon gesehen habe, dass du anscheinend keine Frau der Geschichtenabbrüche bist, freue ich mich besonders darauf, wie sich die Geschichte entwickeln wird. ;-D Wie gesagt, ich bin hier ein ganz neuer Leser, was deine Werke angeht, und ich bin wirklich sehr gespannt, wohin das Ganze führen wird. :3 Meinen Favo hast du auf alle Fälle schon mal!

Schöne Grüße! C:

Antwort von Animeliker am 02.01.2020 | 13:38 Uhr
Hallo Tschuh! :)

Auch ich wünsche dir ein frohes neues Jahr mit allem was dazu gehört!

Es freut mich sehr, dass dir diese Geschichte, entgegen meiner anderen, zusagt und du es dich gewagt hast, einen Blick zu riskieren. Ich glaube sehr gern, dass es schwierig ist, FF's zu finden, wo auch wirklich thrillermäßig etwas drin vorkommt, zumal es nicht nur die aufgezählten Fälle von dir, sondern bestimmt auch eine Menge anderer Fälle gibt. Ich möchte kurz auf meine vorherge FF "Playing Doctor" eingehen. Ursprünglich hatte ich tatsächlih nur daran gedacht, eine Sick Fic draus zu machen, aber mir kam dann doch noch eine Idee für einen spannenden Fall. Ich habe mit dem Gedanken gespielt, die FF zu splitten, habe mich dann aber doch dagegen entschieden. Wenn du es vielleicht noch einmal versuchen und dem Fall um den Ripper beiwohnen möchtest, kannst du in der FF auch gern erst ab dem 23. Kapitel starten und die Lemons auslassen, sodass du noch etwas von dem Thriller-Gefühl hast ;)
Um ehrlich zu sein, habe ich gestern tatsächlich nur meine Gefühle spielen lassen und als ich es gelesen habe, dachte ich "Jup, der Prolog kann so bleiben, wie er ist." Ich hatte nicht gewusst, dass er so bei dir einschlägt XD

Es scheint das erste Mal zu sein, dass ich überhaupt keine Rechtschreibfehler drin habe, kommt dies doch manchmal vor, da ich es immer noch nicht geschafft habe, vor dem Hochladen noch mal drüber zu lesen, ob auch alles stimmt XD Mein Antagonist scheint zudem auch extreme Stimmungsschwankungen zu haben, wie du schon bemerkt hast und ich hatte eigentlich vor, den Antagonisten nur am Anfang und am Ende sprechen zu lassen, aber mir kam auf die Schnelle jetzt doch eine andere Idee. Danke dafür, denn du bist nicht ganz unschuldig daran :)
Tatsächlich kommt es bei mir auch manchmal vor, dass jemand fragte, was ich mit diesem oder jenem Satz gemeint habe. Dann stehe ich natürlich gern Rede und Antwort. Bei mir herrscht das Phänomen vor, dass ich mich beim Sprechen nicht immer ganz korrekt oder auch mal missverständlich ausdrücke (okay, das passiert öfter), aber ich kann es schreiben. Ich habe festgestellt, dass ich schriftlich besser formulieren kann, was mich hin und wieder freut xD Van Gogh ist übrigens goldrichtig und war glaube ich in diesem Prolog der einfachste (hehe).

Mit deiner Vermutung hast du recht. Die Beziehung ist durch Playing Doctor bereits etabliert, allerdings werde ich mich wahrscheinlich mit den Lemons stark zurückhalten, da hier die Hauptstory, sprich die Künstlermorde, im Vordergrund stehen sollten. Ab und an kann ich aber nicht anders, als die Beziehung der beiden ein wenig zu vertiefen. Da ich kein Freund davon bin, wenn Geschichten abgeborchen oder nicht weitergeschrieben werden, habe ich schon damals, als ich angefangen habe, gesagt "Jede FF, die bei mir auf dem Acc steht, wird abgeschlossen. Ganz egal, wie verkorkst sie ist." Bis jetzt habe ich mich dran gehalten und glaube mir, ich mag es wirklich nicht, wenn FF's offen bleiben, es sei denn, es ist das Ziel am Ende.

Über einen Fav gleich am Anfang freue ich mich natürlich sehr. Vielen Dank dafür :)
LG Animeliker ^^