Autor: SterekxDesus
Reviews 1 bis 23 (von 23 insgesamt):
28.03.2020 | 21:11 Uhr
zu Kapitel 14
Und hier bin ich auch schon wieder. Ich bin froh darüber, dass es jetzt endlich weiter geht.

Zu erst finde ich sehr gut, dass Martin erstmal alles reflektiert und an seine Familie denkt. Du bringst die Gedanken von ihm gut rüber. Langsam scheint da wohl auch die Liebe bei ihm aufzukommen. Das macht seine Situation sicherlich nicht einfacher. Ob Antonin noch eine passende Antwort auf die letzte Frage finden wird? Ich lasse mich überraschen. Aber Martin wird sich wohl entscheiden müssen.

Sehr gut finde ich ebenfalls, wie Antonin hier reagiert. Er gibt Martin die Möglichkeit, alles zu beenden. Außerdem zeigt er wichtiges Verständnis und gesteht Martin endlich seine Liebe, womit er jetzt mit offenen Karten spielt. Auch wenn das Martin eher noch weiter unter Druck setzen dürfte. Es zeigt eine eher unbekannte Seite von ihm.

Wie gesagt, bleibt die Entscheidung weiter offen.

LG

Antwort von SterekxDesus am 28.03.2020 | 21:30:31 Uhr
Tja. Dass Martin in einem moralischen Dilemma steckt, ist ja kein Wunder. Alles andere wäre unlogisch und irgendwie auch zu abgedroschen und unrealistisch.

Sicher. Martin wird sich irgendwann entscheiden müssen. Ob Antonin einen Plan hat? Das ist anzuzweifeln.

Das Geständnis wurde auch mal Zeit. Bisher ist Antonin ja auch ganz schön rumgeeiert.

Danke für dein liebes Review.
22.03.2020 | 18:51 Uhr
zu Kapitel 13
Hey ^^,
ich hatte eigentlich schon länger vor eine Review zu schreiben, aber irgendwie habe ich das dauernd vergessen.

Zuerst möchte ich sagen, dass ich deinen Schreibstil sehr schön und angenehm finde. Die Kapitellänge ist meiner Meinung nach genau richtig und die Aufmerksamkeit bleibt bis zum Ende erhalten.

Die Charaktere finde ich ebenfalls gut beschrieben. Sie haben jeweils Stärken und Schwächen, unterscheiden sich gut voneinander und haben jeweils eigene Strategien und Interessen.

Gut, ich finde, dass Antonin schon sehr aggressiv und egoistisch handelt. Aber man kann seine Gedankengänge verstehen. Martin ist mir da etwas zu leicht zu überzeugen. Mich würde hier interessieren, wie er das Ganze erlebt hat. Schließlich hat er noch seine Familie zu Hause. Wie wirst du eigentlich sein Karriereende einbauen? Oder lässt du das weg?

LG von der Karamellkatze

Antwort von SterekxDesus am 22.03.2020 | 19:28:15 Uhr
Zunächst einmal freut es mich sehr, dass du Interesse an meiner Story hast und mir dazu auch deine Meinung schreibst. Ich kann meine Geschichten nur verbessern, wenn ich auch ein Feedback erhalte. Danke dafür.

Danke für das Lob bzgl. meines Schreibstils und der Kapitellänge.

Martin und Antonin habe ich aus dem Grund als Pairing gewählt, weil ich beide sehr sympathisch finde und natürlich auch äußerst attraktiv. Sie unterschiedlich zu gestalten, war für mich nur logisch, weil sich sonst auch keine Charakterdynamik erzeugen lässt. Wenn mir das gelungen ist, freue ich mich sehr.

Antonin ist mit Absicht schon so impulsiv dargestellt. Er ist nicht perfekt, überspannt auch mal den Bogen. Das weiß er auch. Aber gegen sein Naturell kann man halt nicht an.

Martins Blickwinkel auf das Erlebte wird im nächsten Kapitel folgen. Da ich jetzt zwei Kapitel aus Antonins Sicht hatte, wird die Perspektive jetzt auch wieder wechseln.

Das Karriereende muss ich wohl oder übel einbauen. Ich versuche nämlich, meine Geschichten immer so nah wie möglich an der Realität zu halten. Das ist manchmal nicht einfach, aber immer mein Hauptziel. Ein paar Abstriche sind allerdings immer notwendig. Aber das Problem dürftest du kennen.

Danke für dein ausführliches und liebes Review. Ich habe mich sehr gefreut.
18.03.2020 | 17:55 Uhr
zu Kapitel 13
Mir fehlen ein wenig die Worte… und ich fange wohl mal besser mit dem an, was mir an diesem Kapitel gut gefallen hat.
Antonin ist wirklich niedlich, wie er sich da seinen Plan ausheckt, um Martin sein Shirt zurück zu bringen. Ich an seiner Stelle hätte es ja behalten, damit ich etwas zum Schnüffel gehabt hätte und wenn der andere sein Shirt wirklich hätte wiederhaben wollen, hätte er es sich halt holen müssen, aber ok. So kann man natürlich ein zufälliges Treffen einläuten. Läuft und funktioniert dann ja auch ganz gut.
Dass Martin ihm wieder mehr aus dem Weg geht kann ich dann auch absolut gut nachvollziehen. Für den Familienvater ist dies sicherlich keine leichte Situation. Auf der eine Seite seine Frau und die Kinder auf der anderen der jüngere Franzose. Beides hat seinen Reiz und beides ist wichtig für ihn. Dass er erst einmal abwehrend reagiert kann ich auch noch verstehen, auch wenn er mit seinen Drohgebärden ein wenig übers Ziel hinausschießt.
Allerdings nehmen sie sich diesbezüglich ja nun mal beide absolut nichts. Für das was dann passiert fehlen mir absolut die Worte. Nicht unbedingt, weil Antonin mal wieder forsch versucht das zu bekommen, was er will. Wie ein kleines Kind seinen Lolli… Nein, sondern viel mehr, weil Martin ein ganz schöner Heuchler ist, der einknickt, wie ein Grashalm, wenn man sanft dagegen pustet. Was soll man dem denn bitte schön noch glauben? So was von total typisch Mann… Moralapostel spielen, so tun, als wenn er das Richtige machen wollen würde und dann so was, kaum bietet sich die Gelegenheit auf ein bisschen Mundarbeit, ist alles vergessen. Absolut unverständlich für mich. Den Jüngeren zu küssen, lasse ich ja noch gelten, aber das hier jetzt geht für mein Empfinden zu weit. Dann hätte er erst gar nicht so einen Zirkus veranstalten sollen, von wegen meine Frau, die Kinder Blabla. Alles leeres Geschwätz.
Boah. Ich bin ja immer ein riesiger Fan davon, wenn mich ein Kapitel und die darin befindlichen Charaktere emotional fordern. Hier bringen sie mich absolut zur Weißglut. Von daher würde ich sagen hast du, was das angeht, einen fantastischen Job gemacht. Der Inhalt bekommt von mir allerdings keine Bewertung, dafür rege ich mich gerade noch viel zu sehr über Herrn Fourcade auf.

Antwort von SterekxDesus am 18.03.2020 | 18:48:23 Uhr
Ursprünglich hatte ich ja die Idee, ihre erste "mündliche Prüfung" in einem Fahrstuhl spielen zu lassen, der steckengeblieben ist. Das habe ich aber wieder verworfen, weil es mir irgendwie unglaubwürdig vorkam, dass zwei Biathleten einen Fahrstuhl benutzen würden. So faul sind die nicht. Daher habe ich mich dann für das Hotelzimmer entschieden. Das mit dem T-Shirt passte da gut ins Bild, dass Antonin ihm das zurückbringen will.

Alles andere als zunächst wieder die kalte Schulter seitens Martin hätte irgendwie nicht ins Gesamtbild gepasst. Aus dem Grund wehrt er sich erst dagegen.

Tja. Mit dem übers Ziel hinausschießen hast du Recht. Das können sie beide super. Antonin noch deutlich besser als Martin. Die Metapher mit dem Grashalm ist göttlich. Danke dafür. Ein sehr schönes Bild. Martin hat sich lange gegen seine Begierde für Antonin gewehrt. Doch jetzt kann er einfach nicht mehr. Er braucht das. Er ist halt ein Mann, der auch seine Bedürfnisse hat. Das kann man ihm nicht verdenken. Leeres Geschwätz war das bezüglich seiner Familie nicht. Die ist ihm schon wichtig, aber Antonin halt auch. Antonin gibt ihm das, was er von seiner Frau nicht bekommen konnte, was aber auch eigentlich an ihm liegt. Helene kann im Grunde nichts dafür.

Irgendwie finde ich das sehr amüsant, wenn meine Kapitel die Leser aufregen. Das heißt ja auch, dass meine Figuren dreidimensional und nicht platt und langweilig sind. Freut mich, dass mir das geglückt sind.

Danke für dein ausführliches und ehrliches Review.
16.03.2020 | 19:29 Uhr
zu Kapitel 12
Antonin ist herrlich blind vor Liebe. Sicherlich ist es natürlich gut nicht sofort die Hoffnung aufzugeben, allerdings geht er doch auch faszinierend blauäugig an die ganze Sache heran und erweckt kurzzeitig den Eindruck, als wenn es ihm nur um den körperlichen Aspekt gehen würde. Dabei würde ich glatt mal die Behauptung aufstellen, dass ein komplexer Charakter, wie Martin, seine Familie sicherlich nicht für eine schnelle Nummer, hergeben würde.
Und auch Quentin erscheint mir hier erst ein wenig moralisch verwerflich, obwohl er es dann auch ist, der Antonin wieder ein wenig auf den Teppich zurückholt, so lobt er ihn doch auch dafür, dass dieser Martin rumgekriegt hat. Kein Anstand unter Ski-Fahrern… :D
Lustig ist dann allerdings ihr Gespräch über gleichgeschlechtliche Liebe. Es ist amüsant, wie Antonin Quentin neckt, auch wenn er dann, wie es nun mal seine Art ist, mal wieder übers Ziel hinausschießt. Als bi-curios würde ich Quentin nun aber auch noch nicht unbedingt einstufen. Nur weil man sich ein wenig Hintergrundwissen aneignen will, heißt das ja noch nicht, dass man es auch selbst ausprobieren will. Und dies hat Quentin ja nun wirklich nicht vor.
Davon ab ist es aber schön zu lesen, dass die Zwei mittlerweile eine wirklich enge Freundschaft verbindet, in der sie über wirklich alles reden können. Gute Freunde sind extrem wichtig und es ist schön, dass Antonin so einen guten Freund in Quentin gefunden hat.
Ein schönes Kapitel und ich bin gespannt, wie es weitergehen wird.

Antwort von SterekxDesus am 16.03.2020 | 22:28:39 Uhr
Tja. Liebe macht halt blind und geisteskrank. Das ist ja nichts Neues.

Für Antonin ist der körperliche Aspekt schon wichtig, aber er will natürlich auch Martin als ganze Person. Allerdings weiß er, dass das schwierig werden könnte. Deswegen nimmt er das, was er kriegen kann. Und wenn das nur erstmal eine körperliche Affäre ist, ist ihm das auch recht. Zunächst.

Die Herren sind keine Ski-Fahrer, sondern Biathleten. Das ist ein Unterschied. Quentin ist eigentlich schon ein moralischer Mann. Das mit dem Rumkriegen war eher scherzhaft gemeint. Wie Antonin ja selber merkt, übertreibt er es manchmal. Aber so ist er halt und so lieben wir ihn doch. Oder nicht?

Stimmt. Quentin ist eher nicht bi-curios, aber man kann ja nie wissen. Vielleicht probiert er es ja doch aus. Die Freundschaft zwischen den beiden zu schreiben, macht mir echt Spaß.

Danke für dein liebes Review.
13.03.2020 | 19:34 Uhr
zu Kapitel 11
Ach ja, war mir ja klar, dass dieser Kuss bei Martin ein einziges Tohuwabohu auslösen würde. Alles andere hätte mich auch sehr überrascht, wobei ich ihn mir noch ein wenig Charakterstärker gewünscht hätte. Dafür, dass er moralisch doch eigentlich ein sehr korrekter Mensch ist, fällt es ihn ziemlich leicht dies zu vergessen. Was mich ein wenig erstaunt hat, andererseits ist dies natürlich auch eine sehr aufgeladene Situation zwischen den beiden und dass man da nicht unbedingt klar denken kann, auch irgendwo verständlich.
Antonin, der mir im letzten Kapitel noch sehr gut gefallen hat, sammelt hier erst einmal wieder ein paar Minuspunkte, die er am Ende aber wieder wett macht. Dem Jüngeren ist doch klar, wie sehr der andere an seiner Familie hängt, dennoch ist er durch den Kuss völlig enthemmt, stürmt ziemlich forsch vor. Reagiert sogar mit Unverständnis darauf, dass Martin die Notbremse zieht. Etwas, dass ich nach seinen Worten und Vorgehen im vorhergegangenen Kapitel nicht unbedingt nachvollziehen kann. Dafür finde ich das Ende sehr schön, als er Martin bittet ihn nicht wieder links liegen zu lassen. Das ist ehrlich und überzeugend.
Dass Martin dann natürlich kopflos flüchtet… irgendwie erscheint er mir nicht wie jemand, der so unüberlegt und oben ohne die Flucht antritt, selbst dann nicht, wenn er sich einer unbekannten Situation gegenübersieht.
Dafür ist die Szene auf dem Flur dann umso amüsanter. :D Auf frischer Tat ertappt würde ich sagen. Die Namen haben mich wieder verwirrt. Wenn du zwischen Vor- und Nachnamen springst muss ich immer erst Google bemühen. ^^ Wusste doch glatt nicht wer Fillon auf einmal war. Dabei hat der Quentin einfach nur einen Doppelnachnamen… Dachte da wäre auf einmal noch wer Drittes… Schande auf mein unwissendes, Namen vergessendes Haupt.
Ich bin gespannt, wie Martin gedenkt dieses Dilemma zu lösen. Er begehrt Antonin, aber liebt auch seine Frau oder vielleicht auch nur die Vorstellung einer heilen Familie.
Apropos, wenn Helen ihn nicht so anpackt, wie er es gerne hätte, dann wäre es vielleicht ratsam gewesen, seiner Frau mal mitzuteilen, was er mag. :D Nur so nebenbei. Wir Frauen können auch nicht hellsehen, auch wenn es oft den Anschein hat. ^^
Ein interessantes Kapitel, das reichlich knistert, aber auch genauso viel Handlungsbedarf seitens Martin aufwirft.

Antwort von SterekxDesus am 13.03.2020 | 19:45:56 Uhr
Ja. So ein Kuss kann eine Menge Schaden anrichten. In dem Fall bricht sich da einiges Bahn, was Martin unterdrückt hat. Man erinnere sich an die Situation mit Anton Shipulin in der Vergangenheit. Da hat er schon einmal etwas unterdrückt, was er wollte.

Ja stimmt. Martin ist schon ein korrekter Mensch, aber in dem Fall kann er sein Gewissen kurz blockieren, bis ihm wieder bewusst wird, was er da eigentlich macht. Aus dem Grund bricht er das Ganz dann ja auch, wenn auch nicht ganz überzeugend, ab.

Tja. Antonin ist in dieser Story reichlich sprunghaft, hm? Ist durchaus so gewollt. Es soll ja solche Menschen geben, die extreme Verhaltensweisen an den Tag legen. Einmal top und einmal flop. Aber mal im Ernst. Wenn dein Schwarm dich küsst. Könntest du dich dann noch zusammenreißen? Ich hätte da so meine Schwierigkeiten.

Ich hatte erst überlegt, ob ich Martin wirklich so kopflos flüchten lasse. Ich finde aber, dass es zu seinem Dilemma passt. Er weiß ja selber nicht so ganz, was er will. Und das verwirrt ihn sehr. Zerstreut träfe es besser.
Noch einmal zum Mitschreiben. Die Männer heißen Martin Fourcade, Antonin Guigonnat, Quentin Fillon Maillet und Emilien Jacquelin.

Danke für deine Kritik, aber auch deine lieben Worte.
10.03.2020 | 20:16 Uhr
zu Kapitel 10
Hui, es geht genauso stark weiter, wie es aufgehört hat. Ich gebe zu, ich hatte schon wieder meine Zweifel, als du meintest, Antonin würde mit Komplimenten nur so um sich werfen und habe schon das Schlimmste befürchtet. Absolut umsonst Sorgen gemacht. Puh.
Es gefällt mir gut, dass der Jüngere hier nicht forsch vorgeht, dem Älteren nicht sofort zu einer Antwort drängt, sondern durchaus weiß, dass dieses Geständnis für Martin nicht leicht war und er das auch selbst erst einmal verarbeiten muss.
Schön zu lesen, dass sie ehrlich zueinander sind. Ich denke das ist in ihrer Situation auch durchaus wichtig. Es hat sie beide bisher nicht glücklich gemacht ihre Gefühle zu verleugnen, jetzt endlich offen darüber zu reden bringt sie sicherlich ein großes Stück weiter.
Mir gefällt der Moment in dem Antonin Martin die Hand an die Wange legt und dieser der Berührung entgegenkommt. Manchmal sagt eine Geste und die Reaktion auf selbige mehr als 1000 Worte.
Und dann das Ende. Hier begeistert mich vor allem, dass der Kuss von Martin inszeniert wird. Das finde ich wirklich richtig gut. Ich glaube allerdings nicht, dass mehr als sich zu küssen zwischen ihnen derzeit passieren wird. Der Ältere ist immer noch verheiratet, hängt an seiner Familie und würde seine Frau sicherlich niemals betrügen. Ich gehe also fest davon aus, dass Martin zu Hause erst für klare Verhältnisse sorgen wird, bevor er sich wirklich voll und ganz auf Antonin einlässt. Vielleicht bekommt er nach diesem Kuss jetzt auch erst einmal wieder kalte Füße und zieht die sprichwörtliche Notbremse, in dem er irgendwas sagt im Sinne von, das ist nie passiert und dann die Flucht antritt. Wobei ich ihm das jetzt eigentlich auch nicht wirklich zu traue, dafür bedeutet ihm Antonin eigentlich schon zu viel.
Schwierig, schwierig. Meine Neugier darüber, wie es weitergehen wird, wächst und gedeiht ganz prächtig. ^^
Ein wirkliches tolles Kapitel und eine wirklich gute Entwicklung, mit der ich so schnell zwar nicht gerechnet habe, die aber perfekt ins Bild passt.

Antwort von SterekxDesus am 10.03.2020 | 21:36:27 Uhr
Naja. Zwischen Komplimente machen und unrealistischem Kitsch besteht ja noch ein kleiner, aber feiner Unterschied.

Ja. Wenn Antonin eins in diesem Kapitel gelernt hat, dann, dass er mit Druck und Engstirnigkeit gar nichts erreicht. Und siehe da. Geht er mit Geduld und Ruhe an die Sache heran, läuft es auch gleich besser.

Das stimmt. Verleugnen hat noch nie jemandem geholfen. Beide hatten damit mehr zu kämpfen, als es ihnen geholfen hat. Da es ja allgemein bekannt ist, dass ich einen kleinen Bart-Fetisch habe, fand ich diesen Moment auf mehr als einer Ebene sehr schön. Einfach ein Zeichen der Nähe und der Einfühlsamkeit. Ich mag solche Momente sehr gern.

Ob Martin zu mehr als nur Küssen bereit ist, verrate ich mal noch nicht. Du kannst dir diese Frage allerdings selbst beantworten. Martins Charakter schreibe ich hier eigentlich recht konsequent.

Ich hätte echt nicht gedacht, dass du ein Interesse für Protagonisten eines Sports entwickeln kannst, der dich eigentlich null interessiert. Es freut mich, dass dir Entwicklung gefällt.

Vielen Dank für dein liebes Review.
SoPi (anonymer Benutzer)
05.03.2020 | 21:32 Uhr
zu Kapitel 9
Oha, damit hab ich ja absolut nicht gerechnet. Ich habe erwartet, dass Martin nicht so ehrlich ist, bzw. es für sich selbst schon erkannt hat. Aber eine sehr schöne Wendung auf jeden Fall. Bin gespannt, wie es weiter geht. Nicht dass Quentin noch reinschneit oder so.

Antwort von SterekxDesus am 10.03.2020 | 21:26:32 Uhr
Tja. Martin versucht es mal anders. Ehrlichkeit währt ja bekanntlich am längsten. Es hilft beiden, dass sie mal einen Schritt vorwärts kommen.

Es freut mich sehr, dass du weiterhin Interesse am Fortgang der Story hast.

Vielen Dank für dein Review.
05.03.2020 | 19:23 Uhr
zu Kapitel 9
Eine Runde Applaus bitte. :)
Oh mein Gott, ich muss ganz ehrlich sagen, ich liebe dieses Kapitel. Ich gebe gerne zu, dass ich so meine Zweifel hatte, als du meintest, du würdest Martin gerne verständnisvoll darstellen, aber ganz im Ernst, dass hier ist der Hammer. (Wahrscheinlich wirfst du mir gleich mal wieder vor, zu überschwänglich zu sein… passiert. :D )
Man kann Martins Gedanken und Gefühle sehr schön nachvollziehen und sie sind auch absolut plausibel. Hätte ich Antonin letztes Kapitel am liebsten gerne noch ordentlich geschüttelt, so sehe ich es jetzt wie Martin. Der jüngere Läufer tut mir einfach nur unfassbar leid, weiß er doch mittlerweile selber, dass er komplett über das Ziel hinausgeschossen ist, auch wenn die Vorstellung einer Beziehung zwischen Martin und Emilien immer noch in seinem Kopf präsent ist.
Mir gefällt, wie Martin versucht dem anderen seine Ängste zu nehmen, erst durch Worte, dann durch Körpernähe und schlussendlich durch ein Geständnis bei dem ich mich frage, ob er selber überhaupt für diese Worte bereit ist, das aber absolut toll dieses Kapitel abrundet.
Du schaffst es hier wirklich gut die Emotionen aller Beteiligten einzufangen und darzustellen. Ich glaube fast das dieses Kapitel bisher mit das beste dieser Geschichte ist, zumindest für mich.
Eine wirklich tolle Arbeit deinerseits, die einen absolut mitnimmt und am Ende versonnen lächeln lässt, weil man sich vorstellt, wie Antonin wohl auf diese Worte reagieren wird. Was im Übrigen eine sehr gute Frage ist. Ist er glücklich, kann er es überhaupt glauben, was der Ältere da sagt, oder reagiert er mit Misstrauen, auf Grund der Tatsache, dass Martin ihn ja nun wirklich nicht so behandelt hat, als wenn er an ihn denken würde. Man darf gespannt sein und ich hoffe doch, dass es bald weitergehen wird.

Antwort von SterekxDesus am 05.03.2020 | 19:36:33 Uhr
Ich bin hier mit Martin und seiner Gefühlswelt auf recht schmalem Grat gewandert. Es sollte auf keinen Fall abgedroschen oder unrealistisch werden. Ich bin wirklich froh, dass das geklappt zu haben scheint.

Tja. Antonin ist schon zu einer Einsicht fähig. Er mag zwar seine Macken haben, aber er ist ja auch nicht dumm und kein Kind mehr. Er entschuldigt sich ja auch und sieht seinen Fehler ein. Martin tut das auch.
So ganz bereit ist auch Martin nicht für sein Geständnis. Aber in dem Fall ist er einfach seiner Intuition gefolgt und hat nicht darüber nachgedacht. Manchmal sind die Entscheidungen aus dem Bauch heraus ja auch die Besseren. Zu sehr verkopfen bringt es ja auch nicht.

Wie Antonin reagieren wird, habe ich mir noch gar nicht konkret überlegt. Sicherlich gibt es da mehr als eine Möglichkeit. Je nachdem, wie mir die Ideen in den Sinn kommen, wird er auch reagieren. Das ist bei mir manchmal auch eine Stimmungsfrage.

Vielen Dank für dieses äußerst liebe Review und die netten Worte.
02.03.2020 | 22:23 Uhr
zu Kapitel 8
Na, das Kapitel hat aber mal Feuer. Junge, junge. :D
Ich kann Antonins Frust einerseits ja wirklich gut verstehen und nachvollziehen. Ihn meidet Martin, aber mit allen anderen kann er reden und sogar freundschaftlich umgehen. Dass einem da auch mal der Hintern platzen kann, ist nur verständlich. Dennoch finde ich, dass er ein wenig übers Ziel hinausgeschossen ist mit seinen unhaltbaren Anschuldigungen. Das war wohl ein bisschen zu viel des Guten. Bin gespannt, ob Martin ihn sich diesbezüglich noch mal zur Brust nehmen wird.
Es ist schon irgendwie lustig, wie Antonin erst noch darüber sinniert, dass Martin der Perfektion so nah ist, dann aber so eine Szene macht. Eigentlich müsste ihm der gesunde Menschenverstand doch sagen, dass sein Verhalten kindisch und unreif ist und er damit sicherlich nicht beim älteren Kollegen punkten kann.
Ich halte es da auch wie Martin und frage mich auch, ob Antonin etwas genommen hat. ^^ Hormone hin oder her, aber sich wie ein kleines zickiges Teenager-Mädchen aufzuführen… na ich weiß ja nicht.
Was mir gut gefällt ist, dass dieses Kapitel jetzt wieder reichlich Nahrung für weitere dramatische und vielleicht ja auch mal ehrliche Szene zwischen den beiden liefert. Und auch, wenn ich Antonins Reaktion für komplett überzogen halte und gar nicht wüsste, wie ich mich an Martins Stelle jetzt verhalten sollte, gefällt mir doch auch die Dramatik, die sich hier endlich wieder entwickelt.
Ein wirklich gutes Kapitel, das definitiv weiterhin Lust auf mehr macht. :)

Antwort von SterekxDesus am 03.03.2020 | 17:05:57 Uhr
Tja. Ich dachte mir, dass ich nach der ganzen Melancholie und Niedergeschlagenheit mal wieder etwas Dampf machen muss. Schön, dass mir das hier wohl gelungen zu sein scheint.

Ohja. Antonin ist hier äußerst weit über das Ziel hinausgeschossen. Er projiziert seinen ganzen Ärger auf Emilien, der dafür gar nichts kann. Gesunder Menschenverstand und Verknalltsein? Das passt doch wirklich nicht zusammen. Er kann sich gegen seine Gefühle nun einmal nicht wehren. Antonin ist ein leidenschaftlicher Mensch. Da ist nicht immer alles rational und logisch.

Antonin hat nichts genommen. Maximal nur die Martin-Droge und die bekommt ihm nicht gut.

Glaub mir. Dramatik wird es noch geben. Martin wird das so nicht stehen lassen.

Vielen Dank für deine Kritik und deine ehrlichen Worte. Deine Reviews freuen mich immer sehr.
02.03.2020 | 01:22 Uhr
zu Kapitel 8
Hi,
und hoppla - ob das noch wer anders mitbekommen hat? Antonin war ja deutlich und wohl auch nicht leise.... Und nein ich glaube nicht an eine Affaire von Emilien und Martin, denn letzterer hat noch viel zu viel mit seiner Ehe und den merkwürdigen Gefühlen für Antonin zu tun, noch mehr wäre wohl dann doch zu viel des Guten. Bin gespannt wie es weitergeht.
lG Kylja

Antwort von SterekxDesus am 02.03.2020 | 20:15:12 Uhr
Tja. In dem Moment war Antonin das wohl wirklich vollkommen egal, ob das irgendwer mitkriegt. Die Wut und seine Frustration haben die Kontrolle über ihn gewonnen.

Natürlich ist eine Affäre aus objektiver Sicht unwahrscheinlich, aber aus Antonins Sicht sieht es nun einmal so aus. Wenn der Mann den du liebst, mit einem anderen Typen flirtet, hätte ich damit auch ein gewaltiges Problem. Da habe ich auch meine Erfahrungswerte. Antonin spricht mir da aus der Seele. Eigentlich war diese Story ja aus Martins Sicht geplant, aber das aus Antonins Perspektive zu schreiben, macht mir irgendwie mehr Spaß.

Je nach Zeit meinerseits werden wöchentlich Updates erfolgen. Wir wollen ja sehen, ob Martin und Antonin doch noch zusammen finden.

Danke für das liebe Review.
24.02.2020 | 17:51 Uhr
zu Kapitel 7
Antonin ist ja wirklich hin und weg von Martin. Dabei behandelt der ihn wieder absolut Kacke. Selbst wenn er nicht weiß, wie er das, was zwischen ihnen passiert ist, benennen soll, so könnte er sich doch wenigstens vernünftig gegenüber dem anderen verhalten. Antonin mit Nichtachtung zu bestrafen finde ich schon ein wenig strange in Anbetracht der Tatsache, dass sie sich davor ja gerade erst ein wenig an einander angenähert hatten.
Dass Antonin unter der Situation leidet kann ich gut nachvollziehen. Dabei heißt es doch eigentlich Glück im Job, Pech in der Liebe, um den Spruch mal anzupassen. Aber bei ihm läuft es ja in keinem der beiden Bereiche. Dass man da unglücklich wird ist ja nur all zu verständlich.
Vielleicht sollte er das Gespräch mit Martin suchen und die Karten auf den Tisch legen. Oder ihn zumindest zur Rede stellen, warum er ihn wie Luft behandelt.
Mir gefällt dieses Kapitel aus Antonins Sicht fast besser, als das vorherige. Martin ist mir momentan einfach ein wenig zu anstrengend und ja, fast zu kindisch in seiner Sicht der Dinge.
Jetzt bin ich aber wirklich gespannt, wie es weitergehen wird und wann es endlich mal wieder ein Kapitel mit beiden Protagonisten gibt.

Antwort von SterekxDesus am 24.02.2020 | 19:23:26 Uhr
Tja. Martin verwendet hier eindeutig die Strategie vermeiden. Er hofft, dass sich die Probleme von selbst lösen. Noch weiter könnte er nicht von der Wahrheit entfernt sein.

Da hast du Recht. Bei Antonin läuft gar nichts zusammen. Das muss bald mal besser werden und das wird es auch. Versprochen. Aber eben noch nicht jetzt.

Antonin wird ihn bald zur Rede stellen. So kann es ja nicht weitergehen. Das ist ja kein Zustand.

Das nächste Kapitel wird die beiden wieder in Interaktion haben. Danke für dein liebes Review.
24.02.2020 | 17:44 Uhr
zu Kapitel 6
Martin ist ein Honk… Ohne Flachs, seine Frau anzugehen und ihr die Schuld in die Schuhe schieben zu wollen, weil er keinen hochgekriegt hat, geht gar nicht. Die Idee Gras über den Streit wachsen zu lassen halte ich im Übrigen auch für äußerst gewagt. Je nachdem wie seine Frau gestrickt ist, wird sie ihm dies vielleicht noch mehr verübeln, als die ungerechtfertigten Anschuldigungen, die zu diesem Streit überhaupt erst geführt haben.
Sonderlich schwer kann ihn hingegen die Begegnung mit Anton ja nicht belastet haben, wenn sie danach Freunde geworden sind. Interessant auch, dass er es bedauert, diese Erfahrung nicht gemacht zu haben. Genauso, wie die Tatsache, dass er von dieser Begebenheit sofort auf Antonin schließt.
Also im Prinzip ist ihm momentan seine kriselnde Ehe und deren Rettung (noch) wichtiger, als das, was sich eventuell in seinem Inneren für Antonin entwickelt. Man darf gespannt sein, wie er sich verhalten wird, wenn er den anderen wiedersieht.
Ach und schön übrigens, dass es hier auch weitergeht. Auch wenn ich keine Ahnung von diesem Sport habe, so finde ich die Geschichte doch wirklich interessant bisher. :)

Antwort von SterekxDesus am 24.02.2020 | 19:19:32 Uhr
Ja. Das war nicht gerade seine Sternstunde. Irgendwie versucht sich Martin zu helfen. Dass das die falsche Taktik ist, hat er noch gar nicht so recht begriffen. Wird aber alles noch werden.

Wie das mit Shipulin weiterging, werde ich im Laufe der nächsten Kapitel noch mehr beleuchten. Da ich diesen Handlungsstrang ja mehr oder weniger unvollendet gelassen habe, wird sich das noch klären. Wie genau ich das umsetze, weiß ich allerdings noch nicht.

Moment steckt unser lieber Götterfranzose noch in einer ausgewachsenen Sinnkrise.

Es freut mich sehr, dass die Story bei dir Anklang findet. Danke für dein liebes Review.
SarahMalfoy13 (anonymer Benutzer)
23.02.2020 | 22:53 Uhr
zu Kapitel 7
Hallöchen Popöchen
Ja ich schreibe (again!) obwohl das eigentlich nicht wirklich meine Schokoseite ist :O
Mein armer Frenchmen, so allein :-[
Ich hoffe Martin schenkt seiner zukünftigen Begierde im Laufe der Weltcups mehr Beachtung ;)
Ich feiere es wie Antonin ständig schmutzige Gedanken bei ihm bekommt und immer an etwas "anderes" denken muss (Grins)

Liebe Grüße, SarahMalfoy13
(PPS: Ich werde mich demnächst mich meinem Account wieder mal auf Fanfiktion.de anmelden und ein Sternchen hinterlassen)
(PPPS: Mein Twin Bro hatte mir echt Karten für Hochfilzen geschenkt aber 2 Tage zuvor hat's mich richtig erwischt und ich liege flach :( Hab unseren Jungs vom Sofa aus natürlich zugejubelt, mit ner Packung Eiscreme hehe)

Antwort von SterekxDesus am 24.02.2020 | 17:32:34 Uhr
Ich freue mich immer, wenn ich ein Review bekomme. Daher kannst du gerne immer schreiben.

Da kann ich dich beruhigen. Martin wird schon etwas auftauen und auf Antonin zugehen. Aber Antonin muss dafür erstmal ein wenig Martins abweisende Schale durchbrechen. In Annecy hat er das ja schon einmal geschafft. Mal ganz im Ernst. Wer kommt bei Martin Fourcade nicht auf schmutzige Gedanken? Der ist ein Premium-Exemplar der Spezies Mann.

Danke für dein liebes Review.
SarahMalfoy13 (anonymer Benutzer)
23.02.2020 | 04:23 Uhr
zu Kapitel 6
Hallöle iche wieder ;D
Ich freue mich das ein Kapitel nach so langem Cut gekommen ist, ich bin dir natürlich absolut nicht sauer die Studienzeit hat es echt in sich (lach)
Anton ist aber auch wirklich echt heiß und ich finde es gar nicht so weit hergeholt wenn du weißt was ich meine ;)
Einen betrunkenen Anton Shipulin würde doch aber keiner wiederstehen oder?
~^•^~ Genau wie du glaube auch ich das man bei unseren Jungs nie weiß was die so alles getrieben haben... :P
(PS: Niemand kann mir erzählen das zwischen Simon und Tarjei nichts ist)lach
Wünsche Erfolg für deine Prüfungen und ~uuhhh bald ist Osternnnnn~
Liebe Grüße, SarahMalfoy13

Antwort von SterekxDesus am 23.02.2020 | 06:49:30 Uhr
Ja. Man kommt leider zu fast gar nichts wegen der elenden Lernerei.

Ich dachte mir auch so. Wenn ich zwei Goldmedaillen in Folge geholt hätte, würde ich das auch ausgiebig feiern. Und da Anton ja Russe ist... Wenn Landsmänner einer Nation wissen, wie man säuft, dann Russen. Wer weiß, was in den frühen Jahren der Biathleten alles so abgegangen ist. Ich halte das gar nicht für so unwahrscheinlich, dass einige Athleten untereinander auch gleichgeschlechtliche Affären hatten oder haben. Egal ob bei den Männern oder bei den Frauen. Ist ja auch an sich nichts schlimmes dabei.

Das mit Simon und Tarjei wusste ich gar nicht. Dass die befreundet sind, weiß ich, aber so eng? Da hast du mich auf was gebracht. Da muss ich mal nachforschen.

Danke für dein liebes Review.
05.01.2020 | 21:59 Uhr
zu Kapitel 5
Ich finde es sehr interessant, wie stark Martin schon in Antonins Gedanken verankert ist. Dessen Kopf scheint sich ja wirklich nur noch mit dem anderen Franzosen zu beschäftigen. Verrückt, dass er sich sogar während eines Wettkampfes vom anderen gedanklich ablenken lässt. Zeigt aber auch, wie wichtig er ihm eigentlich ist.
Es wird sicherlich interessant, wenn sie sich wieder persönlich gegenüber stehen und ich bin sehr gespannt, wie du das Aufeinandertreffen gestalten wirst.
Ganz schön viel Sport in diesem Kapitel… Puuuhhhh, dazu kann ich ja mal so rein gar nichts sagen, gehe aber mal davon aus, dass das schon alles so stimmen wird. ;)
Ein wirklich gutes Kapitel.

Antwort von SterekxDesus am 05.01.2020 | 22:19:49 Uhr
Ja. Martin ist aus Antonins Gedanken nicht mehr wegzudenken. Ja. Ein klares Anzeichen dafür, dass Martin allgegenwärtig in seinen Gedanken ist. Aber das ist doch normal, wenn man verliebt ist oder? Mein eigener Erfahrungsschatz ist da begrenzt.

Natürlich stimmen die sportlichen Details. Da lege ich meine Hand für ins Feuer.

Danke für deine lieben Worte.
SoPi (anonymer Benutzer)
05.01.2020 | 18:58 Uhr
zu Kapitel 5
Ich fand es ziemlich cool dass Antonin Nawrath noch überholt hat, ich fände es schwachsinnig, darauf Rücksicht zu nehmen dass es Lauras letztes Rennen ist. Vor allem weil sie ja auf Schalke so oder so eine überragende Leistung gezeigt hat!

Ich finde es wirklich interessant, wie tief das ganze schon in Antonin drin ist. Dass er scheinbar sogar während eines Rennens an ihn denkt zeigt das sehr eindeutig. Gleichzeitig ist es für ihn gut, dass er mit Quentin einen Mitwisser hat, während Martin das bisher mit sich selbst ausmachen muss..Vielleicht kommt ja noch Simon (F. oder D.) ins Spiel.
Ich bin sehr gespannt wie die beiden bei den nächsten Weltcups miteinander umgehen werden, ob sie sich annähern oder ob sie sich aus dem Weg gehen werden.

Antwort von SterekxDesus am 05.01.2020 | 22:17:57 Uhr
So viel Zeit auf so einer kurzen Runde gutzumachen, ist schon beeindruckend. Das muss man neidlos anerkennen. Das nenne ich Kampfgeist. Viele andere hätten gar nicht mehr versucht, Nawrath noch einzuholen. Das stimmt. Einige Monate keine Wettkämpfe gemacht und immer noch auf einem Niveau von z.B. Marte Olsbu Roeiseland, die ja im Moment fast alles neben Eckhoff in Grund und Boden läuft.

Ob ich Martin auch einen Ratgeber zur Seite stelle, weiß ich noch nicht. Eher unwahrscheinlich. Ich glaube, dass der echte Martin auch seine Probleme immer versucht alleine zu lösen und sich ungern helfen lässt. Dafür ist er für meine Begriffe zu stolz.

Das nächste Kapitel wird höchstwahrscheinlich auch in Oberhof spielen. Je nachdem, wie die Rennen dort ausgehen, wird sich auch die Handlung ein stückweit entwickeln.

Danke für dein liebes Review.
03.01.2020 | 13:28 Uhr
zu Kapitel 4
Als ich die Beschreibung zu deiner Geschichte gelesen habe, war ich zuerst nicht unbedingt überzeugt, ob das was für mich sein könnte, hab mir aber gedacht ich versuche es einfach mal. Ich finde, dass es dir echt gut gelingt den Leser in das ,,Seelenleben'' deiner Figuren schauen zu lassen und das schon nach 4 Kapiteln. Finde es auch gut, wie du versuchst die aktuelle Leistungsform von Martin in die Geschichte einzubinden. Bin echt gespannt wie es weitergeht!

Antwort von SterekxDesus am 03.01.2020 | 16:42:24 Uhr
Zuerst einmal danke für dein Interesse an meiner Story. So ein großer Fan von Fourcade bin ich eigentlich gar nicht, aber seine Situation bietet mir sehr viele Möglichkeiten, eine Story um ihn herum aufzubauen.

Das ist mir in meinen Geschichten immer sehr wichtig, dass meine Leser verstehen, warum meine Figuren so handeln, wie sie handeln. Ich hoffe, dass es mir geglückt ist, Martins jetzige Situation einzubinden. Nicht nur, dass ich es versucht habe, aber gescheitert bin.

Vielen lieben Dank für dein Review.
02.01.2020 | 21:19 Uhr
zu Kapitel 4
Mir gefällt das Bild der Familienidylle, welches du hier zeichnest sehr gut. Es wird sehr schön deutlich, wieviel ihm seine Familie bedeutet und dass er so ziemlich bereit wäre, alles für sie zu tun, damit sie glücklich sind.
Das Wörtchen „étalon“ hat mich zum Schmunzeln gebracht. Ist auch nicht viel besser als das Wort mit „D“. :D Aber ok, jedem das seine.
Es überrascht mich, dass er nicht in der Lage ist seiner Frau näher zu kommen. Nur durch eine Umarmung verändert sich doch eigentlich nicht das komplette Weltbild. Da muss doch schon länger etwas im Argen liegen. Dennoch ist es natürlich ziemlich bezeichnend, dass ihm beim Anblick seiner Frau Antonin in den Sinn kommt.
Ihre Reaktion kann ich auch gut verstehen. Sie haben sich Ewigkeiten nicht gesehen, sie schmeißt sich für ihn in ein sexy Outfit und er weiß es gar nicht richtig zu würdigen. Selbst wenn sich nichts regt, hätte man ja wenigstens kuscheln können. Einfach die Zeit nutzen, vielleicht hätte ihn mehr Körperkontakt schon irgendwann zum Leben erweckt. So aber zeigt er ihr mehr oder weniger die kalte Schulter.
Ein wirklich interessantes Kapitel und ich bin sehr gespannt, wie es weitergehen wird.

Antwort von SterekxDesus am 02.01.2020 | 22:25:58 Uhr
Fourcade gilt als Familienmensch. Er hat auch gerade so eine Werbekampagne gestartet, in der auch seine beiden Töchter dabei sind. Er hat betont, dass er sich sehr freut, dass die beiden dabei sein können, weil er so mehr Zeit mit ihnen verbringen kann. "Etalon" geht einem irgendwie so schön von der Zunge. Als kleinen Spitznamen fand ich das jetzt gar nicht so schlimm. Französisch klingt ja auch irgendwie sexy. Latein eher weniger. Das Wort hat ja hier auch keinen Über- und Unterordnungscharakter.

Naja. Ich hatte schon erwähnt, dass die Liebe und die Leidenschaft zwischen ihm und Helene nicht mehr das, was es mal war. Da liegt also beziehungstechnisch schon etwas im Argen. Insofern hast du Recht. Er wollte das ja wieder hinbiegen, aber das ging ja schön nach hinten los. Natürlich verändert sich durch eine simple Umarmung nicht das Weltbild, aber er ist dadurch extrem abgelenkt und nachdenklich. Antonin ist ja eh, auch der Tatsache geschuldet, dass sie sich oft nicht einig waren in der Vergangenheit, zumindest unterbewusst in seinem Kopf. Und wenn ein Mann psychischen und physischen Stress (durch die Schinderei in den Biathlon-Rennen) hat, dann kann das eine Ständer-Blockade sein.

Ja. Martin gewinnt hier keinen Preis für die Würdigung dessen, womit ihn Helene überraschen wollte. Kuscheln hätte sie vielleicht gewollt. Aber ich bin der Ansicht, dass es für einen Mann nichts Schlimmeres und Beschämenderes gibt, als wenn er keine Erektion bekommen kann, obwohl er es vom Kopf her ja eigentlich schon will. Martin will sich nur noch verkriechen und hofft, dass dieser für ihn so beschämende Abend endlich vorbeigeht. Daher auch die Fötushaltung. Körperkontakt mit Helene herzustellen, hätte seine Schmach nur noch vergrößert. Er kann das einfach gerade nicht.

Danke für deine lieben Worte. Das nächste Kapitel wird wieder aus Antonins Sicht erzählt werden. Martin taucht darin nicht auf. Der kommt erst wieder im übernächsten.
02.01.2020 | 16:27 Uhr
zu Kapitel 3
Ach gucke, das erklärt natürlich Antonins Verhalten. :) Verliebt zu sein und keine Hoffnung zu haben, dass diese Gefühle erwidert werden, ist nie besonders einfach und keine besonders angenehme Situation. Schön, dass er hier Quentin hat, der sofort merkt, dass etwas im Argen ist und sich um ihn kümmert. Lustig fand ich, dass der andere zielstrebig den Nagel auf den Kopf getroffen hat mit seiner Vermutung, dass Antonin so durcheinander wegen Martin ist. Andererseits aber wahrscheinlich auch nicht schwer, wenn er im Schlaf von ihm spricht. Hihi.
Leider bringt Antonin dieses Gespräch ja nun auch nicht sonderlich viel weiter, außer in der Hinsicht, dass es ihm sicherlich einmal gut getan hat sich alles von der Seele reden zu können und jetzt einen Verbündeten hat. Sich Martin aus dem Kopf zu schlagen, scheint die einzig mögliche Option zu sein, andererseits weiß er aber auch nicht, was der andere denkt, wenn er nicht vielleicht doch die Initiative ergreift.
Verzwickte Situation und ich bin gespannt, wie du die wieder lösen wirst. Martin scheint die Umarmung ja auch gefallen zu haben, von daher ist sicherlich noch nicht alles für Antonin verloren.
Ein schönes Kapitel und ich lasse mich mal wieder überraschen, wie es weitergehen wird.

Antwort von SterekxDesus am 02.01.2020 | 19:11:07 Uhr
Ja. Dieses Gefühl kenne ich ja auch zu genüge. Daher ging mir diese Darstellung auch recht leicht von der Hand. Wenn man im Schlaf von jemandem spricht, ist das ein ganz klares Indiz dafür, was das Unterbewusstsein will. Sich Martin aus dem Kopf schlagen, wird wohl nicht ganz so einfach werden. Auch aus dramaturgischen Gründen. Dann wäre die Story ja deutlich schneller zu Ende, als sie sollte.

Ja. Martin steht der ganzen Angelegenheit auch nicht so ganz kalt gegenüber. Der hat damit auch seine Schwierigkeiten. Wirst du im kommenden Kapitel auch sehen.

Danke für dein liebes Review.
SoPi (anonymer Benutzer)
31.12.2019 | 11:03 Uhr
zu Kapitel 3
Hey, ich find die Story bis jetzt total toll! Finde das Pairing super, aber vor allem deine Art zu schreiben! Weiter so!

Antwort von SterekxDesus am 31.12.2019 | 12:02:35 Uhr
Danke für deine lieben Worte. Ich freue mich über jeden, der mal etwas zur Geschichte sagt. Das Schreiben, vor allem über die beiden französischen Athleten, macht mir einfach so viel Spaß.

Danke für dein liebes Review.
30.12.2019 | 16:19 Uhr
zu Kapitel 2
Und weiter geht es mit Kapitel 2. Ich muss vorweg gestehen, dass ich bei diesem Kapitel einige Male verwirrt war. Als absoluter Biathlon-Noob werfen mich die Nachnamen hier ziemlich aus der Bahn, weil ich ständig alles und jeden miteinander verwechsele. Ich nehme aber mal stark an, dass deine Leser, die sich mit der Materie auskennen dieses Problem nicht haben werden. :D
Ich mag Antonin muss ich ja mal ehrlich feststellen. Der lässt sich nicht von Martins Gehabe einschüchtern, sondern bietet Paroli und ist erfrischend ehrlich, wohingegen Martin wirklich, wie ein kleines, beleidigtes Kind ist. Es gefällt mir ausgesprochen gut, wie Antonin Martin den Kopf geraderückt und ihn auf den Boden der Tatsachen zurückholt und ich finde es auch klasse, dass der Ältere durchaus bereit ist die an ihm geäußerte Kritik anzunehmen.
Überhaupt überrascht mich dieses Kapitel im positiven Sinne. So viel Fingerspitzengefühl und Langsamkeit bin ich von dir gar nicht mehr gewohnt. Wenn ich mal ausblende, dass dies eine Biathlon Story ist und mich einfach nur auf die sich anbahnende Romanze konzentriere, die unweigerlich kommen wird, so viel ist ja wohl klar, wenn selbst eine kleine, tröstende Umarmung schon beide in die Verwirrung stürzt, dann muss ich doch ehrlich sagen, dass mir diese Geschichte bisher wirklich sehr gut gefällt. Gerade weil es so zögerlich geht und beide irgendwie über ihren Schatten springen müssen.
Ein wirklich tolles Kapitel und ich bin sehr gespannt, wie es weitergehen wird und ob sich Antonins Fragen noch klären werden. Vielleicht kommt er ja noch einmal zurück. :)

Antwort von SterekxDesus am 30.12.2019 | 16:39:31 Uhr
Das stimmt schon. Die Leser dieses Fandoms werden die Athleten alle auseinanderhalten können. Da bin ich mir recht sicher und habe Vertrauen.

Irgendeiner muss Martin ja auch mal Kontra geben. Ich glaube auch wirklich, dass es in echt nicht viele Menschen gibt, die sich das bei ihm trauen. Fourcade mag zwar ein äußerst gesundes Selbstbewusstsein haben, aber auch er muss hin und wieder auch mal einsehen, dass er auch Fehler macht. Sowohl am Schießstand, als auch im Umgang mit den anderen Athleten.

In dieser Geschichte wird das auch länger dauern. Ich muss ja erstmal eine Ehefrau und zwei Kinder "entsorgen". Das wird noch etwas dauern.

Natürlich wird hier eine Romanze kommen. Warum Antonin das noch deutlich mehr verwirrt hat und er die Flucht ergreift, werde ich im folgenden Kapitel etwas näher beleuchten.

Ich freue mich, dass dir mein Fingerspitzengefühl hier gefällt. War mal wieder eine etwas andere Herangehensweise.

Danke für dein liebes Review.
29.12.2019 | 16:41 Uhr
zu Kapitel 1
Hallöchen :)

Ich muss ja ganz ehrlich sagen, dass ich in dieses Fandom absolut nicht gehöre. :D Von Wintersport habe ich keine Ahnung außer, dass der draußen stattfindet, wenn es kalt ist und Schnee liegt und damit hört es dann auch schon wieder mit meinem Wissen auf. Warum ich trotzdem in diese Geschichte rein gelesen habe? Ganz einfach, weil ich deine Stories mag und bisher eigentlich noch nie enttäuscht worden bin von dem, was du so schreibst.
Dafür, dass ich keine Ahnung von Biathlon und Co. habe, finde ich die Empfindungen und Gedanken von Martin bezüglich des momentanen Laufs auch für mich gut nachvollziehbar und verständlich. Ein bisschen scheint es mir (und ich hoffe doch sehr, dass ich niemanden damit zu nah trete), als lägen seine besten Jahre bereits hinter ihm.
Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung, was Antonin will. Zu mögen scheinen sich die Zwei ja nicht und dass der Jüngere (?) keine Tipps von ihm will hat er ja auch schon deutlich gemacht. Warum sollte er diesbezüglich also plötzlich seine Meinung ändern? Schwierig. Vielleicht ist er irgendwie sauer auf Martin wegen irgendwas. Nein, keine Ahnung.
Ich lasse mich auf jeden Fall mal überraschen, was hier noch so passieren wird. Schreibtechnisch und stilistisch hast du hier wiedermal echt hervorragende Arbeit geleistet und es war auch für einen Wintersportmuffel wie mich ein wirklich guter Einstieg in diese Geschichte.

Liebe Grüße

Antwort von SterekxDesus am 29.12.2019 | 17:05:39 Uhr
Wirklich lieb von dir, dass du trotz deiner Abneigung bezüglich Wintersport hier hineingelesen hast. Mich hatte diese Idee einfach gepackt und nicht mehr losgelassen. Herausgekommen ist dieser Anfang.

Naja. Fourcade hat, wie hier ja auch genannt, sechsmal hintereinander den Gesamtweltcup gewonnen. In der letzten Saison hatte er allerdings eine Formkrise und hat kaum etwas zustande bekommen. In dieser Saison läuft es zwar etwas besser, aber der Martin von damals ist er nicht mehr. Er ist gut, aber nicht mehr Weltklasse. Vielleicht ändert sich das irgendwann wieder und er kommt als Sieger im Zweikampf mit Johannes Boe heraus, aber das ist nicht sicher.

Eine gewisse Antipathie haben die beiden echten Sportler übrigens auch. Dieser Vorwurf, den Martin Antonin macht, gab es in echt übrigens auch.

Es freut mich, dass dir mein Stil gefällt und du den Einstieg gut findest, wobei ich schon glaube, dass du keine Ahnung hast, worin der Unterschied zwischen der 1-1er- und der 2-1er-Technik liegt. Das ist aber auch nicht schlimm. Es geht ja hier, wie immer in meine Stories, um die Männer. Der Sport steht nicht im Mittelpunkt.

Danke für dein liebes Review.
SarahMalfoy13 (anonymer Benutzer)
29.12.2019 | 03:16 Uhr
zu Kapitel 1
Also erstmal Fröhliche Feiertage und ein guten Start ins neue Jahr

Eine der besten Starts eine Story anzufangen die ich je gesehen hab. Es hat mir schon im ersten Absatz dein Stil gefallen Martin und seine Sicht der Dinge zu beschreiben. Ich finde es sollten wirklich mehr Storys zu ihm und generell Boy x Boy ins Biathlon Archiv kommen
Ich bin gespannt was passiert und was Antonin wohl möchte?

Liebe Grüße Sarah

Antwort von SterekxDesus am 29.12.2019 | 10:11:42 Uhr
Tja. Früher möchte ich Fourcade nie sonderlich, weil mich seine Arroganz gestört hat. Mittlerweile habe ich aber eine andere Sicht auf die Dinge. Er ist nun einmal von sich selbst überzeugt. Und das darf er bei seinen Leistungen auch sein. Definitiv. Irgendwo hat er ja auch seinen Charme. Eine Frau, die sogar echt hübsch ist und zwei Kinder kriegt man ja nicht einfach so. Lustig finde ich ja auch, dass eines seiner Mädchen optisch nach ihm kommt und das andere nach seiner Frau.

Vielen lieben Dank für deine Komplimente. Wie ich ja schrieb, wollte ich mich auch mal in diesem Fandom versuchen. Ansonsten bin ich bei Formel 1, Star Trek, The Walking Dead und Teen Wolf unterwegs.
Seien wir mal ehrlich. Martin und Antonin wären doch wirklich ein heißes Pärchen. Ein bisschen ärgerlich bin ich auch Guigonnat momentan schon. Er hat Laura ihren 3.Platz auf Schalke weggenommen. Aber da schiebe ich die Schuld ganz klar auf Nawrath. Der brach ja zum Schluss komplett zusammen. Antonin ist einfach viel zu schön, um ihm lange böse zu sein.

Ist mir auch schon aufgefallen, dass es hier kaum Slash-Stories gibt und auch nicht so viele Fourcade schreiben. Da dachte ich mir. Das musst du mal ändern. Auf die Idee, Fourcade zum Titelhelden zu machen, kam ich, als ich die Story hier von Doll und Peiffer las. In der soll unser Lieblingsfranzose ja was mit Simon Schempp am Laufen haben. Da ich den allerdings nicht soooo mag (weder optisch, noch als Athlet), habe ich einfach mal den anderen Mann ausgetauscht.

Vielen Dank für dein liebes Review. Habe mich richtig gefreut.