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Autor: Regulus
Reviews 1 bis 4 (von 4 insgesamt):
12.05.2021 | 18:26 Uhr
Hallo Regulus,

über deine Nominierung beim Harry-Potter-Award bin ich auf deine Geschichte gestoßen und eigentlich war mir schon klar, dass ich sie mögen würde, als ich gesehen habe, dass Nessaa und Maya Lestrange sie reviewt haben ;) Ich habe glaube ich sogar schon was von dir gelesen, Krimis mit Draco und Percy, kann das sein? Das wurde mir aber erst später klar, weil die Zeit und die Charaktere hier so anders sind.

Über diese Blacks, die zu den ersten bekannten gehören, wird ja eher wenig geschrieben (oder zumindest hab ich noch nicht so viel zu ihnen gesehen). Sie sind ja auch einfach eine ganz andere Herausforderung an die Recherche. Hier sind auch ein paar Sachen drin, wo ich mir aus dem Stand nicht völlig sicher bin, ob das historisch korrekt ist, zum Beispiel die Art, Weihnachten zu feiern, aber ich vermute jetzt einfach mal, dass du das besser weißt. Bei dem Hochzeitskleid hab ich beispielsweise irgendwie im Hinterkopf, dass der Trend zum weißen Kleid von Königin Victoria eingeführt wurde, da wäre Iola dann ja ziemlich auf dem neuesten Stand der (Muggel-)Mode, wenn ich das richtig verstanden habe, wann die Geschichte spielt.

Was ich sehr reizvoll finde, ist der Kontrast zwischen der altmodischen Sprache in den Dialogen und deinem für mein Empfinden modernen Stil im Erzähltext. Überhaupt ist das hier glaube ich das erste mal, dass mir die "Euch-Anrede" in Fanfiction gefällt, hier kommt sie mir glaubwürdig vor. Ich bin absolut kein Fan davon, wenn Autoren ihre zeitgenössischen Reinblüter so reden lassen. Nur ob "furios" damals tatsächlich so verwendet wurde wie "furious" auf englisch bin ich mir nicht so sicher (lasse mich aber gern belehren). Wo ich beim Thema Wortwahl bin: war das eine bewusste Entscheidung, "Wizengamot" statt "Zaubergamot" zu schreiben?

Insgesamt finde ich das "Die Blacks als Adelige"-Szenario ziemlich gut umgesetzt, man merkt, dass dieses Leben für Phineas selbstverständlich ist und du rutscht nicht in kitschige Beschreibungen ab, die nicht zum Insider-POV passen würden. Ich stelle mir die Blacks zwar nicht unbedingt so vor, aber dass ist ja eine reine Headcanon-Frage, es könnte zweifellos so sein.

Es war auf jeden Fall gut, dass du den Stammbaum zur Verfügung gestellt hast, es hat nämlich eine Weile gedauert, sich bei den ganzen Personen zurecht zu finden. Diese alten Blacks hab ich sowieso nicht so gut im Kopf und dann auch noch die OCs dazwischen, da hatte ich ehrlich gesagt nicht direkt den Überblick. Besonders im Prolog war das so stark, dass ich möglicherweise nicht weitergelesen hätte, wenn ich nicht wegen des Awards und der Vorreviews entschlossen dazu gewesen wäre.
Wenn man mal drin ist macht auf jeden Fall alles Sinn und die Charaktere sind schön ausgearbeitet. Da ist es dann nur fast schade, dass die Geschichte so bald vorbei ist, wenn man sich mal zurechtgefunden hat. Ich glaube, du hast schon in den Antworten angemerkt, dass sie mal länger gedacht war, und man merkt auch, dass die Anlage dafür da ist. Nicht, dass das hier als Kurzgeschichte nicht abgeschlossen und eine runde Sache, aber irgendwie hat die Welt und die Figuren noch Potenzial.

Was ich sehr gern mag, ist, dass die Gründe für das anstehende Familienzerwürfnis hier in erster Linie politisch sind, (noch) kein Reinblutfanatismus. Der Blutstatus von Hitchens mag zwar eine Rolle spielen, ist aber nicht das eigentliche Problem. Insgesamt wirken die Blacks erfrischend normal, man kann sich aber gleichzeitig gut vorstellen, wie sie sich im Verlauf von ein paar Generationen radikalisieren werden und schließlich Mitglieder aus weitaus nichtigeren und irrationaleren Gründen verstoßen werden.

Liebe Grüße,
Ginada
05.01.2020 | 17:46 Uhr
Hey :)

Meine liebe Vor-Reviewerin hat mich gestern Abend auf diese Geschichte aufmerksam gemacht und ich habe gleich mal die bisher vorhandenen Kapitel durchgelesen – voller Freude, dass doch tatsächlich mal jemand über Phineas schreibt! :D Und dann auch noch mit so vielen tollen Details über die Familie Black, das weckt gleich meine Sympathie :D (Phineas hat seinen Elfen _Septimus_ genannt! Ist das ein Vorgriff auf die ungeliebte Ehe seiner Enkelin? :D Oder macht er sich über gewisse Mitglieder der Familie Malfoy lustig? :D)

(Allerdings nimmt Nessaa auch den Großteil der Stichpunkte vorweg, die ich mir zu diesem Kapitel gemacht habe, weswegen ich gleich mal schaue, was ich dir hier überhaupt hinterlasse, ohne dich mit genau dem gleichen zuzuschwallen :D Vielleicht stelle ich mal die beiden Kritikpunkte, die sich doppeln werden, vorweg, dann hast du den "gedoppelten" Teil schnell abgehakt:

Ich stimme mit ihr bzgl Bob Hitchens Blutstatus' überein, meines Wissens nach ist er ein Muggel, nicht muggelstämmig, und könnte demnach unter anderem nicht im Ministerium arbeiten. Ist aber nur eine Kleinigkeit in einer ansonsten großartigen Geschichte :)

Die zweite ähnliche Sache ist, dass ich ebenfalls ein wenig verwirrt mitunter war. Bitte versteh mich nicht falsch – ich habe es sehr genossen, über diesen Zweig der Familie Black zu lesen, was einmal daran liegt, dass sie einfach Blacks sind und, bekannt oder nicht bekannt, super interessant. Und andererseits an deinem wirklich schönen, bemerkenswert fehlerfreien und ... irgendwie passenden Schreibstil. (Dazu vielleicht später mehr.)
Trotzdem hat mich die Flut deiner OCs überfordert und ich war – besonders in Kapitel 1, weil dort eben die Unterhaltung mit Mr Greengrass im Vordergrund steht – bisweilen irritiert, wer jetzt das Gespräch mit wem gesucht hat, wer gerade redet, wer welche Infos hat und zur Verfügung stellt. Aber ich denke, da hat Nessaa bereits genug zu gesagt und ich werde dich nicht mit den gleichen Tipps noch einmal langweilen.)

Noch eine andere Sache: Den englischen Titel finde ich fast ein wenig schade. Ich will eigentlich gar nicht so sehr an Kleinigkeiten rum meckern, aber mit diesem letzten Satz des aktuellen Kapitels hätte ich es so wunderbar passend gefunden, wenn der Titel damit übereinstimmt :D

So, jetzt mal weg von diesen Punkten und hin zu deiner Story.

Dein Phineas ist toll. Ganz ehrlich – genauso habe ich ihn mir vorgestellt. Die Verzweiflung über seine Familie entspricht zum Beispiel ziemlich genau meinem HC! Und dein Schreibstil passt herrlich zu ihm. Dieser genervte Unterton, dieses Desinteresse mit seinen Familienmitgliedern abzuhängen und sogar der "unfaire" Vorwurf, den er dem verstorbenen Sirius macht – das alles passt. Trotzdem scheint er mir irgendwie loyal seiner Frau und seinen Kindern gegenüber (naja, zumindest jetzt noch :D), was irgendwie schön ist... und sehr Black'sch. :D

Aus mir unerfindlichen Gründen war er mir auch schon immer ein bisschen sympathisch (was zum Großteil an seinem Kommentar im 5. Band liegen könnte :D)und ich kann seine Verzweiflung geradezu mitfühlen (auch wenn Iola nichts "wirklich schlimmes" getan hat und selbst Eduardus nur irgendwie die Familie zusammen halten will. Letzterer erinnert mich übrigens ein bisschen an Onkel Alphard. Ist das Absicht? Immerhin wird ihm auf dem Stammbaum wohl noch das gleiche Schicksal widerfahren :D)

Wo wir gerade dabei sind:

Ebenfalls gefällt mir an deiner Geschichte sehr gut, dass sie unfassbar viel Potential für kommende Handlungsstränge birgt. Ich habe keine Ahnung, wie weit sie gehen wird (und in deinem ersten Review schon erstalkt, dass sie ja wohl schon fertig geschrieben ist), aber falls sie weit genug gehen wird, kommt da ja noch eine ganze Menge auf Phineas zu:
Dass du Elladora hast anreisen lassen, lässt mich auf ein paar geköpfte Hauselfen hoffen (was nicht so morbide klingen sollte wie es tut, sorry :D) und sowohl Eduardus als auch Phineas jr könnten sich noch als Dorn in Phineas Auge entpuppen (wobei ich bei Eduardus ja argwöhne, dass das etwas mit Iola zu tun hat :D).

So, ich bin gespannt, wie es weitergeht und hoffe sehr, dass die Geschichte nicht allzuschnell beendet ist.

Ganz liebe Grüße

Maya

Antwort von Regulus am 18.01.2020 | 17:45 Uhr
Hey,

vielen Dank auch dir für deinen Kommentar. :D

Eigentlich nummeriert Phineas seine Elfen nur durch. (Es gibt auch noch einen Sextus.) Aber ja, auf der Meta-Ebene ist das durchaus ein kleiner Tritt in die allgemeine Richtung der Weasleys.

Bezüglich Bobs Blutstatus hatte ich Nessaa ja bereits geantwortet. Es ist ein kleines Häppchen künstlerische Freiheit, das ich mir genommen habe. Unter anderem, weil es der gleiche Stammbaum mit Ted vorgemacht hat. Auch der wurde zunächst als Muggel bezeichnet. (Und für viele Reinblüter ist der Unterschied zwischen Muggel und Muggelgeborenen ja ohnehin vernachlässigbar gering.)

> auch wenn Iola nichts "wirklich schlimmes" getan hat und selbst Eduardus nur irgendwie die Familie zusammen halten will. Letzterer erinnert mich übrigens ein bisschen an Onkel Alphard. Ist das Absicht? Immerhin wird ihm auf dem Stammbaum wohl noch das gleiche Schicksal widerfahren :D)

Na ja, Iola plottet seinen politischen Untergang. Da darf er schon ein bisschen verärgert sein. x'D
Was Eduardus anbelangt - Absicht war die Ähnlichkeit nicht. Ich habe für Alphard bislang nicht wirklich einen Headcanon, an den ich Eduardus hätte anknüpfen können. Aber es stimmt schon - genauso wie Alphard bezieht auch Eduardus klar Stellung für das abtrünnige Schaf der Familie. Allerdings schwelt das zwischen ihm und Phineas schon länger und beruht unter anderem auch darauf, dass Eduardus aus einer Nebenlinie stammt, aber halt deutlich älter ist als Phineas und das dafür sorgt, dass die Hierarchie zwischen den beiden nicht komplett geklärt ist. (Nicht, dass Eduardus der Meinung wäre, es gäbe irgendeine Hierarchie - oder zumindest eine, derer er sich unterzuordnen habe.)

Ansonsten fürchte ich (wie bereits bei meiner Antwort an Nessaa erwähnt), dass ich mich im Umfang der Fanfic verschätzt habe und sie dadurch kürzer ausfällt, als sie hätte ausfallen sollen. (Blöde Deadlines.)
Ich hoffe aber, meine Lieblingsblacks bei Gelegenheit nochmal besuchen zu können.

lG
Reg
05.01.2020 | 16:36 Uhr
Huhu! :)

Ich habe deine Geschichte gestern entdeckt und gedacht, dass ich mal reinlese. Ich muss auch sagen, dass ich solche »Nischenthemen« sehr sehr gerne mag und mich ohnehin immer über Geschichten über die Blacks freue. Keine Ahnung, was mich an dieser fragwürdigen Familie fasziniert, aber ich konnte hier einfach nicht widerstehen. Ich finde Phineas einen faszinierenden und irgendwie auch ziemlich interessanten Charakter. :D Die Blacks noch zu dieser Zeit als eine Art Adelsfamilie darzustellen, entspricht zwar nicht mehr ganz meinem Headcanon, aber das kann schließlich jeder auslegen, wie er will und dein Schreibstil hat mich ziemlich schnell mal überzeugt, trotzdem weiterzulesen. :)

Ich beginne dieses Review mal mit den Punkten, die mich ein bisschen irritiert haben oder die mir aufgefallen sind, dann kann ich nachher zu den überwiegenden positiven Punkten kommen. :)

1) Deine Dialoge wirken sehr lebendig, aber manchmal war mir dennoch nicht ganz klar, wer da spricht. Das ist mir insbesondere in Kapitel 1 aufgefallen. Ich denke, wenn ich die Charaktere bereits etwas besser kennen würde, könnte ich die Aussagen vielleicht besser zuordnen, aber noch ist alles ziemlich neu, und gerade mit den ganzen OCs fällt es manchmal etwas schwer zu erraten, wer redet. Ich kopier dir mal ein Beispiel rein:

“Nein, wenn ich darauf hoffen möchte, dass meine Familie mich unterstützt, täte ich besser daran, die Gazette in Hexenwoche umzubenennen und statt Nachrichten den Klatsch aus den Teesalons zu drucken.”
“Euer Vater würde es hassen.”“Meine Mutter würde es lieben. Und die werte Lady Black sicher auch.”
Phineas warf seinem Drachenlederhandschuh einen gewichtigen Blick zu.
“Nur, wenn Ihr die Hexenwoche um jene Schnittmuster erweitert, die ihr noch unbekannt sind.”
“Wie schwer kann es schon sein?”

Da ist mir z.B. irgendwie nicht ganz klar, wer was sagt. Vielleicht würde es helfen, an mehreren Stellen noch einen Begleitsatz einzufügen oder die direkte Rede jeweils auf dieselbe Zeile/in denselben Absatz zu setzen, in der der Sprechende etwas macht.

2) Mich verwirrt ein bisschen, dass du amerikanische Anführungszeichen verwendest. Ich finde es immer ein wenig merkwürdig, Zeichensetzungen verschiedener Sprachen zu mischen. Natürlich ist das dir überlassen, aber die deutschen Anführungszeichen „…“ oder »…« würden m.E. besser passen. Die Kommasetzung usw. übernimmt man ja sonst auch nicht aus dem Englischen. :)

3) Ich glaube, Bob Hitchens war ein Muggel, kein Zauberer (hier scheint er ein Zauberer zu sein?) Mir gefällt allerdings, wie du ihn eingebaut hast und vielleicht hast du seine Herkunft auch ganz bewusst geändert. Es ist mir nur aufgefallen (solltest du doch geplant haben, vollständig im Canon zu bleiben). :)

4) Ich finde es etwas merkwürdig, »Mister« auszuschreiben, außer du willst damit irgendeinen Effekt erzeugen. Ich würde hier, an den meisten Stellen, bei »Mr« bleiben.

__________________________________

Sooo, nun aber erst mal genug gemeckert, kommen wir zu den ganzen positiven Dingen, die mich an dieser Geschichte gefesselt haben.

Erst mal gefällt es mir, wie du Phineas darstellst. Er wirkt so herrlich schlecht gelaunt und eigentlich furchtbar unsympathisch, aber ich komme nicht umhin, ihn doch irgendwie verstehen zu können. :D Auch wenn ich mich bei jedem Familienmitglied, von dem er angepisst ist (und es sind ja eine ganze Menge! :D), frage, was er denn nun schon wieder für ein Problem hat.

Ich muss auch sagen, ich mag seinen Onkel. Ich weiß nicht, inwiefern du das beabsichtigt hast, aber Eduardus wirkt sympathisch auf mich. Er scheint eine durchdachte Art an sich zu haben, und ich habe mich sehr gefreut, dass er mit Phineas über Iola reden will. Überhaupt freut es mich, dass du hier schreibst, wie die Blacks in ihrer Familie auch verschiedene Meinungen und Ansichten vertreten. Ich finde, das wirkt viel realistischer, als wenn die immer alle gleich für Blutsverräter halten.

Und dass Phineas wegen Iola u.a. deswegen besorgt ist, weil er durch ihre Heirat mit Bob seinen politischen Untergang sieht, hat mir eigentlich auch ganz gut gefallen. (By the way, ist das der Grund, warum er am Ende Schulleiter und nicht Politiker wird? :D Oder spinne ich das gerade ein bisschen zu weit? Ich will die Position des Schulleiters jetzt auf keinen Fall schlecht reden, aber er scheint hier ja doch noch andere Ambitionen zu haben und macht ja sogar einen vielsagenden Kommentar gegenüber Greengrass, und es würde erklären, warum er so ein schlechter Schulleiter war. :D)

Irgendwie gefällt mir auch die Beziehung zwischen Phineas und Ursula. Ich habe noch nie genauer über sie nachgedacht (und ich habe sie mir eher unharmonisch vorgestellt), aber die beiden wirken tatsächlich ein bisschen … verliebt? Das fand ich ganz süß. :)

An einigen Stellen habe ich mich auch köstlich amüsiert, zum Beispiel bei den Kommentaren über Elladora. Man merkt auf jeden Fall, dass du dir sehr viele Gedanken für diese FF gemacht hast. Anfangs fand ich die vielen Familienmitglieder noch etwas verwirrend, aber zum Glück hast du einen Stammbaum angefügt. Ohne hätte es, glaub ich, noch ein Weilchen gedauert, bis ich da durchgeblickt hätte. :D Ich feiere dich allerdings allein für deine Mühe. :D

Zudem gab es auch einige Stellen, die ich wirklich traurig fand, zum Beispiel jedes Mal, als Sirius, also Phineas’ verstorbener Bruder, erwähnt wurde. (Übrigens, und da musste ich auch grinsen, ich finde es ganz passend, dass beide Sirius … Sirii(?) Ähnlichkeiten mit dem Sirius aus den Büchern haben. Dass Phineas’ Sohn seinen kleinen Bruder aufzieht, fände ich für Sirius und Regulus auch ganz passend. :D)
Es hat mir sehr gut gefallen, dass du ihn eingebaut hast.

Ebenfalls positiv ins Auge gesprungen, sind mir einige historische und sprachliche Details, so zum Beispiel die Erwähnung Prinz Alberts (da ist Garima aber ein bisschen spät dran, oder? :D) oder so was »Mr und Mrs Robert Hitchens«. Hier merkt man auf jeden Fall, dass du einiges zur Materie recherchiert haben musst.

So, ich bin mal gespannt, wie es hier weitergeht. Ich dachte übrigens erst, dass diese Geschichte schon beendet ist, weil das 3. Kapitel mit dem Titel endet, aber dann habe ich gesehen, dass die Geschichte weiterhin in Arbeit zu sein scheint. :)
Du bekommst ein Sternchen und einen Favoriteneintrag von mir, und ich freue mich, hier weiterlesen zu können.

Ganz liebe Grüße
Nessa

Antwort von Regulus am 18.01.2020 | 17:34 Uhr
Hey,

vielen Dank für deinen Kommentar. :)

Tut mir leid, dass ich erst jetzt Antworte - aber die Technik war tot.

Das ich die amerikanischen Zeichen verwende, ist Google.docs zu verdanken. Ich habe bislang schlicht keine Möglichkeit gefunden, sie während des Schreibens auf deutsche oder französische Anführungszeichen umzustellen und da sie ihren Zweck letztendlich ja auch so tun, habe ich es am Ende bei ihnen belassen.

Was Bob anbelangt - ja, bei der Vorstellung des Black-Stammbaums wurde Iola mit "married muggle Bob Hitchens" gekennzeichnet. Das gleiche gilt allerdings auch für Andromeda ("married muggle Ted Tonks"), zumindest in der ursprünglichen Fassung des Stammbaums. Gleichzeitig machen die Bücher ja auch immer wieder klar, dass gerade Reinblüter keinen großen Unterschied zwischen Muggel und Muggelgeborenem machen. Entsprechend habe ich mir da die Freiheit herausgenommen, das den Bedürfnissen meiner Fanfic anzupassen.

Was die Länge der Fic angeht, muss ich wohl leider enttäuschen - es kommt nur noch ein Epilog aus Iolas Sicht. Ich gebe zu - ich hatte mit der Geschichte eigentlich größere Pläne. Leider wurde ich von meiner Deadline überrollt und hab die Geschichte deshalb letztendlich enger gefasst. Allerdings habe ich die Charaktere jetzt ja ausgearbeitet. Es spricht also nichts dagegen, dass ich sie in den nächsten Fics nochmal besuche. (Zumal es wirklich schade ist, dass die Zeit so wenig behandelt wird.)

> By the way, ist das der Grund, warum er am Ende Schulleiter und nicht Politiker wird? :D Oder spinne ich das gerade ein bisschen zu weit? Ich will die Position des Schulleiters jetzt auf keinen Fall schlecht reden, aber er scheint hier ja doch noch andere Ambitionen zu haben und macht ja sogar einen vielsagenden Kommentar gegenüber Greengrass, und es würde erklären, warum er so ein schlechter Schulleiter war. :D)

Vielleicht trägt der Bruch mit Iola dazu bei, ja. Allerdings passiert die Geschichte ja in 1880 und wir wissen nicht, wann genau er Schulleiter in Hogwarts war. (Angesichts seines Portraits im Büro vermutlich erst deutlich später. Vielleicht zur Zeit von Newt und Leta, also in den 1910ern/1920ern.)

> aber die beiden wirken tatsächlich ein bisschen … verliebt? Das fand ich ganz süß. :)

Nicht nur ein bisschen. ;)

> da ist Garima aber ein bisschen spät dran, oder? :D

Na ja, Albert war zu dem Zeitpunkt bereits tot, aber seine Ehefrau regiert das Empire ja weiter und sie hat ja ein Leben lang um ihn getrauert. Außerdem war sie sein 1876 ja auch Empress of India. Da Garima Inderin ist, dürfte sich das bei ihr eingebrannt haben.

Jedenfalls - vielen Dank nochmal. Vor allem für dein Lob und dafür, dass du die Geschichte so aufmerksam gelesen hast und dir diese ganzen, kleinen Details aufgefallen sind. :)

lG
Reg
25.12.2019 | 11:53 Uhr
Du hast da eine echt schöne Fanfiction! Weiter so!
Wann gehts weiter?

Antwort von Regulus am 26.12.2019 | 23:05 Uhr
Hallo,

danke für deinen Kommentar.

Die Geschichte ist fertig geschrieben, ich warte daher nur noch auf meine Beta. Das nächste Kapitel habe ich eben hochgeladen.

lG
Reg
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