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Autor: Xalita
Review 1 bis 1 (von 1 insgesamt) für Kapitel 4:
26.12.2019 | 14:30 Uhr
Huhu Xalita,

enough Internet for today – so oder so ähnlich denken sicher die allermeisten Eltern heutzutage. Ich bin zwar so sehr zwischen den Millennials und der Gen Z, dass sich das in dieser Form so nie ganz bei mir zuhause abgespielt hat, aber mich haben genügend andere Dinge absorbiert und passiv wie ein Zombie auf dem Sofa sitzen lassen ^^

Das aufgeräumte Zimmer ist irgendwie das Mutter-Äquivalent zum IT-Mitarbeiter, der bei Problemen am PC fragt: "Hast du schon einen Neustart versucht?" :'D

>>Bei dem restlichen Zeug nahm ich es dann nicht mehr so genau, wozu gab es schließlich Schubladen ...<<
Sehe ich auch so :D Ich habe selbst jetzt noch in jedem Raum Schubladen, die wie schwarze Löcher sind. Die zähle ich auch gar nicht. Die gibt es einfach nur deshalb, damit ich da ungefiltert alles reinlegen kann, was im Weg ist x)

>>Ein Geist sei er, rachlüstig, informierte er mich, ich sei sein Opfer, weil ich weiblich war und überhaupt, alle Frauen wären Verräter.<<
Hahaaha, deine Prota so: "Ey, was willst du? Echt, ich hatte nen harten Tag, komm du jetzt bitte nich auch noch!" :D So ziemlich alle Frauen in meiner Familie wären übrigens so. Wenn bei denen nach dem Waschbecken-Putz ein Geist mit blutigem Messer ums Eck käme, würden die ihn so lange zur Schnecke machen, dass er gefälligst nicht ins frisch geputzte Becken tropfen soll, bis er vor lauter Irritation lieber wieder abziehen würde :')

>>und er zeigte sich ersichtlich, fragte, wann ich denn sonst bereit zum Ermordet werden wäre.<<
Das ist mal wieder so staubtrocken und genial! Ja gut, ist klar – wann hätten Sie denn sonst mal Zeit für mich?

>>Da wurde er weinerlich, er sei doch an diesen Raum gebunden, wie sollte er mich denn sonst kriegen?<<
xDD

>>Da zog er sich einwilligend zurück und ich beschloss, jedes Chaos ab sofort aus meinem Zimmer zu verbannen. Schließlich wollte ich unbedingt noch das nächste Buch dieser tollen Reihe lesen und überhaupt, das wollte ich meiner Familie gar nicht antun.<<
So trivial es oberflächlich betrachtet vielleicht auch klingen mag, manchmal braucht es im Leben nur einen kleinen Anreiz, um mit etwas Schwung weitermachen zu können :)

>>Ja, das war die Geschichte, wie ich zur Ordnung kam. Und jetzt schlaf, mein Schatz, ja, deinen Gute-Nachtkuss kriegst du auch noch. Träum schön und morgen räumst du das hier auf, versprochen?<<
Ahahaha, Plot Twist vom Feinsten :D *hektisch notier* Dieser Parenting-Tipp gefällt mir irre gut :'D

Mal wieder klasse geschrieben. Ich lese zu gerne von dir, danke fürs Hochladen :))

Schönen zweiten Weihnachtsfeiertag und liebe Grüße
Dalia

Antwort von Xalita am 26.12.2019 | 19:39 Uhr
Hej Dalia!

(Liebe Autokorrektur. Ich finde, ich hab ihren Namen jetzt oft genug geschrieben, dass du ihn verdammt nochmal nicht abänderst. Danke.)

Du hast ja Glück gehabt :'D Ich bin kurz vor der Smartphonezeit geboren worden und geradezu darein gewachsen. Das Wort Handyverbot hab ich also oft genug gehört.

Haha, so hab ich IT-Mitarbeiter noch nie mit Müttern verbunden, dabei hast du vollkommen recht :D
Aber bei mir ist sowohl die Aufforderung zum Aufräumen sowie die Hilfe in Form eines Neustarts öfters nötig. Ich hacke dann immer schon an meinen eigenen Dateien rum, bevor mir der einfachste Trick wieder einfällt :'D

Die Schubladen sind gut, bis man dann mal was sucht...

Freut mich, dass dir der Unwillen von der Prota gefällt :D

Jetzt, wo du's nochmal die Frage zum Ermorden betonst - Kaddi! Als sie von nem Mörder angerufen wird und sich dann bei der Kundenberatung darüber beschwert. Zu geil.

Freut mich sehr, dass es dir so gut gefallen hat x) Danke für dein Review!

Dir auch noch einen schönen restlichen Weihnachtstag und liebe Grüße
Xalita
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