Autor: Ortakh
Reviews 1 bis 7 (von 7 insgesamt):
12.02.2020 | 20:50 Uhr
zur Geschichte
Es ist schon sehr gut erkenntlich, wer die alte Dame ist und dass sie eine Dimension zwischen Leben und Tod erschaffen hat! Das hast du gut geschildert. Ich dachte nur, er ist vom Balkon gefallen und als er erwachte, war er in dieser Dimension. Der Khajiit kam doch erst später dazu? Als er vor der kleinen Höhle starb (oder doch erst in der Zelle? was aber nicht näher erläutert werden muss!!Das will ich nicht kritisieren, das passt voll.) ist er aus der Dimension wieder verschwunden, so wie die ganzen Soldaten, die Arun auf seiner Flucht getötet hat, und endgültig in das Reich danach eingegangen. ??? So hab ich es aufgefasst.
Das erste Kapitel spielt ja wohl schon eindeutig in dieser anderen Welt. ??
Das mit dem Erzmagier passt auch, ich wollte nur wissen ob ein bestimmter gemeint ist. Ist halt einfach der Erzmagier.
Ach, ich glaube ich muss es nochmal lesen!!!!! Das ist die Geschichte auf jeden Fall wert!!!

Meintest du mit letzter großer Geschichte "Schatten über Valenwald" bei allen Göttern habe gerade bemerkt, die hab ich nur bis zum 10 Kapitel gelesen....
12.02.2020 | 16:00 Uhr
zur Geschichte
Ich bin jetzt etwas zweigeteilt.
Auf der einen Seite ist die Idee schon sensationell!!
Die Geschichte ist irre spannend. Das liegt wohl daran, dass man immer nur so weit sieht, wie der Erzähler, aber trotzdem ahnt, dass da was Gewaltiges lauert. Die Erzählweise, der inhaltliche Aufbau und der Ablauf der Geschichte sind sehr gekonnt.
Ich bin so froh, dass ich, nachdem ich ein paar Kapitel angelesen habe, gewartet habe, bis sie fertig gepostet war und ich sie am Stück durchlesen konnte. Sonst wäre ich wahrscheinlich vor Spannung gestorben.
Ein paar Szenen sind sehr malerisch geschildert, auch von der Wortwahl her, ein paar sind wirklich bombastisch, haarsträubend, fesselnd.
Ich wusste die ganze Zeit nicht, worauf es hinauslaufen wird.

SPOILER
Je weiter es dem Ende zuging, desto vielversprechender wurde es. Ich dachte dann wirklich, er ist vom Balkon gefallen und ist Vaermina in die Fänge geraten.
War dann aber nicht so, und die eigentliche Erklärung fand ich ein klein wenig enttäuschend (aber auch nur, weil ich mich auf Vaermina versteift hatte) war aber so ganz in Ordnung. Ich frage mich nur welcher Erzmagier ist gemeint? Und wer ist der "Er" der am Schluss doch vielleicht Recht hatte. Da habe ich wahrscheinlich aber nur etwas übersehen.
Ganz toll fand ich auch, die Idee mit dem Geheimgang aus dem Kerker wieder aufzugreifen.
Ein großes Lob an die Gliederung, Aufteilung von Kapitel und Absätzen und Schrägschrift. Das wirkt sehr gekonnt.


Auf der anderen Seite, merkt man dem Werk an, dass es schnell (wenn auch mit Spaß ) geschrieben wurde.
Sind einige Tipp- und Ausdrucksfehler drin, die Ortakh nicht machen müsste. (Ich weiß, er kann das besser). Und ein paar Logikfehler z.B. hat Arun in den Kanälen Angst sich die Nase gebrochen zu haben, dabei hat er sie ja schon schwer gebrochen einige Zeit vorher. Es war eigentlich die linke Hand, bei der der Finger abgeschnitten wurde, dann tat aber die rechte weh.

Ganz schlimm war, die Frage am Schluss: Ist er jetzt tot!?!?! Oder nicht?!?! Arun!!! Das kann doch nicht sein!!! Wir brauchen ihn doch noch für ganz viele weitere Geschichten!!!

Ich habe die Hoffnung, dass es doch noch nicht zu Ende ist ! (?)

Oma

Antwort von Ortakh am 12.02.2020 | 19:11:12 Uhr
Hallo OmaGrusel,

danke für deinen Review. Freut mich, dass dir die Geschichte so gut gefallen hat. Und was du da beschreibst ist genau das, was ich erreichen wollte. Eingeschränkter Blick, unheilvolle Vorahnungen etc. Ich habe mir in dieser Geschichte sehr viel Arbeit gemacht die Szenerien detailliert zu beschreiben und zu umschreiben, damit beim Leser ein möglichst realistisches Bild vor dem geistigen Auge entsteht.

Was es mit der alten Dame, Vireane, auf sich hat, ist vielleicht in meinem Kopf sinnvoller, als ich es tatsächlich beschrieben habe. Sie hat eine Dimension erschaffen, in der alle Menschen und Elfen nach ihrem Tod fallen, sofern die alte Dame und ihr Zauber in der Nähe des Opfers sind. Unglücklicherweise war Arun zum Zeitpunkt des Todes des Khajiit ebenfalls unwissentlich in ihrer Nähe und somit wurde auch er in ihr Reich verbannt, ohne ihr Wissen. Welcher Erzmagier gemeint ist, weiß ich nicht :D Ich habe sie einfach als Tochter eines solchen vorgestellt. Hätte ich unter Umständen auch mehr tun sollen.
Und was es mit "er" auf sich hat. Dazu sage ich nur, lies dir das letzte Kapitel der letzten großen Geschichte durch. Dann sollte es direkt klar werden. Das bezieht sich dann auch indirekt auf Arun´s Verbleib - tot oder lebendig? Ich weiß es selbst noch nicht.

Diese blöden Fehler passieren mir echt viel zu oft. Ich hoffe, dass es den Spaß am Lesen nicht zu sehr beeinflusst hat.

LG Ortakh
23.11.2019 | 20:45 Uhr
zur Geschichte
Die Story ist wirklich mega spannend und dystrophisch. Gut auch dass sie in Valenwood spielt. Mal was anderes als ewig Skyrim. Guys, Tamriel ist groß!
Grüße Viggo

Antwort von Ortakh am 23.11.2019 | 23:43:27 Uhr
Die Geschichte dort spielen zu lassen bietet sich einfach an und diese Welt kann ich noch größtenteils nach meiner Vorstellung gestalten. Himmelsrand und cyrodiil sind ja bereits bis ims kleinste bekannt.
23.11.2019 | 20:27 Uhr
zu Kapitel 4
Endzeitstimmung!!
Es bleibt spannend, dass die Geschichte in der Gegenwartsform geschrieben ist, was ich normalerweise überhaupt nicht mag, erhöht die Spannung.
Was es wegen mir jetzt nicht bräuchte, ist der Rückblick auf andere Geschichten des Protagonisten, machen aber auch Profis in Fortsetzungsgeschichten, nur da stört es mich auch, und den Hinweis auf die kleine Feier bei Bekannten. Letzteres bringt so einen Touch von Alltäglichkeit, den diese Geschichte nicht braucht.
Ich bin total gespannt, wie es weiter geht und werde die Geschichte, wenn sie mal zu Ende ist, auf jeden Fall des Genusses wegen noch einmal am Stück lesen.

Antwort von Ortakh am 23.11.2019 | 23:41:08 Uhr
Freut mich dass sie dir gefällt. Der Rückblick auf die Feier ist bewusst gesetzt, denn es hat direkten Einfluss auf seine Situation. Wird später klarer denke ich.
Und die restlichen Rückblicke stellen auch seine Verzweiflung und seine Angst dar und warum er seelisch kaputt ist.
Trotzdem danke :)
20.11.2019 | 14:04 Uhr
zu Kapitel 3
Gefällt mir immer noch sehr gut!
Der Protagonist befindet sich entweder in tiefer Bewusstlosigkeit und erlebt einen Albtraum, oder er ist auf einer Oblivion-Ebene gelandet, die ihm eine verzerrte Wirklichkeit vorgaukelt oder er hat einen Thalmor-Magie-Angriff oder eine ähnliche Naturkatastrophe erlebt, die seine Umwelt verändert hat oder ....
Da ich den Autor von verschiedenen anderen Geschichten kenne und weiß, dass er keine halben Sachen macht, gehe ich davon aus, dass die Geschichte zumindest in seinem Kopf schon fertig ist, freue mich darauf, ne bin schon ganz gespannt, sie weiter zu verfolgen.

Antwort von Ortakh am 20.11.2019 | 16:06:43 Uhr
Hallo OmaGrusel,

danke für deine Reviews. Diese Geschichte ist definitiv mal eine andere Art Genre, als bisher und es freut mich das das thriller-artige auch derart rauskommt. Interessant, was du für Theorien aufstellst. Ich sage nur, dass eine von ihnen dem ganzen sehr nahe kommt, aber was genau, wird sich erst im Verlauf der Geschichte zeigen.

Liebe Grüße
20.11.2019 | 13:53 Uhr
zu Kapitel 2
Es geht spannend weiter! Die Idee ist ungewöhnlich, aber macht sehr neugierig!
20.11.2019 | 13:48 Uhr
zu Kapitel 1
Wow, liest sich fantastisch, ich sehe direkt alles vor mir! Dabei habe ich die Geschichte schon ein paar Mal angefangen und immer wieder aufgehört als ich bei warm und eiskalt zugleich angelangt war. Das schien mir immer zu widersprüchlich! Weitergelesen ergibt sich aber für das Ganze Sinn.
Liest sich wie der Anfang eines Psychothrillers. Ich wollte das nur erwähnen, denn wenn ich jetzt das zweite Kapitel lese, bekomme ich vielleicht einen ganz anderen Eindruck.