Autor: Darth Socius
Reviews 1 bis 9 (von 9 insgesamt):
13.01.2020 | 21:03 Uhr
zu Kapitel 4
Hach ja, die Psijiker auf ihrer rosaroten Wolkeninsel... sehr passend, dass du einen von ihnen als zerstreuten Gelehrten dargestellt hast. Es ist relativ einfach, sich die meisten von ihnen so oder so ähnlich vorzustellen. Aber was kann man schon von einem Haufen, nicht nur im übertragenen Sinne weltfremden, wenn auch im Groben und Ganzen sympathischen Magiern erwarten? ;)

Antwort von Darth Socius am 14.01.2020 | 07:06:52 Uhr
Nun, in ESO sind sie mir deutlich sympathischer als in Skyrim ... aber du hast recht :) Ich glaube, die meisten würden im Kontakt mit "normalen" Bewohnern Nirns genau so rüber kommen. Aber "rosarote Wolkeninsel" trifft es erstaunlich gut!
26.11.2019 | 20:26 Uhr
zu Kapitel 3
Guten Abend

Schön zu sehen das die Dunkle Bruderschaft in diesen Zeiten noch Arbeit hat. Ich kenne mich nicht mit ESO aus, aber ich denke die Attentate von die beide sprechen sind dort ebenfalls vorhanden. Amüsant zu sehen wie sich Dunkle Brüder und Schwestern von Vergiftungen erholen. Daraus könnte man wieder eine wundervolle Fortsetung schreiben um zu sehen wie sich die Freundschaft entwickelt. Bin gespannt wer als nächstes vorgestellt wird.

Antwort von Darth Socius am 26.11.2019 | 20:52:59 Uhr
Für Meuchelmörder gibt es immer Arbeit - das wird sich wohl nicht so schnell ändern...
Theoretisch ist diese Verwandlung ingame nur ein rein optisches Extra, was man durch eine Zusatz-Quest um ein rätselhaftes Buch freischaltet, das einen quer durch Tamriel schickt, um allerlei Leute zu ermorden - aber ich dachte mir, das müsste man doch nutzen können. Und zur Erklärung: Santarys wird dadurch nicht automatisch geheilt, sondern hält die Vergiftung lediglich auf, bis er es zurück zur Freistatt geschafft hat und sich von seinen Brüdern und Schwestern helfen lassen kann.
Was eine Fortsetzung angeht ... ich weiß noch nicht, aber im Moment eher nicht.
Möchtest du wieder raten? Letztes Mal lagst du ja auch richtig... ;)
26.11.2019 | 18:00 Uhr
zu Kapitel 3
Ein dunkelelfischer Assassine, die Goldküste und die dazugehörige Storyline, dazu noch zwei gut miteinander harmonisierende Charaktere - was will man mehr? Deine zwei sind echt toll, so toll, dass ich am liebsten eine Fanfiction zur Fanfiction schreiben möchte! (Nein, keine Panik, wird nicht wirklich passieren. ;3)
Mir gefällt sehr gut, dass du mit Humor an ein düsteres Thema herangegangen bist und der Kontrast, der dadurch zu den vorangegangenen Geschichten entsteht. Die Geschichte hat dadurch eine gewisse Leichtigkeit erhalten, die ein bisschen Lust auf mehr zu den zweien macht. Hm, ich mag schwarzen Humor einfach.
Dass Santarys nicht bei Carolus erschienen ist, um dessen letztes Stündlein einzuläuten, was ich anfangs befürchtet habe, hat mich enorm erleichtert. Als sich das Ganze dann sogar in Richtung Freundschaft gewandelt hat, musste ich beim Lesen fast durchgängig grinsen.
Immer wieder eine Freude, was von dir zu lesen!
P.S.: Gehört hier zwar nicht hin, aber: Ich bin immens gespannt auf deine Story zu Paarthurnax.

Antwort von Darth Socius am 26.11.2019 | 18:31:41 Uhr
Danke! (Und tu dir keinen Zwang an - ich wäre gespannt, was dabei rauskommen würde... ;))
Dann denke ich, wird dir der nächste Teil auch zusagen. Ich habe zwar noch nicht angefangen, ihn zu schreiben, aber von dem, was ich bislang geplant habe, dürfte er auch etwas weniger düster werden... Wenn die Charaktere mitspielen. Und mal sehen, momentan plane ich eigentlich nicht, das auszubauen, aber wer weiß?
Das wäre ein bisschen fies gewesen, finde ich... Als Freunde gefallen mir die beiden auch viel besser.
Danke, das kann ich nur zurückgeben!
P.S.: Und zu Paarthurnax ... ich kann nicht sagen, wann die kommt. Sie wird aus zwei Teilen bestehen und ist zwar in Arbeit und bereits größtenteils geplant, weigert sich aber bislang hartnäckig, weitergeschrieben zu werden... Aber irgendwann kriege ich sie!
20.11.2019 | 17:21 Uhr
zur Geschichte
Sehr stimmungsvolle, düstere, zu Herzen gehende Geschichten. Gefallen mir sehr gut!!!

Antwort von Darth Socius am 20.11.2019 | 20:14:56 Uhr
Ich muss ja gestehen, es überrascht mich, dass so viele Reviewer gerade die eher düstere Seite dieser kleinen Erzählungen loben... ;) Hatte nicht wirklich damit gerechnet. Aber danke!
12.11.2019 | 00:34 Uhr
zu Kapitel 2
Hm, sehr schön düsteres Kapitel. Konnte mich gut in die bedrückende Stimmung und das Bangen, das einen in den Straßen der Kaiserstadt umfängt, hinein versetzen. Im Spiel meide ich Cyrodiil wie die Pest, ich bin kein großer Freund von PVP Zonen und ständig angespannt und zucke bei jedem Laut zusammen, wenn es mich aus irgendwelchen unerfindlichen Gründen doch mal dahin verschlagen sollte. Brrr, gruselig. In der Stimmung war ich während des Lesens, du hast den Moment gut eingefangen. Bin schon gespannt auf den Assassinen (hab ich aus einem der anderen Kommentare ;).

Antwort von Darth Socius am 12.11.2019 | 07:08:59 Uhr
Willkommen im Club! Ich tue normalerweise auch alles, um da rauszubleiben, und war in den paar Jahren, die ich ESO schon spiele, nur zwei Mal in Cyrodiil und einmal in der Kaiserstadt, und das nur wegen diesen Ereignisscheinen... Es ist halt unglaublich frustrierend, wenn du nur in Ruhe deine Quest machen willst und zwei Drittel aller Spieler dich als Freiwild betrachten. Irgendwann habe ich aufgehört zu zählen, wie oft ich schon gestorben bin :(
Aber wenn ich das einfangen konnte ... danke!
Dann lass dich überraschen (obwohl das Kapitel erst zur Hälfte fertig ist)...
11.11.2019 | 18:04 Uhr
zu Kapitel 2
Ein hammer Kapitel. Ich kann den schwarzen Legionär verstehen. Niemand kann Verräter leiden. Jetzt hatten wir einen Nekromanten und einen Krieger. Ob im nächsten Kapitel vielleicht ein Assassine kommt. Die Atmosphäre ist wieder perfekt vorstellbar. Es tut einem im Herzen weh die zerstörte Stadt zu sehen wenn man Oblivion gezockt hat und die Schönheit der Kaiserstadt erleben durfte.

Antwort von Darth Socius am 11.11.2019 | 18:59:00 Uhr
Ja, ich habe mich im Sommer zum ersten Mal in die Kaiserstadt in ESO getraut, da das ein PVP-Gebiet ist und ich eigentlich strikter PVE-Spieler bin. Bin öfter gestorben, als mir lieb war, aber die drückende Atmosphäre, die ganzen zerstörten Gebäude und überall Daedra und verräterische Legionäre, die teilweise gefangene Bürger zu Sklavenarbeiten antreiben... Ein wirklich ein erschreckender Kontrast zu den sonnenbeschienenen Straßen, durch die man in Oblivion wandelt. Aber es freut mich, dass du dir das so gut vorstellen konntest...
Sag mal, bist du Hellseher? ;) Scheinbar bin ich durchschaubarer, als ich dachte... Mist. Aber ja, der nächste Auftritt geht an einen Assassinen. Gut geraten!
10.11.2019 | 15:52 Uhr
zu Kapitel 1
Hallöchen!
Ich habe vor kurzem erst mit TESO angefangen (die Neugier hat mich dann doch noch übermannt :D) und in der Hauptgeschichte noch nicht weit vor lauter anderen Quests (wo ich einige einfach noch nicht beenden kann weil ich wieder und wieder an den Bossen scheitere trotz immerhin schon Level 21) XD Aber deine Geschichte ist ja fast erschütternd. Der arme Kerl tut mir einfach nur leid und ich kann mir die Szenen bildlich vorstellen. Was der Mann durchgemacht hat lässt sich nur erahnen und die Rachegelüste nachvollziehbar. Wem würde es da anders gehen? Und auch wenn das hier eine Fanfic und keine Realität ist hat es richtig Potenzial.
Da weiß ich wieder, warum ich in Skyrim damals die Molag Bal-Quest nie gemacht hab weil es mir einfach gegen den Strich ging, was der von mir wollte( pfeif auf diese Keule oder was es da gab, hätte ich eh nie benutzt). Da ist mir z. B. Meridia deutlich lieber gewesen.
Gut gemacht finde ich auch die Gedanken des Hauptmanns, man kann sich richtig rein versetzen. Ich hoffe doch, die Beiden sehen sich einmal wieder und wenn es nur kurz ist.
Haste gut gemacht. ^^

Gruß, Nefe

Antwort von Darth Socius am 10.11.2019 | 20:49:59 Uhr
Ich bin schon etwas länger dabei, und habe eigentlich auch so ziemlich alles an Quests durch (zumindest mit meinem "Hauptcharakter"), aber ich schaue trotzdem immer wieder gerne ins Spiel :) Aber ja, anfangs sind die Bosse nicht ganz einfach, obwohl das zumindest meiner Meinung nach auchstark variiert, je nachdem, welche Klasse du spielst.
Nun, Tamriel versinkt nun mal zu dieser Zeit komplett im Chaos - da ist es nur logisch, dass die Bewohner leiden, auch, wenn es einige schlimmer trifft als andere. Seyvynther ist einer meiner "jüngeren" Charaktere, und ich dachte mir halt, ein Nekromant muss auch einen Grund haben, sich solch dunkler Magie zu bedienen. Tja ... ist ein bisschen eskaliert. Was er durchgemacht hat, hat ihn vollkommen gebrochen, und er lebt praktisch nur noch für seine Rache. Allerdings ist er derjenig meiner Charaktere, der am meisten einstecken musste, auch wenn die anderen auch alle irgendwo einen Knacks haben ;)
Ich hab sie gemacht, und auch all die anderen "bösen" Quests... Aber Mehrunes Dagon, die Dunkle Bruderschaft oder die vampire von Volkihar sind ja auch nicht besser. Und stimmt, die Ausrüstung ist irgendwann sowieso nutzlos.
Mal sehen. Erst mal kommen die anderen Charaktere zu Wort...
Danke!
03.11.2019 | 14:54 Uhr
zu Kapitel 1
Wow kann ich dazu nur sagen. Schreibst du zufällig Skripte für Trailer? Das sieht nämlich ganz danach aus. Wenn man dabei Musik von TESO hört, kann man sich die düstere Atmosphäre noch besser vorstellen. Ich liebe es wenn in sowas noch etwas wie Ironie gewürzt wird wie bei dem Tod von Proxus.
Da bin ich mal gespannt was du noch so Filmreifes aus dem Ärmel schüttelst und lasse daher mal ein Favo da.

Antwort von Darth Socius am 03.11.2019 | 19:03:06 Uhr
Vielen Dank! Und nein, ich schreibe wirklich nur als Hobby ... allerdings entwickeln alle meine Charaktere früher oder später ein gewisses Eigenleben, und insbesondere Seyvynther bestand auf einer düsteren Hintergrundgeschichte...
Den TESO-Soundtrack habe ich beim Schreiben zwar nicht gehört, aber ich tendiere eher zu etwas düsterer Orchestermusik, insbesondere zu Soundtracks, also ... passt das.
Nun, ich kann zumindest verraten, dass der nächste Teil von einem seelenberaubten kaiserlichen Soldaten handelt...
31.10.2019 | 23:42 Uhr
zu Kapitel 1
Hm, ich fühle mich gerade durch den Hinweis, dass Seyvynther gen Elsweyer aufbrechen will, an den den letzten cinematischen Trailer zu diesem Kapitel erinnert, in dem man einen vermutlich bretonischen Nekromanten im Kampf gegen einen Drachen sehen kann.
Schön, eine ESO Geschichte zu lesen, der fühle ich mich doch gleich verbunden, da ich das selbst gerade hauptsächlich spiele. Ich bin sehr gespannt auf weitere Schicksale.

Antwort von Darth Socius am 01.11.2019 | 08:57:11 Uhr
Das ist mir noch gar nicht aufgefallen ... aber jetzt, wo du es sagst... Huh. Interessant. :)
Noch ein ESO-Spieler! Bei mir schwankt das immer ein bisschen, wie intensiv ich daran sitze, aber momentan ist es wegen der neuen Erweiterung wieder etwas mehr...
Mal sehen, der nächste Teil ist fast fertig - noch ein bisschen ausarbeiten und aufpolieren, aber sonst... Allzu lange wird es jedenfalls nicht mehr dauern.