Autor: Rahja2
Reviews 1 bis 20 (von 20 insgesamt):
21.05.2020 | 09:49 Uhr
zu Kapitel 9
Hallo liebe Rahja,

Aleen tut gut daran Dougal vor den Machenschaften von Onkel und Schwager zu warnen. Wie schnell stirbt jemand durch einen Hinterhalt. Ein plötzlich geworfener Dolch, eine Schwertklinge eines vermeintlichen Freundes oder ein gedungener Mörder sind da nur eine kleine Auswahl an Möglichkeiten. Bleibt nur die Frage ob Dougal auch auf sein Weib hört. Denn, das lehrt uns die Geschichte, hat irgendein Mann schon mal auf sein Weib gehört?xD
Angus und Rupert – ich mag die beiden jetzt schon, werden sicher gut auf Aleen achtgeben, wenn sie dann mal wieder nüchtern sind und unter ihren Tischen hervor gekrabbelt sind. Und was ein sturer Hochlandschottenschädel ist, der kann auch einiges aushalten.

Jetzt bin ich neugierig und besorgt was die beiden; Colum und Duncan wohl aushecken werden das ihnen bei der Verwirklichung ihrer perfiden Pläne helfen wird.

Liebe Grüße und bleibt weiterhin gesund
Fairness

Antwort von Rahja2 am 24.05.2020 | 23:11 Uhr
Hallo, liebe fairness,
Aleen ist Dougal natürlich mehrere Schritte voraus, zum einen weil sie um die Zukunft Schottlands weiß und zum anderen weil sie ihren Onkel kennt und sich vorstellen kann was dieser vorhaben könnte, um zu verhindern, dass es eines Tages einen legitimen Enkel von Connor MacCleod geben könnte, durch den Duncan seine derzeitige Position als Laird streitig gemacht werden kann. Dougal weiß wie sehr Aleen ihn liebt, und dass sie es kaum ertragen würde ihn zu verlieren. Das ist schon einmal eine gute Basis ihren Ehemann dazu zu bringen ihr und ihrem Urteilsvermögen zu trauen. Ob der brummige Glatzkopf sich tatsächlich an die Warnungen seinen Weibes und deren Ratschläge halten wird, das bleibt abzuwarten.
Angus und Rupert sind wie sie sind, häufig ziemlich abgefüllt und auch nicht die hellsten Kerzen auf der Torte. Dennoch sind sie gute Kämpfer und absolut loyal. Allerdings werden sie nicht für Aleens Sicherheit sorgen müssen, sondern eine ganz spezielle Aufgabe erhalten, fernab von Burg Leoch. Und was diesen zu erledigen aufgetragen wird, das wird von größter Wichtigkeit sein Duncans und Colums Pläne zu durchkreuzen.

Vielen Dank für deinen Kommentar und bleib auch du schön gesund!
Liebe Grüße
Rahja
17.05.2020 | 18:35 Uhr
zu Kapitel 9
Hallo liebe Rahja,
ich glaub Dougal tut wahrlich gut daran, seiner Frau zu vertrauen, sie weiß, dass ihr Schwager und ihr Onkel alles Mögliche tun werden, um Dougal und sie auseinanderzubringen, ihre Sorge und ihre Mahnung sind ganz sicher auf fruchtbaren Boden gefallen. Er wird auf der Hut sein und nur seinen Männern trauen, da hoffe ich mal, dass die sich nicht kaufen lassen.

Aleens Mutter hat ihr alles beigebracht und erklärt, was sie wissen muss, damit sie entsprechend handeln kann, auch hat sie ihr wohl noch so manches mit auf den gefährlichen Weg mitgegeben.

Na dann bin ich jetzt mal gespannt, was sich diese beiden Kerle ausgedacht haben um ihren perfiden Plan doch noch umsetzen zu können.

Ich hoffe, dass Angus und Rupert ihr wirklich eine Hilfe und Schutz sind.

Ich bin gespannt, was noch alles passieren wird und ob Dougal an die Warnung seines Weibes denkt.

Ich wünsche dir und deinen Lieben eine schöne Woche und bleibt gesund.

Liebe Grüße
Wali

Antwort von Rahja2 am 19.05.2020 | 20:10 Uhr
Hallo, liebe Wali,
Aleen vermochte es in der Tat dem vierschrötigen War - Chief der MacKenzies vor Augen zu führen, dass sein Leben in Gefahr ist, weil dessen Bruder und der derzeit amtierende MacCleod ihm nach dem Leben trachten und alle Register ziehen werden, um zu vermeiden, dass dereinst ein Sohn, der Dougals Lenden entsprang, und den Aleen, nach erfolgreicher Empfängnis zur Welt bringen wird, deren beider Vormachtstellungen in Gefahr bringen könnte.
Kurzzeitig ringt Dougal mit sich selbst, will seine ihm angetraute Ehefrau in die Schranken weisen, ihr klar machen, dass sie als Frau keineswegs das Recht hat ihm Vorschriften zu machen. Doch kurz darauf vermag er es in Alies Gesicht zu lesen, nimmt sich dementsprechend zurück, schenkt seiner im frisch angetrauten Ehefrau volles Vertrauen und hält den Mund. Das Einzige was er noch über die Lippen bringen kann, im Zuge seiner tiefen Liebe Aleen gegenüber, ist, dass er stets auf ihr Begehren hin Vorsicht walten lassen und immer zu ihr zurückkehren wird, unversehrt und in einem Stück.
Wie Rupert und Angus, die beiden ein wenig hirnlosen Rattenköpfe, Aleen zur Seite stehen, ob sie es verkacken oder bewerkstelligen können, was Dougals Frau von ihnen verlangen wird, das wird dir das nächste Kapitel verraten ;D.

An dieser Stelle bedanke ich mich wieder einmal für deinen Kommentar und wünsche dir und deinen Lieben auch weiterhin Gesundheit.
Liebe Grüße
Rahja
01.04.2020 | 09:44 Uhr
zu Kapitel 8
Hallo liebe Rahja,

wenn die Schotten untereinander nicht derartig zerstritten gewesen wären, hätte der Jakobiten Aufstand völlig anders geendet. Die Engländer wären unverrichteter Dinge nach Hause gezogen und ganze Landstriche in Schottland, hier speziell in den Highlands wären nicht verwaist.
Aber soweit sind wir in deiner Geschichte noch nicht.
Jetzt geht Dougal erstmal ein Licht auf was genau ein gemeinsames Kind von Aleen und ihm bewirken könnte, über welche Macht über beide Clans ein Sohn und damit der künftige Laird verfügen würde. Mit einer derartigen Anzahl an ausgebildeten Soldaten eröffnen sich für einen Anhänger von Bonnie Prince Charlie ganz andere Dimensionen.
Da haben sich die beiden Lairds ja einen reichlich perfiden Plan ausgedacht um zu verhindern das Aleen und Dougal zusammenleben und besagten Sohn zeugen können. Skrupel hat keiner von beiden und ich mache mir jetzt ernsthaft Sorgen ob ihr Plan womöglich aufgehen könnte.
Hoffe aber das beide nicht mit Aleens eisernem Willen und ihrer Entschlossenheit rechnen und den Lairds ihren schönen Plan durchkreuzt. Genauso wenig kann ich mir vorstellen das Dougal gewillt ist sein Weib schutzlos alleine auf Burg Leoch zurückzulassen. Bei seiner Strafexpedition kann man eine Heilerin doch sicher gebrauchen und wen interessiert dabei schon ob die verbotenerweise mit reitet oder nicht.xD

Du machst es wieder spannend. Bin neugierig wie es weitergeht.
Ich hoffe du und deine Familie seid und bleibt alle gesund und munter.
Liebe Grüße
Fairness

Antwort von Rahja2 am 03.04.2020 | 23:24 Uhr
Hallo liebe Fairness,
dass die Clans untereinander zerstritten sind, sich gegenseitig bekriegen und berauben zieht sich leider wie ein roter Faden durch die Geschichte Schottlands. Kein Wunder, dass es den Engländern immer wieder gelang dem Nachbarland etwas überzubügeln was nur in deren Interesse war, doch keineswegs im Interesse der Schotten. Und dabei wurden nicht nur Ländereien beschlagnahmt und geplündert und gemordet.
Es ist also an der Zeit dem Treiben der verhassten Krone ein Ende zu setzen, indem die Clans von Feinden zu Verbündeten werden und den Rotröcken geschlossen entgegentreten. Und wer wäre wohl prädestinierter für ein solches Unterfangen, als ein charismatischer Hauptmann, namens Dougal MacKenzie. Und in der Stille der Nacht geht auch dem Hauptmann endlich auf was genau er bewerkstelligen könnte, wenn er und Aleen tatsächlichen einen gemeinsamen Sohn hätten, einen legitimen Enkel von Connor MacLeod.
Der Plan der beiden Lairds, denen der Arsch auf Grundeis geht, ist ebenso einfach wie genial. Die Drecksarbeit jemand anderem zu überlassen und sich selbst dabei noch als königstreu hinzustellen würde ihnen in der Tat zum Vorteil gereichen, zumindest in der Hinsicht, dass sie nicht darum bangen müssen eines Tages enteignet und vertrieben zu werden.
Wenn die beiden wüssten, dass Aleen bestens gerüstet ist sich allen Querelen in den Weg zu stellen und bis aufs Blut um ihre große Liebe zu kämpfen, dann würden Duncan und Colum wohl selbst auf die Idee gekommen sein Aleen mit auf Patrouille zu schicken, um sie Black Jack Randall zum Fraß vorzuwerfen und gleich mit aus dem Weg zu räumen. Doch so ..............;D.

Hab ganz herzlichen Dank für deinen Kommentar. Meiner Familie und mir geht es gut. Bleib auch du schön gesund, ebenso wie deine Lieben.
Liebe Grüße
Rahja
30.03.2020 | 14:13 Uhr
zu Kapitel 8
Hallo Rahja,
es ist schon schlimm, wenn ein Volk die Freiheit von seinem Unterdrücker will, sich aber untereinander absolut uneins ist, das macht es England dann ja auch so leicht, die Schotten zu unterdrücken.
Dougal möchte das verändern, aber er erkennt auch die Verantwortung, die sein Bruder innehat, an.

Nun in der Stille des Schlafgemachs und mit Alie im Arm, erkennt er was Alie ihm zu sagen versuchte, er aber nicht richtig zugehört hatte, eben ein Mann, so wie sie eben sind. Sie hören nur mit halbem Ohr hin und dann nach einem intensiven Nachdenken, kommt der Mann auf dieselbe Lösung, die seine Frau schon Stunden zuvor geäußert hat.

Oh man, was für ein perfider Plan, das sagt ja schon der Titel, wie kann man Dougal und Alie rechtzeitig warnen?


Die beiden Clanführer scheißen sich ja schon jetzt ins Hemd und dabei ist der Sohn von Dougal ja noch nicht mal Geboren, geschweige denn gezeugt oder?

Oh weh Black Jack Randall wird sicher sehr erfreut über solch eine Information sein und Dougal solange quälen, bis dieser an seinen Wunden stirbt.

Ich wünsche Colum und Duncan die Pest an den Hals, oder jemand der ihnen die Hälse durchtrennt für ihren beschissenen Plan.

Ich wünsche mir so sehr, dass Alie die Pläne der beiden so durcheinander bringen kann, das denen ihren Kopf kosten wird.

Hoffe, dass Dougal genauso schnell hinter die Machenschaften seines Bruders und dem Onkel seiner Frau kommt und ihnen ihre Pläner ruiniert.

Was Machtgier doch alles hervorbringen kann. Aber diese Macht wird sich hoffentlich auch gegen sie wenden.

Ich wünsche dir eine angenehme Woche und bleib gesund.
Liebe Grüße
Wali

Antwort von Rahja2 am 30.03.2020 | 21:10 Uhr
Hallo liebe Wali, zum zweiten,
es ist mehr als schlimm, dass sich schottische Clans, die eigentlich zusammenhalten müssten, sich gegenseitig bestehlen und bis aufs Blut bekriegen. Und genau dieser Umstand machte es der englischen Krone ja so leicht Schottland erst zu okkupieren und dann zu unterjochen, dem Katholizismus abzuschwören und dem protestantischen Glauben beizutreten.
Wenn auch Dougal in der Stille der Nacht nachzuvollziehen vermag was seinen Bruder dazu bringt sich still zu verhalten und die englische Krone anzuerkennen, ohne aufzubegehren, so weiß er doch dass er selbst sich niemals der Unterjochung des despotischen Zepters beugen will, dies niemals bewerkstelligen kann. Er will die Freiheit für Schottland, will, dass jeder Schotte, einschließlich seiner selbst, selbstbestimmend leben und seinen Traditionen nachkommen darf.
Und um seinen Wunsch zu bekräftigen beschert ihm die Stille der Nacht eine weitere Erkenntnis, nämlich die, dass es von größter Notwendig ist alle schottischen Clans zu vereinen, miteinander zu versöhnen, um schließlich eine Armee zu haben, die den Rotröcken, im Dienste Englands, die Beine unter den Körpern weggerissen werden und klar gemacht werden könnte, dass sie keinerlei Chance haben jemals wieder lebend nach Hause zurückzukehren.
Es ist mehr als ein perfider Plan "Black Jack - Randall" auf Dougal zu hetzen, um zu verhindern, dass dieser einen Sohn zeugen kann, der zwei Lairds streitig machen kann der Anführer ihrer Clans zu sein und auch zu bleiben.
Ob Dougal tatsächlich demnächst auf Patrouille gehen wird, nicht ahnend, dass sein Bruder ihn damit ans Messer zu liefern gedenkt, oder ob Aleen es irgendwie zu verhindern vermag, dass ihr Liebster wohl wissend in den sicheren Tod geschickt wird, das wird dir die Fortsetzung der Geschichte verraten.

An dieser Stelle danke ich dir erneut für deinen Kommentar und wünsche dir und deinen Lieben nicht nur nur eine schöne Woche sondern vor allem weitere Gesundheit.
Liebe Grüße
Rahja
13.01.2020 | 18:05 Uhr
zur Geschichte
Hallo
Ich habe heute in einem Zug deine Geschichte gelesen. Sie ist super geschrieben und ich freue mich auf die weiteren Kapitel. Am Anfang hatte ich einige Probleme, wegen den Zeitsprüngen zwischen Alison und Aleen. Du hast erst beim 4. oder 5. Kapitel oder eher das erste Mal eine Jahreszahl verwendet. Fand es am Anfang etwas schwierig aber es ist nur meine Meinung.
Lg dhampir

Antwort von Rahja2 am 23.01.2020 | 19:49 Uhr
Hallo Dhampir,
entschuldige bitte, dass ich dir erst heute antworte. Normalerweise schreibe ich meine Re - Reviews zeitnah, doch hielt mich in den letzten Wochen mein RL fest im Griff und darüber hinaus saß mir meine Muse im Nacken und gebot mir zwei neue Kapitel für eine meiner anderen Geschichten in meine Tastatur zu hacken.
Es freut mich sehr, dass dir meine Story gefällt, du auf deren Fortsetzung gespannt bist und ich hoffe sehr, dass du dran bleibst.
Dass ich nicht schon im ersten Kapitel Preis gab in welchem Jahr Alison landete war absolut gewollt, da ich den Eindruck vermitteln wollte, dass die Zeitreisende diejenige ist die Dougal ehelichen soll, was mir auch, laut anderer Kommentare, gelungen ist ;D.
Die Tatsache, dass Claire schon in der Vergangenheit eintraf und Dougals erste Frau das Zeitliche segnete zeigt auf, dass wir uns in der beschriebenen Gegenwart im Jahr 1743 befinden. So weit so gut.
Im zweiten Kapitel kommt zutage, dass es sich um Aleen, die Tochter der Zeitreisenden und Connor MacCleods handelt, die der derzeit amtierende MacKenzie als zukünftige Ehefrau für seinen War-Chief aus erkor, so dass jeder aufmerksame Leser und Outlaner - Fan sich auf Grund dieser Tatsache, plus der Tatsache, dass Dougal anmerkt, dass Aleen seine Tochter sein könnte, ganz leicht hätte ausrechnen können in welchem Jahr Alison, plus ein paar zerquetschte, da zwischen Kennenlernen, Hochzeit, Empfängnis und Geburt noch ein paar Jährchen mehr liegen müssen, letztlich gelandet ist.
Ich hoffe, dass nun alle Unklarheiten beseitigt sind, bedanke mich ganz herzlich für dein Statement und wünsche dir an dieser Stelle schon mal ein schönes Wochenende.
Liebe Grüße
Rahja
27.12.2019 | 22:09 Uhr
zu Kapitel 7
Hallo liebe Rahja :)
Jetzt habe ich mich doch tatsächlich an ein Abenteuer gewagt, um Schottland von Mittelerde aus einen kleinen Besuch abzustatten. Ein verwegenes, tollkühnes Abenteuer für einen Hobbit wie mich. Ich hatte schon vor ein paar Wochen kurz mal auf ein Sternchen vorbeigeschaut, aber heute habe ich nun endlich alle Kapitel der Reihe nach gelesen. Ich bin völlig unvoreingenommen, weil ich weder die Romanvorlage noch die Fernsehserie kenne und nur so ganz grob weiß, worum es da geht. Und deshalb ist es für mich einfach eine weitere wunderbare, spannende und fesselnde Rahja-Geschichte, bei der ich schon ab dem ersten Kapitel weiß, dass ich mich auf die folgenden freuen werde. Ganz besonders, weil mir dieser Dougal McKenzie komischerweise sehr bekannt vorkommt. Kann ja eigentlich gar nicht sein. Ich bin noch nie dort gewesen. Muss ihm wohl mal irgendwo anders begegnet sein. Wie ist es sonst möglich, dass ich eine ziemlich genau Vorstellung davon habe, wie der Bursche aussieht? Ich bin ein Hobbit. Weder kann ich hellsehen noch habe ich irgendwelche bedeutungsvollen Visionen. Dafür bin ich neugierig, wie es für Aleen weitergeht und ob Alison irgendwann zurückkehrt und was es mit diesen Zeitreisen auf sich hat.
Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende!
Liebe Grüße!
Luise

Antwort von Rahja2 am 29.12.2019 | 16:36 Uhr
Hallo, liebe luise,
es freut mich wirklich sehr, dass ein eingefleischter Hobbit bereit ist sich fernab seiner Gefilde, im fernen Schottland, auf ein neues Abenteuer einzulassen. Vielleicht führt dieses irgendwann dazu ein Buch zu schreiben, mit dem Titel: *Wie ich herausfand was ein Schotte wirlich unter dem Rock trägt* ;D.
Ich heiße dich hiermit also herzlich willkommen auf meiner neuen Geschichte und hoffe, dass du und dein Hobbitherz dran bleiben und Dougal und Alie auf ihrem weiteren Weg begleitest.
Du kannst mir glauben, dass es komplett irrelevant ist ob man die Outlander - Geschichte kennt, weder die Romane, noch deren Verfilmung, da ich mich ohnehin nicht an die Schreiberei von Diana Gabaldon halten, sondern nur Eckdaten und Schauplätze, sowie deren Protagonisten verwenden werde. Die Story an sich wird auf meinem und dem meiner Muses Mist gewachsen sein.
Dass dir Dougal MacKenzie bekannt vorkommt, wenn du ihm auch niemals persönlich begegnetest, könnte daran liegen, dass der glatzköpfige Hauptmann ein Pendant zu Dwalin, dem heroischen Zwergenkrieger, darstellt, der, ebenso wie der brummige Highlander, von einem gewissen Graham McTavish dargestellt wurde, wie du dir sicher unschwer denken konntest :D.
Was es mit den Zeitreisen auf sich hat werde ich dir leider nicht offenbaren können, da es für dieses Phänomen keine Erklärung gibt. Es ist einfach so, dass ein magischer Steinkreis in der Nähe von Inverness immer mal wieder Frauen aus der Gegenwart reißt, in der sie leben, und, warum auch immer, in die Vergangenheit katapultiert, um ihnen ein bestimmtes Schicksal aufzuerlegen.
Wie es mit Dougal und Aleen weitergeht und ob Alison irgendwann aus der Zukunft wieder in die Vergangenheit Schottlands zurückkehren wird, das werden dir die nachfolgenden Kapitel erzählen.

Ich danke dir ganz herzlich für dein Interesse, den Kommentar und das Sternchen und wünsche dir noch einen schönen Sonntagabend.
Liebe Grüße
Rahja
25.12.2019 | 09:57 Uhr
zu Kapitel 7
Hallo liebe Rahja,

Dougal und Allie haben sich diese Hochzeitsnacht mehr wie verdient. Lange genug mussten sie ja beide darauf warten. Und die Nacht ist noch nicht zu Ende.
Beiden Lairds fällt, angesichts des Beweises der Vollzogenen Ehe, nicht nur die Kinnlade herunter sondern das ganze Gesicht zu Boden.
Worüber ich mich köstlich amüsieren würde, wäre ich nicht äußerst besorgt was für Schliche und Heimtücke beiden Clanoberhäuptern einfallen wird. Denn das Colum und der McLeod jetzt die Köpfe zusammenstecken und einen weiteren perfiden Plan aushecken, ist ja so sicher wie die Tatsache was der Schotte tatsächlich unterm Kilt trägt.xD
Nachdem Dougal jetzt weiß aus welchem Grund er mit der Tochter seines besten Freundes verheiratet wurde, tut er gut daran diese ruhigen Momente mit seiner jungen Frau zu genießen, sich künftig vorzusehen was hinter seinem Rücken vorgeht und ein besonders wachsames Auge auf Aleen zu haben.

Liebe Grüße
Fairness

Antwort von Rahja2 am 29.12.2019 | 15:59 Uhr
Hallo, liebe fairness,
diese wundervolle Hochzeitsnacht haben sich Aleen und Dougal in der Tat mehr als verdient, verzehrten sich die beiden Liebenden doch schon viele Jahre nacheinander. Dabei ging es den beiden wie den zwei Königskindern, die nicht zueinander finden konnten, da widrige Umstände dies verhinderten. Im Fall vom Hauptmann und Alie ganz besonders der Umstand, dass Dougal offiziell schon vergeben war.
Nach der Vorlage des Beweises, dass Dougal es durchaus vermochte über seinen Schatten zu springen, was Colum und Duncan niemals für möglich hielten, fielen beiden Lairds tatsächlich die Kinnladen bis auf die Brust, wenn nicht sogar bis zum Bauchnabel, herunter. Dabei boten sie ganz bestimmt einen Anblick, der äußerste Belustigung hervorrufen könnte, wenn nicht mit deren Rückschlag zu rechnen wäre. Denn ganz sicher werden die beiden Lairds diese Schlappe nicht auf sich sitzen lassen und einen neuen perfiden Plan schmieden, um sich ihre Herrschaft über deren Clans zu sichern. Welch Knüppel sie Dougal und Alie demnächst zwischen die Beine werfen, werden dir die nächsten Kapitel erzählen.
Natürlich wird Dougal, der genau weiß, dass sein Bruder und der amtierende MacLeod nicht sang und klanglos klein beigeben werden, von jetzt an auch Augen im Rücken haben und alles daran setzen seine Liebste zu beschützen.

Vielen Dank für deinen Kommentar und bis später nochmal, an anderer Stelle.
Liebe Grüße
Rahja
22.12.2019 | 16:03 Uhr
zu Kapitel 7
Hallo Rahja,
ja so eine Hochzeitsnacht haben die beiden wahrlich verdient. Dougal sorgt dafür, dass Aleen diese Nacht niemals vergessen wird und gibt damit damit das Versprechen, dass die kommenden Nächte genauso befriedigend sein werden.

Ja Früher war es ganz normal, dass der Bräutigam am nächsten Morgen den Vollzug vorweißen musste.
Nun bin ich gespannt wie Colum darauf reagiert, er weiß ja nun schon seit der Trauung, dass er einen großen Fehler gemacht hat.
Dougal sollte von nun an sehr gut aufpassen.

Liebe Grüße
Wali

Antwort von Rahja2 am 29.12.2019 | 15:30 Uhr
Hallo liebe Wali,
so eine wundervolle Hochzeitsnacht haben sich Dougal und Alie wahrlich verdient, verzehrten sie sich doch schon jahrelang nacheinander, geknebelt von der Tatsache, dass der Hauptmann in einer Ehe feststeckte, die ausschloss, dass beide Liebenden zueinander finden konnten, zumindest auf einer Ebene, die beide zu einem rechtmäßig angetrauten Paar machen konnte, das nichts und niemand mehr zu trennen vermögen kann, nicht einmal Dougals Bedenken, dass Aleens Vater etwas gegen derer beider Verbindung einzuwenden gehabt hätte.
Und natürlich mussten sie dem Brauch nachkommen, der bezeugt, dass sie die vor Gott geschlossene Ehe auch wirklich vollzogen.
Wie Colum und der amtierende MacCleod darauf reagieren, nachdem ihnen vor Augen geführt wurde, dass sich beide Lairds gründlich verspekulierten, werden dir die nächsten Kapitel erzählen. Und ganz sicher wird Dougal von nun an auch Augen im Rücken haben und alles daran setzen seine Liebste zu beschützen.

Ich danke dir ganz herzlich für deinen Kommentar und wünsche dir noch einen schönen Sonntagabend.
Liebe Grüße
Rahja
02.12.2019 | 17:31 Uhr
zu Kapitel 6
Hallo liebe Rahja,
ich frage mich, was es ist, dass sie in ihrer Truhe aufbewahrt, was aus dem einundzwanzigsten Jahrhundert sein soll.
Eine Waffe? Spritzen mit Antibiotika? Hm, ich komm nicht drauf.
Also so wie sich ihr Onkel und sein Bruder auf der Feier verhalten, kommt es mir so vor, als ob ihnen nun der kleine Fehler in ihrer Planung auffällt, obwohl Duncan zwar noch immer glaubt, dass Dougal sich noch immer nicht traut, den Bund richtig einzugehen, kommen wohl nun dem Bruder bedenken.

Nun konnte Alie ihm etwas sagen, wobei er die Absolution von Connor bekommen hat und nun kann er sich voll und ganz auf seine Alie einlassen.
Nun bin aber doch auf den nächsten Morgen gespannt, ob meine Vermutung richtig ist. Aber meist schaffst du es ja meine Vermutung an der Nase herumzuführen, aber trotzdem bin ich neugierig wie es weiter geht.

Liebe Grüße
Wali

Antwort von Rahja2 am 03.12.2019 | 21:18 Uhr
Hallo, liebe Wali.
was Aleen in der Truhe aufbewahrt, was dieser von ihrer Mutter hinterlassen wurde und aus dem einundzwanzigsten Jahrhundert stammt, kann ich dir natürlich nicht verraten. Nur so viel an dieser Stelle, es sind weder irgendwelche Waffen noch Spritzen mit Antibiotika.
Nicht nur auf der anschließenden Hochzeitsfeier, sondern schon während der Hochzeit an sich, ging sowohl Duncan MacCleod als auch Colum MacKenzie auf, dass sich beide Lairds gründlich getäuscht und absolut verrechnet hatten. Denn eine Tatsache konnten sie niemals ins Kalkül werfen, nämlich dass Aleen und Dougal sich schon seit mehreren Jahren in Liebe zugetan sind, sich das nur nicht eingestehend dürfend, weil Dougal keineswegs zu haben, sondern verheiratet war. Wenn ihn auch keine wahrhafte Liebe mit seiner Frau verband, so war er dennoch nicht frei.
Schließlich vermag es Aleen sogar der Liebe ihres Lebens eine Begebenheit vor Augen zu führen, die Dougal die Absolution zu erteilen vermag, die er herbeisehnte, um sich auf die Tochter seines besten Freundes, der schon lange sein Herz gehört, einlassen und seinem Sehnen nachgeben zu können.
Ich kann jetzt, ehrlich gesagt, nicht genau nachvollziehen was sich dir am Morgen danach erschließen und welcher Vermutung deinerseits ich eventuell den Wind aus den Segeln nehmen könnte, zu diesem Zeitpunkt. Ich kann jetzt nur abschließend sagen, dass das was Duncan und Colum den letzten Rest aus den falsch gesetzten Segel nehmen wird, den beiden amtierenden Lairds noch vor Anbruch des neues Tages präsentiert werden und beide dazu bringen wird dem frisch gebackenen Ehepaar demnächst nicht nur Steine sondern Felsbrocken in den Weg zu legen.

Ich bedanke mich ganz herzlich für deinen Kommentar und wünsche dir eine schöne Restwoche.
Liebe Grüße
Rahja
02.12.2019 | 10:06 Uhr
zu Kapitel 6
Hallo liebe Rahja,

Ob die beiden Lairds eine Ahnung haben das Dougal die Clanherrschaft nicht wirklich anstrebt, sondern vielmehr die Loslösung von England und damit wieder einen Stuart auf den schottischen Thron im Auge hat? Wie auch immer, ich bin froh dass sich Colum und Duncan schwer verrechnet haben und ihre fallenden Kinnladen waren bestimmt sehenswert.xD
Aleen schafft es Dougal klarzumachen das ihr Vater, sein bester Freund, ihn keinesfalls aus dem Jenseits heimsuchen, nachträglich die Eier abschneiden und zur Warnung an die Wand nageln wird, sollte er es tatsächlich schaffen diese Ehe zu vollziehen. Wusste Connor doch schon längst wie es um Freund und Tochter bestellt ist.
Einerseits fällt mir jetzt auch ein Stein vom Herzen, andererseits bin ich doch etwas besorgt was für Ärgernisse den Beiden jetzt in den Weg gelegt werden. Colum und Duncan sehen bestimmt nicht tatenlos zu wie ihre Felle wegschwimmen.

Ich wünsche dir eine schöne Woche
Liebe Grüße
Fairness

Antwort von Rahja2 am 03.12.2019 | 20:07 Uhr
Hallo, liebe Fairness,
Colum weiß mit Bestimmtheit, dass Dougal darauf spekuliert nach dessen Tod der Clan-Chief der MacKenzies zu werden, ebenso wie er weiß, dass sein Hauptmann Geld sammelt, um eine Jakubitenarmee auf die Beine stellen zu können, um mit dieser Schottland vom Joch der englischen Krone befreien zu können.
Er selbst ist mehr als devot und nicht bereit dem amtierenden König den Krieg zu erklären, weil er blauäugig glaubt seine Schäfchen ins Trockene bringen und seine Position als Anführer des Clans schützen zu können, wenn er die Fresse hält und nur genügend katzbuckelt.
Auch Duncan MacCleod weiß mehr als sicher, dass sein Bruder alles daran setzte der verhassten englischen Krone die Stirn zu bieten und dafür Sorge zu tragen, dass jeder Schotte irgendwann wieder in Freiheit leben darf. Doch auch er möchte lieber sein Schäflein im Trocknen wissen, als zu riskieren enteignet und vertrieben zu werden. Und auch für ihn ist es mehr als wichtig sein Erbe einem eigenen Sohn hinterlassen zu können, als Gefahr zu laufen bis zu seinem Tod im Schatten seines Bruders zu stehen und nichts zu haben was er wirklich vererben könnte, weil der Großteil seines Clans sich gegen ihn stellt, im Angesicht eines legitimen Erben seines Bruders, der, mit den Genen von Connor ausgestattet, plus den Anlagen eines Dougel MacKenzie zum Clan - Chief der MacClouds gewählt werden könnte, von der Mehrheit der Männer.
Aleen liebt den glatzköpfigen Hünen wirklich, will wahrhaftig dessen Frau sein und zu ihm gehören und vermag es Dougal eine Begebenheit vor Augen zu führen, die diesem in der Tat Absolution erteilt. Und so vermag es der Hauptmann tatsächlich über seinen Schatten zu springen und zu tun, was er niemals für möglich hätte, nämlich seinem Herzen zu folgen.
Ich kann mir denken, dass dir ein Stein vom Herzen fiel, aufgrund dieser Tatsache, die ein erstes Happyend nach sich zog. Doch hast du mit deinen Bedenken leider mehr als recht. Weder Colum noch Duncan werden ihre Schmach auf sich sitzen lassen und einfach wegstecken, dass sie eine Fehlentscheidung trafen und somit dem frisch vermählten Liebespaar nicht nur Steine, sondern dicke Felsbrocken in den Weg legen.

Ich bedanke mich ganz herzlich für deinen Kommentar und wünsche dir eine schöne Restwoche.
Liebe Grüße
Rahja
26.11.2019 | 09:25 Uhr
zu Kapitel 5
Hallo liebe Rahja,

Also ich wollte nicht mit Alison tauschen. In dem Wissen welches Schicksal eines Tages auf mein Kind zukommt und nicht helfend eingreifen zu können, ist für eine Mutter starker Tobak. Auch wenn sie ihre Tochter auf alle möglichen Eventualitäten vorzubereiten sucht.
Colum und Duncan spielen ein reichlich perfides Spiel. Sie haben sich unter dem Deckmäntelchen der englischen Krone hübsch eingerichtet, wahren nach außen den Schein und kochen ihr eigenes Süppchen. Bonnie Prince Charlie auf dem Thron zu setzen könnte schiefgehen (Wir wissen dass genau das passiert ist), die Konsequenzen wären untragbar und würden beide Mac's ihre Stellung – und den Kopf – kosten, und dies wollen beide Clanoberhäupter nicht riskieren. Warum auch. Es geht ihnen gut so wie sie jetzt leben und der Plan Dougal mit der Tochter seines besten Freundes zu vermählen ist ebenso hinterhältig wie boshaft.
Duncan ist absolut davon überzeugt das Dougal es niemals über sich bringen wird mit Alie die Ehe zu vollziehen. Was mich automatisch zu der Frage bringt, wie er dann seiner Hand, die er so großzügig verwettet, verlustig gehen wird?
Jetzt hoffe ich man nur das sich Dougal am Ende nicht doch noch von seinem Ehrgefühl übermannen lässt und die Hochzeitsnacht in den Sand setzt.xD

Wie immer warte ich gespannt und voller Vorfreude auf das nächste Kapitel.
Liebe Grüße
Fairness

Antwort von Rahja2 am 27.11.2019 | 17:58 Uhr
Hallo, liebe Fairness,
wahrscheinlich würde keine frisch gebackene Mutter mit Alison tauschen wollen. Unter Schmerzen ein Kind zu gebären und schon zu wissen was diesem eines Tages obliegt zu tun ist in der Tat starker Tobak.
Und eben deswegen wird Alison MacCleod ihre Tochter bestmöglich auf alles vorbereiten, was dieser eines Tages zu tun obliegt, und zwar mit all ihrer Liebe und dem Wissen des einundzwanzigsten Jahrhunderts, aus dem sie stammt.
Colum und Duncan spielen in der Tat ein perfides Spiel. Beide Lairds wollen nur ihre Schäfchen ins Trockene bringen, in ihrer derzeitigen Position verharren und der englischen Krone keinen Anlass geben als Hochverräter dazustehen und auf Grund dessen enteignet und an den Pranger gestellt zu werden. Sie kochen ihr eigenes Süppchen und hoffen darauf, dass sie auch weiterhin ihre Ländereien und ihre Position behalten dürfen, wenn sie nur genügend devot daherkommen und nicht aufbegehren.
Eigentlich würden beide Anführer sehr davon profitieren, wenn tatsächlich eines Tages Bonnie Prince Charles den Thron besteigen würde, und damit wieder ein Stuart an der Macht wäre. Doch glauben alle beide nicht daran, dass dies zu bewerkstelligen ist, aufgrund der Übermacht der englischen Armee, und aufgrund der Tatsache, dass die schottischen Clans untereinander verfeindet sind, sich gegenseitig überfallen und ausplündern, um irgendwie überleben zu können, anstatt eine Einheit gegen die verhasste Krone zu bilden.
Duncan ist mehr als überzeugt davon, dass Dougal es niemals vermögen wird Hand an Alie zu legen und damit Colum in die Hände spielt, der um jeden Preis eine bestimmte Sache verhindern will.
Ob Aleens Onkel demnächst seine rechte Hand verliert, auf welche Art und Weise auch immer, und ob es Dougal letztlich doch vermag über seinen Schatten zu springen, das wird dir das nächste Kapitel verraten, das schon in Arbeit ist ;D.

Wie immer danke ich dir ganz herzlich für deinen Kommentar und wünsche dir an dieser Stelle eine schöne Restwoche.
Liebe Grüße
Rahja
25.11.2019 | 17:20 Uhr
zu Kapitel 5
Hallo Rahja,
also, dann wusste Alison von ihrer "Tante" dass sie einmal eine Tochter bekommen wird und was diese dann zu tun hat. Schon jetzt zu wissen, was der Tochter bevorsteht, ist bestimmt nicht leicht gewesen, aber so früh nach der Geburt? Da hätte ich einen ganz schönen Horror vor der Zukunft der Tochter.
Was ist eigentlich mit Aleens Bruder passiert?

Also so wie es momentan aussieht, könnte Duncan recht behalten, aber ich bin mir sicher, dass Aleen dies niemals zulassen wird.

Nun dann lasst uns Hochzeit feiern.

Liebe Grüße
Wali

Antwort von Rahja2 am 26.11.2019 | 21:05 Uhr
Hallo Wali,
Alison wusste in der Tat schon vor deren Geburt, dass sie einer Tochter das Leben schenken wird und was Aleen eines Tages obliegt zu bewerkstelligen, aufgrund von Ronas Weissagungen. Und ganz sicher ist dieses Wissen keineswegs leicht für sie. Dennoch wird sie alles daran setzen ihrer Tochter alles mit auf den Weg zu geben was diese können und wissen muss, um ihrem Schicksal gerecht werden zu können.
Aleens Bruder starb, ebenso wie deren Vater, im Kampf gegen die Rotröcke. Diese Tatsache erwähnte ich im dritten Kapitel.
Ob Duncan MacCleod Recht behält oder seine Hand im Feuer verliert, weil er absolut schief liegt, das wird das nächste Kapitel erzählen. Fakt ist, dass Aleen niemals zulassen wird, dass das Erbe, der Traum und die Gesinnung ihres Vaters mit Füßen getreten werden wird.
Die Hochzeit wird auf jeden Fall stattfinden, denn wird sich Dougal keineswegs gegen die Anordnung seines Bruders und Lairds stellen. Und so wird im nächsten Kapitel definitiv eine Trauung stattfinden.
Fraglich ist nur wie die Hochzeitsnacht vonstatten gehen wird.

Ich danke dir ganz herzlich für deinen Kommentar und wünsche dir nochmals eine schöne Woche.
Liebe Grüße
Rahja
19.11.2019 | 12:27 Uhr
zu Kapitel 4
Hallo liebe Rahja,
es ist doch ganz verständlich, dass Dougal Gewissenbisse hat, aber es kann doch auch sein, dass Connor damit auch einverstanden gewesen wäre. Zum Glück entscheidet er sich Richtig, Alie weiß um die Gefühle von ihrem Dougal, sie kennt auch die Probleme, die Dougal beschäftigen.
Ich mache mir nur gewisse Sorgen, ob sie auch wirklich Heiraten können, denn Dougals Bruder und Alies Onkel machen mir den Eindruck, dass sie genau wissen was sie tun und dass das die beiden bald zu spüren bekommen.

Ich bin mal Gespannt, ob sich mein Gefühl wieder herausgetraut hat, oder ob es mich noch immer an der Nase herumführt.
Ich wünsche dir eine angenehme Woche.
Liebe Grüße
Wali

Antwort von Rahja2 am 21.11.2019 | 16:36 Uhr
Hallo liebe Wali,
natürlich ist es verständlich, dass Dougal Gewissensbisse hat, war doch Aleens Vater sein bester Freund, zu dessen Lebzeiten es sich der Hauptmann niemals gewagt hätte um die Hand seiner Angebeteten anzuhalten. Und nun steht ihm seine schottische Ehre im Weg, Gefühle hin oder her. Als War - Chief ist Dougal knallhart und, im wahrsten Sinne des Wortes, ein wahrhafter Mistkerl, der, wenn es sein muss über Leichen geht. Doch, wenn es darum geht Ehre vor Emotionen zu stellen, dann entpuppt sich Colums Bruder als wahrer Gentleman.
Ob Connor eine Verbindung zwischen seiner Tochter und seinem besten Freund abgesegnet und gut geheißen hätte sei mal dahingestellt, wenn sich auch Aleen dessen mehr als sicher ist.
Absolution kann der Hauptmann nicht bekommen, da Connor nicht mehr am Leben und Alison, Aleens Mutter, sang und klanglos von der Bildfläche verschwand. Dennoch kann er sich eines sicher sein, nämlich dass Aleen ihm die gleichen Gefühle entgegenbringt, wie er ihr. Wird das ausreichen ihn über seinen Schatten springen zu lassen?
Ich kann dir schon mal verraten, dass die Hochzeit wirklich stattfinden wird, da Colum und der derzeitige MacLeod sich einig sind und keine Kenntnis darüber haben, dass Dougal und Aleen sich ebenso einig sind, wie zwei Lairds, die denken den großen Durchblick zu haben, jedoch den Wald vor Bäumen nicht sehen.

Ich danke dir wie doll und verrückt für dein Statement und wünsche dir noch eine schöne Restwoche.
Liebe Grüße
Rahja
19.11.2019 | 10:14 Uhr
zu Kapitel 4
Hallo liebe Rahja,

Ich bin mir sicher das Connor die Verbindung zwischen Alie und Dougal absegnen würde. Gleich nachdem er den Freund derartig vermöbelt hätte das der womöglich nie mehr in der Lage gewesen wäre besagten Sohn zu zeugen.xD Irgendjemand sollte Dougal mal den Kopf zurechtrücken. Mit seinen Bedenken hilft er niemanden, eher im Gegenteil. Collum hat an alles gedacht, sogar einen Ring für die Trauung hat er besorgt, und eine Zeugin das die Ehe auch vollzogen wurde, ist auch instruiert.
Eigentlich könnte jetzt alles seinen Gang gehen, Dougal und Alie den Bund der Ehe schließen und einen Stall voll Kinder bekommen. Colum würde das Gesicht herunterfallen, wenn er erkennt das diese Heirat die er so geschickt eingefädelt hat, auf Zustimmung beider Parteien beruht.
Aber da ich dich langsam zu kennen glaube bin ich mir fast sicher dass den Beiden noch etliche Fallstricke in den Weg gelegt werden.
Wie immer harre ich gespannt auf die Fortsetzung und wünsche dir noch eine schöne Woche.
Liebe Grüße
Fairness

Antwort von Rahja2 am 21.11.2019 | 15:38 Uhr
Hallo liebe Fairness,
ob Connor einer Verbindung zwischen Dougal und seiner Tochter tatsächlich zugestimmt hätte steht in den Sternen. Darüber lässt sich in der Tat nur spekulieren, wenn sich Aleen auch mehr als sicher ist, dass ihr Vater ihr und seinem besten Freund niemals Knüppel zwischen die Beine geworfen hätte. Zum einen, weil eine Heirat der beiden dazu führen kann, dass Schottland von der verhassten Krone befreit wird, und zum anderen, weil er niemals dem persönlichen Glück seiner Tochter hätte im Weg stehen wollen. Doch hast du schon Recht. Aller Wahrscheinlichkeit nach hätte er Dougal zunächst ordentlich seine Fäuste spüren lassen, bevor er ihn in der Familie hätte willkommen geheißen.
Leider gib es niemanden, der dem Hauptmann den Kopf zurechtrücken könnte, außer Alison vielleicht. Doch die hat sich aus dem Staub gemacht und ist in der Versenkung verschwunden.
Colum hat in der Tat an alles gedacht, sogar daran einen Ring zu besorgen, den sein Bruder seiner Braut an den Finger stecken kann, ebenso wie daran Aleen eine Kammerzofe zur Verfügung zu stellen, die in besagter Nacht bezeugen soll, dass die Ehe auch wahrhaftig vollzogen wurde. Dass ihr Laird davon ausgeht, dass diese niemals vor ihn treten wird, um das zu bestätigen, weiß Emilia nicht.
Ich kann dir schon einmal verraten, dass die Hochzeit zwischen Dougal und Aleen wirklich stattfinden wird, doch........ähm .......Reden ist Silber, Schweigen ist Gold ;D.

Ich danke dir wie doll und verrückt für deinen Kommentar, wünsche dir eine schöne Restwoche und hoffe für dich, dass du den "Männerschnupfen", den dir dein Angetrauter übergebraten hat, überwunden hast.
Liebe Grüße
Rahja
11.11.2019 | 09:50 Uhr
zu Kapitel 3
Hallo liebe Rahja,

Nachdem ich gestern von einem kleinen Wochenendurlaub zurückgekehrt bin, wird es jetzt höchste Zeit für dein Review.

Colum hat einen Plan. Logisch. Er ist der geborene Strippenzieher und will jeden – vor allem aber den eigenen Bruder unter der Fuchtel haben. Und hier kommt vermutlich noch Politik dazu. Arrangierte Heiraten waren zu dieser Zeit üblich und keine der noch alle Sinne beieinander hat würde sich trauen den Befehlen des Mac, zu wiedersprechen.
Natürlich ist Dougal ein Schotte von Ehre und tut sich schwer daran die Tochter seines Freundes auch nur in Gedanken anzufassen und zu erwartender Sohn hin oder her, wenn er da nicht über seinen Schatten springt, oder sie ihn vom Gegenteil überzeugen kann, könnten die folgenden Jahre an Alies Seite sehr, sehr lang werden.xD

Jetzt stelle ich mir natürlich die Frage was Colum genau mit dieser Verbindung bezweckt, denn er muss sich ja auch darüber im Klaren sein das ein Sohn aus der gewünschten Verbindung ihn von seinem Platz drängen würde und zum neuen Mac des Clans würde. Und da bin ich mir sicher dass er diese Option nicht außer Acht gelassen hat.

Ich wünsche dir eine nicht zu stressige Woche und harre, wie immer gespannt auf die Dinge die noch kommen werden.
Liebe Grüße
fairness

Antwort von Rahja2 am 14.11.2019 | 20:01 Uhr
Hallo liebe fairness,
Colum hat einen wachen Verstand und vermag es seine Untergebenen in die Kandare zu nehmen und deren Gehorsam einzufordern. Und zu seinen Untergebenen gehört auch Dougal, sein jüngerer Bruder.
Die Tatsache, dass der Laird der MacKenzies, auf Grund seines körperlichen Handicaps, auf die Loyalität und den Gehorsam seines Bruders angewiesen ist, der außerhalb der Mauern von Burg Leoch nicht nur seine Beine sondern auch sein Geist ist wurmt den MacKenzie ungemein. Eigentlich müsste er selbst, so wie jeder andere Laird Schottlands, seine Kämpfer selbst anführen, ausstehende Pacht selbst eintreiben und Zwistigkeiten zwischen uneinigen Clans selbst beilegen, ebenso wie Machtkämpfe mit den Rotröcken, doch kann er das eben nicht.
Dougal hat seinen eigenen Kopf und agiert außerhalb der Mauern von Leoch nach eigenem Ermessen, eckt hier und da an und bekundet immer wieder aufs neue seinen Hass gegen England, was seinem Bruder sehr missfällt, weil dieser nicht als Hochverräter da stehen und Gefahr laufen will enteignet zu werden.
Zwar ist Colum der Gehorsam seiner männlichen Clanmitglieder sicher, doch ist Dougal derjenige dem sie folgen, dem sie Respekt zollen und dessen Befehlen Folge leisten, weil er nun einmal der War - Chief ist.
Das wurmt Colum natürlich ungemein. Und aus diesem Grund ist er stets darauf bedacht seinen Bruder in die Schranken zu weisen und seine Überlegenheit zu demonstrieren, was sich jetzt darin niederschlägt, dass er Dougal dazu verdonnert die Tochter seines besten Freundes zu ehelichen, in dem Glauben, dass Dougal es niemals vermag diese Ehe auch zu vollziehen und einen legitimen Erben zu zeugen. Damit will er nichts weiter, als seinem Bruder zu verwehren seinen Stammbaum zu sichern, nur aus reiner Boshaftigkeit heraus und dem Neid, dass dieser, im Gegensatz zu ihm selbst, in der Lage ist Kinder zu zeugen
Dass Dougal ein Schotte von Ehre ist steht außer Frage. Doch hat ihm Aleen nun unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass sie ebenso für ihn empfindet wie er für sie und sie sich sicher ist, dass Connor, ihr Vater, nichts gegen eine Verbindung zwischen ihr und Dougal einzuwenden hätte. Vor allem nicht, wenn diese Verbindung dazu führen würde Schottland vom Joch der englischen Krone zu befreien.
Ob Dougal es tatsächlich vermag über seinen Schatten zu springen und seine Gefühle zuzulassen, bis hin zur letzten Konsequenz, wird sich zeigen.

Dass Dougal mit einem Sohn seinen Bruder als Laird der MacKenzies zu verdrängen vermag hast du falsch verstanden. Colum hat einen Sohn, Hamish. Wenn dieser auch nicht von ihm selbst, sondern, in Gottes Namen, von Dougal gezeugt wurde, so ist dieser Junge dennoch der legitime Erbe des amtierenden Laird der MacKenzies.
Dougal kann jedoch mit einem Sohn, der seinen Lenden entsprang und von Aleen zur Welt gebracht wird, vor den Laird der MacCleods treten und im Namen seines Sohnes, des legitimen Enkels von Connor MacCleod, dessen Erbe einfordern und den Clan so lange anführen bis sein Sohn das Alter erreicht hat Laird der MacCleods zu werden.
Wenn es dazu kommen sollte, dann könnte Dougal seinen Bruder in die Knie zwingen und dazu bringen sich den Jakubiten anzuschließen und England den Krieg zu erklären, da er es nicht auf sich sitzen lassen kann mit eingezogenem Schwanz im Schatten seines Bruders zu stehen und Gefahr zu laufen die Anerkennung seiner Untergebenen zu verlieren.

Ich danke dir ganz herzlich für deinen Kommentar und hoffe deine Woche war, ganz bestimmt weil du mir das gewünscht hast, ebenso stressfrei wie meine.
Liebe Grüße
Rahja
10.11.2019 | 11:25 Uhr
zu Kapitel 3
Hallo liebe Rahja,
Heiratspolitik, ja darauf verstanden sich die Herrscher und verstehen sich noch heute darauf.
Dougal ist in einer Zwickmühle, auf der einen Seite sieht er in Alie die Tochter seines besten Freundes und auf der anderen Seite ist sie die Frau, die er über alles begehrt, aber aus tiefster Freundschaft zu ihrem Vater, will er sie niemals anrühren.
Alie hat ihn genau verstanden und sie fühlt ja genauso wie er.
Das Dougal seinen Clanoberhaupt am liebsten den Hals umdrehen würde, kann ich sehr gut verstehen.
Seine Flucht wird beobachtet und so kann Alie ihm folgen, sie macht ihm klar, dass es nicht anders gehen kann, wenn er legal den Clan, der MacKenzies übernehmen will.

Na da bin ich mal gespannt, ob Colum auch daran gedacht hat, das Dougal ihn mit einem Kind aus dieser von ihm vorgeschriebene Verbindung ablösen könnte, oder ob er damit sogar rechnet.

War wieder ein schönes Kapitel, ich wünsche dir einen schönen Sonntag.

Liebe Grüße
Wali

Antwort von Rahja2 am 14.11.2019 | 18:44 Uhr
Hallo liebe Wali,
Heiratspolitik wurde schon immer betrieben und kam auch niemals aus der Mode, wie du du schon richtig bemerktest, stets aus unterschiedlichen Gründen. Vordergründig jedoch um Bündnisse zwischen verschiedenen Nationen und damit Nichtangriffspakte zu schaffen.
Dougal ist tatsächlich absolut in der Zwickmühle. Zum einen begehrt er Alie, verlor sogar sein Herz an sie. Doch auf der anderen Seite fällt es ihm schwer über seinen Schatten zu springen, da seine Angebetete die Tochter seines besten Freundin ist, die anzurühren ihm seine Ehre untersagt.
Es ist beileibe nicht das erste Mal, dass Dougal den Drang verspürt seinem Bruder und Laird den Hals umzudrehen, weil dieser ihm Daumenschrauben anlegt und seine Überlegenheit demonstriert.
Doch dieses Mal ist es um ein vielfaches schlimmer, da Colum ihn zwingt eben jene zu ehelichen, die er aufwachsen sah und an die er niemals Hand anzulegen gedachte, egal wie sehr er sich nach ihr verzehrt.
Aleen kennt den brummigen Glatzkopf schon ihr ganzes Leben und weiß genau wie dieser tickt. Daher wusste sie mit Bestimmheit, dass Dougal zunächst die Burg verlassen würde, um einen klaren Kopf zu bekommen, und auch wohin genau er sich begeben würde, um ihm kund tun zu können, dass sie ebenso wie er empfindet und diese Verbindung herbei sehnte.
So weit so gut. Doch wird Dougal es wirklich vermögen über seinen Schatten zu springen und seine Gefühle zulassen können?
Dass Dougal mit einem Sohn den amtierenden MacKenzie verdrängen und dessen Platz einnehmen könnte hast du falsch verstanden. Mit einem Sohn, der seinen Lenden entsprang und Alies Schoß verlässt, könnte er das Erbe seines besten Freundes einfordern und in dessen Namen die MacCleods anführen, bis Connors legitimer Enkel so weit ist die Nachfolge seines Großvaters antreten zu können. Das ist das was Aleen ihm deutlich zu verstehen gibt.
Colum hat ja einen Erben, Hamish. Wenn dieser auch nicht von ihm selbst sondern, in Gottes Namen, von Dougal gezeugt wurde, so ist der Junge dennoch der legitime nächste Laird der MacKenzies.
Allerdings könnte Dougal, wenn er im Namen seines Sohnes die MacCleods anführt, seinen Bruder in die Knie zwingen und dazu bringen sich den Jakubiten anzuschließen und, ebenso wie er, der verhassten Krone den Krieg zu erklären.

Ich danke dir ganz herzlich für deinen Kommentar und wünsche dir noch einen schönen Abend.
Liebe Grüße
Rahja
07.11.2019 | 09:16 Uhr
zu Kapitel 2
Hallo liebe Rahja,

da ich schon das eine oder andere schottische Castel von innen gesehen habe, kann ich bestätigen das man sich ohne Lageplan genauso verirren kann wie ein bestimmter Zwergenkönig – der hier aber nichts zu suchen hat – im Auenland.

Alison als Heilerin auszubilden macht Sinn, von irgendetwas muss sie leben und ich liebe ja, rein von Berufs wegen, schön detaillierte Beschreibungen von diversen blutenden Verletzungen und deren Behandlung.

Also Dougal ist nicht derjenige welcher für Alison vorgesehen ist, sondern Connor Mac Loud, - legendärer Film mit Christopher Lambert, es kann nur einen geben – da war ich wohl wieder mal komplett auf dem Holzweg. – Ist ja für dich nichts neues das du es immer und immer wieder schaffst mich hinters Licht zu führen.
Aleen ist die Tochter von Connor und Alison, soviel ist klar, aber was hat Dougal für ein Problem mit ihr und warum?
Ich harre gespannt auf die Fortsetzung und wünsche dir schon mal ein schönes Wochenende.
Liebe Grüße
Fairness

Antwort von Rahja2 am 07.11.2019 | 18:50 Uhr
Hallo, liebe fairness,
ich selbst war leider noch nie in Schottland, habe mir jedoch fest vorgenommen dieses Land in absehbarer Zeit mal zu besuchen und vor Ort diverse Castels zu besichtigen. Ich hoffe, dass mein Mann dann stetig an meiner Seite bleibt, denn ohne dessen genialen Orientierungssinn werde ich absolut aufgeschmissen sein und würde in den unteren Gefilden einer solchen Feste verhungern und verrotten, selbst wenn ich einen Lageplan in Händen hätte. Ganz ehrlich, ein Lageplan von irgendetwas hilft mir herzlich wenig. Da könnte ich auch einen Schnittmusterbogen in Händen halten, das liefe aufs Gleiche hinaus. Ich würde wahrscheinlich noch immer zwischen den Ruinen von Pompeji umherirren und nach dem Ausgang suchen, wenn ich mich ohne meinen Mann in die alte Stadt begeben hätte :(.

Alison, die Zeitreisende, zur Heilerin auszubilden macht natürlich mehr als Sinn. Geld wird sie für ihre Dienste nicht bekommen, jedoch Anerkennung und Respekt.
Auch ich habe von Berufs wegen, wie du weißt, kein Problem mit Blut und Verletzungen. Daher kann es gut möglich sein, dass ich dir genaue Details zu liefern vermag wie bestimmte Wundversorgungen vonstatten gehen und um welcher Art von Verletzungen es sich handelt ;D.

Wie du schon erkannt hast ist Dougal nicht derjenige, der für Alison bestimmt war, sondern Connor MacCleod, der älteste Sohn des Clan - Chiefs, wenn ich es auch zunächst so aussehen ließ, natürlich mit der Absicht meine Leser in die Irre zu führen ;D.
Aleen, die junge Frau, die Colum für seinen jüngeren Bruder als Braut erkor, ist in der Tat die legitime Tochter von Connor und Alison. Dougal hat nicht wirklich ein Problem mit ihr. Vielmehr bereitet es ihm Bauchschmerzen sich mit ihr vereinigen zu sollen. Der Glatzkopf ist ganz sicher ein raubeiniger Mistkerl, der, wenn es sein muss, über Leichen geht, doch einer, der Ehre im Leib hat und in nicht in allen Dingen und Lebenslagen absolut skrupellos vorgehen kann. Was genau ihn so verzweifeln lässt wird dir das nächste Kapitel erzählen.

Ich bedanke mich ganz herzlich für deinen Kommentar und wünsche dir noch einen schönen Abend.
Liebe Grüße
Rahja
05.11.2019 | 21:16 Uhr
zu Kapitel 2
Hallo liebe Rahja,
ja ich denke solcher Schlösser oder Burgen sind die reinsten Irrgärten, da kann sie sich zurzeit nur auf ihre `Tante` verlassen. Aber mit der Zeit wird sie sich schon eingewöhnen.
Ach du Schande, sie soll auch Heilerin werden? Ich könnte dies bestimmt nicht, ich bekomme ja schon kalte Hände und Füße wenn ich nur eine kleine Spritze bekommen soll. Arme Alison, ich bin mir sicher, dass sie das schafft, wer durch die Zeit gehen kann, der kann auch Kranke heilen.

Ich bin jetzt ein wenig verwirrt, ich dachte Dougal sei denjenige welcher für Alison bestimmt war, hab ich da was falsch verstanden?
Und ist die Alison, die mit einem MacLeord verheiratet ist, die Zeitreisende?
Mit wem hat Dougal den eine Affäre, wenn diese Dame sein Kind bekommt. Und in welchem Verwandtschaftsverhälntis steht Alie zu Dougal?
Fragen über Fragen, aber irgendwann werden sie sicher gelöst werden.

Bin gespannt wie es weiter geht.

Liebe Grüße
Wali

Antwort von Rahja2 am 06.11.2019 | 19:13 Uhr
Hallo, liebe Wali,
wenn ich auch bisher niemals eine schottische Burg von innen gesehen habe, so bin ich dennoch absolut überzeugt davon, dass man sich in einer solchen, ohne Lageplan in Händen, absolut verlaufen kann. Insofern wird sich Alison erst einmal darauf verlassen müssen, dass Rona ihr stets den Weg weist, bis sie sich allein zurechtzufinden vermag.
Natürlich muss Alison irgendeiner Arbeit nachgehen, auf Dunvegan Castle. Und da ihre imaginäre Tante nun einmal die Heilerin an diesem Ort ist liegt es mehr als nahe, dass sie deren Handwerk erlernen muss.
Ich, als ausgebildete Krankenschwester, kann dir versichern, dass es wesentlich unappetitlicher ist Nekrosen aus stinkenden Ulzera zu popeln, als eine Gewehrkugel aus einer frischen Wunde zu entfernen oder eine Schnittwunde zu vernähen. Alison, die in der Tat nicht sehr zart besaitet ist, packt das schon ;D.

Die Fragen, die sich dir nach dem zweiten Kapitel aufdrängten kann ich beantworten, ohne zuviel von der weiteren Story vorweg zu nehmen. Dass du dachtest, dass Alison für Dougal bestimmt ist war ein Trugschluss, den ich natürlich forcierte :D. Und ja, eben jene Alison ist die Zeitreisende, die letztlich die Frau von Connor MacLeod wurde, was ich meines Erachtens nach mehr als deutlich zu verstehen gab.
Dougal MacKenzies Ehefrau starb 1743, kurz nachdem Geillis Duncan, die Dougals Kind unter dem Herzen trägt, ihren Ehemann vergiftete. Von dieser Tatsache bin ich nicht abgewichen. Colum verweigert seinem Bruder eine Ehe mit Geillis und schickt ihn quasi in die Verbannung, mit der Auflage seine Ehefrau unter die Erde zu bringen und zu vergessen, dass es eine Frau gibt, die Ehebruch beging und deren Leibesfrucht auf Grund dessen niemals ein legitimer MacKenzie sein kann.
Auf deine letze Frage lautet die Antwort: Dougal und Aleen sind in keiner Weise miteinander verwandt, da sie die legetime Tochter von Connor und Alison MacCleod ist. Damit dürfte klar sein, dass Alison ganz am Anfang des achtzehnten Jahrhunderts in der Vergangenheit landete. Kleiner Hinweis auf das Jahr: Dougal war zu diesem Zeitpunkt gerade mal 17 Jahre alt ;D.

Ich hoffe, dass ich alle Unklarheiten beseitigen konnte, bedanke mich nun ganz herzlich für deinen Kommentar und wünsche dir noch einen schönen Abend.

Liebe Grüße
Rahja
02.11.2019 | 19:22 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo liebe Rahja,
deine neue Geschichte gefällt mir, zumal ich ein großer Fan von der Serie Outlander bin.
Nachdem ich fertig gelesen hab, taten sich mir einige Fragen auf, ich hoffe doch sehr, dass sie mir bald beantwortet werden.

Fairness hat mich auf deine Geschichte aufmerksam gemacht und ich bin ihr dankbar dafür.
Von mir bekommst du auch einen Sternchen.
Ich wünsche dir ein angenehmes und erholsames Wochenende.

Liebe Grüße
Wali

Antwort von Rahja2 am 04.11.2019 | 14:24 Uhr
Hallo liebe Wali,
es freut mich sehr, dass du mir auf diese Seite gefolgt bist, nachdem fairness dich auf meine neueste Geschichte aufmerksam machte, und dir die Story bis hierhin gefällt.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass einige deiner Fragen im nächsten Kapitel schon beantwortet werden.
Wenn ich es hinbekomme, dann geht Kapitel zwei heute online.

Ich danke dir ganz herzlich für deinen Kommentar.
Liebe Grüße
Rahja
30.10.2019 | 09:37 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo liebe Rahja,

Schön wieder von dir zu lesen, auch wenn ich weder Buch noch Serie (da habe ich ein oder zweimal hineingeschaut, aber es hat zeitlich nicht gepasst) von Outlander kenne, weiß ich doch was unser Lieblingsglatzkopf für eine Rolle darin spielt und vor allem sein unnötiges, tragisches Ende darin. Das ich, unter uns gesagt mehr wie bescheiden finde. Da ich vor etlichen Jahren selbst einmal in Schottland gelebt habe weiß ich wie schnuckelig ein gutgebauter Schotte im Kilt aussieht und habe auch gleich das entsprechende Kopfkino.

Alison fügt sich gleich stimmig in ihr Schicksal ein, was ich darauf zurück führe das sie nur hier in der Vergangenheit die Liebe ihres Lebens finden wird. Hat sie doch bisher stets ein wenig danebengegriffen bei der Wahl ihrer Partner. Allerdings habe ich keine Ahnung wie sie es schaffen soll Schottland und damit die Schotten vor dem Untergang zu retten. Der Plan sie gleich auf Dunvegan Castle einzuführen steht, eine Nichte die von ihrer Tante aufgenommen und sicher gut unter die Haube gebracht werden soll ist eine logische Schlussfolgerung und sicher wird niemand die wahren Hintergründe von Alisons Erscheinen auch nur erahnen.
Sie scheint Pfeffer im Hintern zu haben, eine Tatsache die Dougal sicher gut bekommt, ich habe ihn etwas schottisch störrisch und nicht ganz leicht zu handhaben im Gedächtnis.
Auch er hatte mit seiner Frau nicht eben das große Los gezogen, nur Töchter gezeugt und sich bestimmt etwas anderes von der Ehe erwartet. Seine Pflicht zu tun oder innig geliebt zu werden ist nun einmal ein Riesenunterschied. Und jetzt kommt es gleich richtig dicke. Dougal muss seinem Bruder den Treueeid leisten und sich gleichzeitig verheiraten.
Nun bin ich gespannt wie es weitergeht. Natürlich habe ich dir auch gleich ein Sternchen dagelassen und die Geschichte zu meinen Favoriten gepackt das ich ja kein neues Kapitel verpasse.
Ich wünsche dir noch eine schöne Woche.
Liebe Grüße
Fairness

Antwort von Rahja2 am 01.11.2019 | 19:47 Uhr
Hallo liebe Fairness, zum zweiten am heutigen Tag,
ich freue mich sehr, dass ich dich als interessierte Leserin meiner neuesten Geschichte, hier auf ungewohntem Terrain, begrüßen darf. Einen ganz lieben Dank für dein Favo und deinen Stern.
Wenn dir auch die ganze Outlander - Geschichte nicht geläufig ist, so hast du dennoch, durch sporadisches Ansehen absolut erfasst welch Charakter dein und mein Leblingsglatzkopf in dieser Story ist, und dass sein absolut unrühmliches Ende so niemals stehen bleiben kann, ebenso wie die Tatsache, dass er niemals ehrlich lieben durfte und auch niemals ehrlich geliebt wurde.
Die Idee zu dieser Story kam mir schon vor geraumer Zeit. Doch erst nachdem ich mir vor kurzem Staffel 1 - 3 nochmals auf Netflix rein zog, manifestierte sich die Idee, während mir meine Muse im Nacken saß und mich dazu nötigte nun loszulegen, wenn es auch an Größenwahn grenzt eine vierte Story zu beginnen und ins Netzt zu stellen :(.

Alison ziert sich zunächst ein wenig, Rona nicht Glauben schenken könnend, dass sich hier und jetzt ein Mythos als Wahrheit herausstellte, ist jedoch neugierig und fügt sich schließlich fast sang und klanglos in ihr Schicksal, vor allem nachdem sie dem Mann ihrer Träume ins Antlitz blicken durfte, von dem sie sich erhofft, dass Ronas Vorhersage und Anreiz wirklich der Wahrheit entspricht, dass sie hier in der Vergangenheit auf die Liebe ihres Lebens treffen und darüber hinaus das Schicksal ihres Volkes in andere, positive Bahnen lenken wird.
Zu behaupten, dass Alison die Nichte von Rona ist, deren Schwester kürzlich verstarb und darum bat, dass diese ihr einziges Kind wohlwollend aufnimmt und ihr ein neues Zuhause gibt, wird ganz bestimmt nicht angezweifelt werden, weder vom Laird des Castels, noch von irgendjemand anderem. Wenn Alison es vermag sich verbal anzupassen, dann ist sie absolut sicher und kann nicht auffliegen.

Klar hat Alison Feuer im Arsch und würde einem brummigen Dougal MacKenzie, der ganz sicher nicht leicht zu händeln ist, die Stirn bieten und sich den Brubbelkopf zurechtstutzen, bis er ihr aus der Hand frisst.
Doch.....hmmmm.....Fragen und Spekulationen deinerseits muss ich jetzt mal wieder offen lassen, dreimal sorry ;(.

Ich bedanke mich für deinen Kommentar und wünsche dir ein schönes Wochenende.
Liebe Grüße
Rahja