Autor: NeaMorielle
Reviews 1 bis 9 (von 9 insgesamt):
09.11.2019 | 11:16 Uhr
zu Kapitel 4
Hallöchen,

sehr schönes Kapitel, das mich sehr mitgenommen hat (also jetzt vom Fluss her, mich in die Handlung reingezogen hat). Das ist toll! Ich bin ja nun der absolute Laie, was solcherlei Thematik angeht, und da finde ich, hast du genau die richtige Sprache gefunden.
Und da merkt man, dass der David tatsächlich mehr als eine Spur zu intim ... intensiv mit Jenni spricht, zum Schluss. Hihi...

Da muss ich allerdings etwas einhaken: Ich weiß ja nicht, ob es nur mir so ging, aber ich hab den Konflikt jetzt nicht so empfunden. Okay, er hat im Namen seiner Schwester da zum Thema Bettpfanne auch nachgefragt, aber mir kam es jetzt nicht sonderlich harsch rüber, sodass ich die Entschuldigung und auch Jennis Gedanken verwirrend fand. Aber wie gesagt: war nur mein persönlicher Eindruck beim Lesen.

Alles in allem eine lebhafte und glaubwürdige Geschichte im Krankenhausumfeld. Weiter so :-)
LG Deety

Antwort von NeaMorielle am 09.11.2019 | 12:26:39 Uhr
Hallöchen, meine Liebe!

Durch die vielen Artikel die ich lese oder gelesen habe, weiß ich, wie schwammig einem der Kopf werden kann, wenn man sich mit Fachjargon auseinandersetzt. Vor zwei Jahren habe ich recherchiert, wie eine Blinddarm-OP abläuft und mir hat beinahe der Kopf gequalmt. Zwei Tage habe ich mich durch OP-Berichte gewühlt, bis ich es wirklich im Kopf hatte und dementsprechend meine Kapitel für die FanFiktion schreiben konnte. Da ist es noch einmal was anderes, weil ich aus der Sicht der Ärzte schreibe, die nur zu gern in ihrer eigenen Sprache sprechen und dabei außer Acht lassen, dass Normalsterbliche den Quatsch nicht verstehen, den sie da von sich geben. Da bin ich hier sehr froh, dass Jennifer Krankenschwester ist. In der Pflege habe ich gemerkt, dass in den Patientenmappen nur und ausschließlich Fachbegriffe und Abkürzungen verwendet werden. Für mich war das immer leicht zu verstehen. Mit den Patienten wurde aber immer normal gesprochen. Es wurde so erklärt, dass es jeder, selbst ein Kind, es verstehen konnte. Das zu übernehmen, war mir sehr wichtig. Ich kenne auch gar keine GuKP, die sich unverständlich ausdrückt, wenn sie mit Angehörigen spricht. Unter Ärzten und anderen Krankenschwestern ist das wohl anders. Doch auch da werde ich, wenn Müller auf der Bildfläche erscheint, darauf achten, dass es für den Laien verständlich bleibt. :)

Dein persönlicher Eindruck täuscht dich nicht. ^^ Es ist wirklich überzogen, dass Jennifer sauer reagiert. Sie selbst sollte an dieser Stelle wissen, wie sich ältere Geschwister oder auch Eltern verhalten, wenn ihnen etwas unklar ist und sie der Auffassung sind, dass eventuelle Behandlungsmaßnahmen nicht nötig wären. Eltern wollen immer, dass ihre Kinder schnell wieder gesund werden - aber unter den minimalsten Behandlungen. Ist leider nicht immer möglich. Warum sie so reagiert und David sich gezwungen sieht, sich bei ihr zu entschuldigen, erfahren wir im nächsten Kapitelchen. :)

Ich danke Dir für Dein Review, meine Liebe. Habe mich sehr gefreut!
Ganz liebe Grüße, Nearielle
31.10.2019 | 12:03 Uhr
zu Kapitel 3
So und jetzt weiter im Text!

Jennifer ist also Krankenschwester auf der Kinderstation. Wow! Was für ein ehrenhafter Beruf! Im Ernst ... ich könnte so etwas nie machen und bewundere die Leute, die sich um kranke Menschen kümmern. Dabei sagt man ja gemeinhin, dass es auf der Kinderstation noch härter sein muss und ich bekomme eine Gänsehaut allein bei dem Gedanken, wenn ich mir vorstelle, dass so ein kleines Leben, das eigentlich gerade erst begonnen hat, kurz vor einem Ende steht, weil eine heimtückische Krankheit diagnostiziert wurde. Nee, glaub mir: Das könnte ich emotional nicht ertragen. Deshalb verstehe ich die Kündigung ihrer Kollegin! Allerdings finde ich es auch merkwürdig, dass die nach vier Jahren Dienst erfolgt. Aber wer weiß. Vielleicht erfahren wir diesbezüglich ja noch etwas?

Dass der Arzt Jennifer einfach dazu verdonnern darf, Überstunden schieben zu müssen, finde ich allerhand! Ich weiß ja, dass die gesetzliche Regel so etwas in Ausnahmefällen tatsächlich erlaubt, aber das muss dann auch wieder ausgeglichen werden und ich denke mal nicht, dass das passieren wird. Wie auch immer: Da kommt eine MENGE auf Jen zu!

Die Begegnung mit Bruder David (Ich musste SO lachen! Herrlich!) lässt mich jedoch hoffen, dass ihr das Überstunden schieben nicht ganz so schwerfallen wird ...

Eine Minikritik am Ende (wie sollte es anders sein bei mir^^) und dann bin ich auch schon wieder weg. Ich finde "Bruder David" (Ich glaub, den Spitznamen wird er bei mir jetzt nicht mehr los^^) reagiert etwas zu fröhlich und flirty dafür, dass seine kleine Schwester gerade angefahren und mit den schwersten Verletzungen auf der Krankenstation liegt. Mag sein, dass es auf alle beruhigend wirkt, dass die Kleine außer Lebensgefahr ist, aber wenn ich mir vorstelle, dass ein enges Familienmitglied von mir mit Knochenbrüchen im Krankenhaus liegt ... nee, da wäre ich fix und fertig. Aber gut, vielleicht klärt sich das noch?

Jetzt, wo ich am Ende der Story bin, bin ich schon richtig gespannt wie es weitergehen wird.

Ganz liebe Grüße und bis zum nächsten Mal,
Nina

Antwort von NeaMorielle am 31.10.2019 | 12:24:55 Uhr
Jaaaa - so ganz komm’ ich dann doch nicht aus dem Krankenhaus raus. Durch die Serie und die eigenen Erfahrung die ich im Pflegeberuf sammeln durfte, ist Recherche und das Drumherum leicht für mich umzusetzen. Bleibt also doch ein bisschen Komfortzone. Altenpflege oder generell GuKP wäre natürlich auch in Frage gekommen, aber Leonie ist ein wichtiger, sehr wichtiger, Bestandteil - weswegen Jenni auf die Pädiatrie musste. Glaub’ mir ... das könnte ich auch nicht. Bei Kindern ist bei mir einfach vorbei. Was ich hier bei Dokumentationen schon geheult habe. Dennoch ist auch das eine Möglichkeit für mich, mich gedanklich und emotional besser auf solche Situationen einzulassen, weil ich inzwischen am Überlegen bin von der Altenpflege weg ins Krankenhaus zu wuseln. Doch eher Krankenschwester (Gesundheits- und Krankenpflegerin heißt es ja jetzt korrekt) zu werden. Wahrscheinlich werde ich da nicht um solche Situation herumkommen. Samiras Kündigung kann ich da auch nur nachvollziehen. Ich hätte das gar nicht so lang ausgehalten. Tatsächlich ist es so, dass Menschen die sich für diesen Berufszweig entscheiden nach drei bis fünf Jahren das Handtuch werfen. Entweder weil sie selbst merken, dass das nicht geht oder weil sie eine Belastungsstörung entwickeln. PTBS, Burn Out ... Und ja: Samiras Kündigung hat einen guten Grund (da ist mir gestern Abend noch etwas ins Gesicht gesprungen). Den erfahren wir von Sophie, die ja so ihre Problemchen mit Samira hat - was auch gute Gründe hat. Robin ist da ein guter Stichpunkt.

Ich hab’ es Deety ja schon geschrieben: "Da kommen dann meine eigenen Erfahrungen ins Spiel. Die meisten wissen, dass ihnen der Ausgleichstag gesetzlich zusteht, aber sie sagen nichts. Sie machen ihre Arbeit und verzichten oft darauf, weil das Wohl der anderen immer vor ihrem eigenen kommt." Der Ausgleichstag steht Jennifer gesetzlich zu. Das weiß sie auch. Bekommen wird sie den auch ... Trotzdem werden das harte Wochen. Der Beruf ist wirklich kein Zuckerschlecken. Emotional, aber eben auch körperlich. Und ob Bruder David ihr das alles versüßt, bleibt mal im Raum stehen. :D

David wird mir Spaß machen, in Kombination mit seiner Schwester (die er abgöttisch liebt) und Jennifer. Da habe ich schon lange sehr lustige Dialoge und Szenen im Kopf. Spurlos geht das nicht an ihm vorbei ... Aber vielleicht kennst Du es: Manchmal bleibt einem nichts anderes übrig, als den Starken zu spielen. Gerade dann, wenn man der große Bruder ist und auf jemanden trifft, der einem gleich gefällt. ^^

Ich freue mich, dass Du "mit an Bord" bist und hoffe Dich weiterhin begeistern zu können.
Knuddler, Nea
31.10.2019 | 11:56 Uhr
zu Kapitel 2
So und es geht gleich weiter.

Da du mir so lieb geantwortet hast - danke dafür! - und sich noch dazu so aufregende Möglichkeiten auftun, in welche Richtung das Ganze fortan laufen könnte, dachte ich, ich melde mich nach dem Lesen des ersten richtigen Kapitels gleich noch einmal bei dir. Du kannst tatsächlich mit Kritik umgehen, und sagst es nicht nur, wie manch anderer ... Das finde ich klasse! Aber kurz noch: Es ist echt spannend, in welche Richtungen du es laufen lassen könntest ...

Also, beim ersten Lesen des Kapitels - das wie immer wundervoll formuliert ist - dachte ich noch: "Na, hoffentlich wartet sie bald mit dem "Konflikt/der Begegnung/der ursprünglichen Handlung auf". Denn eigentlich bin ich so eine Herangehensweise nicht auf ff.de (wo ja alles rasend schnell zur Sache kommen muss) gewöhnt. (Damit meine ich, dass du dir erst mal "so viel" Zeit lässt, Jenni und ihre Familienverhältnisse zu beschreiben. Gleich hier fiel mir etwas auf.

Natürlich war es die Mutter, die direkt in den Wagen gesprungen, und ihre Tochter bedingungslos da rausgeholt hat, aber ich hätte sie eher so eingeschätzt, als wäre sie "teilnahmslos". So, wie sie auf die Frage ihres Mannes, ob Jenni sich von Tim getrennt hätte, nur mit den Schultern zuckt, kam das im ersten Moment so rüber, als wäre ihr das nicht wichtig. Da hab ich kurz gestutzt als ich dann in diesem Kapitel las, ihr fröhlich-optimistisches Wesen. (Ich dachte eher, der Vater wäre der herzliche, weil er seine Tochter gleich in die Arme zieht - Übrigens: fast finde ich - und das ist nur eine Feststellung, keine Kritik - dass du hier so ein bisschen die Rollen vertauscht hast^^ normalerweise hätte ich gedacht, der Vater fährt mitten in der Nacht los, um seine Tochter zu holen und die Mütter würde so liebevoll reagieren, aber es ist eine interessante Dynamik, dass du es so darstellst) Aber jetzt, wo ich darüber nachdenke, glaube ich, sie wollte ihre Tochter bloß nicht mit Fragen bombardieren, was sehr löblich ist. Ich glaube, kaum einer möchte in so einer Situation groß reden. Und es ist schön, dass die Mutter ihr diesen Freiraum gewährt und nicht auf sie einredet wie ein aufgescheuchtes Huhn. Gibt ja genüg Mütter, die gleich panisch: "Um Himmels Willen, was ist passiert?" geschrien hätten.^^ Also erst wie gesagt dachte ich: "Hm, ist es so zuträglich, dass du die Familienverhältnisse noch VOR dem eigentlichen "Handlungsstrang" aufzeigst - denn wir Leser neigen dazu, direkt wissen zu wollen, was abgeht. Du liest ja auch Opis Kolumne. Und in einem seiner Kapitel schrieb er glaube ich - vielleicht war das aber auch nur eine Mail an mich? - dass man, wenn man eine Story schreibst - möglichst schnell auf den Konflikt zu sprechen kommen soll. Der Leser möchte nicht erst lesen wie viele Karos die Fließen in der Dusche haben, und welchen Geschmack das Brötchen vom Bäcker aufweist .... nein, wir möchten möglichst schnell erfahren, was Sache ist. Womit wir es zu tun haben. Sprich: Wir möchten am liebsten gleich erfahren, ob sie auf jemanden trifft, der ihre Welt aus den Angeln hebt.^^ (Spoiler: Ich hab inzwischen schon alles gelesen und kann sagen: Du wartest mit dem "Konflikt" früh genug auf! ;)) Aber das waren halt meine Gedankengänge beim ersten lesen.

Eine Sache ist mir übrigens negativ im Sinne von "komisches Verhalten" aufgefallen (hat also nichts mit deinem Schreibstil oder deinem Ideenreichtum zu tun) Also das, was der Vater da zu Jenni sagt, von wegen "er hat immer gut auf dich acht gegeben - abgesehen vom emotionalen Schaden ...." Boah, da wäre mir fast die Hutschnur geplatzt! Ist das schon Ignoranz oder meint der das ernst? Find ich nicht gut!

So, und nun zu Tim. Dass er nicht kampflos aufgegeben würde - wie es anfangs fast den Anschein erweckt hätte, war mir fast klar gewesen. Die Frage ist nur: Wie weit wird er noch gehen? Dass Tim während des ersten Telefonats nach der Trennung ERNSTHAFT wieder mit den Lichterketten ankommt, verstärkt in mir den Verdacht, dass der Kerl ehrlich einen an der Klatsche hat. Zum einen ... wer regt sich bitte über so etwas auf? Zum anderen: Hat er nicht andere Probleme, jetzt, da er merkt, dass Jen ihn verlassen hat? Und noch wichtiger: Hat er schon mal etwas von Kompromissen gehört? Es mag ja sein, dass ihm - aus welchem haarsträubendem Grund auch immer - keine Lichterketten gefallen (kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen - die sind doch superschön :D) aber muss es echt nur nach seinem Kopf gehen? Scheint so, als wäre der gute Tim ziemlich narzisstisch veranlagt ...

So, ich husche mal schnell rüber zum nächsten Kap!
Ganz liebe Grüße
Nina

Antwort von NeaMorielle am 31.10.2019 | 12:42:55 Uhr
Die Möglichkeiten ... Das wird spaßig. ^^ Ich sehe mich jetzt schon schreiben, verwerfen, neu schreiben, umschreiben, verwerfen ... Kurz: Verzweifeln. xD Hau raus, was Dir auf den Magen schlägt! Hier, an anderer Stelle - ich bin für alles offen und ganz handzahm. ^^

Im Gegensatz zu vielen anderen mag ich es überhaupt nicht ohne kleines Vorgeplänkel direkt in die Handlung geworfen zu werden. Das übernehme ich beim Schreiben oft unbewusst. Dass ich in Kapitel Zwei direkt aufs Zusammentreffen der beiden komme, war für mich selbst eine Überraschung. Nachdem ich aber solang am zweiten Kapitel gehangen habe und selbst nicht zufrieden war, kam mir die ein oder andere Idee. Ursprünglich sollte David bei den „Ausbesserungen“ in Jennis Wohnung helfen, so viel kann ich ja einfach mal verraten. Läuft dann jetzt doch ein bisschen anders.

Jennis Familienverhältnisse sind nah an meine eigenen gelegt. Als ich einmal geäußert habe, dass ich mich eventuell trennen wollen würde, war es meine Mama (Stiefmama aber für mich Mama), die als erstes gefragt hat, wann sie mich holen soll. Und mein Papa ist, auch wenn er oft zynisch und sarkastisch ist, mein Fels in der Brandung. Der große Knuddelbär. Perfekt zum Trösten und Schmusen! Mit meiner Mama kann ich über alles reden. Sie ist nicht nur meine Mama, sondern auch meine beste Freundin und würde mich niemals drängen etwas zu erzählen. Sie wartet immer, bis ich von selbst angekrochen komme und dann ist sie da. Liebevoll, optimistisch. Ebenso mein Bruder: Mein bester Freund. Wir triezen uns gegenseitig, beleidigen uns - aber wenn es hart auf hart kommt, stehen wir zusammen. Interessanterweise hat Thomas gleich den Namen von meinem Papa übernommen und bei den anderen stimmen zumindest die Anfangsbuchstaben. Auch unterbewusst passiert - fiel mir gestern wie Schuppen von den Augen. :)

Die Aussage ist wirklich nicht nett. Er spielt es ein bisschen runter ... Tief in seinem Inneren würde er Tim gern kastrieren, wie jeder Vater es tun wollen würde. Und trotzdem hat er recht: Trotz Tims Fehlverhalten, hat er immer auf Jennifer aufgepasst. Jedenfalls wenn sie zusammen weg waren, andere dabei waren. Ein Vorzeigefreund.

Einzelkinder und Kompromisse sind oft (nicht immer) schwer. "Scheint so, als wäre der gute Tim ziemlich narzisstisch veranlagt ..." Da kommen wir dem Geheimnis um dem Kerl ein bisschen auf die Spur. Mehr sag’ ich nicht. :P

Danke, für Deine Reviews - sie sind schön zu lesen und motivieren gleich weiter in die Tasten zu hauen. *küsschen*
Nea
31.10.2019 | 11:00 Uhr
zu Kapitel 1
Hallöchen! :)

Jetzt, wo ich wieder der Schreib-Sucht verfallen bin, dachte ich, melde ich mich mal bei deinem ersten Prosa-Werk zu Wort, denn ich finde es spitze, dass du dich mal aus deinem Fandom herauswagst, und etwas beginnst, mit dem ich als Nicht-Kenner der Serie ein bisschen mehr anfangen kann.

Ich hoffe, es ist okay, dass ich auch konstruktive Kritik üben werde, denn ich glaube nicht, dass es dir was bringt, wenn ich die Puderdose herauskrame und dir das Popöchen bestäube.^^ ;)

Aber fangen wir ganz klassisch bei den positiven Dingen an:

Dein Schreibstil ist super! Aber das habe ich schon vorher gewusst. Umso schöner finde ich es also, dass du nun etwas im Prosa-Bereich schreibst. Deine Formulierungsgewandtheit macht den Einstieg in deine Geschichte so einfach, dass man direkt darin versinken möchte. Es wirkt alles sehr "druckreif", wenn man das so sagen kann. Die Storyidee, die ich aus dem Titel und dem Prolog herauslese - eine junge Frau trennt sich von ihrem Freund und wagt einen kompletten Neustart - finde ich ebenfalls toll. Aber und hier komme ich leider zu einer kleinen Kritik ... es mag vielleicht tatsächlich solche Männer wie Tim geben, aber gelesen hört es sich merkwürdig an. Ich persönlich hätte es glaubwürdiger gefunden, wenn du ihn bspw. als übertrieben eifersüchtigen Kerl dargestellt hättest, der wegen der kleinsten Kleinigkeit (Jen unterhält sich mit einem Kollegen oder so was) an die Decke gegangen wäre - das wäre immer noch ne Frage von: "muss er deshalb so ein Fass aufmachen?" gewesen, aber man hätte es zumindest nachvollziehen können. So wirkt sein cholerisches Verhalten vollkommen überzogen auf mich. Praktisch grundlos macht er da ein Fass auf und als Leser sitze ich dann stirnrunzelnd vorm Laptop und denke: okaaay. Und ich kenne Choleriker, die ebenfalls aus der kleinsten Mücke einen Elefanten machen und an die Decke gehen, wo andere nur die Schultern zucken. Aber Tims Verhalten wirkt auf mich fast so, als hätte er eine psychische Störung. Und das meine ich nicht böse, sondern wörtlich. Vielleicht war das von dir beabsichtigt? Vielleicht spielt Tim aber auch keine große Rolle mehr im weiteren Verlauf. Ich weiß ja nicht, was du geplant hast, ob du ihn wirklich so ein bisschen als "Psycho" darstellen wolltest, der im weiteren Verlauf noch das Ausmaß seiner "Verrücktheit" zeigt und somit alle in Angst und Schrecken versetzt. Wenn dem so ist, will ich nichts gesagt haben. Aber falls es so ist, dass du einfach nur nach einem raschen Konflikt gesucht hast, hätte ich an deiner Stelle mir wirklich nochmal Gedanken darüber gemacht, ob ich das nicht doch irgendwie anders bzw. nachvollziehbarer darstellen würde. Ich hoffe, du siehst das nicht als Bevormundung, oder als "gemeine" Kritik, denn du kennst mich: So ist das sicher nicht gemeint!
Jedenfalls ist es gut, dass Jennifer eine Familie hat, die ihr den Rücken stärkt, und sie aus dieser "Vorhölle" herausholt. Soweit so gut. Ich schaue mir direkt mal das nächste Kapitel an und melde mich dann noch einmal bei dir!

Ich wünsche dir einen tollen Tag. Vielleicht bis später.^^
Nina :-*

Antwort von NeaMorielle am 31.10.2019 | 11:25:37 Uhr
Guten Morgen, meine Liebe!

Dabei hätte ich gegen einen weichen Babypopo gar nichts einzuwenden. *zwinker* Ich kann Dir sagen, dass ich gegen konstruktive Kritik überhaupt nichts habe; im Gegenteil: Immer her damit! Da ich mich tatsächlich schwerer tue als vorerst gedacht, wird mir das eine große Hilfe sein. Man lernt nie aus und kann immer an sich arbeiten. Was man aber oft nur schaffen kann, wenn einem gesagt wird wo es hapert. :) „Würde man sich nicht weiterentwickeln oder den Anspruch haben, fänd’ ich das bedenklich.“, waren meine Worte in einer netten Unterhaltung und das kann ich nur immer wieder unterstreichen.

Anfangs war die Storyidee eine ganz andere, die ich vielleicht noch einmal aufgreifen werde. Allerdings war die - meiner Meinung nach - ohne eine vorangegangene Geschichte viel zu düster. Also habe ich mir was anderes überlegt. Schön, dass Dir die Idee dahinter erst einmal gefällt. Ich hoffe, dass ich das vernünftig umgesetzt bekomme, was so in meinem Kopf herumgeistert. Was nun mit Tim los ist oder was bei ihm nicht ganz richtig läuft, wird nach und nach in der Geschichte enthüllt. Der Prolog ist ein bisschen aus dem Kontext gerissen und viel zu wenig als dass es einen Einblick verschaffen könnte. Aber das ist beabsichtigt. Mir ging es darum zu zeigen, warum Jennifer sich trennt und einen Neuanfang wagen möchte. Zuviel möchte ich jetzt auch nicht sagen, weil ich ungern spoilern würde - dann bräuchte man ja gar nicht mehr lesen. Es wird auf jeden Fall nicht an den Haaren herbeigezogen sein und auch für Jennifer kommen dabei Sachen ans Licht, die sie nicht wusste.

Ich danke Dir für Deine lieben Worte, Deine Rückmeldung und Deine Bedenken, die Du geäußert hast. *küsschen*

Liebe Grüße, Nea
29.10.2019 | 21:53 Uhr
zu Kapitel 3
Hello again,
da melde ich mich doch gleich mal wieder zu Wort.
Mir fiel auf: du gibst deinen Kapiteln keine Titel - sowas finde ich immer schade, denn wenn man was in deiner Geschichte sucht, findet man es schlecht wieder. Kannst ja mal drüber nachdenken, ob du es nicht noch nachholst? Noch hast du ja erst zwei.
So, also die Jennifer hat ihren Traumjob - nur dass sie jetzt für Überstunden eingespannt wird. Na na, ich hoffe, sie weiß, dass sie einen Tag pro Woche frei bekommen MUSS, ist gesetzlich so vorgeschrieben. Bzw. einen Ausgleichstag dafür (ansonsten kann sie Dr. Schulte dafür rund machen hihi).
Ich glaube, ich könnte einen solchen Job nicht machen, weil es mir viel zu nahe gehen würde - wenn ich die Verletzten, Kranken sehe und dass einige davon sterben. Neeee nicht mein Job! Aber gut, dass es Menschen wie Jennifer gibt, die darin ihre Berufung sehen.
So, und dann kommt da dieser blauäugige Bruder David um die Ecke hahahaha. Na das kann ja was geben. Wickelt er sie mir nichts, dir nichts um den kleinen Finger - der Schlingel!
Schöner Einstieg in die eigentliche Story, bin gespannt, wie die beiden sich von nun an kabbeln werden.
Noch ein paar formale Tipps: Hier und da noch ein Dutzend Absätze würden das Schriftbild auflockern. Allein oben im ersten Block ist alles so geballt, dass es ein wenig den Lesefluss blockiert.
Dann ganz unten: "... sie machte sich Vorwürfe, weil sie nicht dagewesen WAR."
Übrigens: du brauchst dich für nix schämen. Wenn man mal was vergisst oder einen Schreibfehler macht, ist das doch keine Charakterschwäche, sondern nur menschlich. Und so sollte man doch sein - menschlich, meine ich. ;-)
LG Deety

Antwort von NeaMorielle am 30.10.2019 | 05:59:59 Uhr
Guten Morgen, liebe Deety!

Die namenlosen Kapitel sind so eine Sache. In meinen Fanfictions gebe ich allen Kapiteln einen Namen ... Bei der letzten ist es einfach, weil es immer der Titel eines Liedes ist. Ich bin nicht so gut darin Geschichten und Kapiteln einen vernünftigen Titel zu geben und zerbreche mir darüber stundenlang den Kopf. Kapitel Eins hatte bis zur Überarbeitung den Titel „Auf Regen folgt Sonne“. Ich werde mir das auf jeden Fall zu Herzen nehmen und schauen, ob ich das nicht doch irgendwie hinbekomme.

Der Pflegeberuf ist so eine Sache ... Er ist schön und grausam zugleich. Ich übernehme für die Geschichte, was ich aus Dokumentationen weiß, ein bisschen was aus den Serien die ich geschaut und aus den Erfahrungen die ich selbst gemacht habe. Meine eigene Erfahrung ist, dass es ein unglaublich dankbarer Beruf ist. Man geht mit einem guten Gefühl nach Hause, weil man helfen und den Tag eines anderen besser, bunter machen konnte. Erst dachte ich, dass mir der Tod einer unserer Patienten den Boden unter den Füßen wegziehen würde ... Das Gefühl, dass einem das Herz aus der Brust gerissen wird blieb allerdings aus, als es soweit war. Natürlich war man schockiert, weil es so plötzlich passierte - das war es aber auch gewesen. Nur bei einer Patientin ging es mir näher. Ihr Ableben kam wirklich überraschend. Viel zu schnell, viel zu früh und, wenn ich an ihren Kampfgeist denke, vollkommen ungerecht. Sie war eine wirklich tolle Frau! Nun ja ... Ich war in der Altenpflege. Kinderkrankenpflege käme für mich auch nie in Frage. Es ist wichtig seine eigenen Grenzen zu kennen. Darüber hätte sich auch Samira Gedanken machen sollen, der Jennifer einen vollen Arbeitsplan zu verdanken hat. Dass ihr ein freier Tag zusteht, weiß sie. Da kommen dann meine eigenen Erfahrungen ins Spiel. Die meisten wissen, dass ihnen der Ausgleichstag gesetzlich zusteht, aber sie sagen nichts. Sie machen ihre Arbeit und verzichten oft darauf, weil das Wohl der anderen immer vor ihrem eigenen kommt. Dennoch wird Jennifer ihren freien Tag bekommen. Doktor Schulte ist, im Gegensatz zu Doktor Müller, der den Schichtplan überarbeitet hat, ein sehr netter, liebevoller Mensch und wird dem jüngeren bestimmt den Hintern aufreißen, wenn er Jennis Schichten sieht. So geht es nämlich nicht. Überarbeitung und Müdigkeit führen zwangsläufig zu Fehlern. Das wollen wir ja nicht. Aber wir wollen Jennifers Nerven ein bisschen strapazieren. ^^

Jaa, David der Schlingel. :D Ich freue mich auf das was da noch kommen wird. Hoffentlich bekomme ich das ordentlich verarbeitet und es ist am Ende nicht nur in meinem Kopf schön!

Wenn ihr Fehler findet, haut sie mir gern um die Ohren. Mit Schmackes! Schämen tu’ ich mich nicht. Okay - bei dem Zitat war es wirklich etwas peinlich. So lange habe ich mich mit Artikel 13 beschäftigt und schaffe es dann nicht ein Zitat vernünftig einzubinden. Wenn man mich zitieren würde, fände ich es auch nicht gut, wenn ich nicht erwähnt werden würde. Unwahrscheinlich, dass der Doktor mit der blauen Telefonzelle oder einer seiner Erschaffer das mal sehen, aber es ziemt sich trotzdem nicht. Alle anderen Fehler ... Sie passieren. Auch wenn es oft so blöde Flüchtigkeitsfehler sind, dass ich ganz automatisch die vorwurfsvollen Blicke meines Deutschlehrers vor meinem geistigen Auge sehe. Der hätte mir bestimmt auch oft mein Arbeitsheft um die Ohren gehauen. xD Aus Fehlern kann man lernen, ich bin sehr dankbar, wenn man mich auf solche Aufmerksam macht und ich werde mir Mühe geben, Tipps und Anregungen umzusetzen. :)

Ich danke Dir für Dein Review und wünsche Dir einen schönen Tag!

Liebe Grüße, Nea
22.10.2019 | 23:05 Uhr
zu Kapitel 2
Liebe Nea,
leider kann ich deine so ausführlichen Reviews nicht nachahmen, aber selbstverständlich lasse ich dir - etwas - hier. Also, im ersten Kapitel ist die Stimmung gegenüber dem Prolog schon etwas gehobener ... immerhin kann Jennifer nach zwei Wochen wieder lachen. Etwas gewöhnungsbedürftig empfand ich die Benutzung der Vornamen von Jennifers Eltern. Auch bereits im Prolog war ich zuerst etwas verwirrt - aber langsam gewöhne ich mich daran.
Weißt du, worauf ich gespannt bin? Auf dein Handling, was den Tim angeht. Letztendlich postest du in Liebesromanzen, d.h. ich erwarte, dass demnächst Jennifers große Begegnung mit einem Menschen ansteht, in den sie sich verguckt. Und Tim wird da bestimmt zwischenfunken. Inwiefern er nur lästig sein wird oder aber zum gefährlichen Stalker mutiert, wird sich zeigen.
Da bin ich echt neugierig, was du dir so ausgedacht hast. Auf jeden Fall hast du den Anfang jetzt geschafft - ich wünsche dir ordentlich Schwung, deine Story weiterzuspinnen! :D
LG Deety

Antwort von NeaMorielle am 23.10.2019 | 19:11:15 Uhr
Liebe Deety!

Ich hoffe Du nimmst es mir nicht übel, wenn ich auf beide Reviews in einem antworte. Generell bin ich sehr schlecht darin auf Reviews zu antworten ... Zum einen, weil sie oft einfach ausgeblieben sind oder weil mir schlichtweg die richtigen Worte fehlen. Zuerst möchte ich Dir danken, dass Du mich mit der Nase aufs Zitat gehauen hast! Ich hab es einfach vergessen. Schäm ich mich natürlich in Grund und Boden, aber nachdem ich Deinen Review gelesen habe, war das das Erste was ich gemacht habe.

Für mich gehört zu jeder Geschichte eine Prise Drama dazu. Gut portioniert ... Wie beim Kochen. Es wird niemals übermächtig werden, sodass einem beim Lesen schlecht wird. Im echten Leben ist es ja auch so, dass niemals alles kunterbunt ist - leider. Tim ist auf jeden Fall noch nicht abgehakt. Wie ich das nun verwurste? Da bin ich auch drauf gespannt. Ich habe eine grobe Richtung im Kopf. Nachdem ich beim Schreiben des ersten Kapitels gemerkt habe, dass ich mir viel zu viele Gedanken mache, habe ich mich dazu entschlossen, es einfach auf mich zukommen zu lassen. Jennifers Bruder war auch ein Phänomen von Selbstständigkeit. Plumps - war der einfach da. Da ich Dich nicht spoilern möchte - nee, anders: Da ich nicht öffentlich spoilern möchte, werde ich mal nicht verraten wann Jennifers Begegnung mit ihrem personifizierten Alptraum ansteht. Bald! Soviel kann ich sagen ... Tatsächlich freue ich mich sehr darauf und hoffe einfach mal, dass ich mich schnell wieder richtig einschreibe. Zurzeit läuft es mit der Überarbeitung meiner ersten FF sehr gut!

Die Vergangenheitszeitform haben wir dem Beta-Durchlauf zu verdanken (Danke noch einmal an dieser Stelle, solltest Du mitlesen. ^^). Anfangs habe ich mich in einem unschönen Mix aus beidem verrannt. Ich freue mich sehr, dass es Dir, auch wenn Du über das kurze Drama und die Vornamen von Jennifers Eltern zunächst gestolpert bist (Da würde mich brennend interessieren, warum? ^^), bis hier her gefällt! Der Anfang ist nun gemacht ... Eigentlich wollte ich warten bis ich einige Kapitel vorgeschrieben habe, aber ich kenne mich inzwischen einfach zu gut. Am Ende ruhe ich mich wieder auf meinen Lorbeeren aus und komme nicht richtig rein oder verliere den roten Faden. Also kommt ein Kapitel, wenn es fertig ist. So bleib’ ich im Prozess. Die ersten Favos und Reviews sind auf jeden Fall eine gute Motivation.

Danke Dir, für Deine lieben Worte und (hoffentlich) bis zum nächsten Mal!
Nea
22.10.2019 | 21:12 Uhr
zu Kapitel 1
Hallöchen meine Liebe,

uiuiuiuiuiiii im Genre "Humor, Romanze" hab ich gar nicht so viel Drama vermutet - das hat mich jetzt ein wenig umgehauen. Aber es handelt sich ja um den Prolog, insofern hoffe ich ab dem kommenden Kapitel mal auf einen wesentlich leichtfüßigeren Ton. Deine Prota hat ja auch die Konsequenzen gezogen und den ersten Schritt in ein neues Leben gemacht - gut! Bin gespannt auf ihren Neubeginn.
Dein Schreibstil ist angenehm und flüssig - und ich finde auch, dass du mit der Vergangenheitszeitform ganz gut gefahren bist. Mit vollendeter Vergangenheit wäre die Handlung nicht so lebhaft rübergekommen, mit all den "haben" und "sein", die du dann hättest verwenden müssen. Insofern erstmal alles schick!
LG Deety

Ahemmmm *räusper* bei deinem Zitat da oben solltest du aber angeben, von wem es kommt. Und wenn es nur ein verrückter Kerl mit einer Telefonzelle ist ;-)
22.10.2019 | 20:37 Uhr
zu Kapitel 2
Tja der gute Tim scheint von der hartnäckigen Sorte zu sein. Vermutlich ist er in seiner Ehre gekränkt, mehr wohl eher nicht, so wie er sie zuvor behandelt hat.
Ihre Familie ist ansich süß, etwas gluckig, aber lieber das, als interessenlos.
Mal sehen, wie weit Tim geht, um seinen Willen zu bekommen.
LG Sandra

Antwort von NeaMorielle am 23.10.2019 | 19:23:57 Uhr
Hallo Sandra!

Auch bei Dir werde ich auf beide Reviews in einem antworten, wenn es Dir nichts ausmacht. ^^ Und auch Dir sage ich, dass ich sehr schlecht darin bin auf Reviews zu antworten. Ich gebe mir immer sehr viel Mühe und habe trotzdem immer das Gefühl, viel zu wenig gesagt zu haben.

Dass es Dich verwundert, dass Jennifer es so lange bei und mit Tim ausgehalten hat, kann ich nur in Teilen nachvollziehen. Auch ich habe eine ähnliche Beziehung hinter mir und die hielt beinahe drei Jahre. Bis er zum Ende hin handgreiflich wurde ... Und ich kenne noch viele andere, die solche Beziehungen, die eine schlimmer als die andere, aushalten. Sei es aus Liebe oder aus anderen Gründen. Aber nicht Jennifer ... Sie zieht die Reißleine und will allein neu durchstarten - mal schauen, ob ich sie lasse. :)

Zu Tim möchte ich noch nicht viel sagen. Er ist in keinem Fall schon vom Tisch und wird noch die ein oder andere Diskussion wert sein. Inwieweit er in Jennifers Leben noch eine Rolle spielt oder eben nicht, lasse ich, an dieser Stelle, einfach mal unbeantwortet. *zwinker* Jennifers Familie hingegen, zu denen kann ich was sagen. Sie ist quasi meine Familie. Die Eltern haben viele Eigenschaften, wie sie meine Eltern haben und ich liebe sie genau so. Meine Mama, mit der ich immer über alles reden kann und die meine beste Freundin ist. Mein Papa, der mich mit einem dummen Spruch immer zum Lachen bringen kann und für den ich, auch wenn ich mich der 30 näher, immer das kleine Mädchen bleiben werde. Ein bisschen gluckig, sehr verrückt - aber absolut liebenswert.

Ich danke Dir, für Deine lieben Worte und das erste Feedback!
Liebe Grüße, Nea
22.10.2019 | 20:18 Uhr
zu Kapitel 1
Hallo
Bin grad über deine KB gestolpert, dachte ich schau mal rein, klang ganz interessant. Mich wundert ja, dass Jennifer diesen Kotzbrocken solange ausgehalten hat. Puh kann nur besser werden.
Bisher ist das schreiberisch recht gut.
Hupf mal zum nächsten Kap.
Lg Sandra