Autor: Lyssa
Reviews 1 bis 6 (von 6 insgesamt):
02.12.2019 | 18:13 Uhr
zu Kapitel 3
Liebe Lyssa!

Nicht nur ist dein Wahlwort im Titel, in der Haupthandlung, das Leitmotiv und der Kern deiner Geschichte, nein, du hast auch noch mit Narvi verzaubert und gleichzeitig Celebrimbor, eine ganze Familie und das Gedankengut der Zwerge in diese schöne Geschichte verpackt. Für diesen Einleitungssatz allein gebührt dir alles Lob, was du dir nur vorstellen kannst, denn ist dir mit scheinbarer Leichtigkeit gelungen.

Du hast einen sanften Stil, der sehr entspannt durch seine Geschichtenerzählung lebt. Man kann wunderbar folgen. (Das einzige Manko, das ich deshalb in Klammern setze, weil es nun einmal zum großen Teil Präferenz ist: Einige Absätze mehr wären für meine müden Äuglein sehr schön gewesen.)

Du beginnst mit Lazuli, der etwas anderen Zwergin, die gerne Gärtnerin sein möchte. Narvi hat etwas dagegen, ist aber zum größtenteil schließlich doch auf das Glück seiner Tochter bedacht. Besonders deutlich ist mir in diesem Abschnitt auch die Beschreibung der elbischen Lehrmeister in Erinnerung geblieben, die sich so nah an Tolkien angelehnt haben, dass ich wirklich nachgesehen habe, ob ich das so schon einmal gelesen habe. Tatsächlich hast du seine Darstellung einfach nur wahnsinnig gut getroffen.

Natürlich war es schmerzlich, unsere Protagonistin so schnell schon wieder zu verlieren, doch ich war ein stückweit auch erleichtert. Denn so schön ihre Geschichte auch ist, es sollte vorrangig um Narvi gehen und kurzzeitig war ich daher in Sorge, ob dir dieser Sprung gelingen würde. Doch das hast du geschafft.

Celebrimbor und Narvi werden beide in ihrer Charakterisierung nur leicht angeschnitten und ich war kurzzeitig enttäuscht über die wenigen Motive, die du ihnen mitgegeben hast. Wieder einmal hast du dann jedoch verblüffend eine gute Wendung eingebaut. Was beschreibt eine tiefe Freundschaft schließlich mehr, als eine tiefgründige Handlung? Die kann man in der Halle des Wartens wahrlich nicht abstreiten, war es doch der ausschlaggebende Punkt, dass dein Strang an rotem Faden sich in ein Netz von verstrickter Erzählung ausbreiten konnte.

Die Wiedergeburt, die wunderbare Geschichte, die grandios alle Stricke wieder zusammenlaufen lässt, um das Showdown anzukündigen, war wirklich beneidenswert schön gemacht.
Es liest sich wie ein letzter Kampf, ein aufschwellen vor dem Untergang, spart an den richtigen Stellen, um letztendlich einen krönenden und wunderbaren Abschluss in der Anwesenheit von Narvis Familie zu finden.

Du hast eine einzigartige Geschichte um ihn gesponnen und ich danke sehr, dass es so etwas jetzt zu Narvi gibt.

Vielen Dank für deinen Beitrag,
es knickst, umarmt und verbeugt sich,
Avarantis

Antwort von Lyssa am 06.12.2019 | 16:49:23 Uhr
Liebe Avarantis,

ganz herzlichen Dank für dein langes, lobendes und ausführliches Review! Es freut mich sehr sehr, dass dir Narvis Geschichte so gut gefällt *stolz ist*.
Ja, im Nachhinein fände ich ein paar Absätze mehr auch besser. Aber da ich so unter Zeitdruck stand (das das keinem aufgefallen ist, wundert mich immer noch), standen Absätze ehrlich gesagt ziemlich weit unten auf meiner Prioritätenliste.
Lazuli hat sich wirklich ein bisschen sehr anfangs in den Vordergrund geschmuggelt, aber erstaunlicherweise war ihr Bild von Anfang an relativ klar, während Narvi mir immer wieder durch die Finger glitt. Und
dann hab ich mir gedacht, na gut, fang ich mit der Tochter an und arbeite mich langsam zum Vater vor. Wie er mit ihr umgeht, sagt ja auch einiges über ihn aus.
Zur Charakterisierung von Celebrimbor und Narvi - stimmt, es fehlen weitere Details. Aber wie du richtig erkannt hast, wollte ich mich eher auf ihre Freundschaft konzentrieren, als auf Einzelheiten der beiden, die ich für mich irgendwie wieder in die Geschichte weiter hätte einbauen müssen.
Im Laufe des Schreibens hatte ich ja das im Forum angesprochene Problem mit den Zeitaltern. Es haute einfach nicht hin, Narvi soweit altern zu lassen. Er verlor an Schwung, an Lebendigkeit für mich. Irgendetwas einschneidendes musste passieren - und das waren zugegeben doch ein paar sehr deutliche Einschnitte - Tochter tot, Frau tot, Narvi selber tot.....*ährm*.
Na ja und da bot es sich dann an, dass Narvi Celebrimbors Geschenk der Wiedergeburt erhielt. Für mich auch ein Zeichen, wie sehr die beiden einander vertraut haben.

Ich hatte, wie schon einmal gesagt, wirklich Glück mit meinem Zusatzwort. Es sich ziemlich selbstständig gemacht, aber wie gesagt: Es bot sich sooo sehr an. Hätte ich "Libellenflügel" "Abendrot" etc oder sonst was bekommen, keine Ahnung, was draus geworden wäre. Ich konnte so herrlich mit diesem Wort spielen und es hat meine Kreativität wirklich befeuert. Vom "Leitstern" in der Halle des Wartens über die familiäre Verbindung bis zur Wiedergeburt mit Einsetzen der ursprünglichen Persönlichkeit - es war einfach so facettenreich.

Über dein Lob für den Handlungsverlauf und meinen Schreibstil habe ich mich sehr gefreut. Ich habe selbst gemerkt, wie meine Art zu schreiben sich im Laufe der jahre verändert hat und mir ist auch aufgefallen, dass ein wenig vom Stil meiner Lieblingsautorin eingeflossen ist. Leider ist sie verstorben, so dass ich nie erfahren werde, wie ihre letzte Geschichte ausgeht und ihr leider auch nicht mehr mitteilen kann, wie sehr ihre Arbeit mich inspiriert hat. So sehr, dass ich mir für meine aktuelle Geschichte einen Charakter von ihr "ausgeborgt" habe und hoffentlich in ihrem Sinne habe erwachsen werden lassen.

Insgesamt gesehen hatte ich viel Spaß an eurem Wettbewerb, sowohl beim Schreiben, als auch beim Lesen der anderen Geschichten. An dieser Stelle noch einmal ein Danke an euch für eure Arbeit.

Es zieht den Hut,
Lyssa
31.10.2019 | 20:45 Uhr
zur Geschichte
Huhu, Lyssa,

endlich, eeeendlich komme ich mal dazu, Dir ein Review zu schreiben.
Du hast Narvi sehr schön Leben (und Wiedergeburt) eingehaucht und auch Celebrimbor sehr bildlich dargestellt. Die Freundschaft der Beiden arbeitest Du in Deinem Text sehr gut und feinfühlig aus. Dass Du Narvi Lazuli und seine Frau mit an die Hand gibst, gibt dem Charakter viel Tiefe und reißt den Leser noch mehr mit, als es die Geschichte selbst auch ohne schon tun würde.

Das ganze Thema, dass Celebrimbor seine Wiedergeburt an Narvi abtritt, finde ich sehr berührend. Es tut mir fast schon leid, dass Celebrimbor, der ja so viel schlimmes erlebt hat und so furchtbar sterben musste, auf seine Wiedergeburt nun verzichten muss. Hoffentlich gibt es für ihn doch noch irgendwie eine Möglichkeit, die Hallen zu verlassen und in Valinor glücklich zu werden.

Dass Du den Vergissmeinnichtstrauß (was ein Wort!) wie einen Anker zwischen Vergangenheit und Gegenwart benutzt, hat mir mit an besten gefallen. Du kamst immer wieder darauf zurück und bist sehr schön und flüssig hin und her getingelt.
Ein Beitrag, der mir wirklich sehr gut gefallen hat. Vielen Dank, dass Du mir die Zwerge mal ein bisschen näher gebracht hast.

Liebe Grüße
Die Rena
19.10.2019 | 15:29 Uhr
zu Kapitel 3
Hey Lyssa,

ich habe deine Geschichte noch spät abends am Handy gelesen - mit "Nur das eine Kapitel, der Rest dann morgen" hat es nicht funktioniert. Ich musste durchlesen!
Ich bin ja im Simarillion nicht bewandert, ich weiß zwar, dass Narvi und Celebrimbor zusammen gearbeitet haben, aber das war's auch schon. Von daher weiß ich nicht, wieviel du erfunden hast. Aber was auch immer: ich finde die Geschichte großartig! Ich mag Lazuli (schade, Blödite hätte ich schöner gefunden ;-) und ihre Mutter, und auch Narvi hast du toll dargestellt. Typisch Zwerg, auch wenn er auf die Weisheit seiner Frau hört! Und auch die Geschichte ist schön... auch wenn es ein bisschen was von Game of Thrones hat... schon wieder jemand tot... und noch jemand...
Ein winziger Kritikpunkt: ich mag es nicht, wenn in Geschichten die Abkürzungen usw. und bzw. auftauchen - schreib es doch in Zukunft aus.

Ich drücke dir ganz doll die Daumen für den Wettbewerb!

LG
Dobbit
18.10.2019 | 15:30 Uhr
zu Kapitel 3
Hallo Lyssa :)
so ich gönne mir jetzt mal eine Pause von der Analyse frühneuzeitlicher Dorfordnungen und schreibe dir ein Review.
Deine Fanfiction ist echt beeindruckend, du hast so viele interessante Details eingebaut und richtig cooles Worldbuilding betrieben. Die Idee mit den Zünften und dass Zwerge sich diese erwählen und dann ein Gesellenstück fertigen, finde ich faszinierend!
Diesen Onkel mit den Topfpflanzen finde ich wirklich sehr sympathisch^^ - jetzt möchte ich mehr über den wissen!

Die Geschichte, die du dir zu Lazuli einfallen hast lassen, finde ich super. Das zeigt so schön, dass man seine Träume verfolgen soll, aber sich nicht unterkriegen lassen soll, wenn etwas nicht so funktioniert wie man es sich vorgestellt hat. Und anstatt dessen, aus dem was man gelernt hat, etwas anderes macht. Selbst wenn man scheitert, war nichts umsonst. Es ist schön zu sehen, dass Narvi die persönliche Größe besitzt, seine Tochter zu unterstützen und zu trösten und nicht mit einem "hab ich dir doch gesagt" kommt.

"Bis zu dem Tag, als Lazuli starb." - Puh!! Der Satz war ein ganz schöner Schlag in den Magen... das hab ich so gar nicht kommen sehen!

Mir gefällt es, dass einem die Geschichte irgendwie das Gefühl einer Chronik vermittelt ohne dabei auf Emotionen zu verzichten. Sätze wie "Die Zeit verstrich und langsam wich der Sommer dem Herbst.", "Die Freundschaft zwischen Elb und Zwerg erneuerte sich", "Narvi wurde zurückgesandt und kam im Jahr 2000 des Dritten Zeitalters als Sohn von Thees und Dyani vom Stamm der Langbärte zur Welt.", oder das eben erwähnte "Bis zu dem Tag, als Lazuli starb." zeigen wie viel Zeit vergeht und geben dem ganzen eben dieses chronistische (in Ermangelung eines besseren Wortes) Gefühl, während die immer wieder schön geschriebenen, eingestreuten Dialoge die Geschichte auflockern und Emotionen vermitteln.
Eine Frage, die ich mir dennoch stelle, und vielleicht habe ich das ja überlesen, ist, warum Narvi den Ring überhaupt in dem Strauß versteckt und ihn nicht einfach gleich selbst mitnimmt.

Die Art wie du das Wort Vergissmeinnicht eingebaut hast, finde ich toll - ich habe meines einfach in einen Nebensatz untergemogelt und gehofft, dass es nicht auffällt, aber du hast daraus einen zentralen Angelpunkt deiner Geschichte gemacht!

Es ist schön, dass Celebrimbor und Narvi sich in Mandos' Hallen nochmal treffen und, dass Celebrimbor sogar seine Wiedergeburt aufgibt, um Narvi die Wiedergeburt zu ermöglichen und damit zumindest einen Teil seiner Fehler wieder gut zu machen. Das zeigt wie wichtig ihm das ist und wie sehr er sich für die Erschaffung der Ringe verantwortlich und schuldig fühlt.
Auch die Enthüllung, dass Ragnir Narvis Nachkomme ist fand ich sehr gelungen.
Alles in allem muss ich sagen, dass mir das erste Kapitel am besten gefallen hat, ich weiß nicht mal genau warum, aber das hat mich einfach total gefesselt.

Vielen Dank für diese schöne Geschichte!
Liebe Grüße
Lupadora

Antwort von Lyssa am 18.10.2019 | 21:42:27 Uhr
Einen wunderschönen Abend, Lupadora!

Eine Analyse frühneuzeitlicher Dorfordnungen? Klingt so, als teilten wir dasselbe Berufsfeld. :-)

Was für ein Review! Holla die Waldfee! Es freut mich sehr, dass Dir dir Narvis Geschichte so gefällt! Da man ja nicht viele Einzelheiten über das Volk von Aule weiß bzw sich erschließen kann aus den Geschichten, hab ich etliche Artikel gewälzt und dann meiner Fantasie freien Lauf gelassen. Irgendwie muss ich für mich immer persönlich erschließen,in was für einem Umfeld meine Charaktere leben und so fließt einiges davon dann in die Texte ein. Allerdings werde ich mir den Atlas von Mittelerde wohl nun zu Weihnachten wünschen. :-)


Danke für dein Lob über Lazuli! Tja, wie Lindir, Numiel, Eloriel, Mirsa, Dirka, Freya und Co aus meinen anderen Geschichtenreihe war sie plötzlich da und wollte von sich erzählen....auch wenn ihr Leben nur kurz war. Evtl. werden mal irgendwann Episoden aus dem Familienleben von Narvi folgen, wo sie auch wieder vorkommt. Un d mir hat es sehr viel Spaß gemacht, mal etwas über eine Zwergin zu schreiben, die zudem etwas anders als der Durchschnitt ist. ( Leicht ist es mir nicht gefallen, sie sterben zu lassen, aber das tut es mir nie. Und ungefährlich ist das Leben in Mittelerde ja auch nicht).

Da nach einigen Versuchen für mich feststand, dass ich mich nicht kurz fassen kann (irgendwie blieben die Figuren dabei farblos und ohne Tiefe), musste ich einen Weg finden, trotzdem die Abstände zwischen dein einzelnen Ereignissen deutlich werden zu lassen. ist mir ja anscheinend gelungen.

Was mein Zusatzwort betrifft: Ich hatte ein Riesenglück damit. Mit "Vergissmeinnicht" bot sich mir eine ganze Spielwiese an Möglichkeiten. Und nachdem mein allererster Versuch ein kompletter Fehlschlag war, bot es sich an, mein Zusatzwort etwas mehr ins Licht zu rücken.

Celebrimbor hat es mir auch nun irgendwie angetan. Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich überlege, noch etwas mehr von seiner und Narvis Freundschaft zu erzählen. Allerdings sind noch ein paar andere Texte in der Warteschlange. Nun ja, kommt Zeit, kommt hoffentlich Kreativität....

Onkel Kateran hat es dir angetan? Dabei kommt er ja nur in zwei Absätzen vor. :-) Ich setze ihn mal mit auf die Warteliste. Evtl. wird er sich auch noch mal zu Wort melden.....oder Moment, ich könnte ihn das Projekt einbauen, was Dobbit mir aufgetragen hat. das ginge vielleicht. da wäre er zwar nur eine Randfigur....wooooo ist mein Notizbuch? (Hey liebe Kreativität! Schön, dass du meiner Nachfrage so schnell nachkommst, aber doch bitte nicht wieder zu so einer Urzeit...)

Ich werde mir als eine der nächsten mal deine Geschichte durchlesen.

LG,
Lyssa
17.10.2019 | 14:00 Uhr
zu Kapitel 3
Liebe Lyssa,

Ich mag die Celebrimbor-Narvi-Beziehung wirklich sehr und nach einigen Ausflügen zu den beiden interessiere ich mich sehr für die Zwerge! :)
Ich bin wirklich froh, dass du einen Zwerg für dieses Projekt ausgewählt und die vielen Freiheiten kreativ genutzt hast.

Besonders schön finde ich, dass du die Werke von Lazuli benutzt, um immer wieder Vergangenheit und Gegenwart zu verbinden.
Es spielgelt sich in deinem Text schön die produktive Beziehung von Celebrimbor und Narvi wider!
Ach ja... Mandos scheint doch ein bisschen Humor zu haben;)

Es hat wirklich Spaß gemacht, die Story zu lesen!
LG Elenoriel

Antwort von Lyssa am 18.10.2019 | 20:56:36 Uhr
Guten Abend Elenoriel,
Danke für dein Review.
Narvi hat mir ziemlich Kopfzerbrechen bereitet, um ehrlich zu sein, auch wenn er gleich von Anfang an unter meinen Favoriten war. Viel weiß man ja nicht über die Gesellschaft der Zwerge bei Tolkien und über ihn noch weniger. Aber ich glaube, ich habe ihn so gestaltet wie es vielleicht sein geistiger Vater auch in Erwägung gezogen hat.
Mal gucken, ob er und Celebrombor mir eines Tages noch ein paar Einblicke in ihre Freundschaft gewähren werden.
Schön, dass dir die Verbindung der Zeitalter über Lazulis Arbeiten gefällt.

Und pscht: Lass das den Herren der Hallen der Erwartung bloß nicht hören. Die Lauschaktion war doch geheim. ;-)

LG,
Lyssa
17.10.2019 | 13:44 Uhr
zu Kapitel 1
Hey Lyssa!

Schön wieder mal etwas von dir zu lesen. Es geht noch weiter? Ich wäre auf jeden Fall gespannt, wenn es weiter gehen würde. Celebrimbor zählt bei mir neben Feanor und Fingolfin zu meinen Lieblingsfiguren von Tolkien. Irgendwann werde ich vermutlich über auch etwas darüber schreiben, aber erst einmal muss ich da weiter kommen.

Man liest sich!

tarerakataradesafer

Antwort von Lyssa am 18.10.2019 | 20:44:04 Uhr
Hallo tarerakataradesafer!

Das ging aber flott mit deinem Review. Nein, weitergehen wird es vorläufig nicht. Diese Geschichte war ein Wettbewerbsbeitrag und ist daher abgeschlossen, ich werde die Fahne auch noch entsprechend stellen, nachdem ich die Rechtschreibfehler weitgehend rausgefischt und noch einige Formulierungen geändert habe (muss mal fragen, ob ich das während der Bewertungszeit darf).
Außerdem sind Narvi, Celsian, Frár, Lazuli und Celebrimbor in den Hallen Mandos und ehrlich gesagt,ich glaube nicht, dass der sie so schnell alle wieder gehen lässt. Das Narvi zurückkehren durfte, war ja eine riesige Ausnahme. Evtl. werden noch irgendwann mal Geschichtchen folgen, die vor Lazulis Tod stattfanden. Mal gucken.
Aktuell sind Charlie und Kobold ja wieder in Mittelerde und müssen sich in Seestadt zurecht finden, die warten auch darauf, dass ich Ihnen wieder mehr Zeit widme. (Von Eiris rede ich mal nicht, da liegen einige Kapitel in der Pipeline, aber ich kann sie einfach nicht umbringen.....*seufz*.)

Ich würde mich sehr freuen, mal zu lesen, wie du Celebrimbor gestalten würdest. (Ach ja, theoretisch sollte er auch in der "Ahnherrin" noch einen Auftritt haben...aber s.o. )
LG,
Lyssa