Autor: Muecke49
Reviews 1 bis 7 (von 7 insgesamt) für Kapitel 8:
02.12.2019 | 18:45 Uhr
Hallo, Süße!

Herrje - die Zeit galoppiert! Also schnell noch das Review, bevor es ja morgen schon weiter geht!!!!!!

Gelesen hatte ich schon letzte Woche, und dann... Naja, Du weißt ja... *zwinker*

Was mir vor allem in Erinnerung geblieben ist: Der Frust!!!! *Mücke mal böööse anstarrt*weiß, dass sie mir das eh nicht abnimmt und sich Hände reibend kaputt lacht*Toffifee klaue und kaue*!!
Welcher Frust?
Na, da weiß man und hat auch die Woche davor ganz richtig getippt: Heute schließen wir auf zum Prolog - und dann gibt es NICHT EIN WORT MEHR als schon im Prolog *schmoll*lach*
Vor allem wer der Fremde ist, der John und Sam begrüßt!!
Okay, ich hatte meinen Verdacht ja schon im Prolog-Review geäußert - wer grüßt schon mit einem „smarten: Hallo, Jungs!“!?! In SPN ja nur einer. Der Herr aller Höllenhunde und Rowenas Sohn *lach*
Okay - morgen MUSST Du das ja wohl aufklären *Dich drohend anschau*jaja, lach nur*noch `n Toffifee klau*

Nun aber auch mal zum Rest vom Kapitel (ja - vor dem Frust war da noch was *kicher*):

Oh - mutierte Affen können auch gefährlich sein, Dean! Da fällt mir doch ganz spontan Watchers von Dean Koontz ein (der Outsider basierte auf einem Primaten), oder Planet der Affen... *lach* Okay - gegen einen Hellhound natürlich Kuscheltiere *zwinker*

Nun verrät Sherlock Dean und damit Du uns den Trick mit dem Zucker ;-)) Dass Sherlock den John unterjubelt wissen wir ja schon - dass Dean das völlig gewissenlos auch mit Sam macht... nicht nett *nun mal Dean böse anstarr*schon wieder lachen muss, weil es zu ihm passt* Er setzt Sam ja (vermeintlich!!) keiner echten Gefahr aus!
Aber ich würde Dean ja doch gerne ganz nebenbei mal an die Ereignisse aus der Folge in Staffel 4 erinnern, bei denen er selbst vor Kätzchen panische Angst hatte (Du weißt schon: Eye of the Tiger *zwinker*)...

Dean entscheidet sich aus zwei Gründen, Sherlock nicht The Speech zu geben. Zum einen würde er es eh nicht glauben (selbst wenn der Hellhound ihm ins Gesicht sabbert *angewidert laut auflache bei dem Bild*), zum anderen, weil Dean selbst hier nicht mehr an einen Hellhound glaubt...
Annilein gibt dazu keine Prognosen mehr ab. Ich warte lieber auf des King o`Hells Erklärung :-))) Der wird’s ja wohl wissen :-))))

Eine absolute Gänsehaut-Stelle für mich ist, wie Sherlock Dean analysiert: " „Weil Ihre erste Reaktion immer Kampf und Angriff ist. Sie sind kein Kopfmensch und Sie sind auch kein Soldat, wenn Sie auch vermutlich ähnlich ausgebildet wurden. Aber Sie sind tödlich, Dean." ... Du weißt, wiiee sehr ich diese Außenperspektive liebe *mich an Mücke ankuschel*
Vielleicht ist Sherlock noch froh im Laufe der Story, diesen Berserker an seiner Seite zu haben :-))))

Klasse finde ich Deans Gedanken: „...Dean wünschte ihm schon jetzt viel Erfolg bei dem Versuch Sam mit ein bisschen Nebel, ausfallendem Licht und unheimlichen Lauten in Angst zu versetzen. ...“*lach* Ich mag das Vertrauen, dass Dean in Sams Nervenstärke hat!
Und was mich dann anrührt ist sein Gedankengang, wie weit Sherlock mit John bereit ist zu gehen, und dass er bei Sam eine Grenze setzt.
Ich finde das gut und richtig. Denn trotz der Parallelen zwischen den beiden Beziehungen gibt es trotzdem einen gravierenden Unterschied: Dean ist Sams älterer Bruder; und auch wenn das in den letzten Staffeln nicht mehr so ausgeprägt ist, ist da doch der große Beschützerinstinkt, den Dean zeit seines Lebens für Sam hegt. Von dem er niemals so ganz weg kommt.
Sherlock hat sowas nicht.
Und doch erkennt Dean auch, dass Sherlock John niemals in echte Gefahr bringen würde (zumindest in keine, die Sherlock als solche empfände; seine Definition davon und die anderer, gewöhnlicher Menschen könnte allerdings unter Umständen vielleicht evtl. differieren...*lach*)

„John ist nicht schwul.... Und Sie?.... Mit meiner Arbeit verheiratet.“
Das kennen wir aus der Serie - und doch bereitest Du hier ein minibisschen den Boden für Sinfonie!!! Das gefällt mir :-)))))
Und noch mehr, dass Sherlock hier auch Deans Antwort, wie es bei ihm steht, akzeptiert. Dean war nie auf der Suche nach was Festem! Lisa und Ben war nur sein Zugeständnis an sein Versprechen vom Apple-pie-Life Sam gegenüber...! Wirklich schön eingebaut!

Natürlich hat Dean den Revolver und das Dämonenmesser mit - und ich danke Mücke, dass sie wenigstens IHN bewaffnet hat, wenn schon nicht Sam!!

Und wieder schön: Dass offenkundig auch John sich nicht durch ein paar Lichteffekte verschrecken lässt :-)))))

Und dann steuert das in eine andere Richtung als die Folge: Sherlock kann John nicht anrufen - Licht- und Kamera-Ausfall! Das wussten wir zwar schon, aber nun, so mitten im Geschehen ist es schon fies - vor allem für die zwei, die eigentlich Strippen ziehen wollten!!! Und dann sind John und Sam verschwunden...!!!

Sie... disapparieren, würde man in der Harry-Potter-Welt sagen. Bei Star Trek würde man vom beamen sprechen - Ort-zu-Ort-Transport...
...und morgen darf ich ja dann weiterlesen (wenn das bekloppte RL das zulässt *aufstöhn*grins*) :-)))))))))))

Aber wenigstens habe ich das Review noch rechtzeitig geschafft, meine Liebe *Dich mal mmm anstrahl*!!!!!!

Heute mochte ich vor allem Deans Gedankengänge zu Sam und Sherlock!
Und ich freue mich aufs nächste Kapitel!

Hab noch einen schönen Abend und fühl Dich mal geknuddelt :-)))))
GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG
Deine Ann

Antwort von Muecke49 am 03.12.2019 | 08:48 Uhr
Huhu, Liebes!

Hach ja, es ist manchmal schrecklich, wie schnell die Tage verfliegen. :)

Ja, ich weiß ... dann passierte das Real Life. *Grimasse zieh*

Frust???? *dich mit großen Augen anschaut* Stimmt, kauf ich dir eh nicht ab. *Toffifee dennoch mal nachfüllt*
Ich weiß, du liebst es gequält zu werden. *grins*

*laut loslach* Hey, ich habe nie gesagt, dass mehr passiert. ^^

Aber zu deiner Beruhigung, ich mache jetzt keinen Zeitsprung oder einen anderen Kniff, um mich ein weiteres Mal zu drücken. Diesmal bekommst du lesen, was Mr. Hello Boys noch zu sagen hat. *schmunzel*

Ich glaube nicht, dass Dean an solche Affen gedacht hat. *grins* Werde es ihm aber bei Gelegenheit weiterleiten. ^^

Hehe, ich hatte ja gesagt, die Szene mit John und dem Kaffee hab ich anders verbaut. :) Im Gespräch mit Dean ging das einfacher und war runder.^^ Ich bin ja nur froh, dass keiner geschimpft hat es würde nicht zu Dean passen, dass er hier mit Sherlocks Plan mitzieht. *lacht*
Ahhh, die Geisterkrankheit. *loslacht* Ich glaub da denkt Dean nicht so gern dran zurück.

Wir hatten es glaub ich gerade erst in S15 darüber, als Dean im Grunde sehr schnell der jungen Frau "The Speech" gab, als es um den Werwolf ging. Auf der anderen Seite gab es dieses tolle Gespräch zwischen den Brüdern in der Vampirfolge, was eben auch wieder gezeigt hat, dass sie immer noch versuchen dieses unbeschwerte Leben anderen Menschen zu ermöglichen, indem sie diesen Mist von ihnen fernhalten. :) Das hab ich mir hier mit Dean auch zunutze gemacht. Ich denke oft ist es Bauchgefühl, wie sie entscheiden ob sie ehrlich sind oder nicht. Und bei Sherlock rät Dean sein Bauchgefühl, diesen lieber im Ungewissen zu lassen. (hier schon ganz stark aufs nächste Kapitel schiel und sooooo gespannt bin auf Reaktionen).

Hach, Außenperspektive gepaart mit dem gefährlichen, tödlichen Jäger - besser geht kaum, oder? *strahl und dazukuschel*
Ob Sherlock noch froh sein wird? Hmmm *auf die Finger setzt und schweig*

*lacht* Ich will John ja nicht als Angsthasen hinstellen, immerhin hatte er in der Serie Drogen abbekommen ... aber Sam auf die Art einschüchtern? No Way. *grins*
Ich denke ein wichtiger Punkt, warum Sherlock so wenig Hemmungen hat John unter Drogen zu setzen, ist: Sherlock konsumiert selber seit vielen, vielen Jahren Drogen. Und er ist Chemiker. Sprich, wenn er sich mit etwas auskennt, dann damit was eine Droge mit dem Körper anstellt und was nicht. Sherlock WEIß, dass dieses Experiment John nicht in Lebensgefahr bringt. Er hätte genausogut beschließen können John mit Alkohol abzufüllen. Wäre für mich aufs selbe rausgekommen. Und das wäre zum Beispiel etwas, dass Dean ohne zögern bei Sam auch getan hätte. *grins* Weil er die Grenzen kennt und weiß, dass Sam nichts schlimmeres droht, als ein Kater. So ist das hier bei Sherlock und den Drogen. Man darf eben nie vergessen, dass Sherlock ein Konsument ist.
Dean mag die Hintergründe nicht durchschauen, warum Sherlock diese Gewissheit hat. Aber das Sherlock sich sicher ist, dass John in keiner Gefahr ist - das merkt Dean. :)

*lacht* Es war nie für den Crossover geplant, einen solchen Gesprächskontext einzubringen. Da haben sich Sherlock und Dean sowas von verselbstständigt!!!! Aber was rauskam war zu gut, zu stimmig, um es nicht mit einzubringen. *lächel* Zumal, ich kann doch nichts dafür, wenn die Serie mir solche Dinge schon anbietet. *unschuldig die Schultern zuck*
Ich sag mal so ... das Crossover und Sinfonie schließen sich letztlich nicht gegenseitig aus. *lächel*

Was ich ein wenig anders sehe ist aber tatsächlich Deans Leben mit Lisa und Ben. Am Anfang mag das stimmen, wobei ich selbst da glaube, es war auch zum Großteil so, dass Dean nach Sams Verlust einen andere Menschen in seinen Leben brauchte und er selber hatte sich ebenso wie Sam nach diesem Apple-pie Leben gesehnt und für Lisa hatte er echte Gefühle. In S5 Defintiv und in meinen Augen hatte er mit diesem Gedanken an eine feste Beziehung auch erst dann komplett abgeschlossen, als er Castiel gebeten hat Lisas und Bens Erinnerung zu löschen. Ich denke Dean wollte wirklich dieses Leben mit Lisa und Ben und eine kleine Weile hatte er ja auch beides. Er war Jäger und in einer festen Beziehung mit Lisa. Bis dieser Dämon kam und Lisa ohne Cass' gestorben wäre. Das hat Dean "aufgeweckt", wenn man so will. Und eben den Gedanken in ihm festgesetzt, dass er zu gefährlich ist. Etwas das Sherlock auch nachvollziehen kann, denn Moriarty hat John entführt, eben weil John für Sherlock so wichtig ist.

Ich lache hier und schön, dass du dankbar bist. Die Frage ist nur, ob diese Waffen an der Stelle sehr hilfreich sind. *pfeif*

John war Soldat im Krieg. Ich konnte einfach nicht anders. :)))

Ja, wir verlassen nun mehr und mehr den Verlauf der Originalfolge und somit wird es für mich jetzt erst richtig spannend. *lächel*

Harry Potter - *schnaub* Star Trek *grins* Alles schöne Beispiele - ich würde ja einfach sagen, sie fallen ^^

So, jetzt warte ich voller Spannung auf deinen Senf zum nächsten Kapitel. *strahl* Bin megagespannt.

GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG

Deine Mücke *dich mmmmmm-anstrahlt*
02.12.2019 | 18:39 Uhr
Hey Muecke,

ob man, während ich in Kapitel 1 noch nicht so schnell geschaltet habe, lässt mich die letzter Satz nun auch direkt an Crowley denken *grins*.
Ist also doch irgendwo ein Höllenhund unterwegs? Sind John und Sam durch einen Zauber woanders hingelangt oder durch eine Art Falltür geplumpst oder sind doch chemische Drogen im Spiel, die dann etwa auch Sherlock und Dean erwischt haben könnten?
Sooo viele Fragen. Die Spannung ist echt zum Zerreißen!

Wie Sherlock und Dean hier interagieren ist großartig. Ich wäre an Deans Stelle auch sehr misstrauisch, wenn jemand wie Sherlock mich unvermittelt in einen Plan einweihen würde. Deine Erklärung, Sherlock sieht in Deans zeitweise unkontrollierter Art eine potenzielle Bedrohung für John, hat mich total überrascht und ist von so einer bestehenden Logik! Wow! Dass das dann auch noch auf Deans Seite zur Selbstreflexion führt, da er sich offenbar als möglicher "Beserker" wenig geschmeichelt fühlt, ist ein Geniestreich.
Auch wie du seine Sorge um Sam zum Ausdruck bringst, indem er über Sherlocks Verhältnis zu John nachdenkt, passt wieder perfekt.
Man merkt richtig, wie es in ihm arbeitet, die Person Sherlocks und dessen Beziehung zu seinem Partner zu ergründen.
Das quasi "Mit-der-Arbeit-verheiratet-Sein" als Gemeinsamkeit der beiden fand ich auch super! Auf Sherlocks Seite lässt du da ja etwas Spielraum in Richtung John offen. Aber auch das wird von Dean gekonnt abgeholt, indem er sich, was eben die "Arbeit" angeht, in Sherlock wiedersieht und es letzterem ebenso geht. Und Sherlock findet dadurch wiederum auch noch etwas, dass er (Stichwort "Frauengeschichten") so nicht direkt bei dem Jäger deduziert hat. Herrlich, dass er hier mal wieder überrascht wurde, weil er doch nicht alles weiß *lach*!

Deans Gedanken zu Beginn, dass man nicht allen Menschen - hier dann Sherlock - mit dem Übernatürlichen den Schlaf rauben sollte, fand ich fast schon rührend.

Insgesamt einfach wieder ein ganz fantastisches Zusammenspiel, nach dem das bei John und Sam in den Kapiteln davor schon so war.
Richtig richtig toll! *dich anstrahl*

Jetzt muss nun langsam mal die Katze - oder der Hund *grins* - aus dem Sack! Was spielt sich ab in Baskerville???

Freue mich wieder sehr auf's Weiterlesen!

LG
Fiver

Antwort von Muecke49 am 03.12.2019 | 08:19 Uhr
Huhu Fiver!

*grins* Ja ja, diese Worte sind schon sehr prägnant. Wobei ich wirklich überlegt hatte die englische Variante zu benutzen, weil sie eben zumindest für mich immer das ist, was ich im Ohr habe, wenn ich den Satz höre. Die Deutsche Synchro ist nett, aber es gibt so manche Stimmen und Sätze, die sind einfach nur im Original komplett rund. ^^

Hach, du stellst so viele Fragen und zweifellos die Richtigen. *grins* Antworten gibt es heute, zumindest ein paar. *Hände reib*

Awww, danke, dass dir Dean und Sherlock an der Stelle schon so viel Spaß bereiten. Die beiden haben auch eine Menge Spaß gemacht, in ihren gemeinsamen Szenen. Ich bin ja ein absolutes Dean FanGirl, wenn wir von SPN reden. Und ich mag es nicht, wenn Dean glorifiziert wird oder in manchen FanFictions zu sehr in diese perfekte Heldenschiene rutscht. Denn Dean hat eine überaus dunkle Seite und ja, er hasst es, dass er diese Seite hat und will das nicht. Aber hier und da bricht sie auch aus ihm heraus und dann kann Dean auch sehr brutal und grausam sein. Nicht nur in der Hölle, auch auf der Erde. Okay, in der Regel trifft es dann Monster, die das auch verdienen - aber dennoch ... Und ich sehe es auch immer so, dass Dean von dieser Seite weiß und sie je nach Situation auch bewusst zulässt, weil es schlicht und ergreifend nötig ist, um das zu erreichen, was sein muss. Hach, ich freu mich so, dass diese Stelle so gut ankommt. :))))

Dean ist eben auch mal neugierig und sein Schamgefühl in Bezug auf unpassende Fragen war schon immer sehr gering, weswegen Sam ja schon oft genug rote Ohren bekommen hat. *grins* Und wenn Sherlock schon seine ganzen Sex-Intermezzos offenlegt, dann wird es ja wohl erlaubt sein ein paar Fragen zu stellen. *grins*

Hehe, Spätestens mit der Entscheidung Lisa und Ben zu verlassen, hat Dean in meinen Augen den Gedanken an eine Beziehung abgehakt. Es ist keine so offensichtliche Gemeinsamkeit, weil die Gründe bei beiden sehr unterschiedlich sind und was Sherlock angeht, werden sie in der Serie ja nur sehr knapp angerissen und es bleibt viel der eigenen Interpretation überlassen, warum er allein bleibt. Auch die Art damit umzugehen, ist komplett anders. Sherlock lebt enthaltsam und Dean nimmt jedes Abenteuer mit, das er kriegen kann. Aber dennoch steckt der selbe Grundgedanke dahinter. :)
Diese Gespräche haben für beide ein paar Überraschungen parat. Es sollen nicht die letzten bleiben. *lächel*

Ich liebe es, dass es in SPN immer wieder mal diese Gespräche bei Sam und Dean gibt, wo sie sich genau darüber unterhalten. Ich glaube du bist ja noch nicht ganz so weit, aber gerade in der letzten Folge von S15 gab es mal wieder eine tolle Unterhaltung der Brüder, welche sich um diese Thematik dreht. Ich mag es, dass die Serie diesen Punkt mit einbringt und es gab ja schon Folgen, wo sie auch mal die falsche Entscheidung getroffen habe und dann am Ende damit hadern musssten, dass sie jemanden eingeweiht oder eben auch nicht eingeweiht haben. In Fankreisen hat sich ja das Synonym "The speech geben" eingebürgert, wenn einer der Jungs einen Zivilisten über die Welt des übernatürlichen aufklärt. Es wird sich zeigen, ob John oder Sherlock noch The speech bekommen. *grins*

*strahl und hüpf* Danke. :))) Ich kann mich nur wiederholen: Diese vier mussten einfach miteinander geschrieben werden.

Schätze heute gibt es ein paar Antworten und etwas springt definitiv aus dem Sack. Nein, nicht der Nikolaus. *gg*

Ganz liebe Grüße

Mücke
26.11.2019 | 23:06 Uhr
Eine echt spannende Geschichte. Sehr gut geschrieben. Das kam alles mega gut rüber. Sehr gut dargestellt. Ich bin gespannt, wie das weitergeht.

LG

Antwort von Muecke49 am 27.11.2019 | 13:30 Uhr
Huhu lula-chan,

wie schön, ein neues Gesicht. :))) Vielen Dank für dein Lob an dieser Stelle und ich hoffe, ich kann dich auch weiterhin so begeistern. ^^

Am Deanstag geht es an dieser Stelle weiter. *wink*

LG Mücke
26.11.2019 | 21:36 Uhr
Dieses "Hallo Jungs" verwirrt mich schon ein wenig. Habe gerade echt keine Idee, wer das sein könnte. Oder besser, finde ich meine Idee doch etwas zu unwahrscheinlich, um sie zu äußern.

Also zurück zu den Akteuren.
Sherlock setzt also seinen Partner einfach mal unter Drogen, um sejnen Verstand zu beruhigen? Erschreckend !
Noch erschreckender fand ich allerdings, dass Dean das bei Sam auch zuließ . Gut dass Du Deans Gedanken dazu mitgeliefert hast und er sich sicher war, dass es nichts mit Drogen zu tun hat. Das ist schon eher Dean.
Sherlocks Beschreibung des älteren Winchesters fand ich allerdings echt Klasse. Ja Dean lebt nach der Devise Angriff ist die beste Verteidigung. Oder besser, er hat es sehr früh lernen müssen, dass es in seinem Leben besser ist, so zu reagieren.

Dann bin ich mal gespannt, wer Sam und John entführt hat.

LG Kalea

Antwort von Muecke49 am 27.11.2019 | 13:29 Uhr
Huhu, verwirrte Kalea!

Ehrlich, du bist dadurch verwirrt? Gerade bei dir hätte ich vermutet, dass du es sehr schnell duchschaust, wer da spricht. :))) Denn die Person sollte dir gut genug bekannt sein. ^^

Keine Sorge, ich hätte es auch nicht für Dean passend empfunden, wenn der einfach mal so zugestimmt hätte, dass man Sam Drogen verabreicht. Bei Sherlock ist das schon ein klein wenig anders. ^^ Allerdings muss ich zu Sherlocks Verteidigung sagen, dass er eben selber jahrelanger Drogenkonsument ist und dazu Diplom Chemiker. Dadurch klingt dieses Vorhaben für ihn weitaus weniger gefährlich und erschreckend, wie es das in unseren Ohren tut. Er weiß nur zu gut, dass er John damit keiner ernsthaften Gefahr aussetzt. Und die kleine Panikattake, in welche er John vesetzt, die kann dieser schon verwinden. Immerhin war er Soldat. *grins* Jaaaa, so denkt Sherlock. Aber zu seiner Verteidigung - er ist ein manchmal ein Arsch und er hat Asperger. *grins* Keine sehr glückliche Kombination - zumindest für John, der die Folgen dieser Kombination regelmäßig ausbaden darf.

Was ich bei Sherlock mag, ist das er zum einen Deans Wesen erkennt. Aber Sherlock ist auch jemand, der andere deswegen nicht verurteilt. Er wäre bereit Deans Wesen für sich zu nutzen, aber er macht Dean keinen Vorwurf daraus, weil er so ist. Hier wäre es Sherlock nur zu riskant, Dean für sich zu nutzen, denn so jemand unter Drogen gesetzt - keine gute Idee. Und er schützt damit nicht Dean - er schützt John und Sam. Was eben wiederrum zeigt, dass auch Sherlock niemals bereit wäre Johns Leben zu riskieren, um eine Theorie zu beweisen.

Nächste Woche erfährst du dann auch, wer da bei Sam und John ist. :))))

Bis dahin wünsche ich dir eine schöne Zeit.

LG Mücke :)
26.11.2019 | 18:30 Uhr
hallöchen <3

und aaaaaaah da ist der prolog, und das drama, und die gruppe ist getrennt, jetzt geht's loooos und das gefällt mir sehr!! die dean & sherlock kombi ist hier so genial, omg, du schreibst das einfach so gut. erstmal war ich ein bisschen geschockt, weil?? als würde dean einfach zulassen, dass sam unter drogen gesetzt wird? also bei dean und sherlock mag die bereitschaft zu fragwürdigen plänen ja relativ hoch sein, aber da musste ich doch stutzen. aaaber dann hast du es ja auch direkt mit deans gedanken erklärt, der überhaupt nicht glaubt, dass es etwas passieren wird und sams fähigkeiten kennt UND sherlock den monster reveal doch irgendwie ersparen möchte. richtig gut fand ich die stelle, als dean feststellt, dass sherlock bereit ist, john hier zum "versuchsobjekt" zu machen und dass dean bei sam da klar eine grenze ziehen würde, das hat sowohl die ähnlichkeiten als auch den kontrast zwischen dean und sherlock so toll hervorgehoben! und hier musste ich echt grinsen: "Dean wünschte ihm schon jetzt viel Erfolg bei dem Versuch Sam mit ein bisschen Nebel, ausfallendem Licht und unheimlichen Lauten in Angst zu versetzen." :D ja, das steht auf der winchester-skala für gründe zur panik wohl noch gaaaaanz weit unten.


und dann ist mir noch eine stelle aus der rückblende mit dean und sherlock im gedächtnis geblieben: „Weil Ihre erste Reaktion immer Kampf und Angriff ist. Sie sind kein Kopfmensch und Sie sind auch kein Soldat, wenn Sie auch vermutlich ähnlich ausgebildet wurden. Aber Sie sind tödlich, Dean." das hab ich gelesen und es hat sich einfach RICHTIG angefühlt, genau die passenden worte, genau dean. toll auf den punkt gebracht!

und natürlich dean, der annimmt, sherlock und john seien zusammen, und sherlock kommt mit seinem "mit der arbeit verheiratet" um die ecke, dem dean direkt zustimmt - sehr toller dialog, und NOCH eine gemeinsamkeit der beiden, die scheinen hier kaum noch ein ende zu nehmen :D

und daaaann. dann wird's ernst und in dem käfig, in dem sich sam und john verschanzt haben, war eine falltür oder was?? das klang gar nicht gut. und auch die kursiven passagen aus sicht von unbekannt spannen mich beim lesen so richtig auf die folter, weil ich unbedingt wissen will, wer das ist! das "hallo, jungs" am ende ordne ich als langjähriger spn-fan natürlich sofort dem guten crowley zu - aaaber vielleicht willst du uns auch in die irre führen und das ist er doch nicht? vielleicht ist es moriarty?? jemand völlig anderes? ich bin so gespannt! und besorgt um sam und john, und voller schadenfreude über jeden, der versucht, die winchesterbrüder voneinander zu trennen und sherlock auszutricksen, denn auf lange sicht kann das ja nichts werden.

ich freue mich schon auf den nächsten deanstag!

ganz liebe grüße,
thea xxxxxx

Antwort von Muecke49 am 27.11.2019 | 13:20 Uhr
Und gleich nochmal Hallo, meine Liebe! :))

Ich grinse mir eines über deine Begeisterung. Aber ja, jetzt wird es langsam brenzlig und wir werden sehen, wo das noch hinführt. ^^
Puh, da bin ich ja froh, dass ich Dean nicht gegen die Wand gefahren habe, indem ich seinem Charakter widersprochen habe. Denn natürlich sehe ich es wie du: Dean würde seinen Bruder niemals wissentlich unter Drogen setzen lassen. Außer er würde glauben, dass er damit Sams Leben retten kann. ^^ Dann lässt er wie wir wissen, auch mal einen Engel rein. ^^

Es war mir wichtig zu zeigen, dass es hier auch Unterschiede bei Dean und Sherlock gibt. Dean wäre nie so abgebrüht, dass er Sam als Versuchskaninchen benutzen würde. Egal wie gut die Argumente dafür sind.

Und auch wie sie unter Druck und Gefahr reagieren, ist anders. Dean ist da wesentlich tödlicher. Wenn man beide Serien anschaut, fällt einem das extrem auf. Bei Sherlock stirbt selten jemand und Sherlock selber? Man sieht ihn so gut wie nie mit einer Waffe. Er ist wehrhaft im Nahkampf, das ohne Frage. Er kann auch brutal und grausam werden. Aber dennoch ist er in dem Punkt wesentlich beherrschter und kontrollierter als Dean. Und das hat Sherlock auch erkannt.

Ich liebe die Stelle, wo Sherlock Deans tödliches Wesen erkennt. :))) Er verurteilt es nicht, aber er will es auch nicht gegen John gerichtet sehen.

Hihi, ich denke du erkennst, warum ich keine andere Wahl hatte, als diesen Crossover zu machen *gg*
Das hier ist übrigens die Originalszene von Sherlock zum Thema "Verheiratet mit meiner Arbeit". ^^ https://www.youtube.com/watch?v=yZ9_djAHWaQ

Soso, du hast also schon eine ganz klare Vermutung, wer da Sam und John begrüßt. *schmunzel* Das nächste Kapitel wird dir dann zeigen, ob du Recht hattest. :))))

GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG

Deine Mücke
26.11.2019 | 14:21 Uhr
Hallo liebe Mücke,

oh wow, was für ein Ende! Wer kann das nur sein? Jim war meine erste Idee... denn Höllenhunde können wohl nicht sprechen.
Oder?
Ich bin sehr gespannt wie skurril und fantasievoll dieses Universum noch wird...

Okay, aber von Anfang an. Da passieren mehrere spannende Dinge.

„ Was bedeutete, der Detektiv nahm es in Kauf, dass er seinen Partner für ein Experiment unter Drogen setzte und er ihm dann den Schock seines Lebens verpassen würde. Ein Stück weit konnte Dean es sogar nachvollziehen, auch er hatte schon äußerst fragwürdige und verwerfliche Dinge getan, um sein Ziel zu erreichen. Aber vor Sam zog er dann doch in der Regel eine Grenze. Sherlock tat dies nicht. Und Dean wusste nicht, ob es ihn beeindrucken oder abstoßen sollte, dass der Detektiv so agierte.“

Diesen Absatz finde ich ganz toll. Du zeigst in ganz wenigen Sätzen sowohl Deans als auch Sherlocks „Essenz“, Grundlage ihres character's und ihrer Persönlichkeit.
Den nachfolgenden Austausch der beiden ist natürlich auch fantastisch. Dean und Sherlock, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede erkennen und sherlock kommt mal wieder zu „nicht schul“ und „mit der Arbeit verheiratet“
;-)

Dann die bekannte Szene aus dem Labor und bei Sherlock und Dean wird es erst dunkel und dann rätselhaft.
Während John und Sam fallen. Mhm. Wohin. Wer wartet da auf die beiden?

Wie oben schon erwähnt... ich bin sehr gespannt.

Ganz liebe Grüße,
Nuxe

Antwort von Muecke49 am 27.11.2019 | 12:56 Uhr
Huhu, meine Liebe!!

Deiner Beobachtung kann ich nicht widersprechen: Höllenhunde sprechen defintiv nicht. Zumindest sagen sie in der Regel nicht "Hallo, Jungs." *schmunzel* Ich bin gespannt, was du zum Sprecher dann noch sagen wirst. *lächel*

Awww, danke. Ich glaube irgendwie, indem man die Handlungsweisen der beiden direkt gegenüber stellt, wird jedem der Sherlocks Art kennt gleichzeitig nochmal deutlicher, wie Dean tickt, auch wenn der Leser diesen Char aus der Serie nicht kennt. Es ist so gut zu lesen, dass dies scheinbar auch funktioniert und Dean auch für nicht SPN-Kenner so rüberkommt, wie er rüberkommen soll *lächel*

Ich hatte mich ja entschieden, dass es im Crossover kein Johnlock geben wird und dabei ist es ja auch geblieben. Aber letztlich konnte ich dann doch nicht widerstehen, mit dem Thema ein wenig zu spielen. *schmunzel* Wer will, darf also ruhig "Sinfonie" nach wie vor als Canon sehen, der irgendwann sehr viel später den Ereignissen des Crossovers mal folgen wird. :))))

Wohin Sam und John fallen? Nun, die Frage kann ich wohl beantworten. ...
Nach unten. *dich unschuldig anblinzel*
Allle Klarheiten beseitigt? *grins*

Am Dienstag geht es weiter. Aber wir lesen uns bestimmt vorher nochmal :)))))

Ganz liebe Grüße zurück
Mücke
26.11.2019 | 13:40 Uhr
Hi Mücke,

Tee und Brownies (und auch die Kekse) kann ich brauchen. Ich habe schon wieder nur Sekunden oder Minutenweise I-Net Zugang. Ich hoffe, ich passe einen Moment ab, in dem ich posten kann. Auf jeden Fall nehme ich lieber das Gebäck, bevor ich jetzt gleich vor Ärger in die Tischkante beiße.
Ich musste mich leider nachdem ich den Alert bekam noch zwei Stunden gedulden, bis ich Zeit hatte, das neue Kapitel zu lesen, aber das warten hat sich gelohnt.

Dieses Mal also Dean und Sherlock. Du bringst uns auch von diesen beiden zwei schöne Charakterstudien.
So sehr sich beide in verschiedener Hinsicht auch ähneln, ist der Detektiv für Dean nicht leicht zu verstehen, geschweige denn zu durchschauen. Ein Satz der mir gut gefallen hat. Die Bezeichnung „verschroben“ um Sherlocks Denk- und Handlungsweise zu beschreiben, war dann noch das Sahnehäubchen obendrauf. Sherlock tut wohl auch alles dafür, dass es den meisten Menschen mit ihm so geht, dass er für sie ein Mysterium bleibt.
Auch ich sehe es auch so, dass Sherlock zwar manchmal etwas … sehr gedankenlos mit John umgeht, oder sollte man besser sagen ohne Gewissensbisse, aber niemals würde er zu lassen, dass John dadurch absichtlich in Gefahr gerät Dass er im Gegenteil alles versuchen würde, ihn zu retten , wissen wir ja.
Ich habe mich über Deans Gedanken, Sherlock würde die Existenz eines Höllenhundes auch dann nach abstreiten, selbst wenn dieser ihn schon in den Fängen hat, köstlich amüsiert. Absolut treffend, schönes Bild.
Auch die Formulierung „zwischen Himmel und Erde und - darüber und darunter“ hat mir sehr gut gefallen. Du siehst, ich hatte viel, viel Freude beim Lesen.

Interessant, finde ich, dass Dean sich auf das Experiment einlässt, obwohl oder auch gerade weil er der Überzeugung ist, dass es ohnehin nicht bringt. Immerhin ist es sein eigener Bruder, den er hier auf Sherlocks Vorschlag unter Drogen setzt.
Dean ist durchaus skrupellos und er ist gefährlich, sehr gefährlich. Auch wenn er mit Sicherheit nicht die wilde Bestie – oder wie du sagst ein unkontrollierbarer Berserker (klasse) - ist, von der/dem er glaubt, dass Sherlock ihn so sieht, so stimmt doch wohl dessen Einschätzung, dass es tödlich enden könnte, wenn man bei einem Mann wie ihm, das Selbsterhaltungsprogramm auslöst.
Sherlock hat ihn genau als das erkannt, was er ist: ein Angreifer und Kämpfer, einer der handelt.
Sehr typisch für den Detektiv, wie er ihn provoziert, um sich genau das bestätigen zu lassen, und ebenso sein Augenrollen darüber, dass er das Offensichtliche dann auch noch erklären muss.

Mir geht es übrigens ebenso wie Dean, dass ich breit grinsen muss, als Sherlock – ganz nach logischen Maßstäben erklärt – warum er wen für das Experiment ausgewählt hat. (Und auch über sein Eingeständnis, dass John in jedem Fall dagegen wäre. :-)))) )

Und dann wird es richtig schön. Auch Dean ist dem altbekanntem Irrtum aufgesessen, dass Sherlock und John ein Paar sein.
Über dem Satz mit dem Kleingedruckten habe ich mich köstlich beömmelt. Selbst wenn die beiden nicht zusammen sind, sollte man vielleicht den Mietvertrag der beiden auf diesbezügliche Klauseln untersuchen. ;-)))

Schön auch der folgende Dialog:
„John ist nicht schwul.“
„Und Sie sind?“
„Mit meiner Arbeit verheiratet.“

Das wissen wir Herr Consulting Detective. Das ist allerdings keine ganz adäquate Antwort auf diese Frage. Wir lassen das jetzt aber einmal so stehen. :-))))))))))))))))))))))))))
Immerhin findet sich hier eine gemeinsame Basis der beiden, auch wenn Dean, wenn sich die Gelegenheit ergibt, anders als Sherlock einem kleinen Abenteuer nicht abgeneigt ist.

Dann geht es also los. Puppenspieler trifft es, und Sherlock zieht alle Register. Zunächst verläuft alles nach Plan, doch dann geschieht etwas, womit der Detektiv nicht gerechnet hat. Sam und John sind verschwunden.

„"Verloren? Sam ist doch kein verdammtes Paar Schlüssel. Wie konnten Sie ihn verlieren!?"
Grünes Feuer traf auf blaues Eis. „

Einfach nur Zucker. Ich habe den Satz schon beim ersten Mal geliebt.

Okay, in der Anlage befindet sich zwar wohl kein Höllenhund (oder vielleicht doch einer auf zwei Beinen?), aber definitiv etwas gefährlicheres als leuchtende Kaninchen. Ich hab da ja jetzt so einen Verdacht. Aber ich werde noch nichts verlauten lassen, für den Fall, dass ich komplett daneben liege. :-)
Die Auflösung folgt ja bestimmt. Ich freu' mich drauf.

GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG
Deine Jodis


PS: Eigentlich schade, dass es die Szene, in der Sam und John kollektiv die Augen über ihre beiden Dramaqueens die Augen rollen, so nicht geben wird. Ich hätte sie zu gerne gelesen. Oder kannst du sie doch noch einbauen?
* Dich mit Hundeblick anguck *

Antwort von Muecke49 am 27.11.2019 | 12:49 Uhr
Hey Spock!

Och Mensch, fühl dich mal von mir feste gedrückt. Das ist aber auch eine Neverending Story bei euch und ich drücke weiter die Daumen, dass ihr als Vorweihnachtsgeschenk endlich mal stabiles Internet erhaltet. Sollte die Handynetzanbindung besser sein, kann ich übrigens die App fürs Handy empfehlen. Zum lesen auch sehr gut geeignet. :)

*schmunzel* Das war der Zeitpunkt, ab dem sich Dean und Sherlock selbstständig gemacht haben, muss ich sagen. Aber das war auch gut so, denn herausgekommen sind tolle Gespräche bei den beiden. ^^ Es hat einfach Spaß gemacht Sherlock mal aus Deans Sicht zu beschreiben. Zumal Dean diese Mischung aus Zynismus aber eben auch wiederrum ein gewissen Verständnis hat. Verschroben ist einfach das Wort, was mir bei Sherlock in den Sinn kommt. *grins*

Wir hatten es ja schon öfter darüber und sehen da Sherlock ziemlich gleich. Er ist einfach in gewissen Dingen so, dass er den direkten Weg bevorzugt und den dann auch ohne Rücksicht auf Verluste beschreitet. Verletzte Gefühle tangieren ihn dabei nicht. Eine ausgelöste Panikattake ebensowenig. Aber John einer ernsthaften Gefahr aussetzen - Nein, das würde auch Sherlock nicht. Er ist Chemiker und jahrelanger Drogenkonsument - natürlich weiß er, was einmaliger Drogenkonsum anrichten kann. Und eben auch was nicht. So verwerflich es uns erscheinen mag - Sherlock sieht hier ganz klar, dass für John keine größerere Gefahr besteht, als ein angeknackstes Ego und ein kleiner Drogenrausch.

In meinem Kopf würde Sherlock noch MIT dem Höllenhund eine Diskussion darüber eröffnen, ob er überhaupt existieren kann und ihm belegen, warum er nicht real sein kann, in der festen Erwartung, dass das Vieh über ihm ein einsehen hat und sich in Luft auflöst, weil ihm dank Sherlock endlich klar wurde, dass es ja gar nicht existiert. *kicher*

Hihi, in der Formulierung vereine ich beide Welten. "zwischen Himmel und Erde" wäre das, was John und Sherlock unterschreiben. Dean und Sam wissen aber aus erster Hand, dass es auch ein drüber und darunter gibt, weil sie an beiden Orten schon waren. *gg* Daher musste die Ergänzung dazu, zumal es ja Deans Gedanke war. *grins*

Zu Deans Verteidigung - er ist überzeugt davon, es sind keine Drogen. ^^ Er ist nicht so skurpelos wie Sherlock und hätte zugestimmt, wenn er dabei Zweifel gehabt hätte.
Hmmmm, ich unterschreibe es definitiv nicht so, dass Dean nicht das ist, was Sherlock in ihm sieht. Sherlock sieht exakt das Richtige in Dean. Es ist nur so, dass Dean es in den meisten Fällen unter Kontrolle hat. Er schlachtet sich jetzt nicht wild durch Unschuldige, es trifft dann schon die Richtigen, so ist es nicht. Am besten könnte man wohl sagen, dass es Situationen gibt, wo er in einen Kampfrausch verfällt. Und das hat dann eben nichts mit einem kontrollierten töten, wie ein Soldat es ausübt, zu tun. Und dann kann Dean sehr brutal und grausam werden. Es ist seine dunkle Seite, mit welcher er in der Serie auch immer wieder mal kämpft und hadert. Und die er mal besser und mal schlechter unter Kontrolle hat, wenn es auch häufig äußere Einflüsse sind, die dafür sorgen, dass diese Seite wieder bei ihm ausbricht.
Und sollte er durch Drogen beeinflusst auf einmal Freund für Feind halten - dieses Risiko will Sherlock nicht eingehen und das zu Recht.

Hach, ich strahle, weil es dir so gut gefällt, wie Sherlock mittels einer ganz kleinen Aktion genau das bei Dean beweist. *strahl*

*kicher* Ich habe immer so einen tierischen Spaß daran, Sherlock in solchen Momenten zu schreiben. Er ist dann so ein A-loch und gleichzeitig liebt man ihn dafür. Mit welchem Charakter funktioniert das schon? ^^

Dean hat einen herrlich bissigen Humor. Das Kleingedruckte, der Satz war für ihn wie gemacht. Und ich brauche wohl nicht sagen, dass die Stelle mein Liebling in dem Kapitel ist. :))) Wie Sherlock sich hier um die Antwort herumwindet, genauso wie in der Serie, beim Gespräch mit John. Man kann es also so oder so auslegen. *lächel* Du lässt es also so stehen. *grins* Nun, Dean auch für den Moment. ^^

*nochmal strahl* Ich liebe diesen Satz, von wegen Sam sei doch kein Paar Schlüssel. *kicher* Und wie die beiden sich dann anfunkeln. Ja ja, der Spass hört eben auf, wenn Sam in Gefahr gerät. ^^

*Schmolllippe zieht* Och Mensch, ich will doch teilhaben an den Spekulationen. *grummel* ^^ Und ja, die Auflösung folgt nächste Woche. :))) Ich kann wohl verraten, dass es kein Kaninchen ist, auf welches John und Sam da treffen. Sorry, kein Alice im Wunderland. *grins*

GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG

Deine Mücke

Zum P.S: Ernsthaft???? Fängst du jetzt auch noch mit Hundeblicken an???? ARGH, schnell rausflüchtet. ^^

P.P.S: Mal sehen. Der letzte Satz der Story ist ja noch nicht geschrieben. ^^