Autor: Muecke49
Reviews 1 bis 25 (von 91 insgesamt):
22.01.2020 | 16:30 Uhr
zu Kapitel 13
Hey Muecke,

habe es leider erst jetzt geschafft. Puh! War tatsächlich überrumpelt, dass die Geschichte nun doch eher endete als gedacht. *schnief*

Aber da hast du ja noch einmal alles eingepackt, was ging *breit grins*.
Action, Humor und ein befriedigendes - wenn auch für die Winchesters nicht ganz so erfolgreiches - Ende.
Den Kampf mit dem Höllenhund fand ich besonders toll - Sherlock Sorge um John, Dean, der mit dem Dämonenmesser einmal mehr seine Stärken ausspielen konnte und der Winchesterhumor - Dean lässt Sam erstmals unter dem Kadaver schmoren *lach*.
Das mit Sherlock und seinem Unwissen gegenüber allem Übernatürlichen hast du ganz wunderbar gelöst. Fragte mich ja schon die ganze Zeit, wie du das anstellen würdest... Es hätte ja wirklich die Box der Pandora geöffnet und damit auch wahrscheinlich die Figur gesprengt, wenn Sherlock damit konfrontiert worden wäre. Das er dann zum Schluss doch nicht ganz locker lassen kann und schließlich auf John vertraut und die Sache auf sich beruhen lassen will, fand ich total schlüssig.
Auch das Sam (quasi für John) und Dean (für Sherlock) sich da ihre Gedanken zu machen. Sehr schön!

Das Team-Sherlock-Dean-Fanfähnchen konnte ich auch noch einmal auspacken, weil du die Ähnlichkeiten der beiden auch in Bezug auf das Teamwork und das Gespräch letzte Kapitel noch einmal so betont hast *hach*.
Das gemeinsame Essen mit den kleinen Sticheleien war für mich der krönende und versöhnliche Abschluss :-).

Auch Crowleys Kurzauftritt mit dem typisch dämonischen Fingerschnippen hat mir sehr gefallen.

Jetzt bin ich natürlich traurig, dass die Reise hier schon zu Ende ist. Fand es einfach großartig, wie du die Serien und Charaktete so stimmig verknüpft hast. Es hat unheimlichen Spaß gemacht mitzulesen und mitzufiebern.
Man merkt einfach immer wieder, wieviel Herzblut und detailliertes Wissen über beide Serienwelten und die Figuren du dareinsteckst. Ich hoffe sehr, noch mehr von dir lesen zu können. Das ist einfach nur grandios!!!

Werde mich demnächst mal an deine Five-Trilogie heranwagen *grins*.

Viele liebe Grüße
Fiver
21.01.2020 | 19:16 Uhr
zu Kapitel 13
Hi Mücke,
so meine Liebe, mit einer Woche Verspätung kommt nun auch mein Review zum letzten* schnüff* Kapitel dieser Geschichte. Die vergangenen Tage waren mehr als arbeitsreich, aber nun kann ich einmal kurz Luft holen.

Als ich gesehen habe, dass es das letzte Kapitel ist, konnte ich es gar nicht fassen und musste den Impuls unterdrücken, mein Handy zu schütteln, ob da nicht noch ein weiteres heraus fällt. Ich hätte nichts dagegen gehabt, sie noch ein wenig weiter gesponnen zu sehen, aber jede Geschichte hat einmal ein Ende, auch wenn es schwerfällt. Diese war rund und noch nicht einmal kurz, wie mir allerdings erst bei einem Blick auf die Wortzahl bewusst wurde. Kurzweilig, war sie aber alle Mal.
Auf jeden Fall hast du uns zum Abschluss noch einmal ein besonders langes und spannendes Kapitel beschert.

Es geht gleich sehr dramatisch los. Nur einen Stein als Waffe und die Jacke als Beißschutz ist schon nicht übermäßig beruhigend wenn ein Hund von durchschnittlicher Größe dir ans Fell will, aber ein Untier das eher die Maße eines Grizzlys hat... Na, herzlichen Dank. Das ist eher der verzweifelte Versuch, überhaupt irgendetwas zu tun, weil man nicht einfach da stehen und warten kann, dass man gefressen wird, als dass es wirklich hilfreich ist.
Wie gesagt, ich bin froh, auf meiner Couch zu sitzen und nicht neben Sam und John.
Dann ist der Hund schließlich doch zu ihnen durchgedrungen. Sams Verhalten ist wirklich sehr nobel und dennoch nicht ganz fair John gegenüber.

"Es gefiel John keineswegs, was der Jüngere da machte, aber Sam hatte ihn weder gefragt, noch ließ er ihm jetzt eine Wahl. Eine Rolle, die John durchaus bekannt war, handelte Sherlock doch nicht anders. Die letzten Jahre hatten John gelehrt in solchen Momenten nicht zu diskutieren. Nicht zu zögern. Denn Sherlock verließ sich auf ihn und darauf das er tat, was Sherlock von ihm erwartete. Tat er es nicht, konnten es sie beide das Leben kosten."

Wie du schon sagst, ob er will oder nicht, John hat keine Wahl, wenn er sie nicht beide Opfern will.
Das Sams Verhalten ungemein an Sherlock erinnert unterschreibe ich dir direkt. Von wegen Helden existieren nicht und wenn wäre er keiner von ihnen. Ja, nee, is klar Mr. Holmes. Haben wir Ihnen immer geglaubt.
Aber John wäre nicht John, wenn er sich jetzt einfach davon machen und Sam seinem Schicksal überlassen würde.
Den Hund abzulenken ist genauso dumm, genauso mutig und genauso ehrenhaft wie Sams Handeln zuvor. "Utopisch ... dieses Monstrum mit bloßen Händen aufhalten" zu wollen. Schöne Formulierung.

Zum Glück sind die beiden nicht auf sich gestellt und ihre beiden Retter deutlich besser ausgestattet als sie selbst. Sherlock kann tatsächlich ein Teamplayer sein, wenn er muss. Er lässt zu, dass Dean das Kommando übernimmt, wirft Sam seine Waffe zu - und muss sich dadurch völlig darauf verlassen, dass die beiden Brüder tatsächlich mit dem Hund fertig werden, das er und John nun wehrlos sind - und kümmert sich um den verletzten John, bringt ihn aus der Schusslinie.
Man könnte behaupten, dass sein unpassend für Sherlock, der allein arbeitet, der immer sein Ding durchzieht. Doch ich denk, damit läge man falsch. Sherlock handelt auf die einzig sinnvolle, vielleicht einzig mögliche Art und Weise, wenn das, was ihm in Moment am wichtigsten ist, gelingen soll: John in Sicherheit zu bringen.

Für die beiden Brüder geht es nun ans Eingemachte. Zunächst sieht es gar nicht so gut aus für die beiden. Der Schuss aus der Schrot- oder besser Salzflinte macht den Hund nur noch übellauniger und die Munition des Revolvers zeigt gar keine Wirkung. Die folgende Kampfszene hast du packend geschrieben und es hat Spaß gemacht sie zu lesen.
" Nur ein Verrückter würde mit einem Messer auf einen Höllenhund losgehen. Dann passte das ja."
Ja, vermutlich, selbst wenn das Biest nur teilweise ein Höllenhund ist.
Immerhin ist es am Ende tot und dann dürfen wir auch wieder ein wenig schmunzeln.

"Nicht nur, dass dies wie ein toter Hund aussah, es stank auch wie toter Hund. " Bah!!! ;-))))

"Sam bemühte sich derweil seinen Bruder von unten herauf mit Blicken zu erdolchen. „Könntest du gefälligst?“
"Was? Dir behilflich sein?“, fragte Dean mit einem überbreiten Grinsen. Jetzt wo Sam in Sicherheit war, hatte er kein Problem damit diesen noch ein klein wenig länger unter dem Hund liegen zu lassen. Das war die Rache dafür, dass Sam ihm so einen Schreck eingejagt hatte."

Also echt, wer Brüder hat, braucht keine Feinde. Das würde Sherlock wohl ohne zu zögern bestätigen. Allerdings findet der das Geplänkel der Brüder durchaus erheiternd.
Mir gefällt, wie du die Brüder Sherlock unterschiedlich sehen lässt. Für Sherlock braucht man eine Gebrauchsanweisung und Dean hat gerade einen Crashkurs hinter sich. Dazu passt auch das nächste.

" „Wie geht es John?“, schob er gleich noch hinterher und sowohl aus seinem Blick, wie auch aus seinen Worten, sprach aufrichtige Sorge um den Briten.
Seltsamerweise spielte ein kleines Lächeln um die Lippen des Detektivs, auch wenn es nur so kurz war, dass Sam sich schon fragte, ob er es sich nur eingebildet hatte. „Verärgert. Aber das wird schon wieder.“ "

Natürlich ist Sherlock zurückgekommen. Ich denke, nicht nur weil John ihn geschickt hat, sondern auch aus eigenem Antrieb. Wobei die Frege bleibt, was er unbewaffnet hätte ausrichten können. Trotzdem, mutig ist es alle Mal.

"… vielleicht waren Dean und Sherlock sich ähnlicher, als ihnen beiden lieb war. Sam überlegte noch, ob er die beiden darauf hinweisen sollte. Nein, er sollte damit warten, bis auch John bei ihnen war. Dieser hatte auch ein wenig Spaß verdient, beschloss Sam. "
Oh, ja, Dean hat recht mit beidem . *Breites Grinsen*

Hach, und dann hat Crowley noch einmal einen kurzen Auftritt. Interessant, dass du betonst, dass dieser das tote Tier ohne Mitgefühl und Bedauern mustert. Heißt das, dass dieser das gegenüber seinen eigenen "Haustieren" empfinden würde? Oder lediglich Wut, weil die Jäger ihm etwas kaputt gemacht hätten, was ihm gehörte? Überlegenswert.
Auf jeden Fall war die ganze Angelegenheit für ihn ein totaler Reinfall. Sein Druckmittel ist ihm (wieder einmal?) entwischt, seine Helfer haben versagt und nun steht er mit leeren Händen da. Keine Tafel, kein Prophet. Immerhin wackelt sein Stuhl nicht. Man möchte fast Mitleid mit ihm haben.
Aber wenn ich es mir recht überlege, dann vielleicht doch nicht ;-)
Auf jeden Fall hast du ihn sehr schön geschrieben. Die Figur gefällt mir. (Sagte ich glaube ich schon :-)
Auch dass du den Hund von Baskerville noch einmal namentlich erwähnt hast, fand ich gut.
So bleibt schließlich nichts weiter übrig als etwas Asche, und die Vorstellung, wie die Polizei und sogar der geniale Mycroft Holmes darüber grübeln, lässt mich schmunzeln.

Im Prinzip ist es jetzt vorbei, aber du lässt die Geschichte angenehm langsam ausklingen
Ich kann verstehen, dass die beiden Winchesters nicht allzu froh sind über den Ausgang der Geschichte. Im Prinzip haben sie sich - auch wenn der Tod dieses Beinahe-Höllen-Hundes etwas positives ist - fast zu weit aus der Deckung gewagt. Sie müssen vorsichtig sein wie sie weiter machen. Klingt nach einer spannenden weiteren Geschichte. Oder gibt es das schon? :-)
Schön auch die Gedanken der Brüder zu Sherlock. Dean hat ihn persönlicher näher kennengelernt, Sam über John.
Die Szene mit John und Sherlock ist zusammen mit dem Schluss dann beinahe so etwas wie ein Spiegel zu der vorherigen.
Beide, sowohl Sherlock als auch Dean, sind sich darüber im Klaren, dass sie ohne den jeweils anderen niemals Bruder bzw. Freund gerettet hätten. Und sie haben tatsächlich so etwas wie Sympathie und Verständnis für einander entwickelt. Obwohl ich die meiste Zeit geneigt war, mich Sams Frage anzuschließen. :-)

"Wie habt ihr es überhaupt geschafft uns zu finden, ohne euch vorher dabei an die Gurgel zu gehen?“

Sherlock soll und darf nichts davon erfahren, welche weitere Ebene dieser Fall noch hatte. Ich glaube John tut das einzig mögliche, um Sherlock davon abzubringen, weiter nachzuforschen, auch für sich alle Komponenten ans Tageslicht zu bringen und es nicht den Winchesters zu überlassen.

„Weil ich dich darum bitte“

Das kann glaube ich nur John. Für niemand anderen wäre Sherlock bereit, seine Ermittlungen aufzugeben.
Auch wenn sie in dieser Geschichte kein Paar sind, hast du wunderbar herausgearbeitet, wie wichtig sie für einander sind, was sie einander bedeuten.

Sherlock sorgt dann noch dafür, dass Mycroft hinter ihnen ein wenig aufräumt. Stapleton lässt er außen vor. Finde ich fair, außer... wer weiß, vielleicht ist sie ihm wirklich irgendwann noch einmal nützlich. (Der Spruch mit der Polka... Ich lach mich weg.)

Und dann.. Ja, na klar habe ich es erkannt. Super klasse! Du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich über diese Szene gefreut habe.

"natürlich konnte der (Abend) nicht so friedlich enden, wenn es dem lieben Herrn Meisterdetektiv nicht gefiel. Natürlich war es Sherlock alles viel zu heiter, friedlich, ruhig und damit … langweilig."

Wie war das mit dem Frömmsten und dem lieben Nachbarn :-)))))))))
Wunderbar. Sherlock kann es nicht lassen und Dean zuckt natürlich auch nicht einen Millimeter zurück und gibt Contra.
Umso einiger sind Sam und John erst im einverständigen Grinsen, dann mit ihrer gleichzeitigen , wenn auch ungehört verhallenden Mahnung.
Und ich hab so viel Spaß!!!!!!!!
Immerhin prügel sie sich nicht um den Teller. Das entspräche dann nun wirklich nicht mehr dem Knigge.
Zum Abschluß mein absoluter Lieblingssatz:

"„Jungs“, seufzten John und Sam synchron und rollten kollektiv genervt die Augen über das Platzhirschgehabe ihrer Dramaqueens."

Ich bin begeistert. Danke. Fühl dich einmal geknuddelt.

Damit sind wir - leider, leider - am Ende angelangt. Hab Dank für diese Geschichte. Ich habe sie wirklich gerne gelesen.
Bis bald hoffe ich. Ich denke, man liest sich. Ob nun im großen Konzertsaal, im Wohnzimmer auf deiner Couch oder anderswo.


GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG
Deine Spock


PS: Falls zwischendurch in dem Review Chaossätze aufgetaucht sind.... Es ist nicht gerade einfach zu schreiben, wenn alle paar Minuten jemand ankommt: "Mama..." oder neben dir irgendwelche Quatschlieder singt. *Grins und die Augen verdreh*
Herkarior (anonymer Benutzer)
18.01.2020 | 16:46 Uhr
zu Kapitel 13
Tolle Geschichte, die Idee dazu finde ich gut. Mir hat es sehr gefallen.

Schöne Grüße Herkarior

Antwort von Muecke49 am 19.01.2020 | 09:50:10 Uhr
Hallo Herkarior,

vielen Dank für dein Feedback. :))) Die Idee kam völlig unverhofft dahergehoppelt und ließ sich nicht mehr verjagen, nachdem sie einmal da war. ^^ Freut mich, dass sie nicht nur mir so viel Freude bereitet hat.

Liebe Grüße

Mücke
17.01.2020 | 21:03 Uhr
zu Kapitel 13
So mag ich ein Ende einer Geschichte. *freu* auch wenn sie von mir aus noch ein paar Kapis mehr hätte haben können.
Das Monster ist tot, die Jungs gesund und munter, naja fast alle.
Das Geplänkel am Tisch beim Essen fand ich toll. Dean verschlingt Vegetarisches und füttert dann auch noch Sherlocks Teller leer.
Ich denke, letztendlich mögen sie sich und eine Fortsetztung wäre schön. Aber wohl so nicht machbar.
Auf jeden Fall wieder eine tolle Geschichte von Dir. Mit Aktion und einem Fall, der sich gut in die Serie einfügen würde.
Vielen Dank, dass Du sie mit uns geteilt hast.

Bis hoffentlich bald
LG Kalea

Antwort von Muecke49 am 19.01.2020 | 09:48:41 Uhr
Huhu Kalea,

awww, freut mich, dass dir das Ende gefällt. :))) Da ich zu der Zeit, als mir das Bunny mit dem Hellhound über den Weg gehoppelt ist, eigentlich an einer anderen Megastory saß, war von Anfang an klar, dass ich diese hier nicht so weit ausufern lasse. Aber wer weiß, vielleicht gibt es mal eine Reunion, diesmal in Amerika? Wäre auch ganz witzig. Sherlock wäre bestimmt hin und weg vom Bunker. *lacht*

Ich danke dir für deine Treue und die tollen Reviews.

Wir lesen uns bei Dreams. :)))

LG Mücke
16.01.2020 | 20:19 Uhr
zu Kapitel 13
Mücke!

Oh man, da bin ich gerade dabei die letzten beiden Kapitel zu schmökern und was lese ich? Vorbei?
Du brichst mir das Herz.

Und das Hirn. Habe alles vergessen was ich dir schreiben wollte als Review :-( und jetzt musst du mit der Kurzform leben. Durcheinander.
Vielleicht bin ich nachtragend.
Oder rachelüstig?
Wer weiß...

Ich mochte es, das du einen kleinen romantischen Paarvibe zwischen Sherlock und John gezaubert hast - über Dean und Sam. Das hat mir sehr gut gefallen.

Die letzten beiden Kapitel waren sehr Actionlastig und du hast meinen ganz großen Respekt für Tempo, Darstellung und Szenerie. Ich finde so etwas sehr, sehr schwer zu beschreiben und du hast es fantastisch gelöst.

Laut lachen musste ich, als Sherlock sagte „er haart“. Das war so im Charakter und typisch... großartig,

Die letzte Szene mit Sherlock und John im Bett.... das Gespräch, das „vertraust du mir?“ und Sherlocks gesamte Reaktion... vom murrenden wälzen bis zur Ansage was in London ansteht... toll. Ganz großartig.

Auch das du die vier zum Essen noch einmal hast zusammen kommen (mit sms *lol*) war schön. Du merkst schon, ich beziehe mich eher auf Sherlock und John, da ich Sam und Dean nur durch dich kenne, doch ich bin mir sicher die beiden triffst du ebenso gut.

Sooo. Und jetzt, Mücke? Mit was geht’s weiter?
Oh man.
Schon vorbei.
Ich Trauer noch immer Sinfonie hinterher.
Ich geh mir mal nen Drink holen...

Liebe Grüße,
Nuxe

Antwort von Muecke49 am 19.01.2020 | 09:46:00 Uhr
Huhu Nuxe!

Oh Mensch, ich will dir doch nicht dein Herz brechen. *schnell meine Toffifee mit dir teilt*

Man kann ein Hirn brechen? *amüsiert frag* Keine Sorge, ich lebe auch mit durcheinander und hab das Review abgefeiert. ^^

Ich wollte ja eigentlich ganz Seriencanon bleiben, aber irgendwie ist es mir beim schreiben dann doch nicht gelungen. *lacht* Wobei streng genommen könnte es ja tatsächlich so sein, dass Sherlock so empfindet und denkt. Es gab in der Serie eben nur keinen Dean Winchester, mit dem er diese Gedanken auch hätte teilen können. *grins*

*kicher* Auch eine meiner Lieblingsstellen. ^^

Ich wollte für beide Pairs einen ähnlichen Moment der Nähe, als Abschluss. Für SPN Fans ist es die Kofferraumszene, welche das Ende der ersten Episode der Serie war und quasi der Start der Reise der Brüder war. Diese Szene tauchte in Variatonen noch zwei-dreimal in der Serie auf und für Fans ist sie einfach so ein besonderer Moment und man gerät ins Fangirlen, wenn diese Szene auftaucht, mit einem seeligen Seufzen. *schmunzel*
Es war schwer ein Equivalent für John und Sherlock zu finden. Bis mir dann der Gedanke kam, dass John dieses Gespräch suchen könnte und wie Sherlocks Reaktion darauf aussehen könnte. :))

*uns beiden einen Cocktail misch und dabei die Uhrzeit ignoriert*
Im Augenblick habe ich im Sherlock Bereich leider nichts in der Mache. Die nächsten Wochen werde ich dort auch wohl kaum was Neues anfangen, weil ich erstmal eine andere Story noch zu Ende schreiben muss. Aber ich sag niemals nie, was eine neue Sherlock Story angeht. ^^

Liebe Grüße und danke für deine tollen Reviews und das du dich an ein Crossover gewagt hast, von dem du nur ein Universum kennst. :)))

Bis auf bald bei Intra Muros. :))))

Mücke
14.01.2020 | 22:08 Uhr
zu Kapitel 13
Das ist ein echt interessantes Ende. Sehr gut geschrieben. Das kam sehr gut rüber. Hat mir gefallen. Du hast das echt gut dargestellt. Schade, dass es schon vorbei ist.

LG

Antwort von Muecke49 am 16.01.2020 | 20:26:31 Uhr
Hallo lula-chan,

es freut mich, dass dir das Ende gefällt und dich das letzte Kapitel nochmal richtig gepackt hat. Dieses Crossover hab ich ja zu Papier gebracht, weil mich die Idee nicht loslassen wollte und das während ich an einer anderen, sehr großen Story dran war. ^^ Also musste sie raus aus dem Kopf, aber es blieb bei was kurzem und süßen für zwischendurch. Wenn du mehr willst, dann schau doch mal in mein Profil, da tummeln sich noch einige Storys. :)

Liebe Grüße

Mücke
14.01.2020 | 11:01 Uhr
zu Kapitel 13
hallöchen! :)

mensch, ich war ja zugegeben etwas überrumpelt, dass es schon das letzte kapitel ist, aber nachdem ich es nun gelesen habe, muss ich doch sagen, dass mir das ende sehr gefallen hat und es ein schöner runder abschluss für die story war! <3 und wirklich, der allerletzte satz, die "we got work to do" kofferraum-szene, die mittlerweile schon zu einem richtig nostalgischen spn-klassiker geworden ist ... awwwww, ich hab die brüder wirklich aus der kofferraumperspektive vor mir gesehen, als ich das gelesen hab, danke für diesen tollen moment!!!! aber jetzt nochmal der reihe nach :D

die nicht-höllenhund action am anfang fand ich sehr bildhaft und aufregend geschrieben, allen voran sam, der es schafft, john einen ausweg zu ermöglichen und sich mit nichts als seiner jacke und einem stein dem hund gegenüberstellt, woah. und john, der ihn natürlich nicht einfach in der zelle zurücklassen kann, und für sein ablenkungsgmanöver mit einer ausgerenkten schulter bezahlen muss .... woah, und dann, du wirst es dir schon denken können: SHERLOCK, der sofort an johns seite ist und dem man die sorge ganz deutlich anmerkt - aaaah, ich liebe sowas, ich liebe es, wenn die unnahbaren charaktere, die sonst eigentlich nichts aus der fassung bringen kann, diese eine person haben, bei der sie "schwach" werden, aaaah, mein herz!! überhaupt auch die ganzen kleinen andeutungen in die richtung, als sam später zum beispiel dean gegenüber erwähnt, dass auch john auf gewisse weise für sherlock fühlt, und dass john ein toller jäger wäre, hätte er sich nicht schon vollkommen sherlock verschrieben und würde das niemals aufgeben ... hach, mücke. vielleicht lesen wir uns wirklich demnächst noch an anderer stelle. ich hab da mittlerweile so ein bauchgefühl. :D

so, wieder völlig abgeschweift, wo war ich stehengeblieben? der kampf gegen den hund. da kamen auch die brudermomente nicht zu kurz, was mich sehr gefreut hat! deans erleichterung, als sam auf seinen ruf antwortet - aber trotzdem die gefahr, denn sam ist kaum bewaffnet und der hund steht zwischen ihnen - und dann ruft sam sherlock zu, dass er john rausbringen soll .... ich wiederhole hier alles, aber ich fand das halt alles so gut und es hat so einen spaß gemacht, das zu lesen!! sams und deans zusammenarbeit war wunderbar, genauso wie der heitere moment, als dean sam nicht helfen will und stattdessen sherlock wieder da ist, und sherlock und dean einen Moment haben, der auch sam nicht entgeht - hach ja, ich muss echt nochmal erwähnen, wie froh ich bin, dieses crossover angeklickt zu haben!

das dinner am ende war eine tolle parallele zum ersten gemeinsamen essen der beiden duos, inklusive der veränderungen in der zwischenzeit, da sie sich durch den fall ja doch besser kennen- und zu verstehen gelernt haben (besonders dean und sherlock, und hey, wie genial war das bitte mit sherlocks pasta und deans knigge-regel, die eigentlich in keinem knigge steht, und am ende grinsen sie sich an, weil sie es zwar niemals offen zugeben würden, sich aber eigentlich doch ganz cool finden. wunderbar!) aber auch sam und john, die ihre beiden "dramaqueens" erfolglos zur vernunft rufen wollen, aww :D

und dann kam noch ein echt emotionaler moment, als john sherlock fragt, "vertraust du mir?" das ist so eine bedeutungsschwere frage, obwohl es eigentlich bloß drei einfache worte sind, aber die implikationen dahinter ... und sherlock, der das mit vollster aufrichtigkeit bestätigt. hach. das war richtig schön, und ich bin auch wirklich froh, dass sherlock aus der ganzen sache rausgeht, ohne direkt mit dem übernatürlichen konfrontiert worden zu sein, auf eine weise, die ihn bestimmt aus der bahn geworfen hätte. und obwohl er neugierig ist, tut john hier sein bestes, um sherlock zu beschützen und ihn von dieser fährte abzubringen - hach.

liebe mücke, das war ein ganz fantastisches leseerlebnis, ich habe ein paar sehr sehr schöne dienstagsstunden mit dieser story verbracht und ich danke dir sehr, dass du sie mit uns geteilt hast! <3

ganz ganz liebe grüße, und wir lesen uns früher oder später dann an anderer stelle,
thea xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Antwort von Muecke49 am 16.01.2020 | 20:23:40 Uhr
Huhu, thea!

*lacht* Da ging es mir genauso. ^^ Ich hatte eigentlich gedacht, das werden noch zwei Kapitel und war dann doch überrascht, dass mir für ein Minimum noch 2 ganze Seiten gefehlt haben. Das wären dann echt zu kurze Kapitel geworden, daher kam schon der Abschluss. :)

Aber ich bin sooo froh und erleichtert, dass du geschrieben hast, dir hat das Ende gefallen und es war ein runder Abschluss. Ich hatte beim schreiben nämlich länger hin und her überlegt, ob nicht noch was fehlt oder etwas mit rein muss, eben weil dann doch alles recht fix ging. Aber mein Gefühl hat mir eben gesagt - dass es genauso bleiben sollte. Wie gut, dass du diesen Eindruck teilst. *froi und gleich mal Toffifee mit dir teilt*

Ich wollte für beide Pairs einen schönen Schlussmoment und was kann bei den Brüdern besser sein, als dieser Satz und ein sich schließender Kofferraum. *lächel*

Die Kampfszene fand ich schwierig zu schreiben. Letztlich hatte es in meinem Kopf etwas von "Bälle zuwerfen", weil ich immer nur kleine Aktionen hatte, die quasi die Überleitung zum nächsten Char und damit zu einem POV wechsel waren. Und so wechselte die POV während des Kampfs flüssig durch die vier Chars und gleichzeitig wurde erzählt, was passiert. Ich hatte gehofft, dass diese Art der Schreibweise die Dynamik des Kampfes mit transportiert. :)
*schmunzel* Stimmt, Sherlock ist nicht gerade der fürsorgliche Typ, aber hier bei John merkt man es eben doch, auch wenn John was das angeht manchmal (noch *Zu Sinfonie schiel*) etwas betriebsblind ist. *grins* Aber Dean und Sam bemerken es durchaus. :)) Und du hast Bauchgefühle???? *mit den Brauen wackel und eine unauffällige Spur aus Toffifee legt*

Ach, schweif du nur. *schmunzel* Ich find es klasse. :))) Hehe, die Erleichterung und die Rufe. Ich höre da immer regelrecht diese Rufe. Natürlich mit den US Stimmen. :)) Ich mag den Moment, wo Sherlock Sam die Waffe zuwirft. *lächel* Und ich freue mich auch so sehr, dass du das Experiment gewagt hast und mit so viel Begeisterung jetzt hier liest. Darauf hofft man doch als Autor. :)))))

Mir war das gar nicht so aufgefallen, aber jetzt wo du es sagst, ist es schon witzig mit den beiden Dinners. :)) Der Ton diesmal ist auf jedenfall ein anderer. *grins* Und diese kleine Kabbelei und John/Sams Dramaqueen - das war eine Wunschszene von Jodis. Also das John und Sam mal synchron diese Reaktion zeigen und hier ist sie nun. :D

Irgendwie wollte ich nochmal bei Sherlock auf den Höllenhund zurückkommen. Denn so wie es war konnte ich es nicht sehen, dass Sherlock nicht versucht dieser Sache auf den Grund zu gehen. Aber wenn John ihn darum bittet ... *lächel* Und diese Bitte gewährt er natürlich nur auf Sherlock Art. ^^ Irgendwie hätte ich es mir nicht vorstellen können, Sherlock vollkommen in die SPN Welt zu entführen. Dann wäre es nicht mehr Sherlock gewesen, sondern nur eine Art Sherlock in einer SPN Welt. Und das wollte ich eben nicht. :) Toll das es dir auch auf die Art lieber war. *froi*

Liebe Thea, erneut danke ich für deine begeisterten Reviews und ich hoffe doch sehr drauf, dass wir uns demnächst wiederlesen. Wenn es bei mir wieder ruhiger ist, will ich auch bei dir unbedingt weiterlesen. :))) Die Story ist nicht vergessen. ^^

GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG

Mücke
13.01.2020 | 18:00 Uhr
zu Kapitel 12
Hey Muecke,

du stürzt uns ja direkt wieder von einem Cliffhanger zum nächsten *lach*.

Frage mich auch gerade, ob es sich nun um zwei Bestien handelt, oder ob Sherlock und Dean genau rechtzeitig kamen, um das Tier von John und Sam abzulenken...
Auch frage ich mich, ob der Nachsatz zu Sams Hoffnung gefunden zu werden, nämlich, dass sie "jemand" finden würde, nun auf das Tier bezogen war oder auf noch jemand anderen...

Aber der Reihe nach. Die Atmosphäre in der Zelle von John und Sam hast du wieder packend geschrieben. Schön fand ich auch, wie gelassen Sam auf Grund seiner jahrelangen Erfahrungen zunächst bleibt und erst hektisch wird, als die Situation brenzlig zu werden beginnt.
Diese Winchester-Coolness auch in scheinbar aussichtslosen oder absurden Situationen mag ich sehr und du transportiert das wieder meisterhaft.

Das es zwischen Sherlock und Dean erneut zu Reibereien kommt, habe ich nach dem Deeptalk im Impala ohne Impala (*hach*) so nicht kommen sehen, aber auch hier hast du wieder dein grandioses Gespür für die beiden Charaktere gezeigt *eifrig-das-Team-Sherlock-Dean-Fanfähnchen-schwing*.
Fand es geradezu herrlich, wie Dean in puncto Waffenwahl nicht nachgibt: hier wird seine Hitz- und Dickköpfigkeit deutlich, die aber v.a. auf seinen Erfahrungen beruht (er weiß ja außerdem auch noch, dass er gegenüber Sherlock in Bezug auf das Übernatürliche einen Wissensvorsprung hat), seine Sorge um Sammy, tatsächlich auch Sorge um Sherlock, der hier zu unbedarft agiert und letztlich auch sein Humor, indem er Sherlock zur Deduktion aufruft *mich weglach*, was Sherlock direkt ernst nimmt und daraus auch prompt die richtigen Schlüsse zieht. Großartige Szene!

Gut gefallen hat mir auch der John-Dean-Vergleich, den Sherlock zieht und der sowohl erneut Johns militärische Laufbabn betont, als auch Sherlocks richtige Einschätzung von Dean, der hier gewohnt routiniert und strategisch reagiert.

Laut auflachen musste ich bei Deans Gedanken, Sherlock hätte die Tierhaare im Tunnel absichtlich aufgehoben, um sie dann demonstrativ vor seiner Nase wieder fallenzulassen. Das würde ich der Dramaqueen Sherlock durchaus auch zutrauen *schmunzel*. Hier fand ich besonders toll, dass Sherlock, nachdem Dean zuvor den Ton angab, nun auch wieder zum Zuge kommen und seine Stärken ausspielen durfte.

Bin sehr gespannt, ob es im nächsten Kapitel zu einem (ersten?) Showdown mit dem Hound kommen wird. Freue mich wie immer riesig darauf!

Viele liebe Grüße
Fiver

Antwort von Muecke49 am 16.01.2020 | 19:55:11 Uhr
Huhu Fiver,

*schmunzel* So lange ich noch die Möglichkeit habe, muss ich die nutzen.

Ich fand es sehr spannend zu lesen, zu welchen Überlegungen ich dich gebracht habe. Das nächste Kapitel wird da auf jedenfall Klarheit schaffen. :)

Das Bild von Sam, der im Wartemodus ist und John, der keine Ruhe findet, dass hatte sich mir regelrecht eingebrannt. Schön das dir das Bild auch so gut gefällt. Winchester-Coolness - klingt gut. *grins*

Hehe, ewig Harmonie mit Sherlock wäre dann wohl doch ein wenig zu hoch gegriffen. ^^ Zumindest nicht bei einem Dean Winchester. :) Aber ich denke der Impala Talk ohne Impala hat ein paar scharfe Kanten weggeschliffen. :) *ein Foto vom FanFähnchen macht* ^^
Tja, was die Waffen angeht, da merkt man an dem Punkt eben doch sehr deutlich, dass beide Teams sehr unterschiedliche Vorgehensweisen haben. Und Dean ist hier nicht bereit Sherlocks Leben zu riskieren, nur weil dieser die Gefahr falsch einschätzt. Den Seitenhieb mit der Deduktion konnte ich mir einfach nicht verkneifen. *grins breit* Bekommt Sherlock bestimmt auch nicht so oft zu hören, aber wer, wenn nicht Dean Winchester, soll ihm sowas um die Ohren hauen?^^

Ich denke es hilft Sherlock womöglich sogar ein wenig, diese Parallele zwischen John und Dean. :)

Sherlock wollte es mir nicht verraten, aber unter uns beiden *sich vertraulich rüberlehnt und leise raunt* "Ich glaub das auch" *zwinker*
Ich bemühe mich zumindest immer, das beide mal ihre Stärken zeigen dürfen. :))

Der Showdown kommt, das verspreche ich. Und ich harre der Dinge die dann kommen. *bis dahin ihre Toffifee mit dir teilt*

Ganz liebe Grüße und dir erstmal ein schönes WE

Mücke
11.01.2020 | 16:26 Uhr
zu Kapitel 12
Hi Mücke,

dir zuallererst natürlich auch noch ein frohes neues Jahr. Schön, dass es es auch bei dir in der Geschichte jetzt wieder weitergeht.

Ich fand das Kapitel sehr spannend - man kann sich das sehr gut vorstellen, wie gerade John, eingesperrt in diesen Käfig mit der drohenden Gefahr direkt vor sich, quasi fast verrückt wird. Er kann nichts tun, sitzt passiv dort fest. Kein Wunder, dass er da am liebsten die Zelle auseinandernehmen würde.

Toll fand ich in diesem Kaptitel auch wieder mal die Dynamik zwischen Dean und Sherlock. Sherlock, der genervt von Deans Waffenhantiererei ist und Dean, genervt von Sherlocks Angeberei. Trotzdem wissen beide mittlerweile die Qualitäten des jeweils anderen zu schätzen und sind sogar bereit, hin und wieder dessen Rat und Wissen anzunehmen.

Enden lässt du das Kapitel ja quasi mit direkt zwei Cliffhangern, das ist ja schon doppelt fies... ;)

Bin gespannt, wie es weitergeht.

LG

Antwort von Muecke49 am 12.01.2020 | 08:14:26 Uhr
Huhu Lady Serenity,

Danke und dir auch noch ein frohes neues Jahr. Schön das du auch im neuen Jahr wieder dabei bist. :))

Man will John doch einfach mal knuddeln und ihm sagen, das alles gut wird, nicht? ^^ Wenn man mit John mitfühlen kann, dann hab ich mein Soll beim schreiben erreicht *froi*

Sherlock und Dean *Lacht*, die beiden könnten auch als Comedy Duo auftreten. ^^ Aber sag es ihnen nicht, ich glaube die beiden fänden das nicht witzig. Ich sagte es schon in anderen Antworten, aber das könnte zur Hassliebe zwischen den beiden ausarten. :))

Da wir uns dem dramatischen Höhepunkt nähern, muss ich jeden Cliffhanger mitnehmen, den ich bekomme. *lacht und dir ein Sorry-Toffifee gibt*

Danke fürs Review und dir noch einen schönen Sonntag

Mücke
08.01.2020 | 23:26 Uhr
zu Kapitel 12
Ouiouioui. Das sieht gar nicht gut aus. Hoffentlich finden sie sich bald, sonst geht's für John und Sam wahrscheinlich nicht so gut aus, so ganz ohne Waffen. Ich bin echt gespannt.
Wieder mal ein tolles Kapitel. Seht gut geschrieben. Du stellst das echt gut dar.

LG

Antwort von Muecke49 am 12.01.2020 | 08:09:59 Uhr
Hallo lula-chan,

freut mich, dass du weiter mitfieberst und hoffe die Fingernägel sind noch heile. ^^ Vielen Dank fürs Lob und teilhaben lassen. *froi*

Die Rescue Rangers sind bereits auf dem Weg. :))

Liebe Grüße

Mücke
07.01.2020 | 21:20 Uhr
zu Kapitel 12
hallöchen mücke! :)

*direkt ein paar toffifee schnappt* ich lag ja zugegeben schon am samstag ein bisschen auf der lauer, aber heute geht's hier nach dem schönen cliffhanger vom letzten jahr in die nächste runde und mein hunger nach einem neuen kapitel ist dadurch erstmal gestillt - und oh man, jetzt geht's hier ans eingemachte, ich bin begeistert!

ehrlich gesagt bin ich gerade so begeistert, dass ich gar nicht genau weiß, was ich sagen soll, also verzeih mir, falls ich hier von einem gedanken zum anderen springe. john und sam ... du triffst die zwei SO authentisch, ich hab sie beide ganz deutlich vor mir gesehen beim lesen - john aufgebracht und rastlos, sam ruhig und gestärkt durch sein unerschütterliches vertrauen in dean .... hilfe, mein herz, ich liebe es einfach so so sehr, wie du das schreibst, okay. <3 und die szene mit dem höllenhund, als sam sagt, der kommt nicht durch die gitter, aber er hat schon mal besser gelogen - das fand ich auch richtig toll, und überhaupt diese bedrohliche atmosphäre, die du geschaffen hast. und wieder john, der schweigend den finger hebt ... keine ahnung wieso, aber diese eine geste ist aus der serie irgendwie total bei mir hängen geblieben, da sehe ich ihn ganz deutlich.

und diese erste szene mit sherlock und dean, omg, da hab ich auch noch einen satz im kopf - wenn blicke töten könnten, wäre dean winchester umgefallen, aber stattdessen ist deans erwiderung ungerührt und einfach typisch dean, der absolut keinen bock hat, sherlock später den arsch retten zu müssen. ich hab's schon mehrmals gesagt aber ich sage es nochmal: ich bewundere es absolut, wie genial du diese charaktere triffst. bei den winchesters kann ich das persönlich noch besser einschätzen, weil ich sie einfach viel besser kenne als sherlock und john, aber auch die zwei hab ich definitv mal drei oder vier staffeln lang gesehen, also von daher wirklich - hut ab! es macht einfach riesen spaß, diese story zu lesen, gerade weil diese unterschiedlichen charakterdynamiken hier so einen großen stellenwert einnehmen!

und klar lässt sich sherlock die gelegenheit nicht entgehen, dean seine fähigkeiten zu demonstrieren *grins* aber einige andere formulierungen haben doch schon durchblicken lassen, dass sherlock besorgt ist und sich in der situation alles andere als sicher fühlt, also bin ich jetzt echt gespannt, wie das weitergehen wird, jetzt, wo die begegnung mit dem hound ja unmittelbar bevorsteht!

ich hab das kapitel auf jeden fall seeeeehr genossen und freue mich auf nächste woche :)
ich wünsche dir noch ein ganz tolles neues jahr und ganz liebe grüße,
thea xxxxxxxxxxxxx

Antwort von Muecke49 am 08.01.2020 | 21:26:17 Uhr
Huhu thea,

auch dir erstmal ein frohes neues Jahr. :)))

Oh du Arme, da hast du ganz umsonst auf der Lauer gelegen. Aber diesen Samstag bekommst du ein Kapitel. Versprochen :)
Und bis dahin hast du ja hier Eingemachtes. *grins*

Hach, und deine Begeisterung war solch ein Genuss. *strahlt wie eine 1000 Watt-Birne.* Ich versuch ja immer die Chars möglichst Serienauthentisch und noch dazu in "meinem" Umfeld zu schreiben. Und von jemanden, der beide Serien kennt, zu hören, dass dies für alle Chars so gut gelingt ist einfach nur gigantisch. Danke :)))))) Und du weißt, ich bin einfach ein Fan dieser Bruderfeelings und an der Stelle hat es sich soooo angeboten und klar musste ich da auch an deine laufende Übersetzung denken, als ich das jetzt gepostet habe. Es passt so herrlich in diese Schiene. *lächel*

Die Szene mit John, ich kann gerade nicht mal sagen, womit Sherlock John an der Stelle sprachlos gemacht hat, aber ich finde diese Reaktion von John sooooo herrlich und an der Stelle mit Sam konnte ich mir das soooo gut vorstellen. *kicher* Scheinbar ein sehr einprägsames Bild von John aus der Serie. *zufrieden die Hände reib*

Hihi, irgendwie hatte ich bei der Kombi der beiden Serien und ihrer Charakter derart Kopfkino, da musste ich einfach was schreiben. Und ich bin so happy, dass ich das richtig zusammengeklöppelt habe und es bei euch so gut ankommt. :))) Gerade in Szenen wo alle vier beteiligt sind, merkt man wie anstrengend es ist vier Chars zu schreiben, die möglichst gleichberechtigt vorkommen sollen. Das Kapitel nächste Woche war da besonders schwierig und ich bin mal gespannt, wie es ankommt. :)

Klar würde Sherlock nie offen zugeben, dass er nicht vollkommen sicher ist. ^^ Aber er ist tief in sich schon froh, Dean an seiner Seite zu wissen. Oder besser auf seiner Seite. +grins*
Du hast schon richtig erkannt, die Begegnung mit dem HOUND naht mit riesen Schritten. Aber vorher kommt noch ein WE. ^^

Vielen lieben Dank für das tolle Review und ich wünsche dir noch eine schöne Restwoche. :))

Ganz liebe Grüße
Mücke
07.01.2020 | 20:58 Uhr
zu Kapitel 12
Wünsche Dir auch ein gesundes neues Jahr und dass alle guten Wünsche und Vorsetzte in Erfüllung gehen.

War ja klar, dass Du an genau der Stelle aufhören musstest ...

Frage mich gerade, ob sich der Fleischmangel dieses vegetarischen Motels schon auf Deans Intelligenz auswirkt. Gerade er sollte die Spur des Pseudo-Höllenhundes eigentlich finden.
Oder wolltest Du mal wieder Sherlocks brillianten Verstand unterstreichen?
Wenigstens sind sie jetzt auf dem richtigen Weg und kurz davor Sam und John zu retten.

Und ich muss noch eine Woche warten ...

LG Kalea

Ich muss gestehen, ich hin i mer noch kein Fan dieses Sherlocks. Ich mag den alten, aus den schwarz/weiß Filmen lieben.

Antwort von Muecke49 am 08.01.2020 | 20:31:15 Uhr
Huhu Kalea,

danke und dir auch noch nachträglich ein frohes, neues Jahr und das du dir in dem Jahr viele Wünsche erfüllen kannst. :)

Was??? Hab keine Ahnung wovon du sprichst... *unschuldig dreinschaut und große Augen mach*

*schmunzel* Keine Sorge, Deans Intelligenz ist noch da. Er durfte ja auch glänzen, aber Sherlock darf eben auch seine Momente haben. Auch wenn er nicht so dein Fan-Favorite ist. ^^

Und keine Sorge, die Rettung ist jetzt nicht mehr in allzu großer Ferne. Es sind ja zumindest mal alle vier am selben Ort. Jetzt kann es ja nur noch aufwärts gehen. :)

Lg Mücke

Kein Problem. Kann ja nicht jeder von dieser Version begeistert sein. Umso mehr freut es mich, dass du trotzdem mitliest. :)))
07.01.2020 | 19:38 Uhr
zu Kapitel 12
Nun ja, ich hätte ja wissen müssen, dass ich heute nicht mehr erfahre, ob Sherlock und Dean noch rechtzeitig kommen... *frustriert auf dem Toffifee rumkaue*lach*

Äh - hallo, meine Liebe!*hust*lach*

Neues Jahr - neues Kapitel, und ich finde sehr nett, dass Du uns nicht DAmit in die Winterpause geschickt hast *zwinker* Und ich bereue nicht, den Spoiler ausnahmsweise mal links liegen gelassen zu haben, auch wenn ich Dich damit geärgert habe - hat mir eine eindeutig ruhigere Woche beschert *Dich lieb anlache*

Also - erst mal bei John und Sam.
John nach dem langen Warten genervt - und Sam die Ruhe selbst. Beide sehe ich ganz genau vor mir, auch, wie John Sams Ruhe kribbelig macht :-))))) Sonst ist ja eher er der ruhige Gegenpart zu Sherlock.
Nun - die Ruhe geht dahin, als jemand sie findet.
Übrigens klasse Überleitung. Sams Vertrauen in seinen Bruder: „...Man würde sie hier finden, dessen war Sam sich sicher. Und am Ende sollte er auch recht behalten, jemand fand sie. ...“
Anns Gedanken hier: Huch, das ging aber schnell.... äh, nee, so schnell schießt Mücke nicht... sie schreibt „jemand“... jemand?? Jemand sabberndes, mit fiesen Zähnen und langen Krallen???*schauder* Hellhound!!!!!
Und ja, genau so war’s ja auch - da schnüffelt sich was heran, und aus dem relaxten Sam wird ganz schnell ein alarmierter.
Toll auch die Beschreibung von Johns sich anbahnender Panik mit dem kalten Schweiß und Herzrasen, und auch Sams Augen schreckensstarr - mehr, als nur der Hund, eben auch sicher die Drogen, die er ausdünstet! Dürfte auch für die potentiellen Retter schwer werden!*bibber*
Ebenfalls klasse: Wie Du den Anblick des Baskerville Hellhounds beschreibst: „...wie die Dunkelheit über den Gang einer Wolke gleich näher kam. ...“ Oder dass die Umrisse irgendwie zu verschwimmen schienen. Das dürfte Hellhound-Erbe sein, denn da hat man auch immer die Umrisse wie eine Luftverzerrung gesehen. Wirklich toll beschrieben!
Und die massiven Gitter - auf einmal nicht massiv genug - wir haben es vor einigen Kapiteln ja schon an der gegenüberliegenden Zelle gesehen, hatte ich nicht vergessen!!
Da Sam und John die Zelle beide ja schon gründlichst in Augenschein genommen haben bezweifle ich ernsthaft, dass Sam fündig wird, was als Verteidigungswaffe dienen könnte... Wir müssen also auf die Kavallerie hoffen... *schluck*

Und zu denen blenden wir über.
Nicht gut für meine Nerven, die die Gitterstäbe verstärken wollen statt im Dewers Hollow nach einem Eingang zu suchen - aber aus Erzählersicht sinnvoll, die beiden Erzählstränge parallel laufen und Sherlock und John aufholen zu lassen *tief grummelnd seufze und mich in mein Schicksal ergebe*lach*

Großartig wieder der Blick von Sherlock auf Dean, der in ihm den routinierten Kämpfer erkennt. Oder dass Dean ernst machen würde und ihn mit Steinsalz kalt stellen. Er muss sich zähneknirschend beugen. Mein Lieblingssatz dieses Kapitels findet sich übrigens hier: „...Also entweder Sie nehmen nun diese Waffe und hören auf Zeit zu verschwenden, oder sie können deduzieren, was ich als nächstes mache.“
Ich behaupte mal ganz frech, dass DIESE Deduktion sogar MIR gelungen wäre *lol* Hab laut gelacht an der Stelle :-)))))

Du schaffst es, die ganze Szene mit den beiden wirklich ausgewogen, als Teamwork darzustellen. Denn auch Dean wäre ohne Sherlock aufgeschmissen. ER findet den Eingang und den richtigen Weg an der Gabelung. Auch wenn Dean dessen Angeberei nervt schätzt er dessen Hilfe. Das gefällt mir!
Und dann, am Ende - nee, echt jetzt? Sie sprechen unisono!! *lol*
Okay - zumindest heult der Hound noch und schmatzt noch nicht *ein letztes Toffifee klaue und nervös darauf rumkaue*! Man wird dankbar für die kleinen Dinge!

Ein rundum gelungenes, spannendes Kapitel das wieder Lust auf die Fortsetzung macht! *Dich mal mmm anstrahle*

Wie viele Kapitel sind es denn noch?*neugierig dreinschau*

Wir lesen uns an anderer Stelle ;-))

Bis dahin
GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG
Ann

Antwort von Muecke49 am 08.01.2020 | 19:29:16 Uhr
Huhu Strahlefrau,

*lacht* so gut solltest du mich eigentlich kennen. *dir noch ein Toffifee als Nachschub rüberschieb*

Also eigentlich war ich ja gar nicht so nett. Du hast nur den unnetten Teil böserweise übersprungen. *dich immer noch empört anschaut* Nächstes Mal schreib ich keine Vorwarnung ins Vorwort. Das hast du nun davon. *Zunge rausstreck*

Hach, wenn du schon sagst, du sieht die beiden vor dir, dann strahle ich happy. John mag sonst ruhig sein, aber dann ist er ja auch in direkter Nähe zu Sherlock ist dadurch nicht unwissend und zum Nichtstun verdammt. *John einen Keks gibt*

An der Stelle fand ich es einfach passend, dass Sam noch recht ruhig ist. Klar sie sitzen fest, aber es droht ihnen keine direkte Gefahr bis dahin. Und Sam weiß, Dean wird sie suchen. *lächel* Ich mochte es einfach Sam hier dieses Grundvertrauen in seinen Bruder zu geben. Schön auch das ich dich einen Minimoment aufs Glatteis führen konnte. *grins*

Stimmt, die Drogen sollten hier eben auch die Wahrnehmung verändern und den Tunnelblick usw. erklären. :))
Ich fand den Höllenhund gerade in S3 extrem gruselig und hab versucht das hier einzufangen. Scheinbar kann ich das als gelungen abhaken. *strahl* :))) Wie der Leser zumindest am Ende des Kapitels weiß, ist die Kavallerie bereits auf dem Weg. *dir beruhigend die Schulter klopf*

Erzähltechnisch musste ich ja die POV an dem Punkt wechseln, denn Sherlock und Dean waren noch nicht an dem Punkt angelangt. :)))) War natürlich reiner Zufall, dass hier erst John und Sam an den Punkt gebracht wurden und dann Sherlock/Dean. ^^

*grins breit* Bei dem Satz von Dean hab ich noch hin und her überlegt, denn lesbar ist das Wort deduzieren ja nie gefallen und man könnte jetzt fragen, woher Dean überhaupt davon weiß. Aber vielleicht hat er ja Sherlocks Website gelesen. Wer weiß? *pfeif* ^^

Bei den beiden war mir wichtig, dass es im Grunde immer ein Gleichgewicht gibt. War nicht immer einfach, aber am Ende war ich zufrieden und glaube ich hab in jeder Szene was gefunden, wo beide glänzen können. ^^ Und der andere darf das ruhig auch bemerken. :)))) Bei Sherlock/Dean wird das wohl noch eine Hassliebe, wenn ich so weitermache. *grins*

*kicher* Dankbar für die kleinen Dinge? Na wenn das so ist, schieb ich dir gleich für nächste Woche noch eine Packung Toffifee zu. :))

Hmm, ich bin ehrlich, ich hab die Story noch nicht komplett eingeteilt und habe daher keinen Überblick. Aber viel kommt nicht mehr. Schätze eher 2 als noch 3 Kapitel.

Ich freu mich schon. *dich anstrahl* :)))))

GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGG
Deine Mücke
07.01.2020 | 13:28 Uhr
zu Kapitel 12
Hi Mücke,

auch dir ein gutes neues Jahr.
Ah, du warst fleißig...... sehr gut (ich auch*grins*) Dann können wir ja entspannt, den nächsten Kapitel entgegen sehen. Gut, vielleicht ist entspannt bei dieser Geschichte der falsche Ausdruck.
;-))))))))
Ich hatte heute Morgen vor der Hundeschule (wie passend Hund zu Hund) noch etwas Zeit und habe mir gleich das neue Kapitel zu Gemüte geführt. Es ist schön, dass es weiter geht.

Ein schönes, ein spannendes Kapitel mit ebenso witzigen Momenten. Gleich zu Anfang sind mir einige Sätze aufgefallen, die mich auf die eine oder andere Weise besonders angesprochen haben.
Ich denken der Einfachheit halber zähle ich sie einmal schlicht und ergreifen auf.

"gelauscht, in eine Stille die mit jeder Minute allumfassender wurde" Hach, Gänsehautfeeling. Super formuliert, um die Stimmung noch ein wenig mehr herauszukitzeln

"Als ob er jemals in der Lage gewesen wäre Sherlocks Schritte vorher zu sehen. Genauso gut konnte er versuchen zu ergründen, was Dean wohl unternehmen würde. Die Aussichten bei einem vollkommen Fremden richtig zu liegen waren höher, als wenn er dies bei seinem Freund und Mitbewohner versuchte." *Kicher* Armer John, aber vorhersagen, was Sherlock tut, fällt wohl selbst Mycroft schwer. Vielleicht sollte er sich an Eurus wenden.

"Sam verfolgte seinen Versuch einen Fluchttunnel in den massiven Boden zu laufen unter halbgeschlossenen Lidern." Armer John. Aber ebenfalls witzig formuliert. Der gute Doktor ist kein sehr geduldiger Gefangener. Wenn es nur um ihn ginge, sähe die Sache vielleicht anders aus, aber er sorgt sich ja auch noch um Sherlock.

"Wie können Sie so seelenruhig bleiben, während Gott weiß was da draußen passiert?“, fuhr John ihn an. .. Ein kurzes, freudloses Lächeln glitt über Sams Züge. „Routine"" Oh, das klingt nicht gut. Ich kenne die Brüder nachwievor zu wenig, aber Sam hat offenbar schon einiges hinter sich.

Auch der Auftritt des Hundes gefällt mir sehr gut. So wie du es beschrieben hast, kann ich ihn regelrecht hören. Gerade die Mischung zwischen schnüffeln und wieder ausprusten sehr Hundemäßig. Aber das der Leser weiß, dass das nicht gleich ein niedliches kleines Hündchen um die Ecke kommen wird, stellen sich auch beim Lesen die Haare auf.

"Die Wände schienen näher zu rücken und John hatte den irrigen Eindruck sehen zu können, wie die Dunkelheit über den Gang einer Wolke gleich näher kam." Daumen hoch. Ich habe Kopfkino.

„Was.Ist.Das?“
„Das ist nicht gut."

Nein, das klingt alles überhaupt gut für unsere beiden Helden. Der Hund ist im wahrsten Sinne des Wortes monströs und so massiv der Käfig auch ist, scheint es ihn nicht für allzu lange Zeit aufzuhalten. Oje, oje. Wir wissen zwar, dass Sherlock und Dean auf dem Weg sind, aber so ganz leicht wird es vermutlich trotzdem nicht werden. Immerhin müssen sich die beiden, um zu sam und John zu gelangen, diesem "Ding" direkt stellen. (Wie war das? "Du.Kannst.Nicht.Vorbei!" ;-) )

Aber zunächst noch einmal zurück zu Sherlocks und Deans Vorbereitungen. Herrlich! Bei aller Spannung musste ich herzlich lachen. Allein schon wie der Detektiv versucht, wie er es so gerne bei anderen tut, auf Dean herunter blicken, was aber nicht funktioniert, weil dieser nun einmal größer ist. Schöööön!
Ungewohnt für Sherlock ist mit Sicherheit auch, wie schnell Dean herausgefunden hat, welche Knöpfe er drücken muss, damit Sherlock geradeaus geht und nicht nur querschießt. (Das Salz musste einfach mit rein oder?)
" Also entweder Sie nehmen nun diese Waffe und hören auf Zeit zu verschwenden, oder sie können deduzieren, was ich als nächstes mache.“ *Kicher*
"...und könnten Blicke töten, so wäre Dean Winchester nun eindeutig tot umgefallen. Dieser grinste jedoch nur ungerührt und sagte. „Schön dass wir das geklärt haben.“ "

Bei den Tunneln angekommen herrscht wieder Waffenstillstand - Friede wäre womöglich zu viel gesagt. Sherlock erkennt erneut, dass Dean weiß, was er tut und nicht das erste Mal in einer solchen Situation steckt, so unterschiedlich ihre Vorgehensweise auch ist.
Aber Sherlock ist natürlich Sherlock, und dass er in Sorge um John ist, und nach und nach erkennt, welche Ausmaße dieser Hund hat, macht ihn das nicht wirklich umgänglicher.
Und so bürstet er Dean auch direkt verbal ab, als dieser seiner Ansicht nach etwas Dummes von sich gibt. Aber vielleicht ist es ganz gut, dass Dean auch etwas an sich hat, was ihn an John erinnert. Mag sein, dass ihn das ein wenig bremst.

Nein, ich bin froh, dass ich als Leser hier im hellen, bei ausreichender Frischluftzufuhr sitze, und mich nur gedanklich mit in den Tunnel begebe. Selbst Sherlock wird es langsam mulmig zumute.

"… Sherlock sog scharf die Luft ein, als er die Höhe dieser Einschläge mit seiner eigenen Körpergröße abglich. Sie befanden sich auf der Höhe seiner eigenen Rippenbögen. Als er sich abwandte um die Anlage zu betreten, zog er die Waffe hervor, welche Dean ihm gereicht hatte. Er konnte nicht leugnen, dass sich ihre Größe und das Gewicht besser anfühlten, als Johns SIG."

Ach, nee... hat der gute Dean etwas doch recht gehabt?
Zugeben würde Sherlock das natürlich nie. :-)))

Aber auch er bekommt noch einmal seinen großen Auftritt, indem er den richtigen Tunnel findet. Diesen nur zu erkennen, ist natürlich nicht genug. Frage Sherlock Holmes niemals, ob er sich sicher sei. ;-))))))))))))))))))))))))))))))))
Die Frage hätte sich Dean tatsächlich schenken können. Immerhin folgt er Sherlock schon wie ein Hündchen (nein, diese Wortspiele :-) ).
Auch wenn Sherlock ihn strafend ansieht, hat er doch genau auf diese Frage gewartet.

"„Dieser Hund mag genmanipuliert sein. Aber es ist immer noch ein Hund. Er blutet, er hinterlässt Pfotenabdrücke und ...“, Sherlock legte des Effekts wegen eine kleine Pause ein. „Er haart.""

LOL! Ich schmeiß mich weg. Ja, das tun sie alle, in der Tat. Ich kann da ein Lied von singen.

Es ist zu schön, wie Dean mit sich hadert, ob er sich nun über sich selbst oder über Sherlock ärgert. Allerding hat er ihm auch diese Steilvorlage geliefert. Vielleicht sollte er aus therapeutischen Gründen einmal mit John sprechen. SO von Leidesgenosse zu Leidensgenosse.

Doch dann ist Deans Ärger wie auch mein Amüsement wie weggeblasen. Der Hund ist da!

"„Er ist hier!“, sagten beide Männer synchron und ihre Blicke fanden sich in der selben Mischung aus Schrecken und Kampfbereitschaft durchtränkt. Ebenso zeitgleich rannten sie los."

Alles ist vergessen und es ist aufregend zu sehen wie unisono die beiden handeln.
Trotzdem muss ich schlucken, denn jetzt wird es ernst.

Dennoch bleibt mir nichts anderes übrig, als auf die nächste Woche zu warten. Denn ganz "unabsichtlich" lässt du da Kapitel hier enden. Du Böse, du! ;-)
Ich freue mich auf das nächste.

GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG
Spock aka Jodis

Antwort von Muecke49 am 08.01.2020 | 19:14:03 Uhr
Huhu Spock,

Danke, danke. :))) Du warst ja diesmal fix mit deinem Review. *froi froi* Man könnte meinen ihr habt alle gelauert, so viele Reviews wie gestern kamen. *lacht*

Hmm, ich glaube dem HOUND würde etwas Hundeschule auch gut tun. *grins*

So langsam wird es Zeit für ein wenig Action und Spannung. :) Wie du aus Sinfonie weißt, mag ich es wenn die Emotionen nah beieinander liegen. Schön das auch die witzigen Momente gut angekommen sind. :)))
Aww, ich liebe Zitate. *strahl*

Das sind solche Sätze, wo ich nicht weiß, wo sie herkommen, aber es sind solche Stellen, wo ich mich besonders freue sie zu präsentieren, weil man selber schon fühlt, dass dort richtig viel drinsteckt. ^^ Und man erhofft es sich natürlich, dass es dem Leser genauso geht. Daher strahle ich hier bei jedem Zitat. ^^

Hehe, ja der arme John, fürwahr. Sherlocks Schritte vorauszusehen ist ein Ding der Unmöglichkeit. ^^ Aber ob er da bei Dean mehr Erfolg hätte … *grübel*

Genau richtig, es ist nicht die eigene Lage, die John so unruhig macht, sondern der Fakt, dass Sherlock da draußen ist und John nichts tun kann. :)))

Sam hat da tatsächlich mehr „Übung“ drin als John. Er ist ja schon als Kind Jäger gewesen und jetzt mit Dean jahrelang unterwegs. Er war schon häufig in der Situation, dass ihm nichts anderes zu tun blieb, als zu warten. Nicht immer als Gefangener, so wie jetzt. Aber da keine direkte Gefahr droht, bleibt Sam noch relativ ruhig. Das sich dies ändert kann man ja sehen, als der HOUND auftaucht. :)

Bei der Schilderung mit dem Hund kann ich mich natürlich auch an dem entlanghangeln, was mir die Serie bietet. Aber da wir privat auch genügend Hunde in der Familie haben und hatten, fällt es mir auch nicht schwer dieses hündische Verhalten zu schreiben. :)
In Gruselfilmen finde ich solche Einstellungen einfach nur unheimlich. Ein langer Gang und Dunkelheit die näherkommt …. da stehen mir die Haare zu Berge. *grins*
SPN hat da eigentlich einen guten Schachzug getan bei den Höllenhunden. Denn tatsächlich sind die Hunde ja unsichtbar, außer für diejenigen, wegen der sie kommen. Es gibt zwar später auch einen Weg, um einen Höllenhund zu sehen, auch wenn er nicht für einen kommt. Aber eine richtig klare Darstellung eines Höllenhundes bekommst du nie zu sehen. Meist bleibt es bei einem Schemen, durch den man Eindruck über die Größe erhält und bei rot glühenden Augen. Die Fantasie macht dann den Rest und ist wohl gruseliger als alles, was man im Fernsehen zeigen könnte. Subtiler Grusel, wie ihn schon Hitchcock effektiv genutzt hat. :)

*grins* Die Winchesterbrüder sind wirklich recht groß, was eben daher rührt, da ihre Schauspieler es ebenso sind. ^^ Der Seriengag ist, dass der Jüngere (Sam) mit 1,92 m sogar der Größere ist. Dean ist „nur“ 1. 87 m. Cumberbatch wird mit 1,83 m gelistet. Was für einen Mann jetzt gar nicht mal sooo groß ist, aber wie sagte Sherlock schon: Dem kurzen Freund geschuldet wirkt er groß. *grins* Tja, bei Dean allerdings nichts. *grins*
Dean ist in solchen Dingen nicht zimperlich, auch wenn ich nicht sagen kann, dass er dies schon mal getan hätte. Aber Sam hat er auch schon gedroht, ihm ins Bein zu schießen, falls er versucht ihm zu folgen und in so Momenten sollte man Dean besser ernst nehmen. ^^

Und Sherlock kann auch so schön böse tödlich schauen. *grins* Traurig nur, dass dies auf Dean so wenig Eindruck macht. ^^

Waffenstillstand am Tunnel. *loslacht* Gute Analyse, Spock. Womöglich trägt Sherlock Dean die Sache im Motelzimmer auch noch nach und bürstet Dean deswegen auch bei der nächsten Gelegenheit wieder ab. ^^ Das wird noch eine Hassliebe, bei den beiden, könnte man glauben. :)))
Jeder SPN Fan hat eine Vorstellung, wie ein Höllenhund ungefähr beschaffen ist und damit auch die Größe. Hier konnte ich Sherlocks Unwissen und seine Körpermaße nutzen, damit letztlich jeder Leser eine Vorstellung davon bekommt, womit sie es hier zu tun haben. ^^ In der Serie gab es zwar den gigantischen Gipsabdruck, aber man muss ja ehrlich sagen, soooo über die Natur riesig wirkte der Hund am Ende der Folge nicht auf mich. ^^

Sherlock und zugeben, dass Dean doch richtig lag? Niemals. *lacht*

Hehe, ich hab ja erstmal am PC gesessen und gegrübelt, wie ich Sherlock nun erkennen lasse, wo der Hund herkam. Und das musste ja etwas sein, dass Dean auf die Schnelle nicht sehen konnte. Also sowas banales wie Pfotenabdrücke fiel gleich mal raus. Zum Glück kenne ich auch die Haarbüschel, die so ein Hund überall in der Wohnung zurücklässt. *lacht*

Mein Lachflash in deinem Review: Gruppentherapie für Sherlockgeschädigte. Neeee wie geil. *breit grins* Gibt es das auf Kasse?
Stimmt, jetzt ist Schluss mit lustig. Und natürlich musste das Kapitel da enden, immerhin muss jetzt ein Angriffsplan geschmiedet werden. Oder so. *grins und dir ein Trost-Toffifee gibt*

vielen lieben Dank für das megalange Review.
GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG
Deine Mücke
06.01.2020 | 11:37 Uhr
zu Kapitel 11
Hey Muecke,

erst einmal ein frohes Neues!!! Ich hoffe, du hattest schöne Feiertage im Kreise deiner Lieben und einen entspannten Jahreswechsel :)!

Puh!!! Da hast du uns ja doch mit einem Cliffhanger in die Feiertagspause entlassen *schelmisch grins*. Der Abspann - um ausnahmsweise mal von hinten anzufangen - wirkt geradezu wie aus einem klassischen Horrorfilm. Das Biest lauert in den Startlöchern und der Leser harrt bis in die Haarspitzen gespannt mit John und Sam der Dinge, die da kommen mögen! Da läuft mir glatt eine Gänsehaut über den Rücken. Eine tolle, unheimliche und spannende Stimmung, die du da erzeugst! *mir-die-Decke-über-den-Kopf-ziehe*

Und nun zum Anfang zurück. Mittlerweile bin ich ein riesen Fan vom Team Sherlock/Dean *strahl*. Das Zusammenspiel der beiden gefällt mir immer besser und besser!
In diesem Kapitel ging es ja richtig actionmäßig zur Sache und wieder ergänzen sich die beiden perfekt. Super finde ich, dass du hier Sherlock in den Kampf schickst und ihm damit den Vortritt lässt. Dean ist ja eher der typische Draufgänger in solchen Situationen und hier konnte Sherlock auch ihm gegenüber einmal mehr sein Können, das eben nicht nur mentaler Art ist, unter Beweis stellen. Deans Erstaunen über die Hochachtung für Sherlock bis hin zum Sich-in-dem-anderen-in-gewisser-Weise-Wiedererkennen hast du wunderbar subtil rübergebracht. Einfach großartig!!!
Mega fand ich die Stelle, als Dean dem verzweifelten Dr. Frankland nicht zu Hilfe eilt - "...Denn ich fürchte, wir sind beide die Vertückten hier." *laut lach* :-D.

Das Gespräch zwischen Dean und Sherlock während der Fahrt erinnert von den Rahmenbedingungen her doch sehr an Gesprächsmomente zwischen Sam und Dean im Impala. Für eine Sekunde hatte ich sogar vergessen, dass Baby hier ja gar nicht dabei ist und Dean nicht am Steuer sitzt.

Hier legst du auch direkt wieder den Finger in die Wunde, indem du Dean die Sherlock-John-Beziehung ansprechen lässt. Ich fühlte mich durch das Erwähnen des Backrounds, Irene Adler, Moriarty, die Schwimmbadszene auch wieder wunderbar ins Sherlockuniversum entführt. Und Sherlocks Liebe zu John lässt du auch wieder stark durchblicken *schmacht*.
Dean reagiert hier wieder erstaunlich sensibel und öffnet sich dann sogar selbst, indem er unterschwellig Ben und Lisa erwähnt. Wow!
An der Stelle ist beiden nun endgültig klar geworden, wie der jeweils andere so tickt und dass sie sich aufeinander verlassen können, um das gemeinsame Ziel zu erreichen.

Ich bin grad so begeistert vom Teamup und den Figuren, dass ich die Haupthandlung fast aus den Augen verliere *lach*. Du lässt dir aber auch noch nicht ganz in die Karten gucken, was in den Untiefen von Baskerville nun lauert. Bin auch schon gespannt, ob und auf welche Weise wir Crowley wiedersehen werden.

Um den Kreis zum Anfang des Reviews zu schließen: ich zittere grad erstmal mit John und Sam und freue mich sehr aufs nächste Kapitel!!!

Viele liebe Grüße
Fiver :)

Antwort von Muecke49 am 06.01.2020 | 19:55:38 Uhr
Huhu Fiver,

vielen Dank und dir auch erstmal ein frohers neues Jahr!!!! Wir sind gut reingerutscht und ich hoffe mal du hattest auch einen schönen Jahreswechsel.

Hehe, du hast mich ja selber noch auf die Idee gebracht. ^^ Von daher freue ich mich umso mehr, dass dir der Bonus so gut gefallen hat und vor allem, dass er geneu die erhofften Emotionen hervorgerufen hat. *grins* Wie gern würde ich passend zu den Szenen noch Musik einspielen. :)))

*dir ein FanFähnchen Team Sherlock/Dean reicht* Am Anfang hatte ich sehr viel zu John/Sam im Kopf und nicht wirklich viel für Sherlock/Dean. Aber auch diese Kombo hat sich beim schreiben richtig gut entwickelt und viele Seiten gezeigt. :)))
Nachdem Dean sich anfangs so negativ über Sherlock geäußert hat, musste ich natürlich noch eine Situation schaffen, in welcher Sherlock beweisen kann, dass DEan falsch lag. ^^ Und Stimmt, Dean ist sonst eher Draufgänger, daher hab ich auch dafür gesorgt, dass er erst hinzukommt, als der Kampf schon im Gange ist. Denn nur so konnte ich es mir vorstellen, dass Dean sich schließlich zurücklehnt und zuschaut. ^^
Sherlock ist ja auf seine Art auch ein recht wehrhafter Kämpfer und das wollte ich unbedingt auch noch klarstellen. Aww, ich freu mich total über das Lob für die Szene. Danke. :D

Hihi, ich gebe zu, hier hatte ich Deans Grinsen richtig vor Augen. ^^

Hüpf, ich hatte hier bewusst gar nicht das Bild vom Impala Talk im Kopf, aber du bist jetzt schon der zweite Leser, der diese Verbindung bekommt. Da hat sich wohl das jahrelange SPN schauen und schreiben bemerkbar gemacht. *lacht*

Ich wollte hier ja kein Johnlock einbringen, doch so ganz konnte ich dann doch nicht widerstehen. ^^ Ich glaube, ich kann Sherlock nicht mehr anders sehen, zumal die Serie ja im Grunde dieses Bild auch voll unterstützt. Bei Dean denke ich, ist der Schlüssel, dass Sherlock im Grunde jemand komplett Fremdes ist. Daher spricht Dean hier offener, als er es bei Sam zum Beispiel tun würde. :))
Und klar, so lernen die beiden einander auch nochmal besser kennen. :)

*begeistert auflacht* Schätze der Fall kommt dir wieder ins Gedächtnis, wenn es morgen weitergeht und langsam brenzlig wird. *gins* Aber es stimmt schon, der Fall ist eigentlich Beiwerk, denn der Reiz lag für mich auch mehr im Team Up dieser Charaktere. Natürlich bedeutet das nicht, dass ich bei dem Fall absoluten Stuß schreiben kann und daher bin ich auch hier froh, dass bisher keine Klagen kommen. Hatte schon Bammel, dass ich etwas aus den Augen verliere und dadurch sich doch ncoh ein Logikfehler einschleicht. :) Aber es scheint ja alles okay.

Und was den Rest angeht, lasse ich mir nicht in die Karten schauen. Da hast du vollkommen Rest. ^^ So lang ist die Story aber auch nicht mehr. :)))

Ich danke ganz herzlich für das tolle Review und wünsche dir einen guten STart in die Woche.

LG
Mücke
31.12.2019 | 16:39 Uhr
zu Kapitel 9
Hallo, meine Süße!

Vor der Silvester-Feier habe ich noch ein bisschen Zeit und möchte sie mir nehmen, um DIR, meiner liebsten Lieblingsmücke, eine Special-Day-Überraschung zu bieten - nach wochenlangem Schweigen an dieser Front eeendlich das nächste Review :-))) Ich hoffe, es hilft Dir, diesen Tag noch ein bisschen mehr zu versüßen ;-))))

Erstmals gelesen habe ich das Kapitel schon vor Wochen - und war sehr angetan!
Zwar zeigt es nur eine Perspektive - John und Sam - aber das ist die, die mich zu dem Zeitpunkt der Geschichte am meisten interessiert hat - um nicht zu sagen: Brennend!!!!

Klar kannst Du Dir meine Genugtuung vorstellen als ich bemerken durfte, dass Mr „Hallo, Jungs“ unser heiß geliebter Crowley war ,-)) Ich meine - okay, ja, es war mehr als naheliegend, dass er beim Thema Schoßhund...äh, nee: Hellhound *lach* auftauchen muss. Trotzdem habe ich ihn immerhin schon im Prolog identifiziert *zwinker*

Zuuu herrlich its natürlich, ihn aus Johns unbedarfter Sicht zu lesen. Instinktiv übernimmt der Soldat in John Sams (logischer Weise) angespannte Haltung, obwohl er nicht wirklich erkennt, was an diesem... hmmm... gutgekleideten Männlein gefährlich sein könnte...
Und John, nein - der Schein trügt nicht: Crowley ist Geschäftsmann, sozusagen *kichern muss*

Schön, dass Du „Crowleys netten Kosenamen für Sam nicht übersetzt - nur „moose“ wirkt richtig *breit zufrieden grinse* Immer eine Schwierigkeit bei ffs, die nicht in der Ursprungssprache geschrieben sind, nicht? Hast Dich genau richtig entschieden *Dich mal mmm anstrahl*

Klar - Dean fliegt - um Freunde zu besuchen. Sooo glaubwürdig *zwinker* Aber Sam will es dem KoH nicht einfach machen - gut so :-))))

So.
Jetzt darfst Du mich für bekloppt erklären... Naja, aber zumindest für mega vergesslich: Ich hatte doch echt nicht auf dem Schirm, dass es besser wäre, C. wüsste nicht, warum sie Jagd auf einen Hellhound machen! Ich dachte sogar: Naja, er kann ihnen ja helfen... *mich verschämt in die Ecke verziehe*über mich selbst die Augen rolle*lol*!!

Schön - ein cholerischer Crowley-Anfall *nostalgisch-schwärmend vor mich hin lächele*!!!! Klaase, bildhaft beschrieben - die hervorquellenden Adern und roter Kopf :-)))

Echt - Crowley hebt die Hand - und die Wirkung ist spektakulär?? Das war so mein erster Gedanke: Nö - er pinnt doch bloß, so wie halt immer, Sam mal eben an die Wand *lol*!!! Aber na klar: Für John als Erst-Seher muss das mega spektakulär sein *schmunzel*! Einfach toll, das noch mal durch nicht-SPN-Augen zu sehen - danke !!! :-)))) Und auch hier: Das für uns so selbstverständliche Bild hast Du super beschrieben, für nicht SPN-Kenner genau wie für mich!!! Fliege am Fliegenfänger trifft’s echt großartig!!!!!

Haha!!*triumphierend den Arm recke* John wird - mal wieder - als nicht bedrohlich empfunden und unterschätzt!!!
Schade nur, dass es nix nützt *John ein Trost-Toffifee reiche* (kauen kann er ja hoffentlich noch *zwinker*)!
Aber er ist clever - wie er sofort einspringt und behauptet, er und Sherlock hätten die Jäger um Hilfe gebeten! Ich liiebe Johns Scharfsinn, seine Fähigkeit, eiskalt zu bluffen, wenn’s nötig ist!!!!!!

Und jetzt kommen wir dem „Ding im Moor“ endlich näher, also, der Wahrheit darüber ;-)) *hocherfreut die Hände reib*
Und was ich lese klingt nach einem Experiment - halb Gentechnik, halb Hellhound, was Crowley so gar nicht gefällt!
Ganz ehrlich? Mit den Typen aus dem Genlabor, für die Crowley schon mal ein Plätzchen frei hält, habe ich nicht allzu viel Mitleid... Die haben sich den Platz redlich verdient!!

So - und jetzt endlich kapiere ich, wo John und Sam gelandet sind: Kein Dämonen-Transport oder übersinnliches - nee, tatsächlich „nur“ ein Geheimweg in ein altes, unterirdisches Labor *lach* Jaja, bin viel zu sehr SPN geprägt offenbar!

Oh - der beste Spruch dieses Kapitels - sooo sehr Crowley, und ich hab beim Erstlesen in der Ecke gelegen: „...Kann es übrigens sein, dass dein Bruder eine Vorliebe für Sidekicks in Mänteln hat?...“ Gaaaanz, ganz große Klasse, Du *immer noch pruste*!

Wo mir dann aber das Lachen im Hals stecken bleibt ist Crowleys Forderung: Dämonentafel gegen Sam, Kevin gegen John *heftig schluck* Geht beides ja so gar nicht... Und doch MUSSTEST Du das so einbringen! Ist mehr als logisch!!!!
Und Sam weiß, dass Dean doch im Zweifel darauf eingehen würde... *schluck*
Ich hab gerade letzte Nacht durch riesen Zufall in 2x21 reingezappt... mit 2x22 direkt im Anschluss, und bin hängen geblieben (auch wenn’s die doofe deutsche Sychro war)... Carry on... *heeuuulllll* Naja, und natürlich Deans Deal... Für Sam.... *snief*
Aber zurück zum Text:

Jedenfalls finde ich Deine Auflösung, was das Monster ist, gigantisch: Es ist nämlich BEIDES!!!!!! Ein Genexperiment UND ein Hellhound!! Also ein echter Baskerville Hellhound! Nicht entweder-oder, sondern beides!!!!!! *Dich mmm anstrahl*!!!!!!!!!! Genial!!!!!

Armer John - wo die akute gefahr vorüber, das Adrenalin etwas abgebaut ist, muss er sich damit auseinander setzen, was er da eigentlich gerade haarsträubendes erlebt hat!+mitleidig lachen muss* Sorry, John!
Und er kriegt „the Speech“. Seine Reaktion - verflixt, Mücke: Das ist John serienlive!!! „...John hob die rechte Hand, den Zeigefinger emporgestreckt, wobei er mehrfach in die leere Luft deutete und zum Sprechen ansetzte, ohne das ein Ton seine Lippen verließ. Erst im dritten Versuch gelang es ihm ein sinnvolles Wort über die Lippen zu bekommen. „Dämon?“... Klasse!!

Er schluckt es - muss er ja, nach dem, was er gerade so erlebt hat. Und doch gilt seine große Sorge Sherlock - obwohl er und Sam in der besch...eideneren Situation sind :-)))
Und dann erklärst Du warum. Nicht um seine körperliche Unversehrtheit - sondern um seine seelische!
Und das finde ich rasend interessant, habe ich mich doch schon öfter im Verlauf der Story gefragt, ob Du zulässt, dass Sherlock erkennt oder erfährt, was wirklich vor sich geht!?!
Einerseits wäre es wahnsinnig interessant, seine Reaktion zu sehen - zumal sie völlig anders sein könnte, als John befürchtet („Wenn man das Unmögliche ausschließt, muss das, was übrig bleibt, so unwahrscheinlich es auch scheint, die Lösung sein“ - Original Sherlock Holmes von A.C. Doyle :-))))). Vielleicht würde er es nach reiflicher Überlegung „einfach“ in sein Weltbild integrieren.
Vielleicht aber auch nicht. Vielleicht würde es ihn überfordern...
Jedenfalls ist das ein sehr, sehr interessanter Aspekt der Geschichte!
Wenn ich tippen müsste, würde ich raten, dass Du es ihn nicht erfahren lässt - denn es würde all seine Fälle NACH diesem beeinflussen. Und wie ich Dich kenne, setzt Du sehr viel daran, für beide Serien canonkonform zu bleiben.
Wirst Du hier nicht beantworten, musst Du auch nicht. Ich warte geduldig ab *zwinker*!!

Nun sizen sie da im Käfig...
...und ich kann direkt weiterlesen *mmm strahl*

Meine Liebe, ich sage dann mal: Bis gleich!

GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG
Ann

Antwort von Muecke49 am 03.01.2020 | 20:17:24 Uhr
Huhu Liebes,

und jetzt kommt auch die letzte Antwort. Nicht das wir mit dem neuen Kapitel noch durcheinanderkommen. ^^

Ich hatte ja schon gesagt, dass ich ziemlich froh bin, dass die gewählte Aufteilung der Kapitel bei dir so gut ankommt. Denn je nach Bedarf war das Kapitel eben John/Sam oder Sherlock/Dean gewidmet.

So ganz sicher kann man sich ja nie sein, aber jjaaaa, du lagst natürlich richtig. *grins* Wenn es schön um Höllenhunde geht, dann darf er einfach nicht fehlen. ^^ Bin übrigens immer noch gespannt, ob auch er sein kleines Tribut in S15 bekommt :)

Tatsächlich musste ich mich erstmal reindenken, wie jemand wie Crowley wohl auf jemanden wie John wirken mag. ^^ In dem Moment war es ganz hilfreich, dass John Soldat war. Das war für mich dann der Leitfaden. :))

Hach, es ist immer wieder die Frage. Was übersetze ich, was lasse ich so. Zwar finde ich das Deutsche Föhni auch lustig, aber zu Sam gehört einfach das moose und das ist auch der echte Name. ^^ *dich zurück anstrahlt und uns beiden Toffifee vor die Nase stellt*

*grins* Logisch erkennt Crowley die Lüge, aber worum es wirklich geht, erfährt er so auch nicht. *schmunzel*

*prust* Naja, bekloppt sag ich mal nicht. Aber ich notiere mir fürs nächste Weihnachtspäckchen schon mal eine Portion Knoblauch. Und nicht, um die Vampire fern zu halten. *grins* Zum Glück wird ja noch mal erklärt, warum C. es besser nicht erfährt, was Sam und Dean da planen. ^^

Haha, ich liebe unseren kleinen, bemantelten Choleriker einfach und einen seiner typischen Anfälle zu beschreiben, war jetzt wirklich eher Spaß als Arbeit. *grins*

Ich musste jetzt erstmal zweimal lesen, bis ich kapiert habe. Und dann hab ich losgelacht. Tja, das ist wohl wahr, für uns ist das alles schon viel zu normal. Aber aus Johns Sicht .... *lacht* Spektakulär. ^^ Ich hoffe mal auch die Nicht-SPN-ler hatten an der Stelle Kopfkino mit Crowley und Fliegenfänger. *gg*

Hach, ich mag es einfach, wenn John sich beweisen darf. Ich baue gerne so eine Möglichkeit ein, wo er mal ganz Soldat sein darf. Auch wenn er hier nicht sonderlich viel Erfolg hat. Außer vielleicht, dass er Crowleys Misstrauen besänftigt. :) *John ein Toffifee gibt* In der Szene darf er mal richtig glänzen. :)))) Sherlock wäre stolz auf ihn.

Stimmt, jetzt erfahrt ihr endlich ein wenig mehr über den Hund und seine Natur. Traurig für die Jäger, kein Höllenhund für sie. Aber anders als in Sherlock, gibt es hier tatsächlich einen Genmanipulierten Hund. ^^ Mit den Wissenschaftlern (und später Frankland) hatte ich ehrlich gesagt auch kein Mitleid. Sie haben Gott gespielt und die Quittung dafür erhalten.

*grins* Manchmal sind die alten Tricks doch die besten. ^^ Einfach nur eine Falltüre.

*kicher* Ja ja, als mir das zum ersten Mal beim schreiben auffiel, hab ich auch Tränen gelacht. Zumal wenn man die späteren Staffeln noch vor Augen hat, wo Crowley ja auch als Sidekick von Dean gilt und auch C. trägt einen Mantel. *gg* Diese Beobachtung drängt sich regelrecht auf. *kicher*

Ich brauchte für Crowley ja etwas, wegen dem er eingreift. Zumal, wenn es sich um keinen echten Höllenhund handelt. Das hatte mir echt erstmal Kopfweh bereitet, aber zum Glück war C. zu der Zeit ja hinter Kevin und der Tafel her. Und es wäre ja nicht das erste Mal, dass er es mit klassischer Erpressung bei den Jungs versucht. *lacht* Gemäß dem Motto: Irgendwann muss es ja klappen. *gg*

Der SPN ReRun steht bei mir immer noch auf der ToDoListe. ^^

AWWWWWW, deine Begeisterung für meine Lösung hat sooooooo gut getan. *strahl* Und ich hab soooooo lange die Klappe halten müssen, was das angeht. *grins*

*schmunzel* The Speech durfte natürlich nicht fehlen. :)) Und schon wieder strahle ich, weil du Johns Reaktion sooooo lebendig vor dir siehst. Seine Reaktion hatte ich irgendwie direkt vor Augen und allein deswegen musste er schon die Wahrheit mitbekommen, damit ich das schreiben kann. *grins*

An der Stelle wird nochmal genau erklärt, warum John nicht will, dass Sherlock die Wahrheit durchschaut. Natürlich muss Johns Angst nicht vollkommen berechtigt sein. In S4 ist Sherlock sehr gut mti all dem umgegangen, was da auf ihn einstürzt. Allerdings hat er da charakterlich natürlich einen riesen Entwicklungsschritt hinter sich und diesen hat er zu dem Zeitpunkt noch nicht gemacht.
Ich habe auf jedenfall sehr viel über diesen Punkt nachgedacht, auch um dann eine Entscheidung treffen zu können, was ich mit Sherlock anstelle. :) Und wenn du es mir so anbietest, lasse ich dich natürlich noch ein wenig zappeln. *grins*

Und damit wäre ich am Ende und hab klar Schiff gemacht für Deanstag. *froi* Kaum zu fassen, wie schnell die Zeit jetzt doch wieder vorbei war. Das Ende ist nun auch geschrieben und so kann ich ganz entspannt wieder anfangen zu posten.

GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG

Deine Mücke
31.12.2019 | 16:39 Uhr
zu Kapitel 10
Und das nächste ausstehende Kapitel - gerade frisch gelesen :-)))))))

Nun sind wir also ganz bei Dean und Sherlock, sozusagen als Ausgleich für Kapitel 9. Gut so, da kann man gedanklich dran bleiben!!

Die Zusammenarbeit, die Kratzbürstigkeit der beiden, aber auch die Anerkennung, einander zu brauchen (was man nie, niemals laut äußern würde *kicher*), der widerwillige, wachsende Respekt vor den Fähigkeiten des jeweils anderen - und wie sie dann tatsächlich zusammen arbeiten, sich ergänzen - finde ich ganz große Klasse!!!!
Es ist haargenau so, wie ich es mir vorgestellt hatte, als Du erstmals über dieses Projekt gesprochen hast!!!!


Crowley fackelt natürlich nicht lange, sondern stellt seine Bedingungen und verschwindet wieder. Zumindest sieht Sherlock nicht, wie er wörtlich sich in Luft auflöst... Er darf also weiter an Logik glauben. Und Dean verrät auch nichts weiter, nur, dass er gefährlich, sehr mächtig - und doch nicht das Schlimmste ist, was da herum schwirrt!! Die Bemerkung fand ich sehr sehr gut, denn das passt zu den Erfahrungen, die die Winchesters bis dahin schon mit ihm gemacht haben.
Auch die Tatsache, dass Dean davon ausgeht, er würde sein Wort halten, sollten sie ihm tatsächlich Kevin und die Tafel aushändigen. Crowley ist so - durch und durch böse (was sogar Sherlock schaudernd erkennt!!!!!) - aber doch sosehr Geschäftsmann, dass er genau weiß, wie wichtig es ist, zu einem Vertrag zu stehen - siehe Staffel 7 (die Hochzeits-Folge mit dem betrügerischen Crossroad-Dämon). Von daher super serienkonform von Dir angelegt!!
Großartig - ich möchte fast sagen: natürlich ;-)) - auch seine Gestik und Mimik: Joviales Lächeln, kaltes Lächeln, teufliches Grinsen und zum Schluss die fast flirtig-samtige Stimme mit dem fehlenden Handkuss. Crowley in allen Facetten :;-))))))

Mein lauter Lacher in diesem Kapitel: Timon und Pumba *kicher* Wer ist wer?*Mücke neugierig anstarr*lach*
Ach ja, und dann kam mir der irre Gedanken: Lass Sherlock doch Crowley laut deduzieren! Über seine schwere Kindheit, von Mama verlassen, er will was mit seinem Machtgehabe kompensieren... *lol*!!!!!! Nee, ist okay - hätte den KoH nur unnötig zur Weißglut getrieben *schmunzel*...
...aber lustig wäre es allemal gewesen!*kicher*

Okay. Nur ein billiger Abklatsch von einem Höllenhund - und damit wohl nicht genug, die erste Aufgabe des Trials zu lösen. Trotzdem schwer genug zu töten.... *seufz*

Klasse ist, wie Dean sich zurücknimmt, nicht die Gelegenheit nutzt, den arroganten Sherlock zu demütigen - weil er in dessen Augen dieselbe Sorge sieht, die er empfindet!!*schmelz*!!!!!

Stapleton, Klein-Christie und Bluebell kommen ins Spiel, und es geht weiter wie in der Sherlock-Folge. Auch hier wieder Hut ab davor, wie Du alles Wichtige erzählst, so das (meiner bescheidenen Meinung nach) auch Nicht-Sherlock-Kenner mitkommen, die anderen (also ICH ;-)) aber nicht gelangweilt sind. Toll die Umschreibung, wie Sherlock im gedankenpalast nach Hinweisen sucht!
Bei H.O.U.N.D. ging es also wirklich nur um Drogen - und die Genexperimente mit Hellhound fanden dann später in Baskerville statt. Finanziert - von wem??? Ein Dämon in Menschengestalt? Aber nicht Crowley!!! Ich bin sehr, sehr gespannt, wer das war. Frankland war ja ihren Mutmaßungen nach nur ein Handlanger!

Und wo hat er gearbeitet? Das zumindest kann ich beantworten: Ein Stockwerk tiefer *zwinker*!!

Okay. Ein bisschen Zeit habe ich noch, und um aufzuschließen folgt also noch Kapitel 11 - dann habe ich alles noch in 2019 aufgeholt :-)))))
Noch einmal also: Bis gleich, Süße!

GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG
Ann

Antwort von Muecke49 am 03.01.2020 | 10:40:41 Uhr
Huhu Strahlefrau,

neuer Tag, neue Antwort :)

Ist ja immer etwas tricky, wenn man zwei parallele Handlungsstränge hat. Aber gut, dass dir hier die Aufteilung gefällt. *froi*

*strahlt vor sich hin* Sherlock und Dean haben einfach eine herrliche Dynamik und man kann echt über die komplette emotionale Bandbreite gehen von Humor bis hin zum Drama. :)

Hehe, du merkt natürlich sofort, warum Crowley hier anders verschwindet als zuvor - Sherlock soll weiter an kalte Logik glauben dürfen. Und Dean hat hier keinen Grund Sherlock diese Maske von den Augen zu ziehen. Zumal er es vermutlich eh nicht könnte.

Stimmt - Crowley wechselt zwar schneller die Seiten, als man schauen kann. Aber einen Deal hält er ein und somit weiß Dean, dass Crowley an dem Punkt weder lügt und auch, dass er sich an diese Abmachung halten würde.
Ich hab Crowley immer unheimlich gemocht, mit seiner Art und daher war es mir ein Vergnügen ihn hier nochmal in allen Facetten zu schreiben. *grins*

Timon und Pumba stammt tatsächlich aus SPN und C. nannte dort die Winchesters mal so. *lacht* Ich denke dort ist die Rollenverteilung sehr klar und hier ... Sam bleibt wohl der schlaue Kopf, somit bleibt John wohl oder übel nur die Rolle als Pumba. *grins und John einen Keks gibt*

Haha, das wäre tatsächlich auch eine lustige Szene geworden und nachträglich ärgere ich mich gerade, dass ich die Möglichkeit verpasst habe. Mist. *lacht* Hätte aber wohl dem Moment die Dramatik geraubt. *schmunzel*

Richtig, kein echter Höllenhund und somit kein Trial. Sorry Winchesters, aber ich sagte ja, dass ich den Seriencanon nicht durcheinanderbringen will. :)))

Manchmal beweist Dean dann doch ein gewisses Feingefühl, dass uns alle erstaunt. *lächel*

Puh, auch hier wieder aufatmen, denn wie immer wird es tricky, wenn zu viel Serie und so wenig eigener Stoff aufeinandertreffen. Dann will man das Seriengeschehen so knapp wie möglich halten. Da schwingt immer die Angst mit, dass man zu viel voraussetzt und der Leser am Ende doch mit Fragezeichen da sitzt.
Was mich hier verwundert hatte waren deine Gedankengänge zum Geldgeber. Wieso sollte ein Dämon solche Experimente finanzieren? Wieso sollten sie den Menschen Zugang zu einem Höllenhund verschaffen? Was den Punkt angeht, bin ich da ganz beim Seriencanon und das ist allein auf dem Mist von Militär und Regierung gewachsen. Womöglich haben sie ja einen Jäger dafür bezahlt, dass er ihnen den Höllenhund geliefert hat. ^^ Aber diese Hintergründe habe ich jetzt nicht weiter aufgedröselt, da es keine Jagd auf irgendwelche Hintermänner gibt. Ist ja wie gesagt nur eine kleine Story. :)

*dir ein Toffifee zurBelohnung gibt* :))) Stimmt, ein Stockwerk tiefer. *grins*

Sodalie, damit sind wir schon wieder durch und ich mache mich jetzt fertig, denn wir müssen noch einkaufen. Morgen ist hier Geburtstagsfeier hoch zwei. :P

Genieße weiter die Ferien und Urlaubstage. :) GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG

Deine Mücke
31.12.2019 | 16:37 Uhr
zu Kapitel 11
Und zu guter Letzt für 2019 noch Kapitel 11 *Dich mmm anstrahle*

Sehr schön, sehr, sehr zufriedenstellendes Kapitel - wir machen direkt bei Frankland weiter *hochzufrieden strahle*

JHach - hier gibt es sehr, sehr viel, das meine Urinstinkte höchst zufrieden stellt!

Zunächst mal, wie Sherlock Frankland überwindet, ohne Deans Hilfe. Und wie dieser anerkennend feststellt, wie gut Sherlock ist!!
Tolles Bild, dass ihn der Mantel nicht stört. Unterstreicht einfach wieder die Eleganz, mit der Sherlock das erledigt! Sehe ich direkt vor mir *schmelz*!!!!!
Und obergenial, wie Dean umschaltet: Vom Angriffsmodus in entspannt an der Wand lehnen und Sherlock mal machen lassen... Gefällt mir sehr, sehr gut!!!!!

Sein Griff tut Frankland weh - tut mir das leid? Nein. Bin ich sadistisch? Hmmm... ich mache von meinem Schweigerecht Gebrauch *zwinker*
Jedenfalls erfüllt es seinen Zweck.
Dass er die beiden nicht zum Hound führen kann war eigentlich klar, ist der doch ausgebüxt. Wurde nie so klar gesagt - aber irgendwie war das für mich selbstverständlich. Aber Crowley hat ihn ja ein Stück weit unter Kontrolle, könnte ihn also mit Sicherheit jederzeit in den Zwinker zurückbeordern - um seine Kauknochen dort vorzufinden *schauder*

Interessant Deine Lösungsansätze: Zum einen, dass der Hound die Droge absondert, dann, dass Frankland ihn auf Harry angesetzt hat (Sherlock - drück doch noch mal ein bisschen zu...*hüstel*), und dass es einen Versorgungstunnel zum Dewers Hollow gibt, durch den der Hound entkam!! Wirklich gut durchdacht, schlüssig, logisch und zur Geschichte passend, alll das!!!!!

Immerhin kennen sie nun den Aufenthaltsort von Sam und John und brausen los.
Frankland wird sich selbst überlassen - und der Hinweis, dass Mycroft schon aufräumen und ihn entsprechend behandeln wird ruft in mir grimmige Genigtuung hervor!!!!!

Halt, da fällt mir ein: Sie haben gar nicht nachgehakt, wer die heimliche Fortsetzung des Experimentes finanziert hat!?! Großer Fehler, weil sie dadurch einen größeren Feind nicht erwarten??*bibber* Mücke!!*Dich vorwurfsvoll anstarr*Toffifee klaue* (und das nach dem ganzen Weihnachts-Süßkram!!!!!*noch vorwurfsvoller guck und die Waage aus dem Bad verschwinden lasse*lach*)

Okay.
Wären wir in den USA, wäre es ein Impala-Talk. So ist es ein Mietwagen-Talk - und doch nicht weniger anrührend!!!!!!!!!
Erst Deans Bekenntnis, was er bereit ist, für Sam zu tun - eben alles.... *schluck und an 2x22 oder 8x23 oder 9x01 usw. denke....*

Und seine Feststellung, dass es sherlock mit John nicht anders geht...
...was dieser nicht mal abstreitet! Und mein Fanherz jubelt, weil es zu Sinfonie passt!! Weil es dort ja heißt, dass Sherlock sich schon lange dessen bewusst ist *Dich mal mmm anstrahle*!!!!!!

Er bewundert Dean, weil dieser offenbar die Liebe komplett aus seinem Leben verbannt hat.
Was Lisa und Ben an geht, Beziehungen zu Frauen - ja.
Aber, was Sherlock nicht weiß/ahnt: Seine allergrößte Schwachstelle, der Mensch, für den er eben alles tun würde - auch Dean hat es nicht geschafft, diesen Menschen aus seinem Leben zu entlassen!! Sam ist nach wie vor bei ihm - wie John bei Sherlock!
Also eigentlich kein Grund für Sherlock, ihn zu bewundern...*wehmütig lächel*!!

Und der Schluss gefällt mir total gut: Dass die zwei geeint sind in ihren Entscheidungen - und den Konsequenzen daraus...!!!!!!

Die Vorschau habe ich nicht gelesen! *lach*
Es dauert ja nur noch 1 Woche, bis es weiter geht, und das schaffe ich jetzt auch *schmunzel*

Meine Liebe: Drei tolle, runde, logische, packende Kapitel!

Und Dir wünsche ich jetzt noch einen ganz besonderen Tag - wir lesen uns!!!!
Fühl‘ Dich mega fest geknuddelt und
GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG
Deine Ann

Antwort von Muecke49 am 02.01.2020 | 11:12:42 Uhr
Hey meine liebe Strahlefrau,

meine erste Aktivität für 2020 - dein Review beantworten. *strahl*

Ich rolle das Feld mal von hinten auf, da ich es gewohnt bin mich chronologisch durch einkommende Reviews zu arbeiten. ^^

Ich strahle jetzt schon, weil du direkt mal sagst, dass du höchst zufrieden bist. :))))

Nachdem Dean am Anfang so gelästert hat, war es ja klar, dass ich Sherlock eine Möglichkeit bieten wollte, um Dean zu beweisen, dass diese Lästerei mehr als unangebracht war. *lacht* Und klar, der Mantel muss da genauso mit eingeschlossen sein. Geht ja gar nicht, Sherlocks Mildford schlecht zu machen. *kicher* Ich hatte dieses Bild so im Kopf, wie Dean erst noch auf Angriff gepolt ist und dann dieser "Oh, er braucht keine Hilfe" Moment und wie Dean umschaltet. ^^ Wäre das ein Monster gewesen, dann wäre das nicht so gekommen. Aber wir reden hier ja "nur" über einen Mensch und dazu nur einen Wissenschaftler, der sich überschätzt hat. Keine echte Gefahr. ^^ Also lehnt er sich zurück und genießt die Show. *grins*

*kicher* Nein, du bist natürlich nicht sadistisch. *grins* Das ist nur Payback für die Situation, in der nun John und Sam stecken. :P

Ich habe mich hier darauf verlassen, dass ich genug Hinweise gestreut habe, damit man sich dieses kleine Stück selber zurechtpuzzelt. Immerhin hat der Leser ja auch die Beschreibung von dem Ort, wo Sam und John festsitzen und dazu das, was Crowley bereits gesagt hat.

Ich hab ja echt lange drauf warten müssen, um die Natur des Hound offenbaren zu können. Ich wollte ja ziemlich viel von Sherlock einbauen. Beziehungsweise hätte ich ja alles was ich am Orginal ändere lang und breit erklären und neu belegen müssen. So brauchte ich also eine Löung für Henrys Angstzustände. Dabei ist mir eingefallen, dass Dean am Ende von S3 auch erläutert, dass das Geheul der Höllenhunde Angstzustände auslöst und so habe ich mich an die Idee rangetastet, dass man in den Gencocktail etwas dazugemixt haben könnte, was ausgedünstet wird und Angst auslöst. Für mich wichtig, denn ich brauchte für Sherlock etwas schlüssiges, was letztlich die Panikreaktionen erklärt und das quasi die Druckkissen-Variante im Dewers Hollow ersetzt.

Es war schon ein wenig kniffelig, weil ich hier mit einigen Bällen jongliert habe und ich hatte immer Schiss, dass ich irgendwo etwas übersehen habe und ein Faden nicht logisch verknüpft wurde. Aber so langsam bin ich beruhigt, denn es scheint ja doch alles zu passen und Sinn zu machen. *aufatmet*

Ups, das ist mal wieder so ein unbeabsichtigter Gedankenschlenker, den du da hast. *grins* Es gibt hier keinen anderen Geldgeber, als es den auch in der Baskerville Folge gibt. In Sherlock wird es ja auch nicht ganz genau aufgeklärt, aber es steht zu vermuten, dass eine Regierung diese Forschung finanziert. Frankland kam ja in der Folge aus den USA, wo auch das Experiment HOUND lief. Ob er sein Wissen letztlich an die Briten verkauft hat, um dort weiterzumachen oder es auf eigene Faust lief, wurde ja nie erklärt. Aber woher sollte Frankland das Geld für eine solche Forschung nehmen? ^^ Crowleys Worte lassen ja bereits vermuten, dass diese ganze Gen-Experimente Nummer etwas ist, dass rein auf Menschenmist gewachsen ist und bei dieser Auslegung bleibe ich auch.

Hehe, britischer Impala-Talk. Gefällt mir. ^^
Ich wollte ja hier kein Johnlock etablieren, aber ein wenig hat es sich dann doch eingeschlichen und letztlich hat es mir auch gefallen, dass ich somit dem Serienverlauf treu bleibe, aber auch Sinfonie. *grins* Es war eine der großen Überraschungen, denn ich hatte dieses Gespräch bei Sherlock/Dean nicht im Hinterkopf und es entstand spontan beim schreiben und war daher eine Überraschung, als sich plötzlich diese Gemeinsamkeit bei den beiden auftat.
Der Gedanke, dass Dean Sam nicht aus seinem Leben entlassen konnte, kam mir gar nicht. Ist natürlich nicht falsch. Ich war in dem Moment rein auf die romantische Liebe fixiert und das ist eben eine Liebe, die Dean rigoros aus seinem Leben gestrichen hat. Etwas wozu Sherlock nicht fähig war. Aber es ist ohne Frage ein schöner Gedanke, dass Sam immer noch bei Dean ist, so wie John eben nach wie vor bei Sherlock ist. :)

Ich bin aber schon ein wenig verstimmt, dass du dich um die Vorschau gedrückt hast!! Das ist nicht nett. *schmoll* Schaltest du bei einer Folge dann auch einfach ab, wenn ein Forshadowing kommt?

Vielen lieben Dank für dieses geniale Geburtstagsgeschenk, mit dem ich so geballt gar nicht gerechnet hatte. *strahlt über beide Backen* :))))))

GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG

Deine Mücke
29.12.2019 | 13:45 Uhr
zu Kapitel 11
Hi Mücke,
einer deiner Weihnachtsengel (danke, das ist total süß *dich anstrahl*)meldet sich noch einmal zu Wort:
Sherlock und Dean funktionieren als Team und das gar nicht mal so schlecht. Wer hätte das gedacht? Sie sind halte beide Profis und nicht zum ersten Mal jemanden auf der Spur. Allerdings muss Dean die gleiche Erfahrung machen wie sonst immer John. Sherlock macht sein Ding (ich bin Sherlock Holmes und ich arbeite allein) und kümmert sich nicht darum was sein Kollege gerade tut. *breit grins*
Gut gefällt mir die Kampfszene. Sherlock ist ganz souverän und absolut Herr der Situation. Selbst seine Umgebung hat er immer noch im Blick. Ich stelle mir gerade so richtig Dean verblüfften Gesichtsausdruck vor, als er feststellen muss, dass Sherlock nicht nur aus seinem überragenden Verstand besteht, sondern dass dieser auch ein Kämpfer ist.
Ahhh, die Technik kommt mir bekannt vor. Ich glaube sie ist aus dem Aikido. Diese oder ein vergleichbare hat mein damaliger Trainer einmal bei mir angewendet, um sie der Gruppe zu demonstrieren. Und weil ich immer so schön zusammen gezuckt bin, hat er das dann nochmal und nochmal wiederholt. Bis ich ihm dann angeboten habe, entweder er nimmt jetzt die andere Hand oder ich würde ihm eine scheuern. Die Technik kommt nämlich noch einmal so gut, wenn du eine geprellte Hand hast, so wie ich damals.
Sherlock hat keine Skrupel und kann durchaus auch grausam sein, wenn es notwendig ist, wie wir wissen. Frankland hat ihnen in Baskerville zwar der Allerwertesten gerettet, doch es geht nun immerhin um John und damit kennt Sherlock keine Schranken.
Erst dachte ich, Dean und Sherlock würden jetzt das altbekannte Goodcop, Badcop Spiel spielen, aber nein, es gibt gleich zwei böse Bullen.

""... ich fürchte, wir sind beide die Verrückten hier.“ Über Franklands Kopf hinweg tauschte er einen Blick mit Sherlock, dessen Lippen sich zu einem schnellen amüsierten Schmunzeln verzogen, bevor sie wieder ihren grimmigen Zug annahmen."
Schöööön! :-)))) Offenbar haben beide auch die selbe Art von Humor.

Doch allein kommt Sherlock nicht weiter. Es ist Dean, der die entscheidende Frage stellt. Auch das gefällt mir. Sherlock ist zwar brillant, aber ihn als des großen Alleskönner und Übermenschen darzustellen ist langweilig. Und als Dean dann kurz davor ist, die Beherrschung zu verlieren, ist es wiederum Sherlock, der ihn zurückholt. Wirklich ein Team. Erstaunlich, erstaunlich (ja ich wiederhole mich :-) )
"„Sie können gehen. Aber ich garantiere ihnen, Sie können nicht weglaufen vor dem, was Sie getan haben“, versprach Sherlock ihm unheilvoll."
Er denkt an Mycroft, aber mir kommen da unwillkürlich auch dunklere Mächte in den Sinn, die nicht von dieser Welt sind. Ob wissentlich oder nicht, dass Frankland sich damit eingelassen hat, wird denke ich, Konsequenzen haben.
Ooooh, das Gespräch zwischen Dean und Sherlock im Auto ein einfach nur klasse.

" „Sie hatten übrigens Recht. Ich würde alles tun, um meinen Bruder zu retten. Es bereitet mir keine Freude, grausam zu sein. Aber ich zögere auch nicht genau das zu sein, wenn es der einzige Weg ist, die Menschen, die ich liebe zu retten. Darin sind wir uns gleich, Mr. Holmes. Sie sind ebenso bereit ALLES zu tun, um John zu retten.""
Wow. Das ist wieder einmal kurz und knapp auf den Punkt gebracht, was es dazu zu sagen gibt.
Sherlock Nicht-Reaktion und seine Worte darauf sind einfach nur passend. Es ist nicht so dass der Detektiv nichts fühlt, nichts empfindet, aber wie gefährlich es wäre dem nachzugeben. Gefährlich nicht so sehr für ihn selbst, als vielmehr für den, dem diese Gefühle gelten. Es würde diesen noch mehr in Gefahr bringen als es ohnehin schon der Fall ist.
Doch vielleicht zum ersten Mal in seinem Leben, wenn man seinem Bruder einmal absieht, trifft er auf einen Menschen, der ihm nicht widerspricht. Der die Dinge genau sieht, genau sehen muss, wie er selbst.
„Nein, denn sie haben recht. Wir tun zerstörerische Dinge, für die Menschen, die wir lieben. Vielleicht haben Sie Recht, und es ist für ihn besser so. Ich habe es in der Vergangenheit versucht, wissen Sie? Beziehung und mein Job. .. Sie sind ohne mich besser dran“
Soweit kann und will Sherlock nicht gehen. Es macht aber auch keinen Unterschied. Wie gesagt, John ist ohnehin schon in Gefahr. Du hast Sherlocks Gedanken so toll formuliert. *einfach nur dahin schmelz*
"Die Details ihrer nicht geteilten Emotionen gingen nur sie selber etwas an, aber Dean und Sherlock fanden sich geeint in den Konsequenzen ihrer Entscheidungen und den Gründen dafür. Etwas, dass sie beide dann doch überraschte, hatte weder der Eine, noch der Andere damit gerechnet, dass ausgerechnet sie mal einer Meinung sein würden."
Ja, ich auch nicht. Ich hatte ja gehofft, dass sich Dean auch Sherlocks Achtung erringen würde, aber das er dies auf diese Weise tun würde, das hätte ich nicht geahnt. Hut ab.
Ein tolle Kapitel. Bin gespannt, wie es weiter geht.
Aber jetzt muss ich noch etwas anderes loswerden ...... Du bist fies!!!!!!! Wie kannst du denn nur mit so einem Teaser enden? Ich weiß nicht, ob das Fivers Intention gewesen!!!! *grummel, grummel, grummel* (Nimm mich bloß nicht erst ;-) )
So, dass war wohl für dieses Jahr meine letzte Botschaft an dich. Aber auch ich bin zuversichtlich, dass im nächsten Jahr auch wieder etliche Mails und Reviews hin und her gehen.
(Es bin auch schon ganz jipperig darauf, dann deine Meinung zu meiner neuen Geschichte zu hören. Es fehlen nur noch ganz wenige Teilchen, dann steht zumindest die Rohfassung komplett. Seufz, es zieht sich einfach ewig, und ich wünschte, ich wäre schneller. Aber ich werde tatsächlich die 200 Seiten und 150.000 Worte knacken.)
Fürs Erste wünsche ich aber dir und deinen Lieben einen guten Rutsch nach 2020 und für das neue Jahr das Allerbeste, viel Gesundheit (ich hoffe, die Erkältung hat dich verschont) und für dich, dass dir die Ideen nie ausgehen mögen.
GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG
Jodis, Spock und all die anderen

Antwort von Muecke49 am 02.01.2020 | 11:39:04 Uhr
Huhu Jodis,

nachdem die Erkältung hier langsam etwas abflaut, kommt jetzt auch endlich eine Reviewantwort. :))))

Hehe, schön das du gern ein Weihnachtsengel bist. ^^

Ich gebe zu, die beiden haben als Team besser und harmonischer funktioniert, als ich es anfangs im Kopf hatte. Aber es hat geholfen die Gemeinsamkeiten der beiden zu finden. ^^ Doch auch hier ist Sherlock nicht unbedingt bereit, seine Pläne und Gedanken mit Dean zu teilen. *kicher* Wo kämen wir da denn auch hin? Wäre doch ineffektiv.

Es ist interessant, wenn man beide Serien beleuchtet. Denn die Action in Sachen Kampf und Fälle unterscheidet sich deutlich. Sherlock kämpft sehr britisch und mit SPN im Hinterkopf ist es doch ein sehr krasser Gegensatz und es fällt einem auf, wie selten dort geschossen wird und das Sherlock, wenn er dann mal kämpfen muss, in der Regel immer Mann gegen Mann kämpft und selten ist dabei von seiner Seite eine Waffe im Spiel. Man sieht einmal wie Sherlock diese Technik bei Mycroft anwendet. Das verwenden solcher Vitalpunkte, an welchen man über wenig Druck großen Schmerz bereiten kann, fußt auf Kyūsho Jitsu. Es ist keine eigenständige Kampfkunst, aber die Techniken können in viele Kampfschulen integriert werden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ky%C5%ABsho_Jitsu
*über deine Story zu der Technik grinsen muss*
Bei der Stelle hab ich immer Sherlock vor Augen, wie er den angeschossenen Taxifahrer noch in die Mangel nimmt, um Moriartys Namen aus diesen herauszupressen. Ja, auch Sherlock kann grausam und gnadenlos sein.
Hehe, Dean ist kein GoodCop. ^^

Ich glaube Sherlock gefällt es durchaus zu erkennen, dass Dean einen ebensolchen verrückten Knall hat, wie er auch. ^^

Bei Sherlock ist es echt die Gefahr, dass man ihn zu Schnell zum Gary werden lässt. Von daher war es mir wichtig, hier ein Gleichgewicht zu finden und zu zeigen, dass einer allein es nicht hinbekommen hätte. Nur im Team konnten sie es schaffen, den Aufenthaltsort von Sam und John herauszufinden. Zum Glück haben sich hier die Stärken und Schwächen der beiden ganz gut ergänzt. ^^

Davon kann man ausgehen, dass Franklands Entscheidungen für ihn Konsequenzen haben werden, derer er sich vermutlich gerade erst langsam bewusst wird.

Awww, ich freu mich, dass dir das Gespräch im Auto so gefällt. Ist ja immer etwas schwer für Sherlock so ein Gespräch zu schreiben, weil es immer droht schnell OOC zu werden. Bei Sherlock sind es ja doch eher die Taten, als die Worte, die für sich sprechen. :) In der Situation hatte ich mir gedacht, dass Dean womöglich auch weit genug von Sherlock weg ist, um es eben wieder glaubwürdig zu machen, dass er hier offen ist. Zu jemanden, der Sherlock nahe steht, wäre er wohl nie so offen. Und doch teilt er Dean nicht alles mit und dieser erzählt auch dem Briten nicht alles. Aber mehr ist eben auch nicht nötig. :))
Ich bin jedenfalls total am rumhüpfen vor Freude, weil du die Stelle so sehr magst. :))))

*grins und schweig, was die Vorschau angeht* Ich schweige und genieße die Reaktionen. ^^

Und damit wären wir nun im neuen Jahrzehnt und ich freu mir schon einen Wolf auf die neuen Reviews, Mails und Geschichten. YEAHI!!!!

GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG

Deine Mücke
24.12.2019 | 12:27 Uhr
zu Kapitel 11
Hi Mücke,

ich habe mich bei den Reviews die letzten Wochen echt rar gemacht, ich weiß. Aber heute lasse ich es mir nicht nehmen, dir dann doch noch ein letztes Review für dieses Jahr dazulassen.

Die Dynamik zwischen Sherlock und Dean ist echt super, die beiden passen total gut zusammen. Das konnte man vor allem im letzten Kapitel super feststellen. Da sie so gleich ticken, scheinen sie sich langsam quasi ohne Worte zu verstehen. Obwohl beide über viel Temperament verfügen, schaffen sie es doch trotzdem, sich zur Not gegenseitig runterzubringen, Situationen zu deeskalieren. Das hätte ich vorher so nicht gedacht. Das schreibst du aber ganz wunderbar, das passt toll zusammen.

Die Idee mit dem Ausblick auf das nächste Kapitel ist toll, da bekommt man schon mal ein kleines Appetitthäppchen für Januar.

Ich wünsche dir wunderschöne Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins Jahr 2020!

LG

Antwort von Muecke49 am 27.12.2019 | 09:23:33 Uhr
Hallo Lady Serenity,

hach wie lieb, dass du dich im alten Jahr nochmal zu Wort gemeldet hast. : ))

Es freut mich, dass dir die Dynamik bei Dean und Sherlock so gut gefällt. Mir hat es auch beim schreiben zunehmend Spaß gemacht, die beiden zusammen zu schreiben. Beide Charaktere erfahren in ihrem Serienverlauf ja eine gewaltige Entwicklung, auch in Sachen Empathie und Einwirken auf andere. So hätte dies bei einem Serien Dean aus den jeweils ersten Staffeln seiner Serien noch anders ausgesehen. :)) Aber hier, in dem Setting mit SPN S8 funktioniert das ganz gut :)))

Vielen Dank für dein Lob. *freu und strahl*

Hehe, schön dass das Appetithäppchen so gut gemundet hat. *Hände reib*

Ich hoffe du hattest ein schönes Fest und wünsche dir auch noch einen guten Rutsch ins neue Jahr. :)) Wir sehen uns dann auf der anderen Seite wieder. ^^

LG Mücke
22.12.2019 | 21:01 Uhr
zu Kapitel 11
Hey Du,
zum letzten Mal in diesem Jahr.

Das ist doch mal was Anderes für Dean nicht mitten im Getümmel, sondern nur Zuschauer zu sein. Aber Sherlock hatte ja alles im Griff.
Und nein, der gute Dr. wird wohl auch ohne Mycroft nicht mehr glücklich werden. Dafür sorgt dann Crowley.
Ben und Lisa. Ein ganu schwarzes, eher schweres Kapitel in Deans Leben. Um so mehr passt er auf Sam auf.

Ich wünsche Dir ein wundervolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Genieße die Zeit mit Deinen Lieben.

Bis dahin bleibe ich gespannt.
LG Kalea

Antwort von Muecke49 am 27.12.2019 | 09:16:43 Uhr
Und auch von mir eine letzte Antwort für dieses Jahr. :))) Ich wünsche dir einen guten Rutsch ins neue Jahr. *schon mal den Sekt kalt stellt*

Ich dachte Dean hat es sich auch verdient, dass mal jemand anderer die Arbeit für ihn macht. Und Sherlock ist da durchaus qualifiziert. *grins*
Stimmt, egal wer Frankland erwischt, der Gute wird es noch bitter bereuen. ^^
Ich fand es damals soooo schlimm, die Folge wo Dean das Gedächtnis der beiden löschen lässt. Und wie er Sam sagt, dass er diese Namen nie wieder in seiner Gegenwart aussprechen soll. *schluck*

Vielen lieben Dank. Wir hatten ein schönes Fest und schöne Feiertage im Kreis der Familie. Jetzt stellen wir uns seelisch und moralisch auf den Jahreswechsel ein. *zwinker*

Bis dann, im neuen Jahr. *wink wink*

Mücke
22.12.2019 | 20:08 Uhr
zu Kapitel 10
Die kalten Reste vom Heißgetränk schlürf

Eigentlich braucht Crowley im Moment ja keine Angst vor Dean haben, er hat Sam. Aber gut. Sicher ist sicher. Wenn Dean ihn schon mal vorm Messer hat ... warum nicht die Gelegenheit ergreifen. Zumal er so auch Sam freipressen könnte.

Naja und woher sollte Sherlock wissen, was ein Dämon ist?
Immerhin zieht er die richtiges Schlüsse.

Dann mal weiter zu dem lieben Dr. Und den ausquetschen. Der muss was wissen!

Bis gleich Kalea

Antwort von Muecke49 am 27.12.2019 | 09:13:09 Uhr
Hallo meine Liebe,

ich hoffe du hattest ein schönes Weihnachten. :)

Naja, Dean gehört ja manchmal in die Gattung "Erst handeln, dann fragen" *grins* Daher ist so ein kleiner Sicherheitsabstand bestimmt nciht verkehrt, zumal Dean doch dazu neigt sehr ungehalten zu werden, wenn man seinen Sammy anfasst. ^^

Genau, Sherlock kann es nicht wissen. :)) Deswegen denkt er zwar nicht komplett falsch, aber auf etwas Übernatürliches kommt er nicht.

Unsere Helden ziehen weiter zum Dr. Und ich ziehe weiter zum nächsten Review :)))

Bis gleich Mücke :)
18.12.2019 | 18:13 Uhr
zu Kapitel 11
hallöchen, hier jetzt ein letztes mal vor der winterpause <3

und woah, die konfrontation mit frankland war sehr intensiv, weniger wegen tatsächlicher action (das hatte sherlock ja doch recht schnell im griff, wortwörtlich :D) sondern besonders wegen dean und sherlock selbst. ich mag die kombination der beiden soooo sehr, und muss mich jetzt auch mal wieder an ein paar zitaten entlang hangeln, die ich einfach super fand:

"„Dean.“ Ein leises, mahnendes Wort. Aber die tiefe Stimme des Detektivs brachte den Jäger wieder zu Bewusstsein und als er tief Luft holte und die Wut damit losließ, nickte Sherlock zufrieden und löste den stechenden Blick von dem Jäger und wandte ihn wieder dem Wissenschaftler zu." - das hat mir sehr gefallen, hauptsächlich aus zwei gründen: ich mag, dass es sich wie ein spiegelbild zu einer vorherigen szene gelesen hat, als sherlock selbst sehr grob zu frankland war und dean ihn wachsam beobachtet hat, das konnte ich deutlich vor mir sehen - hier ist es jetzt sherlock, der dean ein wenig in die schranken weist, glücklicherweise. denn, was mich zu meinem zweiten punkt bringt: mit deans temper (was ist das deutsche wort, ich weiß es nicht, i'm sorry) war noch nie zu spaßen und wenn er erstmal richtig aufgebracht ist, fliegen da schnell mal köpfe und es ist nicht gerade einfach, ihn dann wieder zur vernunft zu bringen. aber sherlock schafft das hier, bevor es eskalieren kann, und besonders in dem zusammenhang gefällt mir auch deine wortwahl, dass er dean wieder zu "bewusstsein" bringt. hab ich beim lesen als wirklich gut getroffen empfunden!!

so, und immerhin haben sie jetzt durch den zwinger schon mal einen guten anhaltspunkt für ihre suche - das wird auch echt zeit, denn dein ausblick in den januar war natürlich, das hab ich bei dir auch nicht anders erwartet, alles andere als beruhigend!!!!!! die beschreibung des höllenhunds war richtig unheimlich, und sams trockenes "das ist nicht gut" fasst die situation ganz fantastisch zusammen, oh oh.

aber nochmal zurück zu dean und sherlock. das gespräch im auto, omg. und dass dean hier sogar derjenige ist, der damit rausrückt:
"„Sie hatten übrigens Recht. Ich würde alles tun, um meinen Bruder zu retten. Es bereitet mir keine Freude, grausam zu sein. Aber ich zögere auch nicht genau das zu sein, wenn es der einzige Weg ist, die Menschen die ich liebe zu retten. Darin sind wir uns gleich, Mr. Holmes. Sie sind ebenso bereit ALLES zu tun, um John zu retten. Und der Mann hat keine Ahnung, dass es so ist.“"
omg, ehrlich, da werde ich richtig schwach. das ist einfach DER charakterzug bei dean, der mir jedes mal eine gänsehaut macht. diese grenzenlose bereitschaft, absolut alles zu tun, wenn es um sammy geht ... das war ja auch in end of all things ein großes thema, aaaah, ich bin schon wieder richtig emotional hier! und der vergleich zu sherlock und john .... nur dass sherlock es geheimhalten will, während sam ja längst weiß, dass dean kompromisslos für ihn kämpfen wird. und bei sherlock und john schwingt hier außerdem noch diese note mit, die schon nicht mehr brüderlich ist, und sherlocks gedanken über moriarty, und dass er john am besten schützen kann, wenn er bei ihm bleibt ..... aaaaah. (ich weiß ja zum glück, wo ich da bei bedarf mal vorbeischauen kann, wenn mich das bedürfnis nach mehr überkommt.)

und wirklich bitter war dann die erwähnung, dass dean es mit der liebe aufgegeben hat. die ganze geschichte mit lisa und ben damals in der sechsten staffel hat mir absolut das herz gebrochen, das war richtig schlimm. ich finde es so tragisch, dass dean so ein familienleben wohl einfach nicht vergönnt ist, weil ich mir ganz sicher bin, dass er eigentlich so ein liebevolles herz hat und so hingebungsvoll sein kann, wenn man ihm die chance dazu, und natürlich die richtige person gibt. du weißt ja, wie ich mich in dreams immer freue, dass dean dort familienpapa sein kann. <3

aber um mal zum höllenhund zurückzukommen: dean und sherlock würden alles für sam und john tun, das ist ein fakt, und deshalb bin ich auch sehr zuversichtlich, dass sie in so viele ärsche treten werden wie nötig, um die zwei wohlauf wiederzubekommen! (zu ein bisschen drama auf dem weg dahin sage ich natürlich auch nicht nein! *grins*) und hach, ich freue mich wirklich, dass du mich auf diese story geschubst hast! ich wünsche dir noch einen ganz wunderbaren restlichen dezember und ein entspanntes weihnachten mit deinen liebsten und einen guten rutsch ins neue jahrzehnt (hilfe), und wir lesen uns dann allerspätestens im januar wieder :) bis dahin ganz ganz liebe grüße,
thea xxxxxxxxxxxxxxx

Antwort von Muecke49 am 21.12.2019 | 08:53:19 Uhr
Huhu thea,

sorry das die Antwort so spät kommt, aber immerhin noch vor dem vierten Advent. ^^

*sich einen Ast abfreut und draufsetz* Ich hab die beiden als Kombination beim schreiben auch regelrecht lieb gewonnen. :)))

Ich gebe zu, ich bin einfach drart verschossen in Cumberbatchs Stimme. ^^ Und wie er hier Dean wieder mit runterholt, da bin ich schon beim tippen ins Fangirlen geraten. *lacht*
Sherlock war sich ja von Anfang an bewusst, dass Dean eine dunkle Seite in sich hat. Es hat mir gefallen im Kampf mit Frankland einen Moment zu schaffen, in dem Dean erkennen kann, dass Sherlock auch so eine Seite hat. :)

Temper = Temperament ^^ Geht mir aber auch manchmal so, dass mir das Deutsche Wort verloren geht. Aber du hast voll und ganz recht - wehe wenn er losgelassen und die Dummheit der Menschen, die kann einen Jäger doch auch mal zur Weißglut treiben. *lacht*

Danke auch für das Lob wegen der Wortwahl. *froi*

Dean und Sherlock wissen es nicht, aber ihnen läuft allmählich die Zeit davon. Womit ich natürlich überhaupt nichts zu tun habe. *unschuldig dreinschaut*

Fiver hat mich darauf gebracht, eine kleine Vorschau anzuhängen. *grins* So ein Höllenhund soll ja auch unheimlich und beängstigend rüberkommen und wenn ich das mit Worten rüberbringen konnte, dann bin ich bereits happy. ^^

Naja, Sherlock hat gegenüber Dean derart oft mit seinem Wissen aufgetrumpft und Dean unangenehme Wahrheiten gesagt, dass ich dachte Dean wird dankend die Gelegenheit ergreifen, wo er dies mal ebenso tun kann. ^^ Und da Dean weiß, welche Dinge ihn so kalt und gnadenlos handeln lassen, wie es Sherlock gerade getan hat, ist es für Dean nicht schwer darauf zu schließen, was bei Sherlock ein Auslöser ist. ^^

Ich liebe das bei den Winchesters, dieses Kompromisslose zueinander stehen und ich liebe es bei Sherlock und John. Wobei es dort eigentlich eher Sherlock ist, der die richtig großen Opfer bringt. John bringt das Opfer, dass er Sherlocks Gegenwart erträgt und trotzdem sein bester Freund ist. *loslacht* Okay, das ist nicht so ganz richtig. ^^
Zu dem Thema übrigens mein absolutes Lieblingsvideo derzeit: https://www.youtube.com/watch?v=2RNGnmvtg7k
(Danke auch für deinen Videotipp in der letzten Antwort. Das Video kam direkt zu den Favos. Home. <3<3<3)

Was Sherlock angeht, konnte ich an der Stelle nicht widerstehen und hab meine Interpretation der Serie benutzt. ^^ Szenen gibt es genug, in denen die Andeutung mitschwingt, dass John mehr für Sherlock ist, als nur ein Freund. Und du weißt, ich arbeite hart daran, dieses Bedürfnis so weit zu schüren, dass du gar nicht mehr anders kannst, als an der Stelle weiterzulesen, einfach weil du mehr von diesem absolut herzzerreißenden Pair willst. Ich versprech dir du wirst so viel Hurt-Comfort kriegen. *grins*

Ich muss zugeben, ich war jetzt nie die Dean/Lisa Story Shipperin. Aber sie war schon recht cool und ich hätte es Dean ja gewünscht, dass dieser Spagat zwischen Beziehung und Jäger gut geht. Aber das hat ja nicht sollen sein und das war dann doch herzzerbrechend, als Lisa da im sterben lag und Dean letztlich seine Konsequenzen zieht. Seit dem war bei ihm eigentlich kein ernsthaftes Loveinterest mehr und man hat echt das Gefühl, er hat mit dem Thema eben vollkommen abgeschlossen. Bei Sherlock kam das schon in der allerersten Folge - dieses "mit der Arbeit verheiratet" und auch später erklärt Sherlock John immer wieder mal, warum er keine Beziehung will. Liebe ist ein chemischer Defekt und auf der Verlierseite zu finden. Es war eine überraschende Parallele, die mir beim schreiben sehr spontan auffiel und mich dann doch überrascht hat.

Auch die Tatsache, dass beide Männer ein sehr traumatisches Kindheitserlebnis hatten, welches sie letztlich in das Leben gebracht hat und sie zu den Männern gemacht hat, die sie heute sind. Und das sie beide zerbrochen hat auf eine Weise, die nicht repariert werden kann. Das konnte ich allerdings nicht einbringen, leider. Weil Sherlock im Augenblick von diesen Ereignissen in seiner Kindheit nicht alles weiß.

Ein bisschen Drama kommt noch, versprochen. Aber nicht so viel Hurt, wie bei anderen Storys von dir und mir. Aber ein wenig. ^^ Und ich freue mich, dass du dich hast schubsen lassen und hier so begeistert mitliest. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dich noch weiter zu schubsen. *Heiligenschein poliert und die Flügelchen ausschüttelt*
Ich wünsche dir hier auch nochmal ein wundervolles und besinnliches Weihnachten und rutsch gut ins neue Jahr. (das mit dem Jahrzehnt ignoriere ich mal *gg*)

GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG

Nadine
17.12.2019 | 19:21 Uhr
zu Kapitel 11
Oh, man. Das ist aber auch echt spannend. Sehr gut geschrieben. Das kommt echt gut rüber. Ich bin gespannt.

LG

Antwort von Muecke49 am 18.12.2019 | 07:24:55 Uhr
Hallo lula-chan,

vielen, lieben Dank für dein Review :)

Liebe Grüße und auch dir ein frohes FEst und einen guten Rutsch

Mücke
16.12.2019 | 23:51 Uhr
zu Kapitel 10
Hi Mücke,

so, schnell noch einmal ein paar Weihnachtsgeschenke gebastelt, aber nun sollst du endlich dein Review erhalten. (Komme ich doch noch vor dem nächsten Kapitel dazu, hihi.)

Ich finde es vernünftig von dir, eine kleine Weihnachtspause einzulegen. Natürlich würde ich gerne direkt weiter lesen, keine Frage, aber gerade in diesen Tagen sollte man sich doch etwas intensiver den Menschen widmen, die man gern hat, als sich nur im Netz herum zu treiben.

So, aber nun zum Kapitel...

Mir gefällt das Aufeinandertreffen von Crowley und Dean. Man könnte ja fast meinen, der Dämon hat Angst vor dem Jäger, siehe Position des Käfigs. * grins * Hat er wohl nicht, ist sich aber dennoch darüber im Klaren, wie gefährlich Dean ist, auch wenn er gerade ein nicht zu unterschätzendes Faustpfand in der Hand hat.

Timon und Pumba. * Prust los * Wie bist du denn darauf gekommen? * Immer noch kicher *
Ich frage mich doch allerdings, wer wer ist. ;-))))))

Interessant ist dann, wie Sherlock den Dämon analysiert. Seine üblichen Methode funktionieren nicht ganz, weil ihm die entscheidenden Informationen fehlen. Auch hier ist ja wieder eher die Frage was er ist und nicht wer. Immerhin erfasst er die wichtigste Sache sofort: Der, der da vor ihm steht, gefährlich und abgrundtief Böse.
Zu wissen, dass John sich ausgerechnet in dessen Gewalt befindet, ist wirklich übel. Armer Sherlock.
Aber natürlich lässt er das nicht hochkommen. Nur einmal kurz ist seine Sorge zu erkennen und dann steht es auch nur ein seinem Blick.
Mir gefällt, dass du das so beschreibst. Es passt sehr gut. Auch in der Serie hast du es ja, dass Sherlocks ganze Emotion nur in seinen Augen zu finden ist.

Vor seinem Abgang erlaubst du uns noch einen Blick in Crowleys Kopf. Man sollte sich wirklich nicht darauf einlassen, mit dem Bösen Geschäfte machen zu wollen. Das geht auf jeden Fall nach hinten los. Zum Glück zieht das Dean auch erst gar nicht in Erwägung.
Auf jeden Fall kann das mit dem (Nicht-)Höllenhund ja noch heiter werden. Crowley muss ihn ja gar nicht unter Kontrolle haben. Es reicht, wenn er ihn zur richtigen Zeit, am richtigen Ort einfach laufen lässt.

Jetzt kommt der Punkt, an dem sich Sherlock und Dean endgültig zusammenraufen müssen.
„Also Teamarbeit. Mit einem Amerikaner. Ihm blieb auch nichts erspart und er würde keine Gelegenheit auslassen, dass John noch oft genug unter die Nase zu reiben, wenn er ihn erst mal wieder zurück hatte.“
Herrlich! Das ist so Sherlock!
Aber, wie Dean schon sagt: „Aber ein falscher Schritt und wir sind alle tot.“
Sie vertrauen sich nicht, finden sich wohl auch eher unsympathisch (gut, Sherlock hat ohnehin nicht viele Menschen, die von ihm auch nur das Prädikat, akzeptabel bekommen ;-) ), aber irgendwie muss es gehen. Ich hatte ja die Vermutung geäußert, dass die beiden sich alleine vermutlich an die Gurgel gehen würden. Immerhin überlegt Dean ja, ob er Sherlock nicht eine verpassen sollte. Vielleicht hört er ja auch immer „Schlagen Sie mir ins Gesicht“, wenn dieser den Mund aufmacht. ;-)
Auch wenn Dean mehr Erfahrung mit Crowley hat geht diese Runde dann doch an Sherlock. Aber es gibt nicht nur ein Kräftemessen zwischen den beiden. Mir gefällt, wie du sie Parallelen zu sich selbst bei ihrem Gegenüber entdecken lässt. So, dass Sherlocks Sorge um John, der Deans um Sam in keinster Weise nachsteht. Oder dass Druck bei Dean genau wie bei Sherlock nicht nachgeben, sondern massiven Widerstand zur Folge hat.
So langsam steigt Sherlock in Deans Achtung weiter. Auch wenn er nicht versteht wie, muss er neidlos anerkennen, dass Sherlock genau weiß, welche Register er ziehen muss, um bei Stapleton sein Ziel zu erreichen.
- Hach, ich liebe übrigens diese kleine Erpresserszene mit Sherlock in der finsteren Rolle. Und dann der Spruch von Dean: „Aus welchem Hut haben Sie diese Information schon wieder gezaubert?“ Wie passend zu den Kaninchen. * breit grins *
Es kommen noch ein paar schöne Sachen. Sherlock als Mr. Beautiful Mind zu bezeichnen, hat etwas. Oder noch besser Sherlock, wie er sich durch seinen Gedächtnispalast forstet und Dean steht ratlos daneben. Klasse! -
Auch die Art und Weise, wie Sherlock sich in einen Computer „hackt“, die so wenig mit der Methode seines Bruders zu tun hat, beeindruckt den Jäger.
Sherlocks Fähigkeiten scheinen also bei Dean ein wenig Nachsicht für dessen Art und Verhalten zu wecken. Es bleibt zu hoffen, dass Sherlock auch bei Dean noch ein wenig mehr entdeckt, was diesen für ihn „brauchbar“ macht. Dann schaffen die beiden es vielleicht doch noch aus der Sache heraus, ohne sich gegenseitig umbringen zu wollen.
Auf jeden Fall freue ich mich morgen noch einmal darauf zu sehen, wie es weiter geht.
Aber fürs erste: Gute Nacht. Mein Hirn ist müde und zu sehr Erkältungsgeplagt, um noch irgendetwas sinnvolles zu formulieren.

GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG

Deine Jodis

Antwort von Muecke49 am 17.12.2019 | 08:20:53 Uhr
Huhu, meine Liebe!

Hach wie schön, ich hab gestern Abend noch an dich gedacht und da schneit über Nacht das Review von dir rein. ^^

Zum einen höre ich es ja rundrum und merke es auch selber, dass jeder vor Weihnachten ein wenig mehr um die Ohren hat, aber ich merke es auch immer an den Reviews, wenn ich im Dezember poste. Auch hier, gab es einen spürbaren Einbruch und diese Woche war der so deutlich, dass ich eigentlich bis gestern noch am überlegen war, ob ich heute wirklich noch poste oder eine Woche früher Pause mache. Im Augenblick fehlen schon mal 3 Gesichter in der Sammlung, auch wenn ich weiß, dass eine Person davon ihre Reviews noch nachliefern wird. Und ich finde das auch ehrlich gesagt gut so, denn wie du schon sagst - man sollte sich auch mal in der Zeit eine Auszeit von Internet nehmen und bewusster Zeit mit seinen Lieben verbringen.

*lacht* Nennen wir es "einen gesunden Respekt". ^^ Crowley kennt Dean lang genug, um zu wissen, dass er hier durchaus mit dem Feuer spielt, wenn er Sam als Geisel nimmt. Er hätte die Bekanntschaft mit den Jägern nicht schon so viele Jahre überlebt, wenn er nicht so ein schlauer Fuchs wäre. ^^

Timon und Pumba *grins* Das ist leider nicht auf meinem Mist gewachsen. Vielmehr ein Original aus der Serie, nur bezog Crowley es dort auf Sam und Dean. *lacht* Da ist es noch passender, denn Dean ist eindeutig sehr verfressen (Pumba) und Sam ist eben der Schlaue (Timon)
Ich hatte als erstes Humpty und Dumpty dort stehen (auch aus der Serie), aber da ich ein paar Tage vorher Lion King gesehen habe und dann ein Video wo Crowley den Spruch rauslässt, hab ich es spontan geändert, weil ich gerade mehr auf dem Lion King Trip war. ^^

Ein wenig Tricky, denn ich musste Sherlock ja hier ausbremsen, damit er bei Crowley nichts erkennt, was ihn schließlich zwangsläufig dazu führen müsste, dass Crowley kein Mensch sein kann. Die Szene war also ein kleiner Drahtseilakt. Was Sherlocks Sorge um John und sein agieren in der Situation angeht, habe ich mir die Schwimmbadszene tatsächlich zum Vorbild genommen. Das Sherlock hier in echter Sorge um John war, merkt man ja eigentlich erst so wirklich, als Moriarty weg ist und wie Sherlock vorstürmt, um John die Weste auszuziehen und an den energischen Fragen, ob es John gut gehe. Davor wirkt Sherlock ruhig und gefasst. Interessant ist das in Kombination mit Johns Blog, welcher ja in der Folge stark mit Sherlocks Gefühlskälte wegen der Entführungsopfer hadert und ihre Freundschaft in Frage stellt. Im Blog kann man lesen, dass diese Entführung quasi die Freundschaft gerettet hat, denn John konnte in Sherlocks Augen sehen, wie erschüttert dieser war, als er John als Geisel des Bombenlegers erkannte. Und das hat ihm dann doch wieder gezeigt, dass ihre Freundschaft existiert und auch von Sherlocks Seite her existiert.
Aber ja, vor Dean würde Sherlock das nicht so wirklich zeigen. Nur das der Jäger ein guter Beobachter ist und diese Art von sich selber nur zu gut kennt.

*grins* Ich freu mich so, dass du die Stelle zitierst. Ich mag sie auch unheimlich. ^^ Sherlock im Trotz und Dramaqueenmodus. Wenn auch nur zu sich selber.

*laut loslacht* Öhm ja, könnte durchaus sein, dass Dean hier das selbe hört wie John. Subtext. *kicher*

Die beiden werden noch mehr Parallelen an sich entdecken. Ich war beim schreiben der Story am Ende überrascht, wie viel Dean und Sherlock doch gemeinsam haben, auch wenn es nicht so offensichtlich ist, weil sie sehr unterschiedliche Charaktere sind. Doch in einigen Dingen ticken sie sehr ähnlich, wenn auch die Gründe warum sie so ticken, unterschiedlich sind.

Wie Sherlock auf Druck reagiert, sieht man am besten, wenn man sich sein Verhältnis zu Mycroft vor Augen führt. Mycroft versucht immer bei Sherlock über Druck und Erpressung weiterzukommen. Auch wenn er damit immer wieder mal durchkommt, ist die zweite Folge davon, dass Sherlock rebeliert und sich querstellt, wo er nur kann.
Das Dean für solche Dinge ebensowenig empfänglich ist, hat Sherlock gerade eben erst erlebt, als Crowley versucht hat Dean zu erpressen.

Sherlock kann auch ziemlich hart (man denke an die Szene mit der Leiterin von dem Internat, in welchen die beiden Kinder entführt wurden) oder auch brutal sein (wie er dem Taxifahrer auf die Schusswunde tritt). Ich mag das an der Serie, denn es ist, wie Sherlock es Moriarty sagt: Er ist auf der Seite der Engel, aber er ist kein Engel. Sherlock hat eindeutig auch eine finstere Seite in sich und manchmal lässt er die raus. Und jetzt muss ich mich auf die Finger setzen, denn das was ich jetzt noch schreiben könnte, kommt eh im nächsten Kapitel. ^^

*kicher* Der Satz mit dem Kanninchen aus dem Hut war echt so eine Eingebung, über die ich wieder total glücklich auf meinem Stuhl rumgehüpft bin, weil sie soooooo gut zu Dean passt und gleichzeitig sooooooo gut zu der Szene. :)))))

Beautiful Mind: Zum einen ist Dean ein totaler Filmnerd und es ist Serienbestandteil, dass er mit Filmzitaten und Filmtitel gerne mal um sich wirft. Ein Punkt, in dem mir Dean beim schreiben sehr liegt, weil mir das auch überaus leicht fällt. *grins* Aber hier steckt noch ein klein wenig mehr dahinter. Sinfonie. *grins* Kapitel 28, als William geht und Sherlock wieder zurückkommt ....^^ Schau dir mal den Filmtitel an.
Ich habe hier ein kleines Easteregg zu Sinfonie eingebaut.

Bei mir ist John ja leider nicht da, um Sherlocks exzentrisches Verhalten zu erklären. ^^ Dean mögen Sherlocks Methoden fremd sein, aber erkennt die Effektivität. Und er ist kein solcher Narr, dass zu ignorieren oder auch es nicht für sich zu nutzen - zumal wir hier von Sammy reden. Sein Sammy braucht ihn und DEan würde alles und jeden ohne Skurpel benutzen, wenn es ihm hilft seinen Bruder zu retten. ^^

Oh nein, Erkältung? *dir einen Schal um den Hals wickel und einen Tee vor die Nase stellt* Dann aber husch husch auskurieren, damit du Weihnachten gesund bist.

GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG

Deine Mücke