Autor: Muecke49
Reviews 1 bis 25 (von 108 insgesamt):
14.08.2020 | 07:36 Uhr
Hallo meine liebe Muecke,

was für eine geniale Geschichte. Du schaffst es wirklich ein glaubeürdiges Crossover zwischen Sherlock und Supernatural zu schreiben.
Bitte mehr davon!
Die Idee mit dem Höllenhund von Baskerville machte mich einfach sehr neugierig.
Ein paar Favoriten für mich: Dean und seine Flugangst (wobei ich hibbelig gekichert habe, weil ich geahnt habe was auf Dean zukommt), die Zusammenarbeit zwischen Dean und Sherlock, und das klassische Supernatural-Ende, wobei der Kofferraum geschlossen wird (zumindest für diese FF).

Wir lesen uns hoffentlich bald wieder,

CoyKoi

Antwort von Muecke49 am 14.08.2020 | 08:04 Uhr
*grins * Hallo again!!

Hatte es ja fast schon vermutet, dass der zweite Alert auch von dir kommt und mich gefragt, ob du etwa zwei Storys parallel liest. Aber nein, du hast dich erst an den Crossover gewagt und somit schon mal einen Vorgeschmack auf "meinen" Sherlock und John bekommen. ^^ Tatsächlich ist es so, dass sich die beiden Geschichten nicht gegenseitig ausschließen. :)

Ein Crossover zwischen den beiden Serien mag sich im ersten Moment gar nicht so sehr aufdrängen. Ich hatte vor allem diese Kombi John/Sam im Kopf. Denn beide füllen eine recht ähnliche Rolle bei ihren "Dramaqueens" aus und ich hatte dieses Kopfkino, wie die beiden als Leidensgenossen sich darüber beim anderen auslassen. *kicher *
Erst beim schreiben habe ich festgestellt, dass es zwischen Sherlock und Dean ebenso sehr viele Gemeinsamkeiten gibt, auch wenn diese nicht ganz so auffällig für mich waren, wie die bei John und Sam. Einmal entdeckt, war es aber sehr reizvoll für mich, diese zu beleuchten und diese beiden Alphatierchen miteinander umgehen zu lassen.

Ich habe versucht, beiden Serien gerecht zu werden und auch wenn Sherlock die Grundlage für diese Story bot, wollte ich auch viel SPN typisches einbauen, damit die SPN'ler beim lesen nicht zu kurz kommen. Der Spagat war eine Story zu schaffen, welche auch Leser verstehen und genießen können, welche die andere Serie nicht kennen. Tatsächlich hatte ich einige dabei, welche nur Sherlock kannten oder umgekehrt, die nur SPN kannten. :)

Du kanntest beide Serie und ich freue mich besonders über dein Urteil "Glaubwürdig". Denn das war tatsächlich erstmal der Knackpunkt, wie ich diese beiden Welten zusammenbringe. Vielleicht gibt es noch ein Crossover, bei welchem unsere Briten mal nach Amerika reisen. Wer weiß ... *lächel*

GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG

Mücke
23.05.2020 | 14:32 Uhr
Okay sie haben alle überlebt, das ist gut. Johns Schulter hat was abbekommen und Sam hat auch mehrfach enge Bekanntschaft mit dem Hund gemacht. Aber er ist nicht ernsthaft verletzt.

Dean und Sam haben das Vieh zusammen erlegt und für Crowley die Arbeit erledigt. Der vernichtet die Beweise und hat weder Kevin noch die Tafel bekommen.

Wenigstens gibt es noch ein gemeinsames Abendessen, Dean hat das vegetarische Essen weg wie ausgehungert, sogar die Reste von Sherlock verputzt er noch, was natürlich zu einer Empörten Reaktionen von Sherlock führt. Aber es wäre schade das gute Essen verkommen zu lassen, Dean hat hart gearbeitet und muss sich stärken.

Die vier haben gut zusammen gearbeitet, es war sehr spannend und unterhaltsam es zu lesen. Ich habe mehr über Sherlock und John erfahren, sie haben Gefühle füreinander, irgendwie erinnert mich das ein wenig an das Verhältnis zwischen Cas und Dean, da ist auch mehr als nur reine Freundschaft zwischen ihnen.

Sherlock hört nach John Bitte auf hinter Crowley Geheimnis zu kommen und auch was die Winchesters angeht hält Sherlock die Füsse still. Er wird die Wahrheit nicht herausfinden, besser so für ihn.

War eine tolle Geschichte, bin froh reingeschaut zu haben. Die Mischung der Figuren war aufregend und es gab erstaunlich Parallelen zwischen den beiden Teams.

Danke für die unterhaltsame Geschichte.

Hat echt Spaß gemacht sie zu lesen.

Schönes Wochenende

Liebe Grüße
Landei

Antwort von Muecke49 am 03.06.2020 | 10:35 Uhr
Natürlich haben sie alle überlebt. *grins* Und ein wenig Blut fließen muss immer, auch wenn ich mich hier mit dem Hurt deutlich zurückgehalten habe. :D

Crowley geht am Ende leer aus. Der arme Kerl. :))))

Und Dean wird doch nicht etwa noch zum Vegetarier werden? *kicher* Nein, bleibt wohl eher die Ausnahme und liegt vielleicht an der britischen Luft. Es war aber zu verlockend, dort noch ein paar heitere Momente einzubauen. Und Dean und Essen ist immer für einen Gag gut.

Ich freu mich, dass du Spaß beim lesen hattest und dich unterhalten gefühlt hast. Ich hab mich auch tierisch über die vielen Reviews gefreut. vielen Dank dafür :)))))

Ich wünsche dir noch eine schöne Woche und sage einfach mal - bis zum nächsten Mal. ^^

Liebe Grüße

Mücke
23.05.2020 | 14:04 Uhr
Sam weiß das Dean kommt und ihn rettet, er ist nicht hektisch und nervös. John ist auch Kampferpobt, aber ist deutlich unruhiger. Sie können nicht raus, also müssen sie warten bis Rettung naht. Jedoch ist das Hündchen schneller und quetscht sich durch die Gitterstäbe, das Hundefutter ist nah. Ohne Waffen kann Sam nicht viel tun.

Dean und Sherlock sind unterwegs, Dean hat Sherlock eine vernünftige Waffe aufgedrängt, die Spielzeugpistole von John ist nicht effektiv genug.

Die zwei mögen sich nicht, aber sie müssen zusammen halten. Sie finden den Zugang und hören den Hund, sie müssen sich beeilen...

Antwort von Muecke49 am 03.06.2020 | 10:31 Uhr
Ich mag dieses Urvertrauen, dass Sam in seinen Bruder hat. *lächel* John hat auch sehr viel Vertrauen in Sherlocks Fähigkeiten und genau deswegen ist er nun sehr unruhig, weil er weiß, was es für Sherlock bedeuten würde, sollte er die Wahrheit über die Welt erfahren, in welcher er lebt. John heißt es ja keineswegs gut, wenn Sherlock Drogen nimmt und das wäre etwas, dass Sherlock ohne Frage wieder in diese Welt stoßen würde.

Und klar, damit es richtig spannend wird, muss der Hund noch auftauchen. *grins*

Ich mochte es, dass Dean hier mehr oder weniger das Kommando übernimmt und das Sherlock sogar folgt. :))

LG Mücke
23.05.2020 | 13:51 Uhr
Der Hausbesuch hat doch was gebracht, sie wissen das es noch eine tiefere Ebene im Labor gibt und wie sie da hinkommen. Sherlock kann richtig anpacken und tut alles für John, offensichtlich liebt er ihn. Auch wenn es nur ein lästiger Defekt der Körperchemie ist. Liebe macht Schwach, und die Person die man liebt will man schützen, das hält einen auf. John darf nicht erfahren wie Sherlock ihn sieht. Dean wird es für sich behalten. Er hat Lisa und Ben aufgegeben, es war besser für die zwei. Er hat ja noch Sam und Cas.

Dean und Sherlock sind unterschiedlich aber ticken ähnlich in manchen Dingen, faszinierend das zu sehen.

Antwort von Muecke49 am 03.06.2020 | 10:28 Uhr
Die beiden haben endlich eine heiße Spur, welche sie zu John und Sam führen wird. :)) Und Hey, die beiden haben doch als Team ganz gut funktioniert. *lächel* Dass Sherlock John liebt, kann man sogar in der Serie sehr gut erkennen, wie ich finde. Aber ja, Liebe ist schon lästig. *grins*
Und John ist leider zu naiv, um es zu erkennen. Zumindest in der Serie. ^^ Aber zum Glück gibt es ja uns FF-autoren.
Bei Dean fand ich es damals so bitter, wie er Lisa und Ben aufgegeben hat. *snief* Für ihn gab es danach keine Romance mehr, aber wie du schon schreibst, gibt es dafür die Bromance. ^^

Diese Gemeinsamkeiten fand ich auch sehr faszinierend. Zumal sie nicht offensichtlich sind.

LG Mücke
23.05.2020 | 13:36 Uhr
Das Aufeinandertreffen von Crowley mit den anderen beiden war ja relativ unspektakulär, Sherlock weiß nicht wer Crowley wirklich ist, nur das er eine ungewöhnliche Ausstrahlung hat und einfach so verschwindet im Gang. Dean erzählt auch nicht viel und er lässt Kevin da wo er ist. Sie müssen Sam und John so finden.

Sherlock macht seine Arbeit gut, Dean erkennt an das der Brite was drauf hat, seine Methoden funktionieren.

Aber gefunden habe sie die zwei nicht. Sie arbeiten als Team zusammen, sie kennen beide Teamwork, nur halt mit anderen Partnern.

Es muss so irgendwie klappen.

Antwort von Muecke49 am 03.06.2020 | 10:23 Uhr
Dadurch, dass Sherlock nicht erkennen soll, wer oder vielmehr was Crowley wirklich ist, blieb dieses Aufeinandertreffen womöglich etwas hinter den aufgebauten Erwartungen zurück. Für Sherlocks Charakter wäre der andere Weg allerdings für mich, zu weit vom Ursprungssherlock weg gewesen. Denn wie ich durch John im Grunde erkläre - ich hätte damit Sherlocks komplette Weltanschauung umgekrempelt. Und das bei einem Charakter, dessen Wesen total aus den Fugen gerät, wenn etwas passiert, was seiner Meinung nach nicht sein kann. Die Szene in der Serie, wo Sherlock total durch den Wind ist, weil er glaubt einen Monsterhund gesehen zu haben, ist dafür sehr bezeichnend, was es mit ihm anrichtet, wenn er glaubt die Kontrolle über sich zu verlieren.

Bei Sherlock und Dean erwächst eine Art gegenseitiger Respekt. :))

LG Mücke
23.05.2020 | 13:20 Uhr
Ja, Crowley ist im Rennen, jetzt macht die ganze Sache erst richtig Spaß. Ein genmanipulierten Höllenhund hat was, wenn man ihn tatsächlich sehen kann, ist das gut. Dann kann man ihn auch töten. Das sind gute Neuigkeiten.

Crowley will Kevin und den zweiten Teil der Tafel, natürlich gibt Dean ihm die nicht. Er ist weit weg von beiden und sicher liefert er Kevin nicht aus. Der gehört zur Familie.

John wusste bisher nicht viel vom Übernatürlichen und was die Winchesters wirklich machen und das auch noch ohne Bezahlung!

Jetzt hat er den König der Hölle mal persönlich kennengelernt und er hat es überlebt, immerhin.

Er ist nicht so geschockt wie er sein sollte, er steht den Dingen etwas offener gegenüber. Er sorgt sich um Sherlock, der wird mit einer unwissenschaftlich Erklärung nicht zurecht kommen. Das wirft ihn aus der Bahn und kann unvorhersehbare Reaktionen hervorrufen. Dean ist also möglicherweise in Gefahr.

Sherlock nimmt Drogen? Bei seinem scharfen Verstand muss er doch wissen das sowas gesundheitsschädlich ist und ihn die Kontrolle verlieren lässt. Sherlock kann also töten wenn es sein muss. Hätte ich ihm nicht zugetraut.

Den Spruch, das Dean gerne mit Typen mit Mäntel herumhängt hat mir gut gefallen . Cas taucht wahrscheinlich nicht zu Rettung auf ? Dann müssen die Jungs es allein hinbekommen.

John beeindruckt mich, so gelassen, er muss im Krieg viel Schlimmes gesehen haben, er lässt sich nicht so schnell kleinkriegen.

Sie können nur hoffen, das Dean und Sherlock sie retten und sie kein Hundefutter werden...

Antwort von Muecke49 am 03.06.2020 | 10:18 Uhr
Ich mag Crowley einfach und fand ihn immer einer der besten Chars in SPN. Aber ich wollte eben keinen echten Höllenhund. Sondern etwas, das man eben nicht gleich zu anfang vermuten kann. ^^ Das Experiment bot eine schöne Brücke zur Serie Sherlock, wo es ja auch ein illegales Experiment war. Wenn auch eines mit Drogen und nicht mit einem Höllenhund. :)

Einen Grund zu finden, warum C. sich einmischt war nicht schwer. Zu der Zeit war er ja eher gegen die Winchesters am arbeiten und wollte unbedingt Kevin haben. Oder die Tafel. Oder beides. ^^

John hat einiges zu verdauen. Doch er war in Afghanistan. Ist Soldat. Und hat noch dazu eine WG mit Sherlock. Er kriegt das hin. *grins* Ob ich Sherlock diese Dinge erkennen lasse, war tatsächlich eine lange Überlegung bei mir und letztlich habe ich mich dagegen entschieden, weil die Story sonst noch sehr viel länger geworden wäre. :))

Sherlock und Drogen gehören zusammen. Bereits im Original, den Romanen von Doyle, war Sherlock süchtig nach Kokain und dies wurde in mehreren Romanen thematisiert. Nachfolgende Autoren, Serien und Filme haben diesen Punkt also nur übernommen. Sherlocks Argument ist und war immer, dass die Drogen seine Wahrnehmung erweitern und ihm helfen Dinge zu erkennen und zu verstehen.

Hihi, dem Spruch mit den Sidekicks in Mäntel konnte ich einfach nicht widerstehen. Und nein, Cas hat keine Rolle in dieser Story erhalten. :)

Noch heißt es also weiter hoffen und bangen.

LG Mücke
23.05.2020 | 12:19 Uhr
Okay Sherlock ist ein skrupelloser Arsch, er setzt seinen besten Freund möglicherweise unter Drogen und will ihn in eine gefährliche Situation bringen. Sam weiß auch nichts davon, Dean macht bei der verrückten Sache mit. Weil er denkt es ist Schwachsinn, aber er belügt auch Sam. Die zwei sind knallhart und gehen über Leichen.

Sherlock hält Dean also für gefährlich und tötlich, immerhin hat er Sam mit John gehen lassen, soviel Verantwortungsgefühl hat er dann doch noch.

Sherlock erklärt Dean das er nicht mit John zusammen ist, was er nicht sagt ist interessanter als das was er nicht sagt.

Für Dean und Sherlock steht der Fall bzw. die Jagd im Vordergrund, sie sind dabei hart zu sich und anderen.

Hast du echt Crowley in die Story geschrieben?!

Ich muss schnell noch ein Kapitel lesen.

Sam und John stecken in Schwierigen, mal sehen wie Dean und Sherlock sie da wieder rausholen...

Antwort von Muecke49 am 03.06.2020 | 10:05 Uhr
Halllöchen,

Sorry, das die restlichen Antworten jetzt erst kommen. Die letzten Tage waren hier etwas vollgestopft und da fehlte irgendwie die Gelegenheit. :)
Ich hoffe du hattest schöne Pfingsten. :)

Hihi, jetzt hast du also Sherlocks Wesen erkannt. *lacht* Ja, er ist nicht gerade der sympathischste Mensch und das gilt für die ersten beiden Staffeln noch viel mehr, weil Johns Einfluss ihn ja erst im Laufe der Zeit verändert. Die Baskerville Folge ist in Staffel 2 und ich wollte hier bei der Serie bleiben. Es ist übrigens auch in der Serie so, dass Sherlock John als Versuchskanninchen missbraucht und diesen unter Drogen setzt. *kicher* Was auch funktioniert, nur stellen sie erst später fest, dass John die Droge gar nicht über den Zucker bekommen hat, sondern im Labor der Droge ausgesetzt war, ohne das Sherlock davon wusste oder dies geplant hätte. ^^
Und ja, um sein Ziel zu erreichen, geht Sherlock auch über Leichen. Wohlgemerkt stimmt es auch, und er würde Johns Leben opfern. Das er für Johns Leben zu retten sogar bereit ist, sein eigenes Leben aufzugeben, zeigt sich in der Serie kurz darauf, als Sherlock genau dies tut, um Johns Leben zu retten. Auch wenn das zur Folge hat, dass er neben seinem Leben, auch John aufgeben muss.

Sherlock und Dean haben überraschend doch so einiges gemeinsam. :))

Kicher, ich kann doch nicht über Höllenhunde schreiben und dabei Crowley außen vor lassen. *C-FanFähnchen schwenk*

Hier musste ich so lachen:


<<Ich muss schnell noch ein Kapitel lesen.

*Es folgen 7!! Reviews in einem Rutsch*

LG Mücke
23.05.2020 | 12:04 Uhr
Sam hat jetzt von John gehört das sie kein Paar sind, nur Freunde die gut harmonieren und sich perfekt ergänzen. Sam erzählt im Gegenzug etwas von ihm und Dean und warum sie jagen und dafür soviel aufgeben. John kann Sam verstehen.

Sherlock hat also die Idee, das der Zucker mit Drogen versetzt war, möglich, aber was soll das? Touristen unter Drogen zu setzen und so das Geschäft ankurbel? Weil die Leute denken sie hätten was Verrücktes gesehen?

Zumindest hat Sherlock sich bei John entschuldigt, er bricht sich dabei genauso einen ab wie Dean, wenn es sein muss sich zu entschuldigen.

Zumindest können sie dank Sherlocks Beider wieder ins Labor und sich dort umsehen. Sherlock zieht zu Johns Überraschung sogar freiwillig mit Dean los. Dabei verstehen sich die zwei nicht wirklich gut.

Ob das gutgeht?

Ich werde es gleich sehen.

Antwort von Muecke49 am 24.05.2020 | 10:52 Uhr
Ich hatte es von Anfang an im Kopf, dass gerade John und Sam sich gegenseitig sehr gut verstehen müssten. Denn sie haben eben sehr viel Gemeinsamkeiten und ähnliche Erfahrungen gemacht. Ich mochte das, denn auf den ersten Blick erschließen sich einem diese ganzen Gemeinsamkeiten nicht so, wenn man an die beiden Serien denkt. Doch wenn man mal genauer hinsieht, dann gibt es da so einiges.

Zu dem Zeitpunnkt ist ja bereits klar, dass das Militär irgendwie in der Sache mit drinhängt. Und schiefgelaufene Experimente sind da nun wirklich nichts Neues. ^^ Die Verbindung zu Henry erklärt sich ja später und die Touristen - das waren willkommene Versuchskanninchen.

Hihi, Sherlock ist es nicht gewohnt, sich zu entschuldigen. Oder auch sich zu bedanken. *grins* John nötigt ihn in der Serie immer wieder mal dazu, sich zu entschuldigen oder zu bedanken (also bei anderen Personen) und John ist auch der Einzige, der das bei Sherlock hinbekommt. Aber Baskerville passiert noch verhältnismäßig früh in ihrer Freundschaft - da hat Sherlock noch sehr wenig Übung beim entschuldigen. Vor allem, ohne das er den Arschtritt von John bekommt. ^^ Aber es spricht eben Bände dafür, wie wichtig John für ihn ist, dass er sich in dem Moment dazu herablässt sich zu entschuldigen.

Es geht also wieder ins Labor und wie du schon weißt, geht dort nicht alles gut. *grins *

GLG

Mücke
23.05.2020 | 11:44 Uhr
So kurz weiterlesen...

Sie ziehen gemeinsam los und die Atmosphäre ist unheimlich und selbst Sam fühlt sich unwohl und ist angespannt, merkwürdige Lichter, ein Heulen im Nebel, ein kurzer Blick auf etwas Merkwürdiges, von dem Sherlock sich einredet es war nichts. Doch er ist verängstigt und verwirrt, das kennt er von sich selbst nicht. John versucht mit ihm zu reden, doch es endet im Streit und Sherlock verletzt John mit seinen groben Worten. Sie sind Sam und Dean wirklich ähnlich.

Sam versucht am nächsten Tag mit John zu reden und erfährt etwas über die beiden Briten, nur Mitbewohner und Freunde nicht mehr. John hat einiges erlebt, doch inzwischen kommt er, dank Sherlock, wieder klar mit seinem Leben.

Doch sein Mitbewohner ist kein umgänglicher Typ, mit ihm auszukommen ist nicht leicht. Hinter Sherlocks Verhalten muss mehr stecken, er ist ein kluger Kopf, aber auf Emotionaler Ebene ist er ein Wrack. Ist er ein Autist? Die sind genial, aber emotional haben sie Probleme, auch was Bindungen und Beziehungen angeht.

Dean blockt ab um nicht noch mehr verletzt zu werden. Sam kommt auch nicht immer an ihn ran. Er kann John also gut verstehen.

Danke dir für deine Erklärungen in den Antworten sehr hilfreich und spannend.

Nur jagen sie wohl leider keinen Höllenhund, den kann keiner sehen, außer der, der von ihm geholt wird.

Es bleibt spannend.

Antwort von Muecke49 am 24.05.2020 | 10:34 Uhr
Also das war jetzt mal das Understatement überhaupt. *Lachtränen wegwisch*

"So kurz weiterlesen ..." - Und dann kommen 7!!! Reviews. *kicher* Allein das ist schon Kompliment genug für mich, denn es zeigt doch, wie gut dir die Story gefallen hat. *strahl*

Das Moor ist ein unheimlicher Ort und ich mcohte es zu zeigen, dass sogar einem erfahrenem Jäger an dem Ort ein wenig anders zu Mute wird. :))

Und Sherlock - nun Sherlock ist jemand, für den Kontrolle sehr wichtig ist. Das merkt man immer wieder. Er kann diese überhebliche Arroganz aufrecht halten, solange alles was um ihn herum passiert Dinge sind, die er so gesteuert hat oder hat kommen sehen. Wenn die Dinge anders laufen, dann verunsichert ihn das und da gewaltig. Und dann wird aus dem selbstsicheren Detektiv sehr schnell eine sehr unsichere Person und Sherlock kommt mit diesem Gefühl der Verletzbarkeit überhaupt nicht gut klar. Er ist stolz darauf, sich und seine Emotionen immer im Griff zu haben. Dort hatte er sie nicht im Griff und das verstört ihn bis in die Grundfesten, weil er absolut keine Erklärung dafür hat, wie das möglich ist.

In der Serie, genau genommen sogar in der Baskerville Folge, lässt John einmal einen Satz fallen, der jedoch eher eine Randbemerkung ist. Dort spricht er an, dass Sherlocks Verhalten mit seinem Asperger zu tun hat. Asperger wird dem Autismus zugeordnet, auch wenn ein Aspi nicht gerade der klassische Autist ist. Es ist auch eine weit verbreitete Fehlinformation, dass Autisten immer auch Hochbegabt sind. Das ist keineswegs so. Es ist nur so, dass eben dieser Fall in der Unterhaltungsbranche sehr gern aufgegriffen wird, weil dieser krasse Gegensatz scheinbar besonders fesselnd und unterhaltsam fürs Publikum ist. Es ist aber keineswegs ein typisches Merkmal, welches mit dem Autismus einhergeht.
Ein Aspi kann Emotionen und Stimmung nicht intuitiv bei seinem Gegenüber lesen, wie es andere Menschen können. Zwar lernt er, aber genau dieses erlernte Wissen birgt auch immer wieder die Gefahr für Fehlinterpretationen, durch solche Dinge wie Ironie und Sarkasmus. Auch die eigenen Emotionen sind für einen Aspi nicht so einfach zu entschlüsseln und zu verstehen. Weswegen sie häufig auf andere Menschen den Eindruck erwecken, entweder keine Gefühle zu haben oder aber, wenn sie aus ihnen herausbrechen, erscheinen diese übertrieben herftig. Es ist ein zentraler Punkt in der Serie, dass sein Umfeld Sherlock immer vorwirkt kalt und emotionslos zu sein. John aber im laufe der Zeit immer besser erkennt, dass dies ganz und gar nicht der Fall ist.

Für den Moment sieht es also wie kein Höllenhund aus. Aber wann war bei mir je etwas so, wie es aussieht? *grins*

LG Mücke
23.05.2020 | 07:03 Uhr
Sherlock glaubte wirklich allen überlegen zu sein und ist überheblich. Aber die Brüder haben auch einiges beizutragen und ihre eigenen Methoden, Sam und Jogn kommen klar, aber Dean und Sherlock sind Alphamännchen und versuchen sich gegenseitig auszustechen.

Aber Dean kann Sherlocks Vorschläge gutheißen, direkte Wege sind gut, das spart Zeit, ein Lockvogel einzusetzen ist riskant aber sie sind zu viert und können ihn beschützen. Dean und Sam sind bewaffnet, ich befürchte nur wenn es ein Höllenhund ist, können sie ihn nicht sehen, der ist unsichtbar.

Da nützt eine Waffe wenig, wenn man das Ziel nicht erkennen kann...

Aber ich werde ja sehen was dabei rauskommt.

Antwort von Muecke49 am 24.05.2020 | 10:12 Uhr
Hehe,

ja, jetzt hast du Sherlock verstanden. ^^ Genau das ist der Grund, warum Sherlock keine Freunde hat und nicht sonderlich beliebt ist. Nur die wenigsten sind in der Lage zu erkennen, dass unter all dieser unerträglichen Arroganz und Überheblichkeit ein sehr unsicherer Mensch steckt, der nur über die Jahre gelernt hat, dass dies der beste Weg ist, um sich vor Verletzungen zu schützen. Und auch damit haben Dean und Sherlock eine weitere Gemeinsamkeit.

Sam und John sind beide schon von jeher Teamplayer. :)) Was man über Dean und Sherlock eben nicht gerade sagen kann. *grins * Sie wollen es nicht zugeben, aber je besser sie sich kennenlernen, umso häufiger imponiert ihnen auch der andere. ^^ Lockvogel ist immer eine gute Strategie. *grins* Haben die Jäger schon häufiger ohne Skrupel eingesetzt.

Es bleibt die Frage, was sie dort jagen. ^^

GLG

Mücke
23.05.2020 | 06:51 Uhr
Moin Mücke,

also sind John und Sherlock doch kein Paar, nur gute Freunde die sich lange kennen und sich wie ein altes Ehepaar streiten .

Sherlock hat das Sagen und setzt seinen Willen rücksichtslos durch, da ist er Dean sehr ähnlich. Es gibt wirklich einige Parallelen zwischen den Vier.

Der Ausflug ins Labor war aus meiner Sicht nicht sehr erfolgreich, außer das ich nun weiß das die Homes anscheinend einflussreich ist und Sherlock auch einiges erlebt hat. Dabei dachte ich John war der Soldat.

Das Gespräch im Auto war amüsant, die beiden haben sich auch über die Winchesters informiert und Sherlock will rausfinden warum die Brüder immer wieder für Tod erklärt werden und wieder auftauchen. Dean hat immer gute knappe Antworten, er sagt die Wahrheit, das hat mich überrascht. Sherlock glaubte es nicht, John nach einem Blick in Sams Gesicht schon. Das wird eine spannende Erklärung der Winchesters...

Freu mich auf mehr zu lesen.

Bis gleich.

Antwort von Muecke49 am 23.05.2020 | 20:21 Uhr
Willkommen zurück. ^^

Du bringst es schön auf den Punkt. Nur gute Freunde, die wie ein altes Ehepaar scheinen. :))

Ich sagte ja schon, es gibt einige Parallelen und ja, auch Sherlock ist bei diesem Duo das Alphatier und der Meinung, sowieso immer Recht zu haben und warum sollte man über eine so offensichtliche Tatsache auch noch streiten? *grins*

Sherlocks Bruder ist ein hohes Tier in der britischen Regierung. Fragt man Sherlock, würde er sagen: Mycroft ist die britische Regierung. Seine Position wird nie genauer geklärt, aber er zieht auf jedenfall mit die Fäden im MI6. Und kein Engländer würde sich mit Mycroft Holmes anlegen wollen. ^^ Sherlock war hier und da für seinen Bruder inoffiziell tätig. Immer dann, wenn es eine Bedrohung für England gab, die man auf dem offiziellen Weg nicht bekämpfen konnte. Sherlock ist gut darin Schwachstellen zu finden, Druckmittel gegen andere Personen zu besorgen und sie auf die Art zu überzeugen, ihre Pläne doch noch mal zu ändern. *grins*
Ich mag diese Bruderbeziehung der beiden unheimlich. Denn Sherlock kann Mycroft nicht ausstehen und rebelliert und würgt diesem eine rein, wo er nur kann. Der Grund dafür ist aber eigentlich sehr traurig, denn Sherlock hat ein ganz mieses Selbstbewusstsein und hat das Gefühl, dass sein Bruder so viel besser ist als er. Etwas, das Mycroft auch fördert, indem er Sherlock immer wieder daran erinnert, dass er schlauer ist, der Familie keine solche Schande gemacht hat und ihren Eltenr nicht so viel Kummer bereitet usw. Auf der anderen Seite ist Mycroft auch der einzige Mensch, der die Welt versteht, in der Sherlock lebt. Weil sie ja beide in der Beziehung gleich ticken und dann gibt es auch diese Momente, wo die Brüder sich nahe sind oder auch klar wird, dass Mycroft Sherlock über alles liebt und vieles nur tut, weil er Angst hat, dass Sherlock etwas passiert. Dieser hat nämlcih eine sehr selbstzerstörerische Ader.

Hihi, die Vergangenheit der Winchesters muss einen Mann wie Sherlock ja kitzeln. ^^ Da ich aber Sherlocks Weltbild nicht kippen wollte (denn dann wäre die Story sehr viel länger gworden), erkennt sherlock hier die Wahrheit nicht. Was reizvoll war, weil er sie ja gesagt bekommt und der Mann der sonst alles durchschaut sieht es hier nicht, einfach weil eine solche Erklärung in seiner Welt nicht existiert.
Gerade in späteren Staffeln haben die Winchesters oft sehr offen gesprochen. Daher fand ich es auch hier okay, zumal Dean geahnt hat, das man ihm nicht glaubt. ^^

Ich wünsch dir noch einen schönen Abend. :))

GLG

Mücke
22.05.2020 | 22:39 Uhr
Das erste Treffen lief doch nicht schlecht, Sherlock konnte seine Fähigkeiten demonstrieren, Dean und er haben sich gegenseitig mit Vorurteilen über das jeweilige Land aufgezogen, Sam und John verstehen sich.

Dean hat nach dem Flug eine Flugbegleiterin im Klo vernascht, also das war auf jeden Fall eine gute Ablenkung . So war der Flug nicht ganz so mies.

John war also Soldat, der wird wohl kämpfen können, bei Sherlock weiß ich es nicht...

Sind die zwei nun ein Paar oder nicht? Die Winchesters konnten es aufklären, die beiden haben es nicht klar gesagt wie sie zueinander stehen. Sie sehen es vielleicht so wie Dean, ein Zimmer ist günstiger und sicher als zwei zu nehmen.

Die Beschreibung des Treffens hat mit richtig gut gefallen, morgen mach ich hier weiter.

Schönen Abend noch.

Liebe Grüße
Landei

Antwort von Muecke49 am 23.05.2020 | 07:57 Uhr
Huhu

Hehe, also ich werte das auch mal als Erfolg, dieses erste Treffen. *grins* Auf den Crossover kam ich, weil ich John und Sam sofort zusammen sehen konnte. Die beiden haben einige Gemeinsamkeiten, wie du im Verlauf der Story noch feststellen wirst. Beim schreiben hat es mich dann doch am Ende überrascht festzustellen, dass auch Dean und Sherlock einiges gemeinsam haben, was ich zu anfang so gar nicht auf dem Schirm hatte.

Hehe, ich sag ja, ich hab Dean entschädigt für den Flug. ^^

John war als Militärarzt in Afghanistan und wurde dort im Einsatz so schwer verletzt, dass er aus dem aktiven Dienst ausscheiden musste. In der Serie kommt John humpelnd und traumatisiert aus Afghanistan zurück. So trifft er auf Sherlock, der sehr schnell erkennt, dass das humpeln psychosomatisch ist. Als er Sherlock kennenlernt, ändert sich für John alles. Und Sherlock braucht keine 48 Stunden, um John zu beweisen, dass sein Humpeln nur psychosomatisch ist und um ihn quasi nebenbei davon zu befreien. *grins* Johns ist ein exzellenter Schütze.
Sherlock sieht man so gut wie nie mit einem Revolver oder ähnlichem. Aber er beherrscht Asiatische Kampfkunst, wobei er eher devensiv Verteidigt und nicht auf die "amerikanische" Art kämpft. Das war tatsächlich eine herausforderung, denn die US-Boys und die Serie haben was die Kämpfe usw angeht, eine ganz andere Grundaggresivität drin. In Sherlock wirst du es nur ganz selten sehen, dass Sherlock jemanden tötet. Selbes gilt für John. Sie verkörpern eben mehr diese britischen Gentlemen. ^^ Aber ohne Frage sollte man beide nicht unterschätzen. Gerade Sherlock kennt auch wenig scheu bei Bedarf grausam zu sein, um ein Ziel zu erreichen.

Sherlocks und Johns Paarstatus wird noch deutlicher werden. ^^ Keine Sorge. *grins*

Schön das du deinen Spaß hattest. Bin gespannt, was du zum Rest der Story sagst. :))))

Liebe Grüße

Mücke
22.05.2020 | 22:31 Uhr
Weiter gehst...

die vier haben die gleiche Unterkunft und sie beobachten wie die anderen arbeiten. Sam denkt nicht das es Jäger sind, Dean sich nicht. Aber die Zwei sind ein eingespieltes Team und wie es aussieht, sind sie schwul. Dean und Sam werden auch oft für ein Pärchen gehalten, die Blicke der Wirtin waren eindeutig.

Dean hat Vorurteile gegen Männern in hässlichen Mänteln? Warum das? Sein bester Freund trägt auch Mantel und ist ein guter Kerl. Dean soll erstmal abwarten und die Leute kennenlernen bevor er sich ein Urteil erlaubt.

Bin gespannt wie es weitergeht.

Bis gleich.

Antwort von Muecke49 am 23.05.2020 | 07:45 Uhr
Und auch bei mir .....

Praktischerweise habe ich Sam und Dean mal in den selben Gasthof gesteckt. Immerhin ist das ein kleines Kaff, man sollte meinen, da gibt es nicht so viele Gasthäuser. *unschuldig dreinschaut* Und ohne Frage sind Sherlock und John ein ähnlich gut eingespieltes Team, wie es auch Sam und Dean sind. Ich mag diesen Punkt irgendwie, bei beiden Fandoms und er wird daher immer wieder mal auftauchen. :))
In beiden Serien werden die Protagonisten hier und da für ein Paar gehalten. *grins* Wie es sich bei den Winchesters verhält, weißt du selber gut genug. Bei Sherlock wird noch viel Extremer mit diesem Element gespielt, jedoch sind die beiden auch am Ende der im Augenblick letzten Staffel kein Paar. Es ist ein Running Gag in der Serie, dass besonders John immer wieder damit konfrontiert wird, dass die beiden mehr als nur Mitbewohner und Freunde sind und er dann stoisch darauf hinweißt, nicht schwul zu sein. ^^ Und um fair zu sein, macht es bei John durchaus den Eindruck, dass dies wahr ist und man kann bei ihm wirklich auch davon ausgehen, dass er Sherlock rein platonisch liebt, aber nicht zwingend in einem romantischen Sinn. Bei Sherlock jedoch ... Selbst wenn man nur die Szenen der Serie nimmt, kann man mit Leichtigkeit dort hineindeuten, dass Sherlock John liebt. Auch in den Orginalwerken von Arthur Conan Doyle gab es mehrere Andeutungen in der Richtung und der Punkt ist bis heute heiß debatiert, ob er die beiden tatsächlich mit dem Hintergedanken einer Romanze geschrieben hat. Etwas, dass zu dieser Zeit in England noch unter Strafe stand, Liebe unter Männern. Doyle hat sich nicht offen dafür eingesetzt, hatte aber nachweislich Kontakte mit Männern, die dieser Szene angehörten und für eine Änderung dieser Gesetze gekämpft haben.
In dem Crossover hier bin ich im Grunde der Serie gefolgt, hab mir aber erlaubt beiden Gedanken einzugeben, welche dann reine Interpretationssache sind. Sprich ich habe mir erlaubt die Szenen der Serie in einem Slash Kontext auszubauen.

Wenn du nach dem Crossover neugierig auf John und Sherlock bist, kannst du gerne in meine Johnlock Story reinlesen. :) Sinfonie in Moll.

*grins* Es kommst später noch ein sehr schöner Seitenhieb dazu, von einer Person, die du nur zu gut kennen solltest. *kicher* Nein, ich rede nicht von Castiel. ^^
Ob Sherlock so ein guter Kerl ist ... hmm. Er ist schon sehr speziell. Und die meisten können ihn auch nicht leiden. Das liebe ich an der Serie eigentlich besonders, weil es die Freundschaft zwischen JOhn und Sherlock zu etwas so besonderem macht. Denn John schafft es Sherlock auf eine Weise zu verstehen, wie niemand sonst in seinem Umfeld und allein dadurch verändert sich Sherlock über die Jahre, für John. Und wird tatsächlich zu einem besseren Menschen.

Du hast ja noch ein paar Kapitel vor dir. :)))

Bis gleich

MÜcke
22.05.2020 | 22:23 Uhr
Hallöchen Mücke,

habe mich mal hier reingelesen. Crossover sind immer spannende zu lesen, ganz unterschiedliche Figuren treffen aufeinander. Ich gebe zu von Sherlock habe ich Null Ahnung und nie was gesehen, aber SPN ist mein Ding. .

Ich lerne also die anderen beiden mit Dean und Sam zusammen kennen. Das ist auch interessant.

Die Jungs wollten einen Höllenhund finden und töten, dafür müssen sie verdammt weit fliegen...

Du hast Dean in ein Flugzeug gesteckt, was für eine Zumutung . Hoffe es gäbe genug Alkohol und Ablenkung unterwegs.

Zumindest sind sie angekommen und checken die Lage ab. Aber noch andere interessieren sich dafür. Vielleicht Reporter...

Mal sehen was noch kommt. Arbeite mich langsam vor.

Liebe Grüße
Landei

Antwort von Muecke49 am 23.05.2020 | 06:58 Uhr
Ja Hallöchen!

Was für eine schöne Überraschung. Du bist mir durchaus noch aus dem SPN Fandom geläufig und bei dir hab ich auch schon die eine oder andere Geschichte gelesen. ^^

Du bist nicht die erste, welche nur eines der Fandoms aus diesen Crossvoer kennt und alle sind ganz gut in der Story zurechtgekommen. Und bei Fragen stehe ich immer zur Verfügung. :)))) Bin gespannt, ob dir Sherlock und John noch ans Herz wachsen werden. *zwinker*

Für den Crossover brauchte ich einen geeigneten Aufhänger, um beide Serien logisch zu vereinen. Zum Glück gibt es bei Sherlock ja den bekannten Fall des Hunds von Baskerville. ^^ Das Grundsetting basiert also auf der Sherlock Folge, doch ich hab sie für meine Zwecke angepasst. ^^ In der Serie ist der Hund am Ende natürlich nichts Übernatürliches, sondern eine von Drogen hervorgerufene Wahnversion, eines echten Hundes. Der ohne Drogen natürlich nicht mehr ganz so fürchterbar war. ^^ Natürlich übernehme ich einfach das Ende aus der Serie, aber ob es dann wirklich ein Höllenhund ist ... dazu schweige ich mich aus. ^^

Dean und Flugzeug - immer wieder ein Grinser wert. Und wie du mittlerweile weißt, habe ich Dean für diese Frechheit auch bereits entschädigt. *kicher*

Nicht ganz Reporter. *grins *

Liebe Grüße und vielen Dank für diese Reviewflut

Mücke
02.02.2020 | 17:15 Uhr
Hallo Mücke
Hatte die Geschichte schon etwas länger in meinen Favoriten um sie zu lesen. Ich war erst skeptisch wie die beiden Serien so zusammen passen, aber es klappt
Glücklicherweise konnte ich die 13 Kapitel nun in einem rutsch lesen und muss sagen das ich mich gut unterhalten gefühlt habe.
Die Charaktere sind gut getroffen. Die Art wie du schreibst hat mir ebenso gefallen. Der Fall an sich war gut mit den Originalen eingebunden.
Werde mal etwas durch deine Geschichten stöbern^^
Ganz lieber Gruß
Felis 'Pegasus'

Antwort von Muecke49 am 07.02.2020 | 08:59 Uhr
Hallo Felis-Pegasus,

entschuldige die verspätete Antwort.

Ich habe mich sehr über dein Review gefreut und will auch danke sagen, dass du abschließend einen Kommentar dagelassen hast . :)))

Auf den ersten Blick liegen beide Serien wirklich Meilen auseinander, nicht nur deswegen, weil die eine in England und die andere in den USA spielt. ^^ Aber wie heißt es so schön, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. *grins* Und ich wollte diese vier Charaktere aufeinanderprallen lassen, denn dabei hatte ich echt Kopfkino. *grins*
Es freut mich, dass die Symbiose auch bei dir funktioniert hat und du deinen Spaß beim lesen der Story hattest. Viel Erfolg auch beim Stöbern durchs Profil, da findet sich ja eine bunte Auswahl an Geschichten. :)))

Hab ein schönes WE.

Mücke
24.01.2020 | 16:27 Uhr
Hi Mücke,

endlich bin ich jetzt auch dazu gekommen, deine Geschichte zu Ende zu lesen. Im Moment irgendwie alles ein bisschen viel Stress hier...

Im letzten Kapitel hast du uns ja wirklich noch ein paar atemlose Momente geliefert. Sam und John allein und quasi unbewaffnet gegen dieses Viech... Dann so toll, als Sherlock und Dean auftauchen, Sherlocks Angst um John konnte man fast greifen.

Schon die Tatsache, dass Sherlock sich um John kümmern will, Johns Wohlergehen über die aktuelle Action stellt, spricht ja schon wieder Bände über seine Gefühle für ihn. Ach, hier hättest du uns ja auch noch ein ganz klein bisschen Johnlock schreiben können, das wär toll gewesen. Aber das hattest du ja von Anfang an ausgeklammert, ich weiß... Mir hat die Geschichte als Crossover, die Dynamik zwischen Dean/Sherlock und Sam/John wirklich super gut gefallen. Deine Story hat mir auch die Charaktere aus SPN nochmal ein bisschen näher gebracht.

Danke für die tolle Story - ich hoffe, ich kann hier bald was Neues von dir lesen...?

LG

Antwort von Muecke49 am 27.01.2020 | 11:55 Uhr
Huhu Lady Serenity,

lieben Dank auch an dich, dass du dir die Zeit für ein abschließendes Feedback noch genommen hast. Ich kenn das leider ja selber auch zu gut, wenn einem das RL ständig in die Quere kommt. ^^

Ich freu mich ganz besonders, wenn ich die Spannung mit dem letzten Kapitel nochmal so richtig hochgetrieben habe und ihr alle Nägel gekaut habt. *grins* Ich mochte es auch ganz besonders zu schreiben, welche Auswirkung es auf Sherlock hat, zu sehen wie John verletzt wird. *schmacht*

Hehe, dafür das ich eigentlich rein Seriencanon bleiben wollte, hatte ich am Ende weitaus mehr Johnlock in dieser Story, als angedacht. *lacht* Aber man darf den Crossover gerne als Vorgeschichte zu Sinfonie lesen, was doch auch ein schöner Gedanke ist, oder? :))))

Dir gilt nochmal ein Extradank, denn schließlich hast du dich an dieses Crossover gewagt, ohne SPN wirklich zu kennen. Und wenn ich dir auch diese Charaktere etwas näherbringen konnte, so kann ich nur sagen: Jackpot *grins breit*

Im Augenblick arbeite ich nur an einer reinen SPN Story. Aber ich hab so ein Gefühl, dass ich mit Sherlock noch nicht gänzlich fertig bin. ^^ Von daher nehm mich einfach in den Autoralert auf, dann verpasst du es nicht, wenn wieder was Neues startet. Denn bis es soweit ist, wird es garantiert noch etwas dauern. *dir ein Trosttoffifee gibt*

Ganz liebe Grüße und nochmal vielen, lieben Dank für deine tollen Reviews

Mücke
24.01.2020 | 13:26 Uhr
Hallo, meine Süße!

Ein knappes Stündchen steht mir zur Verfügung, und die möchte ich gerne mit dem letzten Kapitel Höllenhund verbringen.

Letztes Kapitel?????
Ich schrieb woanders schon, dass das ein echter Schock war zu lesen! Irgendwie dachte ich, es ginge noch ein paar Wochen so weiter! Tja - war nix!!*snief*!!

Nun also auf zum letzten Review:

Oh Mensch, das ist richtig, richtig spannend und fesselnd geschrieben!
Ich habe am Bildschirm geklebt und echt (wirklich, nicht metaphorisch oder so!!!) Herzrasen gehabt, während Sam und John sich da dem Hound stellen müssen!!!

Es macht mir total Angst, welche „Mittel“ Sam zum Kampf gegen den Hund hat: Seine um den Arm geschlungene Jacke und einen Stein... Müüücke!!*Dich vorwurfsvoll anstarr* Ich meine: Schon gegen einen normalen Schäferhund wäre das dürftig - aber hier haben wir eine gepimpte Hunde-Version *schluck*!

Nee - die Gitterstäbe hatten keine Wahl, als dem mordlüsternen Biest nachzugeben... Mücke hätte eine Wahl gehabt *am letzten Toffifee rumkau* (wieso habe ich meinen Vorrat nur verschickt, bevor das letzte Kapitel online ist?*Kopf kratz*).
Sam ist Sam und zieht die Bedrohung weg von dem „Zivilisten“ auf sich. Und irgendwie seltsam, John hier als Zivilist zu bezeichnen, aber in Sachen Übernatürlichem ist er das. Und er ist klug genug, das jetzt nicht in Frage zu stellen - interessante Idee, dass er die Situation hier mit Sherlocks gerne eigenmächtigem Verhalten vergleicht!. Stattdessen nutzt er Sams wahnwitziges Ablenkungsmanöver, um aus der Zelle zu fliehen. Ich denke atemlos: Los, lauf und hol Dean und Sherlock mit den Waffen!
Aber das ist natürlich völliger Blödsinn - denn auch John darf hier bei Dir völlig John sein - der eben kein herkömmlicher Zivilist ist, sondern sofort eine Möglichkeit sucht und findet, nun seinerseits Sam zu helfen - mit dem Metallstück, das er gegen die Gitter schlägt, um den Hound davon abzuhalten, Sam zu zerfetzen.

Und dann hat er die Aufmerksamkeit de Hound *zitter*!!!
Ich bin so hilflos, weil mir die Ideen ausgehen, wie die zwei das händeln könnten! Ping Pong mit dem Hound spielen - immer, wenn er einen angreift, lenkt der andere ihn ab? Kann nicht lange gut gehen...*schluck*
Ich bin ja schon froh, dass das Biest John nur von den Beinen haut und nicht zuschnappt... noch nicht! Obwohl der glühende Schmerz und das Knacken in der Schulter auch nicht eben verheißungsvoll klingen *Mücke vorwurfsvoll anstarr* Jaja, ich weiß, Du stehst ja auf hurt...*schnaub* Und - das Ganze ohne Kratzer zu überstehen wäre ganz ehrlich auch einfach unrealistisch!
Also, als ich dann gerade am Verzweifeln bin, kommt endlich die Kavallerie - die ich doch beinahe vergessen hätte, so spannend war das bis jetzt *höchst erleichtert aufseufz* !

Oh Mensch, und was Du bei beiden Paaren mit wenigen Worten wunderbar heraus stellst ist die Reaktionen aufeinander: Erst, wie John durch Sherlocks Stimme vom Rand der Bewusstlosigkeit zurückgerissen wird... Die filigranen Finger, die ihm aufhelfen....
Und dazu Dean mit seinem Ruf nach seinem Bruder. Du hast hier dem Ruf keinerlei Adjektiv beigefügt. „Besorgt“ oder „voller Anspannung“ oder sowas. Ich brauche es nicht, denn wie oft haben wir Dean in wirklich gefährlichen Situationen „Sammy!“ rufen hören *wegschmelz*!!!

Sherlock kümmert sich um John, bringt ihn da raus, während die beiden Jäger sich in eingespielter Routine dem Hound stellen. Und das ist wie aus SPN herausgeschrieben *Dich mal mmm anstrahl*!
Kurz wundere ich mich, dass bei dem ganzen John-auf-die-Beine-kriegen und Rufen „Kümmern Sie sich...“ usw. kein einziges Mal der Hound vorkommt. Aber dann erklärst Du es: Das Biest ist verwirrt. Wendet sich wieder Sam zu, als der spricht, dann zu Sherlock, als der die Flinte zu Sam wirft, dann zu Dean als der ihn beleidigt und dann schießt... Das ist kurz zu viel für sein Hundehirn (sie hätten ihm mehr Intelligenz anzüchten sollen; Outsider - aus „Wächter“ - lässt grüßen *zwinker*). Aber dann sind Sherlock und John weg, und er hat wieder nur zwei Ziele...*schluck*
Super. Das Steinsalz macht ihn nun so richtig sauer... Und gute Schussposition für Dean gibt’s nicht, während er Sam zu Boden reißt. Eins der besten Bilder dieses ganzen langen Kampfes überhaupt für mich: Wie Sam auf dem Boden mit beiden Händen die Flinte hält, der einzige Schutz vor den geifernden Zähnen *schauder* Klasse gemacht, Süße! Siehe Kalenderbild März *zwinker*!!! Naja, so ähnlich. Da hat er keine Flinte... aber die Grundposition unter dem Hellhound ist die gleiche :-)))
Klasse, wie Du auch ganz kurz Deans „unangenehme Erinnerungen“ erwähnst. Doch es geht um Sam, also erstarrt er nicht im Déjà-vu, sondern zückt das Dämonenmesser, weil die normale Kugel ja nix bewirkt hatte. Also doch noch genug Hellhound in dem Biest...
Klasse, wie die Brüder wieder einmal als eingespieltes Team agieren, so dass Dean dem Köter die Kehle durchschneiden kann...
Und endlich - eeeendlich nach quälend langer Zeit stirbt das Biest!!!!!!

Und sofort findest Du den richtigen Ton, wie er auch sooo serientypisch ist: Statt besorgt zu fragen „Bist du okay?“, lässt Dean den armen Sam mal ein wenig unter dem riesigen Kadaver zappeln (erinnerte mich sofort an Gimli bei HdR II unter dem Warg ;-)))... der typische Humor :-)))
Da hat Sherlock dann mehr Mitgefühl (äh... hab ich das gerade geschrieben? „Sherlock“ und „Mitgefühl“ in einem Satz??*lach*).

Und dann der typische Sherlock-Humor. Auf Sams Frage, wie es John gehe (und er denkt da, genau wie ich, an den Arm ;-)), antwortet Sherlock auf dessen Gemütsverfassung *lach*!!!

Noch ein kleiner Gastauftritt von Crowley - danke *lächel* Er ist not amused und äschert deshalb nicht nur den Pseudo-Hellhound ein, sondern auch den unfähigen Dämon *lach*
Und mit der Asche kann dann später selbst Mycroft nix anfangen *lol*!! Klasse, diese kleine Erwähnung!!!!!

Okay - den nervenaufreibenden Teil haben wir geschafft. Alles soweit gut (außer Johns armer Schulter ;-))
Jetzt können wir also zum gemütlichen/zwischenmenschlichen Teil übergehen!

Erst mal Sam und Dean allein.
Ich bekomme meine Antwort, ob Sherlock was von der wahren Natur ihres Jobs erfährt. Und es ist okay für mich. Johns Erklärung, was dieses Wissen mit Sherlock machen könnte ist einfach zu gefährlich, um es auszuprobieren. Sehe ich auch so. Gut gemacht, meine Liebe!
Und dann ganz, ganz interessant Sams Beobachtung, wie John für Sherlock empfindet :-) Er umschreibt es „sich ihm mit Haut und Haaren verschrieben“. Unsere Jäger sind gute Beobachter. Deshalb könnte Sam hier etwas erkennen, was John selbst (noch) nicht sieht - und was in meinen Augen auch für seinen Part den Boden für Sinfonie bereitet! Auch hier: Sehr schöner winziger Hint :-))))))) Danke :-)))))))))!!!

Schöne Idee, dass die 4 sich nochmal zu einem Abschiedsdinner treffen!
Gibt Sherlock und Dean noch mal Gelegenheit zu einem wirklich netten Schlagabtausch und Sam und John zum angenervten Augenrollen. Unheimlich amüsant zu lesen - und tut einfach nur gut nach der Anspannung im ersten Kapitelteil!!
Nebenbei bin ich hier mal voll und ganz auf Deans Seite: Wenn wir mit Freunden essen gehen und ein noch halbvoller Teller wird freigegeben, darf ihn wer anderer leeren. Wäre ja sonst Essensverschwendung *lach*
Aber Sherlocks Beobachtung, wie gierig Dean das „verhasste“ vegetarische Essen verschlingt ist auch herrlich :-)))
Jedenfalls merke ich in dem Gestichel der beiden einen ganz anderen Ton als am Anfang der Geschichte. Unsere beiden Helden haben einander ein Stück hinter ihre Fassade blicken lassen, ihre Verletzlichkeit gezeigt (im Zusammenhang mit ihrem jeweiligen Partner) - und das hat einen gewissen Grundrespekt einander gegenüber geschaffen - der Dean nicht daran hindert, mit Sherlock um das letzte Essen zu kämpfen *lach*
Ich habe auch kurz ernsthaft überlegt, ob Sherlock ihm über den Tisch greifend den Teller wegzerrt *lol*!!!!
Aber der Abend endet ja dann doch noch harmonisch *zufrieden schmunzel*

Dann noch zwei Schluss-Szenen, für jede Serie eine:
Sherlock, dem (natürlich!!!) der komische Mann (aka Crowley) nicht aus dem Kopf geht... Ich halte schon die Luft an. Wie will John das abbiegen? Wenn Sherlock sich mal was in den Kopf gesetzt hat, eine Spur aufgenommen hat, verfolgt er sie wie ein Bluthund.
Doch Deine Lösung - einfach nur aaawwwwwww: „Sherlock.... vertraust du mir?“ - „Natürlich vertraue ich dir, John“, kam schließlich die Antwort voller Ernst zurück. ... - „Warum? - „Weil ich dich darum bitte...“
Ooooooh - da ist Dir etwas ganz, ganz Wunderbares gelungen, Süße *wegschmelz*!!!!!!!!
Denn Sherlock vertraut John. So sehr, dass er sogar seine brennende Neugierde zurückstellt - der höchste Vertrauensbeweis, finde ich!!!!!!!

Und das zweite absolute Schmankerl für SPN-Fans: „Er griff nach oben und hielt kurz inne, um seinen Bruder anzusehen, der neben ihm stand. „Nichts wie nach Hause. Wir haben ne Menge zu tun.“ Damit schlug er den Kofferraumdeckel zu. ...“ *wie bekloppt mein SPN-Fanfähnchen schwenke und dicken Kloß in der Kehle hab* Wie oft haben wir diese Szene bereits gesehen?? Und werden wir das nochmal sehen??*snief*
Eine wunder- wunderschöne Hommage, Du *Dich mal knuddeln muss*
Und nun weiß ich auch, weshalb Du das Kalenderblatt mit dem Impala-.Trunk besonders erwähnt hast :-))))))*Dich nochmal mmm anstrahl*

Meine Liebe - ich bin am Ende einer wunderschönen Geschichte angelangt, die Dir rundum gelungen ist!
Ein ungewöhnliches Crossover, das Du derart stimmig gemacht hast, dass man sich fast fragt: Warum wurde das nie so gedreht? *lach*!!!!!
Du hast passend gemacht, was scheinbar gar nicht zu passen schien.
Wirklich, wirklich klasse!!!!!!

Und nun ein letztes Mal an DIESER Stelle:
GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG und bis bald wo anders
Deine Ann

Antwort von Muecke49 am 27.01.2020 | 11:48 Uhr
Hallo meine liebe Strahlefrau,

ich hoffe doch, du hattest ein wundervolles Wochenende und den Wochenanfang will ich dir dann mit der Reviewantwort aufpeppen. Das SPN Review muss noch warten, da die Folge leider nach wie vor auf sich warten lässt. *grummel*

Leider sind wir hier schon am Ende angelangt. Wie ich sagte, war es ja nur was kleines für zwischendurch, um den hoppelnden Bunny zu besänftigen. *zwinker*

Huiuiuiui *dich vom Bildschirm kratzt*. Genauso hatte ich es mir erhofft. Ich hab ja schon einige Action- und Kampfszenen geschrieben und von daher eine gewisse Routine, gerade auch mit Sam und Dean. Aber diese hier war ganz schön schwierig, auch weil es quasi 4 vs. 1 war. Es konnten ja nicht alle gleichzeitig mit dem Hellhound beschäftigt sein und so musste man immer durchwechseln und für die anderen aber auch keine Pausen entstehen lassen, wo sie für den Leser gefühlt eingefroren und tatenlos herumstehen. Das alles in einen logischen und zugleich dynamischen Ablauf zu quetschen war irgendwie nicht einfach. Und ich bin so happy, dass es funktioniert hat und die Rechnung aufging. *strahl*

Ich hätte eine Wahl gehabt??? *dich groß anschaut* Nur wenn ich im Physikunterricht nicht aufgepasst hätte. *grins*
*lacht und auf ihren Toffifeevorrat schaut* Ich fürchte meinen brauche ich wieder dringend, wenn dein neuer Bunny auf FF.de online hoppelt. *grins* Und bis dahin hab ich ja auch noch eine Story von dir zu Ende zu lesen. ^^

Es ist rundrum ein wenig verkehrte Welt, denn normalerweise ist es auch eher Dean Art den Sherlock zu geben indem er handelt und einfach voraussetzt, dass Sam brav folgt. ^^ Hier sieht man, dass Sam sich das durchaus abgeschaut hat. Und wie du schon sagst, auch John wird hier in eine andere Rolle gezwängt, aber ich bin froh, dass es für dich dennoch schlüssig ist. :))
Es ist zwar ein schöner Gedanke, dass John fliehen soll und die anderen beiden holen. Aber ich muss dich hier erinnern, dass John nciht den Hauch einer Ahnung hat, dass die beiden in ihrer Nähe sind. John muss davon ausgehen, dass Dean und Sherlock für ihn unerreichbar weit weg sind und das Sam und er gänzlich auf sich selber gestellt sind.

Richtig, Ping Pong mit dem Hound würde nicht ewig funktionieren. Und logisch, ein wenig Hurt muss schon sein. *grins* Auch wenn es hier nur dem Zweck dient zwei Menschen "aufzuräumen" und damit den Kampf etwas ausgeglichener zu gestalten. Oder als Autor gesprochen - den Kampf leichter schreiben zu können, weil ich mit weniger Bällen jonglieren muss. ^^ Aber klar, der Hurtfaktor und zu zeigen wie es auf John und Sherlock wirkt ... hach ich liebe sowas. :)))) Und du auch. ^^

Tatsächlich hab ich durch die Serie dieses Sammy regelrecht im Ohr. Es war keine bewusste Entscheidung, diesen Ruf nicht näher zu beschreiben. Aber du hast recht, jeder eingefleischte SPN'ler hat dieses eine Wort dann eh im Ohr. *lächel*

Tatsächlich ist das so eine Stelle, wo besonders deutlich wird, wie schwierig es zu schreiben ist, wenn man mit vier Menschen und nur einem Gegner jongliert. Es entsteht schnell der Eindruck, dass eine Partei nur tatenlos herumsteht, wenn man sich die Zeit nimmt und beschreibt, was vier andere tun. Die Lösung hier war zu sagen, der Hund ist verwirrt. Aber wie oben das erwähnte Ping Pong - das hätte ich nicht ewig durchziehen können. Also musste ich für ein gutes Gleichgewicht sorgen. ^^
Erst als John und Sherlock aus dem Weg waren, konnte ein wirklich kritischer Nahkampf entbrennen, der sich dann eben auch bedrohlich anfühlt. :)

Hehe, Ich musste beim Kalender tatsächlich auch schmunzeln, bei dem einen oder anderen Bild. ^^ Und klar hatte ich zum Teil auch die Szene im Kopf, als ich den Kampf schrieb. :)))
Und ich mag es einfach, wenn die beiden so als Team agieren und sich quasi ohne Absprache richtig verstehen. *schmacht* Ich freu mich wie Plätzchen, wenn dir der Tod der Bestie nach der Zeit als Erlösung vorkommt. Dann hab ich wohl einen guten Spannungsbogen erzeugt. *grins*

Hihi, klar lieben wir es, wenn Dean vor Sorge um seinen Sammy vergeht. Aber an der Stelle kam es mir unpassend vor. Sam ist weder schwer verletzt, noch droht ihm hier eine weitere Gefahr. Und ich denke dann immer an ein Interview mit J², in dem sie auch nochmal betont haben, dass die Brüder bei weitem nicht so nett, fürsorglich und liebevoll miteinander umgehen, wie es in vielen Fanstories da draußen der Fall ist. *grins* Also frag ich mich häufig: Was würde Seriendean machen? Die Antwort hier war klar - sich königlich über Sams missliche Lage amüsieren. *kicher*

Sherlock und Mitgefühl? *kicher* Okay, einigen wir uns auf Anstand und gute Erziehung. ^^ Brite eben. *lacht* Und ich mag es einfach, wie Sherlock Sams Frage absichtlich falsch beantwortet. *grins* Er und Dean haben eben beide einen ganz eigenen Humor und der arme Sam muss es gerade von beiden Seiten ausbaden. ^^

Du weißt, ich mag keine losen Fäden. Daher musste ich das mit Crowley noch sauber abschließen und eben auch klar stellen, dass dieses übernatürliche Phänomen keine weiteren Kreise ziehen wird. ^^

Ich bin auch froh, dass ihr alle okay seid mit der Entscheidung, dass Sherlock weiter im Dunklen tappt, was das Übernatürliche angeht. :) Ich wollte ein Crossover, aber keines, bei dem Sherlock letztlich in die Welt von SPN überwechselt und zum Hobbyjäger wird. Und hätte ich Sherlock's Welt an diesem Wissen brechen lassen, dann wäre diese Story zu Sherlock lastig geworden. In meinen Augen war es der einzige Weg, um ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen beiden Welten zu halten.

Ich mochte den Gedanken, dass Sam und Dean erkennen, was die Briten jeweils für den anderen empfinden, wobei es dort eben keiner bei beiden sieht, sondern immer nur jeweils in einem Part des Duos. Und da Dean sich über Sherlock weitgehend ausschweigt, bleibt Sam nur zu spekulieren. ^^ Die Story kann damit problemlos mit der Serie und mit Sinfonie als Canon gelesen werden, was ich echt mag. :)))

Nach dem ich den Kampf geschrieben hatte, habe ich sehr lange in der Luft gehangen, wie ich die Story nun zu Ende bringe. Ich wollte ein Ende, was natürlich nochmal Emotionen weckt beim lesen und wusste gleichzeitig nicht so recht, wie ich das hinkriegen soll. Jodies hat mir, ohne mein Dilemma zu kennen, ein wenig ausgeholfen, da sie eine Wunschszene hatte. Und über diese folgte der Rest dann wie von selbst. :)))

Sowohl Sherlock als auch Dean haben eine ganz eigene Einstellung zum Thema essen. Bei beiden Charaktere wird dies immer wieder gerne in FanFictions aufgegriffen. Als ich überlegt habe, worüber Dean und Sherlock bei Tisch wohl heftig debatieren könnten, kam mir das spontan in den Sinn. *grins*

Bei SPN musste ich nicht lange überlegen, wie da die letzte "Klappe" aussehen soll. Es ist schon verrückt, denn wenn man drüber nachdenkt gab es diese Szene in den 15 Jahren gar nicht so häufig. Also diese Kamereinstellung und dazu mit diesen Worten. Aber doch lässt sie das Herz jedes SPN Fan schneller schlagen. *lächel und dich ebenfalls zurückknuddel*

Es fiel mir schwer eine vergleichbare Szene für John und Sherlock zu schaffen. Die Serie gab da einfach nichts vergleichbares her, dass ich so hätte verwenden können. Was ich auch in der letzten Szene der beiden nochmal zeigen wollte war, dass John hier nicht durchschaut, dass Sherlock hier tatsächlich nur Johns Wohl im Kopf hat und deswegen die Heimfahrt aufschiebt. Stattdessen mutmaßt John wiedermal, dass Sherlock eine andere, für ihn nicht ersichtliche Absicht, verfolgt.
Eine vergleichbare Szene gab es leider in Sherlock nicht, aber ich kann mir mit Leichtigkeit vorstellen, dass sie möglich wäre. *lächel und das Ann-Pfützchen schnell auffang und sicher verstaut*

Hachja, wie immer ist es ein bitter-süßer Abschied. Denn natürlich bin ich immer darauf am Hungern, euch alles bis zum Ende zu präsentieren und wenn es dann soweit ist, bin auch ich traurig, dass es vorbei ist. Aber damit erhalte ich auch wieder Zeit und Raum, um an anderen Dingen zu arbeiten. ^^

Vielen, lieben Dank für deine Begeisterung und dein Lob und die vielen Reviews und überhaupt einfach nur fürs Dasein. *dich anstrahlt*

GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG

Deine Mücke
22.01.2020 | 16:30 Uhr
Hey Muecke,

habe es leider erst jetzt geschafft. Puh! War tatsächlich überrumpelt, dass die Geschichte nun doch eher endete als gedacht. *schnief*

Aber da hast du ja noch einmal alles eingepackt, was ging *breit grins*.
Action, Humor und ein befriedigendes - wenn auch für die Winchesters nicht ganz so erfolgreiches - Ende.
Den Kampf mit dem Höllenhund fand ich besonders toll - Sherlock Sorge um John, Dean, der mit dem Dämonenmesser einmal mehr seine Stärken ausspielen konnte und der Winchesterhumor - Dean lässt Sam erstmals unter dem Kadaver schmoren *lach*.
Das mit Sherlock und seinem Unwissen gegenüber allem Übernatürlichen hast du ganz wunderbar gelöst. Fragte mich ja schon die ganze Zeit, wie du das anstellen würdest... Es hätte ja wirklich die Box der Pandora geöffnet und damit auch wahrscheinlich die Figur gesprengt, wenn Sherlock damit konfrontiert worden wäre. Das er dann zum Schluss doch nicht ganz locker lassen kann und schließlich auf John vertraut und die Sache auf sich beruhen lassen will, fand ich total schlüssig.
Auch das Sam (quasi für John) und Dean (für Sherlock) sich da ihre Gedanken zu machen. Sehr schön!

Das Team-Sherlock-Dean-Fanfähnchen konnte ich auch noch einmal auspacken, weil du die Ähnlichkeiten der beiden auch in Bezug auf das Teamwork und das Gespräch letzte Kapitel noch einmal so betont hast *hach*.
Das gemeinsame Essen mit den kleinen Sticheleien war für mich der krönende und versöhnliche Abschluss :-).

Auch Crowleys Kurzauftritt mit dem typisch dämonischen Fingerschnippen hat mir sehr gefallen.

Jetzt bin ich natürlich traurig, dass die Reise hier schon zu Ende ist. Fand es einfach großartig, wie du die Serien und Charaktete so stimmig verknüpft hast. Es hat unheimlichen Spaß gemacht mitzulesen und mitzufiebern.
Man merkt einfach immer wieder, wieviel Herzblut und detailliertes Wissen über beide Serienwelten und die Figuren du dareinsteckst. Ich hoffe sehr, noch mehr von dir lesen zu können. Das ist einfach nur grandios!!!

Werde mich demnächst mal an deine Five-Trilogie heranwagen *grins*.

Viele liebe Grüße
Fiver

Antwort von Muecke49 am 25.01.2020 | 10:58 Uhr
Huhu Fiver,

mach dir keinen Kopf, ich hinke derzeit auch an allen Fronten hinterher. :))

Ich bin froh, wenn das Ende zwar für dich unerwartet rasch kam, aber dir dennoch nichts gefehlt hat dabei. Für mich hatte es sich dann letztich so wie es war rund angefühlt, auch wenn es nach dem Kampf jetzt sehr fix zu Ende ging.

Ich wollte in den Staffelverlauf von S8 bei SPN nicht wirklich eingreifen, von daher durfte es hier ja keinen Erfolg in Sachen Trial für die Winchesters geben. :) Aber ihr Trost ist, dass sie vermutlich ein paar Menschenleben gerettet haben. *lächel*

Diese Kampfszene hat mich Anfangs beim Schreiben echt vor eine Herausforderung gestellt, denn es ist gar nicht so einfach vier Personen gegen einen Gegner zu schreiben und dabei einen Ablauf zu schaffen, bei dem alle fünf aktiv sind und das ganze auch noch logisch ist. Von daher bin ich mehr als froh, dass am Ende alles so gut zusammenpasst und euch so begeistert und ich die Spannung nochmal so richtig in die Höhe treiben konnte. *grins* So soll es ja sein, der Toffifeeumsatz muss ja gesichert bleiben. *lacht*

*grins* Ich hab mal ein Interview mit Jared und Jensen gesehen, wo sie sich drüber ausgelassen haben, dass die Brüder nun mal nicht so rücksichtsvoll und fürsorglich mit einander umgehen, wie die Fans es in ihren Geschichten häufig schreiben. ^^ Was ja auch stimmt. *grins* Ich glaub Seriendean hätte Sam wirklich eher unter dem Kadaver versauern lassen und sich kaputt gelacht.

Das mit Sherlock war auch eine Entscheidung, weil ich selber nicht so recht gewusst hätte, wie ich das für Sherlock hätte umsetzen sollen. Denn das zu akzeptieren führt ganz zwangsläufig dazu, dass man mit dem Ursprungscharakter brechen muss und diesem eine neue Richtung gibt. Und das wollte ich eigentlich nicht, zumal mir bewusst war, dass womöglich ein paar Leute beim lesen nur Sherlock kennen und keine Verbindung zu SPN haben und das es diesen Lesern dann zu viel werden könnte, wenn Sherlock sich auf diese Weise verändert. Außerdem fand ich es reizvoll, denn auch in SPN ist es ja nicht immer so, dass jeder auch zwangsläufig "The Speech" erhält. ^^

Crowley musste ich nochmal auftauchen lassen, damit dort kein loser Faden entsteht. Für einen runden Abschluss musste einfach auch seine Reaktion mit rein. ^^ Außerdem hab ich viel zu viel Spaß daran, einen angepissten Crowley zu schreiben. *lacht*

Vielen, lieben Dank für deine Begeisterung und auch das du mir immer wieder den Rücken darin gestärkt hast, dass diese doch ziemlich ungewöhnliche Mischung an Serien auf diese Weise funktioniert und auch unterhaltsam ist. Im Augenblick hab ich noch im SPN Bereich etwas fertig zu schreiben, aber womöglich greife ich das hier nochmal auf und lasse unsere Briten irgendwann nach Amerika reisen. Ich habe eine kleine Idee, warum Sherlock und John zum einen nach Amerika reisen könnten und zum anderen den Kontakt zu den Winchesters dann wieder aufnehmen. Ich behalte das mal im Hinterkopf, mal sehen. *lächel*

Bis dahin würde ich mir natürlich einen Ast abfreuen, wenn du dir die Zeit mit Five vertreibst. *strahl* Bin dann mega gespannt, was du dazu sagst. :))))))

Ganz liebe Grüße und dir noch ein schönes Restwochenende.

Mücke
21.01.2020 | 19:16 Uhr
Hi Mücke,
so meine Liebe, mit einer Woche Verspätung kommt nun auch mein Review zum letzten* schnüff* Kapitel dieser Geschichte. Die vergangenen Tage waren mehr als arbeitsreich, aber nun kann ich einmal kurz Luft holen.

Als ich gesehen habe, dass es das letzte Kapitel ist, konnte ich es gar nicht fassen und musste den Impuls unterdrücken, mein Handy zu schütteln, ob da nicht noch ein weiteres heraus fällt. Ich hätte nichts dagegen gehabt, sie noch ein wenig weiter gesponnen zu sehen, aber jede Geschichte hat einmal ein Ende, auch wenn es schwerfällt. Diese war rund und noch nicht einmal kurz, wie mir allerdings erst bei einem Blick auf die Wortzahl bewusst wurde. Kurzweilig, war sie aber alle Mal.
Auf jeden Fall hast du uns zum Abschluss noch einmal ein besonders langes und spannendes Kapitel beschert.

Es geht gleich sehr dramatisch los. Nur einen Stein als Waffe und die Jacke als Beißschutz ist schon nicht übermäßig beruhigend wenn ein Hund von durchschnittlicher Größe dir ans Fell will, aber ein Untier das eher die Maße eines Grizzlys hat... Na, herzlichen Dank. Das ist eher der verzweifelte Versuch, überhaupt irgendetwas zu tun, weil man nicht einfach da stehen und warten kann, dass man gefressen wird, als dass es wirklich hilfreich ist.
Wie gesagt, ich bin froh, auf meiner Couch zu sitzen und nicht neben Sam und John.
Dann ist der Hund schließlich doch zu ihnen durchgedrungen. Sams Verhalten ist wirklich sehr nobel und dennoch nicht ganz fair John gegenüber.

"Es gefiel John keineswegs, was der Jüngere da machte, aber Sam hatte ihn weder gefragt, noch ließ er ihm jetzt eine Wahl. Eine Rolle, die John durchaus bekannt war, handelte Sherlock doch nicht anders. Die letzten Jahre hatten John gelehrt in solchen Momenten nicht zu diskutieren. Nicht zu zögern. Denn Sherlock verließ sich auf ihn und darauf das er tat, was Sherlock von ihm erwartete. Tat er es nicht, konnten es sie beide das Leben kosten."

Wie du schon sagst, ob er will oder nicht, John hat keine Wahl, wenn er sie nicht beide Opfern will.
Das Sams Verhalten ungemein an Sherlock erinnert unterschreibe ich dir direkt. Von wegen Helden existieren nicht und wenn wäre er keiner von ihnen. Ja, nee, is klar Mr. Holmes. Haben wir Ihnen immer geglaubt.
Aber John wäre nicht John, wenn er sich jetzt einfach davon machen und Sam seinem Schicksal überlassen würde.
Den Hund abzulenken ist genauso dumm, genauso mutig und genauso ehrenhaft wie Sams Handeln zuvor. "Utopisch ... dieses Monstrum mit bloßen Händen aufhalten" zu wollen. Schöne Formulierung.

Zum Glück sind die beiden nicht auf sich gestellt und ihre beiden Retter deutlich besser ausgestattet als sie selbst. Sherlock kann tatsächlich ein Teamplayer sein, wenn er muss. Er lässt zu, dass Dean das Kommando übernimmt, wirft Sam seine Waffe zu - und muss sich dadurch völlig darauf verlassen, dass die beiden Brüder tatsächlich mit dem Hund fertig werden, das er und John nun wehrlos sind - und kümmert sich um den verletzten John, bringt ihn aus der Schusslinie.
Man könnte behaupten, dass sein unpassend für Sherlock, der allein arbeitet, der immer sein Ding durchzieht. Doch ich denk, damit läge man falsch. Sherlock handelt auf die einzig sinnvolle, vielleicht einzig mögliche Art und Weise, wenn das, was ihm in Moment am wichtigsten ist, gelingen soll: John in Sicherheit zu bringen.

Für die beiden Brüder geht es nun ans Eingemachte. Zunächst sieht es gar nicht so gut aus für die beiden. Der Schuss aus der Schrot- oder besser Salzflinte macht den Hund nur noch übellauniger und die Munition des Revolvers zeigt gar keine Wirkung. Die folgende Kampfszene hast du packend geschrieben und es hat Spaß gemacht sie zu lesen.
" Nur ein Verrückter würde mit einem Messer auf einen Höllenhund losgehen. Dann passte das ja."
Ja, vermutlich, selbst wenn das Biest nur teilweise ein Höllenhund ist.
Immerhin ist es am Ende tot und dann dürfen wir auch wieder ein wenig schmunzeln.

"Nicht nur, dass dies wie ein toter Hund aussah, es stank auch wie toter Hund. " Bah!!! ;-))))

"Sam bemühte sich derweil seinen Bruder von unten herauf mit Blicken zu erdolchen. „Könntest du gefälligst?“
"Was? Dir behilflich sein?“, fragte Dean mit einem überbreiten Grinsen. Jetzt wo Sam in Sicherheit war, hatte er kein Problem damit diesen noch ein klein wenig länger unter dem Hund liegen zu lassen. Das war die Rache dafür, dass Sam ihm so einen Schreck eingejagt hatte."

Also echt, wer Brüder hat, braucht keine Feinde. Das würde Sherlock wohl ohne zu zögern bestätigen. Allerdings findet der das Geplänkel der Brüder durchaus erheiternd.
Mir gefällt, wie du die Brüder Sherlock unterschiedlich sehen lässt. Für Sherlock braucht man eine Gebrauchsanweisung und Dean hat gerade einen Crashkurs hinter sich. Dazu passt auch das nächste.

" „Wie geht es John?“, schob er gleich noch hinterher und sowohl aus seinem Blick, wie auch aus seinen Worten, sprach aufrichtige Sorge um den Briten.
Seltsamerweise spielte ein kleines Lächeln um die Lippen des Detektivs, auch wenn es nur so kurz war, dass Sam sich schon fragte, ob er es sich nur eingebildet hatte. „Verärgert. Aber das wird schon wieder.“ "

Natürlich ist Sherlock zurückgekommen. Ich denke, nicht nur weil John ihn geschickt hat, sondern auch aus eigenem Antrieb. Wobei die Frege bleibt, was er unbewaffnet hätte ausrichten können. Trotzdem, mutig ist es alle Mal.

"… vielleicht waren Dean und Sherlock sich ähnlicher, als ihnen beiden lieb war. Sam überlegte noch, ob er die beiden darauf hinweisen sollte. Nein, er sollte damit warten, bis auch John bei ihnen war. Dieser hatte auch ein wenig Spaß verdient, beschloss Sam. "
Oh, ja, Dean hat recht mit beidem . *Breites Grinsen*

Hach, und dann hat Crowley noch einmal einen kurzen Auftritt. Interessant, dass du betonst, dass dieser das tote Tier ohne Mitgefühl und Bedauern mustert. Heißt das, dass dieser das gegenüber seinen eigenen "Haustieren" empfinden würde? Oder lediglich Wut, weil die Jäger ihm etwas kaputt gemacht hätten, was ihm gehörte? Überlegenswert.
Auf jeden Fall war die ganze Angelegenheit für ihn ein totaler Reinfall. Sein Druckmittel ist ihm (wieder einmal?) entwischt, seine Helfer haben versagt und nun steht er mit leeren Händen da. Keine Tafel, kein Prophet. Immerhin wackelt sein Stuhl nicht. Man möchte fast Mitleid mit ihm haben.
Aber wenn ich es mir recht überlege, dann vielleicht doch nicht ;-)
Auf jeden Fall hast du ihn sehr schön geschrieben. Die Figur gefällt mir. (Sagte ich glaube ich schon :-)
Auch dass du den Hund von Baskerville noch einmal namentlich erwähnt hast, fand ich gut.
So bleibt schließlich nichts weiter übrig als etwas Asche, und die Vorstellung, wie die Polizei und sogar der geniale Mycroft Holmes darüber grübeln, lässt mich schmunzeln.

Im Prinzip ist es jetzt vorbei, aber du lässt die Geschichte angenehm langsam ausklingen
Ich kann verstehen, dass die beiden Winchesters nicht allzu froh sind über den Ausgang der Geschichte. Im Prinzip haben sie sich - auch wenn der Tod dieses Beinahe-Höllen-Hundes etwas positives ist - fast zu weit aus der Deckung gewagt. Sie müssen vorsichtig sein wie sie weiter machen. Klingt nach einer spannenden weiteren Geschichte. Oder gibt es das schon? :-)
Schön auch die Gedanken der Brüder zu Sherlock. Dean hat ihn persönlicher näher kennengelernt, Sam über John.
Die Szene mit John und Sherlock ist zusammen mit dem Schluss dann beinahe so etwas wie ein Spiegel zu der vorherigen.
Beide, sowohl Sherlock als auch Dean, sind sich darüber im Klaren, dass sie ohne den jeweils anderen niemals Bruder bzw. Freund gerettet hätten. Und sie haben tatsächlich so etwas wie Sympathie und Verständnis für einander entwickelt. Obwohl ich die meiste Zeit geneigt war, mich Sams Frage anzuschließen. :-)

"Wie habt ihr es überhaupt geschafft uns zu finden, ohne euch vorher dabei an die Gurgel zu gehen?“

Sherlock soll und darf nichts davon erfahren, welche weitere Ebene dieser Fall noch hatte. Ich glaube John tut das einzig mögliche, um Sherlock davon abzubringen, weiter nachzuforschen, auch für sich alle Komponenten ans Tageslicht zu bringen und es nicht den Winchesters zu überlassen.

„Weil ich dich darum bitte“

Das kann glaube ich nur John. Für niemand anderen wäre Sherlock bereit, seine Ermittlungen aufzugeben.
Auch wenn sie in dieser Geschichte kein Paar sind, hast du wunderbar herausgearbeitet, wie wichtig sie für einander sind, was sie einander bedeuten.

Sherlock sorgt dann noch dafür, dass Mycroft hinter ihnen ein wenig aufräumt. Stapleton lässt er außen vor. Finde ich fair, außer... wer weiß, vielleicht ist sie ihm wirklich irgendwann noch einmal nützlich. (Der Spruch mit der Polka... Ich lach mich weg.)

Und dann.. Ja, na klar habe ich es erkannt. Super klasse! Du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich über diese Szene gefreut habe.

"natürlich konnte der (Abend) nicht so friedlich enden, wenn es dem lieben Herrn Meisterdetektiv nicht gefiel. Natürlich war es Sherlock alles viel zu heiter, friedlich, ruhig und damit … langweilig."

Wie war das mit dem Frömmsten und dem lieben Nachbarn :-)))))))))
Wunderbar. Sherlock kann es nicht lassen und Dean zuckt natürlich auch nicht einen Millimeter zurück und gibt Contra.
Umso einiger sind Sam und John erst im einverständigen Grinsen, dann mit ihrer gleichzeitigen , wenn auch ungehört verhallenden Mahnung.
Und ich hab so viel Spaß!!!!!!!!
Immerhin prügel sie sich nicht um den Teller. Das entspräche dann nun wirklich nicht mehr dem Knigge.
Zum Abschluß mein absoluter Lieblingssatz:

"„Jungs“, seufzten John und Sam synchron und rollten kollektiv genervt die Augen über das Platzhirschgehabe ihrer Dramaqueens."

Ich bin begeistert. Danke. Fühl dich einmal geknuddelt.

Damit sind wir - leider, leider - am Ende angelangt. Hab Dank für diese Geschichte. Ich habe sie wirklich gerne gelesen.
Bis bald hoffe ich. Ich denke, man liest sich. Ob nun im großen Konzertsaal, im Wohnzimmer auf deiner Couch oder anderswo.


GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG
Deine Spock


PS: Falls zwischendurch in dem Review Chaossätze aufgetaucht sind.... Es ist nicht gerade einfach zu schreiben, wenn alle paar Minuten jemand ankommt: "Mama..." oder neben dir irgendwelche Quatschlieder singt. *Grins und die Augen verdreh*

Antwort von Muecke49 am 25.01.2020 | 10:40 Uhr
Huhu Spock! :)))

Die Verspätung ist gar nicht schlimm, so habe ich wenigstens auch ein wenig nach dem Ende der Story etwas von euren Reviews. Und dazu noch so ein tolles wie von dir. *strahl*

Ich musste über das Bild lachen, wie du das Handy schüttelst und da noch ein Kapitel herausfällt. Das wäre doch mal echt praktisch, wenn das funktioniert. *breit grins*

Beim schreiben habe ich tatsächlich überlegt, ob ich noch mehr schreibe, das Ende noch hinausziehe, weil es mir auch so schnell erschien. Aber ich habe mich dann entgegen entschieden, weil mein Gefühl mir eben gesagt hat, dass es so wie es ist sich rund anfühlt. Und das wollte ich nicht kaputt machen. Eure Reaktionen geben mir dahingehend recht und das ist schon eine Erleichterung. Bedauern über das Ende ist okay, solange niemanden von euch etwas dabei fehlt. Dann habe ich wohl alles richtig gemacht.

*schmunzel* Wie es scheint hat die Action dich beim lesen gepackt. ^^ Ich hab beim Schreiben einfach überlegt, was ich den beiden gegen den Hund an die Hand geben kann, und das war ja nicht viel, da ich vorher schon schrieb, dass die Zelle soweit leer ist. Und die Situation sollte ja durchaus sich bedrohlich anfühlen. *unschuldig lächel*

Hehe, normalerweise ist es ja Sam, der eher von Dean vor vollendete Tatsachen gestellt wird und dann quasi Johns Rolle innehat. Wie man sieht, kann Sam das aber auch ganz gut, sofern man ihm mal die Möglichkeit gibt. *grins* Er hatte eben einen guten Lehrer. Und John fügt sich, denn wie du schon richtig sagst, Sam ist hier derjenige mit der Erfahrung und daher vertraut er darauf, dass Sams Entscheidungen richtig sein werden.

Diese Aussagen zu den Helden, das passt tatsächlich auch sehr gut auf Sam und Dean. Beide tun einen durchaus Heldenhaften Job und es ist keine Metapher oder Übertreibung, wenn man sagt sie haben die Welt gerettet. Immerhin haben sie die biblische Apokalypse verhindert. Trotzdem würden beide sich nicht als Helden bezeichnen, denn beiden ist bewusst, dass sie auch Entscheidungen getroffen haben, die sehr viel Leid über andere Menschen gebracht hat und die auch Leben gekostet haben. Es ist ein roter Faden in der Serie, denn diese Brüder sind immer bereit ALLES zu opfern, um das Leben des Bruders zu retten. Und diese Entscheidungen haben zum Teil katastrophale Folgen für die Welt gehabt, nur weil ein Bruder nicht in der Lage war, den Tod es anderne Bruders zu akzeptieren. Auch wenn sie vorher nicht immer zwangsläufig gewusst haben, was diese Entscheidung für Folgen haben wird, so sind sie sich gerade in späteren Folgen eben doch sehr genau bewusst, dass solche Dinge immer mit einem Preisschild daher kommen und nie ohne Folgen bleiben. Gerade bei Dean ist das immeer wieder mal ein Thema, dass er sehr damit hadert, was seine Entscheidungen für Folgen hatten und ob die Welt nicht besser dran wäre, wenn er gestorben wäre. Ich mag das an der Serie sehr, dass die Serie es nie vergisst, dass bei allen guten Tagen, es eben auch immer wieder mal unschuldige Menschen sind, die da zu Tode kommen und das genau der Umstand Sam und Dean nicht unberührt lässt.

Sherlock hat die Situation analysiert und erkannt, dass ihre Chancen besser sind, wenn er im Team spielt. ^^ Ich freu mich total, dass du genau das auch herausgelesen hast und auch, dass du es in der Situation als schlüssig ansiehst. :))

Es war schreibtechnisch nicht einfach diese Kampfszene mit vier Menschen und einem Hund zu koordienieren. Ich hab ja versucht die POV's durchzuwechseln, dass es wie ein Ball wirkt, der weitergeworfen wird und so durch die vier POVs wechselt. Aber auf die Art konnte ich den Kampf nicht wirklich zu Ende bringen, daher habe ich beschlossen Sherlock und John für den Moment aus der Szene zu nehmen, weil ich musste ihnen ja etwas zu tun geben. Und vier Menschen können nun mal nicht auf einen Hund eindreschen. *grins*

Einen Kampf der Brüder gegen ein Biest zu schreiben ist für mich so etwas wie ein Homerun. Da muss ich nicht viel nachdenken. *grins*

Hihi, der Spruch mit den nassen Hund ein wenig abgewandelt. ^^ Ein wenig Ekelfaktor darf ruhig dabei sein.

*lacht* Das mit Brüdern und Feinde unterschreibe ich so. Die Brüder sind nicht dafür bekannt, dass sie mit dem anderen sehr feinfühlig und fürsorglich umgehen, außer eben jemand droht gerade zu sterben. Es gab mal eine Folge, da gab es einen regelrechten Prankwar zwischen den Beiden. *grins* So Sachen wie Sekundenkleber an der Bierflasche. ^^

Nun ja, John hat Sherlock ja gedrängt zurückzugehen. Der Soldat konnte es eh nur schwer mit sich vereinbaren, den Kampfplatz zu verlassen. ;) Und Sherlock weiß, es gibt Situationen da bringt es nichts John zu widersprechen. *grins* Und klar, er lässt auch niemanden so einfach zurück und außerdem war er selber wohl viel zu neugierig, um sich um sein Wohl zu sorgen. ^^

Ich mag es nicht lose Fäden übrig zu lassen und daher musste Crowley nochmal auftauchen, damit man seine Reaktion darauf mitbekommt, dass sein Druckmittel gerade verschwunden ist und sein Plan fehltschlug. ^^ Zumal ein cholerischer Crowley ist immer ein höllischer Spaß, den ich mir nicht entgehen lasse. *grins*
Defintiv beides. Eine Niederlage nimmt Crowley natürlich persönlich. Er ist ein Choleriker durch und durch. In der Serie sieht man Crowley eigentlich nur für seinen persönlichen Höllenhund Zuneigung und Stolz aufbringen. Die anderen Höllenhunde sind wohl eher Werkzeuge für ihn. Aber vom Typ her würde ich mal behaupten, dass Crowley der Überzeugung ist, dass er als einziger das Recht hat, seine Höllenhunde zu töten. *grins* Sein persönlicher Lieblingshöllenhund heißt übrigens Juliet. *grins*
https://www.youtube.com/watch?v=JAP6fPBZy-g
https://www.youtube.com/watch?v=ydC7M0aFNTs

Crowley ist ein Stehaufmännchen, so schnell wackelt sein Sitz nicht. ^^ Ich habe seinen Ausstieg aus der Serie echt bedauert, aber sie haben ihm ein tolles Serienende geschrieben. *seufz*

Stimmt, für die Brüder war diese Jagd nicht wirklich ein Erfolg. Sie müssen nun noch vorsichtiger sein, damit Crowley nicht am Ende doch noch bergreift, dass sie einen bestimmten Plan verfolgen und nicht zufällig den Weg eines Höllenhunds kreuzen. Denn Jäger sind üblicherweise nicht hinter Höllenhunden her, weil diese quasi nicht zu töten sind. Das wahre Übel sind ja eigentlich die Kreuzungsdämonen, welche diese Deals mit den Menschen abschließen, die dazu führen, das am Ende der Laufzeit der Höllenhund anklopft.

Und ja, die Geschichte wie es bei Sam und Dean weitergeht und ob sie es schaffen diese erste Aufgabe, einen Höllenhund zu töten und in seinem Blut zu baden, die gibt es. Und dann folgen ja noch zwei weitere Trials. Ich verrate nicht, ob sie es schaffen, die Tore zur Hölle zu schließen, aber die Story wird in der achten Staffel erzählt und endet mit dem dritten Trial. Diese Folge hat übrigens eines der besten Staffelenden überhaupt, auf so vielen Ebenen. Ich war damals beim ersten anschauen wirklich FIX UND ALLE und habe Tage gebraucht, um mich davon zu erholen. Das war sooo gut. Storytechnisch, Emotional und auch die Umsetzung in Wort, Bild und Musik - gigantisch. Und dann hab ich Monate Nägelkauend darauf gewartet, dass die neue Staffel anfängt. *lacht*

Ich wollte nochmal ein wenig austausch zwischen Sam und Dean, was die Bindung der Briten angeht. Wobei Dean eben schon das bewahren sollte, was Sherlock ihm im Vertrauen gesagt hatte. Und auf der anderen Seite wollte ich nochmal einen deutlichen Endpunkt für Sherlock setzen, was das Übernatürliche angeht. Denn ohne diese Szene hätte ich es immer noch sehen können, dass Sherlock dieses Thema nicht auf sich beruhen lässt. Ich hab da lang gegrübelt, wie das Gespräch aussehen könnte und irgendwann kam mir der Gedanke, dass es besser ist, wenn Sherlock gar nicht darauf eingeht, es aber dennoch signalisiert, dass er das Thema fallen lässt :))) Ich freu mich total, dass dir dies so gut gefällt. *strahl*

*grins* In der Serie amüsiere ich mich immer, wie viele Leute Sherlock scheinbar einen Gefallen schulden und die er dann bei Gelegenheit aus dem Hut zieht. Ich dachte, da passt eine Wissenschaftlerin ganz gut in die Sammlung. *grins*

Um deinen Wunsch umzusetzen, musste ich ja für Unfrieden sorgen. *lacht* Auch wenn es jetzt einen deutlich anderen Charakter hat und ich hatte gehofft, das man das auch spürt, dass Sherlock hier mehr aus Spaß an der Freude streitet und nicht, weil es ihm damit ernst ist. ^^
Schön das dir deine Wunschszene so viel Vergnügen bereitet hat. Ich hatte sehr viel Freude beim einbauen und sehe sie als kleines Dankeschön für die vielen Reviews und den tollen Austausch, den wir pflegen. ^^ *dich knuddel*

Wir lesen uns bestimmt bald mal wieder. Ein paar erzählenswerte Dinge sind ja doch wieder passiert und daher werde ich mich die nächsten Tag eauch mal wieder an eine Mail für dich setzen. :))))

GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG

Deine Mücke
Herkarior (anonymer Benutzer)
18.01.2020 | 16:46 Uhr
Tolle Geschichte, die Idee dazu finde ich gut. Mir hat es sehr gefallen.

Schöne Grüße Herkarior

Antwort von Muecke49 am 19.01.2020 | 09:50 Uhr
Hallo Herkarior,

vielen Dank für dein Feedback. :))) Die Idee kam völlig unverhofft dahergehoppelt und ließ sich nicht mehr verjagen, nachdem sie einmal da war. ^^ Freut mich, dass sie nicht nur mir so viel Freude bereitet hat.

Liebe Grüße

Mücke
17.01.2020 | 21:03 Uhr
So mag ich ein Ende einer Geschichte. *freu* auch wenn sie von mir aus noch ein paar Kapis mehr hätte haben können.
Das Monster ist tot, die Jungs gesund und munter, naja fast alle.
Das Geplänkel am Tisch beim Essen fand ich toll. Dean verschlingt Vegetarisches und füttert dann auch noch Sherlocks Teller leer.
Ich denke, letztendlich mögen sie sich und eine Fortsetztung wäre schön. Aber wohl so nicht machbar.
Auf jeden Fall wieder eine tolle Geschichte von Dir. Mit Aktion und einem Fall, der sich gut in die Serie einfügen würde.
Vielen Dank, dass Du sie mit uns geteilt hast.

Bis hoffentlich bald
LG Kalea

Antwort von Muecke49 am 19.01.2020 | 09:48 Uhr
Huhu Kalea,

awww, freut mich, dass dir das Ende gefällt. :))) Da ich zu der Zeit, als mir das Bunny mit dem Hellhound über den Weg gehoppelt ist, eigentlich an einer anderen Megastory saß, war von Anfang an klar, dass ich diese hier nicht so weit ausufern lasse. Aber wer weiß, vielleicht gibt es mal eine Reunion, diesmal in Amerika? Wäre auch ganz witzig. Sherlock wäre bestimmt hin und weg vom Bunker. *lacht*

Ich danke dir für deine Treue und die tollen Reviews.

Wir lesen uns bei Dreams. :)))

LG Mücke
16.01.2020 | 20:19 Uhr
Mücke!

Oh man, da bin ich gerade dabei die letzten beiden Kapitel zu schmökern und was lese ich? Vorbei?
Du brichst mir das Herz.

Und das Hirn. Habe alles vergessen was ich dir schreiben wollte als Review :-( und jetzt musst du mit der Kurzform leben. Durcheinander.
Vielleicht bin ich nachtragend.
Oder rachelüstig?
Wer weiß...

Ich mochte es, das du einen kleinen romantischen Paarvibe zwischen Sherlock und John gezaubert hast - über Dean und Sam. Das hat mir sehr gut gefallen.

Die letzten beiden Kapitel waren sehr Actionlastig und du hast meinen ganz großen Respekt für Tempo, Darstellung und Szenerie. Ich finde so etwas sehr, sehr schwer zu beschreiben und du hast es fantastisch gelöst.

Laut lachen musste ich, als Sherlock sagte „er haart“. Das war so im Charakter und typisch... großartig,

Die letzte Szene mit Sherlock und John im Bett.... das Gespräch, das „vertraust du mir?“ und Sherlocks gesamte Reaktion... vom murrenden wälzen bis zur Ansage was in London ansteht... toll. Ganz großartig.

Auch das du die vier zum Essen noch einmal hast zusammen kommen (mit sms *lol*) war schön. Du merkst schon, ich beziehe mich eher auf Sherlock und John, da ich Sam und Dean nur durch dich kenne, doch ich bin mir sicher die beiden triffst du ebenso gut.

Sooo. Und jetzt, Mücke? Mit was geht’s weiter?
Oh man.
Schon vorbei.
Ich Trauer noch immer Sinfonie hinterher.
Ich geh mir mal nen Drink holen...

Liebe Grüße,
Nuxe

Antwort von Muecke49 am 19.01.2020 | 09:46 Uhr
Huhu Nuxe!

Oh Mensch, ich will dir doch nicht dein Herz brechen. *schnell meine Toffifee mit dir teilt*

Man kann ein Hirn brechen? *amüsiert frag* Keine Sorge, ich lebe auch mit durcheinander und hab das Review abgefeiert. ^^

Ich wollte ja eigentlich ganz Seriencanon bleiben, aber irgendwie ist es mir beim schreiben dann doch nicht gelungen. *lacht* Wobei streng genommen könnte es ja tatsächlich so sein, dass Sherlock so empfindet und denkt. Es gab in der Serie eben nur keinen Dean Winchester, mit dem er diese Gedanken auch hätte teilen können. *grins*

*kicher* Auch eine meiner Lieblingsstellen. ^^

Ich wollte für beide Pairs einen ähnlichen Moment der Nähe, als Abschluss. Für SPN Fans ist es die Kofferraumszene, welche das Ende der ersten Episode der Serie war und quasi der Start der Reise der Brüder war. Diese Szene tauchte in Variatonen noch zwei-dreimal in der Serie auf und für Fans ist sie einfach so ein besonderer Moment und man gerät ins Fangirlen, wenn diese Szene auftaucht, mit einem seeligen Seufzen. *schmunzel*
Es war schwer ein Equivalent für John und Sherlock zu finden. Bis mir dann der Gedanke kam, dass John dieses Gespräch suchen könnte und wie Sherlocks Reaktion darauf aussehen könnte. :))

*uns beiden einen Cocktail misch und dabei die Uhrzeit ignoriert*
Im Augenblick habe ich im Sherlock Bereich leider nichts in der Mache. Die nächsten Wochen werde ich dort auch wohl kaum was Neues anfangen, weil ich erstmal eine andere Story noch zu Ende schreiben muss. Aber ich sag niemals nie, was eine neue Sherlock Story angeht. ^^

Liebe Grüße und danke für deine tollen Reviews und das du dich an ein Crossover gewagt hast, von dem du nur ein Universum kennst. :)))

Bis auf bald bei Intra Muros. :))))

Mücke
14.01.2020 | 22:08 Uhr
Das ist ein echt interessantes Ende. Sehr gut geschrieben. Das kam sehr gut rüber. Hat mir gefallen. Du hast das echt gut dargestellt. Schade, dass es schon vorbei ist.

LG

Antwort von Muecke49 am 16.01.2020 | 20:26 Uhr
Hallo lula-chan,

es freut mich, dass dir das Ende gefällt und dich das letzte Kapitel nochmal richtig gepackt hat. Dieses Crossover hab ich ja zu Papier gebracht, weil mich die Idee nicht loslassen wollte und das während ich an einer anderen, sehr großen Story dran war. ^^ Also musste sie raus aus dem Kopf, aber es blieb bei was kurzem und süßen für zwischendurch. Wenn du mehr willst, dann schau doch mal in mein Profil, da tummeln sich noch einige Storys. :)

Liebe Grüße

Mücke
14.01.2020 | 11:01 Uhr
hallöchen! :)

mensch, ich war ja zugegeben etwas überrumpelt, dass es schon das letzte kapitel ist, aber nachdem ich es nun gelesen habe, muss ich doch sagen, dass mir das ende sehr gefallen hat und es ein schöner runder abschluss für die story war! <3 und wirklich, der allerletzte satz, die "we got work to do" kofferraum-szene, die mittlerweile schon zu einem richtig nostalgischen spn-klassiker geworden ist ... awwwww, ich hab die brüder wirklich aus der kofferraumperspektive vor mir gesehen, als ich das gelesen hab, danke für diesen tollen moment!!!! aber jetzt nochmal der reihe nach :D

die nicht-höllenhund action am anfang fand ich sehr bildhaft und aufregend geschrieben, allen voran sam, der es schafft, john einen ausweg zu ermöglichen und sich mit nichts als seiner jacke und einem stein dem hund gegenüberstellt, woah. und john, der ihn natürlich nicht einfach in der zelle zurücklassen kann, und für sein ablenkungsgmanöver mit einer ausgerenkten schulter bezahlen muss .... woah, und dann, du wirst es dir schon denken können: SHERLOCK, der sofort an johns seite ist und dem man die sorge ganz deutlich anmerkt - aaaah, ich liebe sowas, ich liebe es, wenn die unnahbaren charaktere, die sonst eigentlich nichts aus der fassung bringen kann, diese eine person haben, bei der sie "schwach" werden, aaaah, mein herz!! überhaupt auch die ganzen kleinen andeutungen in die richtung, als sam später zum beispiel dean gegenüber erwähnt, dass auch john auf gewisse weise für sherlock fühlt, und dass john ein toller jäger wäre, hätte er sich nicht schon vollkommen sherlock verschrieben und würde das niemals aufgeben ... hach, mücke. vielleicht lesen wir uns wirklich demnächst noch an anderer stelle. ich hab da mittlerweile so ein bauchgefühl. :D

so, wieder völlig abgeschweift, wo war ich stehengeblieben? der kampf gegen den hund. da kamen auch die brudermomente nicht zu kurz, was mich sehr gefreut hat! deans erleichterung, als sam auf seinen ruf antwortet - aber trotzdem die gefahr, denn sam ist kaum bewaffnet und der hund steht zwischen ihnen - und dann ruft sam sherlock zu, dass er john rausbringen soll .... ich wiederhole hier alles, aber ich fand das halt alles so gut und es hat so einen spaß gemacht, das zu lesen!! sams und deans zusammenarbeit war wunderbar, genauso wie der heitere moment, als dean sam nicht helfen will und stattdessen sherlock wieder da ist, und sherlock und dean einen Moment haben, der auch sam nicht entgeht - hach ja, ich muss echt nochmal erwähnen, wie froh ich bin, dieses crossover angeklickt zu haben!

das dinner am ende war eine tolle parallele zum ersten gemeinsamen essen der beiden duos, inklusive der veränderungen in der zwischenzeit, da sie sich durch den fall ja doch besser kennen- und zu verstehen gelernt haben (besonders dean und sherlock, und hey, wie genial war das bitte mit sherlocks pasta und deans knigge-regel, die eigentlich in keinem knigge steht, und am ende grinsen sie sich an, weil sie es zwar niemals offen zugeben würden, sich aber eigentlich doch ganz cool finden. wunderbar!) aber auch sam und john, die ihre beiden "dramaqueens" erfolglos zur vernunft rufen wollen, aww :D

und dann kam noch ein echt emotionaler moment, als john sherlock fragt, "vertraust du mir?" das ist so eine bedeutungsschwere frage, obwohl es eigentlich bloß drei einfache worte sind, aber die implikationen dahinter ... und sherlock, der das mit vollster aufrichtigkeit bestätigt. hach. das war richtig schön, und ich bin auch wirklich froh, dass sherlock aus der ganzen sache rausgeht, ohne direkt mit dem übernatürlichen konfrontiert worden zu sein, auf eine weise, die ihn bestimmt aus der bahn geworfen hätte. und obwohl er neugierig ist, tut john hier sein bestes, um sherlock zu beschützen und ihn von dieser fährte abzubringen - hach.

liebe mücke, das war ein ganz fantastisches leseerlebnis, ich habe ein paar sehr sehr schöne dienstagsstunden mit dieser story verbracht und ich danke dir sehr, dass du sie mit uns geteilt hast! <3

ganz ganz liebe grüße, und wir lesen uns früher oder später dann an anderer stelle,
thea xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Antwort von Muecke49 am 16.01.2020 | 20:23 Uhr
Huhu, thea!

*lacht* Da ging es mir genauso. ^^ Ich hatte eigentlich gedacht, das werden noch zwei Kapitel und war dann doch überrascht, dass mir für ein Minimum noch 2 ganze Seiten gefehlt haben. Das wären dann echt zu kurze Kapitel geworden, daher kam schon der Abschluss. :)

Aber ich bin sooo froh und erleichtert, dass du geschrieben hast, dir hat das Ende gefallen und es war ein runder Abschluss. Ich hatte beim schreiben nämlich länger hin und her überlegt, ob nicht noch was fehlt oder etwas mit rein muss, eben weil dann doch alles recht fix ging. Aber mein Gefühl hat mir eben gesagt - dass es genauso bleiben sollte. Wie gut, dass du diesen Eindruck teilst. *froi und gleich mal Toffifee mit dir teilt*

Ich wollte für beide Pairs einen schönen Schlussmoment und was kann bei den Brüdern besser sein, als dieser Satz und ein sich schließender Kofferraum. *lächel*

Die Kampfszene fand ich schwierig zu schreiben. Letztlich hatte es in meinem Kopf etwas von "Bälle zuwerfen", weil ich immer nur kleine Aktionen hatte, die quasi die Überleitung zum nächsten Char und damit zu einem POV wechsel waren. Und so wechselte die POV während des Kampfs flüssig durch die vier Chars und gleichzeitig wurde erzählt, was passiert. Ich hatte gehofft, dass diese Art der Schreibweise die Dynamik des Kampfes mit transportiert. :)
*schmunzel* Stimmt, Sherlock ist nicht gerade der fürsorgliche Typ, aber hier bei John merkt man es eben doch, auch wenn John was das angeht manchmal (noch *Zu Sinfonie schiel*) etwas betriebsblind ist. *grins* Aber Dean und Sam bemerken es durchaus. :)) Und du hast Bauchgefühle???? *mit den Brauen wackel und eine unauffällige Spur aus Toffifee legt*

Ach, schweif du nur. *schmunzel* Ich find es klasse. :))) Hehe, die Erleichterung und die Rufe. Ich höre da immer regelrecht diese Rufe. Natürlich mit den US Stimmen. :)) Ich mag den Moment, wo Sherlock Sam die Waffe zuwirft. *lächel* Und ich freue mich auch so sehr, dass du das Experiment gewagt hast und mit so viel Begeisterung jetzt hier liest. Darauf hofft man doch als Autor. :)))))

Mir war das gar nicht so aufgefallen, aber jetzt wo du es sagst, ist es schon witzig mit den beiden Dinners. :)) Der Ton diesmal ist auf jedenfall ein anderer. *grins* Und diese kleine Kabbelei und John/Sams Dramaqueen - das war eine Wunschszene von Jodis. Also das John und Sam mal synchron diese Reaktion zeigen und hier ist sie nun. :D

Irgendwie wollte ich nochmal bei Sherlock auf den Höllenhund zurückkommen. Denn so wie es war konnte ich es nicht sehen, dass Sherlock nicht versucht dieser Sache auf den Grund zu gehen. Aber wenn John ihn darum bittet ... *lächel* Und diese Bitte gewährt er natürlich nur auf Sherlock Art. ^^ Irgendwie hätte ich es mir nicht vorstellen können, Sherlock vollkommen in die SPN Welt zu entführen. Dann wäre es nicht mehr Sherlock gewesen, sondern nur eine Art Sherlock in einer SPN Welt. Und das wollte ich eben nicht. :) Toll das es dir auch auf die Art lieber war. *froi*

Liebe Thea, erneut danke ich für deine begeisterten Reviews und ich hoffe doch sehr drauf, dass wir uns demnächst wiederlesen. Wenn es bei mir wieder ruhiger ist, will ich auch bei dir unbedingt weiterlesen. :))) Die Story ist nicht vergessen. ^^

GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGLG

Mücke
13.01.2020 | 18:00 Uhr
Hey Muecke,

du stürzt uns ja direkt wieder von einem Cliffhanger zum nächsten *lach*.

Frage mich auch gerade, ob es sich nun um zwei Bestien handelt, oder ob Sherlock und Dean genau rechtzeitig kamen, um das Tier von John und Sam abzulenken...
Auch frage ich mich, ob der Nachsatz zu Sams Hoffnung gefunden zu werden, nämlich, dass sie "jemand" finden würde, nun auf das Tier bezogen war oder auf noch jemand anderen...

Aber der Reihe nach. Die Atmosphäre in der Zelle von John und Sam hast du wieder packend geschrieben. Schön fand ich auch, wie gelassen Sam auf Grund seiner jahrelangen Erfahrungen zunächst bleibt und erst hektisch wird, als die Situation brenzlig zu werden beginnt.
Diese Winchester-Coolness auch in scheinbar aussichtslosen oder absurden Situationen mag ich sehr und du transportiert das wieder meisterhaft.

Das es zwischen Sherlock und Dean erneut zu Reibereien kommt, habe ich nach dem Deeptalk im Impala ohne Impala (*hach*) so nicht kommen sehen, aber auch hier hast du wieder dein grandioses Gespür für die beiden Charaktere gezeigt *eifrig-das-Team-Sherlock-Dean-Fanfähnchen-schwing*.
Fand es geradezu herrlich, wie Dean in puncto Waffenwahl nicht nachgibt: hier wird seine Hitz- und Dickköpfigkeit deutlich, die aber v.a. auf seinen Erfahrungen beruht (er weiß ja außerdem auch noch, dass er gegenüber Sherlock in Bezug auf das Übernatürliche einen Wissensvorsprung hat), seine Sorge um Sammy, tatsächlich auch Sorge um Sherlock, der hier zu unbedarft agiert und letztlich auch sein Humor, indem er Sherlock zur Deduktion aufruft *mich weglach*, was Sherlock direkt ernst nimmt und daraus auch prompt die richtigen Schlüsse zieht. Großartige Szene!

Gut gefallen hat mir auch der John-Dean-Vergleich, den Sherlock zieht und der sowohl erneut Johns militärische Laufbabn betont, als auch Sherlocks richtige Einschätzung von Dean, der hier gewohnt routiniert und strategisch reagiert.

Laut auflachen musste ich bei Deans Gedanken, Sherlock hätte die Tierhaare im Tunnel absichtlich aufgehoben, um sie dann demonstrativ vor seiner Nase wieder fallenzulassen. Das würde ich der Dramaqueen Sherlock durchaus auch zutrauen *schmunzel*. Hier fand ich besonders toll, dass Sherlock, nachdem Dean zuvor den Ton angab, nun auch wieder zum Zuge kommen und seine Stärken ausspielen durfte.

Bin sehr gespannt, ob es im nächsten Kapitel zu einem (ersten?) Showdown mit dem Hound kommen wird. Freue mich wie immer riesig darauf!

Viele liebe Grüße
Fiver

Antwort von Muecke49 am 16.01.2020 | 19:55 Uhr
Huhu Fiver,

*schmunzel* So lange ich noch die Möglichkeit habe, muss ich die nutzen.

Ich fand es sehr spannend zu lesen, zu welchen Überlegungen ich dich gebracht habe. Das nächste Kapitel wird da auf jedenfall Klarheit schaffen. :)

Das Bild von Sam, der im Wartemodus ist und John, der keine Ruhe findet, dass hatte sich mir regelrecht eingebrannt. Schön das dir das Bild auch so gut gefällt. Winchester-Coolness - klingt gut. *grins*

Hehe, ewig Harmonie mit Sherlock wäre dann wohl doch ein wenig zu hoch gegriffen. ^^ Zumindest nicht bei einem Dean Winchester. :) Aber ich denke der Impala Talk ohne Impala hat ein paar scharfe Kanten weggeschliffen. :) *ein Foto vom FanFähnchen macht* ^^
Tja, was die Waffen angeht, da merkt man an dem Punkt eben doch sehr deutlich, dass beide Teams sehr unterschiedliche Vorgehensweisen haben. Und Dean ist hier nicht bereit Sherlocks Leben zu riskieren, nur weil dieser die Gefahr falsch einschätzt. Den Seitenhieb mit der Deduktion konnte ich mir einfach nicht verkneifen. *grins breit* Bekommt Sherlock bestimmt auch nicht so oft zu hören, aber wer, wenn nicht Dean Winchester, soll ihm sowas um die Ohren hauen?^^

Ich denke es hilft Sherlock womöglich sogar ein wenig, diese Parallele zwischen John und Dean. :)

Sherlock wollte es mir nicht verraten, aber unter uns beiden *sich vertraulich rüberlehnt und leise raunt* "Ich glaub das auch" *zwinker*
Ich bemühe mich zumindest immer, das beide mal ihre Stärken zeigen dürfen. :))

Der Showdown kommt, das verspreche ich. Und ich harre der Dinge die dann kommen. *bis dahin ihre Toffifee mit dir teilt*

Ganz liebe Grüße und dir erstmal ein schönes WE

Mücke