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Autor: Aneun
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26.04.2021 | 16:25 Uhr
Johann Wolfgang von Goethe
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Goethe ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Weitere Bedeutungen sind unter Goethe (Begriffsklärung) aufgeführt.

Johann Wolfgang von Goethe,
Ölgemälde von Joseph Karl Stieler, 1828[1]
Goethes Signatur
Johann Wolfgang Goethe, ab 1782 von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), war ein deutscher Dichter und Naturforscher. Er gilt als einer der bedeutendsten Schöpfer deutschsprachiger Dichtung.

Goethe stammte aus einer angesehenen bürgerlichen Familie; sein Großvater mütterlicherseits war als Stadtschultheiß höchster Justizbeamter der Stadt Frankfurt, sein Vater Doktor der Rechte und Kaiserlicher Rat. Er und seine Schwester Cornelia erfuhren eine aufwendige Ausbildung durch Hauslehrer. Dem Wunsch seines Vaters folgend, studierte Goethe in Leipzig und Straßburg Rechtswissenschaft und war danach als Advokat in Wetzlar und Frankfurt tätig. Gleichzeitig folgte er seiner Neigung zur Dichtkunst. Die ersten Anerkennungen in der Welt der Literatur erzielte er 1773 mit dem Drama Götz von Berlichingen, das ihm nationalen Erfolg eintrug, und 1774 mit dem Briefroman Die Leiden des jungen Werther, dem er sogar europäischen Erfolg verdankte. Beide Werke sind der literarischen Strömung des Sturm und Drang (1765 bis 1785) zuzuordnen.

Als 26-Jähriger wurde er an den Hof von Weimar eingeladen, wo er sich schließlich für den Rest seines Lebens niederließ. Er bekleidete dort als Freund und Minister des Herzogs Carl August politische und administrative Ämter und leitete ein Vierteljahrhundert das Hoftheater. Die amtliche Tätigkeit mit der Vernachlässigung seiner schöpferischen Fähigkeiten löste nach dem ersten Weimarer Jahrzehnt eine persönliche Krise aus, der sich Goethe durch die Flucht nach Italien entzog. Die Italienreise von September 1786 bis Mai 1788 empfand er wie eine „Wiedergeburt“. Ihr verdankte er die Vollendung wichtiger Werke wie Iphigenie auf Tauris (1787), Egmont (1788) und Torquato Tasso (1790).

Nach seiner Rückkehr wurden seine Amtspflichten weitgehend auf repräsentative Aufgaben beschränkt. Der in Italien erlebte Reichtum an kulturellem Erbe stimulierte seine dichterische Produktion, und die erotischen Erlebnisse mit einer jungen Römerin ließen ihn unmittelbar nach seiner Rückkehr eine dauerhafte, „unstandesgemäße“ Liebesbeziehung zu Christiane Vulpius aufnehmen, die er erst achtzehn Jahre später mit einer Eheschließung amtlich legalisierte.

Goethes literarisches Werk umfasst Lyrik, Dramen, Epik, autobiografische, kunst- und literaturtheoretische sowie naturwissenschaftliche Schriften. Daneben ist sein umfangreicher Briefwechsel von literarischer Bedeutung. Goethe war Vorbereiter und wichtigster Vertreter des Sturm und Drang. Sein Roman Die Leiden des jungen Werthers machte ihn in Europa berühmt. Selbst Napoleon bat ihn zu einer Audienz anlässlich des Erfurter Fürstenkongresses. Im Bunde mit Schiller und gemeinsam mit Herder und Wieland verkörperte er die Weimarer Klassik. Die Wilhelm-Meister-Romane wurden zu beispielgebenden Vorläufern deutschsprachiger Künstler- und Bildungsromane. Sein Drama Faust (1808) errang den Ruf als die bedeutendste Schöpfung der deutschsprachigen Literatur. Im Alter wurde er auch im Ausland als Repräsentant des geistigen Deutschlands angesehen.



Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe. Herausgegeben von Christoph Michel unter Mitwirkung von Hans Grüters. Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt am Main 2011. TB-Ausgabe, ISBN 978-3-618-68050-5.
Sekundärliteratur
Übersichten/Bibliographien:

Literatur von und über Johann Wolfgang von Goethe im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Goethe erzählt sein Leben. Nach Selbstzeugnissen Goethes und Aufzeichnungen seiner Zeitgenossen zusammengestellt von Hans Egon Gerlach und Otto Herrmann. Fischer, Frankfurt am Main 1982, ISBN 978-3-596-25600-6.
Jörg Drews: Sichtung und Klarheit – Kritische Streifzüge durch die Goethe-Ausgaben und die Goethe-Literatur der letzten fünfzehn Jahre. P. Kirchheim, München 1999, ISBN 3-87410-082-0.
Helmut G. Hermann (Zusammenstellung): Goethe-Bibliographie – Literatur zum dichterischen Werk. Reclam, Stuttgart 1991, ISBN 3-15-008692-2.
Lexika und Nachschlagewerke:

Michael Bernays: Goethe, Johann Wolfgang. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 9, Duncker & Humblot, Leipzig 1879, S. 413–448q.
Effi Biedrzynski: Goethes Weimar – Das Lexikon der Personen und Schauplätze. Artemis & Winkler, Zürich 1992, ISBN 3-7608-1064-0.
Richard Dobel: Lexikon der Goethe-Zitate. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1995, ISBN 3-423-03361-4.
Wilhelm Flitner: Goethe, Johann Wolfgang v. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 6, Duncker & Humblot, Berlin 1964, ISBN 3-428-00187-7, S. 546–575 (Digitalisat).
Wolfgang Kohlhammer: Goethe Wörterbuch. Herausgegeben von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, der Akademie der Wissenschaften in Göttingen und der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Kohlhammer, Stuttgart.
Martin Müller: Goethes merkwürdige Wörter. 2. Auflage. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2006, ISBN 3-534-19078-5.
Rose Unterberger: Die Goethe-Chronik. Insel, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-458-17100-2.
Gero von Wilpert: Goethe-Lexikon (= Kröners Taschenausgabe. Band 407). Kröner, Stuttgart 1998, ISBN 3-520-40701-9.
Bernd Witte, Theo Buck, Hans-Dietrich Dahnke, Regine Otto, Peter Schmidt (Hrsg.): Goethe-Handbuch. Sonderausgabe 6 Bände inkl. Registerband. Metzler, Stuttgart 2004, ISBN 3-476-02022-3.
Einführungen:

Peter Boerner: Johann Wolfgang von Goethe (= Rowohlt Monographie. 50577). Rowohlt, Reinbek 2004, ISBN 3-499-50577-0.
Dieter Borchmeyer: Goethe. Reihe DuMont Schnellkurs, DuMont, Köln 2005, ISBN 3-8321-7628-4.
Peter Matussek: Goethe zur Einführung. 2. verbesserte Auflage. Junius, Hamburg 2002, ISBN 3-88506-972-5.
Gero von Wilpert: Die 101 wichtigsten Fragen: Goethe. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-55872-6.
Leben und Werk:

Albert Bielschowsky: Goethe, sein Leben und seine Werke. 43. Auflage. 2 Bände, C.H. Beck, München 1925.
Dieter Borchmeyer: Goethe. Der Zeitbürger. Hanser, München/Wien 1999, ISBN 3-446-19643-9.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Band II: 1790–1803. Aus dem Englischen übersetzt von Holger Fliessbach. Insel, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-458-34725-9 und ISBN 3-458-34750-X.
Christa Bürger: Goethes Eros (= Insel Taschenbuch Nr. 3325). Insel, Frankfurt am Main/Leipzig 2009, ISBN 978-3-458-35025-5 (Rezension)
Francis Claudon: Goethe: Essai de biographie. Édition Kimé, Paris 2011, ISBN 978-2-84174-543-2.
Karl Otto Conrady: Goethe – Leben und Werk. Artemis, Zürich 1994.
Richard Friedenthal: Goethe – sein Leben und seine Zeit. 15. Auflage. Piper, München 2005, ISBN 3-492-20248-9.
Bernd Hamacher: Johann Wolfgang von Goethe. Entwürfe eines Lebens. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2010, ISBN 978-3-534-21561-4.
Friedrich Gundolf: Goethe. Bondi, Berlin 1916.
Erich Heller: Essays über Goethe. Insel, Frankfurt am Main 1970.
Rainer Matthias Holm-Hadulla: Leidenschaft: Goethes Weg zur Kreativität. Eine Psychobiographie. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2009, ISBN 978-3-525-40409-6.
Petra Maisak: Johann Wolfgang Goethe. Zeichnungen. Reclam, Stuttgart 1996.
Albert Meier: Goethe. Dichtung – Kunst – Natur. Philipp Reclam jun. Verlag, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-15-010806-2.
Rüdiger Safranski: Goethe – Kunstwerk des Lebens. Biographie. Hanser, München 2013, ISBN 978-3-446-23581-6.
Lesley Sharpe (Hrsg.): The Cambridge Companion to Goethe. Cambridge University Press, Cambridge 2002, ISBN 0-521-66560-4.
Georg Simmel: Goethe. Klinkhardt, Leipzig 1913.
Emil Staiger: Goethe. Atlantis, Zürich/Freiburg i. Br. 1958–1960.
Leben und Werk im Bild:

Jörn Göres (Hrsg.): Goethes Leben in Bilddokumenten. Bechtermünz, Augsburg 1999, ISBN 3-8289-0236-7.
Christoph Michel (Hrsg.): Goethe – Sein Leben in Bildern und Texten. 2. Auflage. Insel, Frankfurt am Main 1982, ISBN 3-458-04768-9.
Hans-Jürgen Schings: Zustimmung zur Welt. Goethe-Studien. Königshausen & Neumann, Würzburg 2011, ISBN 978-3-8260-4663-6.
Hans Wahl und Anton Kippenberg (Hrsg.): Goethe und seine Welt. Unter Mitwirkung von Ernst Beutler, Insel Verlag Leipzig 1932.
Hans Ludwig Oeser: Menschen und Werke im Zeitalter Goethes. Ein Bilderwerk, Paul Franke Verlag, Berlin 1932.
Lebensabschnitte:

Theo Buck: Der Poet, der sich vollendet. Goethes Lehr- und Wanderjahre. Böhlau, Köln/Weimar/Wien 2008, ISBN 978-3-412-20091-6.
Sigrid Damm: Sommerregen der Liebe. Goethe und Frau von Stein. Suhrkamp 2015, ISBN 978-3-458-17644-2.
Sigrid Damm: Christiane und Goethe: Eine Recherche. 7. Auflage. Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-458-34500-0.
Sigrid Damm: Goethes letzte Reise. Insel, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-458-17370-0.
Wolfgang Frühwald: Goethes Hochzeit. Insel, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-458-19294-7.
Birgit Himmelseher: Das Weimarer Hoftheater unter Goethes Leitung. Kunstanspruch und Kulturpolitik im Konflikt. De Gruyter, Berlin 2010, ISBN 978-3-11-023150-2.
Helmut Koopmann: Willkomm und Abschied. Goethe und Friederike Brion. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-65998-0.
Elisabeth Mentzel: Der Frankfurter Goethe. Rütten & Loening, Frankfurt am Main 1900. (Digitalisat bis S. 78 aus dem Internet Archive)
Rüdiger Safranski: Goethe und Schiller. Geschichte einer Freundschaft. Hanser, München 2009, ISBN 978-3-446-23326-3.
Gustav Seibt: Goethe und Napoleon. Eine historische Begegnung. Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-57748-2.
Gustav Seibt. „Mit einer Art von Wut“. Goethe in der Revolution. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-67055-8.
Johannes Urzidil: Goethe in Böhmen. 3. Auflage. Artemis, Zürich/München 1982, ISBN 3-7608-0251-6.
Roberto Zapperi: Das Inkognito – Goethes ganz andere Existenz in Rom. Beck, München 1999, ISBN 3-406-44587-X.
Naturkunde und Wissenschaft:

Stefan Bollmann: Der Atem der Welt. Johann Wolfgang Goethe und die Erfahrung der Natur. Klett-Cotta, Stuttgart 2021.
Georg Balzer: Goethe als Gartenfreund. F. Bruckmann, München 1966; Neuauflage 1976, ISBN 3-453-42014-4.
Hartmut Böhme: „Natur und Figur“. Goethe im Kontext. Wilhelm Fink, Paderborn 2016.
Gustav Friedrich Hartlaub: Goethe als Alchemist. Euphorion 3. Folge, 48 (1954), S. 19–40 (Digitalisat aus dem archiv.ub.uni-heidelberg.de)
Aeka Ishihara: Goethes Buch der Natur. Königshausen & Neumann, Würzburg 2005, ISBN 3-8260-2994-1.
Otto Krätz: Goethe und die Naturwissenschaften. Callwey, München 1992.
Elmar Mittler, Elke Purpus, Georg Schwedt: »Der gute Kopf leuchtet überall hervor«. Goethe, Göttingen und die Wissenschaft. Wallstein, Göttingen, 1999, ISBN 3-89244-367-X.
Olaf L. Müller: „Mehr Licht“. Goethe mit Newton im Streit um die Farben. S. Fischer, Frankfurt am Main 2015, ISBN 978-3-10-403071-5.
Frank Nager: Der heilkundige Dichter. Goethe und die Medizin. Artemis, Zürich/München 1990; 4. Auflage ebenda 1992, ISBN 3-7608-1043-8.
Maren Partenheimer: Goethes Tragweite in der Naturwissenschaft. Duncker & Humblot, Berlin 1989.
Georg Schwedt: Goethe als Chemiker. Springer, Berlin 1998, ISBN 3-540-64354-0.
Wolfram Voigt, Ulrich Sucker: Johann Wolfgang von Goethe (= Biographien hervorragender Naturwissenschaftler, Techniker und Mediziner. Band 38). Teubner, Leipzig 1987.
Politik
Rüdiger Scholz: Goethe und die Hinrichtung von Johanna Höhn. Kindsmorde und Kindsmörderinnen im Weimar Carl Augusts. Die Akten zu den Fällen Johanna Catharina Höhn, Maria Sophie Rost und Margarethe Dorothea Altwein. 2. Auflage. Königshausen und Neumann, Würzburg 2019, ISBN 978-3-8260-6760-0.
Hans Tümmler: Goethe als Staatsmann. Musterschmidt, Göttingen u. a. 1976, ISBN 3-7881-0091-5.
Ekkehart Krippendorff: Wie die Großen mit den Menschen spielen – Versuch über Goethes Politik. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-518-11486-7.
Wolfgang Rothe: Der politische Goethe. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1998, ISBN 3-525-01220-9.
W. Daniel Wilson: Das Goethe-Tabu – Protest und Menschenrechte im klassischen Weimar. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1999, ISBN 3-423-30710-2.
Musik:

Hermann Abert: Goethe und die Musik. Engelhorn, Stuttgart 1922; Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1903: Europäischer Literaturverlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-86267-571-5, sowie: Dearbooks 2013, ISBN 3-95455-485-2.
Barbara Mühlenhoff: Goethe und die Musik – Ein musikalischer Lebenslauf. Lambert Schneider, Darmstadt 2011, ISBN 978-3-650-40116-8.
Hanns Stahmer: Goethes Wege zur Musik. Hannsens, Neustadt am Rübenberge 2016, ISBN 978-3-945207-11-6.
Bildende Kunst:

Hubertus Kohle: Goethe und die Gotik. Internetauftritt von www.faustkultur.de
Psychologische Aspekte:

Kurt R. Eissler: Goethe – Eine psychoanalytische Studie 1775–1786. 2 Bände. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1987, ISBN 3-423-04457-8.
Rainer J. Kaus: Der Fall Goethe – ein deutscher Fall. Eine psychoanalytische Studie. Winter, Heidelberg 1994, ISBN 3-8253-0241-5.
Josef Rattner: Goethe, Leben, Werk und Wirkung in tiefenpsychologischer Sicht. Königshausen & Neumann, Würzburg 1999, ISBN 3-8260-1660-2.
Rainer M. Holm-Hadulla: Leidenschaft. Goethes Weg zur Kreativität. Eine Psychobiographie. 3., erweiterte Auflage, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2019, ISBN 978-3-525-40669-4.
Weitere Basisliteratur:

Michael Botor: Gespräche mit Goethe. Studien zu Funktion und Geschichte eines biographischen Genres (= Kasseler Studien – Literatur, Kultur, Medien. Bd. 4). Carl Böschen, Siegen 1999, ISBN 3-932212-20-7.
Peter Meuer (Hrsg.): Abschied und Übergang – Goethes Gedanken über Tod und Unsterblichkeit. Artemis & Winkler, Zürich 1993, ISBN 3-7608-1081-0.
Katharina Mommsen: Goethe und die arabische Welt. Insel, Frankfurt am Main 1988.
Katharina Mommsen: Goethe und der Islam. Insel, Frankfurt am Main/Leipzig 2001, ISBN 3-458-34350-4.
Emil Schaeffer, Jörn Göres: Goethe – seine äußere Erscheinung. Insel, Frankfurt am Main 1980, ISBN 3-458-33975-2.
Albrecht Schöne: Der Briefschreiber Goethe. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-67603-1.
Hans-Joachim Simm (Hrsg.): Goethe und die Religion. Insel, Frankfurt am Main/Leipzig 2000, ISBN 3-458-33900-0.
Renate Wieland: Schein Kritik Utopie. Zu Goethe und Hegel. Edition text + kritik, München 1992, ISBN 3-88377-419-7.
Weblinks
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Texte:

Werke von Johann Wolfgang von Goethe bei Zeno.org.
Werke von Johann Wolfgang von Goethe im Projekt Gutenberg-DE
Werke von Johann Wolfgang von Goethe im Deutschen Textarchiv
Werke von Johann Wolfgang von Goethe als Hörbücher bei LibriVox
Werke von und über Johann Wolfgang von Goethe in der Deutschen Digitalen Bibliothek
Gedichte von Johann Wolfgang von Goethe (Ausgabe letzter Hand; West-östlicher Divan) bei di-lemmata.de (inkl. lemmatisierter Wortlisten)
Werke von Goethe im Literaturnetz
Gedichte auf zgedichte.de
Briefwechsel Goethe – Schiller, 995 Digitalisate der originalen Briefe veröffentlicht durch die Stiftung Weimarer Klassik
Briefwechsel zwischen Goethe und Schiller in der von Goethe 1828/1829 herausgegebenen Erstausgabe des Briefwechsels im Friedrich Schiller Archiv
Kompositionen nach Gedichten von Johann Wolfgang von Goethe: Noten und Audiodateien im International Music Score Library Project
Allgemeines:

Das Goethezeitportal, umfangreiche Informationen, Aufsätze, Bilder und Materialien, dort auch ein Unterportal Goethe, Schiller & Co. für Jugendliche
Goethes Nachlass im Goethe- und Schiller-Archiv Weimar
Werke von und über Johann Wolfgang von Goethe in der Deutschen Digitalen Bibliothek
Goethe, Johann Wolfgang von. Hessische Biografie. (Stand: 9. Mai 2020). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
Eintrag zu Johann Wolfgang von Goethe in der Rheinland-Pfälzischen Personendatenbank
Goethe, Johann Wolfgang (von) im Frankfurter Personenlexikon
Hilfsmittel:

Weimarer Goethe-Bibliographie online (WGB) – durchsuchbare Datenbank
Kommentierte Linksammlung der Universitätsbibliothek der FU Berlin, begründet und zusammengestellt von Ulrich Goerdten (Memento vom 11. Oktober 2013 im Internet Archive)
Goethe-Wörterbuch online (bisher nur digitalisiert bis Buchstabe „M“). Gedruckte Version bei Kohlhammer, Stuttgart (Band 6, Lieferung 6 bis „niederländisch“)
Abbildungen:

Kommentierte Goethe-Galerie
Gesamtkatalog der Museen der Klassik Stiftung Weimar[383]
Anmerkungen
Es handelt sich, wie der Dichter selbst anmerkte, um eine idealisierende Darstellung. Wie Stieler berichtet, habe Goethe gesagt: „Sie zeigen mir, wie ich sein könnte. Mit diesem Manne auf dem Bilde ließe sich wohl gerne ein Wörtchen sprechen. Er sieht so schön aus, dass er wohl noch eine Frau bekommen könnte.“ Zitiert nach: Jörn Göres, Emil Schaeffer (Hrsg.): Goethe. Seine äußere Erscheinung. Literarische und künstlerische Dokumente seiner Zeitgenossen. Insel, Frankfurt am Main 1999, S. 179.
So laut Heinrich Düntzer: Goethes Stammbäume – Eine genealogische Darstellung. Salzwasser, Paderborn 1894, S. 93 ff. Nicholas Boyle schreibt diesen Schritt jedoch Johann Caspar G. zu. Siehe Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-458-34725-9, S. 69. – Obwohl Goethe seinen Namen stets mit oe schrieb, erschienen während seines ganzen Lebens Veröffentlichungen auch unter dem Namen Göthe.
Werner Plumpe: Wirtschaft, Konsum und Erwerb in Goethes Elternhaus. In: Vera Hierholzer und Sandra Richter (Hrsg.): Goethe und das Geld. Der Dichter und die moderne Wirtschaft. Katalog der Ausstellung im Frankfurter Goethehaus/Freies Deutsches Hochstift vom 14. September bis 30. Dezember 2012, S. 118.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 68, 87.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 76. – Kurt R. Eissler hat bereits in seiner umfangreichen psychoanalytischen Studie von 1963 (amerikanische Erstveröffentlichung) über Goethe von einer „inzestuösen Bindung“ zu seiner Schwester gesprochen, deren „Einfluß auf Goethes Leben und künstlerische Entwicklung […] kaum überschätzt werden“ könnte. Kurt R. Eissler: Goethe. Eine psychoanalytische Studie 1775–1786. Band 1. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1987, S. 74, 167. – Nach Boyle deutet Goethe ein beiderseitiges inzestuöses Verlangen im Sechsten Buch von Dichtung und Wahrheit behutsam an. zeno.org (abgerufen am 26. Februar 2015).
Karl Otto Conrady: Goethe. Leben und Werk. Neuausgabe in einem Band. Artemis & Winkler, München 1994, ISBN 3-538-06638-8, S. 328.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 73 f.
Johann Wolfgang Goethe: Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit. Erster Teil, Zweites Buch zeno.org (abgerufen am 14. Januar 2015).
Karl Otto Conrady: Goethe. Leben und Werk. Neuausgabe in einem Band. Artemis & Winkler, München 1994, S. 328.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 74; Rüdiger Safranski: Goethe. Kunstwerk des Lebens. Biographie. Hanser, München 2013, ISBN 978-3-446-23581-6, S. 32. Boyle spricht von „ausnehmend begabt“, Safranski von „hochbegabt“.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 74.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 83.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 87.
Johann Wolfgang Goethe: Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit. Zweiter Teil, Sechstes Buch, S. 302 zeno.org (abgerufen am 14. Januar 2015).
Irene Altmann: Goethe und der Kuchengarten in Reudnitz. In: Leipziger Osten 2. Verlag im Wissenschaftszentrum, Leipzig 1994, ISBN 3-930433-00-1, S. 24.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 84.
Rüdiger Safranski: Goethe. Kunstwerk des Lebens. Biographie. Hanser, München 2013, S. 44.
Rüdiger Safranski: Goethe. Kunstwerk des Lebens. Biographie. Hanser, München 2013, S. 56.
In Dichtung und Wahrheit, (zweiter Teil, siebentes Buch, S. 302 (Zeno)) erwähnt er einen solchen Ausflug zum Kuchenbäcker Hendel, dem Wirt vom Kuchengarten in Reudnitz, einem der sogenannten Kohldörfer, wo er ein Spottgedicht verfasste und an die Wand schrieb.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 88.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 106.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 93.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 96.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 91.
Rüdiger Safranski: Goethe. Kunstwerk des Lebens. Biographie. Hanser, München 2013, S. 73.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 116.
Rüdiger Safranski: Goethe. Kunstwerk des Lebens. Biographie. Hanser, München 2013, S. 81.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 118.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 128 f.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 133.
Karl Otto Conrady: Goethe. Leben und Werk. Neuausgabe in einem Band. Artemis & Winkler, München 1994, ISBN 3-538-06638-8, S. 121 und 125 f.
Rüdiger Safranski: Goethe. Kunstwerk des Lebens. Biographie. Hanser, München 2013, S. 100 f.
Rüdiger Safranski: Goethe. Kunstwerk des Lebens. Biographie. Hanser, München 2013, S. 102.
Dieter Borchmeyer: Schnellkurs Goethe. Dumont, Köln 2005, S. 35.
Rüdiger Safranski: Goethe. Kunstwerk des Lebens. Biographie. Hanser, München 2013, S. 120.
Rüdiger Safranski: Goethe. Kunstwerk des Lebens. Biographie. Hanser, München 2013, S. 119.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 156.
Rüdiger Safranski: Goethe. Kunstwerk des Lebens. Biographie. Hanser, München 2013, S. 123–128.
Zitiert nach Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 160.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 162.
Johann Wolfgang Goethe: Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit. Dritter Teil, Dreizehntes Buch zeno.org (abgerufen am 14. Januar 2015).
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 164.
Rüdiger Safranski: Goethe. Kunstwerk des Lebens. Biographie. Hanser, München 2013, S. 139.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 236.
Rüdiger Safranski: Goethe. Kunstwerk des Lebens. Hanser, München 2013, S. 183.
Arthur Henkel: Nachwort zu Goethe: Wilhelm Meisters theatralische Sendung (= Fischer Bibliothek der Hundert Bücher). Fischer Bücherei, Frankfurt am Main 1969, S. 317–321, hier S. 318 f.
Rüdiger Safranski: Goethe. Kunstwerk des Lebens. Biographie. Hanser, München 2013, S. 185.
Anna Amalia gelang es nach dem frühen Tode ihres Gemahls nicht nur, ihr Herzogtum 17 Jahre lang mit großer Umsicht zu regieren, sondern auch Künstler und Wissenschaftler an ihren „Musenhof“ zu holen und nach Kräften zu fördern. Den damals schon bekannten Dichter Wieland berief sie sogar zum Erzieher ihrer beiden Söhne.
Rüdiger Safranski: Goethe. Kunstwerk des Lebens. Biographie. Hanser, München 2013, S. 197.
Rüdiger Safranski: Goethe. Kunstwerk des Lebens. Biographie. Hanser, München 2013, S. 207.
Klaus Seehafer: Mein Leben ein einzig Abenteuer. Johann Wolfgang Goethe. Biografie. Aufbau-Verlag, Berlin 1998, ISBN 3-351-02471-1, S. 141.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 279.
Dieter Borchmeyer: Weimarer Klassik. Portrait einer Epoche. Aktualisierte Neuausgabe. Beltz Athenäum, Weinheim 1998, ISBN 3-407-32124-4, S. 66.
Rüdiger Safranski: Goethe. Kunstwerk des Lebens. Biographie. Hanser, München 2013, S. 228.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 294 f.
Dieter Borchmeyer: Weimarer Klassik. Portrait einer Epoche. Aktualisierte Neuausgabe. Beltz Athenäum, Weinheim 1998, S. 72 f. Siehe auch Sandra Richter: Mensch und Markt. Warum wir den Wettbewerb fürchten und ihn trotzdem brauchen. Murmann, Hamburg 2012, ISBN 978-3-86774-128-6, S. 71.
Zitiert nach Karl Otto Conrady: Goethe. Leben und Werk. Neuausgabe in einem Band. Artemis & Winkler, München 1994, S. 328.
Dieter Borchmeyer: Weimarer Klassik. Portrait einer Epoche. Aktualisierte Neuausgabe. Beltz Athenäum, Weinheim 1998, S. 72 f.
Willy Flach: Amtliche Tätigkeit. 1958/61. In: Volker Wahl (Hrsg.): Willy Flach (1903–1958). Beiträge zum Archivwesen, zur thüringischen Landesgeschichte und zur Goetheforschung. Böhlau, Weimar 2003, ISBN 978-3-7400-1205-2, S. 384–393, hier S. 385.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 319 und 387.
Gero von Wilpert: Goethe-Lexikon (= Kröners Taschenausgabe. Band 407). Kröner, Stuttgart 1998, ISBN 3-520-40701-9, S. 425–426.
Irmtraut Schmid, Gerhard Schmid: Goethes amtliche Schriften. In: Reinhard Kluge (Hrsg.): Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke, Briefe, Tagebücher und Gespräche. Band 26: Amtliche Schriften. Teil 1: Geheimes Consilium und andere bis zur Italienreise übernommene Aufgabengebiete. Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt am Main 1998, ISBN 978-3-618-60425-9, S. 815–854, hier S. 837.
Dieter Borchmeyer: Weimarer Klassik. Portrait einer Epoche. Aktualisierte Neuausgabe. Beltz Athenäum, Weinheim 1998, S. 73 f.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 391 f.
Monsieur Göthé (Abgerufen am 17. Oktober 2020.) Marko Kreutzmann: Zwischen ständischer und bürgerlicher Lebenswelt: Der Adel in Sachsen-Weimar, 2008, S. 7.
Dieter Borchmeyer: Weimarer Klassik. Portrait einer Epoche. Aktualisierte Neuausgabe. Beltz Athenäum, Weinheim 1998, S. 73–78.
Rüdiger Safranski: Goethe. Kunstwerk des Lebens. Biographie. Hanser, München 2013, S. 314; Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 294 f.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 392. Nicht ohne Ironie zählt Johann Gottfried Herder die ausgeübten Funktionen Goethes auf: „Er ist also jetzt Wirklicher Geheimer Rat, Kammerpräsident, Präsident des Kriegscollegii, Aufseher des Bauwesens bis zum Wegebau hinunter, dabei auch Directeur des plaisirs, Hofpoet, Verfasser von schönen Festitivitäten, Hofopern, Balletts, Redoutenaufzügen, Inskriptionen, Kunstwerken usw., Direktor der Zeichenakademie, […] kurz, das Faktotum des Weimarschen und, so Gott will, bald der Major domus sämtlicher Ernestinischer Häuser, bei denen er zur Anbetung umherzieht.“ Zitiert nach Boyle S. 392.
Von Ludwig Börne ist die auf Goethe gemünzte Bezeichnung „Fürsten- d.i. Despotendichter“ überliefert. Vgl. dazu Gero von Wilpert: Die 101 wichtigsten Fragen: Goethe. Beck, München 2007, S. 121 f.
Dieter Borchmeyer: Schnellkurs Goethe. Dumont, Köln 2005, S. 52.
W. Daniel Wilson: Das Goethe-Tabu. Protest und Menschenrechte im klassischen Weimar. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-30710-2, S. 47 ff., 76 ff. und 7 f.
Irmtraut Schmid, Gerhard Schmid: Goethes amtliche Schriften. In: Reinhard Kluge (Hrsg.): Johann Wolfgang Goethe. Sämtliche Werke, Briefe, Tagebücher und Gespräche. Band 26: Amtliche Schriften. Teil 1: Geheimes Consilium und andere bis zur Italienreise übernommene Aufgabengebiete. Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt am Main 1998, ISBN 978-3-618-60425-9, S. 815–854, hier S. 838.
Klaus Seehafer: Mein Leben ein einzig Abenteuer. Johann Wolfgang Goethe. Biografie. Aufbau-Verlag, Berlin 2000, S. 180.
Helmut Koopmann: Goethe und Frau von Stein – Geschichte einer Liebe. C.H. Beck, München 2002, ISBN 3-406-48652-5, S. 254 ff.
Rüdiger Safranski: Goethe. Kunstwerk des Lebens. Biographie. Hanser, München 2013, S. 309. – Wie Goethes Zeitgenossen über die Beziehung dachten, lässt sich aus Schillers Brief vom 12. August 1787 an Körner schließen: „Man sagt, daß ihr Umgang ganz rein und untadelhaft sein soll“ (online (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive)).
Kurt R. Eissler: Goethe. Eine psychoanalytische Studie 1775–1786. Deutscher Taschenbuch-Verlag. Band 2. München 1987, ISBN 3-423-04457-8, S. 1157.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 588.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 677.
Wolfgang Frühwald: Goethes Hochzeit. Insel, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-458-19294-7, S. 60.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 556 f.
Rüdiger Safranski: Goethe. Kunstwerk des Lebens. Biographie. Hanser, München 2013, S. 307–314.
Klaus-Detlef Müller: Das Elend der Dichterexistenz: Goethes „Torquato Tasso“: In: Goethe-Jahrbuch. Band 124, 2007, S. 198.
Rüdiger Safranski: Goethe. Kunstwerk des Lebens. Biographie. Hanser, München 2013, S. 318.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 452, 471.
Roberto Zapperi: Das Inkognito. Goethes ganz andere Existenz in Rom. Beck, München 1999, ISBN 978-3-406-60471-3, S. 8 f.
In dieser Wohnung, heute Via del Corso 18, befindet sich das Museum Casa di Goethe, das sich vor allem den Aufenthalten Goethes in Rom und Italien widmet.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 480 f.
Venezianische Epigramme, Ziffer 100g: „Knaben liebt ich wohl auch doch lieber sind mir die Mädchen / Hab ich als Mädchen sie satt, dient sie als Knabe mir noch“
Roberto Zapperi: Das Inkognito. Goethes ganz andere Existenz in Rom. C.H. Beck, München 1999, S. 133 ff.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 506. – Rüdiger Safranski: Goethe. Kunstwerk des Lebens. Biographie. Hanser, München 2013, S. 328.
Rüdiger Safranski: Goethe. Kunstwerk des Lebens. Biographie. Hanser, München 2013, S. 338–341.
Klaus-Detlef Müller: Das Elend der Dichterexistenz: Goethes „Torquato Tasso“. In: Goethe-Jahrbuch. Band 124, 2007, S. 198–214, hier: S. 214.
Sigrid Damm: Christiane und Goethe. Eine Recherche. Insel, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-87763-020-0, S. 117.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band I: 1749–1790. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 663.
Sigrid Damm: Christiane und Goethe. Eine Recherche. Insel, Frankfurt am Main 1998, S. 121.
Rüdiger Safranski: Goethe. Kunstwerk des Lebens. Biographie. Hanser, München 2013, S. 355.
Sigrid Damm: Christiane und Goethe. Eine Recherche. Insel, Frankfurt am Main 1998, S. 142 f.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band II: 1790–1803. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 145 und 251.
Nicholas Boyle: Goethe. Der Dichter in seiner Zeit. Band II: 1790–1803. Insel, Frankfurt am Main 2004, S. 111.
Irma Margarethe Lengersdorff: Eine Heiratsabsicht Goethes aus dem Jahr 1790. In: Goethe-Jahrbuch.. Neue Folge, Band 27, 1965, S. 175–192.
ze reel jo (anonymer Benutzer)
26.04.2021 | 16:21 Uhr
damn son whered you find this ‎‎‎‎‎‎‎⠀



hornyspider420 (anonymer Benutzer)
26.04.2021 | 16:18 Uhr
I want his spidercock 8--------------------------------------------D
spidey69 (anonymer Benutzer)
26.04.2021 | 16:17 Uhr
i have crush on spidermen. pls give me schild and i want pregnanzi to
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