Autor: Dany1996MAD
Reviews 1 bis 2 (von 2 insgesamt):
21.04.2020 | 18:42 Uhr
zu Kapitel 1
Hi ;)
Heute machen wir’s mal andersrum
Deine Geschichte ist wirklich echt gut.
Ich hab sie leider erst jetzt gefunden, aber ich hatte beim lesen viel Spaß und habe richtig mitgefiebert
Auch wenn ich eigentlich eher andere Geschichten bevorzuge hat mir diese doch sehr gefallen, auch wenn ich mir Italien eigentlich nur schwer als böse vorstellen kann. Wenn man genauerer darüber nachdenkt, hast du jedoch recht, denn eigentlich ist Italien ja ein ziemlicher Verräter.
Ich freue mich schon auf deine nächste Geschichte und werde mir auch Mühe geben das nächste Kapitel bei mir schnell hochzuladen.
Man liest sich,
Tarama Ren

Antwort von Dany1996MAD am 21.04.2020 | 19:31 Uhr
Heho Tarama Ren,

Ich bin glücklich, dass du die Geschichte trotz anderen Genre und Art gelesen hast. Dann noch zu erreichen, dass es dir gefallen hat, ist doch ein Erfolg oder nicht. Hinzu kommt, dass diese Geschichte übersetzt wird und im russischen FanFiktion zu finden ist. Ein Link habe ich schon hier und großartige Übersetzerin ist Dein Schrei, die es überhaupt möglich macht ^^

https://ficbook.net/readfic/9151902

Nun wenn man Italien ansieht, sollte man ihn mit Vorsicht genießen. Aber liebt hab ich ihn trotzdem, darum hat er auch ein fragwürdiges Happy end, wie es Shakespeare es schreiben würde.

LG Dany XD
14.03.2020 | 08:06 Uhr
zu Kapitel 6
Hallo Dany,

die Szenen zwischen Veneziano, Romano und Ludwiga wirken ein bisschen wie ein längst überfälliges Kennenlernen zwischen den letzteren Beiden. Die Freundschaftsarmbänder aus Spaghetti sind schon harter Tobak.
Und klar, so schnell sind alte Vorbehalte, seitens Romanos gegen Ludwiga, nicht abzubauen, doch scheint Romanos Argwohn etwas gemildert und ein gewisses Verständnis für das gute Verhältnis zwischen seinem Bruder und Ludwiga vorhanden. Das kurze Gespräch im Gästezimmer gibt dies wirklich sehr gut wieder!
Die alten Zeiten mit dem Salutieren lasse man aber besser Vergangenheit bleiben.

Die Erwähnung des letzten Jahres eröffneten Flughafens Berlin-Brandenburg setzt die Story auf interessante Weise in einer (unbestimmten) Zukunft an.
Dass die Baltischen Staaten Befehle Russlands befolgen hätte ich hier keinem Charakter in die Gedanken gelegt, so angesichts des dort artikulierten Willens zur Souveränität und Freiheit.

Mit dem Rückblick auf den zweiten Weltkrieg ist ein schwieriges Thema angeschnitten. Das Problem, oder sogar Paradoxon, ist heftig, wenn es darum geht diese Ludwiga als Personifikation Deutschlands auch zur Zeit des NS-Regimes darzustellen und gleichzeitig als umgängliche Person zu anderer Zeit.
Das Problem sehe ich darin, dass ein und dasselbe Individuum die Verbrechen so umfangreich mittrug und später (und früher) ganz anders veranlagt ist; auch wenn dies genau dem Wesen der "Länder" bei Hetalia entspricht.
Würde dies weiter vertieft werden, dann dürfte dabei Schizophrenie rauskommen.

Zum Abschluss wird das Kapitel wieder etwas lockerer. Die Aktion von Ivan ist schon ganz schön hart und creepy.

Liebe Grüße,
Tochtli

Antwort von Dany1996MAD am 14.03.2020 | 08:50 Uhr
Hi Tochtli,

Deutschland und Romano verbindet ein ungewöhnliches Verhältnis. ^^| wenn man es aus Hetalia entnimm, dann scheint der Süditaliener neidisch zu sein, dass sein kleiner Bruder mehr Zuwendung aufbringt, als ihm (Familia) Für Italiener steht die Familie an erster Stelle ^^
Darum bemühte sich Norditalien, dass er sie ein Teil der Familie betrachtet.

Klar irgendwann wird auch der Flughafen fertig ^^ Besser spät als nie.

Das ist ein heikles Thema, aber ein Teil von uns. Andere Länder wie ich kürzlich erfahren habe, haben ähnliche Verbrechen angestellt. Japan an China zum Beispiel auch in der Zeit des 2. Weltkrieges. Generell da wo Krieg geführt wird in der heutigen Zeit, leben die Menschen in Angst und erleiden unmenschliche Verbrechen. Doch es wird IMMER der Holocaust Deutschland rumgeritten. Vergessen sollte man das nicht und es verherrlichen auf keinem Fall! Doch man soll das nicht als Grund aller neuen Verbrechen der anderen Länder betrachten. Der Judenhass geht seit der Beginn des Christentum her. Die Wurzel ist die Angst auf Fremde.

Ivan ist wirklich ein faszinierender Charakter, den man nicht unterschätzen sollte. Wie Preußen eins sagte, er ist ein Typ mit vielen Gesichtern und man weiß nie woran man bei ihm ist.
Lettland ist das jüngste Mitglied der Baltenstaaten, der Russlands Aufträge erfüllt und immer ehrlich ist, was ihm manchmal in Schwierigkeiten bringt. Estland ist der Älteste und ein Musterland, der gerne ein Mitglied von den Nordeuropa werden will. Deshalb besticht er Finnland mit Süßigkeiten, weil dort eine Zuckersteuer gibt.
Litauen ist Russland sehr loyal , aber hegt den Wunsch frei zu kommen. Dank Polen wird er öfters geschützt, da sie eine lange Freundschaft hegen. Auch ist die Selbstmord Rate in Litauen sehr hoch. Ich kenne diese Länder kaum, drum hab ich die Finger von gelassen. Ich weiß nur das die Nato in Litauen übungen durchführten.

Lg Dany