Autor: sin-fonie
Reviews 1 bis 6 (von 6 insgesamt):
03.01.2020 | 20:53 Uhr
zu Kapitel 11
Hallo meine Liebe,

ich finde es unglaublich dass du so wenige Reviews bekommen hast, auch von mir....

Vll. liegt es an der Kategorie, wenn sich hier wie sich laaaaangsam abzeichnet, tatsächlich eine Romanze zwischen Alfred und dem Dirigenten entwickelt, wäre die Geschichte unter Liebesromanzen besser aufgehoben und würde vll auch die Aufmerksamkeit bekommen die sie verdient.

Es ist wirklich das beste was ich set langem gelesen habe. Lass dich nicht entmutigen und bleib dran!

Lg
THAYET

Ps. Ein "Gutes Neues" wünsch ich noch!
25.10.2019 | 22:04 Uhr
zu Kapitel 8
Liebe Sin-fonie,
ich bin heute mehr durch Zufall zu Deiner Geschichte gekommen und nachdem ich angefangen hatte, konnte ich nicht mehr aufhören und habe ich sie in einem Rutsch durchgelesen. Ich hoffe, es geht bald weiter. Deine Charaktere mag ich. Der junge Dirigent macht noch einen etwas schüchternen Eindruck und der neurotische Violinist scheint Probleme mit seinen Mitmenschen und sich selbst zu haben. Ich bin gespannt, wie sich das Ganze entwickelt.
Liebe Grüße
Jolanthe
25.10.2019 | 10:36 Uhr
zu Kapitel 8
Guten Morgen!

Ich bin zufällig über die Leseempfehlungen über deine Geschichte gestolpert und habe dann direkt alle bisher vorhandenen Kapitel verschlungen, daher entschuldige bitte, dass es nun eine Art Sammelreview gibt anstelle von einzelnen Rückmeldungen - du hättest jedoch eindeutig ganz viele Kommentare verdient!
Deine Geschichte liest sich ganz wunderbar, dein Schreibstil passt hervorragend zu deinem Protagonisten und ich finde das gesamte Set-Up sehr, sehr spannend. Kurt hat mein Herz im Übrigen im Sturm erobert, der ist großartig! (Die Anderen natürlich auch, aber ich habe eine Schwäche für gut geschriebene Nebenfiguren.)
Kurzum: Ich bin sehr neugierig, was noch passieren wird. Ordentlich Konfliktpotenzial ist ja vorhanden (die einzelnen Charaktere des Orchesters, welche Rolle spielt Frau Berentz, wie sehr machen Alfred seine - hoffentlich überwundene! - Krankheit und die vergangene Sängerkarriere noch zu schaffen …), deine Figuren sind liebenswert und ich möchte gerne noch viel mehr über sie erfahren.

Liebe Grüße!
15.10.2019 | 19:37 Uhr
zur Geschichte
HalliHallo,

ich habe gestern deine wunderbare Geschichte entdeckt, und wollte dir direkt ein kleines Kommi da lassen.

Ich mag alles an deiner Geschichte.
Den Schauplatz finde ich toll, weil ungewöhnlich und man bekommt direkt Einblicke in eine "andere" Welt.
Die beiden Charaktere, oder eigentlich 3 (denn der Vater ist auch sehr liebenswürdig), sind außergewöhnlich. Ein bisschen skuril und verschroben. Aber sehr liebenswert.
Jeder hat seine eigenen Macken, Marotten und Päckchen zu tragen. Bin sehr gespannt was sich daraus noch entwickelt.
Dein Schreibstil gefällt mir gut, du kannst mit Worten sehr schöne Bilder erzeugen, wenn du verstehst was ich meine :-)

Ich freue mich auf mehr.

Lg
Thayet
15.10.2019 | 08:10 Uhr
zu Kapitel 7
Servus!
Manche Menschen sind einfach unmöglich... Nur wenn man sie kennt, kann man es ihnen kaum übel nehmen :) Man muss Ottesen einfach gern haben. Überhaupt hast du wunderbare Charaktere erfunden! Du beschreibst sie sehr gut, dein Stil liest sich angenehm. Auch den Vater Kurt mag ich gern ("Sag amal Alfred...").
Mir fällt nur eine Sache auf, die mir für eine harmonische realistische Atmosphäre fehlt: Stimmen die ihre Instrumente auch manchmal? Ich hab irgendwie den Eindruck, die laufen ins Probengebäude und fangen direkt an zu spielen. Ich mag zwar kein Orchestermusiker sein, aber das kommt mir komisch vor.
Danke für diese schöne Geschichte! Ich hoffe, ich darf bald erfahren, wie es weitergeht :)
LG Flussphönix
10.10.2019 | 22:27 Uhr
zu Kapitel 7
Es gibt fürwahr Gesichten, von denen kann man sich gar nicht vorstellen, dass es sie wirklich gibt. <-- Weil sie so gut ist, versteht sich.
Da sich hier noch immer keine Reviews eingefunden haben, sehe ich es als meine Pflicht dir zumindest meinen Senf da zu lassen.
Das erste Kapitel habe ich jetzt also komplett gelesen. Ich muss allerdings sagen, es handelte sich um ein sehr kurzweiliges Vergnügen. Was ist mir zu aller erst aufgefallen? - Dein herrlicher Schreibstil. Der sagt mir wirklich zu. ich kann es schwer beschreiben, aber während der Stil in meinen Werken sehr leger und jugendlich ist (würde ich jetzt einfach mal behaupten), merkt man deinem Werk die reife der Charaktere und das Setting der Geschichte sofort an. Sprache transportiert, nicht nur durch bloße Worte, und der Stil trägt in deinem Werk, meines Erachtens, deutlich zur Atmosphäre bei. Eine Tatsache die als Autor sicher von Vorteil ist. Weil dein Stil sich viel am „Show“ Element bedient, ohne das „Tell“ dabei zu vergessen. Du hältst dich weniger mit der Beschreibung der Orte auf und legst dafür umso mehr Wert auf die Gefühlswelt deines Charakters. Alfred scheint mir jedenfalls auf diesen ersten Seiten schon sehr gut charakterisiert. Besonders sein Sinn für Gerechtigkeit kommt im ersten Kapitel deutlich zu tragen. Man gewinnt direkt einen guten Eindruck von ihm als Person, von seinen Lebensumständen und seinen Prinzipien. Insbesondere gefiel mir hier die signifikante Stelle mit den Zigaretten. Das Verhalten Alfreds in Bezug auf das Rauchen im Allgemeinen sagt viel über seine grundsätzliche Einstellung zu gewissen Dingen aus. Was mir auch im besonderen Maße aufgefallen ist, ist die Art wie du deine Dialoge gestaltest. Die Redensart der Charaktere ist sehr divers. In dieser Hinsicht ist mir zum Beispiel der erste Dialog zwischen Jasper und Alfred aufgefallen. Anhand Jaspers Wortwahl konnte man schon, ohne die danach folgenden Erläuterungen Alfreds, darauf schließen, dass Jasper ein eher schüchternen, zurückhaltender Charakter ist. Oder Erwin: Bereits seine erste Aussage hat ihn als einen sehr impulsiven Charakter eingeführt. Das gefiel mir sehr gut. Oder Kurt, der durch seine Mundart direkt auffällt und dadurch einen eigensinnigen, charakteristischen Stil gewinnt. Wobei ich sagen muss, dass ich es zwar durchaus als Stilmittel verstehe, ich es aber schon etwas befremdlich fand, dass fast jeder zweite Satz im Dialog mit Alfred mit „Sag amal“ begann. Aber das ist ja auch persönlicher Eindruck. Was bleibt noch zu sagen? Vielleicht etwas zu den sichtbaren und den sich anbahnenden Beziehungskonstellationen. Zunächst das Offensichtliche. Alfreds Beziehung zu seinem Vater wird schon in diesem ersten Kapitel sehr deutlich. Zwar ist ihre Beziehung, in Anbetracht der Tatsache das Alfred bereits 40 Jahre alt ist, eine verhältnismäßig unverhältnismäßig innige, aber das lässt sich durch Alfreds Vorgeschichte im Sinne seines Krankheitsbildes und Kurts frühem Witwer Dasein gut und logisch erklären. Und es gefällt mir offen gestanden auch sehr gut. Erwin, Jasper und Alfred sind ein interessantes Dreiecksgespann. (Ich glaube Jasper wird mein Lieblingsnebencharakter :)) Ich bin mir nicht ganz sicher, wie nah sie sich letztlich stehen - sie sind wohl mehr gute Bekannte - aber ich glaube sie könnten gute Freunde sein. Und sein wir mal ehrlich, Alfred könnte ein paar gute Freunde gebrauchen. ;) Dann sind da natürlich noch Darius und Alfred. Ja, was soll man da sagen? Alfred wird von der ersten Sekunde von Darius in den Bann gezogen - sei's drum, dass das nur an Darius unmöglichen Verhalten lag. Ich liebe die unbeholfene Art in der sie miteinander interagieren. Sie wissen es noch nicht, aber zwischen ihnen stimmt die Chemie. Natürlich auch wieder nur mein Eindruck. Darius tat mir zum Ende hin so leid, als er Alfred darum bitten wollte, - ich tippe aufs Brahms Konzert - mit ihm mitzukommen. Ach und ich fand es faszinierend, welche Rückschlüsse Alfred aus dem kurzen Dialog zwischen Theresa und Darius gezogen hat. Dazu weiß ich, denke ich, aber auch schon zu viel, um das ganz subjektiv bewerten zu können und seine Vermutung ist anhand des Verhaltens der beiden ja auch gut nachvollziehbar. So viel dazu. Ein zentrales Thema verdient natürlich noch Beachtung. Die Musik. Ich finde es im besonderen Maße faszinierend, wie du es schaffst das Werk gleichermaßen professionell zu gestalten, es aber - zumindest in diesem ersten Kapitel - noch so subtil zu halten, dass es auch für einen Laien alles logisch und verständlich ist. Irgendwo hätte ich mir einmal eine Übersetzung gewünscht, aber Google hilft und ist mein Freund. Also auch kein Problem. Erzählerisch lässt sich jedenfalls soviel sagen, dass dieses Kapitel in jedem Fall Lust auf mehr macht. Man will wissen, welche Geschichten sich hinter den einzelnen Charakteren verstecken. Man will wissen, was es nun mit Theresa und Darius auf sich hat und man will wissen, was genau Alfred eigentlich bewogen hat, mit dem Singen aufzuhören. Und logischerweise will man auch wissen, was und wie sich das zwischen Darius und Alfred jetzt wohl entwickelt. Ich habe mich jedenfalls gleich dabei ertappt wie ich zum nächsten Kapitel geschielt habe, um zu erfahren, wie es wohl weiter geht.
Mehr von mir also im nächsten Kapitel und ich freue mich schon darauf.
Liebe Grüße
Destiny ❤️

P.S: Vielleicht kommentiere ich lieber die einzelnen Teile der Kapitel. xD Ja, ich denke, dass mache ich ab jetzt.