Autor: congeries
Reviews 1 bis 25 (von 172 insgesamt):
25.05.2020 | 19:22 Uhr
zu Kapitel 1
HALLÖCHEN
Gott ist diese Story TOLL!!!!!
Hab sie in einem Rutsch durchgelesen und bin total begeistert.
Sorry, dass ich erst jetzt ein Rev da lasse. Aber besser spät als nie, würde ich mal sagen ;)
Und das beste... es geht weiter. XD

GLG
FINDER

Antwort von congeries am 25.05.2020 | 19:27 Uhr
Huch, hi xD Was ein Enthusiasmus hier.
Wow ... echt jetzt? In einem Rutsch? Das sind 41 Kapitel xD Ich ziehe meinen Hut vor dir.
Freut mich wahnsinnig, wenn es dir gefallen hat :) Dann hoffe ich mal, die Fortsetzung bereitet auch noch Freude.

Ganz liebe Grüße und vielen Dank für das Review!
Con
15.05.2020 | 00:02 Uhr
zu Kapitel 26
Hiho... zum Zweiten!

Da ging ja die Post ab. Scheinbar kriechen die Psychopathen aus allen Löchern. ^^
Deacon kann seinen Freund nicht im Stich lassen und Phoenix lässt natürlich Deacon nicht hängen. Dafür muss er sich dann... wortwörtlich.... mit 'ner Psychobraut herumschlagen. ^^
Ein paar Infos bekommt man nebenbei auch noch. Viper heißt also der ominöse Mr. X ... und er und Phoenix waren mal ein Paar ?!
Das löst bei mir natürlich gleich eine Lawine von Spekulationen aus. Irgendetwas ist also passiert, dass sie entzweit hat, was Viper dazu brachte die Seiten zu wechseln und schlussendlich die Stadt zu verlassen. Klingt aber alles danach, als ob da noch eine offene Rechnung beglichen werden müsste. Uih... das kann noch heiter werden, wenn er wieder auftaucht.

Patricks Tod hat mich nicht sehr berührt, muss ich zugeben, der Mann war jetzt nicht der sympathischste, aber ihm die Münzen für den Fährmann auf die Augen zu legen, empfand ich gerade bei ihm als sehr passend. :D

Bleibt jetzt die große Frage, was ist mit Vinny? Irgendwie traue ich dem Kerl auch nicht. KA... ich kann es nicht festmachen... aber mein inneres Alarmsystem blinkt quieschvergnügt vor sich hin. XD
Phoenix' Alarmlämpchen scheinen auch wild zu blinken, sonst hätte er Deacon kaum ein solches Angebot gemacht. ;)

Deacons kleine Exkursion in Sachen "wie-hat-meine-Sexualität-jetzt-eigentlich-verändert" hat mir ebenfalls gut gefallen. Es wäre auch verwunderlich, wenn sein Fokus plötzlich ganz auf Männern liegen würde. Es liegt offesichtlich an Phoenix, an seine unterschiedlichen Facetten und seinen Charme, den außer Deacon ja keiner kennt. Btw. ...auch gut, weil du ab und zu daran erinnerst, sonst vergisst man schnell, dass ihn die anderen immer noch verstörend finden. Darüber kann sich Deacon dann ruhig amüsieren. ;)

Wirklich perfekt geschrieben! Solch kleine Macken einzubauen, wie das mit den Münzen, Smarties, um wenigstens so wieder Ordnung ins Chaos zu bringen, zeigt uns, dass auch Mafiosis nur Menschen sind und machen die Story richtig rund. Absolut TOP!

LG Memory

Antwort von congeries am 15.05.2020 | 17:27 Uhr
Hello again!

Mann, du bist aber fleißig hier!

Das ist treffend formuliert! Für zwei Millionen Dollar kann man sich aber auch mal von der Couch weg bewegen ...

Japs! Viper it's his name. Von ihm wirst du - ohne zu spoilern - noch ein wenig was erfahren und mitbekommen. Für Phoenix' Hintergrundgeschichte ist er jedenfalls immens wichtig.
Ich LIEBE Spekulationen! :D Immer her damit. Find das so spannend zu sehen, was manche Szenen beim Leser hervorruft und was für Theorien gesponnen werden.

Sein Tod sollte auch nicht berührend sein. Das war es ja nicht einmal für Deacon. Wollte hier nur zeigen, dass es langsam ernst wird und Vinny nicht der Einzige ist, der unter der Situation leidet.

Find ich gut :) Vinny ist - hoffentlich - ein etwas komplexerer Charakter, bei dem man gar nicht sicher sagen soll, ob er der Gute oder Böse ist. Vinny ist zumindest in meinem Kopf die Definition der bekannten Grauzone.

Puh. Da bin ich erleichtert. Hatte anfangs ein wenig Angst, dass ich das nicht zu viel thematisiere, aber eigentlich wollte ich das bewusst nicht machen. Das ist nur meine Meinung, aber ich denke, dass dieses "Oh mein Gott, ich kann doch nicht schwul sein!!! ! ! !" gut zu einem Teenager passt, der gerade seine Sexualität entdeckt oder zu einem Mann, bei dem das soziale Umfeld Druck ausübt (zb streng religiös oder homophob). Aber bei einem erwachsenen Mann, der fest im Leben steht und in der multi-kulti-Stadt schlechthin aufgewachsen ist (hier ist die Schwulenbewegung entstanden,Stichwort Christopher Street Day) fände ich es einfach unrealistisch, wenn er sich ständig deswegen stressen würde. Klar macht er sich Gedanken und natürlich ist es verwirrend, aber mehr auch nicht.

Ganz ehrlich, ich muss mich selbst manchmal daran erinnern, dass die anderen Charaktere Phoenix nicht plötzlich besser kennen als vorher xD

Geeeenau! :D Das war der Sinn dahinter. Jeder hat Macken, Hobbys, Ticks und Problemchen. Und ich muss jetzt mal einfach zugeben, dass ich Adam mag. So doof sich das vllt anhört, weil es mein Charakter ist.

Ganz, ganz herzlichen Dank fürs Lesen und die Mühe, die du dir mit den Reviews machst. Ich weiß das echt zu schätzen!

Liebe Grüße
Con
14.05.2020 | 18:11 Uhr
zu Kapitel 24
Hey Con,

das Truthahnessen verlief wirklich sehr harmonisch. Fast schon erschreckend wie gut Phoenix sich da eingefügt hat und wie scheinbar leicht es ihm gefallen ist einen harmlosen Plausch mit Lydia und Tim zu halten. XD

Tim scheint echt ein cooler Typ zu sein, wobei man nicht weiß, wie viel Lydia ihm von Benny's "Job" wirklich erzählt hat. Auf jeden Fall passen eine Krankenschwester und ein Sozialarbeiter von ihrer Grundeinstellung schon mal recht gut zusammen. Ja, da haben sich wohl 2 gute Seelen getroffen.
Ich kann nachvollziehen warum Lydua ihren Bruder da raushaben will. Eine positive Prognose zur Zukunft scheint ausgeschlossen zu sein, auf der anderen Seite sind die Wests Deacons Ersatzfamilie und Vinny eine Art Vaterfigur, davon löst man sich nun mal nicht so einfach.

Oh man... der Kontrast zum anschließenden Kapitel konnte kaum größer sein.
Eben noch heile Familienwelt und dann beschreibst du so schön anschaulich wie man Leichen am besten "bestattet". XD
Aber schön zu lesen, dass auch gestandene Clanmitglieder es mit mulmigen Gefühl und nur widerstrebend machen und die Nachwuchsmafiosis dann gern das Mittagsmahl rückwärts essen. XD

Trotz diesem etwas wenig magenfreundlichen Kapi habe ich natürlich weiterhin viel Spaß mit der Story! Hab DANK dafür. :)
LG Memory

Antwort von congeries am 15.05.2020 | 17:15 Uhr
Hey Memory!

Japs. Friedliches Beisammensein. Muss ja auch mal sein. Oder so.
Phoenix kann - wenn er wirklich - wahnsinnig höflich sein. Der Herr wurde sehr gut erzogen. Also er weiß schon, was sich gehört und wie man sich gut benimmt. Und weil es Deacons Schwester ist, gibt er sich extra Mühe.

Freut mich, dass du das so siehst. Dachte anfangs, dass es vielleicht ein wenig klischeehaft ist (zwei Leute mit sozialen Berufen), aber wenn ich an mein Umfeld und an Bekannte denke, dann ist das eigentlich häufig so. Und Lydia hat einfach einen netten Typen verdient.
Ich finde es bei so was immer wichtig wenigstens eine Figur zu haben, die das Ganze kritisch von außen betrachtet und klar sagt "das ist nicht okay, was du machst." Denn eigentlich ist es das auch nicht. Mal abgesehen von den ganzen illegalen Sachen, ist das ein gefährliches Leben. Deacon war ja schon mehrfach verletzt und hat im Gefängnis gesessen. Das will man nicht für jemanden, den man liebt.

Und genau diesen Kontrast wollte ich erreichen. Wuhu! :D
Das ist das, was ich an solchen Charakteren (also auch in Filmen oder Büchern) immer am Krassesten finde: Verbrecher sind auch nur Menschen, die irgendwo ein normales Leben führen. Die frühstücken morgens gemeinsam mit der Filme und ziehen dann los, um Leuten die Seele aus dem Leib zu prügeln oder eben Leichen zu vergraben. Kann man sich kaum vorstellen.
Ich spreche ja nicht aus Erfahrung aber ich behaupte einfach mal, dass wenn man einen Funken Menschlichkeit in sich trägt, dann kann man so was nie tun, ohne dass einem dabei mulmig zumute ist. Hoffe ich zumindest.

Hach, das freut mich! Ganz lieben Dank :)
Liebe Grüße
Con
10.05.2020 | 15:23 Uhr
zu Kapitel 22
Hiho,

das war ein tolles Kapitel und darum muss ich mich schon wieder kurz zu Wort melden. Ich denke, du hast nichts dagegen. ;)

Zuerst war ich etwas skeptisch, ob es nicht etwas zu schnell geht und eine Spur too much wird - ich hoffe du verstehst was ich meine - aber das ist genau richtig gelaufen. Die richtige Dosis Nähe, um es mal so zu formulieren. Alles mehr wäre nämlich doch unglaubwürdig geworden.

Deacons Überredungskünste haben mich schmunzeln lassen. Ich glaube Phönix schüttelt über sich selbst den Kopf und wundert sich, wie der das geschafft hat, ihn in diese Nummer reinzuquatschen. XD

Da bin ich jetzt wirklich gespannt wie dieses Essen ablaufen wird. Lydia muss sich auch ausgerechnet einen Sozialarbeiter aussuchen. Viel größer könnte das Kontrastprogramm kaum ausfallen. ;D

Kein Problem, ich mache ganz gerne auf Fehler aufmerksam. Da kann ich manchmal auch ein ziemlicher Korinthenkacker sein. ;)
Also nicht bei kleinen, harmlosen Flüchtigkeitsfehlern - außer sie sind besonders lustig - aber wenn gravierende Fehler auftreten, weil die Recherche mangelhaft oder gar nicht gemacht wurde und mir das auffällt, dann MUSS ich das einfach richtigstellen. Sonst kann ich nicht schlafen. XD

Haha... "Er bedrohte ihn mit einer Waffel".... das ist einfach zu köstlich. Ich habe laut gelacht. Das gehört eindeutig auf Platz 1!

Danke für die tolle Unterhaltung! :)

LG Memory

Antwort von congeries am 10.05.2020 | 18:28 Uhr
Hey ho,

Schön von dir zu hören :)

Kann ich verstehen. Bin auch kein Fan davon, wenn alles zu schnell geht und alle gleich von der großen Liebe sprechen. Genau deswegen findet man so was bei meinen Geschichten eigentlich nicht. Wobei ich jetzt nicht behaupten werde, dass es keine kitschigen Momente zwischen den beiden geben wird, denn die gibt es ... hust. Ein klitzekleines Bisschen Kitsch musste ich für mein persönliches Seelenheil einfach einbauen.

Japs. Exakt das sind Phoenix' Gedanken. Ganz in Richtung "was habe ich eigentlich getan, um an DIESEN Punkt zu kommen?". Aber heimlich freut er sich über ein wenig Normalität. Der Gute war seit zig Jahren nicht mehr bei einem gemeinsamen Essen.

Das Essen gibt es im nächsten Kapitel. Wahnsinnig spannend wird es aber nicht. Und japs, Tim ist eine gute Seele und das genaue Gegenteil von Deacon und Phoenix. Aber Lydia ist auch eine gute Seele, also sei es ihr gegönnt :)

Finde ich total gut und auch richtig so. Manche Sachen bemerkt man ja selbst nicht (ich zb bin total Betriebsblind. Mir fallen die offensichtlichsten Fehler erst viel später auf) und wenn etwas falsch oder schlecht recherchiert ist, dann ist das ein valider Kritikpunkt. Freue mich jedenfalls, wenn man mir meine Fehler aufzeigt :)

Ja ... das ist und bleibt mein Highlight. War aber nicht in der Geschichte :D

Ich danke dir ganz herzlich fürs Review und wünsche noch viel Spaß beim Lesen!
Con
07.05.2020 | 16:15 Uhr
zu Kapitel 17
Hallo,
erstmal möchte ich ein großes Kompliment aussprechen ! Die Story ist wirklich super spannend und die Charaktere sind - wie die ganze Geschichte - fantastisch "kompliziert" gestrickt. Es macht großen Spaß es zu lesen und am liebsten würde ich das in einem Rutsch machen, aber dazu fehlt mir leider die Zeit. Also geht's nur Häppchenweise weiter, aber dafür habe ich dann länger was davon. XD

Ich bin also inzwischen bis zu diesem Kapitel gekommen und habe herzlich gelacht. Hat dich noch niemand darauf aufmerksam gemacht? Es ist erstaunlich was du so alles auf 1,6 Quadratmetern unterbringst. XD
Rikers Island ist 167 Hektar oder 1,67 Quadratkilometer groß und bei dir hat es gerade mal die Fläche eines Einbauschranks. Lustiger Schreibfehler! ;D

Ansonsten gefallen mir besonders diese "Gegensätze". Profikiller und "Kleingangster", aber gleichzeitig auch Pianist, Sänger und Musikliebhaber. Das hat was. Die Infos über NYC finde ich ebenfalls interessant.

Ich lasse garantiert noch mal was von mir hören... spätestens nach dem Epilog. ;)
LG Memory

Antwort von congeries am 08.05.2020 | 09:53 Uhr
Hello!

Vielen Dank! Das Kompliment nehme ich liebend gerne an!
Die Geschichte ist echt lang. Viel länger als ich das anfangs geplant hatte. Wer das in einem Rutsch schafft zu lesen, kann bei den Olympics am Marathon teilnehmen ...

Okay, ich muss gerade echt lachen. Nein, darauf hat mich noch niemand hingewiesen (vermutlich überspringen die meisten Leser mein Gebrabbel über New York xD) Umso dankbarer bin ich, dass du das hiermit gemacht hast. Vielleicht sind die Insassen ja alle ganz Platzsparend auf Rikers Island ... who knows? xD
Das kommt auf Platz 2 meiner besten Verschreiber. Bei Platz 1 habe ich aus "bedrohte ihn mit einer Waffe" einmal mal "bedrohte ihn mit einer WaffeL" gemacht ...
Ich geh das gleich mal ändern.

Naja, ich denke mir, dass jeder Mensch - egal ob Priester oder Schreibtischkraft oder Krimineller - Hobbys und Leidenschaften und Interessen hat. Sind ja auch nur Menschen. Phoenix und Deacon haben nur zufällig dieselben Interessen an Musik :) So was verbindet.
Oh Gott sei Dank. Befürchte ja immer, dass ich euch mit den ganzen Infos über NYC zu Tode langweile. Bin immer ganz erleichtret zu hören, wenn es nicht so ist.

Viel Spaß noch beim Lesen und noch mal ganz lieben Dank für den Hinweis und das Review!
Liebe Grüße
Con
01.05.2020 | 22:32 Uhr
zu Kapitel 41
Hallihallohallöchen^^

Jetzt meldet sich die Braut auch mal wieder zu Wort ;-). Kam in den letzten Wochen einfach nicht zum Lesen. Aber das positive ist: dafür konnte ich mir jetzt z.B. alle verpassten Kapitel von dir hintereinander reinziehen, und was soll ich sagen? Ich bin total zufrieden! Ich finde das Ende klasse und ich mag die Bonuskapitel.
Das Ende hast du zwar ein wenig offen gelassen aber gleichzeitig wirkt es für mich abgeschlossen. Und die Kapitel mit Phönix: die sind dir richtig gut gelungen! Ehrlich gesagt hatte ich ein wenig Sorge ob sie mir mein Bild welches ich von ihm hatte, zerstören würden. Das kommt ja häufiger vor, wenn man vorher nur aus einer Sicht gelesen hat und wenn diese auf einmal wechselt. Aber meine Sorge war völlig unbegründet! Du hast es nicht nur geschafft, seinen Charakter weiter bestehen zu lassen, du hast Phönix zusätzlich noch ein wenig mehr Leben eingehaucht.

Ich finde diese gesamte Geschichte wirklich ganz hohes Niveau und bin glücklich, sie gefunden und gelesen zu haben! Für mich hast du absolutes Schreibtalent und deshalb hoffe ich sehr, noch viele weitere Geschichten von dir lesen und genießen zu dürfen. Freu mich jetzt schon auf alle weitere.

Allerliebste Grüße von der chaosbraut^^

Antwort von congeries am 02.05.2020 | 13:50 Uhr
Hallo, meine Verehrteste!

Das kann ich total verstehen. Alltag kann so schon total stressig sein und momentan herrscht ja eh überall Chaos.

Genauso war das gedacht. Die wichtigsten Dinge habe ich abgehakt und einen Abschluss gemacht, den mal als Ende hinnehmen kann, wenn man nicht weiterlesen will. All die Antworten auf die kleinen Fragen kann man sich dann selbst ausdenken und sich die Welt schön reden. Und für alle, die noch weiterlesen möchten, habe ich hoffentlich ein wenig Neugierde geweckt. Zumindest war das der Plan.

Ich weiß genau, was du meinst. Man hat von den anderen Charakteren immer ein eigenes Bild im Kopf, weil man ja nur Beschreibungen bekommt. Wenn man dann in den Kopf des Charakters eintaucht, ist es noch mal etwas anderes. Bin aber sehr erleichtert, dass dir das Phoenix nicht kaputt gemacht hat. Ihn zu schreiben war auch eine kleine Herausforderung, die viel Spaß gemacht hat.

Aw, das ist so lieb von dir. Ganz vielen Dank! :) Ich bin jetzt erst mal eine Weile mit der Fortsetzung der beiden beschäftigt, aber danach überlege ich mir vielleicht mal was anderes. Ich bin nur soooo mies darin loszulassen ...

Ganz herzliches Dankeschön fürs Lesen und kommentieren und die lieben Worte!
Liebe Grüße
Con!
29.04.2020 | 18:31 Uhr
zur Geschichte
Hallo Congeries !

Das ist eine unterhaltsame, spannende, gut geschriebene Geschichte. Phönix - ein Auftragsmörder, intelligent, kalt, scheinbar total gefühllos, aber mit Prinzipien und Stolz. Empfindet keine Empathie, kennt keine Gnade, ist auch ein psychisch gestörter Mensch und Deacon - ein Mafia-Mitglied, loyal, mutig, ehrlich, auch bescheiden, führsorglich gegenüber Familie und Freunden und irgendwie sympathisch.

Mit Vinny hast du aus meiner Sicht den typischen Mafiaboss beschrieben, wie wir ihn aus Filmen kennen. Gut gefallen hat mir auch wie du die verschiedenen Charakteren in den Banden, aber auch den nicht organisierten Verbrechern aufgezeigt hast, deine Schilderungen der Gedankengänge der Protagonisten waren gut ( nicht zu langatmig) , sowie die Erklärungen zu New York. Die Folterszenen natürlich brutal und grausig, aber es gab auch viele Situationen bei denen ich lachen oder lächeln konnte.

Trotz der schwierigen Umstände, sind die beiden Männer im Moment glücklich miteinander. Ich finde es schön, wie zärtlich sie miteinander umgehen. Da ist schon ein großes Vertrauen vorhanden. Das Ende war fast romantisch und ich denke wir werden in der Fortsetzungsgeschichte später dann erfahren wie sich Deacon entscheiden, wie sich Phönix rächen wird und ob und wie ihr Leben weitergeht.

Ein happy end, ein gemeinsames „normales“ Leben würde ich mir wünschen, ist jedoch kaum vorstellbar.

Schöne Grüße
herbstlady

Antwort von congeries am 30.04.2020 | 09:46 Uhr
Hallo herbstlady!

Erst einmal vielen Dank für dein Review! Das hat echt Spaß gemacht zu lesen!

Bin ja zufrieden, wenn die beiden dir gefallen. Ich glaube auch, dass sie nicht viel unterschiedlicher sein könnten, aber Gegensätze ziehen sich an, oder wie sagt man so schön? Sie locken sich gegenseitig ein wenig aus ihrem Schneckenhaus.

Echt? Typischer Mafiaboss ist das, worauf ich gezielt habe. Bin grade happy, dass er so rüberkommt.
Für mich sind Nebencharaktere genauso wichtig wie die Hauptcharaktere. In Geschichten/Filmen/Serien verliebe ich mich total oft in die Nebencharaktere. Die stützten die Story. Deswegen versuch ich auch immer, mir da ein wenig Mühe zu geben. Ich muss zugeben, dass mir ein paar von denen unerwartet ans Herz gewachsen sind.
Und jetzt atme ich einmal erleichtert aus, dass ich dich mit den ganzen Schilderungen nicht gelangweilt habe. Iwann lerne ich noch, mich kurzufassen!

Das Ende war für mein persönliches Seelenheil. Ein klein wenig Kitsch musste einfach sein. Hab das Ende hier bewusst ein wenig offen gelassen, damit alle Leser, die hier aufhören, sich selbst ausdenken können, wie es weitergeht. Alle anderen erfahren meine Version dann wie du schon sagst in der Fortsetzung :)

Noch einmal danke für das liebe Review!
Liebe Grüße
Con
22.04.2020 | 00:08 Uhr
zu Kapitel 41
Hi :)

Danke für die vier Bonuskapitel! Ich habe das Lesen sehr genossen. :)
Es wird deutlich, dass ihre Beziehung eine Umstellung für Phoenix bedeutet. Sie sind an einem Punkt in ihrer Beziehung, wo Phoenix Deacon genug vertraut, um vor Deacon Schwäche zu zeigen oder ihm private Dinge anzuvertrauen. Aber es ist verständlich, dass ihm das nicht leicht fällt.
Das Ende war sweet. Trotz aller Probleme, die sie in dem Moment haben, macht es Deacon glücklich, Pheoenx an seiner Seite zu haben.
Und auch wenn Phoenix nicht checkt, wofür sich Deacon bei ihm bedankt xD, geht es ihm nicht anders - auch es ist glücklich. ^-^ Toller Abschluss.

Liebe Grüße
Nat

Antwort von congeries am 22.04.2020 | 13:12 Uhr
Und noch mal Hallo, du Nachtschwärmer!

Sehr gerne. Hat Spaß gemacht Phoenix zu schreiben.
Ich schätze mal, eine neue Beziehung ist für jeden Menschen eine totale Umstellung. Für jemanden wie Phoenix ist es eine richtige Mammutaufgabe. Aber er gibt sein Bestes und man muss bedenken, dass er im Gegensatz zu Deacon Erfahrung darin hat, eine Beziehung langfristig zu führen. Mit Viper war ja nicht alles von Anfang an scheiße. Die beiden waren lange zusammen und Phoenix ist durchaus ein Beziehungsmensch. Die Umstellung ist nur schwer, wenn man so lange alleine war wie er und so paranoid ist.
Genau. Trotz allem sind sie glücklich miteinander. Auch wenn die Umstände momentan alles andere als optimal sind.

Liebe Grüße
Con
21.04.2020 | 23:34 Uhr
zu Kapitel 40
Hi :)

Auch dieser Einblick in Phoenix' Innenwelt war interessant.
Besonders, weil man hier ein paar neue Dinge über Phoenix erfährt und eine bessere Vorstellung davon bekommt, wie er tickt. Wie beispielsweise, dass er Vergangenes nicht bereut, auch wenn er es heute anders machen würde.
Aber es gibt noch so viel mehr, was es zu erfahren gibt (jaja, die gute Neugierde xD). Ich bin ja schon auf seinen Namen gespannt, auch wenn das anfangs sicher ungewohnt sein wird. ^^" Aber ich schätze ich werde ihn sowieso weiterhin Phoenix nennen, schließlich wird Deacon seinen echten Namen auch nur in Phoenix' Wohnung benutzen können. :D
Ich freue ich mich auf die Fortsetzung; das erste Kapitel wird auf jeden Fall morgen gelesen. :)

Liebe Grüße
Nat

Antwort von congeries am 22.04.2020 | 13:09 Uhr
Huhu,

Ich glaube, wenn man nichts bereut, dann sagt das viel über einen Charakter aus. Nicht unbedingt darüber, ob er gute oder schlechte Entscheidungen trifft (Phoenix betont ja, dass er schlechte Entscheidungen getroffen hat). Sondern über die Haltung. Kenne solche Leute im realen Leben und finde es total krass, wie diszipliniert und rational die damit umgehen. Ich bin so jemand, der WEISS dass man die Vergangenheit nicht ändern kann, aber der sich dann trotzdem über viele Dinge ärgert. Auch wenn es sinnlos ist. Oder der sich fragt "Was wäre passiert, wenn ...". So ist Phoenix halt überhaupt nicht.
Das wird auch für mich ungewohnt sein. Sein richtiger Name wird schon öfter auftauchen, aber ich schätze mal, Deacon wird auch bei "Phoenix" bleiben. Aber mal sehen. Lasse mich da genauso überraschen wie ihr :D

Freue mich, wenn du auch bei der Fortsetzung dabei bist :)

Liebe Grüße und danke!
Con
21.04.2020 | 18:34 Uhr
zu Kapitel 41
schöne bonus Kapitel, fand es super das du geschrieben hast zu welchen Kapiteln die sind, so hatte mann wenigstens bisschen überblick. Der letzte bonus Kapitel ist zucker, wie die beiden miteinander umgehen, einfach sweet. Das treibt einen auch ein Lächeln ins Gesicht..super Story : )

lg

Antwort von congeries am 22.04.2020 | 13:05 Uhr
Huhu,

ohne den Hinweis wäre es schwer gewesen, das einzuordnen. Glaube sogar mit Hinweis war es ein wenig verwirrend, weil dazwischen ja viele Sprünge passieren. Aber die waren ja auch nur dafür da, um einen Einblick in Phoenix' Kopf zu bekommen. Bin zufrieden, wenn es dir gefallen hat! Und noch dreimal mehr, wennich dich zum Lächeln bringen konnte! Das wiederum lässt mich grade lächeln :D

Vielen Dank und liebe Grüße
Con
21.04.2020 | 01:08 Uhr
zu Kapitel 39
Hi :)

Und weiter gehts. :D

Es war schon fast amüsant zu lesen, wie Phoenix sich über seine eigene Neugierde und sein Interesse für Deacon geärgert hat - aber letztendlich nicht anders konnte, als Deacon zu helfen. :D
Ich glaube, als ich das Kapitel aus Deacons Sicht gelesen habe, habe ich angenommen, dass Phoenix schon mehr für Deacon empfindet - was durch den Spitznamen "kleiner Löwe" und wie er Deacons Haare berührt hat, zustande kam. Aber zu dem Zeitpunkt hatte ich noch keine genaue Vorstellung von Phoenix. Und mittlerweile weiß ich ja, wie es zu dem Spitznamen kam und was die Assoziation bei Phoenix ausgelöst hat. ^^
Das Kapitel hat mich wieder daran erinnert, dass Deacon immer noch nicht Phoenix' Namen kennt. Ich hoffe, das ändert sich in der Fortsetzung? ;)
Auch dieses Kapitel aus Phoenix' Sicht hat mir gut gefallen. :)

Liebe Grüße
Nat

Antwort von congeries am 21.04.2020 | 12:51 Uhr
Hello again!

Jaja, die gute Neugierde. Wären wir alle vernünftig und würden rational handeln, gäbe es nie Geschichten zu erzählen :)
Auch hier hätte ich noch ein paar Kapitel/Szenen aus seiner Sicht erwähnen können, wo Deacon Phoenix' Neugierde geweckt hat. Aber glaube die hier war die interessanteste.
Ne. An dem Punkt war Phoenix sogar noch recht weit davon entfernt, etwas für Deacon zu empfinden. Die kennen sich da ja kaum. Aber im Gegensatz zu Deacon hat er keine sexuelle Identitätskrise durchstehen musste und konnte eher in die Richtung denken als Deacon. Wenn du verstehst, was ich meine.

Japs, den Namen erfährt Deacon - und damit ihr auch - in der Fortsetzung. Sogar relativ zeitnah (Betonung hier auf relativ :D) in den ersten Kapiteln. Bin noch nicht ganz sicher, aber vermutlich schon in Kapitel 3 oder 4.

Lieben Dank fürs Lesen und fürs Review!
Gruß
Con
21.04.2020 | 00:31 Uhr
zu Kapitel 38
Hi :)

Nachdem ich das Kapitel schon vor einigen Tagen gelesen habe, komme ich nun auch
- endlich - dazu, dir eine kurze Rückmeldung zu schreiben. ^^"
Ich habe mich ja schon darauf gefreut, einen Einblick in Phoenix' Gedankenwelt zu bekommen, und ich wurde nicht enttäuscht!
Es war interessant zu lesen, wie trostlos Phoenix' Leben vor Deacon war, wie teilnahmslos er seinen Alltag bewältigt hat, außerstande irgendwas zu fühlen. Das habe ich in diesem Ausmaß gar nicht erwartet. ^^" Selbst der Gedanke an Charlie - ich gehe davon aus, das es sein Bruder ist - weckt schmerzhafte Gefühle.
Den Augenblick, als Phoenix Deacon spielen sah und das erste Mal richtig wahrgenommen hat, fand ich toll geschrieben. Es war Deacons Ausstrahlung verbunden mit seiner Musik, die Phoenix in einen Bann gezogen haben. Deacon hat ihn an seine Liebe zur Musik erinnert und somit das erste Mal seit langer Zeit wieder positive Gefühle in ihm geweckt hat. Wie schön. ^-^
Bis gleich beim nächsten Kapitel. :D

Liebe Grüße
Nat

Antwort von congeries am 21.04.2020 | 12:46 Uhr
Huhu!

Ich freue mich immer von dir zu hören, aber mach dir keinen Stress wegen mir :)

Ich glaube, wenn man ein Leben wie Phoenix führt, dann führt das auch bei "normalen" Menschen irgendwann zu dem Punkt, wo man sich zu sehr abschottet. Die Corona-Zeit zeigt das gerade sehr gut. Es sind nur ein paar Wochen und wir kriechen alle auf dem Zahnfleischen und vereinsamen, weil wir unsere Freunde/Familie nicht sehen können. Phoenix lebt seit zehn Jahren alleine. Oder einen Freund. Ohne Familie. Das hinterlässt Spuren und in seinem Fall kommt die berufsbedingte Paranoia noch hinzu.

Genau darum ging es :) Schön, dass du es erkannt hast. Es war keine "Liebe auf den ersten Blick" oder so was. Es ging mehr darum, dass Deacon ihn daran erinnert hat, was ihm selbst mal viel bedeutet hat. Damit hat er Phoenix ein wenig aus seiner Starre gerissen.
Ich hätte noch ganz viele andere Kapitel schreiben können, wo es solche Momente gibt. Zb als Deacon und Phoenix in Queens im Park spazieren gehen und Deacon ihn (unabsichtlich) zum Lachen bringt. Das war das erste Mal in Jahren, dass Phoenix gelacht hat.

Bis gleich!
Con
Batman (anonymer Benutzer)
19.04.2020 | 20:21 Uhr
zu Kapitel 41
Hach, schön.
Danke für den Link.
Schnell weiterlesen.....

Antwort von congeries am 20.04.2020 | 11:48 Uhr
Huhu,

gerne. Dachte mir, das macht es euch ein wenig leichter :)

Liebe Grüße
Con
19.04.2020 | 17:20 Uhr
zu Kapitel 41
Hallöchen,

Ein tolles Kapitel. Ich mag das wirklich die beiden sind so ein tolles Paar.
Sie gehören wirklich zusammen.

Liebe Grüße
Summer2011

Antwort von congeries am 20.04.2020 | 11:47 Uhr
Huhu

Tun sie! bin froh, dass du das auch so siehst! :D

Liebe Grüße
Con
19.04.2020 | 08:16 Uhr
zu Kapitel 40
Moin! :)
Wollte nur mal etwas Liebe für die Geschichte und den Kommentarbereich da lassen. ♥️

Liebe Grüße
Alice

Antwort von congeries am 19.04.2020 | 13:22 Uhr
Hallo!

Aw, das ist total lieb von dir. Danke dir! :)

Alles Liebe
Con
Batman (anonymer Benutzer)
18.04.2020 | 12:08 Uhr
zu Kapitel 40
Phoenix ist so herrlich gestört.
Lach. Völlig hinüber, der kleine Psycho. Herrlich. Vergisst die Namen von Opfern, null Empathie, aber verliebt über beide Ohren in seinen Deacon.

Das mit Schlafen kenne ich, gerade in der Erkältungszeit nervt ein Partner ungemein. Da hilft nur die Flucht aufs Sofa. Auch unbequem, aber wenigstens schnarcht es nicht.

Antwort von congeries am 19.04.2020 | 13:21 Uhr
Ich muss gerade echt lachen bei deinem Review! Das ist gut ausgedrückt.
Ja, der ist echt hinüber und alles in Allem ein ziemlicher Trottel. So auf seine Weise. Aber ich behaupte mal, das sind wir alle. Egal wie abgebrüht man sonst ist.

Genau. Das ist eine riesige Gewohnheitssache. Auch wenn es heiß draußen ist, finde ich es total unagenehm, wenn man nicht alleine im Bett ist. Für jemanden wie Phoenix, der sowieso schon paranoid ist und seit zehn Jahren alleine schläft, ist das auf jeden Fall eine Umstellung.

Liebe Grüße
Con
18.04.2020 | 10:51 Uhr
zu Kapitel 40
Hi,

Es ist toll nochmal Teile der Geschichte aus der Sicht von Phoenix zu lesen. Gerade weil für ihn diese neue Entwicklung viele Herausforderungen mit sich bringt. Ich freue mich schon auf das nächste Kapitel.

Viele Grüße

Antwort von congeries am 19.04.2020 | 13:19 Uhr
Hi!

Ich hatte gehofft, dass es für euch ein interessanter Einblick ist. Gerade weil der Gute ja sonst die Zähne kaum auseinander bekommt.
Eine neue Beziehung ist für jeden Menschen eine Herausforderung, aber für Phoenix ist der Schwierigkeitsgrad noch mal eine ganze Stufe höher.

Lieben Dank und viele Grüße
Con
18.04.2020 | 01:09 Uhr
zu Kapitel 40
Hallöchen,

Ein tolles Kapitel. Die beiden sind einfach nur süß zusammen. Sie gehören zusammen.
Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Liebe Grüße
Summer2011

Antwort von congeries am 19.04.2020 | 13:17 Uhr
Huhu!

Das sehe ich auch so und ich bin echt happy, dass du das auch so siehst :)
Ein Kapitel kommt (heute) noch, dann war es das.

Liebe Grüße
Con
Batman (anonymer Benutzer)
13.04.2020 | 14:46 Uhr
zu Kapitel 39
Moment, was?
Zwei weitere Kapitel? Nur zwei? Aber, aber...... das werden sicherlich ganz lange Kapitel, oder? Ich liebe Phoenix Gedankengänge.
Vielleicht doch drei? Zünde auch ne Oster-Phoenix Gedenkkerze an. Ehrlich.

Antwort von congeries am 13.04.2020 | 19:50 Uhr
Ja, nur noch zwei. Mit zwei Zwischenszenen, sodass es keine reine Wiederholung ist, sondern wenigstens ein bisschen was Neues. Das muss (erst Mal) reichen.
Aber die Fortsetzung kommt ja direkt danach und vielleicht schreib ich da auch mal ein paar Kapitel aus Phoenix' Sicht :)

Hoffe, das muntert dich auf!

Liebe Grüße
Con
Batman (anonymer Benutzer)
13.04.2020 | 14:32 Uhr
zu Kapitel 39
Ich liebe Phoenix und Deacon im Zusammenspiel.
Der kalt berechnende Killer begegnet hier einem echten, ehrlichen Menschen mit Gefühlen. Herrlich, wie ihn das verwirrt.

Ich liebe es jetzt schon und bin gespannt, ob die Szene am Klavier kommt, wo Deacon singt. Da hatte er(also Deacon) ihn ja endgültig.

Antwort von congeries am 13.04.2020 | 19:47 Uhr
Das freut mich!
Ja, so was kann schon auf Verwirrung treffen. Vor allem wenn man so wie Phoenix schon lange nicht mehr mit einem anderen Menschen auf Augenhöhe geredet hat.

Nein, tut mir leid. Das Kapitel kann ich nicht aus Phoenix' Sicht schreiben, weil es für die Fortsetzung ein wenig spoilern würde. Aber vielleicht hole ich das nach, wenn die Fortsetzung raus ist.

Liebe Grüße
Con
13.04.2020 | 13:11 Uhr
zu Kapitel 39
Hallöchen,

Ach die beiden sind wie Katz und Maus. Aber ich mag sie. Sie sind schon was besonderes.
Sie gehören wirklich zu zusammen.

Liebe Grüße
Summer2011

Antwort von congeries am 13.04.2020 | 19:45 Uhr
Huhu,

Katz und Maus trifft es echt ganz gut zu dem Zeitpunkt. Das gefällt mir :)

Liebe Grüße
Con
12.04.2020 | 09:38 Uhr
zu Kapitel 38
Hallo!

Ich hatte erwartet, Phoenix' Kapitel recht langweilig zu finden, wurde aber mit diesem positiv überrascht!
Du hast das Innenleben von Phoenix sehr gut beschrieben, und damit eine Atmosphäre geschaffen, die mich stark reingezogen hat. Vor allem die Stelle, wo er seine drei verbliebenen Emotionen aufzählt, hat mir sehr gut gefallen. Auch der Anfang. Dadurch dass du New York aus seiner Sicht beschrieben hast als er ankam und wie er jetzt fühlt, bekommt man ein deutliches Gefühl einer Charakterentwicklung, auch wenn das Kapitel an sich natürlich zu kurz ist, um da wirklich drauf einzugehen.
Die Szene, wo er Deacon beim Klavierspielen sieht (fand ich super, dass er nicht mal seinen Namen kannte, irgendwie witzig) war mir etwas zu kitschig. Das ganze "Oh, ich habe gar nicht bemerkt, dass ich das so fest gehalten habe" gefällt mir nicht besonders. Aber es hat gut verdeutlicht, dass etwas in Phoenix vorgeht, und was Musik ihm bedeutet.
Kritik habe ich aber an der Stelle, an der er Geige spielt. "Ohne weiter darüber nachzudenken, holte er die Violine aus dem Koffer, nahm den Bogen in die Hand und stand auf. Er überlegte nicht, ob die Saiten gestimmt werden mussten oder der Bogen neu bespannt. Er setzte ihn einfach an." Ich nehme an, es ist impliziert, dass er den Bogen spannt und mit Kolophonium einreibt? Aber es steht da nicht. Und es wäre ein schöner Moment gewesen, weil es etwas ist, das einem, noch mehr als das Spielen, in Fleisch und Blut übergeht. Im Studium habe ich selbst länger Pause gemacht, und für mich war dann das Vorbereiten zum Geige spielen fast schöner als das Spielen an sich. Außerdem muss er die Geige stimmen. Wenn er ewig nicht gespielt hat, stimmt wahrscheinlich gar nichts mehr. Da kann man schlecht spielen, weil man ja bei jedem Saitenwechsel die Position der Finger total korrigieren müsste, um auf den richtigen Ton zu kommen.
So, meine Geschwister waren schon da, damit ich mit ihnen Ostereier suche. Also kann ich nur noch kurz sagen, dass ich das Kapitel sehr gerne mochte und mich auf das nächste freue.

Frohe Ostern und liebe Grüße,
Greeneye

Antwort von congeries am 12.04.2020 | 12:11 Uhr
Hallo!

Na, da bin ich ja froh, dass ich dich nicht gelangweilt habe :) Phoenix Innenleben ist um einiges unkomplizierter als das von Deacon und weil er nur für sich lebt, gibt es bei ihm auch weniger zu erzählen. Schon alleine deswegen werden seine Kapitel kürzer ausfallen. Ich wollte mit dem Kapitel auch nur zeigen, in welchem Zustand er sich befunden hat, als die eigentliche Geschichte losgegangen ist.

Kann ich total verstehen, dass dir das zu kitschig ist. Ist es auch. Wobei ich das hier weniger im romantischen Sinne meinte, sondern einfach auf emotionaler Ebene. Ich kenne das zumindest aus eigener Erfahrung, dass wenn mich etwas richtig in seinen Bann zieht, ich gar nichts um mich herum mehr mitbekomme. Inklusive eigener Bewegungen. Bei Normalos wie mir ist das ja keine große Sache und wird mit kurzer Verwunderung abgetan. Für jemanden wie Phoenix ist es auf jeden Fall etwas Großes. Hat aber - falls es das iwie besser macht - nichts mit "Liebe auf den ersten Blick" oder irgendwas in der Richtung zu tun. Vielleicht zeigt es das nächste Kapitel ein bisschen besser.

Ach, verdammt. Dann hab ich mich mit den falschen Infos versorgt. Das tut mir leid und ich danke dir ehrlich für den Hinweis! Habe von solchen Instrumenten nur wenig persönliche Ahnung und hab mir sagen lassen, dass man auch nach längerer Nichtbenutzung trotzdem spielen kann (auch wenn es nicht so "smooth" klingt wie es sollte). Muss ich noch mal tiefer graben. Werde das nachholen und über die Szene noch mal nachdenken bzw. dann was umschreiben. Herzlichen Dank!

Dann mal viel Spaß bei der Ostereiersuche! Ich hoffe, es war erfolgreich.

Liebe Grüße
Con
12.04.2020 | 03:19 Uhr
zu Kapitel 38
Hii ^^

Es ist sehr traurig mit anzusehen, wie tief das Loch ist, in das Phoenix gefallen ist, oha... Vor allem sein Klammern an jeglichen Funken von Emotionen, selbst wenn sie alle negativ sind D: bin da echt sehr froh, dass er Deacon für sich gefunden hat. :)

Aber wo wir schon mal bei Deacon sind, sein Kommentar über Männer find ich manchmal schon berechtigt ;p

Was mir aber hier durch die "bewegungslosen Szenen" (sag ich jetzt mal so) noch einmal mehr auffällt, ist dein Geschick mit Worten umzugehen.

Was ich am schreiben immer schwierig finde, ist wenn man Szenen hat, in denen per seh keine Action stattfindet und man eigentlich nur Gedanken, Gefühle und Umgebungen beschreibt um das Setting für die Action aufzubauen. Bei vielen wird es zu ungenau oder viel zu ausschweifen. Ich finde das hast du hier genau richtig getroffen. Keine Ahnung ob du das kennst, aber bei manchen Geschichten hat man den Drang die beschreibenden Teile zu überspringen. Das Gefühl hatte ich bei dir garnicht. Ich konnte sich wirklich gut mit Phoenix identifizieren und du hast mir das Gefühl gegeben, ich sei ein Teil davon. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht über Phoenix Gedankenwelt, Vergangenheit und Umgebung zu lesen, Hut ab! :)

Ich könnte dir jetzt noch ne umfassende Liste an stilistischen Sachen nennen, um meinen Punkt zu untermauern, aber ich will hier garnicht zu umfassend werden, weil ich glaube dass es bei dir ohne viel Analyse einfach natürlich kommt und das will ich dir nicht kaputt machen. ;)

In dem Sinne, dir auch schöne Feiertage!
LG
Rose

Antwort von congeries am 12.04.2020 | 08:16 Uhr
Guten Morgen!

Ich finde es auch erschreckend, wie sehr man sich von alles und jedem abschotten kann. Natürlich hat Phoenix das selbst so gewählt, aber die momentane Lage beweist ja, dass Menschen nicht dafür gemacht sind, auf Dauer alleine zu sein. In dem Moment sieht Phoenix das noch anders, aber wie wir wissen, wird er in nicht all zu ferner Zukunft auch froh darüber sein, dass Deacon in sein Leben getreten ist.

Japs. Um fair zu sein: nicht nur Männer haben gelegentlich einen Schlag mit dem sprichtwörtlichen Zaunpfahl verdient, aber einfach nur: japs!

Aye, ich weiß genau, was du meinst und ironischerweise bin ich überhaupt nicht gut darin. Schweife gerne ab und verliere mich in Dingen, die für die Szene gar nicht relevant sind. Bin generell wirklich nicht gut darin, mich kurzufassen.
Bei Phoenix hier war das allerdings sehr einfach, einfach weil er sehr auf sich fixiert ist und sich gar nicht großartig dafür interessiert, was Leute um ihn herum machen. Deacon hätte ein lila Tüt-Tü tragen können und Phoenix hätte das einfach mit einem Schulterzucken hingenommen, weil es ihn nicht interessiert. Deacons Gedankewelt ist da zB viel größer, weil er sich ständig über alles Gedanken macht und aufmerskam seiner Umgebung gegenüber ist. Er interargiert auch mit viel mehr Menschen. Phoenix' Kapitel werden zwangszweise wohl alle deutlich kürzerer sein als die von Deacon.
Nehme das Kompliment allerdings gerne an und sage lieb Dankeschön :)!

Danke, das wünsche ich dir auch!
Liebe Grüße
Con
Batman (anonymer Benutzer)
12.04.2020 | 01:12 Uhr
zu Kapitel 38
Genial beschrieben.
Das große Nichts und dann...

Wünsch dir frohe Ostern und viele Schokoeier. ;-)

Antwort von congeries am 12.04.2020 | 08:08 Uhr
... und dann kam Deacon. Genau :D Da hat der Gute unabsichtlich für ziemlichen Aufruhr bei Phoenix gesorgt.

Danke, wünsche ich dir auch!

Liebe Grüße
Con
12.04.2020 | 00:22 Uhr
zu Kapitel 38
Hallöchen,

Was für ein schönes Kapitel. Ich mag es sehr. Vor allem das aus Phoenix Sicht ist.
Manchmal sind es die kleinen Augenblicke.

Liebe Grüße
Summer2011

Antwort von congeries am 12.04.2020 | 08:06 Uhr
Huhu!

Ganz genau. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die das ganze Leben umkrempeln. Sieht man selten kommen.

Liebe Grüße und frohe Ostern
Con