Autor: Tatu
Reviews 1 bis 25 (von 93 insgesamt):
17.10.2019 | 11:46 Uhr
zu Kapitel 21
Huhu liebe Tatu,

Dean/Dylan ist in einem schlimmeren Zustand als ich angenommen hatte. Es ist wirklich hart zu lesen, wie es ihm ergeht.
Und Sarah, nun sie steht zwischen den Stühlen.

Der sonst so starke Jäger ist physisch vollkommen am Ende, doch tief in sich drinnen - denke ich - hat Dean/Dylan noch lange nicht aufgegeben. Das Funkeln in seinen Augen, als er mit Sarah spricht und sie angefleht hat, lässt mich das vermuten.
Klar, die Medikamente vernebeln ihn, aber so wirklich rückt er nicht von dem ab, was er gesehen hat. Er ist einfach felsenfest davon überzeugt. Typisch Dean eben.

Das Szenario, welches in seinem Zimmer auf Sarah wartet, ist ganz klar nicht ohne. Aber eigentlich war doch zu erwarten, dass die Situation dermaßen aus dem Ruder laufen wird.
Verletzen wollte Dean/Dylan Sarah sicherlich niemals, er sucht nur verzweifelt nach Gehör.

Ich werde langsam das Gefühl nicht mehr los, dass hinter dem Ganzen vielleicht nicht doch eine große Vertuschungsaktion steckt. Aber du kennst mich: ich rate gerne und irre mich dann doch xD

Harter Tobak, meine Liebe. Ich wünsche Dean/Dylan nur das Beste. Aber Dr. Deger sagte ja bereits, dass sie nun andere Medikamente probieren würde. Also werden wohl noch dunklere Zeiten auf ihn zukommen.
Ich bin gespannt!

LG
Fhaiye

Antwort von Tatu am 18.10.2019 | 19:37:37 Uhr
Liebe Fhaiye,
Ja, ein bisschen Dean ist immer noch in Dylan. Wenn auch extrem ruhiggestellt. Klar, dass er unter den Medikamenten keinen klaren Gedanken fassen kann, sonst hätte Dylan-Dean vielleicht doch nicht unbedingt auf dem beharrt, was er gesehen hat.
Nun hatte er die Hoffnung, dass Sarah ihm helfen könnte, aber sie hatte Angst vor ihm. Das hat ihn ganz schön mitgenommen. Du hast recht, er wollte nur, dass Sarah ihm zuhört.
Aber aus ihrer Sicht, war die Situation mit Sicherheit mehr als beängstigend, da sie ja nicht wusste, wie weit er gehen würde.
Ich danke Dir für das Review und dass Du wieder Deine Gedanken und Spekulationen mit mir geteilt hast. Das freut mich immer sehr.
Liebe Grüße und schönes Wochenende.
Deine Tatu
17.10.2019 | 06:04 Uhr
zu Kapitel 21
Liebe Tatu

Was für ein Kapitel.

Ich leide soo sehr mit Dylan mit und bin eher fast ein wenig verärgert über Sarah, dass sie wieder damit angefangen hat.

Ich hoffe, dass es Dylan bald besser geht und auch seine Erinnerungen an sein früheres Ich wieder kommen.

Wenn Sarah wüsste, wer er wirklich ist.

Ich bin gespannt wie es Sam im nächsten Kapitel geht.

Liebe Grüsse
rockqueen

Antwort von Tatu am 18.10.2019 | 19:30:04 Uhr
Liebe rockqueen,
Ja, es ist zum Haareraufen. Dylan-Dean hatte alle Hoffnung auf Sarah gesetzt und auch die glaubt ihm weiterhin nicht. Er muss eine andere Strategie ausarbeiten, wenn ihn die Psychopharmika wieder einen klaren Gedanken fassen lassen.
Danke für Dein Review. Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Liebe Grüße
Deine Tatu
16.10.2019 | 20:53 Uhr
zu Kapitel 21
Liebe Tatu,

es war ja irgendwie dann doch klar, dass Dylan sich nicht so schnell "behandeln" lässt, da steckt eben doch ausreichend Dean dahinter, um weiter an das zu glauben, was er gesehen hat. Dumm nur, dass er das ausgerechnet Sarah gegenüber rauslässt, aber eine andere Wahl hat er ja eigentlich auch nicht.
Aber ob sie ihn nun noch einmal besuchen darf? Und wenn ja, in welcher Verfassung ist er dann?

Wieder ein sehr schönes Kapitel, ich freue mich auf das nächste.

Liebe Grüße
Maja

Antwort von Tatu am 18.10.2019 | 19:26:21 Uhr
Liebe Maja,
Nun ja, Dylan-Dean ist dermaßen verzweifelt, weil ihm keiner glaubt, dass er seine letzte Hoffnung in Sarah legt. Aber natürlich nimmt sie auch an, dass er weiterhin in seiner Fantasie gefangen ist. Ich denke, Besuche sind erstmal nicht mehr ratsam und so wird Dylan-Dean sich wohl weiterhin seinem Schicksal ergeben müssen.
Aber als nächstes ist ja erstmal Sam dran.
Danke für Dein Review. Ich habe mich wieder megamäßig darüber gefreut.
Liebe Grüße
Deine Tatu
13.10.2019 | 15:23 Uhr
zu Kapitel 20
Hallo liebe Tatu

Ich finde es total spannend aus der Sicht von Sarah zu lesen.

Das alles muss schrecklich für sie sein. Dann auch noch zu hören, dass er wohlmöglich noch längere Zeit in der Psychiatrie bleiben muss, ist nicht gerade beruhigend. Und sogar mit Medikamenten ruhig gestellt wird. Oh mann das ist wahnsinnig viel.

Ich bin sehr gespannt, wie das Treffen ablaufen wird.

Liebe Grüsse
rockqueen

Antwort von Tatu am 15.10.2019 | 17:36:11 Uhr
Liebe rockqueen,
Ja, für Sarah ist es fast genauso schwer wie für Dean. Natürlich macht sie sich Sorgen und hat Angst, dass er nicht mehr aus der Klinik rauskommt. Es sieht ja auch nicht gerade gut für ihn aus.
Danke für Dein Review. Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Liebe Grüße
Deine Tatu
13.10.2019 | 09:52 Uhr
zu Kapitel 20
Hey Tatu :)

Na, Sarah ist ja auch ordentlich durch den Wind. Sie macht sich ziemliche Sorgen um Dean/Dylan, obwohl sie sich nicht mal sicher ist, ob sie nicht selbst in Gefahr durch ihn war.
Genau das mag ich an ihr: diese Selbstlosigkeit.

Ich finde es toll, dass sie so hinterher ist und nicht darauf wartet, bis der erlösende Anruf der Klinik bei ihr eintrudelt. Sie zeigt Eigeninitiative, was doch bedeutet, dass Dean/Dylan ihr sehr am Herzen liegt. Ganz gleich, wie viel Angst sein gegenwärtiger Zustand ihr doch macht. Die Sorge und die Liebe überwiegen.
Wirklich super.

Und dann klappt es auch noch mit einem Termin! Natürlich umso besser. Aber damit kommen verständlicherweise auch wieder ein paar Zweifel.
Immerhin kann sie Dean/Dylan etwas helfen und ihm einige Dinge mitbringen.

Der Teil des Kapitels, in welchem Sarah dann endlich die Klinik erreicht, ist toll und sehr gut nachvollziehbar geschrieben. Das beklemmende Gefühl der Ungewissheit, die Sorge, die Aufgeregtheit, das Unbehagen, all das kommt für mich gut rüber.

Das Gespräch zwischen ihr und Dr. Deger lässt mich wieder einiges vermuten.
Kann Dean/Dylan sich teilweise an sich selbst erinnern? Spielt er den Ärzten nur etwas vor, damit er seine Ruhe hat? Er ist ja nicht blöd.
Einerseits ist es aufschlussreich, andererseits eher nicht. Ich kann nur wieder raten, weil es eben sehr viele Fragen aufwirft xD Also: gut gemacht xD

Ich kann Sarah da wirklich nur beipflichten... Eine wirkliche Privatsphäre haben die Patienten dort nicht. Aber das hat wohl seinen Grund. Ich kann es wirklich verstehen, warum sie sich so fühlt wie sie sich eben zu dem Zeitpunkt fühlt.

Jetzt warte ich einfach mal gespannt darauf, wie das Treffen zwischen ihr und Dean/Dylan ablaufen wird. Ich male mir gerade viele verschiedene Szenarien im Kopf aus. Vieles könnte passieren. Du machst es jedenfalls ultra spannend.

Also heißt es jetzt: abwarten und Daumen drücken!

LG
Fhaiye

Antwort von Tatu am 15.10.2019 | 17:33:23 Uhr
Liebe Fhaiye,
Ja, Sarah ist wirklich selbstlos. Aber sind wir das nicht alle, wenn wir verliebt sind?
Ich freue mich, dass Dir der Teil, wo Sarah bei der Klinik ankommt so gut gefällt. Es war mir wichtig, dass das beklemmende Gefühl rüberkommt.
Dr. Deger klärt Sarah auf, das ist sicherlich gut, aber wird es reichen, damit Sarah darauf gefasst ist, was sie bei Dean-Dylan erwartet? Im nächsten Kapitel, was ja schon morgen kommt, wirst Du es erfahren.
Danke für Dein Review. Ich habe mich wieder tierisch darüber gefreut.
Liebe Grüße
Deine Tatu
13.10.2019 | 08:48 Uhr
zu Kapitel 20
Liebe Tatu,

wieder ein ganz tolles Kapitel! Ich konnte Sarahs Gedanken und Gefühle sehr gut nachvollziehen. Für sie muss das ja wie ein Albtraum sein. Da kann Dean von Glück reden, dass sie immer noch zu ihm steht und nicht längst einen Schlussstrich gezogen hat. Immerhin kennen sie sich noch nicht soooo lange. Da ist es nicht selbstverständlich, dass man das mitmacht, aber umso schöner!

Wie sich Sarah fühlt hast du toll eingefangen. Sowohl als sie auf den Anruf wartet, als auch später, als sie dann vor dem Gebäude steht. Und natürlich auch, als sie mit Dr. Deger spricht und dann vor seinem Zimmer steht und ihn so auf dem Bett sitzen sieht.

Sehr toll geschildert. bin schon auf das nächste Kapitel gespannt!

Liebe Grüße,
deine Phoenix

Antwort von Tatu am 15.10.2019 | 17:26:34 Uhr
Liebe Phoenix,
Vielen Dank für Dein Review, es freut mich, dass Du immer noch an der Geschichte dranbleibst.
Nein, für Sarah ist es sicherlich fast genauso schwer, wie für Dean-Dylan. Sie liebt ihn und mit ansehen zu müssen, wie er vor die Hunde geht und nun auch noch weg gesperrt wird, ist verdammt hart für sie. Sie hat Angst um ihn. Danke für Deine lobenden Worte, ich freue mich sehr, dass Dir das Kapitel so gut gefallen hat.
Liebe Grüße
Deine Tatu
13.10.2019 | 08:39 Uhr
zu Kapitel 19
Liebe Tatu,

wieder ein ganz tolles Kapitel! Trotz Deans mieser Situation hat es Spaß gemacht, es zu lesen!

Das Kapitel war wie immer super geschrieben! Deans Gedanken und seine Situation... das hast du wirklich großartig geschrieben und geschildert. Man konnte richtig mitfühlen!
Schon heftig, jetzt ist er in der Psychiatrie und die haben ihn natürlich erst einmal bewegungsunfähig gemacht. Keine sehr schöne Situation für Dean, vor allem, weil ihm niemand glaubt und er wirklich zu unrecht da gelandet ist. Aber für alle anderen sieht es natürlich so aus, als wäre er vollkommen durchgedreht.

Für Sarah ist das sicher nicht einfach. Bin schon gespannt auf ihre Gedanken!

Ein tolles Kapitel! Freue mich schon auf das nächste!

Liebe Grüße,
deine Phoenix

Antwort von Tatu am 15.10.2019 | 17:22:24 Uhr
Liebe Phoenix,
Für Dean sieht es tatsächlich ziemlich schlecht aus. Es hat natürlich nicht geholfen, dass er weiterhin von Monstern geredet hat, aber unter dem Medikamenteneinfluss konnte er sich keine Ausrede ausdenken, dafür war er leider zu zugedröhnt. Nun ist er erstmal ruhig gestellt und kann nur auf Hilfe von außen hoffen.
Danke für Dein Review, ich habe mich sehr darüber gefreut.
Liebe Grüße
Deine Tatu
09.10.2019 | 21:08 Uhr
zu Kapitel 20
Liebe Tatu,

wie schön, dass Sarah mal wieder zu Wort kam, auch wenn das, was sie zu berichten hat, natürlich nicht so schön ist. Aber ehrlich, sie ist ja schon eine besondere Frau. Ich meine, welche Frau, die ihren Kerl gerade mal seit ein paar Wochen kennt, würde auch zu ihm stehen, wenn er in der Klapse landet, so schnell und sich nicht aus dem Staub machen?

Ich glaube trotz der Nachfrage ja nicht, dass sie wirklich richtig bereit für das ist, was da auf sie zukommt, es sei denn, Dean hat sich in 8 Tagen in der Klinik vollkommen verändert und lässt sich ordentlich behandeln. Wird spannend im nächsten Kapitel.

Liebe Grüße
Maja

Antwort von Tatu am 10.10.2019 | 19:58:07 Uhr
Liebe Maja,
Ich danke Dir soooo sehr für Dein Review. Du weißt ja, wie viel mir das bedeutet, gerade jetzt.
Ja, Sarah ist eine besondere Frau. Ich glaube ja auch nicht, dass es viele Frauen gibt, die jemandem in dieser Lage beisteht, obwohl sie die Person noch gar nicht lange kennt.
Du hast recht, wenn Du glaubst, dass sie noch nicht bereit ist, wer wäre das schon. Schließlich weiß sie ja gar nicht so richtig, was sie erwartet.
Liebe Grüße
Deine Tatu
09.10.2019 | 11:41 Uhr
zu Kapitel 19
Hallo liebe Tatu!

Ohje, ohje. Das wird ja immer schlimmer.
Aber sowas habe ich mir nach dem letzten Kapitel bereits denken können.
Es war fast zu erwarten, dass Dean/Dylan in eine Psychiatrie eingewiesen wird.

Doch was sind die Beweggründe vom Sheriff?
Dient das Ganze nur dem Schutze von Dean/Dylan? Hat der Sheriff selbst etwas zu verbergen?
Wenn ja, wer weiß noch etwas davon?

Dass die Ärztin, Dr. Deger, reagiert, wie sie nun mal reagiert, ist nicht abwegig. Ich denke, sie bedauert ihren Patienten Dean/Dylan wohl eher.
Oder nicht? Hmm, schwer zu sagen.
Sein Gerede klingt nun mal wirr. Eine Ruhigstellung ist die logische Folge. Ich denke nicht, dass sie besonders zimperlich mit Patienten sind, die brüllen und sich gegen die Zwangsmaßnahme wehren.

Ich hatte am Anfang des Kapitels die kleine Hoffnung, dass Dean sich endlich komplett erinnern würde - an sein wahres Ich, an seinen echten Namen. Schließlich wusste er im ersten Moment nichts mit seinem neuen Namen 'Smith' anzufangen.
Doch ich habe mich getäuscht - wieder einmal.
Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass die Ärztin vielleicht Sarah zu ihm holt, wie er es wollte und sie ihm endlich zu hört und Glauben schenkt. Doch nach allem, was passiert ist, wage ich das zu bezweifeln.

Ansonsten setze ich auf Sam und Castiel. So wie ich die beiden kenne, können sie einfach nicht aufgeben. Es geht einfach nicht. Irgendwas müssen sie doch unternehmen können.

Also du schaffst es wirklich, dass es von Kapitel zu Kapitel immer spannender wird. Und das Elend von Dean/Dylan nimmt überhaupt kein Ende.
Na mal abwarten, was als nächstes passiert.
Ich drücke ihm wirklich die Daumen, dass er mal Glück hat.

LG
Fhaiye

Antwort von Tatu am 10.10.2019 | 19:53:34 Uhr
Liebe Fhaiye,
Oh ja, der arme Dean ist wirklich schlimm dran.
Aber die Ärztin folgt nur den Anweisungen, nach denen sie zu handeln hat, wenn ein Patient sich oder andere gefährdet.
Besuch wäre da auch kontraproduktiv.
Aber natürlich wird Sarah nicht die Füße stillhalten, sobald sie von Dean-Dylans Schicksal erfährt.
Ich fürchte, auf Sam und Cas musst Du noch etwas warten. Jetzt ist erstmal Sarah dran.
Danke für Dein Review. wie immer habe ich mich mega darüber gefreut.
Liebe Grüße
Deine Tatu
06.10.2019 | 19:49 Uhr
zu Kapitel 19
Liebe Tatu

Ach du heilige Schei***.

Anfangs dachte ich wirklich er erinnert sich an seinen echten Namen.

Das ist echt heftig was da mit ihm geschieht. Ich hoffe, er kommt da so schnell wie möglich wieder raus. Vielleicht mit Hilfe von Sarah?

Ob da wirklich der Sohn vom Sheriff seine Finger im Spiel hat? Oder die ganze Familie besteht aus Monstern?

Bin gespannt wie es weitergeht.

Liebe Grüsse
rockqueen

Antwort von Tatu am 07.10.2019 | 00:38:58 Uhr
Liebe rockqueen,
Ja, das kannst Du laut sagen. Es sieht nicht gut für Dean aus. Jetzt hat er sich auch noch um Kopf und Kragen geredet und endgültig für verrückt gehalten. Sarah weiß noch gar nichts davon, aber Dylan-Dean braucht wirklich sehr zeitnah Hilfe.
Danke für Dein Review, ich habe mich sehr darüber gefreut.
Liebe Grüße
Deine Tatu
06.10.2019 | 15:16 Uhr
zu Kapitel 19
Liebe Tatu,

das ist aber auch gemein. Ich schätze, im fitten Zustand hätte Dean es vielleicht geschafft, die Klappe zu halten, der Ärztin zu erzählen, was sie hören will, von einem Missverständnis zu reden und irgendwie noch aus der Nummer rauszukommen.
Aber dank der Medikamente ist er eben nicht fit und brüllt ihr genau das entgegen, was sie hören will, um ihn wirklich für verrückt zu halten. Und so verschlimmert er seine Lage nur noch mehr.
Süß, dass er nach Sarah ruft, sie spielt ja wirklich eine große Rolle in seinem Leben, aber die wird ihm jetzt auch nicht helfen können.

Na, schauen wir mal, ob er sich besser in den Griff kriegt und irgendwie entkommen kann.

Liebe Grüße
Maja

Antwort von Tatu am 07.10.2019 | 00:35:57 Uhr
Liebe Maja,
Ja, er ist immer noch so zugedröhnt, dass er nicht so weit denken kann, sich eine plausible Geschichte auszudenken.
Natürlich macht er das alles noch viel schlimmer für sich, indem er von Monstern redet.
Sarah wäre jetzt wirklich wichtig an seiner Seite. Aber die weiß noch gar nicht, was passiert ist.
Danke für Dein Review, ich habe mich, wie immer megamäßig darüber gefreut.
Liebe Grüße
Deine Tatu
05.10.2019 | 09:12 Uhr
zu Kapitel 18
Liebe Tatu,

ach das war wieder ein ganz tolles Kapitel! Bin leider erst heute zum Lesen gekommen, ist gerade etwas viel los hier. Aber besser spät als nie. :)

Für Dean/Dylan wird es immer schlimmer. Jetzt sitzt er in einer Zelle und dann kommt auch noch der Sohn des Sherriffs, um ihn schön zu provozieren. Und unser alter Dean kann eben nicht aus seiner Haut raus und will dem Monster an den Kragen. War klar, dass die miese Ratte nach seinem Dad ruft. Jetzt hat Dean noch mehr Schwierigkeiten und noch dazu einen gebrochenen Arm... hätte er sich nur ruhig verhalten, aber das ist in seiner Situation leichter gesagt als getan. Und ich finde es wieder ganz toll geschildert, wie verrückt er auf Außenstehende wirkt, dabei ist er der einzige, der die Wahrheit kennt.

Natürlich wehr sich Dean, das war absehbar, aber das verschlimmert seine Situation nur noch. Ohje, jetzt steckt er wirklich in der Klemme. Bin schon sehr gespannt, zu erfahren, wie schlimm es denn nun wirklich ist. Und ich hoffe ja immer noch darauf, dass Sam und Cas ihm irgendwann zur Hilfe kommen und er sich dann doch an alles erinnert.

Das war wieder sehr spannend! Bin schon sehr auf das nächste Kapitel gespannt!

Liebe Grüße,
deine Phoenix

Antwort von Tatu am 05.10.2019 | 15:05:13 Uhr
Liebe Phoenix,
Tja, für Dylan-Dean sieht es wirklich nicht gut aus. Er hat sich ganz in Dean Manier provozieren lassen und ist voll drauf eingestiegen. Jetzt hat er den Salat und hat einen gebrochenen Arm. Aber anstatt leise zu treten, setzt er sich auch gegen die Spritze zu Wehr, was ich allerdings verstehen kann. Aber mehr als eine Kugel hat ihm das nicht eingebracht. Jetzt ist er doch verschnürt und ruhig gestellt worden. Und wird abtransportiert. Wohin? Das wird im nächsten Kapitel, schon morgen, geklärt.
Hilfe von Sam und Cas ist dringend nötig, aber wann kommt die? Was hält Sarah von der ganzen Aktion?
Vielen Dank für Dein tolles Review. Ich habe mich wieder sehr darüber gefreut.
Schönes Wochenende und liebe Grüße
Deine Tatu
04.10.2019 | 11:40 Uhr
zu Kapitel 18
Huhu Tatu :)

Da flattert also wieder ein Review von mir ins Haus!

Also ich kann durchaus verstehen, warum Dean/Dylan nicht ruhig bleiben kann! Der Sohn des Sheriffs reizt ihn aufs Äußerste. Außerdem bekommt er somit seine Bestätigung:
Alles, was er gesehen hat, entspricht der Realität! Doch absolut niemand will ihm glauben, er steht auf verlorenem Posten.
Deans stürmisches und ungehaltenes Wesen dringt also an die Oberfläche und gewinnt Überhand. Besonnen reagiert er jedenfalls nicht. Wirklich verübeln kann ich es ihm trotzdem nicht.
Dass er nun jedoch mit einem gebrochenen Arm da steht und niemand ihm hilft... das zerreißt mir fast das Herz.

Ich warte immer noch auf den Moment, in dem Sam und Castiel Dean zur Hilfe eilen und dem ganzen Schrecken endlich ein Ende setzen.

Klar, Mr. Riddick hält Dean/Dylan nun also auch für einen Irren. Ein psychotischer Schub. Ist klar.
Wenigstens sieht er ein, dass der Arm gegipst werden muss...
Durch seine Reaktionen macht Dean/Dylan es jedenfalls nicht besser. Mr. Riddick scheint mittlerweile ebenfalls Angst vor ihm zu haben.

Ja, was danach folgt, ist wirklich eine Dean-Aktion. Nur er kann auf solche Art und Weise Widerstand leisten.
Doch was hat es ihm gebracht? Nicht viel.
Gespritzt wurde ihm 'was auch immer' dennoch.
Beruhigungsmittel? Oder direkt ein Betäubungsmittel? Wie dem auch sei, er wurde außer Gefecht gesetzt.
Also ich glaube, da kann nichts Gutes auf Dean/Dylan zukommen.
Ich male mir gerade die schlimmsten Dinge aus. Wirklich.
Die Spannung steigt ins Unermessliche.

Aber jetzt heißt es: abwarten und Daumen drücken!
Ich hoffe wirklich so sehr, dass Dean bald Hilfe bekommt.

Was für ein spannendes Kapitel!

Ich wünsche dir schon mal ein schönes Wochenende :)

LG
Fhaiye

Antwort von Tatu am 05.10.2019 | 14:56:18 Uhr
Liebe Fhaiye,
Ja, es ist tatsächlich zum Verrücktwerden. Dylan-Dean ist sich 100 prozentig sicher, dass er recht hat, aber er steht auf verlorenem Posten da. Keiner glaubt ihm.
Klar, dass man dann am Durchdrehen ist.
Tja, einpsychotischer Schub, genau. Der Psychodoc muss es ja wissen. Ich gebe Dir recht, dass nur Dean sich so schön zur Wehr setzten kann. Er gibt einfach nicht auf, doch nun ist er dazu gezwungen und Du liegst richtig. Es sieht nicht gut für ihn aus. Arm gebrochen, in der Schulter eine Schusswunde und ruhig gestellt. Es wird wirklich Zeit, dass Sam auftaucht und ihm zu Hilfe eilt. Aber als nächstes erfahren wir erstmal, wie es mit Dylan-Dean weitergeht.
Ich danke Dir für Dein wunderschönes Review. Ich habe mich sehr darüber gefreut. Morgen geht es ja schon weiter, also lange musst Du nicht mehr warten.
Schönes Wochenende und liebe Grüße
Deine Tatu
03.10.2019 | 12:51 Uhr
zu Kapitel 18
Liebe Tatu,

oh man, da musste Dean ja richtig leiden und das im Grunde auch noch zu Unrecht. Obwohl er mal wieder so typisch mit dem Kopf durch die Wand will und nicht richtig nachdenkt. Aber so verwirrt und geschockt, wie er ist, ist das ja auch irgendwie zu verstehen.

Nun hat er also einen gebrochenen Arm, eine Schusswunde und wird abtransportiert. Bei so einer Spritze und Männern in weißer Kleidung geht es wohl eher nicht einfach nur ins Krankenhaus, befürchte ich, auch wenn er da sicher hingehören würde.

Hat Spaß gemacht, zu lesen, ich freue mich aufs nächste Kapitel!

Liebe Grüße
Maja

Antwort von Tatu am 03.10.2019 | 13:37:06 Uhr
Liebe Maja,
Ja, er kann einem schon ganz schön leidtun. Aber Du hast Recht. Es war so typisch Dean in die Vollen zu gehen, anstatt sich vorsichtig zu verhalten und zu recherchieren, was dahinterstecken könnte.
Nun hat er also den Salat und wird abtransportiert. Wohin, wird im nächsten Kapitel geklärt.
Danke für Dein Review. Ich glaube, dass Du weißt, wie sehr ich mich darüber gefreut habe.
Liebe Grüße
Deine Tatu
02.10.2019 | 23:15 Uhr
zu Kapitel 16
Liebe Tatu,

das Kapitel war ganz schön heftig. Besonders, weil es aus Sarahs Sicht geschildert ist; dem normalen Menschen, der keine Ahnung von Monstern hat.
Zum Einen wirkt es natürlich besonders hart, weil sie die Veränderung ihres Gastes ja mit einem ganz anderen Auge sieht, zum Anderen passieren mit Dean ja auch Veränderungen, die er an sich selbst gar nicht bemerkt.

Regelrecht schockierend fand ich Sarahs Sicht auf Deans fehlende Körpermasse. Urgs, da ist mir irgendwie ganz anders geworden! Da bekommt der Ausspruch „das gebt an die Substanz“ eine ganz eigene, grausige Bedeutung.

Ein extrem gelungenes Kapitel, wie ich finde, von dem die ganze Geschichte profitiert! (Und wir Leser natürlich auch!)

Liebe Grüße,
Deine Wildcat

Antwort von Tatu am 03.10.2019 | 13:27:55 Uhr
Liebe Wildcat,
Ja, ich dachte, es wird mal Zeit, dass sich Sarah zu Wort meldet. Eben auch aus den Gründen, dass man von ihr hört, wie sie die ganze Sache empfindet und was sie bewegt hatte, Dean-Dylan damals aufzunehmen.
Sarahs ist genauso wie Dean.Dylan am Ende ihrer Kräfte und Weisheit. Sie ist sogar schon an dem Punkt angekommen, an dem sie überlegt, ob sie mit ihm eine Zukunft hat.
Ich freue mich, dass das Kapitel Dir und anscheinend auch den anderen Lesern gut gefällt, gerade weil es aus Sarahs Sicht geschrieben ist.
Danke für Dein Review. Das war eine schöne Überraschung gestern Abend.
Liebe Grüße
Deine Tatu
02.10.2019 | 10:28 Uhr
zu Kapitel 17
Hey,
da ich in der letzten Zeit sehr eingespannt war, hab ich gerade die letzten Kapitel gelesen. Für Dylan spitzt es sich ja ganz schön zu...
Aber jetzt muss Sam doch eigentlich drauf aufmerksam werden, dass da jemand im Knast sitzt, der angeblich ein Monster angeschossen hat.
LG
Kijari

Antwort von Tatu am 03.10.2019 | 13:21:03 Uhr
Liebe Kijari,
Ja, die Lage spitzt sich zu. Ob Sam von den Vorkommnissen etwas mitbekommt, ist natürlich davon abhängig, ob er weitersucht oder nicht. Dazu kommen wir in einigen Kapiteln. Außerdem müssen Informationen vorliegen...
Danke für Dein Review, ich habe mich sehr darüber gefreut.
Liebe Grüße
Deine Tatu
30.09.2019 | 14:56 Uhr
zu Kapitel 17
Liebe Tatu,

was für ein Kapitel! Wirklich toll geschrieben, ich saß völlig gefesselt vorm Bildschirm und hab das Kapitel regelrecht verschlungen! Wirklich richtig toll!

Zuerst Dean, der einfach davonfährt und natürlich versucht, einen Beweis zu finden. Und dann entdeckt er tatsächlich das Monster. Du hast die Szene im Wald wirklich ganz hervorragend geschrieben, Hut ab! Ich hatte echt Gänsehaut und hatte echt befürchtet, das Ding sieht Dean. Und natürlich ist es dann auch so passiert. Puh, was bin ich froh, dass Dean/Dylan noch entkommen konnte! Gerade noch so, das war echt knapp!

Auch wie er zurück nach Hause gefahren und erst einmal im Wagen sitzen geblieben ist, das ist dir spitze gelungen. Und wie er dann auf Sarah einredet und mit diesem verwackelten Foto ankommt… Mist, ich kann Sarah da wirklich so gut verstehen. Ich würde ihn wohl auch für verrückt halten. Ich hätte da auch Angst, so wie der gerade drauf ist. Für sie muss es sich ja wirklich so anhören, als hätte Dean in seinem Wahn gerade auf einen Menschen geschossen! Aber Dean will nicht hören, er will es beenden und fährt zum Sherriff… und siehe da, da ist auch der Adoptivsohn, der prompt lügt und behauptet, Dean hätte ihn beim Joggen angeschossen. Das sieht ja wirklich übel aus für ihn… erst recht, als er dann auch noch die Waffe zieht!

Puh, für Dean sieht es gar nicht gut aus, jetzt sitzt er also auch noch hinter Gittern! Und keiner glaubt ihm. :( Dabei sagt er die Wahrheit, aber das ist halt schwer zu glauben…

Toll finde ich immer noch, wie Deans alte Züge immer mehr zum Vorschein kommen. Und wie du es für uns als Leser schilderst, dass es fast so aussieht, als würde er verrückt werden, dabei wisse nwir ganz genau, dass es nicht so ist. Für die Außenstehenden wie Sarah oder den Sheriff muss es aber so wirken. Echt klasse!

Wirklich ein hervorragendes Kapitel, kann das nächste kaum erwarten!

Liebe Grüße,
deine Phoenix

Antwort von Tatu am 30.09.2019 | 23:08:22 Uhr
Liebe Phoenix,
Wow, so viel Lob. Ich werde ja ganz rot. Aber ich freue mich natürlich riesig, dass Dir das Kapitel so gut gefällt und Du es so spannend findest.
Auch dass mir gelungen ist, dass Dean scheinbar verrückt wirkt, auch wenn wir es besser wissen, freut mich total.
Ja, seine typischen Charaktereigenschaften helfen ihm im Augenblick nicht weiter. Im Gegenteil, sie scheinen alles nur noch schlimmer für ihn zu machen.
Dass Sarah ihm nicht glaubt, kann ich ihr auch nicht verübeln. Diese verwackelte Foto ist wohl doch nicht so aussagekräftig, wie er es sich erhofft hat.
Tja und dem Sheriff kann man auch nicht wirklich böse sein. Schließlich macht er nur seine Arbeit und beschützt seinen Sohn und den Rest der Bewohner vor einem Irren.
Vielen Dank für Dein tolles Review. Ich habe mich wieder tierisch darüber gefreut.
Liebe Grüße
Deine Tatu
30.09.2019 | 11:07 Uhr
zu Kapitel 17
Huhu liebe Tatu :)

Es war eindeutig keine gute Idee von Dean/Dylan, in den Wald zu fahren und sich dort umzusehen.
Ja, es war klar, dass es ihm zu viel geworden ist. Er kann es schließlich nicht leiden, wenn sich jemand um ihn sorgt. Dean eben.
Aber genauso klar war es eben auch, dass er sich in Teufels Küche bringt. Dazu hat er eben ein Talent - weil er es einfach nicht lassen kann.

Ohne Erinnerungen an sein wahres Ich muss das der reine Wahnsinn sein.
Er hat das Monster gefunden, sieht es erneut, wie es ein Opfer verspeist und kann sogar noch dabei zusehen, wie sich der Sohn des Sheriffs in eben dieses Ungeheuer verwandelt.
Das ist zu viel!
Wie soll Dean/Dylan das in diesem Moment bloß verkraften? Er war doch ohnehin schon psychisch am Ende...

Sein Wesen, typische Charakterzüge Deans, dringen an die Oberfläche, er lässt das alles nicht auf sich sitzen und handelt.

Zu seinem Pech glaubt Sarah ihm diesmal nicht. Aber was hat er erwartet? Dass ein verwackeltes Bild langt?
Für jemanden, der von übernatürlichen Dingen nichts ahnt, klingt es einfach viel zu unglaubwürdig und zu weit hergeholt.
Trotzdem meint Sarah es nur gut mit ihm, macht sich Sorgen. Doch Dean/Dylan verliert den Kopf.

Und der Sheriff... glaubt natürlich seinem Sohn.
Deckt er ihn möglicherweise? Weiß er von dem wahren Wesen seines Sohns?
Oder denkt er einfach, dass Dean einen Knall hat?

Jedenfalls landet Dean/Dylan nun da, wo er nach seiner Aktion wohl zu recht sitzt.
In einer Zelle.

Ich bin mir nicht sicher, aber ich könnte mir vorstellen, dass die Schussverletzung nicht ungesühnt bleiben wird.
Oder Dean/Dylan muss doch nur mit einem Psychologen reden, was für ihn auch schon eine schlimme Strafe wäre.

Wow, also ein wirklich fesselndes und krasses Kapitel. Man kann Dean/Dylan förmlich beim Verrücktwerden zu sehen. Du stellst diesen Vorgang sehr nachvollziehbar dar.
Und das macht es noch umso gruseliger.

Ich lasse mich dann mal überraschen, was im nächsten Kapitel auf Dean/Dylan zukommt. Ich ahne Böses!

Bis dahin und liebe Grüße
Fhaiye

Antwort von Tatu am 30.09.2019 | 22:58:33 Uhr
Liebe Fhaiye,
Ja, Deans wesentlich Charaktereigenschaften sind schon wieder voll da, doch eben nicht die Erinnerung. Und das ist das größte Problem. Dylan-Dean wollte die ganze Sache selbst in die Hand nehmen, hatte aber im Prinzip keine Ahnung, worauf er sich eingelassen hatte. Und dann kam es, wie es kommen musste. Das Monster hat ihn gesehen, Dylan-Dean hat geschossen und das Monster getroffen. Für ihn war klar, was er gesehen hatte. Aber leider nicht für die anderen. Auch das verschwommene Foto konnte Sarah nicht überzeugen. Für sie ist klar, Dylan-Dean braucht dringend Hilfe.
Als dieser dann den Sheriffsohn mit der verletzten Schulter gesehen hatte, war das für ihn wie eine Bestätigung, dass er nicht verrückt wird. Aber auf den Sheriff und seinen Deputy macht er einen total irren Eindruck.
Lass Dir sagen, dass es noch heftiger für Dylan-Dean wird. Mehr verrate ich aber nicht-
Ich freue mich unwahrscheinlich darüber, dass Dich das Kapitel so gefesselt hat und dass Du den Vorgang des ,Verrücktwerdens‘ gut nachvollziehen konntest.
Danke für Dein wunderschönes Review. Wie immer habe ich mich wahnsinnig darüber gefreut.
Liebe Grüße
Deine Tatu
29.09.2019 | 16:26 Uhr
zu Kapitel 17
Liebe Tatu,

am Ende war ja eigentlich klar, dass es so oder so ähnlich ausgehen wird. Dean steckt halt auch ohne Gedächtnis voller Charakterzüge, die irgendwie von Anfang an klar machten, dass er es eben nicht gut sein lassen wird. Also geht er wieder in den Wald und was dann kommt... er hätte sich denken können, dass niemand ihm glaubt.

Nun sitzt er also in der Zelle. Ob es so schlau von dem Sheriff war, ihm die Handschellen wieder abzunehmen? Immerhin ist er ja immer noch sehr außer Fassung. Und was macht wohl Sarah, wenn sie hört, dass Dean verhaftet wurde?

Sehr spannend, ich freue mich aufs nächste Kapitel!

Liebe Grüße
Maja

Antwort von Tatu am 29.09.2019 | 23:57:24 Uhr
Liebe Maja,
Ja, es ist typisch für Dean in den Wald zu gehen und nach dem Monster zu suchen. Wenn auch aus anderen Beweggründen als sonst. Jetzt ist auch Sarah an dem Punkt angekommen, wo sie ihm nicht mehr glauben kann. Ihrer Meinung nach benötigt er dringend Hilfe.
Ich denke, der Sheriff glaubt, dass Dean/Dylan ohne Waffe nicht mehr gefährlich ist. Klar ist dieser aufgebracht, aber ihn in die Zelle zu sperren, reicht Marlow anscheinend.
Vielen Dank für Dein Review, ich habe mich wieder sehr darüber gefreut und Du hast mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert.
Liebe Grüße
Deine Tatu
27.09.2019 | 15:26 Uhr
zu Kapitel 16
Liebe Tatu,

man, diese Woche ist irgendwie der Wurm drin. Deshalb komme ich auch erst jetzt dazu, das Kapitel zu lesen und dir ein Review dazulassen. Hat mir wieder sehr gefallen und es hat wirklich Spaß gemacht, Sarahs Sicht der Dinge zu erfahren. Das war jedenfalls sehr aufschlussreich.

Ich fand es gut, dass du auch die erste Begegnung noch einmal aufgegriffen hast. Also wieso sie ihm geholfen hat. Das war sehr nachvollziehbar, so verloren wie Dean gewirkt hat. Irgendwie war sie wohl auch verloren, so einsam wie sie sich gefühlt hat. Da haben sie sich irgendwie gegenseitig geholfen, indem jetzt jemand auf dem Grundstück lebt und sie nicht mehr so allein ist. Und Dean hat ein Dach über dem Kopf.
Auch ihre Gefühle hast du toll geschildert. Wie sie ihn sieht und was sie für ihn empfindet. Und natürlich auch die Sorgen, die sie sich um ihn macht. Das war alles sehr nachvollziehbar und plausibel. Dean geht's ja auch immer schlechter, kein Wunder, dass das auch sie und ihre Beziehung belastet. Aber es ist schön, dass die trotzdem zu ihm steht und ihm helfen will.

Dass Dean keine Hilfe in Anspruch nehmen will, war klar. Auch, dass er dann geht und mit dem Wagen wegfährt... das ist so typisch Dean und er weiß es nicht einmal. Bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht!

Liebe Grüße,
deine Phoenix

Antwort von Tatu am 27.09.2019 | 20:10:08 Uhr
Liebe Phoenix,
Ja, ich glaube, auch wenn Sarah Dean aus Nächstenliebe aufgenommen hat, hat sie auch davon profitiert. Sie war einsam und einen helfende Hand ist ja auch immer gut.
Wie lange Sarah Dean/Dylan noch helfen kann und zu ihm stehen kann, steht in den Sternen. Die Beziehung wird schon ganz schön belastet.
Leider hat Dylan die Eigenschaft von Dean, sich nicht helfen zu lassen, geschwiegen denn psychologische Hilfe anzunehmen.
Ich danke Dir für Dein schönes Review. Ich habe mich wieder mega darüber gefreut.
Schönes Wochenende und liebe Grüße
Deine Tatu
27.09.2019 | 06:41 Uhr
zu Kapitel 15
Liebe Tatu,

ich finde es super, wie du hier den Horror von Alpträumen rüberbringst. Gefält mir wirklich außerordentlich gut.

Auch, wie du die Szenen aus Deans Vergangenheit beschreibst, ist super. All das passt einfach nicht in das Leben hinein, das er im Moment führt.

Da der Sheriff keine Blutspuren gefunden hat, steckt er entweder in der Sache mit dem Monster mit drin (Was ja wahrscheinlich ist, da der Sohn ja auch schon mit drin steckt.) oder das Monster hat sich extrem geschickt angestellt.

Ein Kapitel habe ich ja noch... vielleicht bekomme ich es heute hin!

Liebe Grüße,
deine Wildcat

Antwort von Tatu am 27.09.2019 | 20:17:56 Uhr
Liebe Wildcat,
Ich freue mich, dass Du die Albträume gut findest. Ich nehme an, Du hast erkannt, um welche Stationen in Deans Leben es geht ;-)
Nun, was den Sheriff angeht, möchte ich noch nichts verraten, aber ich finde es schön, dass Du hier spekulierst.
Danke für Dein Review. Ich habe mich sehr darüber gefreut.
Liebe Grüße
Deine Tatu
26.09.2019 | 22:21 Uhr
zu Kapitel 14
Liebe Tatu,

oh Mann, Dean kann einem ja echt leid tun.
Aber zum Glück kann Sarah mit allem umgehen und hat sogar schon eine Lösung parat, was er dem Sheriff präsentieren kann. Nicht schlecht! Sie ist wirklich eine tolle Frau.

Dann die Szene mit der Schusswaffe... wow, die hat mir echt gefallen! Wirklich filmreif, die Szene. Ich konnte es wirklich vor mir sehen, wie Dean die Waffe greift und dann von dem Déjà Vu überwältigt wird.
Das war absolut klasse! Tolle Idee und super geschrieben.

Kein Wunder, dass Sarah darauf erschreckt reagiert... hätte wohl jeder getan. Aber ich finde es super, dass sie nach wie vor zu Dean hält!

Hat sehr viel Spaß gemacht, zu lesen!
War mir eine Freude!

Liebe Grüße,
Deine Wildcat

Antwort von Tatu am 27.09.2019 | 20:14:14 Uhr
Liebe Wildcat,
Ja, mir tut er auch total leid. Und mit Sarah hat er ein wahnsinniges Glück. Die zeigt Verständnis und vergibt ihm schnell.
Ich freue mich, dass Dir die Szene mit der Waffe so gut gefällt. Danke für das Lob.
Danke für Dein Review, das war eine tolle Überraschung heute morgen.
Liebe Grüße
Deine Tatu
26.09.2019 | 18:22 Uhr
zu Kapitel 16
Liebe Tatu,

da steckt ja dann doch noch eine ganze Menge Dean in Dylan. Diese Unfähigkeit, zu akzeptieren, dass andere Menschen sich Sorgen um einen machen und auch der absolute Unwillen, sich Hilfe zu suchen, ist so typisch Dean.

Ich kann Sarah verstehen, die ja doch sehr hilflos ist, aber sie liegt richtig damit, dass sie eine Lösung brauchen. Und die besteht nicht darin, Dean noch mehr trinken zu lassen und einfach abzuwarten. Dass er aber, als sie etwas deutlicher wird, erstmal Reißaus nimmt, ist auch verständlich, bzw. zu erwarten.

Ich freue mich schon aufs nächste Kapitel!

Liebe Grüße
Maja

Antwort von Tatu am 27.09.2019 | 20:04:35 Uhr
Liebe Maja,
Tja, Du hast rect, da steckt noch eine ganze Menge Dean in Dylan. Und das ist hier das Problem. Natürlich nimmt er Reißaus, als er sich bedrängt fühlt und er wird ganz klar auch keine psychologische Hilfe in Anspruch nehmen.
Aber irgendwas muss passieren. Doch Sarah weiß im Augenblick nicht weiter. Du weißt ja schon, was passiert, deshalb gehe ich da jetzt nicht weiter drauf ein.
Lieben Dank für Dein Review, das hat mich wieder sehr glücklich gemacht.
Liebe Grüße
Deine Tatu
25.09.2019 | 20:40 Uhr
zu Kapitel 16
Hey Tatu,

welch ein Glück, dass heute Mittwoch ist und ich nicht so lange auf Sarahs Sicht warten musste :)

Und wieder mal lag ich total daneben! Wie viel Spaß es macht, ständig zu raten und immer wieder falsch zu liegen xD
Ich gebe nicht auf! Ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn.

Dieses Kapitel ist wirklich super. Es war echt spannend mal zu lesen, wie Sarah sich bei diesem ganzen Dilemma eigentlich fühlt.
Schließlich lässt sie Deans/Dylans Zustand auch nicht kalt. Seine Veränderung ist immerhin auch für sie deutlich sichtbar.

Für mich als Leser war es besonders spannend zu lesen, was Sarah bei ihrer ersten Begegnung mit Dean/Dylan empfunden hat und aus welchen Gründen sie ihn bei sich aufgenommen hat.
Ihren Gedanken entnehme ich, dass sie eher an das Gute in einem Menschen glaubt. Einfach eher auf ihr Bauchgefühl hört.
Sie hat nicht lange nachgedacht, sondern sich von ihren Gefühlen leiten lassen. Was für beide nicht schlecht war.

Und nun mit ansehen zu müssen, wie es Dean/Dylan von Tag zu Tag schlechter geht...
Ich kann ihre Gedankengänge durchaus nachvollziehen. Also, dass sie eventuell nicht mehr mit ihm zusammen sein kann, wenn er sich keine Hilfe holt. Doch ganz im Ernst... Wir reden hier von Dean/Dylan. In ihm schlummert sein wahres Ich, das immer und immer mehr zu ihm durchdringt. Auf eine furchteinflössende Weise. Ob er also zu einem Psychologen gehen wird? Vermutlich eher nicht. Vermutlich selbst dann nicht, wenn die Beziehung daran hängt.

Es tut wirklich weh zu sehen, wie schlimm es um Dean/Dylan steht. Kaum zu fassen, dass Sam ihn noch immer nicht gefunden hat.
Und der Sohn des Sheriffs fühlt sich scheinbar auch sehr sicher...
Sarah hat recht. Der Alkohol- und Drogenkonsum ist nicht gesund. Dean/Dylan sollte mehr essen. Definitiv.

Und dann spricht sie Dean/Dylan auf die dringend benötigte Hilfe an. Seine Reaktion war schon vorhersehbar. Es war noch nie anders bei ihm.

Mal sehen, was er sich für einen Blödsinn in den Kopf gesetzt hat. Ich sehe schon die nächste Katastrophe auf Dean/Dylan zukommen.
Aber ich lasse mich dann mal überraschen und bin gespannt :)

Es war jedenfalls eine tolle Idee mal Sarahs Sichtweise zu erläutern. Danke dafür :)

LG
F

Antwort von Tatu am 27.09.2019 | 20:00:20 Uhr
Liebe Fhaiye,
Hihi, Dein rätseln macht mir auf jeden Fall immer sehr viel Spaß ;-)
Es war höchste Zeit für ein Kapitel aus Sarahs Sicht, wie ich finde. Sie hat wirklich nur auf ihre Bauchgefühl gehört. Sie ist nun mal ein Gutmensch. Ich glaube, bevor Dean sich einem Psychologen anvertraut, friert eher die Hölle ein, aber wie steht es mit Dylan?
Was den Alkoholkonsum und die Schlafmittel angeht, gebe ich Dir recht. Es ist sehr bedenklich.
Ich danke Dir ganz herzlich für Dein, wie immer, schönes Review und wünsche Dir ein schönes Wochenende.
Liebe Grüße
Deine Tatu
25.09.2019 | 19:03 Uhr
zu Kapitel 16
Hallo liebe Tatu

Ich finde das Kapitel aus Sarah's Sicht super.

Nicht nur Dean / Dylan macht einiges durch, auch sie hat mit seinem Zustand zu kämpfen. Sie ist eine echte Stütze für ihn.

Obwohl er, so wie in diesem Kapitel sehr schnell aufbrausend werden kann. Das ist eben seine Art, die ich irgendwie an ihm liebe. Doch manchmal würde ich ihn selbst gerne an den Schultern packen und ihm sagen, dass er sich verdammt nochmal helfen lassen soll.

Ich glaube die Chance, dass er sich einem Psychologen anvertraut liegt bei etwa 10%.

Ich bin schon gespannt, wie es weitergeht.

Ich wünsche dir einen schönen Abend

Liebe grüsse
rockqueen

Antwort von Tatu am 27.09.2019 | 19:51:55 Uhr
Liebe rockqueen,
Ja, Sarah leidet natürlich mit Dean/Dylan mit. Und sie macht sich langsam Gedanken, wie es weitergehen soll. Ich glaube auch nicht daran, dass er sich von einem Psychologen helfen lässt.
Oh ja, seine aufbrausende Art ist schon ziemlich speziell. Ich mag sie auch sehr an ihm, doch ich stelle es mir sehr schwer vor, wenn man mit so einem Menschen zusammenlebt.

Hoffen wir mal, dass die beiden eine Lösung finden werden.
Danke für Dein Review, ich habe mich sehr darüber gefreut.
Liebe Grüße
Deine Tatu