Autor: Fibse
Reviews 1 bis 25 (von 38 insgesamt):
18.10.2019 | 23:42 Uhr
zu Kapitel 14
Ach, die zwei geraten ja in jede Schwiriegkeit, dir es geben kann. Irgendwie haben mich die Räuber an Katharina und Sloan erinnert. Kann es sein, dass das Beabsichtigt war oder bloßer Zufall? Therinsford ist eine Stadt? Ich dachte immer es wäre ein Dorf, was ein bischen größer als Carvahall wäre aber eine Stadt?
Lg Akkarya

Antwort von Fibse am 19.10.2019 | 15:48:24 Uhr
Hi Akkarya,
Nein, das war tatsächlich reiner Zufall, aber witzig, dass dir so etwas auffällt :D
Ja, Therinsford ist in den Büchern auch nur ein Dorf, wie Carvahall, aber ich habe es für meine Zwecke ein wenig modifiziert ;)
Hoffe, das stört nicht zu sehr!
Danke für die Review.
LG Fibse
18.10.2019 | 21:35 Uhr
zu Kapitel 14
Hallo Fibse,
oh je, oh je, da ist der arme Murtagh aber wirklich echt in eine blöde Falle getappt... Naja ist ja für ihn, Brom und Dorn ja noch einmal -mehr oder weniger- gut ausgegangen. Ich fand es zwar etwas hart, das Brom sowohl die Frau, als auch den Mann getötet hat aber dies musste wohl sein. Zum einen blieb in dem Moment wohl kaum eine andere Wahl, zum anderen konnte Brom nicht zulassen, dass die beiden oder zumindest einer von ihnen herumposaunen würde, dass es einen neunen Drachen und Reiter gibt.
Ich muss zugeben, dass ich deine Version des Eragon Universums ohne hin deutlich düsterer und brutaler finde, als die des Original. Was an sich nicht schlecht ist, das Mittelalter war schließlich düster und voller dunkler Gestallten und Geschehnisse.
Ich bin auf jeden Fall mal so richtig gespannt, wie es den nun weiter gehen wird. Ich hoffe mal, dass die drei ohne weiteres Aufsehen Therinsford verlassen können. Aber irgendwie habe ich so das Gefühl, dass auch dieses Mal nicht alles glatt laufen wird.
In diesem Sinne; schreib schnell weiter.

PS.: Ich bin schon gespannt, wann Murtagh herausfindet, dass auch er nun magische Kräfte besitzt. ;D

LG Tek-Man

Antwort von Fibse am 19.10.2019 | 15:45:43 Uhr
Hallo Tek-Man,
Murtgah und Brom sind wahrlich nicht vom Glück verfolgt, aber bisher haben sie sich ja ganz gut geschlagen.
Auch wenn ein gewisser junger Drachenreiter noch einiges zu lernen hat ;)
Dass meine Geschichte nicht ganz so kindergerecht ausfällt, wie das Original habe ich ja von Anfang an offen kommuniziert. Ist nicht umsonst als P18 eingetragen^^
Freut mich aber, dass es trotzdem gefällt :)
Ob sich deine Befürchtungen bewahrheiten werden, wird sich dann im nächsten Kap klären.
Vielen Dank für die Review und auf wiederlesen!
Freundliche Grüße
Fibse

PS: schauen wir mal...
14.10.2019 | 14:28 Uhr
zu Kapitel 13
Gut zu sehen, dass Brom auch mit Murtagh gut klar kommt und ihm keine Vorwürfe macht wegen seinem Vater.
Schreib schnell weiter.

Antwort von Fibse am 14.10.2019 | 23:28:09 Uhr
Hey Träumer,
Bislang weiß Murtagh ja nichts von seiner Abstammung und bisher ist ja auch noch gar nicht geklärt, wer wessen Vater ist^^
Bis das geklärt wird, muss man sich aber noch ein wenig gedulden.
Vielen Dank für die Review :)
Grüße Fibse
13.10.2019 | 13:03 Uhr
zu Kapitel 13
Hallo Fibse,
die Darstellung des Übungskampfes hat mir gut gefallen. Genau das richtige Maß an Dynamik, Details und Timing. (Kämpfe gut zu beschreiben, so dass sie weder zu lang(wellig), noch zu allgemein und beliebig werden, ist gar nicht so einfach, ich spreche aus Erfahrung.)
Insgesamt ist es zwar ein ruhiges Kapitel, aber es fügt sich gut in die Geschichte ein.
Nur eine Anmerkung: natürlich weiß Murtagh, dass er seinem Onkel nicht helfen kann. Du versuchst das auch darzustellen, aber ich habe das Gefühl, da könnte man ein wenig intensiver werden. Z.B. könnte Murtagh verrückte Pläne schmieden und dann frustriert wieder verwerfen. Das fände ich glaubwürdiger als das scheinbare resignierte Schulterzucken.
Nur so ein Gedanke... Du schreibst trotzdem eine super Geschichte!
Beste Grüße
Weyhardt

Antwort von Fibse am 13.10.2019 | 19:59:43 Uhr
Hi Weyhardt,
freut mich zu lesen, dass meine Beschreibung des Übungskampfes gut angekommen ist.
Diese ruhigeren Kapitel braucht es eben auch einmal, aber langweilig sollte es natürlich auch nicht werden.
Auch vielen Dank für die Anmerkung bezüglich Murtaghs Emotionen. In Zukunft kann ich versuchen beim dem Thema noch intensiver ins Detail zu gehen, um das ganze glaubhafter darzustellen.
Danke für das Lob und auf Wiederlesen!
Grüße Fibse
12.10.2019 | 14:26 Uhr
zu Kapitel 13
Hallo Fibse,
wieder einmal hat mir dein Kapitel sehr gut gefallen. Ich finde, dass du die Personen zwar auf deine weise darstellst, sie jedoch nichts desto trotz ausgezeichnet in das setting passen. Klar, du orientierst dich charakterlich an den Vorlagen aus dem Original. Ich finde es jedoch gut, dass du dem Charakter der Figuren eine hübsche Portion eigener Eigenschaften hinzufügst. So bleiben die Charaktere zwar nahe genug am Original, aber sie besitzen auch einige neue Eigenschaften, welche dafür sorgen, dass sie interessant bleiben. Kurz gesagt, mir gefällt wie du deine Figuren und deren Charakter beschreibst.
So, jetzt habe ich ewig über die Charaktere der Figuren gesprochen, jetzt komme ich mal zum rest des Kapitels.
Ich finde das Kapitel in seiner Gesamtheit schön geschrieben und vor allem schlüssig bzw. vollständig. Wirklich gut. Als kleinen Kritikpunkt, würde ich nur sagen, dass einige Worte manchmal nicht so ganz in das Setting der Geschichte passen, da sie zu modern, etc. sind. Auch kommen gelegentlich (echt selten) auch ein paar Wortwiederholungen vor. Dies trifft auch auf einige der vorherigen Kapitel zu und ich wollte es an dieser Stelle einfach noch einmal los werden. An sich nichts tragisches, wie gesagt ich wollte es nur anmerken.
Inhaltlich hat mir dieses Kapitel -wie bereits gesagt- sehr gut gefallen. (und schon wiederhole auch ich Worte...)
Ich fand vor allem Kleinigkeiten sehr schön, wie den umstand, das Brom völlig erschöpft aber mit trockenem Holz in das Lager zurück kommt. Wie kommt den das nur? *Hehehehe* XD
Finde ich echt gut so etwas. ;)
Ebenfalls sehr gut gelungen fand ich den Kampf zwischen den beiden. Als Murtagh schließlich gewinnt dachte ich zunächst: Oh ne..., der ist doch viel zu stark.... Als du es dann aber aufgelöst hast, dass Brom absichtlich verlosen hat, fand ich das wirklich klasse. Im Endeffekt hat Brom bzw. du auch mich veräppelt.
Ich bin jetzt auf jeden Fall mal so richtig gespannt auf die nächsten Kapitel.
Schreib schnell weiter, du machst das echt klasse. :D

PS.: Deine Geschichte zählt inzwischen ganz offiziell zu einer meiner Favoriten. ;)

LG Tek-Man

Antwort von Fibse am 13.10.2019 | 19:50:40 Uhr
Hallo Tek-Man,
vielen Dank für die lobenden Worte. Freut mich natürlich, wenn dir die Charaktere gefallen :)
Danke auch für die Hinweise bezüglich Wortwahl und Doppelungen. Versuch ich normalerweise beides beim Korrekturlesen zu beheben, aber manchmal entwischen mir solche Kleinigkeiten einfach.
Es freut mich sehr zu lesen, dass dir auch solche kleinen Besonderheiten, wie das mit dem getrockneten Holz auffallen!
Gut, wenn auch so erfahrene Leser, wie du, mir auf den Leim gehen können :D Nur so bleibt es Reizvoll eine Geschichte zu lesen.
Danke für die Review und auf wiederlesen!
Liebe Grüße
Fibse

PS: Das ehrt mich wirklich sehr. Hoffentlich enttäusche ich das Vertrauen nicht :)
10.10.2019 | 10:10 Uhr
zu Kapitel 13
Also im Buch hat sich Eragon schlimmer angestellt als Murtagh jetzt in deiner Version. Super Kapitel, heute wird es mal "nur" eine kurze Review, weil ich nicht so viel zum Schreiben habe. Brom der alte Fuchs, du bist echt hinterhältig. Hat Brom jetzt in deiner Version auch Morzan umgebracht und sind alle anderen Abtrüningen tot?
Lg Akkarya

Antwort von Fibse am 10.10.2019 | 22:53:35 Uhr
Hallo Akkarya,
stimmt, meine Murtgah-Version stellt sich mit dem Schwert von Anfang an relativ geschickt an.
ich gebe ihm einen kleinen Startvorteil im Vergleich zu Eragon, da ich dann mehr Zeit für andere Entwicklungen habe.
Alle Abtrünnigen sind tot, aber ob ich es dabei belasse, dass Brom für Morzans Tod verantwortlich ist, kann ich noch nicht sagen ;)
Wie immer ist es mir eine Freude deine Review zu lesen und zu beantworten!
Vielen Dank und liebe Grüße
Fibse
06.10.2019 | 12:01 Uhr
zu Kapitel 12
Gutes Kapitel kann ich nur sagen.
Gefällt mir besonders wie du Galbatorix hier rüber bringst. Das Einfühlsame....
Er ist nicht brutal und stößt Eragon damit weg...Er lockt ihn an. Sehr gelungen.

Antwort von Fibse am 06.10.2019 | 21:21:24 Uhr
Guten Abend Traeumer,
freut mich, dass dir gefallen hat, wie ich hier versucht habe Galbatorix darzustellen.
Er ist nicht dämlich und impulsiv, sondern weiß ganz genau, wie er Eragon für sich gewinnen kann.
Hier gibt er ihm das Zuckerbrot. Die Peitsche lässt noch auf sich warten...
Danke für das Feedback :)
Liebe Grüße
Fibse
05.10.2019 | 20:40 Uhr
zu Kapitel 12
Uhhh, poetisch. Ist das Lied des Lebens, vielleicht der Anhaltspunkt anhandt dessens Galbatorix den Namen der Alten Sprache herausgefunden hat? Die Alte Sprache besteht ja quasi aus konsonanten Tönen. Eragons Aufgabe wird jetzt wahrscheinlich werden, die dissonanten Tönen aus der Alten Sprache zu entfernen, zu töten. Sprich die Varden auszulöschen mitsamt der Elfen.

Super Kapitel, wirst du eigentlich Firnen auch für Arya schlüpfen lassen oder kehrt er jemand anderes als seinen Reiter aus? Das ist dann vielleicht die vierte Hauptperson?

Ich hätte auch gedacht das Galbatorix Eragon bestraft, man hat es ja gesehen wie Nasuada im vierten Buch für ihre Nicht- Einwilligung bestraft hat und dann noch von Murtagh, wo ich immer den Eindruck hatte, das sie in ihn verliebt wäre.

Lg Akkarya
Ps. Kommt nach dieser FF wieder eine im Eragon Forum?

Antwort von Fibse am 06.10.2019 | 21:17:40 Uhr
Hi Akkarya,
Wie genau dieser alte Gauner Galbatorix den Namen der alten Sprache herausgefunden hat, darüber hab ich mir selbst ehrlich gesagt noch gar keine Gedanken gemacht. Ich bin mir auch noch nicht sicher inwieweit das eine Rolle in der Handlung spielen wird. Möglich wäre es aber, dass er dadurch drauf gekommen ist :D
Ob Firnen bei Arya schlüpfen wird, weiß ich auch noch nicht, ist aber gut möglich. Sollte das geschehen, wird es aber noch in ferner Zukunft spielen. Die "vierte Hauptperson" und damit vorerst die letzte wird voraussichtlich in Kapitel 16 ihren ersten richtigen Auftritt spendiert bekommen. Wer das sein wird, wirst du dann erfahren ;)
Ob Galbatorix immer so nachsichtig mit Eragon sein wird, das wird sich noch zeigen^^
Den Eindruck, dass Murtagh und Nasuada interessiert aneinander waren, hatte ich auch. Wird also spannend wenn sich die beiden auch in meiner FF treffen werden!
Dieses Treffen wird aber auch noch etwas auf sich warten lassen.
"Schattensaphir" ist noch lange nicht fertig, also wird es noch dauern bis eine weitere FF von mir kommen wird, aber diese wird mit großer Sicherheit auch im Eragon-Universum spielen und eine direkte Fortsetzung zu meiner jetzigen FF sein. Dort wird dieses Aufeinandertreffen womöglich stattfinden^^
Vielen Dank für das positive Feedback :)
Grüße Fibse
04.10.2019 | 23:18 Uhr
zu Kapitel 12
Moin Fibse!

Wieder ein schönes Kapitel mit einer überraschenden Wendung. Es macht Spaß, deiner Geschichte zu folgen, die in der bekannten Umgebung spielt, aber selbst ganz neu ist.
Eine Anmerkung zur potenziellen Verbesserung... Ich muss gestehen, dass ich nicht mehr weiß, warum Saphira schmollt. Ich habe noch einmal das Ende des vorigen Kapitels gelesen, aber da ist sie nicht böse auf Eragon. Irgendwo davor hat sie Eragon Leichtsinn vorgeworfen, aber so weit mochte ich nicht zurückgehen. Ich weiß, wenn man selbst die Geschichte schreibt, sind einem die Ereignisse gegenwärtiger als einem Leser, deshalb fällt es dir vermutlich nicht auf. Aber eine kurze erklärende Rückblende oder entsprechende Gesprächszeilen wären hilfreich.
Und ein paar Rechtschreibfehler sind dir durch die Lappen gegangen, aber hey, wem passiert das nicht.

Also, weiter so, und vielen Dank für‘s Schreiben!
Weyhardt

Antwort von Fibse am 05.10.2019 | 15:53:17 Uhr
Hallo Weyhardt,
Vielen Dank für dein Lob!
Bezüglich deiner Anmerkung: Natürlich eilt Saphira Eragon immer zu Hilfe, wenn es um Leben und Tod geht (wie bspw. Ende des letzten Kaps), aber das heißt ja lange nicht, dass der zu Grunde liegende Konflikt beigelegt wird. Saphira hält im Gegensatz zu ihrem Reiter nicht besonders viel von Galbatorix und seinen Plänen für Eragon, weshalb sie immer wieder aneinander geraten. Dazu kommt dann noch Eragon gespaltene Persönlichkeit.
Wenn das nicht so gut rüber gekommen ist, werde ich versuchen in Zukunft noch mal detaillierter darauf einzugehen.
Danke für dein Feedback, immer sehr hilfreich :)
Liebe Grüße
Fibse
04.10.2019 | 18:09 Uhr
zu Kapitel 12
Hallo Fibse,
wieder einmal hat mir dein neuestes Kapitel sehr gut gefallen. Ich finde, dass es recht gut an die Geschehnisse der letzten Kapitel angeknüpft hat und außerdem noch einige der offenen Fragen beantworten konnte. Vor allem die Fragen im Bezug auf Eragons mangelnden Wissens um die Magie.
Ebenfalls recht gut getroffen fand ich Saphira, die wohl auch in naher Zukunft nicht all zu gut auf ihren Reiter zu sprechen sein wird. Allerdings wirft das Streitgespräch zwischen Drache und Reiter auch die Frage auf, worandie beiden wohl wirklich glauben. Saphira scheint ja in der Tat nicht hinter dem zu stehen, was der König von ihr und Eragon verlangt. Ihr Reiter hingegen ist wie ein trotziges, naives Kind, dass ohne zu hinterfragen alles ausführt was der König von ihm verlangt. Klar dies hat seine Gründe, ich finde es trotzdem echt gut gelungen, wie dieser Zwiespalt zwischen den beiden hängt. Ich bin wirklich gespannt wer der beiden schließlich nachgeben wird.
Da Drachen ja sehr sture Wesen sind und ich auch vermute, dass Eragon in nicht all zu ferner Zukunft Arya begegnen könnte, glaube ich zu wissen wer schließlich nachgeben wird und endlich nicht mehr die Augen vor der Realität verschließt.
Ebenfalls sehr gut gelungen fand ich den Auftritt von Galbatorix. Sein vollkommenes Desinteresse an den Vorkommnissen in seiner Stadt hast du wirklich sehr gut eingefangen.
Ich bin wirklich gespannt, wie es nun weiter gehen wird. Wird Eragon Arya treffen? Wird Galbatorix ihm wirklich mehr über Magie und Co verraten? Wann werden sie von Murtagh erfahren?
Wie du siehst bin ich ehrlich gespannt auf die Fortsetzung.

LG Tek-Man

Antwort von Fibse am 04.10.2019 | 19:51:48 Uhr
Guten Abend Tek-Man,
dein Interesse an meiner Geschichte freut mich natürlich ungemein :)
Mit diesem Kapitel werden wir Eragon und Saphira auf weiteres auch erst einmal verabschieden und uns wieder einem gewissen anderen Drachenreiter zuwenden, weshalb ich auch versucht habe die ganzen offenen Fragen des letzten Kaps zu beantworten, was anscheinend ja ganz gut gelungen ist.
Wie sich also die Beziehung zwischen den beiden entwickeln wird und was Eragon alles an Magie beigebracht bekommen wird, da wirst du dich noch ein wenig gedulden müssen.
Beim Auftreten von Galbatorix habe ich vor allem versucht zu vermitteln, wie geschickt er darin ist, Sachverhalte zu seinem Vorteil darzustellen. Das was er gesagt hat, war genau das, was Eragon hören wollte^^
Alles weitere wird sich sicher mit der Zeit klären ;)
Danke für dein Review!
Grüße Fibse
29.09.2019 | 09:59 Uhr
zu Kapitel 11
Gutes spannendes Kapitel.
Bin auf jeden Fall gespannt wie es weitergeht.
Frage: Kann Eragon hier noch keine Magie einsetzen? Er hätte sich sonst einigen Ärger ersparen können.
vielleicht wird ihn sein Boss darauf hinweisen.

Antwort von Fibse am 03.10.2019 | 11:58:07 Uhr
Moin Träumer,
dann hat dein Warten heute ein Ende!
Eine Unterredung mit "dem Boss" wird sicher folgen.
Bezüglich Magie: Er beherrscht sie bisher nur sehr rudimentär.
Danke für die Review :)
Grüße Fibse
28.09.2019 | 12:21 Uhr
zu Kapitel 11
Hallo Fibse,
wieder einmal ein echt sehr Aktion geladenes Kapitel, welches du hier präsentierst. Ich muss sagen, dass es wirklich zu keinem Zeitpunkt langweilig geworden ist. Wirklich gut.
So, jetzt aber noch ein paar Kleinigkeiten, die mir aufgefallen sind:
Zunächst einmal, warum hat Saphira Eragon nicht einfach gesagt, dass sich auf der Straßen ein gewaltiger Aufstand gebildet hat, während er in der Kanalisation war. Ich meine sie hätte ja sagen können: "Hey, komm schnell hoch, hier ist ein Aufstand." Oder sie hätte ihm einfach ein Bild der Lage schicken können. Warum also sagt sie nur: "Komm her hier ist die Hölle los." Ich meine dann hätte Eragon direkt gewusst was vor sich geht und eventuell auch besser reagieren können.

Das nächste was mir aufgefallen ist; hat Eragon eventuell kaum eine Ahnung von Magie? Ich meine er hat keine Schutzzauber, er rennt einem Flüchtenden durch die ganze Stadt hinterher, statt ihm einfach mit einem Zauber die Beine zu fesseln. Ist das Absicht?

Ebenfalls etwas seltsam finde ich Saphiras Reaktion, nachdem sie Eragon gerade so noch vor Frewin hatte retten können. Ich meine sie nimmt es einfach hin von wegen: "Och, du bist zwar gerade fast getötet worden, obwohl ich dir tausende Male gesagt habe nicht auf eigene Faust an Orte zu gehen wo ich dir nur schlecht helfen kann! Aber dir geht es ja gut von dem her passt das ja." Ich meine sie reagiert viel zu gelassen wenn man die Umstände betrachtet. Falls das Absicht war, dann stimmt zwischen der Verbindung von Eragon und Saphira etwas nicht oder sie wartet ab bis Eragon wieder normal ansprechbar ist. Denn solange er diese Maske trägt scheint er wirklich mehr ein Tier als ein Mensch zu sein.
Wo ich gerade von Maske spreche: Wie konnte Eragon Frewin anspucken? Die Maske welche du verlinkt hattest hatte keine Öffnung für den Mund...

Eine weitere Sache, die ich etwas komisch fand war der schlichte Umstand von Frewins Tod. Eine Giftkapsel in einem Zahn versteckt? Von der Idee her durchaus passend, doch ich finde dass dies mal so gar nicht in das Eragon Universum passt. Ich meine sie haben zwar Magie und allerhand andere Kniffe in dieser Welt, aber eine Giftkapsel in einem Zahn? Das erscheint mir doch etwas zu modern, aber gut.

So, jetzt noch eine letzte Kleinigkeit. Warum hält Galbatorix die Aufständischen nicht selbst auf? Oder kommt das noch? Schließlich wäre er kräftemäßig durchaus dazu in der Lage alle Aufständischen mit nur einem Zauber zu vernichten. Ich meine selbst Eragon hatte es bei der Schlacht um die Brennenden Steppen geschafft, ein ganzes Battalion (300 bis 1200 Soldaten) mit nur einem Zauber zu vernichten. Dazu muss man noch sagen das diese Attacke Eragon kaum Kraft gekostet hat. Klar er hatte das Geschafft, nachdem er den Magier überwältigt hatte der dieses Battalion geschützt hatte. Aber um wieder auf die Aufständischen zurück zu kommen; diese sind doch sicher nicht einmal durch Magier geschützt? Und selbst wen, mit den Eldunari ist selbst das überhaupt kein Problem.

Joa, ich glaube das war jetzt so ziemlich alles, was mir in dem Kap so aufgefallen ist und wo ich mir noch nicht so ganz sicher bin. Ich weiß ja nicht ob das alles so gewollt war und du dies im nächsten Kapitel auflösen möchtest oder ob in deiner Version der Geschichte diese "Regeln bzw. Möglichkeiten" nicht oder anders existieren.
Ich bin auf jeden Fall sehr auf deine Antwort und auf das Nächste Kapitel gespannt. Ich möchte nämlich unbedingt wissen, wie es nun weiter geht. Werden Eragon und Saphira für ihr Versagen bestraft? Werden die Aufständischen aufgehalten und wenn ja wie?
Wie du siehst noch viele Fragen. ;)
Schreib schnell weiter.

LG Tek-Man

Antwort von Fibse am 03.10.2019 | 12:19:29 Uhr
Hi Tek-Man,
Erst einmal vielen Dank, dass du dir die Mühe gemacht hast, eine solch umfassende Review zu schreiben. ich weiß, dass das sehr viel Zeit beanspruchen kann :D
Freut mich natürlich, dass mir die bisschen Action einigermaßen gelungen ist und es nicht ermüdend war.
Ich versuche jetzt einfach mal chronologisch auf deine Anmerkungen einzugehen und ich hoffe, das ich nichts vergesse :)

Bezüglich dieser mangelhaften Kommunikation: Einerseits ist die Beziehung zwischen Eragon und Saphira in meiner Version nicht ganz reibungslos und zum anderen sage ich einfach nur "suspense" (Ich denke du weißt, was ich damit meine, wenn nicht einfach googlen)

Eragon hat bisher tatsächlich kaum Ahnung von Magie und kann nur sehr wenige Wörter in der alten Sprache und ja, das war so beabsichtigt.

Zu der dritten Anmerkung kann ich nur auf meinen ersten Aspekt noch mal verweisen, die beiden haben tatsächlich einige Problem, an denen sie arbeiten müssen. Ich habe versucht, das ganze schon in Kapitel 10 anklingen zu lassen und hier fortgeführt. Wie gesagt, ich versuche mehr Unterschiede zum Original, als nur getauschte Rollen herzustellen.
Das mit der Maske ist mir etwas peinlich. Dieser Logikfehler ist bei mir im Eifer des Gefechts einfach untergegangen, aber das ist ja nichts, das sich nicht beheben lässt. Vielen Dank, dass du mich darauf hingewiesen hast! :)

Ob das mit der Giftkapsel jetzt zu modern ist, oder nicht, ist sicher ansichtssache. Mir hat die Idee gefallen, da ich Eragons "Scheitern" einfach noch etwas schlimmer gestalten wollte. Da hat er gerade gehofft, dass er wenigstens einen Teil seines Auftrages erfüllen konnte und dann rutsch ihm auch noch Frewin durch die Finger. Wenn diese klimaktische Entwicklung seines Versagens für dich ein wenig "over the top" war, dann muss ich das wohl einfach so hinnehmen. Meinungen sollten sich unterscheiden, sonst wirds ja auf Dauer langweilig.

Zu deinem letzten Aspekt: Natürlich wäre Galbatorix mit Leichtigkeit in der Lage gewesen die Aufständischen zu besiegen, aber die viel wichtigere Frage ist doch, ob ihn das überhaupt interessiert ;)
Außer seinem eigenen, misst Galbatorix dem Leben nicht viel Wert bei.

Jetzt habe ich ja wirklich viele Fragen offen gelassen. Vielleicht ein wenig zu viele, da jetzt natürlich erwartet wird, dass ich das Alles im nächsten Kap beantworte.
Naja, bei neuen Fragen kann ja hier weiterhin Austausch stattfinden!
Wirklich vielen Dank für deine ausführliche Review :)
Ich hoffe wir lesen uns bald wieder!
Grüße Fibse
27.09.2019 | 23:26 Uhr
zu Kapitel 11
Moin Fibse,
ganz schon brutal und rücksichtslos, dein Eragon. Da merkt man den finsteren Einfluss des Königs, denke ich. Kein Wunder, dass die Menschen den König und seine Schwarze Hand hassen und fürchten. Du hast die Stimmung im Imperium gut rübergebracht.
Jetzt allerdings wird Eragon selbst den Ärger und vermutlich auch die Brutalität des Königs zu spüren bekommen. (Soll man jetzt Mitleid haben? Schließlich hat Eragon haufenweise unschuldige Menschen gekillt...) Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich diese Geschichte Weiterentwickelt.
Noch eine Anmerkung: offenbar beherrscht Eragon noch nicht viel Magie, sonst hätte er am Ende des Kapitels Frewin in dem Haus magisch aufgespürt, und der Schlag von Hinten hätte nicht funktioniert. Wahrscheinlich bringt Galbatorix Eragon absichtlich kaum etwas bei.

Wie auch immer, prima Kapitel, gute Action, und ein hübscher überraschender Schluss. Weiter so!
Beste Grüße
Weyhardt

Antwort von Fibse am 03.10.2019 | 11:56:07 Uhr
Servus Weyhardt,
dass mein Eragon etwas brutaler ausfällt, als das Original, war ja zu erwarten.
Freut mich, dass dir die Stimmung gefallen hat.
Wie sich sein Scheitern auswirkt, wird dann im nächsten Kap geklärt :)
Wie es sich mit Eragon und seinem Wissen bezüglich der Magie verhält, hat einige irritiert, aber ich habe das bewusst so gewählt, dass Eragon bislang noch nicht so viel Wissen über die Magie erlangt hat.
Danke für deine Review und schön, dass es dir gefallen hat.
Auf Wiederlesen
Fibse
26.09.2019 | 22:44 Uhr
zu Kapitel 10
Hallo Fibse,
diese Review kommt zwar etwas spät aber besser spät als nie, nicht wahr.
Nun, inhaltlich hat mir dieses Kapitel wirklich sehr gut gefallen. Vor allem Eragons innerern Kampf bzw. seine zwei Gesichter, zum einen den Drachenreiter, als auch die schwarze Hand, hast du echt gut hinbekommen. Ich habe so das Gefühl, dass er tief in seinem Inneren starke Zweifel daran hat, dass das was er tun muss auch das richtige ist.
Besonders gut gefallen hat mir das Gespräch zwischen Eragon und Saphira. Es hat einfach beiden Charaktern so viel mehr tiefe gegeben. Also alles in allem ein echt sehr sehr gutes Kapitel.
Nun bin ich jedoch wirklich gespannt, ob und vor allem in welchen Umständen Eragon auf Arya treffen wird. Er schein ja wirklich gefallen an ihr gefunden zu haben, bzw. sie retten zu wollen. Jedenfalls glaube ich das.
Auch die leichte Game of Thrones Anspielung mit dem Maester hat mir sehr gut gefallen. Ich finde auch das passt sehr gut in das Eragon Universum. ;)
In diesem Sinne, schreib schnell weiter. Und immer weiter so, du bist auf einem wirklich guten Weg. :D

PS.: Habe gerade gesehen, dass du soeben ein weiteres Kapitel hochgeladen hast. Natürlich werde ich auch das bald möglichst lesen, denn ich will unbedingt wissen wie es weiter geht.

LG Tek-Man

Antwort von Fibse am 27.09.2019 | 19:27:21 Uhr
Hallo Tek-Man,
Schön mal wieder von dir zu hören :)
Freut mich, dass dir meine Charakterdarstellung von Eragon und auch die Beziehung zu Saphira gefallen hat. (Auf seine Zwiegespaltenheit werde ich im Laufe der FF vielleicht noch genauer eingehen ;))
Das Aufeinandertreffen mit Arya steht bislang auch noch in den Sternen, was natürlich nicht heißt, dass es nie stattfinden wird. Dann wird sich zeigen, ob dich deine Intuition trügt oder nicht :D
Ich versuche ja so wenig wie möglich zu kopieren, aber ich finde, dass so etwas bisher im Eragon Universum gefehlt hat und die Idee von G.R.R.Martin hat mir einfach unglaublich gut gefallen.
Danke für dein positives Feedback und viel Spaß beim weiterlesen!
LG Fibse
26.09.2019 | 19:08 Uhr
zu Kapitel 11
Das Wappen auf dem Ring ist vielleicht das der Elfen, die haben doch Ringe an Elfenfreunde verschenkt.

Uhh Ethanol ist nicht nur reiner Alkohol, der Stoff kann auch Haut weg äzen (hoffentlich ist es richtig geschrieben, ich habe nämlich keine Ahnung wie es geschrieben wird aber du weißt schon was ich meine). Eragon ist nochmal mit seinen allseits bekannten Glück aus der Affäre gekommen.

Es stimmt schon, Eragon hat wirklich verändert gewirkt sobald er die Maske aufgesetzt hat, also soweit wie ich es beurteilen konnte aber ich vertraue Saphira mal. Sie kann glaube ich Eragon mit am besten Einschätzen.

Frewin wurde im Buch nicht erwähnt oder war das der Typ den Eragon, Saphira und Murtagh in Gilead treffen wollten, der auch ein Varde war? Es kann aber auch sein, das ich die gerade verwechsle.

Super Kapitel, ist die FF eigentlich jetzt schon fertig geschrieben oder bist du noch mittendrin? Fakt ist, das ich mich schon auf das erste Zusammentreffen der beiden Drachenreiter freue. Das wird sicher sehr spannend, weil es ist ja nicht so wie im Buch das die beiden sich schon kennen sondern sie lernen sich ja erst kennen und beide sind Drachenreiter.
Lg Akkarya

Antwort von Fibse am 27.09.2019 | 19:15:02 Uhr
Abend Akkarya,

Das Wappen auf dem Ring soll eigentlich ein anderes Wappen darstellen. Es ist das Gleiche wie auf Broms Umhang. Wenn du es dir nochmal anschauen willst, am Ende von Kapitel 9 hab ich ein Bild davon verlinkt. https://drive.google.com/open?id=12lYzAehJ9luZ073j3itX6w5_57acp8hG
Ethanol hat sicher viele sinnvolle und weniger sinnvolle Eigenschaften, aber hier geht es vor allem um seine leichte Entflammbarkeit und seine berauschende Wirkung auf Menschen.
Wenn dir Eragons Veränderung auch aufgefallen ist, dann scheint das ja funktioniert zu haben, was ich mir ausgedacht habe :D
Sein Glück hat er natürlich trotz Maske nicht verloren^^
Nein, der Typ aus Gilead muss jemand anderes gewesen sein, aber Frewin hatte auch eine Rolle in den Büchern. Er war Teil der Segelmannschaft, die Roran und die anderen Dorfbewohner nach Teirm gebracht haben. Ich hab mich einfach nur an dessen Nahmen bedient, also sind die Personen nicht unbedingt ein und die selbe.
Nochmal nein, die FF ist noch nicht fertig und das wird vermutlich auch noch ein bisschen dauern, also heißt es Geduld bewahren :)
Ja das erste Zusammentreffen wird sicher spannend werden, ich weiß nur nicht, ob es das wird, was du dir darunter erhoffst... (Wird auf jeden Fall auch noch etwas Zeit beanspruchen, bis sich die Wege kreuzen.)
Auf jeden Fall vielen Dank für deine (mal wieder :D) sehr ausführliche Review!

LG Fibse
25.09.2019 | 19:01 Uhr
zu Kapitel 10
Sehr interessante Interpretation.
Die Frage was wohl wäre wenn die rollen der Brüder vertauscht wären treibt wohl jeden Leser der Original-Bücher um.
Bin gespannt wie du die Story weiterführst.

Antwort von Fibse am 26.09.2019 | 18:30:21 Uhr
Hallo Traeumer!

Man könnte das hier schon fast als einen Kindheitstraum bezeichnen, dass du tatsächlich unter einem meiner Kaps kommentierst :D
Aber Spaß beiseite, es freut mich wirklich, das du bei mir vorbeischaust.
Ja, dieser Gedanke wird auch des öfteren von Paolini selbst im Original angestoßen. Ich versuche natürlich die Frage so zu beantworten, wie ich es mir vorstelle.
Vielen Dank & auf Wiederlesen.

Fibse
20.09.2019 | 23:46 Uhr
zu Kapitel 10
Hallo Fibse,
ich hatte schon darauf gewartet, zu Eragon zurückzukehren.
Saphiras Reiter hat also Visionen — von Arya? Das wäre natürlich eine spannende Komplikation. Oder ist es jemand anderes? Auf alle Fälle hast du hier Spannung aufgebaut.
Der Einblick im Eragons Privatleben war auch interessant: er ist geradezu schizophren, einerseits ein „normaler“, gar nicht böser Drachenreiter, andererseits die Schwarze Hand.
Übrigens: der Flug mit Saphira, durch den Wasserfall und in die Morgendämmerung, war cool.

Beste Grüße, und weiter so (aber lass dich nicht hetzen)
Weyhardt

Antwort von Fibse am 21.09.2019 | 11:40:01 Uhr
Moin Weyhardt,
hoffentlich enttäusche ich nicht, wenn ich sage, dass das nächste Kap auch noch von Eragon handeln wird :D
Natürlich steht aktuell eher der frisch gebackene Drachenreiter Murtagh im Fokus der Geschichte, aber alle meine Protagonisten bekommen ihre Kaps ;)
Die Visionen sind tatsächlich von Arya, aber welche Folgen das hat, wird die Zeit noch zeigen^^
Freut mich , dass mein Plan mit Eragon, ihm eine ambivalente Persönlichkeit zu geben, gefällt. Seine "dunkle Seite" wird dann im nächsten Kap etwas näher beleuchtet werden :D
Immer wieder schön, wenn man erfährt, dass die Geschichte ganz gut ankommt!
Vielen Dank für das Feedback.
Grüße Fibse
19.09.2019 | 13:51 Uhr
zu Kapitel 10
Wer weiß Eragon, wer weiß. Danke! für das echt super Kapitel! Ich fande das es dir echt gut gelungen ist Eragon sowie er im Buch beschrieben wird darzustellen aber auch im den Touch von der hinterhältigen schwarzen Hand des Königs zu geben.

Ich finde auch das du Saphira gut dargestellt hast, sie hat in diesen Kapitel schon so gewirkt wie im Buch aber sie kann auch sicherlich anders.
Ich finde es richtig interssant zu lesen wie ähnlich Murtagh, Eragon und Saphira ihren Ich aus dem Buch sind aber auch wie verschieden. Bei Dorn können wir es jetzt noch nicht so gut sagen da er noch nicht über den Geist sprechen kann.

Das Schwert von Eragon erinnert mich stark an das von Brom, wie hieß das nochmal Unbriter oder so in der Art. Wenn ich gerade beim Thema Brom bin, ist Eragon jetzt wirklich der Sohn von Morzan oder ist er doch der von Brom? Oder ist Murtagh dann vielleicht der Sohn von Brom? Noch ein wichtiger Punkt, weiß Brom das Murtagh sein Sohn ist oder der von Morzan?

Ich gehe jetzt davon aus das die Eldunarí, obwohl Eragon die schwarze Hand des Königs ist, ihm die Träume geschickt haben. Also soll Eragon wahrscheinlich dann Arya befreien, wenn es nach den Eldunarí geht?

Morzan hast du aber genauso dargestellt wie im Buch. Er müsste dann Zar'oc nach Eragon anstat Murtagh geworfen haben oder hat Morzan garnicht Zar'oc, weil es wurde bisher noch nicht erwähnt.

Jetzt weiß ich auch warum deine FF Schattensaphir heißt. Kann es sein das diese Secne in der Waffenkammer eine deiner ersten Ideen zu deiner Story waren?

Ich hoffe es macht dir nichts aus aber irgendwie werden bei deiner FF meine Reviews immer so lang.
Lg Akkarya

Antwort von Fibse am 20.09.2019 | 19:35:40 Uhr
Abend Akkarya,
Vielen Dank für das Review :)
Die Unterschiede zwischen der Buchvorlage und meiner Eragon Version waren in diesem Kapitel noch recht gering , aber es hat sich ja bereits angedeutet, dass im nächsten Kap ein anderer Wind wehen wird. Du hast ja schon des öfteren nach Eragon Kaps gefreagt und ich hoffe dieses und das Nächste werden dich nicht enttäuschen ;) (Ich habe noch einiges für Eragon geplant, also ist das erstmal ein Vorgeschmack)
Zum Thema Familienverhältnisse werde ich auch weiterhin nichts preisgeben, weil das im Laufe meiner Geschichte noch eine wichtige Rolle spielen wird.
Welche Rolle die Eldunari bei dem ganzen einnehmen, warum Eragon auch in meiner Version die Träume über Arya erhält und welche Konsequenzen das hat, wird auf weiteres auch noch geheim bleiben, sorry!
Endlich eine Frage, die ich beantworten kann!
Ja, Morzan ist im Prinzip genau so, wie in den Bücher, was aber nicht bedeutet, dass sich die Backstory um Morzan mit der aus den Büchern gleicht. Nur sein Charakter ist der gleiche.
Auch wer Za'roc besitzt ist aktuell noch Betriebsgeheimnis.
Richtig, ich habe jetzt auch den titelgebenden Schattensaphir endlich mal eingeführt und tatsächlich hatte ich schon sehr früh eine solche Idee :)
Auch dieser Stein wird in Zukunft noch wichtiger werden, hat aber vor symbolische Bedeutung in der Handlung^^

Für die länge deiner Reviews musst du dich doch nicht entschuldigen, ganz im Gegenteil ich muss mich bei dir bedanken! Es ist immer schön wenn man Rückmeldung zu seiner Geschichte bekommt und je mehr desto besser :D
Nochmal sorry, dass ich nicht alle deine Fragen/Spekulationen beantworte, aber ich halte nicht besonders viel von Spoilern und bei manchen Sachen bin ich mir einfach noch nicht sicher, wie ich es schreiben werde...
Fibse
17.09.2019 | 04:42 Uhr
zu Kapitel 9
Moin Fibse,
ich sehe dein Problem: einerseits muss Murtagh zusammen mit Brom raus aus Carvahall, damit die Story weitergehen kann. Andererseits würde Murtagh eigentlich lieber bleiben, um seinem Cousin zu helfen, oder dem Gefangenentransport mit seinem Onkel folgen. Du verwendest den Schutz von Dorn als Argument dafür, dass er trotzdem mit Brom mitgeht, und ehrlich gesagt fällt mir auch nichts Besseres ein, außer vielleicht dass er einsieht, dass er derzeit noch zu schwach ist, um seiner Familie wirklich beistehen zu können, und dass er bei Brom die Chance sieht, zu lernen und stärker zu werden.
Ich bin nicht sicher, ob du es so darstellen wolltest, dass die beiden Wachsoldaten am Dorfausgang getötet werden. Falls ja, geht Murtagh damit erstaunlich locker um, nachdem ihn zuvor solche Gewissensbisse geplagt haben. Auch Brom würde vermutlich nicht unnötig töten, nicht einmal Soldaten des Königs (die ja auch nur arme gezwungene Schweine sind).
Solltest du jemals mit dem Gedanken spielen, das Kapitel noch einmal anzufassen, helfen dir meine Anmerkungen hoffentlich weiter.
Beste Grüße
Weyhardt

Antwort von Fibse am 18.09.2019 | 21:05:51 Uhr
Hi Weyhardt,
Danke für die Kritik, ich werde versuchen auf einige deiner Bemerkungen einzugehen.
Murtagh ist durchaus zwischen seiner Familie und seinem frisch gewonnen Seelenpartner Dorn hin- und hergerissen . Dass da die Entscheidung nicht leicht fällt, ist natürlich verständlich, zumal es sein Kindheitstraum war, ein Drachenreiter zu werden. Trotzdem habe ich versucht mit dem letzten Kap darzustellen, dass er auch versucht hat, beide Varianten unter einen Hut zu bekommen, als er seinen Onkel befreien wollte.
Garrow ist leider nicht mehr in Carvahall, sondern auf dem Weg nach Gilead und Roran konnte er nicht mehr helfen, da sie so plötzlich abreisen mussten. In Kaps, die bisher noch nicht veröffentlicht wurden, wird seine Zwiegespaltenheit über die Situation noch thematisiert, aber Murtagh wird früher oder später einsehen, dass dies der beste Weg ist, um seiner Familie zu helfen, wie du ja selbst festgestellt hast.

Doch, es war durchaus beabsichtigt, dass die beiden Wachen gestorben sind.
Murtagh hat inzwischen begonnen, sich an die Gewalt und Brutalität der Soldaten zu akklimatisieren. Er kann eben nicht auf ewig der kleine Junge aus Carvahall bleiben. Ein wichtiger Faktor ist natürlich auch noch, dass er selbst keinen der beiden Soldaten getötet hat und so gehandelt wurde, dass Dorn, ein Teil seiner Seele, beschützt wurde. Außerdem hatte er wenig Mitleid mit dem Mann, der Roran am Abend zuvor halb verkrüppelt hat.
Des Weiteren habe ich in einigen Kapiteln zuvor schon die Soldaten abfällig als Söldner bezeichnet. Natürlich machen die Männer das nur, um Geld zu verdienen und ihre Familie zu ernähren, aber trotzdem erhalten sie dabei keinen Zuspruch in der Gesellschaft, da sie sich beim "Feind" verdingen. Und diese "armen Schweine" nutzen ihre Machtposition auch aus, um andere Mitbürger willkürlich zu unterdrücken. (Ich hoffe dieser Wesenszug Einiger der Soldaten ist in vorherigen Kaps herausgekommen)

Tut mir leid, falls diese Entwicklung in Murtaghs Charakter eher ein "Sprung" geworden ist, als ein "Prozess".
Vielleicht werde ich das Kap bei Gelegenheit tatsächlich nochmal anpassen :)
Grüße Fibse
17.09.2019 | 04:32 Uhr
zu Kapitel 8
Hallo Fibse,

ein sehr schönes, intensives Kapitel, das Murtaghs Charakter gut darstellt — anständig, eigensinnig, manchmal hitzblütig, treu, ... ein komplexer Charakter eben, was ihn interessant macht und liebenswert.
Besonders gut hat mir das Detail mit der geschnitzten Drachenfigur gefallen.

Bitte verzeih mir eine Anmerkung zur Rechtschreibung: Verben wie „auffallen“, „umfallen“, „wegfallen“ behalten in der Vergangenheitsform ihr f, also „ihm fiel auf“, nicht „ihm viel auf“.

Trotzdem vielen Dank für‘s Schreiben, und weiter so!
Weyhardt

Antwort von Fibse am 18.09.2019 | 20:42:29 Uhr
Abend Weyhardt,
Freut mich sehr, dass dir mein Kap gefallen hat :)
Ich habe hier auch bewusst wert darauf gelegt viel von Murtagh Gefühlswelt preis zugeben und ihm auch mal so ein Kap zu spendieren. Hat tatsächlich auch sehr viel Spaß gemacht zu schreiben :D
Über die meisten Details, wie bspw. die Drachenfigur, mache ich mir auch einige Gedanken :D

Bezüglich der Rechtschreibung habe ich ja bereits bemerkt, dass sowas beim Korrekturlesen leicht untergehen kann, vor allem, weil "viel" an sich ja richtig geschrieben ist und somit nicht von der Rechtschreibhilfe markiert wird :D
Da ich während dem Schreiben nicht so viel wert darauf lege, sondern eher auf den Inhalt passiert sowas dann eben...
Aber trotzdem vielen Dank für den Hinweis, dann kann ich's verbessern :)
Vielen Dank für die Review
Gruß Fibse
16.09.2019 | 05:46 Uhr
zu Kapitel 7
Moin Fibse,
das hast du echt schön erzählt, wie sich Murtagh und Dorn näher kommen. Da kommt richtig Bedauern auf für Murtagh und Dorn in Paolinis Roman, denn wenn ich das richtig erinnere, hat ihnen Galbatorix nicht die Chance gelassen für so einen Anfang. — Andererseits: in deiner Version hat es dann vermutlich Eragon und Saphira getroffen. Mal abwarten...
Was mir auch gefällt: Murtaghs Eigensinn. Passt. Er ist eben Murtagh und nicht Eragon. Weiter so!
Beste Grüße
Weyhardt

Antwort von Fibse am 18.09.2019 | 20:36:06 Uhr
Hallo Weyhardt,
Dass sich der Rollentausch für Murtagh positiv auswirkt, war ja abzusehen. Sicher wird es der Beziehung zu Dorn und vor allem dem Drachen selbst zu Gute kommen.
Wie es stattdessen dem Drachenreiter Duo Eragon/Saphira ergeht, wird sicher bald in den weiteren Kaps behandelt werden.
Und natürlich ist Murtagh nicht Eragon, sonst wäre die Geschichte ja auch etwas langweilig ;)
Danke fürs Feedback!
Gruß Fibse
16.09.2019 | 03:03 Uhr
zu Kapitel 6
Moin gleich noch einmal.
Mann, ist das niedlich. Ich will auch ein Drachenbaby! Und genau das hast du vermutlich beabsichtigt — also: Volltreffer. Man kann mit Murtagh mitfühlen, sein Stottern („Heißt das, ich bin...“) ist echt klasse, und mit ihm zusammen ist man von der Erkenntnis überwältigt.

Übrigens (in Sachen etwas Gutes noch besser machen) habe ich in einem von Tek-Mans älteren Reviews den Vorschlag gelesen, mehr Absätze zu machen. Das hast du dir offenbar zu Herzen genommen, mit Gewinn. Jetzt noch ein Tipp von mir: ab und zu eine Leerzeile erleichtert das Lesen zusätzlich. Schnapp dir ein gedrucktes Buch und schau mal, wie die Profis es machen. Aber stress dich nicht: wir sind hier alle Amateure, machen das zum Spaß, und das Wichtigste ist eine gute Geschichte. Und die lieferst du!

Beste Grüße
Weyhardt

Antwort von Fibse am 18.09.2019 | 20:31:46 Uhr
Servus Weyhardt,
freut mich, dass du den kleinen Dorn genauso niedlich findest, wie ich :D
Wenn wir mal ehrlich sind, möchte doch jeder einen eigenen Drachen haben.

Mit den Absätzen fang' ich am besten direkt hier an :D
Aber Spaß beiseite, richtige Absätze sind meiner Meinung nach nur passend, wenn es tatsächlich auch einen inhaltlichen Break gibt.
Aber vielleicht gehe ich zu sparsam damit um, weshalb ich versuche das in Zukunft zu verbessern!
Danke fürs Feedback
Fibse
16.09.2019 | 02:54 Uhr
zu Kapitel 5
Moin Fibse,
hier erklärt sich dann die Überraschung des Abschlusses des letzten Kapitels.
Aber zunächst einmal: mir gefällt, wie du die Naturverbundenheit von Arya (oder der Elfen als Kultur) rüberbringst. Du hast die sternklare Nacht über der Ebene gut beschrieben.
Der Kampf im Wald hätte eventuell noch etwas ausführlicher sein können, obwohl ich spontan nicht sagen kann, wie. Vielleicht war der Übergang zu Durzas mächtiger Magie zu plötzlich. Aber das ist echt Jammern auf hohem Niveau, also mach dir keine Gedanken.
Wenn ich darf, möchte ich in Tek-Mans Kerbe schlagen, ein wenig: Zahlen ≤12 sollte man im Fließtext in Worten schreiben, also z.B. „unter den Kriegern waren höchstens zwei“ statt „höchstens 2“. Nimm mir das bitte nicht übel; ich möchte nur etwas ziemlich Gutes (deine Story) noch etwas besser machen.
Beste Grüße
Weyhardt

Antwort von Fibse am 18.09.2019 | 19:34:58 Uhr
Hi Weyhardt,
auf das Ende des letzten Kaps wird natürlich noch genauer eingegangen, aber hier wird ja bereits angedeutet, was passiert sein könnte.
Freut mich, dass dir die Szenerie und der Einblick in Aryas Gedankenwelt gefallen hat.
Zum Thema Kampf kann ich nur sagen, dass es in gewisser Weise Absicht war das ganze nicht in die Länge zu ziehen, da es sich ja um einen Angriff aus dem nichts handelt und die Elfengarde recht schnell überwältigt werden kann.
Dessen ist dann vermutlich auch die Ausführlichkeit meiner Beschreibungen zu Opfer gefallen.
Danke für das Feedback bezüglich der Zahlen. Während ich den Text schreibe, achte ich normalerweise sehr wenig auf Rechtschreibung etc. und versuche dann die Fehler im Kontrolllesen vor dem Upload auszumerzen. Das trifft bspw. auch auf solchen Kleinigkeiten zu, aber vermutlich habe ich das in diesem Kap einfach vergessen.
Aber wenn ich darauf aufmerksam gemacht werde, kann ich es ja nachträglich verbessern :)
Grüße Fibse
16.09.2019 | 02:42 Uhr
zu Kapitel 4
Yoo Fibse,
du bringst die Gemeinheit und Willkür der imperialen Soldaten gut rüber (ich bin froh, dass du uns eine Vergewaltigung erspart hast, aber es deutete sich an...). Murtaghs Wut und sein Wunsch, etwas dagegen zu tun, sind auch jetzt schon gut motiviert, auch ohne dass sein Onkel ein schlimmes Schicksal erleidet.
Der Schluss des Kapitels ist eine echte Überraschung! Ich habe inzwischen weitergelesen und verstehe jetzt, was passiert ist, aber es ist trotzdem eine tolle Wendung, an der man sieht, dass du keine einfache Kopie des Originals mit vertauschen Rollen machst.
Beste Grüße
Weyhardt

Antwort von Fibse am 18.09.2019 | 19:27:09 Uhr
Abend Weyhardt,
ja, die Soldaten sind ein wenig fies, aber sonst würde es ja auch keinen Spaß machen, oder?
Was seinen Onkel angeht, bedeutet das allerdings nicht unbedingt, dass der gute Garrow ungeschoren davonkommt, ohne zu viel verraten zu wollen :D
Freut mich natürlich, dass die Geschichte bisher gut ankommt :)
Grüße Fibse
15.09.2019 | 05:44 Uhr
zu Kapitel 3
Moin Fibse,
und wieder hast du es hingekriegt: das bekannte Setting, aber irgendwie anders. Eragon (Paolinis Eragon) war auch ein guter Bogenschütze, aber bei Murtagh rückt das mehr in den Fokus, wird zum Beweggrund. Und dein Eragon... Mann, das ist echt finster! Bin gespannt, ob die beiden Halbbrüder bei dir jemals so gut miteinander auskommen können wie im Original. (Aber das dauert natürlich noch; erst einmal muss Murtagh ja an Dorns Ei gelangen — vermute ich.)
So als Randbemerkung: ich glaube, der Geschichtenerzähler sollte nicht so dozierend daherkommen. Klar, Brom ist persönlich betroffen und hasst den König. Er will bei den Menschen mit seinen Geschichten in Erinnerung rufen, dass es mal anders war und dass die Propaganda des Königs eine brutale Lüge ist. Aber das würde und bräuchte Brom seinen Zuhörern gar nicht so direkt sagen. Ein paar Andeutungen reichen; die Leute wissen ja Bescheid.
Nur so meine Meinung. Trotzdem eine super Story, prima erzählt. Bin gespannt, wie es weitergeht!
Halte deine Kline scharf!
Weyhardt

Antwort von Fibse am 15.09.2019 | 18:49:39 Uhr
Abend Weyhardt,
erst einmal vielen Dank für die Rieviews, hoffentlich lesen wir uns öfters :)
Wie sich die Beziehung der Beiden entwickeln wird, kann nur die Zeit zeigen, aber sie steht nicht unter den besten Sternen, so viel sei gesagt. Sie wird zunächst allenfalls ambivalent, aber das ist noch weit entfernte Zukunftsmusik...
Ja die Erzählung Broms ist ein wenig altbacken, aber zu seiner Zeit gab es noch nicht so viele pädagogische Paradigmen in Richtung Teilnehmeraktivierung, etc. ;)
Aber mal ernsthaft: Auch so eine Wahrheit, wie die Grausamkeit Galbatroix' kann durch Generationenlange Propaganda aus dem kollektiven Gedächtnis gelöscht werden, wie bspw in George Orwells 1984 beschrieben.
Außerdem ist das ja eine Neuerzählung der bekannten Geschichte, was nicht voraussetzt, dass jeder der die Geschichte liest das Original kennen muss. Deshalb dachte ich, dass es nicht schaden könnte, das ganze einmal zu wiederholen und mit einer kleinen Anekdote auszuschmücken (die im Laufe der Handlung vielleicht noch an Relevanz gewinnt).
Meinungen können durchaus verschieden sein und mich freut es auch zu hören, wenn etwas nicht so gut ankommt! Der Großteil scheint dir ja trotzdem gefallen zu haben.
Der Schleifstein für meine Klinge sind die Reviewschreiber/-innen :)
Fibse

PS: Sehr interessante Uhrzeit für eine Review :D