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Autor: Alisemi
Reviews 1 bis 13 (von 13 insgesamt):
26.10.2019 | 17:22 Uhr
Hej Alisemi,

und weiter geht's.

Assassinen (April 2037)
Die rechte Hand des Großmeisters also, ja? Ich weiß nicht so recht. Erst passiert monatelang nichts und dann das? Natürlich könnte es auch sein, dass sich Abstergo in Mandys Laptop gehackt hat und jetzt den ominösen Meister gibt. Wer weiß... Zunächst sollten die Synthezoiden vernichtet werden und nun lautet die Order: entführen. Eine ziemlich große Abweichung vom ursprünglichen Plan. Also steckt doch Abstergo dahinter? Im Moment bin ich da überfragt, aber gut, wie du das so ineinander verzweigt hast.
Mandys und Alex' Kabbeleien haben dem ansonsten ja sehr ernsten Kapitel ein wenig Leichtigkeit verliehen. Also sollen sie die Synthezoiden jetzt quasi im Alleingang entführen, das verspricht noch einiges an Spannung. Ich frage mich, wie sie das anstellen wollen. Leicht wird es in jedem Falle nicht werden.

Alexanders Überlegungen dazu, wie eine mögliche Zukunft nach dem Coup wohl aussehen könnte, lesen sich schlüssig, auch seine Gedanken zum Sickereffekt sind plausibel. Wenn es wirklich so kommen sollte, und sie dann vom Abstergo gejagt werden, bezweifle ich, dass die Gemeinschaft weiterhin so zusammenstehen kann. Vor allem Miguel stellt dann ein erhebliches Risiko dar, und nicht nur er, dann gäbe es ja so einiges an Konfliktpotential.

Abstergo (April 2037)
Ich fürchte, Dr. June schaufelt sich mit ihrer nicht vorhandenen Vorsicht noch ihr eigenes Grab. Keine Fesseln, keine Wachen, und schon nutzt Arno die Gelegenheit. Was mich dann doch verwundet hat ist, dass Arno seine Beute ganz offen zur Schau stellt, statt sie zu verstecken. Immerhin kann auch ein einfacher Stift in den Händen eines Assassinen zur tödlichen Waffe werden.

Altaïrs Überlegungen zu den modernen Waffen und Sicherheitssystemen sind sehr gut; und im Gegensatz zu dem eher unbedarften Arno geht Altaïr auch sehr viel planvoller an die Sache heran. Das passt sehr gut zu seinem Charakter. Altaïrs Gedanken zu den Auren der Menschen, die ihn umgeben, lassen vermuten, dass zumindest er nicht ganz so freiwillig mit Sebastian mitgehen dürfte. Seine abschließenden Überlegungen legen nahe, dass da noch einiges an Problemen auf die Assassinen und die Sythezoiden zukommen könnte.

Bleibe gespannt, wie sich das Ganze entwickeln wird.

Lieben Gruß

Arkia
05.10.2019 | 10:22 Uhr
Hej Alisemi,

jetzt bin ich endlich dazu gekommen, deine Story weiter zu lesen und wollte dir noch mal meine Gedanken zu den nächsten Kapiteln mitteilen.

Abstergo (März)
Ich kann Vanessas Nervosität gut nachempfinden. Vor der Führungsebene zu sprechen war ja alles andere als spaßig, besonders Ms. Steel ist mehr als nur unsympathisch. Und ja, Vanessa ist eindeutig zu emotional in ihre Forschungsobjekte involviert, aber wenigstens hat die Führungsebene verstanden, dass, sollte sie weiterhin an ihrem ursprünglichen Plan festhalten, sie die schnellen Ergebnisse (oder Ergebnisse überhaupt) vergessen kann. Und auch wenn sie die Änderungen aus purer finanzieller Kalkulation heraus veranlassen, so kann Vanessa nun zumindest hoffen, dass sich für die Sythezoiden etwas zum Besseren ändert. Mir hat die Sequenz sehr gut gefallen, die Mitarbeiter wirken in ihrem Verhalten alle absolut überzeugend.
Ich muss gestehen, ich habe einen kleinen Jubelschrei ausgestoßen, als ich bemerkt habe, dass es jetzt einen Sebastian POV gibt. :-) Sebastians Rekapitulation der Ereignisse, die sich bei ihnen auf warten beschränken, ist sehr realistisch, aber auch eine gefährliche Mischung. Da hat er es ja noch am besten, mit seinem (wenn auch nicht ungefährlichen) Dienst bei Abstergo. Aber Miguel, Mandy und Alex ergeht es ja schon fast so wie dem herumtiegernden Altair im „Zimmerkäfig“. Sebastians Überlegungen hinsichtlich seiner Überlebenschancen bei einem gewalttätigen Aufeinandertreffen mit den Assassinen sind ebenso folgerichtig.
Ezios und Sebastians kleiner Plausch hat mir gefallen. Natürlich lehnt Ezio Kontakt ab, immerhin sind das seine Feinde. Ich kann nur für Sebastian hoffen, dass ihn seine Emotionen nicht auch in anderer Art überkommen und er deshalb in Schwierigkeiten gerät. So plötzlich wie er von Ezio etwas über dessen Leben wissen wollte und alle Vorsicht vergessen hat, könnte das schon brenzlig werden. Das hat mich wirklich erstaunt, dass er sich so von seiner Neugier überwältigen lässt. Denn wenn das beispielsweise ein anderer Wachmann mitbekommen hat, dann würde er sicherlich nicht mehr bei den Sythezoiden eingesetzt werden.
Die Unterbringung zeigt, dass es für Sebastian in der derzeitigen Umgebung gar nicht möglich wäre, die Assassinen zu „entführen“, da wären andere Räumlichkeiten schon wünschenswert. Auch Sebastians Überlegung, ob die Synthezoiden eventuell einknicken, sind trotz ihrer Ausbildung verständlich, denn im Großen und Ganzen sind sie immer noch Menschen, wenn auch auf künstliche Art erschaffene.

Assassinen (März)
Also Fenster gibt es nun schon einmal, wenn auch nicht für alle... Mandys Überlegungen sind schlüssig. Dass die Order von oben „vernichten“ lautet, ist eigentlich logisch. Es ist eben viel zu gefährlich, Leute, die sehr mächtig sind und die nicht in diese Zeit gehören, hier zu haben. Und bevor Abstergo sie gegen die Assassinen einsetzen kann, ist es denen natürlich lieber, niemand kann sie einsetzen. Aber es ist auch verständlich, dass Mandy und Shaun sich dagegen sträuben, die Anweisung auszuführen.
Miguels Überlegungen kann ich ebenso nachempfinden, wenn ich sie auch nicht gutheißen kann. Und ja, es setzt ihm wohl sehr zu, dass er von seiner Familie als psychisches Häufchen Elend angesehen wird.
Die Gespräche zwischen Mandy und Miguel sowie zwischen ihr und Alex sind sehr gelungen. Wie man es auch dreht und wendet, sie stecken fest, sind zum Warten verdammt, und so ist es wichtig, dass sie zumindest Miguel unter Kontrolle halten. Mal sehen, ob ihnen das gelingt.

Abstergo (April)
Ich kann Edwards Gedanken nachvollziehen. Und er weiß also auch, dass er eigentlich schon tot ist. Ich kann mir schon vorstellen, dass er das heutige Leben als recht angenehm empfindet. Das muss ihm ja fast schon wie Zauberei vorkommen, wenn man bedenkt, was in den letzten Jahrhunderten alles von der Wissenschaft geleistet wurde. Die Anekdote, an die er mit seiner Crew denkt, hat mich zum Schmunzel gebracht. Ich kann mir richtig vorstellen, wie Edward wie ein Wahnsinniger auf den Boxsack eindrischt, aber irgendwo muss er ja mit seiner überschüssigen Energie hin.
Auch Vanessas Überlegungen zu Hause haben mir sehr gefallen. Es ist klar, dass sie ihren Mentor vermisst und ihr das Projekt auch seinetwegen sehr am Herzen liegt. Die Frage ist, ob er nur verschwunden ist oder eliminiert wurde, weil er nicht mehr den Regeln der Führungsetage entsprechend an dem Projekt arbeiten wollte. Ich bleibe gespannt, wie sich das Ganze weiterentwickelt. Edwards Überlegungen, in denen er Vanessa mit seinen Frauen vergleicht, und Vanessas Gedanken zum Ende des Kapitels lassen bei mir die Frage aufkommen, ob Vanessa etwa dabei ist, sich in Edward zu verlieben.

Ich bin etwas verwirrt. Als Sebastian von den neuen Fenstern erzählt, hieß es, sie seien aus Panzerglas und jetzt ist Connors Fenster nur vergittert. Oder hat jeder der fünf sein individuelles Fenster bekommen? Wie du Conners Empfindungen und seine Sehnsucht zur Natur beschrieben hast war sehr einfühlsam. Nur frage ich mich, ob er, wenn er schon den Regen riecht, nicht auch den Gestank der Industrie wahrnehmen kann. Oder hat man es inzwischen geschafft den Klimawandel zu verhindern? Denn das Abstergogebäude wird ja nicht mitten im Nirgendwo liegen und so müssten ihm doch auch die Gerüche der Industrie auffallen, oder? Nur so ein Gedanke. Sehr interessante Infos, die er da von den Wachleuten, die er belauscht, erfährt. Bei Connors Gedanken zum „Selbst schuld“ bezüglich des Wachmannes musste auch ich beim Lesen grinsen. Sebastian ist es jetzt also gelungen, schon das ein oder andere Schwätzchen zu führen, zumindest mit Connor, obwohl dieser ja nicht so redselig ist. Aber nun gerät Sebastian so langsam in Bedrängnis. Denn ich glaube nicht, dass er dieses ablehnende Verhalten, nichts zu den anderen Patienten zu sagen, allzu lange durchhält, dafür will er selbst viel zu sehr, dass endlich etwas geschieht, zumindest schätze ich ihn so ein.
Auch Ezio schmiedet nun emsig Pläne. Alle Assassinen sind sich also einig, dass sie fliehen wollen. Der Gedanke an Leonardo ist tröstlich, aber ob der mit seinem mittlerweile veralteten Wissen hier eine große Hilfe gewesen wäre? Zumindest gibt der Gedanke Ezio etwas Zuversicht und das ist doch alles, was zählt. Und bei Ezio nimmt die Vorstellung des Fluchtplans schon konkretere Formen an. Bisher spielen die Gedanke der Assassinen Sebastian ja ganz schön in die Hände. Und ebenso wie die anderen quält Ezio die Langeweile. Ich bin ehrlich erstaunt, dass sie nicht schon stärker ausgerastet sind, muss an der Asssassinenausbildung liegen, die sie davon abhält. Auch Ezios letzte Gedanken, dass er gar nicht hier sein dürfte, waren schlüssig und passen zu seinem Charakter. Ich frage mich, was die Assassinen tun werden, wenn sie erfahren, was man mit ihnen gemacht hat und dass sie nur wieder zum Leben erweckte Spielbälle der Templer sind und/oder, für was sie sich entscheiden, wenn die heutige Generation von Assassinen Jagd auf sie macht.

Lobend erwähnen möchte ich noch, dass es dir hier super gelungen ist, die einzelnen POVs voneinander zu trennen, so war das Ganze sehr viel strukturierter und verständlicher. Auch über die längeren Kapitel habe ich mich gefreut. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.

Lieben Gruß

Arkia
02.09.2019 | 19:50 Uhr
Juhu, ein neues Kapitel!
Sehr interessant mal wieder bei Edward zu sein und endlich mal Vanessa privat zu erleben. Da kann man sich nur seine Gedanken machen und spekulieren, was mit Robert ist.
Dass Altaïr so gegen alles und jeden ist, ist mir bei genauerem grübeln eingefallen. Egal ob er was gehört hat oder nicht, Altaïr ist der einzige, der während des Krieges gelebt hat und so aufgezogen wurde. Selbst Connor ist zu friedlebend durch seine indianische Erziehung.
Aber Altaïr wurde als Krieger erzogen. Da musste man hart sein und töten gehörte zum täglichen überleben. So wacht er in einem ihm vollkommen unbekannten Raum auf, er kennt niemanden. Niemand erklärt ihm etwas, da würde jeder Mensch, der im Krieg gelebt hat, so reagieren.
Natürlich ist er aggressiv und gegen alles. Außerdem ist er der einzige Assassine, der den Edenapfel studierte und somit kann ihn gewisses Wissen schon erreicht haben.
Er erinnert mich schwer an meinen Lebenspartner und dieser ist nicht im Krieg aufgewachsen, war aber über 15 Jahre im Kriegseinsatz (Irak, Afghanistan, etc.) und dort war nicht alles rosarot und toll. Ich kann es schon nicht mehr zählen, wie oft er gefangen genommen wurde und ihn die SEALs rausholen mussten …

LG SieraEchoAlphaLima
18.08.2019 | 20:50 Uhr
Herje, langsam aber sicher entwickelt sich Miguel zu einem Problem und einer Belastung. Da hätte ich gerne eine Keule, um ihn mal K.O. zu hauen.
Der Kontaktmann hat keine Informationen … warum überrascht mich das nicht? Beim Großmeister, der Verschollen ist und untertauchte, muss ich immer an Karim Aga Khan V. denken … das ist das Oberhaupt der Ismailiten, die von den Assassinen aus Masyaf abstammen.
Was Altaïr angeht muss ich jedes Mal grinsen. Du triffst ihn so perfekt, wobei du auch meinen Ehemann beschreiben könntest, der ist genauso.
Klasse Kapitel, freue mich auf mehr :)

LG SieraEchoAlphaLima
15.08.2019 | 22:18 Uhr
36 Quadratmeter sind ja ein Paradies! Das ist mehr als mein Wohnzimmer oder die Wohnküche meiner Schwiegermutter! Das ist über zwei drittel meines Erdgeschosses. Als „kleine“ Zelle für die Assassinen in der sie nur ein Bett, ein Tisch mit Stuhl sowie ein Badezimmer haben (irgendwo müssen sie sich ja erleichtern), würden 12 Quadratmeter schon Paradiesisch groß sein. Bedenke, ein Einzelbett verbraucht gerade mal 2 Quadratmeter. Der Tisch wird wahrscheinlich nur 1x1 Meter haben. Also auch nur 1 Quadratmeter. Nimm einen Raum ca. 3x3 Meter = 9 Quadratmeter und schon hast du eine großzügige Zelle.
Außer natürlich du meinst die Fläche mit der gesamtfläche für alle fünf Assassinen. Dann hat jeder 7,2 Quadratmeter und klingt wieder logisch. Etwas genauer erklären oder die größe Verkleinern wäre an der Stelle sinnvoller ;-)
Aber keine Sorge, ich selber habe auch immer das Problem genau zu erkennen, wie viel Quadratmeter ein Raum hat, obwohl ich ein gutes Räumliches sehen habe und auch Längen sehr gut abschätzen kann.
Aber ansonsten ein sehr spannendes Kapitel. Freue mich auf mehr!
Aber jetzt heißt es leider warten … seufz!

LG SieraEchoAlphaLima

Antwort von Alisemi am 15.08.2019 | 22:56 Uhr
Hallo :)

Hah.... Witzig.
Nein, ich habe nicht 36 getippt.
Ich habe 16 (inklusive Sanitärbereich) getippt.
Aber diesmal hat es mir beim Hochladen des Worddokuments so abartig das komplette Dokument verkackt... Buchstaben haben gefehlt, Satzzeichen waren mit ihrem Zeichencode aufgeführt, Zahlen waren weg... Da hab ich wohl glatt übersehen, dass da nicht mehr 16, sondern 36 steht.
Danke fürs Bescheid sagen xD
Neben Bett, Tisch und Stuhl sollten die nämlich noch etwas Platz zum Rumlaufen haben :) Wo die ja da sonst nichts machen dürfen...

Noch nicht. ;)

LG
Alisemi

P.S.: Ich beeil mich!
15.08.2019 | 21:59 Uhr
Hubs. Kapitel 8 vergessen …
Hier haben wir also Arno Dorian. Hmm. Über den habe ich echt keine Ahnung. Wo war er nochmal tätig? Frankreich oder England? Puh … zu lange her, dass ich meinem Bruder beim zocken über die Schulter geschaut habe. Er hat alle Teile bis auf den ersten (den mag er nicht). °schulter zuckt° keine Ahnung wieso.
Super Kapitel wieder! Der Schreibstil ist spannend aber auch total flüssig zu lesen. Weiter so!

LG SieraEchoAlphaLima

Antwort von Alisemi am 15.08.2019 | 22:53 Uhr
Hi :3

Arno ist aus Unity, ich find ihn echt cool xD
So in den ersten Minuten als er erwachsen war dachte ich, der hat doch nur Schei*e im Kopf. Naja er hat ne schöne Charaentwicklung durch, aber... ich denke nicht, dass ihm irgendwer irgendwann wirklich endgültig die Flausen austreiben kann...

LG
Alisemi
15.08.2019 | 21:44 Uhr
Ist Edward Connors Großvater? Oder bin ich da auf dem falschen Pfad?
Sehr interessant und lustig dieser Genosse ^^
Bin gespannt, wann er erfährt, dass sein Sohn zu den Templern gehört hat und wie er darauf reagiert. Vorausgesetzt ich bin auf dem richtigen Weg ;-)

LG SieraEchoAlphaLima

Antwort von Alisemi am 15.08.2019 | 22:48 Uhr
Huhu ^^

Ja, Edward ist Connors Großvater xD

Deshalb auch die Timeline-Nummern, nicht die der Spiele.
Als erstes von denen lebte Altair, dann Ezio, dann Edward, dann Connor, dann Arno, rein von der Chronologie her ^^

LG Alisemi
15.08.2019 | 21:37 Uhr
Okay, Nummer 4 ist Connor. Ich hätte getippt, dass er Nummer 3 ist.
Jetzt bin ich überfragt, wer die anderen beiden sind. Ich kenne nämlich die Reihe nur bis Teil 3 und diesen auch nur bis New York (da hänge ich mich dann immer auf, ich hasse Schusswaffen!)
Habe bis jetzt nur bei Alexios angefangen und bin da nur ein paar Level und Missionen weit … ich zocke halt mit vorliebe Altaïrs Spiel °seufz° auch wenn ich mir zu seinem leben andere Gedanken gemacht habe und lieber freie Storys darüber schreibe (ohne Edensplitter).
Auf jeden Fall ein sehr interessantes Kapitel!
Bin gespannt wie es weitergeht.

LG SieraEchoAlphaLima

Antwort von Alisemi am 15.08.2019 | 22:51 Uhr
Hey~

Ich hab bisher 1, 3, Unity und Odyssey gespielt, momentan sitze ich an 2 ^^

Rein vom Gameplay her ist mir Odyssey am liebsten (well war halt das Erste was ich hatte)... Und ich dachte erst, dass es nichts mit AC 1, 2, 3 usw. zu tun hat, aber ohne irgendwas spoilern zu wollen, WEIT GEFEHLT xD

LG
Alisemi
15.08.2019 | 21:28 Uhr
Jetzt bin ich schon total fasiziniert in Kapitel 5 und habe noch kein Review hinterlassen. Schande über mich!
Es ist auf jeden Fall superspannend und klasse geschrieben. Es macht auch durchaus Sinn mit den Subjekten. Echt super!
Sorry, wenn mein Review so klischeehaft klingt, aber ich weiß gerade nicht, was ich schreiben soll. Will al liebsten weiterlesen, was ich jetzt auch tun werde!

LG SieraEchoAlphaLima
12.08.2019 | 20:36 Uhr
Hej Alisemi,

dann komme ich mal zu den nächsten Kapiteln. :-)

Abstergo
Ich denke, dass Vanessa die Fähigkeiten jedes einzelnen ihrer Studienobjekte gewaltig unterschätzt. Und auch hinsichtlich ihrer Bereitschaft, Gewalt anzuwenden, täuscht sie sich wahrscheinlich extrem, immerhin haben diese Leute zu einer Zeit gelebt, in der Gewalt ein probates Mittel der Konfliktlösung war, ihre Mitgliedschaft im Assassinenorden verstärkt das Ganze nur noch. Und wie sie ja selbst angemerkt hat, gehört Vanessa in den Augen der Assassinen den Templern an. Vanessa scheint auch nicht zu merken, dass sie bei fast jedem einzelnen ihrer „Patienten“ mehr und mehr von ihrer professionellen Distanz einbüßt, bei Connor will sie die Wachen austauschen lassen, Edward bietet sie Essen und Boxsack an und Arno einen Raum mit Fenstern und ebenfalls Nahrung.
Ich finde, Connor und Edward hast du charakterlich gut getroffen, zu Arno kann ich leider nichts sagen, da ich Unity nie gespielt habe.
Gut hat mir gefallen, dass du im letzten Kapitel mit Arno seine Sichtweise von der Vanessas abgekoppelt hast, so war das besser strukturiert. Seine Gedanken zur Situation haben mir gut gefallen, und natürlich freue ich mich darauf zu erfahren, wie viel Kontrolle er im Stande ist zu gewinnen.

Assassinen
Die Idee, Abstergo könnte eine mögliche Templerarmee erschaffen, ist recht beunruhigend. Mandys Kontaktmann ist Shaun Hastings, oder? Was ich etwas merkwürdig fand ist, dass Sebastian jetzt schon davon ausgeht, dass die Idee der Entführung der Synthezioden von der obersten Führungsriege der Assassinen abgesegnet wird, immerhin haben sie ja noch nicht mal eine Rückmeldung erhalten. Wird es auch mal ein Kapitel aus seiner Sicht während seiner Arbeit bei Abstergo geben? Das würde mich sehr interessieren, denn hier hat man ja nur einen kleinen Einblick in seine Gedanken bekommen.
Es bleibt weiterhin spannend. Für meinen Geschmack sind die Kapitel allerdings ein wenig kurz, kaum ist man in der Situation drin, ist das Kapitel auch schon wieder zu ende. :-(

Lieben Gruß

Arkia

Antwort von Alisemi am 13.08.2019 | 14:13 Uhr
Huhu,

ja, dass Vanessa die Situation irgendwie langsam aber sicher entgleitet merkt wahrscheinlich jeder außer sie selbst...

Jaaa der liebe Shaun xD Ich musste ihn hier einfach ein bisschen mit einflechten, auch wenn er keine offizielle/richtige Rolle hier bekommen wird.

Die ersten paar Kapitel hier dienen mehr dazu, einen ersten Eindruck der handelnden Personen und ihrer Charaktere zu bekommen, deshalb sind die so kurz. In ein/zwei Kapiteln geht die richtige Storyline los, dann werden die Kapitel auch auf jeden Fall länger :)

LG
Alisemi
04.08.2019 | 10:21 Uhr
Hej Alisemi,

und weiter geht's:

Abstergo
Dieses Mal erwartet also Altair ein Gespräch mit June. Und natürlich ist dieser noch abweisender als Ezio. Es bleibt auf jeden Fall weiterhin spannend: Woher weiß Altair, dass es sich um die Templer handelt? Wer klaut die Aufzeichnungen vom Server?
Ein paar Anmerkungen habe ich noch:
Wenn Altair 1.1 ist und Ezio 1.2, dann müsste demnach Connor 1.3 und Edward 1.4 sein. Aber dann käme als 1.5 doch Shay Patrick Cormac und nicht Arno, oder? Ich bin etwas verwirrt.
An einer Stelle war der Sprachgebrauch von Altair zu modern, da denkt er „kapieren“. Das passt nicht zu jemandem, der im 12. Jahrhundert gelebt hat.
Auch in diesem Kapitel wechselst du wieder die Perspektive, erneut zwei Mal. Nun ist das Kapitel nicht ganz so lang. Vielleicht wäre es übersichtlicher, wenn June ihn erst untersuchen und Altair dann, wenn er wieder in seiner Zelle ist, seine Gedanken zu der Untersuchung und dem Gespräch äußern könnte. Dann hätte man die PoV-Sprünge nicht.
Im Übrigen machst du die Sache handwerklich für dein Alter recht ordentlich. :-)

Assassinen
Auch hier baust du gekonnt Spannung auf. Gleich zu Beginn musste ich etwas lachen. Wenn alle eine Assassinenausbildung genossen haben, so sind sie wohl auch in der Lage, einen Haushalt zu schmeißen. Mag sein, dass die Jungs keine Lust darauf haben, aber die Fähigkeiten dazu sollten doch schon vorhanden sein. ;-)
Das mit Sebastians Vater hat mich zutiefst verwirrt. Er ist als Assassine bei den Templern undercover. Dort trifft er in der Führungsebene seine Frau, die ein Templer ist und er selbst weiß davon nichts. War sie bewusst auf Lucas angesetzt worden? Aber warum sollte man ein Mitglied der Führungsriege auf einen Assassinen ansetzen? Dafür hat man doch sein „Fußvolk“. Oder sind sie sich zufällig begegnet und sie wusste als nur „Ehefrau“ nichts von den Assassinentätigkeiten ihres Mannes? Da steige ich nicht durch, aber vielleicht ist das ja auch gewollt.
Dass Sebastian sich nicht meldet, ist schon komisch und auch, dass er bis jetzt noch nicht aufgeflogen ist und zudem jetzt ins „innere Heiligtum“ vorgelassen wird. Mir kommt da der Verdacht, dass er ein Doppelagent sein könnte, der nur zum Schein mit den Assassinen zusammenarbeitet (wie evtl. seine Mutter).
Miguel ist ebenfalls eine Nummer für sich. Bei so einem Nervenkostüm wundert es mich, dass er die Ausbildung überhaupt geschafft hat und dass die anderen ihn immer noch bei sich dulden. In seiner Angst könnte er ja jeder Zeit etwas Unüberlegtes tun, was sie alle gefährden könnte.

In jedem Fall bin ich gespannt, wie es weiter geht.

Lieben Gruß

Arkia

Antwort von Alisemi am 04.08.2019 | 14:23 Uhr
Hallo ^^

Nun, woher Altair das weiß wird später noch klar, da greife ich durchaus etwas auf die Isu-Geschichten zurück. :)
Das mit den Nummern mache ich nicht nach den Nummern der Spielen ^^'
Gut, man muss bedenken, dass Altair schon einen Monat wach ist und in der Zeit definitiv schon das eine oder andere Wort aus den Gesprächen der Wachleute aufgeschnappt haben muss, immerhin hat er ja nicht viel mehr zu tun, als denen zuzuhören...
Jaaa die PoV-Wechsel... Ich habe einfach einen Hang für verworrene und etwas unklare Erzählungen... ^^' Ich arbeite daran.

Jahaaa, die ganzen Verbindungen zwischen den Leutchen... Ich habe sämtliche Entwicklungen und Aufdeckungen im Kopf schon fertig, so schnell kann ich nur nicht schreiben... Ich versichere dir, dass sich alles mit der Zeit aufklären wird! :))


LG
Alisemi
02.08.2019 | 15:20 Uhr
Hi,

also ich finde diesen Ansatz wirklich gut, denn man kann so unglaublich viel aus der Abstergo/Isu Geschichte holen.

Dein Art zu Schreiben ist auch sehr angenehm und flüssig.

Freu mich auf die Fortsetzung.

Gruß Chaoshexe

Antwort von Alisemi am 02.08.2019 | 17:35 Uhr
Hallu,

vielen lieben Dank für dein Review! :)

LG
Alisemi
31.07.2019 | 22:30 Uhr
Hej Alisemi,

ich bin beim Stöbern in der „Neues“-Rubrik auf deine Story aufmerksam geworden. Es ist schon einige Jahre her, dass ich AC gespielt habe, aber soweit ich mich erinnern kann, klingt bis jetzt alles schlüssig. Eine interessante Idee ist dir da gekommen. Nun aber zu den einzelnen Kapiteln:

Abstergo Files: REVIVED
Den Auftakt zur Story als Forschungsdokumentation zu gestalten, hat mir sehr gefallen. Und natürlich frage ich mich, was aus Dr. Stenhouse geworden ist. Den Aufzeichnungen nach zu urteilen, hat er seine Nase in Angelegenheiten gesteckt, aus denen er sie lieber hätte heraushalten sollen.
Die von Vanessa June fortgeführte Aufzeichnung zur Forschung lässt Spannung aufkommen, und man fragt sich unweigerlich, wer genau welcher Syntheziode ist, obwohl die Charakterliste der FF da natürlich schon einen Hinweis drauf gibt.

Assassins (Februar 2037)
Das war eine kurze, aber dennoch gelungene Einführung deines Protas, der auf den ersten Blick recht sympathisch wirkt. Gleichzeitig vermittelst du plausibel, dass die vier jedoch auch sehr leicht in Gefahr geraten könnten, immerhin ist man selbst im texanischen Nirgendwo nicht vor den Augen Abstergos sicher, und dass Alexander und Sebastian im Gegensatz zu Mandy und Miguel schon mit ihnen zu tun hatten, bzw. haben, macht die Sache nicht besser.
Den Rückblick, wie die vier in ihre jetzige Situation geraten sind, hast du schön in die Geschehnisse des frühen Morgens eingeflochten. Ich wage mal zu spekulieren, dass zumindest bei einem der mysteriösen Autounfälle Abstergo die Finger mit im Spiel hatte.
Ein Frage zur Überschrift des Kapitels hätte ich noch: Warum benutzt du hier den englischen Begriff „Assassins“ statt des deutschen „Assassinen“?

Abstergo (2037)
Tja, da hat Dr. June das Studienobjekt eindeutig unterschätzt oder doch eher die Intelligenz des Wachdienstes überschätzt. ;-) Mir hat die Interaktion der beiden sehr gefallen, das macht Lust auf weitere Gespräche, falls Ezio nach diesem Vorkommnis denn überhaupt noch zu einer weiteren Unterhaltung bereit ist.
Was mich allerdings etwas irritiert hat, ist, dass du zwischen Vanessas und Ezios Perspektive hin und her gesprungen bist. Zuerst ist man als Leser im Kopf von Vanessa, dann wechselt es zu Ezios und dann ist man am Ende des Kapitels erneut in Vanessas Kopf. Das war etwas verwirrend.

BTW: Dein Uploadtempo ist ja beinahe schon mörderisch. Hast du dir bereits ein Polster angeschrieben? Ich wünsche dir für die weiteren Kapitel jedenfalls viel Zeit zum Schreiben, Motivation sowie Mut für das größere Projekt und freue mich jetzt schon auf neuen Lesestoff von dir.

Lieben Gruß

Arkia

Antwort von Alisemi am 01.08.2019 | 22:39 Uhr
Hallo Arkia,
man, habe ich mich über dein Review gefreut! :D

Bezüglich der Kapitelnamen...:
Ich habe lange hin und her überlegt, ob ich Deutsch oder Englisch verwende und wollte erst mehrwortige Kapitelnamen verwenden, auf Englisch weil ich... die Sprache einfach mag, denke ich... ^^
Ich habe mich dann jedenfalls umentschieden (der Sinn der Namen wird klar, wenn es mal mehr Kapitel sind) und tatsächlich vergessen, es ins Deutsche umzuwandeln.
Damit bedanke ich mich für den Hinweis, ich werde das umgehend korrigieren!

Ich werde versuchen, mich mit den Perspektivwechseln etwas zurückzuhalten, oder zumindest einen Absatz zu machen :)


Mein Uploadtempo, jaaa... Das wird wohl noch unregelmäßiger werden. Ich habe nich im Voraus geschrieben, das wollte ich eigentlich, aber ich wollte es sofort hochladen.
Im Moment habe ich einfach einen Schreibfluss und hoffe, dass der noch so lange wie möglich anhält :)


LG
Alisemi ^^
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